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bookmark_border"Reisen bildet!" stimmt ....

In den USA gilt es als 'unschick­lich' direkt zu sein, alle kri­ti­schen Anmer­kun­gen wer­den nicht als sol­che geäu­ßert, son­dern man ver­brämt sie und drückt posi­tiv aus. 

Etwa so:
"You real­ly did a per­fect job deco­ra­ting the cake - I bet nobo­dy would be able to match it!"
Das heißt in Wirklichkeit:
"Eine selt­sa­me Art den Kuchen zu deko­rie­ren - so eine absur­de Idee haben nur Wenige!" 

Gleich­sin­nig ver­hält es sich mit der Kri­tik an Staat und Gesell­schaft, daher sind die nach­fol­gend gezeig­ten Zei­len eher unge­wöhn­lich scharf for­mu­liert und gar nicht sehr 'ame­ri­ka­nisch' ausgedrückt.

Nicht nur inter­es­sie­ren sich vier Fünf­tel der Ame­ri­ka­ner nicht was um sie her­um auf der Welt vor­geht, der über­wie­gend Teil die­ser Men­schen will von dem was anson­sten pas­siert nur etwas wis­sen wenn es eine Lob­prei­sung der US Gege­ben­hei­ten ist .... die Eli­ten ken­nen das und nut­zen es zum eige­nen Vor­teil. Sie haben kein Inter­es­se das zu ändern. 

All­mäh­lich aller­dings mer­ken immer mehr Leu­te, daß es andern­orts nicht etwa schlech­ter, so wie es ihnen Jahr­zehn­te lang ein­ge­bläut wur­de, son­dern bes­ser als im Hei­mat­land (!) ist. Eine Drift nach Euro­pa hat eingesetzt.
Ein Bekann­ter aus USA nann­te das kürz­lich im Gespräch "rever­se immi­gra­ti­on", Migrationsumkehr.

¹ Zitat aus dem obe­ren Absatz:
".. only 20 per­cent of whom speak a second lan­guage .." - das sind im wesent­li­chen Mexi­ka­ner die Eng­lisch spre­chen; eine sehr dün­ne Ober­schicht von Ame­ri­ka­nern, geschätzt wer­den 2 - 5 %, stecken in den 20%.

bookmark_borderDas Rätselraten hat ein Ende ...!

Haben Sie sich - so wie ich sehr häu­fig - schon gefragt was wohl unse­re Poli­ti­ker unter "Digi­ta­li­sie­rung" ver­ste­hen? Bis­her war mir das stets ver­schlos­sen, die Aus­sa­gen dazu waren zu vage und es mach­te nicht so recht Sinn was da ver­laut­bart wur­de. Der vori­ge Mini­ster von der CSU¹ war zwar ver­ant­wort­lich und hat behaup­tet man wer­de bis 2020 über­all 'schnel­les Inter­net' zur Ver­fü­gung haben .... doch dar­auf war­ten vie­le Men­schen im Lan­de immer noch und eini­ge haben, wohl unter dem Ein­druck die Poli­tik wer­de ihnen nicht hel­fen, selbst die Initia­ti­ve ergrif­fen und mit Glas­fa­ser­ge­sell­schaf­ten Ver­trä­ge abge­schlos­sen. Denen stets fast alle ange­spro­che­nen Bür­ger in deren Umkreis dan­kend bei­getre­ten sind.

Heu­te las ich eine Zusam­men­fas­sung des­sen, was der­zeit akti­ve Poli­ti­ker unter "Digi­ta­li­sie­rung" verstehen:
Nichts, wenn man das ana­ly­siert was sie gesagt haben.

Lesen Sie selbst, der Aus­zug stammt aus dem news­let­ter der AOK "G + G":

Wenn man "Digi­ta­li­sie­rung" der­art ver­kürzt auf digi­ta­le Regi­strie­rung der Ein­woh­ner zu admi­ni­stra­ti­ven Zwecken ver­steht ... ver­ste­he ich nun, war­um wir damit nie vor­an­kom­men wer­den! Bis hof­fent­lich 'mal einer aus der Regie­rung sei­nen Kum­pelinen & Kum­pels erklärt, was DIGITALISIERUNG in Wirk­lich­keit bedeutet.

