Das Geordnete-Rückkehr-Gesetz ist ein weiteres Glied in einer Kette von Ungeschicklichkeiten und groben Fehlern, die die SPD in den Jahren seit der ersten Regierung Schröder gemacht hat. So ist denn nun von der führer- und wohl auch ziellosen Partei folgendes zu lesen:
Wenn die Frau Kanzlerin in ihrer Regierungszeit etwas richtig gemacht hat, dann war es die Öffnung der Grenzen für Asylsuchende in ihrer Not! Jede andere Handlungsweise ist falsch - wir haben über Jahrzehnte - direkt oder indirekt - von den armen Ländern profitiert. Nun war es an der Zeit etwas zurück zu geben.
Allerdings fehlte ein Aspekt, der weitaus wichtiger gewesen wäre:
Den Amerikanern, die für die endlosen Kriege und Scharmützel rund um den Globus verantwortlich sind, die rote Karte zu zeigen. Anstatt weiter zu hofieren und mit immer mehr Geld zu finanzieren:
Rauswerfen aus Deutschland!
Von Frau Kramp-Karrenbauer oder anderen Personen in der derzeitigen Führung der Nation ist es allerdings nicht zu erwarten.
Beim Stöbern stieß ich auf folgenden Artikel in "SPEKTRUM" Kaffee: Dann halt gesegelt von Christian Eichler [Mission Energiewende].
Kurz gesagt geht es um Kaffee, der von Cooperativen produziert wird und dann per Segelschiff aus Nicaragua nach Hamburg verschifft werden soll - 'verschifft wird' könnte man sagen, denn das Schiff ist seit März unterwegs und wird im Juli erwartet.
Der so produzierte und gehandelte Kaffee wird ca. 30€ pro Kilo kosten, das ist das Doppelte bis Dreifache dessen, was ansonsten für ungemahlenen Kaffee verlangt wird.
Das finde ich - wenn man den Gedanken der Klimaneutralität und der fairen Bezahlung der Kaffeebauern zugrunde legt - nicht unbedingt zu teuer. Allerdings wird es für viele Menschen, besonders Geringverdiener, unerschwinglich sein.
Wenn es vorrangig um die CO2-Bilanz geht ist das OK, irgendwo muss ja schließlich angefangen werden. Da fällt mir aber so mancher übler Verschmutzer ein, der nutzlos die Umwelt versaut und den man vielleicht besser dazu zwingen sollte sich einzuschränken: Das Militär!
Nutzlos, sinnlos, gefährlich - und was da an Dreck produziert wird stellt alle von Haushalten verursachten Emissionen in den Schatten.
Eine Folge von Feiertagen nutzen Menschen sehr verschieden. Ich nutze sie wie andere Tage an denen die Betriebsamkeit draußen abebbt: Mit stöbern im Internet, lesen und - schlafen. An vielen Tagen schlafe ich sonst nur vier bis höchstens fünf Stunden am Stück, da ist es ganz praktisch zu solchen Gelegenheiten eine Extraschicht 'Schlaf' einzulegen.
Als ich heute aus dem Mittagsschlaf aufwachte musste ich an Generationen denken - wahrscheinlich wirkte da immer noch nach, dass ich vor dem Einschlafen an die kürzlich durchgesehenen Bilder von meinen Enkeln gedacht hatte und im Zuge dessen über Generationen sinnierte ....
Bei uns Menschen sind die Generationen vergleichsweise lang, und zwar in Abhängigkeit von unserer Nationalität. Eine Generation wird definiert von dem Zeitpunkt, an dem Kinder geboren werden, bis zu dem Zeitpunkt, an dem diese Kinder dann selbst Kinder bekommen. Genauer definiert rechnet man so:
Der Altersdurchschnitt aller Kinder einer Mutter oder eines Vaters zu deren Alter in Jahren - man erkennt, dass das zwei verschiedene Werte annimmt, wenn die Eltern nicht gleich alt sind. In der Tat ergeben sich so bis zu sieben Muttergenerationen auf sechs Vatergenerationen.
Ein besonderer Aspekt ist dabei der Verlauf dieser Zahlen in den Jahrhunderten seit man es aufgezeichnet hat bzw. aus den vorhandene Urkunden berechnen konnte. Der Vergleich ist dadurch nicht ganz korrekt - weil in Zeiten vor den Errungenschaften die wir heute 'moderne Medizin' nennen, durch die Sterblichkeit die wahre Generationsrate verändert wurde, bzw. mit den heutigen Verhältnissen nur bedingt vergleichbar ist.
