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bookmark_borderSollten wir den Wunsch nach
'umgehender' Belohnung befriedigen oder nicht?

Jah­re­lang haben Rat­ge­ber im Inter­net Blog­be­trei­bern emp­foh­len lan­ge, gut recher­chier­te Arti­kel, mit Sprach­witz und Anek­do­ten gespickt zu ver­öf­fent­li­chen, um Leser zu gewin­nen. Vie­le haben danach gehan­delt und nach Wochen, Mona­ten, man­che erst nach Jah­ren .... auf­ge­ge­ben. Was ist falsch gelau­fen - sie haben doch die Din­ge befolgt und Alles rich­tig gemacht?

Der Feh­ler war:
Wäh­rend all die­se Ana­ly­sen gepo­stet und eine Vor­ge­hens­wei­se emp­foh­len wur­de hat sich die Art der Nut­zung des Inter­nets gewan­delt. Nicht ins­ge­samt, son­dern in Seg­men­ten, und nach und nach, schlei­chend. Da waren und sind die Web­logs nur ein klei­ner Teil des­sen, was Zukunft haben wird. Weil es Men­schen gibt, die nicht nach den Vor­ga­ben des 'mainstream'-Erziehungsmodells erwach­sen wur­den. Deren Eltern nicht jede noch so klei­ne Lebens­äu­ße­rung des Kin­des mit "Toll, Pri­ma, Klas­se, hast du das gemacht!" beglei­tet, und so dem Kind ein völ­lig fal­sches Bild von sich und sei­nen Lei­stun­gen vor­ge­gau­kelt haben.

Kein 'instant reward' - und schon bricht für die Gene­ra­ti­on, die um die Jahr­hu­dert­wen­de groß wur­de, die Welt zusammen. 

Bei­spiel:
Eine *Influen­ce­rin* die nach einer Gra­tis-Über­nach­tung in einem hoch­klas­si­gen Hotel ver­langt und es damit begrün­det sie habe Tau­sen­de von *fol­lo­wern* - der Hote­lier hat ihr vor­ge­rech­net was ihr Auf­ent­halt ihn kostet, näm­lich ein mehr­fa­ches des­sen, was er bezahlt wenn er in einem Fach­blatt für Tagungs­an­ge­bo­te schal­tet - und daß ihr online-fol­lower-Trupp sich eine Über­nach­tung in sei­nem Hotel sowie­so nicht lei­sten kön­ne wes­we­gen eine Wer­bung für sein Haus durch sie nutz­los und eine kosten­lo­se Über­nach­tung daher raus­ge­wor­fe­nes Geld sei. Die belei­dig­te Leber­wurst hat ihm mit schlech­ter Publi­ci­ty gedroht - wor­auf er ankün­dig­te sie wegen übler Nach­re­de und Ver­leum­dung zu ver­kla­gen und zwar um einen hohen sechs­stel­li­gen Scha­den­er­satz­be­trag. Sie hat dann noch­mal mit dem Fuß auf­ge­stampft und böse Wor­te ins Inter­net gerufen ....

'instant reward' schief gelau­fen. Ein Bei­spiel von Vie­len in dem die­se jun­gen Leu­te sich über­schät­zen und Schiff­bruch erlei­den. Kei­ne Mama oder kein Papa da die es nun für sie rich­ten, die Beloh­nung aus dem Hut zau­bern und trö­sten­de Sät­ze parat haben war­um das die Schuld der bösen Welt ist und Prin­zeß­chen oder Prinz die Aller­be­sten auf der Welt sind. 

Immer kür­ze­re Inhal­te gewin­nen an un-kri­ti­scher Masse:
Tik­Tok, You­Tube Shorts, und so weiter.

Was soll man dem ent­ge­gen hal­ten, wie bleibt man aktu­ell und relevant?
Wie reagiert man auf die­se 'instant-reward-Not­wen­dig­keit'?

Bestimmt nicht indem man sie zur Ver­fü­gung stellt - und sich und sei­ne eige­ne Art zu schrei­ben auf­zu­ge­ben, sich zu ver­stel­len .... so lang­fri­stig sei­ne Seeele zu ver­kau­fen und sich selbst auf den Mond zu schie­ßen. Sprich­wört­lich, na klar.

Trotz­dem kann es nicht scha­den ein­mal genau­er hin­zu­se­hen und zu ergrün­den war­um die­ser Trend da ist und wel­che Rich­tung das nimmt. Schließ­lich könn­te man ja etwas dar­aus ler­nen und für die eige­ne Ver­öf­fent­li­chungs­ar­beit mit­neh­men .... zu ler­nen scha­det nie und es ist kein Tabu selbst eine Metho­de zu nut­zen deren Erfolg andern­orts bereits greif­bar wur­de. Wenn es paßt!

Was also kommt in Frage?

