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.... aber nicht sage.
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Übersetzung, sinngemäß:
Das kommt daher, daß Sie nicht den Eindruck vermitteln ein Mensch zu sein.
Sie unterscheiden sich in meiner Wahrnehmung nicht von Vögeln, Möbeln, und Robotern.]
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
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.... aber nicht sage.
![[screen shot]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/10_2013/n9o-v8i7b6e-d5i4l3b2e1r0t.png)
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.... was aber auch nicht schadet zu wissen:
Die Maschinerie der U.S.-Filmindustrie
wirft Jahr für Jahr Filme auf den Markt deren Inhalte darauf abgestellt sind bestimmte Verhaltensweisen der 'Staatsmacht' als völlig normal darzustellen.
Wenn Polizisten, Detectives, Geheim-Agenten, und militärische Spezialkräfte den "Feind" bekämpfen handeln sie in den seltensten Fällen nach Recht & Gesetz. Sie stehen - im Dienst der 'guten Sache' - natürlich über dem Gesetz.
Wenn dann im 'richtigen Leben' ein paar Opfer zu beklagen sind weil irgendein Ortssheriff oder Highway-Trooper aus der Hüfte geschossen hat - so what! Genauso wird auf verschiedenen Kriegsschauplätzen nicht so genau darauf geachtet ob der Einsatz nach Kriegsvölkerrecht stattfindet. B. Manning wanderte für die Offenlegung solcher Kriegsverbrechen für 30 Jahre ins Gefängnis -'collateral damage'.
Wenn man dann noch die Drohnen - "Killerspiele" für die richtige Welt - dazunimmt, wird das Bild abgerundet:
Was Schwarzenegger, Segal, Stallone, VanDamme, Willis und Kollegen in Filmen vorexerzieren hat sich tief in das amerikanische Bewußtsein als korrektes Verhalten eingefressen. Und nicht nur das amerikanische Bewußtsein, sondern mittlerweile auch in das bei anderen Menschen rund um die Welt.
Konditionierung.
Sowas macht man auch mit Laborratten.
Nur können die nicht mit Messer, Pistole oder Fernbedienung umgehen.
Sie bezahlen auch nicht dafür auf diese Weise konditioniert zu werden.
Einheit - und blühende Landschaften - das wurde uns schon vor vielen Jahren versprochen.
Ich habe nicht den Eindruck, daß wir ein 'einheitliches' Volk sind. Vor zehn Jahren hatte ich mehr Hoffnung als heute. Mittlerweile war ich mehrfach im sogenannten "Osten". Sowie man als 'Westler' erkannt wird ändert sich die Einstellung - leider bei den meisten Menschen nicht zum Positiven.
Das ist der Aberwitz: Wo kaum noch Geschäftstätigkeit stattfindet sind die Straßen brandneu, die Industriegebiete geräumig und die Kommunikationsstrukturen sind auf dem neuesten Stand - genau das Gegenteil im Westen. Der Aufbau Ost ist weit vorangeschritten - dafür ist die Infrastruktur West am Ende weil die Kommunen kein Geld mehr haben.
Das hatte ich vor mehr als fünfzehn Jahren schon mal vorausgesagt und wurde an dem Abend gleich von mehreren meiner Freunde angegangen. Ich sei zu negativ, zu kritisch und überhaupt ....
Es ist in diesem Fall bedauerlich Recht behalten zu haben.
In der U.S.-Filmindustrie mangelt es nach den vielen Jahren
von 'blockbuster' zu 'blockbuster' zwischendrin immer mal wieder an Themen. Vor allem solchen, bei denen die Amerikaner gut aussehen und ihren eigenen Anspruch die beste, wirtschaftlich stärkste und demokratischste Nation der Welt zu sein, vorführen können.
Besonders beliebt sind dabei Rückgriffe auf die Nazizeit in Deutschland. Man sollte doch denken, daß irgendwann das Thema 'ausgemolken' ist. Ist es grundsätzlich ja auch.
