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.... aber nicht sage.
![[screen shot]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/10_2013/n9o-v8i7b6e-d5i4l3b2e1r0t.png)
Übersetzung, sinngemäß:
Das kommt daher, daß Sie nicht den Eindruck vermitteln ein Mensch zu sein.
Sie unterscheiden sich in meiner Wahrnehmung nicht von Vögeln, Möbeln, und Robotern.]
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
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.... aber nicht sage.
![[screen shot]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/10_2013/n9o-v8i7b6e-d5i4l3b2e1r0t.png)
Rückblickend stelle ich fest:
Die Erfolge bestimmter Musikgruppen in den siebziger und achtziger Jahren waren nicht aus ihrem Repertoire oder der Qualität der Instrumentenbeherrschung der Bandmitglieder zu erklären.
Sie sind alleine Ausdruck der jeweiligen Kapazität der Plattenfirmen - dies in Sicht auf deren Produktportfolio und die Zahl der verfügbaren Mitarbeiter für die jeweils vorhandenen Sparten.
Das Marketing hat bewußt Entwicklungen vorgehalten, pausiert oder gefördert, je nachdem welche Verkaufserlöse aus den gerade promoteten Künstlern erreicht wurden:
Wenn das Publikum die präsentierten Künstler & deren Musik nicht annahm standen schon die nächsten 'in Reserve' und wurden auf den Markt geworfen.
Selbst außerordentlich gute Bands hatten also keine Chance wenn sie das Geschäft gestört hätten solange nicht der 'profit' (zusätzlich zu den Kosten der Promotion der jeweiligen Gruppen) eingefahren war, solange wurden neue Entwicklungen unterdrückt.
Die U.S.-Musikproduzenten haben sich weltweit etabliert und handelten schon vor Jahrzehnten als Kartell - dessen Vorhandensein aber bestimmt niemand wird nanchweisen können, weil es das Wesen solcher geheimer Vereinbarungen ist keine Spuren zu hinterlassen.
Bands, die demnach zur "Unzeit" - also der Erfolgs- und Ertragszeit einer anderen Gruppe - ihre Produkte anboten konnten noch so gut sein, man hatte an ihnen kein Interesse, weil sie ein bereits florierendes Geschäft gestört hätten. Und das mit ungewissem Ausgang, denn man wußte ja was die promotete Band einbrachte, während es bei einer 'neuen' Formation noch durchaus ungewiß erscheinen mußte.
So kam es, daß meine Favoriten trotz herausragender Musik nie über eine breite Öffentlichkeit verfügten.
In der Presse ist zu lesen:
" .. Angesichts des anhaltenden Skandals um den Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst haben .. Kirchenaustritte im Bistum Limburg deutlich zugenommen .. seit seinem Amtsantritt zum Jahresbeginn 2008 bis Ende vergangenen Jahres rund 25.000 Katholiken .. "
Der Einsatz des Bischofs ist bemerkenswert. Ich hoffe sehr, er macht noch einige Zeit so weiter, mindestens so lange, bis die Wellen der Entrüstung deutlich über das Bistum hinaus wirksam werden und auch im Rest der Bundesrepublik die (noch) eingetragenen Katholiken erkennen worum es bei (nicht nur der katholischen) Kirche geht:
Wie kaum bekannt ist - und auch selten veröffentlicht wird - unterstützt der Staat die Kirchen jährlich mit horrenden Beträgen. Die Summen sind wegen der Verflechtungen gerade in sozialen Bereichen nicht exakt zu beziffern, belaufen sich aber nach allgemein verfügbaren Quellen auf mindestens 450 Mio. €uro.
Was Jahrzehnte an Überzeugungsarbeit der Atheisten nicht leisten konnten - weil die Ansätze meist an den Intellekt und nicht an das Gefühl der Noch-Kirchenmitglieder und 'Gläubigen' gerichtet waren - schafft nun möglicherweise im Alleingang ein einzelner katholischer Bischof:
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.... was aber auch nicht schadet zu wissen:
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Besorgniserregend sind in diesem Zusammenhang insbesondere die überwiegend nur elementaren Lese- und alltagsmathematischen Kompetenzen der Personen, die maximal einen Hauptschulabschluss haben. Das deutsche Schulsystem und die darauffolgenden Bildungsinstitutionen sind anscheinend nicht in der Lage, die gesamte deutsche Bevölkerung mit Grundkompetenzen auszustatten, die über das elementare Niveau von Stufe I hinausgehen. ③
So verdienen im Durchschnitt aller OECD-Länder Erwerbstätige auf der höchsten Lesekompetenzstufe im Mittel 40% mehr als jene auf Kompetenzstufe II und rund 61% mehr als Erwerbstätige auf der niedrigsten Kompetenzstufe. In Deutschland sind die entsprechenden Einkommensunterschiede mit 52% beziehungsweise 86% sogar noch deutlicher ausgeprägt①.
