Sag' ich doch seit Monaten und zwar ohne finstere Mächte im Hintergrund zu vermuten die uns Alle versklaven wollen, oder eine neue Weltordnung anstreben, oder einfach nur mehr Profit zu generieren versuchen!
Was sage ich? Na, dass der Impfstoff nicht besonders gut sein kann,
wenn man alle sechs Monate eine Auffrischung haben muss.
Die besseren Ansätze brauchen eben doch Zeit um erforscht und bewertet zu werden - und wenn wir uns vor den Festtagen des Dezember im nächsten Jahr in der Vorsorge-Aktivität gegen Corona-Veriante 'omega' umsehen wird es mehrere Möglichkeiten geben die deutlich längere Schutzwirkung haben werden.
Ich erinnere nochmal was ich früher schon schrieb:
Die beste Methode der Pandemie Herr zu werden, ihr Einhalt zu gebieten wäre mindestens drei, besser vier Wochen ALLES dicht zu machen - auch Betriebe und vor allem die Grenzen, den Flugverkehr einzustellen und dann zu warten bis der Spuk vorbei ist.
Immer schön locker bleiben ...!
Bei dieser Gelegenheit wünsche ich allen Lesenden angenehme und erholsame Feiertage, zusammen mit den wenigen anderen Menschen aus ihrer Umgebung die 'erlaubt' sind. In ein paar Jahren werden wir zurückschauen und uns die Augen reiben wenn wir daran denken, welche Kapriolen die politische Führung mit uns veranstaltet hat.
Der falsche Mann zur falschen Zeit - das scheint der Autor zu übersehen oder zu verdrängen - wurde von der Partei mit Mehrheit auf den Schild gehievt! Das sagt nicht nur etwas über den Kandidaten, sondern viel mehr über die Geisteshaltung der Partei aus, die offenbar der Meinung war egal wer an der Spitze stünde werde schon vom Wahlvolk akzeptiert.
Blasierte Hybris - so ist man es von den CDU/CSU-Ministern in den letzten Jahren gewohnt gewesen .... immer schön am Wahlvolk vorbei und für die Lobbyisten gestaltet!
Zum Kandidaten selbst sind drei Stichworte genug um ihn zu diskreditieren und als Kanzler unmöglich zu machen:
- Wissenschaftsfeindlichkeit
- Lobbyhörigkeit
- Mangel an Ideen und Perspektiven, *Weiter wie bisher*-Mentalität
Hinzu kommt noch die Gründung im katholischen Gedankengebäude, das rundet diese schwache Persönlichkeit ab. Der 'Obrigkeit' Kirche gehorchen anstatt selbst zu denken, das passt!
Die mittig des Artikels befindliche und kaum verbrämte Linkenschelte des Herrn Schulte verkennt völlig, dass es nicht konservative Politik war die unsere Nation zu jetziger Größe hat wachsen lassen, sondern linke Gedanken zu Staat und Gesellschaft einen viel größeren Aufbruch bewirkten. Trotz aller Bremsen, die Kirche und Kapital samt der willfährigen rechten Politmafia - anders kann man die lobbyabhängigen CDU/CSUler nicht bezeichnen - seit Jahrzehnten gegen die Interessen des Wahlvolks aufgefahren haben.
Darf es als Hauch der Erkenntnis bei Herrn Schulte gelten, wenn er das Verfahren der Wahl zum Ratspräsidenten heranzieht und dann beklagt der Wahlbürger habe keinen Chance? Doch, Herr Schulte, wie diese 'deutsche Medienlandschaft so rot-grün-lastig'² bewiesen hat kann man etwas gegen den jahrzehntelangen Schlendrian und Selbstbereicherung tun.
Ist Ihnen möglicherweise schon einmal der Gedanke gekommen die Politik der CDU/CSU³ könne gar tatsächlich schlecht für das Land sein?
Um den Rest kurz zu machen:
Die Partei hat sich nicht vorbereitet weil sie keinen Anlass dafür erkannt hat!
Jahrelange Regierung hat den Effekt gehabt in allem und jedem Regierungsgeschäft selbst und ohne fachliche Hilfe die richtigen Lösungen parat zu haben und es - in Teilen - sogar besser zu wissen als die Fachleute.
