Kategorie: → Gastbeitrag
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verbreiten Sie den nachfolgend verlinkten Artikel
Studie über die eklatante Verbreitung von Fundamentalismus unter Studenten der Islamischen Theologie
Erfolge des islamistischen Marsches durch die Institutionen kritisch kommentiert
Es kann nicht oft genug gesagt & verbreitet werden, siehe folgendes ZITAT:
Islamische Organisationen lassen sich nicht in kirchenrechtliche Strukturen pressen und erfüllen meist nicht die Körperschaft des öffentlichen Rechts. Infolgedessen machen die Bundesländer über Beiräte den Zentralrat der Muslime oder die Islamverbände, wie Ditib oder IGMG, zu Ansprechpartnern und statten sie für die theologische Beteiligung mit Privilegien aus. Damit hofiert die Politik Vorfeldorganisationen der Muslimbruderschaft, auslandsabhängige Demokratiegegner und U-Boote des politischen Islam. Im Ergebnis ist ein islamistischer Marsch durch die Institutionen (Rudi Dutschke) zu beobachten, der so weit gehen kann, dass kein Dissens mehr besteht zwischen Schülern, denen die Scharia wichtiger ist als das Grundgesetz, und islamischen Religionslehrern, die das religiöse Gesetz dem Weltlichen vorziehen. Wer solche Lehrkräfte hat, braucht keine Kalifats-Schreihälse in Hamburg.
[Textauszug aus dem verlinkten hpd-Artikel; Zugefügt wurde hier der Link zu WIKIPEDIA 'Marsch durch die Institutionen']
bookmark_borderWas Karikaturisten zum
TRUMP Prozeß & Urteil einfiel ....
| Eine Auswahl von Karikaturen die aus verschiedenen Quellen stammt (Urheber oft in der Abbildung benannt; ansonsten gilt → Fair Use) | ||||
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Was mir am meisten gefiel war → diese Karikatur ![]() |
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FAIR USE
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bookmark_borderNachtrag zu "Islamfeindlichkeit?"¹
Es ist tatsächlich eine tragische Situation in Gaza - doch sollte darüber nicht vergessen werden, dass der Auslöser die Abschlachtung von 1.200 Zivilisten auf bestialische Weise durch die HAMAS vorausging und es immer noch etwa hundert Geiseln in der Gewalt dieser Verbrecher gibt.
→ Frankfurt sollte Judith Butler den Adorno Preis aberkennen
→ Hamas plays by the ISIS rule book and we must respond as such - opinion
→ Die Universität Köln lädt die Philosophin Nancy Fraser aus
So sehr Mitmenschlichkeit mit den Menschen in Gaza angebracht ist, umso mehr sollten zugleich die Taten der Hamas im Fokus der Betrachtung bleiben:
Ein solches Blutbad an Menschen die sich zu einer friedlichen Feier versammelt hatten ist nicht durch die tatsächlich in vielerlei Hinsicht fehlgeleitete Politik des Staates Israel zu entschuldigen.
Bisher galt auf diesem Planeten die Regel soweit wie möglich Zivilpersonen aus Kriegshandlungen heraus zu halten - auch diesen Grundsatz hat die HAMAS gebrochen und Zivilisten anstatt Militär angegriffen.
Kritik an Religion ist Rassismus!?
Kritik an Religion ist N I C H T Rassismus, selbst wenn es immer wiederholt wird:
Die Wurzel des Problems ist das Negativ-Potenzial von Religion ganz allgemein. Dieses Potenzial ist beim Islam ganz offensichtlich größer als bei anderen Religionen und bricht sich häufig in Gruppenaktionen bis hin zu Lynch-Orgien Bahn (Pakistan!).
Was viel bedrohlicher ist:
Der Islam kennt nur Gläubige und Ungläubige - letztere sind im Zweifel immer vogelfrei und zu töten. Daran ändern auch die Bemühungen zu friedlichem Nebeneinander nichts. Es ist vom Grundsatz her das Wesen des Islam Frauen als auf einer Stufe mit Haustieren als Besitz von Männern zu behandeln. Die Lage in Afghanistan sollte doch ausreichend Beweis dafür sein, dass Frauen nichts gelten und der Willkür der Männer ausgeliefert sind.
Hinweis: Schon 2004 habe ich zu diesem Thema einen Artikel geschrieben:
"Nachtrag 25.04.zu 18.01.2004: Bemerkungen über den Islam u. die christlichen Kirchen",
die Aktualität nach zwanzig Jahren wegen *NICHTSTUN* in Sachen Einwanderungsgesetzgebung, und der immer noch nicht durchgesetzten Trennung von Kirche und Staat, ist ein trauriges Kapitel bundesdeutscher Politik

