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bookmark_border"Für meine Söhne .... "

"Für mei­ne Söh­ne .... " schrieb Theo­dor Storm als Über­schrift. Ich möch­te das zu "Für mei­ne Toch­ter und mei­nen Sohn" umbe­nen­nen - natür­lich dür­fen auch ande­re Leser sich die­se Weis­heit in Gedicht­form zu Her­zen neh­men .... zugleich ist ein Vers aus die­sem Gedicht ein 'Leit­spruch' für mich gewor­den, des­halb steht er seit Jah­ren hier im Blog in der Seitenleiste.

 

Heh­le nim­mer mit der Wahrheit!
Bringt sie Leid, nicht bringt sie Reue;
Doch, weil Wahr­heit eine Perle,
Wirf sie auch nicht vor die Säue.

Blü­te edel­sten Gemütes
Ist die Rück­sicht; doch zuzeiten
Sind erfri­schend wie Gewitter
Gold­ne Rück­sichts­lo­sig­kei­ten.

Wack­rer hei­mat­li­cher Grobheit
Set­ze dei­ne Stirn entgegen;
Arti­gen Leutseligkeiten
Gehe schwei­gend aus den Wegen.

Wo zum Weib du nicht die Tochter
Wagen wür­dest zu begehren,
Hal­te dich zu wert, um gastlich
In dem Hau­se zu verkehren.

Was du immer kannst, zu werden,
Arbeit scheue nicht und Wachen;
Aber hüte dei­ne Seele
Vor dem Kar­rie­re­ma­chen.

Wenn der Pöbel aller Sorte
Tan­zet um die gold­nen Kälber,
Hal­te fest: du hast vom Leben
Doch am Ende nur dich selber ....

 
[Falls sich jemand fra­gen soll­te, was hier eigent­lich gemeint ist, so kann ich mit einer kur­zen Zusam­men­fa­sung dienen:
Storm spricht von Wer­ten (= "Wert­vor­stel­lun­gen"; "uni­ver­sel­le Wer­te") - meist sol­chen, die in unse­rer heu­ti­gen Zeit in Ver­ges­sen­heit gera­ten sind!]

[Eine von meh­re­ren Quel­len des Gedichtes]

Erst­ver­öf­fent­li­chung: 25. Jun 2006 um 21:26

Theo­dor Storm
Theo­dor Storm in 'Gedich­te - nur die Besten

 

bookmark_borderGuter Robot - Böser Robot ...?


 

Wohin man schaut:
Tech­ni­scher Fort­schritt und Minia­tu­ri­sie­rung. Das ist für sich genom­men bestimmt kei­ne Bedro­hung der mensch­li­chen Exi­stenz und vor allem birgt das, was wir bis­her sehen nur gerin­ge Ansät­ze zur Sor­ge die Com­pu­ter wür­den uns einst 'beherr­schen'.

Doch wie so oft trügt der Schein, bei genaue­rem Hin­se­hen ent­puppt sich das was wir als "Pro­gram­me" und "Apps" und die dahin­ter lie­gen­den Algo­rith­men sehen als sehr viel beein­träch­ti­gen­der für unse­re Gesell­schaft als gemein­hin ange­nom­men. Wie in dem obi­gen Bild­zi­tat ver­deut­licht wird.

Es darf aller­dings bezwei­felt wer­den, dass eine Poli­ti­ker­rie­ge wie sie uns der­zeit 'reprä­sen­tiert' dazu in der Lage sein wird die­se Zukunfts­auf­ga­be "Com­pu­ter­ethik" ange­mes­sen zu erle­di­gen. So lan­ge wir in den Rei­hen der Par­la­men­ta­ri­er - natio­nal und auf EU Ebe­ne - mehr Igno­ran­ten als Ken­ner der digi­ta­len Tech­nik und ihrer Pro­gram­mie­rung haben, wer­den eini­ge Weni­ge bestim­men wohin die Ten­denz geht .... und das wird bestimmt nicht zu Gun­sten von Mei­nungs­frei­heit, Frei­heit zu publi­zie­ren und per­sön­li­cher Frei­heit des Ein­zel­nen ausgehen.

bookmark_borderSo lange es noch geht ....
*update* [27.06.2018]



 
Bil­der wie die­ses hier wer­den zukünf­tig mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit nicht mehr recht­mä­ßig sein, denn das EU-Par­la­ment stimm­te am 20. Juni 2018 für eine Urhe­ber­rechts­re­form [Arti­kel 13]. Was das bedeu­tet ist an meh­re­ren Stel­len nach­zu­le­sen [Quel­le 1; Quel­le 2]

Durch soge­nann­te 'upload'-Filter sol­len Bil­der und Tex­te nur noch kosten­pflich­tig genutzt wer­den dür­fen - in die­sem Fall wür­de also gesperrt wer­den, weil Bil­der wie dies unter Urhe­ber­recht fallen.

