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bookmark_borderNun ist die Katze der Fuchs aus dem Sack

Am 03. August hat­te ich hier den Arti­kel "fire­fox ver­liert 20% Nut­zer" geschrie­ben. Nun gibt es Hin­wei­se WARUM es das Unter­neh­men nicht gern haben will, dass die Nut­zer ein update ver­hin­dern, das ihnen also ZWANGSWEISE auf den Com­pu­ter gespielt wird:

Wer­bung .... lesen Sie selbst, wie sich Mozil­la dar­stellt - das hat nichts mehr mit dem zu tun, was sei­ne Ein­zel­ge­sell­schaf­ten jetzt 'lie­fern'. Denn das ist Kom­merz¹, zu Lasten der Nut­zer. Die wer­den immer mehr gezwun­gen² ohne Wahl­mög­lich­kei­ten das hin­zu­neh­men, was ihnen auf­ge­stülpt wird.

Mehr zum Hintergrund:
¹Kom­men­tar: Mozil­la und sei­ne Zukunft
Zitat ".. aber man darf nicht ver­ges­sen, dass die ver­schie­de­nen Töch­ter der Mozil­la Foun­da­ti­on alle­samt kom­mer­zi­el­le Open­So­ur­ce-Unter­neh­men sind, .."
²Fire­fox auf die neue­ste Ver­si­on aktualisieren
Zitat ".. Stan­dard­mä­ßig aktua­li­siert sich Fire­fox auto­ma­tisch selbst. Sie kön­nen aber jeder­zeit selbst nach einer Aktua­li­sie­rung suchen, wobei in die­sem Fall ein gefun­de­nes Update zwar her­un­ter­ge­la­den, aber erst instal­liert wird, wenn Sie Fire­fox neu starten. .."

bookmark_borderfirefox verliert 20% Nutzer

Unter dem Titel "Fire­fox ver­liert 20 Pro­zent Nut­zer in zwei­ein­halb Jah­ren" gibt es einen Arti­kel bei GOLEM zu lesen, des­sen Inhalt mich nicht wun­dert. Nur was die Grün­de angeht wird da ein viel zu hohes Ross bestie­gen. Es sind aus mei­ner Sicht nicht tech­ni­sche Fein­hei­ten und kom­ple­xe Struk­tu­ren im Hin­ter­grund - es sind eher die immer wie­der stö­ren­den Klei­nig­kei­ten die bei jeder Ände­rung dem Nut­zer auf die Ner­ven gehen .... und so habe ich einen Kom­men­tar geschrie­ben, den ich hier als Kopie einstelle


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bookmark_borderAch, da fliegt doch 'was ..!?

Es war nun soweit, alle Bat­te­rien waren gela­den, Tele­fon, Steu­er­ge­rät, und die drei Akkus.

Ein Spa­zier­gang mit­ten auf den Sport­platz, rund­um zwar auch ein paar Bäu­me, aber anson­sten 'anfän­ger­freund­li­ches Gelän­de' mit frei­er Sicht und nur sehr ent­fern­ten Hin­der­nis­sen .... die Vor­be­rei­tun­gen wur­den getroffen: 

Tele­fon an, ein­ge­klemmt in das Steu­er­ge­rät, Kabel ange­schlos­sen und Gerät eben­falls aktiviert.
Nun die Droh­ne vor­sich­tig, weil alle Tei­le aus Pla­stik (Gewichts­re­duk­ti­on!) nicht mit Bra­chi­al­ge­walt behan­delt wer­den dür­fen, aus der Trans­port­ta­sche geholt, auf­ge­klappt und akti­viert. Die Ver­bin­dung Steu­er­ge­rät - Tele­fon- Droh­ne wie von Zau­ber­hand elek­tro­nisch her­ge­stellt nach­dem die Mini 2 ein­ge­schal­tet war .... und es konn­te los­ge­legt werden.
Das Lan­de­pad erwies sich als gute Hil­fe, um den Start und die Lan­dung punkt­ge­nau und sicher abzuschätzen.

