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Siehe 'Markierungspfeil'*:

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* Herrn nömix gewidmet ....
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
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Bei wohltätigen Institutionen wird die Wohltätigkeit bezweifelt, wenn sie mehr als 15% für Verwaltung ausgeben. Da hat die ARD mit ihren 62% Verwaltungsausgaben aber Glück, dass sie keine Wohltätigkeitsorganisation ist.
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Ist etwas Literatur nur weil der Text in Buchform erscheint?
Dieser Eindruck soll der staunenden Leserschaft wohl vermittelt werden. “Die Botschaft hör’ ich wohl – allein mir fehlt der Glaube!” [Goethe, Faust,(765)] kann ich da nur zitieren. Ebenso ist es kein Kriterium für Literatur dass die/der Schreiber/-in "Herzblut"(!) in das 'Werk' einfließen läßt oder der Inhalt 'herzergreifend' wäre oder weil eine schwere Kindheit und Jugend zu späteren Verwerfungen im Lebensweg führten ....
Sicher ist lediglich:
Ein "Buch" zu verfertigen erfordert Aufwand, Wissen und Ausdauer. Das Wissen beschränkt sich in diesem Fall auf die Gepflogenheiten der Branche und die technischen Voraussetzungen - was in der heutigen Zeit einige Verlage als 'Marktlücke' erkannt haben und deswegen als Service für (selbstverlegende) Autoren für ihre Erstlingswerke anbieten. Wohl nicht ganz uneigennützig, denn wenn sich Erfolg einstellt verdient der Velag ohne viel Aufwand mit ....
Was aber ist Erfolg?
Viel Aufmerksamkeit?
Die Zahl der engagierten Besprechungen in Weblogs?
Ein eigenes Weblog für das Pre-Marketing mit orakelhaften Andeutungen zum Inhalt die den Spannungsbogen bis zur Veröffentlichung herstellen sollen?
Diese Fragen beantworte ich allesamt mit "Nein!".
Es muß um den Inhalt, die literarische Form, und die Angemessenheit der Sprache gehen. Genügt ein "Werk" diesen Ansprüchen nicht, so ist es nichts wert.
Dennoch kann es als "Lehrstück" dafür dienen, wie heute Nicht-Leistung in Leistung umgemünzt wird indem die Kriterien verwässert und die Standards gesenkt werden.
Und noch etwas:
Es ist ein herrliches Thema für Schwafler, die die Gelegenheit nutzen 'ihr Mütchen zu kühlen' - selbst wenn sie, nach eigener Aussage, das "Werk" noch nicht einmal gelesen haben. Aber eine Meinung dazu hat der hätte-könnte-wäre-Blogger schon ....
Ich zitiere mich selbst:
.. ich .. halte Vieles, was dargelegt wird, für Fiktion - auf Basis einer intensiven Beschäftigung mit einschlägigen Fachveröffentlichungen. Wenn also etwas zu loben wäre, so ist es die Fertigkeit der Schreiberin sich Sekundärwissen anzueignen und es geschickt mit Tatsachen zu so zu verweben, dass sie selbst als "Phönix aus der Asche" dasteht ..
Dazu noch ein Fremdzitat:
.. Ich halte das Buch nicht für Literatur, auch nicht für schlechte Literatur. Ich teile auch nicht die Ansicht, das alles, was zwischen zwei Buchdeckeln steht, automatisch Literatur sei ..
Schon häufiger habe ich geschrieben wie ich zum Fraktionszwang durch die Parteien stehe:
Das Grundübel aller Entscheidungen im Bundestag ist die Wegnahme der persönlichen Entscheidung - "Gewissensentscheidung" - der Abgeordneten durch diese Parteiregel. Wären sie nämlich auf sich selbst gestellt, so müßten sie sich breiter informieren. Das wäre ein Gewinn für die Demokratie. Weil mehr Information immer besser ist als der Parteiführung blind zu folgen und zu vermuten, die mache schon Alles richtig.
