.... und zugleich unterhaltsam wie auch lehrreich:
Kategorie: Grundsätzliches
bookmark_border#PofallabeendetDinge
![[14082013]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/08_2013/pofalla-beendet-ronald.png)
![[15082013]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/08_2013/pofalla-beendet-term.png)
*edit*
(15.08.2013; 15:00h)
![[#PofallabeendetDinge; Pofallinator]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/08_2013/Term-Pof11.jpg)
bookmark_borderEin "Schmarrn" - kein Journalismus.
Gemeinhin kann man bei "telepolis" darauf vertrauen,
daß die Beiträge gut recherchiert und intellektuell bereichernd sind. Welche Enttäuschung ist da der Beitrag, dessen Titel, tag line und Autor ich hier der Einfachheit halber als screen shot zeige:
![[07082013]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/08_2013/w2o-s3i4n5d-d6i7e-f8r9a0u1e2n.png)
"Beginnen sich einige Autorinnen zu fragen" - heißt es da. Nachdem ich den Beitrag gelesen hatte wußte ich: Es sind genau zwei Autorinnen genannt.
Da mußte ich an kleine Kinder denken, die, wenn sie noch nicht zählen können, nach dem Muster "Eins, zwei, Viele ..." verfahren. Zwei Autorinnen sind nach meinem Verständnis nicht "einige Autorinnen". So, wie in diesem Fall mindestens schlampig argumentiert wurde, geht es dann in dem weiteren Text auch nur darum Belege zu finden wie perfide die männlichen Atheisten dafür sorgen ihre weiblichen Gesinnungsgenossinnen zu unterdrücken - frei nach dem Motto "Nur eine gefügige Atheistin ist eine gute Atheistin.
Da es aber immer eine Streubreite der Gesinnung gibt hier ein Beispiel dafür, wie männliche Atheisten daran erinnert werden wie sie mit den weiblichen Atheistinnen umgehen sollen. Das klingt mir dann doch eher nach einem ernsthaften Versuch die allzu ausufernde Männlichkeit zu begrenzen - was der These des Autors im "telepolis"-Beitrag widerspricht.
Ich habe selten soviel Unsinn in einem Beitrag gelesen. Wenn der Autor sich die Mühe gemacht hätte mal über den Tellerrand nach U.S.A. zu schauen, dann wären ihm bestimmt noch einge durchaus anerkannte weibliche Atheistinnen aufgefallen. Die zudem keine Probleme mit männlichen Atheisten haben. Und die nicht mit den Frauen.
[Nur eine Quelle die diesen Umstand näher beleuchtet und zu dem Ergebnis kommt, daß sich Atheismus und Eintreten für Feminismus nicht ausschließen, aber auch nicht bedingen.]
Selbst wenn es stimmen würde - daß nämlich frauenfeindliche Strukturen bei den Atheisten zu finden sind - wäre das doch nur ein Spiegel der gesellschaftlichen Verhältnisse und damit lediglich ein Beweis für die proportionale Verteilung von Vorurteilen auch unter Atheisten. Die sind nun mal keine Übermenschen, insoweit wäre der Befund keine Offenbarung, sondern lediglich ein Hinweis auf die Realität.
Einzig ein Argument in dem genannten Beitrag scheint mir stichhaltig begründet: Es gibt weniger weibliche als männliche Atheisten.
Das ist deswegen einleuchtend, weil Frauen aufgrund ihrer genetischen Grundprägung eher verbindend als teilend denken. Ob sie allerdings generell dem Okkulten & Mystischen eher zugeneigt sind - so wird es dort behauptet - mag ich nicht beurteilen, denn dafür gibt es keine Belege.
bookmark_borderÖkofaschisten .... (1)
eine - von vielen - Beschreibungen für die Partei "Die Grünen".
Sie hat sich den Namen redlich verdient, es sei an Flaschen- und Dosenpfand erinnert, oder an die These Benzin solle irgendwann 5,- DM kosten - weit sind wir davon nicht mehr entfernt.
