Rechts in der Seitenspalte ist ein Hinweis auf eine Petition - bitte verbreiten Sie diese Möglichkeit unter all denen, die Sie kennen und von denen Sie glauben, dass sie diese Initiative unterstützen würden.
Danke!
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
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Schauen Sie sich das Bild (unten) an:
Egal ob Sie einen Garten haben oder nicht, mit diesem ausgefallenen magischen Natursteinkreis - dekoriert und aufgestellt gegen einen geringen Servicepreis direkt an ihrem Wunschort, mit Pflanzen, die darauf ranken - durch den Menschen, die vorbeikommen, animiert werden, sich durch ihn hindurch zu schlängeln in der Erwartung, möglicherweise auf der anderen Seite ins 'wonderland' von Alice zu gelangen.
Machen Sie sich zum Mittelpunkt der Nachbarschaft .... selbst solche Nachbarn, die Sie bisher nie angesprochen haben werden es nun mindestens indirekt tun, indem sie die nächstgelegene Fernsehstation anrufen und von diesem *OBJEKT* Mitteilung machen - und sich natürlich zur Verfügung stellen umfassend zu Ihnen, den Besitzern, Auskunft zu erteilen ....
Sollten Sie lediglich einen Balkon haben:
Keine Sorge! Das *OBJEKT* gibt es in verschiedenen Größen und weil normal große Mitmenschen nicht durch die kleinere Balkonversion passen liefert Ihnen der Hersteller eine Anzahl Kobolde (nicht im Preis enthalten, bitte extra bestellen) mit, damit rund um das *OBJEKT* so richtig Leben aufkommt.
Zögern Sie nicht, bestellen Sie sofort! Geben Sie den Promotionscode "RELAtief21" ein und die ersten hundert Besteller erhalten einen Rabatt von 21% auf den sowieso schon bis 30. Februar reduzierten Sonderpreis der Gartenversion von 2.999,90€
[Bestell-№ 384-647; für die Balkonversion rufen Sie bitte +49 178 4374587 an, um Einzelheiten bezüglich der Unterbringung und des Unterhalts für die Kobolde zu besprechen. Danke!]
Weithin bekannt ist der sogenannte "Volksmund", der (meist) in Reimen Weisheiten verkündet, die sich über viele Jahrhunderte aus der Beobachtung des Seins, der Gesellschaft und des unmittelbaren Umkreises der Menschen ergeben haben. Manche sind mehr, andere weniger präsent, einige kommen immer 'mal wieder zum Vorschein wenn es Ereignisse auf der Welt gibt, die man damit mehr oder manchmal auch weniger treffend und knapp einordnen kann.
Ein solches *Schmuckstück*, liebe Lesende, hätte ich heute anzubieten:
" .. Morgen, morgen, nur nicht heute!
Sagen alle faulen Leute .. "
Es gibt Varianten, wie beispielsweise " .. Was du heute kannst besorgen - das verschiebe nicht auf morgen! .. " oder " .. Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige Menschen vollenden sie .." oder " .. Tu heute etwas, worauf du morgen stolz sein kannst. .. ". Den letzten Spruch möchte ich gern umwandeln in
"Tu heute etwas, was dir morgen Ärger erspart".
Wissen Sie warum? Weil es Situationen gibt, in denen man das nicht Getane nicht nachholen kann. Das gilt beispielsweise für ein gutes Wort, ein Lob oder eine nette Geste für eine andere Person, die verstorben ist, bevor man sie wieder gesehen hat. Es gilt ebenso, wenn eine Verfügung nicht getroffen wurde, die man wegen Krankheit nicht mehr nachholen kann. Gerade in dieser Zeit, in der plötzlich durch Corona die eigene Entscheidungsfähigkeit verloren geht, ist es wichtig Vorsorge getroffen zu haben was passieren soll wenn man die Krankheit nicht überlebt. "Frue*er"™ dachte man an eine solche Vorsorge vielfach erst, wenn man - hoch betagt - erwarten musste nicht mehr lange zu leben. Das war zu Zeiten, als das Leben noch nicht von Terminplanern, Meetings und Mobiltelefonen bestimmt war. Heute sollten alle Menschen, egal welchen Alters, daran denken und für jene, die sie überleben werden, eine Basis für deren Handeln schaffen.
