Die Todesrate im Straßenverkehr ist weltweit sehr verschieden.
Wir haben noch Möglichkeiten unsere Position zu verbessern ...!

["click!" auf die Abbildung führt zu einer interaktiven Karte]
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
Als wir hier vor knapp vier Jahren eingezogen sind konnte ich im ersten Frühjahr zwei Katzen zählen, eine schwarze Katze mit weißen Spitzen an den Vorderpfoten und einen graumelierten Kater. Im zweiten Jahr kamen eine Tabby-Katze und eine schwarz-weiß gefleckte Katze dazu. In diesem Jahr waren es bisher drei neue Katzen: Eine fast durchgängig graue Katze, eine japanische Katze mit Kindchen-Gesicht und Mini-Ohren, und ein massiger schwarzer Kater der selbst Hunden gegenüber äußerst aggressiv ist.
In unserem Garten fand ich in den vergangenen Jahre Spuren von erlegten Vögeln - zweifelsfrei von Katzen getötet - allein in diesem Jahr waren es drei Fälle. Natürlich habe ich das nicht direkt beobachtet, doch gegenüber der Zahl von zwei toten Vögeln in den drei Vorjahren war das eine erschreckende Steigerung.
Es wird empfohlen Katzen wenigstens mit Glöckchen auszustatten damit sie als Lauerjäger rechtzeitig erkannt werden wenn sie zum Tötungssprung ansetzen und dabei das Glöckchen Töne abgibt. Die Kreativität der Katzenbesitzer-Ausreden warum sie das ablehnen ist groß. Immer mehr Vögel bezahlen diese Nachlässigkeit mit ihrem Leben.
Was als *Schmusekatze* auf ihrem Sofa oder Bett liegt und schnurrt, liebe Katzenbesitzer, ist ein von Natur aus sehr gut ausgestattetes Raubtier! Doch im Gegensatz zu wilden Katzen und ihren Verwandten haben Hauskatzen keine Sperre aufzuhören zu jagen wenn sie satt sind und gefressen haben. So werden ihre Beutetiere unsinnigerweise reduziert, denn sie dienen nicht einmal mehr dazu Hunger zu stillen, sondern pure Mordlust zu befriedigen.
Ich empfehle gern das nachfolgende Video:
Es wird dort aufgezeigt welchen ökologischen Schaden Hauskatzen als *FREIGÄNGER* anzurichten in der Lage sind und wie sie mit Schuld daran tragen, daß unsere heimische Vogel-¹, Reptilien-², und Nagerwelt³ ausgerottet werden.

Beispiele: ¹ Spatzen, Amseln, Meisen; ² Frösche, Kröten, Eidechsen; ³ Mäuse, Siebenschläfer, Maulwürfe


Learning has many facets. The common outcome – under the circumstances that the learners made the right choice – is the following:
Those who learn have more knowledge, experience, and even more skills to learn than before. Because practice makes perfect. Learning to learn offers the advantage of being able to absorb new things more easily.
Observing the current situation in the USA, especially that of the system's henchmen, one gets the impression that these are people who have never learned anything. Their actions are indeed mandated, but as was already established at the end of the "Third Reich," they are obligated to examine the legality of their actions and, if in doubt, to refuse to follow unlawful orders. This, however, requires minimal legal knowledge (and an active, unbiased conscience!) of those facing this problem. Be aware that there is no *dilemma*, because they act from base motives and without threat for their own lives in case of denial to carry out unlawful commands.
Once the authoritarian régime the Trump administration is currently working on to establish and/or expand collapses, the moment of truth for the judicial system, ICE, and aligned law enforcement plus helping/assisting police forces will come before the courts.
The currently ruling mob will be met with the "Vae victis!", the situation will reverse, and the perpetrators of crimes against humanity and the law will then be in a position to repent for what they have done to fellow human beings and their fellow citizens in very different legal situations. In particular, the severity of the crackdown, the treatment of the weak, and the brutality against the defenseless will come before the courts. They will learn immediately what they did ignore until then.
If this happens it won't help the perpetrators that the USA has always refused to recognize the International Court of Justice – a situation similar to the tribunals conducted by the Allies after World War II will be established.
Responsibility for unlawful actions will one day fall on the henchmen of the Trump system.
I very much hope to still live to see what is going to happen in this case.
