bookmark_borderWer hilft?

Ich suche den bota­ni­schen Namen der Pflan­ze die oben abge­bil­det ist.
Wäh­rend mei­ner Kind­heit war sie über­all zu sehen, ins­be­son­de­re auf teil­zer­bomb­ten Trümmergrundstücken ....
sie ist heu­te rar gewor­den und ich sah sie noch nie in einem Gartencenter.
Wenn Sie den Namen ken­nen wäre ich Ihnen dank­bar für einen Hinweis.
Noch bes­ser wäre natür­lich die Infor­ma­ti­on wo man sie kaufen/bekommen kann.
Danke!

bookmark_borderDer letzte Ton ist noch nicht gesungen ...!

Die­sen Satz in der Über­schrift hör­te ich heu­te im Radio als es um das all­mäh­li­che Ver­schwin­den der Män­ner­chö­re in Deutsch­land ging. Es wur­den aller­lei Grün­de ange­führt: Nicht mehr zeit­ge­mäß, zu wenig Frei­zeit und eher rezep­ti­ve Grund­hal­tung, Lied­gut antiquiert .... 

All das trifft es jedoch - zumin­dest aus mei­ner Sicht - nicht.
So wie Knei­pen frü­her der Ort von Gesel­lig­keit waren und das ein Ende hat­te als das Fern­se­hen in Deutsch­land ein­zog, so ver­schwin­den die Män­ner­chö­re weil sie einen erheb­li­chen Auf­wand an Zeit und manch­mal, bei Ver­an­stal­tun­gen außer­halb des Nah­be­reichs des Wohn­or­tes , auch an Geld bedeu­ten. Gera­de da hapert es bei Men­schen die Sin­gen als Frei­zeit­be­schäf­ti­gung mit­ma­chen könn­ten - weil sie eben die Zeit dafür haben. Rent­ner beispielsweise.

In die­sem Zusam­men­hang trifft man im Eng­li­schen die (übri­gens wenig schmei­chel­haf­te) Redewendung:
It ain't over till the fat lady sings! [Es ist nicht zu Ende bis die dicke Frau gesun­gen hat].

Ähn­li­che Rede­we­dun­gen gibt es im Deut­schen, z.B.:
Das letz­te Wort ist noch nicht gespro­chen ...! - und ich bin sicher, dass sich in fast jeder Spra­che sinn­ge­mäß stim­mi­ge Rede­wen­dun­gen fin­den lassen.
Wenn Sie wel­che ken­nen: Bit­te als Kom­men­tar mit­tei­len. Danke!

Sie­he zum Chor­ge­sang auch → Von TOKOROZAWA nach Mün­ster; da hat­ten wir zwei der Sän­ger als Gäste für fünf Tage bei uns wohnen.

bookmark_borderSagte ich doch schon früher ....

Vor ein paar Tagen schrieb ich einen Arti­kel mit dem Titel "Über die dro­hen­de Gefahr des Faschis­mus in USA".

Nun hat "TRUTHDIG", ein online-Maga­zin, einen Arti­kel ver­öf­fent­licht des­sen Fazit lautet: 


»» The Washing­ton Post has repor­ted that Trump is now con­side­ring invo­king the Insur­rec­tion Act on his first day back in office. One thing is cer­tain: should he somehow, despi­te four cri­mi­nal indict­ments and mul­ti­ple tri­als, return to the White Hou­se on Janu­ary 20, 2025, we can’t say we weren’t warned ««
[Über­set­zung: Die Washing­ton Post hat berich­tet, dass Trump nun erwägt, sich an sei­nem ersten Tag im Amt auf den Insur­rec­tion Act zu beru­fen. Eines ist sicher: Soll­te er trotz vier Straf­an­zei­gen und meh­re­ren Gerichts­ver­fah­ren am 20. Janu­ar 2025 irgend­wie ins Wei­ße Haus zurück­keh­ren, kön­nen wir nicht sagen, dass wir nicht gewarnt wor­den wären.]
 
Mei­ne Emp­feh­lung: Klicken Sie auf den Link zu "truth­dig" und lesen Sie dort die Ein­schät­zung einer mode­ra­ten, leicht links­la­sti­gen, und doch quel­len­be­leg­ten Zustandsbeschreibung.