So konnten in Deutschland zum Beispiel 12,6 Prozent der Testpersonen④ keine Computer-Maus bedienen.
Von den Erwachsenen, die den Computer-Test machten, waren die meisten lediglich in der Lage, einfache Probleme lösen, wie zum Beispiel das Einsortieren von E-Mails in bereits angelegte Ordner.
Komplexere Aufgaben⑤ wie das Navigieren über Webseiten und eigenständige Problemlösungen in mehreren Schritten beherrschte dagegen nur 36 Prozent.
Ich fasse die - aus meiner Sicht - wesentlichen Gesichtspunkte zusammen:
Es fehlt an der Bereitschaft der Politik die Schulbedingungen so zu verändern, daß eine breitere allgemeine Bildung erreicht wird. Darüber täuschen auch nicht die besseren Ergebnisse der Teilnehmer hinweg, die sich im unteren Alterssegment befinden. Nicht nur Grundfertigkeiten zeichnen einen 'mündigen Bürger' aus. Wer sich entwickeln soll braucht eine breite Grundlage, insbesondere auch in den Naturwissenschaften.
Man will hierzulande offenbar konsumierende Bürger, dafür spricht die Öffnung der Schulen für "sponsoring" durch Unternehmen, aber nicht umfassend gebildete Bürger - das könnte den zügellosen Konsumempfehlungen zuwiederlaufen.
Die mangelnde technische Kompetenz der Bürger spiegelt die ebenso mangelnde Kompetenz in diesem Feld bei der überwiegenden Zahl der Politiker wieder. Wo die Politik einer Entwicklung keine Bedeutung beimißt werden auch keine Maßnahmen getroffen dort Kompetenzen zu bilden & zu fördern.
Aus der Untersuchung geht zudem noch hervor, daß wir im Vergleich nicht so gut aussehen wie uns immer wieder seitens der Politik weisgemacht wird. Mittelfeld für die "Europäische Führungsnation" - zu solchen Superlativen versteigen sich schon manche Gazetten - ist in Wahrheit ein Armutszeugnis. Nimmt man dann noch hinzu, daß wir nur vergleichbar mit den U.S.A und ihrem wesentlich schlechter strukturierten Bildungssystem sind anstatt mit führenden europäischen Ländern tut ein Übriges.
Die milde Schelte in den Nachrichten der meisten Sender sagt mehr darüber aus wie es um die Informationstiefe und ~wahrhaftigkeit bei uns bestellt ist: Schlecht, nein, grottenschlecht.
Siehe hierzu auch:
» Blick zurück: "Zusammenhänge" «
» Was ist die "Neue Rechtschreibung"? «
Wenn ich so durch die Blogs streife
fallen mir Dinge auf die für einen eigenen Beitrag nicht genug sind, die ich aber doch irgendwie kommentieren will. Manchmal sind es auch scam-Mails die sich von dem üblichen Schrott abheben - weil sie besonders dreist daherkommen. Oder ich bekomme etwas Witziges zugeschickt von dem ich glaube Andere könnten es auch witzig finden.
Hier also ein kleines 'Sammelsurium' aus der letzten Zeit ....
Die Maschinerie der U.S.-Filmindustrie
wirft Jahr für Jahr Filme auf den Markt deren Inhalte darauf abgestellt sind bestimmte Verhaltensweisen der 'Staatsmacht' als völlig normal darzustellen.
Wenn Polizisten, Detectives, Geheim-Agenten, und militärische Spezialkräfte den "Feind" bekämpfen handeln sie in den seltensten Fällen nach Recht & Gesetz. Sie stehen - im Dienst der 'guten Sache' - natürlich über dem Gesetz.
Wenn dann im 'richtigen Leben' ein paar Opfer zu beklagen sind weil irgendein Ortssheriff oder Highway-Trooper aus der Hüfte geschossen hat - so what! Genauso wird auf verschiedenen Kriegsschauplätzen nicht so genau darauf geachtet ob der Einsatz nach Kriegsvölkerrecht stattfindet. B. Manning wanderte für die Offenlegung solcher Kriegsverbrechen für 30 Jahre ins Gefängnis -'collateral damage'.
Wenn man dann noch die Drohnen - "Killerspiele" für die richtige Welt - dazunimmt, wird das Bild abgerundet:
Was Schwarzenegger, Segal, Stallone, VanDamme, Willis und Kollegen in Filmen vorexerzieren hat sich tief in das amerikanische Bewußtsein als korrektes Verhalten eingefressen. Und nicht nur das amerikanische Bewußtsein, sondern mittlerweile auch in das bei anderen Menschen rund um die Welt.
Konditionierung.
