bookmark_borderWollen Sie wissen was ich mir wünsche?

Ich wün­sche mir:
Die Spit­ze der Par­tei "die Grü­nen", Anna­le­na Baer­bock und Robert Habeck, bekä­men eine Chan­ce als Kanz­le­rin und Vize­kanz­ler bei der näch­sten Bun­des­tags­wahl - durch eine kra­chen­de Abfuhr der Wäh­ler­schaft zu Lasten der soge­nann­ten 'eta­blier­ten' Par­tei­en, allen vor­an CDU/CSU. Die­se müss­te erst als zweit- oder gar dritt­stärk­ste Par­tei aus den Wah­len her­vor­ge­hen und dann als Juni­or­part­ner in die Regie­rung eintreten. 

Dann ver­gin­ge ihnen bestimmt ihre der­zei­ti­ge Über­heb­lich­keit hin­sicht­lich des Wäh­ler­wil­lens und die Lust schon wie­der ein­mal den Ver­such zu machen mit Hil­fe der ver­lo­ge­nen Frau v. d. Ley­en nun auf Euro­pa­ebe­ne "Zen­sur­su­la II" durch­set­zen zu wol­len, was ihnen vor zehn Jah­ren wegen der Pro­te­ste im Inland nicht gelang.

Der schlimm­ste kon­ser­va­ti­ve Antrei­ber ist aller­dings der Draht­zie­her im Hintergrund: 

Herr Schäub­le.

Was die­ser Mann an Scha­den in Deutsch­land und Euro­pa ange­rich­tet hat - und noch anrich­tet- wird sich erst in der Zukunft so recht ent­fal­ten. Es ist ein Skan­dal, allei­ne schon wenn man die Hand­ha­bung, ja die Kün­ge­lei bei den Finan­zen in der EU betrach­tet. Nimmt man die inner­deut­sche Finanz­jon­gla­ge, sei­ne Beses­sen­heit bezüg­lich der "Schwar­zen Null" hin­zu, was sich jen­seits aller von Fach­wis­sen­schaft­lern emp­foh­le­nen Vor­ge­hens­wei­se abge­spielt hat, dann wird das Desa­ster offenbar.

#Nie­Wie­der­CDU
#Nie­Wie­der­SPD

bookmark_borderVon 'schmückenden' Titeln

Authen­ti­zi­tät

»» .. Authen­ti­zi­tät ist nicht
danach zu streben
wie man glaubt sein zu müssen,
son­dern zu akzeptieren
wer man ist ..
««
[R.Donovan]

Auf einer lan­gen Auto­fahrt - so unge­fähr neun Stun­den mit Unterbrechung(-en) und ca. 740 Kilo­me­tern kommt ja so eini­ges an Gesprä­chen zusam­men. Die Gedan­ken schwei­fen und ab und zu haken sie sich an einem The­ma fest. Bei die­ser Fahrt ging es unter ande­rem um Tra­di­ti­on, Grund­be­sitz, Ver­pflich­tung aus Eigen­tum laut Grund­ge­setz und von der Umschich­tung in den Gesell­schaf­ten der ver­schie­de­nen Län­der im Lau­fe der Jahrhunderte.

In Deutsch­land war der Adel nicht nur Land­be­sit­zer, son­dern hat­te auch Ver­ant­wor­tung für alle Men­schen, die auf ihren Gütern leb­ten und arbei­te­ten, und zwar von der Wie­ge bis zur Bah­re und dar­über Hin­aus durch Unter­halt an Wit­wen und Wai­sen. Die­ser Land­be­sitz war sehr viel gerin­ger in Umfang und flä­chen­mä­ßi­ger Aus­deh­nung als die Kir­chen­be­sitz­tü­mer mit ihren Län­de­rei­en, Klö­stern und Wohn­raum in Städ­ten, zusam­men­ge­rafft unter ande­rem durch Hin­rich­tung von Men­schen mit Besitz, die man der Ket­ze­rei anklag­te und deren Hab und Gut man dann als 'Süh­ne' an die Kir­che einzog.

".. Der Pro­zess einer Nivel­lie­rung ade­li­ger Vor­rech­te setz­te bereits mit der Säku­la­ri­sa­ti­on von 18021803 in den frü­her geist­li­chen Staa­ten in West­fa­len ein, mit der Auf­he­bung der Land­ta­ge und land­stän­di­schen Ver­fas­sun­gen – und damit auch der Mit­be­stim­mungs­rech­te der Rit­ter­schaf­ten .." ist zu lesen, und das betrifft zwar zunächst West­fa­len, darf aber als gleich­sin­ni­ge Ent­wick­lung in den deut­schen Gebie­ten ange­se­hen werden.