"Die Grünen" geben sich rechtzeitig vor der Wahl wieder einmal durch eigene Verlautbarung als Ökofaschisten zu erkennen. Die verkündete Idee ist ein erneutes Beispiel was "Ideologie" bedeutet:
Zitat:
⋆ FAZ via Legal Tribune ⋆ |
Dabei mochte ich die Partei anfangs, denn sie waren die Einzigen, die schon früh auf die ökologischen Gefahren des endlosen Wachstumsgedankens für Natur und Umwelt hingewiesen haben. Aber immer als "Gesamtpaket". Wer "A" sagte sollte auch "B" und "C" sagen - und wer das nicht wollte konnte nicht "grün" sein ....
Dann noch dieses Neusprech: "veggie day" - klingt irgendwie 'niedlicher' als "Rohkosttag" oder "Vegetariertag" oder "Fleischfreier Tag" ....
Es gibt gute Gründe dafür nicht jeden Tag Fleisch zu essen - was aber überhaupt nicht geht ist eine "Anordnung" von politischer Seite. Diese Überheblichkeit bestimmen zu wollen was für Andere gut ist steckt so tief in den Köpfen der Grünen, daß sie jedes Maß und Ziel verlieren. Besonders frech ist der Gedanke, das in 'öffentlichen Kantinen' einzuführen - die dort Essenden werden sich hoffentlich bei der kommenden Wahl darauf besinnen wer ihnen diese "Suppe" eingebrockt hat.
Waren die Grünen wegen ihrer Steigbügelhalterfunktion für allerlei Gemeinheiten gegenüber dem Wahlvolk bisher schon nicht wählbar so kommt nun noch das Tüpfelchen auf das "i" dazu.
Wieder einmal wird das Problem nicht an der Wurzel angepackt:
Anstatt die Massentierhaltung gezielt zu zerschlagen - indem die gesetzlichen Auflagen auch ergebnisorientiert geprüft und durchgesetzt werden - greift die grüne Partei da an, wo es ihr nicht weh tut, beim Verbraucher. Hoffentlich sind die klug genug sich bei der Bundestagswahl für diese - und ähnliche - "Wohltaten" der Grünen für das Volk durch Stimmvergabe für eine andere Partei zu bedanken.

* zum Beitrag dort → "Ökofaschisten .... (2)"
oder
dort → "Ökofaschisten .... (2); Heute: Grüne Philosophie statt “Wort zum Sonntag”"
Siehe auch → Geschichte - kreativ ins Gegenteil verändert
bookmark_borderEs ist gelungen ....
Ich stelle fest, daß die 'Aufregung' hinsichtlich des ungeheuren Skandals rund um "Prism" und "Tempora" in den Medien - da sind die Weblogs eingeschlossen - nach und nach abebbt. Die Rechnung der Regierung sich bedeckt zu halten und abzuwarten, in der Zwischenzeit abzuwiegeln, zu beschönigen, und zu leugnen scheint aufzugehen.
Mir stellt sich die Frage:
Wenn so etwas nicht mehr dazu angetan ist Menschen auf die Barrikaden zu treiben - was muß dann noch passieren, damit ein Aufschrei durchs Land geht? Die Reaktion auf eine totgefahrene Katze oder einen mißhandelten Hund ist gemeinhin umfangreicher als die, die man auf diese unentschuldbare und völlig gesetzeswidrige Verhaltensweise der Amerikaner & Briten beobachten konnte.
Wahrscheinlich denken Viele:
Geht mich nichts an, ich mache ganz wenig oder überhaupt nichts im Internet - und das, was ich da mache kann ruhig jeder wissen!
Das ist der große Trugschluß!
Fast jeder Mensch hat heute ein Mobiltelefon, ein Konto, einen Personalausweis sowieso, eine Steuernummer, Kreditkarte(-n), Krankenversicherungskarte, Servicekarte vom Autohändler, Discountkarte vom Einzelhändler, Jahreskarte vom Automobilclub / Campingkarte, etc. Wenn man sich im öffentlichen Raum bewegt werden Aufzeichnungen per Video gemacht, auf Bahnhöfen, in öffentlichen Gebäuden, bei Kaufhäusern, in Parkhäusern - die Daten aus all den registrierten Dokumenten und Aufnahmen, zusammen mit den Einkäufen und geführten Gesprächen sind irgendwo 'gespeichert'. Dazu die E-Mails an Bekannte & Freunde. Wenn das Navigationsgrät mehrere Tage unbenutzt ist schaltet es sich ein - und gibt seinen Standort an die Herstellerfirma weiter ....
