bookmark_border'Bernie' stellt Fragen ....

WIESO?
WESHALB?
WARUM?

Wer nicht fragt bleibt dumm!
Das wis­sen wir seit es die SESAMSTRASSE gibt. Des­we­gen fin­det man im Inter­net ein Forum mit der Bezeich­nung "www.gutefrage.net". Dort kann man Fra­gen stellen.

Über eine Such­an­fra­ge die bei mir im coun­ter lan­de­te wur­de ich auf Ber­nie auf­merk­sam. Ber­nie stellt auch Fra­gen. Dort, bei "www.gutefrage.net".

Nun ist das so eine Sache mit den Fra­gen. Denn in jeder Fra­ge - das lehrt das Vier-Ohren-Modell von Frie­de­mann Schulz von Thun - steckt auch eine Viel­zahl ande­rer Aussagen:

  • Sach­ebe­ne / Sachinhalt 
  • Selbst­of­fen­ba­rung
    ".. Auf den Spre­cher bezo­ge­ner Aspekt: das­je­ni­ge, was anhand der Nach­richt über den Spre­cher deut­lich wird („[Selbst­of­fen­ba­rung]“, „Was ich von mir selbst kundgebe“) .."
  • Bezie­hungs­ebe­ne
  • Appell

Ich wei­se ins­be­son­de­re auf den Unter­punkt "Selbst­of­fen­ba­rung" hin. Weil der bedeutet:
In jeder Fra­ge steckt zugleich eine Aus­sa­ge zu den Fähig­kei­ten und zur Per­sön­lich­keit des Fragenden.

Ber­nie hat meh­re­re Fra­gen gestellt, von denen ich drei her­aus­neh­me und hier als screen shot darstelle:

Nach­dem ich das so gele­sen hat­te stell­te ich mir die Frage:
Kann es wirk­lich sein, daß Ber­nie erfolg­reich Psy­cho­lo­gie stu­die­ren wird?

Er ver­fügt nur über man­gel­haf­te Grammatikkenntnisse.
Das allein wäre noch nicht schlimm.

Aber:
Er ist zudem nicht in der Lage ohne frem­de Hil­fe einen mäßig kom­ple­xen Gedan­ken wie den in der Orwell'schen Aus­sa­ge zu interpretieren.


Soll­te man jeman­den wie Bernie
als Psy­cho­lo­gen auf die Mensch­heit loslassen?



 

bookmark_borderDie "genialen" Birkenbihler ....

sind nicht mehr bei "two­day", und das schon eine gan­ze Weile.

[genial1]

Zuerst dach­te ich: 

Die sind nach ihrem Trai­ning tat­säch­lich "geni­al" gewor­den und brau­chen des­we­gen weder Blog noch Publi­kum, sind sich selbst genug. Oder sie hät­ten mei­nen Blog­ein­trag gele­sen, wären 'in sich gegan­gen' und hät­ten auf­ge­hört. Das war aber falsch.

Sie sind umge­zo­gen um 'Spam' - also ein­fach gesagt: Kri­tik an ihrem Quatsch - zu ver­mei­den bzw. zu zensieren. 

[genial2]
Was an Kri­tik gar­nicht erst zu lesen ist läßt den Rest bes­ser aus­se­hen. Min­de­stens ent­steht beim durch­schnitt­li­chen Leser so der Ein­druck es gäbe nichts ein­u­wen­den gegen die­se Metho­de 'geni­al' zu werden.

Die Grund­la­gen für "Genia­li­tät" - nur um sie, lie­be Leser auf den aktu­el­len Stand zu brin­gen - sind Listen:
Ent­we­der asso­zi­iert nach Stich­wor­ten die den Aus­gangs­punkt bil­den, oder ABC_Listen, in denen sind die Asso­zia­tio­nen nach den Buch­sta­ben des Alpha­bets geord­net. Wer ganz schnell 'geni­al' wer­den will schreibt die zunächst hand­schrift­lich ver­faß­ten Listen dann noch ab, es wird zwar nicht genau gesagt, aber ich ver­mu­te mit Computer. 

Das hät­ten sie nicht gedacht. Oder doch? Ich mei­ne, daß man von sowas 'geni­al' wer­den kann. Ich stau­ne immer wie­der wie gut­gläu­big, naiv oder schlicht unbe­darft man­che Zeit­ge­nos­sen sind, die sich sol­chen Hum­bug andie­nen las­sen und dafür ihr sau­er ver­dien­tes Geld einer geschickt agie­ren­den Beu­tel­schnei­de­rin in den Rachen werfen.

