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bookmark_borderLogische Brüche

Da es *in Mode* gekom­men ist Blog­kri­tik offen zu betrei­ben anstatt den Blo­g­in­ha­ber im Hin­ter­grund anzu­schrei­ben¹, will ich mich dem Trend nicht wider­set­zen und des­we­gen .... nach­fol­gend also eine kri­ti­sche Betrach­tung zum nach­fol­gen­den Zitat.

 


Der fal­sche Mann zur fal­schen Zeit - das scheint der Autor zu über­se­hen oder zu ver­drän­gen - wur­de von der Par­tei mit Mehr­heit auf den Schild gehievt! Das sagt nicht nur etwas über den Kan­di­da­ten, son­dern viel mehr über die Gei­stes­hal­tung der Par­tei aus, die offen­bar der Mei­nung war egal wer an der Spit­ze stün­de wer­de schon vom Wahl­volk akzeptiert.
Bla­sier­te Hybris - so ist man es von den CDU/C­SU-Mini­stern in den letz­ten Jah­ren gewohnt gewe­sen .... immer schön am Wahl­volk vor­bei und für die Lob­by­isten gestaltet!

Zum Kan­di­da­ten selbst sind drei Stich­wor­te genug um ihn zu dis­kre­di­tie­ren und als Kanz­ler unmög­lich zu machen:
- Wissenschaftsfeindlichkeit
- Lobbyhörigkeit
- Man­gel an Ideen und Per­spek­ti­ven, *Wei­ter wie bisher*-Mentalität
Hin­zu kommt noch die Grün­dung im katho­li­schen Gedan­ken­ge­bäu­de, das run­det die­se schwa­che Per­sön­lich­keit ab. Der 'Obrig­keit' Kir­che gehor­chen anstatt selbst zu den­ken, das passt!

Die mit­tig des Arti­kels befind­li­che und kaum ver­bräm­te Lin­ken­schel­te des Herrn Schul­te ver­kennt völ­lig, dass es nicht kon­ser­va­ti­ve Poli­tik war die unse­re Nati­on zu jet­zi­ger Grö­ße hat wach­sen las­sen, son­dern lin­ke Gedan­ken zu Staat und Gesell­schaft einen viel grö­ße­ren Auf­bruch bewirk­ten. Trotz aller Brem­sen, die Kir­che und Kapi­tal samt der will­fäh­ri­gen rech­ten Polit­ma­fia - anders kann man die lob­by­ab­hän­gi­gen CDU/CSUler nicht bezeich­nen - seit Jahr­zehn­ten gegen die Inter­es­sen des Wahl­volks auf­ge­fah­ren haben.

Darf es als Hauch der Erkennt­nis bei Herrn Schul­te gel­ten, wenn er das Ver­fah­ren der Wahl zum Rats­prä­si­den­ten her­an­zieht und dann beklagt der Wahl­bür­ger habe kei­nen Chan­ce? Doch, Herr Schul­te, wie die­se 'deut­sche Medi­en­land­schaft so rot-grün-lastig'² bewie­sen hat kann man etwas gegen den jahr­zehn­te­lan­gen Schlen­dri­an und Selbst­be­rei­che­rung tun. 

Ist Ihnen mög­li­cher­wei­se schon ein­mal der Gedan­ke gekom­men die Poli­tik der CDU/CSU³ kön­ne gar tat­säch­lich schlecht für das Land sein?

Um den Rest kurz zu machen:
Die Par­tei hat sich nicht vor­be­rei­tet weil sie kei­nen Anlass dafür erkannt hat!
Jah­re­lan­ge Regie­rung hat den Effekt gehabt in allem und jedem Regie­rungs­ge­schäft selbst und ohne fach­li­che Hil­fe die rich­ti­gen Lösun­gen parat zu haben und es - in Tei­len - sogar bes­ser zu wis­sen als die Fachleute.
Bil­dung, IT, Infra­struk­tur, Ver­kehr - alle­samt CSU-lasti­ge Ent­schei­dungs­be­rei­che und ent­spre­chend zurück hin­ter den Bedin­gun­gen der Zeit.

Der schlimm­ste Feh­ler aber, die völ­li­ge Fehl­ein­schät­zung der Not­wen­dig­kei­ten im Bereich der Groß­kon­zer­ne in Sachen Pri­vat­sphä­re und Com­pu­ter­si­cher­heit, war die­ses unsin­ni­ge Stre­ben - ent­ge­gen viel­stim­mi­gem fach­li­chen Rat - den Bür­ger lie­ber noch glä­ser­ner zu machen, die Daten noch wei­ter zum Kauf­ge­gen­stand her­ab­zu­wür­di­gen .... und das Alles im Namen der "100 pro­zen­ti­gen Sicher­heit", wovon jeder über 50 jäh­ri­ge (auch der Autor des zitier­ten Tex­tes) aus Lebens­er­fah­rung wis­sen soll­te, dass es die nicht gibt.


Fazit:
Kein Kan­di­dat der CDU/CSU - und schon erst recht nicht Gruß­on­kel Laschet - hät­te Kanz­ler wer­den dür­fen wenn man dar­an inter­es­siert war das Land vor­an zu brin­gen. Nur für eines müs­sen wir dem Herrn Laschet danken:
Er hat selbst, in vol­lem Bewußt­sein, gar dem Wahn eige­ner Grö­ße, der Vor­stel­lung das Gegen­teil bewir­ken zu kön­nen, eine CDU-geführ­te Regie­rung verhindert. 

 
[PS:
Die Aus­sa­ge des vor­letz­ten Absat­zes und dort dem letz­ten Satz von Herrn Schul­te ergä­be sicher mehr Sinn wenn sie in kor­rek­tem Bezug geschrie­ben lautete:
"Das ist höchst unpro­fes­sio­nell. Bedeu­tet aller­dings trotz­dem nicht, dass nun (k)ein Stein auf dem ande­ren blei­ben müss­te." Denn es war ja wohl gemeint, dass man dort mit dem 'Stei­ne umdre­hen' begin­nen muss. Was so ein klei­nes "k" an Ver­wir­rung stif­ten kann.] 

¹ Unge­wöhn­lich & klein­lich fin­de ich aller­dings, dass Herr Schul­te nicht auf mei­ne Kor­rek­tur­bit­te [letz­ter Kom­men­tar zu dem Arti­kel] reagiert hat.

² Bay­ern­ku­rier zu Sicher­heit und rot-grün Ver­siffung

³ Rechts-kon­ser­va­ti­ve 'feuch­te Träu­me', zurück in die Vergangenheit;

Sie­he auch → Wie der ‘Man­gel’ an Visio­nen und
Mit­tel­mä­ßig­keit zum Unter­gang führen ….

bookmark_borderEine Replik zu: "Martin denkt nach" ....
Kleine Unterbrechung der Blog-Pause aus gegebenem Anlass

Bezug/Link → (Zitat­link)

Mar­tin

Was Wolf­gang von S. da schreibt, ist schlicht und ein­fach Bull­shit. Man bloggt über die The­men, die man mag, sei es nun Kochen, Häkeln, Arthro­se, Foto­gra­fie­ren oder was-weiß-ich. Für mich ist das ziem­li­ches Mi mi mi, man möge doch bit­te ab einem bestimm­ten Alter über Poli­tik und wich­ti­ge Gesell­schafts­the­men schrei­ben. Das regt mich sowas von auf!