Sowas macht man auch mit Laborratten.
Nur können die nicht mit Messer, Pistole oder Fernbedienung umgehen.
Sie bezahlen auch nicht dafür auf diese Weise konditioniert zu werden.
Lassen sie mich mit einem Zitat① beginnen:
.. Mit einem Butteranteil von 21 % verbindet die Mélange-Variante Rama mit Butter das Beste der Butter mit dem Guten der Rama. Denn sie schmeckt nicht nur lecker, sondern enthält auch gutes Pflanzenöl und ist auch gekühlt streichzart. Rama mit Butter enthält 70 % Fett ..
*edit* 22.05.2015:
"Rama"/ Unilever hat seine Seiten 'umgeschichtet' - dadurch wird der obige Link ① obsolet. Hier die => Neue Adresse.
Schon wieder wird etwas Neues beworben, diesmal ganz ohne Butter!
Merken Sie, wie Sie da über den Tisch gezogen werden? Was denn "das Gute" in der Margarine "Rama" sein soll wird überhaupt nicht näher erklärt - wahrscheinlich deswegen, weil es da nichts zu erklären gäbe!
Viele Jahrzehnte lang hat uns die Margarine-Industrie versucht einzureden Butter sei gesundheitsschädlich. Was man davon alles bekommen sollte: Herzinfarkt, Darmkrebs, Fettleber .... praktisch alles außer Pest & Cholera.
Es ist sicher richtig, daß Butter - im Überfluß gegessen - für viele Krankheiten wegbereitend ist. Das aber nur dann, wenn für das Übermaß auf der anderen Seite kein Ausgleich geschaffen wird:
Menschen bewegen sich heute - berufsbedingt, wenige Berufe ausgenommen - viel weniger als noch vor einhundert Jahren. Gegessen wird aber vielfach noch so, als ob wir alle Schwerstarbeiter wären. Die Diskrepanz zwischen Kalorienaufnahme und ~verbrauch ist es, die die Probleme schafft. Butter ist daran bestimmt nicht "schuld".
Der Hauptübeltäter ist nach Auffassung der Fachmediziner und der "Deutschen Gesellschaft für Ernährung" der ZUCKER - gegen dessen Beimischung in verschiedenste Nahrungszubereitungen, in die er nun wahrhaftig nicht gehört und wo man ihn auch nicht vermuten würde, endlich einmal gesetzgeberisch vorgegangen werden müßte .... aber das ist ein anderer Schauplatz, wenngleich nicht weniger bedeutsam.
Butter wird in Deutschland in drei Klassen unterteilt②;③:
und
- zur Qualität gibt es umfangreiche Tests⑥, Informationen⑦ und Hinweise⑧, die unter den verlinkten Quellen erläutert werden.
Zusätzlich gibt es noch Butter mit Beimengungen unterschiedlicher Art über deren Nutzen ich hier ebenfalls keine Aussage machen will - ggf. später einmal in einer separaten Betrachtung zum Überangebot bestimmter Produktgruppen in Deutschland und den Folgen.
Die wesentlichen Bestandteile der Butter sind allerdings überschaubar:
Milchfett, Wasser (max. 16%), Milchzucker, Mineralstoffe, Cholesterin, Proteine, fettlösliche Vitamine, Milchsäure und Aromastoffe. Ölsäure und andere, kurzkettige gesättigte Fettsäuren bilden den Fettgehalt der Butter. Die Färbung der Butter rührt von den bei der Ernährung der Kühe benutzten Futtermitteln her, es werden aber zur gleichmäßigen Färbung heute auch natürliche Farbstoffe wie Beta-Carotin zugesetzt.
Margarine④ besteht aus folgenden Substanzen:
Gehärteten und ungehärteten Fetten, Wasser oder Magermilch mit einem Fettgehalt zwischen 80% und 90%, Säuerungsmittel (Milchsäure, Zitronensäure, Sauermolke, Joghurtkulturen). Die gelbliche Farbe der Margarine wird mit zugesetztem Beta-Carotin erreicht. Eine Zugabe der fettlöslichen Vitaminen A, D und E erfolgt einerseits, weil damit eine Konservierungswirkung erzielt wird, andererseits, um die Farbe der von Butter anzugleichen. 90% der Fette sind pflanzlich (Erdnussöl, Sonnenblumenöl, Palmöl, Rapsöl, Sojaöl oder Weizenkeimöl).
