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Nur damit nach der näch­sten Wahl nie­mand sagen kann sie/er habe nicht gewußt, was da bei den Grü­nen an 'Per­so­nal' lau­ert und nur dar­auf war­tet die Repu­blik end­gül­tig in den Ruin zu stür­zen ....
z.B. C. Roth .... oder Herr Trit­tin (OTon: " .. Umwelt und Ent­wick­lung gehö­ren eben­so zusam­men, wie wir Sicher­heits­po­li­tik umfas­send neu defi­nie­ren müs­sen. Die Frei­heit von Not, die Frei­heit von Furcht und die Frei­heit in Wür­de zu leben müs­sen zu den Pfei­lern Inter­na­tio­na­ler Poli­tik wer­den. .. " - wer wür­de die­sem 'All­ge­mein­platz' nicht zustim­men? Aber wie soll das gehen? Da schweigt Herr Trit­tin ....), oder Frau Höhn - das ist die Frau, die ver­such­te ihren Mann in den NRW-Staats­dienst 'ein­zu­schleu­sen' (OTon Bär­bel Höhn: " .. NRW war gestern, Ber­lin ist heu­te .. ) .... noch schlim­mer aber Dr. Micha­el Ves­per, vor­mals NRW-Mini­ster für Bau­en und Woh­nen, jetzt bei 'Olym­pia' aktiv gewe­sen: Das war der, der es nicht so schlimm fand, daß in Tibet ein paar Men­schen ein­ge­sperrt und eine paar mehr getö­tet wur­den ....

Alles "grü­ne Poli­ti­ker" - hof­fent­lich den­ken vie­le Wäh­ler dar­an ...!


© JUNGE FREIHEIT Ver­lag GmbH & Co. www.jungefreiheit.de 1105 11. März 2005
"Die Bun­de­s­em­pö­rungs­be­auf­trag­te" von Doris Neu­jahr, JF 1105
[Zitat]

Clau­dia Roth: Die Grü­nen-Che­fin steht mit ihrer Ideo­lo­gie, mora­li­schen Ent­rü­stung und intel­lek­tu­el­len Durch­schnitt­lich­keit für das Pro­fil der Par­tei

" .. San­dra Maisch­ber­ger hat­te die Nase voll. Nor­ma­ler­wei­se schafft sie es in ihrer nt-v-Sen­dung, auch Lang­wei­lern wie Roland Koch, Chri­sti­an Wulff oder Gui­do Wester­wel­le inter­es­san­te Nuan­cen zu ent­locken, doch gegen den auti­sti­schen Rede­schwall der Grü­nen-Che­fin Clau­dia Roth kam sie nicht an. Sie war ein­fach zu höf­lich, um auf den gro­ben Klotz den schar­fen Keil zu set­zen. Roth hat­te Jörg Hai­ders "Taferl"-Methode über­nom­men und eine Papp­ta­fel mit Ter­min­an­ga­ben ins Stu­dio gebracht, die bewei­sen soll­ten, daß "der Josch­ka" mit dem mut­maß­li­chen Import von Zwangs­pro­sti­tu­ier­ten aus der Ukrai­ne nichts, aber auch gar nichts zu tun hat. "Der Josch­ka!" sag­te Clau­dia Roth immer wie­der und woll­te wohl aus­drücken: So mensch­lich, so fami­li­är geht es bei den Grü­nen zu! Die Zuschau­er dürf­ten eher an den Satz von Karl Kraus gedacht haben, wonach das Wort "Fami­li­en­ban­de" den Bei­geschmack von Wahr­heit habe. "Wir müs­sen das jetzt abkür­zen, denn gleich kommt Herr Glos", sag­te San­dra Maisch­ber­ger. Man sah ihr an, daß sie sich auf den CSU-Mann freu­te.


