.... aber nicht sage:
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bookmark_borderExponentiell - sag' ich doch schon länger ....

[Quelle; verändert durch hinzufügen der Exponentialkurve]
Zuerst - das ist das Wesen der Exponentialkurve - ist der Anstieg kaum sichtbar, verläuft fast parallel zur x-Achse. Gegen Ende allerdings erfolgt der Anstieg rasant.
Dazu gibt es ein Beispiel, das ich immer wieder sehr eindrucksvoll finde, weil es demonstriert, wie "unerwartet" das abläuft. Es sprengt unsere im Normalfall vorherrschende Vorstellung von linearen Verläufen und ist für Laien verblüffned, ja sogar zweifelhaft.
Wissenschaft ist nicht zu diskutieren.
Das fällt den vielen Laberköpfen schwer zu verstehen.
Einfaches Beispiel: Die Erde ist rund.
Dadurch, dass diese Tatsache von manchen Menschen bezweifelt wird - weil sie meinen keine Krümmung der Oberfläche erkennen zu können - ändert sich NICHTS am Wahrheitsgehalt des wissenschaftlichen Befundes. Diskussion hin oder her bleibt er wahr, auch wenn es manchen nicht gefällt ....
Genauso wird die Erwärmung der Exponentialkurve folgen. Bis zu einem Punkt, an dem mit allen Mitteln der Technik die uns zur Verfügung stehen keine Umkehr mehr erzwungen werden kann.
Spätestens dann werden die Erwärmungsleugner erkennen, dass sie sich verrannt und deswegen geirrt haben. Hoffentlich leben möglichst viele von ihnen noch um das Ergebnis ihrer Ignoranz zu erleben.
bookmark_borderPizzaschneider
Für manche Menschen gehört "Pizza" zum unabdingbar Notwendigen, zum Erhalt der guten Laune, zur Inspiration bei der Bewältigung von kniffligen Aufgaben. Ich halte es nicht für ein vollwertiges Essen, eine nachhaltige Mahlzeit oder Voraussetzung zum Glück.
Dies nur vorweg, denn es geht hier nicht um das Essen, sondern um die Vorbereitungen dazu. Wie bekannt ist Pizza üblicherweise rund. Einmal abgesehen von der, die aus kleinen Fenstern in Fußgängerpassagen heraus verkauft wird und auf großen, rechteckigen Blechen gebacken wird. Völlig unabhängig von der Form ist weder das, was auf dem großen, noch das, was auf einem kleinen runden Blech gebacken wird als ein Stück mit zwei Händen zu halten und muß daher - der Titel deutet es schon an - mit einem Schneidwerkzeug zerkleinert werden.
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| Wie unschwer zu erkennen ist, besteht er aus einem Griff mit querliegender Parierstange, wie bei einem Schwert dazu angebracht, dass sich der Nutzer nicht selbst mit seinem eigenen Gerät verletzt. Sachgemäße Handhabung vorausgesetzt gelingt das dem überwiegenden Teil der Pizzazerleger die mit einem Pizzaschneider hantieren auch. |
Weiter erkennt man an dem Bild (oben), dass das Gerät aus einer runden Klinge besteht, die einseitig am Schaft befestigt ist. Bitte behalten Sie diesen Punkt besonders im Gedächtnis, denn er wird später in diesem Artikel noch Bedeutung erlangen.
Nach Benutzung wird - außer bei codeschreibenden, in abgedunkelten Räumen auf der Tastatur klimpernden Nerds - der Pizzaschneider gereinigt. Wer Geld genug zusammenbringt kann sich eine Geschirrspülmaschine zulegen, die diese Reinigungsaufgabe bestens erledigt .... wenn, ja W E N N der jeweilige Nutzer den Pizzaschneider R I C H T I G in den Besteckkorb legt.
Ja, ja, liebe staunende Leser, trotz moderner Technik wird noch ein wenig Denkarbeit von den Beschickern dieses Reinigungswunders erwartet!
Im unteren Bild sind die zwei wesentlichen, denkbaren Positionen des zu reinigenden Pizzaschneiders gezeigt [Aufnahme gestellt, da dem werten Publikum keine verschmutzten Besteckteile dargeboten werden sollen]. Es gibt natürlich - bei Vernachlässigung der vorgegebenen Vertiefungen des Korbes - weitere Möglichkeiten für kreative Köpfe. Man könnte beispielsweise den Pizzaschneider quer & mittig über die Oberkante des Besteckkorbes platzieren. Wie gesagt, 'kreative' Köpfe könnten das in Erwägung ziehen. Und Anarchisten.
In Position B - das kann ich Ihnen aus langjähriger Erfahrung berichten - ist das Ergebnis makellos. Das kommt daher, dass das Schneiderad frei drehen kann, Wasser aus den Düsen des Dreharmes der Maschine die Klinge erreicht und so selbst zwischen ihm und der Halterung für die Achse vorhandene Pizzabelagreste vom Gerät entfernt werden.
