bookmark_borderWie es in China aussieht
*update* [30.07.2020]

Haben Sie eine Vor­stel­lung wie es aktu­ell in Chi­na aussieht?
Sehen Sie, die hat­te ich auch nicht.
Sicher, ein paar Tem­pel­bil­der und öffent­li­che Plät­ze, aber das war's auch schon.

Bis ich die­ses Video von einem Bekann­ten als Link bekam:
http://www.vonsulecki.com/Bilder_2020/07_2020/VIDEO-2020-03-26-11-48-37.mp4

War­um, so fra­ge ich mich, gibt es bei uns in den offi­zi­el­len Quel­len / Medi­en so wenig Infor­ma­ti­on zu die­sem Land? So wie das aus­sieht, ist es ganz offen­sicht­lich nicht nur eine Regi­on die 'flo­riert', son­dern es ist eine all­ge­mei­ne Entwicklung.

Ver­gli­chen mit der Mono­to­nie man­cher unse­rer Städ­te - mit Zweck­bau­ten wohin man schaut, aus­tausch­bar und archi­tek­to­nisch trist - legt man in Chi­na offen­bar Wert auf Funk­ti­on und Ästhetik. 

bookmark_border (I) Ein Wagnis ....

Es sei, so wur­de mir geschrie­ben, ein unab­seh­ba­res Aben­teu­er und nicht zu unter­schät­zen­des Risi­ko in *mei­nem Alter* das Wag­nis ein­zu­ge­hen noch ein­mal ein Haus zu bau­en. Der 'Kampf' mit Behör­den, das unbe­stimm­te War­ten auf Hand­werks­lei­stun­gen und die stets dro­hen­de Gefahr die Fer­tig­stel­lung nicht mehr zu erle­ben .... und über­haupt sol­le ich doch lie­ber mei­nen Ruhe­stand genie­ssen und mir nicht noch SOWAS aufbürden.

Da ich aller­dings ein starr­sin­ni­ger Knie­sel und gran­ti­ger Alter bin, der sich nicht mehr nur noch sel­ten beleh­ren lässt, mache ich es trotz­dem. Bis­her näm­lich habe ich von all den wohl­mei­nen­den Rat­ge­bern noch kein stich­hal­ti­ges Argu­ment gehört, das mich hät­te über­zeu­gen kön­nen, von dem Vor­ha­ben abzulassen.

Sei­en Sie gespannt auf die Fortsetzung ....
und schlie­ssen Sie mich in ihr Nacht­ge­bet ein wün­schen Sie mir Glück
für das Vorhaben.

bookmark_borderHätten Sie's gedacht ....

Hät­ten Sie's gedacht, dass es sowas gibt? 

Vor eini­ger Zeit habe ich mir Hosen gekauft, aus USA.
Warum?
Weil die Shorts, die ich hier kau­fen kann min­de­stens eine, oft sogar zwei Gür­tel­schlau­fen weni­ger haben und außer schwarz und beige kei­ne ande­re Far­be zu haben ist wenn die Grö­ße über 3832 liegt. 

So, als ob man von da an - Ätsch! - in Sack und Lum­pen gehen muss. 

Bis­her hat­te ich immer Glück, ich bekam das gelie­fert, was ich bestellt hatte.
Gestern aller­dings hat­te das Glück ein Ende.

Da bekam ich fol­gen­den Arti­kel geliefert:


"click!" ver­grö­ßert


"Sil­ver" is the new "Blue"
....
.... das könn­te glatt der Titel für eine neue TV Sen­dung werden.

bookmark_borderDie Sonne bringt es an den Tag .....

An einem schö­nen Som­mer­tag spa­zie­ren zu gehen und sich am Gesang der Vögel zu erfreu­en ist wahr­haf­tig ent­span­nend und beru­hi­gend. Nach einer Wei­le braucht man dann aller­dings zwi­schen­durch eine klei­ne Pau­se - und wohl dem, der in einem Ort wohnt, in dem dafür von der Stadt oder finanz­kräf­ti­gen Bür­gern als Mäze­nen, Bän­ke auf­ge­stellt wur­den um das zu ermöglichen.

So saß ich gestern auf einer die­ser Bän­ke und ließ mei­nen Blick schwei­fen, wun­der­schö­ne alte Pla­ta­nen, mit Stamm­durch­mes­sern, die so groß sind, dass zwei Erwach­se­ne sie nicht umfas­sen kön­nen. Uralte Nadel­bäu­me, die fast 40 m in den Him­mel ragen .... und dann fiel mein Blick auf eine Häu­ser­wand, die, von der Son­ne beleuch­tet, das Mau­er­werk irgend­wie unge­wöhn­lich erschei­nen ließ.