Meh­rer Run­den mit auf- und abstei­gen­dem Flug und in vie­le Rich­tun­gen sind völ­lig ohne Streß und Bruch absol­viert, nun muss ich noch wei­ter üben um die Steue­rung bes­ser zu beherr­schen zu lernen.

Die Bear­bei­tung der auf­ge­nom­me­nen Vide­os wird noch ein wenig dau­ern, wird aber nach Fer­tig­stel­lung hier erschei­nen. Es sind schon gran­dio­se Mög­lich­kei­ten, die die Minia­tu­ri­sie­rung der Elek­tro­nik her­vor­ge­bracht hat, ich bin begei­stert über die Manö­vrier­fä­hig­keit und die Geschwin­dig­keit, mit der die­ses klei­ne Luft­fahr­zeug sich bewegt.

Die bei­den Bil­der hat Dan­ny gemacht - ich war so kon­zen­triert auf das Flug­ge­rät, dass ich es nicht 'mal gemerkt habe. Dan­ke, Dan­ny, für dei­ne Hil­fe! Allei­ne hät­te ich es wohl nicht so weit gebracht.
(Wenn jemand aus Nord­hes­sen Inter­es­se hat Dan­nys Hil­fe in Anspruch zu neh­men kann ich vermitteln)

 
["click!" vergrößert]

Bis ich ein­mal so sicher sein wer­de, dass ich ein sol­ches Modell der Spit­zen­klas­se wie die unten abge­bil­de­te "Hexe" flie­gen kann, wird noch etwas Zeit ins Land gehen .... wenn ich über­haupt jemals dazu kom­men wer­de: Hexen­flug

bookmark_border2. Anlauf ....

Nie­der­la­gen - so lau­tet ein Sinn­spruch - sind nur dann schmerz­haft wenn man kei­ne Anstal­ten macht sie aus­zu­wet­zen. So gese­hen ist jeder neue Anlauf eine frü­he­re 'Nie­der­la­ge' zu über­win­den und doch noch Erfolg zu haben eine Fra­ge der Grundeinstellung.
Seit letz­tem Jahr beschäf­tigt mich die Tat­sa­che, dass ich es nicht geschafft habe eine Droh­ne samt Mobil­te­le­fon zu pro­gram­mie­ren, Soft­ware auf­zu­spie­len und dann bei­de Kom­po­nen­ten so zu ver­bin­den, dass es zu einem erfolg­rei­chen Start und schö­nen Auf­nah­men kommt.

Für jedes Pro­blem gibt es Lösun­gen - und da dach­te ich vor eini­ger Zeit dar­an einen erfah­re­nen Men­schen zu enga­gie­ren, der mir hel­fen könn­te klei­ne Film­se­quen­zen vom Bau­fort­schritt mit­tels eines sol­chen Mini-Flug­ge­rä­tes auf­zu­neh­men. Aus einer Fül­le von inter­es­sier­ten Men­schen die so etwas machen woll­ten habe ich schließ­lich Dan­ny aus­ge­wählt - und der erste posi­ti­ve Ein­druck hat sich im per­sön­li­chen Kon­takt bestätigt.

Per­sön­li­cher Kon­takt? wer­den Sie sich fra­gen. Ja, denn was als Auf­trags­idee begann wur­de dann schnell zu einer per­sön­li­chen Unter­wei­sung. So hat­te ich denn die erste *Stun­de*. In der ich von Dan­ny lern­te ein ipho­ne zu bedie­nen. Nun, um ehr­lich zu sein, es ein­zu­schal­ten, zu ent­si­chern, das bereits instal­lier­te Droh­nen­pro­gramm auf­zu­ru­fen und was ich tun muss, wenn das Tele­fon nach einem 'update' ver­langt. Immer­hin, das war schon viel mehr als ich zuvor - auf mich allein gestellt - zustan­de gebracht hatte.
Das Tele­fon, ein iPho­ne 7, hat­te Dan­ny besorgt, weil es vom Droh­nen­her­stel­ler als Mar­ke der ersten Wahl emp­foh­len wird - und da ich kei­ne Ahnung von Apple Pro­duk­ten habe war das die beste Vorgehensweise.