An kei­ner Stel­le habe ich das - woge­gen Mar­tin sich hier auf­regt - geschrie­ben. Er baut einen Popanz auf, um sich danach über die­se von ihm erst erfun­de­ne The­se nega­tiv äußern zu kön­nen. Die Absicht ist nicht sach­li­che Aus­ein­an­der­set­zung - sie­he "bull­shit" - son­dern Stim­mung zu machen. Aus Soli­da­ri­tät mit sei­nem Freund Horst?

Und ja, er urteilt über älte­re Blog­ger, indem er schreibt

„…fast nie han­delt es sich bei den Arti­keln in den unzäh­li­gen Blogs älte­rer Blog­ger um…“

Da wird das also schön am Alter festgemacht.

Der zwei­te Ver­such mir etwas unter­zu­schie­ben, dies­mal mit einem ver­kürz­ten Zitat, das voll­stän­di­ge Zitat lautet:
"Denn fast nie han­delt es sich bei den Arti­keln in den unzäh­li­gen Blogs älte­rer Blog­ger um Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit der aktu­el­len poli­ti­schen Welt­la­ge, der poli­ti­schen Situa­ti­on im euro­päi­schen Raum, und schon gar nicht um eine Beschäf­ti­gung mit der kon­kre­ten Poli­tik in Deutschland."

Wenn ich Inhal­te von Blogs bei 50+ behand­le ist es doch ganz klar, dass die­je­ni­gen die dort schrei­ben jen­seits der 50 und damit "älte­re Blog­ger" sind - hier wird nichts 'fest­ge­macht', son­dern es wird ein Sach­ver­halt nüch­tern festgestellt.
Das igno­riert Mar­tin, denn dann hät­te er nichts woge­gen er vor­ge­hen könnte.
Mei­ne kom­plet­te Aus­sa­ge stellt ein tat­säch­lich vor­han­de­nes Fak­tum dar, ganz neu­tral, ohne eine nega­ti­ve Konnotation.

Das Alter hat beim Blog­gen über­haupt kei­ne Rol­le zu spie­len, fin­de ich. Ich defi­nie­re mein Blog und das, was ich schrei­be, nicht über mein Alter. Wie kommt man nur auf so eine abwe­gi­ge Idee?

Wie sich Mar­tin defi­niert ist sei­ne Sache. Nir­gend­wo habe ich ihn des­we­gen ange­grif­fen. doch so wie er sich und sein Blog defi­niert darf ich eine eige­ne Mei­nung (Idee) haben.

Wenn es den Groß­el­tern also tat­säch­lich wich­tig wäre wie es ihren Enkeln ein­mal erge­hen wird, dann müss­ten sie genau da anset­zen und ihre gan­ze Kraft und Über­zeu­gungs­fä­hig­keit ein­set­zen um die­ses Ziel zu erreichen.
Hin­ge­gen: Weg­ducken, weg­se­hen, weg­leug­nen!“
– In mei­nen Augen eine Unver­fro­ren­heit, mit wel­cher Arro­ganz und Hybris die­ser Herr mal eben mit ein paar fru­strier­ten Zei­len ande­re Blog­ger ‚run­ter­putzt, nur weil sie sei­ner Mei­nung nach nicht die rich­ti­ge The­men­aus­wahl haben.

Nun wur­de es ganz absurd: Mar­tin hat den Absatz nicht ver­stan­den und echauf­fiert sich mit hef­ti­gen Fremd­wor­ten um sei­ner Empö­rung mehr Gewicht zu ver­schaf­fen. Das tun Leu­te wie er immer dann, wenn Sie 'gewich­tig' erschei­nen wol­len - und in ihrem Eifer mer­ken Sie nicht, dass sie ein Fremd­wort völ­lig sinn­ent­stellt benut­zen. Bei­spiel "Hybris", was tat­säch­lich auf Per­so­nen mit Macht zutref­fend benutzt wird - und einen sol­che Per­son bin ich bestimmt nicht. Zudem habe ich mich nicht *über* ande­re Blog­ger gestellt, son­dern mei­ne Ver­wun­de­rung dar­über aus­ge­drückt, dass sie sich im All­ge­mei­nen ver­lie­ren und Wich­ti­ges aus­klam­mern - wohl­ge­merkt: Aus mei­ner Sicht beur­teilt, und die will mir nun Wal­ter ver­bie­ten? Mit Arro­ganz wird es nicht leich­ter - doch wel­che Bewei­se legt Mar­tin dafür vor? Ist es ledig­lich eine Ver­mu­tung um zu dis­kre­di­tie­ren? Wenn ich die For­mu­lie­run­gen von Wal­ter lese kommt es mir so vor, als ob wesent­li­che Ele­men­te vor­han­den sind die unter dem Begriff "Arro­ganz" auf­ge­führt wer­den: Er hat Recht - ich habe den Mund zu halten!

Ist ja nicht so, als ob Herr von S. nicht auch manch­mal über tri­via­le Din­ge schrei­ben wür­de. Hält ihm ja auch nie­mand vor.

Die mei­sten mei­ner Arti­kel (Sei­ten­spal­te) sind über kon­kre­te The­men ver­fasst, oft auf wis­sen­schaft­li­cher Basis, immer mit ent­spre­chen­den Quel­len, also fak­ten­ba­siert. Natür­lich schrei­be ich eben­so über 'tri­via­le' Din­ge. Es geht ledig­lich dar­um, dass die Mas­se der Ü50 Blog­ger auf der erwähn­ten Platt­form NIE etwas ande­res als Tri­via blog­gen. Das darf ich doch - wie­der­um als eige­ne Über­le­gung - so zusammenfassen.

Ich fin­de dein Blog schei­ße, weil du nicht über welt­be­we­gen­de The­men schreibst, du das aber tun musst, weil du es der Gesell­schaft schul­dig bist!“ – so unge­fähr klingt das Gan­ze für mich. Abso­lu­tes no go. Ich bin, was mein Blog angeht, nie­man­dem etwas schuldig.

Eine Inter­pre­ta­ti­on von Mar­tin zu mei­nem Text - nur bedau­er­lich, dass ich das SO nicht geschrie­ben habe und auch nie so schrei­ben wür­de. Mar­tin soll von mir aus schrei­ben was und wie er will, das ist mir völ­lig gleich­gül­tig - bis heu­te kann­te ich ihn und sein Blog nicht.
Wenn Mar­tin etwas SO aus­drücken will wie oben zitiert ist das sei­ne Sache - ich hal­te das für Gos­sen­spra­che die in mei­nem Blog kei­nen Platz hat. 


Also bit­te Mar­tin, hal­te dich an das, was ich tat­säch­lich ver­fasst habe und rege dich nicht über etwas auf was du zuerst erfin­den musst um dich dann dar­über zu erregen!