Anreiz/Reizthema mit Zitat aus Vide­os, Tweets etc. als Aufhänger;
Fik­ti­ve Fra­gen beant­wor­ten - nur Sie wis­sen doch, daß Sie sich die Fra­gen aus­ge­dacht haben;
Ihre Mei­nung zu einem Trendthema;
Tipps und Ver­ein­fa­chun­gen: Begei­stern Sie Leser mit Vor­schlä­gen zur Ver­ein­fa­chung, Abkür­zung, preis­wer­te­rer Her­stel­lung von Klei­nig­kei­ten für Haus und Garten;
Ein Blick hin­ter die Kulis­sen, in den per­sön­li­chen Bereich.
Kurz:
Expe­ri­men­tie­ren statt Aus­ge­klü­gel­tes und gerad­li­nig anstatt um-die-Ecke zu denken.


Sofor­ti­ge Befrie­di­gung, 'instant reward', rui­niert unser Leben. Ver­wei­gern wir es gleich zu tun. Hin­ge­gen aller­dings den Nut­zen dar­aus mit­zu­neh­men. Erfolg­rei­che Metho­den zu über­neh­men, und, adäquat zuge­schnit­ten, selbst ver­wen­den wo es pas­send erscheint.

 

Ein Video mit Simon Sinek [Link unten] ist außer­or­dent­lich erhel­lend - ins­be­son­de­re für älte­re Men­schen um bes­ser zu ver­ste­hen wie die Jugend 'tickt'....

Eini­ge Höhe­punk­te aus dem Videoinhalt:

Mil­len­ni­als sind mit geschei­ter­ten Erzie­hungs­stra­te­gien aufgewachsen;
Ihnen wur­de gesagt, daß sie etwas Beson­de­res seien;
Ihnen wur­de gesagt, daß sie im Leben alles haben kön­nen - nur weil sie es wollen;
Wenn sie in der rea­len Welt sind fin­den sie her­aus, daß sie nichts Beson­de­res sind;
Daß man nichts bekommt, wenn man als Letz­ter kommt;
Daß man nicht nur des­we­gen 'haben' kann, nur weil man etwas will;
Im Hand­um­dre­hen ist das gesam­te Selbst­bild einer Gene­ra­ti­on erschüttert.

Wir erle­ben eine gan­ze Gene­ra­ti­on, die mit einem gerin­ge­ren Selbst­wert­ge­fühl aufwuchs/aufwächst als frü­he­re Generationen.

"This Is Why You Don't Suc­ce­ed - Simon Sinek on The Mil­len­ni­al Gene­ra­ti­on" [Das ist der Grund, war­um Sie nicht erfolg­reich sind – Simon Sinek über die Mil­len­ni­al Generation].

bookmark_borderSkandalös! Wäre das hier möglich?
Das etwas andere “Wort zum Sonntag”

".. it is, as Gary Huck (car­toon 1) points out, a faith-based decision.

It is not enti­re­ly fair to point to the dis­pro­por­tio­na­te num­ber of Roman Catho­lics on the bench, though it is remar­kab­le that, in a coun­try in which Catho­lics are 22 per­cent of the popu­la­ti­on, they make up two-thirds of the Supre­me Court, plus Neil Gor­such, a “crad­le Catho­lic” tur­ned Episcopalian.

Still, four Catho­lics plus Gor­such voted to over­turn, one (Roberts) agreed with sti­pu­la­ti­ons, and only one Catho­lic, Soto­ma­yor, defen­ded Roe, along­side her Jewish associates.

And nobo­dy felt that their reli­gious beliefs should cau­se them to recu­se them­sel­ves from the case .."

[Quel­le Text und 2 Abbil­dun­gen]

Über­set­zung (frei nach Google)

".. es ist, wie Gary Huck (Car­toon 1) betont, eine auf Glau­ben basie­ren­de Entscheidung.
Es ist nicht ganz fair, auf die unver­hält­nis­mä­ßig hohe Anzahl der Katho­li­ken auf der Rich­ter­bank hin­zu­wei­sen, obwohl es bemer­kens­wert ist; Gor­such, ein „Geburts­ka­tho­lik“, kon­ver­tie­te zum Episcopalismus.
Trotz­dem stimm­ten vier Katho­li­ken plus Gor­such für die Auf­he­bung, einer (Roberts) stimm­te mit Ein­schrän­kun­gen zu, und nur Katho­li­kin Soto­ma­yor ver­tei­dig­te Roe neben ihren jüdi­schen Mit­ar­strei­tern des Gerichtshofes.
Nie­mand hat­te das Gefühl, dass ihre reli­giö­sen Über­zeu­gun­gen sie dazu ver­an­las­sen soll­ten, sich aus dem Fall zurückzuziehen .. "

Wenn wir auf die aktu­el­le Situa­ti­on schau­en gibt es Hoff­nung, die neue Regie­rung wer­de - wenn sie lan­ge genug im Amt bleibt (!) - die erz­kon­ser­va­ti­ven Rege­lun­gen aus den ver­gan­ge­nen 16 Jah­ren, was sage ich, den ver­gan­ge­nen 40 Jah­ren, end­lich dahin beför­dern wohin sie gehö­ren: Auf den Müll­platz der Geschich­te als lästi­ges Ver­mächt­nis einer Zeit, in der die Kir­chen das öffent­li­che Leben durch ihre rück­wärts­ge­wand­te Indok­tri­na­ti­on ver­gif­tet haben.