Bildung, IT, Infrastruktur, Verkehr - allesamt CSU-lastige Entscheidungsbereiche und entsprechend zurück hinter den Bedingungen der Zeit.
Der schlimmste Fehler aber, die völlige Fehleinschätzung der Notwendigkeiten im Bereich der Großkonzerne in Sachen Privatsphäre und Computersicherheit, war dieses unsinnige Streben - entgegen vielstimmigem fachlichen Rat - den Bürger lieber noch gläserner zu machen, die Daten noch weiter zum Kaufgegenstand herabzuwürdigen .... und das Alles im Namen der "100 prozentigen Sicherheit", wovon jeder über 50 jährige (auch der Autor des zitierten Textes) aus Lebenserfahrung wissen sollte, dass es die nicht gibt.
Fazit: Kein Kandidat der CDU/CSU - und schon erst recht nicht Grußonkel Laschet - hätte Kanzler werden dürfen wenn man daran interessiert war das Land voran zu bringen. Nur für eines müssen wir dem Herrn Laschet danken:
Er hat selbst, in vollem Bewußtsein, gar dem Wahn eigener Größe, der Vorstellung das Gegenteil bewirken zu können, eine CDU-geführte Regierung verhindert.
[PS: Die Aussage des vorletzten Absatzes und dort dem letzten Satz von Herrn Schulte ergäbe sicher mehr Sinn wenn sie in korrektem Bezug geschrieben lautete: "Das ist höchst unprofessionell. Bedeutet allerdings trotzdem nicht, dass nun (k)ein Stein auf dem anderen bleiben müsste." Denn es war ja wohl gemeint, dass man dort mit dem 'Steine umdrehen' beginnen muss. Was so ein kleines "k" an Verwirrung stiften kann.]
¹ Ungewöhnlich & kleinlich finde ich allerdings, dass Herr Schulte nicht auf meine Korrekturbitte [letzter Kommentar zu dem Artikel] reagiert hat.
Was Wolfgang von S. da schreibt, ist schlicht und einfach Bullshit. Man bloggt über die Themen, die man mag, sei es nun Kochen, Häkeln, Arthrose, Fotografieren oder was-weiß-ich. Für mich ist das ziemliches Mi mi mi, man möge doch bitte ab einem bestimmten Alter über Politik und wichtige Gesellschaftsthemen schreiben. Das regt mich sowas von auf!
An keiner Stelle habe ich das - wogegen Martin sich hier aufregt - geschrieben. Er baut einen Popanz auf, um sich danach über diese von ihm erst erfundene These negativ äußern zu können. Die Absicht ist nicht sachliche Auseinandersetzung - siehe "bullshit" - sondern Stimmung zu machen. Aus Solidarität mit seinem Freund Horst?
Und ja, er urteilt über ältere Blogger, indem er schreibt
„…fast nie handelt es sich bei den Artikeln in den unzähligen Blogs älterer Blogger um…“
Da wird das also schön am Alter festgemacht.
Der zweite Versuch mir etwas unterzuschieben, diesmal mit einem verkürzten Zitat, das vollständige Zitat lautet: "Denn fast nie handelt es sich bei den Artikeln in den unzähligen Blogs älterer Blogger um Auseinandersetzungen mit der aktuellen politischen Weltlage, der politischen Situation im europäischen Raum, und schon gar nicht um eine Beschäftigung mit der konkreten Politik in Deutschland."
Wenn ich Inhalte von Blogs bei 50+ behandle ist es doch ganz klar, dass diejenigen die dort schreiben jenseits der 50 und damit "ältere Blogger" sind - hier wird nichts 'festgemacht', sondern es wird ein Sachverhalt nüchtern festgestellt.
Das ignoriert Martin, denn dann hätte er nichts wogegen er vorgehen könnte.
Meine komplette Aussage stellt ein tatsächlich vorhandenes Faktum dar, ganz neutral, ohne eine negative Konnotation.
Das Alter hat beim Bloggen überhaupt keine Rolle zu spielen, finde ich. Ich definiere mein Blog und das, was ich schreibe, nicht über mein Alter. Wie kommt man nur auf so eine abwegige Idee?
Wie sich Martin definiert ist seine Sache. Nirgendwo habe ich ihn deswegen angegriffen. doch so wie er sich und sein Blog definiert darf ich eine eigene Meinung (Idee) haben.