Wie nun bei einer Umfrage herauskam sind die Abgeordneten zu einer überwiegenden Mehrheit für Volksentscheide. Abgestuft, muß hinzugefügt werden, weil es in den einzelnen Parteien unterschiedliche Zahlen dazu gibt. Nicht verwunderlich ist, daß es bei der CDU/CSU die wenigsten Befürworter gibt (ca. 40%). Konservativ bedeutet wohl auch erstarrtes Denken hinsichtlich offener Meinungsbildung.
Wenn - wie im untenstehenden screen shot gezeigt - also eine Mehrzahl der Abgeordneten für Volksentscheide ist, müßte es doch möglich sein das auch zu etablieren. Um ständige Veränderungen auszuschließen könnte man hohe Hürden einbauen. Etwa eine mindestens fünf Prozent positive Willensäußerung der Wahlberechtigten.
Meine Hoffnung war bisher immer, daß die nachfolgenden Generationen wegen der fortgeschrittenen Informationsmöglichkeiten eine andere Haltung als die Elterngeneration einnehmen würde. Unbeeinflußt von wenigen großen Massenblättern, die zusammen mit den Wirtschaftsinstitutionen und Banken ein Interesse daran haben 'das Volk dumm zu halten' und insofern zu manipulieren.
Sieht man sich die Zahlen an, die erst jüngst von infratest erhoben wurden - immer mit Vorsicht, weil die Basis der Befragung nicht eindeutig bekannt ist - so entsteht der Eindruck, daß sich an den Durchschnittswerten für die 'großen' Parteien wenig ändern würde wenn diese Noch-nicht-Wähler erst wählen können.
Das ist - mindestens für mich, deswegen habe ich in die Grafik ein Ausrufezeichen eingefügt - erstens erstaunlich und zweitens enttäuschend. Da ist noch viel Aufklärungsarbeit nötig. Wahrscheinlich wird es aber nur gelingen, wenn es zugleich auch bessere Bildung für breitere Bevölkerungsgruppen gibt.
Da müßte aus meiner Sicht der Hebel angesetzt werden:
Anstatt in unseren Schulen immer weniger Inhalte in der Breite zu unterrichten müßte genau das umgekehrt werden.
Kürzlich habe ich schon über dieses angebliche "Wundermittel" geschrieben. Immer mal wieder verirren sich 'Suchende' nun in mein Weblog und wenn ich die Anfragen zurück verfolge gerate ich tief hinein in einen Sumpf aus Borniertheit und Aberglaube.
Was da verbreitet wird spricht für sich:
Ungebildete Menschen glauben - weil sie es nicht besser wissen können.
| Nun drei Beispiele zur allgemeinen Erheiterung und Demonstration. Man beachte die überaus kreative Rechtschreibung. Die alleine sagt schon genug über die AutorInnen .... |
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Mollath hat man in die Psychiatrie gesperrt
Solche Leute laufen frei herum - und wählen!
Wie?
Die kennen Sie nicht?
Kaufen Sie etwa keine Aura-Soma-Produkte?
Das ist mir völlig unverständlich.
Eine unverzeihliche Nachlässigkeit.
Sonst geben Sie doch für jeden Dreck Geld aus ...!
Da werden ihre Chakren aber schlaff um Sie herumhängen, das "Kronenchakra" wird zusammenschnurren wie eine faulige Apfelsine, ihre Aura wird verfliegen wie Nebel im Wind, und schlußendlich stehen Sie nackt und unverhüllt, einsam und verlassen so in der Gegend herum ....
Sätze wie die folgenden sind doch klar, unmissverständlich und aufschlussreich [ZITAT]:
" ..Vicky Wall hat »Klar« oft und gerne auch als »Silber« bezeichnet und damit die Silberschnur gemeint, die die menschliche Seele mit ihrer kosmischen Heimat verbindet ..
die Silberschnur .. ist das starke Band, welches den Menschen mit seiner kosmischen Herkunft verbindet ..
