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bookmark_borderEin "Schmarrn" - kein Journalismus.

Gemein­hin kann man bei "tele­po­lis" dar­auf ver­trau­en,
daß die Bei­trä­ge gut recher­chiert und intel­lek­tu­ell berei­chernd sind. Wel­che Ent­täu­schung ist da der Bei­trag, des­sen Titel, tag line und Autor ich hier der Ein­fach­heit hal­ber als screen shot zeige:

[07082013]

"Begin­nen sich eini­ge Autorin­nen zu fra­gen" - heißt es da. Nach­dem ich den Bei­trag gele­sen hat­te wuß­te ich: Es sind genau zwei Autorin­nen genannt. 

Da muß­te ich an klei­ne Kin­der den­ken, die, wenn sie noch nicht zäh­len kön­nen, nach dem Muster "Eins, zwei, Vie­le ..." ver­fah­ren. Zwei Autorin­nen sind nach mei­nem Ver­ständ­nis nicht "eini­ge Autorin­nen". So, wie in die­sem Fall min­de­stens schlam­pig argu­men­tiert wur­de, geht es dann in dem wei­te­ren Text auch nur dar­um Bele­ge zu fin­den wie per­fi­de die männ­li­chen Athe­isten dafür sor­gen ihre weib­li­chen Gesin­nungs­ge­nos­sin­nen zu unter­drücken - frei nach dem Mot­to "Nur eine gefü­gi­ge Athe­istin ist eine gute Atheistin. 

Da es aber immer eine Streu­brei­te der Gesin­nung gibt hier ein Bei­spiel dafür, wie männ­li­che Athe­isten dar­an erin­nert wer­den wie sie mit den weib­li­chen Athe­istin­nen umge­hen sol­len. Das klingt mir dann doch eher nach einem ernst­haf­ten Ver­such die all­zu aus­ufern­de Männ­lich­keit zu begren­zen - was der The­se des Autors im "telepolis"-Beitrag widerspricht.

Ich habe sel­ten soviel Unsinn in einem Bei­trag gele­sen. Wenn der Autor sich die Mühe gemacht hät­te mal über den Tel­ler­rand nach U.S.A. zu schau­en, dann wären ihm bestimmt noch ein­ge durch­aus aner­kann­te weib­li­che Athe­istin­nen auf­ge­fal­len. Die zudem kei­ne Pro­ble­me mit männ­li­chen Athe­isten haben. Und die nicht mit den Frauen.
[Nur eine Quel­le die die­sen Umstand näher beleuch­tet und zu dem Ergeb­nis kommt, daß sich Athe­is­mus und Ein­tre­ten für Femi­nis­mus nicht aus­schlie­ßen, aber auch nicht bedingen.]

Selbst wenn es stim­men wür­de - daß näm­lich frau­en­feind­li­che Struk­tu­ren bei den Athe­isten zu fin­den sind - wäre das doch nur ein Spie­gel der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se und damit ledig­lich ein Beweis für die pro­por­tio­na­le Ver­tei­lung von Vor­ur­tei­len auch unter Athe­isten. Die sind nun mal kei­ne Über­men­schen, inso­weit wäre der Befund kei­ne Offen­ba­rung, son­dern ledig­lich ein Hin­weis auf die Realität.

Ein­zig ein Argu­ment in dem genann­ten Bei­trag scheint mir stich­hal­tig begrün­det: Es gibt weni­ger weib­li­che als männ­li­che Atheisten.
Das ist des­we­gen ein­leuch­tend, weil Frau­en auf­grund ihrer gene­ti­schen Grund­prä­gung eher ver­bin­dend als tei­lend den­ken. Ob sie aller­dings gene­rell dem Okkul­ten & Mysti­schen eher zuge­neigt sind - so wird es dort behaup­tet - mag ich nicht beur­tei­len, denn dafür gibt es kei­ne Belege.

bookmark_borderÖkofaschisten .... (1)

eine - von vie­len - Beschrei­bun­gen für die Par­tei "Die Grünen". 

Sie hat sich den Namen red­lich ver­dient, es sei an Fla­schen- und Dosen­pfand erin­nert, oder an die The­se Ben­zin sol­le irgend­wann 5,- DM kosten - weit sind wir davon nicht mehr entfernt. 

[06082013]"Die Grü­nen" geben sich recht­zei­tig vor der Wahl wie­der ein­mal durch eige­ne Ver­laut­ba­rung als Öko­fa­schi­sten zu erken­nen. Die ver­kün­de­te Idee ist ein erneu­tes Bei­spiel was "Ideo­lo­gie" bedeutet:

Aus­schal­tung jeg­li­cher Ver­nunft und Logik zugun­sten einer Idee.