Original text in German → here
Lernen hat viele Facetten. Allen gemeinsam ist das Ergebnis - unter den Umständen, daß die richtige Wahl durch die Lernenden getroffen wurde:
Wer lernt hat mehr Wissen, Erfahrung, und Geschick noch mehr zu lernen als bisher. Weil Übung 'den Meister' macht. Lernen zu lernen bietet den Vorteil weiteres Neues leichter aufnehmen zu können.
Beobachtet man die derzeitige Situation in den USA, insbesondere die der Schergen des Systems, so drängt sich der Eindruck auf, daß es sich um Menschen handelt die nie etwas gelernt haben. Ihre Handlungen sind zwar angeordnet, doch wie am Ende des "Drítten Reichs" bereits etabliert wurde, sind sie verpflichtet die Rechtmäßigkeit ihres Tuns zu prüfen, und sich im Zweifel zu verweigern. Das allerdings erfordert ein minimales Wissen (und Gewissen!) derer, die vor diesem Problem stehen - ein Dilemma gibt es nicht, denn sie handeln ganz offensichtlich aus Überzeugung und ohne Bedrohung des eigenen Lebens.
Wenn einmal das Régime in sich zusammenfällt an dessen Auf- und Ausbau die Administration unter TRUMP derzeit arbeitet wird der Moment der Wahrheit für Justiz, ICE und gleichgeschaltete Ordnungs- und Polizeikräfte kommen sich Gerichten zu stellen.
Den momentan herrschenden Pöbel wird das "Vae victis!" treffen, die Lage wird sich umkehren, und die Missetäter gegen Menschlichkeit und Gesetze kommen dann in die Situation zu bereuen was sie ihren Mitmenschen und Landsleuten in den sehr unterschiedlichen Rechtssituationen angetan haben. Insbesondere werden die Härte des Durchgreifens, die Behandlung der Schwachen, und die Brutalität gegenüber Wehrlosen vor die Richter kommen.
Dann hilft es nichts mehr, wenn die USA eine Anerkennung des internationalen Gerichtshofs schon immer verweigert haben - es wird eine Situation ähnlich der durch die Alliierten nach dem II. Weltkrieg durchgeführten Tribunale geben.
Verantwortung für rechtswidriges Handeln wird eines Tages die Schergen des Trump'schen Systems treffen.
Ich hoffe sehr, diesen Tag noch zu erleben.
Text ins Englische übersetzt → dort
Es werden so viele nutzlose *Neuerungen* in Anwendungen/Programmen im Internet produziert von denen allein die Entwickler glauben es sei Fortschritt - während es für die Nutzer komplett überflüssig ist ... an Kunden vorbei entwickelt.
Ohne die Betroffenen je zu fragen was sie davon halten.
Das Geld, das nicht arbeitenden Personen zur Verfügung gestellt wird ist umstritten - doch darauf will ich hier nicht eingehen. Oder doch:
Die immer wieder thematisierte Mißbrauchsproblematik besteht überall da, wo etwas verteilt wird was aus öffentlichen Kassen kommt. Wenige Menschen sind tatsächlich richtig informiert - und doch werden Meinungen verbreitet um sich irgendwie wichtig zu machen und *Freunde* zu gewinnen. Arm!
Es geht um die Bezahlkarten, die verhindern sollen, daß Geld abfließt anstatt hier im Land ausgegeben zu werden.
Der erste Fehler im Denken - und dazu habe ich noch nie etwas Vernünftiges gelesen - ist doch die unterschwellige Einmischung, die nicht ausgesprochene Bevormundung dazu, was die Empfänger mit ihrem Geld anfangen. Sparen sie etwas davon um die zu Hause Gebliebenen zu unterstützen entsteht doch kein Schaden, denn der ausgezahlte Betrag wird davon ja nicht beeinflußt .... und wenn jetzt jemand den Einwurf hat dann zahle die Gemeinschaft für mehr als nötig, dann ist das schäbig, denn die tatsächlichen Summen sind ja keine fürstlichen Gaben, sondern am Existenzminimum orientiert.
Zweitens habe ich den Verdacht wir sollen auf subtile Weise an *bargeldlos* auch auf diesem Wege eingestimmt werden. Wenn es für einen Teil der Bevölkerung weitgehend unproblematisch ist so zu existieren - warum dann nicht die Ausweitung auf die Gesamtbevölkerung?