In Position A hingegen - die ich, wie Sie aus den vorangegangenen Erörterungen sicher schon vermuten, nie selbst in Erwägung ziehe - lastet das gesamte Gewicht des Schaftes auf dem Schneidrad, das zudem noch im Korb fixiert ist, da es den Querschnitt fast völlig ausfüllt. So wird eine Bewegung des Rades verhindert und der Pizzaschneider behält häßlich aussehende und v e r d e r b l i c h e Reste zwischen Schneiderad und Achsträger zurück.
Ein Beispiel dafür, wie mit ein wenig Überlegung ein besseres Ergebnis bei gleichem Aufwand erreicht wird. Nachdenken, mitdenken, ein wenig Phantasie bei solchen Hausarbeiten wird dadurch belohnt, dass Sie einen tip-top-sauberen Pizzaschneider in der Besteckablage haben, vor dessen nächstem Gebrauch sie sich nicht fürchten müssen weil er vergammelt aussieht ....
bookmark_borderNur mal eben so ....
bookmark_borderBegründete Vermutung
Verschwörungen der Art wie man sie in den Mantel-und-Degen-Filmen früher sehen konnte werden heute eleganter ausgeführt:
Man gründet Gesellschaften mit unverfänglichen Geschäftsvorfällen und versteckt dann die Machenschaften, die unerkannt bleiben sollen, hinter dieser Fassade.
Wer sind die "Guten" und wer die "Bösen", die solcherlei Tarnungsbetriebe anstoßen und unterhalten? Sind es wirklich Gute und Böse oder ist so etwas möglicherweise sogar zu unser Aller Wohl?
Nun, in Zweifelsfällen schaut man sich die jüngere Geschichte an, manchmal noch die davor liegende Zeit und vergleicht was damals getan wurde und wie es ablief - das ist schon immer eine sehr aufschlußreiche Betrachtungsweise gewesen, denn die Variationsmöglichkeiten der Massentäuschung und ~manipulation haben sich zwar technisch weiter entwickelt, sind aber grundsätzlich gleich geblieben.
Archive von Behörden, Kommunen, Staaten unterliegen immer noch einer Geheimhaltungsfrist. Die kann sehr lang sein. Ich behaupte, dass das zum Schutz der rechtswidrig handelnden Akteure geschieht, denn die sind nach 50 Jahren Sperrzeit meist tot. Oder, sollten es nur (!) 30 Jahre sein, sind Taten, die sie begangen haben, verjährt und damit zwar peinlich aber nicht mehr zu verfolgen.
Im allgemeinen tun sich staatliche Institutionen schwer damit den Bürgern gegenüber ihr Tun offen zu legen. Obwohl es einschlägige Gesetzesänderungen und mittlerweile Verordnungen gibt wird gemauert was das Zeug hält. Schon das macht den Bürger stutzig, denn wird nicht immer gerade von jenen die ungern etwas öffentlich machen behauptet wer nichts Böses im Sinn habe könne doch jedweder kritischen Untersuchung getrost ins Auge sehen?.
Für den 'durchschnittlichen Bürger' stimmt das wohl - aber für offizielle Stellen? Da werden, das lehrt die Lebenserfahrung, nicht immer 2 + 2 = 4 sein, da kommt auch schon mal 5 oder 6 raus ... und die überschüssige Menge fließt sogleich in dunkle Kanäle oder schwarze Kassen. Hatten wir alles schon. Ist zwar zögerlich, aber letztendlich doch ans Licht gekommen. Nicht immer freiwillig. Wahrscheinlich nicht immer komplett, weil nur das zugegeben wird, was irgendwie nachweisbar sein könnte.
Wie ich schon andeutete kann man Rückschlüsse ziehen, beispielsweise von den Machenschaften der CIA in den fünfziger und sechziger Jahren zu heutigen (vermutbaren) Aktivitäten. Allerdings gibt es unter den Aufzeichnungen eine Reihe eher kurioser als ernstzunehmender Beispiele.
Wenn Sie sich also demnächst wieder einmal die Frage stellen warum gerade dieser oder jener Jungunternehmer in einem hart umkämpften Markt so erfolgreich ist: Es liegt wahrscheinlich nicht an Können und Einsatz, sondern oftmals an dieser besonderen Art Hintergrundfinanzierung und Förderung.
Meinungsführer - das erkennt man, wenn man die geladenen Gäste bei den Talk-Shows genauer unter die Lupe nimmt - werden 'gemacht'. Indem man sie zuerst aufbaut, sie dann präsentiert und schließlich als Sprachrohr nutzt.
bookmark_borderTransparenz
Liebe Leserinnen & Leser,
in einer Demokratie werden Politiker gewählt um die Interessen der Bürger wahrzunehmen. Daher ist es völlig unverständlich wenn die gewählten Volksvertreter versuchen bestimmte Vorgänge vor den Bürgern zu verstecken, ja dem Volk die Kompetenz absprechen diese politischen Vorgänge überhaupt zu verstehen - und sie deswegen geheim halten wollen.
