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Meine Frau - indem sie den Hund streichelt, der schnarchend auf der Couch liegt - teilt mir folgendes mit: Sie plane demnächst die Herausgabe eines Buches mit dem Titel
"Wie ich mein Leben zwischen zwei Schnarchies fristete!"
Nun muß ich mir ernsthaft Gedanken über eine Gegenveröffentlichung machen.
Sie schnarcht nämlich auch.
Lauter als der Hund.
Archiv
bookmark_border"Das Kind muß nur einen Namen haben!"
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Den Ausspruch, zitiert in der Titelzeile, pflegte meine Großmutter zu benutzen um zu beschreiben, wie eine unbequeme Sache dem Umfeld schmackhaft zu machen sei. So schlicht es klingt, so aktuell scheint es für manche Politiker heute noch zu sein.
.. Was Parteichef Sigmar Gabriel den Delegierten darin vorschlägt:
keine privaten Schiedsgerichte mehr, dafür ein „Investitionsgerichtssystem“ ..
[Quelle]
Von seinem eigenen Standpunkt aus gesehen meint Herr Gabriel er könne die Kritiker von TTIP dadurch 'mundtot' machen indem er ihnen alten Wein in neuen Schläuchen präsentiert:
Kleine Namensänderung für die Schiedsgerichte zu "Investitionsgerichtssystem".
Was Herr Gabriel verkennt ist die Tatsache, dass es sehr viel mehr Menschen gibt die intelligenter sind als er und ihm deswegen nicht auf den Leim gehen - da hilft auch seine schnodderige Abwehrhaltung nicht mit der er Kritik abzuschmettern versucht.
Bedauerlich nur, dass sich dieser noch weniger als mittemäßige Ansatz durchsetzen wird - die SPD ist stets 'auf Linie' geblieben und hat sich als treu wedelndes Schoßhündchen, als 'verläßlich' und opportunistisch erwiesen.
bookmark_borderÜberzeichnet oder realistisch ...?

.Abbildung:
Screen shot aus der ZDF-Sendung "Wilsberg"
Die Mediatheken / live streams der Fernsehanstalten sind eine willkommene Möglichkeit sich Sendungen dann anzusehen wenn man nicht an das Programmschema gebunden sein will - oder kann - was ja auch in der entsprechenden Werbung herausgestellt wird.
Ganz abgesehen von den möglicherweise "versteckten Absichten" die Krimis transportieren schaue ich mir gern die in Münster spielenden Krimis an. Dies obwohl ich zu der Stadt und ihren erzkonservativen, wenn nicht zu sagen: geistig unbeweglichen Bewohnern, durchaus ein zwiespältiges Verhältnis habe. Vielleicht habe ich dort aber einfach nur zu lange (25+ Jahre) gewohnt.
Ungewohnt kritisch fiel der gestrige Münster-Krimi aus: Establishment-bashing vom feinsten. Da bekamen Homöopathiegläubige, Pharmaunternehmen und das Wachpersonal von Asylbewerberwohnstätten ordentlich 'ihr Fett weg'. Mit Recht, insbesondere die Wachleute, davon konnte ich mir persönlich in Bielefeld vor einigen Wochen ein Bild machen. Grobe, ungehobelte, rechtslastige Typen, die an dieser Stelle grundsätzlich fehl am Platze sind, es fehlt ihnen an menschlicher Wärme, Verständnisbereitschaft und interkultureller Kompetenz.
Doch zurück zum Krimi - den ich insgesamt als "gelungen" bezeichnen möchte. Wenn auch, und da wird es schon kritischer, die Charaktere stets etwas zu sehr Karikaturen ähneln, die sich übermäßig aufgeblasen geben und völlig überzeichnet sind. Wie etwa der oben in der Abbildung dargestellte Chef von Wilsberg-Freund Ecki.
Aber möglicherweise muß das sein um selbst dem trotteligsten Zuschauer eine Chance zu geben zu verstehen wer 'böse' und wer 'gut' ist. Sollte allerdings zutreffen wie 'Vorgesetzte' dargestellt sind wäre das ein Armutszeugnis, ein Eingeständnis der Mittemäßigkeit deutscher Führungskräfte.
bookmark_borderWer nichts tut
macht nichts falsch?
Falsch.
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["click!" auf das Zitat führt zum kompletten Artikel]
Schon öfter habe ich auf die Perspektivlosigkeit der deutschen Politik unter Kanzlerin Merkel hingewiesen. Nun las ich (Zitat oben), dass sich offenbar allenthalben Autoren darüber Gedanken machen und es - da bin ich völlig sicher - ebenso nicht akzeptabel finden wie wir hier regiert werden.