Wenn Sie jetzt denken 'was hat der denn für Anwandlungen!' liegen Sie richtig: "Es ist nie zu früh und selten zu spät" (aus der Werbung zitiert), das war es, was mir aus einem Traum verblieb und ich dachte, es könnte hilfreich sein einmal darauf hinzuweisen.
Der 'heilige' Franz von Assisi hat ja angeblich die Gabe gehabt, sich mit Tieren zu unterhalten. Wenn er das konnte, warum kann es heute niemand mehr? Es wäre doch eine tolle Sache. Wären wir nicht Alle interessiert zu erfahren wie unser Hund, unsere Katze, unser Goldfisch über uns denken?
Dann kommt die Frage auf, warum - wenn es ihn gäbe - ein Gott es zulässt, dass seine Kreaturen derart geschunden, gequält und unter Schmerzen getötet werden. Man hat in den letzten Jahrzehnten immer mehr über die Leistungen vieler Tierarten erfahren:
- Tintenfische, die Viele nur aus mediterranen Vorspeisen kennen, sind hochkomplexe Lebewesen, die in ihren geistigen Fähigkeiten manchen tumben 'Homo sapiens' übertreffen. Oder die
- Rabenvögel, bei denen mehrere Arten komplexe Aufgaben mit vorausschauender Überlegung zu lösen in der Lage sind - wieder besser als viele Menschen. Natürlich dürfen hier unsere nächsten Verwandten nicht fehlen: Die
- Affen, die komplexe Familienstrukturen aufbauen, Werkzeuge gebrauchen und Gedächtnisaufgaben an Computern schneller und korrekter lösen als - wiederum - wir Menschen.
Von der Haltung von Hühnern, Schweinen, Rindern, ja selbst Pferden, will ich gar nicht erst anfangen. All diese Tiere sind in natürlicher Umgebung täglich viele Kilometer unterwegs, sie treffen freie Entscheidungen und bilden Gesellschaften, die Regeln folgen, die sich in Jahrtausenden entwickelt haben - und all das wird ihnen genommen wenn sie 'dem Menschen dienen'.
Würde das ein Gott wollen - und deswegen zulassen - wenn er all die Eigenschaften hätte, die ihm von den Vertretern der Religionen zugewiesen werden?
Jedes religiöse Denkgebäude** ist marode, es vernachlässigt wesentliche Aspekte wie Mitleid, Fürsorge, Achtung für die anderen Spezies auf unserem Planeten.
Es wir höchste Zeit, den Störfaktor für die natürliche Umwelt, "Religion", aus der Welt zu schaffen.

* Kürzlich schrieb ich:
»» Die Religionswissenschaften.
Die Basis der Religion ist eine irgendwie geartete fiktive Entität, die in einer fiktiven Ebene des Seins angesiedelt sein soll und fiktive Ansprüche - seltsamerweise - nur an die Spezies "Homo sapiens" stellt. ««
Als ich das schrieb dachte ich einen Augenblick daran das Thema auf 'Tiere' auszuweiten. Es hätte dort schlecht hingepasst. Deswegen nun hier.

Schauen Sie sich doch einmal dieses aktuelle Video an .... die meisten Tiere sind angepasst von +40 bis -30°C leben zu können. Trotzdem ist es gut ihnen - wegen der mannigfaltigen Bedrohungen denen sie ausgesetzt sind - durch härtere Zeiten zu helfen. Großvögel wie Häher, Elstern und Krähen freuen sich über 'Frolic' Ringe ....
** in Religionen mit Wiedergeburtsversprechen z.T. unterschiedlich.
Heute bin ich richtig fröhlich - und wissen Sie warum?
Seit Wochen fiel der Schnee immer dann, wenn ich 'Kehrwoche' hatte.