Dabei waren die Betrei­ber des "Geni­al wer­den mit Birkenbihl"-Blogs offen­bar aber nicht 'geni­al' genug. Denn sie haben eine Plat­form gewählt die mitt­ler­wei­le dicht machte 

[genial]
. War also kei­ne beson­ders 'genia­le' Wahl.

So fra­ge ich mich:
Wird die "Genia­li­tät" nun end­gül­tig ver­lo­ren sein? Wer­den kei­ne 'genia­len' Men­schen mehr her­vor­ge­bracht wer­den - jetzt, wo kein "Genia­li­täts­trai­ning" mehr per Inter­net zu stu­die­ren ist?

Das myste­riö­se Ver­schwin­den der Genialitätstrainer:
Ein gro­ßer Schritt in Rich­tung Vernunft ....


Sie­he auch:
1. "Genia­li­täts­trai­ning"
2. "Ver­gleich"
3. Geni­al - mit Birkenbihl .... 

bookmark_borderEin "Schmarrn" - kein Journalismus.

Gemein­hin kann man bei "tele­po­lis" dar­auf ver­trau­en,
daß die Bei­trä­ge gut recher­chiert und intel­lek­tu­ell berei­chernd sind. Wel­che Ent­täu­schung ist da der Bei­trag, des­sen Titel, tag line und Autor ich hier der Ein­fach­heit hal­ber als screen shot zeige:

[07082013]

"Begin­nen sich eini­ge Autorin­nen zu fra­gen" - heißt es da. Nach­dem ich den Bei­trag gele­sen hat­te wuß­te ich: Es sind genau zwei Autorin­nen genannt. 

Da muß­te ich an klei­ne Kin­der den­ken, die, wenn sie noch nicht zäh­len kön­nen, nach dem Muster "Eins, zwei, Vie­le ..." ver­fah­ren. Zwei Autorin­nen sind nach mei­nem Ver­ständ­nis nicht "eini­ge Autorin­nen". So, wie in die­sem Fall min­de­stens schlam­pig argu­men­tiert wur­de, geht es dann in dem wei­te­ren Text auch nur dar­um Bele­ge zu fin­den wie per­fi­de die männ­li­chen Athe­isten dafür sor­gen ihre weib­li­chen Gesin­nungs­ge­nos­sin­nen zu unter­drücken - frei nach dem Mot­to "Nur eine gefü­gi­ge Athe­istin ist eine gute Atheistin. 

Da es aber immer eine Streu­brei­te der Gesin­nung gibt hier ein Bei­spiel dafür, wie männ­li­che Athe­isten dar­an erin­nert wer­den wie sie mit den weib­li­chen Athe­istin­nen umge­hen sol­len. Das klingt mir dann doch eher nach einem ernst­haf­ten Ver­such die all­zu aus­ufern­de Männ­lich­keit zu begren­zen - was der The­se des Autors im "telepolis"-Beitrag widerspricht.

Ich habe sel­ten soviel Unsinn in einem Bei­trag gele­sen. Wenn der Autor sich die Mühe gemacht hät­te mal über den Tel­ler­rand nach U.S.A. zu schau­en, dann wären ihm bestimmt noch ein­ge durch­aus aner­kann­te weib­li­che Athe­istin­nen auf­ge­fal­len. Die zudem kei­ne Pro­ble­me mit männ­li­chen Athe­isten haben. Und die nicht mit den Frauen.
[Nur eine Quel­le die die­sen Umstand näher beleuch­tet und zu dem Ergeb­nis kommt, daß sich Athe­is­mus und Ein­tre­ten für Femi­nis­mus nicht aus­schlie­ßen, aber auch nicht bedingen.]

Selbst wenn es stim­men wür­de - daß näm­lich frau­en­feind­li­che Struk­tu­ren bei den Athe­isten zu fin­den sind - wäre das doch nur ein Spie­gel der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se und damit ledig­lich ein Beweis für die pro­por­tio­na­le Ver­tei­lung von Vor­ur­tei­len auch unter Athe­isten. Die sind nun mal kei­ne Über­men­schen, inso­weit wäre der Befund kei­ne Offen­ba­rung, son­dern ledig­lich ein Hin­weis auf die Realität.

