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bookmark_borderUSA destabilisiert ..!?
Das Imperium schlägt nicht zurück, es geht unter


" .. Vom Aus­mass sind die jet­zi­gen Demon­stra­tio­nen und Unru­hen daher nur ver­gleich­bar mit den lan­des­wei­ten Unru­hen von 1967 .. Aber nun – im Gegen­satz zu den lan­des­wei­ten Unru­hen 1967 – sind es jetzt längst nicht mehr nur Afro­ame­ri­ka­ner, die demon­strie­ren, son­dern auch vie­le Wei­sse. Das macht die neue Qua­li­tät der Aus­ein­an­der­set­zun­gen aus. Und es gibt auch kei­nen Prä­si­den­ten John­son mehr, der 1967 immer­hin sagte:
“We must strike at the unjust con­di­ti­ons, from which dis­or­der lar­ge­ly flows”
son­dern einen Prä­si­den­ten Trump der zum Schie­ssen auffordert .. "

 
[Quel­le: USA bur­ning: Beginn eines Bürgerkriegs?
Dr. Alex­an­der von Pal­eske —– 1.6. 2020 — – ]
 

 

Der Unter­gang von Impe­ri­en auf die­sem Pla­ne­ten ist stets nach einem ähn­li­chen Muster abge­lau­fen. Am Ende bäumt sich die herr­schen­de Klas­se noch ein­mal auf und lässt Gewalt gegen die eige­ne Bevöl­ke­rung zu - bevor sie schließ­lich unter­geht. Alles weg. Da hat stets das ver­teil­te Mili­tär ledig­lich zuse­hen kön­nen - und zwar macht­los, denn so schnell waren die Rück­ver­le­gun­gen nie von­stat­ten gegangen.

Viel­fach sind das Ende der Skla­ve­rei, das Erstar­ken von asso­zi­ier­ten Völ­kern mit Abfall [Selb­stän­dig­wer­dung] von der Schutz­macht, und die ver­fehl­te Aus­ga­ben­po­li­tik genannt, die das Abbröckeln der äuße­ren Macht nicht stop­pen konn­ten und im Gegen­zug selbst den inne­ren Unru­hen und Bür­ger­krie­gen macht­los gegen­über­stan­den, weil das Geld für Luxus­le­ben und nicht für lang­fri­stig nutz­ba­re Güter oder Absi­che­rung einer all­ge­mei­nen Lebens­qua­li­tät ver­wen­det wurde. 

Über das Ende einer Hoch­kul­tur, des Inka­rei­ches, ist fol­gen­des zu lesen:


" .. Die Fol­ge war eine Zer­split­te­rung des Tief­lands in eine Viel­zahl kon­kur­rie­ren­der Herr­schaf­ten. In den Krie­gen gegen­ein­an­der rie­ben sich die Staa­ten auf, kei­ner war mäch­tig genug, um eine neue poli­ti­sche Ord­nung zu schaf­fen. So lösten sich das König­tum und damit die Staa­ten und deren Infra­struk­tur gewis­ser­ma­ßen selbst auf .. " 

 [Quel­le: Unter­gang der Maya
Prof. Dr. Niko­lai Gru­be]
 

 

Das kommt uns als Betrach­tern der Ent­wick­lung in den USA doch sehr bekannt vor:
Repu­bli­ka­ner und Demo­kra­ten rin­gen mit lau­te­ren und unlau­te­ren Mit­teln um die Macht, um die erar­bei­te­ten Gel­der, um die Vor­herr­schaft in den Medi­en und damit der öffent­li­chen Mei­nung*. Par­al­lel dazu erhe­ben sich unter­drück­te Mas­sen, nicht nur die Schwar­zen, son­dern auch die mit Schul­den für ihre Aus­bil­dung gebeu­tel­ten Stu­den­ten und jene Bevöl­ke­rungs­tei­le, die von der Gesund­heits­vor­sor­ge und Behand­lung aus­ge­schlos­sen sind. Oben­auf dann noch das Desa­ster Covid-19/­Co­ro­na und das Cha­os ist perfekt.
Unter den halb­wegs 'zivi­li­sier­ten' Regie­run­gen der letz­ten 12 Jah­re vor Trump fiel die lang­sa­me Ero­si­on der US Vor­macht­stel­lung noch nicht so sehr auf - mit dem unheil­vol­len Dilet­tan­tis­mus des Prä­si­den­ten­dar­stel­lers Trump jedoch wur­de schlag­ar­tig seit des­sen Ver­sa­gen in der Pan­de­mie und mitt­ler­wei­le über 105.000 Todes­op­fern der Vor­hang auf­ge­zo­gen und das Trau­er­spiel wur­de sichtbar.
Die Über­grif­fe der ent­fes­sel­ten Staats­macht wer­den noch (?) nur kom­men­tiert, jedoch sicher von den Pro­te­stie­ren­den und den dahin­ter­ste­hen­den Ideo­lo­gen und Agi­ta­to­ren genau beob­ach­tet und mit Gegen­mass­nah­men ist daher zu rechnen.

Die Zei­chen ste­hen auf "STURM".
Soll­te es Tote unter dem Pro­te­stie­ren­den geben, die auf 'Befeh­le' von Trump zurück gehen, bzw. ihm zuge­ord­net wer­den kön­nen, wird es ein Bür­ger­krieg werden.

* Uns in Deutsch­land vor­zu­wer­fen wir hät­ten uns da mit Blick auf das Drit­te Reich raus zu hal­ten ist min­de­stens eine Unver­schämt­heit, die man noch mit Unwis­sen­heit erklä­ren kann. Ent­schul­di­gen kann man es nicht. Schau­en Sie sich die­ses → Video an, es fasst sehr klar zusam­men, was man zu dem The­ma sagen kann. 

bookmark_borderDer Mensch ist nur 'bedingt' ein Raubtier ..?! 
Überlegungen zur wissenschaftlichen Einschätzung dieser Aussage

 
Zu der Betrach­tung eines Dia­logs in Kom­men­ta­ren zur Fra­ge der Zuläs­sig­keit des Ver­zehrs von tie­ri­schen Pro­duk­ten durch den Menschen
[ → "Wenn Ali­ens unse­re Babys essen".]

Aus­gangs­punkt des Arti­kels ist die reli­giö­se Auf­for­de­rung "Macht euch die Erde unter­tan!" - was in den letz­ten 150 Jah­ren zur fast völ­li­gen Erschöp­fung der natür­li­chen Res­sour­cen geführt hat und gleich­zei­tig den Lebens­raum für Tie­re und Pflan­zen so ein­eng­te, dass sie zu Tau­sen­den untergingen.

In den Kom­men­ta­ren war fol­gen­der Dia­log zu fin­den, den ich zum Aus­gangs­punkt ver­schie­de­ner Über­le­gun­gen neh­men will:

1. Wel­che Grund­hal­tung von A.S. und B.W. läßt sich aus den Äuße­run­gen herleiten? 

2. Sind die Argu­men­te empi­risch belegbar? 

3. Wel­che Argu­men­te sind plau­si­bel, wel­che absurd? 

4. Blei­ben die Kom­men­ta­to­ren beim Thema? 

5. Blei­ben die Kom­men­ta­to­ren bei logisch nach­voll­zieh­ba­ren Gedanken? 

Der Dia­log:

Zu 1.
Für A.S. ist der Mensch ein Raub­tier, das durch Umstän­de - wel­cher Art wird nicht näher aus­ge­führt - sei­ne gewalt­tä­ti­ge Natur gebän­digt hat. Sei­ne Betrach­tung unter­stellt, dass der Geist den Kör­per beherrscht, jedoch zu Zei­ten die Unter­drückung nicht mehr funk­tio­niert und sich dann Bahn bricht und die Sper­re wegfegt. 

B.W. hin­ge­gen ver­weist mit­tels der Betrach­tung der ana­to­mi­schen Gege­ben­heit dar­auf, dass der Mensch kei­nes­wegs 'Raub­tier' sei. Es sei auch nicht - wie behaup­tet wer­de -"Kro­ne der Schöp­fung". Dies wie­der­um ist ein Hin­weis dar­auf, dass B.W. 'Schöp­fung' als Ursa­che für die Unzu­läng­lich­keit der Men­schen ablehnt, da er sie in ande­ren Spe­zi­es viel aus­ge­präg­ter zu sehen angibt.

Zu 2.
Mög­li­cher­wei­se schon, aller­dings nimmt kei­ner der Kom­men­ta­to­ren eine sol­che Ein­schät­zung vor.

Zu 3.
Die von A.S. vor­ge­tra­ge­ne War­nung zur Vor­sicht ist aus all­ge­mei­ner Lebens­er­fah­rung nach­voll­zieh­bar und stellt inso­weit ledig­lich fest, was Vie­len bekannt sein dürf­te und unstrit­tig ist.
Dem­ge­gen­über ist der Hin­weis von B.W. auf das man­geln­de *Tötungs­werk­zeug* eini­ger Raub­tie­re, der Reiß­zäh­ne, kei­nes­wegs dien­lich, da 'töten' auch ohne die­se erfol­gen kann - inso­weit han­delt es sich um eine rhe­to­ri­sche Fin­te, die als absur­de Argu­men­ta­ti­on gel­ten muss. Hin­ge­gen ist der Hin­weis auf grö­ße­re Schön­heit nach­voll­zieh­bar - aller­dings nicht beweis­bar, da die Para­me­ter für den Begriff "Schön­heit" oder den eben­falls gebrauch­ten Begriff "Tugend(-en)" nicht benannt wer­den und inter­in­di­vi­du­ell variieren. 