Zitat:
 

[06082013]

FAZ via Legal Tri­bu­ne

Dabei moch­te ich die Par­tei anfangs, denn sie waren die Ein­zi­gen, die schon früh auf die öko­lo­gi­schen Gefah­ren des end­lo­sen Wachs­tums­ge­dan­kens für Natur und Umwelt hin­ge­wie­sen haben. Aber immer als "Gesamt­pa­ket". Wer "A" sag­te soll­te auch "B" und "C" sagen - und wer das nicht woll­te konn­te nicht "grün" sein ....

[06082013]Dann noch die­ses Neu­sprech: "veggie day" - klingt irgend­wie 'nied­li­cher' als "Roh­kost­tag" oder "Vege­ta­rier­tag" oder "Fleisch­frei­er Tag" .... 

Es gibt gute Grün­de dafür nicht jeden Tag Fleisch zu essen - was aber über­haupt nicht geht ist eine "Anord­nung" von poli­ti­scher Sei­te. Die­se Über­heb­lich­keit bestim­men zu wol­len was für Ande­re gut ist steckt so tief in den Köp­fen der Grü­nen, daß sie jedes Maß und Ziel ver­lie­ren. Beson­ders frech ist der Gedan­ke, das in 'öffent­li­chen Kan­ti­nen' ein­zu­füh­ren - die dort Essen­den wer­den sich hof­fent­lich bei der kom­men­den Wahl dar­auf besin­nen wer ihnen die­se "Sup­pe" ein­ge­brockt hat.

Waren die Grü­nen wegen ihrer Steig­bü­gel­hal­ter­funk­ti­on für aller­lei Gemein­hei­ten gegen­über dem Wahl­volk bis­her schon nicht wähl­bar so kommt nun noch das Tüp­fel­chen auf das "i" dazu.

Wie­der ein­mal wird das Pro­blem nicht an der Wur­zel ange­packt:
Anstatt die Mas­sen­tier­hal­tung gezielt zu zer­schla­gen - indem die gesetz­li­chen Auf­la­gen auch ergeb­nis­ori­en­tiert geprüft und durch­ge­setzt wer­den - greift die grü­ne Par­tei da an, wo es ihr nicht weh tut, beim Ver­brau­cher. Hof­fent­lich sind die klug genug sich bei der Bun­des­tags­wahl für die­se - und ähn­li­che - "Wohl­ta­ten" der Grü­nen für das Volk durch Stimm­ver­ga­be für eine ande­re Par­tei zu bedanken.

* zum Bei­trag dort → "Öko­fa­schi­sten .... (2)"
oder
dort → "Öko­fa­schi­sten .... (2); Heu­te: Grü­ne Phi­lo­so­phie statt “Wort zum Sonntag”"

 

Sie­he auch → Geschich­te - krea­tiv ins Gegen­teil verändert
 

bookmark_borderEs ist gelungen ....

Ich stel­le fest, daß die 'Auf­re­gung' hin­sicht­lich des unge­heu­ren Skan­dals rund um "Prism" und "Tem­po­ra" in den Medi­en - da sind die Web­logs ein­ge­schlos­sen - nach und nach abebbt. Die Rech­nung der Regie­rung sich bedeckt zu hal­ten und abzu­war­ten, in der Zwi­schen­zeit abzu­wie­geln, zu beschö­ni­gen, und zu leug­nen scheint aufzugehen. 

Mir stellt sich die Frage:
Wenn so etwas nicht mehr dazu ange­tan ist Men­schen auf die Bar­ri­ka­den zu trei­ben - was muß dann noch pas­sie­ren, damit ein Auf­schrei durchs Land geht? Die Reak­ti­on auf eine tot­ge­fah­re­ne Kat­ze oder einen miß­han­del­ten Hund ist gemein­hin umfang­rei­cher als die, die man auf die­se unent­schuld­ba­re und völ­lig geset­zes­wid­ri­ge Ver­hal­tens­wei­se der Ame­ri­ka­ner & Bri­ten beob­ach­ten konnte.

Wahr­schein­lich den­ken Viele:
Geht mich nichts an, ich mache ganz wenig oder über­haupt nichts im Inter­net - und das, was ich da mache kann ruhig jeder wissen!

Das ist der gro­ße Trugschluß!