Ein­zig ein Argu­ment in dem genann­ten Bei­trag scheint mir stich­hal­tig begrün­det: Es gibt weni­ger weib­li­che als männ­li­che Atheisten.
Das ist des­we­gen ein­leuch­tend, weil Frau­en auf­grund ihrer gene­ti­schen Grund­prä­gung eher ver­bin­dend als tei­lend den­ken. Ob sie aller­dings gene­rell dem Okkul­ten & Mysti­schen eher zuge­neigt sind - so wird es dort behaup­tet - mag ich nicht beur­tei­len, denn dafür gibt es kei­ne Belege.

bookmark_borderÖkofaschisten .... (1)

eine - von vie­len - Beschrei­bun­gen für die Par­tei "Die Grünen". 

Sie hat sich den Namen red­lich ver­dient, es sei an Fla­schen- und Dosen­pfand erin­nert, oder an die The­se Ben­zin sol­le irgend­wann 5,- DM kosten - weit sind wir davon nicht mehr entfernt. 

[06082013]"Die Grü­nen" geben sich recht­zei­tig vor der Wahl wie­der ein­mal durch eige­ne Ver­laut­ba­rung als Öko­fa­schi­sten zu erken­nen. Die ver­kün­de­te Idee ist ein erneu­tes Bei­spiel was "Ideo­lo­gie" bedeutet:

Aus­schal­tung jeg­li­cher Ver­nunft und Logik zugun­sten einer Idee.

Zitat:
 

[06082013]

FAZ via Legal Tri­bu­ne

Dabei moch­te ich die Par­tei anfangs, denn sie waren die Ein­zi­gen, die schon früh auf die öko­lo­gi­schen Gefah­ren des end­lo­sen Wachs­tums­ge­dan­kens für Natur und Umwelt hin­ge­wie­sen haben. Aber immer als "Gesamt­pa­ket". Wer "A" sag­te soll­te auch "B" und "C" sagen - und wer das nicht woll­te konn­te nicht "grün" sein ....

[06082013]Dann noch die­ses Neu­sprech: "veggie day" - klingt irgend­wie 'nied­li­cher' als "Roh­kost­tag" oder "Vege­ta­rier­tag" oder "Fleisch­frei­er Tag" .... 

Es gibt gute Grün­de dafür nicht jeden Tag Fleisch zu essen - was aber über­haupt nicht geht ist eine "Anord­nung" von poli­ti­scher Sei­te. Die­se Über­heb­lich­keit bestim­men zu wol­len was für Ande­re gut ist steckt so tief in den Köp­fen der Grü­nen, daß sie jedes Maß und Ziel ver­lie­ren. Beson­ders frech ist der Gedan­ke, das in 'öffent­li­chen Kan­ti­nen' ein­zu­füh­ren - die dort Essen­den wer­den sich hof­fent­lich bei der kom­men­den Wahl dar­auf besin­nen wer ihnen die­se "Sup­pe" ein­ge­brockt hat.

Waren die Grü­nen wegen ihrer Steig­bü­gel­hal­ter­funk­ti­on für aller­lei Gemein­hei­ten gegen­über dem Wahl­volk bis­her schon nicht wähl­bar so kommt nun noch das Tüp­fel­chen auf das "i" dazu.

Wie­der ein­mal wird das Pro­blem nicht an der Wur­zel ange­packt:
Anstatt die Mas­sen­tier­hal­tung gezielt zu zer­schla­gen - indem die gesetz­li­chen Auf­la­gen auch ergeb­nis­ori­en­tiert geprüft und durch­ge­setzt wer­den - greift die grü­ne Par­tei da an, wo es ihr nicht weh tut, beim Ver­brau­cher. Hof­fent­lich sind die klug genug sich bei der Bun­des­tags­wahl für die­se - und ähn­li­che - "Wohl­ta­ten" der Grü­nen für das Volk durch Stimm­ver­ga­be für eine ande­re Par­tei zu bedanken.

* zum Bei­trag dort → "Öko­fa­schi­sten .... (2)"
oder
dort → "Öko­fa­schi­sten .... (2); Heu­te: Grü­ne Phi­lo­so­phie statt “Wort zum Sonntag”"

 

Sie­he auch → Geschich­te - krea­tiv ins Gegen­teil verändert
 

bookmark_borderSonnensteuer

Ganz recht, eine Steu­er auf Sonnenlicht ...!