Mit "Inglourious Basterds" reiht sich nun ein weiteres dieser Machwerke in die Kette von unglaubwürdigen und lächerlichen Geschichtsklitterungen ein.
Bedauerlich war bei diesem Streifen die Mitwirkung von vielen renommierten deutschen & österreichischen Schauspielern. Da gilt wohl das alte römische Sprichwort "pecuniam non olet".
Natürlich "siegen" am Ende die Guten - oder die, die in diesem moralisch wie menschlich fragwürdigen Streifen als die Guten aufgebaut wurden. Damit ist der 2001 wundgeschlagenen amerikanischen Nation wieder einmal die Wange getätschelt worden. So einfach geht das wenn man geschichtliche Wahrheit und Komplexität der politischen Situation verleugnet um mehr Spannung und Action in dem Film unterzubringen:
Wenn es mit vielen Explosionen richtig knallt, die Maschinenpistolen Leiber zerfetzen und Messer das Blut spritzen lassen ist dem simplen amerikanischen Durchschnittsgeschmack Genüge getan und die Kassen klingeln ....
Ich bedauere allerdings, daß solcher Schund vom Geld deutscher Gebührenzahler zur Vorführung angekauft wurde. Da ist es mir völlig egal wenn Tarantinos Film (bis er 2012 überholt wurde) laut WIKIPEDIA sein 'finanziell größter Erfolg' war.
Einnahmen und Qualität laufen nicht zwangsweise synchron.
Manchmal, wenn ich die Lebensentwürfe in den U.S.A. in Planung und Ausführung studiere, merke ich welche Unterschiede zu den hiesigen Grundlagen bestehen:
Während dort ein festes Raster von Vier-Jahres-Schritten besteht ist wegen der unterschiedlichen Startbedingungen bei uns in Deutschland kaum ein Lebenslauf wie der andere - und ich kann nicht erkennen, daß das besser wäre. Die Individualität hat ihre Tücken, das Fehlen einer gesellschaftlichen Norm macht die Orientierung* (besonders) für Heranwachsende schwierig - zumal es keine Gewähr dafür gibt, daß Anstrengung und intensives Lernen auch tatsächlich zu Lebenserfolg führen.
In den U.S.A. geht man bis zum sechsten Lebensjahr in den Kindergarten, dann vier Jahre Grundschule (mit regional bedingten Unterschieden, auf die ich hier nicht weiter eingehen will), dann vier Jahre Junior High School, vier Jahre Senior High School und alle Schüler machen mit 18 Jahren gemeinsam einen High School Abschluß.
Von da an trennen sich die Wege, denn je nach gewählten Fächern und erreichten Noten - und natürlich auch den finanziellen Möglichkeiten - schließen sich danach Studium oder Arbeitsleben an.
Sofern es sich um ein Studium handelt wird der Vier-Jahres-Zyklus fortgesetzt:
Vier Jahre bis zum Bachelors, vier Jahre bis zum Masters und wenn die Fähigkeit vorhanden ist noch weitere vier Jahre bis zum Doktorat.
Das bedeutet, die meisten Absolventen sind mit 22 durch den ersten Abschluß in der Lage einen Job anzunehmen. Wer weiterstudiert hat gute Aussichten auf ein überdurchschnittliches Einkommen, denn der Masters Abschluß öffnet Bereiche zu denen die Bachelorsabsolventen keinen Zugang haben. Mit 26 ist demnach die überwiegende Zahl von Schulabgängern produktiv im Arbeitsleben und kann gleichzeitig eine Lebensplanung auf finanziell gesunder Basis machen.
Es zeigt sich in dieser Art des Vorgehens auch die so verschiedene Mentalität:
Während bei uns 105% (!) Wissen im Studium angehäuft werden soll reicht es den Amerikanern eine Basis von Fachwissen zu schaffen. Ich schätze das auf ca. 66% - die dann in den ersten Jahren des Berufslebens, je nach Bedarf, leicht auf das nötige Niveau angehoben werden können, weil die Einsteiger noch jung genug sind um dazuzulernen - "on the job", besser als rein theoretisch ....