Upload­fil­ter und Lei­stungs­schutz­recht sind das "Erbe" des Schwät­zers aus Schwa­ben, Oet­tin­ger, der vor­über­ge­hend für Inter­net & neue Medi­en [Kom­mis­sar für die Digi­ta­le Gesell­schaft und Wirt­schaft] zustän­dig war. Gera­de er, der am wenig­sten ver­siert für die­se Auf­ga­be war und vom Inter­net schon erst recht kei­ne Ahnung hat. 

Da zeigt sich wie­der das bekann­te Muster:
Was in Deutsch­land nicht oder nur schwer durch­setz­bar ist, was von allen Fach­leu­ten als Unsinn bezeich­net wird, was zudem mehr Scha­den als Nut­zen bringt, das wird auf die EU-Ebe­ne gescho­ben und dann dort mit­tels der kon­ser­va­ti­ven Mehr­heit durch die Hin­ter­tü­re bei uns wirksam.

Als EU-Kom­mis­sar für Haus­halt und Per­so­nal treibt Gün­ther Oet­tin­ger wei­ter sein Unwe­sen in Brüs­sel - er, der Chi­ne­sen als „Schlitz­oh­ren und Schlitz­au­gen“ bezeich­ne­te, die schwar­ze Schuh­creme im Haar trü­gen, .. von einer dro­hen­den Ein­füh­rung der „Pflicht-Homo­ehe“ sprach und die Frau­en­quo­te, die Müt­ter­ren­te, die Min­dest­ren­te, die Ren­te mit 63 und das Betreu­ungs­geld kri­ti­sier­te. [Zitat]

Der Beste der Besten der Besten, wie leicht erkenn­bar ist ...!

{Sie­he hier­zu auch: https://www.re-actio.com/wordpress/?page_id=78060}

*update* [27.06.2018]
Auch sowas dürf­te man nicht mehr:


Bild: screen­shot von twitter

 

bookmark_borderUnterschiede

.

Jeder Mensch hat (physiologisch)
eine eigene Sicht der Welt.

Neh­men wir ein ganz ein­fa­ches Bei­spiel. Zwei Men­schen, der eine 1,90m groß, der ande­re 1,65m groß betrach­ten ihre Umge­bung. Schon aus die­sem 'Höhen­un­ter­schied' des Gesichts­fel­des ergibt sich eine ande­re Per­spek­ti­ve, die zu einer unter­schied­li­chen Wahr­neh­mung führt - denn: was man nicht sieht geht nicht in die Steue­rung des Ver­hal­tens ein.

Bei der Bewer­tung von Sin­nes­ein­drücken besteht eben­falls eine Ver­schie­den­heit. Jedes Indi­vi­du­um nimmt auf jedem "Kanal₁,₂,₃" ver­schie­den die Umwelt wahr. Man kann sich leicht vor­stel­len, wel­che Fül­le an Vari­an­ten der Wahr­neh­mung schon dar­aus resultiert.

Noch grö­ßer wird die Varia­ti­on durch den fol­gen­den Aspekt: 

Jeder Mensch hat (psychisch)
eine eigene Kapazität die Welt zu analysieren.

Kei­ne zwei Men­schen sind völ­lig gleich, selbst ein­ei­ige Zwil­lin­ge sind noch ver­schie­den. Schon vor der Geburt sind die Ein­drücke, die der Fötus wahr­nimmt von den Außen­ein­flüs­sen und dem Ver­hal­ten der Mut­ter und ihrer Umge­bung abhängig.

Auf die­se Art ent­ste­hen in dem sich ent­wickeln­den Ner­ven­sy­stem Unter­schie­de - je nach Fül­le der Ein­drücke und ihrer Intensität.
Wie das Ner­ven­sy­stem ver­ar­bei­tet ist aller­dings noch von der gene­ti­schen Aus­prä­gung mit bestimmt, denn das Grund­mu­ster ist dort fest­ge­legt. Nach der Geburt wer­den zusätz­li­che Ent­wick­lungs­schrit­te durch­lau­fen die ein wei­te­res Auf­fä­chern der Wahr­neh­mung der Umwelt bedingen.

Deswegen (Synthese):
Jeder Mensch hat
(s)eine 'individuelle' Wahrheit.

Es kann dem­nach als eine fest­ste­hen­de Tat­sa­che ange­se­hen wer­den, dass durch die ver­schie­den­ar­ti­ge Ver­ar­bei­tung und die unter­schied­li­che Geschwin­dig­keit eine völ­lig ande­re Wahr­neh­mung der Wirk­lich­keit gege­ben ist. Alle ande­ren Fak­to­ren, wie etwa Erzie­hung, Prä­gung, Erfah­rung wer­den die­se Ver­schie­den­heit noch wei­ter zer­split­tern und aus­ein­an­der drif­ten lassen.