Die Stim­mung gegen Kai­ser, König und Adel schlug zu Beginn des ver­gan­ge­nen Jahr­hun­derts um:
Wo man sie noch bis Kriegs­be­ginn unter den mon­ar­chi­sti­schen Bür­gern hul­dig­te mach­te sich ins­be­son­de­re unter den ver­schie­de­nen Links­par­tei­en eine End­zeit­stim­mung breit, die als Sün­den­böcke bei­spiels­wei­se die schlech­te­sten, ver­rot­te­ten­sten und ver­ab­scheu­ungs­wür­dig­sten "Jun­cker" an den (vir­tu­el­len) Pran­ger stell­ten und dann - pars pro toto - die Abschaf­fung aller Pri­vi­le­gi­en, ja des Adels ins­ge­samt anstreb­te. Bis schließ­lich ".. die Wei­ma­rer Repu­blik .. 1919 den Adel kur­zer­hand (abschaff­te) .. Die deut­schen Län­der muss­ten ihre Geset­ze auf die neue Ver­fas­sung ein­stel­len; den Anfang mach­te Preu­ßen am 23. Juni 1920 .."

Soweit die Geschich­te in Kurzfassung
und war­um nun das Alles hier und jetzt?

Sie ken­nen sicher die Redens­art "Graf Koks von der Gas­an­stalt" womit man in der Umgangs­spra­che aus­drücken möch­te, dass sich eine Per­son auf­plu­stert und sich einen Titel aneig­net, der ihr nicht zusteht. Die­ser Titel ist aller­dings authen­tisch, weil er schon vor 1920 bestand.


Der Adel wur­de, wie wei­ter oben auf­ge­zeigt, mit Gesetz von 1920 der Wei­ma­rer Ver­fas­sung abge­schafft. Fort­an wur­den kei­ne neu­en Adels­ti­tel mehr ver­ge­ben .... des­we­gen rieb ich mir ver­wun­dert die Augen, als ich kürz­lich durch die Blogs zapp­te und mein Auge auf die fol­gen­de Unter­schrift unter meh­re­ren Arti­keln [Quel­le] stieß:
 


 Wer - so fra­ge ich, ver­gibt im Jah­re 2020 noch neue Adels­ti­tel? Und wo liegt - geo­gra­fisch - die­ses omi­nö­se "Koh­len­spott"? Für wel­che beson­de­re Lei­stung und von wem wur­de die­ser Titel ver­lie­hen?
 

 
Ver­wirr­te Grü­ße an alle hier Lesenden,
Ihr
WvS

bookmark_borderNur 'mal so erwähnt ....

 

Nur 'mal so erwähnt um was es sich bei "Anti­mo­ni­um T. C30" han­delt - weil zu lesen war:
" .. ich selbst neh­me auch, wenn mög­lich, die homöo­pa­thie in anspruch. mein wahl­spruch ist, so wenig che­mie wie mög­lich, nur so viel wie nötig .. "
 
∙ ▪ | ▪ ∙
  
Zitat:
" .. Kali­um­an­tim­o­nyl­tar­trat, auch Brech­wein­stein, ist eine gesund­heits­schäd­li­che, nament­lich brech­reiz­erre­gend wir­ken­de che­mi­sche Ver­bin­dung. Sie wird durch Sät­ti­gen von gerei­nig­tem Wein­stein mit Anti­mon­oxid erhal­ten und bil­det farb­lo­se, durch­sich­ti­ge, glän­zen­de Kri­stal­le, die an der Luft bald undurch­sich­tig und weiß wer­den. Es ist ein Salz der Weinsäure .. "
 
 
∙ ▪ | ▪ ∙
  
 

Genau­ge­nom­men ist ALLES was wir zu uns neh­men "Che­mie":
 
 
∙ ▪ | ▪ ∙
  
Koh­le­hy­dra­te = Getrei­de = Stär­ke = ver­netz­te Zucker (!)

 
∙ ▪ | ▪ ∙
  
Fet­te = tie­ri­sche / pflanz­li­che lang­ket­ti­ge Kohlenwasserstoffe
 
∙ ▪ | ▪ ∙
  
Eiweiß = Mus­kel­fleisch & Milch­pro­duk­te = Gemisch aus Aminosäuren

 
∙ ▪ | ▪ ∙
  
Was­ser (!)
 
∙ ▪ | ▪ ∙
  
Fazit: Es gibt kei­ne "böse" oder "gute" Che­mie ...!

∙ ▪ | ▪ ∙
 


[Quel­le Zitat & alle Bil­der: WIKIPEDIA]

Über­ar­bei­te­te Fas­sung; Erst­ver­öf­fent­li­chung 12. Jul 2010 um 6:17h

bookmark_borderEtwas ganz anderes ....

Manch­mal, wenn es so aus­sieht als ob es nie­mals zu einer Lösung kom­men könn­te sobald ein schwie­ri­ges Pro­blem auf­ge­taucht ist, lohnt es sich (gei­stig) ein paar Schrit­te Abstand zu neh­men und mit neu­er Per­spek­ti­ve auf das Pro­blem zu schauen.