Das war in diesem Jahr bereits vier Mal.
In den Wochen dazwischen gab es bisher nie Schnee.
Heute allerdings hatte ich Glück:
Meine 'Kehrwoche' fängt erst am Montag an.
Uufff!
Meine Nachbarn sind gerade dick eingemummelt draussen tätig.
Es gibt wohl doch so etwas wie "Ausgleichende Gerechtigkeit".
Das Zitat in der Titelzeile stammt von einem amerikanischen Staatsmann [Daniel_Patrick_Moynihan] - und ja, die gab es dort früher tatsächlich als Regel, nicht als Ausnahme.
In diesem Zitat steckt - kurz ausgedrückt - die Abwertung der gesamten Amtsführung des abgewählten US Präsidenten, der von 2016 bis 2020 sein Unwesen getrieben und immer noch Ambitionen hat, sich noch einmal 'in den Ring zu begeben'.
Was für die Politik gilt ist in den Naturwissenschaften noch sehr viel wichtiger - und es sollte uns zu denken geben, dass es für Geisteswissenschaften nicht zutrifft. Es dort also keine belegbaren Fakten gibt, sondern allenfalls Strömungen des Denkens, die von größeren Zahlen der aus dem gleichen Fach stammenden Wissenschaftler so als 'richtig' oder mindestens 'relevant' betrachtet werden.
Die Naturwissenschaften erfordern - um mitsprechen zu können - je nach Fach immer ein bestimmtes Basiswissen, dass nur mit einigem Aufwand erarbeitet werden kann. Ich zitiere mich hier einmal selbst:
In diesem Zusammenhang fällt uns doch sogleich auf, dass es einen wesentlichen Einflussfaktor in unserem Land (und nicht nur da!) gibt, der sich weder der einen, noch der anderen Wissenschaftsrichtung zuordnen lässt und trotzdem große Summen an öffentlichen Geldern verschlingt:
Die Religionswissenschaften.
Die Basis der Religion ist eine irgendwie geartete fiktive Entität, die in einer fiktiven Ebene des Seins angesiedelt sein soll und fiktive Ansprüche - seltsamerweise - nur an die Spezies "Homo sapiens" stellt.
Soviel Ungewissheit - und so viele Interpreten für den Willen dieser 'höheren Macht', die allesamt von der Gutgläubigkeit von Menschen leben, die ihr Leben aus dem Bauch heraus und nicht auf Fakten basierend führen. Das sind mittlerweile weniger als die Hälfte der Bevölkerung - und dennoch werden die 'Geistlichen' von der anderen Hälfte der Steuerzahlenden mitfinanziert.
Dazu kurz die Information, die ich mit Staunen las:
Alle Geistlichen, Bischöfe und höheren Chargen egal welcher Kirchen werden aus Steuergeldern bezahlt - nicht aus Kirchensteuer, nein, wie Staatsbedienstete!
Dieses Geld fehlt an anderer Stelle, beispielsweise für Schulen und Straßenbau, bzw. -unterhaltung. Vor dem Hintergrund ist es auch bedeutsam zu wissen, dass selbst die unter kirchlicher Leitung stehenden sozialen Einrichtungen und Krankenhäuser überwiegend aus staatlichen Mitteln, manchmal bis zu 90% (!) bezahlt werden.
Einer, der es entgegen aller Hürden geschafft hat sich nach oben zu arbeiten ....
ohne von der - nahezu unantastbaren - Polizei gekillt zu werden:
" .. ‘Poverty is by political design.’ — Meet Jamaal Bowman, the middle school principal and progressive who won a shocking upset against a 30-year incumbent Democrat .. "
[Erstveröffentlicht am: 27. Jun 2020 um 14:24]

*update* [04.02.2021; 22:00h]
Schauen Sie mal diesen Cartoon an - dann wird deutlich, dass Rassismus in USA systemisch ist. Das ist völlig unabhängig von der Tatsache, dass es in allen ethnischen Gruppen solche und solche Menschen gibt ....

