bookmark_borderNRW = Wüst(-enei) ..?

Wah­len zu kom­men­tie­ren bei denen die Wäh­ler Paro­len & Slo­gans wie "Wir für NRW" oder "Machen wor­auf es ankommt" nach­lau­fen und 'fri­sche Bur­schen' wie den Herrn Wüst, der einem Fir­mungskind nicht unähn­lich ist, gar tat­säch­lich wäh­len, scheint mir mitt­ler­wei­le ein­fach zu überflüssig.

Schau­en wir doch des­sen­un­ge­ach­tet nur auf das Bild. Es ver­deut­licht den Sach­ver­halt zwei­fels­oh­ne bei nähe­rem Hinsehen:
Die Fäden, an denen die Poli­ti­ker in NRW wie Mario­net­ten geführt wer­den, hat mit dem Wüst'schen Gewinn wie­der der Kle­rus in der Hand - und das wie­der­um bedeu­tet der Nord­west­be­reich des Lan­des inklu­si­ve Mün­ster­land haben das Sagen. Der Herr Spahn (!) hat ja gleich nach der ersten Hoch­rech­nung schon sein Schand­maul gewetzt und so getan, als ob er für den *SIEG* ver­ant­wort­lich gewe­sen sei.


Kon­ser­va­ti­ve Brem­ser die jed­we­den Fort­schritt
durch Bun­des­rats­blocka­de zu ver­hin­dern wis­sen werden.

 


[Eige­ne Collage]

bookmark_border'berührend' | 'touching'


[Aus­schnitt aus einer Dia­show; excerpt from a slide show.]

Manch­mal stößt man auf eine Geschich­te, eine Dar­stel­lung, ein Musik­stück das momen­tan *click!* macht und mehr das Gefühl als den Ver­stand anregt. Min­de­stens also in die­ser Rei­hen­fol­ge und es muß irgend­wie mit tief ver­gra­be­nen Asso­zia­tio­nen zu tun haben, denn die Reak­ti­on ist sehr plötz­lich und unreflektiert.
[Was mir spä­ter auf­fiel ist das Feh­len der Nach­fol­ge­ge­nera­ti­on, die den Zyklus erneut in Gang setzt.]

Some­ti­mes you come across a sto­ry, a pic­tu­re, a pie­ce of music that just makes *click!* and sti­mu­la­tes the fee­lings more than the mind. At least in this order and it must have some­thing to do with deep­ly buried asso­cia­ti­ons, becau­se the reac­tion is very sud­den and unreflective.
[What struck me later is the absence of the next gene­ra­ti­on that restarts the cycle.]

bookmark_borderVon solitären Bienen

Anders als Amei­sen unter­höh­len Soli­tär­bie­nen nicht den gesam­ten Unter­grund. Sie gra­ben zwar auch, aller­dings nur wenig Sand, gera­de so viel, um ihre Brut able­gen zu kön­nen. In dem bei­gefüg­ten Bild sieht man wie wenig Mate­ri­al das ist. Das Loch ist in etwa so groß wie die Bie­ne selbst. Bit­te nicht zer­stö­ren, die­se Bie­nen sind - anders als die staa­ten­bil­den­den Ver­wand­ten - in ihrem Bestand gefährdet.

bookmark_borderSeh-Empfehlung; Das etwas andere “Wort zum Sonntag”


Wie bekannt ste­he ich als Athe­ist den Machen­schaf­ten und Pri­vi­le­gi­en der Kir­che nicht beson­ders freund­lich gegen­über - aus mei­ner Sicht sind sie Schma­rot­zer, die ande­re Men­schen für sich arbei­ten und sich davon erhal­ten las­sen. Sie erzäh­len ein fik­ti­ve Geschich­te - natür­lich hat jede Reli­gi­on ihre eige­ne Ver­si­on und braucht dafür hoch­be­zahl­te Wür­den­trä­ger - ver­spre­chen den Gläu­bi­gen etwas wofür sie kei­nen Beweis anfüh­ren kön­nen .... und wer­den dafür aus Steu­er­geld (!) aller Bür­ger bezahlt.

Letz­te­ren Umstand ver­su­chen sie seit vie­len Jahr­zehn­ten zu ver­schlei­ern und zu ver­schwei­gen, vor der Öffent­lich­keit zu ver­ber­gen .... doch in den letz­ten Jah­ren sind zuneh­mend Berich­te ver­öf­fent­licht wor­den die das zum The­ma machen und in alle Ein­zel­hei­ten zer­legt ver­ständ­lich und knapp darlegen.
So wie im nach­fol­gend ver­link­ten Video, das ich des­we­gen sehr gern emp­feh­le. 15 Minu­ten gut ange­leg­te Zeit! Die Abbil­dun­gen in die­sem Posting sind screen­shots aus dem Video, damit Sie einen ersten Ein­druck bekommen. 