Clau­dia Roth ist die Co-Vor­sit­zen­de einer Regie­rungs­par­tei, sie nimmt an den Koali­ti­ons­run­den im Kanz­ler­amt teil, sitzt im Außen­po­li­ti­schen Aus­schuß des Bun­des­tags, redet im Ple­num und ver­brei­tet ihre Mei­nung in Talk­shows und Inter­views. Zwar ist sie nur die "Unter­vor­sit­zen­de" unter Über­va­ter Josch­ka, doch zugleich ist sie für des­sen System eine unver­zicht­ba­re Stüt­ze. Denn Josch­ka gilt selbst in den eige­nen Rei­hen als Ego­ma­ni­ak, Clau­dia Roth aber ist eine Köni­gin der Her­zen. Die Attri­bu­te, die man ihr zuschreibt, lau­ten: authen­tisch, unmit­tel­bar, unver­bo­gen, emo­tio­nal, mit­füh­lend, spon­tan. Sel­ber nennt sie sich "mensch­lich, direkt und kom­pro­miß­los" - das heißt, mit die­sen Wor­ten hat sie Jesus Chri­stus cha­rak­te­ri­siert, was aber prak­tisch auf das­sel­be hin­aus­läuft.

In der Par­tei und der Öffent­lich­keit bean­sprucht sie den Platz, der seit dem Tod von Petra Kel­ly ver­waist ist. Zwi­schen bei­den lie­gen jedoch Wel­ten: Kel­ly war hoch­in­tel­li­gent, ihre Emo­tio­na­li­tät ener­vie­rend, aber nie berech­nend. Roth ist bau­ern­schlau statt klug, ihre Stim­me klingt absicht­lich auf­ge­reg­ter, als die Sache, über die sie spricht, das recht­fer­tigt. Sie pro­fi­liert sich als all­seits betrof­fe­ne Per­sön­lich­keit. Der FAZ-Jour­na­list Tho­mas Schmid, ein Ken­ner der grü­nen Pap­pen­hei­mer, nann­te sie eine "Quiet­schen­te", was hei­ßen soll: innen hohl, außen nied­lich, im Grun­de harm­los.


Doch harm­los ist es eben nicht, wenn eine Per­son wie Roth die deut­sche Poli­tik mit­be­stimmt. Sie wur­de 1955 in Ulm gebo­ren, stu­dier­te Thea­ter­wis­sen­schaf­ten, war danach an klei­nen Büh­nen und spä­ter als Mana­ge­rin der Rock­band "Ton Stei­ne Scher­ben" tätig. Die Band ging 1985 plei­te, Roth sagt, sie löste sich nach "demo­kra­ti­schen Beschluß" auf. Danach war der Sän­ger Rio Rei­ser als "König von Deutsch­land" erfolg­reich - ohne Roth.

Unter dem taz-Arti­kel, der das Ende der Grup­pe ver­mel­de­te, stand eine Anzei­ge der Grü­nen, die eine Pres­se­spre­che­rin such­ten. Da ent­schloß sich Clau­dia Roth, Poli­ti­ke­rin zu wer­den. Ihre Kar­rie­re ver­lief steil: Von 1989 bis 1998 war sie Abge­ord­ne­te im Euro­pa-Par­la­ment, seit 1998 sitzt sie - mit Unter­bre­chung von März 2001 bis Dezem­ber 2002 - im Bun­des­tag. Sie war Men­schen­rechts­be­auf­trag­te im Aus­wär­ti­gen Amt, zwei­mal wur­de sie zur Par­tei­vor­sit­zen­den gewählt. Seit zwan­zig Jah­ren gehört sie zum poli­ti­schen Appa­rat die­ser Repu­blik. Eine schö­ne Pen­si­on ist ihr damit schon ein­mal sicher.