Zu 4.
Ja, bei Beiden.

Zu 5.
Nein, Bei­de stüt­zen ihre Hin­wei­se und Argu­men­te auf eige­ne Beob­ach­tun­gen und dar­aus gefol­ger­te Ergeb­nis­se. Der Unter­schied ist ledig­lich der Blickwinkel:
A.S. hält einen Über­ra­schungs­ef­fekt für jeder­zeit denk­bar; B.W. hin­ge­gen sieht aus den ana­to­mi­schen Struk­tu­ren her­rüh­ren­de Defi­zi­te für eine raub­tier­ar­ti­ge Ent­glei­sung und ord­net das "Fleisch essen" als eine man­geln­de Reflek­ti­on der Lebens­um­stän­de auf dem Pla­ne­ten durch Men­schen zu. Er hält sie für genuss­be­ton­te, wenig über­le­gen­de Feh­ler der Natur.

Begriffsbestimmung(-en)
Logik
Mit Logik .. wird im All­ge­mei­nen das ver­nünf­ti­ge Schluss­fol­gern und im Beson­de­ren des­sen Leh­re – die Schluss­fol­ge­rungs­leh­re oder auch Denk­leh­re – bezeich­net. In der Logik wird die Struk­tur von Argu­men­ten im Hin­blick auf ihre Gül­tig­keit unter­sucht, unab­hän­gig vom Inhalt der Aus­sa­gen .. Jede Aus­sa­ge (zu einem 'Pro­blem') hat genau einen von zwei Wahr­heits­wer­ten, die meist als wahr und falsch bezeich­net werden.

Empi­rie
Empi­rie [Erfah­rungs­wis­sen‘] ist eine metho­disch-syste­ma­ti­sche Samm­lung von Daten. Auch die Erkennt­nis­se aus empi­ri­schen Daten wer­den manch­mal kurz Empi­rie genannt. In der Wis­sen­schafts­phi­lo­so­phie wird der Empi­rie als Erfah­rung, die zu einer Hypo­the­se führt (oder die­se auch wider­legt), die Evi­denz gegen­über­ge­stellt, also die unmit­tel­ba­re Ein­sich­tig­keit einer wis­sen­schaft­li­chen Behauptung. 

Evi­denz
Evi­denz bezeich­net das dem Augen­schein nach unbe­zwei­fel­bar Erkenn­ba­re oder die unmit­tel­ba­re, mit beson­de­rem Wahr­heits­an­spruch auf­tre­ten­de voll­stän­di­ge Ein­sicht [Der Begriff Evi­denz beschreibt die­je­ni­gen empi­ri­schen Befun­de, die Theo­rien bestä­ti­gen oder auf­grund derer Bestä­ti­gungs­ver­su­che scheitern].
Die anek­do­ti­sche Evi­denz schließt eine wis­sen­schaft­li­che Metho­do­lo­gie und somit spe­zi­ell eine not­wen­di­ge Repro­du­zier­bar­keit aus. Des­we­gen kann sie nie 'Beweis­kraft' erlangen.

Plau­si­bi­li­tät
Die Posi­ti­on des Begrif­fes als Dar­stel­lung: Absurd → Plau­si­bel → Offenkundig
Plau­si­bel ist ein Rela­ti­ons­be­griff, etwa in dem Satz "es könn­te mit einer gewis­sen Wahr­schein­lich­keit so sein" aus­ge­drückt, der eine gemein­sa­me Bezugs­grö­ße („Ver­ste­hen­s­um­ge­bung“) ver­langt, vor der eine Beur­tei­lung von Aus­sa­gen jeweils erst mög­lich wird. Bei einem Wech­sel der Bezugs­grö­ße, also einem gro­ßen Unter­schied in der Grund­ein­stel­lung der Betei­lig­ten, kann sich die Beur­tei­lung der­sel­ben Aus­sa­gen ändern, etwa .. im Kon­trast zwi­schen Lai­en und Experten.

[Alle vor­ste­hen­den Defi­ni­tio­nen in Anleh­nung an die jewei­li­gen WIKIPEDIA Einträge]

A. Werk­zeu­ge der Auf­klä­rung sind: Logik und Empirie
B. Reli­gi­on ver­ab­scheut zwei wesent­li­che Eck­punk­te der Aufklärung:
Plau­si­bi­li­tät und Evi­denz [Plau­si­bi­li­tät wird mit dem Instru­ment der Logik betrach­tet; Evi­denz beruht auf Empirie].

Reli­gi­on [in Vor­der­asi­en und Euro­pa; soge­nann­te "Abra­ha­mi­ti­sche Religion(-en)] hat erst ver­sucht neue Erkennt­nis zu unter­drücken und dann ver­sucht sich so dar­zu­tel­len, als ob sie stets in der Geschich­te Ver­fech­ter von Erwei­te­rung des Wis­sens gewe­sen sei .... eine drei­ste­re Lüge und Geschichts­ver­fäl­schung gibt es nicht!

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bookmark_borderDenkanstöße (I)

Unterschiede

Zwi­schen "bes­ser wis­sen" und "bes­ser­wis­se­risch" besteht ein wesent­li­cher Unterschied:

  • Wer viel weiß wird es auch bei Ande­ren posi­tiv ver­zeich­nen und danach stre­ben sich selbst immer 'zu verbessern'.
  • Wer wenig weiß wird "bes­ser wis­sen" häu­fig als uner­reich­bar und daher als unan­ge­neh­men Hin­weis an die eige­nen Schwä­chen oder gar als Demü­ti­gung emp­fin­den.
    Das führt dann zu der abschät­zi­gen Benen­nung als "bes­ser­wis­se­risch"
    .

Kontra

Wenn man unan­ge­neh­me, fre­che, pöbeln­de und streit­süch­ti­ge Men­schen immer unwi­der­spro­chen gewäh­ren lässt, sich gegen deren Unver­schämt­hei­ten nicht wehrt, dann muss bei denen der Ein­druck ent­ste­hen sie ver­hiel­ten sich völ­lig korrekt.

Schon des­halb ist es falsch immer "die ande­re Wan­ge" hinzuhalten ....

Lesen

Man kann auf sehr ver­schie­de­nen Wegen zu tie­fe­rem Ver­ständ­nis der Welt kom­men - ein oft genutz­ter Weg ist lesen. Bedau­er­lich nur, dass das für den Erkennt­nis­ge­winn irgend­wann nichts Neu­es mehr bringt:
Irgend­wann wie­der­ho­len sich die in Tex­ten dar­ge­stell­ten Sicht­wei­sen und Fak­ten - und zuneh­mend wird es quä­lend immer wie­der mit den glei­chen Gedan­ken kon­fron­tiert zu werden.

Das begrenzt den Nut­zen des Lesens.

Warten

Zu war­ten war frü­her nicht mei­ne Stär­ke - offen­bar hat sich das im Lauf der Jah­re geän­dert. Unge­duld scheint mit zuneh­men­dem Alter weni­ger zu wer­den. Ist es nur das Alter oder die Erkennt­nis daß es sich nicht lohnt sich über die Män­gel an Orga­ni­sa­ti­ons­ta­lent, Asso­zia­ti­ons­fä­hig­keit und Trans­fer­lei­stung ande­rer Men­schen zu echauffieren?

* (i.ü.S.) "in über­tra­ge­nem Sinne"

bookmark_borderNa endlich ...!

»» .. Die Bun­des­netz­agen­tur hat dafür gesorgt, dass die bis­he­ri­gen hohen Gebüh­ren für eine Mit­nah­me einer Mobil­funk­ruf­num­mer nicht mehr erho­ben wer­den dür­fen. Seit dem 20. April 2020 dür­fen Anbie­ter nur noch maxi­mal 6,82 Euro für eine Ruf­num­mern­por­tie­rung ver­lan­gen. .. Zuletzt hat­ten sich Tele­fó­ni­ca (O2), 1&1 Dril­lisch, 1&1 Tele­com sowie Free­net erfolg­los dage­gen gewehrt, die­se Preis­ober­gren­ze ein­hal­ten zu müs­sen .. Noch bis vor kur­zem haben die genann­ten Anbie­ter für die Por­tie­rung einer Mobil­funk­ruf­num­mer Gebüh­ren von bis zu 30 Euro ver­langt. Sie waren auf­ge­for­dert, der Bun­des­netz­agen­tur zu erläu­tern, wie die­se Kosten zustan­de kom­men. Die betrof­fe­nen Unter­neh­men konn­ten in den Über­prü­fungs­ver­fah­ren laut Bun­des­netz­agen­tur kei­ne höhe­ren Kosten als die fest­ge­leg­ten 6,82 Euro nach­wei­sen .. ««
[Quel­le]

Was so man­chen Kun­den davon abge­hal­ten haben wird sich einen neu­en Pro­vi­der zu suchen ist nun Ver­gan­gen­heit - und ein wei­te­re Bonus für die Bun­des­netz­agen­tur, die ja schon wesent­lich zur Abschaf­fung der eben­so unbe­gründ­ba­ren 'roa­ming' Gebüh­ren bei­getra­gen hat. Wenn ich reka­pi­tu­lie­re was mich das zwi­schen 2009 und der Abschaf­fung geko­stet hat kommt mir heu­te noch die Gal­le hoch.

