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bookmark_borderDer bedauernswerte Herr Trump

Wenn er nicht so viel Unheil ange­rich­tet hät­te könn­te er einem wahr­haf­tig fast schon ein klit­ze­klei­nes biss­chen von ein Wenig Leid tun. Nun geht es sei­nem 'Impe­ri­um' an den Kra­gen, das jah­re­lang davon leb­te den Ruf, den er als Mar­ke auf­ge­baut hat­te, und der schon immer zwei­fel­haft war, gleich­sam auf töner­nen Füßen stand, als 'Man­tel' zu ver­kau­fen. Nun wird er das in Sekun­den­schnel­le verlieren.

"Einen guten Ruf auf­zu­bau­en dau­ert Jah­re
- ihn zu ver­lie­ren Sekunden!"

Sei­ne Sucht nach Aner­ken­nung und sei­ne Unfä­hig­keit sei­ne Gren­zen zu erken­nen sind nun die Fall­stricke, die ihn umwer­fen wer­den. Auch ande­re Mafia­grö­ßen wur­den über ihr Finanz­ge­ba­ren gestürzt. Trump reiht sich ein. Da kommt zusam­men was zusam­men gehört.

bookmark_borderWas bleibt unterm Strich ...?

Vom Gast­ar­bei­ter zum Mit­bür­ger - ein Traum, der nur ver­ein­zelt wahr wur­de!
Dem Herrn bloed­bab­b­ler gewidmet ....


 
Ras­sis­mus / Anti-Rassismus
".. inkon­se­quen­te Anti­ras­si­sten, die fest­ge­fah­re­ne Grup­pen­iden­ti­tä­ten in den Vor­der­grund stel­len statt den ein­zel­nen Men­schen. Ein sol­cher Anti­ras­sis­mus habe näm­lich "das Poten­zi­al, die Gesell­schaft auf ähn­li­che Wei­se zu spal­ten wie der Ras­sis­mus selbst. Weil es eben nicht um die Men­schen geht, son­dern um die Attri­bu­te, die man ihnen zuschreibt." Den Ras­sis­mus, erklärt Abdel-Samad, bekämp­fe man daher am besten durch das Lösen star­rer Loya­li­tä­ten und .. über­kom­me­nen Iden­ti­täts­scha­blo­nen, die wir alle mit uns her­um­schlep­pen. An deren Stel­le sol­le eine welt­of­fe­ne Kul­tur des Plu­ra­lis­mus tre­ten, "die sich natür­lich ent­wickelt, nicht aber durch ideo­lo­gi­sches Social Engi­nee­ring einer Iden­ti­täts­po­li­tik, die nur zu noch mehr Spal­tung führt". Die Öff­nung von kol­lek­ti­ven Iden­ti­tä­ten sieht Abdel-Samad nicht zuletzt auch als Vor­aus­set­zung für eine gelun­ge­ne Integrationspolitik .." 

Zitat aus: "Hamed Abdel-Samad: Wege aus der Iden­ti­täts­fal­le"]
 
 
Nicht alles, was sich wie Ras­sis­mus anhört ist auch Ras­sis­mus. Das vor­weg geschickt will ich hier kei­ne Vor­ur­tei­le fort­füh­ren oder Men­schen, egal woher sie kom­men, irgend­wie wer­ten oder in Schub­la­den stecken.

Zu einer gründ­li­chen Betrach­tung der Bilanz nach mehr als 60 Jah­ren Ein­wan­de­rung, die von den Par­tei­en der bestehen­den Koali­ti­on und eini­gen ande­ren, die nur noch außer­par­la­men­ta­risch ver­tre­ten sind, stets abwei­chend beti­telt wur­de, gehört aller­dings Din­ge beim Namen zu nen­nen und bit­te­re Wahr­hei­ten auszusprechen.

Vie­le Län­der der heu­ti­gen EU began­nen mit einer Ein­wan­de­rungs­po­li­tik ohne die lang­fri­sti­gen Fol­gen zu über­den­ken, und schon gar nicht zu über­wa­chen. Ein­wan­de­rung wur­de als unver­zicht­ba­re Reak­ti­on auf den Arbeits­kräf­te­man­gel ange­se­hen. War das zunächst noch von der Bevöl­ke­rung akzep­tiert, da die "Gast­ar­bei­ter" aus Län­dern kamen, die eine zu Deutsch­land ver­gleich­ba­re Geschich­te und Lebens­art hat­ten, wenig­stens aus christ­lich struk­tu­rier­ten Gesell­schaf­ten stamm­ten, sodass sie sich nur in Klei­nig­kei­ten, wie etwa den Zuta­ten ihrer Haupt­ge­rich­te unter­schie­den. Es dau­er­te aller­dings nicht lan­ge, bis die Stim­mung sich wandelte.

Das änder­te sich grund­le­gend und ohne ent­spre­chen­de Inte­gra­ti­ons­maß­nah­men durch den Staat als tür­ki­sche Gast­ar­bei­ter in Deutsch­land ein­wan­der­ten, von denen ange­nom­men wur­de, sie wür­den wahr­schein­lich wegen der gesell­schaft­lich und reli­gi­ös so sehr ver­schie­de­nen Auf­fas­sun­gen und fami­liä­rer Lebens­ent­wür­fe, irgend­wann mit ihrem erar­bei­te­ten Ren­ten­an­spruch im Ruhe­stand nach Hau­se zurück­keh­ren wol­len. Die Ent­wick­lung seit­dem stellt sich dem­ge­gen­über kom­plett anders als in die­sen Vor­her­sa­gen ange­nom­men dar.


Das rosi­ge Bild, was ins­be­son­de­re die Lin­ken manch­mal schwär­me­risch ver­brei­ten, ist dabei genau­so falsch, wie der Gegen­ent­wurf der Rech­ten, die ihre Iden­ti­tät aus der Abwer­tung von Ein­wan­de­rern bezie­hen, die sie für 'min­der­wer­tig' hal­ten um sich selbst aufzuwerten. 

 

Die Ver­klä­rung und Fehl­in­ter­pre­ta­ti­on des­sen, was mit Ein­wan­de­rungs­po­li­tik bzw. Inte­gra­ti­ons­po­li­tik zu errei­chen ist und wie Ein­wan­de­rung die Gesell­schaft des Gast­lan­des berei­chern soll, ist hin­ge­gen ein 'Wohl­fühl­ele­ment' der Lin­ken, die sich dadurch zu bes­se­ren, weil aus­ge­spro­chen altru­isti­schen Men­schen erklä­ren können.

