bookmark_border"trusted blogs" - Einer gewinnt immer

2. update 12:30h
Seit heu­te Mor­gen gibt es unge­wöhn­li­che Akti­vi­tät über eine IP aus Bre­men, mit dem Ver­such sich hier auf mei­ne Sei­te mit "https://www.re-actio.com/wordpress/wp-login.php?action=lost­pass­word" ein­zu­log­gen. Da die Betrei­ber von tru­sted blogs dort ansäs­sig sind gehe ich davon aus, dass man von dort ver­sucht Zugang zu mei­nem Blog zu erlangen.

3. update 15-11-2022; 16:00h. Der Ver­dacht hat sich als unzu­tref­fend herausgestellt. 

Gele­sen werden.
Das ist die Absicht von Blogbetreibern.
Mit Hil­fe­stel­lung dazu, als Blog­ger häu­fi­ger gefun­den und gele­sen zu wer­den, lässt sich Geld ver­die­nen. Wenn man eine Platt­form anbie­tet die das angeb­lich, ver­meint­lich, oder tat­säch­lich lei­stet. Dazu spä­ter mehr.

Auf der log­in-Sei­te für neue Mit­glie­der von "tru­sted blogs" gibt es die Mög­lich­keit sein eige­nes Blog anzumelden.
Dort gibt es zusätz­lich eine Mög­lich­keit inner­halb von "tru­sted blogs" nach Blogs mit einem bestimm­ten The­ma zu suchen.
Da dach­te ich:
Na pri­ma, wie gedie­gen, da kann ich gleich ein­mal einen Ver­such star­ten wie ergie­big die­se Blog-Platt­form ist und wie gut eine suchen­de Per­son auf genau die Blogs ver­wie­sen wird, die das gesuch­te The­ma behan­delt haben.

Mei­ne Ein­ga­be in das Such­feld lau­te­te "Poli­tik USA" - ein zuge­ge­ben brei­tes Feld, aller­dings mit zwei ein­deu­ti­gen Such­be­grif­fen "USA" und "Poli­tik" .... da müss­te doch die Suche ein Kin­der­spiel sein!

Weit gefehlt.
Was ich bekam war - wie der übli­che Such­ma­schi­nen­schrott nur ohne jede Bezie­hung zu den Such­be­grif­fen - auf den ersten zehn Sei­ten (!) aus 1.989.606 Bei­trä­gen von 7.861 Blogs NICHTS was auch nur annä­hernd als Ergeb­nis hät­te zäh­len kön­nen. Min­de­stens für mich ist ein Blog­ein­trag zum The­ma "Die Miet­prei­se stei­gen in (Städ­te­na­me ein­set­zen)" kei­ne Ant­wort auf die gesuch­ten Begriffe.
Hier wei­ter unten als Bei­spiel die screen shots [12.11.2022; 21:00h] von den ersten drei Sei­ten. Sehen Sie selbst was her­aus­kommt. Dass ab Sei­te 4 nicht sehr viel geeig­ne­te­re Ergeb­nis­se prä­sen­tiert wer­den, kön­nen Sie prü­fen indem Sie dort­hin gehen und den Such­be­griff "Poli­tik, USA" eingeben. 


 

_________ Ein Klick auf die Bil­der führt zu einer höhe­ren Auf­lö­sung! _________

 


Einer gewinnt immer schrieb ich in der Titel­zei­le.
Wer gewinnt ist nach die­sem Such­ergeb­nis klar:
Die Betrei­ber von "tru­sted blogs" - sonst wür­den sie die Sei­te schon geschlos­sen haben. Es ist, nach mei­ner Ein­schät­zung und der Erfah­rung aus fast zwan­zig Jah­ren blog­gen, wie­der eine sol­che Luft­num­mer die viel ver­spricht was ganz schlecht geprüft wer­den kann, wo man die Schuld von nicht ein­tref­fen­den Erwar­tun­gen den Erwar­ten­den selbst in die Schu­he schie­ben kann (Abbil­dung unten).

Die­se unzu­läng­li­chen Such­ergeb­nis­se kann man bei irgend­ei­ner der gän­gi­gen Such­ma­schi­nen ohne eine zwi­schen­ge­schal­te­te Aggre­gat­sei­te* wie "tru­sted blogs" zwei­fel­los min­de­stens so, ohne Fra­ge sogar bes­ser fin­den.
 
 

 
[screen shot von dort → https://www.trusted-blogs.com/tipps/blog-bekannt-machen/13/;
alle screen shots von den Sei­ten von "tru­sted blogs" als Beleg für die getrof­fe­nen Aussagen]
* Blog­pa­ra­de; The­men­über­grei­fen­de Blog­samm­lung; Blogplattform.

bookmark_borderWahlen USA '22 / Midterm Elections '22
*update* [12.11.2022; 17:00h]

*update*
Das Han­dels­blatt berich­tet den aktu­el­len Stand der Wahlen


".. The sta­kes of tomorrow’s¹ elec­tion could not be higher. 

If the Repu­bli­cans take back eit­her the Hou­se or Sena­te tomor­ro­w¹, the sta­ge will be set for Donald Trump’s return in 2024. If that hap­pens, the­re will be few, if any, guard­rails left to pre­ser­ve what is left of our dama­ged and fray­ing democracy.

Sin­ce 2016, the MAGA move­ment Trump leads has mor­phed from a retro­gra­de white natio­na­list cru­sa­de to a full-blown neo-fascist for­ce. This fact will beco­me all-too appa­rent in a MAGA Con­gress led by Mar­jo­rie Tay­lor Gree­ne, Lau­ren Boebert and Paul Gosar on the Hou­se side, and Ron John­son, Josh Haw­ley and Ted Cruz in the upper cham­ber. Think of a media land­s­cape domi­na­ted by an ascen­dant Ste­ve Ban­non and Breit­bart as the MAGA move­ment drowns out what few dis­si­dent voices remain wit­hin the GOP. .."
[Quo­te / Bezug]

Übersetzung:
Der Ein­satz bei der heu­ti­gen¹ Wahl könn­te nicht höher sein.

Wenn die Repu­bli­ka­ner heu­te¹ ent­we­der das Reprä­sen­tan­ten­haus oder den Senat zurück­er­obern, wer­den die Wei­chen für die Rück­kehr von Donald Trump im Jahr 2024 gestellt. Wenn dies geschieht, wird es nur noch weni­ge, wenn über­haupt, Leit­plan­ken geben, um die Über­re­ste unse­rer beschä­dig­ten und zer­fran­sen­den Demo­kra­tie zu bewahren.

Seit 2016 hat sich die von Trump geführ­te MAGA-Bewe­gung von einem rück­läu­fi­gen wei­ßen natio­na­li­sti­schen Kreuz­zug zu einer aus­ge­wach­se­nen neo­fa­schi­sti­schen Kraft gewan­delt. Die­se Tat­sa­che wird in einem MAGA-Kon­gress unter der Lei­tung von Mar­jo­rie Tay­lor Gree­ne, Lau­ren Boebert und Paul Gosar auf der Sei­te des Reprä­sen­tan­ten­hau­ses und Ron John­son, Josh Haw­ley und Ted Cruz in der obe­ren Kam­mer [dem Senat] nur all­zu deut­lich wer­den. Stel­len Sie sich eine Medi­en­land­schaft vor, die von einem auf­stei­gen­den Ste­ve Ban­non und Breit­bart domi­niert wird, wäh­rend die MAGA-Bewe­gung die weni­gen ver­blei­ben­den Dis­si­den­ten inner­halb der GOP übertönt.