Was nach wie vor eine Auf­ga­be für die Bun­des­netz­agen­tur wäre ist der all­ge­mei­ne Preis pro GB für einen WLan Zugang. Da ist die Span­ne in Euro­pa recht weit aus­ein­an­der - und wenn man unter­stellt, dass Gesell­schaf­ten in ande­ren Län­dern der EU bestimmt kein Minus mit ihren Dien­sten machen, dann weiß man auch, wie dreist und unge­niert wir hier in Deutsch­land für lah­mes Inter­net abge­zockt werden ....

Ein paar Abbil­dun­gen zur Ansicht, die daten sind nicht brand­ak­tu­ell - aber 'bes­se­re' und 'aktu­el­le­re' sind nicht zu fin­den (und wenn jemand doch wel­che hat - nur her damit!)

Ein Aus­schnitt her­aus­ver­grö­ßert aus der vori­gen Abbildung

Sie­he auch → Inter­net-Geschwin­dig­keit: Deutsch­land auf Rang 31 [2019]

bookmark_borderWoher-Wohin-Warum?

evolution

Die Evo­lu­ti­on des Lebens auf der Erde könn­te auch als eine Evo­lu­ti­on der Nut­zung von Ener­gie ver­stan­den werden."

Kei­ne Angst, lie­be Lesen­de, ich wer­de nicht die gesam­te Evo­lu­ti­ons­leh­re in klei­ne Teil­chen zer­pflücken und hier wie­der­käu­en, das kön­nen Sie bes­ser andern­orts nach­le­sen (¹,²). Ich wer­de ledig­lich eini­ge Punk­te her­aus­su­chen, um die Dis­kus­si­on etwas zu unter­stüt­zen, soll­ten Sie auf Evo­lu­ti­ons­leug­ner sto­ßen .... Oster­zeit, Kir­chen­zeit, der Zwei­fel ist sozu­sa­gen 'vor­pro­gram­miert'.

So, wie in der Phy­sik mitt­ler­wei­le vier Grund­kräf­te als Bau­stei­ne iden­ti­fi­ziert sind, gibt es - nicht nur für Bio­lo­gen - wohl kaum noch Zwei­fel dar­an, dass sich die beleb­te Umwelt nach den von Dar­win zuerst gefun­de­nen und beschrie­be­nen Mecha­nis­men der Evo­lu­ti­on ent­wickelt haben. Doch genau­so, wie es bei Aste­rix das klei­ne gal­li­sche Dorf ist, das sich dem "Main­stream", dem römi­schen Reich wider­setzt, fin­den sich immer wie­der ein paar Ver­dros­se­ne und Kri­ti­ker, die glau­ben nun end­lich eine Argu­men­ta­ti­on gefun­den zu haben die das Gebäu­de der Evo­lu­ti­ons­for­schung und die dar­aus resul­tie­ren­den Fol­ge­run­gen zum Ein­sturz brächten.

Vor ein paar Tagen las ich - in Vor­be­rei­tung auf die­sen Arti­kel - u.a. bei einem Herrn Armin Risi sei­ne The­sen zu "Evo­lu­ti­on: Leben aus Mate­rie?", in dem er mit man­nig­fal­ti­gen Ver­glei­chen ver­sucht, gegen die Hun­dert­schaf­ten von Wis­sen­schaft­lern anzu­ge­hen um den Beweis zu erbrin­gen, dass sei­ne The­sen bes­ser sind als jede ande­re Beweisführung. 

War­um bin ich so sicher, dass Herr Risi irrt? 

Er macht drei wesent­li­che Feh­ler, die aus dog­ma­ti­schem Den­ken her­rüh­ren, das stets eine End­gül­tig­keit postu­liert die es nicht geben kann und auch in der Wis­sen­schaft nie­mals gibt:
Herr Risi leug­net die Evo­lu­ti­on und sucht nur nach Bewei­sen dafür. Das ist sei­ne Schwäche.
Wis­sen­schaft hin­ge­gen sucht danach Bewei­se zu fin­den was an den Befun­den zur Evo­lu­ti­on falsch oder rich­tig sein könn­te. Es geht also nicht dar­um nur die Rich­tig­keit nach­zu­wei­sen, son­dern gera­de das Ergeb­nis offen zu hal­ten, ob denn die The­sen sich als halt­bar oder unhalt­bar erwei­sen las­sen. Wis­sen­schaft arbei­tet "ergeb­nis­of­fen".

Kurz:
Der Anti-Evo­lu­ti­ons-Dog­ma­ti­ker hat eine vor­ge­fer­tig­te Mei­nung für die er Bewei­se sucht, er sucht also Bewei­se gegen eine Theo­rie - ein Wis­sen­schaft­ler sucht nach Bewei­sen ob die The­sen rich­tig oder falsch sind.

Die Annah­men bei Herrn Risi sind oft dane­ben - sie stel­len nur ver­meint­lich einen Beweis dar, ohne das tat­säch­lich zu lei­sten, weil das Grund­wis­sen zusam­men­hang­los ange­lernt und nicht erwor­ben ist. Ich gebe ein Bei­spiel als Nach­weis für die­se Behaup­tung. Es gilt aller­dings genau­so für wei­te­re Model­le, die dort ange­führt werden.

Ein Zitat:
" .. Die Struk­tur der Enzy­me ist näm­lich in allen For­men der orga­ni­schen Mate­rie die glei­che! Das Enzym einer Bak­te­rie kann auch in einer mensch­li­chen Zel­le ver­wen­det wer­den, und die Bak­te­ri­en bewei­sen ja täg­lich, daß sie in unse­rem Kör­per aktiv sein und mit ihm in che­mi­scher Wech­sel­wir­kung ste­hen kön­nen (z. B. bei der Ver­dau­ung). Wir wis­sen nicht, wie die Enzym-Popu­la­ti­on in der angeb­li­chen „Ursup­pe“ aus­ge­se­hen hat, aber wir wis­sen, daß es heu­te min­de­stens 2000 ver­schie­de­ne Enzy­me gibt. Ist alles durch Zufall ent­stan­den, muß der Zufall also bis heu­te 2000 Enzy­me gebil­det haben, um auch nur die Grund­vor­aus­set­zung für leben­de Kör­per zu schaf­fen. (Die­se Enzy­me und Pro­te­ine dann noch zu lebens- und fort­pflan­zungs­fä­hi­gen Zel­len und Kör­pern zusam­men­zu­set­zen ist noch­mals etwas ganz ande­res und treibt die Unwahr­schein­lich­keit ins völ­lig Unmögliche .. "

Hier ist zunächst erst ein­mal ein Kar­di­nal­feh­ler ent­hal­ten, der oft von Lai­en gemacht wird:



Was sich im Darm abspielt ist Ver­dau­ung
- was sich in Zel­len abspielt ist Stoffwechsel.

 

Bak­te­ri­en im Darm sind daher dort mit Enzy­men an der Ver­dau­ung betei­ligt, haben jedoch kei­ner­lei Ein­fluß oder auch kei­nen Anteil am Stoffwechsel.

Der zwei­te Fehler:
Unkennt­nis der Vor­gän­ge beim Stoff­wech­sel der Zel­len. Es gibt zwar eine Fül­le von Enzy­men, die aber nicht gleich­zei­tig in allen Zel­len zur Ver­fü­gung ste­hen, son­dern - ganz gezielt - nur in spe­zia­li­sier­ten Zel­len vor­kom­men, weil ein Teil der Erb­infor­ma­ti­on nur bestimm­te Enzy­me bil­det (je nach Zell­typ und Aufgaben). 

Das dem Herrn Risi etwas "unwahr­schein­lich" oder gar "unmög­lich" erscheint ist kein Beweis für das, was er behaup­tet - es ist ledig­lich ein Beweis dafür, wie begrenzt das Vor­stel­lungs­ver­mö­gen des Herrn Risi ist. 

Er bringt auch noch ein Bei­spiel mit den viel­tau­send­fa­chen Mög­lich­kei­ten blind die Flä­chen von Rubik's Cube anzu­glei­chen - und zwar will er damit bewei­sen, dass bestimm­te Kon­stel­la­tio­nen nicht auf­tre­ten könn­ten. Dabei ver­gisst er völ­lig, dass es zwi­schen leben­den Zel­len Kom­mu­ni­ka­ti­on gibt, wodurch Pro­zes­se ange­gli­chen und har­mo­ni­siert wer­den, was die Irr­tums­wahr­schein­lich­keit erheb­lich min­dert. Mecha­nis­men also, die zwi­schen den Ein­zel­wür­feln aus Pla­stik, die den gesam­ten Wür­fel bil­den, nicht vor­han­den sind, Zitat:

" .. der eng­li­sche Astro­phy­si­ker Dr. Fred Hoyle .. ver­glich die Wahr­schein­lich­keit, daß sich auch nur ein Pro­te­in durch eine blin­de, zufäl­li­ge Kom­bi­na­ti­on von Ato­men gebil­det hat, mit der Wahr­schein­lich­keit, mit der ein Mensch blind einen Rubik-Wür­fel ordnet .. " 

Dies beweist nicht das, was Herr Risi durch den Eides­hel­fer Dr. Boyle bewei­sen will, son­dern ist wie­der ein Bei­spiel dafür, dass Fach­wis­sen­schaft­ler einer Dis­zi­plin, wie Dr. Boyle, bes­ser bei ihrem Fach blei­ben, weil sie für ein ande­res Fach meist nicht die genü­gen­de Kom­pe­tenz aufweisen. 