WIKIPEDIA beziffert den Generationenabstand für 1800 auf 30 Jahre, für 1875 auf 34,5 Jahre, und für das frühe 20. Jahrhundert auf 25 Jahre. Daraus ergibt sich, wie viele Generationen im Mittel in einer Familie vorhanden sein können: Fünf (Urgroßmutter = 100; Großmutter = 75; Mutter = 50; Tochter = 25; Kind 'Säugling'.) Tatsächlich gibt es - natürlich wieder bei WIKIPEDIA - ein Beispiel in dem es in einer Familie sieben Generationen waren.
Von dieser Betrachtung abgesehen gibt es noch eine mehr naturwissenschaftliche Sicht auf die Generationen. Wenn nämlich in einer Art die Generationen schnell hintereinander folgen, dann werden Veränderungen in der Erbinformation (Mutationen) schneller sichtbar und bestimmend für den weiteren Bestand dieser Spezies. Das kann sich positiv oder negativ ausprägen, je nachdem wie die Veränderung ausgestaltet ist. Der Erfolg oder Mißerfolg prägt dann das weitere Schicksal dieser Art: Überwiegen die positiven Merkmale, so wird diese Spezies Bestand haben, wenn nicht stirbt sie aus. Solche Prozesse sind unterschiedlich lang, als Faustregel kann man sagen "Schnelle Generationsfolge lässt genetische Veränderungen schneller sichtbar werden und bestimmt damit das Schicksal einer Spezies".
Für den Menschen ist noch eine Frage ungeklärt: Wie viele Menschen verträgt der Planet?
Eine näherungsweise Darstellung der Generationen erhält man nur indirekt über die jeweilige Abhängigkeitszahl¹ eines Landes, wobei Abhängigkeit von jüngeren Generationen, von älteren Generationen, oder beidem vorhanden sein können (siehe Legende).
Nach den Schätzungen der Fachwissenschaftler sind wir schon an dem Punkt der Überbevölkerung angekommen, mindestens ist die Verteilung der Lebensgrundlagen nicht so, dass alle geborenen Menschen auch ernährt werden können. Selbst wenn das gegeben wäre, bleibt noch die Frage wie viele Kinder sinnvoller Weise geboren werden sollten - diese Zahl ist, wie man heute weiß, an die Aufklärung und den Wohlstand der Elterngeneration gebunden:
Arme und wenig gebildete Menschen haben mehr Kinder als bei einer Gesamtbetrachtung der Erdbevölkerung sinnvoll erscheint.
¹ ".. The world population will reach 9.9 billion by 2050, up 2.3 billion or 29 percent from an estimated 7.6 billion people now, according to projections by Population Reference Bureau (PRB) included in the 2018 World Population Data Sheet .." [Quelle: http://www.worldpopdata.org/]
Da man niemandem vorschreiben kann wie die gezeugte Kinderzahl sein soll hilft hier nur der Aufklärungs- und Erziehungseinsatz um das Wissen zu erweitern und so die Kinderzahl zu reduzieren.
¹ ".. What Is a Dependency Ratio?
A dependency ratio is the number of people in a dependent age group (those under age 15 or ages 65 and older) divided by the number in the working-age group (ages 15 to 64), multiplied by 100. For instance, a child dependency ratio of 45 means there are 45 children for every 100 working-age individuals .."
.... und den Folgen für das soziale Gefüge, in dem sich dadurch andere Interessengruppen ermutigt fühlen ähnliche Sonderleistungen für sich zu fordern.
Unser Staatswesen ist weit entfernt davon *Soziale Marktwirtschaft* oder gar *Sozialismus* zu sein. Es herrscht ein als *demokratisch* gelabelter Populismus vor, der - vordergründig nur 'vermeintlich', in Wahrheit 'total sicher' - die jahrzehntelange Politik so ausgestaltet hat:
Versteckt von vielen Armen nehmen und es den Reichen geben - und blumig das Gegenteil behaupten, in der Gewissheit, dass es nicht Viele gibt, die den Umverteilern auf die Schliche kommen.
Ist es gerechtfertigt, das so zu formulieren und wenn "Ja", ist es dann eine Verpflichtung dazu aufzurufen, etwas am politischen System, an der Ausgestaltung des Staatswesens, an der Art und Weise wie der Staat funktioniert zu ändern, um diesem Zustand zu beenden?
Wenn wir Gegenpositionen nennen - wozu rufen wir auf?
Die Macht der Gescholtenen zu brechen?
Die Macht der Gescholtenen zu übernehmen?
Die Macht Einiger über Andere endgültig auszuschalten?
Religion ist hier nur ein Beispiel für Forderungen und deren Erfüllung durch den Staat:
Wozu führt *persönlicher Glaube* für die Gläubigen?
Sie dürfen - neben den versprochenen Belohnungen wie 'ewiges Leben' und 'Paradies' - für ihren Glauben Sonderkonditionen erwarten, sie werden in vielen Bereichen auch heute noch bevorzugt, hofiert, herausgehoben. Das alles ohne jede persönliche LEISTUNG, lediglich auf Grund einer Gruppenzugehörigkeit.
