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bookmark_borderThe greatest Liontamer of the World
Der größte Lügner Englands

»» Boris John­son this week beca­me the first sit­ting prime mini­ster in Bri­tish histo­ry to be fined for brea­king the law. ««

"Rwan­da is one of the safest count­ries in the world, glo­bal­ly reco­gnized for its record on wel­co­ming and inte­gra­ting migrants."

— Boris John­son today (15. April 2022)

"In Rwan­da, cri­ti­cal voices con­tin­ued to face hea­vy rest­ric­tions. The UK rai­sed con­cerns about spe­ci­fic cases with the Govern­ment of Rwan­da, under­li­ning the need to allow oppo­sing voices to hold the govern­ment to account."

— Annu­al U.K. Human Rights and Demo­cra­cy report, July 2021

»» Boris John­son wur­de die­se Woche der erste im Amt befind­li­che Pre­mier­mi­ni­ster in der bri­ti­schen Geschich­te, der wegen Geset­zes­bruchs zu einer Stra­fe ver­ur­teilt wur­de. ««

Ruan­da ist eines der sicher­sten Län­der der Welt und welt­weit aner­kannt für sei­ne Lei­stun­gen bei der Auf­nah­me und Inte­gra­ti­on von Migranten.“

— Boris John­son heu­te (15. April 2022)

„In Ruan­da waren kri­ti­sche Stim­men wei­ter­hin star­ken Ein­schrän­kun­gen aus­ge­setzt. Das Ver­ei­nig­te König­reich äußer­te Beden­ken über bestimm­te Fäl­le bei der Regie­rung von Ruan­da und beton­te die Not­wen­dig­keit, geg­ne­ri­schen Stim­men zu erlau­ben, die Regie­rung zur Rechen­schaft zu ziehen.“

— Jähr­li­cher Bericht über Men­schen­rech­te und Demo­kra­tie im Ver­ei­nig­ten König­reich, Juli 2021

[Source / Quel­le]

bookmark_borderDie Frau *Kulturministerin¹*, ehemals Bundesempörungsbeauftragte Claudia Roth, ehemals Groupie 'Dramaturgin' ....
*update* [15.05.2022; 11:00h]

".. Clau­dia Roth sag­te, Preu­ßen-Nost­al­gi­ker wür­den es unter ihr schwer haben.
Aber DDR-Nost­al­gi­ker erfah­ren unge­kann­te Förderung .."
oder:
".. Ein Zom­bie in Ber­lin: Der Palast der Repu­blik will nicht sterben .."

Natür­lich haben es die "Preu­ßen-Nost­al­gi­ker" schwer, da es Frau Roth wahr­schein­lich an Kennt­nis­sen zu Geschich­te der Preu­ßen fehlt und sie ledig­lich das all­ge­mei­ne Kli­schee von Mili­ta­ri­sten, Dog­ma­ti­kern und Klas­sen­be­wußt­sein im preu­ßi­schen Königs­haus verortet. 

Der Staat in dem wir heu­te leben wäre nie mög­lich gewe­sen und Deutsch­land hät­te nie sei­ne welt­wei­te Bedeu­tung erlangt wenn es nicht preu­ßi­sche Wer­te gewe­sen wären, die am Anfang der Kon­so­li­die­rung eines Staats­we­sens gestan­den hät­ten. Was nicht heißt, dass das ohne Feh­ler und Unge­rech­tig­kei­ten abging. Gemes­sen jedoch am Ergeb­nis sind das - ins­be­son­de­re im inter­na­tio­na­len Ver­gleich - Mar­gi­na­li­en. Ein Blick auf unse­re unmit­tel­ba­ren Nach­barn genügt: Frank­reich, Hol­land, unse­re engen Ver­bün­de­ten Spa­ni­en, Por­tu­gal, Ita­li­en .... und erst die USA, deren Staats­we­sen auf der fast völ­li­gen Aus­rot­tung der Urbe­völ­ke­rung samt deren Lebens­grunda­gen auf­ge­baut wurde.

