bookmark_borderWahlhinweis (6)

Ein wich­ti­ges Kri­te­ri­um sich in Wirt­schaft und Welt­po­li­tik zu behaup­ten und nicht von den USA allei­ne abhän­gig zu sein ist eine umfas­sen­de Digi­ta­li­sie­rung Deutsch­lands. Wegen der offen­sicht­li­chen Unfä­hig­keit der CDU/CSU geführ­ten Regie­run­gen Mer­kel I-IV sind wir dabei immer wei­ter nach unten zu rut­schen und uns was die elek­tro­ni­schen Grund­be­din­gun­gen angeht auf einer Stu­fe mit sol­chen Län­dern zu befin­den, die wir frü­her als "Ent­wick­lungs­län­der" bezeich­net haben!


Damit das umge­dreht wird müs­sen ande­re Leu­te ran:
CDU/CSU haben ver­sagt, sie hat­ten lan­ge genug Zeit etwas auf die Bei­ne zu stel­len, daher kön­nen die es auch in Zukunft nicht bewältigen.
Es bleibt dem Wäh­ler genug Aus­wahl. Aber bit­te kei­ne Par­tei in deren Name die Buch­sta­ben "F und D" zusam­men vorkommen.

 

["click!" auf das Bild führt zu einem Arti­kel bei "hei­se", der das The­ma erschöp­fen­der behandelt]

bookmark_borderWahlhinweis (5)
Korruption - zu Ungunsten der Bevölkerung

Rezo hat sei­nen letz­ten Teil ver­öf­fent­licht - und nicht enttäuscht!
Im Fokus dies­mal, da beson­ders kor­rupt: Schäub­le, Spahn, See­ho­fer, Amt­hor, Scholz (aus der Zeit als Bür­ge­mei­ster in HH) ....

Wich­tig:
Eltern & Groß­el­tern im Gespräch bit­ten ein­mal für ihre Kin­der und deren Kin­der NICHT die CDU/CSU zu wäh­len, son­dern eine der ande­ren Par­tei­en. Nur nicht die, in deren Namen "F" und "D" zusam­men vorkommen ...!

bookmark_borderNun ist die Katze der Fuchs aus dem Sack

Am 03. August hat­te ich hier den Arti­kel "fire­fox ver­liert 20% Nut­zer" geschrie­ben. Nun gibt es Hin­wei­se WARUM es das Unter­neh­men nicht gern haben will, dass die Nut­zer ein update ver­hin­dern, das ihnen also ZWANGSWEISE auf den Com­pu­ter gespielt wird:

Wer­bung .... lesen Sie selbst, wie sich Mozil­la dar­stellt - das hat nichts mehr mit dem zu tun, was sei­ne Ein­zel­ge­sell­schaf­ten jetzt 'lie­fern'. Denn das ist Kom­merz¹, zu Lasten der Nut­zer. Die wer­den immer mehr gezwun­gen² ohne Wahl­mög­lich­kei­ten das hin­zu­neh­men, was ihnen auf­ge­stülpt wird.

Mehr zum Hintergrund:
¹Kom­men­tar: Mozil­la und sei­ne Zukunft
Zitat ".. aber man darf nicht ver­ges­sen, dass die ver­schie­de­nen Töch­ter der Mozil­la Foun­da­ti­on alle­samt kom­mer­zi­el­le Open­So­ur­ce-Unter­neh­men sind, .."
²Fire­fox auf die neue­ste Ver­si­on aktualisieren
Zitat ".. Stan­dard­mä­ßig aktua­li­siert sich Fire­fox auto­ma­tisch selbst. Sie kön­nen aber jeder­zeit selbst nach einer Aktua­li­sie­rung suchen, wobei in die­sem Fall ein gefun­de­nes Update zwar her­un­ter­ge­la­den, aber erst instal­liert wird, wenn Sie Fire­fox neu starten. .."

bookmark_borderWahlhinweis (4)

Seit Jahr­zehn­ten wird in der deut­schen Poli­tik der klein­bür­ger­li­che Mini­mal­zu­stand gehal­ten, etwa so wie im Schwä­bi­schen, in Gebie­ten, wo noch mit Holz gefeu­ert wird wie zu Anfang des letz­ten Jahr­hun­derts. Von Fort­schritt kei­ne Spur, die 'schwä­bi­sche Haus­frau' als Idol der Finanz­po­li­tik, nicht nur in Deutsch­land, son­dern auch von hier ange­trie­ben in der EU

Die "Schwar­ze Null" von der schwar­zen Null Schäub­le, der aller­dings als Spit­zen­po­li­ti­ker gilt, und das seit vie­len Jah­ren, trotz straf­be­wehr­ter Mau­sche­lei­en und bei­na­he-Ver­ur­tei­lung wäh­rend der Kohl'schen Regent­schaft. Die­ses Sym­bol steht nur für vie­le wei­te­re beharr­lich ver­tei­dig­te "es-bleibt-so-wie-es-früher-war"-Politik. Die Fäden der vorn agie­ren­den Mario­net­ten zieht von hin­ten, im Dun­kel blei­bend, der Ver­wal­ter der "dunk­len Sei­te" der Macht, Herr Schäuble.