Das hat sich die Ener­gie­ver­sor­gungs­ge­sell­schaft in Ari­zo­na aus­ge­dacht - Ori­gi­nal­text aus dem Blog "treehugger.com":

Arizona's big­gest power uti­li­ty, Ari­zo­na Public Ser­vice (APS), has announ­ced their inten­ti­on to imple­ment what would effec­tively be a tax on the sun .. APS would like to start char­ging a month­ly fee to sell clean power back to the grid (in their Orwel­li­an lan­guage, they call it a "con­ve­ni­ence char­ge"). A source says that that the fee could be of around $100/month or $1,200/year, enough to chan­ge the eco­no­mic attrac­ti­ve­ness of small systems. [No more free sun: Arizona's big­gest power uti­li­ty wants to tax solar]

Ich bin gespannt, wann hier bei uns die erste Gesell­schaft auf die Idee kommt ....

bookmark_border'little brother' calling 'big brother' ....

Was ich schon immer ver­mu­te­te
- und wofür ich mehr­mals aus­ge­lacht und als "Spin­ner mit Para­noia" bezeich­net wur­de - stellt sich nun als lan­ge geüb­te Pra­xis bei WINDOWS/Microsoft heraus:


Micro­softs Hintertür
| Zwei­fel­haf­te Updates gefähr­den SSL-Verschlüsselung |


 

Ich habe mir fol­gen­des gedacht:
Wenn es mir als Besit­zer des Com­pu­ters ver­wehrt ist das Betriebs­sy­stem zu kon­trol­lie­ren bedeu­tet das, daß im Hin­ter­grund etwas abläuft was ich erstens nicht wis­sen soll und was zwei­tens nicht von mir geän­dert wer­den soll. 

Nur dach­te ich bis­her, das wäre ein 'tool' von Micro­soft mit dem sie die gan­zen Feh­ler und ver­ges­se­nen 'fea­tures' ihrer soft­ware nach Aus­lie­fe­rung an den Kun­den klamm­heim­lich 'nach­bes­sern' ....

Daß das für die Geheim­dien­ste der U.S.A. als HINTERTÜR die­nen soll­te hät­te selbst ich mir nicht im Traum gedacht. Wie schon frü­her wird nun offenbar:

Die Fik­ti­on wird von der Wirk­lich­keit um Län­gen geschlagen ....

bookmark_borderAch? Ach so!

 

[21072013]
 

Quel­le
 
Es liegt aber offen­bar nicht im Inter­es­se der Poli­ti­ker dies zur Grund­la­ge ihres Han­delns zu machen:
Sie wol­len die Macht in Hän­den hal­ten, des­we­gen ist das soge­nann­te "Herr­schafts­wis­sen", das sie von den Geheim­dien­sten erwar­ten, eine Grund­vor­aus­set­zung dafür eben NICHT im Sin­ne der Frei­heit und des Rechts für die Bür­ger einzutreten.

Selbst dann nicht, wenn die Geheim­dien­ste nichts zur tat­säch­li­chen Lage­be­ur­tei­lung bei­tra­gen können:
 

[21072013]
 

Quel­le
 
Da stellt sich die Fra­ge "War­um dann doch der Schutz der "Dien­ste" und ihre Erwei­te­rung durch die Politiker?"

Mei­nes Erach­tens gibt es da nur eine Antwort:
Die "Dien­ste" lie­fern etwas Ande­res, was für die Poli­ti­ker von Bedeu­tung ist - über das, was das aller­dings ist, kann man nur spe­ku­lie­ren. Ich den­ke, es sind Infor­ma­tio­nen über ihre Kol­le­gen außer­halb der Regie­rung, über Regie­rungs­po­li­ti­ker ande­rer Län­der, über die Oppo­si­ti­on und über die Wirt­schafts­bos­se - denn sol­che Infor­ma­tio­nen, viel­leicht nur als Andeu­tung ins Gespräch ein­ge­floch­ten, ver­bes­sern die eige­ne Ver­hand­lungs- und Durchsetzungsfähigkeit.

Poli­tik ist ein schmut­zi­ges Geschäft.
In die­sen Tagen wohl noch schmut­zi­ger als je zuvor ....

bookmark_borderT-Mobile:
Schau an, schau an ....