[Bezug]
Es gibt viele Tage, an denen man nichts bewusst wahrnimmt, sie gehen vorüber ohne die Chance, irgendwie im Gedächtnis zu bleiben. Es gibt noch mehr Tage, an denen man nur beklagt was war - denn wir wissen doch Alle: Es gibt immer etwas zu meckern. Es gibt genauso Tage, an denen will einfach nichts gelingen. Was man auch anpackt misslingt oder erzeugt zumindest kleine Katastrophen.
Und dann gibt es Tage, die wird man jahrelang erinnern. Die sind in Einzelheiten so tief eingeprägt, dass jedes Detail für sich genommen mehr Erinnerung produziert als ganze Lebensabschnitte, die scheinbar ereignislos vorüber gingen.
So einen Tag habe ich heute erlebt.

Das 'highlight' war nicht, dass es mir gelungen ist Remoulade auf eine Frikadelle zu bekommen ohne Hemd, Hose und Tisch ebenfalls versehentlich damit zu 'verzieren' ....
Es war ein Gespräch mit Menschen die Offenheit, Wahrhaftigkeit und Verständnis für all die unterschiedlichen menschlichen Regungen zeigten, die kleinen Schwächen also, die wir Alle haben.
Die (Zitat)
» Autorität haben, nicht autoritär sein « nicht nur predigen, sondern leben.
Danke!
Unsere Regierungen Merkel I - III haben schon häufiger Gesetze produziert, die sich wesentlich dadurch auszeichneten, dass sie unternehmensfreundlich und bürgerfeindlich gestaltet waren.
Insoweit ist es keine Überraschung, wenn das, was hier nicht durchzusetzen war dann auf die EU Ebene geschoben und dort dann umgesetzt und verabschiedet wurde. Letztes Beispiel ist - da hatte die Frau von der Lügen aus der Vergangenheit schon Erfahrung, Stichwort "Stasi 2.0", bei dem, wen wundert es, der Herr Schäuble natürlich (damals als Innenminister) seine Finger ebenfalls drinnen hatte - das EU weite Gesetz zu Totalüberwachung jedes Bürgers was dessen elektronische und Internetaktivität angeht. So etwas darf nicht unwidersprochen bleiben.
Was unter dem Radar öffentlicher Wahrnehmung schon seit fast ebenso langer Zeit schwelte ist die Reform der Kontoführungs- und Dispositionskreditkosten. Jeder Bankkunde, der schon einmal eine längere Durststrecke zu überwinden hatte lernte zwei Dinge, die man sonst, bei regelmäßigem Zahlungseingang und stets im Plus stehender Kontosalden nicht erlebt, nämlich die Unverschämtheit von Überziehungszinsen und die plötzlich gar nicht mehr so freundlichen Mitarbeiter, die den Konto-im-Minus-Kunden so behandeln, als ob er ein durchtriebener Gauner sei, dem man nun nie wieder vertrauen könne. Was dazu führt, dass der Dispo plötzlich entzogen wird und die volle Wucht der Überziehung auf den sowieso schon notleidenden Kunden hereinbricht.
Persönliche Erfahrung, die dazu beitragen kann ist, dass ich während der ersten Zeit meiner selbständigen Tätigkeit noch eine Festanstellung hatte (1988), die mit einem beachtlichen, nicht tariflich gebundenen Gehalt parallel lief. Da wurde mir von der (Volks-)Bank ein Dispo von 35.000 DM eingeräumt. Wie schnell sich das ändern kann erfuhr ich wenig später, als ich die Anstellung kündigte, weil die Aufträge in der Selbständigkeit zunahmen und beide Tätigkeiten nicht mehr möglich waren.
Als ich das nächste Mal zur Bank kam und - unter Inanspruchnahme des Dispo - eine Finanzamtsrechnung begleichen wollte lief das Gespräch mit der Mitarbeiterin so:
"Sie hatten bisher immer Einkünfte aus Berlin in Höhe von monatlich 8.720 DM, die sind seit letztem Monat nicht mehr eingegangen. Was ist der Grund?"