„Wenn es den Großeltern also tatsächlich wichtig wäre wie es ihren Enkeln einmal ergehen wird, dann müssten sie genau da ansetzen und ihre ganze Kraft und Überzeugungsfähigkeit einsetzen um dieses Ziel zu erreichen.
Hingegen: Wegducken, wegsehen, wegleugnen!“– In meinen Augen eine Unverfrorenheit, mit welcher Arroganz und Hybris dieser Herr mal eben mit ein paar frustrierten Zeilen andere Blogger ‚runterputzt, nur weil sie seiner Meinung nach nicht die richtige Themenauswahl haben.
Nun wurde es ganz absurd: Martin hat den Absatz nicht verstanden und echauffiert sich mit heftigen Fremdworten um seiner Empörung mehr Gewicht zu verschaffen. Das tun Leute wie er immer dann, wenn Sie 'gewichtig' erscheinen wollen - und in ihrem Eifer merken Sie nicht, dass sie ein Fremdwort völlig sinnentstellt benutzen. Beispiel "Hybris", was tatsächlich auf Personen mit Macht zutreffend benutzt wird - und einen solche Person bin ich bestimmt nicht. Zudem habe ich mich nicht *über* andere Blogger gestellt, sondern meine Verwunderung darüber ausgedrückt, dass sie sich im Allgemeinen verlieren und Wichtiges ausklammern - wohlgemerkt: Aus meiner Sicht beurteilt, und die will mir nun Walter verbieten? Mit Arroganz wird es nicht leichter - doch welche Beweise legt Martin dafür vor? Ist es lediglich eine Vermutung um zu diskreditieren? Wenn ich die Formulierungen von Walter lese kommt es mir so vor, als ob wesentliche Elemente vorhanden sind die unter dem Begriff "Arroganz" aufgeführt werden: Er hat Recht - ich habe den Mund zu halten!
Ist ja nicht so, als ob Herr von S. nicht auch manchmal über triviale Dinge schreiben würde. Hält ihm ja auch niemand vor.
Die meisten meiner Artikel (Seitenspalte) sind über konkrete Themen verfasst, oft auf wissenschaftlicher Basis, immer mit entsprechenden Quellen, also faktenbasiert. Natürlich schreibe ich ebenso über 'triviale' Dinge. Es geht lediglich darum, dass die Masse der Ü50 Blogger auf der erwähnten Plattform NIE etwas anderes als Trivia bloggen. Das darf ich doch - wiederum als eigene Überlegung - so zusammenfassen.
„Ich finde dein Blog scheiße, weil du nicht über weltbewegende Themen schreibst, du das aber tun musst, weil du es der Gesellschaft schuldig bist!“ – so ungefähr klingt das Ganze für mich. Absolutes no go. Ich bin, was mein Blog angeht, niemandem etwas schuldig.
Eine Interpretation von Martin zu meinem Text - nur bedauerlich, dass ich das SO nicht geschrieben habe und auch nie so schreiben würde. Martin soll von mir aus schreiben was und wie er will, das ist mir völlig gleichgültig - bis heute kannte ich ihn und sein Blog nicht.
Wenn Martin etwas SO ausdrücken will wie oben zitiert ist das seine Sache - ich halte das für Gossensprache die in meinem Blog keinen Platz hat.
Also bitte Martin, halte dich an das, was ich tatsächlich verfasst habe und rege dich nicht über etwas auf was du zuerst erfinden musst um dich dann darüber zu erregen!
ZITAT: ".. Das RKI meldete heute 14.251 Neuinfektionen – 18 Prozent mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 80,2 Fälle pro 100.000 Einwohner. Auch die Hospitalisierungen nehmen zu, am stärksten bei den 35- bis 59-Jährigen. Bei Kindern und Jugendlichen gibt es ebenfalls einen Anstieg, aber noch auf niedrigem Niveau. Die Zahl der Intensivpatienten verdoppelte sich in zwei Wochen auf über 1.200. Über 90 Prozent der auf den Intensivstationen hospitalisierten Covid-19-Patienten sind ungeimpft. Seit 1. Februar registrierte das RKI 24.098 Impfdurchbrüche, also symptomatische Infektionen bei Geimpften. Erstmals legten die Experten Zahlen zum aktuellen Impfschutz in den vergangenen vier Wochen vor: Danach beträgt der Schutz vor Hospitalisierung und Tod bei den über 60-Jährigen 94 bzw. 91 Prozent und bei den unter 60-Jährigen 95 bzw. 100 Prozent .." [Quelle der Zitate; Hervorhebungen von mir.]
