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bookmark_borderRe-visited: Unwissenheit (III)

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Im zwei­ten Teil ging es dar­um wie natur­wis­sen­schaft­li­che Grund­kennt­nis­se in die Bewäl­ti­gung von Pri­vat- und Arbeits­le­ben ein­ge­wo­ben sind - und war­um sol­che Kennt­nis­se hel­fen das eige­ne Han­deln sinn­voll zu gestalten. 

Wenig­stens Basis­kennt­nis­se mit­zu­brin­gen - und dann noch zu wis­sen wo man suchen muß um ergän­zen­de Infor­ma­tio­nen zu erhal­ten - ist nötig, damit man sich ein kor­rek­tes Bild der Sach­ver­hal­te machen kann.

Im fol­gen­den Text wer­de ich auf fünf Berei­che näher ein­ge­hen. Wo schon frü­her Infor­ma­tio­nen fest­ge­hal­ten wur­den sind Ver­wei­se (Links) vor­han­den. Bei Inter­es­se emp­feh­le ich die ver­link­ten Inhal­te zur Ergän­zung zu Rate zu zie­hen. Da es eine Viel­zahl von Mög­lich­kei­ten gibt habe ich zur Ein­gren­zung der jewei­li­gen The­men eine Aus­wahl getrof­fen. Die­se ist als "Unter­the­ma" näher bezeichnet.

Nahrung:
"Gesunde Ernäh­rung"

An der Fra­ge wel­che Art der Ernäh­rung sinn­voll und gesund ist haben sich vie­le Fach­leu­te und noch mehr selbst­er­nann­te Heils­brin­ger ver­sucht - die Lite­ra­tur dazu ist unüber­schau­bar und des­we­gen fällt es nicht leicht dar­aus sinn­voll zu wäh­len was rele­vant ist und was nicht.

Ich ver­su­che daher einen ande­ren Ansatz:
Stel­len sie sich vor wie die Urmen­schen gelebt haben - und was sie geges­sen haben. Wir sind von die­sem Beginn der 'Mensch­wer­dung' noch nicht weit entfernt:
Das erste Auf­tre­ten von Homi­ni­den wird auf eine Zeit vor ca. 4 [4,2 – 3,9] bis 1,5 Mio Jah­re geschätzt. Damit sind wir Men­schen, deren erstes Auf­tre­ten in der heu­ti­gen Gestalt ca. 600.000 bis 200.000 Jah­re - als archai­sche For­men von Homo sapi­ens, auch Homo hei­del­ber­gen­sis bezeich­net - her ist eine ziem­lich "jun­ge" Art auf die­sem Planeten. 

Men­schen sind - etwa im Ver­gleich zu Ele­phan­ten [vor ca. 6. Mio Jah­ren] - eine spä­te und jeweils räum­lich begrenz­te Ent­wick­lung. Eini­ge Lini­en waren erfolg­reich und haben sich fort­ent­wickelt, ande­re sind untergegangen.

Man kann sich also erst­mal nur anse­hen von was sich die Urmen­schen ernähr­ten - und schon wird klar WIE unse­re heu­ti­ge Nah­rung aus­se­hen sollte.

Die Urmen­schen waren ALLES(-fr-)esser - was bedeu­tet, sie nah­men tie­ri­sche und pflanz­li­che Nah­rung zu sich. Die fleisch­ver­zeh­ren­den Urmen­schen waren damals wohl die erfolg­rei­che­ren, ihre sich haupt­säch­lich pflanz­lich ernäh­ren­den Genos­sen blie­ben klei­ner und ent­wickel­ten sich langsamer.

Dies fest­ge­stellt bleibt nur ein Fazit:
Rein pflanz­li­che Ernäh­rung für Men­schen ist nicht artgerecht.

Noch eine wei­te­re Über­le­gung dazu. Die Zusam­men­set­zung des Eiwei­ßes von Pflan­zen unter­schei­det sich von der tie­ri­schen Eiwei­ßes. WIKIPEDIA sagt dazu "Es kommt bei Pro­te­in als Nah­rung allein auf den Anteil an deren Bau­stei­nen, den Ami­no­säu­ren, an."

Das zu ver­deut­li­chen hilft der Begriff der "Bio­lo­gi­schen Wer­tig­keit"- den WIKIPEDIA so for­mu­liert: "Die bio­lo­gi­sche Wer­tig­keit eines Pro­te­ins in einem Lebens­mit­tel ist ein Maß dafür, mit wel­cher Effi­zi­enz die­ses Nah­rungs­pro­te­in in kör­per­ei­ge­nes Pro­te­in umge­setzt wer­den kann."