Clau­dia Roth ist die deut­sche Lisa Simp­son

Wer in ihren Reden und Arti­keln nach gei­sti­ger Sub­stanz sucht, stößt auf Wort­müll wie "post­mo­der­ne Gesell­schaf­ten" und "mul­ti­kul­tu­rel­le Demo­kra­tie". Im übri­gen beflei­ßigt sie sich einer infan­ti­len Bil­der­spra­che, die dem trans­por­tier­ten Inhalt adäquat ist. Ihren Traum einer Zukunfts­ge­sell­schaft stell­te sie auf einem Par­tei­tag fol­gen­der­ma­ßen dar: Sie radelt mit dem Fahr­rad über die Auto­bahn, links grü­ßen Wind­rä­der, rechts küßt sich ein Schwu­len­pär­chen, dem sie zuwinkt, und das Ziel ist ein mul­ti­kul­tu­rel­les Stra­ßen­fest. Wer die Cho­se bezah­len soll, sag­te sie nicht.

Lie­ber redet sie von "Betrof­fe­nen", für die sie "per­ma­nent Druck" macht und "eine Men­ge erreicht hat". Sie schwärmt von der "fri­schen Poli­tik" und den "wahn­sin­nig tol­len Pro­gram­men" der Grü­nen und zürnt über die­je­ni­gen, die nicht begrif­fen, "wie sich die Gesell­schaft ver­än­dert hat". Am Ascher­mitt­woch 2002 rief sie aus: "Für die Frau gilt nicht mehr Kir­che, Küche und Kin­der, wir Grü­nen wol­len für die Frau­en Kar­rie­re, Kin­der und ande­re Ker­le." Roth ist ledig und kin­der­los. Einer tür­ki­schen Zei­tung erklär­te sie, daß sie nichts gegen die Hei­rat mit einen tür­ki­schen Mann hät­te. Prompt tra­fen Hei­rats­an­trä­ge bei ihr ein, die aber nicht ver­fin­gen. Wie scha­de! Die­sen Kampf der Kul­tu­ren hät­te man gern erlebt.


So ver­bringt sie wei­ter ihre Zeit damit, Unsinn zu ver­brei­ten. "Der Volmer-Erlaß war abso­lut rich­tig", fin­det sie, denn er habe "Här­te­fäl­le" bei "Fami­li­en­zu­sam­men­füh­run­gen" ver­hin­dert. "Die Ver­fah­ren, die mit gro­ßer kri­mi­nel­ler Ener­gie zu Schleu­sun­gen aus­ge­nutzt wur­den, waren nicht Teil des Volmer-Erlas­ses." So ist es immer bei Roth & Co.: Wir sind die Guten! Die Ver­ant­wor­tung für Risi­ken und Neben­wir­kun­gen unse­rer Hand­lun­gen wei­sen wir daher schärf­stens zurück!

Wenn sie in Talk­shows sitzt und die Kame­ra auf sich gerich­tet weiß, reißt sie die Augen weit auf: Die Augen, das hat sie beim Stu­di­um gelernt, sind der Spie­gel der See­le - und Clau­dia will, daß alle ihre edle See­le sehen kön­nen. Ihr Mund ist halb­of­fen, und zwar aus Zorn über die Unge­rech­tig­keit in der Welt. Es heißt, daß sie ita­lie­ni­sche Brecht-Insze­nie­run­gen mag. Noch mehr mag sie Fel­li­nis Film "La stra­da", was frei­lich ein rie­si­ges Miß­ver­ständ­nis ist: In den angst­voll gewei­te­ten Augen der klei­nen Gel­so­mi­na (Giu­li­et­ta Masi­na) wird ein Schmerz sicht­bar, des­sen exi­sten­ti­el­le Tie­fe am Ende durch den Tod beglau­bigt wird.


Roths Schmer­zens­aus­druck ist dage­gen ein kal­ku­lier­ter. Sie will sich nicht opfern, son­dern bloß Mehr­hei­ten sam­meln. Ihr Blick ist denn auch trü­be und stumpf vor Berech­nung, selbst wenn die Augen feucht wer­den - und sie wer­den oft feucht. Giu­li­et­ta Masi­na hat­te in ihrem Gesicht ein exi­sten­ti­el­les Dra­ma zur Anschau­ung gebracht, Roth ver­sucht ihre per­sön­li­chen Affek­te künst­lich zum Exi­stenz­dra­ma hoch­zu­stem­men. In Wahr­heit steht sie in der Tra­di­ti­on von Maria Schell, dem ver­heul­ten "Seel­chen" des deut­schen Nach­kriegs­films.

