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bookmark_borderWir alten Wanderratten ....

Wir alten Wan­der­rat­ten haben nun end­lich die letz­te Sta­ti­on erreicht .... und vor eini­gen Tagen den Notar­ver­trag für unser neu­es Haus unter­schrie­ben (ursprüng­li­ches Bau­jahr 1964, da war ich gera­de im Schü­ler­aus­tausch in USA).

 

Die Zeich­nung oben gibt die end­gül­ti­ge Lage von Haus und Gara­ge nicht kor­rekt an - zwi­schen der hin­te­ren rech­ten Ecke des Hau­ses und der vor­de­ren lin­ken Ecke der Gara­ge wur­de noch ein etwas brei­te­rer als ange­ge­be­ner Durch­gang mit Tür ein­ge­fügt, sodaß die Gara­ge wei­te­re ca. 0,5 m nach rechts 'wan­der­te'.

 

bookmark_borderLangfassung vs Kurzfassung
oder: Wir bestimmen wo's lang geht!

Lang­fas­sung der POSTBANK, eine Nie­der­las­sung der Deut­schen Bank:

 
Kurz­fas­sung, von mir:
Unse­re Syste­me - die wir zuvor immer als suuuper-sicher ange­prie­sen haben - waren doch nicht so gut.
Des­halb gibt es nun etwas viii­iel Besseres!
Wir stel­len um, weil wir unse­re Kun­den zur Nut­zung der App zwin­gen möchten.
Ihre Daten wer­den von Goog­le und Apple abge­saugt wenn Sie play­sto­re oder App store benut­zen - aber das ist uns egal - es sind ja ihre Daten. Haupt­sa­che es ist bil­li­ger für uns.
Das kön­nen wir nicht direkt schrei­ben, daher viel unnö­ti­ger Schwafeltext.
Flugs die App gela­den, bald ist es mit ande­ren Vari­an­ten aus und vorbei!

 
Das wäre noch nicht so schlimm, wenn es nicht noch gro­tes­ker wür­de:
Wer die Apps nicht laden will - ent­we­der weil sie / er kein Mobil­te­le­fon hat oder kei­ne pro­prie­tä­re Soft­ware dar­auf haben will - der wird gezwun­gen ein Gerät für ca. 30,00€ zu kau­fen.
 
Auch das wäre noch zu ver­schmer­zen, doch es kommt noch dicker:
Das Gerät wird über USBc an den sta­tio­nä­ren PC oder den Lap­top ange­schlos­sen und ver­bin­det sich ... wohin? Angeb­lich zur Bank. 

"Gehen Sie direkt dort hin, gehen Sie nicht über "LOS", sonst könn­ten Sie über unse­re Spio­ne stolpern?" 

Wäh­rend der Anschluss offen ist gibt es für den Besit­zer kei­ner­lei Kon­trol­le WELCHE DATEN aus­ge­tauscht wer­den.
 
Datenschutz?
Datensparsamkeit?
Wie sieht es bei der App aus?
# Fin­ger­print
# Gesichts­er­ken­nung
- gespei­chert bei der Bank?
Habe ich nicht kürz­lich gele­sen, dass die Tele­kom in USA 50 Mil­lio­nen Daten­sät­ze an Hacker *ver­lo­ren* hat?
Jedoch:
Wer denkt schon an sowas, wenn es von der freund­li­chen Frau Stöcker ange­bo­ten wird - die hat doch bestimmt den vol­len Durch­blick und ist nicht nur dazu da sol­che lan­gen Ver­tu­schungs­tex­te zu formulieren ..?!

bookmark_borderNichts dazugelernt! {➁}
Vom Wüten der Spanier in amerikanischen Kolonien bis zu dem der United Fruit Company

Das Leid der mit­tel- und süd­ame­ri­ka­ni­schen Län­der fing mit der Erobe­rung der Spa­ni­er und Por­tu­gie­sen an. Die über­fie­len die dor­ti­gen Hoch­kul­tu­ren mit ihren unge­ho­bel­ten und unge­bil­de­ten, aber got­tes­fürch­ti­gen Söld­nern. Im Auf­trag von Köni­gen und katho­li­schem Kle­rus wur­den die Län­der dort - vor­geb­lich um sie mit dem Chri­sten­tum zu 'ret­ten' - über­fal­len. Erst mit­tels bes­se­rer Waf­fen­tech­nik nie­der­ge­met­zelt wur­de ihr Gold geraubt, sie wur­den mit anstecken­den Krank­hei­ten aus­ge­rot­tet, und schließ­lich ihrem Schick­sal über­las­sen, als es nichts mehr zu holen gab.