Die unstrei­ti­gen Ver­bre­chen der DDR Zeit kön­nen nicht ver­klä­rend im Nach­hin­ein mit die­ser archi­tek­to­ni­schen Zemen­tie­rung von klein­bür­ger­li­chem Muff der DDR Füh­rungs­ka­der in Gestalt des "Pala­stes der Repu­blik" weg­ge­wischt und ver­ges­sen gemacht wer­den. Mit "Kul­tur" als Basis­wert eines demo­kra­ti­schen Staa­tes hat es schon erst recht über­haupt nichts zu tun! Die­se Fra­ge wur­de bereits vor Jah­ren durch den Abriß die­ser Scheuß­lich­keit besie­gelt und es ist eine Schan­de, dass über­haupt noch wie­der dar­über gestrit­ten wird. 

Frau Roth mag - so wie vie­le ande­re Poli­ti­ker auch - inner­halb ihrer Par­tei Ach­tung und Aner­ken­nung gewon­nen haben, doch vor dem Hin­ter­grund des­sen, was heu­te für ver­gleich­bar anspruchs­vol­le Ämter im Lan­de an Vor­bil­dung und Erfah­rung erwar­tet wird, hät­te sie es mit dem was sie auf­zu­wei­sen hat, näm­lich ledig­lich einem abge­bro­che­nen Stu­di­um, bei kei­ner ein­schlä­gig täti­gen Per­so­nalagen­tur auch nur in die erste Aus­wahl­run­de geschafft.


[sreen­shot Zeitungsartikel/Meinungskolumne]

".. In ihrem Wahl­kreis Augs­burg lobt man ihre inte­gra­ti­ve Kraft .." eine Land­pom­mer­an­ze schu­stert ihrer Wahl­kreis­be­völ­ke­rung und deren poli­ti­scher Füh­rung För­der­mit­tel und Auf­ga­ben zu - das bringt natür­lich Wäh­ler­stim­men und sichert die poli­ti­sche Kar­rie­re. Der­ar­ti­ge 'Prak­ti­sche Intel­li­genz' ist zwei­fel­los ein signi­fi­kan­ter Vor­teil um im poli­ti­sche Geschäft zu bleiben. 

All das hat­te ich schon Anfang letz­ten Monats ein­mal als Ent­wurf ver­fasst und dann ver­wor­fen. Nun aber, da sie der­art für den "Palast der Repu­blik" Stel­lung bezo­gen hat und die histo­ri­sche Dimen­si­on der akku­ra­ten Wie­der­her­stel­lung der Kup­pel des Stadt­schlos­ses nicht zu begrei­fen scheint woll­te ich nicht schwei­gend zuse­hen wie durch eine Dilet­tan­tin, die auf der poli­ti­schen Wel­le in ein anspruchs­vol­les Amt mit mehr als 400 Mit­ar­bei­ten­den gespült wur­de, die Ver­gan­gen­heit umge­deu­tet wird um ihr gewünsch­tes Nar­ra­tiv zu stützen.

Stel­len Sie sich, lie­be Lesen­de, doch ein­mal den letz­ten Kai­ser vor und ver­glei­chen Sie des­sen Aus­bil­dung, Bil­dung und sicher nicht unum­strit­te­nes Lebens­werk (trotz sei­nen durch­aus schwer­wie­gen­den Fehl­ein­schät­zun­gen!) mit dem was Frau Roth so darstellt.... 

Reso­zia­li­sie­rung eines halb­in­tel­lek­tu­el­len Subproletatariats ....

¹ Link(-s) zum Amt "Kulturstaatsminister(-in)"

- Die Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Medien
- Seit 20 Jah­ren gibt es Kulturstaatsminister
- Eine Erfolgs­ge­schich­te für die Kultur
- Zwan­zig Jah­re BKM: Was sagen die fünf Kul­tur­staats­mi­ni­ste­rin­nen und Kulturstaatsminister?

