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bookmark_borderO Schreck ...!

Gestern,
plötzlich,
ohne Vorwarnung:

Schwar­zer Bild­schirm und fol­gen­de Meldung

Außer dem prompt "okay" nichts, und wenn man da drauf­klick­te wur­de der Bild­schirm end­gül­tig schwarz, ganz schwarz.
Ich fra­ge mich was sich - wer auch immer sol­che Fen­ster gestal­tet und auf die Mensch­heit los­läßt - der­je­ni­ge dabei denkt / gedacht hat. Kei­ne Hin­wei­se WAS zu tun ist um den Feh­ler zu beheben.
Der Nut­zer sitzt vor dem schwar­zen Bild­schirm, der Com­pu­ter, sonst Quel­le für der­glei­chen Anfra­gen, ist aus, guter Rat ist weit entfernt ....

Die­ser Arti­kel beweist, daß ich doch wie­der online bin.
Das Mobil­te­le­fon und 'start­pa­ge' waren die Rettung.
Um den Com­pu­ter wie­der zugäng­lich zu machen muß­te fol­gen­des ein­ge­ge­ben werden:

Ist doch klar wie Kloß­brü­he, daß das die Lösung sein mußte!
Was sonst hät­te da gepaßt?

bookmark_borderAssoziationen (II)

Vor ein paar Minu­ten war ich noch bei you­tube und habe mir ein Video ange­se­hen in dem eine jun­ge Frau einen alten Bahn-Wag­gon zu einem klei­nen Häus­chen umge­baut hat­te und nach der Fer­tig­stel­lung im Inter­view reka­pi­tu­lier­te wel­che Über­le­gun­gen sie zu wel­cher Art von Ein­bau­ten und 'gad­gets' ver­an­lasst haben.

Man erfährt bei sol­che einer Gele­gen­heit nicht nur etwas über die Gedan­ken, Wün­sche und Moti­va­ti­on der befrag­ten Per­son - nein, man erfährt auch recht viel über sich selbst:

Es gehen Ver­glei­che durch den Kopf. Zwi­schen dem was gesagt wird und dem was man selbst dar­über denkt .... blitz­schnell schal­tet unser Gehirn zwi­schen Zuhö­ren und Her­vor­kra­men von frü­he­ren Gedan­ken - basie­rend auf Schlüs­sel­wor­ten - hin und her und manch­mal bleibt man bei den Asso­zia­tio­nen des eige­nen Gedächt­nis­ses hän­gen. Hört und sieht nur noch ohne wirk­lich zuzu­hö­ren und zuzu­se­hen in Rich­tung des Bild­schirms und denkt dabei wei­ter an das, was da an dem tief im Ver­bor­ge­nen gewe­se­nen Gedan­ken hing .... 

Bei mir war es ein Lied. Das hat­te ich in den frü­hen Sech­zi­ger Jah­ren in USA gehört, Titel "Freight train, freight train run­ning so fast ... " so hat­te ich es in Erin­ne­rung. Als ich nach­schlug stell­te sich her­aus es muß­te 'Freight train, freight train going so fast ... ' hei­ßen, da war etwas nicht kor­rekt eingespeichert.

Hier also das Lied, ich wür­de mich freu­en wenn es Ihnen gefällt.

Vom Stil und von der Aus­füh­rung her ist es jeden­falls typisch für die Musik aus die­ser Zeit der frü­hen Sech­zi­ger bis etwa zum Beginn der Viet­nam-Kriegs-Jah­re, in denen ging es dann um ganz ande­re, viel wich­ti­ge­re und grund­sätz­li­che Pro­ble­me die­ser Welt. 

Krieg, und ich dach­te - ein wenig naïv - wäh­rend mei­nes Lebens kei­nen Krieg erle­ben zu müssen.
Dafür ste­hen momen­tan die Chan­cen schlecht.

Wis­sen Sie was?
Ich hän­ge ein zwei­tes Lied dran, mit dem zuge­hö­ri­gen Text.
Der klingt recht harm­los, hat es aber bei nähe­rem Hin­se­hen in sich!
Erstaun­lich nur, daß all die Anti-Kriegs-Lie­der der Welt Krie­ge nicht been­det haben. 

Text 1

Text 2

→ zuvor:
Asso­zia­tio­nen ....

bookmark_borderAusguck

Sie ken­nen sicher die­se so-genann­ten *Frie­sen­bän­ke* vom Bau­markt für 99 € ca. 39 bis 99 €, die sind aus dün­nen Fich­ten­holz­lei­sten und wer­den mit fip­si­gen Schräub­chen zusam­men­ge­hal­ten .... und wenn dann ein­mal tat­säch­lich zwei nor­mal­ge­wich­ti­ge Per­so­nen dar­auf sit­zen wol­len ächzt das gute Stück ver­däch­tig und es bricht Panik aus, weil es den Anschein hat, es wer­de umge­hend zusammenbrechen ....

Die­se Art von Auf­re­gung ist ver­zicht­bar wenn man zu bester Qua­li­tät greift, die zudem nicht teu­er sein muß.