Ver­fol­gen was läuft:
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/us-midterm-elections-die-ersten-ergebnisse,TMdRQ8c
https://www.merkur.de/politik/midterms-usa-wahlen-live-tv-stream-uebertragung-fernsehen-phoenix-pbs-cbs-91894497.html
https://www.handelsblatt.com/politik/international/-midterms-2022-rennen-um-nevada-und-arizona-weiter-eng-kampf-um-senatssitz-in-georgia-geht-in-die-stichwahl/28789688.html

con­ti­nue rea­ding; wei­ter­le­sen lohnt sich!
¹ 11-08-2022 / 08.11.2022

bookmark_borderSelten, und doch ....

Heu­te sah ich das Video eines Energiefachmannes.
Seit­dem läßt mir der dort ver­kün­de­te Inhalt kei­ne Ruhe.
Es kommt sel­ten vor daß ich ins Grü­beln gerate.
Jetzt aber schon:
Er hat eine Erhö­hung der Kosten um das Vier­fa­che (!) ab 01.10.2022 errechnet.

Zudem kam ein Brief unse­res Gas­ver­sor­gers in dem ange­kün­digt wur­de WIE sich der Gas­preis erhöht:
von der­zeit 11,47 ct/kWh um 20,76 ct/kWh auf 32,23 ct/kWh (inkl. 19 % Mehrwertsteuer).
Inklu­si­ve aller son­sti­gen neu­en Auf­prei­se lan­den wir dem­nach bei ca. drei­fa­chem Gaspreis.
Der Grund­preis ist mit 9,90 € festgelegt.

Anstatt 177 € pro Monat bedeu­tet das 530 € 'Abschlags­be­trag' / Monat.
(Dies unter der Annah­me der Abschlag sei hin­sicht­lich des tat­säch­li­chen Ver­brau­ches ange­mes­sen gewesen.)

Ich befürch­te, wir müs­sen dem­nächst jeden zwei­ten Tag einen Fasten­tag ein­le­gen um das tra­gen zu können.
Und:
Wis­sen Sie was mich am mei­sten umtreibt?
Wenn sol­che Poli­ti­ker wie Herr Spahn (CDU) öffent­lich ver­kün­den die CDU/CSU Regie­run­gen [vor der Ampel­ko­ali­ti­on] hät­ten die *Erneu­er­ba­re Ener­gie* in den Jah­ren ihrer Regie­rungs­zeit enorm ausgebaut.
Wo lebt die­ser Mann eigentlich? 

Ein Ver­gleich der Tari­fe [veri­vox] ergab, daß (bei glei­chem Ver­brauch) der preis­wer­te­ste Ver­trag ca. 6.500 €/Jahr, der der­zei­tig höch­ste Ver­trag 15.700 €/Jahr beträgt. Immer vor­aus­ge­setzt, die Prei­se bewe­gen sich nicht noch stei­ler nach oben. Kann mir jemand erklä­ren wie die Dif­fe­renz von ca. 9.000€ zustan­de kommt? Bei glei­chem Ver­brauch? 750 €/Monat? Wenn man davon aus­ge­hen kann, daß die Ver­sor­ger etwa zu glei­chen Bedin­gun­gen in den glei­chen Märk­ten einkaufen?


Falls ich da nicht irgend­wo einen grund­sätz­li­chen Feh­ler in der Logik gemacht habe bleibt mir nur noch zu sagen:
Ja, ich bin sehr dafür die­sen vor­han­de­nen Wucher zu stop­pen und dazu den Preis für Gas nach oben zu begren­zen!
 

 

bookmark_border"Starke Partner"

Ein paar Ein­zel­han­dels­ge­schäf­te in Papen­burg haben sich *zusam­men­ge­tan* um gemein­sam für eine Rück­be­sin­nung der Käu­fer auf den loka­len Han­del hin­zu­ar­bei­ten. Soweit so gut, es ist alles sehr 'wer­tig'. Wie es heu­te heißt, wenn etwas prot­zig daher­kommt, viel Gold und geschnör­kel­te Schrift - eben so wie man sich in der Pro­vinz die gro­ße wei­te Welt vorstellt.

War­um ich mich über­haupt damit befas­se:
Ich habe den Ver­such gemacht eine Büro­ma­te­ri­al­fir­ma 'albers' (sie­he deren eige­ne Schreib­wei­se) auf ihrer Web­prä­senz zu besuchen:


Was ich zu sehen bekam war das:


OK, dach­te ich, es kann ja mal vor­kom­men das eine Sei­te nicht kor­rekt ange­zeigt wird. Mit etwas basteln und einer kur­zen Suche mit­tels *Start­pa­ge* fin­de ich eine Sei­te, bei 'Star­ke Part­ner', die Web­dar­stel­lung Fir­ma Albers:


Locker und doch gestylt, vor­nehm aus­schau­en­de Per­so­nen, eine Dame sit­zend an einem Tisch vor einer Yacht, dane­ben sit­zend ein distin­gu­ier­ter Herr im Frei­zeit-Look. Der Text sagt, man sei immer für die Kun­den da - wohl nur dann nicht wenn es aufs Was­ser geht, das Bild sug­ge­riert eher Frei­zeit als geschäf­ti­gen Umgang mit Kun­den­auf­trä­gen .... und sehen Sie mal die Her­vor­he­bung an. Drucker­pa­tro­nen! Die wer­den sogar aus­drück­lich erwähnt.

Da gehe ich doch bes­ser gleich hin um mich ein­mal umzu­se­hen und zwei Drucker­pa­tro­nen für ein sehr weit ver­brei­te­tes Gerät zu kau­fen [Canon, 540541 für Pix­ma MG 3550]. 

Als ich mich im Laden umse­he wer­de ich (kurz­be­host und ver­schwitzt, weil ich gera­de mehr als eine Stun­de mit dem Hund unter­wegs gewe­sen bin) miß­trau­isch von der Dame an der Kas­se beäugt - sie moch­te wohl mei­ne Menor­ca-Lat­schen nicht. Auf dem Bild vor der Yacht sah sie aller­dings um Wel­ten ent­spann­ter und freund­li­cher aus als im Laden.
Ich gehe hin und fra­ge, weil an der Tin­ten-Wand kei­ne Tin­te hängt die ich brau­chen kann "Haben Sie Tin­te Num­mer 540 und 541 von Canon?"

Die Dame nimmt sich jetzt Zeit weil das Tele­fon geht, "Albers" sagt sie ins Tele­fon. Aha, den­ke ich, das ist tat­säch­lich die Dame auf dem Bild mit ihrem Mann vor der Yacht ...!
Das Gespräch dau­ert nicht lan­ge und sie wen­det sich mir zu "Wir füh­ren das nicht als Prä­senz - da hän­gen nur Reste, wenn Sie etwas kau­fen wol­len besor­gen wir es für Sie!"