Links zum Thema
"Stadt­schloss / Hum­boldt-forum / "Palast der Republik'-Nostalgie"

- Clau­dia Roth von den Grü­nen wird neue Kul­tur­staats­mi­ni­ste­rin. In ihrem Wahl­kreis Augs­burg lobt man ihre inte­gra­ti­ve Kraft - und hofft auf Impulse.
- Acht Jah­re lang präg­te Moni­ka Grüt­ters Deutsch­lands Kul­tur­po­li­tik, nun wird Clau­dia Roth ihre Nach­fol­ge­rin als Kulturstaatsministerin.
- Unser Pres­se­spie­gel umfasst die wich­tig­sten Mel­dun­gen zum Ber­li­ner Schloss, dem Palast der Repu­blik und dem Hum­boldt Forum.
- Clau­dia Roth wird Kul­tur­staats­mi­ni­ste­rin — „Abstieg in den Olymp“?

bookmark_borderAus. Vorbei. Ende!

Es gibt Schlüs­sel­er­eig­nis­se die in Bruch­tei­len von Sekun­den ein vor­han­de­nes Welt­bild schlag­ar­tig umzu­keh­ren vermögen.
Wis­sen­schaft beur­teilt nach Fak­ten, nach Befun­den, nach Ergeb­nis­sen von Versuchsreihen.


Wenn dann ein füh­ren­der Wis­sen­schaft­ler mit fol­gen­dem Satz zitiert wird: 
 
 
.... ist es bei mir mit jeg­li­cher Ach­tung für sei­ne Aus­sa­gen zu natur­wis­sen­schaft­li­chen und medi­zi­ni­schen Stu­di­en und deren Fol­gen vorbei.

 

bookmark_borderÜber Schicksal, Glück & Natur

Wie grau­sam und unaus­weich­lich man­che Lebens­si­tua­ti­on ist liest man der­zeit in Berich­ten über den Krieg in der Ukrai­ne. Die getö­te­ten Men­schen dort haben - über­wie­gend - nichts Böses getan, ihr Leben war unspek­ta­ku­lär. Ihr sinn­lo­ser Tod, nur weil sie sich gera­de am fal­schen Ort auf die­sem Pla­ne­ten befan­den, weckt in mir zwei wider­sprüch­li­che Gefüh­le: Betrof­fen­heit und Dankbarkeit.

Betrof­fen­heit wenn ich mir vor­stel­le wie weni­ge Kilo­me­ter wir hier, satt und stets am mau­len über unse­re klei­nen Unzu­frie­den­hei­ten, von den dra­sti­schen Ein­schnit­ten ent­fernt sind den die Leu­te dort durchmachen.
Dank­bar­keit dafür, dass wir (noch?) nicht unmit­tel­bar in ähn­li­chen Ver­hält­nis­sen leben müssen.

So bleibt zu hof­fen die Ham­ster­käu­fer blie­ben auf ihren Vor­rä­ten sit­zen weil es nicht zu Ver­sor­gungs­eng­päs­sen wegen Kriegs­er­eig­nis­sen hier­zu­lan­de kommt. 

Gewiss ist nur das:
Über­ge­ord­ne­te Abläu­fe der Natur stö­ren sich nicht an dem was wir Men­schen tun. Die Jah­res­zei­ten schrei­ten fort - der Früh­ling geht in den Som­mer über und dann fol­gen Herbst und Winter .... 

Wie bedeu­tungs­los, ja ver­zicht­bar, Men­schen vor die­sem Hin­ter­grund sind.

bookmark_borderKein Aprilscherz ...!

Sie ken­nen bestimmt die­se Mails die Ihnen erklä­ren, dass man Sie gehackt hät­te, und nun Bil­der von einem Split-Bild­schirm ver­öf­fent­li­chen wer­de, das Sie bei der Selbst­be­frie­di­gung zeigt - es sei denn, Sie über­wei­sen einen bestimm­ten Geld­be­trag (in bit­co­in) an den Erpresser.