Unre­gel­mä­ßig­kei­ten in der Flä­che der Wand, in den ein­zel­nen Posi­tio­nen der Stei­ne zuein­an­der, die erst durch die Son­ne in Erschei­nung traten.

Als ich das sah schoss mir die Fra­ge durch den Kopf, ob das denn noch aus­rei­chend fest sei, um das Haus zu stüt­zen, die Wand sta­bil zu hal­ten und das Gewicht von sich selbst und der wei­te­ren Geschos­se, ins­ge­samt drei, dar­über zu tragen. 

War da nur der Mau­rer bei sei­ner Arbeit ange­trun­ken, oder han­delt es sich um eine Insta­bi­li­tät des Bau­wer­kes, die eine Gefahr für die Bewoh­ner dar­stellt? Gegen erste­re The­se spricht, dass die­se Ver­for­mun­gen der Wän­de an wei­te­ren Stel­len an dem Bau­werk zu sehen waren. Das spricht für feh­ler­haf­ten Mör­tel, der nicht mehr in der Lage ist die Stei­ne in ordent­li­cher, waa­ge­rech­ter und ver­ti­ka­ler Rich­tung zu halten.
["click!" auf das Bild vergrößert]
Nun über­le­ge ich, ob ich da etwas tun sollte.
Was mei­nen Sie? Raus­hal­ten oder ver­su­chen zu ermit­teln wem das Gebäu­de gehört, oder gar die Stadt, das Bau­amt verständigen? 

bookmark_borderÜber den Versuch ein totes Pferd zu reiten ....
[The attempt to ride a dead horse ....]

[screen shot] 

Ken­nen Sie die­se Analogie?

Wahr­schein­lich schon, oder min­de­stens eine Vari­an­te zu den vor­ge­schla­ge­nen Möglichkeiten.
Hier eini­ge Beispiele:
- Eine pas­sen­de­re Peit­sche einsetzen;
- Den Rei­ter wechseln;
- Dem Pferd mit Fut­ter­ent­zug drohen;
- Eine Arbeits­grup­pe grün­den um das Pferd zu studieren;
- Das Pferd als "lebend-aber-beschränkt-belast­bar" einstufen;
- Einen Sub­un­ter­neh­mer enga­gie­ren um das Pferd zu reiten;
- Eine Stu­di­en­rei­se anset­zen, um anders­wo zu sehen, wie man tote Pfer­de reitet.
- Umstel­lung aller Para­me­ter die ein Pferd für "tot" erklären;
- Eine Stu­die initi­ie­ren, die prüft ob leich­te­re Rei­ter die Lei­stung des Pfer­des verbessern.

Die ersten 100 'akti­ven' "two­day" Blogs 
[screen shot; "click!" vergrößert ] 

Die 'com­mu­ni­ty' besteht aus 67010 Blogs, so ist es bei two­day zu lesen. Davon sind - groß­zü­gig geschätzt - noch kei­ne hun­dert Blogs in den letz­ten 12 Mona­ten aktiv gewesen.
Wirk­lich dau­er­haft *aktiv* sind zwei Hän­de voll Blog­ger. Die Hälf­te betreibt Blogs anders­wo und spie­gelt bzw. ver­linkt ledig­lich die Inhal­te zu ihren alten "two­day" Blogs. An der der­zei­ti­gen Dis­kus­si­on wie "two­day" zu bele­ben sei betei­li­gen sich bis­her vier(!) Blogger:innen, von denen zwei ihre Blogs schon auf "word­press" bzw. "blog­ger" umge­stellt haben, und daher nur zu "two­day" ver­lin­ken. Ein Wei­te­rer taucht höchst spo­ra­disch auf.

Des­we­gen, und um zum Anfang zurück zu kommen:


Wenn man erkennt,
dass man ein totes Pferd reitet,
ist es das Beste abzusteigen. 

 

 
Noch mehr → "totes Pferd" Ideen

bookmark_border"Pfeifen im Walde" oder Religion 2020
*update* [29.06.2020] | *2.update* [01.07.2020] | *3.update* [04.07.2020]

In Deutsch­land geht die Zahl der Evan­ge­li­schen und Katho­li­schen seit Jah­ren zurück - aber anstatt der Wirk­lich­keit ins Auge zu sehen glaubt (°!°) man, durch Aus­weich­ar­gu­men­te zu punkten.