Sie kennen sicher den blöden Spruch vom "Beamten-Mikado":
"Wer sich zuerst bewegt hat verloren!"
So ist mir die Merkel'sche Politik über weite Strecken vorgekommen. Nur kein Aufhebens, immer auf Ruhe und Ausgleich bedacht, keine Themen anpacken die sich als kontrovers erweisen könnten. Keine Pläne für die nächsten 10, 20 oder 30 Jahre, die gleich mehrere Herausforderungen hinsichtlich Bevölkerungsstruktur, Energie- und Wasserversorgung und globaler Friedenserhaltung bringen werden, um nur einige zu nennen.
So kann man einen Kirchenchor, eine Kindertagesstätte aber nicht mal eine Imbißbude führen. Für eine Regierung reicht das ganz sicher nicht.
Dazu paßt ein weiteres Zitat, das ich heute ebenfalls las:
Solange Menschen
die das Netz kaum selbst nutzen
Innovation voran treiben sollen
bleibt Deutschland digitales Entwicklungsland.
Leider wahr - und es ist nur ein Symptom einer 'kranken' Regierungspolitik:
Bewahren, Pfründe sichern und konservative Werte zementieren.
*[Zitat]
bookmark_borderPreisunterschiede
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Viele Artikel des täglichen Bedarfs sind in den meisten Ländern auf erstaunliche Weise dem Einkommensniveau angepaßt. Egal in welchem europäischen Land man sich aufhält kann man das selbst leicht erkennen. Ein Blick auf die einschlägige Statistik vermittelt einen Eindruck zum durchschnittlichen Verdienst der dortigen Bevölkerung.
Grundnahrungsmittel können sich meist selbst jene Menschen in ausreichender Menge leisten die lediglich über geringe Mittel verfügen. Sowie es allerdings anspruchsvollere Produkte sind klafft zwischen denen die sie bezahlen können und denen die es sich nicht kaufen können eine immer größere Lücke.
Kürzlich mußte ich den Vorrat an Schmerztabletten erneuern und war sehr erstaunt:
30 Tabletten Ibuprofen 400 zum Preis von 2,05 €uro - das war unschlagbar günstig. In Deutschland hatte ich zuletzt für 20 Tabletten des gleichen Wirkstoffes in gleicher Dosierung noch mehr als acht €uro bezahlt. Was bei gleicher Menge (30 Stück) den stolzen Preis von ca. 12,00 €uro ausgemacht hätte.
Sechsmal soviel?
Wie erklärt sich das?
An der Verpackung und der Herstellung kann es nicht liegen - schließlich kosten die Maschinen überall auf der Welt gleich viel. Das gilt auch für die Chemikalien.
Es gibt (mindestens) vier Gründe für den Preisunterschied:
- Erstens ist der Herstellerpreis niedriger;
- Zweitens legt der Staat eine Preisobergrenze für die Wirkstoffe als Fertigarzneimittel fest;
- Drittens verdienen die Apotheker in Spanien weniger pro Packung;
- Viertens sind bestimmte Produkte von der Verschreibung ausgeschlossen und daher 'zieht' der Preis von verschreibungspflichtigen Substanzen den der frei verkäuflichen, niedriger dosierten Pillen nicht nach oben.
"Medicamento sujeto a prescripción médica" was heißt: "Arzneimittel auf ärztliche Verschreibung" - steht zwar auf der Packung, aber was in "D" nicht denkbar ist sehen die Spanier locker, man bekommt dies Arzneimittel nämlich auch ohne Verschreibung.
200 mg sind in "D" verschreibungsfrei. Was darüber dosiert ist bedarf einer Verschreibung. Welch ein Quatsch, denn wenn man 2 x 200 mg einnimmt ist die Dosierung wie bei einer 400 mg Tablette.
Zurück zu den eingangs diskutierten Lebenshaltungskosten. Am Beispiel der Tabletten - natürlich kein wesentlicher Faktor des normalen Haushaltsbudgets - wird deutlich warum insgesamt die Ausgaben eines spanischen Haushaltes niedriger ausfallen als in "D". Die kleinen Unterschiede addieren sich, insgesamt werden so die Kosten geringer und machen, übers Jahr berechnet, einen merklichen Unterschied aus.
bookmark_borderSonderangebot
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Wegen eines Computerabsturzes mußte ich eine externe Festplatte erwerben - um die Daten zu sichern, die auf der Maschine liegen.
Also hin zum Media-Markt. Dort gab es ein Sonderangebot:
Western Digital 'Elements', 1TB, zum Sonderpreis von 57,50 €uro.