Bei den Zahlen, die sich mittlerweile aufbauen - und der bekannten exponentiellen Kurve annähern - ist es kein kluges Verhalten eine Impfung zu verweigern.
Biologisch betrachtet:
Diese Menschen sind nicht an die bedrohliche Lage angepasst und sind daher vom Tode bedroht. Das bedeutet, dass sie sich selbst ausrotten und ihre Gene aus dem Genpool (= Gene aller Menschen die leben) verschwinden. Überleben zu können hat viele Facetten, es gehört dazu nicht nur körperliche Kraft, so wie früher bei den Ur-Menschen. Genauso wichtig ist ein wacher, abwägender Verstand, der Gefahren erkennt, sie rischtig einschätzt und Strategien zur Vermeidung entwickelt:
Sich impfen zu lassen ist die bessere Überlebensstrategie
Selektion, "Frue*er"™ → "Natürliche Auslese"
{Kurzfassung: Individuen (beispielsweise Personen, die sich nicht impfen lassen) treffen eine Entscheidung, die es wahrscheinlicher macht dass sie sterben - und ihre Gene nicht weitergeben können. Übrig bleiben die, deren Entscheidung ihr Überleben gesichert hat, und die sich deswegen noch fortpflanzen können; }
".. (Die) Wirkung besteht darin, dass die Häufigkeit von weniger tauglichen Individuen einer Gruppe von Lebewesen verringert wird. Das bedeutet, dass diejenigen Individuen, deren Gene eine günstige Anpassung an die bestehende Umwelt bewirken, überleben und sich fortpflanzen können, während andere Individuen zugrunde gehen. Hierdurch wirkt die Selektion als richtungsgebender Evolutionsfaktor und verschiebt so die Häufigkeiten bestimmter Gene in einer Population, indem sie die Nachkommenschaft des selektionsbegünstigten Genotyps gegenüber anderen erhöht .." [Quelle]
Bilanzierend stelle ich fest wie sehr die Flut an Mails ansteigt. Nicht die Art von elektronischer Post die man gern bekommt, von Familie und Freunden, beispielsweise. Nein, es sind diese Bestätigungsmails die irgendwann im Prozess in Erklärungsmails übergehen was als nächstes passiert .... um sich dann in Hinweismails zu verwandeln, die den Versandzustand der bestellten Ware darstellen. Schließlich, ganz am Ende, wird dann noch ein Mail versandt in dem steht, dass man die Sendung empfangen hat - oder, wenn man nicht da war, wo sie abzuholen ist. Gar nicht davon zu reden, was noch dazu kommt wenn es sich um Ware hendelt die über den Zoll läuft!
So viele E-Mails und davon die überwiegende Zahl völlig ohne jeden Nutzen. Wer hat denn so etwas 'erfunden' und warum machen immer mer Unternehmen diesen Schwachsinn mit?
Als ich kürzlich Aufbewahrungsboxen bestellte kamen nacheinander
- Bestätigung der Bestellung
- Wiederrufsbelehrung und Bestellnummer / Überweisungskonto;
- Rechnung und Lieferschein, jetzt mit Liefernummer und Rechnungsnummer;
- Hinweismail was bei Beschädigungen zu tun sei;
- Bestätigung, dass die Ware dem Versender angekündigt wurde;
- Bestätigung unter welcher Tracking-Nummer der Logistiker sie Sendung führt;
- Bestätigung, dass die Ware beim Transporteur in Empfang genommen wurde;
- Bestätigung darüber, dass die Ware sich 'in Auslieferung' befindet;
- Voraussichtliche Lieferzeit;
- Bestätigung der Auslieferung.
Jeder der Kontakte / jedes E-Mail hatte einen Zweck, zugegeben.
In der Summe aber entstand bei mir lediglich ein schales Gefühl von 'viel Lärm um Nichts', denn es hätte gereicht mir in einem Mail die Nummern mitzuteilen, danach vielleicht noch die voraussichtliche Lieferzeit.