Das kommt daher, dass zwi­schen der Zahl der ver­schie­de­nen Ami­no­säu­ren (Bau­stei­ne der Pro­te­ine) bei Plan­zen und Tie­ren Unter­schie­de bestehen - man kann einen Pro­zent­satz die­ser "Über­ein­stim­mung" berechnen.

Als Basis wird das Eiweiß eines Hüh­ner­ei­es her­an­ge­zo­gen. Gro­ße Zah­len bedeu­ten gute Über­ein­stim­mung mit dem Eiweiß des Men­schen, klei­ne Zah­len sind ungün­stig. Hilfs­wei­se kann auch noch der Ami­no­säu­re­index bestimmt wer­den. Es hilft also nicht mehr pflanz­li­che Kost zu essen - wenn bestimm­te Ami­no­säu­ren feh­len kommt es zu Stö­run­gen der Kör­per­funk­tio­nen (sie­he hier­zu auch "Mini­mum­ge­setz" (Liebig'sches Faß), dem­nach " .. kann ein Orga­nis­mus sich nur so weit ent­wickeln, wie es die knapp­ste Res­sour­ce erlaubt .."

Zusam­men­fas­send läßt sich daher feststellen:

Eine rein vege­ta­ri­sche Ernäh­rung ist unty­pisch für Men­schen. Es besteht die Gefahr ein Defi­zit an Ami­no­säu­ren zu ent­wickeln - das aller­dings geschieht schlei­chend über vie­le Jah­re, bevor die Man­gel­er­schei­nun­gen sicht­bar wer­den. Beson­ders eine Umstel­lung der Nah­rung in höhe­rem Lebens­al­ter ist dabei gefähr­lich, denn der altern­de Orga­nis­mus kann sol­che Man­gel­zu­stän­de nur schwer oder über­haupt nicht mehr kompensieren 



 ∙ ▪  ▪ ∙ 

Lite­ra­tur


- http://www.scheffel.og.bw.schule.de/faecher/science/biologie/humanevolution/2fossil/humanfos.htm
- http://www.histokomp.de/kompendium/stammesgeschichte/die-ersten-hominiden-australopithecus/
- http://home.arcor.de/tr-siebe/urmen.html (Über­sichts­ta­fel)

- http://www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/13/bs13-38.htm
- http://geschichte-der-menschheit.de/hominiden/die-ersten-europaeer.html

- http://www.blinde-kuh.de/tiere/mammut/

- http://science.orf.at/stories/1702955/

- http://www.welt.de/wissenschaft/article109692025/Fruehe-Menschen-assen-vermutlich-regelmaessig-Fleisch.html

Zusatz­in­fo:
[Bild­zi­ta­te aus "Zen­trum der Gesund­heit"]
Nur um ein­mal auf­zu­zei­gen wie gelo­gen wird um "Nah­rungs­er­gän­zung" zu ver­kau­fen zwei Kopien von Text von einer sol­chen Sei­te. Das in der ersten Abbil­dung behaup­te­te Ver­hält­nis von "ver­wert­ba­ren Sub­stan­zen" ist genau umge­kehrt - 90% Fleisch wer­den 'ver­ar­bei­tet', gegen­über nur 50% aus Pflanzen.
Die in der zwei­ten Abbil­dung behaup­te­te "Über­säue­rung" ist eine glat­te Lüge / Erfin­dung - denn bereits im Magen wer­den Eiwei­ße zer­legt und die dar­aus ent­ste­hen­den Pep­tid­ver­bin­dun­gen sind ampho­ter, d.h. sie wir­ken nach außen "neu­tral", nicht "sau­er". Ganz unver­blümt wird dann auch fol­ge­rich­tig auf Pro­duk­te ver­wie­sen - es geht dar­um Angst zu schü­ren und dann die (schein­bar rich­ti­ge) Lösung anzubieten.
Das ist kei­ne "kor­rek­te Gesund­heits­auf­klä­rung" son­dern bewuß­te Irre­füh­rung in eigen­nüt­zi­ger Absicht.


1

2

Wenn die Ursa­che von Krebs bekannt wäre gäbe es mitt­ler­wei­le auch eine Behand­lung dafür - das allei­ne ist schon Erklä­rung genug war­um die behaup­te­te "Krebs­aus­lö­sung" eine glat­te Lüge darstellt.