Was fehlt ist eine nüch­ter­ne Fest­stel­lung von Tat­sa­chen, die nicht ver­schweigt, dass aus frem­dem sozio­lo­gi­schen Gefü­ge kom­men­de Men­schen anders geprägt sind und daher einen lan­gen Pro­zess der Ände­rung von Grund­auf­fas­sun­gen vor sich haben, den Vie­le schaf­fen. Vie­le ande­re nie schaf­fen wer­den, weil sie es im Extrem ein­fach nicht wol­len. Da liegt zwar der Wunsch vor im Gast­land zu leben und des­sen Annehm­lich­kei­ten, vor allem die sicher ver­füg­ba­ren sozia­len Lei­stun­gen (im Ver­gleich zum Her­kunfts­land), für die die ein­hei­mi­sche Bevöl­ke­rung mit ihren Steu­ern zahlt in Anspruch¹ zu neh­men, anson­sten aber so wei­ter zu leben, zu den­ken und sich zu ver­hal­ten wie sie es zuvor gewohnt waren. Ja sogar häu­fig die Lebens­wei­se im 'Gast­land' ver­ächt­lich zu machen, sich damit zu brü­sten wie leicht man den Deut­schen Geld aus der Tasche zie­hen kann.

Wie sich am Bei­spiel der tür­ki­schen Ein­wan­de­rer gezeigt hat ver­lau­fen die Ent­wick­lun­gen völ­lig ver­schie­den zum 'gewünsch­ten' Inte­gra­ti­ons­ge­sche­hen, je nach­dem wel­che sozio­lo­gi­sche Grup­pe die­ser Natio­na­li­tät man betrach­tet. Aus jah­re­lan­ger Beob­ach­tung sind vier Grup­pen grob zu unter­schei­den. Tür­ken mit und ohne Bin­dung an den Islam, Kur­den mit oder ohne reli­giö­se Bin­dung. Es scheint, als ob es zwi­schen die­sen Grup­pen ein Gefäl­le gibt, das die Wahr­schein­lich­keit einer Ein­glie­de­rung in die hie­si­ge Gesell­schaft mehr oder weni­ger wahr­schein­lich macht, und zwar von "wenig wahr­schein­lich" zu "sehr wahrscheinlich":
Streng reli­giö­se Tür­ken, mili­tan­te Kur­den², wenig bis über­haupt nicht reli­giö­se Tür­ken, wenig bis über­haupt nicht reli­giö­se Kurden.

Das Bild wird durch die letz­te Ein­wan­de­rungs­wel­le der Jah­re 2015 (mitt­ler­wei­le zah­len­mä­ßig stark abge­schwächt) bis heu­te noch ver­kom­pli­ziert, denn trotz grund­le­gend glei­cher Reli­gi­ons­ba­sis im Islam ist doch die prak­ti­sche Lebens­füh­rung und damit zusam­men­hän­gen­de Kul­tur der ver­schie­de­nen Eth­ni­en breit gestreut. Die "typi­schen" Ein­wan­de­rer gibt es nicht, wes­we­gen der Ver­such Alle mit den glei­chen Regeln und Maß­nah­men ein­zu­glie­dern schon im Ansatz zum Schei­tern ver­ur­teilt ist. Das ist zugleich ein wesent­li­cher Gesichts­punkt der die Fra­ge auf­wirft, ob wir denn in den nord­west­eu­ro­päi­schen Län­dern über­haupt ein Kon­zept für eine sol­che Inte­gra­ti­on ent­wickeln kön­nen, das die­ser Sach­la­ge gerecht wer­den könnte.

Wovon das Wohl­erge­hen Ein­ge­wan­der­ter abhängt ist an der Art ihrer Beschäf­ti­gung, ihrer reli­giö­sen Bin­dung und ihrer Bereit­wil­lig­keit, sich dem neu­en gesell­schaft­li­chen Gefü­ge anzu­pas­sen fest zu machen. Wesent­lich­stes Ele­ment ist die Fähig­keit sich in der Lan­des­spra­che zu unter­hal­ten, und zwar nicht nur eines Fami­li­en­mit­glie­des, son­dern aller Fami­li­en­mit­glie­der glei­cher­ma­ßen. Ohne Sprach­kennt­nis­se ist jeder Ver­such einer Inte­gra­ti­on zum Schei­tern verurteilt.

Die The­se, es wer­de durch die Arbeit der Zuge­wan­der­ten in die Sozi­al­sy­ste­me ein­ge­zahlt ist zwar kor­rekt, doch hält man dage­gen die Kosten, die eine sol­che Fami­lie ver­ur­sacht, so wird die Bilanz schnell nega­tiv. Dies ins­be­son­de­re, wenn Arbei­ten ver­rich­tet wer­den, die im unte­ren Bereich der Lohn­ska­la ange­sie­delt sind:

- Hier wer­den Antei­le am sozia­len Gefü­ge nur bedingt ein- aber oft in gro­ßem Umfang aus­ge­zahlt. Etwa Kin­der­geld, Wohn­geld, Kran­ken­ver­si­che­rungs­lei­stun­gen und Betreu­ung in Kin­der­gar­ten und Schu­len. In den Schu­len müs­sen für ein­ge­wan­der­te Kin­der erheb­lich höhe­rer Auf­wand und eine schwer auf­zu­ho­len­de Distanz zu alters­glei­chen Kin­dern aus hei­mi­scher Bevöl­ke­rung ange­nom­men wer­den, wofür es zahl­rei­che Bele­ge aus den Schul­ver­wal­tun­gen gibt.

- Die sprach­li­chen und kul­tu­rel­len Unter­schie­de füh­ren schnell zu einer Über­for­de­rung der übli­chen Struk­tu­ren - und obwohl die Schul­ver­wal­tun­gen das erkannt haben und abzu­stel­len ver­su­chen bleibt stets der Satz "Gut gewollt ist nicht gleich gut gemacht!" aktu­ell, weil sich das Bild vom Ver­wal­tungs­schreib­tisch aus oft in wirk­lich­keits­frem­de Akti­on ergiesst, die am Man­gel nichts ändert, son­dern sogar wei­te­re Stö­run­gen her­vor­ru­fen kann. 

Was bis­her erör­tert wur­de gilt für die erste Gene­ra­ti­on. Die Bilanz für die zwei­te und wei­te­re Gene­ra­tio­nen derer, die sich aus ver­schie­den­sten Grün­den nicht ein­glie­dern wol­len oder es man­gels intel­lek­tu­el­ler Fähig­kei­ten schlicht­weg nicht kön­nen, sieht beson­ders schlimm aus:

Die Kin­der ler­nen ein Rol­len­ver­ständ­nis, das von dem unse­ren extrem abwei­chen kann. Etwa, was die Rol­le der Frau angeht. Wenn Jun­gen unge­bremst die Macho­al­lü­ren aus­le­ben dür­fen, wäh­rend Mäd­chen in die­nen­de, unter­wür­fi­ge Rol­len gedrängt wer­den, kann das nicht gut gehen. Die so zu klei­nen männ­li­chen Tyran­nen erzo­ge­nen Kna­ben, durch den Islam bestärkt alle Anders­gläu­bi­gen und Ungläu­bi­gen sei­en min­der­wer­ti­ge Krea­tu­ren, beneh­men sich auch Per­so­nen außer­halb ihres Kul­tur­krei­ses, gegen­über so, wie sie es gelernt haben: 

Über­heb­lich, auf­müp­fig, frech, ver­ächt­lich - oder eine Kom­bi­na­ti­on davon. 