Es gibt hin­rei­chend siche­re Model­le in der Mathe­ma­tik, die, aus­ge­hend von der Berech­nung der Mate­rie­pro­zes­se, auch die Evo­lu­ti­on bere­chen­bar gemacht haben. Dar­auf wer­de ich hier nicht spe­zi­fisch ein­ge­hen, ist doch die Mathe­ma­tik für die mei­sten Men­schen eher ein 'rotes Tuch', weil sie damit Pro­ble­me haben. Unter dem Titel "Mathe­ma­tik der Evo­lu­ti­on" ist mehr dazu zu lesen, wenn Sie es doch ver­tie­fen wollen. 

Ich beschrän­ke mich auf das Fazit:
" .. Die mei­sten posi­ti­ven Muta­tio­nen ster­ben aus solan­ge sie sel­ten sind .. " - was etwa bedeu­tet, dass sich die Zahl der Muta­tio­nen nicht unbe­dingt in der Ver­än­de­rung der gene­ti­schen Struk­tur aus­drücken muss, son­dern aus­drücken kann - wenn die Bedin­gun­gen gün­sti­ger sind als im mathe­ma­ti­schen Modell angenommen.
Da Muta­tio­nen der wesent­li­che Fak­tor für die Evo­lu­ti­on sind, weil durch sie neue Mög­lich­kei­ten für Indi­vi­du­en und damit eine gesam­te Spe­zi­es ent­ste­hen kön­nen, ist die­se mathe­ma­ti­sche Beweis­füh­rung ein soli­der Hin­weis auf die Halt­bar­keit der grund­le­gen­den Theorie.

Unter der Über­schrift "EVOLUTION = PROZESS" wer­den abschlie­ßen­de Gedan­ken zu einer Rei­he von fach­spe­zi­fi­schen Erör­te­run­gen und Model­len erfasst, die die Span­nung zwi­schen Ord­nung und Cha­os aus phy­si­ka­li­scher Sicht dar­stel­len und dar­aus die Mecha­nis­men für die Evo­lu­ti­on her­lei­ten, die dort in Ana­lo­gie tätig sind. Das Fazit dort lautet:
" .. Der Mensch IST Zeit. Also jener Punkt, wel­cher sich inner­halb sei­nes ganz eige­nen Spe­zi­fi­schen Volu­mens (Lebens­zeit, Bewusst­seins­raum) bewegt, manch­mal sta­tisch ver­harrt, manch­mal in Gedan­ken zurück oder vor­wärts springt. Die Ver­bin­dung die­ser Punk­te und der ein­ge­nom­me­ne Raum inner­halb des Spe­zi­fi­schen Volu­mens ist mensch­li­ches Leben .. "
Das knüpft an den Text an, den ich wei­ter oben bereits ver­linkt habe.

Wei­ter heißt es: " ..Nicht die Anzahl der Dimen­sio­nen des Mensch­li­chen Bewusst­seins sind end­lich, son­dern das Gesamt-Volu­men = Lebens­zeit. End­lich, auch in der Jetzt­zeit, ist jedoch die Spei­cher­ka­pa­zi­tät des mensch­li­chen Gehirns .. Nicht der Raum oder die Anzahl der Dimen­sio­nen des Uni­ver­sums sind unend­lich (end­li­ches ther­mo­dy­na­mi­sches Volu­men, wel­ches seit ca. 6 Mil­li­ar­den Jah­ren rasch expan­diert), son­dern die Mög­lich­kei­ten der Ereig­nis­se, Zustän­de und der Kom­bi­na­tio­nen, in wel­chen sie auf­tre­ten .. "

Die­se Gedan­ken stel­len das Dasein (Mensch, Tier, etc.) in eine Zeit­ach­se des Rau­mes, des sich erwei­tern­den Uni­ver­sums. Evo­lu­ti­on als klei­ne Ein­heit des gesam­ten Aus­deh­nungs­ge­sche­hens, ein ana­lo­ges Abbild.
[Ich emp­feh­le ab die­sem Teil­ab­schnitt ff. zu lesen]
evolution

Was ist denn nun das der­zeit bekann­te Ergeb­nis der Evo­lu­ti­on? Hier­zu hilft eine Abbil­dung (sie­he rechts), die aus dem ent­spre­chen­den Arti­kel bei WIKIPEDIA stammt, den ich zur Lek­tü­re empfehle.

[Abbil­dung "Tree of Life"; User:TimVickers, SVG con­ver­si­on by User:User A1 - Eige­nes Werk.
Ver­ein­fach­te Ver­si­on eines hoch­auf­ge­lö­sten Stamm­baums (Kla­do­gramm) der gesam­ten Orga­nis­men­welt („Tree of Life“) Euka­ryo­ten Rot; Archeen Grün; Bak­te­ri­en Blau. Gemein­frei, File:CollapsedtreeLabels-simplified.svg; Erstellt: 19. Mai 2007]

Weil Ostern ist, was uns allen übli­cher­wei­se ein paar Fei­er­ta­ge beschert, ob wir nun der Evo­lu­ti­ons­theo­rie oder den Kir­chen glau­ben schenken:
Wie passt nun Reli­gi­on mit der Evo­lu­ti­on zusammen?

Kur­ze Antwort:
Über­haupt nicht, wenn auch von Sei­ten der Reli­gio­nen immer wie­der Ver­su­che unter­nom­men wer­den sich irgend­wie damit zu *ver­söh­nen*(!) - sinn- und nutz­los von Anbe­ginn. Wis­sen­schaft lädt zu Zwei­feln ein, Glau­be ver­bie­tet das Zweifeln.

Eine kurz­wei­li­ge­re Vari­an­te ist dort → Vol­ker Pan­zer: "Leben ohne Gott – und den­noch ein glück­li­cher Mensch sein" zu lesen. Soll­ten Sie nicht den gesam­ten Arti­kel lesen wol­len scrol­len Sie bis zur Zei­le "Um es kurz zu machen. Wir, die Affen und die Men­schen, stam­men aus Afri­ka." her­un­ter und lesen die paar Absät­ze von da an.

Schon des öfte­ren muss­te ich fest­stel­len, dass auch Wis­sen­schafts­sen­dun­gen nicht immer die 'rei­ne Leh­re' ver­brei­ten, son­dern manch­mal ein auf Popu­lär­wis­sen zurecht­ge­schu­ster­tes Kon­glo­me­rat anrüh­ren, bei dem Wis­sen­schaft nicht immer kor­rekt dar­ge­stellt wird. Das liegt in der Natur der Sache, einer­seits, und ist daher ver­ständ­lich. Ande­rer­seits liegt es auch an der man­geln­den Kennt­nis derer, die dazu die Skrip­te ver­fas­sen. Trotz­dem soll­te die Grund­aus­sa­ge immer wis­sen­schaft­lich kor­rekt blei­ben. Bei­spie­le zum Gegen­teil fand ich in der Beschrei­bung einer Sen­dung:

1. " .. "Evo­lu­ti­on" ist ein theo­re­ti­sches Ver­ständ­nis­ge­bäu­de, das die Ent­wick­lung von Viel­falt auf­grund von Muta­ti­on, Selek­ti­on und Repro­duk­ti­on erklärt .. "
Hier wird glatt ein Ele­ment der Evo­lu­ti­ons­leh­re unter­schla­gen - anstatt Muta­ti­on, Selek­ti­on, Rekom­bi­na­ti­on und gene­ti­scher Drift heißt es Muta­ti­on, Selek­ti­on, Repro­duk­ti­on. Das ist nicht kor­rekt, nicht ein­mal wenn man sich an Lai­en wen­det, denn Rekom­bi­na­ti­on und Repro­duk­ti­on haben nichts mit­ein­an­der zu tun. Die 'gene­ti­sche Drift' wird gleich völ­lig unter­schla­gen, ich rate 'mal: Die Autorin hat das seit ihrer Schul­zeit nie rich­tig ver­stan­den und des­we­gen wird es verdrängt.
Dabei ist es ganz ein­fach: Eini­ge Gene wan­dern an ande­re Gen­or­te in der Erb­infor­ma­ti­on, wer­den dadurch unter­drückt oder bevor­zugt. Man­che ver­schwin­den völ­lig. Ande­re wer­den wie­der­um nicht vor­kom­men, weil ein Teil der Popu­la­ti­on abge­drängt wur­de und nicht mehr am gene­ti­schen Aus­tausch teilnimmt.

2. " .. Auch die Idee, dass Anpas­sun­gen eines Orga­nis­mus an die Umwelt an die Nach­kom­men wei­ter­ge­ge­ben wer­den, ist nach den The­sen der bio­lo­gi­schen Evo­lu­ti­ons­theo­rie ausgeschlossen .. "
Wie schon der Name der Dar­win­schen Dar­stel­lung besagt wan­deln sich die Bedin­gun­gen und mit ihnen die Erkennt­nis­se - so wie es dar­ge­stellt wird scheint ein Zwei­fel durch, ob denn die Evo­lu­ti­on bewie­sen sei. Ist sie. Hier kommt etwas zum Vor­schein was wei­ter oben schon ein­mal ange­spro­chen war: Wis­sen­schaft forscht stän­dig nach Neu­em, nach Bewei­sen , nach Mög­lich­kei­ten, an die bis­her noch nicht gedacht wur­de. Da ist es völ­lig klar, dass sich Ände­run­gen im Wis­sen­stand erge­ben. Bis­her hat das aber noch nie die Gül­tig­keit der Evo­lu­ti­ons­theo­rie ins­ge­samt zu Fall brin­gen kön­nen - und wird es in Zukunft auch nicht tun.