Eine Bestätigung, dass ich die Ware habe ist ja nun der Gipfel des 'overkill' (Ziff.2) und völlig sinnfrei.
Wenn ich mir das hochgerechnet vorstelle, bezogen auf den Verbrauch von Energie, ist zweifelsohne Jedermann klar, welche unsinnige Verschwendung dabei vorliegt. Dessen ungeachtet habe ich wenig Hoffnung auf Änderung solcher Bombardements an E-Mails.
".. I once read in a children’s book about saints, which was that the author didn’t claim these things had happened, only that they would have happened if God had wanted them to .."
And that's how the dilemma of explaining any deviation of faith from reality has been elegantly mastered:
What kind of limits would God have in such an assumption? Null, nada, nix, niente, nothing! "Everything goes!" as the Anglo-Saxons put it and once again we skeptics stand there with our mouths open and we are speechless about how hocus-pocus is turned into truth with out-of-the-air reasoning?
So what do you do, how do you respond?
Quite simply, do not be amazed and destroy the approach by turning their story against them:
If it was God who wanted there to be only people 'in his own image', then he would not have wanted atheists. Since they exist, God cannot have created humans.
To sum up I'd like to add this quote: ".. before you can learn to live with your own truth, or even with other people’s views of truth, you need to be able to reject the pretty lies — personal, political, cosmological — that seem so much more inviting and attractive .."
----------------------------------------------------------------------------------- ".. Ich habe einmal in einem Kinderbuch über Heilige gelesen, dass der Autor nicht behauptete, dass es sie tatsächlich gegeben habe, sondern dass es sie gegeben hätte, wenn Gott es so gewollt hätte .."
Und schon ist das Dilemma der Erklärung jeglicher Abweichung des Glaubens von der Wirklichkeit elegant gemeistert:
Was hätte Gott denn für Grenzen in einer solchen Annahme? Null, nada, nix, niente, nothing! "Everything goes!" sagen die Angelsachsen und wir Skeptiker stehen wieder einmal mit offnem Mund da und es verschlägt uns die Sprache wie Hokuspokus mit aus der Luft gegriffenen Begründungen zur Wahrheit gemacht wird?
Was also tun, wie entgegnen?
Ganz einfach, sich nicht verblüffen lassen und den Ansatz zerstören indem man das Modell umdreht:
Wenn es Gott war, der gewollt hätte, dass es nur Menschen 'nach seinem Bilde' gibt, dann hätte er keine Atheisten haben wollen. Da es sie gibt kann nicht Gott die Menschen erschaffen haben.
Zusammenfassend möchte ich dieses Zitat anfügen: ".. bevor Sie lernen können, mit Ihrer eigenen Wahrheit oder sogar mit den Ansichten anderer Leute zu leben, müssen Sie in der Lage sein, die bequemen Lügen zurückzuweisen - persönliche, politische, kosmologische – auch wenn sie so viel einladender und attraktiver sind als die Wahrheit .."
Ein Kind fragt seinen Papa, das kommt vieltausendfach täglich vor. Ebenso oft gibt jeder Papa bereitwillig Antwort. Die Antwort kann mehr oder weniger überzeugend sein. Der im cartoon dargestellte Dialog stellt aus meiner Sicht eine wenig hilfreiche Antwort des Vaters dar:
1. Es ist ungünstig ein Kind dazu anzuhalten etwas zu 'glauben' - man sollte ihm empfehlen nur das zu akzeptieren, was als Tatsache bewiesen ist;
2. Man sollte auf 'Hörensagen' nichts geben, sondern sich selbst vergewissern;
3. Der Vater ist ein schlechtes Vorbild wenn er sich als gutgläubig darstellt anstatt dem Kind aufzuzeigen, dass man sich nicht ungeprüft auf die Meinung anderer Menschen verlässt.
Was als mutige Tat gepriesen wird ist in Wahrheit ein Offenbarungseid der evangelischen Kirche.
25 Lenze alt, da täuschen manche Bilder eher mehr Lebensjahre vor, und bisher ein Bachelor vorzuweisen. Nun an einer katholischen Universität, Fachbereich "Pastoraltheologie¹ und Homiletik²" auf dem Weg zum Masters, "Digital Humanities³ und Menschenbild und Werte".