Gegen Ende des 19. Jahr­hun­derts - sie hat­ten sich nie so recht von dem schlim­men Wüten der ein­ge­fal­le­nen Kolo­ni­al­mäch­te erholt und neben den Spa­ni­ern und Por­tu­gie­sen hat­ten sich noch Nie­der­län­der, Fran­zo­sen und Eng­län­der zur wei­te­ren Plün­de­rung und Aus­beu­tung auf­ge­macht - waren in USA die früh­ka­pi­ta­li­sti­schen Han­dels­ge­sell­schaf­ten lang­sam zu sol­cher Grö­ße gewach­sen, dass sie sich un anschick­ten die Lücke zu fül­len, die die schwä­cher wer­den­den Kolo­ni­al­mäch­te in den Län­dern Mit­tel- und Süd­ame­ri­kas hin­ter­las­sen hat­ten. Weil in Euro­pa genug Schar­müt­zel und Kriegs­hand­lun­gen unter den dor­ti­gen Natio­nen, mal mehr mal weni­ger auf­flamm­ten, konn­ten sie sich rasch aus­brei­ten, indem sie in den ver­schie­de­nen Staa­ten gro­ße Län­de­rei­en bil­lig erwar­ben und sich so fest eta­blier­ten. Mit Kor­rup­ti­on und Gewalt brei­te­ten sie sich wei­ter aus und wur­den schließ­lich von den loka­len Pres­se­or­ga­nen als "El Pul­po" beti­telt, was ihre Ver­flech­tung mit der Poli­tik und dem Kle­rus , ihre All­ge­gen­wär­tig­keit als tref­fen­de Meta­pher kennzeichnete.

In der fol­gen­den Abbil­dung sind eini­ge der Eck­punk­te der Aus­beu­tung und der Stüt­zung der zugrun­de lie­gen­den Machen­schaf­ten exem­pla­risch, bei­lei­be nicht voll­stän­dig, auf­ge­führt. Ganz unten auf der Sei­te fin­den Sie Links zu den jewei­li­gen Ereignissen.


BANA­NEN-REPU­BLI­Ken
Der Begriff kommt daher, dass sich die United Fruit Com­pa­ny [UFC] mit­tels aller mög­li­chen und meist unge­setz­li­chen Machen­schaf­ten, der Hil­fe der ört­li­chen 'Obrig­kei­ten', iden­tisch mit weni­gen Plan­ta­gen­be­sit­zern, der dor­ti­gen 'Éli­te', die sie durch ent­spre­chen­de Zuwen­dun­gen gefü­gig und von sich abhän­gig gemacht hat­ten, gegen alle radi­ka­len und mode­ra­ten Ver­su­che absi­cher­ten, die Rech­te der dor­ti­gen Bevöl­ke­run­gen und ins­be­son­de­re der Arbei­ter auf ihren Besit­zun­gen abzu­si­chern. So konn­ten die Arbei­ten­den zu Skla­ven gemacht wer­den, was dem Unter­neh­men üppi­ge Gewin­ne und die Mög­lich­keit des Zukaufs wei­te­rer Län­de­rei­en ermöglichte.

Für mehr als ein­ein­halb Jahr­hun­der­te bedeu­te­te das die wirt­schaft­li­che Unter­jo­chung der Län­der süd­lich der USA, die zur Absi­che­rung ihrer Inter­es­sensphä­re sich nicht scheu­te mit­tels sub­ver­si­ver Tätig­keit ihrer Geheim­dien­ste und Ein­satz des US Mili­tärs das bei­spiel­lo­se Wüten der UFC und spä­ter wei­te­rer US-Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten zu flan­kie­ren und stabilisieren.

Seit 1899 also, bis zum miss­glück­ten Umsturz­ver­such in Kuba 196465 - und unter den Augen der stau­nen­den Welt­öf­fent­lich­keit, die aller­dings weder poli­tisch noch mili­tä­risch in der Lage gewe­sen wäre die­sem Trei­ben ein Ende zu berei­ten. Die teil­wei­se in Mit­tä­ter­schaft und/oder 'Bünd­nis­treue' zu den Ame­ri­ka­nern noch half der­glei­chen Bemü­hen und Gesetz­lo­sig­kei­ten zu ermög­li­chen. Vie­le euro­päi­sche Län­der schau­ten weg wenn Dik­ta­tu­ren ihre Bevöl­ke­run­gen durch Ermor­dung von Oppo­si­tio­nel­len dezi­mier­ten. Ein Skan­dal, der heu­te noch immer nicht kom­plett auf­ge­ar­bei­tet ist und an dem Vie­le mit­ge­wirkt haben, die sich heu­te als 'Frie­dens­hü­ter' und 'wirk­li­che Demo­kra­ten' bezeich­nen. Die Ver­lo­gen­heit die­ser Zeit vor der Jahr­hun­dert­wen­de setzt sich im Tot­schwei­gen und Abwie­geln bis heu­te fort.