Sie tragen die Sorge um Gebrechliche, Arme, Alte, ganz Junge als *Schild* gegen die Regeln vor sich her, die für die Allgemeinheit ganz selbstverständlich GÜLTIG sind.
Es freut mich wenn eine Überzeugung FÜR jemanden wirkt und er damit glücklich ist. Es freut mich nicht, wenn diese Person aus dieser Überzeugung besondere Rechte oder Privilegien herleitet.
Schon deswegen nicht, weil der Glaube an eine allmächtige Kraft, die über uns bestimmt und wacht, eine mir unverständliche Gutgläubigkeit, eine kindliche Naїvität und einen Beweis für mangelhafte naturwissenschaftliche Bildung darstellt.
Das insgesamt ist freilich für die jetzt Herrschenden eine gute Sache, denn wer nicht mit zwei Füßen auf der Erde steht und an höhere Wesen glaubt wird auch die "weltliche Obrigkeit" nicht in Frage stellen.
[Revidierte Fassung; Erstveröffentlichung 16.03.2019 um 12:00h]
Wer sich jetzt angesichts des Skandals um den FPÖ Vorsitzenden auf's hohe Ross setzen will sei gewarnt:
Wenn in einem EU Land die finsteren Machenschaften von Parteimitgliedern hinter den Kulissen aufgedeckt wurden bedeutet das nicht etwa, dass das eine große Ausnahme wäre.
Wo einer der Mächtigen (?) erwischt wurde haben viele andere mindestens genau so viel Dreck am Stecken - und der Beweis dafür liegt auf der Hand:
Niemand will *whistleblower* besser schützen als bisher.
Das kann doch nur bedeuten, dass die Befürchtung besteht selbst eines Tages das Problem zu haben *geoutet* zu werden, selbst am Pranger zu stehen. Fällt es ihnen auf, liebe Lesende, wie wenige Politiker - außer den in Österreich betroffenen - sich zu diesem Skandal äußern?
Wie sagen uns die Politiker immer wenn wir Bedenken wegen der Staatsschnüffelei vorbringen? "Wer nichts zu verbergen hat ...." Wir Bürger in Masse haben nichts zu verbergen - diejenigen, die etwas zu verbergen haben verhindern allerdings, dass sie selbst zum Gegenstand intensiver Beobachtung oder Untersuchung werden.
Da braucht man kein Genius zu sein um zu verstehen warum.
Hinweis:
Ab 22.Oktober letzten Jahres wurde per *crowdfunding* ein Magazin namens "DOSSIER" [Wien] verkauft - das es damals noch nicht gab, und dessen erste, monothematische Ausgabe den Titel "Wer hat Angst vor der Kronen Zeitung? Wie ein Boulevardblatt Österreich regiert; №1 | 4/2019 hat. Ich habe damals 52€ zugesagt und wurde so 'Mitglied' - das können Sie auch werden, oder nur das nächste Magazin bestellen¹ → https://crowdfunding.dossier.at/
PS Ich kann nicht verhehlen, dass es mich besonders beim Herrn FPÖ-Chef und Vizekanzler Österreichs, Heinz-Christian Strache, freut, dass er erwischt wurde. Nun wird hoffentlich die Rechte im EU Parlament insgesamt geschwächt.
¹ nur das Magazin kaufen – 20 Euro (inkl. Versand)
Ich hatte aus dem Studium zwei Freunde die an Privatschulen eine Anstellung fanden. Einer in Süddeutschland, am Bodensee, mit einem Hauch von Exklusivität, der andere an einer konfessionsgebundenen Institution von weltweitem Ruf mit angeschlossenem Internat.
Der Unterschied beider Arbeitsplätze hätte nicht größer sein können. Ging es doch beim einen Fall um 'höhere Gesellschaft' (oder was man dazu auch immer sagen würde), im anderen Fall um Weiterführung einer Jahrhunderte alten Tradition.
Wenn ich also von Privatschulen lese erzeugt das eine gewisse Aufmerksamkeit weil ich mit dem Thema schon früher intensiv in Verbindung kam. Selbstverständlich ist klar, dass es im Laufe der Jahrzehnte gesellschaftliche Veränderungen gegeben hat. Die betrafen eher kirchennahe Institutionen, nicht aber die 'elitären Lehranstalten für exklusive Kreise'. Denn deren Aufgabe ist es nach wie vor eine (vermeintliche) Élite zu bilden, die später einmal die Geschicke des Landes - wenn auch meist unsichtbar oder wenigstens mit wenig öffentlicher Wahrnehmung - bestimmen soll.