Über die Abhängigkeit der Ausbildung vom Vorhandensein finanzieller Mittel will ich hier nicht ausführlicher werden. Nur soviel: Studiengebühren sind zwar überall zu zahlen, dafür ist aber die Steuerlast der Elterngeneration (die sie zahlen muß) sehr viel geringer als bei uns - weswegen die Belastung für das Studium der Kinder zahlen zu müssen nicht das Gewicht und die Ausschlußfunktion hat wie hierzulande immer angenommen wird.
Mag es sein wie es will - die Individualität mit all ihren Beschränkungen bei uns führt nicht zu einem Zusammengehörigkeitsgefühl einer jeden Generation - im Gegenteil, das Gegeneinander wird gefördert und zementiert, mit dem Ergebnis ständigen Kampfes um die besten Arbeitsplätze und allem, was dann daran hängt.
Die mangelhafte Allgemeinbildung in U.S.A. ist natürlich zu beklagen, aber es ist wenigstens sichergestellt, daß alle Schulabgänger ein Mindestwissen vorzuweisen haben, das sie 'lebensfähig' macht. Ganz abzusehen von dem "Wir"-Gefühl bei gemeinschaftlichem Abschluß, das auch im späteren Leben zunächst einmal den Menschen im Vordergrund sieht - und nicht die Funktion oder den Beruf. Natürlich ist mir bekannt, daß das theoretisch zwar so korrekt ist aber praktisch nicht immer so läuft. Doch vom Grundsatz her stimmt es mindestens für die Masse der U.S.-Gesellschaft.
Je länger ich darüber nachdenke und je älter ich werde:
Verbunden mit dem Gedanken der Selbsthilfe statt Staatshilfe und Lenkung durch 'die Obrigkeit' in allen Lebenslagen scheint mir das dortige Modell besser geeignet ein zufriedenes und ausgefülltes Leben zu gewährleisten. Es ist wohl auch der Grund für das Streben Vieler nach den U.S.A. auszuwandern. Weil Menschen meist klüger sind als ihre "Obrigkeit" wahr haben will spüren sie nämlich Behagen oder Unbehagen auch wegen der bestehenden Lebensverhältnisse.
Halten wir doch erst einmal die Fakten fest:
Wir finanzieren seit Jahrzehnten ein Gesundheits-System das uns eine längere Lebenserwartung beschert und durch diese Perspektive verschieben wir gleichzeitig das Rentenalter stetig – und zwangsläufig – immer weiter nach hinten.
Per Saldo gewinnen wir (“die Allgemeinheit”) dadurch nichts als mehr Streß in den vielen Arbeitsjahren, denn das Arbeitstempo hat sich durch Rationalisierung - und gestiegene Kosten auch bei den Arbeitgebern, die das durch "Verdichtung" der Arbeitsprozesse aufzufangen versuchen - proportional erhöht.
Gleichzeitig erfolgt durch die Globalisierung eine Verschiebung der manuellen Arbeitsleistung in geographische Regionen in denen - schon wegen der dort herrschenden klimatischen Bedingungen - eine Verdichtung der Arbeit nur in geringerem Maße als in gemäßigten Klimazonen möglich ist. Hierzulande fallen Arbeitsplätze weg oder sie werden wegen der herrschenden Unsicherheiten als Teilzeit- oder Zeitarbeitsbeschäftigung wieder eingerichtet.
Wo früher eine Lebensplanung möglich war fällt sie heute zwangsläufig aus. Dennoch wird natürlich erwartet, daß Menschen so wie in früheren Jahren Kinder bekommen und das Staatswesen durch Abgaben lebensfähig halten. Sich dabei auch noch sozial engagieren und ohne Murren jeden staatlichen Eingriff in ihre Privatsphäre hinnehmen.