- Hon­du­ras; Coup 1911.
- Gua­te­ma­la, die CIA inter­ve­nier­te im Juni 1954 in Zusam­men­ar­beit mit gua­te­mal­te­ki­schen Mili­tärs; Poli­cy State­ment Pre­pared in the Depart­ment of Sta­te; Umsturz vom Juni 1954.
- Kolum­bi­en
- Kuba: 1. Unab­hän­gig­keits­kampf; 2. Inter­ven­ti­on der USA und Sou­ve­rä­ni­tät; 3. Revo­lu­ti­on 1959

Nichts dazu­ge­lernt! {➃} s.u.:
Was noch fehlt sind wei­te­re Län­der wie
- Nica­ra­gua; Beli­ze; Argen­ti­ni­en; Bra­si­li­en; Chi­le; Peru.

Ins­be­son­de­re das Ver­hält­nis der USA zu Mexi­ko ist von Lug & Trug, gebro­che­nen Ver­trä­gen und Krieg gekenn­zeich­net - wobei von Sei­ten der USA die Geschichts­schrei­bung - ähn­lich wie der Mas­sen­mord an den India­nern - mit ver­klä­ren­der Fäl­schung der Beschrei­bung von Ereig­nis­sen so dar­ge­stellt wird, so, als ob die USA stets in bester Absicht und natür­lich recht­mä­ßig gehan­delt hätten.

Sie­he auch →
Nichts dazu­ge­lernt! {➀}

Kommt bald:
→ Nichts dazu­ge­lernt! {➂}
Nach dem II. Welt­krieg “Kal­ter / hei­ßer Krieg” gegen lin­ken Ein­fluß in der Welt
→ Nichts dazu­ge­lernt! {➃}
Dik­ta­tu­ren in Mit­tel- und Süd­ame­ri­ka: Gestützt durch die USA, Pro­fit vor Menschenwürde
→ Nichts dazu­ge­lernt! {➄}
Schick­sals­jahr 1964 “Rund­um­schlag gegen den Kom­mu­nis­mus” – die USA Märchenstunde
→ Nichts dazu­ge­lernt! {➅}
Und heu­te?
Wie wird es wei­ter gehen auf dem Planeten? 

bookmark_borderWeil "lernen" Verhaltensänderung bedeutet hätte:
Nichts dazugelernt! {➀}
Afghanistan, neue Delle im Amerkanischen Ego.

Wie hin­läng­lich bekannt gab es seit Bestehen der USA man­nig­fal­ti­ge "loka­le Kon­flik­te"ff. ("Mili­tär­ope­ra­tio­nen"), die immer nach dem glei­chen Muster ange­zet­telt und genutzt wurden: 


Wäh­rend mei­ner Lebens­zeit haben die Ame­ri­ka­ner eini­ge Krie­ge aus­ge­foch­ten, die welt­weit unter der Bezeich­nung "Krieg" - im Gegen­satz zu den oben ange­führ­ten loka­len Desta­bi­li­sie­rungs­ak­tio­nen - geführt wurden: 

1. Korea (1950)
2. Viet­nam (1964)
3. Irak (1991 / '92)
4. Afgha­ni­stan (2001)

Trotz über­ra­gen­der mili­tä­ri­scher Aus­rü­stung und weit­rei­chen­der Unter­stüt­zung durch jeweils wech­seln­de Alli­ier­te ist es den Ame­ri­ka­nern nach dem II. Welt­krieg nicht gelun­gen aus einem die­ser Krie­ge sieg­reich her­vor­zu­ge­hen. Unzäh­li­ge Zivi­li­sten und Sol­da­ten sind gestor­ben, Unmen­gen an Mate­ri­al wur­de ver­nich­tet, Res­sour­cen wie Treib­stof­fe, Metal­le und Gase wur­den unnütz ver­geu­det, und gan­ze Regio­nen wur­den durch den Ein­satz von Che­mi­ka­li­en gegen Men­schen und Natur auf Jah­re verseucht. 


[Die ver­tief­te Betrach­tung der ein­zel­nen mili­tä­ri­schen und ver­deck­ten Ope­ra­tio­nen wird in den näch­sten Tagen in meh­re­ren Tei­len fol­gen; Nichts dazu­ge­lernt! {➁} blickt auf die "United Fruit Com­pa­ny" und die fata­len, bis heu­te anhal­ten­den Fol­gen des­sen, was bei­spiels­wei­se die­ses US Unter­neh­men mit Regie­rungs­un­ter­stüt­zung in Mit­tel- und Süd­ame­ri­ka ange­rich­tet hat.]

bookmark_borderSchlaglicht

Nach einer Umfra­ge For­schungs­grup­pe Wah­len, vom 13.08.2021 sieht es der­zeit so aus, als ob ein signi­fi­kan­ter Absturz des CDU/CSU Kanz­ler­kan­di­da­ten mit einem Absturz der Zustim­mung für die Par­tei ins­ge­samt ein­her­geht - was zwei­fel­los ein gutes Zei­chen für die wei­te­re Ent­wick­lung ist, wird doch auf die­se Wei­se das "Wei­ter so!" end­lich, nach vie­len Jah­ren des Still­stands, beendet.