3. " .. Wir tref­fen bewuss­te Ent­schei­dun­gen. Des­halb sind wir beson­ders fle­xi­bel und anpas­sungs­fä­hig. Mit die­ser gei­sti­gen Evo­lu­ti­on ist der Mensch in der Lage, aktiv in die bio­lo­gi­sche Evo­lu­ti­on ein­zu­grei­fen und sie nach sei­nen Vor­stel­lun­gen zu gestalten .. "
Oh Schwül­stig­keit, du triefst durch die Zei­len! Was wir davon haben, dass der Mensch in die Evo­lu­ti­on ein­greift kann man in trau­ri­ger Erkennt­nis der Unzu­läng­lich­kei­ten des Wis­sens dar­um und der Ergeb­nis­se dar­aus beobachten. 


Etwas zu tun ist ja nicht gleich­be­deu­tend mit es 'rich­tig' zu tun.
 

Ich wün­sche mir eher, vor sol­chen 'bewuss­ten Ent­schei­dun­gen' bewahrt zu wer­den als ihre Fol­gen aus­ba­den zu müssen.

¹ Evo­lu­ti­on;
² Evo­lu­ti­ons­theo­rie.

bookmark_borderDie Gedanken sind frei - wie lange noch?

Laut einem Bericht aus jüng­ster Zeit dort 

»» New AI Turns Brain Signals Into Human Speech With 97% Accu­ra­cy ««

ist es min­de­stens schon mög­lich Gedan­ken­im­pul­se als Spra­che, also Wor­te, aus­zu­ge­ben. Noch aller­dings muss die Ver­suchs­per­son dabei mit­wir­ken und Wor­te spre­chen, deren Impuls­fol­ge im EEG dann von der KI durch Ver­gleich und Wie­der­ho­lung tat­säch­lich als Wort iden­ti­fi­zier­bar sind.

Von die­ser Vari­an­te aus­ge­hend wird es sich bestimmt dahin­ge­hend ent­wickeln, dass es eines Tages erreicht wird "Gedan­ken" zu lesen - und dann ist es vor­bei mit der Gedan­ken­frei­heit. Es ist wie­der ein­mal eine sol­che Weg­schei­de bei der Ent­wick­lung, wie wir sie schon öfter sahen:

Will man bei­spiels­wei­se den Men­schen hel­fen, die durch kör­per­li­che Ein­schrän­kun­gen die 'nor­ma­le' Bedie­nung (bei­spiels­wei­se) eines Com­pu­ters nicht lei­sten kön­nen - oder will man die­se Mög­lich­keit dazu nut­zen ganz pau­schal und all­ge­mein, so wie jetzt schon bei der Spei­che­rung von Daten auch unver­däch­ti­ger Bür­ger, jeden Men­schen aus­zu­for­schen und so ver­su­chen, 'die Bösen' aus­zu­fil­tern, bevor sie etwas Böses tun können?

Wie nah dabei die gute und böse Absicht einer über­ge­ord­ne­ten "Auto­ri­tät" lie­gen könn­te und mach­bar wären ist - min­de­stens für mich - erschreckend. Stel­len Sie sich ein­mal vor, ein Ver­rück­ter wie Trump könn­te ein sol­ches Instru­ment vor­fin­den und gar nutzen! 

Es gibt Ent­wick­lun­gen, die soll­te man bes­ser nicht wei­ter vorantreiben.

bookmark_borderTante Emmi hat das auch geholfen ....

[Bild­quel­le]

Es graust mich immer wie­der wenn ich "Erfolgs­ge­schich­ten" als Beweis für irgend­ei­ne Behand­lung, Diät oder Lebens­wei­se lesen muss. Sie kom­men ein­fach nicht dar­auf sich ein­mal mit *rich­ti­ger Wis­sen­schaft* zu beschäf­ti­gen vor lau­ter G'schaftlhuberei [Drit­ter Absatz].
Wer sich andau­ernd rund­um ver­tei­di­gen zu müs­sen glaubt hat wahr­schein­lich wenig Zeit etwas kon­kret zu stu­die­ren, da muss eben Mei­nung her­hal­ten anstatt Bewei­se zu prä­sen­tie­ren. Ein ande­rer Teil die­ser Über­zeug­ten hat das anson­sten eher reli­gi­ös begrün­de­te Sen­dungs­be­wusst­sein, das *Welt­ret­ter-Syn­drom*.

Mein kürz­lich ver­stor­be­ner Schwie­ger­va­ter, er wur­de 95, hat Zeit sei­nes Lebens eine def­ti­ge Brot­zeit geschätzt. Er lieb­te Schin­ken, Aal und geräu­cher­te Mett­würst­chen. Sein Bier­chen und ab und an ein Schnäps­chen hat er mit Genuß getrun­ken. Bis vor ein paar Jah­ren sei­ne aus­ge­such­ten kuba­ni­schen Zigar­ren geraucht und war bis zwei Wochen vor sei­nem Tod min­de­stens drei Mal in der Woche unter­wegs. Je ein­mal in einer sei­ner drei bevor­zug­ten Knei­pen. Wegen der Gesel­lig­keit, und weil es da Sol­ei­er und Bou­let­ten vom Tre­sen gab.

Jetzt wäre es bil­lig dage­gen zu hal­ten und den Vega­nern das Bei­spiel um die Ohren zu hau­en. Ich begnü­ge mich damit es hier so auf­ge­schrie­ben zu haben wie es war.


Sehen Sie an die­sem Bei­spiel doch bit­te die Gemein­sam­keit, nicht das was trennt:
Da ist näm­lich die Tat­sa­che, dass ein ein­zel­ner Fall - mag er auch noch so über­zeu­gend dar­ge­stellt wer­den - nie der "Beweis" für eine Annah­me sein kann. Es ist eine anek­do­ti­sche Bege­ben­heit, mehr nicht.
 

 
Anders als die Vega­ner käme ich nicht auf die Idee, die­se Lebens­art mei­nes Schwie­ger­va­ters zu einer Bewe­gung "Wie wer­de ich min­de­stens 95 Jah­re alt" machen zu wol­len .... es reicht schon, wenn ande­re ihr "Sen­dungs­be­wusst­sein" ausleben.

 

bookmark_borderDer 11. März 2020

Der 11. März 2020 wird in die Geschich­te als der Tag ein­ge­hen, an dem es dem US Prä­si­den­ten gelang, gleich­zei­tig Ange­bot und Nach­fra­ge der Welt­wirt­schaft zugrun­de zu richten. 

Nun rächt es sich, das man die­sen völ­lig unfä­hi­gen, selbst­ver­lieb­ten, seit frü­he­ster Kind­heit ver­zo­ge­nen und daher völ­lig unge­ra­te­nen Men­schen auf inter­na­tio­na­ler Büh­ne nicht etwa geschnit­ten, son­dern sogar noch hofiert hat.

Der Mann ist mit dem EU-Ein­rei­se­ver­bot nun end­gül­tig zu weit gegangen:
»» Die Euro­päi­sche Uni­on miss­bil­ligt die Tat­sa­che, dass die US-Ent­schei­dung eines Ein­rei­se­stopps ein­sei­tig und ohne Rück­spra­che getrof­fen wur­de. Die Euro­päi­sche Uni­on han­delt ent­schlos­sen, um die Aus­brei­tung des Virus zu begren­zen. Das Coro­na­vi­rus sei eine glo­ba­le Kri­se und nicht auf einen Kon­ti­nent begrenzt, es brau­che eine Zusam­men­ar­beit statt ein­sei­ti­ger Aktio­nen «« [Quel­le]

Gleich­zei­tig spielt es ihm eine Mög­lich­keit in die Hän­de mit dem Coro­na-Virus-Hebel sei­ne kru­de Sicht der Wirt­schaft, die schon im Janu­ar und Febru­ar deut­lich wur­de, in die Tat umzu­set­zen und gleich­zei­tig sei­nen 'Bud­dy' in GB zu stär­ken - denn Eng­land und Irland sind ausgenommen.

Wie üblich war sei­ne Aus­sa­ge erst "Hüh!" und dann "Hott!" [Abbil­dung] - wischi-waschi, weil er spon­tan Din­ge los lässt. Ohne die Wei­te­run­gen jemals ganz zu begrei­fen. Sei­ne Hel­fer­lein müs­sen dann Scha­dens­be­gren­zung lei­sten - und trotz­dem bleibt, wie jetzt, tage­lang offen und unsi­cher WAS denn nun pas­sie­ren soll.

War die Pest einst eine Gei­ßel für die Mensch­heit so ist es nun der Herr Trump.

Sie­he hier­zu → 0,003% .... - der Pro­zent­satz dürf­te die aktu­el­le Situa­ti­on genau so umschreiben.

bookmark_borderVon "SALZ" (Teil II)

und "Mul­ti Level Mar­ke­ting" [MLM / Pyramidensystem]
oder: Die Dum­men ster­ben nicht aus!

Teil I fin­den Sie → DORT

Begin­nen wir mit einer kur­zen Wie­der­ho­lung des letz­ten Abschnit­tes von Teil I.

Dort waren die Über­le­gun­gen mit dem The­ma "Defi­ni­ti­on von Ver­dau­ung und Stoff­wech­sel" los gegan­gen. Es folg­te eine Betrach­tung wel­che Mecha­nis­men es im mensch­li­chen Orga­nis­mus gibt die die Steue­rung des Was­ser­haus­hal­tes und der Sal­ze bewir­ken - zunächst als Über­sicht, hier im Teil II folgt nun eine schritt­wei­se Darstellung.