Schon frü­her habe ich den Begriff der "Wahr­heit" aus ver­schie­de­ner Per­spek­ti­ve betrachtet.

Fazit:
Es gibt "Wahr­heit" nur zwi­schen denen, die Kri­te­ri­en für deren Erken­nung dis­ku­tiert, aner­kannt und als für sich ver­bind­lich fest­ge­legt haben. Jede ande­re "Wahr­heit" muß davon abwei­chen und kann des­we­gen als "unwahr" bezeich­net werden. 

Ich zitie­re mich selbst:

.. Wir leben in einer Welt voll von Parallel-Wahrheiten.
Suchen Sie sich, lie­be Leser, ihre eige­ne Wahr­heit aus.
Gewin­nen, soviel ist sicher, wird aber die Wahr­heit, die die Wahr­heit der Macht ist. Instru­mente dazu sind die Wahr­hei­ten der Geheim­dienste und Medi­en, die wie­derum den Mäch­ti­gen zuarbeiten .. 

 ・ ⚫ ・ 

Wiki­pe­dia
Erleb­nis Mensch
Schule.at

Erst­ver­öf­fent­li­chung: 11. Dez 2014 um 6:00

 

bookmark_borderTag der deutschen Einheit. Ach. Ach was ..!?

Der 17. Juni war über vie­le Jah­re mei­nes Lebens DER Gedenk­tag an den Auf­stand der Mas­sen gegen die Abschot­tung und Gän­ge­lung durch die SED. Bis­her ist es mir noch nicht so sehr auf­ge­fal­len, aber je älter ich wer­de desto weni­ger gefällt mir die Tat­sa­che, dass wir nun den 3. Okto­ber als Natio­nal­fei­er­tag begehen.

War­um?

Weil die­ser Tag nicht so recht mit dem Pro­zeß des Zusam­men­wach­sens zu tun hat - er ist viel­mehr ein *künst­li­ches Datum* zu dem die mei­sten Men­schen kei­nen ech­ten Bezug haben.
Stei­ne gegen Pan­zer wie am 17. Juni, das hat schon an sich eine Dra­ma­tik, aber Unter­schrif­ten auf Ver­trä­ge? Es ist so trocken wie die deut­sche Büro­kra­tie mit der wir Alle irgend­wann kämpfen.

Und so über­las­sen wir mehr oder weni­ger frei­wil­lig den neu­en Rech­ten den Stolz auf die Nati­on. Er bricht nur zu Welt­mei­ster­schafts­zei­ten zag­haft hervor. 

Wol­len wir es wirk­lich dabei belas­sen oder müß­te das Datum geän­dert werden?

bookmark_borderJüdisch-christliche Werte? Weit gefehlt!
*update* [20.06.2018]

[Über­set­zung im 2. Absatz]

.. The ide­as of free­dom of speech, liber­ty for all, demo­cra­cy, and equa­li­ty are sup­pres­sed, not cele­bra­ted, in the Bible and by tho­se who fol­lo­wed it befo­re our nati­on was foun­ded .. “Western civi­lizati­on did not emer­ge from Judeo-Chri­sti­an values. It emer­ged despi­te them .. Our foun­da­ti­ons can be tra­ced back to anci­ent Athens far more than anything in the Bible .. 

.. Die Ideen der Mei­nungs­frei­heit, der Frei­heit für alle, der Demo­kra­tie und der Gleich­heit wer­den in der Bibel und von denen, die ihrem Inhalt vor der Grün­dung unse­rer Nati­on folg­ten, unter­drückt, nicht freu­dig ange­nom­men .. "Die west­li­che Zivi­li­sa­ti­on ist nicht aus jüdisch-christ­li­chen Wer­ten her­vor­ge­gan­gen. Sie ent­stand gegen ihren Wider­stand" .. Unse­re Grund­la­gen las­sen sich weit mehr auf das anti­ke Athen zurück­füh­ren als auf irgend­et­was aus der Bibel .. 


[Quel­le des eng­li­schen Originaltextes.]

Frü­her dach­te man, es sei ohne die grund­sätz­li­chen Wer­te der Gebo­te nicht mög­lich ein erfüll­tes Leben zu füh­ren, ein­ge­bet­tet in die Gemein­schaft und mit einem festen Gerüst von Sit­te und Moral. Deren Ursprung, so haben uns die Kir­chen über zwei­tau­send Jah­re weis­ge­macht, sei­en natür­lich in der Bibel begrün­det - oder im Tal­mud, dem jüdi­schen Gegenstück.
Obwohl der obi­ge Text auf die ame­ri­ka­ni­schen Ver­hält­nis­se abzielt trifft er für Euro­pa genau­so zu, denn hier stel­len die Kir­chen die glei­chen The­sen auf.