Beim Tages­spie­gel fin­det man zudem einen "Koali­ti­ons­rech­ner", mit des­sen Hil­fe man ver­schie­de­ne Kon­stel­la­tio­nen für eine Mehr­heits­bil­dung ein­stel­len kann, jeweils auf Basis der aktu­el­len Meinungsforschungsergebnisse. 

Hier ein Bei­spiel das mir zwar nicht opti­mal erscheint, doch der­zeit wohl min­de­stens sicher­stellt, dass es kei­ne CDU/C­SU-Betei­li­gung an der neu­en Regie­rung gibt:


bookmark_borderFest, flüssig, gasförmig überflüssig ...!

Bilan­zie­rend stel­le ich fest wie sehr die Flut an Mails ansteigt. Nicht die Art von elek­tro­ni­scher Post die man gern bekommt, von Fami­lie und Freun­den, bei­spiels­wei­se. Nein, es sind die­se Bestä­ti­gungs­mails die irgend­wann im Pro­zess in Erklä­rungs­mails über­ge­hen was als näch­stes pas­siert .... um sich dann in Hin­weis­mails zu ver­wan­deln, die den Ver­sand­zu­stand der bestell­ten Ware dar­stel­len. Schließ­lich, ganz am Ende, wird dann noch ein Mail ver­sandt in dem steht, dass man die Sen­dung emp­fan­gen hat - oder, wenn man nicht da war, wo sie abzu­ho­len ist. Gar nicht davon zu reden, was noch dazu kommt wenn es sich um Ware hen­delt die über den Zoll läuft!

So vie­le E-Mails und davon die über­wie­gen­de Zahl völ­lig ohne jeden Nut­zen. Wer hat denn so etwas 'erfun­den' und war­um machen immer mer Unter­neh­men die­sen Schwach­sinn mit?

Als ich kürz­lich Auf­be­wah­rungs­bo­xen bestell­te kamen nacheinander

- Bestä­ti­gung der Bestellung
- Wie­der­rufs­be­leh­rung und Bestell­num­mer / Überweisungskonto;
- Rech­nung und Lie­fer­schein, jetzt mit Lie­fer­num­mer und Rechnungsnummer;
- Hin­weis­mail was bei Beschä­di­gun­gen zu tun sei;
- Bestä­ti­gung, dass die Ware dem Ver­sen­der ange­kün­digt wurde;
- Bestä­ti­gung unter wel­cher Track­ing-Num­mer der Logi­sti­ker sie Sen­dung führt;
- Bestä­ti­gung, dass die Ware beim Trans­por­teur in Emp­fang genom­men wurde;
- Bestä­ti­gung dar­über, dass die Ware sich 'in Aus­lie­fe­rung' befindet;
- Vor­aus­sicht­li­che Lieferzeit;
- Bestä­ti­gung der Auslieferung.

Jeder der Kon­tak­te / jedes E-Mail hat­te einen Zweck, zugegeben.
In der Sum­me aber ent­stand bei mir ledig­lich ein scha­les Gefühl von 'viel Lärm um Nichts', denn es hät­te gereicht mir in einem Mail die Num­mern mit­zu­tei­len, danach viel­leicht noch die vor­aus­sicht­li­che Lieferzeit.
Eine Bestä­ti­gung, dass ich die Ware habe ist ja nun der Gip­fel des 'over­kill' (Ziff.2) und völ­lig sinnfrei.

Wenn ich mir das hoch­ge­rech­net vor­stel­le, bezo­gen auf den Ver­brauch von Ener­gie, ist zwei­fels­oh­ne Jeder­mann klar, wel­che unsin­ni­ge Ver­schwen­dung dabei vor­liegt. Des­sen unge­ach­tet habe ich wenig Hoff­nung auf Ände­rung sol­cher Bom­bar­de­ments an E-Mails. 

bookmark_bordertwitter, eine kurze Stellungnahme

"..Nichts ist wie es scheint. Stel­le infra­ge, betrach­te die Zusam­men­hän­ge, fol­ge dei­nem gesun­den Men­schen­ver­stand.."

So liest sich die Selbst­vor­stel­lung eines twit­te­rers - und im Prin­zip bin ich ja genau die­ser Auf­fas­sung. Das war es aber fast schon mit der Über­ein­stim­mung, ein­mal abge­se­hen davon, dass ich sei­ne Umwelt­be­trach­tun­gen im wesent­li­chen ähn­lich sehe, weil sie auf einer soli­den Fak­ten­ba­sis beruhen.