¹ zum Artikel
bookmark_borderAus einem 'newsletter' ....
Thema des Tages:
Hunderte Islamismus-Anhänger treffen sich in Hamburg, und kaum einen interessiert’s
Dazu als *BILDZITAT* der Beitrag von Beatrice Achterberg, Redaktorin der NZZ Deutschland:
"Der andere Blick"

bookmark_border-60, -34, -31 .... bemerkenswerte Zahlen aus England
New polling from Ipsos today reveals that former prime minister Liz Truss has a net favourability rating of -60. The figure means Truss is viewed more unfavourably than all of her fellow Conservative prime ministers since 2010, both former and current. Rishi Sunak, for instance, has a net favourability score of -34. The PM happens to be bested — embarrassingly you could say — by Boris Johnson who scores -31.
That, in essence, explains why Keir Starmer led on Liz Truss’ stateside antics at PMQs this afternoon. (The Labour leader has a net favourability rating of -11 if you’re wondering).
Truss spent much of last week visiting the Conservative Political Action Conference (CPAC), an annual get-together of US Republicans and Donald Trump sycophants. There, she rubbed shoulders with “Trump world” mainstay Nigel Farage and shared screentime with the serially conspiratorial Steve Bannon, a former Trump aide. In tune with her audience, Truss spent much of her time in the US blasting the “deepstate”, which she blamed for orchestrating her downfall as PM.

Neue Umfragen von Ipsos zeigen heute, dass die ehemalige Premierministerin Liz Truss eine Netto-Gunstbewertung [Beliebtheit/Beurteilung] von -60 hat. Diese Zahl bedeutet, dass Truss seit 2010 schlechter beurteilt wird als alle ihre konservativen Ministerpräsidentenkollegen, sowohl ehemalige als auch aktuelle. Rishi Sunak hat beispielsweise einen Netto-Günstlichkeitswert von -34. Der Premierminister wird zufällig – peinlich könnte man sagen – von Boris Johnson geschlagen, der -31 Punkte erzielt.
Das erklärt im Wesentlichen, warum Keir Starmer heute Nachmittag bei den PMQs über Liz Truss‘ Eskapaden in den Staaten sprach. (Falls Sie sich fragen, hat der Labour-Chef eine Netto-Gunstbewertung von -11.)
Truss verbrachte einen Großteil der letzten Woche damit, die Conservative Political Action Conference (CPAC) zu besuchen, ein jährliches Treffen von US-Republikanern und Donald-Trump-Speichelleckern. Dort traf sie auf Nigel Farage, den Hauptdarsteller der „Trump-Welt“, und teilte sich die Aufmerksamkeit mit dem Serienverschwörer Steve Bannon, einem ehemaligen Trump-Berater. Im Einklang mit ihrem Publikum verbrachte Truss einen Großteil ihrer Zeit in den USA damit, den „Deepstate“ in die zu schelten, den sie für die Inszenierung ihres Sturzes als Premierministerin verantwortlich machte.

Gleich und Gleich gesellt sich gern! schreibe ich da nur, da kommt zusammen was zusammengehört! Die Brexit Verschwörer sind nicht besser, nein, vielleicht sogar noch skrupelloser als die Trump Bagage.
bookmark_borderVon Narren & Wahrheiten im Karneval
"Isch hab' des Gefühl es steische jeden Taach
mehr Simpel uff un da hilft kei KI:
Mer kann Verstand net kaafe
un wenn Dummheit fliesche könnt'
müsste die Vöschel aus Platzmangel laafe"

Homöopathie
geht in etwa so:
Mer schütt in Mainz e Flasch Riesling in'n Rhein
und verkaaft dann in Koblenz des Rheinwasser
als Weinschorle

Müller und Wölki
die durch Kreuzgänge pirsche
sin die Kardinalfehler
der katholische Kirche!

Besonders große Unzufriedenheit herrscht derzeit in Ostdeutschland
dabei hatte sisch ja so viele Ostdeutsche sehnlichst gewünscht
auch eine Bananenrepublik zu werden
und jetzt
sind wir seit über 30 Jahren im Wohlstand vereint
und man sieht
- und das nicht nur im Osten! -
wenn man permanent mehr Bananen hat als man essen kann
entwickeln sich immer mehr braune Flecken ....

