Werden Sie manchmal - so wie ich - angefeindet, weil Sie sich einen Mittagsschlaf gönnen?


{Über­set­zung:
Du redest, als ob Nicker­chen Zeit­ver­schwen­dung wären}

Ich ergän­ze nur:
Wer um 22:00h zu Bett geht und um 07:00h auf­steht schläft län­ger als wenn ich um 03:00 h schla­fen gehe, um 09:00h auf­ste­he, und dann noch­mal von 14:00 bis 15:30h 'ruhe' ....

Kommentare

  1. Im Ernst? Es fein­det Sie jemand an, weil Sie einen Mit­tags­schlaf machen? Also, ich schla­fe, wenn ich müde bin, und kei­nen interessiert's. Zumin­dest seit ich klar gemacht habe, dass sich aus dem Stand der Roll­lä­den nicht schlie­ßen lässt, ob ich im Bett lie­ge oder nicht. Genau­so­we­nig wie sich dar­aus schlie­ßen lässt, ob das Haus bewohnt ist oder nicht. Aber dar­an arbei­te ich noch. ;-)

    1. Nicht aus mei­nem unmit­tel­ba­ren Umkreis, son­dern wie­der ein­mal, als ich es im Gespräch mit einem Nach­barn erwähnte.
      Die Rolläden­ein­stel­lung soll­te nie­mals dar­auf hin­wei­sen ob jemand im Haus ist oder nicht, wenn näm­lich Die­be aus­bal­do­wern ob es eine bestimm­te Regel­mä­ßig­keit gibt wenn nie­mand zu Hau­se ist gerät es zu einer 'Ein­la­dung': "Hier ist gut Klauen!"

      1. Dann kann man Ihnen ja nur wün­schen, dass es nicht der neue Nach­bar war, der womög­lich zwi­schen 14 und 15Uhr30 den Rasen zu mähen und die Hecke zu schnei­den pflegt ... Von solch uner­träg­li­chem Krach bin ich hier lei­der oft umge­ben. Ich weh­re mich mit der fried­li­chen Metho­de: Ich schnei­de alles per Hand mit einer simp­len Gar­ten­sche­re. Und es ist nicht wenig - aber viel weni­ger Krach!

        1. Nein, das ist noch Nord­hes­sen, der Umzug kommt erst im Okto­ber. Bis­her ist - das Finanz­amt hat noch kei­ne Gebüh­ren­no­te zur Grund­er­werbs­steu­er geschickt - noch nicht ein­mal der end­gül­ti­ge Grund­buch­ein­trag erfolgt, nur die Auf­las­sun­gen für die betei­lig­ten Banken.

          Was Sie 'weh­ren' nen­nen kommt mir mehr wie eine Selbst­ka­stei­ung vor, müs­sen Sie doch sehr viel mehr arbei­ten als die lau­ten Nach­barn! Betrach­tet man es posi­tiv so haben Sie natür­lich die bes­se­ren Gesundheitsaussichten ....

        2. Naja, als Rent­ne­rin bin ich von sehr viel Frei­zeit umge­ben, die ich nach Belie­ben aus­fül­len kann, eben auch mit kör­per­li­cher Arbeit. Wenn die gelingt (muss ja nur mei­nen eige­nen Maß­stä­ben genü­gen!), ist es ein gutes Gefühl, das ich mir ger­ne gön­ne. Und, wie Sie ja auch sagen, gesund ist es außerdem.

        3. Wem sagen Sie das, Frau iGing, ich wer­de dem­nächst, zunächst win­ters weni­ger, aber dann zum Früh­jahr hin sehr viel mehr, eben­falls viel an der fri­schen Luft sein und den Ver­such unter­neh­men den Gar­ten nach mei­ner Vor­stel­lung zu gestal­ten. Es gibt da stel­len­wei­se für mei­nen Geschmack mehr Kies/Gestein als nötig, und die Vor­gar­ten­si­tua­ti­on ist zwar zweck­mä­ßig, aber wenig attraktiv.
          Wenn ich Hil­fe brau­che weiß ich ja an wel­che Per­son mit viel Gar­ten­er­fah­rung ich mich wen­den kann ;c)

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