Dazu paßt noch ein twit­ter-Zitat, das Beste, was ich seit lan­gem gele­sen habe [via "Ich tu was ich kann"]

¹ [ - Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur Andre­as Scheu­er; Staats­se­kre­tä­re Enak Fer­le­mann und Stef­fen Bil­ger. Erste­rer Lob­by­ist und Bahn­brem­ser durch For­de­rung höhe­rer Prei­se, letz­te­rer Lob­by­ist für die Fahr­zeug­indu­strie, wahr­haf­tig kom­pe­ten­te Leu­te an die­ser Stelle!
- Doro­thee Bär, die Ein­zi­ge im Kabi­nett die tat­säch­lich Ahnung hat­te, abge­scho­ben auf eine halb-wich­ti­ge und streng kon­trol­lier­te Stel­le - dadurch 'mund­tot' gemacht und nicht mehr in der Lage Kri­tik zu üben, was sie zuvor kom­pe­tent und poin­tiert stets tat - wird Staats­mi­ni­ste­rin für Digi­ta­les direkt im Bundeskanzleramt]

bookmark_border11.000


Genau 11.000 Arti­kel / Bei­trä­ge zähl­te heu­te "word­press".
Seit 2004 gesam­mel­te und im Blog vor­han­de­ne 'Wer­ke'.
Von denen mitt­le­wei­le nur noch zwei Drit­tel online ver­füg­bar sind.
Genau sind es 6.070.
Der Grund ist oft, daß Links oder Bil­der nicht mehr vor­han­den sind,
die aber zum Ver­ständ­nis not­wen­dig wären, und die ich deswegen
'off­line' gestellt habe.

Das sind monat­lich ca. 20, manch­mal ein paar mehr.

Sonst noch:
19.090 Kom­men­ta­re, davon
-15.710 frem­de und
- 3.380 eigene.

Der­zeit steigt wie­der die Zahl der täg­li­chen Zugriffe.
Die word­press Sta­ti­stik wirft pro Tag 112 Besu­cher aus;
die Zahl der Sei­ten­auf­ru­fe ist auf 464 gestie­gen, das
sind etwas mehr als vier Sei­ten pro Besuch.
[Alle Wer­te ohne Zäh­lung von Bots]

bookmark_borderMysteriös

Seit ein paar Tagen bekom­me ich sie, die­se uner­wünsch­ten und ant­wort­lo­sen Tele­fon­an­ru­fe, von denen ich bereits öfter gehört habe wenn es um unan­ge­neh­me Erschei­nun­gen geht die das 'moder­ne Leben', das Merkel'sche *Neu­land*, so mit sich gebracht hat.

Mir ist nicht klar, was die­se Anru­fer bezwecken. Wenn ich zurück­ru­fe bekom­me ich die Ansage 


"Die­se Ruf­num­mer ist nicht ver­ge­ben, bit­te rufen Sie die Aus­kunft an!"
 

Wie kann es sein, daß eine Num­mer nicht ver­ge­ben ist und trotz­dem jemand von dort Anru­fe tätigt?

Das war der erste Gedan­ke und zwei­tens dach­te ich an die dahin­ter lie­gen­de Absicht. Meist bedeu­ten sol­che 'Model­le' nichts Gutes für die­je­ni­gen Leu­te die ange­ru­fen wer­den. Wes­we­gen ich mich also auf den Sei­ten der Bun­des­netz­agen­tur lesend schlau machen woll­te. Das gelang teilweise.

Es wird gera­ten sich an die Poli­zei zu wen­den, da der Bun­des­netz­agen­tur kei­ne Ver­ant­wor­tung für die Inter­ven­ti­on und Ver­fol­gung sol­cher Machen­schaf­ten zuge­wie­sen ist. Des­we­gen ist es wich­tig lie­ber gleich die Poli­zei zu infor­mie­ren, weil die Ver­bin­dungs­da­ten stets nur für weni­ge Tage ver­füg­bar sind und jeder Zeit­ver­zug die Chan­cen für die Hab­haft­ma­chung die­ser Stö­ren­frie­de reduziert.