Ich den­ke "Dan­ke, kann ich selbst, ama­zon prime, ist mor­gen früh bei mir vor der Tür und noch preiswerter."
Scha­de nur um das vie­le Geld, das zur Image­ver­bes­se­rung und Umkehr der Kauf­prio­ri­tä­ten der Papen­bur­ger die­nen sollte. 

SO wird das nix!

bookmark_borderQuo vadis Energieversorgung?

Wohin man schaut: Preiserhöhungen!

200% bei Strom, 400% bei Gas, Öl dop­pelt soviel wie im letz­ten Jahr .... und wenn es um die Zukunft der Hei­zung und Warm­was­ser­be­rei­tung in den Haus­hal­ten des Lan­des geht herrscht min­de­stens bei den Haus­be­sit­zern gro­ßes Rät­sel­ra­ten WAS denn nun zukünf­tig genom­men wer­den soll und wie man sich dar­auf vorbereitet.

Den Mie­tern wird - ich ken­ne min­de­stens kei­ne ande­re Gege­ben­heit - die­se Ent­schei­dung nicht ange­tra­gen, sie müs­sen zah­len was Ande­re ent­schie­den haben oder aus­schal­ten. Der Elek­trolüf­ter ist wegen der gestie­ge­nen Strom­prei­se kei­ne Alter­na­ti­ve zur Zentralheizung ....

Das Dilem­ma ist so ver­trackt, daß selbst Fach­leu­te kei­ne Pro­gno­sen mehr wagen und kapitulieren:
Alle Ener­gie­ar­ten wer­den teu­rer, sie unter­schei­den sich ledig­lich noch in der Höhe der Inve­sti­ti­ons­ko­sten für eine Vor­be­rei­tung auf eine Zukunft, in der fos­si­le Brenn­stof­fe kei­nen Platz mehr haben werden.

Unse­re Ent­schei­dung geht in Rich­tung dezen­tra­le Hei­zung und Warm­was­ser­ver­sor­gung im Haus. 

Anstatt einer Luft-Was­ser-Luft Wär­me­pum­pe vor dem Haus ein­zel­ne Luft-Luft-Kli­ma­ge­rä­te und ein Durch­lauf­er­hit­zer ohne Spei­cher für das Warm­was­ser. Klei­ne Räu­me, die wie die Gäste­toi­let­te sel­te­ner gebraucht wer­den, bie­ten sich an für Infra­rot­hei­zung (auf Bedarf!). Die­se Vari­an­te läßt sich spä­ter durch eine Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge in Rich­tung Strom-Aut­ar­kie erwei­tern - soll­ten die Ver­sor­ger den Strom­preis ohne tat­säch­li­che Not­wen­dig­keit nach oben schie­ben, wie es sich der­zeit schon andeu­tet und geschieht .... weil sie es kön­nen und die Poli­tik dem kei­nen Rie­gel vorschiebt!

Erör­te­run­gen zu die­sem The­ma bei you­tube - sehenswert!
Aber bit­te nur als Anstoß für wei­te­re, eige­ne Suche von Infor­ma­ti­on zu verstehen.

1. Hei­zen mit Kli­ma­an­la­ge - Ist das sinn­voll? - Ein Pra­xis­bei­spiel - Aut­ar­kie - Fol­ge 117 
2. Hei­zen mit Kli­ma­an­la­ge - UPDATE - KOSTEN, FÖRDERUNG, LAUTSTÄRKE, AUTOMATISIERUNG Aut­ar­kie-Fol­ge 121 
3. Main­stream: Expe­ri­ment Ener­gie­wen­de - schaf­fen wir das? 

bookmark_borderGeht das irgendwie schneller ...?

Droht Deutsch­land eine Ener­gie­knapp­heit? - so lau­te­te die Über­schrift zu einer Sen­dung bei Lanz. Die Ant­wort ist klar:
Ja, und unmit­tel­bar wenn bei­spiels­wei­se der Ener­gie­zu­fluss aus Russ­land ein­ge­stellt würde.

Als neu­er Haus­be­sit­zer war ich mit der Fra­ge der Erneue­rung ver­schie­de­ner Ele­men­te kon­fron­tiert - dazu gehört ganz weit vorn die Fra­ge wie geheizt und war­mes Was­ser bereit­ge­stellt wird. Ohne ihnen hier die tage­lan­gen Suchen nach ernst­zu­neh­men­der Lite­ra­tur und Stel­lung­nah­men von Fach­leu­ten akri­bisch dar­zu­stel­len bit­te ich Sie mir ein­fach zu glau­ben, dass ich alle mög­li­chen Quel­len durch­for­stet habe und am Ende zu dem Schluss kam:

Die ein­zig sta­bi­le Ver­sor­gung mit Elek­tri­zi­tät erreicht man mit einer Gene­rie­rung von Strom aus Pho­to­vol­ta­ik als Insel­lö­sung (bat­te­rie­ge­spei­chert, netz­un­ab­hän­gig, red­un­dant gesichert!).

Dem ste­hen aller­dings extre­me Hür­den büro­kra­ti­scher und geneh­mi­gungs­tech­ni­scher Art ent­ge­gen. Die Ener­gie­ver­sor­ger haben es über die Jah­re ver­stan­den sich ste­ti­ge Ein­künf­te selbst aus den pri­va­ten Inve­sti­tio­nen derer zu ver­schaf­fen, die in Eigen­re­gie die Sicher­heit der Ver­sor­gung mit­ge­hol­fen haben auf den Weg zu brin­gen. Dabei sind die Rege­lun­gen oft so gefasst, dass sie nur unter gro­ßem finan­zi­el­len Auf­wand erfüllt wer­den kön­nen - was die Pri­vat­in­itia­ti­ve in klei­ne­rem Maß­stab, die sinn­voll und regio­nal viel ergie­bi­ger wäre, in gro­ßen Tei­len des­sen was benö­tigt wür­de verhindert.

Die Tech­nik ist weit fort­ge­schrit­ten, selbst klei­ne und mitt­le­re Anla­gen sind von den Gerä­ten her erschwing­lich und von der Amor­ti­sa­ti­on her inter­es­sant, da rasch rea­li­sier­bar geworden.

Was den Aus­bau behin­dert sind die Bedin­gun­gen, die für die­se Anla­gen gestellt wer­den, meist bau­tech­ni­scher Art, oft jedoch gera­de die Mit-Geneh­mi­gungs-Vor­aus­set­zun­gen der ört­li­chen / über­re­gio­na­len Ener­gie­ver­sor­ger. Dass die sich nicht vie­le klei­ne aut­ar­ke Selbst­ver­sor­ger-Flö­he in den Pelz set­zen las­sen wol­len liegt in der Natur der Sache - und ist damit Hin­der­nis No. 1 für einen raschen pri­va­ten Auf­bau von Ener­gie­ver­sor­gung auf indi­vi­du­el­ler Ebene.