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Erst­ver­öf­fent­li­chung: 15. Mrz 2014 um 22:50


 

bookmark_borderManche mögen's 'doof' ...!

582


 

Nach­dem ich kürz­lich schon dar­auf ver­wie­sen hat­te, dass es eine Wahn­idee ist jeder Mensch kön­ne Alles errei­chen*, möch­te ich heu­te in Bezug auf das obi­ge Zitat noch einen Schritt wei­ter gehen.

Es gibt ja seit ein paar Jah­ren ver­mehrt Demon­stra­tio­nen vor allem gegen die angeb­li­che 'Über­frem­dung', die in Wahr­heit kei­ne ist, weil zwei *Asyl­su­chen­de* pro ein­hun­dert Ein­woh­ner nun wahr­haf­tig kei­ne Bedro­hung darstellt.
Wir wer­den auch nicht *über­rollt*, und unse­rer Gesell­schaft droht eher Gefahr von über­eif­ri­gen Poli­ti­kern die ohne Sach­ver­stand Din­ge ver­ab­schie­den die nie hät­ten ver­ab­schie­det wer­den dürfen.

Wir ler­nen also aus dem obi­gen Zitat:
Men­schen, die 'ste­hen blei­ben', nichts mehr dazu ler­nen wol­len (oder kön­nen!) ver­ler­nen so glück­lich und fröh­lich zu sein - und sie pro­ji­zie­ren ihre mie­se Stim­mung auf leicht erkenn­ba­re schwa­che Antei­le des Staa­tes und der dar­in woh­nen­den Menschen. 

Wie soll man damit umgehen?
Soll man sol­che Men­schen igno­rie­ren, bedau­ern oder den Ver­such unter­neh­men ihnen wie­der Lebens­freu­de zu geben, und wenn letz­te­res, dann wie?

Was mei­nen Sie?
 
 

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 * Es gibt 'unüber­wind­li­che' Grenzen ....

 

bookmark_border" .. catch them young .. " aka "Krabbelgottesdienst"

Per Zufall bin ich wäh­rend einer Suche auf den soge­nann­ten "Krab­bel­got­tes­dienst" gesto­ßen, ein Bild dazu aus einem Gemein­de­blätt­chen 2015.

 



 

Wie ver­zwei­felt oder per­fi­de muß man sein um schon Kleinst­kin­der mit Kir­che zu konfrontieren?

Kin­der soll­ten bes­ser dar­an gewöhnt wer­den sich an Spie­len zu erfreu­en und ihre Phan­ta­sie zu entwickeln.

Kir­che hin­ge­gen bedeu­tet Unter­wer­fung, bedin­gungs­lo­ses Glau­ben anstatt Wis­sen und Vernunft.
2000 Jah­re Ein­mi­schung in Staats­we­sen und Aber­mil­lio­nen von Opfern soll­ten doch all­mäh­lich genug sein. Glück­li­cher­wei­se steigt die Zahl derer, die mit Reli­gi­on jed­we­der Art nichts mehr zu tun haben wol­len weil sie erleben: 

Kir­che ist Selbst­zweck - er ermög­licht den Kir­chen­ver­tre­tern ein beque­mes Leben auf Kosten der 'Schäf­chen' .... und das Alles nur gegen ein unhalt­ba­res, nicht nach­prüf­ba­res Ver­spre­chen eines angeb­li­chen "Para­die­ses".

Über­le­gen Sie 'mal:
Wenn ich Ihnen das Para­dies ver­spre­chen wür­de - ver­klei­det mit einem lan­gen Gewand und natür­lich gegen Zah­lung eines ange­mes­se­nen Hono­ra­res - dann wür­den Sie mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit die Kri­po rufen ....

bookmark_border"twoday" net - ein Rückblick (2)

Teil 1 fin­den Sie HIER

Zehn Jah­re nach dem Start bei "two­day" - also vor acht Jah­ren - hat­te ich eine Zusam­men­fas­sung geschrie­ben. Sie hat auch heu­te noch Gül­tig­keit, und die mitt­ler­wei­le ungül­ti­gen Links (Ver­wei­se) habe ich mit den jeweils aktu­el­len verknüpft.