Abschlie­ßend will ich noch die Ruf­num­mern bekannt machen von denen ich (auf das Mobil­te­le­fon) die­se Art von belä­sti­gen­den Anru­fen bekam:

(23.08.) ➡ +49 176 95480431
(24.08.) ➡ +49 178 5142639
(25.08.) ➡ +49 178 5986914
(26.08.) ➡ +49 151 97809483

neu
(29.08.) ➡ +49 152 09478073

Hat­ten Sie, lie­be Lesen­de, schon ein­mal sol­che Täter aus­zu­hal­ten und was haben Sie unternommen?

bookmark_borderVom *footprint* unserer Ernährung

Eine inter­ak­ti­ve Tabel­le, umge­setzt in eine Gra­fik die ver­glei­chend ver­schie­de­ne Nah­rungs­mit­tel neben­ein­an­der stellt ist mir bis­her noch nicht im Inter­net begeg­net. Bis heute.

Sie sehen mei­ne Aus­wahl. Nah­rungs­mit­tel deren Wir­kung auf die Umwelt mir erfor­schens­wert erschie­nen. Sofern Sie das anders sehen und ande­re Sub­stan­zen bzw. Obst, Gemü­se & Süd­früch­te betrach­ten wol­len rufen Sie ein­fach den Link auf und set­zen links alle aus­ge­wähl­ten Pro­duk­te zurück, erset­zen sie durch ihre Wahl und klicken dann auf 'aus­füh­ren' ....

Kaf­fee­kap­seln gehö­ren nach mei­ner Mei­nung umge­hend ver­bo­ten. Das habe ich schon vor Jah­ren zum Beginn die­ser Seu­che von Pad-Maschi­nen ver­tre­ten. Schau­en Sie mal wie deren Umwelt­bi­lanz aus­sieht: Schlecht! Schlech­ter sind nur noch die von mir eben­so ver­ab­scheu­ten Pul­ver­kaf­fee Zube­rei­tun­gen. Wer sowas trinkt kann auch gleich Malz­kaf­fee 'genie­ßen'.


_________ Ein Klick auf das Bild / die Bil­der führt zu einer höhe­ren Auf­lö­sung! _________  ]

bookmark_border".. Eine Seefahrt die ist lustig,
eine Seefahrt die ist schön .... "

Letz­tes Zaun­teil war am Mon­tag die­ser Woche fer­tig und abholbereit!
Es wur­de nötig wegen ver­schie­de­ner Pro­ble­me, die vor der phy­si­schen Pha­se nicht zu erken­nen gewe­sen waren.

Unten sehen Sie zwei Abbil­dun­gen, links die Strecke, die ich zur Rück­fahrt gewählt habe, rechts die Strecke, die über Ham­burg führt und ein wenig län­ger ist. Beto­nung auf "ein wenig", denn der Unter­schied zwi­schen 382 km und 340 km ist ja wahr­haf­tig nicht sehr groß.
Aller­dings, das ist der Clou, bedeu­tet die kür­ze­re Fahrt­strecke daß man in den Genuß einer See­fahrt quer über die Elbe kommt. Glück­stadt - Wisch­ha­fen. Der Fahr­preis für PKW und Fah­rer war 11,50€. Der Hund koste­te nichts. Doch der Kas­sie­rer frag­te mehr­mals wo denn mei­ne Frau wäre - beim drit­ten Mal schließ­lich glaub­te er mir, daß ich allei­ne auf der Fäh­re war.

Dem gemein­hin ver­brei­te­ten Vor­ur­teil man spa­re auf dem Weg mit der Fäh­re Zeit und Geld kann ich nun getrost wider­spre­chen. Die Fahrt ver­läuft abseits der Auto­bahn auf Land­stra­ßen und aus den Stun­den die das Navi aus­wirft wur­den am Ende fast 6,5h -das im Gegen­satz zu 4,5 h über die Auto­bahn (wenn für den Elb­tun­nel nicht Stau gemel­det wur­de), zudem addie­ren sich noch die Fähr­prei­se dazu und selbst bei hohen Sprit­ko­sten sind die 40 km Dif­fe­renz nicht in der Lage die Kosten zu senken.