So ergeben all diese Daten ein Bild des Menschen, der da mit anderen kommuniziert:
Man kann daraus mittels computergestützter Programme ein Muster machen, das diesen Menschen "beschreibt" - seine Vorlieben, seine Gedanken, ja seine Persönlichkeit. Da liegen so viele Daten vor, die zusammengenommen diesen einzelnen Menschen besser beschreiben als er sich selbst kennt.
Das ist das Erschreckende.
Nicht die einzelne Information ist aussagefähig, aber zusammengeführt wie bei den Geheimdienstprogrammen wird ein "Bild" daraus.
Noch haben wir keine Hinweise, daß solche Daten, von wenigen dokumentierten Fällen (Beispiel) einmal abgesehen, gegen Einzelne verwendet werden - aber wenn es einmal soweit ist wird es schon zu spät sein, dem Einhalt zu gebieten.
bookmark_borderVitamine ....
.... sind lebenswichtig - das weiss mittlerweile schon jedes Kind.
Man nimmt sie günstigerweise mit natürlichen Nahrungsmitteln zu sich. Da bekommt man dann zusätzlich sogenannte 'Begleitstoffe', das sind 'sekundäre Pflanzenstoffe', meist aus Schale oder Blättern.
Die Puristen schwören natürlich auf "BIO", aber wenn man es nicht so verbissen nimmt reichen frische Supermaktgemüse und ~obst selbstverständlich auch. Auf Obst oder Gemüse zu verzichten weil man kein "BIO" bekommen hat ist schlimmer.
Noch viel heftiger verpönt ist es bei den Nahrungspuristen etwa Vitamine als Pille zu sich zu nehmen. Dabei gibt es - vernünftig betrachtet - durchaus gute Gründe warum das mal " .. besser als garnichts .." sein kann.
Wenn der Mensch altert verliert der Darm einen Teil der Transportkapazität für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Daher kann es bei Älteren leichter zu Mangelerscheinungen kommen. In gleichem Sinne wirken z.B. zu lange gekochte und/oder wieder aufgewärmte Nahrung, Verzicht auf (mindestens!) eine warme Mahlzeit am Tag, Verzicht auf Obst & Gemüse wegen Kaubeschwerden (mit Prothesen), etc. ....
Die angebotenen "Nahrungsergänzungsmittel" - also im wesentlichen Vitamine - kosten unterschiedlich viel Geld, müssen auch in Apotheken nicht teurer sein als im Supermarkt (aber nur, wenn man danacht fragt, wer nicht nach günstigen Produkten fragt bekommt immer das teuerste Produkt verkauft).
Ich habe mal die Inhaltsstoffe zweier Produkte eines großen Discounters - exemplarisch - aufgeschrieben (Stand: 08/2013). Das sind die Mengen, die sinnvoll sind und von den Kosten her auch Rentner nicht überfordern.
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PS:
Auf "Lutein" & "Q10" könnte man verzichten. Ihr Nutzen ist umstritten und die Mengen sind sowieso jenseits von Gut und Böse. Die Dosierung wird auf der Packung mit 1.000µg angegeben, das entspricht 1 mg, aber "1" sieht natürlich 'werbetechnisch' schlechter aus als "1.000" ....
* edit * (01.08.2013; 16:00h)
Eine umfangreiche Diskussion zu diesem Thema gibt es bei
=> RELAtief (antville)
bookmark_border'little brother' calling 'big brother' ....