Wenn es im Inland nicht so gut um die Reli­gio­nen bestellt ist wei­chen sie ins Aus­land aus, dort­hin, wo noch unbe­darf­te See­len von Hokus­po­kus zu über­zeu­gen sind ... und geben das dann den hie­si­gen Men­schen als "Erfolgs­sto­ry" bekannt.


[Quel­le der Abbil­dung]

Ich war ja schon immer über­zeugt, dass die­se Reli­gio­ten eine ver­schro­be­ne Welt­sicht haben, aber dass es schon so schlimm ist hät­te selbst ich nicht angenommen.

° update ° 29.06.2020
Neu­er Kir­chen­aus­tritts­re­kord 2019
" .. Damit gehö­ren aktu­ell noch 22.600.371 Per­so­nen der katho­li­schen und 20.713.213 der evan­ge­li­schen Kir­che an. Das ent­spricht einem Bevöl­ke­rungs­an­teil von 27 bezie­hungs­wei­se 25 Prozent .. "

° 2. update ° 01.07.2020
Darf Ber­lin für den Kir­chen­aus­tritt werben?
" .. Unter­stellt wird eine gewis­se Ver­werf­lich­keit, wenn Bür­ge­rin­nen und Bür­ger nun etwa anfan­gen soll­ten, nach guter neo­li­be­ra­ler Sit­te Auf­wand und Ertrag der Kir­chen­steu­er gegen­zu­rech­nen. Dem ver­stän­di­gen Geist wird dabei rasch klar, dass das Geld sich womög­lich bes­ser inve­stie­ren lässt .. "

° 3. update ° 04.07.2020
Kar­tei­lei­chen machen Kir­chen grö­ßer als sie sind
" .. Religionsorganisationen/Kirchen haben im Ver­ein mit Popu­li­sten und auto­ri­tä­ren Herr­schaft­va­ri­an­ten gro­ße Hand­lungs­mög­lich­kei­ten. Auf­grund der eige­nen Agen­da, der zumeist patri­ar­cha­len und auto­ri­tä­ren Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tur und einem eben­sol­chen Welt­bild pas­sen Kir­chen­struk­tu­ren bestens zu Putins, Trumps, Orb­ans und anderen .. "

bookmark_borderRaten Sie mal ....
*update* [13.07.2020]

Wo fin­det man die­se Skulp­tur und was stellt sie dar?


*update* [13.07.2020]
Es han­delt sich um die Dar­stel­lung des Todes­sto­ßes durch Hagen von Tron­je gegen Siegfried.
Der Ort wird mit "Lindl­brun­nen" oder auch "Sieg­fried­brun­nen Hil­ters­klin­gen" bezeichnet. 

bookmark_borderEin (weiteres) Mysterium



Gezeigt sind die Auf­ru­fe zu ver­schie­de­nen Inter­net­auf­trit­ten (Web­sei­ten) in einem Besuchszähler.

Es wäre sehr inter­es­sant zu erfah­ren, wie es sein kann, dass die Sei­ten­auf­ru­fe eine klei­ne­re Zahl haben kön­nen als der Besu­cher­zahl ent­spricht. Bis­her war ich immer der Mei­nung wenn - sagen wir ein­mal um der Erläu­te­rung wil­len - 10 Besu­cher auf einer Web­sei­te waren, die Zahl der Sei­ten­auf­ru­fe auch min­de­stens 10 sein muß.

So nach dem Muster 1 Besu­cher = 1 Seite 

Wie kön­nen da sol­che Zah­len entstehen?
14 Besu­cher und 13 Seiten?
09 Besu­cher und 08 Seiten?
05 Besu­cher und 03 Seiten?