Es sind daher - zusam­men­fas­send - drei ein­fa­che, aber wesent­li­che Vor­aus­set­zun­gen die erfüllt wer­den müss­ten um eine Abhän­gig­keit von aus­län­di­scher Ener­gie zu verringern:
1. Ver­ein­fa­chung des Geneh­mi­gungs­ver­fah­rens [*.pdf] dahin­ge­hend, dass kei­ne geson­der­ten tech­ni­schen Prü­fun­gen und Geneh­mi­gun­gen bei­gebracht wer­den müs­sen, wenn der Nach­weis erbracht wird, dass die geplan­ten Anla­gen von einem zer­ti­fi­zier­ten Betrieb der Bran­che aus­ge­führt werden.
2. Been­di­gung der Betei­li­gung von Ener­gie-Groß-Ver­sor­gungs­be­trie­ben an Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren für pri­va­te Häu­ser und Wohn­an­la­gen, sofern die Anla­gen ohne Netz­an­bin­dung gebaut und unter­hal­ten werden.
3. Ver­zicht des Staa­tes / der Län­der auf jeg­li­che Besteue­rung der selbst erzeug­ten Energie.

 

Es wird viel gere­det und wenig getan.

Die­ser Vor­schlag könn­te sehr schnell und unter den Bedin­gun­gen einer scho­nen­den Ver­fah­rens­wei­se hin­sicht­lich der Umwelt­schä­den in Gang gesetzt wer­den. Gro­ße Über­land­lei­tun­gen könn­ten sich auf Indu­strie und Han­del kon­zen­trie­ren und brauch­ten sich nicht an klein­tei­li­ger Ver­sor­gung pri­va­ter Haus­hal­te zu ori­en­tie­ren, die schon wegen ihrer gro­ßen Zahl ein logi­sti­sches und orga­ni­sa­to­ri­sches Pro­blem dar­stel­len - sie­he die heu­ti­ge Situa­ti­on! Man gewön­ne Unab­hän­gig­keit und so neben­bei als durch­aus posi­ti­ven Aspekt Erspar­nis für die Pri­vat­haus­hal­te, mehr Eigen­ver­ant­wor­tung und letzt­lich ein Bewusst­sein für die Not­wen­dig­keit nur das zu pro­du­zie­ren was man tat­säch­lich zum Leben braucht. 

Hemm­nis­se [Markt­hemm­nis­se für den beschleu­nig­ten Aus­bau von Pho­to­vol­ta­ik; Aus­zug aus *.pdf]

bookmark_borderLiebes Tagebuch, heute war ich beim Frisör ....

[Mehr zu → "Lie­bes Tage­buch"]

Lie­bes Tage­buch, heu­te war ich beim Fri­sör, bei einem ande­ren Fri­sör als letz­tes Mal, und da war ich sehr gespannt wie es wohl aus­ge­hen wür­de - vor allem aber, was ich die­ses Mal zu bezah­len hätte.

Doch der Rei­he nach.
Zuletzt war ich bei einem *Salon*, der sah aus wie spä­te 80er Jah­re. Es hät­te mir zu den­ken geben sol­len, dass da *Tor­ten­kopf-Fri­su­ren*¹ gefer­tigt wurden.
Hat es aber nicht, und letzt­end­lich blieb der Eindruck:
Es wird viel Geld für wenig Lei­stung verlangt!

Heu­te war ich bei einem neu­en Fri­sör, lie­bes Tage­buch, der erst vor ein paar Wochen geöff­net hat.
Suuu­per schnie­ke der Laden!
Gold, Mar­mor und üppi­ge Pol­ster­mö­bel wohin man schaut.
Sofas, auf denen man - selbst wenn es län­ger dau­ert - noch bequem sitzt.

War­ten, lie­bes Tage­buch, fällt mir schwer, wie du weißt.
Als ich nach 25 Minu­ten zuse­hen wie zwei 'Jung­män­nern' - so um die 17 bis 20 Jah­re - kunst­vol­le Muster rund um den Kopf geschnit­ten und fein zise­liert wor­den waren, auf die Uhr im Tele­fon sah, muss ich wohl ange­nervt aus­ge­se­hen haben. Min­de­stens hat es der eine Fri­sör gese­hen. Doch dazu spä­ter noch sei­ne Bemerkung. 

Lie­bes Tagebuch:
Eine befrie­di­gen­de Ant­wort auf die - zuge­ge­ben fik­ti­ve - Fra­ge "War­um blei­ben ganz oben auf dem Kopf vie­le, unter­halb der Ohren aber nur ganz weni­ge Haa­re auf den Köp­fen?" habe ich auch nach Beob­ach­tung wei­te­rer zwei Kun­den­fri­su­ren die vor mir bedient wur­den kei­ne Ant­wort gefun­den. Ahmen die jun­gen Män­ner die Cha­rak­te­re der Fern­seh­se­ri­en nach, die im Mit­tel­al­ter oder in einer erdach­ten Form davon, gezeigt wer­den? Was ent­steht sieht für mich so aus wie eine 'Koch­topf­fri­sur'² (Topf auf den Kopf und alles was raus­schaut abschnei­den). 'Mili­tä­risch kurz' um genau zu sein.
Egal. Wenn sie es 'schön' finden. 

Ich jeden­falls erin­ne­re mich noch mit Ärger an den ersten Tag mei­nes Wehr­dien­stes in den spä­ten 60er Jah­ren, Sta­ti­on 2 war der Frisör:
Ich: "Nicht ganz so kurz, bitte!"
Der Fri­sör: "Hier gibt es nur 'ganz kurz'!"
Am Ende waren die Haa­re ca. 1 cm lang - rundherum ....
Den Bart hat er dann ohne wei­te­re Dis­kus­si­on kom­plett abrasiert.
Und weißt du, Tage­buch was ich mir da geschwo­ren habe?
Am letz­ten Tag des Wehr­dien­stes lege ich den Rasier­ap­pa­rat weg und las­se mei­ne Haa­re wach­sen bis sie mir auf Rücken und Bauch hängen.
Hab' ich dann wirk­lich so gemacht.
Und mei­ne Frau, lie­bes Tage­buch, hat mich trotz­dem genommen.

Irgend­wann war ich dran, ohne Haa­re waschen, und dann ging es los.
Flott, sicher, gekonnt.
Aus Grün­den zei­ge ich hier kein Bild, lie­bes Tage­buch, wir wol­len ja Vor­bei­sur­fen­de nicht zutiefst erschrecken, aber du kannst es mir glau­ben: Die Fri­sur sitzt!

Der 'Sche­ren- und Mes­ser-Mae­stro' ver­ab­schie­de­te mich aus dem Kun­den­ses­sel mit den Wor­ten "Na, da hat sich das War­ten doch gelohnt!", was ich mit einem Blick auf den Spie­gel nur bestä­ti­gen konnte.
An der Kas­se dann die Über­ra­schung: Trotz Son­der­be­hand­lung der Ohren mit Wachs (oder Harz, oder Kunst­stoff?) koste­te die neue Fri­sur 15 Euro, also etwa die Hälf­te des­sen, was ich für die ver­hunz­te Fri­sur Anfang Dezem­ber gezahlt hat­te. Das war mir dann noch ein Trink­geld wert.

