Ich weiß nicht was Sie gestern getan haben, aber hier ver­ra­te ich Ihnen was ich getan habe:
Ein präch­ti­ges, wuch­ti­ges und sehr sta­bil gear­bei­te­tes Him­mel­bett auf­ge­baut.

Ins­ge­samt - man glaubt es kaum in einer von IKEA gepräg­ten Welt mit mehr­sei­ti­gen Auf­bau-Anlei­tun­gen und unzäh­li­gen, sich noch teil­wei­se sehr ähn­lich sehen­den Ein­zel­be­schlags­tei­len - waren dazu ledig­lich zwölf Schrau­ben von je ca. 12 cm Län­ge nötig.

Der Auf­bau war daher nicht intel­lek­tu­ell for­dernd, auch nicht die Geduld stra­pa­zie­rend, son­dern ledig­lich von einer Fül­le von Ver­packungs­pap­pen, Mul­ti-Lay­er-Papier, Ver­schnü­run­gen und Pla­stik­wa­ben, gefüllt mit Luft, gekenn­zeich­net. Ein­mal aus­ge­packt waren die Struk­tu­ren leicht zuzu­ord­nen und daher rasch zusam­men­ge­setzt und ver­schraubt.

Zum Pro­zeß der Bestel­lung schrei­be ich spä­ter noch die *schier end­lo­se Geschich­te*, die teil­wei­se sehr ärger­lich ablief - der Ärger war schnell ver­ges­sen als das schö­ne Möbel­stück fer­tig dastand.
Deko­ra­ti­on und Ergän­zun­gen sind ange­dacht, das dau­ert noch etwas, bis da die end­gül­ti­ge Ent­schei­dung getrof­fen ist.

Mein Vor­schlag war min­de­stens sie­ben Matrat­zen über­ein­an­der zu packen, auf die unter­ste eine Erb­se zu legen .... und den Rest der Geschich­te ken­nen sie aus ihrer Kind­heit ....