VIDEOWie JEDER (trotz Aus­tritt) die Kir­che finanziert

bookmark_border(1674) Unbequem & Unterdrückt

[aus: Mat­thi­as Knut­zen – der erste Athe­ist der Neu­zeit]

Wie unschwer zu erken­nen ist gab es schon immer Men­schen die struk­tu­riert und logisch den­ken konn­ten - und das ent­ge­gen den Zeit­strö­mun­gen und Inter­es­sen der 'Obrig­keit' taten. Der kur­ze Absatz könn­te gera­de­zu heu­te aus der Pres­se zitiert sein. Bedau­er­lich nur, dass Poli­tik und Macht­in­ter­es­sen son­sti­ger Art die­ses Relikt "Reli­gi­on" immer noch pfle­gen, da es ihnen in die Hän­de spielt ....

bookmark_borderSieh mal einer an ...!

Es gesche­hen noch 'Zei­chen und Wun­der' .... natür­lich nur in über­tra­ge­nem Sinn, nicht in Wirk­lich­keit. Was pas­siert sind längst über­fäl­li­ge Ent­schei­dun­gen auf EU Ebe­ne zu den Machen­schaf­ten der gro­ßen US Digi­tal­kon­zer­ne, die sich bis­her stets als taub und blind gestellt haben wenn es um die Regu­la­ti­on von gesetz­wid­ri­gem Ver­hal­ten auf ihren Platt­for­men ging. Sie hat­ten bis­her von den offi­zi­el­len Stel­len der US Staa­ten (sta­te legis­la­tures) und der Zen­tral­re­gie­rung (fede­ral govern­ment) wenig zu befürch­ten - und konn­ten des­we­gen gene­rell die EU Wün­sche nach mehr Trans­pa­renz und Kon­trol­le der Inhal­te abbür­sten und ein­fach ignorieren.

Nun hat es das Euro­päi­sche Kon­glo­me­rat ver­schie­de­ner Auf­fas­sun­gen geschafft sich nicht auf den klein­sten gemein­sa­men Nen­ner, son­dern auf einen 'gro­ßen Wurf' in Sachen Rechts­si­cher­heit, Ver­ant­wort­lich­keit und Prüf­bar­keit der Algo­rith­men hin­ter den auf den Bild­schir­men erschei­nen­den Infor­ma­tio­nen zu einigen.

War­um, so wer­den Sie sich fra­gen bin ich da sicher, dass es sich um einen 'gro­ßen Wurf' han­delt? Nun, wenn es sogar den im Ruhe­stand befind­li­chen vor­ma­li­gen Prä­si­den­ten Oba­ma dazu bringt dar­über zu reflek­tie­ren und zwar man sei doch als USA die füh­ren­de Nati­on in Sachen Demo­kra­tie und müs­se auf dem Feld der sozia­len Medi­en­re­gu­la­ti­on des­we­gen eben­falls füh­rend sein, dann ist die euro­päi­sche Regu­la­ti­ons­no­vel­le auf den Punkt. Denn sol­che Reak­tio­nen kom­men nicht von unge­fähr, dahin­ter stecken die Inter­es­sen der Digi­tal­gi­gan­ten die um ihre euro­päi­schen Märk­te - sprich den dort erwirt­schaf­te­ten 'pro­fit' besorgt sind.


[Quel­le: Euro­pe to slap new regu­la­ti­ons on Big Tech, bea­ting U.S. to the punch Euro­pean poli­cy­ma­kers rea­ched a deal on the Digi­tal Ser­vices Act, which would force Sili­con Val­ley com­pa­nies to more aggres­si­ve­ly poli­ce harmful con­tent on their plat­forms — or face lar­ge fines].

bookmark_borderLasziver Lucifer lächelt lüstern ....


"Viel glau­ben und wenig den­ken
muss nicht jeder­manns Ide­al sein."

Der Glau­be an einen erfun­de­nen, men­schen-ähn­li­chen, per­so­nen­haft-kör­per­li­chen Gott mit Sohn und Hei­li­gem Geist ist nicht glaub­wür­dig und leert im auf­ge­klär­ten Euro­pa des 21. Jahr­hun­ders die Kirchen.

 
 

Was hat die­ses Zitat mit der Über­schrift zu tun?