Lieber einen Bosbach im Osten
als wieder einen Trump im Westen.

[Teilweise Lautschrift, nicht Rechtschreibung; Alle Zitate aus der Sendung "Mainz bleibt Mainz - wie es singt und lacht", ZDF 09.02.24; 20:00 bis 24:00 h]
bookmark_border".. sondern nur Kuh ...!"
Bravo!
Ich trinke auch nur *Kuh*milch - und verachte Menschen die mir erklären wollen es sei doch an Abscheulichkeit nicht zu überbieten wenn ich "Drüsenprodukte einer anderen Säugetierspezies" zu mir nähme.
Wer sich zu solchen Höhenflügen der Absurdität versteigt tut mir im Grunde leid, denn das deutet darauf hin, dass er sich endlos langweilt ....
Bevor Sie, liebe Lesende hier, sich ebenfalls langweilen, sollten Sie einmal bei William Wahl reinhören .... oder noch besser:
Zu einem seiner Auftritte gehen. Sie werden sich köstlich amüsieren.
bookmark_borderJahreszeit: LAUCH
Bei Frau Emmi habe ich schon häufiger gut 'nachzukochende' Gerichte gefunden. Passend zur Jahreszeit und Verfügbarkeit aus heimischem Anbau.
Lange hatte ich keinen Lauch mehr verwendet, denn die Zubereitung ist aufwendig, teilen, mehrmals waschen um Sand / Erde heraus zu bekommen, dann in dünne Scheiben schneiden .... es gibt ihn allerdings schon länger als Tiefkühlware ohne diesen Umstand. Diesmal hatte ich zwei mittelgroße Stangen 'von Hand' zuzubereiten, Emmi schätzt immer die Zeit auf etwa die Hälfte dessen was ein Hobbykoch für die Zubereitung braucht. Das sollten Sie bedenken wenn Sie ein Rezept von ihr verwenden wollen.
Ich habe ein Lauchgericht gewählt wie im folgenden Einkaufsvorschlag aufgelistet - mit kleinen Änderungen. Gnocchi sind kleine Kartoffelklöße aus gekochten Kartoffeln - da nehme ich lieber Kartoffelwürfel.

Es geht in drei Schritten:
1. Kartoffelwürfel für 15 Minuten kochen, dann absieben und ruhen lassen;
2. Gehacktes anbraten und Knoblauch zugeben;
3. Lauch in Öl andünsten, mit Brühe ablöschen, Thymian und Chili dazu geben, auf kleiner Flamme 10 Min. weiter köcheln lassen.
Eine Auflaufform mit Butter ausfetten und die Produkte aus den drei Schritten gut durchmischen.
Gratinkäse (würzig) oder - wie im Rezept - Emmentaler darauf streuen
Bei 200°C für 20 Minuten weiter kochen bis der Käse goldbraun geworden ist.
Tip 1: Mehr Käse ist besser; ich nehme immer eine ganze Tüte.
Tip 2: Für zwei Personen die bereiteten Teile 1-3 jeweils halbieren, mischen und in ein Gefriergefäß geben. So hat man einen Vorrat wenn es einmal knapp ist mit der Vorbereitungszeit.
Guten Appetit & ein herzliches "Danke" an Frau Emmi für das Rezept.
bookmark_border"Come Hell or high water": Unbewohnbar ...!
Come Hell or high water .... sagt das amerikanische Sprichwort etwa in dem Sinne wie wir sagen "Auf Teufel komm raus" oder "Auf Biegen und Brechen".
Wie es um die Bewohnbarkeit des Planeten aussieht wenn das Jahr 2100 erreicht ist werde ich zwar sicher nicht erleben - trotzdem fand ich die Darstellung sehr aufschlussreich. Denn nach letzten Prognosen werden wir weltweit die errechneten Klimaziele nicht erreichen.