Weißt du, lie­bes Tage­buch, was ich lan­ge noch erin­nern werde?
Die Sache mit den Ohren!
Mir bren­nen immer noch ein wenig die Ohren - wenig­stens habe ich den Ein­druck, dass es so ist.
Wenn ich die Ohren betrach­te ist nichts zu sehen, sie sehen aus wie immer.
Fas­se ich sie aber an, lie­bes Tage­buch, dann ist es so als ob es nicht mehr mei­ne Ohren sind!
Frü­her waren die voll von uner­wünsch­ten Haa­ren, und genau da, wo man sie nicht gebrau­chen kann. Sie stan­den spit­zig über die Ohren hin­aus und sie lie­ßen mich aus­se­hen wie ein Pin­sel­ohräff­chen.
Jetzt sind sie glatt, glat­ter geht's nicht!
Aus­se­hen tun sie wie sonst.
Nur ohne die teils bor­sti­gen, lan­gen, über­ste­hen­den Haare.
So gefällt es mir viel bes­ser - und ich muss zugeben:
Die 15 Euro haben sich gelohnt, da geh' ich gern wie­der hin³.

¹ Auch Beton­fri­sur

² ".. Bowl Cut, der hier­zu­lan­de (lapi­dar) als Topf­schnitt oder Pott­schnitt bezeich­net wird .."

³ "CUT MEN'S"; Gra­der Weg 40; 26871 Papen­burg; 04961 9904134; Di-Fr 09:30 - 18:00 h, Sa 09:00 - 16:30 h, So + Mo Ruhetage.

bookmark_borderchinesisch. eingedeutscht. pelfekt!

Vor eini­gen Tagen hat­te ich ein Möbel­stück, eine Réca­miè­re¹, über das Inter­net bestellt. Eine Vor­ge­hens­wei­se von der ich - nun, da das Möbel wie­der zurück­ge­schickt und der Kauf rück­gän­gig gemacht ist - nur hef­tigst abra­ten kann. 

Eini­ge O-Ton-Bei­spiel­sät­ze mit was man da umgeht:

Zuerst dach­te ich an eine auto­ma­ti­sier­te Übersetzung

Dar­auf­hin habe ich in einem Anflug von Sar­kas­mus zu einem klas­si­schen Zitat gegriffen ....

.... - und sie­he da, die Rück­ab­wick­lung wur­de nun tat­säch­lich erledigt!


Mei­ne Rezension:
".. Auf den ersten Blick sieht die­ser Arti­kel gut aus - aber wenn man ihn von unten betrach­tet, erkennt man:
Dies wird nicht lan­ge genug hal­ten um ein Erb­stück zu werden!
Schwa­che Holz­stücke, das mei­ste Holz ist ein Zoll Sperr­holz, kein Win­kel von 45° oder 90° ist tat­säch­lich rich­tig. Drei Tei­le, die anein­an­der befe­stigt wer­den müs­sen und neun Schrau­ben, von denen kei­ne genau auf ihre Kon­ter­mut­tern abge­stimmt ist, Unter­schie­de bis zu 1 cm - hier wur­de es schwierig!
Stel­len Sie sicher, dass Sie die fol­gen­den Werk­zeu­ge zur Hand haben:
- lan­ge Schraub­zwin­gen > 1ft
- Holz­mei­ßel (Stech­bei­tel)
- Gummihammer
- Rat­schen­ka­sten mit Sechs­kant-Bits (der mit­ge­lie­fer­te Schlüs­sel ist ein Witz bei den benö­tig­ten Kräften)
und viel Geduld und behut­sa­mer Umgang, damit die win­zi­gen Holz­säu­len nicht brechen.
Das Befe­sti­gen der Bei­ne begann leicht, aber am Ende hat sich beim Dre­hen ein Teil des Abdeck­tuchs gelöst.
Der Zusam­men­bau hat vier Stun­den gedauert.
Ein Stern nur, weil man 'Null' nicht ver­ge­ben kann.
Das Pro­dukt habe ich zurückgegeben.
Der Vor­gang hat meh­re­re Tage und end­lo­se Schrei­ben hin-und- her erfor­dert (s.o.).

 

- "Lie­ber Kun­de, schreck­lich leid. Wir haben uns nach Ihrem Paket erkun­digt und eines der ver­blei­ben­den Pake­te ist noch unterwegs."

- "Das Pro­dukt ist mit Ihnen nicht zufrie­den, und wir sind auch sehr schuldig."

- "Wir wer­den uns jetzt mit dem Nach­fol­ger in Ver­bin­dung set­zen, um ein Rück­sen­de­eti­kett zu vereinbaren."

- "Unse­re Finan­zie­rung hat Sie zurück­er­stat­tet .. Als näch­stes ach­ten Sie dar­auf, Ihr Porte­mon­naie zu überprüfen."


Mein Rat: Las­sen Sie die Fin­ger davon!

 

Defi­ni­tio­nen, schlicht¹ und 'mar­ke­ting­ge­färbt'²
¹ ".. Mit die­sem Begriff wer­den Sitz­mö­bel bezeich­net, die kei­ne voll­stän­di­ge Rücken­leh­ne oder voll­stän­di­gen Sei­ten­leh­nen haben .." 
² ".. Heu­te bezeich­nen wir ein Sitz- und Lie­ge­mö­bel als Réca­mie­re, des­sen Rücken­leh­ne nicht voll­stän­dig eine Sei­te der Sitz­flä­che umrahmt. Mit einer Réca­mie­re bringst du die per­fek­te Kom­bi­na­ti­on klas­si­scher Ele­ganz und moder­nem Lie­ge­kom­fort in dein Wohnzimmer .." 

PS
Was wir nun haben:
Gebraucht gekauft für die Hälf­te dessen
was das chi­ne­si­sche Pro­dukt geko­stet hatte,
sta­bil, sau­ber, geruchsfrei:

bookmark_borderWeit überschätzt ....

Der Anteil am Auf­kom­men an Steu­ern steht in umge­kehrt pro­por­tio­na­len Ver­hält­nis zu Bekannt­heits­grad, Beschäf­tig­ten­zahl als Anteil an der Gesamt­be­schäf­ti­gung und zuge­wie­se­ner Bedeu­tung welt­weit. An den US Bör­sen machen die­se fünf Gesell­schaf­ten 20% des Akti­en­vo­lu­mens aus. Sie beschäf­ti­gen aber nur 1,3 Mio. Ame­ri­ka­ner - das sind gera­de mal 0,008% aller Beschäf­tig­ten des Landes. 

Wie ich frü­her schon häu­fig ange­merkt habe (wei­ter unten eini­ge Bei­spie­le) - und was anhand die­ser Zah­len nun sehr dra­stisch dar­ge­stellt wird:


Die US Wirt­schaft steht auf töner­nen Füßen, es wird nichts Sub­stan­zi­el­les mehr pro­du­ziert, viel­leicht abge­se­hen von ein paar Gerä­ten bei Apple. Alles hei­ße Luft, die nur exi­stiert weil den Akti­en ein fik­ti­ver Wert zuge­ord­net wird.

 
[Quel­le via The Dai­ly Car­too­nist; die Zah­len in der Abbil­dung sind BESCHÄFTIGTENZAHLEN in USA]

- Von drau­ßen .... nach USA geschaut [10.01.2020]
- Ben­zin-Ver­käu­fe - ein Indi­ka­tor für die Wirt­schafts­si­tua­ti­on? [04.06.2014]
- Füh­ren­de Wirt­schafts­na­ti­on [06.03.2014]
- US-Volks­wirt­schaft vor dem Zusam­men­bruch? [31.01.2006]

bookmark_borderPreise - einst und jetzt

2016

2019

ent­spricht einem Net­to-Betrag von 14,44 €.