Fast jeder Mensch hat heu­te ein Mobil­te­le­fon, ein Kon­to, einen Per­so­nal­aus­weis sowie­so, eine Steu­er­num­mer, Kreditkarte(-n), Kran­ken­ver­si­che­rungs­kar­te, Ser­vice­kar­te vom Auto­händ­ler, Dis­count­kar­te vom Ein­zel­händ­ler, Jah­res­kar­te vom Auto­mo­bil­club / Cam­ping­kar­te, etc. Wenn man sich im öffent­li­chen Raum bewegt wer­den Auf­zeich­nun­gen per Video gemacht, auf Bahn­hö­fen, in öffent­li­chen Gebäu­den, bei Kauf­häu­sern, in Park­häu­sern - die Daten aus all den regi­strier­ten Doku­men­ten und Auf­nah­men, zusam­men mit den Ein­käu­fen und geführ­ten Gesprä­chen sind irgend­wo 'gespei­chert'. Dazu die E-Mails an Bekann­te & Freun­de. Wenn das Navi­ga­ti­ons­grät meh­re­re Tage unbe­nutzt ist schal­tet es sich ein - und gibt sei­nen Stand­ort an die Her­stel­ler­fir­ma weiter ....
So erge­ben all die­se Daten ein Bild des Men­schen, der da mit ande­ren kommuniziert:

Man kann dar­aus mit­tels com­pu­ter­ge­stütz­ter Pro­gram­me ein Muster machen, das die­sen Men­schen "beschreibt" - sei­ne Vor­lie­ben, sei­ne Gedan­ken, ja sei­ne Per­sön­lich­keit. Da lie­gen so vie­le Daten vor, die zusam­men­ge­nom­men die­sen ein­zel­nen Men­schen bes­ser beschrei­ben als er sich selbst kennt.

Das ist das Erschreckende.

Nicht die ein­zel­ne Infor­ma­ti­on ist aus­sa­ge­fä­hig, aber zusam­men­ge­führt wie bei den Geheim­dienst­pro­gram­men wird ein "Bild" daraus.

Noch haben wir kei­ne Hin­wei­se, daß sol­che Daten, von weni­gen doku­men­tier­ten Fäl­len (Bei­spiel) ein­mal abge­se­hen, gegen Ein­zel­ne ver­wen­det wer­den - aber wenn es ein­mal soweit ist wird es schon zu spät sein, dem Ein­halt zu gebieten. 

bookmark_borderVitamine ....

.... sind lebens­wich­tig - das weiss mitt­ler­wei­le schon jedes Kind. 

Man nimmt sie gün­sti­ger­wei­se mit natür­li­chen Nah­rungs­mit­teln zu sich. Da bekommt man dann zusätz­lich soge­nann­te 'Begleit­stof­fe', das sind 'sekun­dä­re Pflan­zen­stof­fe', meist aus Scha­le oder Blättern. 

Die Puri­sten schwö­ren natür­lich auf "BIO", aber wenn man es nicht so ver­bis­sen nimmt rei­chen fri­sche Super­m­akt­ge­mü­se und ~obst selbst­ver­ständ­lich auch. Auf Obst oder Gemü­se zu ver­zich­ten weil man kein "BIO" bekom­men hat ist schlimmer.

Noch viel hef­ti­ger ver­pönt ist es bei den Nah­rung­s­pu­ri­sten etwa Vit­ami­ne als Pil­le zu sich zu neh­men. Dabei gibt es - ver­nünf­tig betrach­tet - durch­aus gute Grün­de war­um das mal " .. bes­ser als gar­nichts .." sein kann.

Wenn der Mensch altert ver­liert der Darm einen Teil der Trans­port­ka­pa­zi­tät für Vit­ami­ne, Mine­ral­stof­fe und Spu­ren­ele­men­te. Daher kann es bei Älte­ren leich­ter zu Man­gel­er­schei­nun­gen kom­men. In glei­chem Sin­ne wir­ken z.B. zu lan­ge gekoch­te und/oder wie­der auf­ge­wärm­te Nah­rung, Ver­zicht auf (min­de­stens!) eine war­me Mahl­zeit am Tag, Ver­zicht auf Obst & Gemü­se wegen Kau­be­schwer­den (mit Pro­the­sen), etc. ....

Die ange­bo­te­nen "Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel" - also im wesent­li­chen Vit­ami­ne - kosten unter­schied­lich viel Geld, müs­sen auch in Apo­the­ken nicht teu­rer sein als im Super­markt (aber nur, wenn man danacht fragt, wer nicht nach gün­sti­gen Pro­duk­ten fragt bekommt immer das teu­er­ste Pro­dukt verkauft).

Ich habe mal die Inhalts­stof­fe zwei­er Pro­duk­te eines gro­ßen Dis­coun­ters - exem­pla­risch - auf­ge­schrie­ben (Stand: 08/2013). Das sind die Men­gen, die sinn­voll sind und von den Kosten her auch Rent­ner nicht überfordern.
 

["click!" ver­grö­ßert ....]

[31072013]
 

 
PS:
Auf "Lut­ein" & "Q10" könn­te man ver­zich­ten. Ihr Nut­zen ist umstrit­ten und die Men­gen sind sowie­so jen­seits von Gut und Böse. Die Dosie­rung wird auf der Packung mit 1.000µg ange­ge­ben, das ent­spricht 1 mg, aber "1" sieht natür­lich 'wer­be­tech­nisch' schlech­ter aus als "1.000" ....