Kinder, besonders Neugeborene, fühlen sich im Kosmos noch mehr daheim als auf der Erde .. Das Silber des Seelenlichts .. umgibt .. schützend und mitwirkend .. "
*an-die-stirn-klopf*
Ist doch völlig klar, daß "Klar" auch "Silber" heißen kann!
Oh.
Bevor ich es vergesse:
Besonders gut hat mir die "OLOID"-Maschine gefallen. Ist ja auch 'was wirklich Ausgefallenes .... was darin produziert wird fängt natürlich ausnahmslos die positiven Energien des Kosmos ein ....

Ich glaube ich spüre schon den leisen Hauch der Silberschnur der mich mit meiner kosmischen Heimat verbindet ....
[Redigierte Fassung eines Beitrags aus 2011]
![[14082013]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/08_2013/pofalla-beendet-ronald.png)
![[15082013]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/08_2013/pofalla-beendet-term.png)
*edit*
(15.08.2013; 15:00h)
![[#PofallabeendetDinge; Pofallinator]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/08_2013/Term-Pof11.jpg)
»SOYLENT green«
- das Synonym für aus Verstorbenen gewonnene Nahrung für die Lebenden - das war der Plot eines Films aus 1973, der in New York im Jahr 2022 spielt. Der Titel hierzulande lautete entsprechend "Jahr 2022… die überleben wollen". Weit sind wir von 2022 nicht mehr entfernt. So holt die Wirklichkeit wieder einmal die schriftstellerische Fiktion ein.
Wie ich darauf komme?
Nun, gerade ist es gelungen den ersten künstlichen Burger aus Grundstoffen zu fertigen die nur bedingt von natürlich gewachsenem Fleisch abhängig sind. Lediglich für den Start der "Kultur" (in einer Petri-Schale, die man im Labor bisher dazu nutzt Bakterien auf Nährböden wachsen zu lassen) werden noch Zellen aus Kühen benötigt - der Rest ist folgendermaßen beschrieben:
" .. Zur Erzeugung werden Stammzellen auf (sic! - soll wohl "aus" heißen) der Schulter von Kühen entnommen. Diese werden mit Nährstoffen und Wachstums-fördernden Chemikalien behandelt. Nach drei Wochen sind es mehr als eine Million Stammzellen, die in kleinere Schalen aufgeteilt werden, wo sie zu ca. 1 cm langen und wenigen Millimetern dicken Streifen verschmelzen .. "
Diese "Nährstoffe" sind zwar nicht näher beschrieben, müssen aber Vorstufen von Aminosäuren oder Aminosäuren selbst sein, denn aus denen setzt sich Eiweiß¹ zusammen .... so, wie der menschliche Körper auch zu ca. 24%² aus Eiweiß³ besteht: Haut, Haare, Muskeln, Gefäße, Herz, Darm usw. - alles, jegliche Struktur, wird aus Eiweiß⁴ aufgebaut. Sogar die Knochen haben noch einen Eiweißanteil von ca. 18%.
Aus all diesem Eiweiß was aus Menschen gewonnen werden könnte ließen sich aber auch die Grundstoffe herstellen, die man für den "künstlichen Burger" braucht. Die zwei Versuchspersonen wußten woher die Ausgangsstoffe der von ihnen verzehrten Burger stammten.
In ein paar Jahren werden wir da nicht mehr so sicher sein können ....
"Soylent green" läßt grüßen!
*edit*
Völlig unerwähnt bleiben weitere Aspekte dieses Experimentes. Da wäre zunächst die Energiebilanz zu betrachten - wieviel Energie verbraucht die Herstellung des Kunstfleisches im Vergleich zu dem, was heute einzusetzen ist. Sinnvoll wäre doch nur eine erhebliche Reduzierung der aufzuwendenden Energiemenge, da Energie nicht mehr, sondern weniger zur Verfügung stehen wird und zudem die Kosten explodieren. Die Betrachtung muß dabei die gesamte Kette von Tierfuttererzeugung über dessen Transport bis hin zum einzelnen Zuchtbetrieb umfassen. In dieser Betrachtung stecken Chancen und Risiken zugleich. Deswegen ist es wichtig tatsächlich unabhängige Gutachten und Gutachter zu haben. Denn die Versuchung wird groß sein, da zu der Erfüllung eigener Interessen ein wenig an Zahlen und Ergebnissen 'zu drehen' - dafür gibt es bei ähnlich gelagerten Großumstellungen ausreichend Negativbeispiele.