Manch­mal wünsch­te ich mir eines Bes­se­ren belehrt zu wer­den - so wie in die­sem Fall. Es berei­tet mir Unbe­ha­gen mir vor­zu­stel­len wie die Welt aus­se­hen wür­de käme die­ser gestör­te Mensch, TRUMP, noch­mal an die Macht.
Des­we­gen schrieb ich einem Freund in USA:
"I have never been afraid, been inti­mi­da­ted or dis­cou­ra­ged throug­hout my life span­ning 78 years - but this pos­si­bi­li­ty of chan­ge of the direc­tion in the USA sends chills down my spi­ne! Becau­se the reper­cus­sions will be shaking the who­le world ...."
[Über­set­zung: Ich hat­te in mei­nem 78-jäh­ri­gen Leben nie Angst, wur­de nie ein­ge­schüch­tert oder ent­mu­tigt – aber die­se Mög­lich­keit einer Rich­tungs­än­de­rung in den USA jagt mir Gän­se­haut über den Rücken! Denn die Aus­wir­kun­gen wer­den die gan­ze Welt erschüttern ...]

bookmark_borderIst Frau Uta Olthaus eine erfolgreiche Buchautorin?
Aber klar doch - dank KI (ChatGPT?)

Wie es der Zufall so will bin ich auf ein "Werk" von Frau Olt­haus gesto­ßen das sich mit dem The­ma Inklu­si­on von Behin­der­ten in der Arbeits­welt befasst. Neu­gie­rig gewor­den habe ich dann den ange­bo­te­nen Text­aus­zug / eine Lese­pro­be angesehen.

Und sie­he da: ChatGPT lässt grüßen!
Min­de­stens den Text der Lese­pro­be hat Frau Olt­haus von künst­li­cher Intel­li­genz schrei­ben las­sen. Das ist an bestimm­ten Text­pas­sa­gen genau erkenn­bar, denn KI vari­iert ledig­lich bestimm­te Kern­be­grif­fe, Satz­frag­men­te, Text­bau­stei­ne, und greift auf Bei­spie­le zurück die im Wesent­li­chen aus dem ame­ri­ka­ni­schen Sprach­raum stam­men - also von Unter­neh­men, die in USA ansäs­sig sind.

Ich stel­le ein­mal eini­ge Sei­ten aus dem Pro­be-Text als Bild hier dar.
Es ist ein Ori­gi­nal screen shot von gestern (02.12.2023) - glei­che Text­ele­men­te habe ich mit Far­ben unter­legt um die Red­un­danz zu beweisen.


ChatGPT vari­iert aus Text­bau­stei­nen - die sind dann im gesam­ten Text ver­teilt. So schreibt kein Mensch, dar­an erkennt man die wah­re Urhe­ber­schaft!
 

Schö­ne neue Bücher­welt?
Nun schmücken sich schon Halb­ge­bil­de­te, die neben der Erzie­hung und Ernäh­rung von sechs Kin­dern (!) wenig Zeit zum Sel­ber­schrei­ben haben mit frem­den KI-Tex­ten und nen­nen sich dann "Autor:In".
Ich mei­ne: Das ist an Drei­stig­keit kaum zu überbieten.

Stammt die Idee etwa von ihrem Mann? Der hat ihr - nach eige­ner Aus­sa­ge von Frau Olt­haus - gera­ten, doch 'mal ihre Gedan­ken auf­zu­schrei­ben und hat ihr mög­li­cher­wei­se gezeigt, wie man mit weni­gen Stich­wor­ten bei ChatGPT opu­len­te Tex­te ver­fas­sen kann die (fast) wie selbst geschrie­ben klin­gen .... wären da nicht die­se klein­li­chen Mie­se­pe­ter wie ich, die die schö­ne und beque­me Nut­zung frem­der Lei­stung, dekla­riert als *eige­nes Werk*, in Fra­ge stellen.

bookmark_border"The Apprentice" & 'Gesellenprüfung'

Nein, nein, nicht die­se Soap Oper von Trump. Dies­mal bin ich der Lehr­ling. Oder so 'was ähnliches.
Vie­le haben gewarnt, sahen schon die Gara­ge in die Luft flie­gen, das Haus explo­die­ren, und mich ein kläg­li­ches Ende nehmen ....