Die­se Zusam­men­stel­lung fin­den Sie → HIER

Eini­ge sehr bös­ar­ti­ge Blog­ger gab es wäh­rend der Zeit bei "two­day" natür­lich auch, sie sol­len nicht ver­ges­sen sein:

  • Muh-tiger, spä­ter Oron­bay (Schreib­wei­se kann falsch sein), ein ver­un­fall­ter Trans­por­ter­fah­rer der trotz mit­tel­mä­ßi­ger Auf­fas­sungs­ga­be und Aus­drucks­fä­hig­keit glaub­te eine Son­der­rol­le haben zu müs­sen und wenn ihm die Argu­men­te aus­gin­gen mit Dro­hun­gen wei­ter mach­te. Mit Hil­fe des "LAWBLOG" Anwalts U. Vet­ter wur­de ihm klar gemacht, dass "Stal­king" kein Kava­liers­de­likt ist;
  • Dnjepr ein Mit­läu­fer, mit dem übli­chen Geha­be mit­tel­mä­ßig Begab­ter, die glau­ben die Welt zu verstehen;
  • eclip­se eine ver­lo­ge­ne, aus Ost­eu­ro­pa zuge­rei­ste Ser­vice­kraft die - wenn ihr sonst nichts mehr ein­fiel - unbe­grün­de­te Beschul­di­gun­gen wegen angeb­li­chem 'Sexismus'erfand;
  • war­te­schlan­ge - der selbst­er­nann­te "Ret­ter der Ver­folg­ten", der im Blog sei­ner 'Gefähr­tin' sein Unwe­sen treibt;
  • Nestor (aka "Lustor") ein 'Pro­fes­sor' mit geschraubt-nar­ziß­sti­schem Stil und Fai­ble für ganz jun­ge Frauen ....;
  • Nicht zu ver­ges­sen die Per­so­ni­fi­zie­rung von unan­ge­neh­men weib­li­chen Eigen­schaf­ten schlecht­hin, die unfehl­ba­re, all­wis­sen­de und in vie­len Berufs­fel­dern bewanderte 

  • Frau "buden­zau­be­rin" .... wie aller­dings schon vor vie­len Jah­ren mei­ne Groß­mutter zu sagen pfleg­te: "Die fällt auch noch­mal auf ihr schlech­tes Maul!"
  • Zu guter Letzt noch die 

  • Frau anja-pia, "Body & Face, Well­ness for You" die "Haut" stu­diert hat und des­we­gen auf dem Gebiet der Medi­zin, Phy­sio­lo­gie und Phar­ma­ko­lo­gie (!) eine Kory­phäe ist. Min­de­stens glaubt sie das von sich selbst ....
  • Ein Gruß an all die net­ten Blog­ger, deren Zahl ist so groß, dass sie hier den Rah­men spren­gen wür­de .... viel­leicht ein ander Mal, als Teil 3 die­ser Betrachtung. 

    PS: "twoday"-Links kön­nen tot sein wenn die Platt­form geschlos­sen wird

    bookmark_borderEine neue Sportart

    Grö­ße­res Photo

     
    Tja, lie­be Leu­te, es ist immer noch Raum für neue Sport­ar­ten an die bis­her noch nie­mand gedacht hat. So wie den GrillSPORT, eine völ­lig neue Dis­zi­plin, und wir kön­nen gespannt sein, wann die­ser SPORT olym­pia­reif sein wird.

    Sodann ent­schei­det sich:
    Rei­ner Frau­en- oder Män­nerSPORT, oder dür­fen gemisch­te Teams antreten?

    Unter­ka­te­go­rien wer­den sicher Rind, Schwein, Lamm, Geflü­gel und Fisch sein, für die Vege­ta­ri­er dann die Kate­go­rie Gemü­se - und Sie ahnen schon wel­che Varia­ti­ons­brei­te sich hier auftut! 

    Dazu noch die diver­sen Zube­rei­tungs­for­men des Grill­gu­tes, als Roh­fleisch- oder Roh­ge­mü­se­stücke, 'con­ve­ni­ent food' - also bereits vor­ge­würzt, und schließ­lich die Fer­tig­pro­duk­te wie Wür­ste, Veggie­bur­ger & deren Fleisch­va­ri­an­te und Spieße. 

    Zudem kom­men natür­lich die ver­schie­de­nen Arten von Grills* in Frage.
    Holz­koh­le-, Gas- oder Elek­tro­be­feue­rung? Habe ich noch wel­che vergessen? 

    Auf Tray, Folie oder blank auf dem Rost grillen?