2021

Die­se Berech­nun­gen bezie­hen sich auf zwei­sei­ti­ge Visi­ten­kar­ten, d.h. es ist sowohl auf der Vor­der- wie auch auf der Rück­sei­te etwas auf­ge­druckt; Vor­der­sei­te in Farbe.

Beim "Waren­wert" gab es zwi­schen 2016 und 2021 eine Erhö­hung um 4,00 € - das ent­spricht einer Stei­ge­rung von ca. 40%, 8% pro Jahr. Die Sum­me aller Ren­ten­er­hö­hun­gen im glei­chen Zeit­raum war 8%. Bleibt also eine Teue­rung um 32% .... und nun soll mir noch ein Poli­ti­ker erzählen
" .. der Auf­schwung kommt bei den Men­schen an .. " ¹ ²

Wie aus den Rech­nun­gen 2016 und 2019 zu erse­hen ist sind die Beträ­ge für "Waren­wert" und "Ver­sand­ko­sten und Bear­bei­tungs­zeit" iden­tisch - trotz­dem erge­ben sich für das "Gesamt­brut­to" und die "Mehr­wert­steu­er" (bei glei­chem Pro­zent­wert!) ver­schie­de­ne Beträge.

Ein Myste­ri­um!
Das Rabatt-Wunder!
Halleluja!

¹
Die Rezes­si­on ist gestoppt, der Auf­schwung ist da ....

²
Sam­mel­su­ri­um VIII (letz­ter Absatz "Abwärts")

bookmark_bordercryptocurrency
oder:
Des Kaisers neue Kleider

*update* [17.07.2021; 13:00h]
*update* [06.02.2022; 21:00h]

Nen­nen Sie mich blö­de, unbe­weg­lich, rück­stän­dig oder einen ver­grei­sten Fortschrittsfeind:

Ich hal­te nichts von "cryp­to­cur­ren­cy".
Man kann die­se Wäh­rung nicht sehen,
man kann die­se Wäh­rung nicht riechen,
man kann die­se Wäh­rung nicht anfassen.
Was man weder sehen, noch rie­chen, noch anfas­sen kann ist eine Illusion.

Sie besteht nur, weil *JEMAND* ver­si­chert sie sei existent.
Bis jetzt habe ich noch kei­ne Erklä­rung gefun­den, die mir, finanz­tech­ni­schem Lai­en, plau­si­bel erklärt hät­te WAS "cryp­to­cur­ren­cy" ist und wie der Wert 'geschöpft' wird. Ist das so etwas, was frü­her nur Ban­ken machen konn­ten, näm­lich durch Ver­ga­be von Kre­di­ten "Geld zu schöp­fen" - und nun kann es jeder mit einem schnel­len Com­pu­ter und einer Gra­fik­kar­te die einen Bat­zen Geld kostet? 

Dann wäre das nur eine ande­re Masche Sach­wer­te für Weni­ge zu reser­vie­ren und fik­ti­ve Wer­te auf den Rest der Men­schen zu ver­tei­len. Nur Sach­wer­te haben Bestand und einen von jed­we­der Wäh­rung unab­hän­gi­gen Wert. Rei­che Men­schen inve­stie­ren nicht in fik­ti­ve Wer­te, sie inve­stie­ren in Sachwerte.

Wenn ich dann eine sol­che Ein­schät­zung lese,
".. Sup­por­ters of Bit­coin and other cryp­to­cur­ren­ci­es claim that the­se finan­cial plat­forms are inher­ent­ly trust­less systems - that is, they’re not direct­ly tied to any nati­on-sta­te, government, or body. They would argue that cryp­to­cur­ren­cy is supe­ri­or to tra­di­tio­nal phy­si­cal cur­ren­ci­es becau­se it is not depen­dent on, for instance, the U.S. federal government. .. Grund­fest notes that regard­less of whe­ther you think that’s a good or bad thing, it’s not enti­re­ly accu­ra­te. Cryp­to­cur­ren­cy aren’t real­ly trust­less at all. They are still reli­ant on the under­ly­ing infra­st­ruc­tu­re powering cryp­to­cur­ren­ci­es like Bit­coin, much of which is loca­ted in Chi­na. The Chi­ne­se government could theo­re­ti­cal­ly make chan­ges to cryp­to­cur­ren­ci­es at a fun­da­men­tal level by impo­sing its will on the data miners who keep them running .."
[Quel­le]

kom­me ich zu dem Ergebnis:
Das ist mir eine zu win­di­ge Ange­le­gen­heit um mich dar­auf einzulassen.

Und ich ver­ra­te ihnen noch ein Geheimnis:
Das mei­ste Geld auf die­sem Pla­ne­ten, näm­lich das, was nicht in Mün­zen und Schei­nen exi­stiert, hat genau die Eigen­schaf­ten, die "cryp­to­cur­ren­cy" zuge­schrie­ben werden.

Für mich bedeu­tet es, dass auch die­ses Geld 'nicht exi­stent' ist.
Wenn der Wert auf einem 'Ver­spre­chen' basiert, es sei etwas wert, was pas­siert dann wenn plötz­lich die­ses Ver­spre­chen wider­ru­fen wird und wegfällt?

Irgend­wer muss drin­gend dem klei­nen Jun­gen aus dem Mär­chen Bescheid sagen
- er wird wie­der ein­mal gebraucht ...!

¹ Über­set­zung:
Befür­wor­ter von Bit­coin und ande­ren Kryp­to­wäh­run­gen behaup­ten, dass die­se Finanz­platt­for­men von Natur aus ver­trau­ens­wür­di­ge Syste­me sind – das heißt, sie sind nicht direkt an einen Natio­nal­staat, eine Regie­rung oder eine Kör­per­schaft gebun­den. Sie wür­den argu­men­tie­ren, dass Kryp­to­wäh­rung tra­di­tio­nel­len phy­si­schen Wäh­run­gen über­le­gen ist, weil sie bei­spiels­wei­se nicht von der US-Bun­des­re­gie­rung abhän­gig ist.
Grund­fest stellt fest, dass es nicht ganz kor­rekt ist, unab­hän­gig davon, ob Sie das für gut oder schlecht hal­ten. Kryp­to­wäh­run­gen sind nicht wirk­lich ver­trau­ens­wür­dig. Sie sind immer noch auf die zugrun­de lie­gen­de Infra­struk­tur ange­wie­sen, die Kryp­to­wäh­run­gen wie Bit­coin antreibt, von denen sich ein Groß­teil in Chi­na befin­det. Die chi­ne­si­sche Regie­rung könn­te theo­re­tisch Ände­run­gen an Kryp­to­wäh­run­gen auf grund­le­gen­der Ebe­ne vor­neh­men, indem sie den Data Minern, die sie am Lau­fen hal­ten, ihren Wil­len aufzwingt.