Das ist weniger als ein Null-Summen-Spiel:
Mehr Arbeit, mehr unsichere Arbeitsplätze, stetig steigende Anforderungen an Infrastruktur und Bildung, steigende Kosten für die Alterssicherung und eine überproportionale, wenn nicht gar exponentielle Steigerung der Kosten für das Gesundheitswesen.
Der vielgepriesene "Fortschritt"
entpuppt sich bei näherem Hinsehen
als eine menschenverachtende Tretmühle.
Irgendwann wird die Schere soweit aufgebogen sein daß sie bricht.
Keine besonders attraktive Zukunftsperspektive.

Rente mit 75 ...? wurde zuerst am Freitag, 13. Aug 2010 veröffentlicht; siehe dazu auch:
"Lebenserwartung", statistisch und - als völlig gegensätzliche Zukunftsvision - "Hundert Jahre Glück";
Der früher hier vorhandene Link zum "QuerBlog" war tot und wurde entfernt.
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oder:
"Die Alzis rallen nicht
dass sie das schon x-Mal gelesen haben."
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Alles "Qualitätspresse", versteht sich!
Aus einem Essay Putins in der NY Times, wiederum zitiert bei 'telepolis' und mit einem Kommentar versehen:
»» No matter how targeted the strikes or how sophisticated the weapons, civilian casualties are inevitable, including the elderly and children, whom the strikes are meant to protect. ««
Mit diesem Satz erscheinen nicht nur ein möglicher Syrien-Einsatz, sondern auch die Drohneneinsätze in Pakistan, die israelischen Bombardierungen von Gaza und Beirut, die Kriege in Irak und Afghanistan auf einmal als das, was sie eigentlich sind: Politisch unwirksame und rechtlich illegitime Formen militärischer Gewalt.
Dies ist schon das zweite Zitat aus Putins Feder das ich in diesem Jahr hervorhebe - ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich das vor ein paar Monaten noch als abwegige Idee bestritten hätte. Wenn nun auch noch die Amerikaner zur Vernunft kommen würden könnte es etwas werden mit dem Frieden.
Allerdings ist das wenig wahrscheinlich wenn man die Reaktionen auf die Veröffentlichung liest. Zwar werden in den Kommentaren viele anerkennende Meinungen offenbar, insgesamt aber ist wieder einmal die "amerikanische Seele" verletzt. Meinungsfreiheit, sonst so hoch gepriesen und als eine überragende amerikanische Errungenschaft gefeiert, scheint nur für Jene zu gelten, die eine Meinung haben die den Massen in den U.S.A. gefällt.
Interessant auch das Datum der Veröffentlichung: 9⁄11/13 - in der U.S.-Darstellungsweise - genau zwölf Jahre nach dem (vermeintlichen) Anschlag auf WTC und Pentagon.
Zwei Argumente Putins sind unter besonderem 'Beschuss':
Da ist zuerst sein Argument gegen die These es gäbe einen amerikanischen "exceptionalism" [Einzigartigkeit] - interpretiert als Freibrief sich überall auf der Welt in alle Angelegenheiten anderer Länder zu mischen wenn sie den U.S.A. nicht gefallen.
Zum zweiten seine These zu der angeblich religiös zu begründenden, besonderen Legitimation der U.S.A. als Wahrerin einer christlichen Weltordnung zu agieren ['Gods own country']. Das hat besonders 'gesessen', obwohl doch - mindestens nominell - die U.S.A. eine Trennung von Kirche und Staat haben, die der in unserer Verfassung ähnlich ist.
Eine gute Freundin aus den U.S.A. schreibt mir dazu:
I have begun to ? capitalism, and our so-called "democracy"...
Our people have forgotten 2 important facts:
We were established as a Republic, and were not founded on christian,
or any other religious beliefs.
Interesting times.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Am 27. Mai 2009 hatte ich unter der Überschrift
"Was unterscheidet uns (Europäer) von den Amerikanern?" einen Beitrag verfaßt, der sich mit der Verschiedenheit des U.S.- und europäischen Wissenschaftsbetriebs befaßte.