Im näch­sten Abschnitt habe ich auf die Ver­mes­sen­heit einer Dro­gi­stin ohne ein­schlä­gi­ge Aus­bil­dung berich­tet, die sich auf­schwingt von Din­gen zu reden und Emp­feh­lun­gen abzu­ge­ben von denen sie kei­ne Ahnung hat - wie sich aus ihrer Argu­men­ta­ti­on und der boden­lo­sen Unwis­sen­heit ergibt die sie durch ihre Tex­te offenbart.
Auch die Tat­sa­che, dass sie sich in ein MLM-System hat 'ein­fan­gen' las­sen und nun auf das gro­ße Geld hofft, spricht nicht gera­de dafür, das sie mit über­bor­den­der Intel­li­genz aus­ge­stat­tet ist.

Der letz­te Absatz wird nun hier wei­ter unten wie­der­holt - ein Ver­mächt­nis an Unwis­sen­heit und Halb­wis­sen. Erschrecken­de Nai­vi­tät in der Über­nah­me von Behaup­tun­gen aus der ESO-Szene. 

Schwur­bel­schwatz zu "SALZ"

Die ver­blen­de­te Frau Vale­ri­us-Szö­ke hat nun in einer Ver­öf­fent­li­chung zu SALZ ein paar Zei­len geschrie­ben, denn "Hima­la­ya­salz" gehört zu ihrem Ver­triebs­pro­gramm. Es wird etwa zum zehn­fa­chen Preis von 'nor­ma­lem' Koch­salz ver­kauft- und das obwohl bei­de Sal­ze zu 98% iden­tisch sind und das so genann­te "Hima­la­ya­salz" ledig­lich durch Eisen, genau­er Rost, eine röt­li­che Fär­bung hat.
Lesen Sie selbst, hier ein screenshot:

Außer dem Wort "SALZ" ist fast alles in die­ser Dar­stel­lung frei erfun­den. Oder es wer­den Bezie­hun­gen her­ge­stellt, die es nicht gibt. Ein gro­ßer Teil davon ist gelo­gen. Die Aus­sa­ge zum Blut­druck ist gemein­ge­fähr­li­cher Unsinn. Denn dadurch wer­den Pati­en­ten­le­ben gefährdet. 

---------- Beginn Teil II ---------- 

Doch las­sen Sie mich den Text in ein­zel­nen Schrit­ten kom­men­tie­ren und die Fehl­schlüs­se und plat­ten Lügen richtigstellen:
" .. Wie berich­tet wird, dient die Salz­so­le als eine Art ener­ge­ti­sche Vor­la­ge, da der Mensch aus dem sog. Urmeer her­vor­ge­gan­gen ist. Und an die­ser Vor­la­ge ori­en­tie­ren sich unse­re Körperflüssigkeiten .. "

Erste Falsch­aus­sa­ge:

" .. Wie berich­tet wird, dient die Salz­so­le als eine Art ener­ge­ti­sche Vorlage.. " 
Da stel­le ich die Gegen­fra­ge: Wer berich­tet das? Es fehlt jeg­li­cher Beweis für die­se Behauptung.
Was ist "die Salz­so­le"? - es gibt sehr ver­schie­de­ne Ver­dün­nun­gen von Salz, die alle unter dem Begriff "Sole" lau­fen - wel­che ist hier gemeint? Das wird unklar gelas­sen, weil Frau Vale­ri­us-Szö­ke es wahr­schein­lich selbst nicht weiß, denn der Text wird ihr von ihrem *Koope­ra­ti­ons­part­ner Natu­ra Vita­lis* vor­ge­ge­ben - ein redak­tio­nell vor­be­rei­te­ter Text den die *Part­ner* dann in ihre Sei­ten reinkopieren.
Was bedeu­tet " ..ener­ge­ti­sche Vor­la­ge.. "? Wor­auf bezieht sich 'ener­ge­tisch', wel­che Art von Ener­gie ist gemeint? Che­mi­sche Ener­gie, ther­mi­sche Ener­gie, Kern­ener­gie, poten­zi­el­le, kine­ti­sche Ener­gie oder Ener­gie die in elek­tri­schen und magne­ti­schen Fel­dern steckt? Ich bezweif­le, dass Frau Vale­ri­us-Szö­ke die­se Ener­gie­ar­ten von­ein­an­der unter­schei­den könn­te - sowas lernt man nicht als Drogistin.


{BILD: wiki­pe­dia com­mons Lizenz; GNU FDL 1.2,, erstellt von Arthur Weas­ley (abge­ru­fen 12.7.2008)}

Zwei­te Falsch­aus­sa­ge:

" ..da der Mensch aus dem sog. Urmeer her­vor­ge­gan­gen ist.. " - Der Mensch ist nicht aus dem sog. Urmeer her­vor­ge­gan­gen - das waren erst­mal vor etwa 540 Mil­lio­nen Jah­ren, im Kam­bri­um, soge­nann­te Glie­der­fü­ßer, auf die spä­ter pri­mi­ti­ve, fisch-lurch-ähn­li­che Lebe­we­sen folg­ten und es geschah vor etwa 420 Mil­lio­nen Jah­ren im Devon, lan­ge bevor der erste 'Mensch' sich vor ca. sechs Mil­lio­nen Jah­ren auf­ge­rich­tet hat, um zukünf­tig auf zwei Bei­nen zu laufen.

Drit­te Falsch­aus­sa­ge:

" .. an die­ser Vor­la­ge ori­en­tie­ren sich unse­re Körperflüssigkeiten .. "
Das Meer­was­ser der dama­li­gen Zeit hat­te eine völ­lig ande­re Zusam­men­set­zung als die Mee­res­ge­wäs­ser heu­te, deren (durch­schnitt­li­cher) Salz­ge­halt (Sali­ni­tät) 3,5 % Mas­sen­an­teil beträgt. Das ent­spricht einem Salz­an­teil von 35 Gramm pro Kilo­gramm Meer­was­ser. Im Devon war außer­dem der Gehalt an Schwe­fel um den Fak­tor 5 bis 10 höher als heu­te - und beim Men­schen ist der Schwe­fel­an­teil an den Kör­per­sal­zen noch­mals um eini­ges gerin­ger. Schwe­fel fin­det sich daher über­wie­gend in Ami­no­säu­ren gebunden.
Dem­ge­gen­über sind beim Men­schen in Blut und Gewe­ben in einem Liter Blut neun Gramm Salz gelöst, was etwa 0,9% Salz­an­teil ent­spricht. Da von einer Vor­la­ge zu spre­chen ist kom­plet­ter Unfug - oder die Unfä­hig­keit mathe­ma­ti­sche Ver­glei­che zu berech­nen: Nähe­rungs­wei­se sind also vier­mal so gro­ße Salz­men­gen im Meer­was­ser gelöst [Drei­satz­rech­nung: 3,5% = 100; 0,9% = X] .
Da von einer "Vor­la­ge" zu spre­chen ist mehr als gewagt. Es ist falsch.

Wei­ter geht es im Text:

Vier­te Falsch­aus­sa­ge:

" .. Das bedeu­tet, dass eine der­ar­ti­ge Sole­lö­sung eine aus­glei­chen­de Wir­kung besitzt .. "
Was ist "eine aus­glei­chen­de Wir­kung"? Was wird 'aus­ge­gli­chen'? Wie ist der "Nor­mal­zu­stand" defi­niert - bzw. wann beginnt die Abwei­chung davon? Was geschieht, wenn eine Abwei­chung pas­siert, regelt sich das von selbst ein oder ist es eine fata­le Störung?
Das Meer­was­ser hat eine Rela­ti­on von Natri­um (Na+), Kali­um (K+), Cal­ci­um (Ca2+) und Chlo­rid (Cl) wie 94:2:2:100, im Kör­per des Men­schen ist die­ses Ver­hält­nis 94:3:2:70 - aller­dings nur im soge­nann­ten "Extra­zel­lu­lä­ren Raum", also außer­halb von Zel­len, im Blut und dem 'intersti­ti­el­len Gewe­be'. Das sind Gewe­be zwi­schen den Orga­nen, die deren Lage fixie­ren und sie am Ort halten.
Was kor­rekt ist: Die­se Zusam­men­set­zung ist ähn­lich. Sie ist aber nicht 'iden­tisch' und vor allem der Men­ge der Sub­stan­zen nach sehr verschieden.

Da die zuvor for­mu­lier­ten Fra­gen weder ange­spro­chen noch aus­drück­lich beant­wor­tet sind darf man wohl davon aus­ge­hen, dass es sich um aus der Luft gegrif­fe­ne Behaup­tun­gen han­delt, die jeg­li­cher Bedeu­tung ent­beh­ren. Gewäsch ohne Inhalt das Wissen(-schaft) vor­täu­schen soll, mit dazwi­schen gestreu­ten wah­ren Aus­sa­gen, zusam­men­hang­los, wie so Vie­les in die­sem Text.

Fünf­te und gefähr­lich­ste Falsch­aus­sa­ge:

" .. Als Bei­spiel neh­men wir hier mal den Blut­druck. Ist die­ser zu hoch, wirkt die Lösung blut­druck­sen­kend, ist die­ser zu nied­rig, wirkt die Lösung blutdruckaktivierend .. "

Wie im Teil I ange­spro­chen, gibt es ein kör­per­ei­ge­nes System, das den Blut­druck regu­liert, das RAA-System [Renin-Angio­ten­sin-Aldo­ste­ron-System] Es ist über­wie­gend in der Nie­re zu fin­den, mit Tei­len im Hor­mon­sy­stem, der Neben­nie­ren­rin­de und dem Gehirn (Hirn­an­hang­drü­se).