Nun, es zeigt, dass das "Hei­li­ge" nicht mehr so hei­lig ist, dass man mit Ent­set­zen tat­säch­lich Scherz trei­ben darf .... und die Bibel zu mehr taugt als nur als Basis und sonn­täg­li­cher Zita­te­ge­ber für lang­wei­li­ge Lite­ra­tur­in­ter­pre­ta­tio­nen zu dienen.

Luci­fer ist in einer Serie von *ama­zon prime* samt eini­gen Geschwi­ster-Engeln, der Frau Mama und aller­hand Dienst­per­so­nal wie Dämo­nen aus der Höl­le auf­ge­stie­gen und 'weilt' fort­an in Los Ange­les, der Stadt der Engel.

Da ich sel­ten fern­se­he schaue ich ab und zu Seri­en wie StarT­rek und ähn­li­che Fil­me aus dem Sci-Fi-Gen­re über strea­ming Dien­ste. Rezen­sio­nen fin­det man en masse.
Ich will hier nur sagen, dass es sich lohnt die Zeit ein­zu­set­zen die­se Serie, LUCIFER, anzu­se­hen. Die (christ­li­che) Reli­gi­on wird kennt­nis­reich per­si­fliert, ver­ball­hor­ni­siert und vor­ge­führt in all ihrer ver­wir­ren­den Fami­li­en- und Sip­pen­struk­tur in der jeder mit jedem irgend­wie über x-Ecken ver­wandt zu sein scheint, kei­ner dem ande­ren grün ist, und alle wild durch­ein­an­der bum­sen. Das pas­siert vor einem Kri­mi-Hin­ter­grund der tat­säch­lich span­nend ist, und mit einem sub­ti­len Humor, der von 'wir-neh­men-uns-nicht-zu-ernst' bis 'alles-erlaubt-haupt­sa­che-das-publi­kum-ist-amü­siert' abläuft.

Was mir beson­ders gefal­len hat:
Wie beim "Glau­ben" wird stel­len­wei­se der Zuse­her gefor­dert genau das zu tun.
Eine will­kom­me­ne Abwechs­lung zu den bie­der-klein­bür­ger­li­chen Plots deut­scher Pro­duk­tio­nen aus denen baden-würt­tem­ber­gi­sche, muf­fi­ge Mit­tel­mä­ßig­keit tropft ....
Es darf selbst gedacht & gelacht werden!


Und noch ein Detail, das wie­der ein­mal die Ver­lo­gen­heit und Nie­der­tracht der katho­li­schen Kir­che aufs Korn nimmt. In der zwei­ten Fol­ge der vier­ten Staf­fel wer­den die Exor­zi­sten ein­ge­führt, die den Ver­such unter­neh­men den Teu­fel mit ver­ur­tei­lens­wer­ten Schand­ta­ten in Ver­bin­dung zu brin­gen um sein Umfeld von ihm zu distan­zie­ren. Sie gehen vor wie alle Dem­ago­gen seit Jahrhunderten:
Sie ver­dre­hen die Tat­sa­chen, stel­len Ver­bin­dun­gen zwi­schen nicht zusam­men gehö­ren­den Ereig­nis­sen dar und sie scheu­en sich nicht zu lügen, zu ver­leum­den und zu täuschen!
So wol­len sie errei­chen, dass Sgt. Decker, die in Luci­fers Nah­be­reich ein­tre­ten darf, stell­ver­tre­tend ihr "Werk" voll­bringt und so den Teu­fel zurück in die Höl­le ver­frach­ten soll. Bewun­derns­wert der Mut der Skript­ver­fas­ser der Serie sich mit einer der­ar­ti­gen Ten­denz gegen die Kir­chen­ma­chen­schaf­ten zu positionieren.

 

Das ist es, was in unse­rem Fern­se­hen fehlt: Der Mut die Kir­chen und ihre Dog­men anzu­grei­fen und auf­zu­zei­gen, dass Alles Schall & Rauch ist, ablenkt von der Tat­sa­che, dass sich die Amts­trä­ger ein beque­mes Leben auf Kosten der Gläu­bi­gen und (!) der All­ge­mein­heit der Steu­er­zah­ler machen.

bookmark_borderThe greatest Liontamer of the World
Der größte Lügner Englands

»» Boris John­son this week beca­me the first sit­ting prime mini­ster in Bri­tish histo­ry to be fined for brea­king the law. ««

"Rwan­da is one of the safest count­ries in the world, glo­bal­ly reco­gnized for its record on wel­co­ming and inte­gra­ting migrants."