Des­we­gen stel­le ich Ihnen hier unse­re nach Wunsch gefer­tig­te 'ech­te' Frie­sen­bank vor, die aus mas­si­vem Eichen­holz in Hand­ar­beit, hand­werk­lich per­fekt, und als Ein­zel­stück gefer­tigt wurde. 

Die Rück­leh­ne woll­ten wir dem noch auf­zu­stel­len­den (schon in der Gara­ge lagern­den) Frie­sen­zaun ange­gli­chen wis­sen und 'vio­la!' der Wunsch wur­de Wirklichkeit.

→ (Bank mit 'Ober­schwung' (O), der Zaun wird (von links) fol­gen­de Form haben O-U-O-U-O, dann die Ein­fahrt mit 3,5 m Brei­te und rechts noch­mal ein Ele­ment O. U ist die Abkür­zung für 'Unter­schwung'. Man könn­te auch sagen 'kon­kav' = nach unten gebo­gen und 'kon­vex' = nach oben gebo­gen; jeden­falls ensteht so das Bild einer fik­ti­ven Wel­le).

Sobald der Zaun fer­tig­ge­stellt ist wer­den Sie ihn hier beschrie­ben fin­den und kön­nen sich davon über­zeu­gen, daß Bank und Zaun sich ähn­lich sind - wie Zwil­lin­ge. Das wird sehr zu unse­rem Bedau­ern noch bis Mit­te Juli dau­ern .... Urlaubs­zeit, da bleibt so man­che Arbeit ein paar Tage län­ger unerledigt.

Einst­wei­len aber kön­nen wir auf der neu­en Bank sit­zen und dahin schau­en wo spä­ter der Zaun ste­hen wird, vor­bei­ge­hen­de und -fah­ren­de Men­schen grü­ßen, und uns der Vor­freu­de auf den Zaun hingeben ....

bookmark_borderLancet Studie
zur Infektionshäufigkeit und Mortalität bei COVID 19:
Unterprivilegierte Gruppen sind überproportional betroffen.


Die hier bespro­che­ne Retro­spek­tiv-Stu­die dient dazu zu erken­nen, ob und wenn ja wel­che Maß­nah­men zur Ein­däm­mung und Aus­mer­zung einer Bedro­hung in Form einer Pan­de­mie hilf­reich waren und wel­che Leh­ren dar­aus für zukünf­ti­ge Ereig­nis­se diser Art gewon­nen wer­den konnten.
Mei­ne Inter­pre­ta­ti­on lau­tet: Die Poli­tik hat eine Gene­ral­maß­nah­me ein­ge­lei­tet ohne zu wis­sen, ob das tat­säch­lich hel­fen wird! Wie sich im Ergeb­nis der vor­lie­gen­den Unter­su­chung her­aus­stell­te wur­den mehr Per­so­nen­krei­se aus mitt­le­ren und höhe­ren Sozi­al­schich­ten dem Zwang unter­wor­fen als nötig, wäh­rend die meist­be­trof­fe­nen unte­ren Sozi­al­schich­ten und Zuge­rei­ste ein erhöh­tes Risi­ko hat­ten und weitertrugen.
Ein Bei­spiel für unsin­ni­gen Aktio­nis­mus und unnö­ti­ge Ein­schrän­kun­gen gegen­über der Mas­se der Bevöl­ke­rung. Mein per­sön­li­ches Fazit dazu:
Ich habe alle Zwangs­maß­nah­men ohne Wider­spruch ertra­gen und nicht rebel­liert - weil zu einer sol­chen Pan­de­mie kei­ne Erfah­run­gen vor­la­gen und Vor­sicht bes­ser ist als krank zu wer­den und zu sterben.
Bei einer noch­ma­li­gen Zwangs­si­tua­ti­on wer­de ich aller­dings die­sen Hokus­po­kus nicht mehr mit­ma­chen und mich dage­gen (pas­siv!) zur Wehr set­zen. Drei­mal imp­fen muß nun genug sein, auch wenn es zum Jah­res­en­de wie­der höhe­re Infek­ti­ons­zah­len geben soll­te. Ich zäh­le mich zu jenen drei Vier­teln der Bevöl­ke­rung mit gering­stem und gerin­gem Risiko.

 

[Stu­die "Area-level socioe­co­no­mic depri­va­ti­on, non-natio­nal resi­den­cy, and Covid-19 inci­dence: A lon­gi­tu­di­nal spa­tio­tem­po­ral ana­ly­sis in Ger­ma­ny":
Über­set­zung des Tex­tes "Intro­duc­tion" (Zusam­men­fas­sung)]

Ein­füh­rung
Sozio­öko­no­mi­sche Ungleich­hei­ten bei Mor­bi­di­tät und Mor­ta­li­tät in Covid-19 zei­gen, dass weni­ger pri­vi­le­gier­te Grup­pen ein höhe­res Infek­ti­ons­ri­si­ko haben, schwe­rer Krank­heits­ver­lauf, Kran­ken­haus­auf­ent­halt, und Tod.
Sol­che Ungleich­hei­ten wur­den auch auf der Flä­che gezeigt, wobei sozio­öko­no­misch nied­ri­ge Gebie­te ein höhe­res Risi­ko für Covid-19-Infek­tio­nen haben, und Pati­en­ten, die in den mei­sten benach­tei­lig­ten Gebie­ten leben, die höhe­re Kran­ken­haus­auf­ent­halts­ra­ten, Zulas­sun­gen in Inten­siv­sta­tio­nen und Mor­ta­li­tät zeigen.