 

Sie­he hier­zu auch → die­sen Kommentar

bookmark_borderNeue Selbstmordvariante: Impfverweigerung;
Oder: Natürliche Auslese,
Eine falsche Entscheidung bedeutet (schlimmstenfalls) TOD

ZITAT:
".. Das RKI mel­de­te heu­te 14.251 Neu­in­fek­tio­nen – 18 Pro­zent mehr als vor einer Woche. Die Sie­ben-Tage-Inzi­denz stieg auf 80,2 Fäl­le pro 100.000 Ein­woh­ner. Auch die Hos­pi­ta­li­sie­run­gen neh­men zu, am stärk­sten bei den 35- bis 59-Jäh­ri­gen. Bei Kin­dern und Jugend­li­chen gibt es eben­falls einen Anstieg, aber noch auf nied­ri­gem Niveau. Die Zahl der Inten­siv­pa­ti­en­ten ver­dop­pel­te sich in zwei Wochen auf über 1.200.
Über 90 Pro­zent der auf den Inten­siv­sta­tio­nen hos­pi­ta­li­sier­ten Covid-19-Pati­en­ten sind unge­impft. Seit 1. Febru­ar regi­strier­te das RKI 24.098 Impf­durch­brü­che, also sym­pto­ma­ti­sche Infek­tio­nen bei Geimpf­ten. Erst­mals leg­ten die Exper­ten Zah­len zum aktu­el­len Impf­schutz in den ver­gan­ge­nen vier Wochen vor: Danach beträgt der Schutz vor Hos­pi­ta­li­sie­rung und Tod bei den über 60-Jäh­ri­gen 94 bzw. 91 Pro­zent und bei den unter 60-Jäh­ri­gen 95 bzw. 100 Prozent .."

[Quel­le der Zita­te; Her­vor­he­bun­gen von mir.]

Bei den Zah­len, die sich mitt­ler­wei­le auf­bau­en - und der bekann­ten expo­nen­ti­el­len Kur­ve annä­hern - ist es kein klu­ges Ver­hal­ten eine Imp­fung zu verweigern. 

Bio­lo­gisch betrachtet:
Die­se Men­schen sind nicht an die bedroh­li­che Lage ange­passt und sind daher vom Tode bedroht. Das bedeu­tet, dass sie sich selbst aus­rot­ten und ihre Gene aus dem Gen­pool (= Gene aller Men­schen die leben) ver­schwin­den. Über­le­ben zu kön­nen hat vie­le Facet­ten, es gehört dazu nicht nur kör­per­li­che Kraft, so wie frü­her bei den Ur-Men­schen. Genau­so wich­tig ist ein wacher, abwä­gen­der Ver­stand, der Gefah­ren erkennt, sie risch­tig ein­schätzt und Stra­te­gien zur Ver­mei­dung entwickelt:


Sich imp­fen zu las­sen ist die bes­se­re Überlebensstrategie

 

Selek­ti­on, "Frue*er"™ → "Natür­li­che Auslese"
{Kurz­fas­sung: Indi­vi­du­en (bei­spiels­wei­se Per­so­nen, die sich nicht imp­fen las­sen) tref­fen eine Ent­schei­dung, die es wahr­schein­li­cher macht dass sie ster­ben - und ihre Gene nicht wei­ter­ge­ben kön­nen. Übrig blei­ben die, deren Ent­schei­dung ihr Über­le­ben gesi­chert hat, und die sich des­we­gen noch fort­pflan­zen können; }

".. (Die) Wir­kung besteht dar­in, dass die Häu­fig­keit von weni­ger taug­li­chen Indi­vi­du­en einer Grup­pe von Lebe­we­sen ver­rin­gert wird. Das bedeu­tet, dass die­je­ni­gen Indi­vi­du­en, deren Gene eine gün­sti­ge Anpas­sung an die bestehen­de Umwelt bewir­ken, über­le­ben und sich fort­pflan­zen kön­nen, wäh­rend ande­re Indi­vi­du­en zugrun­de gehen. Hier­durch wirkt die Selek­ti­on als rich­tungs­ge­ben­der Evo­lu­ti­ons­fak­tor und ver­schiebt so die Häu­fig­kei­ten bestimm­ter Gene in einer Popu­la­ti­on, indem sie die Nach­kom­men­schaft des selek­ti­ons­be­gün­stig­ten Geno­typs gegen­über ande­ren erhöht .." 
[Quel­le]


bookmark_borderFest, flüssig, gasförmig überflüssig ...!

Bilan­zie­rend stel­le ich fest wie sehr die Flut an Mails ansteigt. Nicht die Art von elek­tro­ni­scher Post die man gern bekommt, von Fami­lie und Freun­den, bei­spiels­wei­se. Nein, es sind die­se Bestä­ti­gungs­mails die irgend­wann im Pro­zess in Erklä­rungs­mails über­ge­hen was als näch­stes pas­siert .... um sich dann in Hin­weis­mails zu ver­wan­deln, die den Ver­sand­zu­stand der bestell­ten Ware dar­stel­len. Schließ­lich, ganz am Ende, wird dann noch ein Mail ver­sandt in dem steht, dass man die Sen­dung emp­fan­gen hat - oder, wenn man nicht da war, wo sie abzu­ho­len ist. Gar nicht davon zu reden, was noch dazu kommt wenn es sich um Ware hen­delt die über den Zoll läuft!

So vie­le E-Mails und davon die über­wie­gen­de Zahl völ­lig ohne jeden Nut­zen. Wer hat denn so etwas 'erfun­den' und war­um machen immer mer Unter­neh­men die­sen Schwach­sinn mit?

Als ich kürz­lich Auf­be­wah­rungs­bo­xen bestell­te kamen nacheinander

- Bestä­ti­gung der Bestellung
- Wie­der­rufs­be­leh­rung und Bestell­num­mer / Überweisungskonto;
- Rech­nung und Lie­fer­schein, jetzt mit Lie­fer­num­mer und Rechnungsnummer;
- Hin­weis­mail was bei Beschä­di­gun­gen zu tun sei;
- Bestä­ti­gung, dass die Ware dem Ver­sen­der ange­kün­digt wurde;
- Bestä­ti­gung unter wel­cher Track­ing-Num­mer der Logi­sti­ker sie Sen­dung führt;
- Bestä­ti­gung, dass die Ware beim Trans­por­teur in Emp­fang genom­men wurde;
- Bestä­ti­gung dar­über, dass die Ware sich 'in Aus­lie­fe­rung' befindet;
- Vor­aus­sicht­li­che Lieferzeit;
- Bestä­ti­gung der Auslieferung.

Jeder der Kon­tak­te / jedes E-Mail hat­te einen Zweck, zugegeben.
In der Sum­me aber ent­stand bei mir ledig­lich ein scha­les Gefühl von 'viel Lärm um Nichts', denn es hät­te gereicht mir in einem Mail die Num­mern mit­zu­tei­len, danach viel­leicht noch die vor­aus­sicht­li­che Lieferzeit.
Eine Bestä­ti­gung, dass ich die Ware habe ist ja nun der Gip­fel des 'over­kill' (Ziff.2) und völ­lig sinnfrei.

Wenn ich mir das hoch­ge­rech­net vor­stel­le, bezo­gen auf den Ver­brauch von Ener­gie, ist zwei­fels­oh­ne Jeder­mann klar, wel­che unsin­ni­ge Ver­schwen­dung dabei vor­liegt. Des­sen unge­ach­tet habe ich wenig Hoff­nung auf Ände­rung sol­cher Bom­bar­de­ments an E-Mails. 

bookmark_borderHow fiction is brought to life
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Wie Fiktion zur Wahrheit wird

".. I once read in a children’s book about saints, which was that the aut­hor didn’t cla­im the­se things had hap­pen­ed, only that they would have hap­pen­ed if God had wan­ted them to .."