Doch wol­len wir uns nicht zu früh freu­en. Was in USA pas­sier­te kann hier immer noch blühen: 

Wenn die Kon­ser­va­ti­ven mit dem "C" und die Rech­ten, zusam­men mit den auf­wach­sen­den Evan­ge­li­ka­len, die in Deutsch­land einen *Angel­punkt* für ihre Vor­ha­ben sehen und Geld her­ein pum­pen um dafür zu wer­ben / anzu­wer­ben das Ruder in Sachen "Repro­duk­ti­ve Selbst­be­stim­mung der Frau­en" her­um­zu­wer­fen, mit ihren Bemü­hun­gen Erfolg haben soll­ten. Dann sind die Mit­glie­der­zah­len bei den Groß­kir­chen nich­tig, denn ein rüh­ri­ger reli­giö­ser Akti­vist gleich mit Leich­tig­keit 100 trä­ge, sat­te Bun­des­bür­ger aus, die ihre Frei­hei­ten für fest­ge­mau­ert hal­ten und nicht mit der Listig­keit der Gegen­sei­te rechnen.

Hof­fent­lich sind wir weit genug 'selb­stän­dig' gewor­den um nicht auch in die­ser Sache die USA nachzuäffen.

bookmark_borderSieh mal einer an ...!

Es gesche­hen noch 'Zei­chen und Wun­der' .... natür­lich nur in über­tra­ge­nem Sinn, nicht in Wirk­lich­keit. Was pas­siert sind längst über­fäl­li­ge Ent­schei­dun­gen auf EU Ebe­ne zu den Machen­schaf­ten der gro­ßen US Digi­tal­kon­zer­ne, die sich bis­her stets als taub und blind gestellt haben wenn es um die Regu­la­ti­on von gesetz­wid­ri­gem Ver­hal­ten auf ihren Platt­for­men ging. Sie hat­ten bis­her von den offi­zi­el­len Stel­len der US Staa­ten (sta­te legis­la­tures) und der Zen­tral­re­gie­rung (fede­ral govern­ment) wenig zu befürch­ten - und konn­ten des­we­gen gene­rell die EU Wün­sche nach mehr Trans­pa­renz und Kon­trol­le der Inhal­te abbür­sten und ein­fach ignorieren.

Nun hat es das Euro­päi­sche Kon­glo­me­rat ver­schie­de­ner Auf­fas­sun­gen geschafft sich nicht auf den klein­sten gemein­sa­men Nen­ner, son­dern auf einen 'gro­ßen Wurf' in Sachen Rechts­si­cher­heit, Ver­ant­wort­lich­keit und Prüf­bar­keit der Algo­rith­men hin­ter den auf den Bild­schir­men erschei­nen­den Infor­ma­tio­nen zu einigen.

War­um, so wer­den Sie sich fra­gen bin ich da sicher, dass es sich um einen 'gro­ßen Wurf' han­delt? Nun, wenn es sogar den im Ruhe­stand befind­li­chen vor­ma­li­gen Prä­si­den­ten Oba­ma dazu bringt dar­über zu reflek­tie­ren und zwar man sei doch als USA die füh­ren­de Nati­on in Sachen Demo­kra­tie und müs­se auf dem Feld der sozia­len Medi­en­re­gu­la­ti­on des­we­gen eben­falls füh­rend sein, dann ist die euro­päi­sche Regu­la­ti­ons­no­vel­le auf den Punkt. Denn sol­che Reak­tio­nen kom­men nicht von unge­fähr, dahin­ter stecken die Inter­es­sen der Digi­tal­gi­gan­ten die um ihre euro­päi­schen Märk­te - sprich den dort erwirt­schaf­te­ten 'pro­fit' besorgt sind.


[Quel­le: Euro­pe to slap new regu­la­ti­ons on Big Tech, bea­ting U.S. to the punch Euro­pean poli­cy­ma­kers rea­ched a deal on the Digi­tal Ser­vices Act, which would force Sili­con Val­ley com­pa­nies to more aggres­si­ve­ly poli­ce harmful con­tent on their plat­forms — or face lar­ge fines].

bookmark_borderOpfer sein. Wie bequem!