Worauf ich den Sachverhalt darstellte und erklärte mich nicht teilen zu können und deswegen gekündigt hätte.
Da bekam ich eine Standpauke:
"So eine Anstellung zu so einem Gehalt gibt man doch nicht auf, wenn die Alternative unsichere Einkünfte aus Selbständigkeit sind!"
Mein Überweisungsauftrag wurde dann aber doch angenommen.
Am übernächsten Tag hatte ich ein Schreiben des zuständigen Abteilungsleiters in der Post, in dem mir mitgeteilt wurde, mein Dispo sei 'aus Gründen' gekündigt und für die Überweisung fielen nun die Zinsen für 'geduldete Überziehung' an, das waren anstatt der damals fälligen 14% schlaffe 19%. 5% mehr auf über 42.000 DM Steuerforderung, mehr als 2.000 DM nochmal obenauf .... das ist schon ein nennenswerter weiterer Kostenfaktor. Es gab noch einiges Hin und Her, und schließlich habe ich seitdem nie wieder ein Volksbankkonto gehabt und damals konnte ich das durch den Wechsel zu einem anderen Geldinstitut abfangen.
Was bleibt ist die Erfahrung, dass selbst langjähriges Kundenpampern bei einem Geldinstitut da aufhört, wo es um die Möglichkeit geht schnell nochmal etwas mehr von dem Kunden zu fordern, insbesondere wenn er in einer klammen Finanzlage steckt.

Wer ist dafür verantwortlich, dass diese Disposätze frei gestaltet werden und es selbst zu Null-Zins-Zeiten immer noch Dispozinssätze weit über 12% gibt?
Na, raten Sie mal.
Die Fraktion der CDU/CSU!
Schon vor über fünf, sogar zehn Jahren hatte die SPD da den Gedanken kundenfreundlich den Dispozins zu begrenzen - abgeschmettert von der CDU/CSU.
Weil das seit Jahrzehnten so geht denkt man doch unwillkürlich an "Guter Cop - böser Cop!" und schon sind sowohl die Geldgeber der CDU/CSU als auch die der SPD zufrieden ....

Weitere Quellen:
- SPD Papier 12/2020 [PDF]
- Das macht doch nichts, das merkt doch keiner ....
- Lauschen & notieren - Stasi 2.0 ....
- Neues aus Schilda (V)
- Dispo-Zinsen
- Kontoentgelte
#NieWiederCDU
#NieWiederSPD
Die katholische Kirche ist gegen Geburtenkontrolle und setzt die Legislative gegen Abtreibung unter ständigen Druck. Auf der anderen Seite verschleiert, vertuscht und verhindert sie, dass die Verbrechen der Kinderschänder in ihren Reihen offenbar gemacht und in weltlichen Gerichten verurteilt werden.
Sie hat auch nichts dagegen wenn in Ländern Südamerikas linke Regimegegner, das sind keine potenziellen Kirchgänger, gefoltert und ermordet werden, während ihre Priester daneben stehen und den Gefolterten raten ihren Widerstand aufzugeben. Diese Menschen würden nie ihre 'Schäfchen' werden und deswegen ist ihr Wohlergehen unwichtig. Aber sie sind gegen jede Art der sexuellen Selbstbestimmung und die Ehe für Alle. Jede 'Abweichung' von der katholischen Norm führt unweigerlich zum Fegefeuer - lesen Sie den verlinkten Text und es wird Ihnen deutlich werden, zu welchen Gedankenkapriolen Sie als Katholik aufgefordert sind.