And that's how the dilem­ma of explai­ning any devia­ti­on of faith from rea­li­ty has been ele­gant­ly mastered:
What kind of limits would God have in such an assump­ti­on? Null, nada, nix, nien­te, not­hing! "Ever­ything goes!" as the Anglo-Saxons put it and once again we skep­tics stand the­re with our mouths open and we are speechl­ess about how hocus-pocus is tur­ned into truth with out-of-the-air reasoning?

So what do you do, how do you respond?
Quite sim­ply, do not be ama­zed and destroy the approach by tur­ning their sto­ry against them:
If it was God who wan­ted the­re to be only peo­p­le 'in his own image', then he would not have wan­ted athe­ists. Sin­ce they exist, God can­not have crea­ted humans. 

To sum up I'd like to add this quo­te: ".. befo­re you can learn to live with your own truth, or even with other people’s views of truth, you need to be able to reject the pret­ty lies — per­so­nal, poli­ti­cal, cos­mo­lo­gi­cal — that seem so much more invi­ting and attractive .."

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".. Ich habe ein­mal in einem Kin­der­buch über Hei­li­ge gele­sen, dass der Autor nicht behaup­te­te, dass es sie tat­säch­lich gege­ben habe, son­dern dass es sie gege­ben hät­te, wenn Gott es so gewollt hätte .." 

Und schon ist das Dilem­ma der Erklä­rung jeg­li­cher Abwei­chung des Glau­bens von der Wirk­lich­keit ele­gant gemeistert:
Was hät­te Gott denn für Gren­zen in einer sol­chen Annah­me? Null, nada, nix, nien­te, not­hing! "Ever­ything goes!" sagen die Angel­sach­sen und wir Skep­ti­ker ste­hen wie­der ein­mal mit off­nem Mund da und es ver­schlägt uns die Spra­che wie Hokus­po­kus mit aus der Luft gegrif­fe­nen Begrün­dun­gen zur Wahr­heit gemacht wird?

Was also tun, wie entgegnen?
Ganz ein­fach, sich nicht ver­blüf­fen las­sen und den Ansatz zer­stö­ren indem man das Modell umdreht:
Wenn es Gott war, der gewollt hät­te, dass es nur Men­schen 'nach sei­nem Bil­de' gibt, dann hät­te er kei­ne Athe­isten haben wol­len. Da es sie gibt kann nicht Gott die Men­schen erschaf­fen haben.

Zusam­men­fas­send möch­te ich die­ses Zitat anfü­gen: ".. bevor Sie ler­nen kön­nen, mit Ihrer eige­nen Wahr­heit oder sogar mit den Ansich­ten ande­rer Leu­te zu leben, müs­sen Sie in der Lage sein, die beque­men Lügen zurück­zu­wei­sen - per­sön­li­che, poli­ti­sche, kos­mo­lo­gi­sche – auch wenn sie so viel ein­la­den­der und attrak­ti­ver sind als die Wahrheit .." 

bookmark_borderKind fragt Papa

Ein Kind fragt sei­nen Papa, das kommt viel­tau­send­fach täg­lich vor. Eben­so oft gibt jeder Papa bereit­wil­lig Ant­wort. Die Ant­wort kann mehr oder weni­ger über­zeu­gend sein. Der im car­toon dar­ge­stell­te Dia­log stellt aus mei­ner Sicht eine wenig hilf­rei­che Ant­wort des Vaters dar:

  • 1. Es ist ungün­stig ein Kind dazu anzu­hal­ten etwas zu 'glau­ben' - man soll­te ihm emp­feh­len nur das zu akzep­tie­ren, was als Tat­sa­che bewie­sen ist;
  • 2. Man soll­te auf 'Hören­sa­gen' nichts geben, son­dern sich selbst vergewissern;
  • 3. Der Vater ist ein schlech­tes Vor­bild wenn er sich als gut­gläu­big dar­stellt anstatt dem Kind auf­zu­zei­gen, dass man sich nicht unge­prüft auf die Mei­nung ande­rer Men­schen verlässt.
  • Ori­gi­nalOriginal

     

     

     

    bookmark_borderAnna-Nicole Einfältig Heinrich (25) Präses EKD

    Was als muti­ge Tat geprie­sen wird
    ist in Wahr­heit ein Offen­ba­rungs­eid
    der evan­ge­li­schen Kir­che
    .

    25 Len­ze alt, da täu­schen man­che Bil­der eher mehr Lebens­jah­re vor, und bis­her ein Bache­lor vor­zu­wei­sen. Nun an einer katho­li­schen Uni­ver­si­tät, Fach­be­reich "Pasto­ral­theo­lo­gie¹ und Homi­le­tik²" auf dem Weg zum Masters, "Digi­tal Huma­ni­ties³ und Men­schen­bild und Wer­te".

    Wie tief sind wir als Nati­on gesun­ken wenn ein sol­ches 'Stu­di­um' als aka­de­mi­sche Lei­stung und Vor­be­rei­tung auf ein lan­ges Leben in geho­be­ner Posi­ti­on ange­se­hen wird. Zu ler­nen Grup­pen von Men­schen zu bequat­schen anzu­spre­chen und ihnen das Mär­chen vom 'lie­ben Gott im Him­mel' so zu erzäh­len, dass sie es glau­ben und dafür ihre Kir­chen­steu­er zah­len - von der wie­der­um Men­schen wie Frau Anna-Nico­le Hein­rich ein beque­mes Leben, finan­zi­ell sor­gen­frei und (noch?) ange­se­hen in der Gesell­schaft bezahlt bekommen.

    Das ist frei­lich beque­mer als das Leben ihres Vaters, der als LKW Fah­rer tätig war.
    Man kann ihr eine gewis­se prak­ti­sche Intel­li­genz nicht absprechen. 

    Nun, eine beson­ders gro­ße Gefolg­schaft - ".. Okay lie­be Com­mu­ni­ty .." - hat die jun­ge Dame nicht.
    Wenn man sich die Zah­len ansieht, die so 'fol­lo­wen' [2.430] und auf ihre tweets antworten.
    Aber das kann ja noch mehr werden.
    Allein das Amt wird sicher ein paar 'fol­lower' bringen.

    Für mich ist die­ses Getue um die neue Amts­trä­ge­rin Teil eines letz­ten Auf­bäu­mens der Kir­che gegen ihren bereits lan­ge begon­ne­nen Zer­fall. Unauf­halt­sa­men Ver­fall, denn die digi­ta­len Infor­ma­ti­ons­mög­lich­kei­ten neh­men den frü­her allein mei­nungs­bil­den­den Medi­en, die immer 'kir­chen­freund­lich' waren, all­mäh­lich die Mei­nungs­ho­heit weg.

    Und das ist gut so.