Die Über­be­to­nung männ­li­cher Pri­vi­le­gi­en schafft eine Schicht von Her­an­wach­sen­den, die kei­ne Gren­zen mehr akzep­tiert und sich schon dadurch von der Kern­be­völ­ke­rung ganz wesent­lich unter­schei­det, sich auch bewusst abhebt und schließ­lich nicht mehr ein­glie­dern und anpas­sen will.

 

Dem ste­hen dia­me­tral ande­re Grup­pen gegen­über, die sich 'ein­glie­dern', indem sie als 'deut­sche Tugen­den' beschrie­be­ne Ver­hal­tens­wei­sen über­neh­men, ja manch­mal sogar über­kom­pen­sie­ren, indem sie die­se Ver­hal­tens­mu­ster aus­ge­präg­ter zei­gen als Geburts­deut­sche. Men­schen aus die­ser Grup­pe, nicht nur Kin­der und Jugend­li­che, son­dern ins­be­son­de­re ihre Eltern, dür­fen gleich­wohl als die "Erfolg­rei­chen" ange­se­hen wer­den, denen eine naht­lo­se Inte­gra­ti­on in weni­gen Jah­ren gelingt und wei­ter­hin, in Fol­ge­ge­nera­tio­nen, gelin­gen wird. Es zeich­net sich deut­lich ab, dass zwi­schen den Extre­men die Unter­schie­de zwei wesent­li­che Ursa­chen haben:

Reli­gi­on und Intellekt.

"Alle Deut­schen sind Über­flie­ger und kön­nen alles errei­chen" - das ist ein immer noch vor­han­de­ner Trug­schluss der zum Wohl der Gesell­schaft ins­ge­samt ein­mal demon­tiert und offen kom­mu­ni­ziert wer­den soll­te - und das gilt ver­gleichs­wei­se natür­lich für Men­schen aus ande­ren Kul­tur­krei­sen und Lebens­ver­hält­nis­sen. Wenn aber (bei­spiels­wei­se) tür­ki­sche Frau­en so an das Haus gebun­den sind, dass sie trotz Jahr­zehn­te lan­ger Anwe­sen­heit in Deutsch­land immer noch nicht die Spra­che beherr­schen, so deu­tet das auf Absicht oder Gleich­gül­tig­keit hin, die nicht akzep­tiert wer­den kann, wenn man die Errun­gen­schaf­ten der moder­nen Gesell­schaft nicht ad absur­dum füh­ren will.
[Die vor­ge­nann­ten tür­ki­schen Frau­en könn­ten sicher bes­ser leben und mehr tun als in dem engen Gefü­ge in das sie der reli­giö­se Wahn ein­bin­det, nur damit die obi­ge Anmer­kung nicht miss­ver­stan­den wird.]

Um auf eine posi­ti­ve Note zu enden will ich noch von einer syri­schen Fami­lie berich­ten, die aus mei­ner Sicht ein Para­de­bei­spiel für gelun­ge­ne Inte­gra­ti­on ist:
Vater, Mut­ter und drei Söh­ne sind geflo­hen. Alle haben inner­halb von zwei Jah­ren Deutsch gelernt. Die drei Kna­ben besu­chen alle das Gym­na­si­um mit gro­ßem Erfolg. Die Mut­ter, von Beruf Apo­the­ke­rin, hat nicht gewar­tet bis sie in ihrem Beruf etwas fand und hat statt­des­sen in einer Schu­le in der 'Über­mit­tags­be­treu­ung' Arbeit gefun­den. Der Vater, Elek­tro­in­ge­nieur von Beruf, hat eine Fort­bil­dung zu moder­nen CAD-Syste­men & Pro­gram­men gemacht, war ein­ein­halb Jah­re als 'Prak­ti­kant' bei einem Unter­neh­men um die Arbeits­welt ken­nen zu ler­nen, und wur­de dann in ein Fest­an­stel­lungs­ver­hält­nis übernommen.
Nach fünf Jah­ren ist die­se Fami­lie voll inte­griert, sie trägt ihre Kosten selbst und die Söh­ne wer­den alle­samt in höhe­ren Beru­fen wesent­lich zu den Staats­fi­nan­zen bei­tra­gen - wodurch sie mehr ein­zah­len als sie frü­her an Kosten ver­ur­sacht haben.

¹
".. Die Zuwan­de­rung aus nicht-west­li­chen Regio­nen ist in der Regel ungün­stig für die öffent­li­chen Finan­zen. Dies gilt ins­be­son­de­re für die Her­kunfts­ge­bie­te Kari­bik, West­asi­en, Tür­kei und Nord-, Zen­tral- und West­afri­ka mit Net­to­ko­sten von 200.000 € bis 400.000 € pro Ein­wan­de­rer sowie Marok­ko, Horn von Afri­ka und Sudan mit Net­to­ko­sten von 550.000 € auf 600.000 € pro Ein­wan­de­rer. Zum Ver­gleich: Ein durch­schnitt­li­cher Nie­der­län­der ist in sei­nem Leben unge­fähr „bud­get­neu­tral“.
Aus allen Migra­ti­ons­mo­ti­ven schei­nen west­li­che Ein­wan­de­rer „bes­ser abzu­schnei­den“ als nicht-west­li­che Ein­wan­de­rer. Die Dif­fe­renz beträgt ca. 125.000 € für Arbeits- und Stu­di­en­mi­gran­ten und 250.000 € für Asyl- und Familienmigranten.
Für sich genom­men schei­nen nur zwei Kate­go­rien für die öffent­li­chen Finan­zen der Nie­der­lan­de gün­stig zu sein; Arbeits­mi­gra­ti­on aus west­li­chen Län­dern (außer mit­tel- und ost­eu­ro­päi­schen Län­dern), Asi­en (außer Mitt­le­rer Osten) und Latein­ame­ri­ka sowie Stu­di­en­mi­gra­ti­on aus der EU. Alle ande­ren For­men der Zuwan­de­rung sind besten­falls haus­halts­neu­tral oder haben erheb­li­che nega­ti­ve fis­ka­li­sche Auswirkungen .. "
['..As regards the net con­tri­bu­ti­on of immi­grants to public finan­ces, the­re are sub­stan­ti­al dif­fe­ren­ces be-
tween groups with dif­fe­rent migra­ti­on moti­ves as regi­stered by the Dutch Immi­gra­ti­on and Naturali-
sati­on Ser­vice (IND). Only labour migra­ti­on gene­ra­tes a posi­ti­ve net con­tri­bu­ti­on of, on average,
€125,000 per immi­grant. Stu­dy migra­ti­on shows, on avera­ge, a nega­ti­ve net con­tri­bu­ti­on of
€75,000. Fami­ly migra­ti­on shows, on avera­ge, a nega­ti­ve net con­tri­bu­ti­on of about €275,000 per im-
migrant. Asyl­um migra­ti­on shows a nega­ti­ve figu­re as well, amoun­ting to an avera­ge of €475,000 per
immigrant.
The­re are also con­sidera­ble dif­fe­ren­ces by regi­on of ori­gin. On avera­ge, Western immi­grants make a
posi­ti­ve con­tri­bu­ti­on of €25,000, while non-western immi­grants cost near­ly €275,000. Within the cat-
ego­ries Western and non-Western the­re is, howe­ver, much varia­ti­on..'
ebda.]
„Der gren­zen­lo­se Wohl­fahrts­staat“ Jan van de Beek, Hans Roo­den­burg, Joop Har­tog und Ger­rit Kref­fer, 2021, Amster­dam School of Eco­no­mics. [Link: Gren­zelo­ze Ver­zor­gings­staat]