Wir sind es gewohnt, dass uns bestimm­te Kür­zel, Bewer­tun­gen ent­hal­tend, zu Eigen­na­men gelie­fert wer­den. Meist sol­len die­se Adjek­ti­ve ein bestimm­tes Bild erzeu­gen, uns also dar­an hin­dern die Ein­ord­nung, die als 'offi­zi­el­le' Les­art bezeich­net wer­den kann, zu hin­ter­fra­gen. Wenn man das tut, wird man manch­mal auf ganz ande­re Gedan­ken und Ein­schät­zun­gen kom­men. Das ist für Poli­ti­ker und ihre Absich­ten höchst unbe­quem, und doch muss es statt­fin­den, denn eine gering­fü­gi­ge Ände­rung der Per­spek­ti­ve ist in vie­len Fäl­len schon geeig­net der Lösung von Pro­ble­men näher zu kommen.


Mer­ke:
Wer stets nur in gewohn­ten Bah­nen denkt
wird neue Zie­le nicht errei­chen.
 

 

Die Welt hat seit Jah­ren ein Pro­blem mit Nord­ko­rea - das aller­dings basiert nicht dar­auf, dass die Schul­di­gen allei­ne dort zu fin­den wären! Einen gro­ßen Teil an Ver­ant­wor­tung für die Schwie­rig­kei­ten in die­ser Regi­on basiert auf der Hal­tung der Ver­ei­nig­ten Staa­ten, die es nie ver­wun­den haben, dort knapp an einem ähn­li­chen Deba­kel wie in Viet­nam vor­bei­ge­schlit­tert zu sein. Sie konn­ten bis­her, weil ja kein Frie­dens­ver­trag geschlos­sen wur­de, dar­auf ver­wei­sen, dass die Situa­ti­on noch Klä­rungs­be­darf habe und man wer­de sehen .... so wur­de stets die wah­re Absicht unaus­ge­spro­chen gelas­sen: Ein Fuß in der Tür zu haben, um die Prä­senz und die Mili­tär­ba­sen zu rechtfertigen.

So, wie die Inter­es­sen der Bank nicht die Inter­es­sen von Lina Bra­a­ke sind, ist es nicht ¹im Inter­es­se der USA einen Frie­den mit Nord­ko­rea zu schlie­ßen - weil sie dann abzie­hen müss­ten. Das in einer Zeit, in der Chi­na schon in den Start­lö­chern steht jede der Lücken zu fül­len, die ein schwa­ches Ame­ri­ka irgend­wo auf der Welt öffnet.

Die Alter­na­ti­ve:
¹  
[Bild­quel­le]
Die Schwä­che der USA könn­te nun - betrach­tet man die Ent­wick­lung als neue Chan­ce für die EU und die deut­sche Außen­po­li­tik - aus­ge­nutzt wer­den um von die­ser Sei­te aus den Frie­dens­pro­zess erneut zu bele­ben zu ver­su­chen. Die Aus­sicht wäre aus meh­rer­lei Grün­den nicht schlecht, und die Welt könn­te ins­ge­samt davon pro­fi­tie­ren eine nuklea­re Gefahr weni­ger zu haben.

Ins­be­son­de­re, wenn sich etwa ent­ge­gen der Pro­gno­sen, der Prä­si­den­ten­dar­stel­ler Trump erneut gewählt sähe, käme eine sol­che Initia­ti­ve genau rich­tig um ihm zu zei­gen, dass sowohl die EU wie auch Ber­lin auf sei­ne Mei­nung, Eitel­kei­ten und Pro­vo­ka­tio­nen einen Dreck geben.


Nord- und Süd­ko­rea wol­len Frie­den und ato­ma­re Abrüstung
Korea: Des­in­ter­es­se an der Wiedervereinigung?
Wie die USA ver­su­chen, die Wie­der­ver­ei­ni­gung Kore­as zu verhindern
70 Jah­re Korea­krieg: Kein Frie­dens­ver­trag in Sicht


The EU can beco­me a play­er in North Korea [Feb 12, 2020]
It’s Time for the Euro­pean Uni­on to Talk to North Korea [March 02, 2020]¹
What’s wrong with the EU poli­cy towards North Korea and how to fix it [Mar 06, 2020]

¹Über­set­zung des Bildtextes:
Drit­tens, soll­te Brüs­sel - zusam­men mit Ber­lin - einen unab­hän­gi­gen Ent­wurf für die korea­ni­sche Halb­in­sel vor­le­gen, der von Pjöng­jang als neu­tral und objek­tiv ange­se­hen wird, besteht kein Zwei­fel dar­an, dass die Ver­hand­lungs­füh­rer der DVRK begei­stert sein wür­den. Sie mögen es vor­zie­hen, direkt mit Washing­ton zu spre­chen, aber wenn die Ame­ri­ka­ner nicht bereit sind zuzu­hö­ren, ist es sinn­los, an einen Ver­hand­lungs­tisch zurück­zu­keh­ren. Wenn die­ser Tisch nach Brüs­sel ver­legt wird, wären die nord­ko­rea­ni­schen Diplo­ma­ten sicher­lich bereit, hin zu fliegen.

bookmark_borderNoch so ein Relikt ....