*update* [17.07.2021; 13:00h]
Sie­he hier­zu fol­gen­de Artikel:
Deep in rural Chi­na, bit­coin miners are packing up; A government clamp­down has for­ced most of them offline
Der Bit­coin-Crash ist pro­gram­miert; Der per­ma­nent stei­gen­de Strom­ver­brauch zwingt die markt­stärk­ste Kryp­to­wäh­rung in ein Pon­zi-System. Ver­eb­ben die Geld­zu­flüs­se, kommt der Absturz 

*update* [06.02.2022; 21:00h]
Sieh hier­zu → Die Bit­coin-Fal­le | Doku über die Abzocke mit Kryp­to-Wäh­run­gen; das ARD radio­fea­ture · 06.02.2022 · 52 Min.

bookmark_borderGoldgräberstimmung

Wenn irgend­wo auf der Welt Gold gefun­den wird, und die Chan­ce besteht danach schür­fen zu dür­fen, bewe­gen sich Mas­sen an die­se Orte, sichern sich Schürf­rech­te, und fan­gen an reich zu werden ....

Eine ähn­li­che Situa­ti­on gibt es der­zeit am Markt der Gebraucht­im­mo­bi­li­en.
Da sehen Vie­le plötz­lich die Chan­ce erheb­lich rei­cher zu wer­den und ihre Häu­ser zu einem viel höhe­ren Preis zu ver­kau­fen, als dem tat­säch­li­chen Markt­wert entspricht. 

"Ange­bot und Nach­fra­ge bestim­men den Preis einer Ware"
Da ist es doch völ­lig legal und ver­ständ­lich, wenn die Ver­käu­fer neue Wege fin­den, um ihre Häu­ser gut zu ver­kau­fen. Wäh­rend es frü­her ledig­lich ein 'Auf­schlag' auf den Preis war, den die Besit­zer selbst bezahl­ten als sie kauf­ten, ist es nun die Zeit ver­schie­de­ner alter­na­ti­ver Modelle.

Das erste Modell ist den frü­he­ren DM-Preis in einen zah­len­mä­ßig glei­chen €-Preis umzu­wan­deln, und das oft ohne dass irgend­wel­che wert­erhal­ten­den Maß­nah­men bau­li­cher Art statt­ge­fun­den hät­ten. Es sind eigent­lich 'Sanie­rungs­fäl­le', die einen Reno­vie­rungs­stau von meh­re­ren Jahr­zehn­ten haben. Wenn Bade­zim­mer aus den 80-ziger Jah­ren in ocker­gelb und k*ckbraun, geflammt und mit Bor­dü­ren neben einer 30 Jah­re alten Ölhei­zung mit kel­ler­ge­schweiß­tem Tank vor­han­den sind und trotz­dem Mond­prei­se ver­langt wer­den heißt es für Käu­fer "Ach­tung! Kosten­fal­le!" Denn eine Bade­zim­mer­re­no­vie­rung schlägt im Mit­tel mit ca. 12. bis 18.000 € zu Buche, die Ent­sor­gung der (bald nicht mehr betriebs­fä­hi­gen) Ölhei­zung samt Tank kostet unge­fähr 22. bis 24.000 €.
Das ist etwas, was noch durch Ver­hand­lung gemil­dert wer­den kann. Ein wich­ti­ges Hin­der­nis ist jedoch, dass ein ver­kau­fen­der Besit­zer stets den Wert sei­ner Immo­bi­lie über­schätzt, das 'Gefühl' ist hier der Schlüs­sel, denn es ver­stellt die Sicht auf den wah­ren Wert.

Ein ande­res Modell ist im Inter­net ver­füg­ba­re Stan­dard­wer­te für den Qua­drat­me­ter­preis von Häu­sern zu ver­lan­gen, eine typi­sche "Äpfel-mit-Bir­nen-ver­glei­chen­de Vor­ge­hens­wei­se". Dabei blei­ben häu­fig wich­ti­ge preis­be­stim­men­de Kri­te­ri­en außer Acht: Lage, Nach­bar­schaft, Erreich­bar­keit, Infra­struk­tur, Pfle­ge und Modernisierungsaufwand.
War ein Wohn­ge­biet frü­her ein­mal begeh­rens­wert, so kann es bei­spiels­wei­se durch Verlagerung/Schließung eines Ein­kaufs­zen­trums einen Wert­ver­lust geben, oder schon dadurch, dass eine frü­her vor­han­de­ne Kin­der­ta­ges­stät­te man­gels noch im Umfeld woh­nen­der Kin­der geschlos­sen und in eine Alten­be­geg­nungs­stät­te umge­wan­delt wurde.


Die aller­neue­ste Ver­si­on ist diese:
Man legt einen Preis für das Haus fest und lässt es von Inter­es­sen­ten besich­ti­gen. Dann müs­sen die­se Per­so­nen ihr wei­te­res Inter­es­se schrift­lich bekun­den und ein GEBOT abge­ben für das sie das Objekt erwer­ben wollen.
Die Höchst­bie­ten­den sind dann die neu­en Besit­zer - so min­de­stens die Theorie!

 

Bei die­sem Modell gibt es ver­schie­de­ne Pro­ble­me, die offen­bar man­chen Ver­käu­fern nicht klar sind, denn sie brau­chen sich ja nicht um eine Finan­zie­rung des gebo­te­nen Prei­ses Gedan­ken machen - das ist die sehr oft ins Cha­os und Ver­der­ben füh­ren­de Auf­ga­be der bie­ten­den Käufer!

Wel­che Fall­stricke gibt es bei einem sol­chen Modell?
  1. Belei­hungs­gren­zen der Hypothekenbanken
  2. Man­geln­des Eigenkapital
  3. Man­geln­des Einkommen
  4. Extre­me Ver­lu­ste im Fal­le eines Wiederverkaufs.

Das sind bestimmt nicht alle Grün­de war­um man Vor­sicht wal­ten las­sen soll­te. Gleich­wohl sind damit die gröb­sten Unstim­mig­kei­ten angesprochen.
Nun zu den Punk­ten im Einzelnen.

  1. Belei­hungs­gren­zen
Die Hypo­the­ken­ban­ken ver­fü­gen über eine umfas­sen­de Markt­über­sicht und lang­jäh­ri­ge Erfah­rung zu den Wer­ten ver­schie­den­ster Haus­mo­del­le in den Regio­nen des Lan­des. Sie kön­nen aus den Daten der Ver­gan­gen­heit Wahr­schein­lich­kei­ten her­lei­ten, wer wel­che Sum­men erfolg­reich oder nicht finan­zie­ren kann und wel­che Beträ­ge im Fal­le der Zah­lungs­un­fä­hig­keit der Schuld­ner aus einer Ver­stei­ge­rung von Objek­ten zu erlö­sen sind.
Dar­aus erge­ben sich für jedes Objekt Gren­zen der Finan­zie­rung - und wenn ein Bie­ter für ein nach dem vor­ge­nann­ten Modell einen unmög­li­chen Preis gebo­ten hat, nicht über gro­ße Finanz­re­ser­ven ver­fügt, dann wird es nichts mit dem Kauf und den Scha­den haben dann Käu­fer und Ver­käu­fer. Zwar nicht unbe­dingt finan­zi­el­ler Art, so doch ideel­ler Art, weil sich ihre Hoff­nun­gen nicht erfüllt haben. 