Der vermeintliche Vorteil von Margarine sollte ihr geringerer Anteil an Cholesterin sein. Wissenschaftliche Studien konnten aber bisher NIE den Nachweis erbringen, daß das auch tatsächlich ein Vorteil ist. Im Gegenteil. Denn Margarine⑨ enthält schwer verdauliche und für den menschlichen Stoffwechsel ungünstige Substanzen:
Die gehärteten Fette enthalten wenig essentielle Fettsäuren⑯, die meist vorhandenen trans-Fettsäuren sind schwer verdaulich. Weiche Margarinen aus ungehärteten Fetten enthalten mehr essentielle, ungesättigte Fettsäuren und geringe Mengen an Cholesterin und trans-Fettsäuren. Die Trans-Fettsäuren erhöhen den LDL-Cholesterin-Spiegel und führen - vor allem bei Frauen - zur Atherosklerose⑰.
Die Stiftung Warentest schreibt nun zu Margarine [Zitat⑤]
"Rama, die Mutter aller Margarinen? Das war einmal: „Rama Original“ ist keine Margarine mehr, sondern ein Streichfett. Der Grund: Sie enthält nur noch 70 Prozent Fett. Noch zur Veröffentlichung unseres Margarinetests im Heft 2⁄08 hatte „Rama Original“ einen Fettgehalt von 80 Prozent und war somit eine Margarine. Die scheinbar kleine Änderung entpuppt sich also als gravierende Produktumstellung. Wer nicht genau hinsieht, bemerkt es nicht einmal. „Streichfett mit 70 Prozent Fett“ steht nur klein gedruckt auf der Verpackung. Dort steht auch: „3 Pflanzenöle“, aber nicht, aus welchen Ölen das Streichfett hergestellt wird. Bei der Margarine waren noch Sonnenblumen-, Mais- und Rapsöl einzeln aufgeführt. Erkennbar ist nur, dass das neue Produkt eine andere Fettsäurezusammensetzung hat und konserviert wird.
Fazit: Unilever Deutschland hat das Traditionsprodukt heimlich stark verändert. Das grenzt an Verbrauchertäuschung."
Die Krankenkassen und Verbraucherorganisationen geben ab und zu Empfehlungen die entweder nicht ganz uneigennützig oder fern von jeder Realität sind:
Die AOK z.B. empfiehlt Mischzubereitungen⑩, die aber etwa das Doppelte von dem kosten, was man für reine Butter bezahlt. Die Apothekenumschau - die ich sonst wegen ihrer Werbung für unnütze Arzneiprodukte grundsätzlich weniger schätze - empfiehlt hingegen, mit sehr klaren Unterscheidungen, weder das eine noch das andere Produkt und rät von den Zwischenprodukten⑪ ab. Weil darin zwar weniger schädigende Stoffe enthalten sind - der durchschnittliche Verbraucher davon aber meist die doppelte Menge aufs Brot streicht: Im Ergebnis bleibt die ungünstige Stoffkombination gleich - der Preis hat sich aber vervierfacht (!).
.. das Beste der Butter mit dem Guten der Rama ..
Nach dem alten Wahlspruch aus dem Marketing "If you can't beat them - join them!" [frei übersetzt: Wenn du sie nicht schlagen kannst verbünde dich mit ihnen!] wird nun angeblich "das Beste der Butter mit dem Guten der Rama" verbunden.
In Wahrheit ist es ein stilles Eingeständnis des Versagens des jahrelangen Trommelfeuers gegen die Butter - und zugleich der Versuch durch 'line-extension' wieder Marktanteile zurückzugewinnen die im Margarine-Segment 'wie Butter in der Sonne' (!) weggeschmolzen sind und so den Profit geschmälert haben. In solchen Fällen werden Konzerne wie Unilever ganz schnell sehr geschäftig und suchen nach Lösungen, die ihnen die Gewinne sichern. Dabei ist es völlig gleichgültig, daß genau dieser Konzern zuvor die Butter verteufelt hat, die er jetzt mit der Margarine vermischt.
Mir stellt sich dabei nur eine Frage:
Warum soll man sich ein Mischfett für teureres Geld als Butter verkaufen lassen wenn es doch die Möglichkeit gibt Butter in reiner Form, ohne Zusätze zu erwerben? Das wird wohl das Geheimnis von Unilever/RAMA bleiben. Butter-Männchen und RAMA-Mädchen* mögen noch so niedlich ausgedacht sein, ein Argument für den Kauf dieses Mixproduktes sind sie bestimmt nicht. Zumal - wie oben bereits erwähnt, die Stiftung Warentest erklärt:
Ein interessanter Aspekt am Rande ist die Verteilung der Weltproduktion an Butter:
Indien ist der größte Produzent, dort wird sechsmal soviel Butter hergestellt als bei uns in Deutschland.

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Eingangs:
Es ist nicht fein auf Einen der schon am Boden liegt einzutreten. Aber genau das wird jetzt nach und nach einsetzen - zu Vielen und zu lange hat Berlusconi selbst übel mitgespielt.