Nach­dem ich nun zwei Bat­te­rien aus Ein­zel­tei­len zusam­men­ge­setzt habe kann ich sagen:
Völ­lig unnö­ti­ge Auf­re­gung, aller­dings muss man höl­lisch auf­pas­sen nicht zufäl­lig Plus an Minus gera­ten zu las­sen. Denn dann ent­lädt sich was man da ver­se­hent­lich aus­ge­löst hat unter meh­re­ren Tau­send Grad und hel­lem Blit­zen - ein Licht­bo­gen (scrol­len bis zum 2. Absatz "Pho­to­vol­ta­ik") ent­steht, und der ist bei Gleich­strom so lan­ge sta­bil bis die Ladung auf­ge­braucht ist.
{Anders bei Wechselstrom:
Da ist eine Unter­bre­chung mög­lich weil bei 50 bis 60 Pha­sen jeweils Null­durch­gän­ge auf­tre­ten in denen man den Strom­fluß unter­bre­chen kann.}

Wie man erken­nen kann wird die Wahr­schein­lich­keit mit der Zahl der Zel­len [LF280 (3,2V 280 Ah)] einer Bat­te­rie grö­ßer. Je mehr mit­ein­an­der ver­bun­den sind, desto höher wer­den - je nach­dem ob seri­ell oder par­al­lel geschal­tet - Strom (A) und/oder Span­nung (V).
Hier sind es 16 Zel­len, zusam­men etwas über 50 V bei 320 Ah. 280 Ah mul­ti­pli­ziert mit 16 ergibt 4800 Ah. Berech­nungs­mo­del­le und ver­ständ­li­che Erklä­run­gen [Watt, Volt und Ampere, Lei­stung, Span­nung und Strom­stär­ke] sind mitt­ler­wei­le im Inter­net zu finden. 

Für den hie­si­gen Fall gilt:
Watt = 3,2 Volt * 280 Ampere
Gesamt­ka­pa­zi­tät bei 16 Zel­len dem­nach ca. 14.000 Watt. Bei zwei Bat­te­rien kön­nen wir also 28.000 Watt Lei­stung speichern.


Da die Solar­zel­len theo­re­tisch 425 Watt gene­rie­ren sind das bei 36 Paneln 15.300 Watt, es könn­ten also unter opti­ma­len Bedin­gun­gen die Bat­te­rien in zwei Stun­den voll gela­den wer­den. Sol­che Berech­nun­gen sind ledig­lich Anhalts­wer­te. Die Pra­xis wird bewei­sen, dass mit hoher Wahr­schein­lich­keit maxi­mal 80% erreicht wer­den kön­nen. Im Win­ter, so wie jetzt, sinkt das auf 30% der Gesamt­ka­pa­zi­tät wegen des nied­ri­gen Son­nen­stan­des und der kür­ze­ren Tages­lich­dau­er.
 

 
Ein­zel­hei­ten zu den Zel­len der Batterien:

Noch eine kur­ze Anmer­kung zum Video und zu den schrift­li­chen Unter­la­gen:
Bei­des ist unvoll­stän­dig für jeman­den der das zum ersten Mal macht. Es feh­len teil­wei­se die Anmer­kun­gen wel­che Schrau­ben benutzt wer­den sol­len, die­se sind nicht genau­er beschrie­ben [ledig­lich: M3 x 5mm] - aber wer kann schon 4,5, 5, oder 6mm optisch aus­ein­an­der hal­ten? Anstatt die Schrau­ben in Unter­tei­lun­gen eines Käst­chens zu ver­sen­den wäre es bes­ser die pas­sen­den Schrau­ben in einem klei­nen Pla­stik­beu­tel und mit Num­mern ver­se­hen an der Stel­le auf­zu­zei­gen wo sie für den Zusam­men­bau gebraucht werden.
Im Video wären Einblendungen/Vergrößerungen der jeweils gebrauch­ten Schrau­ben an den Stel­len hilf­reich wo sie ein­ge­schraubt wer­den müs­sen bevor es zum näch­sten Teil­schritt weitergeht. 