Das ist nichts Neu­es.

Was aber neu ist:
Die­se Nach­richt kommt nun nicht mehr nur in Deutsch und Eng­lisch, son­dern jetzt auch Ita­lie­nisch ("click!" ver­grö­ßert):


Ich war­te mit der Bezah­lung bis ich die­se Bot­schaft auf Klin­go­nisch erhalte.

Ich fra­ge mich ob da ein Zusam­men­hang besteht:
Vor etwa einer Woche habe ich bei "air-b'n'b'" nach einem Urlaubs­do­mi­zil in Ita­li­en gesucht und kürz­lich hat­te ich gele­sen "air-b'n'b'" sei kom­pro­mit­tiert. Irgend­wo­her müs­sen die­se Lum­pen ja die E-Mail-Adres­sen haben.

bookmark_borderWas bisher "GEHEIM" war
- jetzt exklusiv bei "RELAtief" enthüllt!

Wenn Sie schon ein­mal in Papen­burg waren und die Rie­sen­hal­len der MEYER WERFT gese­hen haben wer­den Sie sich fra­gen was denn wohl in die­sen Hal­len gebaut wird. Gemein­hin glaubt die Bevöl­ke­rung - und wird von der Pres­se dahin­ge­hend unter­rich­tet - es sei­en die­se gro­ßen Kreuz­fahrt­schif­fe, wie sie manch­mal vor den Hal­len lie­gen, oder die Ems hin­ab in die Nord­see gefah­ren werden.

Die Wahr­heit jedoch wird seit Jah­ren in den rasch errich­te­ten Hal­len ver­bor­gen. Die Bau­zeit ist enorm lang, denn es sind Rie­sen­ob­jek­te, die eine aus­ge­feil­te Tech­no­lo­gie und sehr vie­le gehei­me Bau­ele­men­te benö­ti­gen. Damit deren Zweck nicht sofort deut­lich wird fin­det der Zusam­men­bau funk­ti­ons­fä­hi­ger Ele­men­te erst in Papen­burg statt.


 


Die Enter­pri­se NCC-1701 läuft ver­mut­lich 2045 vom Dock, immer vor­aus­ge­setzt, die erfor­der­li­chen Geneh­mi­gun­gen für den dafür nöti­gen wei­te­ren Ener­gie­ver­brauch wer­den von der Welt-Ener­gie-Komis­si­on [WEC; World Ener­gy Commis­si­on] gestat­tet.
 

 

[Bild Werft­ge­bäu­de von Frank Vin­c­entz: Eige­nes Werk; CC BY-SA 3.0, Link ; im lin­ken Teil wer­den Schif­fe gebaut, im rech­ten Teil wird die ENTERPRISE gefer­tigt (links neben den Schif­fen der Antriebs­teil, rechts im fla­che­ren Hal­len­teil die Untertasseneinheit)]

bookmark_borderWahljahr 2022

Die Saar­land-Wahl war der Auf­takt die­ses Wahl­jah­res und für man­che Par­tei­en war deren Ergeb­nis eine Rie­sen­über­ra­schung. Die CDU konn­te sich nur die Augen rei­ben und fest­stel­len: Das war's wohl für lan­ge Zeit!

Nun wird es span­nend, denn die näch­sten Wah­len in Schles­wig-Hol­stein (08.05.), Nord­rhein-West­fa­len (15.05.) und Nie­der­sach­sen (09.10.) wer­den zei­gen, ob es sich nur um einen loka­len oder gene­rel­len Effekt kon­tra-CDU / pro-SPD handelt.

Gewiss ist jeden­falls eines:
Es wird an den Wahl­ta­gen kei­nen Alko­hol­ver­kauf oder Aus­schank geben!

Dem Bei­spiel Nor­we­gens fol­gend, das zuvor schon an Weih­nachts­ta­gen, und wegen Omic­ron Alko­hol­ver­bo­te erlas­sen hat­te, set­zen offen­bar die Ver­ant­wort­li­chen nun auch bei uns dar­auf so nur sol­che Wäh­ler an der Urne zu haben, die mit kla­rem Ver­stand ihre Kreuz­chen machen.