Bei die­sem System han­delt es sich um einen Regel­kreis, des­sen Rege­lung von zwei Fak­to­ren abhängt.
Einer­seits vom Salz­ge­halt des Blu­tes und ande­re­seits vom Blutdruck.
Bei­de wie­der­um haben eine feste Bezie­hung zueinander:
- Wenn der Salz­ge­halt hoch ist wird mehr Was­ser gebraucht um die Sal­ze im Blut gelöst zu hal­ten und der Blut­druck steigt.
- Wenn der Salz­ge­halt sinkt wird weni­ger Was­ser gebraucht um die Sal­ze gelöst zu hal­ten und der Blut­druck sinkt auf­grund der gerin­ge­ren Blutmenge.

Soweit noch ganz ein­fach, aber wie wird das prak­tisch, also im Kör­per des Men­schen gesteuert?


An den Nie­ren­ka­näl­chen lie­gen bestimm­te Zel­len, die sowohl den Blut­druck mes­sen, als auch eine Sub­stanz bil­den, die dar­auf einen Ein­fluss hat - das ist das RENIN
Renin wird aus­ge­schüt­tet wenn
- die Durch­fluss­men­ge an Blut sinkt
- der Blut­druck sinkt
- die fil­trier­te Men­ge an Flüs­sig­keit sinkt
- die Koch­salz­men­ge im Harn sinkt
- das sym­pa­thi­sche Ner­ven­sy­stem einen Impuls gibt.
 

 


Mer­ke:
Sin­ken­der Blut­druck, Ver­lust an Salz und Was­ser (= sin­ken­des Blut­vo­lu­men) füh­ren zu einer Reninfreisetzung.
 


1. Renin bewirkt sei­ner­seits eine Kas­ka­de des Umbau­es von Angio­ten­si­no­gen zu Angio­ten­sin I, was wie­der­um zu Angio­ten­sin II ver­än­dert wird. Die­se Sub­stanz führt zu einer Ver­en­gung klei­ner Blut­ge­fä­ße, und weil es davon eine Men­ge gibt, wirkt sich das rasch auf den But­druck aus:
Er steigt wie­der an.
 


2. Die Neben­nie­ren­rin­de schüt­tet unter Renin­e­influß Aldo­ste­ron aus. Salz und Was­ser wer­den aus dem Urin in den Nie­ren­ka­näl­chen wie­der zurück­ge­won­nen - dadurch steigt der Blutdruck.
 


3. Im Gehirn wird ADH (Anti­di­ure­ti­sches Hor­mon / "Vaso­pres­sin") frei­ge­setzt - es bewirkt an der Nie­re eine ver­min­der­te Was­ser­aus­schei­dung. Der Blut­druck steigt.
 


4. Die frei­ge­setz­ten Sub­stan­zen bewir­ken zusätz­lich eine Stei­ge­rung von Durst und den Wunsch Sal­zi­ges zu essen - auch das för­dert natür­lich eine Blutdruckerhöhung.
 


5. Wie kann das abge­bro­chen wer­den, wenn der Blut­druck wie­der den Nor­mal­wert erreicht hat?
Ganz ein­fach: Wenn die Men­ge an Aldo­ste­ron oder dem oben erwähn­ten Angio­ten­sin II steigt, führt dies zu einer Rück­kop­pe­lung, genau­so wie der wie­der gestie­ge­ne Blut­druck, und die Renin­aus­schüt­tung wird reduziert.
 

 

Wie ist nun die Aus­sa­ge von oben " .. Ist die­ser (Blut­druck) zu hoch, wirkt die Lösung blut­druck­sen­kend, ist die­ser zu nied­rig, wirkt die Lösung blutdruckaktivierend .. " 
Wir set­zen statt "die Lösung" das Wort "Salz" und bekom­men fol­gen­den Satz:
"Ist der (Blut­druck) zu hoch, wirkt Salz blut­druck­sen­kend, ist der (Blut­druck) zu nied­rig, wirkt Salz blut­druck­ak­ti­vie­rend .. " wobei "blut­druck­ak­ti­vie­rend" wohl hei­ßen soll 'der Blut­druck steigt'.


Nach dem ein­fa­chen Satz
"Wo das Natri­um ist ist auch das Wasser!"
 

 

bedeu­tet ein grö­ße­re Men­ge Salz immer ein Erhö­hung des Blut­druckes, da mehr Was­ser gebraucht wird um die Sal­ze in Lösung zu halten.
Dem­nach ist die Aus­sa­ge mehr Salz bewir­ke eine Blut­druck­sen­kung schlicht­weg falsch, genau das Gegen­teil wird bewirkt!

 


 
Der zwei­te Teil der Aus­sa­ge ist rich­tig. Doch "Halt!" - hier droht Gefahr. Die Nie­re kann pro Zeit­ein­heit immer nur eine bestimm­te Men­ge Salz ent­fer­nen. Wenn also zuviel Salz zuge­führt wird - wie es Frau Vale­ri­us-Szö­ke so flap­sig andeu­tet, so besteht die Gefahr einer anhal­ten­den Über­la­dung mit Salz, das nicht so schnell wie nötig aus­ge­schie­den wer­den kann!


MERKE:
die Annah­me "SOLE" kön­ne gefahr­los getrun­ken wer­den ist, wie oben dar­ge­stellt wur­de, medi­zi­nisch und phy­sio­lo­gisch falsch. Es bestehen zwei Gefahren:
1. Eine Über­for­de­rung der Nie­re mit blei­ben­dem Nierenschaden;
2. eine Über­la­dung mit Salz und dar­aus resul­tie­rend lang­fri­stig über­mä­ßig hoher Blut­druck mit Gefahr von Hirn­schlag und Herzinfarkt.

Außer­dem ist kein Ein­griff von Außen nötig - die Regu­la­ti­on von Was­ser und Salz ist eine sich selbst regu­lie­ren­de Fähig­keit des Kör­pers. Wenn das ein­mal nicht mehr klap­pen soll­te gebe ich Ihnen den guten Rat ihren Nach­laß zu ord­nen und einen Grab­platz zu bestellen.
 

 

Das Wich­tig­ste ist gesagt, jetzt noch die zwei letz­ten Sät­ze und das Elend hat ein Ende.
" .. Das klingt u.U. natür­lich für den ein oder ande­ren sehr eso­te­risch. Soll­te dem so sein, so sei ein­fach offen und betrach­te das Gan­ze als eine Art Expe­ri­ment und teste ein wenig her­um .. " - das klingt nicht nur so, es ist so! Mit sei­ner Gesund­heit soll­te man kei­ne Expe­ri­men­te machen - nur damit Frau Vale­ri­us-Szö­ke ihr Ver­kaufs­soll erfüllt.

" .. Zum einen kostet es nicht viel und zum ande­ren kannst du dich so über­ra­schen las­sen, was geschieht. Ich bin mir sicher, du wirst ange­nehm über­rascht sein .. "
Ja, da wird so man­cher über­rascht sein wie schnell sich das läp­pert - bei einem Preis von gut dem Zehn­fa­che des­sen, was Spei­se­salz kostet, kom­men schnell grö­ße­re Beträ­ge zusam­men. Den­ken Sie daran:
Der Unter­schied zwi­schen "Hima­la­ya­salz" und Koch­salz ist der­art gering, dass man Spe­zi­al­la­bo­re braucht um das nach­zu­wei­sen. Für so wenig Unter­schied das Zehn­fa­che an Kosten - ohne eine Wir­kung, und wenn eine Wir­kung, dann die, die eige­ne Gesund­heit dadurch zu rui­nie­ren anstatt zu verbessern?

Ein schlech­tes Geschäft für die Kun­den, bei Frau Vale­ri­us-Szö­ke aller­dings klin­gelt die Kasse ....

¹ Sie­he die Artikel:
"Wie der Blut­druck ent­steht & gere­gelt wird" Tei­le I, II, III, IV.

bookmark_borderVon "SALZ" (Teil I)

und "Mul­ti Level Mar­ke­ting" [MLM / Pyra­mi­den­sy­stem] oder: Die Dum­men ster­ben nicht aus!

Las­sen Sie mich ein­gangs den Unter­schied zwi­schen Ver­dau­ung und Stoff­wech­sel erklä­ren. Das wird oft - mit oder ohne Absicht - durch­ein­an­der geworfen:
→ Alle Pro­zes­se die sich im Darm abspie­len wer­den unter dem Ober­be­griff "Ver­dau­ung" behandelt;
→ Alle Pro­zes­se die jen­seits der Darm­wand, also außer­halb des Dar­mes im Kör­per des Men­schen und natür­lich der Tie­re ablau­fen hei­ßen "Stoff­wech­sel". Die­se Rei­hen­fol­ge von che­mi­schen Reak­tio­nen ist meist inner­halb von Zel­len (ver­schie­de­ner Art) zu fin­den, nur weni­ge Stoff­wech­sel­vor­gän­ge fin­den außer­halb von Zel­len statt. Sie sind dann über­wie­gend auf einen oder zwei Schrit­te beschränkt und die­nen ledig­lich dem Aus­gleich von Ladun­gen der betei­lig­ten Sub­stan­zen beim Ein- und Aus­tritt in die Zel­len (oder eben aus ihnen heraus). 

Wel­che Pro­zes­se regu­lie­ren den Salz- und Was­ser­haus­halt des Körpers?