²
".. Die Kur­di­sche Arbei­ter­par­tei PKK tritt heu­te bei ihrem Kampf für die Rech­te der Kur­den am mili­tan­te­sten auf, auch wenn sie mili­tä­risch kaum Chan­cen gegen die tür­ki­sche Armee hat. Spek­ta­ku­lä­re Aktio­nen bis hin zu Selbst­ver­bren­nun­gen und ter­ro­ri­sti­schen Anschlä­gen mar­kie­ren über Jahr­zehn­te die Poli­tik der PKK .." - so eine 'offi­zi­el­le' Dar­stel­lung im ZDF, die ich mir nicht zu eigen mache.

bookmark_borderRevolution in Deutschland? Undenkbar ..!?

Es gab - über die letz­ten 200 Jah­re betrach­tet - man­chen Auf­stand im Lan­de, aber so eine 'rich­ti­ge' Revo­lu­ti­on haben die Deut­schen nie hin­be­kom­men. Ich erin­ne­re noch eine Stel­le aus Tho­mas Manns Bud­den­brooks, [Zitat]

 
".. Kon­sul Bud­den­brook tritt ihnen ent­ge­gen. Er spricht einen 22-jäh­ri­gen Lager­ar­bei­ter sei­ner Fir­ma an, der in vor­der­ster Rei­he steht:
„Nu red’ mal, Carl Smolt! Nu is’ Tied! Ji heww hier den lee­wen lan­gen Namid­dag bröllt” […] Smolt, wat wull Ji nu eent­lich! Nu seg­gen Sei dat mal!“
„Je, Herr Kunsel, ick seg man bloß: wi wull nu ’ne Repu­bli­ke, seg ick man bloß …“
„Öwer du Dös­kopp … Ji heww ja schon een!“
„Je, Herr Kunsel, denn wull wi noch een .."
[Zitat Ende]
Die Revo­lu­ti­on fiel dann wegen Lächer­lich­keit aus.
 


Gefähr­lich wur­de aller­dings die Samm­lungs­be­we­gung um den SDS und Rudi Dutsch­ke, der als Vor­den­ker und Leit­fi­gur prä­zi­se zu for­mu­lie­ren ver­moch­te und über­wie­gend ver­ständ­lich dar­zu­stel­len wuss­te wor­an das Staats­sy­stem in den 60ziger Jah­ren man­gel­te und wie sich die im wach­sen befind­li­che Par­tei­en­struk­tur zu Ungun­sten der Bevöl­ke­rung zu eta­blie­ren begann - mit Regeln und Vor­ga­ben, die das eige­ne Stre­ben ver­fe­sti­gen sollten.
Was, blickt man heu­te auf die ver­filz­ten Struk­tu­ren, durch­aus als gelun­gen ange­se­hen wer­den muss.
 

 

Aus der Tat­sa­che, dass nach kürz­lich ver­öf­fent­lich­ten Papie­ren aus USA bekannt wur­de, dass Dutsch­ke lang­jäh­rig von US Geheim­dien­sten beob­ach­tet wur­de und man befürch­te­te er wol­le in die USA emi­grie­ren, hat sich die Vor­stel­lung ent­wickelt, das Atten­tat auf ihn kön­ne nicht die Tat eines Ein­zel­nen 'rech­ten' Atten­tä­ters gewe­sen, son­dern von den USA initi­iert wor­den sein. Eine Ver­bin­dung zwi­schen dem Atten­tä­ter Bach­mann und der NPD wur­de zwar nach­ge­wie­sen, nicht jedoch ein Auf­trags­mord durch die­se rech­te Par­tei. Ins­be­son­de­re die Tat­sa­che, dass der Atten­tä­ter ".. jedoch am 24. Febru­ar 1970 im Gefäng­nis im sech­sten Ver­such Sui­zid .." beging gab der The­se neu­en Auf­trieb Dutsch­ke sei auf Geheim­dienst­ge­heiß ange­schos­sen wor­den. Ist es nicht ver­wun­der­lich, dass so vie­le Per­so­nen unter unauf­zu­klä­ren­den Umstän­den Selbst­mord bege­hen, wenn sie etwas aus­sa­gen könn­ten, das herr­schen­de Poli­ti­ker / Regie­run­gen / Kor­po­ra­tio­nen bloß­stel­len könnte?

 
  [Quel­le: screen­shot]

 

Hät­te Dutsch­ke eine Chan­ce gehabt die sich noch ent­wickeln­de Repu­blik nach links aus­zu­rich­ten wenn er nicht durch die Tat schwer beein­träch­tigt wor­den wäre?
Schwer zu sagen.
Bestimmt war er der Mensch mit den ent­schei­den­den Fähig­kei­ten, die nötig sind, um Mas­sen zu bewegen.
Dabei aber kein "Dem­ago­ge" im her­kömm­li­chen Sinn, son­dern stets am Wohl der All­ge­mein­heit ori­en­tiert und immer so dar­ge­stellt, wie es die tat­säch­li­che Absicht war. Beson­ders die "Sprin­ger-Pres­se", mit Flagg­schiff BILD, stell­te das ver­zerrt und rück­wärts­ge­wandt als lin­ke Revo­lu­ti­ons­ab­sicht dar. Man erging sich in Lügen - weil das natür­lich viel ein­fa­cher war als sich inhalt­lich, argu­men­ta­tiv aus­ein­an­der­zu­set­zen. Revo­lu­tio­när war ledig­lich, dass eine Bewe­gung mit füh­ren­dem Kopf Dutsch­ke stand, die das All­ge­mein­wohl vor den 'Unter­neh­mens­pro­fit' einordnete. 