Man­che Gege­ben­hei­ten hal­ten sich, trotz allen Fort­schritts. Erstaun­li­cher­wei­se sogar ent­ge­gen einem all­ge­mei­nen Trend. Höch­stens ein wenig moder­ni­siert, aber im Grun­de nur mar­gi­nal, kom­men wie­der ande­re Din­ge des All­tags und Rege­lun­gen des Zusam­men­le­bens daher. So wird ein 'aktu­el­ler' Ein­druck ver­mit­telt wo doch im Grun­de noch 'anno Tobak' drinsteckt.

Ein sol­ches Bei­spiel ist die Bahn - da muss­te ich heu­te dar­an den­ken als ich auf dem Bahn­hof stand und mei­ne Frau abho­len woll­te. Ich ste­he ja anson­sten eher sel­ten auf einem Bahn­hof. Weil ich aber noch gut Zeit bis zur Ankunft ǵhat­te nutz­te ich die Gele­gen­heit und schau­te mich ein wenig um.

Beson­ders ins Auge fal­len ja die moder­nen Anzei­ge­ta­feln weil auf denen aktu­el­le Infor­ma­tio­nen lau­fen wenn es Ände­run­gen gibt. Das ist ganz hilf­reich, könn­te ich mir den­ken, wenn Ver­spä­tun­gen zu mel­den sind - dann kön­nen sich die Fahr­gä­ste aus­rech­nen, ob es noch zu ihren Anschluss­zü­gen reicht .... genau­so inter­es­sant dürf­te es sein wenn man die­se quä­ken­den Ansa­gen nicht ver­stan­den hat, die irgend­wie akzen­tu­ier­ter gespro­chen sein sollten. 

Der soge­nann­te "Wagen­stands­an­zei­ger" ist das, wor­an ich hän­gen­blieb und auf die­ses The­ma kam, denn eine Durch­sa­ge lautete: 

"Durch­sa­ge für Fahr­gä­ste der Ersten Klas­se des ICE 15xx Die Wagen der ersten Wagen­klas­se befin­den sich in Abän­de­rung der Wagen­stands­an­zei­ge heu­te am vor­de­ren Ende des Zuges."

Erste und zwei­te Wagen­klas­se. Das war das Stich­wort. Ich erin­ner­te mich mit mei­ner Groß­mutter von unse­rem Wohn­ort in den Kur­ort 'Bad Orb' gefah­ren zu sein, da war ich so unge­fähr fünf Jah­re alt, noch vor mei­ner Ein­schu­lung. Da gab es noch drei Wagen­klas­sen, wovon die III. Klas­se quer­ste­hen­de Holz­bän­ke hat­te, quer zur Fahrt­rich­tung. Das Abteil war abge­schlos­sen, man konn­te wäh­rend der Fahrt nicht von Abteil zu Abteil laufen.

Nach mei­nem Emp­fin­den gehört die Klas­si­fi­zie­rung abge­schafft und die Prei­se müs­sen ver­ein­heit­licht wer­den - das aller­dings nicht wie in den mei­sten Fäl­len nach oben, son­dern nach unten! Wenn es ernst gemeint ist mit der Absen­kung der schäd­li­chen Treib­haus­ga­se, so wird man an der guten Umwelt­bi­lanz der Bahn nicht vor­bei kom­men - und dafür sor­gen müs­sen, dass die­se Vari­an­te des Rei­sens popu­lä­rer wird als jede ande­re, kli­ma­schäd­li­che­re Fortbewegungsart.

 
PS
Mei­ne Abnei­gung gegen­über dem Herrn Pofalla hat sich durch die Lek­tü­re des "Bahn Blog"s noch ver­stärkt - dort habe ich näm­lich gele­sen, dass er es war, der die Nacht­zü­ge abge­schafft hat. Ich fin­de es immer wie­der ver­blüf­fend wie gera­de sol­che Pfei­fen unter den Poli­ti­kern die Trep­pe hin­auf beför­dert wer­den. So wie der Unsym­path Pofalla!

["click!" vergrößert]

 
Herrn Ronald Pofalla .... (12|2005)
Was mich - nach Wah­len - am mei­sten an Poli­ti­kern stört …. (06|2009)
#Pofallabe­en­det­Din­ge | 2014 (01|2014)
Vor­bil­der .... (05|2015)
Von *Haupt­stadt­flug­hä­fen* .... (10|2019)
Was geht pas­siert auch .... (02|2020)

 

bookmark_borderMan nennt es heute "Frue*er"™

"Frue*er"™ gab es Kin­der, die ohne jede elter­li­che Auf­sicht auf Trüm­mer­grund­stücken her­um tur­nen konn­ten. In ver­wil­der­ten Gär­ten mit ver­fal­le­nen Gar­ten­häu­sern Ver­steck spiel­ten. Deren Knie, Arme und alles sonst was aus der kur­zen Hose her­aus­schau­te, Krat­zer, Ris­se, Schrun­den auf­wie­sen, ohne dass man sie sofort in die Not­auf­nah­me schlepp­te. Wir muss­ten uns nicht Wochen vor unse­ren gemein­sa­men Streif­zü­gen durch die Umge­bung ver­ab­re­den, wir hat­ten kei­nen "Kin­der-Ter­min­ka­len­der".