Kürz­lich sah ich ein Video [Eng­lisch] in dem fest­ge­stellt wur­de, wie sich - schlei­chend - ein Wan­del in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung abge­spielt hat.
Ein Wan­del von

" .. ich bin für mein Leben selbst verantwortlich .."
zu
" .. ich bin ein Opfer, man spielt mir übel mit .. "

"Hopp­la!", dach­te ich, "es kommt mir doch sehr bekannt vor, ist es nicht hier­zu­lan­de genauso?"

Wir erle­ben seit Jah­ren, dass immer mehr Men­schen Ande­re dafür ver­ant­wort­lich machen wie ihr Schick­sal sich entwickelt.
Wenn eine chro­ni­sche Krank­heit auf­tritt ist bestimmt der Stress bei der Arbeit Schuld, nicht der über­mä­ßi­ge Gebrauch von Alko­hol & Ziga­ret­ten oder zu wenig Schlaf oder zu wenig kör­per­li­che Betätigung.

Dar­an, dass man nicht beruf­lich wei­ter kommt ist der Vor­ge­setz­te Schuld, der nicht das Poten­zi­al erkennt das man hat, oder es sind die miss­gün­sti­gen Kol­le­gen, die lästern und het­zen nicht etwa eige­ne Antriebs­lo­sig­keit, Des­in­ter­es­se an Fort­bil­dung oder schlicht Ableh­nung von mehr Verantwortung.

Reicht das Geld nicht sind es die hohen Abzü­ge, die hohen Lebens­hal­tungs­ko­sten oder die unver­schäm­ten Kosten für die Alters­vor­sor­ge, nicht etwa man­gel­haf­ter Über­blick über die eige­nen Aus­ga­ben oder Aus­ga­ben für über­teu­er­te, kurz­le­bi­ge Kon­sum­gü­ter um "IN" zu sein und mit­spre­chen zu kön­nen wenn es um das toll­ste Urlaubs­ziel geht.

Lebens­zie­le nicht zu errei­chen liegt an "Umstän­den", die nicht man selbst schafft, son­dern die von drit­ter Sei­te auf­ge­zwun­gen werden.

Schau­en wir auf Grün­de für Ein­schrän­kun­gen oder Miss­erfolg, so fällt auf:
Sehr, sehr sel­ten wer­den fal­sche Ent­schei­dun­gen, Feh­ler beim Ver­hal­ten oder schlech­tes Wirt­schaf­ten genannt.

Man ist "Opfer" von irgend­wel­chen omi­nö­sen "Umstän­den".

[Wie bei allen pau­scha­len Beur­tei­lun­gen ist gleich­sin­nig bei die­sem The­ma eine gewis­se Unschär­fe, eine man­gel­haf­te Tren­nung zwi­schen Wol­len und Kön­nen und/oder Unfä­hig­keit, sozia­ler Unge­rech­tig­keit und gesell­schaft­li­chen Gren­zen vor­han­den; der Kern jedoch, die Ablen­kung des Unmuts auf 'Umstän­de' greift aus mei­ner Beob­ach­tung immer wei­ter um sich.]

bookmark_borderVon 'Logik' - und Zweifeln

Heu­te beim Super­markt. Der übli­che umfas­sen­de­re Ein­kauf im letz­ten Monats­drit­tel, da dann die Läden nicht so voll sind und es schnel­ler von­stat­ten geht, der Auf­ent­halt sich redu­ziert. 'Umfas­sen­der' bedeu­tet, dass Dau­er­wa­ren in län­ge­rer Per­spek­ti­ve auf dem Ein­kaufs­zet­tel ste­hen, also nicht nur für die näch­sten Tage, son­dern Wochen.

Mein Ein­kauf liegt fast schon kom­plett auf dem Band - da spricht mich die fol­gen­de Kun­din an "Sie sind wohl 'prep­per'?" ich packe still wei­ter um die letz­ten Pro­duk­te auf das Band zu bekom­men. Sie, hart­näcki­ge­rer Ton­fall "Das haben Sie wohl nicht gern wenn man Sie dar­auf anspricht!"

Jetzt kann ich durch­lau­fen, vor den Kas­sen­be­reich und mei­ne Ware wie­der einpacken.
Die Dame ist beschäf­tigt mit dem Ver­frach­ten ihres Ein­kaufs auf das För­der­band, dabei mur­melt sie vor sich hin, halb zu den nach­fol­gen­den Kun­den, halb zur Kas­sie­re­rin gebeugt "Das nutzt dem nichts, für so lan­ge kann der sich nicht bevor­ra­ten wie das dau­ert wenn die Rus­sen erst mal hier sind."

Da ich fer­tig bin mit Ein­packen erwi­de­re ich "Die Rus­sen wer­den nicht kom­men, Herr Putin wird höch­stens eine Atom­bom­be wer­fen und dann ist hier Alles platt - da nützt ein Vor­rat über­haupt nichts."
Sie
"Atom­bom­be? Das wäre ja dumm von ihm, da hat er nichts vom Land und sei­nen Reichtümern!"