Weil er zwanzig Jahre zuerst für sich, für seine Gesellschaften, dann für seine Partei - und erst ganz zuletzt für das italienische Volk gewirkt hat braucht man wohl kein Mitleid zu haben. Ein solcher Mensch ist skrupellos und gerade Berlusconi hat selbst oft kein Mitleid gezeigt wenn es nicht in seine Pläne paßte.
Dabei ist er kein Einzelfall, sondern wohl eher 'Die Spitze des Eisbergs', denn auch in anderen Ländern gibt es Verstrickungen mit dem Rotlichtmilieu und schmutzige Geschäfte vorbei an der Legalität.
Ohne den Schutz seines Senatspostens könnte ihm - wie jedem x-beliebigen Bürger Italiens - nun der Antritt der Haftstrafen drohen. Manche Italiener werden schon lange darauf warten.
Maut für Ausländer?
Nur für Ausländer?
Eine Lachnummer!
Ich hatte schon früher darauf hingewiesen wie das laufen würde - und nun sind wir bald soweit. Damals schrieb ich:
" .. Zwar faselt die CSU noch etwas von 'belastungsneutrale(-r) Einführung' - aber das sind die üblichen Nebelkerzen um die wahren Absichten zu verschleiern.
Für den Straßenbau wird nichts übrig bleiben. Der Finanzminister hat so viele Löcher zu stopfen daß ihm ein solcher "Maut-Regen" nur recht sein kann .. "
Das, was ich damals schrieb ist auch heute noch aktuell.
Die CSU hat eine eigene "Verhandlungsdelegation" für die Koalitionsverhandlungen. Alleine das ist eine Lachnummer oder ein Trauerspiel - je nach Natur des Betrachters.
Meine Prognose für die Zukunft:
Wir bekommen eine PKW-Maut.
Alle Autofahrer werden zahlen müssen.
Ein Ausgleich für deutsche Fahrer wird nicht stattfinden.
Das Geld wird nicht zweckgebunden für Straßenbau eingesetzt werden.
Die Länder werden Autobahnabschnitte - wie schon in einigen Ländern ausgeführt - an private Unternehmenskonsortien langfristig "vermieten". Schon deswegen drängt die Zeit zur Einführung einer PKW-Maut, denn dann steht weiteren Verträgen mit "Investoren" nichts mehr im Wege. Und die Politik wird auch diese für die Steuerzahler letztlich fatale Regelung als "alternativlos" verkaufen. Das Geld wird in die Haushalte fließen, Gewinne machen die Betreiberfirmen - und die Straßenbaubehörden werden weiter aus Steuermitteln bezahlt werden.
Für die Investoren wie "Geld drucken" - die Steuerzahler bluten.
Bleibt mir nur noch folgendes anzumerken:
Ich warte darauf, daß der erste CDU-Wähler mir wegen der Maut sein Leid klagen will ....
Übersetzung
des unter "http://www.thedailycrux.com/Post/43485/porter-stansberry-the-bankruptcy-of-the-united-states-is-now-certain" veröffentlichten Textes mit der Überschrift:
Porter Stansberry:
Der Bankrott der Vereinigten Staaten ist nun sicher
Friday, 27. September 2013
Heute beinhaltet das Essay keine komplizierten finanziellen Geheimnisse ... keine langatmigen Erklärung des Anleihemarktes ... keine Angaben über eine ausgefeilte Optionen-Strategie. Nein, nein. Heute möchte ich über etwas reden, das einfach und grundlegend ist ... etwas, dass jeder Amerikaner verstehen sollte ...
Wenn Sie Geld leihen haben Sie es irgendwann zurückzuzahlen ... plus Zinsen.
Das ist alles, was Sie wissen müssen, um die Finanzkrise - und die schrecklichen Folgen vor denen wir stehen - zu begreifen. Wenn wir nicht aufhören, Kredite von ausländischen Gläubigern aufzunehmen.
Vor der Finanzkrise von 2008/2009 wurde Amerika in einen riesigen Schulden finanzierten Ausgabenboom gestürzt. Unsere Defizite gerieten außer Kontrolle, weil wir fortgesetzt mehr verbrauchten als wir produzierten. Die Schulden um diesen Konsum zu finanzieren häuften sich in Form von Hypotheken und Staatsdefizit an. Der entstandene Immobilienboom trieb wiederum die Finanzindustrie in das Debakel, das die AIG zerstörte und auslöschte, Bear Stearns und Lehman Brothers vernichtete.
Was Menschen über "Boom & Bust"1 weniger realisieren ist, daß Ausländer weiter immer mehr US-Vermögenswerte anhäufen. In kurzer Zeit erwarben so ausländische Anleger Vermögen im Wert von netto 2.5 Billionen US-$$.