Den­ken wir nur ein­mal an die Kindererziehung:
Was nicht zu erklä­ren war wur­de mit "Gott" erklärt und wei­te­re Fra­gen waren nicht erwünscht. Welch eine arm­se­li­ge Vor­ge­hens­wei­se, tötet sie doch die Wiß­be­gier der Klei­nen die erken­nen, dass ihnen ein wei­ter den­ken, erfor­schen, erfah­ren ver­wehrt ist. Alles Wis­sen steht ja angeb­lich in der Bibel. Sie sol­len "glau­ben" was in den alten Schrif­ten steht, Fra­gen sind ein Zei­chen von man­geln­dem Glauben.

Maro­die­ren­de Hor­den von früh­christ­li­chen Jung­män­nern rot­te­ten sich zu Anbe­ginn des Chri­sten­tums zusam­men und zer­stör­ten - nach glei­cher Manier wie vor weni­gen Jah­ren der IS - die Kul­tur­gü­ter des Zeit­al­ters davor und ver­brann­ten die Biblio­the­ken (wie bei­spiels­wei­se Alex­an­dria) um jede abwei­chen­de Infor­ma­ti­on unmög­lich zu machen.

Und das soll die "Wie­ge des Abend­lan­des" gewe­sen sein?
Wel­che Drei­stig­keit das vor dem gegen­tei­li­gen Beweis durch Fak­ten heu­te noch zu behaupten.
Schaut man sich die baye­ri­sche Poli­tik an, so ist man ver­sucht den Ver­gleich mit jenen maro­die­ren­den Chri­sten­hor­den zu zie­hen die alles frem­de und ihnen unbe­kann­te ablehn­ten und zu zer­stö­ren such­ten. Die das dama­li­ge Zen­trum der Welt in eine mehr als tau­send­jäh­ri­ge Dun­kel­heit des Gei­stes stürzten.
Wol­len wir uns von einer 5% Par­tei wie der CSU in die Zeit vor der Auf­klä­rung zurück schicken lassen?

*update* [20.06.2018]

.. Wuss­test du, Luci­lio Vani­ni, sei­nes Zei­chens Frei­den­ker und Phi­lo­soph, schrieb Anfang des 17. Jahr­hun­derts, dass Mensch und Affe die­sel­ben Vor­fah­ren hät­ten. Für sol­che Aus­sa­gen wur­de er 1617 auf einem Schei­ter­hau­fen ver­brannt, zuvor ris­sen die Scher­gen ihm aller­dings die Zun­ge heraus .. 

[Quel­le]

bookmark_borderBeschwerde

.
Es beschwert sich eine Blog­ge­rin per Video [geht zu you­tube] über unver­schäm­te und belei­di­gen­de Kom­men­ta­re auf ihrer Seite. 

Recht so!

Wer bloggt kennt die­se Art von heim­li­chen Nei­dern und fru­strier­ten Nichts­kön­nern, die selbst nichts zustan­de brin­gen und ihren Frust in Kri­tik an ande­ren Men­schen ablassen.

Soweit so gut - oder auch nicht.
Es muß die Fra­ge erlaubt sein ob das The­ma der o.g. Blog­ge­rin sich nicht mit der Zeit viel­leicht von selbst erle­dig­te .... wenn sie ihrer Haut die Gele­gen­heit gäbe abzu­hei­len und nicht unter Schich­ten von Make­up und stän­di­gem Man­gel an natür­li­chen Ein­flüs­sen im wah­ren Sin­ne zu verwelken.

Nach dem alten Mot­to "Catch them young!" wird schon klei­nen Mäd­chen mit­tels Pup­pen­spiel­zeug - zum Schmin­ken der Pla­stik­ge­sich­ter - der Gedan­ke nahe­ge­bracht als Mäd­chen müs­se man der Natur mit Schmin­ke auf die Sprün­ge hel­fen um "schön" zu sein.

Wer dar­auf her­ein­fällt und wes­sen Eltern die­sen Unfug nicht von vorn­her­ein ver­hin­dern fällt in die "Schmink­fal­le":


Frü­hes Schmin­ken macht 'schlech­te', blas­se, unan­sehn­li­che Haut. Die wird mit immer mehr Schmin­ke bedeckt um zu kaschie­ren. Die Haut ent­wickelt bald mehr Talg, Schweiß und schließ­lich Pusteln, Pickel und Akne - wor­auf­hin noch mehr Mit­tel­chen Abhil­fe schaf­fen sol­len, den Zustand jedoch regel­mä­ßig ver­schlech­tern.
 

Was war zuerst, Akne oder Schminke?
Die­se Fra­ge läßt sich, ähn­lich wie das "Henne-oder-Ei"-Problem, spä­ter nicht mehr so leicht klä­ren - aus jah­re­lan­ger Anschau­ung und Recher­che nei­ge ich aller­dings dazu es der Schmin­ke anzu­la­sten wenn die Haut rebelliert. 

"Was­ser und Sei­fe" ist die rich­ti­ge Ant­wort - Schmin­ke bringt nur den Her­stel­lern etwas, den Anwen­der/-n /-innen nicht. 