An ande­rer Stel­le ver­rennt er sich in medi­zi­ni­sche Minen­fel­der: Immun­sy­stem von Mut­ter und Kind rund um die Geburt, mit einem unge­recht­fer­tig­ten Sei­ten­hieb gegen Sec­tio caesarea (ohne Dif­fe­ren­zie­rung spe­zi­fi­scher Fäl­le) und getoppt mit einer unhalt­ba­ren medi­zi­ni­schen Vol­te [5] - also völ­lig daneben.

Wie es tat­säch­lich um die Wech­sel­wir­kung zwi­schen müt­ter­li­chem und kind­li­chem Abwehr­sy­stem bestellt ist kön­nen Sie dort → TEXT nach­le­sen. Eine wis­sen­schaft­lich anspruchs­vol­le­re Dar­stel­lung fin­den Sie dort → Neo­na­ta­les Immun­sy­stem - Zwi­schen zwei Welten

Ohne jede Häme gegen­über dem Autor stel­le ich die­ses Bei­spiel vor - weil es sehr gut dar­stellt, dass Kom­pe­tenz auf dem einen Wis­sens­ge­biet, die Herr (Igor) Pla­hu­ta für Kli­ma & Umwelt sicher hat - nicht auf wei­te­re Wis­sens­ge­bie­te 1:1 über­tra­gen wer­den kann. Wie ich übri­gens schon häu­fi­ger anmerk­te (s. Links unten). 

Es ist also gut die ein­gangs zitier­te Auf­for­de­rung von Herrn Pla­hu­ta zur Vor­sicht [Stel­le infra­ge, betrach­te die Zusam­men­hän­ge, fol­ge dei­nem gesun­den Men­schen­ver­stand] wal­ten zu las­sen. Der 'gesun­de Men­schen­ver­stand' ist näm­lich sehr oft in Wahr­heit ein fest­ge­fah­re­nes Vor­ur­teil - und Vor­ur­tei­le sind beque­mer zu über­neh­men als sich Wis­sen zu erarbeiten.

Zur Fra­ge von Fachkompetenz
Exper­ten­wis­sen
... eine wis­sen­schaft­li­che Grundeinstellung ...
Mit Wis­sen­schaft tun sich selbst Wis­sen­schaft­ler schwer
Wis­sen­schaft

bookmark_borderDie Suche nach Gemeinsamkeiten

Wel­che *Gemein­sam­keit* könn­ten fol­gen­de Städ­te haben?

Ber­lin
Borken
Brüssel
Copenhagen
Hamburg
Hoyerswerda
Karlsruhe
Luxemburg
Mannheim
München
Osaka
Paderborn
Soest
Stuttgart
Wien
usw.

*hint*
Es hat mit die­sem Blog zu tun .... die Rei­hen­fol­ge hat kei­ne Aus­sag­kraft, sie ist ledig­lich alphabetisch

bookmark_borderWas Sie schon immer
über Meerjungfrauen wissen wollten ....

Kürz­lich wur­de ich wie­der auf einen alten Arti­kel von mir auf­merk­sam, weil ver­mehrt danach gesucht wur­de, der Titel lautet:

"Darf man eine Meer­jung­frau essen?"

Dar­auf gekom­men bin ich, als ich bei einem US-Blog zufäl­lig auf einen Bericht über einen Streit zwi­schen Islam-Gelehr­ten stieß, die die Fra­ge erör­ter­ten ob die­se 'beson­de­re' Spei­se halal oder haram sei.
Ich will hier nicht alle Argu­men­te wie­der­ho­len, des­we­gen nur ein Aus­zug aus dem 'Ent­scheid' - wie Sie leicht erken­nen sind sich die gelehr­ten Her­ren nicht ganz einig ...

Recht inter­es­sant hin­ge­gen ist für mich, dass es offen­bar kei­nen Zwei­fel bei den isla­mi­schen Vor­den­kern gibt, dass Meer­jung­frau­en existieren.

bookmark_borderDarf man die Gesinnung von Staatskanzleichef
Nathanael Liminski hinterfragen ...?

Ein Wahl­spot der SPD gegen die CDU ist Anlass für Zeter und Mor­dio, das Auf­heu­len der Katho­li­schen, die anson­sten nicht gera­de sanft mit ihren Fein­den umge­gan­gen sind, sie­he Inqui­si­ti­on, oder heu­te noch umge­hen, sie­he Afri­ka und Südamerika.