Hat hier nie­mand öffent­lich gemacht:
T-Mobi­le zieht sich klamm­heim­lich (!) aus USA zurück .... für (angeb­lich?) 39 Mil­li­ar­den US$.
Der Steu­er­be­trü­ger Zum­win­kel hat es uns hier erst durch hor­ren­de Sum­men - trans­fe­riert nach U.S.A. - bezah­len lassen:
Gewon­nen wur­de das Geld über vie­le Jah­re aus völ­lig über­höh­ten Prei­sen für die im euro­päi­schen Ver­gleich man­gel­haf­ten Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­dien­ste der Tele­kom in Deutschland. 

Und wie bei DHL scheint es nun so, als ob geret­tet wird was noch zu ret­ten ist - und um damit die Löcher zu stop­fen, die mitt­ler­wei­le der euro­päi­sche Markt produziert .... 

Ich kann schon die Mana­ger-Sprü­che erahnen:

"Wir kon­so­li­die­ren unser Engagement"
"Wir kon­zen­trie­ren uns auf das Europageschäft"
"Der Zeit­punkt für eine Ver­äu­ße­rung ist bei den jet­zi­gen Wech­sel­kur­sen zum US$ genau richtig"
"Das Ende des Enga­ge­ments in U.S.A. sorgt hier bei uns für Sicher­heit der Arbeitsplätze"
- oder sowas ähnliches ....

Quel­le: NPR: Justi­ce Dept. Sues To Block AT&T's Acqui­si­ti­on Of T-Mobile

bookmark_borderMusikhalle Münster

Heu­te, Sonn­tag, 27.04.2008, ist Bür­ger­ent­scheid in Münster.

Das ist alle­mal ein Sieg für 'mehr' Demo­kra­tie, egal wie es ausgeht.

Die Stadt­müt­ter und -väter woll(t)en eine Musik­hal­le haben.
Weil sowas gebraucht wür­de um 'hoch­ka­rä­ti­ge' Künst­ler her­zu­ho­len .... ein Schein­ar­gu­ment, denn wirk­lich gro­ße Künst­ler mes­sen die 'Grö­ße' des Auf­tritts nicht an der Zahl der zah­len­den Zuschau­er son­dern an deren Sach­ver­stand für ihre Kunst .... und da ist es in Mün­ster nicht nur schwarz son­dern tief­schwarz, wenn nicht gar kohl­pech­raben­schwarz .... der bäu­er­lich-kon­ser­va­ti­ven Umge­bung ange­paßt ruft der durch­schnitt­li­che Mün­ste­ra­ner eher nach Tött­chen und platt­deut­schem Thea­ter, nach Kaba­rett und besten­falls noch Kie­pen­kerl­schen Füh­run­gen durch das Muse­ums­dorf .... eine Musik­hal­le mit Auf­tritt welt­be­kann­ter Künst­ler hie­ße "Per­len vor die Säue" werfen ....

Ein Bür­ger­be­geh­ren konn­te dage­gen durch­ge­setzt wer­den. Und heu­te nun ist der Tag der Ent­schei­dung gekommen.

Ich habe jeden­falls mit "Ja" gewählt - was wegen der unsin­ni­gen Art der Fra­ge­stel­lung für das Bür­ger­be­geh­ren - wer denkt sich nur sol­chen Schwach­sinn aus? - in Wirk­lich­keit ein "Nein" zur Musik­hal­le bedeutet.

Nun muß ich mei­ne Neu­gier­de wie­der ein­mal für ein paar Stun­den mehr zügeln und bis nach 19:30h war­ten - dann soll es das Ergeb­nis per Radio geben ....

[ERGEBNIS]

bookmark_borderBlättern ....

in Kata­lo­gen kostet mäch­tig viel Zeit .... ich bin immer wie­der erstaunt, wel­che Fül­le von Arti­keln in man­chen Kata­lo­gen beschrie­ben ist ....

Es muß eine Nach­fra­ge da sein, obwohl ich mir bei man­chen Arti­keln ein­fach nicht vor­stel­len kann, daß ein Mensch mit intak­tem Hirn sie tat­säch­lich kauft ....

Ein Bei­spiel:
Mobi­le SAT-Anla­ge für den unglaub­lich gün­sti­gen Sonderpreis
von € 4.678,99 .... dann doch lie­ber den Kleinwagen ....


[ 3.111b / juz ]