Irgend­wie ver­sagt mei­ne Logik .... wer kann da helfen?

bookmark_borderVersteckter Rassismus (auch in Deutschland!)
*update* [19.06.2020]

*update* [19.06.; 13:30h]
Aktu­el­ler Fall von Ras­sis­mus, Rechts­ra­di­ka­lis­mus und Verschwörungsblabla

Was eine Ame­ri­ka­ne­rin zum Poli­zei­ras­sis­mus in den USA und Deutsch­land zu sagen hat sehen Sie in die­sem Video. Ich fand die Ein­schät­zung durch­aus kor­rekt, sie deckt sich in wei­ten Tei­len mit dem, was in ande­ren Quel­len immer wie­der zu fin­den ist. Das ist es, was ich an die­sem Typ von Ein­wan­de­rern - gebil­det, kri­tisch und an Fak­ten ori­en­tiert - schätze:
Sie zei­gen uns, die wir man­che Gescheh­nis­sen im All­tag schon nicht mehr wahr­neh­men, eine total unbe­que­me und doch kor­rek­te Sicht­wei­se. Dabei beschö­ni­gen sie nicht das, was in ihrem Her­kunfts­land an Män­geln herrscht. Das ist in den Abbil­dun­gen (unten) zum 'racial pro­fil­ing' deutlich.

Die rech­ten Het­zer hier­zu­lan­de ver­su­chen stets der Bevöl­ke­rung weis zu machen, wir hät­ten eine höhe­re Kri­mi­na­li­tät wegen des Zuzugs von Asyl­su­chen­den. Was ich an den Reak­tio­nen der öffent­lich gemach­ten Stim­men aus Poli­tik und Medi­en ver­mis­se ist eine kla­re Stel­lung­nah­me und Aus­ein­an­der­set­zung mit den Argu­men­ten - es ist ein Skan­dal pau­schal alle Äuße­run­gen ent­we­der hin zu neh­men, oder sie grund­sätz­lich abzu­leh­nen. So wird sich nie etwas ändern, denn man muss mit den Fak­ten den Falsch­aus­sa­gen begeg­nen, sonst sagen die Rechten:
"Seht ihr, lie­be Leu­te, es gehen den Eta­blier­ten die Argu­men­te aus
und des­we­gen wol­len sie uns verbieten!"

Wenn irgend­wer noch Zwei­fel haben soll­te ob es rech­te Poli­zei­ge­walt in USA gibt, dann kön­nen Sie die nach­fol­gen­de Abbil­dung zei­gen. Sie ver­deut­licht die Falsch­an­nah­me Far­bi­ge hät­ten eine höhe­re Kriminalitätsrate.
Zugleich zeigt sie, wie auch bei uns durch "pro­fil­ing" eine Ten­denz ent­steht bestimm­ten Haut­far­ben mehr Kri­mi­na­li­tät 'anzu­dich­ten' als der Rea­li­tät ent­spricht. Wie so oft steht dahin­ter die christ­li­che *Falsch­leh­re*, far­bi­ge Men­schen sei­nen min­der­wer­tig (eben­da).



Die Todes­fäl­le durch Poli­zei­waf­fen, 30-fach mehr als bei uns - egal ob nun berech­tigt oder unbe­rech­tigt - zei­gen min­de­stens eine Tatsache:
Es wird in USA zu schnell und immer in Tötungs­ab­sicht geschos­sen. Dabei wäre es oft durch­aus ange­bracht, einen Täter ledig­lich an der Flucht zu hin­dern. In allen Vide­os die ich dazu in den letz­ten Wochen ange­se­hen habe ist es jedoch klar: Erschie­ßen, weil Erschos­se­ne nicht mehr reden kön­nen - und damit die US Poli­zi­sten oft damit davon­kom­men, wenn sie nach 'wild West' Manier drauf los bal­lern und sich zu 'Rich­ter plus Jury' aufspielen.



Zum wei­ter­le­sen / -sehen:

All­tags­ra­siss­mus
Ras­sis­mus bei der Poli­zei - nur ein US-Pro­blem?; Moni­tor; Das Erste; WDR.

Die "Wal­dorf­ia­ner", angeb­lich so welt­of­fen, künst­le­risch und musisch ambi­tio­niert, fußen auf einer ras­si­sti­schen Ideo­lo­gie. Ohne es zuzugeben:
Rudolf Stei­ners Ras­sis­mus und die "Stutt­gar­ter Erklä­rung"; Von: Andre­as Lich­te; 23. Jun 2020.

Ein beson­ders skur­ri­les, und zugleich ver­stö­ren­des Video aus USA:

bookmark_borderNie aufgeben?

Sie ken­nen, lie­be Lesen­de, sicher den Spruch, dass ein schlech­ter Apfel alle ande­ren, noch gesun­den, eben­falls schlecht wer­den lässt. Sowas hat­te ich vor ein paar Tagen, es war nur ein schlech­ter Apfel, den ich aus­son­dern konn­te, bevor er den Kuchen­be­lag ins­ge­samt hät­te 'unge­nieß­bar' machen kön­nen - und dann las ich wenig spä­ter den Satz:

Las­sen Sie uns ver­su­chen
einen guten Apfel zu den schlech­ten zu legen
und so zu ver­su­chen, alle zu ret­ten.