Die Liste ähnlicher Absurditäten ist lang. Was hier noch helfen kann die Grundidee Europas zu retten ist absolute Offenheit hinsichtlich Verhandlungsabläufen und Aufdeckung aller Beziehungsgeflechte innerhalb der EU.
DiEM25 hat dazu eine Petition gestartet.
Ich möchte Sie bitten ein Zeichen zu setzen und durch ihre Unterschrift zu helfen mehr Transparenz zu schaffen.
bookmark_borderDie "Blütezeit" des Netzes .... (Teil III)
Im diesem letzten Teil, Teil III, setze ich mich mit verbliebenen Aspekten auseinander, die der Autor Horx aus den von ihm vertretenen Thesen zu erkennen glaubt. Und natürlich mit der von ihm propagierten " .. Hasskultur bei Facebook & Co .."
Gestern ging es um die Alters- und Bildungsstruktur der angeblich so wenig duldsamen "Gebildeten und Jüngeren" die nicht ständig "angehasst" und "angepöbelt" werden wollen.
Thema heute ist also "Hasskultur bei Facebook & Co.", wobei ich mir wieder einen etwas ausschweifenden Bogen erlaube, nur Hass wäre ja langweilig. Besser ist richtig Zoff, so mit Anwalt & Gerichten ...! Nein, nicht wirklich, aber ein Schlenker zu den von Horx so gepriesenen "Qualitätsmedien" muß erlaubt sein.
"For 15 years Little Green Footballs has been a leading source of unique stories and opinion about news, politics, art, culture and music, as well as a host for one of the best commenting communities on the web, wonderfully free of the trolls and haters that plague most comment sections."
Dieses Zitat stelle ich deswegen an den Anfang, weil es beweist:
Es geht auch anders als mit Pöbelei & Hasstiraden in Kommentaren. Anders als Herr Horx in seiner eher generellen Aussage sehe ich die Ursache in dem Mix des Publikums, dem Umgang mit Störern und dem angestrebten Leser- (und Schreiber-) niveau eines Veröffentlichungsmediums:
Je breiter angelegt und je weniger spezifisch die Inhalte sind, desto wahrscheinlicher sind Entgleisungen. Das ist einfach erklärt. Wenn ein Leser etwas nicht versteht hat er (mindestens) drei Möglichkeiten der Reaktion:
Wegsurfen,
lächerlich machen,
gegenhalten, oft aggressiv.
Je komplexer also die Erörterungen sind, umso mehr "Ausschlag" an Emotionen werden sie hervorrufen - und wegen der (relativen) Anonymität überschlagen sich oft die überhitzten Argumente, gleiten ins Persönliche und manchmal sogar Gesetzwidrige ab.
Wenn der Anspruch eines Blogs erhalten wird werden jene, die die Inhalte nicht verstehen irgendwann aufgeben und weg bleiben. Erste Gruppe eliminiert.
Es ist die Aufgabe der Moderation für Ordnung zu sorgen, damit sollte es wenigstens eine Weile Ruhe geben, weil ganz ohne diese Begleiterscheinung der "Leserbriefersatz-Kommentare" wird es nie gehen. Der Unterschied - und das verkennt Herr Horx völlig - zu einem Leserbriefkasten bei Redaktionen ist deren Möglichkeit Harmonie zu suggerieren indem die Störer ausgesondert und gar nicht erst veröffentlicht werden. Das ist aus meiner Sicht nicht "besser" im Sinne von mehr Qualität, auch nicht demokratisch, sondern Machtausübung im Sinne von Meinungssteuerung der Massen. Moderation & ein bekannter, streng eingehaltener Ordnungsrahmen lösen nicht das Problem mit Aggressiven. Sie machen das Lesen für die wirklich interessierten einfacher. Bei "telepolis" hilft beispielsweise eine Bewertung der Qualität durch Mitkommentatoren Auswüchse zu vermeiden.
"Verächtlich machen", die dritte Variante, kann nach dem Prinzip "Gleiches mit gleichem vergelten" (nicht so gute Wahl) oder durch völliges Ignorieren (beste Wahl) angegangen werden. Die Agierenden laufen ins Leere, ihre Attacken laufen sich tot. Es wird ruhig.
" .. Wenn sich herausstellt, dass Facebook durch die Hasskappen der Welt übernommen wird, wird irgendwann niemand mehr zu Facebook gehen .. " so schreibt Horx und es steckt die Unterstellung darin, dass facebook das etwa nicht recht sein könnte. Ich behaupte das Gegenteil, denn der Umgang mit Reklamationen - selbst von staatlichen Stellen - beweist genau das Gegenteil. Es interessiert facebook nur vordergründig welche INHALTE bewegt werden. Worauf es ankommt sind die DATEN der Nutzer:
Bargeld lacht! Jede Information die Geld bringt wird verarbeitet, da stören Untersuchungen des "WIE?" "WARUM?" oder "WAS?" nur bei der Generierung von 'profit'.