* edit * (01.08.2013; 16:00h)
Eine umfang­rei­che Dis­kus­si­on zu die­sem The­ma gibt es bei
=> RELA­tief (ant­ville)

bookmark_border'little brother' calling 'big brother' ....

Was ich schon immer ver­mu­te­te
- und wofür ich mehr­mals aus­ge­lacht und als "Spin­ner mit Para­noia" bezeich­net wur­de - stellt sich nun als lan­ge geüb­te Pra­xis bei WINDOWS/Microsoft heraus:


Micro­softs Hintertür
| Zwei­fel­haf­te Updates gefähr­den SSL-Verschlüsselung |


 

Ich habe mir fol­gen­des gedacht:
Wenn es mir als Besit­zer des Com­pu­ters ver­wehrt ist das Betriebs­sy­stem zu kon­trol­lie­ren bedeu­tet das, daß im Hin­ter­grund etwas abläuft was ich erstens nicht wis­sen soll und was zwei­tens nicht von mir geän­dert wer­den soll. 

Nur dach­te ich bis­her, das wäre ein 'tool' von Micro­soft mit dem sie die gan­zen Feh­ler und ver­ges­se­nen 'fea­tures' ihrer soft­ware nach Aus­lie­fe­rung an den Kun­den klamm­heim­lich 'nach­bes­sern' ....

Daß das für die Geheim­dien­ste der U.S.A. als HINTERTÜR die­nen soll­te hät­te selbst ich mir nicht im Traum gedacht. Wie schon frü­her wird nun offenbar:

Die Fik­ti­on wird von der Wirk­lich­keit um Län­gen geschlagen ....

bookmark_borderHast du was - bist du was ...!

Sich von einer Bank abhän­gig zu machen ist nie eine gute Idee. 

Das muß­ten jetzt in Öster­reich vie­le Kun­den einer Groß­bank erfah­ren, denen 'aus hei­te­rem Him­mel' die Über­zie­hungs­kre­di­te gestri­chen wurden. 

Lacher am Ran­de:
Der Über­zie­hungs­kre­dit wird dort als "Ein­kaufs­re­ser­ve"  bezeich­net - so klingt das doch gleich viel ange­neh­mer als "sich durch unüber­leg­te Ein­käu­fe in Schul­den stür­zen" ....
 


[28072013]

 


Was man aller­dings hin­sicht­lich des Daten­schut­zes aus die­ser Ange­le­gen­heit ler­nen kann:
Es gibt kei­nen Schutz vor miß­bräuch­li­cher Daten­nut­zung - es sei denn, die­se Daten wer­den über­haupt nicht erst erho­ben! In der Miß­lich­kiet für die betrof­fe­nen Kun­den liegt auch eine Chan­ce. So wird eine brei­te­re Öffent­lich­keit dar­auf auf­merk­sam wie Ban­ken ohne gesetz­li­che Grund­la­ge und ohne Skru­pel selbst mit lang­jäh­ri­gen Kun­den umgehen.

Zugleich wird deut­lich, wie wich­tig "Daten­schutz" auch für jene Bür­ger sein kann, die sich nicht inten­siv im Inter­net bewe­gen und oft den Stand­punkt ver­tre­ten
"Das geht mich nichts an - mit dem Inter­net habe ich nichts am Hut!"

bookmark_borderZeichen der Zeit ....

Grund­sätz­lich ist es ja so, daß die lebens­not­wen­di­gen Grund­la­gen (Ener­gie, Was­ser, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel) in die Begehr­lich­keit Jener fal­len, die dadurch Abhän­gig­keit erzeu­gen & Pro­fit gene­rie­ren wollen: 

Aber gera­de beim Was­ser haben sie auf EU-Ebe­ne vor ein paar Wochen eine Abfuhr erteilt bekom­men - was nicht heißt, daß da der Kampf zu Ende ist - man sieht ja wie immer wie­der aufs Neue ver­sucht wird unter ande­rem Namen das Glei­che durch­zu­brin­gen (Bsp. ACTA). In der Hoff­nung die Bestän­di­gen zu zer­mür­ben und dann doch zu obsie­gen. In eini­gen Län­dern ist das gelun­gen, da erkennt man dann wie die Nach­tei­le die (zuvor) ange­prie­se­nen Vor­tei­le über­wie­gen [Eng­land, Spanien].

Bei den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln sind wir schon über­töl­pelt wor­den - da ist der Zug abge­fah­ren! Erst haben wir in Euro­pa die tech­ni­schen Grund­la­gen gelegt und die Paten­te ver­ges­sen zu for­mu­lie­ren - dann haben die Ame­ri­ka­ner sich die Tech­no­lo­gie zu eigen gemacht und das nöti­ge Per­so­nal 'ame­ri­ka­ni­siert':
Nun ist die welt­weit benutz­te Hard- und Soft­ware fast aus­schließ­lich in U.S.-Hand und dem­entspre­chend wer­den wir 'gemol­ken'. Was die Hard- und Soft­ware­fir­men noch nicht geschafft haben erle­di­gen dann die Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men im Gleich­klang und in Gleichschaltung ....