"Distinktionsgewinn", so lernte ich heute, kann neben dem oben geschilderten Zweck des Erreichens eines Exklusivitätszirkels, ein gewünschter Effekt sein. Nicht alle 'höher gestellten Personen' brauchen allerdings diese Entfernung vom 'gemeinen Pöbel'. Ich habe während meiner selbständigen Tätigkeit eine Reihe von durchaus jovialen, volksnahen Unternehmern kennengelernt, die keinerlei Berührungsängste hatten - aber das mag durchaus eine besonders positive Auswahl gewesen sein.
Der Zweck der Privatschulen ist nun angerissen. Die Frage warum in der FAZ ein Artikel erscheint, der das Augenmerk auf eine andere Facette der Privatschullandschaft lenkt - und damit suggeriert es handele sich doch um nichts exklusives, sondern etwas stinknormales, das nur etwas teurer sei - ist leicht beantwortet:
Allenthalben rumort es im Lande wegen der sich ausweitenden Schere zwischen Arm und Reich .... und was ist da naheliegender, als zu berichten, dass 'reich sein' gar nicht so anders ist als 'arm sein'. Mindestens, so scheint es vom Titel her, sind die Ergebnisse der Lehranstalten für 'normale Kreise' nicht sehr verschieden von denen, die 'besseren Kreisen' 40.000 € pro Jahr für die Bildung ihrer Kinder wert sind.
Da vergisst man doch gleich wie viele Menschen das Jahr über durchschnittlich von etwa der Hälfte dieses Betrages zu zwei Personen leben müssen.
Wir sehen nun sofort ein:
Mehr Geld zu haben ist beschwerlich, denn es sichert nicht den Schulerfolg der Kinder, und wir haben spontan Mitleid mit den armen Reichen.
Was bringen denn nun die "ELITE-AUSBILDUNGSSTÄTTEN"?
Das "networking", eine vornehme Umschreibung dafür, dass man Fäden spinnt und sich mit den richtigen Personen zusammen tut um gemeinsam den Wohlstand dadurch zu erhöhen, dass man sich Aufträge und 'Verbindungen' eröffnet. Es ist die moderne Umschreibung für "Vetternwirtschaft", wobei da nicht immer nur 'Vettern' im Sinne von Verwandtschaft gemeint waren und sind:
Man kennt halt jemanden der wieder jemanden kennt, der eine Möglichkeit zum Geld verdienen anbieten kann oder jemanden kennt der das kann .... und so weiter, Sie verstehen ....
"Clowns zu meiner Linken, Witzbolde zu meiner Rechten, hier bin ich - nicht in der Mitte feststeckend, sondern über dem gesamten absurden Spektrum schwebend, weinend, während ich die Hingabe meiner Mitmenschen für politische Illusion und Selbstzerstörung betrachte."
Woran merkt man, dass bald wieder Wahlen anstehen?
Politiker zaubern immer neue Versprechen aus dem Hut!
Woher weiß man, dass das leere Versprechen sind und niemand sich daran halten wird?
Weil man die Versprechen vor anderen Wahlen gehört hat und sie nie eingelöst wurden!
"weinend" - so ist mir manchmal zumute wenn ich auf die Ergebnisse der deutschen Politik schaue, insbesondere heute, weil in Europa die Weichen gegen ein freies Internet gestellt wurden.
Für wen Politik gemacht wird hat man gesehen:
Springer & Konsorten konnten in "D" mit dem Leistungsschutzrecht nichts verdienen - da wurde es auf die europäische Ebene gehoben und durchgepaukt - aller gesellschaftlicher Proteste zum Trotz. Da wurde behauptet* die Demonstrationen seien "gesteuert" gewesen - der Gipfel an Absurdität, wenigstens für Menschen, die in Internet kein #neuland sehen ....
Und die Parteien, die dafür verantwortlich sind, deren Politiker teilweise etwas anderes versprochen hatten, wollen uns weismachen es werde zukünftig bei anderen Themen anders laufen?
Das Hauptthema sollte für alle Parteien der Klimawandel sein. Allerdings nicht so wie Frau Kramp-Karrenbauer (CDU#niemehrcdu) es anspricht: Die Schüler sollten nicht schwänzen! Da ist sie nicht allein, denn auch Herr Lindner von der FDP (#niemehrfdp) sagt es ähnlich. Der Herr Scheuer von der CSU (#niemehrcsu) meint gar, man müsse nur ein wenig an den Ausstoßmengen der Fahrzeuge arbeiten - dann sei schon wieder aller gut ... und die SPD (#niemehrspd)? Da sagt Frau Barley, Spitzenkandidatin der SPD für Europa, das ist doch alles halb so schlimm und der Koalitionsvertrag, na, ein Anhalt ....
Was den Politikern offenbar immer noch nicht klar ist:
Wenn das ökologische Gleichgewicht kippt ist das endgültig!
Ein biologisches System kann - anders als ein defektes technisches Gerät - NICHT repariert werden.