Übri­gens:
Mei­ne größ­te Sor­ge waren nicht die elek­tri­schen Gefah­ren - viel­mehr hat­te ich höl­li­sche Angst eine von den Mini-Schrau­ben könn­te zwi­schen die Ste­ge / Bat­te­rien / in vor­han­de­ne Hohl­räu­me fal­len. Glück­li­cher­wei­se ist mir das erspart geblieben.

bookmark_borderVon Superlativen

Sie ken­nen es ver­mut­lich so gut wie ich:
*Wer­be­sprech*, euphe­mi­stisch ver­zerr­te Wahr­hei­ten, die sehr viel bes­ser klin­gen und die wah­re Absicht ver­schlei­ern. Wer noch nicht kom­plett von *Sozia­len Netz­wer­ken* ver­blö­det ist weiß, dass die­se Maß­nah­men alle­samt nur dem Zweck die­nen Per­so­nal abzu­bau­en und die Kosten zu sen­ken - damit für die Vor­stän­de und Aktio­nä­re mehr Geld zu Aus­schüt­tung kommt.

Es rollt der­zeit eine Wel­le durch die Ban­ken­land­schaft, die erfasst alle Kun­den, unbe­se­hen, und hat den Titel

'.. Noch mehr Sicher­heit und Kom­fort für ihr banking ..'

Es geht dabei um die Veri­fi­ka­ti­ons­ver­fah­ren jen­seits des bekann­ten iTAN.

Vor Jah­ren habe ich mei­ne Kon­ten bei der Post­bank auf­ge­löst weil das 'alte Ver­fah­ren' mit Nut­zer­na­me und PIN abge­löst wurde.
Kaum ein Jahr spä­ter - da war ich schon kein Kun­de mehr dort, wohl aber mei­ne Frau - kam schon wie­der ein anders, angeb­lich noch siche­re­res Ver­fah­ren. Da soll­te man mit smart­phone einen QR code abfo­to­gra­fie­ren. Konn­te mei­ne Frau nicht, denn sie ist (aner­kannt) blind. Ach, und sie­he da, sie bekam eine Ser­vice­num­mer um online ban­king auf das Tele­fon zu ver­le­gen. Dafür gab es drei ver­schie­de­ne Stu­fen Iden­ti­fi­ka­ti­on um ihre Iden­ti­tät am Tele­fon zu verifizieren.

Ich habe nicht geglaubt das jemals schrei­ben zu müssen:
Die Post­bank hat das genau bis zur näch­sten Spar­wel­le durch­ge­hal­ten, dann war die­se Ser­vice­lei­tung weg und die nor­ma­le *hot­line* mit all den Wid­rig­kei­ten die man da so kennt wur­de als Ersatz ange­bo­ten. Nur bei der Mut­ter­ge­sell­schaft, da haben wir ein Kon­to für die Gesund­heits­ko­sten, gibt es immer noch die­se 'Vor­zugs­be­hand­lung' für Men­schen mit Behin­de­rung. Soviel zu dem Polit­ker­ge­wäsch man ste­he dafür eine Teil­ha­be auf Augen­hö­he her­stel­len zu wollen ....

Zurück zum Identifikationsverfahren.
Unse­re Haus­fi­nan­zie­rung läuft zu 100% - nach­dem (die Prä­li­mi­na­ri­en abge­schlos­sen waren und) die monat­li­chen Kosten für die Hypo­thek fest­stan­den - in Form einer Abbu­chung die die Bank ver­an­lasst. Anson­sten gibt es kei­nen Bedarf für Kommunikation.

Den gesam­ten Umstel­lungs-Quatsch mache ich nicht mit für einen Jah­res­aus­zug mit 12 Zah­lun­gen und einer Bilanz was noch an Zin­sen und Rest­schuld vor­han­den ist. Ich habe der Bank geschrie­ben mir doch bit­te die­se Auf­stel­lung am Jah­res­en­de auf Papier zuzu­stel­len. Mit dem Hin­weis, ich sei bereit die Kosten dafür zu bezah­len. Zugleich habe ich mei­ne Tele­fon­num­mer (Mobil­te­le­fon!) auf die sie dort irgend­wie scharf sind bekannt gegeben.

Über den Fort­gang zu die­sem Vor­gang wer­de ich berich­ten sobald ich die Rück­äu­ße­rung vor­lie­gen habe.

bookmark_border".. sondern nur Kuh ...!"