In Deutsch­land war die Inzi­denz von Covid-19 in sozio­öko­no­misch bes­se­ren Gebie­ten wäh­rend der ersten Infek­ti­ons­wel­le höher, wäh­rend sich das Muster wäh­rend der zwei­ten Infek­ti­ons­wel­le in Rich­tung höhe­rer Inzi­denz in Gebie­ten mit höch­ster sozio­öko­no­mi­scher Ent­beh­rung änderte.

Die Bezie­hung zwi­schen CoVID-19-Inzi­denz und sozio­öko­no­mi­schen Fak­to­ren kann jedoch mit demo­gra­fi­schen (Alter und Geschlechts­zu­sam­men­set­zung der Bevöl­ke­rung) und geo­gra­fi­schen Merk­ma­len inter­agie­ren, die die Pen­del­mu­ster oder die Bevöl­ke­rungs­dich­te (z. B. die Sied­lungs­struk­tur, der Grad der Ver­städ­te­rung), 2, bestimmen.
Zusätz­lich zu räum­li­chen und zeit­li­chen Varia­tio­nen, die die Dyna­mik der Pan­de­mie beeinflussen.
Wich­tig ist, dass Migra­ti­on und Wohn­sied­lung auf Gebiets­ebe­ne mit sozio­öko­no­mi­schen Fak­to­ren über­schnei­den, und Ein­wan­de­rer kön­nen sich in Nach­bar­schaf­ten mit nied­ri­ge­rem sozio­öko­no­mi­schem Sta­tus (SES).

Aber auf der Ebe­ne der Gebiets­ebe­ne in städ­ti­schen Sied­lungs­struk­tu­ren mit bes­se­ren wirt­schaft­li­chen Möglichkeiten.14
Ras­sen- und eth­ni­sche Ungleich­hei­ten bei der Mor­bi­di­tät und Mor­ta­li­tät von Covid-19 wur­den weit ver­brei­tet und ver­wei­sen auf struk­tu­rel­le Ungleich­hei­ten und Ras­sis­mus als zugrun­de lie­gen­de Ursachen.
Stu­di­en, die die Rol­le von Migra­ti­on und Covid-19 berück­sich­ti­gen, sind immer noch knapp und zei­gen, dass Migran­ten ein höhe­res Risi­ko für Infek­tio­nen und Tod haben, wäh­rend gemisch­te Bewei­se für die Kran­ken­haus­ein­wei­sung vor­han­den sind.

Die­se Muster in Migran­ten­grup­pen kön­nen mit Sprach­bar­rie­ren, Rei­se­ri­si­ken und inter­na­tio­na­len Bin­dun­gen, begrenz­tem Zugang zu den von Behör­den bereit­ge­stell­ten Infor­ma­tio­nen im öffent­li­chen Gesund­heits­we­sen, einem schlech­ten Zugang zum Gesund­heits­sy­stem oder über­füll­ten Unter­künf­ten und höhe­ren beruf­li­chen Risi­ken zusammenhängen.

Nicht zu berück­sich­ti­gen, dass der Schnitt­punkt zwi­schen sozio­öko­no­mi­schen Fak­to­ren und Migra­ti­on zu einer Über­schät­zung der sozio­öko­no­mi­schen Deter­mi­nan­ten der Covid-19-Epi­de­mio­lo­gie füh­ren und die migra­ti­ons­be­ding­ten Fak­to­ren unter­schätzt und umgekehrt.
Index­mes­sun­gen auf Flä­chen­ebe­ne der sozio­öko­no­mi­schen Ent­beh­rung sind daher für For­scher und poli­ti­sche Ent­schei­dungs­trä­ger betei­ligt, kann aber wich­ti­ge Muster und Wege von sozia­len Expo­si­tio­nen zu Covid-19-Ergeb­nis­sen verbergen.
Bis­her haben Stu­di­en zu sozio­öko­no­mi­schen Ungleich­hei­ten in COVID-19 die Schnitt­punk­te sozio­öko­no­mi­scher und migra­ti­ons­be­ding­ter Fak­to­ren nicht berück­sich­tigt und auch nicht die ver­schie­de­nen Wege ana­ly­siert, die der Bezie­hung zwi­schen sozio­öko­no­mi­schem Sta­tus und CoVID-19 zugrun­de lie­gen. Dar­über hin­aus basie­ren die über­wie­gen­de Mehr­heit der Stu­di­en auf deskrip­ti­ven oder Quer­schnitts­de­signs, und räum­li­che und zeit­li­che Abhän­gig­kei­ten bei der Ver­tei­lung der Krank­heit wur­den sel­ten berücksichtigt.