Es ist eine böse Welt. Aber die Geschich­te zeigt, daß der­glei­chen Machen­schaf­ten immer wie­der ver­sucht wur­den - und schließ­lich an sich selbst, ihrer Uner­sätt­lich­keit, ihrer mora­li­schen Ver­kom­men­heit & Gier zer­bro­chen sind. Es scheint in der mensch­li­chen Natur begrün­det zu sein, daß sol­che Struk­tu­ren sich auf­bau­en und wie­der zer­bre­chen, wie eine Sinus­wel­le, auf- und abschwingend.

bookmark_borderAch? Ach so!

 

[21072013]
 

Quel­le
 
Es liegt aber offen­bar nicht im Inter­es­se der Poli­ti­ker dies zur Grund­la­ge ihres Han­delns zu machen:
Sie wol­len die Macht in Hän­den hal­ten, des­we­gen ist das soge­nann­te "Herr­schafts­wis­sen", das sie von den Geheim­dien­sten erwar­ten, eine Grund­vor­aus­set­zung dafür eben NICHT im Sin­ne der Frei­heit und des Rechts für die Bür­ger einzutreten.

Selbst dann nicht, wenn die Geheim­dien­ste nichts zur tat­säch­li­chen Lage­be­ur­tei­lung bei­tra­gen können:
 

[21072013]
 

Quel­le
 
Da stellt sich die Fra­ge "War­um dann doch der Schutz der "Dien­ste" und ihre Erwei­te­rung durch die Politiker?"

Mei­nes Erach­tens gibt es da nur eine Antwort:
Die "Dien­ste" lie­fern etwas Ande­res, was für die Poli­ti­ker von Bedeu­tung ist - über das, was das aller­dings ist, kann man nur spe­ku­lie­ren. Ich den­ke, es sind Infor­ma­tio­nen über ihre Kol­le­gen außer­halb der Regie­rung, über Regie­rungs­po­li­ti­ker ande­rer Län­der, über die Oppo­si­ti­on und über die Wirt­schafts­bos­se - denn sol­che Infor­ma­tio­nen, viel­leicht nur als Andeu­tung ins Gespräch ein­ge­floch­ten, ver­bes­sern die eige­ne Ver­hand­lungs- und Durchsetzungsfähigkeit.

Poli­tik ist ein schmut­zi­ges Geschäft.
In die­sen Tagen wohl noch schmut­zi­ger als je zuvor ....

bookmark_borderInhomogen

Gemein­hin wer­den die soge­nann­ten "Athe­isten" als Gegen­pol zu den "Gläu­bi­gen" (Chri­sten, Mos­lems, etc.) genannt - und dabei wird völ­lig ver­kannt, daß es sich um eine inho­mo­ge­ne Grup­pe han­delt, deren Mit­glie­der sehr unter­schied­li­che Grund­über­zeu­gun­gen haben. Allen gemein­sam ist vor­der­grün­dig eine Ableh­nung jeg­li­chen "Glau­bens", es zäh­len nur Bewei­se, also objek­ti­vier­ba­re Tatsachen. 
[wahl2009] 
Anson­sten aber gibt es, wie eine Stu­die der Uni­ver­si­tät von Chat­ta­noo­ga her­aus­fand, gro­ße Unter­schie­de in der Moti­va­ti­on und Aus­prä­gung der Weltanschauung. 

Es wur­den dazu sechs Unter­grup­pen gebil­det (Abb.) die von tota­ler bis stil­ler Ableh­nung des Glau­bens rei­chen. Die erho­be­nen Zah­len sind natürlch nicht 1:1 auf Euro­pa zu über­tra­gen, die Ein­tei­lung hin­ge­gen scheint mir mit dem über­ein­zu­stim­men, was ich selbst aus Beob­ach­tung, in Gesprä­chen und aus Gele­se­nem für schlüs­sig halte.

Wis­sen­schaft­lich begrün­de­te Ableh­nung (1) macht mit knapp 38% die größ­te Grup­pe aus, es folgt die Grup­pe der "Ableh­nungs­ak­ti­vi­sten" (2) mit 23%, und an drit­ter Stel­le ste­hen die Got­tes­ab­leh­ner (4) mit knapp 15%. 

Inter­es­sant ist aus mei­ner Sicht die Grup­pe (6) der "ritu­el­len Athe­isten", die sich äußer­lich nicht als Athe­isten zu erken­nen geben und mit der Teil­nah­me an christ­li­chen (und ande­ren reli­giö­sen) Ritua­len 'so-tun-als-ob' sie zuge­hö­rig wären. Immer­hin han­delt es sich dabei um die viert­größ­te Grup­pe, mit 12,5% fast so groß wie die der Gottesablehner.