Was an 'usern' an einem Ende verloren geht wird am anderen Ende neu einsteigen .... die Schwankungen bedingen sich nur aus den absolut vorhandenen potentiellen Nutzern, deren Zahl schwankt ja ebenfalls nach Jahrgängen.
facebook ist
das Unterschichtenfernsehen
übertragen auf 'print'
- so einfach, so klar, so falsch eingeschätzt vom Zukunftsforscher. Ein umfassenderes Fazit (auch) hierzu folgt ganz am Ende des Beitrages
" .. Die Medien werden sich wieder auf ihre geistig-kulturellen Kernfunktionen besinnen .. " - das wird nicht genügen. Die Kernfunktion der Medien ist als Vierte Gewalt die drei anderen Gewalten des demokratischen Staates zu kontrollieren. Das werden sie weder analog noch digital schaffen wenn die Parole so verstanden werden soll, dass sie es jetzt schon ganz richtig machen. Gerade für die als leuchtendes Beispiel für einen gelungenen analog-digitalen Auftritt benannte "Zeit" ist eine politische Nähe insgesamt und speziell durch ihre Redaktionsmitglieder zu verzeichnen. Nicht nur auf das Inland bezogen, auch für andere Regierungen.
" .. weil der Kern dessen, was sie tun, authentische Sinnproduktion ist .. " - einer dieser kryptischn Horx-Sätze die Alles oder Nichts bedeuten können:
Wenn Redaktionen mit Lobbyisten, Verbänden und einzelnen Regierungsvertretern eng verbunden sind erweckt das mindestens den Anschein von Parteilichkeit. Nicht von "Sinnproduktion" im Sinne (!) der Bevölkerung die diese Blätter bezahlen.
Das Gegenteil also von vorurteilsfreier, ausgewogener Berichterstattung. Vielleicht spricht Horx deswegen von " .. wirklich guten Qualitätsmedien .. " und erspart es sich, diese leere Floskel mit Inhalt zu füllen. Die Qualitätsmedien arbeiten allesamt mit den Agenturmeldungen, nur vereinzelt werden noch Eigenrecherchen durchgeführt. Wo da die Qualität zu finden ist bleibt rätselhaft.
Großverlage, das darf nicht unerwähnt bleiben, haben ein Interesse Politik mitzubestimmen. Richtlinien macht die Kanzlerin, gut befreundet, wie bekannt, u.a. mit Frau Springer. Kaffeekränzchen wie bei Müllers? Mit Austausch von Backrezepten? Wenig glaubhaft!
Aufklärung betreiben heute die wenigsten dieser "Qualitätsmedien". Die kommt von völlig auf sich gestellten Weblogbetreibern, Youtubern und anderen Einzelkämpfern [Markus Beckedahl (netzpolitik); Tilo Jung (Jung & naiv); alternative Redaktionen wie "Krautreporter", leserfinanziert.] - oft gerade gegen den Widerstand der Etablierten. Dort erfährt der Leser Hintergründe, die aus falsch verstandener Staatsräson oder Angst um die eigene Position im Verteilungskampf um Anzeigengelder in den großen Häusern nicht mehr zu finden sind.
Fazit, und jetzt ernenne ich mich zum "Zukunftsforscher":
Nicht die "Qualitätsmedien" werden uns wahrhaftig informieren, sondern kommentierende Aggregatoren, Spartenblogs & kommentierte Videomitschnitte.
Nicht die "Blütezeit", sondern der "Honeymoon" ist vorbei. Die Konsolidierung, schon weit fortgeschritten was die Bloglandschaft angeht, wird sich weiter fortsetzen. Übrig bleibt dann irgendwann ein Konglomerat aus Einzelkämpfern, Gruppenkämpfern und Massenveröffentlichern.
Also wie schon immer.
Nur überwiegend elektronisch ....
bookmark_borderWasser - schwerelos ...!
bookmark_borderSammelsurium XIX
MALHEUR Wildlife Refuge
[near Burns,Oregon]
Vielleicht hätte mal jemand die Rebellen von MALHEUR, Oregon über die Bedeutung des französischen Wortes "malheur" aufklären sollen. Möglich, dass sie dann einen anderen Ort gewählt hätten.
Der Ausgang dieser von den "besorgten amerikanischen Bürgern" angezettelten Rebellion wäre dennoch andernorts nicht sehr verschieden vom jetzigen Ende gewesen.

[Quelle]
Ein Lehrstück dazu, wie man NICHT rebellieren sollte!
Kein Plan, keine Ordnung, keine Forderungen - und dann noch Vorbestrafte unter den Anführern. Sowas geht nicht gut, zeigt aber wes Geistes Kind diese freien Bürger sind.
Putin

[Quelle]
Durch einen geschickten Schachzug hat sich Präsident Putin gleich in mehrerlei Richtung "Luft" verschafft:
Erstens macht er sich unentbehrlich als Gesprächspartner im Syrienkonflikt, denn nachweislich ist seine Interventionstruppe & Luftwaffe unter all den Kriegsparteien die erfolgreichste.