Die Ver­wen­dung von lan­des­wei­ten Daten auf Distrikt­ebe­ne in Deutsch­land aus drei Infek­ti­ons­wel­len woll­ten wir den Zusam­men­hang zwi­schen sozio­öko­no­mi­scher Ent­beh­rung auf Flä­chen­ebe­ne, dem Anteil nicht natio­na­ler Ein­woh­ner als Pro­xy-Mes­sung für Ein­wan­de­rer und Covid-19-Inzi­denz quan­ti­fi­zie­ren Berück­sich­ti­gung der demo­gra­fi­schen Merk­ma­le (Alter und Geschlecht), der Impf­ab­deckung, der Sied­lungs­struk­tur sowie räum­li­chen und zeit­li­chen Effek­te. Wir unter­su­chen fer­ner die poten­zi­el­len Wege vom Gebiets­ent­zug bis zu Covid-199-Inzi­denz, Domä­nen nied­ri­ger Stu­fen (Ein­kom­men, Bil­dung, Beruf) sowie mög­li­che Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen sozio­öko­no­mi­scher Ent­beh­rung, dem Anteil von Nicht-Natio­na­li­tä­ten und Geschlecht.

Ori­gi­nal­text­aus­zug

"Intro­duc­tion Socioe­co­no­mic ine­qua­li­ties in Covid-19 mor­bi­di­ty and mor­ta­li­ty show that less pri­vi­le­ged groups are at hig­her risk for infec­tion, seve­re cour­se of dise­a­se,1 , 2 , 3 hos­pi­ta­li­sa­ti­on,2 and death.4 ,5 Such ine­qua­li­ties have also been shown at the area-level with high socioe­co­no­mic depri­va­ti­on are­as being at hig­her risk for Covid-19 infec­tions,6 ,7 and pati­ents living in most depri­ved are­as show­ing hig­her hos­pi­ta­lizati­on rates, admis­si­ons to inten­si­ve care units, and mor­ta­li­ty.8 In Ger­ma­ny, Covid-19 inci­dence was hig­her in socioe­co­no­mic­al­ly bet­ter-off are­as during the first wave of infec­tion, while the pat­tern chan­ged during the second infec­tion wave towards hig­her inci­dence in are­as with hig­hest socioe­co­no­mic depri­va­ti­on.9 Howe­ver, the rela­ti­on­ship bet­ween Covid-19 inci­dence and socioe­co­no­mic fac­tors may inter­act with demo­gra­phic (age and sex com­po­si­ti­on of the popu­la­ti­on) and geo­gra­phi­cal cha­rac­te­ri­stics, which deter­mi­ne com­mu­ting pat­terns or popu­la­ti­on den­si­ty (e.g., the sett­le­ment struc­tu­re, the degree of urba­nizati­on),2 ,3 in addi­ti­on to spa­ti­al and tem­po­ral varia­ti­ons that affect the dyna­mics of the pan­de­mic.10 Important­ly, migra­ti­on and resi­den­ti­al segre­ga­ti­on may inter­sect with socioe­co­no­mic fac­tors at area-level, and immi­grants may clu­ster in neigh­bour­hoods with lower socioe­co­no­mic sta­tus (SES),11 , 12 , 13 but at the area-level in urban sett­le­ment struc­tures with bet­ter eco­no­mic oppor­tu­ni­ties.14 Racial and eth­nic ine­qua­li­ties in Covid-19 mor­bi­di­ty and mor­ta­li­ty have been wide­ly repor­ted15 , 16 , 17 and point to struc­tu­ral ine­qua­li­ties and racism as under­ly­ing cau­ses.18 Stu­dies con­side­ring the role of migra­ti­on and Covid-19 are still scar­ce, and indi­ca­te that migrants are at hig­her risk of infec­tion and death, while mixed evi­dence exists for hos­pi­ta­li­sa­ti­on.19 ,20 The­se pat­terns in migrant groups may be rela­ted to lan­guage bar­riers, tra­vel-rela­ted risks and inter­na­tio­nal ties, limi­t­ed access to public-health infor­ma­ti­on pro­vi­ded by aut­ho­ri­ties, poor access to the health system, or crow­ded accom­mo­da­ti­ons and hig­her occu­pa­tio­nal risks.19 , 20 , 21 Not con­side­ring the inter­sec­tion bet­ween socioe­co­no­mic fac­tors and migra­ti­on may lead to ove­resti­ma­ti­on of socioe­co­no­mic deter­mi­nants of Covid-19 epi­de­mio­lo­gy, and unde­re­sti­ma­te the migra­ti­on-rela­ted fac­tors and vice versa./sup>22 Area-level index mea­su­res of socioe­co­no­mic depri­va­ti­on have hence beco­me instru­men­tal for rese­ar­chers and poli­cy makers,23 ,24 but may hide important pat­terns and pathways from social expo­sures to Covid-19 out­co­mes. So far, stu­dies on socioe­co­no­mic ine­qua­li­ties in Covid-19 have not con­side­red the inter­sec­tions of socioe­co­no­mic and migra­ti­on-rela­ted fac­tors, and did also not ana­ly­se the dif­fe­rent pathways under­ly­ing the rela­ti­on bet­ween socioe­co­no­mic sta­tus and Covid-19. Addi­tio­nal­ly, the vast majo­ri­ty of stu­dies are based on descrip­ti­ve or cross-sec­tion­al designs, and spa­ti­al and tem­po­ral depen­den­ci­es in the dis­tri­bu­ti­on of dise­a­se have rare­ly been con­side­red. Using nati­on-wide data at the district level in Ger­ma­ny from three waves of infec­tion, we aimed to quan­ti­fy the asso­cia­ti­on bet­ween area-level socioe­co­no­mic depri­va­ti­on, the pro­por­ti­on of non-natio­nal inha­bi­tants as a pro­xy mea­su­re­ment for immi­grants and Covid-19 inci­dence, while con­side­ring demo­gra­phic cha­rac­te­ri­stics (age and sex), vac­ci­na­ti­on covera­ge, sett­le­ment struc­tu­re, as well as spa­ti­al and tem­po­ral effects. We fur­ther explo­re the poten­ti­al pathways from area depri­va­ti­on to Covid-19 inci­dence, depri­va­ti­on domains (inco­me, edu­ca­ti­on, occu­pa­ti­on), as well as poten­ti­al inter­ac­tions bet­ween socioe­co­no­mic depri­va­ti­on, the pro­por­ti­on of non-natio­nals and sex."
Coro­na­vi­rus-Erkran­kung (COVID‑19)