Die Fra­ge nach der Moti­va­ti­on die­ser letzt­ge­nann­ten Grup­pe kann ich aus eige­ner Erfah­rung und Hand­lungs­wei­se erklären:
Es gibt Fami­li­en­si­tua­tio­nen in denen eine Nicht-Teil­nah­me an reli­giö­sen Festen zur Zer­split­te­rung des Fami­li­en­ver­bun­des füh­ren wür­de - und da macht man not­ge­drun­gen die Ritua­le mit, weil ande­res Ver­hal­ten von Eini­gen weder ver­stan­den noch akzep­tiert wür­de. Es ist eine Situa­ti­on in der die Dar­stel­lung der eige­nen Auf­fas­sung mit viel Auf­wand und Unstim­mig­kei­ten ver­bun­den wäre. Da ist es im Sin­ne der Erhal­tung von har­mo­ni­scher Stim­mung oft bes­ser sich nicht zu erklären. 


Abbil­dung: Chat­ta­noo­ga-athe­ism-rese­arch; Stu­dy­ing Non-Belief
 

bookmark_borderWer nichts zu verbergen hat ....

.... muß sich trotz­dem fürchten:
 


"Soll­ten sich "anstän­di­ge Bür­ger" wegen der Über­wa­chung sor­gen?
– Ein Erfah­rungs­be­richt aus den Schattenkriegen"


 

bookmark_borderDr. h.c. - der sogenannte "Ehrendoktor" ....
*update* (11.02.2015) | 2. *update* (12.09.2017) | 3. *update* (07.11.2019)

°update° [07.11.2019]
Heu­te lief eine Sen­dung zur "Ent­schlackung", "Ent­säue­rung", "Detox Ent­gif­tungs­kur" .... [Kör­per ent­schlacken mit Detox - Wie gesund ist das?; Ein Film von Bär­bel Merseburger-Sill]


Der bewuß­te Herr, der Dro­gist Dr. h.c. Jent­schura sieht sich dadurch bestä­tigt, dass Men­schen sei­ne Pro­duk­te kau­fen - ein Zir­kel­schluss, typisch für alle Argu­men­te, die in sich selbst ihre Rele­vanz bestä­ti­gen. Das Unge­heu­er von Loch Ness steckt ja auch sei­nen Kopf in mehr oder weni­ger regel­mä­ßi­ger Fol­ge aus dem Was­ser um im Gespräch zu bleiben.

 
Was aller­dings wirk­lich "WAHR" ist:
Der Herr Dr. h.c. Jent­schura ver­dient sein Ver­mö­gen durch die Gut­gläu­big­keit einer­seits und ande­rer­seits oft damit ver­ge­sell­schaf­te­te Unwis­sen­heit in medi­zi­ni­schen Tat­sa­chen (i.e. Grund­la­gen der Ana­to­mie und Phy­sio­lo­gie, sowie der Chemie)

Dr. h.c. - der soge­nann­te "Ehren­dok­tor" - kostet nicht viel. Min­de­stens nicht im Ver­gleich zu einer "ech­ten" Pro­mo­ti­on, die gemein­hin bis zu fünf Jah­re dau­ern kann. Das bedeu­tet natür­lich eini­gen finan­zi­el­len Aufwand. 

Da ist der "h.c." ein Schnäpp­chen in zwei­er­lei Hinsicht:
1. Aka­de­misch braucht man dafür nichts zu leisten;
2. Man bekommt ihn für Geld in weni­gen Tagen.


drogist


[Quel­le] Dro­gist Dr. h.c. P. Jentschura



 

Daher hat ihn auch der "ORGON"-Drogist P. Jent­schura (Abbil­dung oben), selbst­er­nann­ter Hei­ler von vie­ler­lei Zip­per­lein. Er hat sei­nen "Dr. h.c." von einer dubio­sen pseu­do-wis­sen­schaft­li­chen Pri­vat­or­ga­ni­sa­ti­on (gegr. am 31. August 1990 in Mos­kau, nähe­res sie­he über­näch­sten Absatz).

Sei­ne Fir­ma ver­treibt die­sen Hum­bug für mäch­tig viel Geld. Es fin­den sich offen­bar immer wie­der "Gläu­bi­ge", die bereit sind sowas zu kaufen ....

".. Die Aka­de­mie für Naturwis­sen­schaf­ten in Mos­kau {nicht zu ver­wech­seln mit der renom­mier­ten "Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten" in Mos­kau} wür­dig­te das Lebens­werk von Peter Jent­schura und ver­lieh ihm am 1. Juni 2007 die Ehren­dok­tor­wür­de im Fach­be­reich Bio­me­di­zin. .." - in Mos­kau kann man Vie­les kau­fen, auch Titel wie "Dr. h.c." - vie­le Leicht­gläu­bi­ge muß­ten blu­ten um das zu ermöglichen ....