Ein Zitat: ».. Das Fegefeuer geschehe in der Gottesbegegnung im Tod, erklärte der frühere Papst Benedikt XVI. Er definiert es als reinigende Begegnung mit Jesus Christus. "In unserem Tod werden wir Gott endgültig und für immer begegnen", sagt der Tübinger Neutestamentler Gerhard Lohfink. Gott halte uns den Spiegel vor, schaue uns voller Liebe an. Und dann würden einem Menschen die Momente im Leben bewusst, in denen er aus Engstirnigkeit oder Angst nicht imstande war, gottgefällig zu handeln. Das Fegefeuer wäre demnach ein Ort der Gotteserfahrung und Erkenntnis ..«
Welcher Mensch mit gesunder Beobachtungsgabe und einem auf Fakten basierenden Weltverständnis soll denn diese 'story' glauben? Der Papst sagt 'Jesus', der auslegende Neutestamentler spricht von 'Gott' - wer ist es nun? Und woher weiß es der Tübinger Neutestamentler? Hat ihn der Erzengel besucht und es ihm als Botschaft des 'heiligen Geistes' überbracht?

Die Mitglieder anderer Glaubensgemeinschaften sollten nicht erleichtert aufatmen weil sie keinen Anteil an solchen Vertuschungen und amoralischen Handlungen wie die der Katholischen in Südamerika haben - es gibt genug Beispiele¹, warum ihre Kirchenführer und Kirchenmitarbeiter nicht besser sind als Jene!
Wir lernen daraus:
Kirchen, Glaubensgemeinschaften und ihre Vertreter
sind nicht die Hüter der Moral.
Man muss kein Christ oder Gläubiger sonstwelcher Religion sein um ein moralisches Leben zu führen! Moralisches Verhalten erwächst aus Fakten:
Nur Menschen die in der Lage sind sich von Dogmen zu befreien sind in der Lage eigenverantwortlich und damit moralisch zu handeln. Lediglich das als 'Moral' anzusehen was Dritte dazu erklären verkennt völlig, das wir als Person für unsere Handlungen selbst verantwortlich sind und uns nicht hinter irgendwelchen Ge- und Verboten Anderer verstecken können.
Wer sein Schicksal von Glaubenslehren abhängig macht und seine Möglichkeit selbst zu denken an Religionsgemeinschaften delegiert, degradiert sich dadurch zugleich zur Unmündigkeit. Zu einem Zombie, der nur die Moral kennt, die 'offiziell' gepredigt wird - und das ist immer weniger als die gesamten Variationen und Verhaltensweisen moralischen Lebens ausmacht.
¹ Zur Diskriminierung atheistischer Menschen siehe
→ Werbung darf nicht atheistisch sein
Siehe zu,
dass deine Gottesfurcht
nicht Heuchelei sei!
[J. S. Bach, BWV 179]

Immer wieder stößt man bei der Lektüre von einschlägig religiösen Themen im Internet auf drei wesentliche Informationen:
1. Wie sehen die rechts-konservativen Scharfmacher die Kinderzahl bei sich selbst und bei denen, die aus anderen Kulturkreisen kommen?
2. Wie steht es um die Kinderzahl bei streng Katholischen?
3. Wie halten Sie es für sich selbst mit dem Gedanken an eine große Kinderschar?
Die beiden ersten Fragestellungen lassen sich mit etwas Aufwand recht eindeutig erforschen, die Einstellung, die in der dritten Frage steckt, muss jeder für sich selbst beantworten und möglicherweise wäre hier der richtige Platz wenn Sie dazu etwas als Kommentar beitragen wollten.

Wenn es stimmen würde, was uns die rechtslastigen Populisten weis machen wollen, dann sähen die Bevölkerungszahlen in Europa und anderen 'entwickelten' Ländern viel höher aus als sie derzeit tatsächlich sind. Wer sich wirklich informieren will - und zwar unabhängig und sachlich - könnte beispielsweise „Lasst uns wegkommen von Angst und Mythen“, ein Interview beim Deutschlandfunk lesen. Dort wird sehr anschaulich dargestellt, wie die traditionellen Familienformen von Zuwanderern und weiteren, nachfolgenden hier integrierten, Generationen von früheren 'Gastarbeitern' sich durch die Exposition gegenüber der hier vorhandenen Gesellschaft verändert haben und stetig weiter verändern.
Kurz gesagt steht da:
Je weniger religiös Familien sind desto weniger Kinder haben sie.