Wegen Roth post­fe­mi­ni­sti­scher Camou­fla­ge fällt das nicht wei­ter auf. Sie spielt die Frau, die sich ihre Weib­lich­keit bewahrt, die aber "ihren eige­nen Weg geht", die sich "ein­mischt", "enga­giert", die "aktiv" ist, die ihre inne­re Bewe­gung nicht ver­steckt, son­dern "ein­bringt". Die­ses Ein­brin­gen erfolgt - neben dem halb­of­fe­nen Mund - durch ein kon­se­quen­tes Wim­pern­klim­pern, das ihren schril­len Wort­kas­ka­den vor­aus­geht. Das ist der Moment der Wahr­heit: Clau­dia Roth ist die deut­sche Lisa Simp­son, eine fleisch­ge­wor­de­ne Wie­der­gän­ge­rin der ewi­gen Ner­ven­sä­ge aus der ame­ri­ka­ni­schen Trick­film­se­rie.

Nur, die klei­ne Lisa ist erst acht und kann sich noch ent­wickeln. Clau­dia Roth wird bald fünf­zig und spielt sich immer noch als frisch­ver­lieb­ter Back­fisch auf. Ob sie nun gut­ge­launt durch eine Nost­al­gie-Show von RTL tän­zelt oder an der Sei­te von SPD-Chef Franz Mün­te­fe­ring zur Pres­se­kon­fe­renz erscheint, macht kei­nen Unter­schied. Win­ke-win­ke, pelz­be­setz­ter Bla­zer, alber­nes Lachen hier, freu­di­ges Wie­der­erken­nen da, fehlt nur noch das Kuß­händ­chen. Clau­dia Roth, eine Kind­frau mit erfah­rungs­lo­sem Apfel­wan­gen­ge­sicht, fore­ver young, Petra Pan, eine Kitsch­fi­gur aus der Retor­te der Pop­kul­tur.

Roth steht emble­ma­tisch für den dis­kur­si­ven Alar­mis­mus


Sie wür­de gut in einen nai­ven Mär­chen­film pas­sen. Statt des­sen unter­steht sie sich, bei Erwach­sen­en­the­men mit­zu­re­den, unter ande­rem beim EU-Bei­tritt der Tür­kei. Man dür­fe die Tür­kei nicht "aus­gren­zen", keift sie bei jeder Gele­gen­heit. Aus­gren­zen - das gehört sich bloß bei Neo­na­zis. Was ist das für ein pri­mi­ti­ver, manichäi­scher Ansatz von Außen­po­li­tik! Spä­te­stens da beginnt das Ver­sa­gen der ande­ren Poli­ti­ker. War­um stürmt Ange­la Mer­kel nach einem Roth-Auf­tritt nicht an das Mikro­phon des Bun­des­tags und gibt ihr - frei nach Fried­rich dem Gro­ßen - Bescheid:
"Frau, ler­ne erst den­ken, bevor Du zu reden beginnst!"
Und Fried­bert Pflü­ger könn­te Wil­helm Busch zitie­ren:
"Oft ver­ei­nigt ein Gemü­te / Däm­lich­keit mit Her­zens­gü­te!"