Seither sind ein paar Jahre ins Land gegangen und es hat den Anschein, daß es nicht nur die aufstrebenden wissenschaftlichen Köpfe sind, die Amerika in vielen Bereichen einen Vorsprung verschaffen:
Mittlerweile wurde bekannt, in welchem Ausmaß die Spionage der Vereinigten Staaten mit Hilfe ihrer Dienste weltweit auf Daten aus öffentlichen, wirtschaftlichen und privaten Quellen zuzugreifen in der Lage ist - und wie intensiv diese Möglichkeit in nie geahntem Maße auch tatsächlich genutzt wird.
"Wissen ist Macht!" - und Macht bedeutet oft skrupelloses und ungesetzliches Vorgehen. Eine Nation, in der sich führende Kreise nicht scheuen eigene Bürger in großen Zahlen einem vermeintlich größeren Ziel zu opfern (9 / 11; Video), wird sich fremden Nationen gegenüber noch viel weniger Zwänge auferlegen. Wer in der Lage ist im eigenen Land eine solche Massenvernichtung zu inszenieren und für seine Zwecke zu nutzen wird auch über die Mittel verfügen überall auf der Welt ähnliche oder vergleichbare Aktionen auszuführen und vor einer breiten Öffentlichkeit zu verheimlichen. Das Netzwerk von Geheimdiensten rund um die Welt ist gespannt und wird in seinen Strukturen nicht zu erschüttern sein - denn wer damit & darin agiert kann schon im Vorfeld Opposition erkennen und Gegenmaßnahmen einleiten.
Unter der Prämisse, daß die "Mächtigen" der Welt in kleinen Zirkeln Entwürfe verfassen und zukünftige Handlungen planen, ist eine Beteiligung der jeweils führenden Politiker in vielen wichtigen Ländern rund um den Globus anzunehmen. Zum 'Herrschaftswissen' gehört demnach auch das Wissen um die Beteiligung von Personen an diesen verborgen agierenden Netzwerk der Macht. Und weil solches Wissen zugleich privilegiert und gefährlich ist werden sie sich hüten es öffentlich zu machen.
Insoweit ist die Hoffnung auf Aufklärung der Machenschaften der Geheimdienste sinnlos. Die Wellen der Empörung werden abklingen - und man wird zu "business as usual" zurückkehren. Schon ein Blick auf den Ausgang der Wahl in Bayern - und das wird auch bei der Bundestagswahl am kommenden Sonntag nicht anders aussehen - zeigt, daß die trägen Massen nicht begriffen haben was da mit ihnen passiert. Hätten sie es begriffen, dann hätte das Ergebnis anders aussehen müssen.
Die Vereinigten Staaten sind die letzte Weltmacht, die sich noch gegen das friedliche Primat des Wirtschaftens wehrt, indem sie im eigenen Lande wie in der Welt mit Waffengewalt und Staatsterrorismus den Aufbau zivilen Wohlstandes für alle Bürger verhindert.
[telepolis | http://www.heise.de/tp/artikel/39/39910/1.html]
Da wären wir beim zweiten großen Fragezeichen - das ja, wie bereits anfangs ausgeführt - mit dem ersten Fragezeichen hinsichtlich der vermuteten Geheimbünde zusammenhängt. Friede rund um den Globus kann weder im Interesse solcher Zirkel, noch im Interesse der Geheimdienste sein:
Den Einen entzieht es die Grundlage für 'profit', den Anderen ihre wirtschaftliche Existenz. Genau deswegen ist die Hoffnung auf eine friedliche Welt - mindestens nach derzeitiger Situation - vergebens.
.... und zugleich unterhaltsam wie auch lehrreich:
![[14082013]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/08_2013/pofalla-beendet-ronald.png)
![[15082013]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/08_2013/pofalla-beendet-term.png)
*edit*
(15.08.2013; 15:00h)
![[#PofallabeendetDinge; Pofallinator]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/08_2013/Term-Pof11.jpg)