Da ich noch nie die Elb­fäh­re genutzt habe war das der erste Grund für mei­ne Wahl die­ses Mal quer durch zu fah­ren. Mit 77 ist schließ­lich nicht sicher ob das spä­ter noch gelin­gen wür­de ;c) - nun kann ich mit­re­den wenn davon gespro­chen wird. Obwohl mei­ne ledig­lich eine und wohl auch letz­te Fahrt mit der Fäh­re nur anek­do­ti­schen Beweis lie­fern kann wage ich die Feststellung:
Wer gern ein­mal eine kur­ze Schiffs­rei­se machen will soll­te das gern auf die­ser Fahrt tun, hin­ge­gen sind dabei weder Zeit- noch Geld­erspar­nis zu erwar­ten. Im Gegenteil.

Das wird anders sein wenn erst die geplan­te neue (Unter-) Que­rung fer­tig ist - was wegen der viel­fa­chen juri­sti­schen Fall­stricke und Kla­gen noch etwas dau­ern kann .... wir sind schließ­lich in Deutsch­land, dem Land der Par­ti­ku­lar­in­ter­es­sen. Da haben Soli­da­ri­tät und Prag­ma­tis­mus kei­ne Chance 

Lied­text

bookmark_border"Starke Partner"

Ein paar Ein­zel­han­dels­ge­schäf­te in Papen­burg haben sich *zusam­men­ge­tan* um gemein­sam für eine Rück­be­sin­nung der Käu­fer auf den loka­len Han­del hin­zu­ar­bei­ten. Soweit so gut, es ist alles sehr 'wer­tig'. Wie es heu­te heißt, wenn etwas prot­zig daher­kommt, viel Gold und geschnör­kel­te Schrift - eben so wie man sich in der Pro­vinz die gro­ße wei­te Welt vorstellt.

War­um ich mich über­haupt damit befas­se:
Ich habe den Ver­such gemacht eine Büro­ma­te­ri­al­fir­ma 'albers' (sie­he deren eige­ne Schreib­wei­se) auf ihrer Web­prä­senz zu besuchen:


Was ich zu sehen bekam war das:


OK, dach­te ich, es kann ja mal vor­kom­men das eine Sei­te nicht kor­rekt ange­zeigt wird. Mit etwas basteln und einer kur­zen Suche mit­tels *Start­pa­ge* fin­de ich eine Sei­te, bei 'Star­ke Part­ner', die Web­dar­stel­lung Fir­ma Albers:


Locker und doch gestylt, vor­nehm aus­schau­en­de Per­so­nen, eine Dame sit­zend an einem Tisch vor einer Yacht, dane­ben sit­zend ein distin­gu­ier­ter Herr im Frei­zeit-Look. Der Text sagt, man sei immer für die Kun­den da - wohl nur dann nicht wenn es aufs Was­ser geht, das Bild sug­ge­riert eher Frei­zeit als geschäf­ti­gen Umgang mit Kun­den­auf­trä­gen .... und sehen Sie mal die Her­vor­he­bung an. Drucker­pa­tro­nen! Die wer­den sogar aus­drück­lich erwähnt.

Da gehe ich doch bes­ser gleich hin um mich ein­mal umzu­se­hen und zwei Drucker­pa­tro­nen für ein sehr weit ver­brei­te­tes Gerät zu kau­fen [Canon, 540541 für Pix­ma MG 3550]. 

Als ich mich im Laden umse­he wer­de ich (kurz­be­host und ver­schwitzt, weil ich gera­de mehr als eine Stun­de mit dem Hund unter­wegs gewe­sen bin) miß­trau­isch von der Dame an der Kas­se beäugt - sie moch­te wohl mei­ne Menor­ca-Lat­schen nicht. Auf dem Bild vor der Yacht sah sie aller­dings um Wel­ten ent­spann­ter und freund­li­cher aus als im Laden.
Ich gehe hin und fra­ge, weil an der Tin­ten-Wand kei­ne Tin­te hängt die ich brau­chen kann "Haben Sie Tin­te Num­mer 540 und 541 von Canon?"