Logik ist nicht jeder­manns Sache:
Wer so idio­tisch denkt, dass er eine Atom­bom­be wirft, der inter­es­siert sich nicht für Reich­tü­mer und Land­ge­winn - dem geht es dar­um Macht zu zei­gen und so Rich­tun­gen vorzugeben.

Wenn über­haupt 'Vobe­rei­tung' (oder *prep­pen* → to prepa­re), dann wegen der Panik­käu­fe man­cher Zeit­ge­nos­sen die schon wie­der los­gin­gen. Die Ant­wort war an den Rega­len zu lesen: Nur in haus­halts­üb­li­chen Men­gen, maxi­mal 3 Stück. Klo­pa­pier, Mehl, Raps- und Son­nen­blu­men-Öl, Nudeln ... ich fra­ge mich was die Leu­te damit an Mahl­zei­ten her­rich­ten wol­len ;c)

bookmark_borderNur 'mal so zur Erinnerung ....

Je zwei Kari­ka­tu­ren in zwei Kate­go­rien aus die­ser Woche stel­len dar, wie sehr die öffent­li­che Mei­nung in bestimm­te Bah­nen gelenkt ist.

Es wird kei­ne fin­ste­re Welt­ver­schwö­rung dahin­ter stehen.
Wahr­schein­lich ist es nur Jahr­zehn­te lan­ge Kon­di­tio­nie­rung und ein Hauch von Ras­sis­mus der unter­schwel­lig - trotz aller gegen­tei­li­gen Beteue­run­gen - (nicht nur) in den euro­päi­schen Län­dern schwelt. 

 

 
So sind es nun die Kari­ka­tu­ri­sten die uns Allen den Spie­gel vor­hal­ten damit wir erken­nen, dass wir so welt­of­fen und vor­ur­teils­frei nicht sind wie wir uns selbst glau­ben machen wollen.

[Alle Abbil­dun­gen via → The Dai­ly Car­too­nist; "click!" auf die Bil­der vergrößert.]

bookmark_borderIrrationaler Blödsinn .... sortiert.


"click!" ver­grö­ßert die Darstellung ....


Gefun­den bei Flo­ri­an Frei­stet­ter unter: "Das Peri­oden­sy­stem des irra­tio­na­len Unsinns"


[Zuerst ver­öf­fent­licht am 23.07.2010 um 09:24 Uhr]

bookmark_borderTricky Chad fools the gullible
Der listige Chad übertölpelt die Leichtgläubigen

Chad and Paul 13.200 Abonnenten
https://www.youtube.com/c/ChadandPaul/videos

Being cun­ning is not neces­s­a­ri­ly an inher­ent­ly bad trait - it very much depends on what cun­ning is used for.

When it comes to enrich­ment, i.e. per­so­nal or busi­ness-expan­ding advan­ta­ge, we see a cun­nin­gly hid­den decep­ti­on of con­su­mers in almost every type of adver­ti­sing message:

First they are dis­trac­ted from the pro­duct its­elf, and second some most insi­gni­fi­cant pro­per­ties that are total­ly irrele­vant to the use of the pro­duct are adver­ti­sed as huge advantages.

Ano­ther type of cun­ning is that which takes advan­ta­ge of the sim­pli­ci­ty of thought, the ina­bi­li­ty of many con­su­mers to see through and under­stand com­plex pro­ce­s­ses. The naï­ve per­son easi­ly falls for the tricks of the insi­dious - the­se sound very con­vin­cing and harm­less. As in the fol­lo­wing case, for example.

Chad, a you­tuber who publishes vlogs (video blogs), appeals to view­ers at the end of the video:
" .. click that like but­ton if you lik­ed this video if you didn't like it hit thumbs down but­ton twice so we know just how much you didn't like it and drop your comm­ents down below .. "

Anyo­ne fami­li­ar with the func­tion of the "thumbs down" but­ton knows that pres­sing once acti­va­tes, pres­sing twice can­cels the pre­vious action. So if a view­er wants to express that they didn't like the video, they press the "thumbs down" but­ton once. Howe­ver, if they fol­low the advice to 'show their disp­lea­su­re par­ti­cu­lar­ly cle­ar­ly' by pres­sing twice, they com­ple­te­ly annul their verdict.

The upsi­de for Chad the cun­ning, or let's be honest the tre­ache­rous vlog­ger is:
No nega­ti­ve rating from the par­ti­cu­lar­ly dis­ap­poin­ted visi­tors and bet­ter clas­si­fi­ca­ti­on by the you­tube algorithms!

You have to have a cer­tain mind­set to come up with such a deception.