Nun wird ja allenthalben darauf hingewiesen, dass ein Sonderangebot nicht immer günstiger sein muß als das Normalangebot, deswegen schaute ich in den Regalen nochmal genauer nach - das Angebot lag auf einer Schüttfläche gegenüber .... und siehe da:
Das Normalangebot, gleiches Muster, gleiche Kapazität, gleiche Farbe und sogar gleiche Produktnummer (!) - allerdings verschiedener Produktcode des Laden - kostete nur 55,00 €uro.
2,50 €uro sind - für sich genommen - nicht viel Geld, multipliziert man es aber mit mehreren tausend verkauften Festplatten, so addiert es sich zu einem hübschen Sümmchen ....
PS
Nebenbei bemerkt:
Bei Carrefour kostet die Festplatte mit 500 GB stolze 49,90 €uro
- das ist bestimmt kein "Sonderangebot".
bookmark_border» Aggressive Bakterien «
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gegen immer aggressivere Bakterien her .. «
[Quelle: Krautreporter Morgenpost => bestellen]
Es gibt keine "immer aggressiveren Bakterien" - so stellen sich Laien die Wirklichkeit vor - sondern es gibt "Bakterien, die gegen immer mehr Antibiotika resistent sind". Ein großer Unterschied deswegen, weil Bakterien nicht "aggressiv" sind, sondern das tun, was ihr Lebenszweck zu sein scheint:
Stoffe zu verändern und daraus
Bakterienmasse zu produzieren.
WIR mögen es als aggressiv empfinden, weil wir dadurch gefährdet sind. Das ist jedoch eine homozentrische Sicht der Welt, die u.a. dazu geführt hat, dass die Natur durch den Menschen hemmungslos ausgebeutet wird - ohne jede Rücksicht und ohne jeden Gedanken an die Folgen.
bookmark_borderVon "Rechtsanwälten" & "Lästigkeit"
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Glücklicherweise haben viele Menschen eher selten in ihrem Leben die Notwendigkeit mit Rechtsanwälten ihre berechtigten Forderungen durchzusetzen - bzw. es wenigstens zu versuchen.
Kürzlich hatte ich - nach vielen Jahren wieder einmal - eine Sache, in der ich mich mit einem Anwalt unterhalten mußte. Mit dem, den die Gegenseite eingeschaltet hatte. Manche Leute sind zwar in der Lage ihr tägliches Leben zu meistern, aber nicht komplexe Sachverhalte selbst zu erörtern und ihre Auffassung verständlich in Schriftform darzulegen:
In diesem Fall bietet sich offenbar an einen Anwalt mit dem Schriftverkehr zu betrauen, denn es ist das Wesen dieses Berufes formell und inhaltlich ausgewogene Schreiben zu verfassen.
So hatte ich, nach Lektüre eines Schriftsatzes der mir zugegangen war, ein äußerst kurzweiliges Gespräch mit dem Anwalt des Gegners (den ich aus formalem Grund so bezeichne, denn ich will nicht unterstellen, dass dieser nette ältere Herr aus niederen Motiven handelte. Es steckte wohl eher seine Frau dahinter - die machte mir den Eindruck über das Geld zu herrschen). Wie erwartet waren natürlich alle vorgebrachten Argumente in der Einschätzung des Anwaltes null und nichtig, ich nicht nur 'hinter dem Mond' und 'völlig ohne jeden sachlichen Anspruch', nein, ich habe selbst dazu beigetragen, dass meine vielleicht möglichen Forderungen sich in Luft aufgelöst hätten.
Es war tatsächlich in etwa das, was ich mir schon gedacht hatte bevor ich den Hörer aufnahm - schließlich muß der Anwalt den Versuch unternehmen seinen Mandanten als den weißesten aller weißen Engel dastehen zu lassen, der natürlich die weißeste aller weißen Westen hat und zu keiner Missetat fähig ist.
Das Ergebnis dieses - von herzhaftem Lachen begleiteten - Exkurses über die Fallstricke des deutschen Kaufvertragsrechts ist nunmehr die Zahlung einer "Lästigkeitsprämie", ja, sie lesen richtig, sowas gibt es im Umgang von Parteien in Rechtssachen.
Eine solche Prämie wurde schließlich vereinbart - damit ich nicht weiter insistiere und dadurch 'lästig' bin. Sie deckt zwar nicht den Schaden bzw. den Minderwert der erworbenen Sache, beendet aber die Angelegenheit ohne weiteren Rechtsstreit. Das war es mir wert auf ein paar €uro zu verzichten.
Bedeutsamer ist dabei das, was ich aus meinem Vertrauen in einen - vermeintlich ehrlichen - Verkäufer gelernt habe:
Lieber dreimal prüfen als einmal zu Unrecht vertrauen!