Der SWR hat ein fünf­tei­li­ges Inter­view von Dutsch­ke durch Gün­ter Gaus aus­ge­strahlt, das auf you­tube ver­füg­bar ist. Eine Kopie liegt in mei­nem Ser­ver­space - nur für den Fall, dass die Serie mög­li­cher­wei­se bei you­tube nicht mehr ver­füg­bar sein soll­te. In die­sem Fall ände­re ich den Link. 

bookmark_border"Die Zerstörung der CDU, 3.0" auf twitter
(M)Eine tendenziöse Collage ....
Heute vergesellschaftet mit: Das etwas andere “Wort zum Sonntag”

Aus­gangs­punkt war die­ser tweet:

 


 

 
.... und das war was folg­te:

 

















 

 

bookmark_borderErinnern Sie sich noch ...?

Erin­nern Sie sich noch an den Arti­kel vor ein paar Tagen als es um die Medi­en­kom­pe­tenz und die Digi­ta­li­sie­rung ging?

Nun gibt es eine Ver­öf­fent­li­chung, die mit unwi­der­leg­ba­rer Klar­heit zeigt, dass die Kom­pe­tenz der CDU/CSU auf die­sem Gebiet völ­lig unzu­rei­chend, ja schon gemein­ge­fähr­lich ist. Wäh­rend immer mehr Fall­stricke für nor­ma­le Inter­net­nut­zer gespannt wer­den und die­sen das Leben schwer machen fehlt es bei den Regie­rungs­par­tei­en selbst an basa­len Grund­kennt­nis­sen der Daten­si­cher­heit und Sorg­falt im Umgang mit Daten.

Hier ein kur­zer Aus­zug aus einem Arti­kel einer sach­kun­di­gen Pro­gram­mier­fach­frau, Lilith Witt­mann. Frau Witt­manns Arti­kel ist ins­ge­samt sehr auf­schluss­reich und Sie soll­ten sich dort ein­mal umse­hen.

Es bleibt zu hof­fen, dass die­se Koali­ti­on bei der Bun­des­tags­wahl die "Rote Kar­te" gezeigt bekommt und das hof­fent­lich so lan­ge, bis die mafiö­sen Hin­ter­grund­struk­tu­ren aus­ge­löst sind ....

bookmark_borderHerr Laschet .... und Herr Söder ...:

Vie­le poli­ti­sche Jour­na­li­sten und Laschets gesam­ter Stab von Bera­tern ver­su­chen, über­zeu­gend über „Laschetis­mus“ zu schrei­ben, aber es ist nichts da. Es ist, als wür­de man ver­su­chen, eine gro­ße Lee­re mit Eigen­schaf­ten zu fül­len, oder ein Haus allei­ne aus Sand zu bau­en, und so zu defi­nie­ren was Laschet aus­macht. Es gibt kei­ne über­zeu­gen­de Per­sön­lich­keit, nur aus Reli­gi­on bezo­ge­ne Idea­le oder Prin­zi­pi­en die manch­mal ein wenig durch­schei­nen. Es gibt kei­ne Logik für die Poli­tik, die er bis­her betrie­ben hat, ein­mal davon abge­se­hen, dass stän­di­ge Schwan­kun­gen zwi­schen Posi­tio­nen von man­chen Men­schen als "Hand­lung" defi­niert wer­den. Außer­halb des poli­ti­schen Eigen­in­ter­es­ses 'etwas Bedeu­ten­des wer­den zu wol­len' gibt es kei­ne Merk­ma­le, die ihn her­aus­he­ben und für ein Spit­zen­amt befä­hi­gen. Er will regie­ren, weil es das ist was mit­tel­mä­ßi­ge Leu­te wie er in die­sem Land so tun. 

Und der Herr Söder? War das nicht der, der Kreu­ze auf­hän­gen ließ? Sich einen Dreck dar­um scher­te, dass das ent­ge­gen dem Tren­nungs­ge­bot des Grund­ge­set­zes steht? Der noch vor Tagen wis­sen ließ, er wer­de die Ent­schei­dung des Prä­si­di­ums akzep­tie­ren wenn des­sen Wahl auf Laschet fie­le? Der mit schar­ren­den Hufen bereit ist Ber­lin zum zwei­ten Mün­chen zu machen, mit all dem Filz und den Unge­reimt­hei­ten, mit äußer­sten rechts­la­sti­gen Ten­den­zen, die dort sowie­so schon bestehen und Lob­by­ver­flech­tun­gen, die denen in Bay­ern nichts nachstehen?

Weder der eine noch der ande­re Kan­di­dat sind staats­män­ni­sche und gesetz­te Per­sön­lich­kei­ten - der eine ein bedat­tel­ter Gruß­on­kel, der ande­re ein mit-dem-Kopf-durch-die-Wand toben­der Wüte­rich, der kei­ne Gren­zen kennt wenn er so rich­tig los­legt .... trotz­dem scheint Söder noch die bes­se­re Wahl zwi­schen zwei Übeln zu sein.
Wenn er es nicht wird kommt aus dem Süden ein Tsu­na­mi auf Laschet zu, und die Par­tei wird bei den anste­hen­den Wah­len zum ersten Mal erle­ben was es heißt nicht behaup­ten zu kön­nen 'man habe ja als stärk­ste Par­tei den Wäh­ler­auf­trag zur Regie­rungs­bil­dung bekom­men' - weil ihnen die Grü­nen dann den Rang ablau­fen werden.

Zitat aus "twit­ter":
".. Immer­hin hat Laschet die Metho­de Gra­vi­ta­ti­on statt Visi­on weit getra­gen. Nun jedoch prallt sie auf Mar­kus Söder .."
Näch­stes Zitat zeigt, wer der *BILD* Redak­ti­on der lieb­ste Kan­di­dat wäre:
CDU/CSU mit Söder
CDU/CSU mit Laschet

bookmark_borderSpieglein, Spieglein an der Wand:
Wer ist die größte Lügnerin im Land?
Mirror, mirror on the wall - who's the greatest liar within Europes wall(s)?

D:
Egal wel­ches poli­ti­sche Amt Frau von der Ley­en je aus­ge­füllt hat:
Jedes­mal wenn sie den Mund auf­mach­te kamen Lügen, Ver­zer­run­gen und fal­sche Schuld­zu­wei­sun­gen heraus.

Wer­den wir jemals erle­ben, dass die­se Volks­ver­dum­mung ein Ende hat? 

E:
No mat­ter which poli­ti­cal office Ms. von der Ley­en has ever filled:
Every time she ope­ned her mouth, lies, dis­tor­ti­ons, and fal­se accu­sa­ti­ons came out.

Will we ever see this dum­bing down of the peo­p­le come to an end? 