Das folgende Diagramm, mit Daten aus der Filiale St. Louis der Federal Reserve erstellt, zeigt die aktuellen Kontostände von 1980 bis 2006. Wie Sie sehen können, ist der Handels- und Finanzausgleich2 zwischen Amerika und dem Rest der Welt völlig aus dem Gleichgewicht geraten. Mit Beginn in der Mitte der 1990er Jahre und einer Beschleunigung in den Jahren nach 2000. Dies geschah, weil die Amerikaner irgendwann begonnen haben weit mehr zu verbrauchen als sie produzierten. Die Finanzierung des Defizits wurde über billige Kredite in Dollar, der Welt-Reservewährung, ausgeführt ...

Kein Geringerer als der legendäre Investor Warren Buffett hat im Jahr 2003 gewarnt, daß unsere nationale Präferenz für Konsum statt Sparsamkeit unsere Währung schließlich ruinieren und eine Finanzkrise auslösen würde. Er war besonders besorgt, daß wir jetzt so viel Kreditaufnahme und Ausgaben hatten, dass wir von ausländischen Gläubigern abhängig geworden waren. Er beschrieb die Situation in einem Artikel den er für die Zeitschrift Forbes verfaßte und nannte es "Squanderville vs Thriftville."3
Buffett warnte, daß wir in Bezug auf den Rest der Welt zwangsläufig immer ärmer und unsere Gläubiger immer reicher würden. Er schrieb:
Ich freue mich darüber eine Warnung liefern zu können, denn unser nationales Vermögen wird gerade mit einer alarmierenden Geschwindigkeit ins Ausland übertragen. Eine Fortdauer dieses Transfers wird zu großen Schwierigkeiten führen.
So kam es auch. Wir liehen uns so viel Geld, dass in den Jahren 2004, 2005 und 2006 die Finanzgesellschaften mehr als 40% aller erzielten Gewinne im S&P-500 aus Zinsen erwirtschafteten! Wenn 40% aller Gewinne der Wirtschaft aus Finanzierungsgebühren bezogen werden, haben wir eine Gesellschaft, die außer Rand und Band geraten ist. Wir haben uns unser Land in eine Art riesigen Geldautomaten verwandelt ... was der Automat ausgab waren die Ersparnisse von ausländischen Investoren.
Es waren diese Kreditaufnahme und Ausgaben, dieser ständige Verbrauch weit, weit über unsere Fähigkeit zu produzieren. Das war die Ursache für unsere finanziellen Probleme. Es gibt keine andere, einfachere und genauere Methode, um die wirklichen Grundlagen dessen zu verstehen, was passierte. Buffett erklärte in seinem Forbes-Artikel wie das geschah:
"In der Tat hat sich unser Land wie eine außerordentlich reiche Familie benommen, die einen riesengroßen Bauernhof besitzt. Um vier Prozent mehr zu verbrauchen als wir produzierten - das entspricht dem Handelsbilanzdefizit - haben wir, Tag für Tag, sowohl Stücke der Farm verkauft, als auch Hypotheken auf das, was wir noch besaßen, ständig erhöht."
Viele Menschen (vor allem US-Politiker) sagen ständig, daß diese Defizite keine Rolle spielen, dass wir sie "uns selbst" schulden. Das ist einfach nicht wahr, worauf Buffett schon vor 10 Jahren hinwies:
"Der Rest der Welt besitzt erstaunliche $ 2.5 Billionen mehr an Werten in den USA als wir in anderen Ländern besitzen ... Um die $ 2.5 Billionen ausländischer Beteiligungen in Perspektive zu setzen, muß man sie mit den $ 12 Billionen Gesamtwert aller von Privat besessenen US-Aktien vergleichen."
Ausländern Miete (bzw. Zinsen) auf deren Vermögenswerte zu zahlen wird unseren Wohlstand und unseren Lebensstandard untergraben. "So wie die ausländischen Beteiligungen wachsen werden die jährlichen Netto-Kapitalanlagegewinne aus dem Land abfließen", erklärte Buffett. "Deswegen werden Dividenden und Zinsen, die wir an die Welt zahlen, ständig ansteigen, anstatt daß wir - wie in der Vergangenheit - Netto-Empfänger aus anderen Ländern sind. Wir erleben eine negative Bilanzentwicklung: Adieu Freude - Hallo Frustration!"
Nun, weiter unten werde ich Ihnen ein paar Daten nennen. Aber Sie brauchen grundsätzlich nicht einmal Fakten um die folgenden Grundsatzfragen zu beantworten ...
Wie versprochen ... ein paar Fakten:
Seit dem vierten Quartal 2009 hat sich das US-Leistungsbilanzdefizit um mehr als 100 Milliarden Dollar pro Quartal erhöht. Als Ergebnis besitzen Ausländer nun $ 4.2 Billionen mehr US-Investmentvermögen als wir im Ausland besitzen. Das sind $ 1.7 Billionen mehr als zum Zeitpunkt der ersten Warnung Buffetts zu diesem Riesenproblem im Jahr 2003. Anders gesagt, das Problem ist jetzt um 68 % größer.