Mit­tel­maß, das in der heu­ti­gen Zeit zum Rück­schritt führt. 


Das Aus­land denkt immer noch anders über Deutsch­land, sor­gen Sie mit dafür, dass das gerecht­fer­tigt bleibt und wäh­len Sie bit­te nicht wie­der CDU/CSU, nur weil es eine Tra­di­ti­on in ihrer Fami­lie war & ist.
Die Zeit schrei­tet vor­an, es wird daher nötig neue Struk­tu­ren zu schaf­fen. Das geht nur, wenn eine Regie­rung ohne CDU/CSU gebil­det wer­den kann.

 

bookmark_borderAggregatzustände von Schokolade
Aus der Serie "Liebes Tagebuch"

Lie­bes Tagebuch,
du kannst dir nicht vor­stel­len wie ver­blüfft ich bin!

Gestern hat­te ich eine Tafel "Rum-Trau­ben-Nuss" in einer Schreib­tisch­schub­la­de lie­gen .... und heu­te ist sie weg. To-tal, nichts mehr da, kei­ne Spur, selbst die Ver­packung: Verschwunden!

Nun bin ich abso­lut sicher, lie­bes Tage­buch, und du kennst mich und es die abso­lu­te Wahr­heit, dass nie­mand hier in der Woh­nung war, der dafür in Fra­ge kommt die Scho­ko­la­de etwa mit­ge­nom­men und heim­lich geges­sen zu haben.

Es muss einen Aggre­gat­zu­stand geben, der die Scho­ko­la­de ein­fach ver­schwin­den lässt. So etwa wie Jod direkt vom festen in den gas­för­mi­gen Zustand über­geht - und wenn das nicht in einem Behäl­ter pas­siert der ver­schlos­sen ist, und der das Jod am ver­we­hen hin­dert, dann fin­det man es nicht mehr.

Lie­bes Tage­buch, es muss so sein wie beim Jod:
Scho­ko­la­de sub­li­miert und ist weg.

Rät­sel­haft bleibt aller­dings das gleich­zei­ti­ge Ver­schwin­den der Verpackung.
Aber die­ser Sache wer­de ich schon noch auf den Grund gehen.

Tschüss, Tage­buch, ich muss jetzt los und ein paar Tafeln Scho­ko­la­de besorgen.
Für Ver­suchs­zwecke, ver­steht sich.

Ja, ja, ich den­ke dar­an, dass für 'aus­sa­ge­fä­hi­ge' Ergeb­nis­se eine Min­dest­zahl von Ver­su­chen nötig ist.
Was meinst du, Tage­buch, ob ich erst Mal mit 20 Tafeln anfange? 

bookmark_borderWahlhinweis (3)

Haben Sie noch in Erin­ne­rung wie gera­de die CDU/CSU behaup­tet all ihre Bestre­bun­gen in Sachen Inter­net­si­cher­heit sei­en am Wohl der Bür­ger ori­en­tiert? Und dann wer­den rei­hen­wei­se Fäl­le bekannt, bei denen tota­les Ver­sa­gen selbst bei klei­nen Pro­gram­men - wie der CDU/C­SU-eige­nen App zur Erfas­sung von Kon­tak­ten wäh­rend des Wahl­kamp­fes - stattfanden.
Anstatt nun der jun­gen Frau zu dan­ken, die die Lücke ent­deckt und gemel­det hat, wur­de sie von den Kon­ser­va­ti­ven ver­klagt!

Nun gibt es eine neue Unter­su­chung wel­che Par­tei­en ihre eige­nen Web­sei­ten an dem mes­sen, was sie als For­de­run­gen for­mu­lie­ren und ver­spre­chen in der näch­sten Legis­la­tur­pe­ri­ode umzusetzen:

Was dabei her­aus­ge­kom­men ist:
Die beson­ders von den Schwar­zen, den CDU/CSU Füh­rungs­kräf­ten, ange­grif­fe­nen Lin­ken ["Die Lin­ke"] haben die beste Umset­zung von allen im Bun­des­tag ver­tre­te­nen Parteien.