Die­se Vor­ge­hens­wei­se ist für mich nicht über­ra­schend, sorg­ten doch seit Jah­ren die Dro­gen­be­auf­trag­ten ver­schie­de­ner Regie­run­gen (Schrö­der / Mer­kel) und neu Scholz dafür, dass immer mehr Ein­schrän­kun­gen - meist begrün­det mit Jugend­schutz - bei Alko­hol und Ziga­ret­ten ein­ge­führt wur­den. Da ich seit Jah­ren nur noch spo­ra­disch zu Festen und Fei­ern ein­mal ein Gläs­chen Sekt oder Wein trin­ke betrifft mich die­se Rege­lung nicht. Ich hal­te sie trotz­dem für wider­sin­nig, denn er mehr sol­che Vor­ga­ben durch den Staat ver­tra­gen sich nach mei­ner Auf­fas­sung nicht mit einer fort­schritt­li­chen Demo­kra­tie, die den Bür­ger ernst nimmt anstatt ihn zu gängeln.

bookmark_borderDo famous people always have 'wise' thoughts?
Sind Gedanken berühmter Personen immer 'weise'?

Should the pro­per­ties in the head­line attri­bu­ted to famous peo­p­le bet­ter be "true", "cor­rect" or "appro­pria­te"?

" .. ¹ My par­ents taught me what the best tea­chers tell us all: that it is no sin to make a mista­ke, but unpar­donable not to try to make the most of our talents.

² To me, resi­li­ence of spi­rit (far more than bril­li­ance of intellect) is the essen­ti­al ingre­di­ent of a full life.

³ No mat­ter how smart we are, we can allow sor­rows and grie­van­ces to over­whelm us, or we can respond posi­tively to set­backs — be they cau­sed by our own mis­judgments or by forces bey­ond our con­trol .. " [source]

# ¹
Somehow the first part of the state­ment (par­ents and tea­chers) doesn't match the second part - at least not the way it's writ­ten the­re. The first part could bet­ter be '.. that our talents may be dif­fe­rent from other people's, but it is a mista­ke..' not try­ing to make the most of our talents. If we then take the second half of the sen­tence about mista­kes that Ms. Alb­right expres­ses in the quo­te, wouldn't it be appro­pria­te to stay with mista­kes instead of swit­ching to talents and for­mu­la­ting some­thing like '.. repea­ting the same mista­ke ..' or '.. not to learn from this mista­ke and chan­ge behavior ..'?
Such that the com­ple­te sen­tence would now read ".. My par­ents taught me what all the best tea­chers tell us: that the­re is no sin in making a mista­ke, but that it is unf­or­giva­ble not to learn from that mista­ke and chan­ge one's beha­vi­or accordingly .."

# ²
I'm miss­ing a pre­cise defi­ni­ti­on of what is meant by "resi­li­ence". Is it about endu­ring set­backs and still going on? Or to keep track even when pre­sen­ted with exten­si­ve infor­ma­ti­on? May­be even not to des­pair under the bur­den of count­less pie­ces of infor­ma­ti­on and to work through them in an appro­pria­te and cor­rect order?
Is the second part of the state­ment now a licen­se for fools who have always main­tai­ned that bril­li­ant intel­li­gence is more of a hin­drance than help and basi­cal­ly super­fluous? Does she mean to imply that what has always been the­re sub­li­mi­nal­ly in the USA, name­ly a hosti­li­ty to sci­ence, is an accep­ta­ble way of thinking?
The state­ment allo­ws for end­less vari­ants of deter­mi­ning WHAT could be meant - it sounds super­fi­ci­al­ly con­vin­cing. But on clo­ser inspec­tion, it seems like an emp­ty phra­se to me.

