Schau­en Sie sich ein­mal die­se bei­den Text­ab­bil­dun­gen an. Die Grund­aus­sa­gen sind nach mei­nem Ver­ständ­nis genau ent­ge­gen­ge­setzt:

- Ein­mal wir die Schu­le als "Abrich­tungs­an­stalt für wil­li­ge Bür­ger" dar­ge­stellt,
- im ande­ren Arti­kel als "Ort der Sozia­li­sa­ti­on und per­sön­li­chen Ent­wick­lung".

Bei­de Arti­kel stam­men von der glei­chen Web­sei­te, die Arti­kel zusam­men­fasst und kom­pakt zur Ver­fü­gung stellt (sie­he Links bei den Abbil­dun­gen). Wenn ich zwei ver­schie­de­ne Namen für die Autoren lese mag ich es nicht so recht glau­ben, dass das wirk­lich zwei Men­schen - noch dazu ver­schie­de­nen Geschlechts - sein sol­len!

Dazu sind die Tex­te zu ähn­lich vom Satz­bau und der Wort­wahl her betrach­tet.

Haben wir hier einen Fall von 'künst­li­cher Dif­fe­ren­zie­rung' um eine Mei­nungs­viel­falt vor­zu­gau­keln die es in Wahr­heit gar nicht gibt?
Bin ich da wohl zu miss­trau­isch?


Abbil­dung aus:
Schul­frei
Es genügt nicht, Kin­der „wegen Coro­na“ jetzt zuhau­se abzu­rich­ten — nötig wäre ein Para­dig­men­wech­sel hin zu selbst­be­stimm­tem Ler­nen.
am Frei­tag, 21. Mai 2021, 15:00 Uhr von Bert­rand Stern


Abbil­dung aus:
Die Ent­bil­dung
Coro­na-Maß­nah­men haben dem Schul­sy­stem in vie­len Län­dern Latein­ame­ri­kas schwe­ren Scha­den zuge­fügt.
am Frei­tag, 21. Mai 2021, 16:00 Uhr von Nyima Schöb