»» .. Der ehe­ma­li­ge reli­gi­ons­po­li­ti­sche Spre­cher der Grü­nen, Vol­ker Beck, äußer­te auch Kri­tik: "Es ist völ­lig inak­zep­ta­bel, den Glau­ben von jeman­dem auf die­se Wei­se abzu­wer­ten." Lim­in­ski mit dem Begriff "erz­ka­tho­lisch" zu kri­ti­sie­ren sei dane­ben. "Pro­ble­ma­ti­sche Posi­tio­nen und Bezie­hun­gen von Poli­ti­kern soll­ten bei der Per­son aller­dings kon­kret hin­ter­fragt wer­den", sag­te der Lehr­be­auf­trag­te des Cen­trum für Reli­gi­ons­wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en an der Uni Bochum der Katho­li­schen Nach­rich­ten-Agen­tur (KNA) am Sams­tag. So sei laut Beck die Fra­ge gestat­tet, ob der Poli­ti­ker noch die Posi­tio­nen und Ver­bin­dun­gen aus frü­he­ren Jah­ren habe .. ««

Die erste Fra­ge die ich stel­le ist "Darf man einem Dozen­ten für Reli­gi­ons­wis­sen­schaft ver­trau­en neu­tral über eine Sache zu urtei­len, die den Ein­fluss von Reli­gi­on auf eine Gesell­schaft unter­sucht, die nach ihrer Ver­fas­sung eine Tren­nung von Kir­che und Staat hat - die­se aber immer wie­der zu Gun­sten der Reli­gi­on vernachlässigt?"
Mit Ein­schrän­kung sage ich "Ja", weil im zwei­ten Teil sei­ner Äuße­rung der Herr Beck sei­ne eige­ne Aus­sa­ge mit Fra­ge­zei­chen ver­sieht und einschränkt.

Neh­men wir trotz­dem die Aus­sa­ge ein­mal her­aus und unter­su­chen an ihr, ob es ange­mes­sen und ange­bracht ist sich dazu Gedan­ken zu machen, wel­che Posi­ti­on ein enger Bera­ter des Kanz­ler­kan­di­da­ten der CDU/CSU in Bezug auf Fra­gen von Sit­te, Moral und Ethik ein­nimmt und ob er gewähr­lei­stet, dass sein Rat für den Kanz­ler­kan­di­da­ten stets neu­tral und im Sin­ne des Aus­gleichs von Inter­es­sen aller Bür­ger zu sehen ist - ohne Bevor­zu­gung einer bestimm­ten Glau­bens­rich­tung und Lebensphilosophie.

" .. Lim­in­ski mit dem Begriff "erz­ka­tho­lisch" zu kri­ti­sie­ren sei dane­ben. "Pro­ble­ma­ti­sche Posi­tio­nen und Bezie­hun­gen von Poli­ti­kern" soll­ten bei der Per­son aller­dings kon­kret hin­ter­fragt wer­den .."
Falsch! Wer sich der­art expo­niert und öffent­lich eine sol­che Lebens­hal­tung zeigt will damit Ein­fluss aus­üben und es darf an der Neu­tra­li­tät gezwei­felt werden. 

Wie heisst es so tref­fend in der Bibel, hier spe­zi­ell (Mat­thä­us 7, 15+16), die ja von den Gläu­bi­gen gern als Quell der Weis­heit & Wahr­heit her­an­ge­zo­gen wird?

»⑮ Seht euch vor vor den fal­schen Propheten,
die in Schafs­klei­dern zu euch kommen,
inwen­dig aber sind sie rei­ßen­de Wölfe.
⑯ An ihren Früch­ten sollt ihr sie erkennen.« 

Da kann man doch zu Recht miss­trau­isch wer­den, wenn sol­che Per­so­nal­ent­schei­dun­gen die brei­te Kri­tik erfah­ren haben sti­kum durch­ge­drückt werden.

Dann kam der Herr Hei­nig zu Wort:
»» .. Der Staats- und Kir­chen­recht­ler Hans Micha­el Hei­nig kennt laut "Tages­spie­gel" kei­nen ande­ren Fall, in dem die Reli­gi­on des Ver­trau­ten eines Spit­zen­po­li­ti­kers "in sol­cher Wei­se bewusst poli­ti­siert wur­de". Hei­nig hält dem­nach den Vor­gang poli­tisch für ein­schnei­dend. Denn seit eini­gen Jahr­zehn­ten sei die SPD bemüht gewe­sen, ihr posi­ti­ves Ver­hält­nis zu den Kir­chen herauszustellen.

Der Göt­tin­ger Kir­chen­recht­ler sprach von einem "Para­dig­men­wech­sel, der auch den christ­li­chen Tra­di­ti­ons­ab­bruch reflek­tiert". Katho­li­zis­mus stren­ge­rer Obser­vanz sei inzwi­schen in wei­ten Tei­len der Gesell­schaft nega­tiv besetzt, sag­te er. "Das kann die Reli­gi­ons­frei­heit und die hin­rei­chen­de Dif­fe­ren­zie­rung zwi­schen Reli­gi­on und Poli­tik unter­spü­len", so Hei­nig in der Zei­tung .. ««