    Wel­che Maße dür­fen die für olym­pi­sche Zwecke ein­ge­setz­ten Brat­ro­ste haben? Das heißt wel­che Flä­che, wie hoch und aus wel­chem Mate­ri­al sol­len sie gefer­tigt sein?

    Schließ­lich geht es nicht ohne ange­paß­te Beklei­dung für die Grill-Olympioniken:
    Kur­ze oder lan­ge Hosen, kur­ze oder lan­ge Ärmel, oder irgend­et­was dazwischen?
    Wel­che Art Schu­he muß es sein? Dür­fen zwecks erhöh­ter Sicher­heit gegen Aus­glei­ten auf her­ab­fal­len­dem Grill­gut gena­gel­te Schu­he getra­gen werden?

    Soll eine Schür­ze in kurz, mit­tel, oder lang ange­zo­gen wer­den dürfen?

    Wich­tig ist noch die Fra­ge, ob die Gril­ler wäh­rend des Wett­kamp­fes Geträn­ke zu sich neh­men dür­fen, wenn "JA", wel­che, in wel­cher Men­ge und in wel­cher Zeit?

    Habe ich noch etwas vergessen?
    Bestimmt.
    So ein SPORT will schließ­lich gere­gelt sein, da wird nichts dem Zufall überlassen.

    Ach ja, da fällt mir noch ein:
    Wo bekommt man das For­mu­lar für die Antrag­stel­lung auf "SPORTför­de­rung" durch das Mini­ste­ri­um für Fami­lie etc., denn schließ­lich will der GrillSPORTler ja nicht auf den Kosten sit­zen blei­ben wäh­rend Ande­re sich die Ergeb­nis­se sei­nes Ein­sat­zes schmecken las­sen .... ob das dann die Bewer­ter sind?

    Fra­gen über Fragen.
    Das muß etwas wirk­lich Ernst­haf­tes sein.

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    * [Syn­ony­me lt. Duden: Bar­be­cue, Brat­rost, Rost]

     

    bookmark_borderAußer Spesen nix gewesen ..?!

    Da war doch kürz­lich der Herr Zucker­berg bei der EU. Zu einer noch 'hoch­not­pein­li­che­ren Befra­gung' als er sie zuvor im US-Kon­greß zu absol­vie­ren hat­te. Er setz­te durch, dass er auf die Fra­gen am Ende zusam­men ant­wor­ten durf­te - und kürz­te dann die (sei­ne) Ant­wort­zeit lt. Pres­se­be­richt auf 20 min. ab. Sehr bedau­er­lich, denn so wur­den eini­ge der Fra­gen nicht beant­wor­tet .... und der Befrag­te ver­si­cher­te, alle Ant­wor­ten schrift­lich nachzureichen.

    texas/JG
    [Zitat aus dem Blog von Herrn 'bloed­bab­b­ler'; Link in der Sei­ten­lei­ste] 'mou­se over' ver­grö­ßert; "click!" auf das Bild öff­net ein neu­es Fen­ster.
     

    Da hat der Herr bloed­bab­b­ler ganz zu Recht den Fin­ger in die Wun­de gelegt. Es ist ein Ärger­nis, dass seit Jah­ren vie­le öffent­li­che Insti­tu­tio­nen zwar den Daten­miß­brauch von 'face­book' bekla­gen, ande­re­seits aber dort eine Prä­senz unter­hal­ten und ihre Kun­den dort­hin schicken.

    Ent­we­der man meint es ernst mit der Gei­sse­lung die­ser Machen­schaf­ten und boy­kot­tiert das Unter­neh­men so lan­ge bis es sich an die Stan­dards der Euro­pä­er anpaßt - oder man nimmt den Daten­miß­brauch hin. Eine von bei­den Alter­na­ti­ven geht nur, es gibt kei­nen Mit­tel­weg oder Kompromiß.

    Schau­en wir uns die Fol­gen der Ent­hül­lun­gen von Snow­den an so wird klar:
    Was zuvor ille­gal war wur­de klamm­heim­lich lega­li­siert, die Frau Kanz­le­rin mach­te was sie immer macht, sie sitzt Pro­ble­me aus. Die Poli­tik ver­sagt auf gan­zer Linie. Über die Grün­de kann man nur spe­ku­lie­ren. Aller­dings ist wohl eine Tat­sa­che mit bestim­mend, und zwar die Unfä­hig­keit vie­ler Par­la­men­ta­ri­er mit der rasan­ten Ent­wick­lung der elek­tro­ni­schen Welt der Daten­ver­ar­bei­tung mitzuhalten. 