  2. Man­geln­des Eigenkapital
ist ein Miss­ver­hält­nis zwi­schen Gesamt­wert eines Hau­ses und dem Geld, was der Käu­fer flüs­sig machen kann. Eine Faust­re­gel ist bei­spiels­wei­se: Je älter die Käu­fer desto höher muss ihr Eigen­ka­pi­tal sein, min­de­stens ver­lan­gen die mei­sten Finan­zie­rer 20% des Wer­tes plus aller Kauf­ne­ben­ko­sten¹, die in kei­nem Fall in die Finan­zie­rung ein­ge­hen kön­nen. Vie­le poten­ti­el­le Käu­fer haben zwar etwas Geld gespart, indes­sen bei wei­tem nicht genug um zu kau­fen. Wenn der Preis eines mitt­le­ren Hau­ses von 120m² bei 275.000 € ange­nom­men wird, dann benö­ti­gen die Käu­fer ca. 50.000 € Eigen­ka­pi­tal aus der Kauf­sum­me. Zusätz­lich für Mak­ler, Grund­er­werbs­steu­er, Nota­ri­ats­ge­büh­ren noch (je nach Bun­des­land gleich­wohl ver­schie­den) min­de­stens wei­te­re 36.000 €. Dem­ge­gen­über ste­hen die blu­mi­gen Mak­ler­sprü­che zu den der­zeit gefor­der­ten Zin­sen, die Preis­gün­stig­keit vor­täu­schen, wo es doch für die mei­sten Kauf­wil­li­gen äußerst knapp wer­den wird. Nicht jeder Kun­de bekommt eine Finan­zie­rung mit Zin­sen unter 1% - da wer­den die Kon­ten abge­fragt und wer öfter ein­mal den Dis­po über län­ge­re Zeit genutzt hat und monat­lich nicht wenig­stens einen klei­ne­ren Betrag anspa­ren konn­te hat ganz schlech­te Kar­ten. Wer glaubt ledig­lich das Geld auf­brin­gen zu müs­sen was aktu­ell an Mie­te gezahlt wird irrt! Wie im obi­gen Bei­spiel gezeigt wer­den für ein Haus um 300.000 € wahr­schein­lich 85. bis 90.000 € an flüs­si­gem Kapi­tal gebraucht. Die Zei­ten einer Voll­fi­nan­zie­rung sind vorbei.

  3. Man­geln­des Einkommen
steht zu den bei­den ande­ren Punk­ten in Ver­bin­dung, denn wer schon Schwie­rig­kei­ten hat monat­lich ohne Pro­ble­me 'über die Run­den' zu kom­men hat meist weder das Eigen­ka­pi­tal noch das Geld die Hypo­the­ken zu bedie­nen. Selbst wenn eine Erb­schaft das benö­tig­te Kapi­tal bereit­stellt kann es für die Finan­zie­rung nicht genü­gend monat­li­ches Ein­kom­men sein, denn auch hier haben die Ban­ken Erfah­rungs­wer­te zu den Kosten die ein x-Per­so­nen­haus­halt in der Y-Regi­on des Lan­des hat - und ob genü­gend 'frei­es Geld' bleibt, um die Zah­lun­gen an die Bank lei­sten zu kön­nen. Es wer­den übli­cher­wei­se Min­dest­be­trä­ge fest­ge­legt die ein Haus­halt einer bestimm­ten Grö­ße und Per­so­nen­zahl braucht, und in die Beur­tei­lung der Kre­dit­wür­dig­keit ein­be­zo­gen. Das ist das erste KO-Kri­te­ri­um, weil viel zu knapp gerech­net wird. Gera­de bei jün­ge­ren Fami­li­en wird dazu noch der Fak­tor Fami­li­en­pla­nung zu beden­ken sein. Wenn näm­lich ein Ein­kom­men kom­plett weg­fällt kommt man­che Haus­halts­kas­se ins Minus, und auf Dau­er ist das nicht durch­zu­hal­ten und die Immo­bi­lie ist weg ....

  4. Wie­der­ver­kauf
Die Ver­lu­ste beim even­tu­ell nöti­gen Ver­kauf wer­den vor allem durch über­höh­te Prei­se beim Kauf her­vor­ge­ru­fen. Dabei ist es völ­lig gleich­gül­tig, ob das ein Neu­bau oder eine Gebraucht­im­mo­bi­lie war. Wer beim Kauf zu hoch bezahlt hat wird beim Ver­kauf ver­lie­ren. Ein Traum­haus ist mög­li­cher­wei­se nur für den Besit­zer als Betrach­ter vor­han­den, alle ande­ren Leu­te sehen ein Stan­dard­haus das viel zu teu­er ange­bo­ten wird.


Wie auf­ge­zeigt ist es also mit dem 'neu­en' Bie­ter­mo­dell für den Haus­ver­kauf, auf das sich beson­ders cle­ve­re Haus­ver­käu­fer wegen der hohen Nach­fra­ge kapri­ziert haben, nicht ganz unge­fähr­lich. Für bei­de Seiten! 
Denn was nützt es dem Ver­käu­fer, wenn rei­hen­wei­se nach und nach die Höchst­bie­ten­den weg­bre­chen, weil sie es nicht schaf­fen eine Finan­zie­rung für den über­höh­ten, nicht dem tat­säch­li­chen Objekt­wert ent­spre­chen­den Ange­bots­preis zu bekommen?
Was nützt es den Höchst­bie­ten­den, wenn sie bis an die 'Schmerz­gren­ze' gebo­ten haben und nach­her weder für eine Küche, Maler­ar­bei­ten oder eine drin­gen­de Gerä­te­an­schaf­fung Geld übrig ist?

 

PS
Was hier für die Betrach­tung zugrun­de lag waren die Über­le­gun­gen zu gebrauch­ten Immo­bi­li­en. Eine völ­lig ande­re Situa­ti­on fin­det man beim Neu­bau vor. Eine Aus­sa­ge, die wir bei meh­re­ren Fer­tig­haus­an­bie­tern gehört haben war "Also unter 350.000 € fan­gen wir gar nicht erst an über Ein­zel­hei­ten zu reden, das ergibt sich aus den Anfor­de­run­gen die durch die Ener­gie­ver­ord­nun­gen für Neu­bau­ten gel­ten!" Wenn der­glei­chen Ansa­ge nicht kam wur­de spä­te­stens im Gespräch recht schnell deut­lich: Was als "Muster­haus" unter 300.000 € dekla­riert war wur­de durch not­wen­di­ge "Son­der­wün­sche" oder "Kom­fort­stu­fen" oder ähn­lich euphe­mi­sti­sche Umschrei­bun­gen doch wie­der auf die 350.000er-Marke hochgeschoben.
"Catch 22"²,³ oder die Unmög­lich­keit fik­ti­ven Min­dest­aus­ga­ben zu entkommen. 

¹ Kauf­ne­ben­ko­sten: Mak­ler, Grund­er­werb­steu­er, Grund­steu­er, Gerichts­ko­sten, Notariatskosten.
Plus alle son­sti­gen Aus­ga­ben, die nicht unmit­tel­bar den Wert des Objek­tes stei­gern (und nie in die Finan­zie­rung ein­ge­hen!), wie Küchen, Außen­an­la­gen, Fuß­bö­den, Malerarbeiten .... 

² ³