Unse­re ein­zi­ge feste Regel war: "Wenn es dun­kel wird bist du zu Hause!"

Wir sind groß gewor­den. Wir haben ohne Auf­sicht über­lebt. Wir haben selbst aus­pro­biert, Phan­ta­sie wal­ten las­sen, uns etwas zuge­traut und es gemei­stert - und wenn nicht, unse­re Gren­zen erlebt und dar­aus gelernt. Waren das näch­ste Mal vor­sich­ti­ger. Unse­re Nase wur­de oft trotz obli­ga­to­risch mit­ge­führ­tem Taschen­tuch mit dem Ärmel abge­wischt. Na ja, nicht immer, aber meistens.

Wir haben Erwach­se­ne - egal wie wir ver­wandt­schaft­lich zu ihnen stan­den oder ob es Frem­de waren - als Auto­ri­tä­ten gese­hen. Was bestimmt nicht immer zutref­fend war, ja meist sogar falsch. Und trotz­dem ist weni­ger pas­siert, weil wir ein Gespür dafür ent­wickeln konn­ten wel­chen Frem­den gegen­über man lie­ber vor­sich­tig ist. Es wur­de uns nicht 'erklärt', wir haben es selbst gelernt.

Zur Schu­le wur­de man nicht mit dem Auto 'gebracht', man lief. Zu Fuß. Wenn man alt genug war durf­te man mit dem Fahr­rad zur Schu­le fah­ren. Ein Auto hat­ten die wenig­sten Fami­li­en. Ein­ge­kauft wur­de bei 'Tan­te Emma', im Vier­tel, neben­an, im Läd­chen. Mit Ein­kaufs­netz aus Baum­woll­schnur für den Trans­port. Pla­stik und all die Pro­ble­me damit waren noch völ­lig unbekannt.
Milch wur­de in einer gro­ßen Kan­ne selbst vom Bau­ern­hof geholt - und wenn man ganz über­mü­tig war pro­bier­te man als Kind die Kan­ne so her­um­zu­schleu­dern, dass kei­ne Milch her­aus­lau­fen konnte.

Wir haben gelernt höf­lich zu sein. "Dan­ke" und "Bit­te" zu sagen. Wer schon gebeugt lief, wei­ße Haa­re hat­te oder einen Geh­stock brauch­te war - wie Oma und Opa - mit beson­de­rer Auf­merk­sam­keit zu behan­deln. In öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln, Bahn, Stra­ßen­bahn oder Bus stan­den wir Kin­der auf und lie­ßen die Alten sit­zen. Wir mach­ten ihnen auf dem Geh­weg Platz und frag­ten, ob wir das schwe­re Ein­kaufs­netz für sie tra­gen soll­ten, sogar dann, wenn es uns selbst ganz schön schwer wur­de. Die Alten hat­ten kei­ne Angst, dass wir mit ihren Sachen weg­lau­fen wür­den - und wir erwar­te­ten nicht jedes Mal eine Beloh­nung fürs Helfen.

Geges­sen wur­de min­de­stens ein­mal am Tag zusam­men - alle saßen zusam­men am Tisch. Mit vol­lem Mund wur­de nicht gespro­chen. Nicht geschlürft oder im Essen her­um­ge­matscht. Man nahm nur so viel auf den Tel­ler wie man essen konn­te - und ach­te­te dar­auf, dass Alle etwas abbe­kom­men wür­den. Es wur­de Sit­zen geblie­ben bis es hieß "Kin­der kön­nen jetzt auf­ste­hen!".

Wir hat­ten ein paar San­da­len im Som­mer und ein Paar geschlos­se­ne Schu­he im Win­ter - mit Schuh­band, zum Schnü­ren, und wir waren stolz wie Oskar, wenn wir gelernt hat­ten, end­lich ver­stan­den hat­ten wie der Kno­ten und die Schlei­fe gebun­den wer­den. Zwei oder drei Hem­den und Hosen, davon min­de­stens eine (kur­ze) Leder­ho­se waren unse­re kom­plet­te 'Gar­de­ro­be'. Nie­mand nann­te das *Mini­ma­lis­mus*, es war eine Not­wen­dig­keit, weil es nur wenig gab. Viel­leicht noch ein Turn­hemd, eine Turn­ho­se und Turn­schläpp­chen im Turn­beu­tel, wenn man bereits zur Schu­le ging, das war schon 'Luxus'.

Wenn man sich zu Hau­se über (den) Leh­rer beschwer­te wur­de nicht gleich ein Eltern­abend ver­langt. Man wur­de gefragt was man denn getan hät­te, um den Leh­rer zu ver­är­gern. Eltern rede­ten noch mit den Leh­rern, nicht abschät­zig über sie.