So sehr ich auf der Sei­te der ange­grif­fe­nen Blog­ge­rin ste­he, so sehr leh­ne ich zugleich den Gedan­ken & die Absicht des Blo­g­in­hal­tes ab. Den Teu­fel mit dem Beel­ze­bub aus­trei­ben hat noch nie funktioniert.

Erst­ver­öf­fent­li­chung: 5. Jul 2015 um 5:00

 

bookmark_borderFließet aus dem Aug', ihr Tränen ....

.... all mein Hof­fen, all mein Sehnen,
mei­nes Lebens schön­ster Traum,
hängt an die­sem Apfelbaum!

[Quel­le]

Aus den Augen .... 
.... macht er Sül­ze
.... aus dem Sinn
.... ver­lie­ren
.... las­sen [Bsp.: nicht aus den Augen lassen]

Ken­nen Sie, lie­be Lesen­de, noch wei­te­re 'Sprü­che'
mit "Aus den Augen ...."?
Wenn "JA", dann bit­te her damit in den Kommentaren.
Danke!

 

bookmark_borderDie "Zukunft" hat schon lange begonnen ....

b°g br°th°r

Zitat aus "1984"; Screen­shot aus twit­ter

Über­set­zung
Steu­ern sind Reichtum
Krieg ist Frieden
Über­wa­chung ist Freiheit


Erst­ver­öf­fent­li­chung: 15. Dez 2015 um 12:18

Sie­he zum The­ma "ZUKUNFT":

  1. Die "Blü­te­zeit" des Net­zes ist vor­bei (Teil I)
  2. Die "Blü­te­zeit" des Net­zes ist vor­bei (Teil II)
  3. Die "Blü­te­zeit" des Net­zes ist vor­bei (Teil III)

bookmark_borderReligion ist der Hemmschuh ...!

.. The roles them­sel­ves are sim­ply retreads of fun­da­ge­li­cals’ favo­ri­te eras in Ame­ri­can histo­ry: the white, straight, Chri­sti­an parts of the Vic­to­ri­an Age and the 1950s. The­se eras ido­li­zed the nuclear fami­ly of sit­com and seri­al lore: working Dad, stay at home Mom (SAHM), at least two child­ren – a boy and a girl, typi­cal­ly born in that order, plus well-beha­ved pets. The fami­ly must also live in a sin­gle-fami­ly home. They must have no serious drama .. 

[Quel­le]

Über­set­zung
".. Die Rol­len selbst sind ein­fach rund­erneu­ert von den Lieb­lings­epo­chen der Fun­di-Evan­ge­li­ka­len in der ame­ri­ka­ni­schen Geschich­te: die wei­ßen, hete­ro­se­xu­el­len, christ­li­chen Tei­le des vik­to­ria­ni­schen Zeit­al­ters und der 1950er Jah­re. Die­se Epo­chen ver­göt­ter­ten die Kern­fa­mi­lie der Sit­com- und Seri­en­über­lie­fe­rung: arbei­ten­der Vater, Mut­ter zu Hau­se (stay-at-home-mom; SAHM), min­de­stens zwei Kin­der - ein Jun­ge und ein Mäd­chen, typi­scher­wei­se in die­ser Rei­hen­fol­ge gebo­ren, plus gut erzo­ge­ne Haus­tie­re. Die Fami­lie muss auch in einem Ein­fa­mi­li­en­haus woh­nen. Sie dür­fen kei­ne ernst­haf­ten Aus­ein­an­der­set­zun­gen haben .."

Ein Teil des­sen, was uns von der Poli­tik als "Leit­kul­tur" ver­kauft wird, ist genau die­ses, aus den fun­da­men­ta­li­stisch-evan­ge­li­ka­len Krei­sen stam­men­de Bild der Fami­lie, bei uns nicht anders als in Ame­ri­ka, unse­rem gro­ßen Vor­bild. Das hat nur einen klei­nen Feh­ler: Heut­zu­ta­ge, gera­de durch die Refor­men des Sozi­al­we­sens und der Umver­tei­lung von Früch­ten der Arbeit von unten nach oben, ist es für Nor­mal­ver­die­ner unmög­lich gewor­den von einem Ein­kom­men eine Fami­lie zu ernäh­ren. Dadurch ent­fällt schon ein­mal die erste Vor­aus­set­zung für die­ses über­wie­gend christ­lich gepräg­te Fami­li­en­bild - nur will es offen­bar nie­mand wahr haben und des­we­gen wird in den Medi­en, haupt­säch­lich im Fern­se­hen, immer noch das alte Bild pro­pa­giert. Schau­en Sie sich ein­mal die gän­gi­gen Herz-Schmerz-Film­chen an, die eine hei­le Welt dar­stel­len. In der am Ende ein treu­sor­gen­der Mann die in Ver­zweif­lung durch das Leben allein über­for­der­te Mut­ter aus ihrer Mise­re ret­tet. Und Alles ist wie­der gut!