Im näch­sten Schritt kam dann die Droh­ne selbst dran, eine dji Mini 2.

Sämt­li­che Schrit­te die nötig sind um die Droh­ne flie­gen zu las­sen hat mir Dan­ny gezeigt, und ich habe flei­ßig Noti­zen gemacht. Denn wie bekannt ver­gisst man schnell wie­der was nicht häu­fig geübt wird - und ohne Noti­zen ist man dann am Ende sei­nes Lateins .... 

Die Krö­nung der Unter­wei­sung war dann die Droh­ne flug­be­reit zu machen und sie drau­ßen ein paar Flug­ma­nö­ver machen zu las­sen - als Demo, mit mir als Zuschau­er, denn die Nagel­pro­be wird erst in ein paar Tagen kom­men, wenn es heißt:
Selbst, ohne Hil­fe alle Schrit­te durch­füh­ren und die Droh­ne in die Luft brin­gen. Wie gut, dass es eine Ver­si­che­rung gibt, die bei Bruch bis zu zwei­mal das beschä­dig­te Gerät ersetzt, eine mehr als sinn­vol­le Aus­ga­be, denn der Preis für Ersatz ist ja bestimmt kein 'Taschen­geld'!

[Die­se Ver­si­che­rung muss vor dem ersten Ein­satz abge­schlos­sen wer­den damit sie gül­tig ist; Kosten 49,00 €.]

Es ist sicher kein preis­wer­tes Unter­fan­gen, sich eine sol­che Droh­ne zu kau­fen. Das Zube­hör, die Ver­si­che­run­gen¹ & das Tele­fon kosten fast noch ein­mal soviel wie die dji Mini 2. Das Geld habe ich so zusam­men bekommen:
Für jede nicht gekauf­te Packung Ziga­ret­ten seit ich auf­ge­hört habe zu rau­chen leg­te ich einen 5-Euro­schein weg .... das sind mir-nichts-dir-nichts erkleck­li­che Beträ­ge, die so zusam­men kommen.

¹ In "D" braucht man noch eine spe­zi­el­le Haft­pflicht­ver­si­che­rung - ohne macht man sich strafbar!


Hin­weis:
Ich ste­he mit kei­nem der Her­stel­ler der erwähn­ten Pro­duk­te und eben­so­we­nig mit 'ama­zon' in geschäft­li­cher Verbindung.
- .... und erst die Fol­gen! [14.09.2020]
- Für die Katz ...! [18.09.2020]

bookmark_borderWas uns - jetzt (noch) - und was spätere Generationen wahrscheinlich 'ausmacht' ....

Wie bekannt ist die Welt voll von Vor­ur­tei­len. Nun, nicht 'die Welt' abso­lut, son­dern die Men­schen auf der Welt. Vor­ge­ge­ben sind bei Men­schen nur eini­ge grund­sätz­li­che Bedürf­nis­se, die man so bei allen Tie­ren auf dem Pla­ne­ten fin­det: Nah­rungs­auf­nah­me, Fort­pflan­zung, Selbsterhaltung.

Was dar­über hin­aus geht ist aner­zo­gen und dazu­ge­lernt. Durch die Eltern, die erwei­ter­te Fami­lie, das Wohn­um­feld und die regio­na­len Bedin­gun­gen kom­men all die Erfah­run­gen zustan­de, die letzt­lich die Per­sön­lich­keit eines jeden Men­schen formen.

Wie­so sich mit die­sem The­ma befassen?
Weil es wesent­li­che Unter­schie­de gibt, wie das heu­te pas­siert - im Ver­gleich zu dem, wie es noch vor 50 Jah­ren ablief. Men­schen sind vom Grund­mu­ster her gleich geblie­ben, aber die Per­sön­lich­keits­bil­dung hat enor­men Wan­del durch­ge­macht. Das will ich ein­mal mit einer Gra­fik darstellen:

Obe­re Abbildung
Der Erzie­hungs­pro­zess war frü­her eine wesent­li­che Ein­fluss­nah­me der Eltern (hell­grün), die mit Her­an­wach­sen vom Umfeld­ler­nen und vom Erfah­rungs­ler­nen modi­fi­ziert wur­den. Men­schen wur­den dem­nach durch Eltern, erwei­ter­te Fami­lie und unmit­tel­ba­res sozia­les Umfeld geprägt.