Kaputt ist kaputt, unumkehrbar.
Wenn wegen der Kosten und der Folgen für die Wirtschaft geklagt wird kann ich nur sagen: Wenn der Planet kaputt ist ist auch die Wirtschaft kaputt.
Daher ist es durchaus sinnvoll lieber jetzt Einschränkungen hin zu nehmen anstatt später mit der geschändeten Natur unterzugehen.
Leute, werdet klug!
Wählt bei der Europawahl Piraten, "Die Linke" oder DIEM25
Politik: Die Kunst, Euphemismen, Lügen, Emotionalität und Angstmacherei einzusetzen, um durchschnittliche Menschen dazu zu bringen, ihre eigene Sklaverei zu akzeptieren oder sogar zu fordern.
Politics: the art of using euphemisms, lies, emotionalism and fear-mongering to dupe average people into accepting--or even demanding--their own enslavement.
".. Rassismus ist nicht natürlich. Babys - schwarz, braun, weiß - erkunden die Welt und einander mit Staunen, nicht mit Hass. Rassismus muss gelehrt werden. Es ist erlerntes Verhalten. Die Annahme, dass eine Person aufgrund ihrer Rasse von Natur aus überlegen oder minderwertig ist, ist unnatürlich .. Rassismus wird für politische Manipulation und wirtschaftliche Ausbeutung verwendet. In einem Land, das auf dem Glauben gegründet ist, dass alle Menschen gleich sind, könnte Sklaverei nicht ohne einen Rassismus gerechtfertigt werden, der Sklaven als Untermenschen darstellt.Diese grundlegenden Wahrheiten müssen in dieser schrecklichen Zeit wieder hergestellt werden. Überall auf der Welt sehen wir den Aufstieg von Rassismus, Antisemitismus¹ und Islamophobie¹ und ihren gewaltsamen Ausdruck .."
Es ist sehr schade, dass wir in dieser Zeit immer noch an solche Grundsätze des Umgangs von Menschen miteinander erinnern müssen. Dabei ist es egal von welcher Seite aus diese In-Frage-Stellung herrührt, denn es gibt nicht nur weiße Rassisten¹. Das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie in Europa und U.S.A. die Mehrheit bilden.
Wo immer man dem Rassismus begegnet sollte man dagegen protestieren, hinterfragen in welcher Absicht man damit konfrontiert wird und natürlich gegenhalten, wenn es den Umständen nach möglich ist. Dabei ist es klug nicht direkt gegen die Aussagen zu argumentieren - weil dann sofort die Gegenseite in 'Kampfmodus' versetzt wird und Einsicht in eine andere Betrachtungsweise eher unwahrscheinlich wird. Besser ist es mit Fragen zu operieren, auch wenn man schon die Antwort voraussehen kann:
Es ist eine Möglichkeit zu erkennen, ob es sich nur um nachgeplapperte Sätze oder um tiefe Überzeugungen handelt und man bekommt durch die Antwort Hinweise darauf, wie weiter vorgegangen werden könnte. Eine Frage wird gemeinhin nicht als 'Angriff' verstanden. Das entspannt die Situation und hält die Kommunikation in Gang.
Auch Witze können rassistisch sein - und sind deswegen anzugreifen und nicht weniger problematisch. Es ist eine sehr beliebte Form von Rassismus, weil sie schwer anzugreifen sein kann - will man nicht als Spaßverderber gelten. Man sollte hier je nach Umfeld abwägen ob eventuell ignorieren oder 'dumm stellen' und nach der Pointe fragen die richtige Vorgehensweise sind.
Es gibt nach meiner Auffassung keinen Rassismus gegenüber einem Staat, wohl aber gegenüber seiner Führung, seinen Verwaltungsmitgliedern oder seinen Politikern. So, wie man diesen durch eine oder mehrere Personen geprägten Institutionen gegenüber kritisch sein kann, kann man ihnen gegenüber auch rassistisch sein - wobei genau hingesehen werden muss, ob es sich tatsächlich um Kritik oder schon um Rassismus handelt.
¹Zum Begriff der "Islamophobie" und des "Antisemitismus"
Im Ausgangstext wurden diese Begriffe - unkritisch - benutzt. Deswegen soll hier besonders darauf verwiesen werden, dass es durchaus gute Gründe gibt, an dieser Benutzung zu zweifeln, bzw. diese abzulehnen.
Islamophobie
Unter "Die Erfindung der Islamophobie; Von Pascal Bruckner; 13.12.2010" schreibt Herr Bruckner ein Essay das mich schon beim ersten Lesen wegen seiner klaren Gedanken- und Beweisführung überzeugte. Das Original finden Sie dort → LINK, eine Kopie habe ich (vorsorglich) hier → abgelegt.