Ist es nicht tatsächlich so, daß die Bankkarten jeglicher Art nichts anderes werden würden als die Bezahlkarten für Wohlfahrtsempfänger?
Man könnte jedem Besitzer die Existenz entziehen indem die Nutzung der Karten zur Verfügung vom eigenen Konto unbrauchbar gemacht werden. Einfach so. Weil es nur wenig Aufwand bedeutet.
"Wohl kaum realistisch!" werden Sie denken - doch wie sieht es aus wenn ein autokratisches System errichtet würde und Sie als *Feind* eingestuft wären? Was würden Sie denn tun um zu überleben? Dem *Großen Bruder* huldigen und jedweden Widerstand einstellen ..!?
Nehmen wir die Zahlung von Renten:
Ist gerade wenig Geld da kürzen Leute wie Herr Spahn oder der Giftzwerg Amthor skrupellos die Beträge die auf die Konten der Empfänger überwiesen werden - denken Sie, das würde zu einer Klagewelle und gar Aufruhr im Lande führen? Oder zu Konsequenzen?
Aus dem realen Leben:
Kürzlich wurden doch Daten en masse von PayPal gestohlen und so unzählige Transaktionen kompromittiert. Als Ergebnis bekam ich per sms die Mitteilung meiner Bank aus *Sicherheitserwägungen* werde man mir eine neue Karte ausstellen, eine umfassendere Erklärung werde mir nächstens anderweitig zugehen.
Nun stellen Sie sich vor ich hätte genau jetzt Urlaub gebucht und müßte die (Kredit-) Karte im Ausland nutzen, da die Debitkarte dort nicht akzeptiert würde .... eine einseitige Handlung der Bank zu meinen Lasten und ich wäre aufgeschmissen. Ohne Handlungsalternativen - und wahrscheinlich genauso ohne rechtliche Schadensersatzansprüche. Einfach so.
Viele Konjunktive, ich weiß.
Jedoch durchaus real als Möglichkeit denkbar.
Nein, ich finde Bezahlkarten sind eine Beleidigung und Mißachtung der Würde von Menschen in Not.
Der Skandal ist bei Vielen allerdings die Tatsache, daß sie jahrelang eingezahlt haben und nun wie Betrüger behandelt werden, die etwas ihnen nicht Zustehendes erschleichen wollen.
Die Abschaffung von Bargeld und Ersatz durch bargeldlose und rein digitale Möglichkeiten stellen den Normalkunden der Kreditinstitute genau auf den selben Platz den die Politik derzeit den Empfängern von Sozialleistungen zuweist.
"Es ist nie zu früh und selten zu spät" - daran werden sich nur die Älteren erinnern, denn es war 1956 der Slogan für eine Werbekampagne von Diplona:
".. Es ist nie zu früh und selten zu spät für Diplona - die wirksame Haarnährpflege .."
[Kosmetik, 1956]
Diplona wurde später - nur um das noch zu erwähnen - von L'Oreal Paris überrundet, ist nicht untergegangen, sondern produziert immer noch.
Was für einen ganz anderen Zweck erfunden wurde paßt manchmal erstaunlich präzise auf völlig unterschiedliche Angelegenheiten oder Ereignisse. So wie dieser Spruch für eine Shampoo-Werbung, der zum geflügelten Wort wurde.
Hier soll es allerdings um das "LAUFEN" gehen.
Diese Tätigkeit, die Urmenschen den lieben langen Tag lang ausüben mußten um nicht hungrig einzuschlafen. Wir haben heute eine völlig andere Situation: Wir laufen viel zu wenig!
Abhilfe sollen da allgemeine Ratgeber in einschlägigen Magazinen und den Seitenfüllern in Verschenk-Zeitungen bringen, in denen meist Laien für Laien etwas propagieren was der Gesundheit dienlich sein soll. Manches davon hilft, manches ist wenigstens nicht schädlich, aber vielfach sind die Ratschläge schlicht Unfug und deswegen eher ungesund als hilfreich um gesund zu bleiben.
Vergessen Sie alle teuren Gadgets mit Pulsmessungen, Herzfrequenz-Monitoring, Blutgasgehalten etc. - das sind allesamt völlig unnötige und überteuerte Möglichkeiten die sich sehr einfach ersetzen lassen:
Durch selbst-ertasten und Frequenz-Zählung von Puls und Atmung. Fragen Sie ihren Arzt - nicht den Apotheker, der ihnen solche Geräte verkaufen möchte.