Bra­vo!
Ich trin­ke auch nur *Kuh*milch - und ver­ach­te Men­schen die mir erklä­ren wol­len es sei doch an Abscheu­lich­keit nicht zu über­bie­ten wenn ich "Drü­sen­pro­duk­te einer ande­ren Säu­ge­tier­spe­zi­es" zu mir nähme.
Wer sich zu sol­chen Höhen­flü­gen der Absur­di­tät ver­steigt tut mir im Grun­de leid, denn das deu­tet dar­auf hin, dass er sich end­los langweilt ....

Bevor Sie, lie­be Lesen­de hier, sich eben­falls lang­wei­len, soll­ten Sie ein­mal bei Wil­liam Wahl rein­hö­ren .... oder noch besser:
Zu einem sei­ner Auf­trit­te gehen. Sie wer­den sich köst­lich amüsieren.

bookmark_borderBayerisches Wunschdenken:
Besser als andere Deutsche?
Die Bilanz vieler Jahre sagt das Gegenteil!

Die Gei­er krei­sen schon über der schwä­cheln­den Ampel-Koalition ....

Iiih! Bewah­re!
Es haben doch sei­ne Par­tei­ge­nos­sen in den Jah­ren der Merkel'schen Koali­tio­nen genug Schä­den ange­rich­tet die nun auf­zu­ar­bei­ten sind. Schon wird 'das wirt­schaft­li­che Über­le­ben Deutsch­lands' wie­der aus der Mot­ten­ki­ste geholt, und bald kommt bestimmt noch wer mit der 'schwä­bi­schen Haus­frau', die seit Schäub­le eine Berühmt­heit ist. 

Seit die CSU Mini­ster in Sachen 'Ver­kehr' und 'Inne­res' tätig wur­den sieht die Bilanz trau­rig aus:

  • Mil­li­ar­den­schwe­re Kon­ven­tio­nal­stra­fe wegen Ver­trags­bruchs beim geplan­ten Maut­sy­stem → kei­ner wills gewe­sen sein!
  • Kon­zen­tra­ti­on auf Auto­bahn und Aus­bau von Bun­des­stra­ßen (haupt­säch­lich in Bay­ern und Baden-Würt­tem­berg) unter Ver­nach­läs­si­gung von Mit­te und Nor­den Deutsch­lands und vor allem der Erhal­tung der Bahninfrastruktur.
  • Rei­hen­wei­se ver­fas­sungs­wid­ri­ge Gesetz­ge­bung die vom höch­sten Gericht geschasst wurden.
  • Da nen­nen wir doch mal die Namen der Verantwortlichen: 

    Alex­an­der Dob­rindt, Bun­des­mi­ni­ster für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur - die digi­ta­le Infra­struk­tur hat sich unter ihm zurückentwickelt;

    Peter Ram­sau­er, Bun­des­mi­ni­ster für Ver­kehr, Bau und Stadt­ent­wick­lung, hat auch eine Mül­ler-Leh­re absol­viert. Der Mini­ster konn­te weder den Ver­kehr ver­bes­sern, noch prä­gend in der Stadt­ent­wick­lung agieren.

    Andre­as Scheu­er, Bun­des­ver­kehrs­mi­ni­ster die von ihm geplan­te Pkw-Maut in Deutsch­land schei­ter­te am Veto des Euro­päi­schen Gerichts­hofs, auch die neue Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung muss­te wegen eines Form­feh­lers wie­der außer Kraft gesetzt werden. 

    Hans-Peter Fried­rich, Bun­des­in­nen­mi­ni­ster, danach Mini­ster für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft; in der Zeit als Innen­mi­ni­ster schaff­te er es mehr­fach Geset­ze zu initi­ie­ren die kurz danach vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt als gesetz­wid­rig gekippt wurden;

    Micha­el Glos war mit einer Leh­re zum Mül­ler Chef der CSU-Lan­des­grup­pe und vier Jah­re lang Bundeswirtschaftsminister; 

    Karl-Theo­dor zu Gut­ten­berg, Pla­gia­tor, Bun­des­mi­ni­ster für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie, zwei Jah­re spä­ter der Wech­sel ins Ver­tei­di­gungs­mi­ni­ste­ri­um, er hat die Wehr­pflicht abge­schafft und nun haben wir den Salat; 