    ¹

    ".. In der Evan­ge­li­schen Theo­lo­gie ver­steht man dar­un­ter seit Fried­rich Schlei­er­ma­cher einen Teil­be­reich der Prak­ti­schen Theo­lo­gie, näm­lich die Leh­re von Wesen, Amt, Beruf und Rol­le des Pfarrers .."
    [Quel­le]

    ²

    ".. in der Theo­lo­gie die Predigtlehre .."
    [Quel­le]

    ³

    ".. digi­ta­le Geisteswissenschaften .."
    [Quel­le]

     

     

    bookmark_borderVon "Mutterschiffen"

    Nicht weil ich dahin nei­ge sol­chen Quatsch zu glau­ben oder nicht um es gar zu ver­brei­ten - son­dern um für die Nach­welt fest­zu­hal­ten, dass es in der Wirk­lich­keit vie­le Abson­der­lich­kei­ten gibt, die man als 'nor­ma­ler' Mensch nicht für mög­lich gehal­ten hätte ....
    Wo sind die Män­ner mit den engen Anzü­gen und Leder­schnal­len zum fixie­ren der Arme nur stecken geblie­ben als sie den oben abge­bil­de­ten *Guru* abho­len sollten?

    bookmark_borderNeues von der BREXIT Front

    Nach­dem nun eini­ge Mona­te ins Land gegan­gen sind zeich­nen sich nach und nach immer mehr unan­ge­neh­me Fol­gen für die bri­ti­sche Wirt­schaft ab. Die kon­ser­va­ti­ve Regie­rung ver­sucht mit Hil­fe der kon­ser­va­ti­ven Pres­se und des BBC den über­wäl­ti­gen­den Teil die­ser Ein­bu­ßen auf die EU zu schieben.

    Doch wie sieht es tat­säch­lich aus?
    Inner­halb der Zoll­uni­on (EU) gibt es kei­ner­lei Not­wen­dig­keit für Zoll­for­ma­li­tä­ten, schon seit vie­len Jah­ren nicht mehr. War­um auch, wo doch alle Mit­glieds­län­der nach den glei­che Regeln Waren pro­du­zie­ren und ver­kau­fen. Der Stan­dard für die euro­päi­schen Ver­brau­cher steht damit fest, gleich­sin­nig ver­hält es sich mit dem was hin­ter dem Han­del abläuft, der Pro­duk­ti­on. Hier sind die Regeln fest­ge­schrie­ben, in jedem Land wer­den die Grund­sät­ze für Arbeits­ver­trä­ge ein­ge­hal­ten, wobei es gering­fü­gi­ge Unter­schie­de in der tat­säch­li­chen Hand­ha­bung gibt.
    Aber: Genau wie jedes EU Land ver­schie­de­ne Bedin­gun­gen gegen­über Dritt­län­dern hat was den Han­del angeht, so hat es auch sol­che hin­sicht­lich des Arbeits­mark­tes. Daher kann von Fall zu Fall unter­schied­lich sein wie ein Land die Bedin­gun­gen interpretiert.


    Betrach­tet man nun den Markt an Gütern des täg­li­chen Bedarfs, etwa Milch und Milch­pro­duk­te, so steht fest, wie sie zu pro­du­zie­ren sind, wel­che Schutz­maß­nah­men es wegen regio­na­ler Vor­ran­gig­keit es gibt, und wie die Ver­brau­cher­si­cher­heit durch Kon­trol­len gewähr­lei­stet wird.
    Die­se Regeln gel­ten gegen­über allen Mit­glieds­staa­ten in der EU - für Dritt­staa­ten sind Zoll­erklä­run­gen unab­ding­ba­re Han­dels­vor­aus­set­zun­gen - und die Bri­ten sind nun ein sol­cher Drittstaat!


    Die bri­ti­schen Pro­du­zen­ten haben im Febru­ar 2021 einen Absatz von 56 Mil­lio­nen im Seg­ment "Food & Drink" gehabt, dem stan­den Ver­lu­ste wegen man­geln­den Ver­kaufs in die EU von 420 Mil­lio­nen gegen­über. Bei Milch und Milch­pro­duk­ten betrug der Rück­gang 96,4% gegen­über dem Vor­jahr, Huhn & Rind gin­gen im Absatz um 75% zurück.
     

     

    Zurück zum Anfang:
    Die­ser Rück­gang resul­tiert allei­ne aus der Tat­sa­che, dass die Bri­ten nun mit jedem EU Land ein­zeln han­deln müs­sen - und jedes EU Land hat gegen­über Dritt­staa­ten ver­schie­de­ne Rege­lun­gen was die Zoll­ab­fer­ti­gung angeht. Das sind kei­ne neu­en Regeln, son­dern schon immer vor­han­de­ne Maß­nah­men (gegen­über Dritt­staa­ten!), an deren Ent­ste­hung die Bri­ten stets ver­schär­fend mit gear­bei­tet haben. Wel­che eine Iro­nie, dass sie nun selbst aus­löf­feln müs­sen was sie (mit) ein­ge­brockt haben. Sie erfah­ren nun auf die har­te Tour, was es heißt von außer­halb der EU mit Län­dern in der EU Han­del zu treiben.

    Das Pro­blem wird nicht weni­ger wer­den, denn nicht alle Ände­run­gen von ein­zel­nen Staa­ten in der EU wer­den all­ge­mein bekannt gemacht - nur jene, die im inner­eu­ro­päi­schen Han­del von Bedeu­tung sind. Wo bri­ti­sche Expor­teu­re bis­her ledig­lich Trans­port­pa­pie­re fer­ti­gen muss­ten wer­den nun Ber­ge von Zoll­for­mu­la­ren für einen LKW benö­tigt, der Waren ver­schie­de­ner Pro­dukt­grup­pen von meh­re­ren Ver­käu­fern an meh­re­re Abneh­mer lie­fern soll. Das Cha­os, das eben­falls die bri­ti­sche kon­ser­va­ti­ve John­son-Regie­rung zu ver­ant­wor­ten hat, hat sie doch den Fir­men fal­sche oder über­haupt kei­ne Hil­fe­stel­lung gege­ben und auf einen 'har­ten' BREXIT hingearbeitet.

    Die­sen hat die EU durch das Votum zur Annah­me der Ver­trä­ge¹ aus den Ver­hand­lun­gen von heu­te ver­hin­dert, und dabei vor allem den Frie­den in Nord­ir­land gesi­chert [also den erneu­ten Aus­bruch von Feind­se­lig­kei­ten ver­hin­dert], die bei jeder ande­ren Hand­ha­bung mit Sicher­heit wie­der aus­ge­bro­chen wären. Es ist sicher unrea­li­stisch anzu­neh­men, dass von Sei­ten des 'Empire' dafür jemals Dank erwar­tet wer­den kann.

    Was sich der­zeit im Han­del Bri­tan­ni­en - EU abspielt ist also kei­ne Schi­ka­ne gegen die Bri­ten wegen BREXIT, son­dern Zoll­all­tag gegen­über Dritt­län­dern, und zu einem davon haben sich die Bri­ten selbst durch ihre "LEAVE" Wahl gemacht.

    Die EU macht gro­ße Feh­ler bei ihrer Selbst­dar­stel­lung - sagt der Autor des nach­fol­gend gezeig­ten Vide­os - weil sie ihr Enga­ge­ment nicht deut­lich genug her­aus­ar­bei­tet und öffent­lich macht. Pol­ti­ker set­zen auf finan­zie­le 'Sprit­zen' an Stel­len, wo sie ihre poten­ti­el­le Wäh­ler­schaft ver­mu­ten. Die EU inve­stiert dort, wo es den Men­schen in einer bestimm­ten Situa­ti­on hilft. Wenn die Regie­rung des Lan­des ver­sagt. Die dann noch die Frech­heit hat die EU für eige­ne Feh­ler ver­ant­wort­lich zu machen.