Unse­re Mut­ter war zu Hau­se. Oder arbei­te­te. Nie­mand mach­te aus dem einen oder ande­ren eine Welt­an­schau­ung. Kin­der, die einen Schlüs­sel zur Woh­nung an einer Schnur um den Hals tru­gen waren "Schlüs­sel­kin­der", was bedeu­te­te, dass bei­de Eltern arbei­te­ten weil es sonst knapp gewor­den wäre. Das unser Vater tags­über zur Arbeit weg war stör­te nicht. Er nahm sich abends und am Wochen­en­de Zeit mit uns etwas zu unter­neh­men, zu spie­len, zu toben. Er brauch­te dafür kei­ne Anlei­tung "Qua­li­ty time with your kid!" oder so ....

"Frue*er"™ waren die Men­schen noch soli­da­risch, man half dem Nach­barn anstatt ihn geflis­sent­lich im Haus­flur zu mei­den. Bis zu dem Tag an dem das Fern­se­hen ein­ge­führt wur­de rede­te man noch mit­ein­an­der wenn man Nach­barn und Fami­lie traf. Medi­en­kon­sum bestand aus *Radio hören*, man konn­te da so neben­bei noch Din­ge mit den Hän­den erle­di­gen und es hieß noch nicht "mul­ti-tas­king". Es gab kei­ne Aus­flüch­te wie "Da gibt es doch *ABC*, das will ich sehen, da kann ich nicht!"

"Frue*er"™ war bestimmt nicht "Alles" besser.
Aber schlech­ter war es auch nicht, nur "anders".
Einfacher.
Für Vie­le, die heu­te *über­for­dert*, vom *burn­out* über­wäl­tigt sind, wäre es damals bes­ser gewesen ....


Redi­gier­te Fas­sung; aus gege­be­nem Anlass!


bookmark_borderMaskenverweigung: Wenn der faulige Bodensatz der Gesellschaft aus dem Sumpf nach oben brodelt.

Pro
 
Mas­ken tra­gen: Es ist ein Akt der Unter­wer­fung, Unter­jo­chung, der Skla­ve­rei, der Schande.
[Mask-wea­ring: It is an act of sub­mis­si­on, sub­ju­ga­ti­on, of slavery,of shame.]
 

Con­tra
 
Wenn die­se gan­ze Situa­ti­on ein Gutes hat so ist es nun deut­lich zu machen, wie vie­le 'Bür­ger' nicht in der Lage sind ratio­nal zu den­ken und Argu­men­te abzu­wä­gen. Die Gei­ster, die unse­re bun­des­re­pu­bli­ka­ni­sche Poli­tik - domi­niert von CDU/CSU und SPD - rief und in den ver­gan­ge­nen 25 Jah­ren her­an­ge­züch­tet hat, wird sie jetzt an die Radi­ka­len und Kra­wall­ma­cher ver­lie­ren. Der har­te Rechts­kurs der angeb­li­chen 'Mit­te' hat sich ver­fe­stigt.
 
Man­che sagen: Na pri­ma, da ler­nen die 'was!
 
Doch lei­der bringt es uns an den Rand des Abgrun­des, in die Gefahr in einem tota­li­tä­ren System zu erwa­chen .... und dann ist es zu spät. Wir wer­den mit abstür­zen, auch wenn wir es nicht zu ver­ant­wor­ten haben.
 

 

bookmark_border"Entgiften" und so ....

Wenn es auch immer und immer wie­der in zahl­lo­sen Arti­keln und in der Wer­bung behaup­tet wird:
 
Es gibt kei­ne medi­zi­ni­schen Stu­di­en, die Bewei­se oder Vor­tei­le für eine „Ent­gif­tung“ erbracht hät­ten. Per­so­nen, die "ent­gif­ten" möch­ten, haben oft kei­ne Vor­stel­lung oder nur eine schwam­mi­ge Ahnung, von wel­chen "Toxi­nen" "Schlacken" und "Abfall­stof­fen" sie über­haupt spre­chen.
 

Fast jeder Mensch glaubt, dass das moder­ne Leben uns mit viel Schlech­tem kon­ta­mi­niert - wir sind doch, so lau­tet die The­se, anders als frü­her von viel mehr Sub­stan­zen umge­ben, über deren Wir­kung auf den Kör­per wir nichts (oder fast nichts) wis­sen. Da muss doch irgend­et­was zurück­blei­ben und uns krank machen!
 

Stof­fe also, die wir los­wer­den soll­ten. Ritu­el­le Waschun­gen, Rauch zur Rei­ni­gung, Auf­brin­gung von Pflan­zen­säf­ten und Pflan­zen­tei­len auf den Kör­per soll­ten nach Ansicht der ver­gan­ge­nen Gene­ra­tio­nen vor vie­len Tau­send Jah­ren für Rei­ni­gung sor­gen. Zahl­rei­che Reli­gio­nen haben Fasten­pe­ri­oden in das Jahr 'gestreut', in denen die Nah­rungs­auf­nah­me redu­ziert wird und das soll den Kör­per 'rei­ni­gen'. Hei­li­ge Zere­mo­nien mit aller­lei Fir­le­fanz wer­den ver­an­stal­tet, Es wer­den Duft­stof­fe ver­brannt .... all das ist Mystik, kei­ne Wis­sen­schaft.
 