Es ging natür­lich nur im über­tra­ge­nen Sin­ne um Äpfel, aber das wer­den Sie sicher schon ver­mu­tet haben. Es war von den 'schlech­ten Äpfeln' in staat­li­chen Insti­tu­tio­nen die Rede. Bei Ämtern, bei Ord­nungs­kräf­ten, der Bun­des­wehr, und in der Regierung.

Bedau­er­lich nur, dass es nie gelin­gen wird.
Zwar kön­nen die Guten von dem einem Bösen beein­flusst wer­den selbst böse zu wer­den. Umge­kehrt wird eine Mas­se an Bösen nie­mals durch einen ein­sa­men Guten geret­tet wer­den können.

Erkennt man sol­che Struk­tu­ren, so ist es ver­ge­be­ne Mühe das wider­le­gen zu wol­len. Viel bes­ser ist es die 'fau­len Äpfel' gleich aus­zu­son­dern, anstatt ihnen noch wei­te­re Chan­cen ein­zu­räu­men destruk­tiv tätig zu sein. 

Wäh­rend ich sicher zuge­be, dass es kon­struk­ti­ve Mög­lich­kei­ten gibt so man­che Kon­flik­te zu been­den, so sicher bin ich in die­sem Fall, dass kein Kom­pro­miss der Welt einen fau­len Apfel zu einem guten Apfel machen kann.

Sie­he hier­zu auch → https://youtu.be/jKJMXOaUACU?t=167

bookmark_borderVergleichsweise .... (III)

["click!" ver­grö­ßert]

Das Zitat stammt - wie im Bild ange­ge­ben - aus der Zeit kurz vor der vor­letz­ten Jahr­hun­dert­wen­de 1889. Wenn man den Text liest, hat man den Ein­druck es könn­te auch gestern oder vor­ge­stern gewe­sen sein, als er nie­der­ge­legt wur­de. War­um erst Men­schen zu Aus­ge­sto­ße­nen wer­den las­sen, wenn eine über­leg­te Vor­sor­ge dies ver­hin­dern könnte?

Ver­gleichs­wei­se wenig hat sich an der sozia­len Situa­ti­on der Men­schen geän­dert, die von ihrer Hän­de Arbeit leben. Im Gegen­teil, sie sind durch die fort­schrei­ten­de Tech­no­lo­gie gefähr­de­ter denn je. Das soll jetzt kein Ela­bo­rat gegen die Tech­nik wer­den, viel­mehr ein Hin­weis dar­auf, dass die sozia­le Stu­fung erhal­ten bleibt, egal wie sich die Gesell­schaft wei­ter ent­wickelt hat. Vor­aus­schau­end zu han­deln ist wohl nicht die zen­tra­le Arbeit der Poli­tik - damals wie heu­te sorgt man sich um die Legis­la­tur­pe­ri­ode und den Erhalt der eige­nen Mehr­hei­ten, des eige­nen Mandates.

Dabei ist es so leicht, sich die Fol­gen vor­zu­stel­len wenn man ana­log denkt:
Eine Krank­heit im Früh­sta­di­um zu erken­nen und eine vor­sorg­li­che Behand­lung ein­zu­lei­ten ist (min­de­stens) um das Zehn­fa­che preis­wer­ter als dann den mani­fe­sten Scha­den wie­der in den Griff zu bekommen.
[Selbst da aller­dings ist es immer noch nicht bei allen Kran­ken­kas­sen Übung, für Vor­beu­gung Mit­tel zur Ver­fü­gung zu stel­len - statt­des­sen bezahlt man lie­ber Quack­sal­be­rei mit soge­nann­ten 'alter­na­ti­ven Heil­me­tho­den']

Eine Chan­ce sol­che Unzu­läng­lich­kei­ten in sozia­len und gesund­heit­li­chen Ange­le­gen­hei­ten bes­ser anzu­ge­hen sehe ich in der KI:
Da wer­den die Model­le auf­zei­gen, dass früh­zei­ti­ge Inter­ven­ti­on spä­te­re Kosten reduziert.

Wir wol­len nur hof­fen, dass die KI nicht zu dem Ergeb­nis kommt die preis­wer­te­ste Vari­an­te sei auf 'Homo sapi­ens' gleich ganz zu verzichten.