Nie­mand in der Poli­tik, da fin­den wir ja die gut ver­die­nen­den und durch Neben­ein­künf­te "bes­ser gestell­ten" Frau­en und Män­ner, hat auch nur eine Vor­stel­lung davon, was es bedeu­tet Job und Fami­lie so zu koor­di­nie­ren, dass dabei die Kin­der­er­zie­hung nicht zu kurz kommt und die Ehen auch noch über Jah­re glück­lich oder wenig­stens har­mo­nisch geführt wer­den kön­nen. Die Frau Ver­tei­di­gungs­mi­ni­ster bei­spiels­wei­se, immer als heh­res Rol­len­vor­bild für die Ver­ein­bar­keit von Mut­ter­schaft und anstren­gen­den Beruf ange­führt, hat eine Heer­schar von 'Bedien­ste­ten', die für sie orga­ni­sie­ren und wirt­schaf­ten, sodass nach außen 'hei­le Welt' und erfolg­rei­ches Fami­li­en­le­ben demon­striert wer­den kann.

Oder schau­en wir ein­mal auf alter­na­ti­ve Lebens­ge­mein­schaf­ten - ohne hier zu dis­ku­tie­ren ob die­se rich­tig oder sinn­voll sind - die lan­ge Jah­re gegen den Wider­stand der Kir­chen (hier eher die katho­li­sche Kir­che) ankämp­fen muß­ten bis schließ­lich ihre Zahl so groß wur­de, dass sie nicht län­ger igno­riert wer­den konnten. 

Bis in die jüng­ste Zeit haben Reli­gio­nen sich gegen Auf­klä­rung*, Aner­ken­nung von wis­sen­schaft­li­chen Befun­den (wenn sie der 'Leh­re' wider­spra­chen) und Tren­nung von Kir­chen und Staat mit Hän­den und Füßen gewehrt - und tun es immer noch. Unter­stützt durch Poli­ti­ker wie z. B. in Bay­ern, die einer rück­wärts gerich­te­ten Poli­tik der Ver­mi­schung von Reli­gi­on und Staat durch 'Son­der­er­las­se' Vor­schub leisten.

* Hier im Sin­ne einer Ent­wick­lung, durch ratio­na­les Den­ken alle den Fort­schritt behin­dern­den Struk­tu­ren zu über­win­den gebraucht.


 

bookmark_borderDie Vergewaltigung ....
*update* [14.06.2018]

.... einer 14-jäh­ri­gen durch einen Asyl­be­wer­ber, der zuvor schon poli­zei­auf­fäl­lig war, ist auf­ge­klärt. Seit­dem wird das The­ma in allen Medi­en aus­ge­brei­tet und die Emo­tio­nen schla­gen hoch.

Damit ich nicht falsch ver­stan­den wer­de vor­ab noch die Anmer­kung, dass ich jeden ein­zel­nen Fall von Ver­ge­wal­ti­gung für einen Fall zuviel anse­he. Es ist bedau­er­lich, wie immer noch die Rol­le der Frau­en - trotz jah­re­lan­ger Kam­pa­gnen - durch vie­le Män­ner in Zwei­fel gezo­gen wird. Sie begrei­fen es ein­fach nicht: Frau­en haben die glei­chen Rechte!

Doch schau­en wir uns ein­mal die nüch­ter­nen Fak­ten an - die in Zah­len aus­zu­drücken sind und ganz im Gegen­satz zur all­ge­mei­nen Hyste­rie zwei Din­ge auf­zei­gen die das Gegen­teil von dem aus­drücken, was wir der­zeit als Sturm in den Medi­en erleben:

  1. Die Gesamt­zahl aller Ver­ge­wal­ti­gun­gen ist in der Kri­mi­nal­sta­ti­stik¹ mit ca. 10 Fäl­len pro 100.000 Ein­woh­nern ange­ge­ben [auf die Gesamt­be­völ­ke­rung umge­rech­net sind das ca. 8.000 Fäl­le pro Jahr]. Das sind 8.000 Fäl­le zuviel, den­noch sind es sehr viel weni­ger Taten von Aus­län­dern als uns tag­täg­lich weis­ge­macht wird. Auf mög­li­che Grün­de wer­de ich am Ende noch­mal eingehen.
  2. Die Gesamt­zahl der Straf­ta­ten durch Aus­län­der (Asylbewerber/Einwanderer) ist ver­hält­nis­mä­ßig viel nied­ri­ger² als sie für die Stamm­be­völ­ke­rung³ ange­ge­ben wird. Trotz­dem schü­ren bestimm­te Ver­öf­fent­li­chun­gen stän­dig und immer wie­der in neu­er Les­art die all­ge­mei­ne Furcht.