 

bookmark_border16 + 8 + 16 = ?

Man soll­te mei­nen, dass dem durch­schnitt­lich inter­es­sier­ten Bür­ger eine Zahl von Jah­ren aus­rei­chen, um sich ein Bild davon zu machen, was die Poli­ti­ker einer Par­tei erstens vor Wah­len ver­spre­chen und was sie zwei­tens danach tat­säch­lich umset­zen und für eben­die­se Wäh­ler tun.

Bildzitat

Ein Blick zurück zeigt, dass die­se Grund­an­nah­me - so ein­fach sie doch wäre - nicht bis zu denen durch­dringt, die als Wäh­ler bestim­men was sie für ihre eige­nen Inter­es­sen für die beste Wahl halten.

16 Jah­re Kohl, 8 Jah­re Schrö­der, 16 Jah­re Mer­kel .... eine Bilanz des Grauens:

  • ⦿ Stra­ßen in maro­dem Zustand (außer in Bay­ern, weil die CSU seit Jah­ren die ver­ant­wort­li­chen Mini­ster stell­te: " .. Die Ver­kehrs­mi­ni­ster Peter Ram­sau­er, Alex­an­der Dob­rindt und Andre­as Scheu­er [alle CSU; Anm. d.Verf.] hät­ten offen­kun­dig jah­re­lang weg­ge­schaut. „Mini­ster Scheu­er muss end­lich ent­schlos­sen han­deln und die Stra­ßen in sei­ner Ver­ant­wor­tung in Ord­nung brin­gen. Wenn es um die Sicher­heit geht, darf nicht gespart wer­den” .. ")
  •  

  • ⦿ Auto­bahn­maut oder an Inve­sto­ren ver­scher­bel­te Auto­bah­nen und Ver­fall & Zoff bei der Bahn
  •  

  • ⦿ Skan­da­le, Affä­ren und Vor­teils­nah­me der Amts­trä­ger und ehe­ma­li­gen Amtsträger
  •  

  • ⦿ Sche­re arm-reich so weit geöff­net wie nie
  •  

  • ⦿ Pri­vat­sen­der zuge­las­sen, jah­re­lang aus­ge­baut und öffent­lich-recht­li­che Anstal­ten zu Par­tei­sprach­roh­ren verkommen
  •  

  • ⦿ Kir­chen­ein­fluss auf den Staat trotz Skan­da­len verstärkt
  •  

  • ⦿ Schlei­fung der Arbeit­neh­mer­rech­te durch Hartz I -IV [*.pdf-Datei !]
  •  

  • ⦿ Schlech­te­ste & teu­er­ste Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­struk­tur in Euro­pa. [T-Mobi­le kostet in de Nie­der­lan­den weni­ger als die Hälf­te des­sen, was wir bezahlen!]
  •  

  • ⦿ Ren­ten­kür­zun­gen und Erhö­hung der Lebens­ar­beits­zeit [" .. Die rot-grü­ne Regie­rung hat­te im Rah­men der Agen­da­po­li­tik eine Absen­kung des Niveaus auf 46 Pro­zent im Jahr 2020 und 43 Pro­zent (2030) beschlos­sen .. " (Quel­le)]
  •  

  • ⦿ Scho­nung der Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten in Sachen Steu­ern - Erhö­hun­gen für Lohn­steu­er­zah­ler
  •  

  • ⦿ Ban­ken­ret­tung unter dem Deck­man­tel der Hil­fe für ver­schul­de­te Staa­ten der EU [" .. Nie wie­der soll­ten euro­päi­sche Ban­ken mit Steu­er­geld geret­tet wer­den. Nie wie­der soll­ten Staa­ten Plei­te­ban­ken bei­ste­hen müs­sen. So hieß es nach der Finanz­kri­se. Doch die Ver­su­chung ist ein­fach zu groß: Ob bei Skan­dal­häu­sern wie der Mon­te dei Paschi, ABLV oder seit Jah­ren hoch­pro­ble­ma­ti­schen Fäl­len wie der NORD/LB – auch mehr als 10 Jah­re nach der Kri­se eilen die EU-Staa­ten ihren Ban­ken noch immer regel­mä­ßig zu Hil­fe und schau­feln Steu­er­gel­der in mut­maß­li­che Mil­li­ar­den­grä­ber. Das Ban­ken­ret­ten hat in Euro­pa selbst in wirt­schaft­lich sta­bi­len Zei­ten Kon­junk­tur .. "; (Quel­le)]
  •  

  • ⦿ Was in "D" nicht durch­ge­setzt wer­den kann wird mit­tels EU durchgedrückt
  •  

  • ⦿ x-fache Gesund­heits­re­for­men, Abbau und Pri­va­ti­sie­rung von Kran­ken­häu­sern - die Ver­sor­gung in der Flä­che ist qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv völ­lig unzureichend
  • .... und so viel mehr!

War­um das jetzt und hier?
Bildzitat

Weil ich die aktu­el­len Zah­len der Mei­nungs­um­fra­gen gese­hen habe und es ein­fach los­wer­den muss­te. Die Bür­ger haben nichts gelernt:

Sie wäh­len wohl wie­der genau jene Poli­ti­ker / Par­tei­en, die ihnen in den letz­ten 40 Jah­ren (!) das Fell über die Ohren gezo­gen haben.

Abbil­dung "Regie­run­gen BRD": Liste der deut­schen Bun­des­re­gie­run­gen;
Abbil­dung "Wolf im Schafs­pelz" Inter­net­fund ohne Quelle

bookmark_borderBewahre mich vor Sturm & Wind
- und Menschen die katholisch sind ...!
Das etwas andere "Wort zum Sonntag"
*update* [23.01.2021; 12:00h]

CDU - so geht Niedergang!

 
Der Herr Laschet bringt eine Schar von ande­ren Katho­li­ken mit, die all das sagen und för­dern wer­den, was er in expo­nier­ter Stel­lung nicht sagen oder för­dern darf, was aller­dings nach katho­li­sche Leh­re sei­ne Auf­ga­be ist, da ein Katho­lik zuerst der Kir­che und dem Papst, und erst zweit­ran­gig dem Gesetz gegen­über ver­ant­wort­lich ist.

So, wie ein Bein sel­ten allein kommt, kommt ein Katho­lik sel­ten allein .... 

Soll­te Armin Laschet Kanz­ler wer­den, hie­ße sein Kanz­ler­amts­mi­ni­ster Natha­na­el Lim­in­ski. Lim­in­ski war '.. bis zu sei­ner Beru­fung zum Chef der Staats­kanz­lei NRW im Juni 2017 .. Frak­ti­ons­ge­schäfts­füh­rer und Büro­lei­ter Armin Laschets wäh­rend des­sen Amts­zeit als Vor­sit­zen­der der CDU-Frak­ti­on im nord­rhein-west­fä­li­schen Land­tag ..' Bis dahin arbei­te­te der 35-Jäh­ri­ge im Hin­ter­grund. Im Okto­ber 2017 ent­sand­te die Lan­des­re­gie­rung Lim­in­ski in den ZDF-Fern­seh­rat. So wird an meh­re­ren Fron­ten für die katho­li­sche Kir­che agiert, weit­ge­hend unbe­merkt von der Öffentlichkeit.