Das wäre doch min­de­stens schon ein Grund "Die Lin­ke" zu wäh­len - Erst­stim­me SPD, Zweit­stim­me "Die Lin­ke" .... so wird es etwas mir einem neu­en Wind in Berlin ....

bookmark_borderKann eine gläubige Muslimin Wissenschaft überzeugend vortragen?

Die Debat­te um „Quarks“-Frau Nemi El-Hassan dreht sich um völ­lig fal­sche The­men. Ob die­se jun­ge Frau pro- oder kon­tra- Isra­el, anti­se­mi­tisch oder nicht ist, hat doch mit ihrer Aus­wahl für die Sen­dung über­haupt nichts zu tun.


Ein­zig bedeut­sam ist die Tat­sa­che, dass ein Mensch, der an eine fik­ti­ve Per­son, Gott, Allah oder wie sonst auch immer die Bezeich­nung ist, glaubt, sich dadurch für eine wis­sen­schaft­li­che Tätig­keit selbst dis­qua­li­fi­ziert.
 

 
Wie soll man einen wis­sen­schaft­li­chen Sach­ver­halt in einer Wis­sen­schafts­sen­dung über­zeu­gend ent­wickeln und vor­tra­gen, wenn man nicht die glei­chen Kri­te­ri­en die dort gel­ten an eige­ne Über­zeu­gun­gen anlegt und deren Vali­di­tät so prüft?

Die Dis­kus­si­on soll­te also eher lauten:
Wie konn­te der WDR für eine sol­che Sen­dung auf die Idee kom­men eine mus­li­mi­sche Gläu­bi­ge sei die beste Wahl? Genau­so wenig geeig­net wären eine christ­li­che Akti­vi­stin, ein jüdi­scher Akti­vist oder gar ein Mit­glied einer irgend­wie christ­lich-fun­da­men­ta­li­sti­schen Sekte. 

Wer Wis­sen­schaft - basie­rend auf Fak­ten, nicht auf Glau­ben - über­zeu­gend erklä­ren soll muss von der wis­sen­schaft­li­chen Arbeits­wei­se beseelt sein und das kann nur dar­stel­len, wer glei­cher­ma­ßen im pri­va­ten Leben denkt und handelt.

Sie­he → Von Allah und Wis­sen­schaft; *update* [07.02.2019] (14.2)

bookmark_borderWahlhinweis (2)

Erin­nern Sie sich noch an die pein­li­chen Auf­trit­te von Donald Trump?
Bei jedem Tref­fen mit aus­län­di­schen Amts­trä­gern gelang es ihm von Fett­näpf­chen zu Fett­näpf­chen zu tau­meln und immer mit­ten hin­ein zu treten.

Sicher ist, dass es mit Laschet für uns Deut­sche genau so pein­lich wer­den wird.

Man wird in inter­na­tio­na­len Zir­keln hin­ter vor­ge­hal­te­ner Hand über ihn lachen, trat­schen und sich fra­gen, ob es nicht in Deutsch­land bes­se­re Poli­ti­ker gege­ben hat als aus­ge­rech­net die­sen bie­de­ren Gruß­on­kel, der in vie­len wich­ti­gen Berei­chen ahnungs­los ist oder drei­ste Lügen erfin­det - man beti­telt ihn ja jetzt schon als "Ruhr­ge­biets-Trump"

Ins Ruhr­ge­biet passt er, aber nicht auf die inter­na­tio­na­le Bühne.
Daher NICHT CDU/CSU wählen!

bookmark_borderSchöne neue Welt ..!?

Wenn ich sol­che Aus­sa­gen lese kommt mir die Gal­le hoch

Arbeit wird immer nach Nut­zen für das Unter­neh­men bezahlt - so lan­ge, bis man als 'Mana­ger' gilt, Von da an hat man kein Pri­vat­le­ben mehr, und wer sich wie die­ser Herr Löff­ler von der Alli­anz vor­gau­kelt in die­ser Posi­ti­on noch 'selbst­be­stimmt' zu leben hat jede Bin­dung an die Wirk­lich­keit verloren. 

Der Herr CTO ist genau­so ein Kapi­ta­li­sten­knecht wie die Mädels im Call-Cen­ter oder der Pfört­ner am Emp­fang in der Zen­tra­le - was die­se Leu­te noch von­ein­an­der unter­schei­det ist die Höhe der Bezü­ge. Hof­fent­lich erlebt der Herr Löff­ler bei die­ser Arbeits­auf­fas­sung noch sei­nen Ruhe­stand um das vie­le ange­sam­mel­te Geld auszugeben:
Zeit sich etwas zu gön­nen kann er ja nach die­ser Aus­sa­ge nicht mehr haben .... 