Die nach­fol­gen­den Über­le­gun­gen der For­scher die­nen dazu eine Per­spek­ti­ve für das wei­te­re Vor­ge­hen zu entwickeln.
Ich hof­fe sehr, es gibt unter den hie­si­gen For­schen­den genug die das lesen und in die Maß­nah­men­dis­kus­si­on für den Herbst hier­zu­lan­de ein­flie­ßen lassen!

 

Impli­ca­ti­ons of all the available evidence
Our fin­dings sug­gest that area-level socioe­co­no­mic depri­va­ti­on, and pro­por­ti­on of non-natio­nals are inde­pendent­ly asso­cia­ted with Covid-19 inci­dence, but the­se are not fix in magnitu­de and con­sider­a­b­ly affec­ted by spa­tio­tem­po­ral dyna­mics. Pan­de­mic con­trol stra­te­gies, inclu­ding natio­nal and regio­nal non-phar­maceu­ti­cal inter­ven­ti­ons and immu­ni­sa­ti­on stra­te­gies could bene­fit from con­side­ring the­se pat­terns in order to pro­vi­de tail­o­red and low-thres­hold ser­vices for dis­ad­van­ta­ged or at-risks populations.

Impli­ka­tio­nen aller ver­füg­ba­ren Beweise
Unse­re Ergeb­nis­se deu­ten dar­auf hin, dass die sozio­öko­no­mi­sche Benach­tei­li­gung auf Gebiets­ebe­ne und der Anteil der Aus­län­der unab­hän­gig mit der Covid-19-Inzi­denz ver­bun­den sind, die­se jedoch kei­ne feste Grö­ße haben und erheb­lich von raum­zeit­li­chen Dyna­mi­ken beein­flusst wer­den. Stra­te­gien zur Bekämp­fung von Pan­de­mien, ein­schließ­lich natio­na­ler und regio­na­ler nicht-phar­ma­zeu­ti­scher Inter­ven­tio­nen und Impf­stra­te­gien, könn­ten von der Berück­sich­ti­gung die­ser Muster pro­fi­tie­ren, um maß­ge­schnei­der­te und nied­rig­schwel­li­ge Dien­ste für benach­tei­lig­te oder gefähr­de­te Bevöl­ke­rungs­grup­pen bereitzustellen.
[Alle Über­set­zun­gen von Goog­le / mit gering­fü­gi­gen Ver­bes­se­run­gen / Her­vor­he­bun­gen von mir]

bookmark_borderSprache:
„Weiland schritt ich fürbaß
durch die heimischen Lande“*.