Weiterhin ist die Frage der benötigten Arbeitskräfte zu untersuchen. Sind genügend spezialisierte Arbeitskräfte verfügbar oder läßt sich der Prozeß weitestgehend automatisieren? In letzterem Fall müßte mindestens überlegt werden was mit all den freigesetzten Arbeitskräften aus dem Tierzuchtbereich geschehen soll, die dann ihre Arbeit verlieren werden. Nur ein Teil von ihnen wird - soviel läßt sich aus vergangenen technologischen Umstellungen entlehnen - in die neue Produktionsweise übernommen werden. Viele bleiben also auf der Strecke - und dann?
Die ethisch-moralischen Implikationen stellen aus meiner Sicht die größte Herausforderung dar. Eine 'Umerziehung' der Verbraucher dauert Generationen - und eine zwangsweise Umstellung schließt sich ja wohl aus. Bleibt der Weg Überzeugungsarbeit zu leisten. Das wird eines der größten Hindernisse sein. Vergelicht man hier z.B. die Einführung von "Bio"-Produkten in den Markt kann man abschätzen, was sich erst bei "Kunstfleisch" abspielen wird. Noch dazu, wenn es sich um "böse" Chemie & genetische Manipulation handelt, die hier eine wesentliche Rolle spielen.
Der breiten Nutzung stehen sehr viele Hindernisse im Weg. Deswegen habe ich zwar die Befürchtung, daß irgendwann irgendwer auf die Idee kommen könnte Menschen zu recyceln, bin mir aber sicher das für derlei Überlegungen die Zeit bestimmt noch nicht 'reif' ist.
Glücklicherweise.
Dann lieber Insekten.
Da weiß man was man hat.
² Quelle: Forbes GB. Human body composition. Growth, aging, nutrition, and activity. Heidelberg (Germany) & New York Springer Verlag, 1987.
³ Tagesbearf: 0,8 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.
⁴ Täglich brauchen wir 15 % Eiweiß in unserer Nahrung. Als Bausteine für den Aufbau körpereigener Proteine sind sie lebensnotwendig, ohne sie stirbt der Mensch.
eine - von vielen - Beschreibungen für die Partei "Die Grünen".
Sie hat sich den Namen redlich verdient, es sei an Flaschen- und Dosenpfand erinnert, oder an die These Benzin solle irgendwann 5,- DM kosten - weit sind wir davon nicht mehr entfernt.
"Die Grünen" geben sich rechtzeitig vor der Wahl wieder einmal durch eigene Verlautbarung als Ökofaschisten zu erkennen. Die verkündete Idee ist ein erneutes Beispiel was "Ideologie" bedeutet:
Zitat:
⋆ FAZ via Legal Tribune ⋆ |
Dabei mochte ich die Partei anfangs, denn sie waren die Einzigen, die schon früh auf die ökologischen Gefahren des endlosen Wachstumsgedankens für Natur und Umwelt hingewiesen haben. Aber immer als "Gesamtpaket". Wer "A" sagte sollte auch "B" und "C" sagen - und wer das nicht wollte konnte nicht "grün" sein ....
Dann noch dieses Neusprech: "veggie day" - klingt irgendwie 'niedlicher' als "Rohkosttag" oder "Vegetariertag" oder "Fleischfreier Tag" ....