Der zen­tra­le Mecha­nis­mus besteht aus dem Zusam­men­spiel des Ner­ven­sy­stems mit dem Hor­mon­sy­stem. Die­ses System wird als "Renin-Angio­ten­sin-Aldo­ste­ron-System" bezeich­net. Doch ver­za­gen Sie nicht, im fol­gen­den wer­de ich das ganz ein­fach erklä­ren, Sie brau­chen dazu nur Grund­kennt­nis­se der Che­mie und eini­ger Stof­fe wie Was­ser, Salz und Eiweiß - die ich alle schon in ande­ren Arti­keln beschrie­ben habe und zu denen Sie umfang­rei­che Infor­ma­tio­nen im Inter­net finden.

Das *Vehi­kel*, mit des­sen Hil­fe die­ser Regel­me­cha­nis­mus arbei­tet ist das Blut (für den trä­gen Hor­mon­trans­port) und das Ner­ven­sy­stem (für die raschen, situa­ti­ven Ände­run­gen). Gleich­zei­tig mit den durch die Gefä­sse trans­por­tier­ten Infor­ma­tio­nen zu Aus­schei­dung bzw. Zurück­hal­tung von Salz und Was­ser wird so die Blut­men­ge gere­gelt - und mit ihr der Blut­druck¹ und die Herz­tä­tig­keit trägt eben­falls dazu bei.

Es dau­ert Jah­re, bis man den Zusam­men­hang zwi­schen den ver­schie­de­nen Steue­rungs- und Regel­me­cha­nis­men des mensch­li­chen Orga­nis­mus ver­stan­den hat. Dazu braucht man mehr als rei­nes Aus­wen­dig­ler­nen, man muss *erken­nen* und *über­grei­fend den­ken kön­nen* um es wei­ter­ge­ben zu kön­nen. Oder nach­voll­zie­hen, war­um sol­che Begrif­fe wie "Stoff­wech­sel­schlacken" etwas bezeich­nen was es in Wirk­lich­keit nicht gibt.

Man­geln­de Selbst­kri­tik und grund­lo­se Überheblichkeit

Da wer­den Sie, lie­be Lesen­de, erken­nen war­um es mich sehr erstaunt, wenn eine selbst­er­nann­te "Prä­ven­ti­ons­be­ra­te­rin", eine Frau Gabrie­le Vale­ri­us-Szö­ke, irgend­wo­her Infor­ma­tio­nen abschreibt - ohne den Hin­ter­grund selbst zu ver­ste­hen - und damit im Zwei­fels­fall Men­schen mit Gesund­heits­pro­ble­men nicht hilft, son­dern ihnen wesent­li­chen Scha­den zufügt. Durch völ­lig fal­sche, ja gefähr­li­che Behaup­tun­gen, die jeder Grund­la­ge entbehren.

Fast schon kri­mi­nell ist aller­dings, wenn eine Dro­gi­stin mit drei­jäh­ri­ger Leh­re sich zu einer all­wis­sen­den Rat­ge­be­rin auf­bläst und den Pati­en­ten rät zu einer bestimm­ten "Sor­te" Arzt zu gehen, den so genann­ten "Funk­ti­ons­me­di­zi­nern", also Eso­te­ri­kern, und nicht zu denen, die ihr Fach ver­ste­hen und die­sen Hum­bug ableh­nen! Kein Wun­der, denn letz­te­re Ärz­te brin­gen ihr nicht den Umsatz an Pro­duk­ten in einem Schnee­ball-System (Mul­ti-Level-Mar­ke­ting) für die sie so hef­ti­ge Wer­bung betreibt. 

Was sie noch nicht begrif­fen hat ist:
Nur die aller­ober­ste Ebe­ne ver­dient, alle dar­un­ter lie­gen­den Stu­fen ackern und ver­kau­fen den Mist - ohne selbst jemals ange­mes­sen zu ver­die­nen. Im ver­link­ten Bei­spiel geht es um Jeans - die Fir­ma hat damals groß getönt .... und ist schon weg vom Fen­ster .... die hoff­nungs­vol­len Jung­ver­die­ner sit­zen auf Ber­gen von Jeans - so wie alle, die bei "Natu­ra Vita­lis" ein­stei­gen auf Ber­gen von nutz- und wir­kungs­lo­sen Pro­duk­ten sit­zen werden.

Schwur­bel­schwatz zu "SALZ"

Die so ver­blen­de­te Frau Vale­ri­us-Szö­ke, die nicht ein­mal erkennt wel­cher Masche von Betrü­gern sie auf den Leim gegan­gen ist, hat nun in einer Ver­öf­fent­li­chung zu SALZ ein paar Zei­len geschrie­ben, denn "Hima­la­ya­salz" gehört zu ihrem Vertriebsprogramm.
Lesen Sie selbst, hier ein screenshot:

Außer dem Wort "SALZ" ist fast alles in die­ser Dar­stel­lung frei erfun­den. Oder es wer­den Bezie­hun­gen her­ge­stellt, die es nicht gibt. Ein gro­ßer Teil davon ist gelo­gen. Die Aus­sa­ge zum Blut­druck ist gemein­ge­fähr­li­cher Unsinn. Denn dadurch wer­den Pati­en­ten­le­ben gefähr­det. Ich kom­me spä­ter, im zwei­ten Teil, dazu das zu erklären.

Teil II fin­den Sie → DORT

¹ Sie­he die Artikel:
"Wie der Blut­druck ent­steht & gere­gelt wird" Tei­le I, II, III, IV.

bookmark_borderFachkompetenz gibt es genug ....

Neue Woh­nung = neue Gerä­te, Uten­si­li­en, Anschaf­fun­gen, kurzum: 

Es bringt Ver­än­de­run­gen mit sich, die weit über den Rah­men des Orts­wech­sels hin­aus­ge­hen. Denn das ist der klei­ne­re Teil. Alles was die Nor­ma­li­tät des All­tags aus­ge­macht hat wird für den Zeit­raum zwi­schen Ein­packen und Vor­be­rei­ten des Umzugs und Aus­räu­men der Umzugs­ki­sten und Wie­der­her­stel­lung eines 'nor­ma­len' Lebens bei­sei­te gescho­ben und gegen ein fast all­täg­li­ches Cha­os getauscht.

Wo war noch­mal .... wohin habe ich das ein­ge­packt .... war das in der Kiste für die Küche oder für das Bad ...? Sie ver­ste­hen was gemeint ist. 

Das ist nicht ein­fach, und alle Leu­te die umzie­hen müs­sen damit umge­hen und irgend­wie fer­tig wer­den. Da fängt es an inter­es­sant zu wer­den, denn jeder Mensch hat erstens eine ande­re Auf­fas­sung von Ord­nung und zwei­tens eine ande­re Art von Fer­tig­keit das erwünsch­te Ziel in die Tat umzusetzen.

Dar­auf will ich nicht näher ein­ge­hen, das wird sehr per­sön­lich, son­dern mich dem zuwen­den was ich mit der Titel­zei­le anrei­ßen wollte:

Neue Gerä­te und Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de kom­men zwangs­läu­fig mit neu­en Räum­lich­kei­ten und ande­ren Umstän­den in der neu­en Woh­nung hin­zu. Nach mehr als 25 Umzü­gen in 45 Jah­ren kann ich mit Bestimmt­heit sagen, dass die Umzugs­ko­sten allei­ne den gerin­ge­ren Teil aus­ma­chen - es sind die Klei­nig­kei­ten, die noch­mal min­de­stens eben­so viel kosten. Das geht damit los, dass die Küche für meh­re­re Tage nicht nutz­bar ist - da hat man noch Glück, wenn es nur Tage und nicht Wochen sind. Und in die­sen Tagen kann man nicht fasten - da braucht man feste und flüs­si­ge Nah­rung. Das ist dann ein wirk­li­ches Organisationsproblem.

Kurz­fri­sti­ge Not­wen­dig­keit etwas durch einen Hand­wer­ker (Instal­la­ti­on, Elek­tro, Schrei­ner, Deko­ra­teur) rich­ten oder her­stel­len zu lassen?

Ver­ges­sen Sie es, das ist unmöglich! 

Ich gebe nur ein Beispiel:
Von sechs orts­an­säs­si­gen Klemp­ne­rei­en habe zwei gleich abge­sagt weil sie kei­ne neu­en Kun­den mehr anneh­men. Eine macht selbst nur kom­plet­te Neu­in­stal­la­tio­nen in Woh­nun­gen / Häu­sern, alles ande­re an 'Klei­nig­kei­ten' machen Sub­un­ter­neh­mer. Eine wei­te­re Fir­ma will in drei Wochen jeman­den vor­bei­schicken um sich die Sache mal anzu­se­hen - Ter­mi­ne hat man aber erst wie­der im März frei. Zwei wei­te­re Betrie­be haben es nicht ein­mal nötig gehabt eine Ant­wort zu schreiben.

Fach­li­che Kom­pe­tenz ist ja da in unse­rem Land. Man­gel gibt es nur bei den Ter­mi­nen, der Zeit, die­se Kom­pe­tenz für sich nutz­bar zu machen. Ler­nen Sie also recht­zei­tig selbst Hand anzu­le­gen und bestimm­te Klei­nig­kei­ten allei­ne zu erle­di­gen. Min­de­stens dann, wenn Sie nicht eine Wei­le ins Hotel zie­hen wol­len bis alle Hand­wer­ker durch sind und die Spe­di­ti­ons­mit­ar­bei­ter ihre Sachen wie­der aus­ge­packt haben .... ein sol­cher Umzug liegt dann aller­dings preis­lich in der Grö­ßen­ord­nung des­sen, was ein Klein­wa­gen kostet.