Was ich schon immer vermutete
- und wofür ich mehrmals ausgelacht und als "Spinner mit Paranoia" bezeichnet wurde - stellt sich nun als lange geübte Praxis bei WINDOWS/Microsoft heraus:
Microsofts Hintertür
| Zweifelhafte Updates gefährden SSL-Verschlüsselung |
Ich habe mir folgendes gedacht:
Wenn es mir als Besitzer des Computers verwehrt ist das Betriebssystem zu kontrollieren bedeutet das, daß im Hintergrund etwas abläuft was ich erstens nicht wissen soll und was zweitens nicht von mir geändert werden soll.
Nur dachte ich bisher, das wäre ein 'tool' von Microsoft mit dem sie die ganzen Fehler und vergessenen 'features' ihrer software nach Auslieferung an den Kunden klammheimlich 'nachbessern' ....
Daß das für die Geheimdienste der U.S.A. als HINTERTÜR dienen sollte hätte selbst ich mir nicht im Traum gedacht. Wie schon früher wird nun offenbar:
Die Fiktion wird von der Wirklichkeit um Längen geschlagen ....
bookmark_borderHast du was - bist du was ...!
Sich von einer Bank abhängig zu machen ist nie eine gute Idee.
Das mußten jetzt in Österreich viele Kunden einer Großbank erfahren, denen 'aus heiterem Himmel' die Überziehungskredite gestrichen wurden.
Lacher am Rande:
Der Überziehungskredit wird dort als "Einkaufsreserve" bezeichnet - so klingt das doch gleich viel angenehmer als "sich durch unüberlegte Einkäufe in Schulden stürzen" ....
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Was man allerdings hinsichtlich des Datenschutzes aus dieser Angelegenheit lernen kann:
Es gibt keinen Schutz vor mißbräuchlicher Datennutzung - es sei denn, diese Daten werden überhaupt nicht erst erhoben! In der Mißlichkiet für die betroffenen Kunden liegt auch eine Chance. So wird eine breitere Öffentlichkeit darauf aufmerksam wie Banken ohne gesetzliche Grundlage und ohne Skrupel selbst mit langjährigen Kunden umgehen.
Zugleich wird deutlich, wie wichtig "Datenschutz" auch für jene Bürger sein kann, die sich nicht intensiv im Internet bewegen und oft den Standpunkt vertreten
"Das geht mich nichts an - mit dem Internet habe ich nichts am Hut!"
bookmark_borderZeichen der Zeit ....
Grundsätzlich ist es ja so, daß die lebensnotwendigen Grundlagen (Energie, Wasser, Kommunikationsmittel) in die Begehrlichkeit Jener fallen, die dadurch Abhängigkeit erzeugen & Profit generieren wollen:
Aber gerade beim Wasser haben sie auf EU-Ebene vor ein paar Wochen eine Abfuhr erteilt bekommen - was nicht heißt, daß da der Kampf zu Ende ist - man sieht ja wie immer wieder aufs Neue versucht wird unter anderem Namen das Gleiche durchzubringen (Bsp. ACTA). In der Hoffnung die Beständigen zu zermürben und dann doch zu obsiegen. In einigen Ländern ist das gelungen, da erkennt man dann wie die Nachteile die (zuvor) angepriesenen Vorteile überwiegen [England, Spanien].
Bei den Kommunikationsmitteln sind wir schon übertölpelt worden - da ist der Zug abgefahren! Erst haben wir in Europa die technischen Grundlagen gelegt und die Patente vergessen zu formulieren - dann haben die Amerikaner sich die Technologie zu eigen gemacht und das nötige Personal 'amerikanisiert':
Nun ist die weltweit benutzte Hard- und Software fast ausschließlich in U.S.-Hand und dementsprechend werden wir 'gemolken'. Was die Hard- und Softwarefirmen noch nicht geschafft haben erledigen dann die Telekommunikationsunternehmen im Gleichklang und in Gleichschaltung ....
Es ist eine böse Welt. Aber die Geschichte zeigt, daß dergleichen Machenschaften immer wieder versucht wurden - und schließlich an sich selbst, ihrer Unersättlichkeit, ihrer moralischen Verkommenheit & Gier zerbrochen sind. Es scheint in der menschlichen Natur begründet zu sein, daß solche Strukturen sich aufbauen und wieder zerbrechen, wie eine Sinuswelle, auf- und abschwingend.
bookmark_borderAch? Ach so!