— Boris John­son today (15. April 2022)

"In Rwan­da, cri­ti­cal voices con­tin­ued to face hea­vy rest­ric­tions. The UK rai­sed con­cerns about spe­ci­fic cases with the Govern­ment of Rwan­da, under­li­ning the need to allow oppo­sing voices to hold the govern­ment to account."

— Annu­al U.K. Human Rights and Demo­cra­cy report, July 2021

»» Boris John­son wur­de die­se Woche der erste im Amt befind­li­che Pre­mier­mi­ni­ster in der bri­ti­schen Geschich­te, der wegen Geset­zes­bruchs zu einer Stra­fe ver­ur­teilt wur­de. ««

Ruan­da ist eines der sicher­sten Län­der der Welt und welt­weit aner­kannt für sei­ne Lei­stun­gen bei der Auf­nah­me und Inte­gra­ti­on von Migranten.“

— Boris John­son heu­te (15. April 2022)

„In Ruan­da waren kri­ti­sche Stim­men wei­ter­hin star­ken Ein­schrän­kun­gen aus­ge­setzt. Das Ver­ei­nig­te König­reich äußer­te Beden­ken über bestimm­te Fäl­le bei der Regie­rung von Ruan­da und beton­te die Not­wen­dig­keit, geg­ne­ri­schen Stim­men zu erlau­ben, die Regie­rung zur Rechen­schaft zu ziehen.“

— Jähr­li­cher Bericht über Men­schen­rech­te und Demo­kra­tie im Ver­ei­nig­ten König­reich, Juli 2021

[Source / Quel­le]

bookmark_borderDie Frau *Kulturministerin¹*, ehemals Bundesempörungsbeauftragte Claudia Roth, ehemals Groupie 'Dramaturgin' ....
*update* [15.05.2022; 11:00h]

".. Clau­dia Roth sag­te, Preu­ßen-Nost­al­gi­ker wür­den es unter ihr schwer haben.
Aber DDR-Nost­al­gi­ker erfah­ren unge­kann­te Förderung .."
oder:
".. Ein Zom­bie in Ber­lin: Der Palast der Repu­blik will nicht sterben .."

Natür­lich haben es die "Preu­ßen-Nost­al­gi­ker" schwer, da es Frau Roth wahr­schein­lich an Kennt­nis­sen zu Geschich­te der Preu­ßen fehlt und sie ledig­lich das all­ge­mei­ne Kli­schee von Mili­ta­ri­sten, Dog­ma­ti­kern und Klas­sen­be­wußt­sein im preu­ßi­schen Königs­haus verortet. 

Der Staat in dem wir heu­te leben wäre nie mög­lich gewe­sen und Deutsch­land hät­te nie sei­ne welt­wei­te Bedeu­tung erlangt wenn es nicht preu­ßi­sche Wer­te gewe­sen wären, die am Anfang der Kon­so­li­die­rung eines Staats­we­sens gestan­den hät­ten. Was nicht heißt, dass das ohne Feh­ler und Unge­rech­tig­kei­ten abging. Gemes­sen jedoch am Ergeb­nis sind das - ins­be­son­de­re im inter­na­tio­na­len Ver­gleich - Mar­gi­na­li­en. Ein Blick auf unse­re unmit­tel­ba­ren Nach­barn genügt: Frank­reich, Hol­land, unse­re engen Ver­bün­de­ten Spa­ni­en, Por­tu­gal, Ita­li­en .... und erst die USA, deren Staats­we­sen auf der fast völ­li­gen Aus­rot­tung der Urbe­völ­ke­rung samt deren Lebens­grunda­gen auf­ge­baut wurde.

Die unstrei­ti­gen Ver­bre­chen der DDR Zeit kön­nen nicht ver­klä­rend im Nach­hin­ein mit die­ser archi­tek­to­ni­schen Zemen­tie­rung von klein­bür­ger­li­chem Muff der DDR Füh­rungs­ka­der in Gestalt des "Pala­stes der Repu­blik" weg­ge­wischt und ver­ges­sen gemacht wer­den. Mit "Kul­tur" als Basis­wert eines demo­kra­ti­schen Staa­tes hat es schon erst recht über­haupt nichts zu tun! Die­se Fra­ge wur­de bereits vor Jah­ren durch den Abriß die­ser Scheuß­lich­keit besie­gelt und es ist eine Schan­de, dass über­haupt noch wie­der dar­über gestrit­ten wird. 