Und hier kommen ein paar Zahlen die Ihnen sonst niemand sagen wird - nicht einmal Buffett. Ausländer besitzen nun 25 Billionen US-$$ in US-Vermögenswerten. Und trotzdem konsumieren wir weiterhin weit mehr als wir produzieren, und wir verschulden uns weiter massiv um unsere Defizite zu finanzieren.
Seit 2007 hat die gesamte Staatsverschuldung in den USA (auf Bundes- , Staats- und lokaler Ebene) von etwa 10 Billionen auf $ 20 Billionen US-$$ verdoppelt.
Unterdessen reduzierte sich die Größe der bei Fannie und Freddie4 gebuchten Hypotheken seit 2007 leicht und sank von $ 4,9 auf 4,6 Billionen Dollar. Das ist eine gute Nachricht, nicht wahr?
Keineswegs. Die Exzesse wurden lediglich in einer neuen Agentur 'verbucht'. Die "Bundes- Hypothekenbank", die "Federal Housing Administration", hält nun 20% aller Hypotheken in den USA - gegenüber weniger als 5% in 2007.
Die Verschuldung der Studierenden, ebenfalls durch staatliche Garantien angespornt, boomte genauso, seit 2007 auf mehr als 1 Billion US-$$, eine Verdoppelung. Insgesamt hat Verschuldung in unserer Wirtschaft seit 2007 von rund 50 Billionen auf mehr als 60 Billionen US-$$ zugenommen.
Vielleicht könnten wir diese Verpflichtungen erfüllen wenn unsere Produktionskapazitäten rasch erweitert würden. Wurden sie aber nicht. Seit 2007 hat sich die Produktion auf einer Pro-Kopf-Basis reduziert. Real war das Pro-Kopf-BIP5 in den USA am Ende des Jahres 2007 43.635,59 US-$$. Am Ende des Jahres 2012 betrug es $ 43.063,36 US-$$. Ein wichtiger Grund warum die Produktivität sinkt: Mehr Amerikaner als je zuvor arbeiten nicht. Heute sind mehr als 900.000 Amerikaner nicht in der Erwerbsbevölkerung. Das sind 13% mehr Menschen als im Jahr 2007 die nicht arbeiten.
Wer arbeitet? Die Regierung, die produziert nichts. Wir schätzen die Gesamtbeschäftigung in der Bundesregierung wurde seit 2007 um fast 400.000 erhöht - oder rund 10%. Offiziell ist die Zahl mit 276.000 Neueinstellungen angegeben. Aber wir wissen, daß zwischen 100.000 und 200.000 Arbeitsplätzen bei der National Security Administration [NSA] bzw. CIA nicht gezählt wurden.
Was tun all diese netten Menschen um uns zu dienen? Meistens schreiben sie neue Regeln die wir befolgen sollen. Es gab im Jahr 2007 22.771 Seiten von Bundes-Regeln und Vorschriften. Heute gibt es 27.274 Seiten von Regeln die die Bürger zu befolgen haben - 20% mehr Regeln in nur sechs Jahren. Und wie werden diese neuen Mitarbeiter und die neuen Regeln uns bei der Lösung unseres Kernproblems - den ausufernden Ausgaben - helfen? Meine Wette ist sie werden nichts helfen.
An den Ursachen der Finanzkrise hat sich überhaupt nichts geändert. Wir haben immer noch riesige Mengen an Schulden, viel zu viel, um sie jemals wirklich zu finanzieren. Wir leihen noch weiter und und mit immer höheren Beträgen, als ob überhaupt nichts schief gegangen sei. Nun, wieder einmal, erwirtschaften die Finanzunternehmen riesige, unverhältnismäßige Gewinne die 20% des S&P 500 ausmachen.
Das passiert nicht nur bei uns. In der Europäischen Währungsunion belief sich die Staatsverschuldung im Jahr 2007 auf 66% des BIP. Heute sind es mehr als 90%. Im Vereinigten Königreich betrug im Jahr 2007 die Staatsverschuldung 43% der gesamten Wirtschaftsleistung. Heute liegt sie ebenfalls bei 90%. Unglaublich ... niemand in der entwickelten Welt zu sein scheint in der Lage zu sein mehr Wohlstand zu erzeugen. Nur mehr Schulden.