    So wer­den wir hier wie­der ein­mal erle­ben wie ein mul­ti­na­tio­na­ler Kon­zern auf Gesetz­ge­bung und Rech­te der Nut­zer pfeift und tut was er will.

    Und was tun die Bür­ger der EU?
    Sie wäh­len genau wie­der jene Poli­ti­ker die ihnen das ein­ge­brockt haben.

    bookmark_border"twoday" net - ein Rückblick (I)

    Zitat " .. in den mei­sten Fäl­len macht sich schon nach kür­ze­ster Zeit unter den Neu-Blog­gern die Ernüch­te­rung breit, dass das eige­ne Web­log von nie­man­den gele­sen wird. Als Fol­ge ver­lie­ren schließ­lich vie­le Blog­ger die Lust, wei­ter­hin in ihr Web­log zu schreiben .. "
    [Inter­net­be­ra­tung Sven Prze­pior­ka http://www.przepiorka.de/archiv/weblogs-promotion/]

    Wie Recht er doch hat­te, der Herr Prze­pior­ka, denn blog­gen erfor­dert Kon­ti­nui­tät, Ideen, Durch­hal­te­ver­mö­gen, und - da han­de­le ich mir wahr­schein­lich wie­der böse Kom­men­ta­re ein - eine gewis­se All­ge­mein­bil­dung und Kennt­nis der Recht­schreib­re­geln. Letz­te­res ist sicher mit einer gewis­sen 'Band­brei­te' aus­ge­stat­tet, ich selbst mische lustig alte & neue Recht­schrei­bung, mit einem Schwer­punkt auf ersterer. 

    In 2003 habe ich ange­fan­gen zu blog­gen, da gab es eine Tee­nie-Platt­form "Myb­log", auf der ich mich schon nach weni­gen Tagen nicht mehr wohl­fühl­te. Also begann ich nach ande­ren Mög­lich­kei­ten zu suchen - und stieß auf "two­day", wo ich mein erstes 'rich­ti­ges' Blog mit dem Namen RELA­tief | Nichts ist so, wie es zu sein scheint im Febru­ar 2004 mit der Zähl­num­mer table id="twoday-site1901" ein­rich­te­te.

    Die Platt­form "ant­ville" war zu die­ser Zeit schon so über­lau­fen, dass sie kei­ne neu­en Blog­an­mel­dun­gen mehr annahm - das änder­te sich erst 2013. Wie im unten zitier­ten Text aus die­sem Jahr zu lesen ist, konn­te ich mein Blog zu "ant­ville" verlegen.

    Der Ent­schluß war aus meh­re­ren Grün­den sinn­voll, denn bei "two­day" wur­den kei­ne neu­en Blogs mehr ange­nom­men und der Goog­le-Zugang gekappt. Mit dem Ergeb­nis, dass mei­ne Leser­zah­len von zunächst noch 3.000/Monat in weni­gen Mona­ten auf 300/Monat san­ken und von da an immer wei­ter abge­fal­len sind. Über wei­te­re Grün­de wer­de ich im zwei­ten Teil etwas sagen.

    Zur Ver­le­gung schrieb ich damals: 

     



     

     

    Zusammengerechnet waren es 5.660 Beiträge (dieser eingeschlossen) und 13.023 Kommentare - wofür ich den Kommentierenden nochmal herzlich "Danke!" sagen will.



    Noch im letzten Jahr, 2012, hatte ich mir vorgenommen nach exakt zehn Jahren (das wäre am 15.02.2014 gewesen) hier aufzuhören - die Zahlen der Zugriffe und die Umgebungsbedingungen sprechen allerdings dagegen bis zum nächsten Jahr damit zu warten...



    Bei "antville" laufen meine Weblogs parallel nun schon seit letztem Jahr und dort sind mehr Leser als hier - da fällt die Entscheidung nur noch dort weiterzumachen nicht schwer, insbesondere auch wegen der sich häufenden technischen Probleme mit stunden- und tagelangen Ausfällen.
     
    ► Samstag, 4. Mai 2013, 09:59

     
    So habe ich "two­day" zuletzt nur dazu benutzt auf mei­ne andern­orts ver­öf­fent­lich­ten Bei­trä­ge zu ver­wei­sen [Abbil­dung]

     
     
    [2. Teil folgt am Wochenende]

    bookmark_borderWer ist es denn nun?