Zweitens federt er die Folgen der Amerikanisch-Iranischen Verständigung ab. Weil jetzt wieder Einkäufe im Westen möglich sind und sein Land nicht mehr so dringend wie zuvor gebraucht wird.
Drittens lenkt das Geschehen in Syrien ob seiner Brisanz von den Folgen der Krim-Annektion und dem Abspaltungsprozeß der Ost-Ukraine ab.
Still & leise betreibt er noch ganz andere Dinge im Hintergrund.
HAWAII
Wenn Sie mal Langeweile haben und nicht Solitaire spielen wollen kann ich eine Webcam empfehlen - da passiert nicht sehr viel, aber man hört allerhand Geräusche und deswegen paßt diese Darbietung auch als Hintergrundgeräusch .... es handelt sich um eine Webcam der CORNELL Universität, Ithaca, NY, die in KAUAI, HI Albatrosse beobachtet. Manchmal schwenkt sie auf andere vorbeikommende Tiere. Nachteil ist die 11h-Zeitverschiebung zu uns, Vorteil die Infrarot-Nachtbeleuchtung und der 24-h-Betrieb.
Einfach mal reinsehen ....

[Quelle Bild]
Atheismus
Nur mal so zur Erinnerung:

[Quelle unbekannt, vermutlich "twitter"]
Da muss etwas geschehen ....
Aus der Kolumne von Thomas Fischer, Verfassungsrichter:


[Quelle]
bookmark_borderAsyl, eine Zwischenbilanz
Zustrom
Wir verzeichnen einen Zustrom von Asylsuchenden aus den verschiedensten Ländern - und da die Schleusen offen sind strömen auch Viele mit die wir erstens nicht haben wollen und die zweitens auch keine Not leiden. Anders als Menschen in Kriegs- und Spannungsgebieten. Menschen ohne Asylgründe verstärken das Problem. Weil die schieren Zahlen schon Angst unter der Bevölkerung auslösen. Sei es gerechtfertigt oder nicht - es ist in sich ein logistische Problem, denn auch diese Menschen müssen erstmal versorgt werden.
Kriminelle
Wir sehen eine zuvor schon eingereiste Zahl an Menschen die hier kriminelle Absichten verwirklichen wollen - wir sind uns einig darin, dass so etwas nicht geduldet werden kann und darf und dass die Polizei dagegen alles Mögliche unternehmen muß. Geht man aber von einer statistischen Verteilung des Guten & Bösen auf der Welt aus, so sind die Asylsuchenden nicht mehr oder weniger kriminell als die eigene Bevölkerung.
Die Vorkommnisse von Köln sind sicher kein Einzelfall. Sie sind nicht der allererste Fall solcher Kriminalität. Jetzt werden sie deswegen mit besonderer Aufmerksamkeit wahrgenommen, weil es ein herausragendes Datum & ein touristisch stark frequentierter Ort ist.
Kriminelle gibt es in jeder Population - und mit einem sinnvoll gestalteten Einwanderungsrecht könnten die aktuellen Probleme sehr viel besser angegangen werden.
Amtsversagen
Wir haben ein Amt für Migration das es jahrelang wie in einem Dormröschenschlaf versäumt hat seine Struktur so einzurichten, dass auch ein überdurchschnittlicher Zustrom bewältigt werden kann. Ein Teil des Übels ist die Unfähigkeit adäquat zu erfassen & zu verteilen, so kann es zu Unregistrierten und Mehrfachregistrierten - und einer Fehlverteilung der knappen Ressourcen - kommen.
Fehlerhafte und/oder nicht vorhandene Einwanderungspolitik
Wir haben eine Politik, seit Jahren, die leugnet, dass wir [de facto] ein Einwanderungsland sind und Einwanderer brauchen um die Alterspyramide zu glätten bzw. umzudrehen. Die sich selbst angesichts dieser Tatsachen - offen vor Jedermanns Augen! - immer noch weigert ein Einwanderungsgesetz zu verabschieden das den Zustrom regelt und so zu einer Beruhigung bzw. Absenkung der Zahlen von Illegalen führen würde.
Religion
Wir erleben einen Kultur- und Religionskampf, dessen Ursprung aus meiner Sicht eher bei den Muslimen zu suchen ist, denn sie haben es in den letzten 100 Jahren versäumt sich den Veränderungen dieser Welt anzupassen - und nun sind sie [teilweise] in Panik den Anschluß zu verlieren.
Gebildetere unter ihnen sehen keine Zukunft und machen sich auf den Weg ....
Was die Kultur angeht darf man kein Umdenken in wenigen Tagen erwarten:
Solche Prozesse dauern - bis also die Neuankömmlinge wissen wie hier das Rechtssystem und die gesellschaftlichen Normen sind und sie natürlich erst dann befolgen können, wird es einige Zeit dauern.