Ursprungstext
Racism is not natural. Babies — black, brown, white — explore the world and each other with wonder, not hate. Racism has to be taught. It is learned behavior. To assume that a person is inherently superior or inferior to another based upon race is unnatural and ungodly. Racism is used for political manipulation and economic exploitation. In a land founded on the belief that all men are created equal, slavery could not be justified without a racism that depicted slaves as sub-human.
These basic truths need restating in this terrible time. Across the world, we see the rise of racism, antisemitism and islamophobia, and its violent expression.
Gerade wird beim hpd ein Buch besprochen, das sich mit dem Antisemitismus in deutschen Parteien beschäftigt.
Politik hat sich verändert, anstatt von Inhalten bekommen wir Worthülsen, anstatt Taten bekommen wir Durchhalteparolen, anstatt Aktion stehen die Zeichen auf Stillstand:
Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht. [Unbekannter Autor]
Ganz im Gegenteil: Die Politiker setzen auf das Vergessen der Menschen - und oft behalten sie mit dieser Masche ihre Posten und Diäten ....
Die Lage des Containerschiffes im linken Bild ist stabil, so sollte das Schiff im Wasser liegen - dagegen sieht selbst ein Laie sofort: Mit dem Schiff rechts stimmt etwas nicht. Man braucht kein Klinometer um die prekäre Lage dieses Transportschiffes zu erkennen.
Sie werden sich schon denken, dass ich hier keine Geschichte eines nautischen Notfalls erzählen will. Die Abbildung soll lediglich verdeutlichen:
Eine geringfügige Einwirkung von Außen - und schon kommt ein scheinbar sicheres System ins Ungleichgewicht und eine Katastrophe nimmt ihren Lauf. Anders gesagt: Das Schiff hat seine "Mitte" verloren, es hat sich zu weit von der Normallage entfernt, und das hat das Gleichgewicht so gestört, dass sich die inneren Kräfte verlagert haben und nicht wieder selbst normalisieren konnten.
Der bayerische Politiker F.J.Strauß hat in der ihm eigenen absolut-bestimmten Art behauptet: ".. Es gibt nur eine Mitte - und das ist die Position der Mitte! .."
Dabei war er - nach allgemeinem Dafürhalten - das Paradebeispiel eines konservativ-rechten Politikers. Der allerdings für sich beanspruchte die "Mitte" zu repräsentieren und zwar bis zum äußersten rechten Rand des Gesinnungs- bzw. Parteienspektrums.
O-Ton Strauß:
Stimmt denn die Aussage? Ist es korrekt zu behaupten:
Es gibt nur eine gesellschaftliche *Mitte* ...?
Oder:
Wo ist die gesellschaftliche Mitte wenn alle nach rechts gerückt sind? Absolut und/oder gefühlt ist es doch sicher richtig, wenn man seit Auftreten der AfD von einem "Rechtsruck" in der politischen Landschaft redet.
Was wir beobachten ist eine allmählich-schleichende Entwicklung weg von dem, was noch in den sechziger und siebziger Jahren als "Mitte" bezeichnet wurde.
Zitat
Ursprünglich ist als „Neue Rechte“ die konservative Gegenbewegung zur 68er-Generation bezeichnet worden. Heute kommt dem Begriff eine neue Bedeutung zu. Man versteht darunter das Vordringen völkisch-nationalistischer Ansichten in die gesellschaftliche Mitte. Studien belegen schon seit Jahren, dass etwa 20 Prozent der deutschen Bevölkerung über ein geschlossenes rechtes Weltbild verfügen. Als Teil dieses Weltbildes gelten auch Verschwörungstheorien und eine Abneigung gegen den Islam. [detektor]
Heiner Geißler, CDU, hat die so genannte "Lagertheorie" formuliert, da gab es
- das „bürgerliche“ Lager aus CDU/CSU und FDP und
- das linke Lager aus SPD und Grünen
Wohin, fragt man sich, ist plötzlich die "Mitte" verschwunden? Ist sie tatsächlich nicht mehr da oder versteckt sie sich möglicherweise in den beiden Lagern? Und wenn das so ist, ist sie dann noch das, was als "Mitte" zu bezeichnen wäre oder hat sie eine andere Form angenommen?
Horst Seehofer verortet gar im März 2018 seine Partei, die CSU so:
"Die Geografie der CSU ... ist eine Mitte Rechts-Volkspartei, ein Sammelbecken für Konservative, Liberale, Nationalkonservative, für Menschen, die auf dem demokratischen Boden unseres Landes stehen."