Die Aka­de­mie ist mitt­ler­wei­le ver­schwun­den, weg aus dem Inter­net. Die ver­kauf­ten Titel ohne Lei­stun­gen aller­dings blei­ben. Eini­ge baye­ri­sche CSU-Grö­ßen haben von dort* auch "pseu­do-aka­de­mi­sche" Ehrun­gen erfah­ren .... eine Hand wäscht eben die andere ....

ORGON-Ener­gie
" .. Ein­stein bestä­tig­te tat­säch­lich die Reich­schen Vor­her­sa­gen, konn­te das Phä­no­men aber ohne Zuhil­fe­nah­me der Orgon­hy­po­the­se erklä­ren .. " - das sagt in knap­pen Worten:
Nichts dran am ORGON - es gibt kei­ne ORGON-Ener­gie. Einen zwei­ten Brief des ORGON-Apo­lo­ge­ten beant­wor­te­te Ein­stein nicht mehr ....

Trotz­dem wird das Vor­han­den­sein die­ser omi­nö­sen "Ener­gie" bis heu­te behaup­tet. Bewei­se gel­ten in den eso­te­ri­schen Zir­keln nicht, da reicht es an etwas "zu glauben".


* ein "Refe­rent" bei CDU/CSU ist in der Spit­ze die­ser pseu­do-wis­sen­schaft­li­chen Orga­ni­sa­ti­on tätig ....

°update°
Dank an den Herrn Patho­lo­gen für die Über­sen­dung die­ses LINKS zum The­ma - lesen Sie dort die Kom­men­ta­re / Kun­den­re­zen­sio­nen, es lohnt sich ....

°update° [12.09.2017]
Der Link zum Orgon­ak­ku­mu­la­tor - Ver­kaufs­preis 1.250,00 € - ist 'tot' → neu­er Link https://blog.psiram.com/2013/05/der-hildegard-orgonakkumulator-von-jentschura-ein-screenshot/ | unter ande­rem da wird er ver­kauft → https://www.darmvital.net/produkte/jentschura-shop/hildegard-orgonakkumulator.html

bookmark_borderA. Einstein / S. Freud 
- Schriftwechsel: MACHT & KRIEG

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[Quel­le "Brief­wech­sel Ein­stein-Freud"; hier: Zitat aus der Freud'schen Ant­wort an Ein­stein.]

"Das Recht ist die Macht einer Gemein­schaft" lau­tet einer der Kern­sät­ze im oben zitier­ten Text. 

Bedau­er­li­cher­wei­se scheint sich die­se Beschrei­bung in den letz­ten Jahr­zehn­ten zuneh­mend dahin­ge­hend zu ändern, daß eine 'Unter­grup­pe' der Gemein­schaft (mit Gemein­schaft mei­ne ich unse­ren Staat), näm­lich die Par­tei­en, sich die allei­ni­ge Macht aus­be­dun­gen haben, indem sie sich als Zwi­schen­in­stanz eta­blier­ten und so den Gemein­schafts­wil­len gleich­sam 'aus­fil­tern' und mit den eige­nen Inter­es­sen vermengen. 

Das ent­stan­de­ne Kon­glo­me­rat aus Volks­wil­len und Par­tei­in­ter­es­sen wird dann der stau­nen­den Mas­se als ihre eige­ne Schöp­fung prä­sen­tiert. Mit einer gewis­sen Berech­ti­gung durch soge­nann­te 'freie, demo­kra­ti­sche Wah­len', ohne jedoch tat­säch­lich den Wil­len der Mehr­heit widerzuspiegeln.

Die Mehr­heit dient einer­seits also dem Macht­er­halt, ver­liert im Lau­fe des Legi­ti­ma­ti­ons­pro­zes­ses aber ihre Sou­ve­rä­ni­tät, begibt sich gleich­sam frei­wil­lig in eine Opfer­rol­le, wird zum Spiel­ball von Dritt­in­ter­es­sen, die ihrer­seits die Par­tei­en an engen Zügeln halten.

Ein­stein hat den Schrift­wech­sel ein­ge­lei­tet, sei­nem Brief vor­an­ge­stellt ist sei­ne all­ge­mei­ne Erör­te­rung "Für einen mili­tan­ten Pazi­fis­mus". Obgleich der Titel auf einen sehr ver­schie­de­nen Sach­ver­halt hin­weist, ist doch ein Zitat dar­in ent­hal­ten, das schein­bar 'pro­phe­tisch' schon zu Beginn des letz­ten Jahr­hun­derts eine Aus­sa­ge macht, die heu­te unver­än­dert Gül­tig­keit hat und so zutrifft, als ob sie erst heu­te nie­der­ge­legt wor­den sei.