    Horst See­ho­fer zuerst Gesund­heits­mi­ni­ster, dann Land­wirt­schafts­mi­ni­ster. Dann nach 10 Jah­ren Bay­ern noch Bun­des­in­nen­mi­ni­ster. In die­ser Funk­ti­on leg­te er - ähn­lich wie sein Par­tei­kol­le­ge Fried­rich - meh­re­re Geset­ze vor, die spä­ter vom Bun­des­ge­richts­hof als ver­fas­sungs­wid­rig beur­teilt wurden. 

    bookmark_borderAuch Muttersprachler sind nicht immer perfekt ....

    Soll in Pas­siv­sät­zen der „Ver­ur­sa­cher” einer Hand­lung benannt wer­den, so ver­wen­det man die Prä­po­si­ti­on „by“ wenn es nicht aus dem Kon­text klar ist wer gemeint ist.

    So hie­ße der Satz dann noch besser:
    Sur­pri­sed reac­tion by Ame­ri­can to the Ger­man School System

    Oh, oh: "Leg' dich nicht mit Mut­ter­sprach­lern an!" war einst der Rat mei­nes Vaters.

    bookmark_borderFortschritte ....

    Zu Solar­an­la­gen und der beson­de­ren Aus­stat­tung bei uns hat­te ich sch ver­schie­dent­lich etwas geschrieben. 

    Da die Wech­sel­rich­ter in der Gara­ge instal­liert sein wer­den und dort ein Ver­tei­ler­ka­sten ein- und aus­ge­hen­de Strom­lei­tun­gen kon­zen­triert, war es nötig zwi­schen Gara­ge und Haus eine unter­ir­di­sche Ver­bin­dung her­zu­stel­len, durch die jed­we­de benö­tig­te Form von Kabeln geführt wer­den kann.

    Es bot sich an den Durch­mes­ser groß genug zu wäh­len, damit spä­te­re Ände­run­gen nicht mit erneu­tem Auf­wand ver­bun­den sein wür­den. Daher wur­den zwei Kern­boh­run­gen mit Durch­mes­ser von 13,5 cm aus­ge­führt, eine aus der Gara­ge her­aus unter die Pfla­ster­ebe­ne, also in einem Abwärts­win­kel von 45°, und eine wei­te­re, waa­ge­rech­te Boh­rung unter der Pfla­ster­ebe­ne in den Kel­ler neben dem Strom­ver­tei­ler­ka­sten mit Smart-Meter des ört­li­chen Grundversorgers.

    Weil sich Kabel schlecht durch zu enge oder zu scharf gebo­ge­ne Roh­re schie­ben las­sen habe ich anstatt der übli­chen 45° und 90° Bögen sol­che mit 15° gewählt, was den Bogen wei­ter macht und - so hof­fe ich - die Kabel­durch­füh­rung ele­gan­ter und unkom­pli­ziert. Drei Bögen zu 15° erset­zen dabei einen 45°-Bogen, sechs wei­te­re Bögen erge­ben den gewünsch­ten 90° Radi­us hin zu der Boh­rung die in den Kel­ler führt.
    Die Tie­fe des Schach­tes zur Ver­le­gung beträgt ca. 50 cm, die Roh­re selbst sind 110-er KG (oran­ge-rot) und HT (grau) Bögen, da im ört­li­chen Han­del die KG Win­kel­stücke in 15° nicht vor­rä­tig waren.

    Links ist die Gara­ge, rechts das Haus.



    Nur um ein­mal die 'ver­steck­ten', weil unter der Erde lie­gen­den Kosten zu beleuchten:

    - 2 Kern­boh­run­gen 135mm zu je 150 €
    - 9 Bögen HT 15° je 1,79 €
    - 1 gro­ße Dose Mon­ta­ge­schaum 9,99 €
    - 1 Kar­tu­sche Bitu­men­kle­ber 'power dicht' 6,99 €