Hilfreich ist zudem eine einfache Näherungsmessung durch eine App [ohne Weitergabe der Daten!] nur auf ihrem Mobiltelefon:
Ein Schrittzähler! Eingerichtet anhand der Anweisungen braucht man nur die persönliche Schrittlänge zu bestimmen und einzugeben - und schon kann man die stündlichen, täglichen und weiteren Schrittintervalle bestimmen und als Grafik oder Tabelle festhalten.
Empfohlen werden durchschnittlich 7.000 Schritte am Tag, die Zahl 10.000 entbehrt wissenschaftlicher Grundlage, hält sich dennoch zäh im allgemeinen Bewußtsein und wird mal hier, mal dort in den bunten Blättern weiter benutzt - obwohl längst widerlegt.
Ich persönlich strebe 6.000 Schritte an und erreiche sie fast täglich - das auf Grund meines Lebensalters, denn ab 60 dürfen es pro Jahrzehnt 1.000 Schritte pro Tag weniger sein ....(²,³)

(¹) Counting steps for health? Here's how many you really need; August 14, 20255:00 AM ET; By Will Stone
Basis [Daily steps and health outcomes in adults: a systematic review and dose-response meta-analysis; Ding, Ding et al.; The Lancet Public Health, Volume 10, Issue 8, e668 - e681]
(²) Wie viele Schritte am Tag sind optimal?
(³) 10.000 oder weniger – wie viele Schritte am Tag sollten es sein?

Es folgt eine Übersetzung eines Artikels der für den US amerikanische Raum Gültigkeit hat (¹). Im Grundsatz jedoch hierzulande ebenfalls als *wissenschaftliche Grundlagenarbeit* angesehen werden kann.
Das Zählen von Schritten ist für viele Menschen die wichtigste Methode, ihre tägliche Aktivität – oder deren Fehlen – zu erfassen. Viele Amerikaner verbringen täglich mehr als neun Stunden im Sitzen und könnten wahrscheinlich ein paar Schritte mehr vertragen. Aber wie viele Schritte braucht man täglich, um seine Gesundheit zu verbessern? Neue, in The Lancet Public Health veröffentlichte Forschungsergebnisse legen nahe, dass 7.000 Schritte ein gutes Ziel sind. Je mehr man sich bewegt, desto geringer ist das Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Leiden zu sterben. Die Studienergebnisse widerlegen jedoch nicht den Wert von mehr als dieser Anzahl an Schritten pro Tag. Hier sind weitere Ergebnisse der Studie:
🚶♀️ Das häufig zitierte Ziel von 10.000 Schritten basiert nicht auf soliden wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern wurde durch eine japanische Werbekampagne populär gemacht.
🚶♀️ Die Studie ergab, dass 7.000 Schritte pro Tag das Risiko für Typ-2-Diabetes um 14 %, für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 25 %, für Depressionen um 22 % und für Demenz um 38 % senken.
🚶♀️ Die Studie konnte keine endgültigen Schlussfolgerungen darüber ziehen, ob die Geschwindigkeit der Schritte einen Unterschied macht. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Intensität zu messen, und beobachtete Unterschiede könnten einfach auf eine bessere allgemeine Fitness und körperliche Leistungsfähigkeit hinweisen.
Jahrelang habe ich es abgelehnt über paypal Zahlungen zu machen.
Weil zwei Faktoren zusammen kamen:
- Wirkort USA
- Unbestimmter Datenschutz
Bis es kürzlich soweit kam, daß die Zahlungsmethode - verschleiernd - mit einem anderen Namen versehen wurde und ich erst im allerletzten Schritt erfuhr "Diese Zahlung wird von unserem Finanzdienstleister paypal abgewickelt." und dann war es schon zu spät den Vorgang abzubrechen.
Wie oft werde ich ausgelacht, mitleidig mit dem Satz beschieden "Du hast doch gegen die Marktmacht dieser Konzerne keine Chance." oder mir wird bedeutet die Zeit verlange eben die neuen Strukturen .... doch bisher konnte mir noch keiner von den Spöttern und mitleidig Lächelnden einen Beweis liefern warum es nicht mit den überkommenden Methoden der Zahlungsweise geht. Ich nutze die wo immer möglich, es geht also.