Kontrollverlust der Großmächte & entsolidarisierte EU-Länder
Wir beobachten Großmächte, die ihr eigenes Wohl über Alles stellen und mit Naivität glauben die Welt auf immer in ihrem Sinne beeinflussen zu können - und die ebenso in Panik sind, weil sie erkennen, dass andere Völker das ganz anders sehen und keine Anleitung mehr dulden wollen die nur den Anleitenden dient (siehe Südamerika, Venezuela, Brasilien, etc., und die meisten der afrikanischen und südostasiatischen Staaten.).
Dann noch die mangelnde Solidarität der EU Länder, die zwar die Vorteile gern angenommen haben, die Nachteile aber nicht mittragen wollen. Da rächt es sich, dass die EU mit aller Macht ausgeweitet wurde um einer Einflußnahme Rußlands vorzubeugen und die Grenzen nach Osten zu schieben.
Die Nettozahler & aufnahmebereiten Länder müßten hier den Geldhahn für die Unwilligen zudrehen! Es kann nicht erwartet werden, dass nur wenige Länder die gesamte Last tragen.
Auch die Ayslsuchenden müssen einsehen:
Es kann nicht immer das Land ihrer Wahl sein, das sie aufnimmt. Sofern nichts entgegensteht müssen sie bereit sein dorthin zu gehen wo man ihnen Sicherheit für sich und ihre Kinder, eine Unterkunft und eine Zukunft bietet.
Das müßte noch sehr viel deutlicher als bisher in den Herkunftsländern bekannt gemacht werden. Wozu gibt es denn die sogenannten "sozialen Medien"? Hier wäre endllich einmal eine sinnvolle Nutzung dieser ansonsten nutzlosen Plauderecken.
Wohnungsmarkt; Infrastruktur
Wir beobachten einen Wohnungsmarkt der an Partikularinteressen derer orientiert ist die Kapital angehäuft & vor dem Fiskus in 'Sicherheit' gebracht haben. Unter Vernachlässigung oder Privatisierung hat die sogenannte öffentliche Hand Aufgaben, die ihr zukommen, an Gesellschaften abgegeben obwohl Beispiele seit Jahrzehnten zeigen, dass dies immer zu Lasten der Mittel- und Unterschicht geht. Wegen der langen Zeiträume die hier für Planung und Fertigung von Wohnraum nötig sind wird es lange dauern bis Entspannung einkehrt. In diesem Bereich sehe ich die größten Probleme, weil wohnen mit integrieren verwoben ist und der Ghettobildung vorgebeugt werden muß - wo doch zugleich solche Ghettowohnungen am schnellsten & billgsten zu bauen sind. Der BDA hat aber schon seit ein paar Monaten eine Arbeitsgruppe gebildet. Die sich dieser Sache annimmt und Vorschläge erarbeitet. Die Politik wäre gut beraten hier einmal auf die Fachleute zu hören.
Arbeitsmarkt
Wir haben einen Arbeitsmarkt, dessen Öffnung für geringfügige Beschäftigung und Wegnahme von Arbeitnehmerrechten seit der Regierung Schröder [Clement, Hartz] alle zuvor durch die Gewerkschaften errungenen Sicherheiten für die abhängig Beschäftigten wieder kassiert haben. An der Lage der Betroffenen wird sich nichts ändern, denn selbst wenn sie in Konkurrenz mit den Zugewanderten stehen kämpfen beide Gruppen nicht immer um die gleichen Jobs - das wird alleine schon durch die Sprachbarriere noch ein paar Jahre so bleiben. Es ist und bleibt ein Problemfeld, in meinen Augen das zweitwichtigste.
Eine Vernachlässigung der Kernbevölkerung und deren Bedürfnisse, insbesondere derer, die von Sozialleistungen leben, sind der Anfang vom Untergang. Welcher Hartz IV Empfänger versteht schon für kleinste Fehler mit Leistungsentzug 'bestraft' zu werden, wenn andererseits an Asylbewerber großzügig und ohne Bedingungen ausgeteilt wird?
Standortbestimmung, Rolle der Politik und Gefahreneinschätzung
Insgesamt betrachtet kann man die momentane Lage als ein kaum noch zu übersehendes Gemisch aus Versagen in der Vergangenheit, aktuellen Unzulänglichkeiten, und Verfolgung von Regionalinteressen beschreiben. Die - jede für sich - schon ein Potential zu Unruhe in der Bevölkerung beinhalten.
Dazu kommt eine Überheblichkeit der Politik. Die sich der Presse bedient und ihr zugleich die Marschrichtung vorgibt - sofern sie nicht selbst von großen Pressehäusern (Springer, Burda) getrieben ist. Und sich deswegen nicht traut gegen deren Interessen vorzugehen. Ganz im Gegenteil, sich anzubiedern und deswegen zwar nicht als "Lügenpresse", aber doch als "Die-ganze-Wahrheit-verschweigen-Presse" bezeichnet werden kann. Fernsehen & Rundfunk überwiegend eingeschlossen.