Unte­re Abbildung
Der 'moder­ne' Mensch wächst bereits unter immer umfang­rei­cher und schrei­en­der wer­den­den Fremd­ein­flüs­sen auf. Eltern~ und Fami­li­en­ein­fluss sind stark redu­ziert, weil schon in frü­he­stem Kin­des­al­ter der erdrücken­de Medi­en­ein­fluss die­se vom Umfang her ein­schränkt und so indi­rekt zurück­drängt. Bestes Bei­spiel sind hier die Sechs­jäh­ri­gen, die auf dem Mobil­te­le­fon herumdaddeln!

Die sozia­le Bin­dung wird mit den Jahr­zehn­ten des Ein­flus­ses moder­ner Medi­en auf­ge­löst. Gleich­zei­tig wird die Tie­fe von Infor­ma­ti­on redu­ziert: Vie­le wis­sen immer mehr Ober­fläch­li­ches, spe­zi­el­les Wis­sen geht der Mas­se ver­lo­ren. Anstatt aus rea­len Ein­wir­kun­gen und Vor­komm­nis­sen Erfah­run­gen zu sam­meln wer­den unkri­tisch 'tal­king points' auf­ge­nom­men. Was dazu führt, dass schon Kin­der, und vor allem Jugend­li­che, welt­um­span­nen­den Trends aus­ge­lie­fert sind. Sie haben das kri­ti­sche Den­ken und Hin­ter­fra­gen von Mei­nun­gen - frü­her von Eltern und Umfeld mit­ge­teilt und ein­ge­ord­net - noch nicht gelernt, und gehen so den Ein­flüs­sen von Wer­bung und so genann­ten 'trend­set­tern' (influen­cern) auf den Leim.


Die­se Ent­wick­lung ist oben nicht im Zeit­ver­lauf, son­dern als Gegen­satz dar­ge­stellt. Man muss sie sich jedoch als lang­sam schlei­chen­den Pro­zess vor­stel­len, der im wesent­li­chen dafür ver­ant­wort­lich ist, dass heu­te nicht Fak­ten abge­wo­gen wer­den um zu einer kor­rek­ten Betrach­tung der Welt zu kom­men, son­dern Abzieh­bil­der über­nom­men wer­den, geschaf­fen von einer über­mäch­ti­gen Medi­en­welt, in der Mei­nun­gen als Wahr­hei­ten ver­brei­tet wer­den.
 

 

bookmark_border.... und erst die Folgen!

Sie ken­nen sicher das Gefühl das man hat, wenn sich der Gedan­ke breit macht man sei schon oder wer­de noch von einer Ent­wick­lung in der Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie abge­hängt. Das Gefühl hat­te ich vor eini­ger Zeit, als ich mir ver­schie­de­ne Vide­os auf you­tube ansah, die wun­der­schö­ne Land­schafts­auf­nah­men zeig­ten, alle­samt mit die­sen klei­nen Droh­nen auf­ge­nom­men, die es für der­glei­chen Zwecke mitt­ler­wei­le gibt.
 

Da traf es sich gut, dass die Prei­se für die­ses 'Spiel­zeug' in erträg­li­che Berei­che gesun­ken sind. 'Erträg­lich' des­we­gen, weil immer­hin ja die Gefahr besteht, dass durch Bedien­feh­ler ein Total­ver­lust zu befürch­ten ist - und dann ist die Inve­sti­ti­on umge­hend dahin .... aber man soll ja nicht gleich den schlimm­sten mög­li­chen Fall anneh­men und des­we­gen habe ich es gewagt mir so eine Mini­droh­ne zuzu­le­gen.
 