" .. Der in Deutschland von konservativen Politikern propagierte Begriff der Leitkultur ist diesbezüglich höchst missverständlich, weil er den Anschein erweckt, faktische Differenzierungen in vielfältige humane Weltanschauungen und Kulturen auf nationaler Ebene rückgängig machen zu wollen .. " [Wertkonservative_Ethik.pdf]
Diese Aussage beruht auf der ebenso falschen Annahme es habe sich an der Parteienlandschaft nichts geändert. Schauen wir doch einmal bei unseren Nachbarn genauer hin, vielleicht lernen wir für unsere Verhältnisse etwas daraus:
In Österreich wird die Parteienlandschaft lt. Wikipedia vor dem II. Weltkrieg so beschrieben:
- Das christlich-sozial-konservative Lager mit der Christlich-Sozialen Partei (CSP) samt Heimwehr (Hauptteils) und Bauernverbänden mit enger Bindung zur katholischen Kirche
- das sozialistische Lager bestehend aus der Sozialdemokratischen Partei (SDAPDÖ) und den Organisationen der Arbeiterbewegung
- das nationale Lager mit der Großdeutschen Volkspartei (GDVP), Landbund und Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP).
Zur derzeitigen Situation heisst es am gleichen Orte: ".. Im heutigen Parteiensystem Österreichs mit den drei Traditionsparteien ÖVP, SPÖ und FPÖ und ihrem immer noch großen Geflecht von Vorfeldorganisationen sind die historischen Lager noch immer erkennbar .."
Was ist - in der Gesamtschau der politischen Landschaft - denn nun mit der "Mitte" passiert?
Es gibt sie nicht mehr!
Wir müssen feststellen:
Was früher einmal "Mitte" war ist verschoben in eine konservativ-rechte Grundstimmung, die liberalen Elemente der Mitte sind ebenfalls nach rechts gedriftet, die SPD hat sich überwiegend den früheren Standpunkten der CDU genähert und steht nun rechts der "Mitte". Die von den früher als "Linke" bezeichneten Parteien "Die Grünen" und "Die Linke" stehen mit ihren Überzeugungen als neue "Mitte" der Gesellschaft da - eine echte Linke fehlt mittlerweile völlig.
Wenn ich das nochmal bildlich beschreibe sieht es so aus:
Im Ausgangszustand ist die "Mitte" - der Pfeil des Klinometers - senkrecht. Rechte Politik und Linke Politik sind jeweils seitlich von der Mitte ausgehend. Durch die Drehung wird die fortschreitende Zeit dargestellt. Der Pfeil wandert nicht mit, die "Mitte" bleibt also, die Denkrichtungen (Partei-Ideologien) verschieben sich nach rechts.
Wir denken noch in den üblichen Kategorien - dabei haben sich die Schwerpunkte und die Grundsätze der Parteien verschoben, so weit verschoben, dass linke Politik die Mitte darstellt, während sich am rechten Rand des Spektrums immer mehr Parteien tummeln, sich die rechten Ideologen geradezu überschlagen im Wettbewerb "Wer ist der rechtere Rechte?"
John Rawls:
"Ein Politiker schaut auf die nächste Wahl, ein Staatsmann auf die nächste Generation."
[Rawls, J.: The Law of Peoples, The Idea of Public Reason Revisited, London 1999, S. 97]
Nur wenn umgehend und umfassend der Ausstoß von CO2 reduziert, der Verbrauch von fossilen Brennstoffen eingedämmt und der Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung beschleunigt wird.
Talent sei, so die Aussage, eine Kombination aus Intelligenz, Élan&Sozialkompetenz. Ganz richtig ergänzt ein anderer twitterer man müsse doch wohl auch "Können" haben um erfolgreich zu sein. Dem kann ich nur beipflichten, um dann festzustellen, dass zusätzlich Wissen und Erfahrung bestimmt nicht schaden würden.
Wer freilich weder Können, noch Wissen oder Erfahrung hat wird das möglicherweise anders einschätzen. Es zeigt aber, welche fehlgeleiteten Dummköpfe glauben lediglich mit Geschwätz die Welt erobern zu können.
"Élan", per Definition " .. Zustand freudiger Erregung, leidenschaftlichen Eifers; von freudig erregter Zustimmung, leidenschaftlicher Anteilnahme getragener Tatendrang; Hochstimmung, Enthusiasmus .. " ist etwas, was man bei einer positiven Einstellung zu dem, was man beruflich tut, erwarten sollte - eine Selbstverständlichkeit also, die hier als besondere Leistung herausgestrichen wird.
Wer also dergleichen hervorhebt ist nicht besonders intelligent, weiß nicht wovon er spricht und zeigt erhebliche Mängel an Wissen und Kompetenz. Nicht 'Sozialkompetenz', denn das ist nur ein 'label' und bedeutet in Wahrheit wohl eher sich in einer Gruppe ähnlich Inkompetenter wohl zu fühlen und mit dem Strom zu schwimmen.
Der Schreiber des Ausgangstweets wird wohl eines jener Hätschelkinder sein denen ihre Mutter stets auf jeden Pups ein "Das hast du aber toll gemacht!" entgegenschallen ließ. So kann man ja nur ein übersteigertes Selbstbild bekommen das einer praktischen Prüfung nicht standhält. Bedauernswert.