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Quelle
Es liegt aber offenbar nicht im Interesse der Politiker dies zur Grundlage ihres Handelns zu machen:
Sie wollen die Macht in Händen halten, deswegen ist das sogenannte "Herrschaftswissen", das sie von den Geheimdiensten erwarten, eine Grundvoraussetzung dafür eben NICHT im Sinne der Freiheit und des Rechts für die Bürger einzutreten.
Selbst dann nicht, wenn die Geheimdienste nichts zur tatsächlichen Lagebeurteilung beitragen können:
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Quelle
Da stellt sich die Frage "Warum dann doch der Schutz der "Dienste" und ihre Erweiterung durch die Politiker?"
Meines Erachtens gibt es da nur eine Antwort:
Die "Dienste" liefern etwas Anderes, was für die Politiker von Bedeutung ist - über das, was das allerdings ist, kann man nur spekulieren. Ich denke, es sind Informationen über ihre Kollegen außerhalb der Regierung, über Regierungspolitiker anderer Länder, über die Opposition und über die Wirtschaftsbosse - denn solche Informationen, vielleicht nur als Andeutung ins Gespräch eingeflochten, verbessern die eigene Verhandlungs- und Durchsetzungsfähigkeit.
Politik ist ein schmutziges Geschäft.
In diesen Tagen wohl noch schmutziger als je zuvor ....
bookmark_borderInhomogen
Gemeinhin werden die sogenannten "Atheisten" als Gegenpol zu den "Gläubigen" (Christen, Moslems, etc.) genannt - und dabei wird völlig verkannt, daß es sich um eine inhomogene Gruppe handelt, deren Mitglieder sehr unterschiedliche Grundüberzeugungen haben. Allen gemeinsam ist vordergründig eine Ablehnung jeglichen "Glaubens", es zählen nur Beweise, also objektivierbare Tatsachen.
Ansonsten aber gibt es, wie eine Studie der Universität von Chattanooga herausfand, große Unterschiede in der Motivation und Ausprägung der Weltanschauung.
Es wurden dazu sechs Untergruppen gebildet (Abb.) die von totaler bis stiller Ablehnung des Glaubens reichen. Die erhobenen Zahlen sind natürlch nicht 1:1 auf Europa zu übertragen, die Einteilung hingegen scheint mir mit dem übereinzustimmen, was ich selbst aus Beobachtung, in Gesprächen und aus Gelesenem für schlüssig halte.
Wissenschaftlich begründete Ablehnung (1) macht mit knapp 38% die größte Gruppe aus, es folgt die Gruppe der "Ablehnungsaktivisten" (2) mit 23%, und an dritter Stelle stehen die Gottesablehner (4) mit knapp 15%.
Interessant ist aus meiner Sicht die Gruppe (6) der "rituellen Atheisten", die sich äußerlich nicht als Atheisten zu erkennen geben und mit der Teilnahme an christlichen (und anderen religiösen) Ritualen 'so-tun-als-ob' sie zugehörig wären. Immerhin handelt es sich dabei um die viertgrößte Gruppe, mit 12,5% fast so groß wie die der Gottesablehner.
Die Frage nach der Motivation dieser letztgenannten Gruppe kann ich aus eigener Erfahrung und Handlungsweise erklären:
Es gibt Familiensituationen in denen eine Nicht-Teilnahme an religiösen Festen zur Zersplitterung des Familienverbundes führen würde - und da macht man notgedrungen die Rituale mit, weil anderes Verhalten von Einigen weder verstanden noch akzeptiert würde. Es ist eine Situation in der die Darstellung der eigenen Auffassung mit viel Aufwand und Unstimmigkeiten verbunden wäre. Da ist es im Sinne der Erhaltung von harmonischer Stimmung oft besser sich nicht zu erklären.
Abbildung: Chattanooga-atheism-research; Studying Non-Belief
bookmark_borderWer nichts zu verbergen hat ....
.... muß sich trotzdem fürchten:
– Ein Erfahrungsbericht aus den Schattenkriegen"
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