["click!" auf das Bilder führt zur Quelle]
bookmark_borderWhose Land Is It?
["What's Nina working on now??" THIS: https://apocalypseanimated.com/
+++++
A brief history of the land called Israel/Palestine/Canaan/the Levant.
Who's-killing-who viewer's guide here: blog.ninapaley.com/2012/10/01/this-land-is-mine/
In spite of YouTube's ContentID auto-bots making 3rd-party copyright claims on this, it is in fact FAIR USE (parody). This work is also Copyleft, CC-BY-SA, although YouTube says "Videos with a third-party copyright claim cannot have a Creative Commons license." Copying is an act of love, please copy and share.]
DONE
bookmark_borderVeranstaltungshinweis
Der Arbeitskreis Selbstbestimmtes Sterben Oldenburg teilt mit
folgende Nachricht am 04.05. erhalten zu haben:
Moin,
falls noch nicht bekannt, möchte ich heute auf eine Veranstaltung aufmerksam machen, die am 17.05.23 um 18.30 Uhr in Bremen (Domskapitelhaus, Domsheide 8) stattfindet und der es um die neue Sterbehilfegesetzgebung gehen wird.
Veranstalterin ist die Bremer Landeskirche. Eingeladen ist die Bremer Bundestagsabgeordnete Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Die Grünen), die eine starke Verfechterin des Gesetzgebungsentwurfs ist, der die Sterbehilfe wieder unter Strafe stellen will. Es wäre schön, wenn viele Menschen, die das selbstbestimmte Sterben für ein zu bewahrendes Gut halten, das nicht durch die Keule des Strafrechts eingeschränkt werden soll, an dieser Veranstaltung teilnehmen. Würde mich freuen, wenn viele dabei wären!
Hier ein paar Infos zu der Meinung der Landeskirche:

Besten Gruß
Peter Boesel
Aurich
Unter folgenden Link gibt es nähere Informationen zu der Veranstaltung


Es ist meiner (Habbo Schütz') Ansicht nach sehr beschämend für die Evangelische Landeskirche Bremen, eine Abgeordnete einzuladen, die sich für einen verfassungswidrigen Paragraphen stark macht. Die Haltung der Bremer Landeskirche ist in dieser Hinsicht extremistisch und tritt unsere freiheitliche Grundordnung mit Füßen. Christentum und Selbstbestimmung müssen sich meiner Meinung nach nicht ausschließen.
Daher werden wir als Arbeitskreis nach Bremen fahren. Wie Herr Boesel es auch formuliert hat, ist es gut, wenn nicht nur „christlich-untertänige Ja-Sager“ an der Veranstaltung teilnehmen, sondern auch möglichst viele freiheitsliebende Menschen wie wir. Innerhalb der Kirchen gibt es liberal-denkende Menschen wie uns, und die Kirchenoberen müssen begreifen, dass ihre dogmatischen Ansichten an denen der Basis komplett vorbeigehen.
Es ist somit kein Wunder, dass die Menschen der Kirche weglaufen, wenn solche mittelalterlichen Ansichten von den Kirchenvätern gepredigt werden.

Ich (W. v. Sulecki, Blogbetreiber) möchte hier noch hinzufügen, dass es in Bremen eine unselige Verwebung zwischen Politik und Kirche gibt [Bremen: Eine Hochburg der Evangelikalen]. Kein Politiker der nicht der Kirche angehört wird ein Amt bekleiden und es sind einige wenige Familien die das öffentliche und spirituelle Denken und Leben im Stadtstaat bestimmen.
Nicht nur die Evangelikalen haben Rückhalt und Einfluß, durch ein Konkordat gibt es mit Bremen eine bindende Vereinbarung [*.pdf Datei] mit der Katholischen Kirche.
Andererseits gibt es einen Artikel aus 2019 im Weserkurier mit dem Titel "Tausende Austritte; Bremer Kirchen laufen Mitglieder davon;
Immer mehr Menschen kehren den beiden großen Kirchen in Deutschland den Rücken - auch in Bremen. Katholiken und Protestanten suchen nach Antworten. 19.07.2019, 07:03 Uhr"
Abschließend möchte ich noch auf eine Veröffentlichung verweisen die sich der Frage "Wer bezahlt was für Kirchen und Amtsträger?" nachgeht → "Staat zahlt Kirchengehälter" Der Eindruck der Bevölkerung die Kirchen bräuchten die Kirchensteuer für die Bezahlung ihrer sozialen Dienste ist falsch, und selbst die Amtsträger werden vom Staat - auch von ausgetretenen Kirchenmitgliedern (!) bezahlt.
All das geht auf das Jahr 1803 zurück - und es ist ein Skandal, dass immer noch Jahr für Jahr Milliarden an die Kirchen bezahlt werden für etwas, das davor, also vor mehr als 220 Jahren, ihnen gehörte.






