Wie tief sind wir als Nation gesunken wenn ein solches 'Studium' als akademische Leistung und Vorbereitung auf ein langes Leben in gehobener Position angesehen wird. Zu lernen Gruppen von Menschen zu bequatschen anzusprechen und ihnen das Märchen vom 'lieben Gott im Himmel' so zu erzählen, dass sie es glauben und dafür ihre Kirchensteuer zahlen - von der wiederum Menschen wie Frau Anna-Nicole Heinrich ein bequemes Leben, finanziell sorgenfrei und (noch?) angesehen in der Gesellschaft bezahlt bekommen.
Das ist freilich bequemer als das Leben ihres Vaters, der als LKW Fahrer tätig war.
Man kann ihr eine gewisse praktische Intelligenz nicht absprechen.
Okay liebe Community, I'm back. Die letzten Tage waren voll. Leute! Sehr voll! Ab morgen dann bestimmt auch hin und wieder mal nen Tweet. Was denkt ihr? Solls Präseslike werden oder einfach wie vorher auch? 🙌🏻
— Anna-Nicole Heinrich (@AnnaHeinr) May 12, 2021
Nun, eine besonders große Gefolgschaft - ".. Okay liebe Community .." - hat die junge Dame nicht.
Wenn man sich die Zahlen ansieht, die so 'followen' [2.430] und auf ihre tweets antworten.
Aber das kann ja noch mehr werden.
Allein das Amt wird sicher ein paar 'follower' bringen.
Für mich ist dieses Getue um die neue Amtsträgerin Teil eines letzten Aufbäumens der Kirche gegen ihren bereits lange begonnenen Zerfall. Unaufhaltsamen Verfall, denn die digitalen Informationsmöglichkeiten nehmen den früher allein meinungsbildenden Medien, die immer 'kirchenfreundlich' waren, allmählich die Meinungshoheit weg.
Und das ist gut so.
¹
".. In der Evangelischen Theologie versteht man darunter seit Friedrich Schleiermacher einen Teilbereich der Praktischen Theologie, nämlich die Lehre von Wesen, Amt, Beruf und Rolle des Pfarrers .."
[Quelle]
²
".. in der Theologie die Predigtlehre .."
[Quelle]
Ihr wollt wissen wo die ganzen befreiten Kinder sind 🤔🤔 na bei den Nordics in den Mutterschiffen, Mensch das müsst ihr doch wissen 🧐🧐🧐 pic.twitter.com/ONVi0zsB5P
— Reichsflugscheiben Flugschule Neuschwabenland e.V. (@FlugschuleE) May 12, 2021
Nicht weil ich dahin neige solchen Quatsch zu glauben oder nicht um es gar zu verbreiten - sondern um für die Nachwelt festzuhalten, dass es in der Wirklichkeit viele Absonderlichkeiten gibt, die man als 'normaler' Mensch nicht für möglich gehalten hätte ....
Wo sind die Männer mit den engen Anzügen und Lederschnallen zum fixieren der Arme nur stecken geblieben als sie den oben abgebildeten *Guru* abholen sollten?
Nachdem nun einige Monate ins Land gegangen sind zeichnen sich nach und nach immer mehr unangenehme Folgen für die britische Wirtschaft ab. Die konservative Regierung versucht mit Hilfe der konservativen Presse und des BBC den überwältigenden Teil dieser Einbußen auf die EU zu schieben.
Doch wie sieht es tatsächlich aus?
Innerhalb der Zollunion (EU) gibt es keinerlei Notwendigkeit für Zollformalitäten, schon seit vielen Jahren nicht mehr. Warum auch, wo doch alle Mitgliedsländer nach den gleiche Regeln Waren produzieren und verkaufen. Der Standard für die europäischen Verbraucher steht damit fest, gleichsinnig verhält es sich mit dem was hinter dem Handel abläuft, der Produktion. Hier sind die Regeln festgeschrieben, in jedem Land werden die Grundsätze für Arbeitsverträge eingehalten, wobei es geringfügige Unterschiede in der tatsächlichen Handhabung gibt.
Aber: Genau wie jedes EU Land verschiedene Bedingungen gegenüber Drittländern hat was den Handel angeht, so hat es auch solche hinsichtlich des Arbeitsmarktes. Daher kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein wie ein Land die Bedingungen interpretiert.