    Macht zusam­men 333,09 € - und wenn das Pfla­ster wie­der liegt sieht man nichts mehr davon.
    Was aller­dings dabei deut­lich wird ist, dass man bei dem Auf­bau einer sol­chen PV-Anla­ge ganz vie­le neue Din­ge ler­nen muss. Wie bei­spiels­wei­se die Ver­le­gung sol­cher Roh­re und Bögen. Bit­te stel­len Sie sich NICHT vor, wie ich halb im Gra­ben und halb auf dem Pfla­ster lie­ge und mit aller Kraft ver­su­che die Roh­re und Bögen dazu zu brin­gen sich zu ver­bin­den .... einen Trick kann ich ver­ra­ten: Spa­ren Sie in sol­chen Fäl­len nicht an Rohr­fett, je mehr desto bes­ser *flut­schen* die Verbindungen.
    Zeit­rah­men: Von 10:00h bis 16:30h, mit einer Unter­bre­chung für den Kauf von Mon­ta­ge­schaum - die Dose die ich noch hat­te war am Ven­til der­art ver­klebt, dass nichts mehr her­aus­kam und ein Neu­kauf nötig wurde.

    Der Volks­mund sagt "Man wird so alt wie eine Kuh - und lernt immer noch dazu!"
    Stimmt.

    bookmark_borderVon Zur-Schau-Stellung

    In pri­mi­ti­ven Gesell­schaf­ten wer­den ein­fa­che Signa­le ver­mit­telt, die zugleich ein Sym­bol für die Stel­lung in der Rang­ord­nung des Stam­mes sind: Far­ben als Kör­per­schmuck, Tat­toos, Tei­le von Tier­kör­pern in die Beklei­dung inte­griert, die Liste ist lang und teil­wei­se exo­tisch. In ent­wickel­ten Gesell­schaf­ten sind der­glei­chen Sym­bo­le in redu­zier­ter Form wie­der zu fin­den, Grup­pen­zu­ge­hö­rig­keit und Sta­tus fin­den so Ausdruck.

    Wenn ich aus mei­nem Fen­ster sehe fällt mein Blick auf eine *Regen­bo­gen­fah­ne* und ich fra­ge mich was sie aus­drücken soll. Ins­be­son­de­re des­we­gen, weil wir doch von Tabus bereits ein Stück weg sind und alter­na­ti­ve sexu­el­le Ori­en­tie­rung - alter­na­tiv zum Hete­ro-Sex - schon im 'main­stream' ange­kom­men ist.

    Wozu also die­ses Dis­play von Anders­ar­tig­keit, wenn doch das Ziel gesell­schaft­li­cher Akzep­tanz erreicht ist und allen­falls von rech­ten Rand­grup­pen dage­gen gehetzt wird?

    Soll­te es uns als Beob­ach­ter als Signal dafür die­nen dort leb­ten 'beson­de­re' Men­schen, die ihre sexu­el­le Ori­en­tie­rung als per­sön­li­che Errun­gen­schaft anse­hen und sich dadurch her­aus­ge­ho­ben, so zu sagen pri­vi­le­giert füh­len? Ist es die rei­ne Freu­de eine bun­te Fah­ne flat­tern zu sehen? Da gäbe es man­nig­fal­ti­ge Mög­lich­kei­ten ohne ver­steck­ten Sinngehalt.
    Sofern hin­ge­gen eine Her­vor­he­bung, eine Auf­wer­tung gegen­über den 'Nor­ma­los' damit bezweckt wird, emp­fin­de ich das als äußerst befremdlich:

    Ich tra­ge die Tat­sa­che, dass ich 'hete­ro' bin selbst­re­dend nicht wie eine Tro­phäe vor mir her um zu demon­strie­ren "Hopp­la, hier kom­me ich, ich bin ein Hete­ro!" und lei­te gar dar­aus beson­de­re Ansprü­che her. Soll­te ich *HETERO Pri­de* dem *GAY Pri­de* gegen­über­stel­len indem ich mir vor die Haus­tü­re einen Fah­nen­mast mit Hete­ro-Fah­ne¹ stel­le? Ist es über­haupt gerecht­fer­tigt 'Stolz' (pri­de) aus die­ser Grund­ein­stel­lung zu schöpfen?

    Ich bin verwirrt.

    ¹ ein­mal völ­lig davon abge­se­hen, dass ich die­se Fah­ne für Geschmacks­ver­i­irung hal­te - wer denkt sich denn sowas aus?

    bookmark_border"Wem Gott gibt ein Amt dem gibt er auch Verstand"
    Mal mehr - oft weniger
    Manche werden nur überheblich ....