Die Dame nimmt sich jetzt Zeit weil das Tele­fon geht, "Albers" sagt sie ins Tele­fon. Aha, den­ke ich, das ist tat­säch­lich die Dame auf dem Bild mit ihrem Mann vor der Yacht ...!
Das Gespräch dau­ert nicht lan­ge und sie wen­det sich mir zu "Wir füh­ren das nicht als Prä­senz - da hän­gen nur Reste, wenn Sie etwas kau­fen wol­len besor­gen wir es für Sie!"

Ich den­ke "Dan­ke, kann ich selbst, ama­zon prime, ist mor­gen früh bei mir vor der Tür und noch preiswerter."
Scha­de nur um das vie­le Geld, das zur Image­ver­bes­se­rung und Umkehr der Kauf­prio­ri­tä­ten der Papen­bur­ger die­nen sollte. 

SO wird das nix!

bookmark_border*edit*:
Von Wegen die Vergangenheit zu 'schönen' ...

In den frü­hen Tagen des Blog­gens war es ein *no-no* nach­träg­li­che Ände­run­gen an einem Text zu machen auf den schon Kom­men­ta­re ein­ge­gan­gen waren. Aus gutem Grund, denn dann konn­te es vor­kom­men (Absicht?), daß nichts mehr paß­te. Was im Klei­nen geäch­tet wur­de galt bei­lei­be nicht für 'main­stream', und so konn­te man seit der Ein­füh­rung digi­ta­ler Tex­te man­nig­fal­ti­ge 'Schö­nun­gen' oder Ver­su­che lesen die Tex­te zu berich­ti­gen, den Inhalt auf­zu­fül­len und Fehl­ein­schät­zun­gen den Tat­sa­chen anzu­glei­chen. Das über­wie­gend ohne Hin­weis durch die Urhe­ber. Ganz schlecht, denn es rui­nier­te zu Recht den Ruf. 

In den USA wird es gera­de vor­ge­führt was das digi­ta­le Archi­vie­ren wert ist und wie die brei­te Öffent­lich­keit davon beein­flußt wer­den kann:
*Fake News* sind letzt­lich der Ver­such die Ver­gan­gen­heit so zu ver­än­dern, daß man in der Gegen­wart davon pro­fi­tiert. Bei­spiels­wei­se um die Geschich­te der Skla­ve­rei - heu­te noch durch einen laten­ten Ras­sis­mus der Süd­staat­ler und eine unter­pri­vi­le­gier­te wei­ße Unter­schicht prä­sent - als eine Art fröh­li­cher Arbeits­kräf­te­wan­de­rung aus Afri­ka in die Ame­ri­kas darzustellen.

Da gibt es kei­ne Gren­zen der Phan­ta­sie die nicht in Schul­bü­chern zu fin­den wären und genau den Nutz­nie­ßern der dama­li­gen Ver­bre­chen heu­te pein­lich sind - wes­we­gen sie Alles dar­an setz­ten die Geschich­te zu ver­fäl­schen. Noch ste­hen dem Men­schen ent­ge­gen die es anders gelernt haben und erin­nern .... aber wenn die ein­mal weg, ver­stor­ben sind? Wer hin­dert dann noch die poli­ti­schen Füh­rer dar­an die Geschichts­bü­cher neu schrei­ben zu las­sen? Erst recht dann, wenn Alles 'digi­tal' wird, also auf 'hard­co­py', sprich Bücher, ver­zich­tet wer­den wird?

Orwell schrieb in "1984" die Zeilen 



"Wer die Ver­gan­gen­heit kon­trol­liert, kon­trol­liert die Zukunft.
Wer die Gegen­wart kon­trol­liert, kon­trol­liert die Vergangenheit"

 

 
Dazu fand ich vor ein paar Tagen einen Arti­kel, den ich aus­zugs­wei­se als Bild­zi­tat hier zei­gen will. Es geht schon los damit. Emp­find­lich­kei­ten und Zeit­geist tun ihr Werk:
Es wird redi­giert und geschönt, das Publi­kum bestimmt der­zeit noch wohin die Rei­se geht .... doch wenn ein­mal nur noch digi­ta­les Mate­ri­al da ist?