Die Überheblichkeit setzt sich da fort, wo Politik nicht mehr die Karten auf den Tisch legt und es dem "mündigen Bürger" selbst überläßt aus einer Fülle von Fakten, neutral präsentiert, sich ein Bild zu machen. Sondern ein Bild vorzutäuschen sucht das den jeweiligen Parteiinteressen genehm ist (beispielsweise die de Maiziere-Aussage zur "Verunsicherung").
Rechte Politik bietet Schlagworte an die eingängig sind weil sie selbst von wenig Gebildeten verstanden werden, man braucht nicht viel zu denken, das übernehmen Andere, und die einfachen Lösungsvorschläge sind wie ein Heilsversprechen:
Schon kleinste 'Beweise' werden als Erfolg für die Gesamtideologie verkauft.
Linke Politik tut sich schwerer, weil das Prinzip der Umverteilung von Macht & Geld zunächst gegen die menschliche Natur ist, sich also nicht unmittelbar sondern mit Verzögerung als Belohnung für aktuellen Verzicht einstellt.
Linke Politik ist aber eine Garantie dafür, dass es nicht um die Interessen von Mächtigen geht. Nicht das Wohlergehen derer, die Arbeitsmittel bereitstellen, sondern das der Arbeitenden die die Werte schaffen ist im Fokus.
Die Zahlen insgesamt - ich hatte das schon mal angesprochen - sind bestimmt nicht beunruhigend:
Wie ich vor einigen Tagen J.G. auf seine Einlassung "Europe will be under the rule of Islam" schrieb, die Prozentzahl aller bekannten & geschätzten Zuwanderer liegt bei 1,3% im Vergleich zur Gesamtbevölkerung der BRD. Selbst mit Nachzug von Familien [da zeigt sich was Parolen vermögen: Einerseits sind es zuviele junge Männer, die da kommen - und gleichzeitig werden Phantasiezahlen zu angeblich nachkommenden Familien unterstellt. Beides geht aber doch nicht!] werden es vielleicht 2, oder gar drei Prozent werden.
Da machen mir 9% unkontrollierte und durch Zugeständnis an Erdogan noch steigende Zuwanderung aus der Türkei schon größere Sorgen. Zumal es sich da um zwei verfeindete Blöcke [Türken / Kurden] handelt die dazu neigen ihre Konflikte hierzulande auszutragen. Die sich zudem, das hat die Vergangenheit gezeigt, überwiegend auch nicht integrieren WOLLEN - was ich für viel schlimmer halte.
Dennoch, die wirkliche Gefahr für Wohnung, Güter und Leben kommt von denen, die schon länger hier wohnen und kriminelle Strukturen unter dem Auge des Gesetzes aufgebaut haben - unbehelligt. Auch das bedarf dringend der Aufmerksamkeit der Politik. Wenn es sein muß gegen die Grünen, die da federführend einen Traum von "Multi-Kulti" träumen. Obwohl das Scheitern längst erwiesen ist und nüchtern festgestellt werden muß:
Anpassung an UNSERE Kultur ist vonnöten [siehe 4. & 5.!] - anders geht es nicht!
Versuch einer Zusammenfassung: "Ziele"
Menschen in Not muß man helfen. Selbst unter Inkaufnahme von Randerscheinungen wie IS-Einschleusung und Kriminalität. Denn dafür ist die mangelhafte Organisation verantwortlich und das darf nicht auf dem Rücken der Notleidenden ausgetragen werden.
Selbst bei besserer Organisation ließe sich - so die allgemeine Lebenserfahrung - fehlerhafte Beurteilung durch die mit der Zuwandererprüfung betrauten Kräfte nicht ausschließen. Es gibt keine 100% Sicherheit.
Wir können das schaffen. Dazu ist Deutschland in der Lage. Aber die Strukturen müssen stimmen. Ghettos & Massenunterkünfte sind bestimmt die falsche Vorgehensweise. Integration kann nur gelingen wenn sich neue & alte Bürger aufeinander zubewegen und in der gleichen Umgebung wohnen. Da ist noch viel Bedarf an Veränderungen. Die Bevölkerung muß wahrheitsgetreu und ohne Umschweife gesagt bekommen, dass das Opfer bedeutet.
'Vernünftige' Politik muß den Steuerpflichtigen, die bisher nach Schlupflöchern suchen und hierzulande wenig oder keine Steuern zahlen, auf den Fersen bleiben und sie dringender denn je zur Kasse bitten. Als Teil der Gesellschaft sind sie verpflichtet ihren (gerechteren) Anteil zu zahlen.
Dieser Erörterung ist ein Gedankenaustausch per E-Mail und Telefongesprächen mit meinem Sohn vorausgegangen, dem ich für seine konstruktiven & kritischen Einwände herzlich danke.
bookmark_borderEin halbes Jahrhundert ....
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Als ich mich im Juli 1963 per Schiff auf den Weg in die Vereinigten Staaten von Amerika, kurz: U.S.A., aufmachte wußte ich kaum etwas über das, was mich da erwarten würde.