    ¹ Hin­weis
    Da die obi­ge For­mu­lie­rung mög­li­cher­wei­se nicht deut­lich genug auf das Pro­blem ein­geht hier noch eine umfas­sen­de­re Ausführung:
    Die Absicht der der­zei­ti­gen bri­ti­schen Regie­rung war - durch Nicht­be­ach­tung der Rege­lun­gen in dem Ende Dezem­ber ver­ein­bar­ten Ver­trag hin­sicht­lich der Erhal­tung des Nord­ir­land-Kom­pro­mis­ses, der bis­her stets den Frie­den zwi­schen den evan­ge­li­schen Rech­ten und katho­li­schen Lin­ken sicher­te - die EU zu einer Ableh­nung der Ver­ein­ba­run­gen zu zwin­gen um so die Schuld für das Schei­tern und damit einen 'har­ten BREXIT' her­bei­zu­füh­ren. Das hät­te den Aus­bruch von Gewalt in Nord­ir­land dann so aus­se­hen las­sen, als ob die EU dar­an Schuld sei. Was durch die Annah­me ver­mie­den wer­den konn­te, ohne dass die EU damit ihre Sank­ti­ons­mög­lich­kei­ten bei Nicht­be­ach­tung ver­lo­ren hat.

     

    bookmark_border.... doch dann wurd' es ihr auf der Erd' zu klein
    - sie schiffte sich zum Mars nun ein!

    Wie aus ver­läss­li­chen Quel­len bekannt wur­de hat sich Frau von der Ley­en auf­ge­macht den Mars 'auf Vor­der­mann zu brin­gen'. Bit­te beach­ten Sie, dass Frau vdL rechts eine Strahl­waf­fe hält und die Mar­sia­ner durch ein freund­li­ches Lächeln über ihre wah­ren Absich­ten täuscht .... sie ist eben eine Mei­ste­rin der Ver­stel­lung, ihr Lächeln bedeutet:

    "Ihr könnt mich mal, blö­de Mar­sia­ner, gleich ist es mit euch vorbei!"

    .... und wenn Sie jün­ger sind als 50 Jah­re wer­den Sie den Bezug der Titel­zei­le wahr­schein­lich nicht ken­nen - des­we­gen hier noch ein Video, an des­sen Ende, bzw. am Ende des zu Gehör gebrach­ten Lie­des, Sie den Zusam­men­hang erken­nen werden. 

    [Link zum Text]

    Eine Vari­an­te - auch lustig:

    bookmark_borderVon Obsessionen ....

    Eine Zeit lang, das muss ich zuge­ben, hat­te ich eine Pha­se, in der ich stän­dig Wet­ter­be­rich­te ansah. Mor­gens, Mit­tags und Abends - immer auf der Suche nach dem best dar­ge­stell­ten und akku­ra­te­sten Wet­ter­be­richt. Zu der Zeit zeich­ne­te ich das Euro­pa­wet­ter, das loka­le Wet­ter und die 14-Tage-Wet­ter­pro­gno­se auf. Screen­shot auf Screen­shot füll­te den Com­pu­ter­spei­cher. Als die­ser knapp wur­de, trans­fe­rier­te ich die Daten­flu­ten auf eine exter­ne "Wetter"-Festplatte. Die­se Obses­si­on mit dem Wet­ter dau­er­te etwa so um 16 bis 18 Mona­te, so genau lässt es sich im Rück­blick nicht mehr nach­voll­zie­hen, jeden­falls waren es knapp ein­ein­halb Jahre.

    So, wie sie gekom­men war, die­se Beses­sen­heit mit dem Wet­ter, so ver­ging sie ganz plötz­lich und die Erkennt­nis mach­te sich breit "Wozu das Alles?" .... fast schlag­ar­tig war es vor­bei. Wie eine schlim­me Infek­ti­on, von der man, gene­sen, nun wider die Wirk­lich­keit wahr­nimmt und sich über sich selbst wun­dert. Wie konn­te es nur so weit kommen?

    Vor­sich­ti­ge Nach­fra­gen bei Freu­den und Bekann­ten, in der Fami­lie und beim Small­talk zu Anläs­sen erga­ben die fast schon erstaun­li­che Tatsache:
    Fast jeder Mensch hat sol­che Obses­sio­nen, mal mehr, mal weni­ger aus­ge­prägt. Der Gegen­stand die­ser nicht immer ganz offen­sicht­li­chen Abwei­chung von der Norm, von ange­mes­se­ner Ein­schät­zung der Bedeu­tung von Ereig­nis­sen, von Ein­ord­nung zufäl­li­ger Ereig­nis­se in ein absur­des Gedan­ken­ge­rüst ist kei­ne Sel­ten­heit, son­dern ganz offen­sicht­lich eine Erschei­nung, die zu uns Men­schen gehört. Es fängt bei 'selek­ti­ver Wahr­neh­mung' an und hört bei einer ver­zeh­ren­den Beses­sen­heit auf. 

    So erklä­re ich mir die unsin­ni­gen Paro­len und Ver­mu­tun­gen derer, die wenig Kennt­nis­se zu Infek­ti­ons­krank­hei­ten und den ver­schie­den­sten Aus­lö­sern haben, und - unter­stützt durch die sozia­le Iso­la­ti­on wegen Covid - jede noch so absur­de Infor­ma­ti­on auf­neh­men und sie zu einer Welt­ver­schwö­rung hoch­sti­li­sie­ren. Die Wirk­lich­keit ist wenig spek­ta­ku­lär - da machen sich Vie­le eben ein neu­es Bild der Wirk­lich­keit in der sie die 'Wis­sen­den' sind, die lächelnd auf die Ahnungs­lo­sen um sie her­um her­ab sehen kön­nen und mit süf­fi­san­tem Unter­ton erklä­ren was sich wirk­lich abspielt, wer davon pro­fi­tiert und wes­we­gen das immer noch nur einem klei­nen Kreis - zu dem sie selbst­re­dend gehö­ren - als Insi­der­wis­sen zur Ver­fü­gung steht.

    Die Imp­fung mit Impf­stoff A ist unwirk­sam, die mit Impf­stoff B macht Dau­er­schä­den, und wenn wer Impf­stoff C bekommt ist die­se Per­son spä­te­stens in sechs Wochen tot. 

    Bewei­se? Keine!

    Da kommt mir die anfangs geschil­der­te Beschäf­ti­gung mit dem Wet­ter schon wie­der weni­ger aus­ge­flippt, fast schon akzep­ta­bel, ja sogar ziem­lich nor­mal vor. Viel­leicht soll­te ich 'mal den Hin­wei­sen nach­ge­hen, dass bestimm­te Hoch­druck­la­gen die Infek­ti­ons­wahr­schein­lich­keit erhöhen ...?

    bookmark_borderVon "Actio oder Reactio"?


    Kommunikationspsychologie:..eine Nachricht..(hat) vier Aspek­te..: Sach­in­halt, Selbst­of­fen­ba­rung, Bezie­hung und Appell. Die­se Ebe­nen wer­den auch als „vier Sei­ten einer Nach­richt“ bezeich­net. Das Modell dient zur Beschrei­bung von Kom­mu­ni­ka­ti­on, die durch Miss­ver­ständ­nis­se gestört ist.