# ³
The third para­graph now refers to HOW one reacts or could react. Not very con­cre­te, quite vague and open to inter­pre­ta­ti­on. A non-state­ment, to be pre­cise. Becau­se of cour­se we are eit­her respon­si­ble for what we do our­sel­ves, or we are made to do it by third par­ties ... and may later find out that it was a mistake.

Con­clu­si­on:
Emp­ty of con­tent and typi­cal poli­ti­ci­an jar­gon: Lots of words - litt­le content! 

" .. ¹ Mei­ne Eltern haben mir bei­gebracht, was die besten Leh­rer uns allen sagen: dass es kei­ne Sün­de ist, einen Feh­ler zu machen, aber unver­zeih­lich, nicht zu ver­su­chen, das Beste aus unse­ren Talen­ten zu machen.

² Für mich ist die Belast­bar­keit des Gei­stes (weit mehr als die Bril­lanz des Intel­lekts) der wesent­li­che Bestand­teil eines erfüll­ten Lebens.

³ Egal wie schlau wir sind, wir kön­nen zulas­sen, dass Sor­gen und Beschwer­den uns über­wäl­ti­gen, oder wir kön­nen posi­tiv auf Rück­schlä­ge reagie­ren – sei­en sie durch unse­re eige­nen Fehl­ein­schät­zun­gen oder durch Kräf­te ver­ur­sacht, die sich unse­rer Kon­trol­le ent­zie­hen [Quel­le]

Soll­te die Eigen­schaft im Titel, die man berühm­ten Per­so­nen zuord­net, mög­li­cher­wei­se bes­ser "wahr", "rich­tig" oder "tref­fend" lauten?

zu ¹
Irgend­wie passt der erste Teil der Aus­sa­ge (von Eltern und Leh­rern) nicht zum zwei­ten Teil - min­de­stens nicht so, wie er da steht. Der erste Teil könn­te bes­ser lau­ten '.. Dass unse­re Talen­te von denen ande­rer Men­schen ver­schie­den sein kön­nen, es aber ein Feh­ler sei ..' nicht zu ver­su­chen das Beste aus unse­ren Talen­ten zu machen. Neh­men wir dann den zwei­ten Halb­satz zu Feh­lern, den Frau Alb­right im Zitat aus­spricht, wäre es da nicht ange­bracht bei Feh­lern zu blei­ben anstatt zu Talen­ten zu wech­seln und etwa zu for­mu­lie­ren '.. den glei­chen Feh­ler zu wie­der­ho­len ..' oder '.. nicht aus die­sem Feh­ler zu ler­nen und sein Ver­hal­ten zu ändern ..'?
Der­ge­stalt, dass der kom­plet­te Satz nun lau­ten wür­de ".. Mei­ne Eltern haben mir bei­gebracht, was die besten Leh­rer uns allen sagen: dass es kei­ne Sün­de ist, einen Feh­ler zu machen, aber unver­zeih­lich, nicht aus die­sem Feh­ler zu ler­nen und sein Ver­hal­ten zu ändern .."

zu ²
Hier fehlt es mir an einer genau­en Bestim­mung was denn unter "Belast­bar­keit" zu ver­ste­hen sein soll. Geht es dar­um Rück­schlä­ge zu erdul­den und trotz­dem wei­ter zu machen? Oder dar­um selbst bei umfas­sen­den Infor­ma­tio­nen den Über­blick zu behal­ten? Viel­leicht sogar dar­um unter der Last von unzäh­li­gen Infor­ma­tio­nen nicht zu ver­za­gen und sie in ange­mes­se­ner und kor­rek­ter Rei­hen­fol­ge abzuarbeiten?
Ist der zwei­te Teil der Aus­sa­ge nun ein Frei­brief für Dumm­köp­fe, die schon immer behaup­ten bril­lan­te Intel­li­genz sei eher hin­der­lich als dien­lich und im Grun­de über­flüs­sig? Will sie damit andeu­ten, dass das, was in den USA unter­schwel­lig schon immer vor­han­den ist, näm­lich eine Wissens(-chafts-)feindlichkeit eine akzep­ta­ble Den­kungs­art ist?
Die Aus­sa­ge läßt unend­li­che Vari­an­ten an Bestim­mung zu WAS denn nun gemeint sein könn­te - sie klingt vor­der­grün­dig über­zeu­gend. Doch bei nähe­rer Betrach­tung erscheint sie mir lee­re Phrase.