Kürz­lich dach­te ich ein Wort erfun­den zu haben: Tri­pe­lung
Getreu dem Mot­to der "Gesell­schaft für Deut­sche Spra­che" nach dem sich Spra­che stän­dig wan­delt und wir das als Fort­schritt zu wer­ten hätten:

".. Alles halb so schlimm, rela­ti­viert Andrea-Eva Ewels .. die Unter­gangs­sze­na­ri­en gegen­über der DW: „Nein, unse­re Spra­che geht nicht unter, sie ver­än­dert sich nur ste­tig – schon des­halb, weil sich die Welt in einem frü­her nicht gekann­ten Aus­maß und Tem­po ver­än­dert“, sagt sie. „Wir spre­chen ja auch nicht mehr so wie im 6. Jahr­hun­dert oder im Mit­tel­al­ter.“ Spra­che, so Ewels wei­ter, müs­se sich immer wie­der neu­en Lebens­ver­hält­nis­sen anpas­sen, damit sie den Men­schen als Mit­tel der Refle­xi­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on die­nen könne .."
".. gera­de in punc­to ver­nach­läs­sig­ten Dativs oder Kon­junk­tivs sieht sie eine natür­li­che Ent­wick­lung: „Sprach­wan­del führt immer zur Ver­ein­fa­chung der Sprachstruktur .."


Genau da setzt mei­ne Kri­tik ein & an.
Denn:
Wo sind hier die Gren­zen und vor allem wonach rich­ten sich die­se Gren­zen? Wer­den sie am klein­sten gemein­sa­men Nen­ner fest­ge­macht und sagen wir alle dem­nächst den ver­ein­fach­ten Satz "Isch geh Aldi" anstatt zu for­mu­lie­ren "Ich gehe jetzt ein­kau­fen, zu Aldi."
 

 
Sodann bezweif­le ich, daß der 'Sprach­wan­del' derer, die nur (sol­che und ähn­li­che) Pri­mi­tiv­sät­ze zu spre­chen in der Lage sind, die oben zitier­ten Aus­füh­run­gen der Frau Ewels über­haupt ver­ste­hen könn­ten - und an wen wen­det sich dann ihre Anspra­che in ein paar Jah­ren wenn jene 'aus­ge­stor­ben' sind, die noch fähig waren sinn­erfas­send kom­plet­te deut­sche Sät­ze zu lesen oder zu verstehen?

Die ten­den­ziö­se Dar­stel­lung des Sach­ver­hal­tes in dem ver­link­ten DW Arti­kel ergibt sich aus mei­ner Sicht schon durch die Aus­wahl von Zita­ten und Beispielen:
Wenn man eine dia­lekt-gewöhn­te Frau, Pfäl­ze­rin, zu Wort kom­men läßt, deren Hoch­deutsch­be­mü­hun­gen mit lokal übli­chen Dia­lekt­wor­ten durch­setzt ist, so wird ein Man­gel an Objek­ti­vi­tät unter­stellt wer­den dürfen.
Was ich hier­mit tue.
Der Auf­fas­sung der "Gesell­schaft für Deut­sche Spra­che" wider­spricht gleich­sin­nig vehe­ment der Ver­ein Deut­sche Spra­che (VDS). Danke.

".. der Sprach­wis­sen­schaft­ler Aria Adli von der Uni­ver­si­tär Köln: „Wenn sich die Eltern­ge­nera­ti­on heu­te beschwert, dass die Jun­gen die Spra­che nicht mehr rich­tig beherr­schen, dann könn­te man den Spieß auch umdre­hen und sagen: Die Eltern­ge­nera­ti­on hat nicht dazu­ge­lernt, um so zu spre­chen, wie man eigent­lich heut­zu­ta­ge spricht .."

Müß­te der Satz den Herr Adli im vori­gen Absatz for­mu­liert nicht rich­ti­ger so heißen:
"Die Eltern­ge­nera­ti­on hat nicht gelernt so zu spre­chen, wie man eigent­lich heut­zu­ta­ge spricht .."?
Hier fehlt mir zudem das Ver­ständ­nis wie­so sich die Älte­ren nach den Jün­ge­ren zu rich­ten hät­ten! Ist es nicht viel­mehr so, daß, sowohl im Tier­reich als auch bei den Men­schen, der Fort­schritt durch die Ideen, das Bei­spiel und die Erfah­rung der Älte­ren ent­wickelt und ver­bes­sert wird?

Wenn ich Bei­spie­le aus der so-genann­ten 'Jugend­spra­che' lese dreht sich mir der Magen um. 


Ich kann nicht ver­ste­hen wie irgend­ein ernst­zu­neh­men­der Mensch, geschwei­ge denn Wis­sen­schaft­ler - außer offen­sicht­lich Herrn Adli - sich dazu ver­stei­gen kann zu for­dern die Mehr­heit der Bevöl­ke­rung habe sich am Bei­spiel einer noch dazu jugend­li­chen Min­der­heit zu ori­en­tie­ren.
 

 


Bei­spie­le für die Benut­zung des Wor­tes "TRIPELUNG" (Zif­fern 1+2), das ich nun lei­der doch nicht erfun­den habe, weil es schon zuvor benutzt wurde:
(1)
Bei Dopp­lun­gen ver­weist die­ser auf den jeweils ande­ren volks­spe­zi­fi­schen Arti­kel. Bei Tri­pe­lun­gen auf eine all­ge­mei­ne Begriffsklärung.

(2)
„Dass ange­sichts der visu­el­len Tri­pe­lung und der damit ver­bun­de­nen bild­ne­ri­schen Über­frach­tung die Musik zu ihrem Recht kommt, ist dem sich leidenschaftlich ...