Für "Weh­ret den Anfän­gen!" ist es schon zu spät, wer hält den Trend auf?

bookmark_border".. Die Wurzel des Problems ist das Negativ-Potential von Religion .. dieses Potential ist beim Islam derzeit ganz offensichtlich größer als bei anderen Religionen .."

Schon häu­fi­ger wur­de die­ses The­ma hier auf­ge­nom­men, dis­ku­tiert und dar­auf hingewiesen:

Ohne Reli­gio­nen wäre der Pla­net erheb­lich fried­li­cher. Es gäbe weni­ger loka­le und regio­na­le Aus­ein­an­der­set­zun­gen. Die isla­mi­sche Welt wäre nicht nur vor­der­grün­dig tech­no­lo­gisch, son­dern auch sozi­al- und gesell­schafts­po­li­tisch in der Neu­zeit angekommen.

Jüng­stes Bei­spiel ist das Atten­tat auf Sal­man Rush­die - eine Fat­wa vor über 30 Jah­ren aus­ge­spro­chen - war wohl der Hin­ter­grun­dunsd Anlaß für den Atten­tä­ter, obwohl das in eini­gen Medi­en nicht ein­mal the­ma­ti­siert wurde!
Mitt­ler­wei­le befin­det sich das Opfer auf dem Weg zur Bes­se­rung.

Nahe­zu pro­phe­tisch ver­laut­bar­te Rush­die nach dem Char­ly Heb­do-Atten­tat fol­gen­de Zeilen:

".. Die Reli­gi­on, eine mit­tel­al­ter­li­che Form der Unver­nunft, wird in Ver­bin­dung mit moder­nen Waf­fen zu einer ech­ten Bedro­hung für unse­re Frei­hei­ten. Die­ser reli­giö­se Tota­li­ta­ris­mus hat im Her­zen des Islams eine töd­li­che Muta­ti­on aus­ge­löst und wir sehen heu­te in Paris die tra­gi­schen Folgen .."

Bezug u. Titel­zei­le zitiert nach: "Die Wur­zel des Pro­blems"

bookmark_border"Nicht kaufen"-Empfehlung

Nach vie­len Jah­ren 'Heim­wer­ken' gibt es hier und da Ersatz­be­darf für Werk­zeug und Hilfs­mit­tel, wie z.B. Schraub­zwin­gen. Da mitt­ler­wei­le Vie­les aus Pla­stik besteht wo frü­her Metall ver­wen­det wur­de geht man eben mit der Zeit .... was in die­sem Fall ein Rein­fall war!
 
Die Hal­teḱraft die­ser zwei Typen von Klem­men der Fir­ma *wolf­craft* ist so gut wie *nicht vor­han­den*, sie taugt gera­de ein­mal dazu eine Pla­stik­tü­te geschlos­sen zu hal­ten. Weder kann man damit etwa zwei Bret­ter zusam­men­hal­ten um bei einem Kle­be­pro­zeß eine Wei­le län­ger Druck aus­zu­üben, noch las­sen sich damit Pla­stik­tei­le an einem Arbeits­tisch oder Werk­bank fest­hal­ten um dar­an zu arbei­te (boh­ren, fei­len, sägen).

Mate­ri­al- und Geld­ver­schwen­dung - ich kann nur abraten.

bookmark_borderMia, O Mia, du digitale Kfz-Assistentin ....

Check 24 schreibt mir - ein paar Tage nach­dem ich von mei­ner Kfz-Ver­si­che­rung, die auf Ver­mitt­lung von eben die­sem Ver­si­che­rungs­mak­ler zustan­de kam - ich hät­te dort ein Doku­ment abzu­ru­fen .... aber zuvor soll ich mich mit so ziem­lich allen ver­füg­ba­ren per­sön­li­chen Daten doch bit­te nun end­lich bei Ihnen anmelden.

Puste­ku­chen!
War­um ent­neh­men Sie bit­te dem Mail von und mei­ner Ant­wort an Check 24.
Sie­he folǵen­de Abbil­dung, "click!" vergrö0ert.