 
Anni­ka Brock­schmidt [@ardenthistorian] weist auf *twit­ter* auf das Umfeld, die Umstän­de und die Unver­schämt­hei­ten hin, die aus die­ser Ecke kommen.

 
So ist auch andern­orts die Freu­de groß [Evan­ge­li­sche Nach­rich­ten­agen­tur IDEA]:
".. Denn das Sprach­rohr der Evan­ge­li­ka­len der Evan­ge­li­schen Alli­anz Deutsch­land (EAD) freut sich über den Muster-Katho­li­ken, der als Vor­sit­zen­der der CDU gewählt wurde .."
Kein Wun­der, denn der Chef bei IDEA ist zugleich (frei­ge­stell­ter) evan­ge­li­scher Pfar­rer und Mit­glied der rechts­kon­ser­va­ti­ven "Evan­ge­li­schen Notgemeinschaft".

Sie sehen, lie­be Lesen­de, da fügt sich das Puz­zle zusam­men, von dem wir immer nur ein paar Tei­le zu sehen bekommen:
Die bei­den Groß­kir­chen regie­ren über­all im Lan­de mit! Nicht uner­war­tet also, wenn wir immer noch die kon­ser­va­ti­ven und men­schen­feind­li­chen Strö­mun­gen in der Poli­tik und in den Medi­en haben, die uns Alle in eine Rich­tung zwin­gen wol­len, die SIE für rich­tig hal­ten, und die seit Jahr­zehn­ten schon obso­let, da nicht mehr zukunfts­fä­hig ist.

#Nie­Mehr­CDU (gilt auch für die CSU)!
Ach, und wo wir gera­de ein­mal dabei sind → #Nie­Mehr­SPD

.... und immer an Arti­kel 13 (inzwi­schen Arti­kel 17) denken ....

Immer wie­der wer­den neue Gräu­el­ta­ten im Namen und mit Wis­sen der katho­li­schen Kir­che bekannt
Katho­li­sche „Mother and Baby Homes“: Irlands Schande
Textauszug:
".. Es ist bereits der sech­ste Unter­su­chungs­be­richt, der sich mit dem Miss­brauch und der Miss­hand­lung in katho­li­schen Insti­tu­tio­nen beschäf­tigt. In drei die­ser Berich­te ging es um den sexu­el­len Kin­des­miss­brauch durch Geist­li­che, einer han­del­te von den Quä­le­rei­en, denen Kin­der in Bes­se­rungs­an­stal­ten und Wai­sen­häu­sern aus­ge­setzt waren, und ein Bericht beschrieb die Ver­bre­chen an jun­gen Frau­en, die unver­hei­ra­tet schwan­ger gewor­den oder dem Kle­rus zu selbst­stän­dig waren. Sie wur­den in Klö­stern weg­ge­sperrt und muss­ten für die Non­nen arbei­ten .." [Link]

bookmark_borderInsufficient Evidence
Rätselraten

To the sur­pri­se of almost ever­yo­ne fami­li­ar with the sub­ject Pre­si­dent Trump didn't sign the recent­ly finis­hed and agreed upon bill for - among other pro­vi­si­ons - a check of US$ 600.00 as COVID-19 reli­ef. It is now high­ly que­stionable that the money will be paid out this year, lea­ving the nee­dy, hun­gry and tho­se threa­ten­ed with evic­tion in limbo.

Mul­ti­ple TV out­lets and the press imme­dia­te­ly star­ted to search for moti­ves the still on the loo­se Pre­si­dent may have to act this way. Ulte­ri­or moti­ves? No, cer­tain­ly not, con­side­ring his up-to-now dis­re­gard of anything per­tai­ning to anyo­ne but hims­elf. A sud­den chan­ge of mind about the demands, the actions nee­ded the Demo­crats have been plea­ding for? Nope, he wouldn't do that for tho­se he sees accoun­ta­ble for the 'ste­al', his loss in the election.

It must be his fight for the top posi­ti­on in the future of the Repu­bli­can par­ty - try­ing to under­mi­ne the actions of the Sena­te lea­der Mitch McCon­nell, whom he des­pi­ses espe­ci­al­ly becau­se McCon­nell recent­ly ack­now­led­ged Pre­si­dent-elect Joe Biden's vic­to­ry in the 2020 Pre­si­den­ti­al Elec­tion. While doing so he kills two birds with one stone: Stay the top poli­ti­ci­an in the par­ty and piss off a per­cei­ved enemy. 

So whe­re is this going to go?

The demo­crats shouldn't bar­gain and let the Repu­bli­cans fight it out among them­sel­ves. If no agree­ment is rea­ched they will be able to hand out the money after the inau­gu­ra­ti­on wit­hout having to swal­low crow as offe­red by their opponents.

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Übersetzung:
Zur Über­ra­schung fast aller, die mit dem The­ma ver­traut sind, uin­ter­schrieb Prä­si­dent Trump die kürz­lich abge­schlos­se­ne und ver­ein­bar­te Gesetz­ge­bung nicht, die - unter ande­rem - einen Scheck über 600,00 US-Dol­lar als COVID-19-Aus­gleichs­zah­lung vor­sah. Es ist jetzt höchst frag­lich, ob das Geld in die­sem Jahr aus­ge­zahlt wird, so dass Bedürf­ti­ge, Hung­ri­ge und von Räu­mung bedroh­te Men­schen in der Schwe­be bleiben.

Meh­re­re Fern­seh­sen­der und die Pres­se began­nen sofort, nach Moti­ven zu suchen, die der noch-auf-frei­em-Fuß-befind­li­che Prä­si­dent mög­li­cher­wei­se haben könn­te. Altru­isti­sche Moti­ve? Nein, bestimmt nicht, wenn man bedenkt, dass er bis­her alles außer sich selbst miss­ach­tet hat. Eine plötz­li­che Ände­rung der Mei­nung über die For­de­run­gen, die Maß­nah­men, für die die Demo­kra­ten plä­diert haben? Nein, er wür­de das nicht für die­je­ni­gen tun, die er für den "Dieb­stahl", sei­nen Ver­lust bei den Wah­len, ver­ant­wort­lich sieht.