zu ³
Der drit­te Absatz bezieht sich nun dar­auf WIE man reagiert bzw. reagie­ren könn­te. Wenig kon­kret, sehr schwam­mig und für Inter­pre­ta­tio­nen offen. Eine Nicht-Aus­sa­ge, um genau zu sein. Denn natür­lich sind wir ent­we­der selbst ver­ant­wort­lich für das was wir tun, oder wir wer­den von Drit­ten dazu ver­an­lasst ... und stel­len spä­ter mög­li­cher­wei­se fest, dass das ein Feh­ler war.

Fazit:
Inhalts­leer und typi­scher Polit­ker­jar­gon: Vie­le Wor­te - wenig Gehalt!

bookmark_borderDa kommt der Schaufellader gerade recht ....

Nach­dem der Gar­ten hin­ter dem Haus zu 75% dem Erd­bo­den gleich gemacht wur­de - und nun wie­der, stel­len­wei­se gefräst, von Gras befreit und neu mit "Blu­men­wie­sen­saat" ver­se­hen wur­de, konn­ten die Arbei­ten an der Zuwe­gung, der Ein­fahrt und dem Haus­ein­gang (alles vor dem Haus) begon­nen werden.

Los ging es mit dem Ein­gangs­be­reich (drei Bil­der) und dann kam der Schau­fel­la­der und schon mit einem Hub gute drei Meter Stei­ne Gras und Kies­bett weg .... 

   

 

Wenn der Wind sich hier gelegt hat kommt noch ein Droh­nen-Video von der jetzt vor­han­de­nen Situation. 

bookmark_borderOpfer sein. Wie bequem!

Kürz­lich sah ich ein Video [Eng­lisch] in dem fest­ge­stellt wur­de, wie sich - schlei­chend - ein Wan­del in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung abge­spielt hat.
Ein Wan­del von

" .. ich bin für mein Leben selbst verantwortlich .."
zu
" .. ich bin ein Opfer, man spielt mir übel mit .. "

"Hopp­la!", dach­te ich, "es kommt mir doch sehr bekannt vor, ist es nicht hier­zu­lan­de genauso?"

Wir erle­ben seit Jah­ren, dass immer mehr Men­schen Ande­re dafür ver­ant­wort­lich machen wie ihr Schick­sal sich entwickelt.
Wenn eine chro­ni­sche Krank­heit auf­tritt ist bestimmt der Stress bei der Arbeit Schuld, nicht der über­mä­ßi­ge Gebrauch von Alko­hol & Ziga­ret­ten oder zu wenig Schlaf oder zu wenig kör­per­li­che Betätigung.

Dar­an, dass man nicht beruf­lich wei­ter kommt ist der Vor­ge­setz­te Schuld, der nicht das Poten­zi­al erkennt das man hat, oder es sind die miss­gün­sti­gen Kol­le­gen, die lästern und het­zen nicht etwa eige­ne Antriebs­lo­sig­keit, Des­in­ter­es­se an Fort­bil­dung oder schlicht Ableh­nung von mehr Verantwortung.

Reicht das Geld nicht sind es die hohen Abzü­ge, die hohen Lebens­hal­tungs­ko­sten oder die unver­schäm­ten Kosten für die Alters­vor­sor­ge, nicht etwa man­gel­haf­ter Über­blick über die eige­nen Aus­ga­ben oder Aus­ga­ben für über­teu­er­te, kurz­le­bi­ge Kon­sum­gü­ter um "IN" zu sein und mit­spre­chen zu kön­nen wenn es um das toll­ste Urlaubs­ziel geht.

