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Heu­te hat­te ich Besuch von einem - zuge­ge­ben: sehr freund­li­chen - Mit­ar­bei­ter des Ord­nungs­am­tes. Es sei, so der in einer schwarz-grau­en Dienst­klei­dung, die ein wenig an den Schorn­stein­fe­ger erin­ner­te, erschie­ne­ne Herr, ein "Hin­weis" eines besorg­ten Bür­gers ein­ge­gan­gen ....

Die Deich­sel des Wohn­wa­gens - der in der Ein­fahrt vor der Gara­ge steht - rag­te ein wenig auf den 'All­zweck­strei­fen' (geh­we­g­ähn­li­che, auf Stra­ßen­ni­veau befind­li­che Pfla­ste­rung) hin­aus und da kön­ne doch ein unacht­sa­mer Fuß­gän­ger dage­gen­lau­fen und sich ver­let­zen.

Stimmt, sag­te ich, mit der Beto­nung auf 'unacht­sam' ....

Nun bin ich mit dem Ord­nungs­amts­mit­ar­bei­ter so ver­blie­ben, daß eine rote Pla­stik­tü­te um die Anhän­ge­vor­rich­tung gestülpt wer­den soll, wovon eini­ge Strei­fen 'Tras­sier­band' mit rot-wei­sser oder ähn­lich auf­fäl­li­ger Far­be her­ab­hän­gen - schon alles ange­bracht, fer­tig!

Es wird eine 'Über­prü­fung' durch das Amt statt­fin­den. Wann ist unge­wiß. Unge­wiß ist auch, wel­chem Nach­barn ich 'auf die Füße getre­ten' bin. So sehr, daß die­ser sich an das Ord­nungs­amt wand­te. Na ja, einen Ver­dacht wer das war hät­te ich schon .... aber die­ser Nach­bar ist eher ein etwas unge­schick­ter Auto­fah­rer mit Schwie­rig­kei­ten beim Ein­par­ken ....

Ich bin gespannt wel­ches Amt mir als näch­stes auf den Hals gehetzt wird ....