Das erste Pro­blem war dann aller­dings, dass ich ja mein Mobil­te­le­fon - und nur mit einem sol­chen lässt sich das Bedien­ele­ment für die Steue­rung des Flug­ge­rä­tes nut­zen - völ­lig von Goog­le befrei­en las­sen habe, und es auch in die­sem Zustand las­sen will. Was also tun?
Es muss­te ein preis­wer­tes Modell / Mobil­te­le­fon her, das nur für die­sen Zweck die­nen soll. Um die Droh­ne zu flie­gen sind goog­le-Dien­ste¹ unab­ding­bar, denn die Pro­gram­mie­rung für das Flug­ge­rät basiert auf der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit meh­re­ren von dort bereit­ge­stell­ten Apps. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Droh­ne und Mobil­te­le­fon braucht eine zwi­schen ihnen auf­zu­bau­en­de WLan-Ver­bin­dung. Dar­aus wie­der­um ent­stand die Not­wen­dig­keit eine SIM Kar­te zu haben, mit deren Hil­fe das Tele­fon die Ver­bin­dung ins Inter­net her­stel­len kann um die nöti­gen Stand­ort- und Bewe­gungs­da­ten zu berech­nen.
 

Das alles bedeu­te­te zusätz­li­chen finan­zi­el­len Auf­wand², der sich beim Tele­fon aller­dings in Gren­zen hielt, weil es da schon für unter 80 € erstaun­lich lei­stungs­fä­hi­ge Model­le gibt, die sich für den genann­ten Zweck nut­zen las­sen.
 


Nur so nebenbei:
Wor­über ich wirk­lich erstaunt war ist die Fül­le an vor­pro­gram­mier­ten Apps auf die­sem Tele­fon - da gab es kei­nen Lebens- und Anwen­dungs­be­reich, der nicht abge­deckt war. Wobei sich die Fra­ge stellt, ob das wirk­lich nötig und zwei­tens sinn­voll ist, ein Tele­fon gleich mit so viel Schrott Klein­pro­gram­men zu fül­len, die ein Mensch allei­ne nie wird gebrau­chen kön­nen. Über­wäl­ti­gend, über­wie­gend unnütz.
 

 

So habe ich jetzt also erstens eine Mini­droh­ne der Mar­ke "dji", eine "Mavic Mini" als 'Com­bo'. Dazu ein no-name Mobil­te­le­fon und eine Daten-Sim, die das Tele­fon (und so das Bedien­ele­ment) und die Droh­ne unter­ein­an­der und mit dem Inter­net ver­bin­det.
 

Wenn es mir gelin­gen soll­te das zusam­men in Betrieb zu neh­men, und das Gerät flie­gen zu las­sen, ohne es zu zer­stö­ren, dann wer­de ich Ihnen hier bald eine Kost­pro­be des Auf­ge­nom­me­nen bie­ten .... ich bast­le das erst zusam­men, gebe ein, was ein­ge­ge­ben wer­den muss, und fah­re dann 'mal auf einen frei­en, gro­ßen Acker ohne Hin­der­nis­se zum Üben ....
 

¹
Oder ent­spre­chen­de apple Tech­no­lo­gie
 
²
Was ich noch ver­ges­sen habe:
Wir sind in Deutschland!
Man braucht unbe­dingt eine Ver­si­che­rung für even­tu­el­le Schä­den, die beim Flug der Droh­ne ent­ste­hen könnten ....

 
 

 

bookmark_borderHaben Sie sich schon einmal gefragt wie die Haut von menschenähnlichen Robotern aussehen und sich anfühlen wird, welche Eigenschaften sie haben soll?

Wenn in Fil­men Robo­ter auf­tau­chen sind sie oft 'men­schen­ähn­lich', sie wur­den in der Ver­gan­gen­heit ja stets von Men­schen dar­ge­stellt - und da wur­de besten­falls ein­mal die Haut­far­be oder Struk­tur ein wenig vari­iert. Mit der digi­ta­len Ani­ma­ti­on eröff­ne­ten sich ganz neue Dimen­sio­nen, unzäh­li­che Vari­an­ten und ein kom­plett ver­blüf­fen­des "Ali­en" Aus­se­hen wur­den plötz­lich machbar ....

Doch wie sieht es der­zeit in der Wirk­lich­keit des All­tags aus? Die Sex­pup­pen­her­stel­ler ver­ar­bei­ten ver­schie­de­ne sili­kon­ba­sier­te Stof­fe, um die tech­nisch gestal­te­ten 'Damen' - meist sind es wohl Damen, aber es gibt in dem Bereich mitt­ler­wei­le auch männ­li­che Pup­pen - etwas 'grif­fi­ger' und 'wär­mer' zu machen. Dabei muss natür­lich noch auf Hygie­ne geach­tet wer­den, und so man­cher Lover wird nicht gera­de zim­per­lich mit sei­ner Sili­kon­fee umgehen ....

Da trifft es sich doch gut, dass wie­der ein­mal die Natur eine Lösung lie­fer­te, die, etwas ver­fei­nert im che­mi­schen Labor, eine Ant­wort auf vie­le der unge­lö­sten Eigen­schafts­ver­bes­se­rungs­fra­gen bei robo­ti­schen Maschi­nen in Men­schen­ge­stalt versprechen. 

Wie in einem Arti­kel bei "Chemie.de" mit dem Titel "Tin­ten­fisch inspi­rier­tes Mate­ri­al heilt sekun­den­schnell" zu lesen ist, kommt zu allen son­sti­gen guten Eigen­schaf­ten der neu gestal­te­ten Sub­stanz, die als Haut genutzt wer­den soll, noch eine ver­blüf­fen­de Eigen­schaft hin­zu, die uns als Men­schen nei­disch wer­den lässt:

Die­se "Kunst­haut" heilt in Sekun­den­schnel­le, ohne spä­ter Spu­ren einer Ver­let­zung zu hin­ter­las­sen! Dazu heißt es im Text dort:

" .. Ein wei­ches Mate­ri­al, das sich augen­blick­lich selbst heilt, ist kei­ne Fik­ti­on mehr, son­dern Rea­li­tät. Ein Team von Wis­sen­schaft­lern am Max-Planck-Insti­tut für Intel­li­gen­te Syste­me und der Penn­syl­va­nia Sta­te Uni­ver­si­ty ver­än­dert die Nano­struk­tur eines neu­en dehn­ba­ren Mate­ri­als so lan­ge, bis es sei­ne Struk­tur und Eigen­schaf­ten wie­der voll­stän­dig zurück­er­hal­ten kann, nach­dem es zer­schnit­ten oder durch­sto­chen wur­de. Das von Tin­ten­fi­schen inspi­rier­te Mate­ri­al könn­te das For­schungs­ge­biet der Soft Robo­tik revolutionieren .. "

 

bookmark_borderBildlich gesprochen ....

Bild­lich gespro­chen wird - das ken­nen wir aus For­mu­lie­run­gen im 'Klein­ge­druck­ten' - so man­ches Unan­ge­neh­me sprach­lich ins Posi­ti­ve verkehrt.

Das ist mir gera­de wie­der auf­ge­fal­len, als ich auf­ge­for­dert wur­de ich möge doch bes­ser aus der und in die "CLOUD" spei­chern, das spar­te bei mir Spei­cher­platz und sein ja zudem viel siche­rer, weil mein Com­pu­ter cra­shen könn­te .... usw.

Da dach­te ich an ein Logo, das ich - För­de­rer der fsfe.org (Deut­sche Sek­ti­on) - dort im news­let­ter (Bestell­for­mu­lar) vor eini­ger Zeit gese­hen hatte:



"click!" ver­grö­ßert

Wenn man es ernst meint mit der Los­lö­sung von gigan­ti­schen Play­ern im Bereich der elek­tro­ni­schen Daten­ver­ar­bei­tung, dann soll­te man die­se Orga­ni­sa­ti­on unter­stüt­zen - schon mit 10€ / Monat kann man das tun.