Betrachtet man nun den Markt an Gütern des täglichen Bedarfs, etwa Milch und Milchprodukte, so steht fest, wie sie zu produzieren sind, welche Schutzmaßnahmen es wegen regionaler Vorrangigkeit es gibt, und wie die Verbrauchersicherheit durch Kontrollen gewährleistet wird.
Diese Regeln gelten gegenüber allen Mitgliedsstaaten in der EU - für Drittstaaten sind Zollerklärungen unabdingbare Handelsvoraussetzungen - und die Briten sind nun ein solcher Drittstaat!
Die britischen Produzenten haben im Februar 2021 einen Absatz von 56 Millionen im Segment "Food & Drink" gehabt, dem standen Verluste wegen mangelnden Verkaufs in die EU von 420 Millionen gegenüber. Bei Milch und Milchprodukten betrug der Rückgang 96,4% gegenüber dem Vorjahr, Huhn & Rind gingen im Absatz um 75% zurück.
Zurück zum Anfang:
Dieser Rückgang resultiert alleine aus der Tatsache, dass die Briten nun mit jedem EU Land einzeln handeln müssen - und jedes EU Land hat gegenüber Drittstaaten verschiedene Regelungen was die Zollabfertigung angeht. Das sind keine neuen Regeln, sondern schon immer vorhandene Maßnahmen (gegenüber Drittstaaten!), an deren Entstehung die Briten stets verschärfend mit gearbeitet haben. Welche eine Ironie, dass sie nun selbst auslöffeln müssen was sie (mit) eingebrockt haben. Sie erfahren nun auf die harte Tour, was es heißt von außerhalb der EU mit Ländern in der EU Handel zu treiben.
Das Problem wird nicht weniger werden, denn nicht alle Änderungen von einzelnen Staaten in der EU werden allgemein bekannt gemacht - nur jene, die im innereuropäischen Handel von Bedeutung sind. Wo britische Exporteure bisher lediglich Transportpapiere fertigen mussten werden nun Berge von Zollformularen für einen LKW benötigt, der Waren verschiedener Produktgruppen von mehreren Verkäufern an mehrere Abnehmer liefern soll. Das Chaos, das ebenfalls die britische konservative Johnson-Regierung zu verantworten hat, hat sie doch den Firmen falsche oder überhaupt keine Hilfestellung gegeben und auf einen 'harten' BREXIT hingearbeitet.
Diesen hat die EU durch das Votum zur Annahme der Verträge¹ aus den Verhandlungen von heute verhindert, und dabei vor allem den Frieden in Nordirland gesichert [also den erneuten Ausbruch von Feindseligkeiten verhindert], die bei jeder anderen Handhabung mit Sicherheit wieder ausgebrochen wären. Es ist sicher unrealistisch anzunehmen, dass von Seiten des 'Empire' dafür jemals Dank erwartet werden kann.
Was sich derzeit im Handel Britannien - EU abspielt ist also keine Schikane gegen die Briten wegen BREXIT, sondern Zollalltag gegenüber Drittländern, und zu einem davon haben sich die Briten selbst durch ihre "LEAVE" Wahl gemacht.
Die EU macht große Fehler bei ihrer Selbstdarstellung - sagt der Autor des nachfolgend gezeigten Videos - weil sie ihr Engagement nicht deutlich genug herausarbeitet und öffentlich macht. Poltiker setzen auf finanziele 'Spritzen' an Stellen, wo sie ihre potentielle Wählerschaft vermuten. Die EU investiert dort, wo es den Menschen in einer bestimmten Situation hilft. Wenn die Regierung des Landes versagt. Die dann noch die Frechheit hat die EU für eigene Fehler verantwortlich zu machen.
¹Hinweis
Da die obige Formulierung möglicherweise nicht deutlich genug auf das Problem eingeht hier noch eine umfassendere Ausführung:
Die Absicht der derzeitigen britischen Regierung war - durch Nichtbeachtung der Regelungen in dem Ende Dezember vereinbarten Vertrag hinsichtlich der Erhaltung des Nordirland-Kompromisses, der bisher stets den Frieden zwischen den evangelischen Rechten und katholischen Linken sicherte - die EU zu einer Ablehnung der Vereinbarungen zu zwingen um so die Schuld für das Scheitern und damit einen 'harten BREXIT' herbeizuführen. Das hätte den Ausbruch von Gewalt in Nordirland dann so aussehen lassen, als ob die EU daran Schuld sei. Was durch die Annahme vermieden werden konnte, ohne dass die EU damit ihre Sanktionsmöglichkeiten bei Nichtbeachtung verloren hat.