Unser Kör­per kommt mit sei­nen Orga­nen, Haut, Leber, Nie­ren, Magen, Darm, und den vie­len Drü­sen­pro­duk­ten, sowie einer Fül­le von mit­ein­an­der ver­zahn­ten Stoff­wech­sel­pro­zes­sen, ohne frem­de Hil­fe sehr effi­zi­ent mit Fremd­stof­fen zurecht, die uns gefähr­lich wer­den könn­ten.
 

Stel­len Sie sich ein­fach ein­mal vor, wie vor ein paar Hun­dert Gene­ra­tio­nen das Leben aus­sah - so ganz ohne irgend­wel­che "Ent­schlackun­gen" oder "Ent­gif­tun­gen". Die Men­schen haben lustig und in Freu­den gelebt - und erst wenn Scha­ma­nen und Wei­se Frau­en ihr 'Werk' began­nen, dann wur­de die Har­mo­nie gestört und die Sor­ge um die Gesund­heit begann ....
 

Wir soll­ten heu­te doch so weit sein, dass wir Ver­nunft wal­ten las­sen und uns stets vor Augen hal­ten: Wo viel gere­det und behaup­tet wird, ohne dass Bewei­se vor­ge­legt wer­den kön­nen, da ist meist nur der­je­ni­ge im Vor­teil, der eine Lösung anpreist - und wir wis­sen dank moder­ner For­schung sehr gut, dass es kein Pro­blem gibt, das gelöst wer­den müss­te.
 

 

Sie­he hier­zu auch
"Stoff­wech­sel­schlacken"
"Detox" ist die neue "Ent­schlackung"
Die Detox-Lüge

 

bookmark_borderDie 'Erklär-Bären' ....

So nach und nach hat­te ich die Nase voll von der hoch­tra­ben­den Art wie das Leser­pu­bli­kum von den Ver­ant­wort­li­chen und Redak­teu­ren ange­spro­chen wird. Des­we­gen hat­te ich "kraut­re­por­ter" abbe­stellt. Außer­dem hege ich den Ver­dacht, dass hin­ter die­sem Pro­jekt mehr steckt, als nach außen zuge­ge­ben wird. Die Liste der 'Groß­spen­der', die schließ­lich den letz­ten 'Schub' gebracht haben, ist nie bekannt gemacht wor­den. Wer die 'Genos­sen' in der Genos­sen­schaft sind ist eben­so heim­lich & versteckt.

Heu­te nun habe ich die letz­ten bei­den 'news­let­ter' abbe­stellt und es erschien fol­gen­des Bild:

Die Fra­ge unter 'Ande­re' habe ich so beant­wor­tet:
Vie­le Bei­trä­ge (im news­let­ter & im Maga­zin) sind 'von oben her­ab' und 'beleh­rend' - so, als ob nur die jewei­li­gen Schreiber:innen die Welt rich­tig ver­ste­hen und erklä­ren können ....

Zudem gefällt es mir nicht, wenn ich von x-belie­bi­gen Men­schen geduzt wer­de. Die mei­sten davon höch­stens ein Drit­tel oder die Hälf­te so alt wie ich. Die­se Duze­rei nervt, zumal wenn sie im Text nicht kon­stant genutzt wird.

bookmark_borderVergleichsweise .... (III)

["click!" ver­grö­ßert]

Das Zitat stammt - wie im Bild ange­ge­ben - aus der Zeit kurz vor der vor­letz­ten Jahr­hun­dert­wen­de 1889. Wenn man den Text liest, hat man den Ein­druck es könn­te auch gestern oder vor­ge­stern gewe­sen sein, als er nie­der­ge­legt wur­de. War­um erst Men­schen zu Aus­ge­sto­ße­nen wer­den las­sen, wenn eine über­leg­te Vor­sor­ge dies ver­hin­dern könnte?

Ver­gleichs­wei­se wenig hat sich an der sozia­len Situa­ti­on der Men­schen geän­dert, die von ihrer Hän­de Arbeit leben. Im Gegen­teil, sie sind durch die fort­schrei­ten­de Tech­no­lo­gie gefähr­de­ter denn je. Das soll jetzt kein Ela­bo­rat gegen die Tech­nik wer­den, viel­mehr ein Hin­weis dar­auf, dass die sozia­le Stu­fung erhal­ten bleibt, egal wie sich die Gesell­schaft wei­ter ent­wickelt hat. Vor­aus­schau­end zu han­deln ist wohl nicht die zen­tra­le Arbeit der Poli­tik - damals wie heu­te sorgt man sich um die Legis­la­tur­pe­ri­ode und den Erhalt der eige­nen Mehr­hei­ten, des eige­nen Mandates.