(3)
https://sensor-wiesbaden.de/im-2x5-interview-andrea-eva-ewels-geschaeftsfuehrerin-der-gesellschaft-fuer-deutsche-sprache-46-jahre-1-sohn/

(4)
https://brachinaimagepress.de/kultusminister-erhoehen-foerderung-fuer-pflege-der-deutschen-sprache

(5)
https://www.aski.org/f-1-37-192-gesellschaft-fuer-deutsche-sprache.html

(6)
https://sfb1412.hu-berlin.de/de/personen/prof-dr-aria-adli/

* https://www.haz.de/kultur/regional/verfaellt-die-deutsche-sprache-YHQ2WSBG4WWZ3O2DVIXKDOOPWE.html
".. Der Wort­schatz einer Spra­che ver­än­dert sich ins­be­son­de­re durch die Bil­dung neu­er Wör­ter (Abwrack­prä­mie), durch das Ver­al­ten und Aus­ster­ben von Wör­tern und Wen­dun­gen (für­baß, zu die­sem Behu­fe), durch Bedeu­tungs­wan­del (Frau­en­zim­mer) und durch Ent­leh­nun­gen (Ser­vice­point).
Klaus-Die­ter Lud­wig ist Uni­ver­si­täts­pro­fes­sor und beschäf­tigt sich vor allem mit Ange­wand­ter Sprach­wis­sen­schaft. Er kann auf her­aus­ra­gen­de Lei­stun­gen auf dem Gebiet der Lexi­ko­lo­gie und Lexi­ko­gra­phie der deut­schen Spra­che zurückblicken .."

[aus: "Wei­land schritt ich für­bass durch hei­mi­sche Lan­de", Vor­trag über Ver­än­de­run­gen der deut­schen Spra­che.]

bookmark_borderSammelsurium XXXVI
Lesestoff

1

Sehr umfas­sen­der und auf­schluß­rei­cher Arti­kel zu den zwei größ­ten Schur­ken im US Präsidentenamt
Wood­ward and Bern­stein thought Nixon defi­ned cor­rup­ti­on. Then came Trump; Per­spec­ti­ve by Bob Wood­ward and Carl Bern­stein; June 5, 2022 at 12:00 a.m. EDT

2

Heim­lich, still und lei­se - ohne (bemer­kens­wer­te) öffent­li­che Wahr­neh­mung wird eine der größ­ten Tele­fon­ge­sell­schaf­ten 'auf­ge­kauft', na ja, fast. Aber der Anteil und die damit ver­bun­de­nen Mög­lich­kei­ten der Ein­fluß­nah­me sind schon beäng­sti­gend .... und das ist kein Ein­zel­fall: Wie leicht bewie­sen wer­den kann wenn man sich die Mühe macht ein­mal die Namen der Auf­sichts­rä­te und Vor­stän­de der größ­ten Gesell­schaf­ten hier­zu­lan­de anzu­se­hen - ara­bi­sche Namen zuhauf! Natür­lich alle mit den besten Absichten.

3

Was uns die neue deut­sche Recht­schrei­bung beschert hat ....

4

Die Tür­kei wird isla­mi­scher, sie nähert sich den Brü­dern wei­ter süd­öst­lich an.
Des­we­gen schlägt ein Rechts­ver­tre­ter vor:

"Den Bock zum Gärt­ner machen" - hier haben wir wie­der ein Para­de­bei­spiel.

5

Asi­mov war einer der ein­fluß­reich­sten Schrift­stel­ler im Sci­ence­fic­tion Genre.

Was er kon­sta­tiert gilt zuneh­mend gleich­sin­nig hierzulande:
Die Dumm­köp­fe sind auch noch stolz dar­auf dumm zu sein - und den Poli­ti­kern kann das nur Recht sein, dann wird nach Aus­se­hen und nicht nach Inhal­ten gewählt ... die Fol­gen kann man leicht vor­her­sa­gen - man braucht nur nach­zu­le­sen wie ein Mensch namens "Trump" Prä­si­dent wur­de und zu blei­ben ver­such­te bzw. es jetzt noch­mal ange­hen will. Sie­he Zif­fer 1 !

bookmark_borderWenn wieder einmal von der *linken Gefahr* die Rede ist ....

Wenn wie­der ein­mal von der *lin­ken Gefahr* die Rede ist emp­feh­le ich Ihnen unter die­ser Adres­se → https://bildblog.de/31601/bis-sich-die-balken-strecken/ nach­zu­se­hen wie man die Wahr­heit so hin­bie­gen kann, daß sie den eige­nen Wunsch­vor­stel­lun­gen näher kommt und dem arg­lo­sen Betrach­ter das Schau­dern ob der *lin­ken Gefahr* den Rücken her­un­ter lau­fen läßt!

bookmark_border... für alles Andere gibt es die YZ-Card!
oder: Wollt ihr die totale Überwachung?