    [Quel­le: Vier-Sei­ten-Modell; auch Nach­rich­ten­qua­drat, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­qua­drat oder Vier-Ohren-Modell. Frie­de­mann Schulz von Thun]

    Wenn ich einen Text lese und ver­ste­he, was der Autor damit aus­drücken woll­te ist mei­ne Reak­ti­on (→ reac­tio) posi­tiv. Ich bin zufrie­den mit mir und dem Urhe­ber. Zuerst weil ich in der Lage war den Text auf­zu­neh­men, ihn mit mei­nem gespei­cher­ten Wis­sen über Spra­che zu ver­ar­bei­ten. Wei­ter­hin mit dem Ver­fas­ser, weil er mir einen Text prä­sen­tiert, des­sen Gehalt sich in den Wor­ten wie­der­fin­det (→ actio). Dabei kommt es nicht dar­auf an, ob ich mit dem Inhalt über­ein­stim­me oder nicht, es geht vor­ran­gig um die Wahr­schein­lich­keit des Ver­ste­hens eines Textes.

    Bei man­chen Tex­ten stellt sich bei mir Unbe­ha­gen ein. Das liegt oft weni­ger am Inhalt, son­dern an der Art der Dar­stel­lung. Zwar ist, wie im unten ver­link­ten Text der Dis­ser­ta­ti­on sehr über­zeu­gend dar­ge­legt, der Aus­tausch von Spra­che in Form von Schrift ein Aus­tausch von Meta­phern, die nicht immer und von jedem syn­chron ver­wandt wer­den. Deren ver­ein­fach­te, landl­äug­fig-salop­pe Qua­li­tät aller­dings macht erst die Mög­lich­keit aus, das Geschrie­be­ne in Infor­ma­ti­on zu über­tra­gen, die für den Lesen­den einen Sinn ergibt.

    Bei einem Text wie die­sem stel­le ich als Kon­trast zu die­ser Not­wen­dig­keit aller­dings fest, dass die ver­wen­de­ten Meta­phern offen­bar nur den Schrei­ber befrie­di­gen kön­nen, weil ihnen eine wesent­li­che Eigen­schaft, näm­lich eine ein­gän­gi­ge "All­ge­mein­ver­ständ­lich­keit" fehlt. 

    Dies liegt nicht an der Nut­zung von Emo­ti­cons - die könn­te man ja im Zwei­fels­fal­le jeder­zeit nach­se­hen und sich so Klar­heit ver­schaf­fen - son­dern im Gebrauch autoren­spe­zi­fi­scher Flos­keln, laut­ver­kürz­ten Wort­fet­zen und einer ¹ Sprach­ebe­ne, die offen­sicht­lich gekün­stel­ten Selbst­be­zug auf eine Gesell­schafts­klas­se mit spe­zi­fi­schem Gedan­ken­ge­bäu­de dar­stel­len sol­len. Genau die­se Absicht, näm­lich eine als "Unge­recht" emp­fun­de­ne Auf­fas­sung einer schwam­mig beschrie­be­nen "All­ge­mein­heit" ins Gegen­teil zu ver­keh­ren, ist zwar erkenn­bar, aller­dings nicht belegt. Erkenn­ba­re Absicht ist nicht gleich ² gelun­ge­ner Überzeugung 


    [actio ≠ reac­tio!]

    - der Inhalt bleibt frag­men­ta­risch, nicht greif­bar und daher für das all­ge­mei­ne Publi­kum unverständlich.
    Das Resul­tat dar­aus ist (→ reac­tio) Ver­är­ge­rung, wo doch zu ver­mu­ten ist, dass es dem Schrei­ben­den um Gewin­nung der Ach­tung, Ände­rung eines Vor­ur­teils (aus sei­ner Sicht), mög­li­cher­wei­se sogar Zunei­gung und Wie­der­kehr der Lesen­den ging als er den Text verfasste. 

    So ver­kehrt sich der Auf­wand (→ actio) anstatt zum Posi­ti­ven zu einem Desa­ster. Was ich als Fazit mit­neh­me ist der Auf­schrei des Autors: 


    "Fake news!" ....

    Die­se Dar­stel­lung passt wie Schloß und Schlüs­sel zur Hal­tung und zum Ver­ständ­nis des abge­wähl­ten Prä­si­den­ten­dar­stel­lers Trump, der ja meh­re­re Schrit­te in Rich­tung Belo­bi­gung der israe­li­schen Poli­tik und gleich­zei­ti­ge Her­ab­wür­di­gung des palä­sti­nen­si­schen Stand­punk­tes für rich­tig und ange­bracht hielt.

    Was dabei völ­lig außer Acht bleibt ist das histo­ri­sche Fak­tum, dass der Staat Isra­el eine Grün­dung auf groß­macht­po­li­ti­scher Annek­ti­on des palä­sti­nen­si­schen Ter­ri­to­ri­ums dar­stellt, das unter betrü­ge­ri­scher Absicht und Vor­spie­ge­lung heh­rer Absich­ten zustan­de kam. Es liegt hier ein Fall von "Neu­sprech" vor: 

    Wahr­heit ist Lüge - Lüge ist Wahrheit!

    Der gesam­te hier nach­fol­gen­de Text ist ein Zitat!
    [Sprach­wis­sen­schaft­li­che Abhand­lung mit Bezug zum Inter­net und dort ver­wen­de­ter Dar­stel­lung, ins­be­son­de­re der Bezug auf Emo­ti­cons; der Umfang ist des­we­gen so groß, weil ein­zel­ne Sät­ze hier­aus als 'Aus­zug' nicht den Sinn­zu­sam­men­hang ver­deut­li­chen könnten.] 


    Die Erkennt­nis, dass es bei der Spra­che und der Schrift um ledig­lich ver­gäng­li­che nich­ti­ge mensch­li­che Kon­struk­te han­delt, muss jeder Mensch selbst machen, um sich von ihnen zu befreien.

    [PDF; Dissertation-Li-Fan.pdf]  

     
    Nach Jas­pers hat die Spra­che drei grund­le­gen­de Bedeu­tun­gen. Erstens bezieht sich die Spra­che auf das Spre­chen als eine bio­lo­gi­sche Fähig­keit des Men­schen. Zwei­tens kenn­zeich­net die Spra­che den geschicht­li­chen empi­ri­schen Tat­be­stand, die jewei­li­gen Spra­chen auf der Welt. Zual­ler­letzt cha­rak­te­ri­siert Spra­che das Sprech­ver­mö­gen des Men­schen, die Eigen­art des Menschseins.