In Syracuse, N.Y., empfing mich meine Gastfamilie, Vater, Mutter, Gastbruder & ~schwester. Der erste Anlaufpunkt war das Haus der Schwester meines Gastvaters, die in Syracuse wohnte. Da gab es ein ausgedehntes Abendessen und am nächsten Tag fuhren wir zum Wohnort der Gastfamilie, nach Gouverneur, N.Y., nicht weit vom St. Lorenz Wasserweg entfernt gelegen. Jedenfalls eine typische Kleinstadt im Nordwesten des Staates New York, kaum 7.000 Einwohner und sechs Kirchen, alle nahe des Ortszentrums.
In der Umgebung - dem 'County' - hauptsächlich Weidewirtschaft, Milchkühe, aber auch Talkumförderung und Holzwirtschaft.
Die Schule, Gouverneur Senior High School, war nur wenige Minuten vom Haus meiner Gastfamilie entfernt. So konnte ich den überwiegenden Teil des Schuljahres darauf verzichten in den Schulbus zu steigen um zum Unterricht zu kommen.
In dieser Region der U.S.A. war die Welt noch in Ordnung. Was nach Lesart der dortigen Gesellschaft bedeutete: Keine Rassenunruhen, keine Arbeitslosigkeit, keine religionslosen Anwohner - und wenn welche da gewesen wären hätten sie es der Mehrheit bestimmt nicht mitgeteilt ....
Während des Jahres geschah dann das Ungeheuerliche:
Ein farbiger Schüler wurde angemeldet und besuchte fortan die Schule - und weil wenig über die Hintergründe bekannt war brodelte die Gerüchteküche.

[Quelle der Abbildung]
Zu dieser Zeit gab es in den Sezessionsstaaten noch "Rassentrennung"*, die erst 1964, dem Jahr in dem ich im Juni wieder nach Deutschland zurück reiste, aufgehoben wurde.
Was ist nach 50 Jahren "Aufhebung der Rassentrennung" das Fazit?
Formal mag es zwar Änderungen gegeben haben, von einer Gleichberechtigung der farbigen US-Bevölkerung kann allerdings nicht die Rede sein. Es werden durch unverhältnismäßige polizeiliche Übergriffe immer noch Schwarze anders behandelt als Weiße (Siehe hierzu auch "Black Lives Matter" [#BlackLivesMatter] & diesen Bericht).
Das Land hat sich verändert. Ich habe mich verändert. Wie anders sollte man die Entwicklung in fünfzig Jahren beschreiben? Das Amerika von heute ist nicht mehr das Land, in das ich all die Jahre nach meiner Rückkehr wieder reisen und dort leben wollte. Das habe ich schon 1998 gemerkt, als ich zum ersten Mal wieder mehr als ein paar Wochen Urlaub dort verbracht habe.
Noch viel heftiger war der Schock als die Regierung Bush 2002 begann das Land in ein Hochsicherheitsgefängnis zu verwandeln, von dem die drinnen kaum etwas merken:
Eintritt und Ausgang mit
- verschärften Personenkontrollen,
- Metalldetektoren,
- Ganzkörperscannern und
- sicherheitsdienstlicher Behandlung inclusive
- Irisscan und
- Fingerabdrücken.
"Land of the Free" - das war einmal und ist unwiederbringlich verloren .... wenn es auch den Touristen der ADAC-geführten-deutschsprachige-Reiseleitung-inbegriffen-Tour und den Drei-Tage-Shopping-New-York Reisenden anders erscheinen mag.
* Siehe hierzu auch folgenden LINK
bookmark_borderSammelsurium XVIII
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America at War
Wieviele Jahre schätzen Sie, liebe Lesende, waren die U.S.A. NICHT im Krieg mit 'irgendwem & irgendwo' auf der Welt?
Dazu gibt es jetzt Daten & eine 'timeline'
[Quelle: www.activistpost.com]
=> Year-by-year Timeline of America’s Major Wars (1776−2011)
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Die Weltwirtschaft wird nur von einer kleinen Zahl von Unternehmen - die allerdings beachhtliche Größe oder weltumspannende Verbindungen haben - gesteuert.
Ich hatte früher schon die Vermutung geäußert, dass es nicht die Unternehmen selbst sind, die solche Bestrebungen machen, sondern die Aufsichtsräte, besetzt mit Bankenvertretern. Die Kreditnotwendigkeit für große Unternehmen treibt sie in Abhängigkeiten zu Geldhäusern. Die dann wiederum über Firmenschicksale entscheiden:
"Platzen" Kredite sind die Unternehmen fertig, leicht für 'kleines Geld' zu haben und wer sitzt da an der Quelle, wer hat das Wissen und die Macht?
Richard Dawkins
Richard Dawkins @RichardDawkins [vom 20.12.2015]
All religious beliefs are stupid. But mostly harmless unless their followers take those beliefs seriously. Or, worse, act on them.
Übersetzung:
Jede Art religiösen Glaubens ist dumm. Allerdings harmlos, solange die Gläubigen diese Religion nicht ernst nehmen. Oder, schlimmer, sogar danach handeln.
Da kann ich nur beipflichten.