    Der WDR hat laut Berich­ten in ver­schie­de­nen Ver­öf­fent­li­chun­gen einen lang­jäh­ri­gen Mit­ar­bei­ter - Selbst­ein­schät­zung „Alpha-Tier“ - frist­los ent­las­sen. Zur Iden­ti­tät ist nir­gend­wo etwas zu lesen, es wer­den nur Hin­wei­se wie "Aus­lands­stu­dio", "war wei­ter gele­gent­lich in der Tages­schau zu sehen", oder "die Lei­tung des Fern­seh­stu­di­os in War­schau" gegeben. 

    Mich ärgert das. Was soll die Geheim­nis­krä­me­rei? Bei ande­ren, noch pro­mi­nen­te­ren Per­so­nen war die Pres­se schnell mit der Ver­öf­fent­li­chung von Berich­ten mit Klar­na­me und Bil­dern. Gibt es da irgend­ei­ne unbe­kann­te Über­ein­kunft WDR-Mit­ar­bei­ter in Fäl­len sexu­el­ler Belä­sti­gung anonym zu lassen?

    Schaut man nach, so stößt man über Stich­wor­te wie "Roh­ren-Semi­nar" schließ­lich bei "way­back" auf den Namen des Semi­nar­lei­ters und sei­ner Ehefrau.

    Wozu also das Her­um­ge­re­de um den hei­ßen Brei?
    Es kommt doch sowie­so heraus.

    bookmark_borderEs gibt 'unüberwindliche' Grenzen ....

    Es gibt 'unüber­wind­li­che' Gren­zen die die The­se wider­le­gen "Jeder ist dazu in der Lage Alles zu wer­den" - und das ist ein wis­sen­schaft­li­cher Befund der nicht dis­ku­tiert wer­den kann. Weil FAKTEN nicht dadurch ver­än­dert wer­den, dass man sie nicht mag oder ihnen nicht zustimmt. Sie blei­ben immer Fak­ten, auch wenn es Ein­zel­nen nicht gefällt ....



     
    [Es lohnt sich das gesam­te Video anzu­se­hen, obwohl es hier bei 10:14 min startet.
    Ein wei­te­res sehens­wer­tes Video: The Dif­fe­rence Bet­ween Men and Women]

    bookmark_borderGetroffen ....

    So ein 'Zufall'.
    Zu Kau­sa­li­tät und Koinzidenz.

    Gestern war ich noch­mal ein­kau­fen, Zuta­ten für ein beson­de­res Gebäck, das ich gern esse und schon immer mal aus­pro­bie­ren woll­te selbst zu backen:
    Ber­li­ner Bobbes
    (Sei­te 1) → Rezept
    (Sei­te 2) → Rezept
    Grö­ße­res Photo

    Im gera­de fer­ti­gen, neu­en Super-Super­markt ist eine "Eßthe­ke" direkt gegen­über der Kas­sen­rei­he plat­ziert. Dort riecht es ver­lockend nach Gesot­te­nem .... und nach so einem Ein­kauf kann ein klei­ner Imbiß ja nicht schaden.

    Ich kauf­te mir also ein Bröt­chen mit einer Schei­be Leber­käs. Sowas muß man gleich essen, spä­ter schmeckt es nicht mehr. Des­we­gen schob ich den vol­len Ein­kaufs­wa­gen nach drau­ßen, da, wo die Tische ste­hen, weil sich krü­meln­de Bröt­chen und sau­be­res Auto schlecht vertragen.

    Am Tisch den ich ins Auge gefaßt hat­te saß ein ein­zel­ner Herr, der auf mei­ne Fra­ge ob ich mich zu ihm set­zen dür­fe posi­tiv antwortete.

    Wie das so geht kamen wir - ich lei­der manch­mal noch kau­en­der­wei­se ant­wor­tend - ins Gespräch.

    Sehen Sie:
    Wenn ich jetzt ein gläu­bi­ger Mensch wäre wür­de ich an eine 'höhe­re Fügung' den­ken. Denn aus dem Gespräch ergab sich eine Mög­lich­keit zur zukünf­ti­gen Erfül­lung eines lan­ge geheg­ten Wunsches ....

    Der Gesprächs­part­ner war übri­gens ein pen­sio­nier­ter Pastor.