Dabei ist es so leicht, sich die Fol­gen vor­zu­stel­len wenn man ana­log denkt:
Eine Krank­heit im Früh­sta­di­um zu erken­nen und eine vor­sorg­li­che Behand­lung ein­zu­lei­ten ist (min­de­stens) um das Zehn­fa­che preis­wer­ter als dann den mani­fe­sten Scha­den wie­der in den Griff zu bekommen.
[Selbst da aller­dings ist es immer noch nicht bei allen Kran­ken­kas­sen Übung, für Vor­beu­gung Mit­tel zur Ver­fü­gung zu stel­len - statt­des­sen bezahlt man lie­ber Quack­sal­be­rei mit soge­nann­ten 'alter­na­ti­ven Heil­me­tho­den']

Eine Chan­ce sol­che Unzu­läng­lich­kei­ten in sozia­len und gesund­heit­li­chen Ange­le­gen­hei­ten bes­ser anzu­ge­hen sehe ich in der KI:
Da wer­den die Model­le auf­zei­gen, dass früh­zei­ti­ge Inter­ven­ti­on spä­te­re Kosten reduziert.

Wir wol­len nur hof­fen, dass die KI nicht zu dem Ergeb­nis kommt die preis­wer­te­ste Vari­an­te sei auf 'Homo sapi­ens' gleich ganz zu verzichten.

bookmark_borderDem drohenden Mangel begegnen ....

oder: Toi­let­ten­pa­pier - wenn es alle ist kommt die Reue zu spät

Nen­nen Sie es 'pedan­tisch' oder 'gestört' oder irgend­wie anders .... aber hier kann ich Ihnen bewei­sen, wie eine recht­zei­ti­ge Bestands­auf­nah­me des Haus­halts­ver­brau­ches spä­ter zur eige­nen Beru­hi­gung beiträgt.
(Die eng­li­sche Bezeich­nung *peace of mind* [Frie­de des Ver­stan­des, See­len­frie­den] gefällt mir besser).

("click!" auf die Abbil­dun­gen vergrößert)

Wie unschwer zu erken­nen ist liegt der mitt­le­re Ver­brauch bei einer Rol­le Toi­let­ten­pa­pier in ca. 5,5 Tagen. Was bedeu­tet, dass mein Bestand von sie­ben Rol­len für ca. 38 Tage aus­rei­chen wird, sofern nicht eine schwer­wie­gen­de Gesund­heits­be­ein­träch­ti­gung - wie etwa eine Durch­fall­erkran­kung - mich ereilt.

DAS nen­ne ich *peace of mind*!
{Nun wis­sen Sie auch, war­um so vie­le Men­schen das Toi­let­ten­pa­pier 'hor­ten': Sie haben kei­nen blas­sen Schim­mer wie viel sie tat­säch­lich ver­brau­chen - wes­we­gen sie den Ver­brauch viel zu hoch ein­schät­zen und hamstern ...!}

bookmark_borderSplitter


1. Secre­ta­ry of the Depart­ment of Get­ting Stuff Done
[Mini­ster für die Erle­di­gung von (bis­her uner­le­dig­ten) Dingen] 

Sowas brauch­ten wir. Dringend ...!


2. Wenn zur Ver­ein­fa­chung der Lesbarkeit
für Per­so­nen nur die männ­li­che Form benutzt wird,
sind immer Frau­en und Män­ner gemeint.


Na pri­ma, so hal­te ich es auch.
Gen­dern - was hal­ten Sie davon?


3. Von "Ersatz" und "Hin­ter­list" ....


Was pas­siert wenn ein hin­sicht­lich sei­ner Wir­kung betrü­ge­risch beschrie­be­nes Pro­dukt den Bach run­ter geht ...?
Das wird von den Betrü­gern ele­gant kom­pen­siert: Sie 're-laun­chen' ein­fach unter neu­em Namen.


4. Seit 1999 habe ich die­sen Schnip­pel Papier aus USA an allen Kühl­schrän­ken hän­gen gehabt - auf der Rück­sei­te ist ein Magnet angeklebt - . 


Wenn ich die Flut der Rezept- & Koch­blogs betrach­te den­ke ich immer "Dabei ist es doch so ein­fach: Selbst­ver­trau­en und Impro­vi­sa­ti­ons­fä­hig­keit. Ohne gelingt sowie­so nichts in der Küche.


5. Heu­te habe ich es end­lich geschafft die Bil­der auf­zu­hän­gen .... das ist jedes­mal ein Kampf um Perfektion:
Man sieht näm­lich sehr genau wenn auch nur ein hal­ber Zen­ti­me­ter Abwei­chung in der Aus­rich­tung da ist. Es ist aller­dings gut so wie es wurde.
Nur fehlt zwi­schen den Lam­pen noch etwas - irgend­wie ist die­se Stel­le noch 'unfer­tig'.
Was mei­nen Sie?