Frau Roth mag - so wie vie­le ande­re Poli­ti­ker auch - inner­halb ihrer Par­tei Ach­tung und Aner­ken­nung gewon­nen haben, doch vor dem Hin­ter­grund des­sen, was heu­te für ver­gleich­bar anspruchs­vol­le Ämter im Lan­de an Vor­bil­dung und Erfah­rung erwar­tet wird, hät­te sie es mit dem was sie auf­zu­wei­sen hat, näm­lich ledig­lich einem abge­bro­che­nen Stu­di­um, bei kei­ner ein­schlä­gig täti­gen Per­so­nalagen­tur auch nur in die erste Aus­wahl­run­de geschafft.


[sreen­shot Zeitungsartikel/Meinungskolumne]

".. In ihrem Wahl­kreis Augs­burg lobt man ihre inte­gra­ti­ve Kraft .." eine Land­pom­mer­an­ze schu­stert ihrer Wahl­kreis­be­völ­ke­rung und deren poli­ti­scher Füh­rung För­der­mit­tel und Auf­ga­ben zu - das bringt natür­lich Wäh­ler­stim­men und sichert die poli­ti­sche Kar­rie­re. Der­ar­ti­ge 'Prak­ti­sche Intel­li­genz' ist zwei­fel­los ein signi­fi­kan­ter Vor­teil um im poli­ti­sche Geschäft zu bleiben. 

All das hat­te ich schon Anfang letz­ten Monats ein­mal als Ent­wurf ver­fasst und dann ver­wor­fen. Nun aber, da sie der­art für den "Palast der Repu­blik" Stel­lung bezo­gen hat und die histo­ri­sche Dimen­si­on der akku­ra­ten Wie­der­her­stel­lung der Kup­pel des Stadt­schlos­ses nicht zu begrei­fen scheint woll­te ich nicht schwei­gend zuse­hen wie durch eine Dilet­tan­tin, die auf der poli­ti­schen Wel­le in ein anspruchs­vol­les Amt mit mehr als 400 Mit­ar­bei­ten­den gespült wur­de, die Ver­gan­gen­heit umge­deu­tet wird um ihr gewünsch­tes Nar­ra­tiv zu stützen.

Stel­len Sie sich, lie­be Lesen­de, doch ein­mal den letz­ten Kai­ser vor und ver­glei­chen Sie des­sen Aus­bil­dung, Bil­dung und sicher nicht unum­strit­te­nes Lebens­werk (trotz sei­nen durch­aus schwer­wie­gen­den Fehl­ein­schät­zun­gen!) mit dem was Frau Roth so darstellt.... 

Reso­zia­li­sie­rung eines halb­in­tel­lek­tu­el­len Subproletatariats ....

¹ Link(-s) zum Amt "Kulturstaatsminister(-in)"

- Die Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Medien
- Seit 20 Jah­ren gibt es Kulturstaatsminister
- Eine Erfolgs­ge­schich­te für die Kultur
- Zwan­zig Jah­re BKM: Was sagen die fünf Kul­tur­staats­mi­ni­ste­rin­nen und Kulturstaatsminister?

Links zum Thema
"Stadt­schloss / Hum­boldt-forum / "Palast der Republik'-Nostalgie"

- Clau­dia Roth von den Grü­nen wird neue Kul­tur­staats­mi­ni­ste­rin. In ihrem Wahl­kreis Augs­burg lobt man ihre inte­gra­ti­ve Kraft - und hofft auf Impulse.
- Acht Jah­re lang präg­te Moni­ka Grüt­ters Deutsch­lands Kul­tur­po­li­tik, nun wird Clau­dia Roth ihre Nach­fol­ge­rin als Kulturstaatsministerin.
- Unser Pres­se­spie­gel umfasst die wich­tig­sten Mel­dun­gen zum Ber­li­ner Schloss, dem Palast der Repu­blik und dem Hum­boldt Forum.
- Clau­dia Roth wird Kul­tur­staats­mi­ni­ste­rin — „Abstieg in den Olymp“?

bookmark_borderAus. Vorbei. Ende!

Es gibt Schlüs­sel­er­eig­nis­se die in Bruch­tei­len von Sekun­den ein vor­han­de­nes Welt­bild schlag­ar­tig umzu­keh­ren vermögen.
Wis­sen­schaft beur­teilt nach Fak­ten, nach Befun­den, nach Ergeb­nis­sen von Versuchsreihen.


Wenn dann ein füh­ren­der Wis­sen­schaft­ler mit fol­gen­dem Satz zitiert wird: 
 
 
.... ist es bei mir mit jeg­li­cher Ach­tung für sei­ne Aus­sa­gen zu natur­wis­sen­schaft­li­chen und medi­zi­ni­schen Stu­di­en und deren Fol­gen vorbei.