Wo Herr Hei­nig wei­ter­den­ken soll­te ist, dass der Herr Kanz­ler­kan­di­dat sei­nen eng­sten Bera­ter sicher nicht des­we­gen aus­ge­sucht hat weil der mit ihm völ­lig uneins ist, frag­los dage­gen des­we­gen, weil der Herr Lim­in­ski alle­mal noch katho­li­scher ist als er selbst. Der Beweis wur­de kürz­lich erbracht, als die Staats­kanz­lei einen Ver­tre­ter des erz­kon­ser­va­ti­ven "OPUS DEI" [der Vater von Lim­in­ski war dort Mit­glied] in den Rund­funk­rat berief¹ - hin­ge­gen ablehn­te einen Huma­ni­sten als Ver­tre­ter der Reli­gi­ons­lo­sen dort zu etablieren.

Kin­der­rei­che machen noch nicht 4% der Bevöl­ke­rung aus,
Huma­ni­sten und Athe­isten dage­gen fast 30%!
Nennt man das in NRW "Aus­ge­gli­chen­heit"?

Dass "Katho­li­zis­mus stren­ge­rer Obser­vanz" nega­tiv besetzt ist hat doch der Katho­li­zis­mus selbst zu ver­ant­wor­ten: Kin­des­miss­brauch, mas­sen­haf­te Kinds­tö­tun­gen in vie­len katho­li­schen Insti­tu­ten rund um die Welt, Teil­nah­me an rechts­ra­di­ka­len Umstür­zen in vie­len Län­dern mit nach­fol­gen­der Unter­stüt­zung der Dik­ta­to­ren, Ver­tu­schung durch 'in-Schutz-nah­me', ja Ver­stecken über­grif­fi­ger und straf­fäl­li­ger Kir­chen­menschen vor der welt­li­chen Justiz.

Reicht das?
Ich den­ke schon.
Etwas 'Wah­res' als Tat­sa­che zu benen­nen ist nie falsch, son­dern immer notwendig!

[Bei­de Zita­te von dort → Quel­le]

¹ ".. #Laschet drückt den "Ver­band Kin­der­rei­cher Fami­li­en" [KRFD] in den #WDR-Rund­funk­rat. Der Bei­rat die­ses Ver­bands wird auch ver­tre­ten durch einen Wis­sen­schaft­ler mit völ­kisch-natio­na­li­sti­schen Ideen und ein Opus-Dei-Mit­glied. .." [Link]

Her­kunft, Fami­lie, kon­fes­sio­nel­les Engagement

Die rech­te Hand Laschets
".. (Laschet) will die kul­tu­rel­le Wen­de. Zurück zu einer Zeit, wo die Kir­che noch das Sagen hat­te und Diver­si­tät nicht exi­stent (war) .."

bookmark_borderDas Leiden empfindungsfähiger Tiere
Fast schon ein "Wort zum Sonntag"

Die Pflicht der EU-Mit­glied­staa­ten Tier­schutz­an­for­de­run­gen bei der For­mu­lie­rung und Umset­zung von Richt­li­ni­en „voll und ganz zu berück­sich­ti­gen“ besteht seit Jah­ren. Betrach­tet man dem­ge­gen­über die Taten, sprich gesetz­li­chen Initia­ti­ven, so drängt sich der Ein­druck auf hier wer­de haupt­säch­lich gere­det und fast nichts getan!

Die Sen­si­bi­li­täts­be­rück­sich­ti­gung der EU wur­de in Titel II Arti­kel 13 des Ver­trags über die Arbeits­wei­se der Euro­päi­schen Uni­on (AEUV) auf­ge­nom­men ¹[screen shot sie­he unten]. Emp­fin­dung bezieht sich auf die Fähig­keit, Bewusst­sein, Gefüh­le und Emo­tio­nen zu haben. Emp­fin­dungs­fä­hi­ge Tie­re kön­nen Freu­de und Schmerz erfah­ren. Genau wie wir Men­schen haben füh­len­de Tie­re ein Leben, das gut oder schlecht ver­lau­fen kann.

Emp­fin­dung ist ein kom­ple­xes Kon­zept und bezieht sich auch auf unter­schied­li­che Bewusst­seins­ebe­nen und kogni­ti­ve Fähig­kei­ten. Eine Betrach­tung der ver­schie­de­nen For­schungs­er­geb­nis­se beweist jedoch, dass Tie­re weit­aus kom­ple­xe­re Gefühls­wel­ten haben als ihnen in der Ver­gan­gen­heit zuge­spro­chen wurden. 


Auch in die­sem Zusam­men­hang kann und will ich nicht ver­säu­men dar­auf hin­zu­wei­sen, woher die­se Miss­ach­tung der Mit-Krea­tur stammt: Es ist die Sicht­wei­se der gro­ßen Reli­gio­nen, die Tie­re auf eine tie­fer Stu­fe des Seins fest­legt und ihnen der­glei­chen Fähig­kei­ten abspricht, weil dadurch der Mensch als 'Geschöpf Got­tes' eine Auf­wer­tung erfährt.
 