Wer an die unbegrenzte "Machbarkeit" im Sinne neoliberaler Strukturen denkt wird wohl kaum verstehen, schon erst recht nicht akzeptieren, dass "Talent" nie eine erwerbbare Eigenschaft ist, sondern genetisch fixiert vorhanden sein & gefördert werden muß, um sich zu entfalten.
Der Herr Lindner, ausgerechnet der, bei dessen Reden mir immer ganz blümerant wird ob des Neusprech-Jargons, [Update 18.31] sagt was ich denke [Link mittlerweile nicht mehr passend, da hat der Merkur etwas verschoben. Es geht um die sogenannte *Basisrente* der FDP die dort → Basisrente zu finden ist]:
Wer eingezahlt hat soll auch ausgezahlt bekommen - eine einfache mathematische Gleichung, zumal sowieso schon durch die "Rentenformel" dafür gesorgt wird, dass es eine Einengung des Rentenbetrages nach oben und unten gibt, die jetzt schon eine Ungerechtigkeit gegenüber denen bedeutet, die an der Obergrenze eingezahlt haben.
Einfach ausgedrückt:
Wer viel eingezahlt hat wird durch die Berechnung nach unten gedrückt und bekommt proportional zu wenig, während Einzahler im unteren Bereich überproportional begünstigt und so angehoben werden. Das nochmals zu steigern bedeutet die Ungerechtigkeit der Rentenbezüge noch weiter zu steigern.
Bei denen, die studiert haben kommt noch eine Kürzung dazu: "Frue*er"™ wurde die Studienzeit bis zur Länge der so genannten "Regelstudienzeit" in die Rentenberechnung einbezogen, seit der Regierung Schröder rechnet nur noch eine *Rumpfstudienzeit* von zwei Jahren. Das ist gleichbedeutend mir einer Rentenkürzung für all jene, die an der Höchstgrenze eingezahlt haben. Und welcher Name steht hinter dem jüngsten Versuch für alle, die studiert haben, noch weiter zu kürzen? Frau Nahles, SPD, wer sonst! Wen wundert es da noch, dass die SPD im steilen Sinkflug ist.
Die einzig gangbare Form einer Reform zu Besserstellung der unteren Renten ist:
Eine proportionale Anhebung aller Renten, auch der Bestandsrenten um einen solchen Betrag X, dass auf der untersten Stufe mehr gezahlt wird als der Grundsicherung entspricht.
Alles andere wäre ein weiterer Betrug an den Einzahlern, die sich auf das Versprechen der diversen Minister verlassen haben, ihre Rente sei sicher und angemessen dem, was sie geleistet & eingezahlt haben. Es gibt schon Berechnungen der FDP dazu, wie eine *gerechte Rente* erreicht werden könnte - und ich muss sagen, dass mir diese Variante sehr viel besser gefällt und weniger kompliziert ist als die von Heil.
Es heißt immer von Politikerseite: "Es darf nicht sein, die schrumpfende Zahl von Jüngeren mit immer höheren Rentenzahlungen an ältere zu belasten!" Sicher ist das richtig, aber woher soll dann das Geld kommen? Aus Steuern, selbstverständlich. Da müssen sich die Parteien einfach nur entschließen den oberen Steuersatz für Verdienste von - sagen wir - mehr als 12 Millionen im Jahr weiter nach oben, auf 60 oder 70% zu schieben - und *null Komma nichts* ist das Geld dafür in den öffentlichen Kassen .... und wenn das noch nicht reicht, dann sind da noch die Steuervermeider, die großen, internationalen Verdiener - da wäre bestimmt ein noch höherer Betrag denkbar. Wenn man nur wollte. Kürzlich las ich das folgende Zitat dazu:
Die Aufgabe eines Berufspolitikers in der marktkonformen Demokratie ist die Durchsetzung von Industrieinteressen, bei Bedarf auch gegen den Bürger. Dazu muss er das Thema weder verstehen noch weitergehend kennen, die Vorlage bekommt er genauso zugeliefert wie die PR.
Ignorance is a choice. Nur: warum werden solche Leute und Parteien von so vielen gewählt?
.... und wenn auch das Besteuern der oberen 2-5% der Superreichen immer noch nicht ausreicht um die Renten aufzustocken, dann sind da noch die 19 Milliarden [19.000.000.000,- €uro], die jährlich (!) an die Kirchen *verteilt* werden (um beispielsweise die Bischöfe pro Kopf mit einem Einkommen von mehr als 12.000,- €uro monatlich auszustatten) - und das vor dem Hintergrund eines jährlichen Schwundes der Kirchenmitglieder um rund 10.000 Personen.