   

Listig zu sein ist nicht unbe­dingt eine grund­sätz­lich schlech­te Eigen­schaft - es kommt sehr dar­auf an zu wel­chem Zweck List ein­ge­setzt wird.

Geht es um Berei­che­rung, also per­sön­li­chen oder geschäfts­er­wei­tern­den Vor­teil, so sehen wir in fast jeder Art von Wer­be­bot­schaft eine listig ver­steck­te Täu­schung der Verbraucher: 

Sie wer­den von dem Pro­dukt selbst abge­lenkt und es wer­den ihnen unwe­sent­li­che, für den Gebrauch des Pro­duk­tes irrele­van­te Eigen­schaf­ten als Rie­sen­vor­teil angepriesen. 

Eine ande­re Art der List ist das, was sich die Schlicht­heit des Den­kens, das Unver­mö­gen vie­ler Kon­su­men­ten kom­ple­xe Abläu­fe zu durch­schau­en, zu Nut­ze macht. Der naï­ve Mensch fällt leicht auf die Tricks der Hin­ter­list her­ein - die­se klin­gen sehr über­zeu­gend und unver­fäng­lich. Wie bei­spiels­wei­se im fol­gen­den Fall.

Chad, ein you­tuber, der vlogs (video blogs) ver­öf­fent­licht, appel­liert am Ende des Vide­os an die Zuseher:
"... klicke auf die Schalt­flä­che "Gefällt mir", wenn dir die­ses Video gefal­len hat, wenn es dir nicht gefal­len hat, drücke zwei­mal auf die Schalt­flä­che "Dau­men run­ter", um uns zu sagen wie sehr es dir nicht gefal­len hat, und lass unten einen Kom­men­ta­re da.. "

Wer die Funk­ton des "Dau­men run­ter" Knop­fes kennt weiß, dass ein­mal drücken akti­viert, zwei­mal drücken die vor­he­ri­ge Akti­on wie­der auf­hebt. Wenn also ein Zuse­her aus­drücken will das Video habe ihm nicht gefal­len drückt er den "Dau­men run­ter" Knopf ein­mal. Folgt er aber dem Rat 'beson­ders deut­lich sei­nen Unmut zu zei­gen' indem er zwei­mal drückt, hebt er sein vor­he­ri­ges Ver­dikt völ­lig auf.

Der Vor­teil für Chad, den listi­gen, oder sagen wir ehr­lich den 'hin­ter­li­sti­gen' Vlog­ger ist:
Kei­ne nega­ti­ve Bewer­tung von den beson­ders ent­täusch­ten Besu­chern und bes­se­re Ein­stu­fung durch die you­tube Algorithmen!

Auf so etwas muss man erst mal kommen.

bookmark_borderDa soll 'mal Einer sagen ....

 
 
 
Vor ein paar Tagen habe ich bei ebay K(lein)A(nzeigen) nach Hil­fe für Haus und Gar­ten gesucht.
Die Reso­nanz war überwältigend!
So vie­le Men­schen die ent­we­der neben­bei oder 'um raus­zu­kom­men' nach Beschäf­ti­gung suchen, um nur zwei von ganz, ganz vie­len Grün­den zu nennen.
Das alles wäh­rend Corona.
Beson­ders wich­tig fin­de ich dar­an, dass man so von denen hört, die sich nicht unter Pro­test auf die Stra­ße bege­ben, son­dern ihr Leben wei­ter leben und nicht in Star­re, Hyste­rie oder Panik verfallen.
Mein Ein­druck ist:
Davon gibt es viel mehr - und es ist eine Schan­de wenn immer nur von den Mecke­rern und Ver­wei­ge­rern zu lesen und zu hören ist.
 

 

bookmark_borderWas am Ende übrig bleibt ....

Kürz­lich sah ich ein Video in des­sen Ver­lauf der Autor über sei­ne Art zu leben nach­denkt und beschreibt, wie er vom 'sich trei­ben las­sen' zum 'sein leben aktiv gestal­ten' kam. Das hat mich sehr berührt, vor allem weil es zwi­schen die­sen bei­den Mög­lich­kei­ten so vie­le ver­schie­de­ne Facet­ten gibt die nur schwer zu unter­schei­den sind. Die End­punk­te sind es, das wur­de mir da klar, die unser Sein bestim­men. Was dazwi­schen abläuft - unser Leben füllt - ist für uns selbst von Bedeu­tung, doch schon die näch­sten Anver­wand­ten sehen das sehr ver­schie­den und aus einer völ­lig ande­ren Perspektive. 

Wenn ich zurück­den­ke fal­len mir Bege­ben­hei­ten aus mei­nem Leben ein, nicht immer das Wich­tig­ste, was ich erlebt habe, oft Klei­nig­kei­ten, die als 'All­tags­er­leb­nis­se' bezeich­net wer­den kön­nen und doch eine ganz spe­zi­fi­sche Ein­drück­lich­keit hat­ten. Das ist bei vie­len Men­schen ähn­lich, wie ich in unzäh­li­gen Gesprä­chen erfuhr. 