War­um, so fragt man sich, wird denn das The­ma "Aus­län­der" immer wie­der in den Talk­shows, in den Polit­ma­ga­zi­nen und in der Pres­se der­art breit behandelt? 

Wenn die Auf­merk­sam­keit nicht auf der Ein­wan­de­rung und ihren Fol­gen läge, wor­über müß­te dann berich­tet werden?
Wer hat ein Inter­es­se dar­an die Bevöl­ke­rung in stän­di­ger Angst vor Ver­bre­chen zu halten? 


statt-linie

Wäre es nicht viel wich­ti­ger dar­über zu berich­ten, dass eine klei­ne Zahl von Men­schen in die­sem Land den über­wie­gen­den Teil des Reich­tums besitzt, und die­ser Reich­tum durch eine im Schwer­punkt fal­sche Fis­kal­po­li­tik zustan­de gekom­men ist und noch zustan­de kommt?

Wäre es nicht viel wich­ti­ger zu fra­gen war­um es immer noch kein Ende der unbe­grün­det befri­ste­ten Arbeits­ver­hält­nis­se gibt und Berufs­ein­stei­gern eine Lebens­pla­nung dadurch erschwert wird, dass sie über Jahr­zehn­te nicht wis­sen wovon sie ihren Unter­halt im näch­sten Jahr bestrei­ten sollen?

Wäre es nicht viel wich­ti­ger zu erfah­ren war­um unse­re hoch bezahl­ten Par­la­men­ta­ri­er - mit Aus­nah­me der Lin­ken - sich von allen mög­li­chen Inter­es­sen­grup­pen in Neben­be­schäf­ti­gung bezah­len las­sen, wobei das oft um ein mehr­fa­ches ihre Abge­ord­ne­ten­be­zü­ge übersteigt?

Wäre es nicht sinn­voll dar­über zu reden wie­so wir nicht in der EU demo­kra­ti­sche Regeln haben kön­nen, weil der­zeit bedau­er­li­cher­wei­se das Par­la­ment nur die Maß­nah­men der nicht demo­kra­tisch gewähl­ten EU-Büro­kra­tie und des Mini­ster­ra­tes abnicken darf?

Wäre es nicht wich­tig die Rol­le der USA als "Welt­po­li­zei" und "Füh­rungs­macht der frei­en Welt" poli­tisch in Fra­ge zu stel­len, ins­be­son­de­re wenn man sich ansieht wel­che Kaprio­len der der­zei­ti­ge Prä­si­dent schlägt und wie das Land zum Poli­zei- und Über­wa­chungs­staat ver­kom­men ist?

Sie sehen, lie­be Lesen­de, hier tut sich eine Fül­le von Fel­dern auf die in den Medi­en behan­delt wer­den könn­te .... und dafür ist eben dadurch kei­ne Zeit, weil wir über Aus­län­der, 2% der Bevöl­ke­rung (!) Tag für Tag 'unter­rich­tet' werden.

¹ [Quel­le]

² ".. Die Täter kom­men über­wie­gend aus dem nähe­ren Umfeld der Frau­en, nur knapp 15 Pro­zent waren Unbe­kann­te. Am häu­fig­sten wur­den Ex-Part­ner als Täter genannt. Ver­su­che kör­per­li­cher Gegen­wehr oder auch Hil­fe­ru­fe und die Flucht aus der Situa­ti­on waren eher erfolg­reich, wenn der Täter ein Unbe­kann­ter war .." [Quel­le]

³A ".. In abso­lu­te terms, poli­ce in Eng­land & Wales* recor­ded the hig­hest num­ber of vio­lent sexu­al offen­ces (64 500, of which 35 800 rapes – 55%), fol­lo­wed at a distance by Ger­ma­ny (34 300, of which 7 000 rapes – 20%), France (32 900, of which 13 000 rapes – 40%) and Swe­den (17 300, of which 5 500 rapes – 33%). .." [Quel­le]

³B ".. Bei Sexu­al­mor­den sind "90 bis 95 Pro­zent der Tat­ver­däch­ti­gen Deut­sche", sagt Chri­sti­an Wal­burg vom Kri­mi­nal­wis­sen­schaft­li­chen Insti­tut der Uni Mün­ster. "Bei ins­ge­samt elf Ver­däch­ti­gen wegen Sexu­al­mor­den im ver­gan­ge­nen Jahr gab es einen nicht-deut­schen Tat­ver­däch­ti­gen .." [Quel­le]

".. Kri­mi­nal­di­rek­tor Küch woll­te aber nicht nur schnell auf eine spe­zi­el­le Kri­mi­na­li­täts­ent­wick­lung reagie­ren, er woll­te auch eine Debat­te ver­sach­li­chen, die vor allem von Mut­ma­ßun­gen und Gerüch­ten gespeist wird. Inzwi­schen kann er die Fra­ge beant­wor­ten, wie vie­le kri­mi­nel­le Flücht­lin­ge es denn tat­säch­lich gibt. Unter den 40.000 Men­schen, die 2015 die Lan­des­auf­nah­me­stel­le durch­lie­fen, waren etwa 150 Kri­mi­nel­le, zei­gen sei­ne Zah­len. Nicht ein­mal 0,4 Pro­zent. Der Anteil ist nicht höher als der unter Deut­schen .." [Quel­le]

eurostat
[Quel­le der Abbildung]


statt-linie

 