    Erst woll­te ich einen "Offe­nen Brief" schreiben.
    Mei­ne Empö­rung ließ glück­li­cher­wei­se schnell nach und ich ver­fass­te statt­des­sen die nach­fol­gen­den Zeilen.

    Der Aus­gangs­punkt war der täg­li­che *news­let­ter* von "Cor­rec­tiv", dies­mal gleich ganz zu Anfang strot­zend von maß­lo­ser Über­heb­lich­keit. Die fin­det man in der Pres­se bedau­er­li­cher­wei­se immer häu­fi­ger und oft läuft sie mit der Infla­ti­on von Titeln parallel.
    Jour­na­li­sten wis­sen nichts rich­tig, weil sie es nicht gelernt haben, schrei­ben aber über Alles so, als hät­ten sie es gelernt und wüß­ten es bes­ser als ihre Leserschaft.

    So schreibt also die "Stell­ver­tre­ten­de ​Chef­re­dak­teu­rin" Frau Anet­te Dowi­deit:

    Lie­be Frau Dowideit,
    nur weil Sie mög­li­cher­wei­se län­ger gebraucht haben um die Begrif­fe "Haus­halts­sper­re" und "Ver­pflich­tungs­er­mäch­ti­gun­gen" zu ler­nen und (hof­fent­lich) zu ver­ste­hen, soll­ten Sie nicht davon aus­ge­hen, dass alle Lesen­den das glei­che Pro­blem haben.

    Trotz wirk­lich gro­ßer Anstren­gung der Bil­dungs­po­li­ti­ker in den letz­ten 50 Jah­ren das Bil­dungs­ni­veau so weit nach unten zu drücken wie es gera­de noch geht bevor die Arbeit­ge­ber pro­te­stie­ren, weil sie mit nur Halb­ge­bil­de­ten kei­ne moder­nen Indu­strie­stät­ten betrei­ben kön­nen, gibt es noch Men­schen die mehr prä­sen­tes Wis­sen haben als Sie unterstellen.

    Das ist die Grup­pe der­je­ni­gen, die noch ohne Goog­le und Wiki­pe­dia Din­ge gelernt und ver­stan­den haben.

    Dann folgt die Grup­pe, die mit­tels Goog­le und Stich­wor­ten bei Wiki­pe­dia Begrif­fe wie "Haus­halts­sper­re" und "Ver­pflich­tungs­er­mäch­ti­gun­gen" suchen kann. Die sind zwar dann noch nicht im Zusam­men­hang immer gleich ver­ständ­lich, aber min­de­stens wird der Wort­sinn klar.

    Es sind also kei­ne 'kom­pli­zier­ten' Begrif­fe wie Sie es for­mu­lie­ren, son­dern ledig­lich weni­ger in der Umgangs­spra­che gebrauch­te Fach­be­grif­fe. Die Tat­sa­che, dass Sie die­se Begrif­fe 'kom­pli­ziert' nen­nen läßt dar­auf schlie­ßen, dass Sie Ihnen weni­ger geläu­fig waren und Sie sie des­we­gen 'kom­pli­ziert' fanden.
    Ist Ihnen schon ein­mal der Gedan­ke gekom­men, dass ihr *news­let­ter* mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit auch von Men­schen gele­sen wird die erstens erfah­re­ner und zwei­tens gebil­de­ter und drit­tens weni­ger von sich ein­ge­nom­men sind als Sie?

    Ich gebe Ihnen nun noch einen Titel aus USA zum Nach­den­ken was sich wohl dahin­ter verbirgt:
    Exe­cu­ti­ve Direc­tor of Euro­pean Mar­ke­ting Deve­lo­p­ment, Real Estate Branch, Estates.
    Wenn Sie dem die not­wen­di­ge Stel­len­be­schrei­bung zuord­nen kön­nen bekom­men Sie einen Fleiß-Stern ...! Wenn Sie gar ein­ord­nen kön­nen wel­cher Man­ge­ment-Stu­fe die­ser Titel zuge­hört - als Aus­wahl gibt es Oberes/Top, Mittleres/Advanced und Unteres/Entry Level Manage­ment, dann gibt es einen Fleiß-Stern mit Diamant.