Las­sen Sie mich 'mal spekulieren:
Wahr­schein­lich gibt der­weil sei­ne Frau das Geld für Kla­mot­ten, Kos­me­tik und per­sön­li­chen *Trai­ner* (zwin­ker) aus. So ken­ne ich es wenig­stens von eini­gen Her­ren die­ser Art aus ande­ren Bran­chen. Und meist ist es dann die Zweit­ge­hei­ra­te­te, weil die erste Ehe­frau schon etwas älter war und nicht mehr zum Top-Mana­ger-Image passte. 

bookmark_borderWie Zimmerpflanzen Denkfehler hervorrufen,
oder: Gut gemeint - aber schlecht belegt

Die erstaun­li­che Viel­falt des The­men­spek­trums bei der "taz" ist mir erst kürz­lich wie­der auf­ge­fal­len - wes­we­gen ich zufrie­den bin mit mei­ner Wahl dort ein paar Euro für den Wei­ter­be­stand zu inve­stie­ren. Kann ich Ihnen nur emp­feh­len.

Dort gab es einen Arti­kel zur Renais­sance der Zim­mer­pflan­zen - ich hat­te gar nicht wahr­ge­nom­men, dass es da Strö­mun­gen gegen Pflan­zen gege­ben hat­te - der sehr fun­diert dar­stell­te, wel­che Pflan­zen wo und an wel­chen Stel­len bes­ser nicht in der Woh­nung mit leben können.

Eine der erör­ter­ten Fra­gen war, ob Pflan­zen die Luft ver­bes­sern kön­nen, eine zwei­te Fra­ge befass­te sich mit dem beson­de­ren 'sozia­len Wert' pflanz­li­cher Deko­ra­ti­on in Büros. Dazu nahm eine Kom­men­ta­to­rin Stel­lung, die in guter Absicht, belegt mit Zita­ten, 'Bewei­se' für ihre Argu­men­te erbrin­gen wollte.

Indes, mit lei­der untaug­li­chen Zita­ten!

Was die net­te Frau als "Zita­te" prä­sen­tiert ist - sehr bedau­er­lich - Zweit- oder Drittmei­nung aus nicht-wis­sen­schaft­li­chen Quel­len. Da herrscht offen­bar eine Rie­sen­lücke im Ver­ständ­nis was denn eine 'zitier­fä­hi­ge wis­sen­schaft­li­che Quel­le' ausmacht. 

Jeden­falls nicht das, was auf der Mar­ke­ting­sei­te eines Blu­men­topf- und Gar­ten­ge­rä­te­ver­käu­fers steht, und auch nicht das, was auf einer PUBLI­RE­POR­TA­GEN-Sei­te zu steht. Selbst der drit­te Link führt nicht zu einer wirk­li­chen Ori­gi­nal­ar­beit.

Eben­dort fin­den sich aber Hin­wei­se auf ernst­zu­neh­men­de Grund­la­gen­pa­pie­re, die signi­fi­kan­te Befun­de dar­stel­len. Eini­ge davon sind mit­nich­ten ohne Feh­ler, so wer­den ent­we­der die Teil­neh­mer­zah­len und/oder die Prüf­kri­te­ri­en nicht offen­ge­legt, bzw. sind unzu­rei­chend aus sta­ti­sti­scher Sicht.
Es blei­ben aller­dings Arbei­ten übrig, die als Beweis gel­ten können.

Bilan­zie­rend stel­le ich dem­entspre­chend fest:
Gut gemeint ist nicht immer gut belegt - da ist noch Bedarf für Erkennt­nis des­sen, was tat­säch­lich als "wis­sen­schaft­li­cher Beweis" (sie­he Links unten) gel­ten kann - und was eben nicht!

Nichts­de­sto­we­ni­ger ist mir die Kom­men­ta­to­rin sym­pa­thisch, denn mir gefällt schon das Bild, das sie für ihren Ava­tar gewählt hat.

... eine wis­sen­schaft­li­che Grund­ein­stel­lung ... (2019)
Mit Wis­sen­schaft tun sich selbst Wis­sen­schaft­ler schwer ←[Über­sicht; 2018]
Wis­sen­schaft (2014)

bookmark_borderEntscheidungshilfe (2)

Eine Alter­na­ti­ve zum Wahl-O-Mat, basie­rend auf den tat­säch­li­chen Abstim­mun­gen der Abge­ord­ne­ten zu bestimm­ten Themen: 

Will­kom­men bei DeinWal!

So sieht mein Ergeb­nis aus:

Zum Ergeb­nis das ich beim Wahl-O-Mat hat­te → Klick!

Wenn Sie mehr über die­je­ni­gen Per­so­nen wis­sen möch­ten, die die­se Platt­form erdacht & gestal­tet haben , dann klicken Sie dort → Klick!