     
    »Alle Wör­ter sind Laut­bil­der und sind in Bezug auf ihre Bedeu­tung an sich und von Anfang an Tro­pen... › Eigent­li­che Wor­te‹ gibt es in der Spra­che nicht« (Ger­ber 1, 309). Nietz­sche nennt die Spra­che daher ein beweg­li­ches Heer von Meta­phern. In ursprüng­li­chen Meta­phern erwächst ein bedeu­tungs­tra­gen­des Wort­ma­te­ri­al, das dann wei­ter ver­wen­det wird zu neu­en Meta­phern. So steckt in den Wor­ten jeweils eine eigent­li­che oder direk­te Bedeu­tung nur durch Ver­ges­sen des Ursprungs. Die­se eigent­li­che Bedeu­tung wird bewußt als Meta­pher ver­wen­det. In der Geschich­te der Wor­te »sehen wir sich all­mäh­lich Bild an Bild fügen, eines das ande­re fort­set­zend, erläu­ternd, modi­fi­zie­rend, kor­ri­gie­rend, ver­wi­schend« (Ger­ber 1, 266)

     
    ¹ Wenn alle Wör­ter am Anfang Meta­phern sind und der Bild­cha­rak­ter der Spra­che unaus­weich­lich ist, so kann man davon aus­ge­hen, dass die Meta­pher­bil­dung zu dem wich­ti­gen Ver­ständ­nis der Spra­che: dem „Sprech­ver­mö­gen über­haupt“ gehört. Unter­schied­lich wie die ver­schie­de­ne Spra­chen auf der Welt und so unter­schied­lich wie die ver­schie­de­nen Meta­phern in den jewei­li­gen Spra­chen ange­wen­det wer­den, besit­zen alle Men­schen jedoch die grund­le­gen­de Fähig­keit, Meta­phern zu bil­den und nach­voll­zu­zie­hen. Jas­pers unter­schei­det Wort von Zei­chen 230. Zei­chen (wie die mathe­ma­ti­sche Zei­chen und Zei­chen in den Natur­wis­sen­schaf­ten) sind will­kür­lich und erfun­den. Sie haben einen fest­ge­leg­ten Sinn und end­li­che Bedeu­tun­gen, die unab­hän­gig vom Hin­ter­grund sind.

     
    Spra­che ist hin­ge­gen viel­deu­tig und durch­zieht eine geschicht­li­che Ent­wick­lung. Sie ist getra­gen von den Umgrei­fen­den. 231 Das Bild und die Abbil­dung von Sachen sind eine Art Was­ser­dampf oder Nebel. Sie sind natür­lich und mit den Sin­nen erleb­bar, erfahr­bar und begreif­bar. Es ist zwar da, aber unbe­merk­bar, nicht durch­schau­bar bzw wird unbe­wusst wahr­ge­nom­men. Erst als Spra­che wer­den sie zu Was­ser, ent­steht eine flie­ßen­de Kon­si­stenz. Die Spra­che ist jedoch form­bar und wan­del­bar. Und schließ­lich wer­den die Zei­chen­spra­che und Fach­spra­che zum Begriff, zum Eis, das zwar feste Form und fest­ge­leg­te kon­ven­tio­nel­le Bedeu­tung hat und wun­der­bar zur Denk­ope­ra­ti­on dient, aber leb­los ist. Bild, Spra­che und Begrif­fe sind inein­an­der durch­drun­gen, ver­wach­sen und bis zu einem gewis­sen Grad mit­ein­an­der austauschbar.

     
    ² ".. Wis­sen muß sich aus­spre­chen. Ohne Spra­che ist es nicht da. Das Mini­mum aber an Spra­che ist das Zei­chen. Die Befe­sti­gung der Bedeu­tung in der Spra­che ver­langt die sinn­li­che Grund­la­ge des Laut­bil­des, des Schrift­bil­des (die­ses letz­te­re vor allem in den Zei­chen­spra­chen der Wis­sen­schaf­ten und in der chi­ne­si­schen Lite­ra­tur­spra­che). Die­se sinn­li­che Grund­la­ge ist im Laut, im musi­ka­li­schen Klang, in der Laut­ge­stalt und der Satz­me­lo­die, im Schrift­bild.239 .."

    230

    Zei­chen ist bei Jas­pers nicht wie in dem nor­ma­len Sprach­ge­brauch der Ober­be­griff für Spra­che, son­dern kenn­zeich­net ledig­lich die kon­ven­tio­nel­len Sprach­be­grif­fen, die beson­ders in der Fach­spra­che auf­tre­ten und deren Gegen­stän­de quan­ti­ta­tiv ein­deu­tig erfasst wer­den und all­ge­mein­gül­tig sind. Die Erkennt­nis durch die Spra­che, als viel­di­men­sio­na­le Trä­ger der Ideen, ist hin­ge­gen nicht iden­tisch wie­der­hol­bar und muss stets neu erzeugt wer­den. Die Spra­che ist nicht ein fer­ti­ges Gebil­de, son­dern immer in stän­di­ger unwill­kür­li­cher Verwandlung.

    231

    Ich erin­ne­re mich an einen Eng­lisch­un­ter­richt, in dem wir das Wort „brown-nose“ gelernt haben. In dem Unter­richt saßen ins­ge­samt fünf Stu­die­ren­de. Zwei kamen aus Deutsch­land, zwei aus Russ­land und ich aus Chi­na. Nach kur­zer Andeu­tung und Erklä­rung des Dozen­ten brach ein lau­tes Lachen unter den Kurs­teil­neh­mern aus und sie ver­stan­den, dass das Wort „jeman­dem wür­de­los schmei­cheln“ bedeu­tet. Nur ich wuss­te nicht, war­um alle lach­ten und stell­te die „dum­me“ Fra­ge: War­um ist die Nase braun? Ein deut­scher Kurs­teil­neh­mer erklär­te mit einer Gegen­fra­ge: Kennst du die deut­sche Rede­wen­dung „jeman­dem in den Arsch / Hin­tern krie­chen“? So wur­de das Wort auch von mir ver­stan­den. Das Wort „brown-nose“ hat im Ver­gleich zu der deut­schen Rede­wen­dung mehr Zei­chen­cha­rak­ter, ist abstrak­ter. Nicht­de­sto­trotz kann es anhand ety­mo­lo­gi­scher Erklä­run­gen nach­voll­zo­gen wer­den. Es ist ver­mut­lich für Per­so­nen, die in ihrer Spra­chen mit der glei­chen Meta­pher arbei­ten leich­ter zu ver­ste­hen, ist jedoch prin­zi­pi­ell auch für Per­so­nen aus ande­ren Kul­tur­krei­sen ohne die­se Meta­pher erklär­bar und verständlich.

    239

    Die Came­ra obscu­ra Trägt zu der Ent­wick­lung der Foto­gra­phie und Film bei, die eben­falls eine schein­bar wirk­lich­keits­ge­treue Dar­stel­lung vermittelt.

    [Quel­le → S. 69ff. aus: Emo­ti­cons – Funk­tio­nen und Ver­wen­dung bei chi­ne­si­schen und deut­schen Studenten.
    Eine inter­kul­tu­rel­le Vergleichsstudie.
    Dis­ser­ta­ti­on zur Erlan­gung des Gra­des einer Dok­to­rin der Phi­lo­so­phie (Dr. Phil.), ange­nom­men vom Senat der Uni­ver­si­tät Vechta.
    Erst­gut­ach­ter: Prof. Dr. Fauser, Markus
    Zweit­gut­ach­ter: Prof. Dr. Wen, Renbai
    Vor­ge­legt von Li, Fan 2016] 

    PS / Nur zur Klarstellung:
    Der Herr bloed­bab­b­ler hat mit Sicher­heit eine brei­te­re All­ge­mein­bil­dung und einen aus­ge­wo­ge­ne­ren Cha­rak­ter als der noch-Prä­si­den­ten­dar­stel­ler Trump. Umso ver­wun­der­li­cher ist, was da bei ihm zu lesen ist ....