*update* [14.06.2018]
Aus einer Dis­kus­si­on zu die­sem The­ma erga­ben sich noch ein paar zusätz­li­che Fra­gen. Ich stel­le die­se hier ein­fach so rein wie sie gestellt wur­den, denn es scheint mir schon wich­tig, dass man­che Aspek­te wenig­stens genannt wer­den. Wenn­gleich es da sicher sehr ver­schie­de­ne Mei­nun­gen gibt.

1. Opfer und Täter haben sich nach den Mel­dun­gen der Pres­se5;6 gekannt, sind mit ande­ren Jugend­li­chen zusam­men mehr­fach unter­wegs gewe­sen. Was hat­ten die Eltern der 14-jäh­ri­gen dazu zu sagen, bzw. wie haben sie auf die­sen Bekann­ten­kreis reagiert?
2. Ist es 'nor­mal', dass ein 14-jäh­ri­ges Mäd­chen zu nächt­li­cher Zeit ohne Beglei­tung Erwach­se­ner unter­wegs ist?
3. Wie ist es mög­lich, dass eine ira­ki­sche Fami­lie - aus der der Täter stammt - mit meh­re­ren Kin­dern so kurz­fri­stig einen Flug bekommt und bezah­len kann?

5 ".. Susan­na soll sich öfter in der Flücht­lings­un­ter­kunft in Wies­ba­den-Erben­heim auf­ge­hal­ten haben und den Bru­der des tat­ver­däch­ti­gen Ira­kers näher gekannt haben, sag­te der Poli­zei­prä­si­dent .." [Quel­le]
6 ".. Dem­nach hat­te Susan­na in der Ver­gan­gen­heit mehr­fach die Schu­le geschwänzt – seit Febru­ar sei sie dort gar nicht mehr erschie­nen .." [Quel­le]

 

bookmark_borderGute Sitten ....

.... und eine grund­sätz­li­che Höf­lich­keit schei­nen in die­ser Zeit kei­nen Platz mehr zu haben. 

Etwa ein "Dan­ke!" oder "Bit­te!" ist immer sel­te­ner zu hören. Es wird dar­auf ver­zich­tet eine Rück­mel­dung zu geben wenn eine Sache als 'erle­digt' gel­ten kann. Schon ein freund­li­ches Zunicken oder ein Lächeln scheint man­chen Zeit­ge­nos­sen zuviel der Auf­merk­sam­keit für Ande­re zu sein.

Kin­der ken­nen häu­fig kei­ne Rück­sicht­nahme, so, wie es noch vor Jah­ren üblich war Erwach­se­ne nicht zu duzen. Älte­re Men­schen wur­den geach­tet, man rem­pel­te sie nicht an, pöbel­te sie nicht an und mach­te ihnen - die ja meist nicht mehr ganz so flott unter­wegs sind - auf dem Geh­weg oder in der Fuß­gän­ger­zo­ne Platz.

Schon erst recht schei­nen Alters­ge­nos­sen nicht als sozia­le Wesen wahr­ge­nom­men zu werden:
Da wird her­um­ge­brüllt und geschubst, geboxt und getre­ten - von abwer­ten­der Gos­sen­spra­che mag ich schon gar­ nicht erst anfangen .... 

Beschei­den­heit ist eben­so aus der Mode gekom­men - es wird geprahlt was das Zeug hält. Meist mit Din­gen, die unper­sön­lich und oft nicht selbst erar­bei­tet sind: Flot­te Jeans, schicker Pull­over, neue­stes Mobil­te­le­fon .... das ersetzt die feh­len­de Per­sön­lich­keit. Jun­ge Leu­te wer­den zu Anzieh­pup­pen die dem glei­chen, was ihnen die Wer­bung als "In" vorgaukelt. 

Mir wird regel­mä­ßig schlecht wenn ich dann noch im Inter­net auf soge­nann­te "influen­cer" sto­ße, die, oft nicht ein­mal einer kor­rek­ten Sprach­nut­zung mäch­tig, Kos­me­tik und ande­ren unnüt­zen Tand an ihre Alters­ge­nos­sen oder iden­ti­täts­su­chen­de Tee­nies verticken.

Wie auch sol­len Kin­der und Jugend­li­che ver­nünf­ti­ges Ver­hal­ten ler­nen, wenn ihre Eltern sol­cher­lei Benimm nicht gelernt zu haben schei­nen und daher nicht 'vor­le­ben' können ....