Ich zähle mal auf, wie sich der Zugang zu meinem online Konto gewandelt hat:
Vermutlich folgen Fingerabdruck, Gesichtserkennung und irgendein unsinniges Gadget (ähnlich captcha?) .... und die IT Abteilung der Bank, die einmal aus zwei (!) Personen, IT Fachmann und Sekretärin, bestanden hatte ist mittlerweile eine Hauptabteilung mit drei Ebenen und knapp 60 Mitarbeitern.
SLOGAN: "SO geht Fortschritt!"
Und wie komme ich darauf an einem ganz gewöhnliche Mittwoch sowas loszulassen?
Weil ich gerade die nachfolgende Notiz gelesen habe, die den kompletten Firlefanz ad absurdum führt:
Weil Daten die in großen Datenbanken gespeichert sind IMMER das erste Ziel von Verbrechern sind ....
Wo früher ein Bankraub das Geld brachte genügt heute ein Laptop.
Schöne neue digitalisierte Welt ....
Wenigstens wird dabei niemand erschossen.
Ich habe meinen Desktop mit einem neuen Hintergrundbild ausgestattet.
Die Absurdität des Trump'schen Begehrens wird nur noch davon übertroffen,
daß ihn die Hälfte der Amerikaner zum Präsidenten gewählt haben.
Das Hintergrundbild stammt von Clay Bennett,
einem mehrfachen Pulitzerpreis Gewinner, der mit blitzgescheiten Darstellungen
und schneidender Satire die Politik in USA entlarvt.
ZITAT:
"When pigs fly" is an adynaton, a way of saying that something will never happen. The phrase is often used for humorous effect, to scoff at over-ambition." → when pigs fly
Es findet eine fast unmerkbare Verschiebung statt die die Wenigsten von uns aktiv wahrnehmen. Vor ein paar Jahren hatte ich ein Erlebnis, das mir die Augen öffnete und die Gefahr, die der Menschheit droht, erst so richtig klar machte.
Nein, es geht nicht um Krieg, Hungersnot und Klimakatastrophe.
Es geht um Wissen das nicht gegoogelt ist, sondern eingespeichertes Wissen darstellt! Das, was man "Frue*er"™ als "Allgemeinbildung" bezeichnet hat. Wikipedia weist allerdings auf einen wesentlichen Punkt hin, der allzu oft vernachlässigt wird:
Die Gleichsetzung von Allgemeinbildung und Allgemeinwissen unterschlägt jedoch die Befähigungen des Verstandes, die erforderlich sind, um die Wissensinhalte zueinander in Beziehung zu setzen. Erst damit wird es möglich, Inhalte abrufbaren Wissens in Zusammenhängen zu verstehen. Unverstandenes lexikalisches Stichwortwissen wird in der Fachwelt eher als „Halbbildung“ aufgefasst.
[Allgemeinbildung]
Was soll das, werden Sie sich fragen, warum sollte ein wenig weniger Wissen so gefährlich sein?
Es ist gar nicht die Fülle des Wissens allein. Es ist der daraus - also aus mehr oder weniger verfügbarem Wissen - entstehende Wandel des Denkens und der Urteilsfähigkeit:
Die Beurteilung und Abspeicherung dessen, was als Information auf uns einströmt, wird vom vorhandenen Informationsstand geformt. Erst aus dem Zusammenwirken von geistigem Verständnis der Informationen und deren Einordnung wird ein akzeptables Weltbild.
Wer also selbst weniger - parates, durch früheres Lernen geschaffenes - Wissen hat, wird seine Umgebung, seine Mitmenschen, und seinen Lebensraum anders betrachten als Jene, die über einen größeren Umfang und bessere Verarbeitungsfähigkeit verfügen.
Siehe:
[Quelle]Gehen wir nun in die Zeit vor dem Aufschwung der digitalen Revolution zurück und betrachten wie gelebt und gelernt wurde, so wird klar welcher Unterschied nicht ohne Folgen bleiben kann. Bücher und Unterrichte waren damals noch die wesentliche Quelle des Wissenszugewinns. So konnte pro Zeiteinheit nur begrenztes Wissen angesammelt werden - doch diese Begrenzung ist nicht wesentlich verschieden wenn man die heutige Situation ansieht. Denn an der Aufnahmefähigkeit der Menschheit hat sich - noch - nichts verändert.
Was sich geändert hat ist der Inhalt dessen was konsumiert werden kann, was angeboten wird, und vor allem wie es die Betrachtenden aufnehmen können, sei es gewollt oder unterbewußt.