 

Der wich­ti­ge Punkt ist jedoch, dass staat­li­che Maß­nah­men einen gro­ßen Ein­fluss auf das Wohl­be­fin­den von Mil­lio­nen von Tie­ren haben kön­nen, da füh­len­de Tie­re Freu­de und Leid - ähn­lich wie Men­schen(!) - empfinden.

Wel­chen emp­fin­dungs­fä­hi­gen Tie­ren könn­te eine erwei­ter­te Gesetz­ge­bung hel­fen? Nun, die deut­schen Zucht­be­trie­be züch­ten und schlach­ten jedes Jahr über eine Mil­li­ar­de land­wirt­schaft­li­che Nutz­tie­re. Der größ­te Teil davon sind Hüh­ner, Schwei­ne und Rin­der. Wir ver­zeh­ren jähr­lich Mil­li­ar­den Mee­res­tie­re, haupt­säch­lich Fische. Vie­le von ihnen sind emp­fin­dungs­fä­hig, und Mil­lio­nen von Krab­ben, Hum­mern, Krebs­tie­ren und Tin­ten­fi­schen sind im Tier-Recht und im öffent­li­chen Bewusst­sein prak­tisch unsichtbar. 

Momen­tan sind die Aus­wir­kun­gen der Regie­rungs­po­li­tik auf emp­fin­dungs­fä­hi­ge Tie­re gekenn­zeich­net von einer Ver­leug­nungs­hal­tung, die die Tier­in­ter­es­sen weit­ge­hend aus­schließt jedoch Pro­fit­in­ter­es­sen berück­sich­tigt. Wenn man dies bilan­zie­rend betrach­tet, so ist die poli­ti­sche Behaup­tung, dass eine Gesetz­ge­bung zur Berück­sich­ti­gung der Sen­si­bi­li­tät von Nutz­tie­ren unnö­tig sei unfassbar.

Geset­ze unter Berück­sich­ti­gung der Sen­si­bi­li­tät (Bewusst­sein, Gefüh­le von Schmerz und Lei­den, Gemüts­schwan­kun­gen), bei Tie­ren haben das Poten­zi­al, das Leben von Mil­li­ar­den von Lebe­we­sen, die heu­te noch unter qual­vol­len Umstän­den ihr Leben fri­sten müs­sen, wesent­lich zu verbessern. 

Bedau­er­li­cher­wei­se rich­tet sich indes­sen die Poli­tik der jet­zi­gen Koali­ti­ons­re­gie­rung aus CDU/CSU/SPD in Gestalt der Frau Mini­ste­rin Julia Klöck­ner, Poli­ti­ke­rin der CDU, nicht am Wohl emp­fin­dungs­fä­hi­ger Tie­re, son­dern an der Ideo­lo­gie der Par­tei­spen­der, des im länd­li­chen Raum domi­nie­ren­den Bau­ern­stan­des und der kon­zern­ar­tig betrie­be­nen Mega-Land­wirt­schafts­be­trie­be auf dem Gebiet der ehe­ma­li­gen DDR aus. Die hoh­le, sophi­sti­sche Logik der Inter­es­sen­ver­bän­de, die stets behaup­ten es sei schon viel erreicht und mehr scha­de - wen wun­dert die­se For­mu­lie­rung noch - dem "Stand­ort Deutsch­land", weil dann Arbeits­plät­ze (!) auf dem Spiel stün­den, run­det die Ver­lo­gen­heit der untä­ti­gen, den­noch angeb­li­chen Tier­freun­de ab. 

¹ Basis der Betrach­tun­gen ist der "Ver­trag über die Arbeits­wei­se der Euro­päi­schen Uni­on (AEUV)" [PDF Datei]

PS
Wie sieht es mit den soge­nann­ten "Wir­bel­lo­sen" aus? All den sechs- und acht­bei­ni­gen Krab­bel­tie­ren, die so schnell mit Gift aus­ge­merzt wer­den weil sie - angeb­lich - ver­zicht­bar und schäd­lich sind. Die ersten Anzei­chen ihrer Abwe­sen­heit sind schon erkenn­bar, denn was den Men­schen Freu­de macht, wie zwei­fels­oh­ne der viel­stim­mi­ge Gesang der Vögel, wird stel­len­wei­se schon weni­ger, weil ihnen die Nah­rung aus­geht .... und weil ihre Eier­scha­len durch das auf­ge­nom­me­ne Gift so dünn pro­du­ziert wer­den, dass die Brut ver­trock­net und gan­ze Gene­ra­tio­nen ausfallen.
Mit "Bald schwei­gen die Vögel dann", könn­te das zukünf­ti­ge Sze­na­rio beti­telt wer­den. Bitter.