Nicht die tie­fen Ein­schnit­te die wir fest­lich und pom­pös bege­hen, Schul­ab­schluss, das Errei­chen beruf­li­cher Qua­li­fi­ka­ti­ons­stu­fen, Part­ner­wahl, Ehe­schlie­ßung, Kinds­ge­bur­ten, und ähn­li­che Ereig­nis­se sind es, die unser Leben in eine bestimm­te Rich­tung len­ken. Nein, denn die Ent­schei­dung etwas in Rich­tung der Errei­chung sol­cher Zie­le zu ver­an­las­sen, sich dem Unwäg­ba­ren zu nähern und trotz unvor­her­seh­ba­rer Mühen und Fol­gen einer sol­chen Ver­än­de­rung es trotz­dem zu tun ist der Ent­schluß in Sekun­den­bruch­tei­len .... wäh­rend den wohl­über­leg­ten Lebens­ein­schnit­ten oft lan­ge Vor­be­rei­tung und Erwä­gun­gen vor­aus gingen.

Wenn Sie ein­mal mit über­le­gen was Ihnen aus dem ver­gan­ge­nen Jahr als wich­tig­ste Ände­rung, her­aus­ra­gend­stes Ereig­nis, tief­ste Ent­täu­schung begeg­net ist:
Waren es nicht die­se Gege­ben­hei­ten, die uns jetzt noch bewe­gen, aber zumeist im Lauf des wei­te­ren Lebens nach und nach ver­blas­sen wie die Far­be eines Gemäl­des, das am fal­schen Platz - in der Son­ne - hängt?

Wel­chen Stel­len­wert wer­den sol­che Ereig­nis­se in zehn, in zwan­zig Jah­ren haben?

Ist es nicht viel­mehr die Wert­schät­zung die wir von ande­ren Men­schen erfah­ren haben, die uns den mei­sten "Wert" in unse­rem Leben brach­ten? Nicht nur im ver­gan­ge­nen Jahr, son­dern zwei­fel­los in all den Jah­ren davor und den Jah­ren, die wir noch vor uns haben?

Da so häu­fig nach dem "Sinn des Lebens" gesucht wird, ist es dann nicht zumin­dest erstaun­lich wie schnell und fast immer aus­schließ­lich nach 'höhe­ren Wer­ten', nach 'Außer­or­dent­li­chem' gesucht wird anstatt sich über ein freund­li­ches Gespräch, ein auf­mun­tern­des Zunicken, oder eine unmiß­ver­ständ­li­che Geste der Zunei­gung zu freuen?

Für das kom­men­de und all die wei­te­ren Jah­re wün­sche ich allen mei­nen Lese­rin­nen und Lesern die Freu­de gera­de an den klei­nen Din­gen des Lebens, die nach mei­ner Vor­stel­lung in ihrer Fül­le den tat­säch­li­chen Sinn dar­stel­len solan­ge wir in geord­ne­ter Daseins­form auf die­sem Pla­ne­ten anwe­send sind.
Der Zufall hat uns in die­ses Leben geschickt, auf eben­sol­che Wei­se wer­den wir es been­den¹. Was davon bleibt sind die Ein­drücke die wir bei Ande­ren hin­ter­las­sen, sei­en sie hoch erfreu­lich oder zutiefst deprimierend:

Wir haben es jetzt noch in der Hand dar­an zu arbei­ten, dass es die guten Ein­drücke sind die überwiegen!
Ich wün­sche Ihnen ein freund­li­ches, fried­li­ches und freu­di­ges Jahr 2022.

¹ Viel­leicht weni­ger 'zufäl­lig' wenn das wahr ist, was in die­sem Arti­kel beschrie­ben wird.

bookmark_border"All we are saying ... is: Give peace a chance!"

Zitat (gekürzt) aus WIKIPEDIA:

"Give Peace a Chan­ce" is an anti-war song writ­ten by John Len­non .. Released as a sin­gle in July 1969 .. it is the first solo sin­gle issued by Len­non .. and beca­me an anthem of the Ame­ri­can anti-war move­ment during the 1970s.
[Über­set­zung (Goog­le) "Give Peace a Chan­ce" ist ein Anti-Kriegs-Song, geschrie­ben von John Len­non .. als Sin­gle im Juli 1969 ver­öf­fent­licht .. es ist die erste Solo-Sin­gle von Len­non .. und wur­de zu einer Hym­ne der ame­ri­ka­ni­schen Anti­kriegs­be­we­gung wäh­rend die 1970er Jahre.]
Es soll nicht unge­sagt blei­ben, dass ich die ein­gän­gi­ge Musik zwar schät­ze, den Text aber für dümm­lich und und lapi­dar hal­te - es fehlt ein tie­fe­re Begrün­dung, eine Kern­aus­sa­ge, der Auf­ruf und ein Hin­weis dar­auf, wie das erklär­te Ziel zu errei­chen sein könnte.