Was schon ver­mu­tet und stets als "Ver­schwö­rungs­theo­rie" abge­tan wur­de wird nun offenbar:
Lang­fri­stig soll das Bar­geld abge­schafft werden.

Kommt es soweit, dann ist auf 'kal­tem Wege' eine wei­te­re Kon­troll­mög­lich­keit zur Über­wa­chung der Bevöl­ke­rung instal­liert. Wer wo was und in wel­cher Men­ge kauft - Meta-Daten, die mehr sagen als zunächst zu erken­nen ist. Ins­be­son­de­re wenn sie mit ande­ren Daten abge­gli­chen und inter­pre­tiert werden.

Dage­gen sind die Plä­ne der EU zur Chat-Kon­trol­le und all dem, was damit zusam­men­hängt, noch harmlos:
Wenn man einem Men­schen die Mög­lich­keit nimmt zu bezah­len - und das ist bei rein elek­tro­ni­scher Zah­lung mit einem 'klick!' zu erle­di­gen - sitzt er in der Fal­le und ist auf Gedeih und Ver­derb jenen aus­ge­lie­fert, die am Schal­ter sitzen.

Zitat aus der Dis­kus­si­on bei netzpolitik:
".. die VDS (Vor­rats­da­ten­spei­che­rung) woll­te vor allem die Meta-Daten (unter ande­rem auch um Inter­net-Anschlüs­se/­Per­so­nen zu iden­ti­fi­zie­ren); die Chat-Kon­trol­le zielt auf die Inhalts­da­ten. Bei­des stellt eine maxi­ma­le Bedro­hung für Frei­heits­rech­te dar, da bei­des Metho­den der Straf-VER­FOL­GUNG sind die ohne jeg­li­che Ein­schrän­kun­gen gegen sämt­li­che Men­schen gerich­tet sein soll .."

Wol­len wir das wirk­lich haben?

bookmark_borderNRW = Wüst(-enei) ..?

Wah­len zu kom­men­tie­ren bei denen die Wäh­ler Paro­len & Slo­gans wie "Wir für NRW" oder "Machen wor­auf es ankommt" nach­lau­fen und 'fri­sche Bur­schen' wie den Herrn Wüst, der einem Fir­mungskind nicht unähn­lich ist, gar tat­säch­lich wäh­len, scheint mir mitt­ler­wei­le ein­fach zu überflüssig.

Schau­en wir doch des­sen­un­ge­ach­tet nur auf das Bild. Es ver­deut­licht den Sach­ver­halt zwei­fels­oh­ne bei nähe­rem Hinsehen:
Die Fäden, an denen die Poli­ti­ker in NRW wie Mario­net­ten geführt wer­den, hat mit dem Wüst'schen Gewinn wie­der der Kle­rus in der Hand - und das wie­der­um bedeu­tet der Nord­west­be­reich des Lan­des inklu­si­ve Mün­ster­land haben das Sagen. Der Herr Spahn (!) hat ja gleich nach der ersten Hoch­rech­nung schon sein Schand­maul gewetzt und so getan, als ob er für den *SIEG* ver­ant­wort­lich gewe­sen sei.


Kon­ser­va­ti­ve Brem­ser die jed­we­den Fort­schritt
durch Bun­des­rats­blocka­de zu ver­hin­dern wis­sen werden.

 


[Eige­ne Collage]

bookmark_borderSeh-Empfehlung; Das etwas andere “Wort zum Sonntag”


Wie bekannt ste­he ich als Athe­ist den Machen­schaf­ten und Pri­vi­le­gi­en der Kir­che nicht beson­ders freund­lich gegen­über - aus mei­ner Sicht sind sie Schma­rot­zer, die ande­re Men­schen für sich arbei­ten und sich davon erhal­ten las­sen. Sie erzäh­len ein fik­ti­ve Geschich­te - natür­lich hat jede Reli­gi­on ihre eige­ne Ver­si­on und braucht dafür hoch­be­zahl­te Wür­den­trä­ger - ver­spre­chen den Gläu­bi­gen etwas wofür sie kei­nen Beweis anfüh­ren kön­nen .... und wer­den dafür aus Steu­er­geld (!) aller Bür­ger bezahlt.

Letz­te­ren Umstand ver­su­chen sie seit vie­len Jahr­zehn­ten zu ver­schlei­ern und zu ver­schwei­gen, vor der Öffent­lich­keit zu ver­ber­gen .... doch in den letz­ten Jah­ren sind zuneh­mend Berich­te ver­öf­fent­licht wor­den die das zum The­ma machen und in alle Ein­zel­hei­ten zer­legt ver­ständ­lich und knapp darlegen.
So wie im nach­fol­gend ver­link­ten Video, das ich des­we­gen sehr gern emp­feh­le. 15 Minu­ten gut ange­leg­te Zeit! Die Abbil­dun­gen in die­sem Posting sind screen­shots aus dem Video, damit Sie einen ersten Ein­druck bekommen. 

VIDEOWie JEDER (trotz Aus­tritt) die Kir­che finanziert