Es gibt gute Gründe dafür nicht jeden Tag Fleisch zu essen - was aber überhaupt nicht geht ist eine "Anordnung" von politischer Seite. Diese Überheblichkeit bestimmen zu wollen was für Andere gut ist steckt so tief in den Köpfen der Grünen, daß sie jedes Maß und Ziel verlieren. Besonders frech ist der Gedanke, das in 'öffentlichen Kantinen' einzuführen - die dort Essenden werden sich hoffentlich bei der kommenden Wahl darauf besinnen wer ihnen diese "Suppe" eingebrockt hat.
Waren die Grünen wegen ihrer Steigbügelhalterfunktion für allerlei Gemeinheiten gegenüber dem Wahlvolk bisher schon nicht wählbar so kommt nun noch das Tüpfelchen auf das "i" dazu.
Wieder einmal wird das Problem nicht an der Wurzel angepackt:
Anstatt die Massentierhaltung gezielt zu zerschlagen - indem die gesetzlichen Auflagen auch ergebnisorientiert geprüft und durchgesetzt werden - greift die grüne Partei da an, wo es ihr nicht weh tut, beim Verbraucher. Hoffentlich sind die klug genug sich bei der Bundestagswahl für diese - und ähnliche - "Wohltaten" der Grünen für das Volk durch Stimmvergabe für eine andere Partei zu bedanken.

* zum Beitrag dort → "Ökofaschisten .... (2)"
oder
dort → "Ökofaschisten .... (2); Heute: Grüne Philosophie statt “Wort zum Sonntag”"
Siehe auch → Geschichte - kreativ ins Gegenteil verändert
Ganz recht, eine Steuer auf Sonnenlicht ...!
Das hat sich die Energieversorgungsgesellschaft in Arizona ausgedacht - Originaltext aus dem Blog "treehugger.com":
Arizona's biggest power utility, Arizona Public Service (APS), has announced their intention to implement what would effectively be a tax on the sun .. APS would like to start charging a monthly fee to sell clean power back to the grid (in their Orwellian language, they call it a "convenience charge"). A source says that that the fee could be of around $100/month or $1,200/year, enough to change the economic attractiveness of small systems. [No more free sun: Arizona's biggest power utility wants to tax solar]
Ich bin gespannt, wann hier bei uns die erste Gesellschaft auf die Idee kommt ....
" .. CSU = NSU? Ex-Ministerpräsident Beckstein im Zentrum von Terrorvorwürfen .. " kann man bei "KOPP online" lesen. Nach dem dortigen Bericht soll der ehemalige Ministerpräsident tief im rechten Sumpf stecken. Kopp ist, das steht ja mittlerweile fest, eher dem äußersten rechten Rand zuzuordnen, daher ist immer Vorsicht geboten - ein Kern an Wahrheit steckt allerdings auch immer drin.
Mich wundert heutzutage garnichts mehr, vor allem dann, wenn es aus Bayern kommt. Die CSU ist bekanntermaßen 'rechtslastig' - und deswegen ist der Vorwurf erstmal nicht absurd, sondern durchaus plausibel. Dort in Bayern werden die Kritiker ja gern mal in die Psychiatrie verfrachtet um sie 'mundtot' zu machen. Eine beliebte Übung, die man in Hessen abgekupfert hat um mißliebige Steuerprüfer auszuschalten die ihren Beruf ernst nahmen .... irgendwie erinnert mich das an die Berichte aus der ehemaligen UDSSR - mit dem kleinen Unterschied, daß in der dortigen Psychiatrie noch mit Elektroschock-'Therapie' behandelt wird. Da ist man bei uns schon zivilisierter und macht das lieber mit Psychopharmaka, das ist physisch weniger belastend.
Am besten gefallen hat mir diese Passage:
" .. Und sperrt man einen weg, steht gleich ein neuer auf, der der Öffentlichkeit einreden will, die christlich-soziale Staatsführung sei nur ein Sumpf aus Verbrechen und Korruption und in Wirklichkeit in etwa so ehrenwert wie die Mafia. .. " [Quelle: KOPP]
.... muß sich trotzdem fürchten: