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768,- Euro für 20 m² ...!
das sind 9,- €uro mehr als unse­re Mie­te für eine 4-Zi-Woh­nung. Frü­her nann­te man so etwas "Wucher" und es war strafbar .... 
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Nur Ele­fan­ten brau­chen einen Rüs­sel - nach Pro­te­sten wur­de die zunächst erlaub­te Ein­fuhr von Jagd-Tro­phä­en nach U.S.A. wie­der kassiert .... 
 
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Es gibt noch ori­gi­nel­le Ideen für Schil­der - so wie dies .... 
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Da wo die evan­ge­li­ka­len Fun­di-Chri­sten für fast Alles sind - außer für lega­len Schwangerschaftsabbruch.
Was für ein ver­lo­ge­nes Pack! 
 
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Hier sagt 'mal Einer was öfter gesagt wer­den müßte .... 
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car­ni­val bar­ker = Aus­ru­fer, der Attrak­tio­nen beim Jahr­markt anpreist um Publi­kum in die Zel­te zu locken .... 
 
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Da ist Eng­land kei­ne Aus­nah­me - bei uns wird ja genau­so scham­los über­trie­ben um die Mas­sen in Angst &manipulierbar zu halten .... 
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Der US-Ame­ri­ka­ni­schen und Bri­ti­schen Skan­dal­blät­tern war dabei beson­ders wich­tig, dass die Braut *gemischt­ras­sig* sei - kein Wun­der also, wenn der Ras­sis­mus gras­siert bzw. wie­der auflebt .... 
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....

bookmark_border» Die Vernunft setzt sich durch.
Dafür sprechen doch die Fakten. «

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[Quel­le der Titel­zei­le & des Eingangszitates]

Ein­mal völ­lig davon abge­se­hen, dass es dem Autor des Zita­tes gelun­gen ist fast den gan­zen Absatz durch einen ver­schach­tel­ten Satz zu gestal­ten, was den jour­na­li­sti­schen Grund­re­geln, nach denen Sät­ze kurz zu sein haben und mög­lichst weni­ge Ein­schü­be der Erläu­te­rung ent­hal­ten sol­len, völ­lig wider­spricht, ist es ein im Ansatz gelun­ge­ner Arti­kel, der nur eine Schwä­che hat:
Mit jedem neu­en, und ins­be­son­de­re dem letz­ten Absatz wird das zuvor auf­ge­bau­te Gebäu­de der Gedan­ken sozu­sa­gen mit dem Hin­ter­teil wie­der eingerissen ....

Sie erken­nen, lie­be Lesen­de, sicher den Wider­sinn in mei­nem vor­he­ri­gen Satz. Selbst etwas tun was man Ande­ren anla­stet. Der (mein) Ein­gangs­satz war zu lang, zu geschach­telt und hat­te einen Einschub.

Vom For­ma­len abge­se­hen zum Inhalt:
Nein, Herr Grimm, wenn man die Wis­sen­schaft zu Rate zieht ist es eben NICHT so, dass jeder Alles kann! Die Wis­sen­schaft beweist:
Es gibt Lei­stungs­un­ter­schie­de zwi­schen den Men­schen und das bedeu­tet, dass man­che unse­rer Mit­bür­ger nicht in der Lage sind sinn­erfas­send zu lesen wenn Sät­ze & Inhal­te kom­ple­xer wer­den, über Sub­jekt-Objekt-Prä­di­kat hin­aus­ge­hen und Trans­fer gelei­stet wer­den muß um einen Sach­ver­halt zu verstehen.

Wie soll z.B. der "Otto Nor­mal­ver­brau­cher" die kom­ple­xe­ren Tricks der Ban­ken bei Fonds, Akti­en und son­sti­gen Wert­pa­pie­ren ver­ste­hen, wenn er - ich neh­me hier ein tri­via­les Bei­spiel, das aller­dings schon Vie­le über­for­dert - nicht ein­mal in der Lage ist aus­zu­rech­nen was 14% Über­zie­hungs­zins von 100 geborg­ten €uro in Geld bedeutet?

Demo­kra­tie muß also vom Ver­trau­en Vie­ler in die guten Absich­ten Weni­ger leben. Weil direk­te Demo­kra­tie - so sagen es uns die Poli­ti­ker - schon wegen der schie­ren Zah­len nicht mög­lich sei. Das Argu­ment ist leicht zu kip­pen. Ich las­se es doch ein­mal ste­hen und frage: 

Wie ist es um die Glaub­wür­dig­keit der Poli­ti­ker bestellt? 

Da zeigt sich schon:
Weder Ver­nunft noch Wis­sen­schaft wer­den zur Klä­rung bei­tra­gen, das ist nur mit Trans­pa­renz auch nicht zu schaf­fen - hier feh­len ver­läß­li­che, nicht redi­gier­te Zah­len, die die Wirk­lich­keit abbil­den. So wird es schon mit "gesun­dem Men­schen­ver­stand" klar, dass es kei­ne Unab­hän­gig­keit der Poli­ti­ker geben kann, denn wer umfang­rei­che Zuwen­dun­gen erhält fühlt sich den Gebern irgend­wie ver­pflich­tet. Glück­li­cher­wei­se gibt/gab es immer Aus­nah­men hiervon.

Da drängt sich doch der Ver­dacht auf, es sei im Eigen­in­ter­es­se der Poli­ti­ker uns glau­ben zu machen sie sei­en unver­zicht­bar zur Bün­de­lung der Mei­nun­gen aus ihrem Wahl­kreis - weil sie dort eben­so von Gön­nern und deren Zuwen­dun­gen pro­fi­tie­ren und daher (über­wie­gend) nicht das Wohl der Mas­se, son­dern Ein­zel­ner im Auge haben. Dass das nicht von der Hand zu wei­sen ist kann man ohne viel Auf­wand nach­le­sen. Eini­ge geschei­ter­te oder im Schei­tern begrif­fe­ne Groß­pro­jek­te spre­chen eine bered­te Sprache.

" .. Denn die Tat­säch­lich­keit der Welt hat sich nicht geän­dert, nur die Bedin­gun­gen ihres Beschrei­bens. Die ersten, die das gemerkt haben, waren Jour­na­li­sten, als vor zwei Jah­ren mit der Ukrai­ne-Kri­se plötz­lich eine „Lügenpresse“-Diskussion durch das Land roll­te, die die Bran­che erschüt­tert hat .. "

Gera­de die­se soge­nann­te "Kri­se" ist doch das Para­de­bei­spiel für miß­lun­ge­nen Jour­na­lis­mus, hier ins­be­son­de­re der öffent­lich-recht­li­chen Medi­en­an­staL­ten. Wie sich - gera­de im jetzt schon mög­li­chen Rück­blick - zeig­te, waren es die Bestre­bun­gen und sub­ver­si­ven (Geheim­dienst-) Machen­schaf­ten der U.S.A., die die Desta­bi­li­sie­rungs­po­li­tik, in Süd­ame­ri­ka bei unlieb­sa­men Regie­run­gen erprobt, sie­he jüng­stes Bei­spiel Bra­si­li­en, ein­setz­ten um durch die Unru­hen eine Begrün­dung für die Ein­mi­schung zu haben. Wen wun­dert es da wenn Russ­land - inso­weit zeigt sich Autor Grimm wenig infor­miert son­dern bestens indok­tri­niert - sich anders als die ver­gleichs­wei­se schwa­chen Süd­ame­ri­ka­ner ver­hält und sei­ne Tat­zen zeigt?

Erstaun­lich eben­falls die Zurück­hal­tung das was in der Tür­kei gera­de pas­siert beim Namen zu nennen:
Eine Säu­be­rungs­wel­le durch einen nach Allein­herr­schaft stre­ben­den Des­po­ten, der wie all die­se Heils­ver­spre­cher aus klein­sten Ver­hält­nis­sen stammt und in ent­spre­chend unkom­pli­zier­ten Mustern "Schwarz - Weiß" denkt.
Eine Pres­se die sich tat­säch­lich als "Vier­te Gewalt" ver­ste­hen wür­de hät­te da beste Ansät­ze das Wir­ken die­ses 'Sau­ber­man­nes' zu zer­pflücken und auf­zu­zei­gen, dass er sei­ne fünf­te Kolon­ne bereits seit Jah­ren hier­zu­lan­de agie­ren läßt um Anders­den­ken­de selbst weit weg von der 'Hei­mat' zu bedro­hen und ihnen nach dem Leben zu trachten.

Bevor wir also über zukünf­ti­ge Rich­tun­gen und Strö­mun­gen der Pres­se­or­ga­ne nach­den­ken soll­ten wir, Herr Grimm, über die prak­ti­schen Fra­gen nach­den­ken: Wie wir näm­lich eine Trans­pa­renz schaf­fen kön­nen die nicht durch von Inter­es­sen­grup­pen sorg­fäl­tig aus­ge­wähl­ten Jour­na­li­sten 'vor-bear­bei­tet' wird, die zugleich frei von per­sön­li­chen Vor­ur­tei­len der Autoren sein soll­te, und es den Lesen­den über­läßt dazu eine Ein­stel­lung zu gewinnen.

Wie ich neu­lich schon schrieb:
Unse­re Per­spek­tive ist falsch. Man hat uns den Blick­win­kel seit Jahr­zehn­ten erfolg­reich 'antrai­niert' .. aller­dings wer­den die Anzei­chen immer deut­li­cher, dass Vie­les, was noch vor zwan­zig, drei­ssig oder mehr Jah­ren als 'absurd' bezeich­net wur­de, mitt­ler­weile als Tat­sa­che feststeht.

Sie, Herr Grimm, über­schau­en viel­leicht bewußt etwa zwan­zig Jah­re Poli­tik. Ich über­schaue mehr als das Dop­pel­te, etwa fünf­zig Jah­re. Glau­ben Sie mir ein­fach mal, dass sich in all den Jah­ren eine Poli­tik-Wirt­schafts-Unter­neh­mens-Struk­tur her­an­bil­de­te, die, unter­stützt von den bei­den gro­ßen Glau­bens­rich­tun­gen, den Staat zu einem Instru­ment umge­bil­det hat in dem Geld von unten nach oben umge­schich­tet und die Macht weni­ger über Vie­le aus­ge­baut wird. Die Aus­ge­beu­te­ten, das ist die Iro­nie der Situa­ti­on, wäh­len seit Jahr­zehn­ten genau die Poli­tik, die ihnen so das Fell über die Ohren zieht.

Was sagen also die Fakten?
Es sieht nicht nach einem "Sieg der Ver­nunft" aus. Es sieht eher danach aus als ob von der NATO ein Krieg ange­strebt wür­de, der vie­le Pro­ble­me lösen wür­de. Mit Frau v.d. Ley­en als näch­ster Kanz­le­rin kom­men wir dem einen Rie­sen­schritt näher:
Schul­den weg, Infra­struk­tur weg, Pri­vat­ver­mö­gen der Bür­ger weg - und Alles wie­der auf "Null" gesetzt .... und der Neu­auf­bau beschert den Kriegs­trei­bern sat­te Gewinne.

PS
Nur mal so am Ran­de erwähnt - auf das Ein­gangs­zi­tat bezo­gen - gab es zur Zeit der Auf­klä­rung noch kei­ne Men­schen die vor Com­pu­tern saßen.

bookmark_borderZwischenruf: Kappe ab!

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Diskus­si­ons­run­de im Fern­se­hen - und sowohl im Publi­kum wie auch auf dem Podi­um sit­zen 'Gäste' mit Base­ball­kap­pen auf dem Kopf. 

Im Stu­dio.

Bei wahr­schein­lich erträg­li­chen Temperaturen.

Extre­me Wet­ter­ver­hält­nis­se sind dort nicht zu erwarten.

Je nach Grund­ein­stel­lung sind Slo­gans ein­ge­stickt oder auf­ge­klebt - das ist ein wenig so wie Auf­kle­ber am Auto, mit deren Hil­fe der Umwelt die Gesin­nung der Besit­zer mit­ge­teilt werden.

Ich will sowas nicht wissen.
Ich hal­te sol­che Hin­wei­se für unnötig.
Ich mag kei­ne Kap­pen­trä­ger in geschlos­se­nen Räumen.

Ich den­ke, sie sind unhöf­lich und von sol­chen unge­ho­bel­ten Zeit­ge­nos­sen will ich gar nicht erst wis­sen was sie zu sagen haben.

Wer so wenig Per­sön­lich­keit hat, dass er/sie sich sol­cher Acces­soires bedie­nen muß 'um etwas dar­zu­stell­len', 'wer zu sein' dis­qua­li­fi­ziert sich als ernst­haf­ter Diskussionspartner.

 

PS
Noch schlim­mer sind sol­che Zeit­ge­nos­sen, die ihre Kap­pe schräg oder mit dem Schild nach hin­ten tra­gen: Persönlichkeitsersatz?

bookmark_borderPräsident Carter

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.... ist der am mei­sten unter­schätz­te Prä­si­dent der letz­ten 100 Jahre.

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["click!" auf das Bild vergrößert]

Car­ter erreich­te es zum Gou­ver­neur gewählt zu wer­den, indem er als geschick­ten Schach­zug zunächst vor der Wahl für Ras­sen­tren­nung ein­trat - dann aber nach der Wahl alle Wei­chen für eine Been­di­gung die­ses Unrechts stell­te. Er wäre mit sei­ner 'wah­ren' Posi­ti­on nie zum Gou­ver­neur eines der Süd­staa­ten der U.S.A. gewählt worden.

Car­ter scheu­te sich all die Jah­re wäh­rend und nach der Prä­si­dent­schaft nicht den Fin­ger in die Wun­de zu legen und sei­nen Lands­leu­ten die Wahr­heit zu sagen, zuletzt: Das Land ist auf dem besten Wege sei­ne frü­he­re Iden­ti­tät zu ver­lie­ren ("Land of the Free"). Wenn es nicht schon zu spät dafür ist. Ich selbst sehe dafür Anzeichen.

Prä­si­dent Car­ters Stif­tung hat es, gestar­tet in 1986, geschafft eine der eke­lig­sten Para­si­ten­krank­hei­ten ["Gui­nea worm"; Medi­na­wurm (Dra­cun­cu­lus medi­nen­sis); Krank­heits­bild: Dra­con­ti­a­sis] nahe­zu aus­zu­rot­ten - wo ande­re nur nach Publi­ci­ty gier­ten hat er ganz im Stil­len gewirkt und tat­säch­lich etwas erreicht.

ACHTUNG!
Das Video ist nichts für schwa­che Ner­ven
....


https://youtu.be/J5sWCsgDKvQ

Nach­satz:
J. Car­ter ist der ein­zi­ge Prä­si­dent nach dem II.Weltkrieg unter des­sen Prä­si­dent­schaft die U.S.A. kei­nen (offe­nen) Krieg führten.

bookmark_borderPreisunterschiede

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Vie­le Arti­kel des täg­li­chen Bedarfs sind in den mei­sten Län­dern auf erstaun­li­che Wei­se dem Ein­kom­mens­ni­veau ange­paßt. Egal in wel­chem euro­päi­schen Land man sich auf­hält kann man das selbst leicht erken­nen. Ein Blick auf die ein­schlä­gi­ge Sta­ti­stik ver­mit­telt einen Ein­druck zum durch­schnitt­li­chen Ver­dienst der dor­ti­gen Bevölkerung. 

Grund­nah­rungs­mit­tel kön­nen sich meist selbst jene Men­schen in aus­rei­chen­der Men­ge lei­sten die ledig­lich über gerin­ge Mit­tel ver­fü­gen. Sowie es aller­dings anspruchs­vol­le­re Pro­duk­te sind klafft zwi­schen denen die sie bezah­len kön­nen und denen die es sich nicht kau­fen kön­nen eine immer grö­ße­re Lücke.

Kürz­lich muß­te ich den Vor­rat an Schmerz­ta­blet­ten erneu­ern und war sehr erstaunt:
30 Tablet­ten Ibu­profen 400 zum Preis von 2,05 €uro - das war unschlag­bar gün­stig. In Deutsch­land hat­te ich zuletzt für 20 Tablet­ten des glei­chen Wirk­stof­fes in glei­cher Dosie­rung noch mehr als acht €uro bezahlt. Was bei glei­cher Men­ge (30 Stück) den stol­zen Preis von ca. 12,00 €uro aus­ge­macht hätte.

Sechs­mal soviel?
Wie erklärt sich das?

An der Ver­packung und der Her­stel­lung kann es nicht lie­gen - schließ­lich kosten die Maschi­nen über­all auf der Welt gleich viel. Das gilt auch für die Chemikalien.

Es gibt (min­de­stens) vier Grün­de für den Preisunterschied:

  • Erstens ist der Her­stel­ler­preis niedriger;
  • Zwei­tens legt der Staat eine Preis­ober­gren­ze für die Wirk­stof­fe als Fer­tig­arz­nei­mit­tel fest;
  • Drit­tens ver­die­nen die Apo­the­ker in Spa­ni­en weni­ger pro Packung;
  • Vier­tens sind bestimm­te Pro­duk­te von der Ver­schrei­bung aus­ge­schlos­sen und daher 'zieht' der Preis von ver­schrei­bungs­pflich­ti­gen Sub­stan­zen den der frei ver­käuf­li­chen, nied­ri­ger dosier­ten Pil­len nicht nach oben.

"Medi­ca­men­to suje­to a pre­scrip­ción médi­ca" was heißt: "Arz­nei­mit­tel auf ärzt­li­che Ver­schrei­bung" - steht zwar auf der Packung, aber was in "D" nicht denk­bar ist sehen die Spa­ni­er locker, man bekommt dies Arz­nei­mit­tel näm­lich auch ohne Verschreibung.

200 mg sind in "D" ver­schrei­bungs­frei. Was dar­über dosiert ist bedarf einer Ver­schrei­bung. Welch ein Quatsch, denn wenn man 2 x 200 mg ein­nimmt ist die Dosie­rung wie bei einer 400 mg Tablette.

Zurück zu den ein­gangs dis­ku­tier­ten Lebens­hal­tungs­ko­sten. Am Bei­spiel der Tablet­ten - natür­lich kein wesent­li­cher Fak­tor des nor­ma­len Haus­halts­bud­gets - wird deut­lich war­um ins­ge­samt die Aus­ga­ben eines spa­ni­schen Haus­hal­tes nied­ri­ger aus­fal­len als in "D". Die klei­nen Unter­schie­de addie­ren sich, ins­ge­samt wer­den so die Kosten gerin­ger und machen, übers Jahr berech­net, einen merk­li­chen Unter­schied aus. 

bookmark_borderEs war einmal ein Oettinger ....

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Lie­be Kinder,
gebt fein Acht,
ich hab' euch etwas mit­ge­bracht
:

Die Geschich­te vom schwä­bi­schen Oettinger.

Der Herr Oet­tin­ger ist ganz doll beleidigt.
Weil ihn nie­mand ver­steht wenn er Eng­lisch spricht.

Da hat er sich gerächt und die Netz­neu­tra­li­tät weggeputzt.

Ein­fach so.
Ätsch!
Weil er es konnte.
Viel­leicht dach­te er auch nur "Neu­tra­li­tät" ist 'was ganz, ganz Schlimmes.
Noch schlim­mer als SPD und Flüchlinge.

Jetzt lacht er über die,
die zwar Eng­lisch können
aber nicht die Netz­neu­tra­li­tät retten.

bookmark_borderDen starren Fels besetzen wackere Helden *

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Der Text stammt aus der 1808 ver­öf­fent­lich­ten Fas­sung - und ist immer noch aktu­ell, wenn­gleich der Aus­druck für heu­ti­ge Begrif­fe wenig diplo­ma­tisch gewählt ist. Gekreu­zigt & ver­brannt wird heut­zu­ta­ge jeden­falls nicht mehr - aber 'sozi­al aus­ge­grenzt', sprich von den umge­ben­den Per­so­nen 'geschnit­ten', wird schon.

Das Zitat ist des­we­gen zeit­los, weil es in meh­rer­lei Rich­tung wirkt. Gegen soge­nann­te "Eigen­bröt­ler", die sich einer Assi­mi­la­ti­on, der zwangs­wei­sen Über­nah­me von Grup­pen­ri­tua­len, ent­zie­hen. Selbst gegen bis­her inte­grier­te Per­so­nen mit gerin­ger Nei­gung zum "Ein­zel­gän­ger­tum", die aus irgend­wel­chen Grün­den irgend­wann eine Grup­pen­ent­schei­dung nicht mehr mit­tra­gen wol­len und das aus­spre­chen, wird eben­so 'gemobbt'.

Weni­ger abstrakt aus­ge­drückt heißt das:
Solan­ge sich eine Per­son** mit ihrer Mei­nung "grup­pen­kon­form" ver­hält ist sie akzep­tiert - bei der gering­sten Abwei­chung rich­tet sich sogleich der gebün­del­te Unmut auf die "Abweich­ler".

Aber:
Wer zu lang­sam denkt wird oft gedul­det - zu schnell & 'quer' zu den­ken ist aller­dings ein Sakrileg!

Unter­stüt­zer zu erwar­ten, also Hil­fe­stel­lung oder min­de­stens "Für­spre­cher" aus der Grup­pe, ist völ­lig nutz­los. Wer sich in eine Gemein­schaft inte­griert und damit arran­giert hat ist nicht stark genug als Ein­zel­per­son Posi­ti­on zu bezie­hen - schon erst recht nicht gegen den Gruppenkonsens.

Die ver­lang­te Inte­gra­ti­on wird oft miß­ge­deu­tet als Not­wen­dig­keit einer kri­tik­lo­sen Über­nah­me von eta­blier­ten gesell­schaft­li­chen ~ & Grup­pen­ver­hal­tens­wei­sen - alle Ein­wän­de hier­ge­gen stel­len für das Inte­gra­ti­ons­um­feld, ins­be­son­de­re die oft bie­de­re, denk~ und ent­schei­dungs­fau­le Büro­kra­tie, eine Hand­lung aus Unwil­len dar. 

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*   [Zitat aus Faust II; Kapi­tel 50; Auf dem Vor­ge­birg; Ober­ge­ne­ral]
.... und die­se "wack'ren Hel­den" sind zugleich unbe­weg­lich wie Fels!
**   Nur zur Klar­stel­lung sei ergänzt, dass ich hier nicht von mir spre­che - ich lebe ja schon län­ger nur noch spo­ra­disch in "D" bzw. in einer Grup­pe. Das gilt eben­so im Ausland.

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bookmark_border"Und willst du nicht mein Bruder sein ...."

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".... dann schlag' ich dir den Schä­del ein!" - so lau­tet ein etwas dra­sti­sches, geflü­gel­tes Wort. Es ist, wie ich mei­ne, eine gute Ein­lei­tung zu den fol­gen­den Überlegungen. 

Frau Rabe brach­te mich kürz­lich zum Nach­den­ken. Mit einer Fra­ge [Wo ist der Unter­schied zu ande­ren?] in ihrem Kom­men­tar.

Natür­lich sind Men­schen ver­schie­den und 'glau­ben' - geprägt aus Eltern­haus, Schu­le, Beruf, Lands­mann­schaft und Erfah­rung - an sehr unter­schied­li­che Din­ge. Die­se Viel­falt ist es ja gera­de, die das Leben inter­es­sant macht. Was zugleich heißt:

Die­se Ver­schie­den­heit ist weder Anlaß zur Sor­ge, noch soll­te sie Anlaß für 'töd­li­che' Feind­schaft sein.

Wie bekannt gelingt das aber sel­ten bis nie. Wer ver­schie­de­ner Mei­nung ist wird erst­mal mit Wor­ten 'bear­bei­tet'. Um die Mei­nung an die eige­ne anzu­glei­chen. Gelingt das nicht auf Anhieb, so wer­den nach und nach stär­ke­re Geschüt­ze aufgefahren: 

Ver­meint­li­che oder tat­säch­li­che Mei­nungs­füh­rer aus dem öffent­li­chen Leben wer­den zitiert. Auf die schlim­men Fol­gen des­sen, was pas­siert wenn man sich nicht besinnt und umdenkt wird hin­ge­wie­sen. Der Ver­lust an Freun­den und Bekann­ten wird beschwo­ren. Wenn das alles nicht hilft wer­den die Gesprä­che immer lau­ter, immer hef­ti­ger und am Ende gar - je nach Her­kunft und erlern­tem Kon­flikt­lö­sungs­ver­hal­ten - 'tät­lich' ....

Ich kann bei­spiels­wei­se christ­li­ches Den­ken (oder auch natur­heil­kund­li­che "Behand­lung") nicht ernst neh­men. Vie­les, was dazu gesagt und geschrie­ben ist, ist mir schon des­we­gen ver­däch­tig, weil es kei­ner Logik - wenig­stens kei­ner nach­voll­zieh­ba­ren Logik - folgt.

Um aller­dings die Apo­lo­ge­ten einer sol­chen Denk­wei­se als Mensch zu schät­zen, als Mensch zu ach­ten, muß ich nicht unbe­dingt glei­cher Auf­fas­sung zu den oben genann­ten (nur als Bei­spiel gewähl­ten) The­men sein:

Wenn also Jemand eine Mei­nung vetritt die ich nicht tei­len kann so ist das eine Sache. Der­je­ni­ge bleibt aber ein Mensch, er wird nicht auto­ma­tisch zum Feind. 

Ich mag sei­ne Lebens­idea­le nicht tei­len, aber solan­ge er nicht ver­sucht mei­ne weg­zu­neh­men kann ich auch damit bestens leben. Den­noch darf ich und muß ich aus mei­nem Selbst­ver­ständ­nis und Lebens­ent­wurf dar­auf hin­wei­sen WAS ich an dem Den­ken & Han­deln Ande­rer für falsch halte. 

Was Vie­len fehlt ist eine grund­sätz­li­che Gelas­sen­heit ande­re Mei­nun­gen hin­zu­neh­men - und sie nicht als per­sön­li­chen Affront, als Angriff oder Frech­heit zu sehen. Eine Tat­sa­che, die übri­gens auch im geschäft­li­chen und poli­ti­schen Umgang gut täte.

 ∙ ▪  ▪ ∙ 

1. Unter dem - ähn­lich klin­gen­den - Titel "Und willst Du nicht mein Bru­der sein… oder „Was erlau­be Schweiz?“ " gibt es übri­gens einen (sehr) lesens­wer­ten Arti­kel zum The­ma "Ver­hält­nis Schweiz - EU".

 ∙ ▪  ▪ ∙ 

* Zum Ursprung die­ses Sat­zes gibt es ver­schie­de­ne Deutungen:
2. Uni­ver­sal-Lexi­kon
3. WIKIPEDIA
4. Geflü­gel­te Wor­te (Wiki­pe­dia) / Wiki­quo­te
5. Bis­tum TRIER - das übri­gens mit der Zuord­nung zu Lenin irrt. Wie aus Zif­fern 2-4 leicht zu erken­nen ist.

bookmark_borderEntkoppelung

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In der nach­ste­hen­den Abbil­dung wird gezeigt, wie Ein­woh­ner ihre eige­ne, bzw. die Situa­ti­on ihres jewei­li­gen Lan­des in Hin­sicht auf die Wirt­schafts­si­tua­ti­on einstufen.
[Der Pro­zent­satz stellt dar, wie vie­le die Situa­ti­on für "schlecht" halten.]

Wie in vie­len Berei­chen von Umfra­gen steht Deutsch­land auch hier nicht beson­ders schlecht da - was nicht ver­wun­dert, denn im Ver­gleich zu ande­ren euro­päi­schen Natio­nen geht es uns tat­säch­lich bes­ser. Die­sen Kern­ge­dan­ken ver­brei­ten die Medi­en, die Poli­ti­ker und die Unternehmer:
Das wird 'ein­ge­trich­tert'.
Mit Erfolg, wie die Zah­len es darstellen.

Davon, wie sich in den ver­gan­ge­nen zwan­zig Jah­ren die Situa­ti­on ins­ge­samt ver­schlech­tert hat, weil die Ein­kom­men zwar fik­tiv, also vom Betrag her immer höher, effek­tiv jedoch (Kauf­kraft) immer gerin­ger wur­den, spricht natür­lich nie­mand - und die Poli­ti­ker wären kei­ne, wenn sie es sich nicht ver­knei­fen wür­den sol­che hei­ße Eisen öffent­lich zu diskutieren.



 
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[Abbil­dung via "ZeroH­edge"]


 

Es fragt sich, ob nun die sozia­le Unru­he nicht da zu erwar­ten ist, wo die höch­sten Unzu­frie­den­heits­zah­len fest­ge­stellt wur­den. Schein­bar nur punk­tu­ell in Euro­pa, in den U.S.A und Russ­land nicht. Mei­ne Ver­mu­tung ist, dass es nur da pas­siert wo die Ein­woh­ner die tat­säch­li­che Lage zu durch­schau­en imstan­de sind:
Da, wo noch Bil­dung ver­mit­telt wird und die Men­schen nicht völ­lig abge­stumpft sind - über­all sonst geht es hoch her, man braucht sich nur anzu­se­hen, wo über­all Unab­hän­gig­keits­be­stre­bun­gen ent­stan­den (Abbil­dung zu die­sem Teil­aspekt eben­falls unter besag­ter Quelle). 

EUROPA hat, wenn es so betrach­tet wird, offen­bar kei­ne beson­de­re Attrak­ti­vi­tät mehr ....

bookmark_borderM. Lanz

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Wie zuvor schon berich­tet war ich letz­tens per Auto unter­wegs. Eine Sta­ti­on der Rei­se war Frei­burg i. Breis­gau.
Mir gefällt Lebens~ und Mund­art der Leut­chen dort. Ganz in der Nähe des Hotels - ein Spa­zier­gang von ca. einem Kilo­me­ter tut nach dem lan­gen Sit­zen gut - gab es ein 'gut­bür­ger­li­ches' Gast­haus mit loka­lem Ange­bot auf der Karte.

Selbst­ver­ständ­lich war das Essen wohl­schmeckend & reich­hal­tig. Wir haben uns aller­dings kein Gericht mit Spätz­le gewählt, son­dern lie­ber mit Brat­kar­tof­feln .... und wäh­rend der War­te­zeit hat­ten wir dann Gele­gen­heit "Vol­kes Stim­me" zu lauschen.

Neben ande­ren The­men war die Lanz'sche Sen­dung [16. Janu­ar im ZDF] ein Auf­re­ger für die anson­sten so gemüt­li­chen Damen und Her­ren am Nach­bar­tisch. Im Grund­satz spie­gel­te die Kon­ver­sa­ti­on unser Emp­fin­den wider. Wir waren wäh­rend der Sen­dung zwei­mal in Ver­su­chung abzu­schal­ten. Zunächst als der abge­half­ter­te Wirr­kopf Hans-Ulrich Jör­ges vom STERN sich end­gül­tig mit ver­ba­len Abfäl­lig­kei­ten unmög­lich mach­te, dann als Lanz Frau Wagen­knecht mit gehäs­si­gen Neben­sät­zen ver­such­te beim The­ma Euro­pa aus der Ruhe zu bringen.

Kurz gesagt:
Ein Para­de­bei­spiel für Schrott-Talk - der ein­zi­ge Licht­blick war die ange­grif­fe­ne Frau Wagen­knecht die Lanz durch Wor­te und Kör­per­spra­che deklas­sier­te. Wenn wir doch mehr Poli­ti­ker wie Frau Dr. Wagen­knecht hätten.

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Sie­he hier­zu auch:



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*edit* (26.01. - 11:30h)

Ich habe mir mal die Rezen­sio­nen zur Sen­dung "Wet­ten Dass!" durch­ge­le­sen - meist Agen­tur­vor­ga­ben, die ein wenig vari­iert waren. Jeden­falls nichts ganz Neu­es. Die Show war wohl nicht der gro­ße Hit. Ich habe sie selbst nicht ange­se­hen. Hab' ich frü­her auch nicht gemacht, das hat mit Lanz nichts zu tun son­dern mit dem seich­ten Inhalt und dem ver­ab­scheu­ungs­wür­di­gen Starrummel.

Mei­ne The­se ist: Man wird den wei­te­ren Ver­fall stop­pen wol­len indem man Gott­schalk noch­mal holt, das wird ein kur­zes Stroh­feu­er geben, dann wird die Sen­dung sang- und klang­los end­gül­tig verschwinden ....

bookmark_borderAbwanderung aus dem Osten

Wie­der mal so eine "Ente":

Angeb­lich hat sich laut aktu­el­lem "Jah­res­be­richt zur Deut­schen Ein­heit" die Abwan­de­rung aus dem Osten wegen der sta­bi­li­sier­ten Wirt­schafts­la­ge ver­rin­gert. Die Net­to­wan­de­rung soll durch den gleich­zei­ti­gen Zuzug West nach Ost auf ein sehr nied­ri­ges Niveau gesun­ken sein. Die Zahlen: 

Rück­gang von über 300.000 in 1989 auf nun­mehr 2.000 (Ost nach West). Neh­men wir 'mal an, es trifft zu. Damit mei­ne ich: Die Zah­len sind korrekt.

Es ist nicht das Ver­dienst der Poli­tik son­dern eine Fol­ge der jah­re­lan­gen Abwan­de­rung - wer gehen konn­te ist bis dato schon weg­ge­gan­gen. Irgend­wann wer­den Alle, die noch eine Chan­ce haben im Westen eine Stel­le zu fin­den, weg sein - und dann könn­te sogar die Zuwan­de­rung von West nach Ost überwiegen.
Die Regie­rung ver­brei­tet ".. dazu hät­ten die deut­lich ver­bes­ser­te Lage auf dem ost­deut­schen Arbeits­markt und die ins­ge­samt gute wirt­schaft­li­che Situa­ti­on bei­getra­gen .."

Die Wahr­heit ist:
Es sind ein­fach kei­ne Leu­te mehr übrig die noch in den Westen abwan­dern könn­ten. Den­noch schrei­ben vie­le 'mainstream'-Medien* genau das, was offen­bar als Agen­tur­mel­dung ver­brei­tet wurde.

Die Regie­rung - hän­de­rin­gend nach vor­zeig­ba­ren Ergeb­nis­se ihres Wir­kens suchend - ver­kauft die­ses Phä­no­men dem 'gemei­nen' Volk gegen­über als ".. Erfolg des jah­re­lan­gen Bemü­hens das jetzt end­lich zu wir­ken beginnt .."

Ein wei­te­res Kapi­tel aus der Rei­he "Lügen mit wah­ren Zah­len" .... und wer wird der Ver­kün­der die­ser 'guten Bot­schaft' sein?
Bun­des­in­nen­mi­ni­ster Hans-Peter Fried­rich (CSU).
Wer sonst?
OK, es hät­te auch Pofalla sein können ....

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bookmark_borderWahlbeteiligung & Sitzverteilung

Seit Wochen wer­den nun Gesprä­che zu einer neu­en Koali­ti­on geführt. Was her­aus­kom­men wird ist ein Par­la­ment in dem den Regie­rungs­vor­schlä­gen brei­te Zustim­mung sicher ist, denn kein Abge­ord­ne­ter, der noch­mal ins Par­la­ment will, kann es sich lei­sten sich "non-kon­form" zu ver­hal­ten. Sonst ist er bei der näch­sten Wahl (spä­te­stens) sei­nen Posten los ....

2008 hat­te ich ange­sichts der nied­ri­gen Wahl­be­tei­li­gung schon mal einen Vor­schlag gemacht den ich hier noch­mal auf­neh­men, mit den neu­en Zah­len neu berech­nen und betrach­ten will [Sitz­ver­ga­be im Par­la­ment (18.10.2008)].

Die Wahl­be­tei­li­gung hat bei 71,5% gele­gen. Dem­nach nur das Votum von ca. drei Vier­teln der wahl­be­rech­tig­ten Bevöl­ke­rung - die Par­tei­en haben es also nicht geschafft, die Bür­ger zur Urne zu bekommen! 

Nach dem jet­zi­gen System wer­den sie mit "Luft­sit­zen" im Par­la­ment belohnt, Sit­ze für Null-Stimmen:
Die Zahl der Par­la­men­ta­ri­er ist doch von der Zahl der Wahlberech­tig­ten abhän­gig - war­um also nicht Abge­ord­ne­ten­man­da­te redu­zie­ren wenn weni­ger Berech­tig­te tat­säch­lich wäh­len? - und zwar pro­por­tio­nal zur Wahlbeteiligung .... 

Alle Par­tei­en müß­ten so min­de­stens die Wahl­be­tei­li­gung 'gemein­sam' erhö­hen - wenn sie sich schon von den Inhal­ten her kaum noch unter­schei­den. Weni­ger "Ver­dros­sen­heit" des Wahl­volks bedeu­te­te dann mehr Sit­ze im Par­la­ment. Das wäre aus mei­ner Sicht ein wün­schens­wer­tes Ergeb­nis einer sol­chen "Neu­be­rech­nung" (Ich war schon groß­zü­gig und habe 'auf­ge­run­det' wenn gebro­che­ne Zah­len herauskamen ...!).

[71,5% Wahl­bet.]

Par­tei
Pro­zent
 Sit­ze jetzt
 Sit­ze n. Korr.
CDU
34,1
 255
 182
CSU
7,4
 56
 40
 
 
CDU/CSU
41,5
 311
 222
SPD
25,7
 193
 138
Lin­ke
8,6
 64
 46
Grü­ne
8,4
 63
 45
GESAMT    631  451

 

180 (!) Abge­ord­ne­te weni­ger. Die Pro­por­tio­nen gleich, aber: weni­ger Dis­kus­sio­nen und Strei­te­rei­en, weni­ger Aus­ga­ben für das Par­la­ment .... man den­ke nur dar­an, wel­che enor­men Beträ­ge ein­ge­spart wür­den. Geld, das sinn­vol­ler als zur Ali­men­tie­rung von "Luft"-Sitzen im Par­la­ment genutzt wer­den könnte.