Lebens­zie­le nicht zu errei­chen liegt an "Umstän­den", die nicht man selbst schafft, son­dern die von drit­ter Sei­te auf­ge­zwun­gen werden.

Schau­en wir auf Grün­de für Ein­schrän­kun­gen oder Miss­erfolg, so fällt auf:
Sehr, sehr sel­ten wer­den fal­sche Ent­schei­dun­gen, Feh­ler beim Ver­hal­ten oder schlech­tes Wirt­schaf­ten genannt.

Man ist "Opfer" von irgend­wel­chen omi­nö­sen "Umstän­den".

[Wie bei allen pau­scha­len Beur­tei­lun­gen ist gleich­sin­nig bei die­sem The­ma eine gewis­se Unschär­fe, eine man­gel­haf­te Tren­nung zwi­schen Wol­len und Kön­nen und/oder Unfä­hig­keit, sozia­ler Unge­rech­tig­keit und gesell­schaft­li­chen Gren­zen vor­han­den; der Kern jedoch, die Ablen­kung des Unmuts auf 'Umstän­de' greift aus mei­ner Beob­ach­tung immer wei­ter um sich.]

bookmark_borderVon 'Logik' - und Zweifeln

Heu­te beim Super­markt. Der übli­che umfas­sen­de­re Ein­kauf im letz­ten Monats­drit­tel, da dann die Läden nicht so voll sind und es schnel­ler von­stat­ten geht, der Auf­ent­halt sich redu­ziert. 'Umfas­sen­der' bedeu­tet, dass Dau­er­wa­ren in län­ge­rer Per­spek­ti­ve auf dem Ein­kaufs­zet­tel ste­hen, also nicht nur für die näch­sten Tage, son­dern Wochen.

Mein Ein­kauf liegt fast schon kom­plett auf dem Band - da spricht mich die fol­gen­de Kun­din an "Sie sind wohl 'prep­per'?" ich packe still wei­ter um die letz­ten Pro­duk­te auf das Band zu bekom­men. Sie, hart­näcki­ge­rer Ton­fall "Das haben Sie wohl nicht gern wenn man Sie dar­auf anspricht!"

Jetzt kann ich durch­lau­fen, vor den Kas­sen­be­reich und mei­ne Ware wie­der einpacken.
Die Dame ist beschäf­tigt mit dem Ver­frach­ten ihres Ein­kaufs auf das För­der­band, dabei mur­melt sie vor sich hin, halb zu den nach­fol­gen­den Kun­den, halb zur Kas­sie­re­rin gebeugt "Das nutzt dem nichts, für so lan­ge kann der sich nicht bevor­ra­ten wie das dau­ert wenn die Rus­sen erst mal hier sind."

Da ich fer­tig bin mit Ein­packen erwi­de­re ich "Die Rus­sen wer­den nicht kom­men, Herr Putin wird höch­stens eine Atom­bom­be wer­fen und dann ist hier Alles platt - da nützt ein Vor­rat über­haupt nichts."
Sie
"Atom­bom­be? Das wäre ja dumm von ihm, da hat er nichts vom Land und sei­nen Reichtümern!"

Logik ist nicht jeder­manns Sache:
Wer so idio­tisch denkt, dass er eine Atom­bom­be wirft, der inter­es­siert sich nicht für Reich­tü­mer und Land­ge­winn - dem geht es dar­um Macht zu zei­gen und so Rich­tun­gen vorzugeben.

Wenn über­haupt 'Vobe­rei­tung' (oder *prep­pen* → to prepa­re), dann wegen der Panik­käu­fe man­cher Zeit­ge­nos­sen die schon wie­der los­gin­gen. Die Ant­wort war an den Rega­len zu lesen: Nur in haus­halts­üb­li­chen Men­gen, maxi­mal 3 Stück. Klo­pa­pier, Mehl, Raps- und Son­nen­blu­men-Öl, Nudeln ... ich fra­ge mich was die Leu­te damit an Mahl­zei­ten her­rich­ten wol­len ;c)