[Quel­le "Brief­wech­sel Ein­stein-Freud"; hier: Zitat aus "Für einen mili­tan­ten Pazi­fis­mus."von A. Ein­stein]

Anknüp­fend an die Aus­sa­ge wei­ter oben zu den 'Dritt­in­ter­es­sen' kann leicht iden­ti­fi­ziert wer­den was das Hin­der­nis für einen gerech­ten Aus­gleich vor­ran­gig ist:
Wir sind bereits Skla­ven von Wirt­schafts­dok­tri­nen und -tra­di­tio­nen, und es waren die Par­tei­en, die uns in die­se Situa­ti­on gebracht haben:
In dem Bemü­hen sich selbst und ihre Reprä­sen­tan­ten auf Dau­er zu sta­bi­li­sie­ren haben sie sich dem Dik­tat der Dritt­in­ter­es­sen gebeugt - um sich im Gegen­zug der Finan­zie­rung ihres Macht­er­hal­tes und (wie mitt­ler­wei­le viel­fach bekannt wur­de) zusätz­li­cher, indi­vi­du­el­ler Zuwen­dun­gen zu versichern.

Es ist 'genü­gend Brot für Alle' vor­han­den. Par­ti­ku­lar­in­ter­es­sen ver­hin­dern aber die gerech­te Ver­tei­lung. Wel­che Inter­es­sen sind das?
Selbst­ver­ständ­lich han­delt es sich um das Bank­we­sen, des­sen Geschäfts­mo­dell die Erwirt­schaf­tung von Zin­sen ist. Die wie­der­um flie­ßen nur, wenn die Schuld­ner in die Lage ver­setzt wer­den die­sen zusätz­li­chen Auf­wand ein­zu­neh­men - und das wie­der­um wird durch immer schnel­ler auf­ein­an­der fol­gen­de Inno­va­ti­ons­schü­be ver­sucht zu errei­chen, die ein ste­ti­ges Wachs­tum als Ziel haben.

Da auf einem end­li­chen Pla­ne­ten kein unend­li­ches Wachs­tum mög­lich ist ste­hen also die Bank­in­ter­es­sen den tat­säch­li­chen Mög­lich­kei­ten dia­me­tral ent­ge­gen und die Ban­ken nut­zen ihre Macht (oben als 'Dritt­in­ter­es­sen' bezeich­net) um die­sen Umstand, der nur in ein Cha­os füh­ren kann, durch die Poli­tik gegen­über den Bür­gern ver­schlei­ern zu lassen.

Ein fein aus­ta­rier­tes Lügen­ge­bäu­de, ein­zig zu dem Zweck eine Fik­ti­on als Wirk­lich­keit zu ver­kau­fen. Und hier kom­me ich zurück auf die Freud'sche Ant­wort an Einstein:

Krieg wird es immer dann wie­der geben wenn die Not­wen­dig­keit besteht pro­du­zier­te Waren (im Krieg natür­lich vor­ran­gig Waf­fen, aber als 'Kol­la­te­ral­scha­den' natür­lich auch zivi­le Güter) zu ver­schlei­ßen um neu­en Bedarf hervorzurufen.



[Quel­le "Brief­wech­sel Ein­stein-Freud"; hier: Zitat aus Ant­wort von S. Freud]

Die Hand­lan­ger der 'unzu­gäng­li­chen Grup­pe' von denen Freud spricht sind die Ban­ken. Sofern sie aller­dings selbst die Fäden für der­lei 'Geschäft mit dem Krieg' in Hän­den hal­ten sind sie nicht mehr nur Mit­tels­män­ner, son­dern Täter.

Wer hät­te das gedacht: Die fein bezwirn­ten, net­ten, manch­mal nichts­sa­gen­den Figu­ren, die jede Schwie­ger­mut­ter zum Schwär­men brin­gen wür­den, die so harm­los daher­kom­men, sind in Wirk­lich­keit die "dunk­le Sei­te der Macht" .... [http://youtu.be/5hfEBupAeo4]

*edit*
Wie Krieg "insze­niert" wird kann der­zeit im Nahen Osten - Syri­en - als Para­de­bei­spiel bestaunt werden.

*2.edit* (13.09.2013)
Krieg dort (Syri­en) scheint ja nun abge­wen­det zu sein. Die Waf­fen­ge­schäf­te im 'kon­ven­tio­nel­len' Bereich lau­fen dafür umso besser ....

*3.edit* (13.03.2014)
Der Kon­flikt auf der Krim ist auch so ein Bei­spiel: Es geht bei allen 'ange­schlos­se­nen' Staa­ten (ob an EU oder Russ­land) um Macht, Boden­schät­ze, Öl & letzt­lich Geld - die Men­schen sind zu Spiel­fi­gu­ren degradiert.