Es muss sein Kampf um die Spit­zen­po­si­ti­on in der Zukunft der Repu­bli­ka­ni­schen Par­tei sein - der Ver­such, die Aktio­nen des Senats­vor­sit­zen­den Mitch McCon­nell , den er beson­ders ver­ach­tet, weil McCon­nell kürz­lich den Sieg des Prä­si­den­ten­kan­di­da­ten Joe Biden bei den Prä­si­dent­schafts­wah­len 2020 aner­kannt hat. Dabei tötet er zwei Flie­gen mit einer Klap­pe: Er bleibt der ton­an­ge­ben­de Poli­ti­ker der Par­tei (Repu­bli­ka­ner) und ver­är­gert zugleich sei­nen ver­meint­li­chen Feind.

Also, wohin führt das?

Die Demo­kra­ten soll­ten nicht ver­han­deln und die Repu­bli­ka­ner unter­ein­an­der kämp­fen las­sen. Wenn kei­ne Eini­gung erzielt wird, kön­nen sie das Geld nach der Amts­ein­füh­rung aus­hän­di­gen, ohne die von ihren Geg­nern ange­bo­te­ne Krö­te schlucken zu müssen.

bookmark_borderLaschet, Merz,
und der 'wiedererweckte' Herr Röttgen

Bei uns ste­hen ja auch Wah­len an.
Wie in den USA.
Wegen der unde­mo­kra­ti­schen Begleit­erschei­nun­gen dort geht das hier manch­mal unter.
Wie dort ist es eine Wahl zwi­schen den ledig­lich abge­stuf­ten Übeln.

Wenn ich davon aus­ge­he, einer der in der Über­schrift genann­ten Kan­di­da­ten wer­de *Kanz­ler­kan­di­dat* der CDU/CSU, sind es alle­samt irgend­wie geschass­te, ent­las­se­ne, raus­ge­ekel­te Män­ner. Wol­len wir so einen als Kanzler?

Der „Nord Stream 2 war nie im deut­schen Interesse“-Röttgen ist ein von US Inter­es­sen ein­ge­kauf­ter Polit­knecht, der dem­entspre­chend mit unbe­wie­se­nen Ver­schwö­rungs­theo­rien ver­sucht die Ver­bin­dun­gen nach Russ­land madig zu machen und die Pipe­line zu ver­hin­dern - die Grün­de sind all­zu faden­schei­nig. Pas­sier­te es wür­den die USA ihr drecki­ges Frack­ing­gas lie­fern. Wol­len wir das hier­zu­lan­de wirk­lich benut­zen? Und wol­len wir so einen Kapi­ta­li­sten­knecht wie Rött­gen als Kanzler?

Der Herr Laschet ist das Mit­tel­maß in Per­son - zu schlau um sich zu weit aus dem Fen­ster zu hän­gen, zu fad um Men­schen zu begei­stern, zu bür­ger­lich um zukunfts­wei­sene Ideen zu pro­du­zie­ren und zu ver­ses­sen auf 'höhe­re poli­ti­sche Wei­hen' um zu erken­nen, dass er dafür nicht geeig­net ist.
Für einen Lan­des­va­ter bei den nicht beson­ders anspruchs­vol­len Nord­rhein-West­fa­len langt es gera­de noch - aber wol­len wir so einen Men­schen als Kanzler?

Herrn Merz habe ich mal in Ber­lin Tem­pel­hof eine Wei­le beob­ach­ten kön­nen. Sicht­lich genervt zwi­schen all den 'durch­schnitt­li­chen' Men­schen war­ten zu müs­sen, die wie er auf eine ver­zö­ger­te Maschi­ne warteten.
Er reprä­sen­tiert den unter­neh­mer­freund­li­chen, markt- und neo­li­be­ra­len Flü­gel und hat bestimmt die Inter­es­sen derer im Sinn und Fokus, die die schma­le Ober­schicht der 'Wirt­schafts­len­ker' und 'Lei­stungs­klas­se' in unse­rem Land dar­stel­len. So weit abge­ho­ben, die so genann­ten 'klei­nen Leu­te' sind nicht sein Ding. Er bewegt sich in ande­ren Kreisen.
Wäre das etwa der Rich­ti­ge als Kanz­ler für uns?

Wis­sen Sie, was ich mir da schon bes­ser vor­stel­len könnte?
Trotz all der Beden­ken gegen Grü­ne Poli­tik der Vergangenheit?

Einen grü­nen Kanz­ler vom Schla­ge des Herrn Habeck kann ich mir da schon eher vor­stel­len. Wir brau­chen neue Ideen, fri­schen Wind, Zukunfts­vi­sio­nen .... und bit­te kei­ne Minister/in vom Schla­ge Trit­tin, Kret­sch­mann, Hof­rei­ter, Göring-Eckardt.

Oder ganz etwas Ausgefallenes:
Wie wäre es mit Frau Baer­bock,
mit 97,1 Pro­zent der Stim­men wiedergewählt,
bestes Ergeb­nis der Parteigeschichte,
als neue Kanzlerin?

Jun­ge Frau­en an der Spit­ze - das funk­tio­niert in Island, Däne­mark, Finn­land und Neuseeland.
War­um nicht auch bei uns?

bookmark_borderWohin religiöser Wahn führt

oder:

"Evan­ge­li­ka­le Chri­sten", die der­zeit ver­su­chen sich auch in Euro­pa zu etablieren.

Nach Berech­nun­gen ver­schie­de­ner Umfra­ge­insti­tu­te machen die soge­nann­ten "Evan­ge­li­ka­len Chri­sten" ledig­lich ca. 6 - 15 % aller der Per­so­nen aus, die sich in USA als "Chri­sten" bezeich­nen - und doch sind sie mit mehr als sechs Top Posi­tio­nen in der US Regie­rung vertreten:

Vize­prä­si­dent, Außen­mi­ni­ster, Senats­vor­sit­zen­der und meh­re­re Spit­zen­po­li­ti­ker der Repu­bli­ka­ni­schen Par­tei, Sena­to­ren und Mit­glie­der des Repräsentantenhauses.

Wenn wir uns in den Rei­hen unse­rer Poli­ti­ker umse­hen packt uns wahr­schein­lich völ­lig ver­gleich­bar das Grau­sen, denn die­se Men­schen sol­len ratio­na­le Ent­schei­dun­gen auf der Basis von Fak­ten tref­fen. Wie ist ihnen das mög­lich, wenn sie an einen fik­ti­ven güti­gen Bart­trä­ger im Him­mel und einen von ihm am Kreuz (!) geop­fer­ten Sohn glau­ben, die bei­de von einem unsicht­ba­ren Geist­we­sen umschwebt werden?

Nach­fol­gend eini­ge Bil­der, die die­sen Wahn(-sinn) der Über­hö­hung eines durch und durch amo­ra­li­schen Men­schen wie Trump dar­stel­len, Slogan
"Jesus is my saviour, Trump is my President"

   


[("click!" ver­grö­ßert); Bild-Quel­le: https://laughsandcries.com/trump-the-king-jesus-christ-thor/]