Wie aus verlässlichen Quellen bekannt wurde hat sich Frau von der Leyen aufgemacht den Mars 'auf Vordermann zu bringen'. Bitte beachten Sie, dass Frau vdL rechts eine Strahlwaffe hält und die Marsianer durch ein freundliches Lächeln über ihre wahren Absichten täuscht .... sie ist eben eine Meisterin der Verstellung, ihr Lächeln bedeutet:
"Ihr könnt mich mal, blöde Marsianer, gleich ist es mit euch vorbei!"
.... und wenn Sie jünger sind als 50 Jahre werden Sie den Bezug der Titelzeile wahrscheinlich nicht kennen - deswegen hier noch ein Video, an dessen Ende, bzw. am Ende des zu Gehör gebrachten Liedes, Sie den Zusammenhang erkennen werden.
Eine Zeit lang, das muss ich zugeben, hatte ich eine Phase, in der ich ständig Wetterberichte ansah. Morgens, Mittags und Abends - immer auf der Suche nach dem best dargestellten und akkuratesten Wetterbericht. Zu der Zeit zeichnete ich das Europawetter, das lokale Wetter und die 14-Tage-Wetterprognose auf. Screenshot auf Screenshot füllte den Computerspeicher. Als dieser knapp wurde, transferierte ich die Datenfluten auf eine externe "Wetter"-Festplatte. Diese Obsession mit dem Wetter dauerte etwa so um 16 bis 18 Monate, so genau lässt es sich im Rückblick nicht mehr nachvollziehen, jedenfalls waren es knapp eineinhalb Jahre.
So, wie sie gekommen war, diese Besessenheit mit dem Wetter, so verging sie ganz plötzlich und die Erkenntnis machte sich breit "Wozu das Alles?" .... fast schlagartig war es vorbei. Wie eine schlimme Infektion, von der man, genesen, nun wider die Wirklichkeit wahrnimmt und sich über sich selbst wundert. Wie konnte es nur so weit kommen?
Vorsichtige Nachfragen bei Freuden und Bekannten, in der Familie und beim Smalltalk zu Anlässen ergaben die fast schon erstaunliche Tatsache:
Fast jeder Mensch hat solche Obsessionen, mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Der Gegenstand dieser nicht immer ganz offensichtlichen Abweichung von der Norm, von angemessener Einschätzung der Bedeutung von Ereignissen, von Einordnung zufälliger Ereignisse in ein absurdes Gedankengerüst ist keine Seltenheit, sondern ganz offensichtlich eine Erscheinung, die zu uns Menschen gehört. Es fängt bei 'selektiver Wahrnehmung' an und hört bei einer verzehrenden Besessenheit auf.
So erkläre ich mir die unsinnigen Parolen und Vermutungen derer, die wenig Kenntnisse zu Infektionskrankheiten und den verschiedensten Auslösern haben, und - unterstützt durch die soziale Isolation wegen Covid - jede noch so absurde Information aufnehmen und sie zu einer Weltverschwörung hochstilisieren. Die Wirklichkeit ist wenig spektakulär - da machen sich Viele eben ein neues Bild der Wirklichkeit in der sie die 'Wissenden' sind, die lächelnd auf die Ahnungslosen um sie herum herab sehen können und mit süffisantem Unterton erklären was sich wirklich abspielt, wer davon profitiert und weswegen das immer noch nur einem kleinen Kreis - zu dem sie selbstredend gehören - als Insiderwissen zur Verfügung steht.
Die Impfung mit Impfstoff A ist unwirksam, die mit Impfstoff B macht Dauerschäden, und wenn wer Impfstoff C bekommt ist diese Person spätestens in sechs Wochen tot.
Beweise? Keine!
Da kommt mir die anfangs geschilderte Beschäftigung mit dem Wetter schon wieder weniger ausgeflippt, fast schon akzeptabel, ja sogar ziemlich normal vor. Vielleicht sollte ich 'mal den Hinweisen nachgehen, dass bestimmte Hochdrucklagen die Infektionswahrscheinlichkeit erhöhen ...?