Roths Auf­stieg in der Poli­tik ist Indi­ka­tor einer poli­ti­schen Regres­si­on, die in den acht­zi­ger Jah­ren ein­setz­te. Damals wur­de die Bun­des­re­pu­blik zum "Pup­pen­haus im Wohl­standstan­go, bevöl­kert von Mär­chen­prin­zen, Quo­ten­frau­en und Peace­niks, in (dem) sich die noto­risch von schlech­tem Gewis­sen geplag­te Mit­tel­schicht auf der Suche nach Sinn in aber­wit­zi­ge Zukunfts­sze­na­ri­en hin­ein­stei­ger­te" (Cora Ste­phan). Die deut­sche Selbst­the­ma­ti­sie­rung im Schat­ten des Drit­ten Rei­ches führ­te zu einem pri­mi­ti­ven Mora­lis­mus und die­ser zu einem poli­ti­schen Manichäis­mus, des­sen nega­ti­ver Bezugs­punkt die "deut­sche Gefahr" war. Deut­sche Poli­tik soll­te jetzt "weich" sein, wich­ti­ger als Fach­wis­sen wur­de die "Glaub­wür­dig­keit", und am "glaub­wür­dig­sten" erschien, wer "authen­tisch" war, wer "Gefüh­le", respek­ti­ve "Betrof­fen­heit" zeig­te. Das war die Chan­ce einer medio­ke­ren Figur wie Roth. Wohl­wol­len­de Beob­ach­ter sehen im Erfolg der Grü­nen die gelun­ge­ne Reso­zia­li­sie­rung eines halb­in­tel­lek­tu­el­len Sub­pro­leta­ta­ri­ats. In Wahr­heit hat sich die Aso­zia­li­sie­rung der deut­schen Poli­tik voll­zo­gen.

Der dis­kur­si­ve Alar­mis­mus, eine Abart des poli­ti­schen Aus­nah­me­zu­stan­des, ist das Lebens­eli­xier der Poli­tik­sze­ne, für die Roth emble­ma­tisch steht. Sie kann gar nicht anders, als ihn immer wei­ter eska­lie­ren zu las­sen. Gegen Möl­le­mann und Hoh­mann fuch­tel­te Roth mit dem Volks­ver­het­zungs­pa­ra­gra­phen her­um und stell­te Straf­an­zei­ge. Kar­di­nal Meis­ner warf sie vor, er wür­de die "exi­sten­ti­el­len Nöte" der abtrei­ben­den Frau­en igno­rie­ren. Der Schwan­ger­schafts­ab­bruch ist für die Frau­en ernst, exi­sten­ti­ell ist er hin­ge­gen für den Fötus - ein Unter­schied, den Roth nicht begrei­fen kann. Natür­lich schwant ihr, daß, wür­de man Meis­ners Ver­stand gleich­mä­ßig auf fünf Per­so­nen ver­tei­len, jede ein­zel­ne ihr intel­lek­tu­ell immer noch über­le­gen wäre. Auf eine Dis­kus­si­on, die den Namen ver­dien­te, kann sie sich also nicht ein­las­sen.

Die Maisch­ber­ger-Sen­dung war in die­ser Hin­sicht auf­schluß­rei­cher, als es der Mode­ra­to­rin bewußt war. Maisch­ber­gers uner­schüt­ter­li­ches, spöt­ti­sches Lächeln zeig­te Roth, daß ihre gut­men­scheln­de Frau­en­power ins Lee­re ging. Das war für sie neu, für die­se Situa­ti­on stand ihr weder ein ver­ba­les noch mimi­sches Reper­toire zur Ver­fü­gung. Ihre Rede lief Amok, und das pene­trant naï­ve Apfel­wan­gen­ge­sicht zer­floß ins Kon­tu­ren­lo­se. Über­gangs­los war aus Petra Pan eine kei­fen­de Vet­tel gewor­den. Poli­tisch ist Clau­dia Roth eine Frucht, die nie reif, son­dern vor der Rei­fe faul gewor­den ist. Wohin fau­le Früch­te gehö­ren, ist bekannt.

Grü­nen-Vor­sit­zen­de Clau­dia Roth:
"Wie eine 'Quiet­schen­te'
- innen hohl, außen nied­lich, im Grun­de harm­los .. "

[/ Zitat]

Das spricht mir aus der See­le ....