Glauben sie also keinem Verkäufer, sondern lassen sie einen Fachmann nachsehen, ob die Aussagen tatsächlich zutreffen. Und lassen sie sich weitere zugesicherte Eigenschaften schriftlich bestätigen.
PS
Bei der Gelegenheit war ich erstaunt wie viele Anwälte es so in einem kleinen Teilbereich unseres Landkreises gibt. Rund um Rheine (Radius 30 km) werden alleine mehr als 40 Kanzleien bei einer Suche angezeigt. Bei der Konkurrenz ist es nicht verwunderlich, wenn nicht immer mit 'lauteren' Mitteln um Mandanten gekämpft und gehandelt wird.
bookmark_borderTPP / TTIP **update**
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Was denken Sie, liebe Lesende, wenn Sie einen solchen Stapel Papier sehen?
Ich dachte:
"Darin läßt sich eine Menge an Gemeinheiten verstecken!"
Wie sich heraustellt ist dieser Stapel tatsächlich mit der Büchse der Pandora vergleichbar - wenn all die vereinbarten Regeln in Kraft treten werden jegliche demokratischen Mitbestimmungsrechte der Bürger des überwiegenden Teiles dieser Welt ausgehebelt, sie sind hinfällig, null-und-nichtig.
Ich verstehe nicht, wie auch nur ein Politiker in unserem Lande einer solchen Selbstentmachtung, auf "ewig" (!), zustimmen kann.
bookmark_borderKanalisierung des Zorns
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Solange sich der Volkszorn - beispielsweise bei "PEGIDA" - gegen Ausländer richtet, und von der Größenordnung her in etwa so bleibt wie zur Zeit, kann die Regierung sich durchaus zufrieden zurücklehnen und dem Treiben zusehen.
Wer gegen Ausländer aufgehetzt und damit beschäftigt ist gegen diese zu demonstrieren wird nicht fragen wer im Inland für die soziale Schieflage Verantwortung trägt!
Menschen brauchen offenbar einen "Popanz", ein "Opferlamm", ein "Hassobjekt" an dem sie sich abarbeiten können wenn sie die Welt um sich herum als bedrohlich und nicht mehr fassbar empfinden, wenn ihnen die Anforderungen aus ihrer Umwelt schlichtweg 'über den Kopf wachsen'.
Es ist bekannt, dass überforderte Menschen ein Ventil suchen um ihre Unsicherheit los zu werden - eine der möglichen Varianten ist Aggression gegen die vermeintliche Quelle ihres Zustandes.
Seit jeher hat sich die sogenannte Obrigkeit genau solche Ziele ausgedacht & benannt - und hat so von sich und den eigenen Machenschaften abgelenkt. Große Teile unserer Informationsquellen, ob 'print', 'funk' oder 'medien' unterliegen - direkt oder indirekt - der Kontrolle derer, deren Kontrolleure sie eigentlich sein sollten.
Schaut man sich an gegen wen sich der Volkszorn richtet - sofern man bei den rechten Demonstrationen davon sprechen kann - so wird deutlich:
Der Volkszorn sollte sich eher gegen Jene richten, die für die mißliche Lage verantwortlich sind, gegen die Konzerne, die mit dem Geschäft in die Krisengebiete ohne jegliche Skrupel Geld verdienen und davon nie genug ....
Also, liebe Pegida & sonstige Demonstranten:
Richtet euch, richtet eure Wut, lieber gegen die Verursacher der 'Völkerwanderung' aus den südlichen Gefilden anstatt die Opfer für ihre Situation zu schelten.
bookmark_borderParis
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Wenn man aus den Anschlägen in Paris etwas lernen kann so ist es diese Tatsache:
Gegen Terror läßt sich nichts unternehmen.
Zu unbestimmt sind die Aktionen, sie folgen keinem Muster und finden mit reiner Zufälligkeit statt.
Hier wären die Geheimdienste gefragt. Die aber suchen sich bequemere Ziele - sie spähen lieber alle Staatsbürger unabhängig von tatsächlichem Gefährdungspotential aus ....
Alternativ müssen endlich Maßnahmen ergriffen werden die Ursachen für Terror an der Quelle auszutrocknen.
Das geht die vor allem die U.S.A. an, die rund um den Globus ihre "Interessen" verfolgen und dabei Kollateralschäden hinnehmen.
*edit*
.... und dann gibt es noch einfältige Dummchen die sowas verbreiten:

bookmark_borderAbenteuer
I probably laughed more than I should have... pic.twitter.com/FRdAm2ujkR
— Dr Brooke Magnanti (@belledejour_uk) 13. November 2015