Um diese Schulden zu finanzieren verkaufen wir weiterhin Teile unseres "Bauernhofs" an Ausländer. Auf diese Weise sind wir im Laufe der Zeit viel ärmer geworden. Vor zehn Jahren erarbeiteten die Volkswirtschaften von Brasilien, Russland, Indien und China (die sogenannten "BRIC" Nationen6) rund 29 % unserer Wirtschaftsleistung. Bis 2007 waren ihre Volkswirtschaften auf 53% der unsrigen angewachsen. Heute entsprechen sie 91%. Unsere Kreditaufnahme treibt ihren Boom. Buffett hatte gewarnt, dies würde geschehen. Und er hatte Recht.
Er warnte auch davor, was passieren würde, nachdem wir uns all diese Schulden aufgehalst hätten:
Früher oder später wird die Schulden-Regierung, mit Blick auf immer höhere Zahlungen für den Schuldendienst, sich entscheiden eine hoch inflationäre Politik zu betreiben - das heißt, die Druckerpresse anzuwerfen um mehr Dollars auszugeben, was deren Wert immer weiter verdünnen wird ...
Diese Aussicht ist der Grund warum ich, wenn ich ein Bewohner von 'Sparstadt' wäre, mich für den direkten Besitz von 'Schuldenstadt'-Liegenschaften entscheiden würde anstatt Anleihen von der Regierung zu nehmen. Die meisten Regierungen finden es moralisch viel schwieriger ausländisches Eigentum zu beschlagnahmen, als die Kaufkraft zu 'verdünnen' und damit den Zinsanspruch von Ausländern real zu minimieren. Heimlicher Diebstahl wird so dem Diebstahl mit Gewalt gegenüber bevorzugt.
Buffett hatte wieder mal recht. Im Jahr 2009 begann die Federal Reserve [Kurzform: Fed; Anm.d.Ü.] massiv die US-Schulden in Geld umzuwandeln. Das US-Finanzministerium durfte mehr Schulden veranlassen und die Rückzahlung bestehender Schulden einfach durch den Verkauf an die Federal Reserve tilgen (die schafft die Mittel für solche Käufe durch Drucken von Geld). Die Fed hat seitdem 3,5 Billionen US-$$ gedruckt. Und gerade in dieser Woche versprach sie das weiter so zu tun. Als Ergebnis ist seit 2007 der "M2" - ein grundlegendes Maß für zirkulierendes Geld in der US-Wirtschaft - um 38 % nach oben gegangen.
Was machen nun unsere ausländischen Herren? Sie verschleudern Regierungs-Schuldverschreibungen und kaufen US-Vermögenswerte. Chinesische Firmen besitzen nun IBMs PC-Sparte, die AMC Filmtheaterkette, den Schweinefleischproduzenten Smithfield, sowie einige unserer wertvollsten neue Energiequellen, über Equity-Deals mit Devon Energy und Chesapeake Energy. Bisher hat allein China im Jahr 2013 10 Milliarden US-$$ für US-Vermögenswerte ausgegeben, verglichen mit weniger als 1 Milliarde im Jahr 2008.
Unsere ausländischen Herren werden in Kürze mit dem Kauf großer Mengen von US-Immobilien beginnen, indem sie ihre Bestände wegen der Verpflichtungen von Freddie und Fannie reduzieren und direkt in die zugrunde liegenden Vermögenswerte investieren. Im Jahr 2012 kauften die Chinesen für 3 Milliarden US-$$ gewerbliche Immobilien in Kalifornien. Bald, so glaube ich, werden sie den Kauf von großen Paketen von US-Wohnhäusern beginnen. So werden Millionen von Amerikanern ... in drei oder vier Jahren ... buchstäblich Miete an die Chinesen zahlen. Es ist sicher, daß das passiert.
Sollten sie, liebe Leser, Fehler finden, so bitte ich um Mitteilung per Mail oder in den Kommentaren. Danke.
Einheit - und blühende Landschaften - das wurde uns schon vor vielen Jahren versprochen.
Ich habe nicht den Eindruck, daß wir ein 'einheitliches' Volk sind. Vor zehn Jahren hatte ich mehr Hoffnung als heute. Mittlerweile war ich mehrfach im sogenannten "Osten". Sowie man als 'Westler' erkannt wird ändert sich die Einstellung - leider bei den meisten Menschen nicht zum Positiven.
Das ist der Aberwitz: Wo kaum noch Geschäftstätigkeit stattfindet sind die Straßen brandneu, die Industriegebiete geräumig und die Kommunikationsstrukturen sind auf dem neuesten Stand - genau das Gegenteil im Westen. Der Aufbau Ost ist weit vorangeschritten - dafür ist die Infrastruktur West am Ende weil die Kommunen kein Geld mehr haben.
Das hatte ich vor mehr als fünfzehn Jahren schon mal vorausgesagt und wurde an dem Abend gleich von mehreren meiner Freunde angegangen. Ich sei zu negativ, zu kritisch und überhaupt ....
Es ist in diesem Fall bedauerlich Recht behalten zu haben.