Mei­ne Befürch­tung ist, dass die­ser Appell unge­hört ver­hal­len wird, denn ein *Kriegs­prä­si­dent* wur­de in USA immer wie­der­ge­wählt. Letz­tes Bei­spiel [2004, Irak-Krieg] Bush der Jün­ge­re, aka Geor­ge W. vulgo:'dabbeljuh' Bush.

Nun ste­hen dort bald wie­der Wah­len an und es sieht nicht gut aus für den der­zei­ti­gen Prä­si­den­ten. Nicht gut aller­dings ins­be­son­de­re zusätz­lich weil Trump mäch­tig mit den Hufen scharrt - und was ein Wahl­sieg die­ses Par­ve­nüs bedeu­ten wür­de mag ich mir lie­ber nicht vorstellen.
Will man des­we­gen lie­ber in einen Kon­flikt mit Russ­land gehen? Mit der Gefahr, dass das, was als regio­na­ler Kon­flikt begann sich zum III. Welt­krieg aus­wei­ten könnte?

Auf einer Web­sei­te las ich kürz­lich die neue Regie­rung sei nicht ange­tre­ten um etwas für den Bür­ger hier­zu­lan­de, also für uns Alle, zu tun. Das fand ich eine Zumu­tung und nicht beweis­ba­re Annah­me. Denn erst seit weni­gen Tagen, oder bes­ser: Stun­den, ist die­se Regie­rung ver­ei­digt. Geben wir ihr doch eine Chan­ce das zu bewei­sen was sie ver­spro­chen hat und wor­auf Kanz­ler Scholz in vie­len sei­ner ersten Reden immer wie­der hin­ge­wie­sen hat:

Man wer­de nichts ver­spre­chen was nicht zu hal­ten sei.

Bilan­zie­rend hof­fe ich man wer­de es bei Sank­tio­nen belas­sen und nicht ris­kie­ren und unse­re Ver­sor­gung mit Gas gera­de zu die­ser Jah­res­zeit in Gefahr brin­gen - anders gesagt:

Sol­len die USA doch tun was sie für rich­tig hal­ten .... und hal­ten wir uns heraus. 

Selbst dann, wenn die unse­li­ge Frau v.d. Ley­en sich an die Spit­ze der Kriegs­het­zer setzt und man sich fragt, ob es nicht viel bes­se­re Zie­le gibt, deren Errei­chung sie betrei­ben könn­te. Eine stram­me, folg­sa­me Bil­der­ber­ge­rin, die Frau v. d. Ley­en. Für sie waren die 'Spe­sen' nicht unnütz ausgegeben.

bookmark_borderDas Ende der Fahnenstange .... in Singapur

" .. The government's decis­i­on to halt publicly fun­ded tre­at­ments means hos­pi­tals will now foot the bill for unvac­ci­na­ted peo­p­le, who make up the bulk of new COVID cases and hos­pi­ta­lizati­ons in the city-state .. "
Über­set­zung:
Die Ent­schei­dung der Regie­rung, öffent­lich finan­zier­te Behand­lun­gen ein­zu­stel­len, bedeu­tet, dass Kran­ken­häu­ser jetzt unge­impf­ten Men­schen, die den Groß­teil der neu­en COVID-Fäl­le und Kran­ken­haus­auf­ent­hal­te im Stadt­staat aus­ma­chen, die Behand­lung in Rech­nung stellen. 

[Quel­le]

Bravo!
Wenn an Ein­sicht appel­liert wur­de und kei­ne Reso­nanz erfolg­te ist es an der Zeit 'nach­zu­hel­fen' und die Ver­wei­ge­rer da zu tref­fen wo es weh tut - am Geld­beu­tel. Es kann nicht sein, dass soli­da­ri­sches Ver­hal­ten ver­wei­gert wird - des­sen unge­ach­tet ande­rer­seits von der Soli­dar­ge­mein­schaft Lei­stung ver­langt wird. Zwei­fels­oh­ne eine har­sche Ent­schei­dung, doch genau dar­in zeigt sich eine begrü­ßens­wer­te Tat­kraft der Regie­rung, die ja frag­los eben­so in ande­ren sozia­len Nor­men handelt.
Wer schon ein­mal mit Kau­gum­mi an den Schu­hen zu kämp­fen hat­te wird sich gewünscht haben, man wäre hier­zu­lan­de so kon­se­quent gewe­sen wie in Sin­ga­pur, und hät­te die Unsit­te des Kau­gum­mi­kau­ens durch Ver­bot des Ver­kaufs die­ses Pro­duk­tes gestoppt.