Die Tendenz geht weg von Fakten hin zu Meinungen, grundlegende Strukturen der Wissenschaft werden nicht durch Versuche und Beobachtung widerlegt, sondern alleine durch Zweifel, gegenteilige Mehrheitsbildung oder schlicht Unverständnis wegen mangelnder Grundlagen an Erkenntnissen.
Der Vorgang verstärkt sich durch zunehmende Nutzung der digitalen Kapazitäten und führt - schleichend - zu einem Teufelskreis:
Weniger eigenes, eingespeichertes Wissen läßt das Interesse und den Fokus schwinden Neues dazu zu lernen; die sofortige Verfügbarkeit von digital gespeicherter Information macht für Viele das 'selbst-lernen' zu einer überflüssigen Aufgabe, da sie noch dazu beschwerlicher ist als digital Abrufbares zu nutzen. Es wird immer weniger Wissen beim Individuum übrig bleiben, denn wer verlernt hat zu lernen hat immer weniger Interesse es zu ändern, es aufzufrischen.
Zukünftige Generationen werden sich immer mehr auf fremdgesteuerte Informationen verlassen. Deren Beurteilung auf Relevanz und Plausibilität wird zunehmend erschwert, denn es fehlt an selbst gewonnenen Erfahrungen und einem stabilen Denkgebäude, in das das erworbene Wissen eingefügt ist - ein solches Muster wird gar nicht erst gebildet wenn vorrangig und unkritisch Verlaß auf angebotene Informationen herrscht.
Zusammengefaßt entsteht demnach folgendes Bild:
Die Steuerung der Informationen wird komplett von einer immer kleiner werdenden Zahl von Produzenten bestimmt werden und die Konsumierenden haben immer weniger Urteilsfähigkeit mangels nie oder nur bruchstückhaft erworbenem Wissen.
Wir steuern ohne Bremsen auf eine Zukunft zu in der die Menschheit sich durch Klimaveränderungen selbst ausmerzt, und auf dem Weg dorthin durch den Einfluß weniger, den öffentlichen Diskurs beherrschender, Kreise daran gehindert wird deren Narrativ zu hinterfragen oder gar ad absurdum zu führen.
Möglicherweise ist diese Entwicklung auf anderen Planeten im Universum ähnlich gelaufen und da hätten wir einen weiteren Grund dafür, daß es nie gelingen wird mit *Aliens* in Kontakt zu kommen ....
[Anstoß zur Beschäftigung mit dem Thema: Outsourcing Our Memory: How Digital Tools Are Reshaping Human Thought; Katherine Brodsky; August 15, 2025; 12 min read ]
Bezug: Sendung von WISO zur Kartenzahlung

Deswegen: Eine sehr tendenziöse Darstellung - es gibt ganz andere Größenordnungen von Steuerhinterziehung die mit den Zahlungssystemen nichts zu tun haben. Sonderbar, daß nur die Kleindelikte ins Visier genommen werden und die großen Schurken mit *Sponsoring* (= Bestechung) dafür sorgen unbehelligt zu bleiben.
Die Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit (außerhalb der EU) wurden völig übergangen.
Wie sieht es mit Menschen mit geringen Einkünften aus deren Einkomen nicht dafür reicht eine Karte für Bezahlung zu bekommen? Oder Menschen mit Behinderungen, die Automaten und elektronische Zahlungssysteme nicht bedienen können? Beispiel "touchscreen" für Blinde??
Völlig außer Acht gelassen ist die enthaltene Tendenz zur völligen Abschaffung von Bargeld ... und wenn dann die elektronischen Systeme ausfallen, die Automaten für Bargeld weg sind - wie soll dann bezahlt werden?
Oder wenn es einen Systemwechsel gibt und der Staat die Elektronik abschaltet? Oder wenn die Guthaben mit irgendwelchen Abgaben belastet werden weil es der Finanzminister so verordnet? Bargeld kann so nicht mißbraucht werden.
Zuletzt: Eine Modenschau der Redakteurin wird gratis mitgeliefert, für jeden Anlaß das *richtige outfit* - Selbstdarstellung der Zugehörigkeit zu GenZ? Neiiin, natürlich alles reiner Zufall ....
Dazu eine Sammlung von Kommentaren, nicht ganz zufällig ausgewählt:










