bookmark_borderSind Sie auf der Suche nach etwas Besonderem?
Gratulation! Sie haben es gefunden!

Schau­en Sie sich das Bild (unten) an: 

Egal ob Sie einen Gar­ten haben oder nicht, mit die­sem aus­ge­fal­le­nen magi­schen Natur­stein­kreis - deko­riert und auf­ge­stellt gegen einen gerin­gen Ser­vice­preis direkt an ihrem Wunschort, mit Pflan­zen, die dar­auf ran­ken - durch den Men­schen, die vor­bei­kom­men, ani­miert wer­den, sich durch ihn hin­durch zu schlän­geln in der Erwar­tung, mög­li­cher­wei­se auf der ande­ren Sei­te ins 'won­der­land' von Ali­ce zu gelangen. 

Machen Sie sich zum Mit­tel­punkt der Nach­bar­schaft .... selbst sol­che Nach­barn, die Sie bis­her nie ange­spro­chen haben wer­den es nun min­de­stens indi­rekt tun, indem sie die nächst­ge­le­ge­ne Fern­seh­sta­ti­on anru­fen und von die­sem *OBJEKT* Mit­tei­lung machen - und sich natür­lich zur Ver­fü­gung stel­len umfas­send zu Ihnen, den Besit­zern, Aus­kunft zu erteilen .... 

Soll­ten Sie ledig­lich einen Bal­kon haben:
Kei­ne Sor­ge! Das *OBJEKT* gibt es in ver­schie­de­nen Grö­ßen und weil nor­mal gro­ße Mit­men­schen nicht durch die klei­ne­re Bal­kon­ver­si­on pas­sen lie­fert Ihnen der Her­stel­ler eine Anzahl Kobol­de (nicht im Preis ent­hal­ten, bit­te extra bestel­len) mit, damit rund um das *OBJEKT* so rich­tig Leben aufkommt.


Zögern Sie nicht, bestel­len Sie sofort! Geben Sie den Pro­mo­ti­ons­code "RELAtief21" ein und die ersten hun­dert Bestel­ler erhal­ten einen Rabatt von 21% auf den sowie­so schon bis 30. Febru­ar redu­zier­ten Son­der­preis der Gar­ten­ver­si­on von 2.999,90€

[Bestell-№ 384-647; für die Bal­kon­ver­si­on rufen Sie bit­te +49 178 4374587 an, um Ein­zel­hei­ten bezüg­lich der Unter­brin­gung und des Unter­halts für die Kobol­de zu bespre­chen. Dan­ke!]
 

 

 

bookmark_border.... und dann kam plötzlich Corona!

Weit­hin bekannt ist der soge­nann­te "Volks­mund", der (meist) in Rei­men Weis­hei­ten ver­kün­det, die sich über vie­le Jahr­hun­der­te aus der Beob­ach­tung des Seins, der Gesell­schaft und des unmit­tel­ba­ren Umkrei­ses der Men­schen erge­ben haben. Man­che sind mehr, ande­re weni­ger prä­sent, eini­ge kom­men immer 'mal wie­der zum Vor­schein wenn es Ereig­nis­se auf der Welt gibt, die man damit mehr oder manch­mal auch weni­ger tref­fend und knapp ein­ord­nen kann.

Ein sol­ches *Schmuck­stück*, lie­be Lesen­de, hät­te ich heu­te anzubieten:


" .. Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te!
Sagen alle fau­len Leu­te .. "
 

Es gibt Vari­an­ten, wie bei­spiels­wei­se " .. Was du heu­te kannst besor­gen - das ver­schie­be nicht auf mor­gen! .. " oder " .. Genia­le Men­schen begin­nen gro­ße Wer­ke, flei­ßi­ge Men­schen voll­enden sie .." oder " .. Tu heu­te etwas, wor­auf du mor­gen stolz sein kannst. .. ". Den letz­ten Spruch möch­te ich gern umwan­deln in
"Tu heu­te etwas, was dir mor­gen Ärger erspart".

Wis­sen Sie war­um? Weil es Situa­tio­nen gibt, in denen man das nicht Geta­ne nicht nach­ho­len kann. Das gilt bei­spiels­wei­se für ein gutes Wort, ein Lob oder eine net­te Geste für eine ande­re Per­son, die ver­stor­ben ist, bevor man sie wie­der gese­hen hat. Es gilt eben­so, wenn eine Ver­fü­gung nicht getrof­fen wur­de, die man wegen Krank­heit nicht mehr nach­ho­len kann. Gera­de in die­ser Zeit, in der plötz­lich durch Coro­na die eige­ne Ent­schei­dungs­fä­hig­keit ver­lo­ren geht, ist es wich­tig Vor­sor­ge getrof­fen zu haben was pas­sie­ren soll wenn man die Krank­heit nicht über­lebt. "Frue*er"™ dach­te man an eine sol­che Vor­sor­ge viel­fach erst, wenn man - hoch betagt - erwar­ten muss­te nicht mehr lan­ge zu leben. Das war zu Zei­ten, als das Leben noch nicht von Ter­min­pla­nern, Mee­tings und Mobil­te­le­fo­nen bestimmt war. Heu­te soll­ten alle Men­schen, egal wel­chen Alters, dar­an den­ken und für jene, die sie über­le­ben wer­den, eine Basis für deren Han­deln schaffen.

Wenn Sie jetzt den­ken 'was hat der denn für Anwand­lun­gen!' lie­gen Sie rich­tig: "Es ist nie zu früh und sel­ten zu spät" (aus der Wer­bung zitiert), das war es, was mir aus einem Traum ver­blieb und ich dach­te, es könn­te hilf­reich sein ein­mal dar­auf hinzuweisen.

bookmark_border... und redete mit dem Vieh,
den Vögeln,
und den Fischen!*

Der 'hei­li­ge' Franz von Assi­si hat ja angeb­lich die Gabe gehabt, sich mit Tie­ren zu unter­hal­ten. Wenn er das konn­te, war­um kann es heu­te nie­mand mehr? Es wäre doch eine tol­le Sache. Wären wir nicht Alle inter­es­siert zu erfah­ren wie unser Hund, unse­re Kat­ze, unser Gold­fisch über uns denken?

Dann kommt die Fra­ge auf, war­um - wenn es ihn gäbe - ein Gott es zulässt, dass sei­ne Krea­tu­ren der­art geschun­den, gequält und unter Schmer­zen getö­tet wer­den. Man hat in den letz­ten Jahr­zehn­ten immer mehr über die Lei­stun­gen vie­ler Tier­ar­ten erfahren: 

- Tin­ten­fi­sche, die Vie­le nur aus medi­ter­ra­nen Vor­spei­sen ken­nen, sind hoch­kom­ple­xe Lebe­we­sen, die in ihren gei­sti­gen Fähig­kei­ten man­chen tum­ben 'Homo sapi­ens' über­tref­fen. Oder die 

- Raben­vö­gel, bei denen meh­re­re Arten kom­ple­xe Auf­ga­ben mit vor­aus­schau­en­der Über­le­gung zu lösen in der Lage sind - wie­der bes­ser als vie­le Men­schen. Natür­lich dür­fen hier unse­re näch­sten Ver­wand­ten nicht feh­len: Die 

- Affen, die kom­ple­xe Fami­li­en­struk­tu­ren auf­bau­en, Werk­zeu­ge gebrau­chen und Gedächt­nis­auf­ga­ben an Com­pu­tern schnel­ler und kor­rek­ter lösen als - wie­der­um - wir Menschen.

Von der Hal­tung von Hüh­nern, Schwei­nen, Rin­dern, ja selbst Pfer­den, will ich gar nicht erst anfan­gen. All die­se Tie­re sind in natür­li­cher Umge­bung täg­lich vie­le Kilo­me­ter unter­wegs, sie tref­fen freie Ent­schei­dun­gen und bil­den Gesell­schaf­ten, die Regeln fol­gen, die sich in Jahr­tau­sen­den ent­wickelt haben - und all das wird ihnen genom­men wenn sie 'dem Men­schen dienen'.
Wür­de das ein Gott wol­len - und des­we­gen zulas­sen - wenn er all die Eigen­schaf­ten hät­te, die ihm von den Ver­tre­tern der Reli­gio­nen zuge­wie­sen werden?

Jedes reli­giö­se Denk­ge­bäu­de** ist maro­de, es ver­nach­läs­sigt wesent­li­che Aspek­te wie Mit­leid, Für­sor­ge, Ach­tung für die ande­ren Spe­zi­es auf unse­rem Planeten.
Es wir höch­ste Zeit, den Stör­fak­tor für die natür­li­che Umwelt, "Reli­gi­on", aus der Welt zu schaffen.

* Kürz­lich schrieb ich:

»» Die Reli­gi­onswis­sen­schaf­ten.

Die Basis der Reli­gi­on ist eine irgend­wie gear­te­te fik­ti­ve Enti­tät, die in einer fik­ti­ven Ebe­ne des Seins ange­sie­delt sein soll und fik­ti­ve Ansprü­che - selt­sa­mer­wei­se - nur an die Spe­zi­es "Homo sapi­ens" stellt. ««
Als ich das schrieb dach­te ich einen Augen­blick dar­an das The­ma auf 'Tie­re' aus­zu­wei­ten. Es hät­te dort schlecht hin­ge­passt. Des­we­gen nun hier. 

Schau­en Sie sich doch ein­mal die­ses aktu­el­le Video an .... die mei­sten Tie­re sind ange­passt von +40 bis -30°C leben zu kön­nen. Trotz­dem ist es gut ihnen - wegen der man­nig­fal­ti­gen Bedro­hun­gen denen sie aus­ge­setzt sind - durch här­te­re Zei­ten zu hel­fen. Groß­vö­gel wie Häher, Elstern und Krä­hen freu­en sich über 'Fro­lic' Ringe ....


** in Reli­gio­nen mit Wie­der­ge­burts­ver­spre­chen z.T. unterschiedlich. 

bookmark_borderAusgleichende Gerechtigkeit ....

Heu­te bin ich rich­tig fröh­lich - und wis­sen Sie warum?

Seit Wochen fiel der Schnee immer dann, wenn ich 'Kehr­wo­che' hatte.
Das war in die­sem Jahr bereits vier Mal.
In den Wochen dazwi­schen gab es bis­her nie Schnee.

Heu­te aller­dings hat­te ich Glück:
Mei­ne 'Kehr­wo­che' fängt erst am Mon­tag an.

Uufff!
Mei­ne Nach­barn sind gera­de dick ein­ge­mum­melt drau­ssen tätig.

Es gibt wohl doch so etwas wie "Aus­glei­chen­de Gerechtigkeit".

bookmark_border"You’re allowed to have your own opinions - but not your own facts"
"Du darfst eine eigene Meinung haben - aber nicht eigene Fakten."

Das Zitat in der Titel­zei­le stammt von einem ame­ri­ka­ni­schen Staats­mann [Daniel_Patrick_Moynihan] - und ja, die gab es dort frü­her tat­säch­lich als Regel, nicht als Ausnahme.

In die­sem Zitat steckt - kurz aus­ge­drückt - die Abwer­tung der gesam­ten Amts­füh­rung des abge­wähl­ten US Prä­si­den­ten, der von 2016 bis 2020 sein Unwe­sen getrie­ben und immer noch Ambi­tio­nen hat, sich noch ein­mal 'in den Ring zu bege­ben'.

Was für die Poli­tik gilt ist in den Natur­wis­sen­schaf­ten noch sehr viel wich­ti­ger - und es soll­te uns zu den­ken geben, dass es für Gei­stes­wis­sen­schaf­ten nicht zutrifft. Es dort also kei­ne beleg­ba­ren Fak­ten gibt, son­dern allen­falls Strö­mun­gen des Den­kens, die von grö­ße­ren Zah­len der aus dem glei­chen Fach stam­men­den Wis­sen­schaft­ler so als 'rich­tig' oder min­de­stens 'rele­vant' betrach­tet werden.

Die Natur­wis­sen­schaf­ten erfor­dern - um mit­spre­chen zu kön­nen - je nach Fach immer ein bestimm­tes Basis­wis­sen, dass nur mit eini­gem Auf­wand erar­bei­tet wer­den kann. Ich zitie­re mich hier ein­mal selbst:

 
In die­sem Zusam­men­hang fällt uns doch sogleich auf, dass es einen wesent­li­chen Ein­fluss­fak­tor in unse­rem Land (und nicht nur da!) gibt, der sich weder der einen, noch der ande­ren Wis­sen­schafts­rich­tung zuord­nen lässt und trotz­dem gro­ße Sum­men an öffent­li­chen Gel­dern verschlingt:

Die Reli­gi­onswis­sen­schaf­ten.

Die Basis der Reli­gi­on ist eine irgend­wie gear­te­te fik­ti­ve Enti­tät, die in einer fik­ti­ven Ebe­ne des Seins ange­sie­delt sein soll und fik­ti­ve Ansprü­che - selt­sa­mer­wei­se - nur an die Spe­zi­es "Homo sapi­ens" stellt.

Soviel Unge­wiss­heit - und so vie­le Inter­pre­ten für den Wil­len die­ser 'höhe­ren Macht', die alle­samt von der Gut­gläu­big­keit von Men­schen leben, die ihr Leben aus dem Bauch her­aus und nicht auf Fak­ten basie­rend füh­ren. Das sind mitt­ler­wei­le weni­ger als die Hälf­te der Bevöl­ke­rung - und den­noch wer­den die 'Geist­li­chen' von der ande­ren Hälf­te der Steu­er­zah­len­den mitfinanziert. 

Dazu kurz die Infor­ma­ti­on, die ich mit Stau­nen las:
Alle Geist­li­chen, Bischö­fe und höhe­ren Char­gen egal wel­cher Kir­chen wer­den aus Steu­er­gel­dern bezahlt - nicht aus Kir­chen­steu­er, nein, wie Staatsbedienstete!
Die­ses Geld fehlt an ande­rer Stel­le, bei­spiels­wei­se für Schu­len und Stra­ßen­bau, bzw. -unter­hal­tung. Vor dem Hin­ter­grund ist es auch bedeut­sam zu wis­sen, dass selbst die unter kirch­li­cher Lei­tung ste­hen­den sozia­len Ein­rich­tun­gen und Kran­ken­häu­ser über­wie­gend aus staat­li­chen Mit­teln, manch­mal bis zu 90% (!) bezahlt werden.

bookmark_borderAngeblich gibt es ja lt. Aussage in manchen Blogs nur selbstverschuldete Armut bei Schwarzen in Amerika
*update* [04.02.2021; 22:00h]

Einer, der es ent­ge­gen aller Hür­den geschafft hat sich nach oben zu arbeiten ....
ohne von der - nahe­zu unan­tast­ba­ren - Poli­zei gekillt zu werden:

" .. ‘Pover­ty is by poli­ti­cal design.’ — Meet Jam­aal Bow­man, the midd­le school prin­ci­pal and pro­gres­si­ve who won a shocking upset against a 30-year incum­bent Democrat .. "

[Erst­ver­öf­fent­licht am: 27. Jun 2020 um 14:24]

*update* [04.02.2021; 22:00h]
Schau­en Sie mal die­sen Car­toon an - dann wird deut­lich, dass Ras­sis­mus in USA syste­misch ist. Das ist völ­lig unab­hän­gig von der Tat­sa­che, dass es in allen eth­ni­schen Grup­pen sol­che und sol­che Men­schen gibt ....

[Bezug]

bookmark_borderDankbar sein ....

Es gibt vie­le Tage, an denen man nichts bewusst wahr­nimmt, sie gehen vor­über ohne die Chan­ce, irgend­wie im Gedächt­nis zu blei­ben. Es gibt noch mehr Tage, an denen man nur beklagt was war - denn wir wis­sen doch Alle: Es gibt immer etwas zu meckern. Es gibt genau­so Tage, an denen will ein­fach nichts gelin­gen. Was man auch anpackt miss­lingt oder erzeugt zumin­dest klei­ne Katastrophen.

Und dann gibt es Tage, die wird man jah­re­lang erin­nern. Die sind in Ein­zel­hei­ten so tief ein­ge­prägt, dass jedes Detail für sich genom­men mehr Erin­ne­rung pro­du­ziert als gan­ze Lebens­ab­schnit­te, die schein­bar ereig­nis­los vor­über gingen.

So einen Tag habe ich heu­te erlebt.

Das 'high­light' war nicht, dass es mir gelun­gen ist Remou­la­de auf eine Fri­ka­del­le zu bekom­men ohne Hemd, Hose und Tisch eben­falls ver­se­hent­lich damit zu 'ver­zie­ren' ....

Es war ein Gespräch mit Men­schen die Offen­heit, Wahr­haf­tig­keit und Ver­ständ­nis für all die unter­schied­li­chen mensch­li­chen Regun­gen zeig­ten, die klei­nen Schwä­chen also, die wir Alle haben.

Die (Zitat)
» Auto­ri­tät haben, nicht auto­ri­tär sein « nicht nur pre­di­gen, son­dern leben.

Dan­ke!

bookmark_borderVon geringen Prozentwerten,
die sich hochschaukeln ....
.... und warum Sie CDU/CSU und SPD nicht wieder wählen sollten!

Unse­re Regie­run­gen Mer­kel I - III haben schon häu­fi­ger Geset­ze pro­du­ziert, die sich wesent­lich dadurch aus­zeich­ne­ten, dass sie unter­neh­mens­freund­lich und bür­ger­feind­lich gestal­tet waren.

Inso­weit ist es kei­ne Über­ra­schung, wenn das, was hier nicht durch­zu­set­zen war dann auf die EU Ebe­ne gescho­ben und dort dann umge­setzt und ver­ab­schie­det wur­de. Letz­tes Bei­spiel ist - da hat­te die Frau von der Lügen aus der Ver­gan­gen­heit schon Erfah­rung, Stich­wort "Sta­si 2.0", bei dem, wen wun­dert es, der Herr Schäub­le natür­lich (damals als Innen­mi­ni­ster) sei­ne Fin­ger eben­falls drin­nen hat­te - das EU wei­te Gesetz zu Total­über­wa­chung jedes Bür­gers was des­sen elek­tro­ni­sche und Inter­net­ak­ti­vi­tät angeht. So etwas darf nicht unwi­der­spro­chen bleiben.

Was unter dem Radar öffent­li­cher Wahr­neh­mung schon seit fast eben­so lan­ger Zeit schwel­te ist die Reform der Kon­to­füh­rungs- und Dis­po­si­ti­ons­kre­dit­ko­sten. Jeder Bank­kun­de, der schon ein­mal eine län­ge­re Durst­strecke zu über­win­den hat­te lern­te zwei Din­ge, die man sonst, bei regel­mä­ßi­gem Zah­lungs­ein­gang und stets im Plus ste­hen­der Kon­to­sal­den nicht erlebt, näm­lich die Unver­schämt­heit von Über­zie­hungs­zin­sen und die plötz­lich gar nicht mehr so freund­li­chen Mit­ar­bei­ter, die den Kon­to-im-Minus-Kun­den so behan­deln, als ob er ein durch­trie­be­ner Gau­ner sei, dem man nun nie wie­der ver­trau­en kön­ne. Was dazu führt, dass der Dis­po plötz­lich ent­zo­gen wird und die vol­le Wucht der Über­zie­hung auf den sowie­so schon not­lei­den­den Kun­den hereinbricht.

Per­sön­li­che Erfah­rung, die dazu bei­tra­gen kann ist, dass ich wäh­rend der ersten Zeit mei­ner selb­stän­di­gen Tätig­keit noch eine Fest­an­stel­lung hat­te (1988), die mit einem beacht­li­chen, nicht tarif­lich gebun­de­nen Gehalt par­al­lel lief. Da wur­de mir von der (Volks-)Bank ein Dis­po von 35.000 DM ein­ge­räumt. Wie schnell sich das ändern kann erfuhr ich wenig spä­ter, als ich die Anstel­lung kün­dig­te, weil die Auf­trä­ge in der Selb­stän­dig­keit zunah­men und bei­de Tätig­kei­ten nicht mehr mög­lich waren.
Als ich das näch­ste Mal zur Bank kam und - unter Inan­spruch­nah­me des Dis­po - eine Finanz­amts­rech­nung beglei­chen woll­te lief das Gespräch mit der Mit­ar­bei­te­rin so:
"Sie hat­ten bis­her immer Ein­künf­te aus Ber­lin in Höhe von monat­lich 8.720 DM, die sind seit letz­tem Monat nicht mehr ein­ge­gan­gen. Was ist der Grund?"
Wor­auf ich den Sach­ver­halt dar­stell­te und erklär­te mich nicht tei­len zu kön­nen und des­we­gen gekün­digt hätte.
Da bekam ich eine Standpauke:
"So eine Anstel­lung zu so einem Gehalt gibt man doch nicht auf, wenn die Alter­na­ti­ve unsi­che­re Ein­künf­te aus Selb­stän­dig­keit sind!"
Mein Über­wei­sungs­auf­trag wur­de dann aber doch angenommen.
Am über­näch­sten Tag hat­te ich ein Schrei­ben des zustän­di­gen Abtei­lungs­lei­ters in der Post, in dem mir mit­ge­teilt wur­de, mein Dis­po sei 'aus Grün­den' gekün­digt und für die Über­wei­sung fie­len nun die Zin­sen für 'gedul­de­te Über­zie­hung' an, das waren anstatt der damals fäl­li­gen 14% schlaf­fe 19%. 5% mehr auf über 42.000 DM Steu­er­for­de­rung, mehr als 2.000 DM noch­mal oben­auf .... das ist schon ein nen­nens­wer­ter wei­te­rer Kosten­fak­tor. Es gab noch eini­ges Hin und Her, und schließ­lich habe ich seit­dem nie wie­der ein Volks­bank­kon­to gehabt und damals konn­te ich das durch den Wech­sel zu einem ande­ren Geld­in­sti­tut abfangen. 

Was bleibt ist die Erfah­rung, dass selbst lang­jäh­ri­ges Kun­den­pam­pern bei einem Geld­in­sti­tut da auf­hört, wo es um die Mög­lich­keit geht schnell noch­mal etwas mehr von dem Kun­den zu for­dern, ins­be­son­de­re wenn er in einer klam­men Finanz­la­ge steckt.


Wer ist dafür ver­ant­wort­lich, dass die­se Dis­po­sät­ze frei gestal­tet wer­den und es selbst zu Null-Zins-Zei­ten immer noch Dis­po­zins­sät­ze weit über 12% gibt?
Na, raten Sie mal.
Die Frak­ti­on der CDU/CSU!

 

Schon vor über fünf, sogar zehn Jah­ren hat­te die SPD da den Gedan­ken kun­den­freund­lich den Dis­po­zins zu begren­zen - abge­schmet­tert von der CDU/CSU.


Weil das seit Jahr­zehn­ten so geht denkt man doch unwill­kür­lich an "Guter Cop - böser Cop!" und schon sind sowohl die Geld­ge­ber der CDU/CSU als auch die der SPD zufrieden ....

 

Wei­te­re Quel­len:
- SPD Papier 12/2020 [PDF]
- Das macht doch nichts, das merkt doch keiner ....
- Lau­schen & notie­ren - Sta­si 2.0 ....
- Neu­es aus Schil­da (V)
- Dis­po-Zin­sen
- Kon­to­ent­gel­te


#Nie­Wie­der­CDU
#Nie­Wie­der­SPD

 

bookmark_borderWerte, wie sie die Kirchen predigen ....
Das etwas andere "Wort zum Sonntag"

Die katho­li­sche Kir­che ist gegen Gebur­ten­kon­trol­le und setzt die Legis­la­ti­ve gegen Abtrei­bung unter stän­di­gen Druck. Auf der ande­ren Sei­te ver­schlei­ert, ver­tuscht und ver­hin­dert sie, dass die Ver­bre­chen der Kin­der­schän­der in ihren Rei­hen offen­bar gemacht und in welt­li­chen Gerich­ten ver­ur­teilt werden.

Sie hat auch nichts dage­gen wenn in Län­dern Süd­ame­ri­kas lin­ke Regime­geg­ner, das sind kei­ne poten­zi­el­len Kirch­gän­ger, gefol­tert und ermor­det wer­den, wäh­rend ihre Prie­ster dane­ben ste­hen und den Gefol­ter­ten raten ihren Wider­stand auf­zu­ge­ben. Die­se Men­schen wür­den nie ihre 'Schäf­chen' wer­den und des­we­gen ist ihr Wohl­erge­hen unwich­tig. Aber sie sind gegen jede Art der sexu­el­len Selbst­be­stim­mung und die Ehe für Alle. Jede 'Abwei­chung' von der katho­li­schen Norm führt unwei­ger­lich zum Fege­feu­er - lesen Sie den ver­link­ten Text und es wird Ihnen deut­lich wer­den, zu wel­chen Gedan­ken­ka­prio­len Sie als Katho­lik auf­ge­for­dert sind. 

Ein Zitat: ».. Das Fege­feu­er gesche­he in der Got­tes­be­geg­nung im Tod, erklär­te der frü­he­re Papst Bene­dikt XVI. Er defi­niert es als rei­ni­gen­de Begeg­nung mit Jesus Chri­stus. "In unse­rem Tod wer­den wir Gott end­gül­tig und für immer begeg­nen", sagt der Tübin­ger Neu­te­sta­ment­ler Ger­hard Loh­fink. Gott hal­te uns den Spie­gel vor, schaue uns vol­ler Lie­be an. Und dann wür­den einem Men­schen die Momen­te im Leben bewusst, in denen er aus Eng­stir­nig­keit oder Angst nicht imstan­de war, gott­ge­fäl­lig zu han­deln. Das Fege­feu­er wäre dem­nach ein Ort der Got­tes­er­fah­rung und Erkennt­nis ..«
Wel­cher Mensch mit gesun­der Beob­ach­tungs­ga­be und einem auf Fak­ten basie­ren­den Welt­ver­ständ­nis soll denn die­se 'sto­ry' glau­ben? Der Papst sagt 'Jesus', der aus­le­gen­de Neu­te­sta­ment­ler spricht von 'Gott' - wer ist es nun? Und woher weiß es der Tübin­ger Neu­te­sta­ment­ler? Hat ihn der Erz­engel besucht und es ihm als Bot­schaft des 'hei­li­gen Gei­stes' überbracht?

Die Mit­glie­der ande­rer Glau­bens­ge­mein­schaf­ten soll­ten nicht erleich­tert auf­at­men weil sie kei­nen Anteil an sol­chen Ver­tu­schun­gen und amo­ra­li­schen Hand­lun­gen wie die der Katho­li­schen in Süd­ame­ri­ka haben - es gibt genug Bei­spie­le¹, war­um ihre Kir­chen­füh­rer und Kir­chen­mit­ar­bei­ter nicht bes­ser sind als Jene!


Wir ler­nen dar­aus:
Kir­chen, Glau­bens­ge­mein­schaf­ten und ihre Ver­tre­ter
sind nicht die Hüter der Moral. 

 

Man muss kein Christ oder Gläu­bi­ger sonst­wel­cher Reli­gi­on sein um ein mora­li­sches Leben zu füh­ren! Mora­li­sches Ver­hal­ten erwächst aus Fakten:
Nur Men­schen die in der Lage sind sich von Dog­men zu befrei­en sind in der Lage eigen­ver­ant­wort­lich und damit mora­lisch zu han­deln. Ledig­lich das als 'Moral' anzu­se­hen was Drit­te dazu erklä­ren ver­kennt völ­lig, das wir als Per­son für unse­re Hand­lun­gen selbst ver­ant­wort­lich sind und uns nicht hin­ter irgend­wel­chen Ge- und Ver­bo­ten Ande­rer ver­stecken können.

Wer sein Schick­sal von Glau­bens­leh­ren abhän­gig macht und sei­ne Mög­lich­keit selbst zu den­ken an Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten dele­giert, degra­diert sich dadurch zugleich zur Unmün­dig­keit. Zu einem Zom­bie, der nur die Moral kennt, die 'offi­zi­ell' gepre­digt wird - und das ist immer weni­ger als die gesam­ten Varia­tio­nen und Ver­hal­tens­wei­sen mora­li­schen Lebens ausmacht. 

¹ Zur Dis­kri­mi­nie­rung athe­isti­scher Men­schen siehe
Wer­bung darf nicht athe­istisch sein

bookmark_borderUmgeben von fröhlicher Kinderschar ....
oder:
Wie ein Vorurteil zur Verlogenheit wird

Sie­he zu,
dass dei­ne Got­tes­furcht
nicht Heu­che­lei sei!
[J. S. Bach, BWV 179]

Immer wie­der stößt man bei der Lek­tü­re von ein­schlä­gig reli­giö­sen The­men im Inter­net auf drei wesent­li­che Informationen:
1. Wie sehen die rechts-kon­ser­va­ti­ven Scharf­ma­cher die Kin­der­zahl bei sich selbst und bei denen, die aus ande­ren Kul­tur­krei­sen kommen?
2. Wie steht es um die Kin­der­zahl bei streng Katholischen?
3. Wie hal­ten Sie es für sich selbst mit dem Gedan­ken an eine gro­ße Kinderschar?

Die bei­den ersten Fra­ge­stel­lun­gen las­sen sich mit etwas Auf­wand recht ein­deu­tig erfor­schen, die Ein­stel­lung, die in der drit­ten Fra­ge steckt, muss jeder für sich selbst beant­wor­ten und mög­li­cher­wei­se wäre hier der rich­ti­ge Platz wenn Sie dazu etwas als Kom­men­tar bei­tra­gen wollten.

Wenn es stim­men wür­de, was uns die rechts­la­sti­gen Popu­li­sten weis machen wol­len, dann sähen die Bevöl­ke­rungs­zah­len in Euro­pa und ande­ren 'ent­wickel­ten' Län­dern viel höher aus als sie der­zeit tat­säch­lich sind. Wer sich wirk­lich infor­mie­ren will - und zwar unab­hän­gig und sach­lich - könn­te bei­spiels­wei­se „Lasst uns weg­kom­men von Angst und Mythen“, ein Inter­view beim Deutsch­land­funk lesen. Dort wird sehr anschau­lich dar­ge­stellt, wie die tra­di­tio­nel­len Fami­li­en­for­men von Zuwan­de­rern und wei­te­ren, nach­fol­gen­den hier inte­grier­ten, Gene­ra­tio­nen von frü­he­ren 'Gast­ar­bei­tern' sich durch die Expo­si­ti­on gegen­über der hier vor­han­de­nen Gesell­schaft ver­än­dert haben und ste­tig wei­ter verändern. 

Kurz gesagt steht da:
Je weni­ger reli­gi­ös Fami­li­en sind desto weni­ger Kin­der haben sie.

Es klaf­fen Annah­men mit den tat­säch­li­chen Zah­len weit aus­ein­an­der - und es gibt 'inter­es­sier­te Krei­se', die es gar nicht gut fin­den, wenn in die­ser Hin­sicht Auf­klä­rung betrie­ben wird, weil das ihre Stüt­zen sind, mit denen sie Men­schen für ihre Ideo­lo­gie gewin­nen wol­len. Was wir wis­sen sieht nüch­tern betrach­tet doch sehr viel weni­ger alar­mie­rend aus als das, was sich so in der Bevöl­ke­rung als Vor­ur­teil fest­ge­setzt hat:
".. Laut einer aktu­el­len Schät­zung leben knapp fünf Mil­lio­nen Mus­li­me in Deutsch­land. Doch um die Zahl wird gestrit­ten: Man­chen Athe­isten ist sie zu hoch, man­chen Islam­geg­nern oder Ver­tre­tern von Islam­ver­bän­den zu niedrig." 

Dazu fol­gen­de Ein­schät­zung aus wis­sen­schaft­li­cher Sicht: ".. die .. For­schungs­grup­pe Welt­an­schau­un­gen in Deutsch­land‘ .. ein Pro­jekt der reli­gi­ons­kri­ti­schen Giord­a­no-Bru­no-Stif­tung .. geht davon aus, dass in Deutsch­land zuletzt 3,6 Mil­lio­nen „kon­fes­si­ons­ge­bun­de­ne Mus­li­me“ leb­ten – also etwa eine Mil­li­on weni­ger, als das Bun­des­amt annimmt .." [Quel­le]

Das hört sich doch schon sehr viel weni­ger dra­ma­tisch an, als das, was von den Frem­den­has­sern an Lügen ver­brei­tet wird. Viel wich­ti­ger wäre es, die wach­sen­de Kin­der­zahl bei den 'völ­ki­schen' Struk­tu­ren zu befürch­ten, denn die wer­den ihre Kin­der bestimmt nicht zu guten Demo­kra­ten erzie­hen wol­len. Nimmt man dann noch die ultra-reli­giö­sen Pro­te­stan­ten­grup­pie­run­gen jen­seits der Staats­kir­chen und die kon­ser­va­tiv-katho­li­schen Krei­se hin­zu, so kommt der Scha­den für die Gesell­schaft aus einer ganz ande­ren Ecke als uns die rech­ten Krei­se im Lan­de glau­ben machen wollen.

So kann man fol­ge­rich­tig das Zitat aus dem Arti­kel „Aus mei­ner Sicht sind alle Reli­gio­nen frau­en­feind­lich“ ver­ste­hen und jed­we­des Vor­ur­teil revidieren:
".. In Deutsch­land haben Ex-Mus­li­me eine poli­ti­sche Platt­form: den Zen­tral­rat der Ex-Mus­li­me. Des­sen Mot­to „Wir haben abge­schwo­ren!“ spielt auf den Stern-Titel „Wir haben abge­trie­ben!“ von 1971 an. Die Ex-Mus­li­me bre­chen auch ein Tabu, indem sie ihre Abkehr vom Glau­ben öffent­lich machen. Reli­gi­on wer­de häu­fig als ein fester Bestand­teil der Kul­tur soge­nann­ter mus­li­mi­scher Län­der wahr­ge­nom­men. Das wol­len die Ex-Mus­li­me widerlegen .."


Was hin­ge­gen alar­mie­rend ist, sind die Bestre­bun­gen der Poli­tik, die wegen ihrer engen Ver­bun­den­heit zu den Staats­re­li­gio­nen - die es dem Grund­ge­setz nach so nicht geben dürf­te! - nun auch noch die rechts­la­sti­gen Islam­ver­bän­de auf die Ebe­ne die­ser Reli­gio­nen anhe­ben anstatt, was ihre Auf­ga­be wäre, die Reli­gio­nen aus der poli­ti­schen Ent­schei­dungs­fin­dung gänz­lich zu ver­ban­nen.
 

 

 

bookmark_borderVergleichsweise (№ 04)

Wenn sich Impf­geg­ner als "Skep­ti­ker" bezeichnen:


Sich als (Impf-) 'Skep­ti­ker' zu bezeichnen
ist kein Beweis für das,
was man an Mei­nung verbreitet.
Ein Papp­kar­ton auf den man "Kühl­schrank" schreibt
taugt ja des­we­gen nicht dazu Nah­rung zu kühlen.

 
Ich bin immer wie­der erstaunt, wie es Men­schen wagen zu kom­ple­xen The­men - wie bei­pi­els­wei­se einer Imp­fung - einen Kom­men­tar zu ver­brei­ten, wenn sich aus dem was sie als Text dazu schrei­ben ergibt, dass sie schon von der mensch­li­chen Phy­sio­lo­gie ledig­lich vage Vor­stel­lun­gen haben?
Sich in der Immu­no­lo­gie über­haupt nicht aus­ken­nen und noch nicht ein­mal Bak­te­ri­en von Viren zu unter­schei­den wissen ....

Wohl aber ganz sicher sind, dass die Neben­wir­kun­gen von Coro­na­imp­fun­gen viel schlim­mer sind als die Alter­na­ti­ve dazu: STERBEN!

(oder besten­falls 'rus­si­sches Roulette').

Was also soll man von sol­chen 'Skep­ti­kern' halten,
die sich als lee­re Papp­kar­tons 'outen'?

bookmark_borderZu 'Variationen' ....

Nichts ist so, wie du denkst, dass es so viel bes­ser wäre ....
  Nichts ist so, wie du denkst, dass es so sein könnte ....
    Nichts ist so, wie du denkst, dass es so wäre ....
      Nichts ist so, wie du denkst, dass es ist ....
        Nichts ist so, wie es den Anschein hat ....
          Nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
            Nichts ist so, wie es erscheint ....
              Nichts ist so, wie es scheint ....
                Nichts ist so, wie es ...?
                  Nichts ist so, wie ....
                    Nichts ist so, ....
                      Nichts ist ...!
                        Nichts ...!