Es klaffen Annahmen mit den tatsächlichen Zahlen weit auseinander - und es gibt 'interessierte Kreise', die es gar nicht gut finden, wenn in dieser Hinsicht Aufklärung betrieben wird, weil das ihre Stützen sind, mit denen sie Menschen für ihre Ideologie gewinnen wollen. Was wir wissen sieht nüchtern betrachtet doch sehr viel weniger alarmierend aus als das, was sich so in der Bevölkerung als Vorurteil festgesetzt hat:
".. Laut einer aktuellen Schätzung leben knapp fünf Millionen Muslime in Deutschland. Doch um die Zahl wird gestritten: Manchen Atheisten ist sie zu hoch, manchen Islamgegnern oder Vertretern von Islamverbänden zu niedrig."
Dazu folgende Einschätzung aus wissenschaftlicher Sicht: ".. die .. Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland‘ .. ein Projekt der religionskritischen Giordano-Bruno-Stiftung .. geht davon aus, dass in Deutschland zuletzt 3,6 Millionen „konfessionsgebundene Muslime“ lebten – also etwa eine Million weniger, als das Bundesamt annimmt .." [Quelle]
Das hört sich doch schon sehr viel weniger dramatisch an, als das, was von den Fremdenhassern an Lügen verbreitet wird. Viel wichtiger wäre es, die wachsende Kinderzahl bei den 'völkischen' Strukturen zu befürchten, denn die werden ihre Kinder bestimmt nicht zu guten Demokraten erziehen wollen. Nimmt man dann noch die ultra-religiösen Protestantengruppierungen jenseits der Staatskirchen und die konservativ-katholischen Kreise hinzu, so kommt der Schaden für die Gesellschaft aus einer ganz anderen Ecke als uns die rechten Kreise im Lande glauben machen wollen.
So kann man folgerichtig das Zitat aus dem Artikel „Aus meiner Sicht sind alle Religionen frauenfeindlich“ verstehen und jedwedes Vorurteil revidieren:
".. In Deutschland haben Ex-Muslime eine politische Plattform: den Zentralrat der Ex-Muslime. Dessen Motto „Wir haben abgeschworen!“ spielt auf den Stern-Titel „Wir haben abgetrieben!“ von 1971 an. Die Ex-Muslime brechen auch ein Tabu, indem sie ihre Abkehr vom Glauben öffentlich machen. Religion werde häufig als ein fester Bestandteil der Kultur sogenannter muslimischer Länder wahrgenommen. Das wollen die Ex-Muslime widerlegen .."
Was hingegen alarmierend ist, sind die Bestrebungen der Politik, die wegen ihrer engen Verbundenheit zu den Staatsreligionen - die es dem Grundgesetz nach so nicht geben dürfte! - nun auch noch die rechtslastigen Islamverbände auf die Ebene dieser Religionen anheben anstatt, was ihre Aufgabe wäre, die Religionen aus der politischen Entscheidungsfindung gänzlich zu verbannen.

Wenn sich Impfgegner als "Skeptiker" bezeichnen:
Sich als (Impf-) 'Skeptiker' zu bezeichnen
ist kein Beweis für das,
was man an Meinung verbreitet.
Ein Pappkarton auf den man "Kühlschrank" schreibt
taugt ja deswegen nicht dazu Nahrung zu kühlen.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie es Menschen wagen zu komplexen Themen - wie beipielsweise einer Impfung - einen Kommentar zu verbreiten, wenn sich aus dem was sie als Text dazu schreiben ergibt, dass sie schon von der menschlichen Physiologie lediglich vage Vorstellungen haben?
Sich in der Immunologie überhaupt nicht auskennen und noch nicht einmal Bakterien von Viren zu unterscheiden wissen ....
Wohl aber ganz sicher sind, dass die Nebenwirkungen von Coronaimpfungen viel schlimmer sind als die Alternative dazu: STERBEN!
(oder bestenfalls 'russisches Roulette').
Was also soll man von solchen 'Skeptikern' halten,
die sich als leere Pappkartons 'outen'?