Die "CLOUD" ist eine Erfin­dung um Benut­zer zu zwin­gen zu zah­len und gleich­zei­tig zu ver­hin­dern, dass sie wis­sen wer sich an ihren Daten güt­lich tut. Und zu ver­hin­dern, dass Pro­gram­me wie frü­her üblich 'gehackt' und damit auch jenen Men­schen ver­füg­bar gemacht wur­den, die sich das über­teu­er­te Pro­gramm so nie hät­ten lei­sten können.

Ich habe noch nie Daten in die "CLOUD" geschickt. Dabei wird es auch bleiben.

bookmark_borderSpecies #5618

*resi­stance is futile*


Es ist an der Zeit über das Ver­hält­nis Mensch-Maschi­ne inten­si­ver nach­zu­den­ken als bis­her. Ver­ste­hen Sie mich nicht falsch: In den ein­schlä­gi­gen Zir­keln von Inge­nieu­ren und Moral­theo­re­ti­kern wird schon dar­über gespro­chen. Was fehlt ist die Dis­kus­si­on mit einer brei­te­ren Öffentlichkeit.

Vor dem Hin­ter­grund der Ansät­ze zu auto­no­mem Fah­ren und dar­aus erwach­sen­den mora­li­schen Dilem­ma­ta erscheint die Ein­däm­mung der Künst­li­chen Intel­li­genz (KI) in einen Rah­men, der es unmög­lich macht Men­schen zu schä­di­gen, durch­aus not­wen­dig und höchst geboten.

Wie bei so vie­len Ent­wick­lun­gen auf die­sem Pla­ne­ten wird zunächst ein­mal "gemacht" was mach­bar ist. Dann erst erkennt man an den Fol­gen wo nach­ge­bes­sert wer­den muss. Die­se Art des Vor­ge­hens könn­te sich bei der KI als fata­ler Feh­ler erwei­sen. Denn hier ste­hen sich dann nicht mehr gleich­wer­ti­ge, son­dern in Gestalt der KI steht uns eine höher­wer­ti­ge Intel­li­gen­zen gegenüber.


 

Da ist es kei­ne Fra­ge wer den Sieg davon­tra­gen wird.
Sicher nicht *Spe­zi­es 5618*

Weil wir aber bereits vor­her den Pla­ne­ten zugrun­de gerich­tet haben wer­den und dadurch aus­ster­ben, wird es wohl eine ande­re Spe­zi­es sein, die sich mit der KI herumschlägt.


 

bookmark_borderGuter Robot - Böser Robot ...?


 

Wohin man schaut:
Tech­ni­scher Fort­schritt und Minia­tu­ri­sie­rung. Das ist für sich genom­men bestimmt kei­ne Bedro­hung der mensch­li­chen Exi­stenz und vor allem birgt das, was wir bis­her sehen nur gerin­ge Ansät­ze zur Sor­ge die Com­pu­ter wür­den uns einst 'beherr­schen'.

Doch wie so oft trügt der Schein, bei genaue­rem Hin­se­hen ent­puppt sich das was wir als "Pro­gram­me" und "Apps" und die dahin­ter lie­gen­den Algo­rith­men sehen als sehr viel beein­träch­ti­gen­der für unse­re Gesell­schaft als gemein­hin ange­nom­men. Wie in dem obi­gen Bild­zi­tat ver­deut­licht wird.

Es darf aller­dings bezwei­felt wer­den, dass eine Poli­ti­ker­rie­ge wie sie uns der­zeit 'reprä­sen­tiert' dazu in der Lage sein wird die­se Zukunfts­auf­ga­be "Com­pu­ter­ethik" ange­mes­sen zu erle­di­gen. So lan­ge wir in den Rei­hen der Par­la­men­ta­ri­er - natio­nal und auf EU Ebe­ne - mehr Igno­ran­ten als Ken­ner der digi­ta­len Tech­nik und ihrer Pro­gram­mie­rung haben, wer­den eini­ge Weni­ge bestim­men wohin die Ten­denz geht .... und das wird bestimmt nicht zu Gun­sten von Mei­nungs­frei­heit, Frei­heit zu publi­zie­ren und per­sön­li­cher Frei­heit des Ein­zel­nen ausgehen.