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bookmark_borderViel versprach man sich von
erzieherischen Maßnahmen

ZITAT:
".. Die recht­li­che Gleich­stel­lung von nicht-hete­ro­se­xu­el­len Men­schen in Deutsch­land hat in den letz­ten Jahr­zehn­ten posi­ti­ve Wege genom­men. Gleich­zei­tig kann auch ein gesell­schaft­li­cher Back­lash wahr­ge­nom­men werden .."


Ach, ein *back­lash*?
Wie­so wohl?
Weil es selbst wohl­mei­nen­den Men­schen wie mir miss­fällt von einer Min­der­heit nicht-binä­rer Per­so­nen und deren phil­an­thro­pi­schen För­de­rern gegän­gelt zu wer­den und unter Zwang umer­zo­gen wer­den soll die­ser Ideo­lo­gie zu gehor­chen oder aus­ge­grenzt zu sein.
 

Wobei es ursäch­lich eine ganz ande­re Rich­tung war die unter 'Phil­an­thro­pis­mus' ver­stan­den wurde:
Das Kon­zept einer natur­ge­ge­be­nen men­schen­freund­li­chen Gesin­nung oder „Mensch­lich­keit“ mit Impul­sen, die aus der christ­li­chen For­de­rung der Näch­sten­lie­be stamm­ten. Hin­sicht­lich der phil­an­thro­pi­schen Pra­xis distan­zier­ten sich auf­klä­re­ri­sche Krei­se jedoch vom tra­di­tio­nel­len Ide­al der Barm­her­zig­keit aus Näch­sten­lie­be. An die Stel­le kari­ta­ti­ver Not­lin­de­rung soll­te die Besei­ti­gung der Ursa­chen sozia­ler Übel­stän­de tre­ten. Viel ver­sprach man sich von erzie­he­ri­schen Maß­nah­men. [Her­vor­he­bung von mir!]

So sind wir mitt­ler­wei­le in einem Sta­di­um ange­kom­men in dem weni­ger als 5% der Bevöl­ke­rung bestim­men wie sie von der 95%-prozentigen Mehr­heit - bit­te­schön! - ange­spro­chen wer­den wol­len .... weil sie anson­sten belei­digt sind, mit dem Fuß auf­stamp­fen und "Man­nooo!" schreien?

Einen 'gesell­schaft­li­chen Backlash'
hal­te ich daher für durch­aus ver­ständ­lich, ange­mes­sen und, ganz ehr­lich, längst überfällig.

Jeder soll sei­ne Sexua­li­tät nach eige­nem Gusto gestal­ten und genie­ßen - aber bit­te nicht der­ge­stalt, dass alle Welt sich damit befas­sen und ihr eige­nes Ver­hal­ten und Wer­te­mu­ster ver­leug­nen soll. Ich ren­ne jeden­falls nicht her­um und las­se alle die ich tref­fe wis­sen wie ich mei­ne Sexua­li­tät und mein Geschlecht defi­nie­re und wie man mich des­we­gen anzu­spre­chen hat. Ein schlich­tes "Eurer Hoch­wohl­ge­bo­ren!" ist aber durch­aus ange­mes­sen und wird huld­voll angenommen ...

Ganz ein­fach für alle sprach­ge­stör­ten Eiferer*innen (!):
Ich las­se mir als 78-Jäh­ri­ger nicht von mit­tel­al­ten Empor­kömm­lin­gen ohne Wis­sen und Tra­di­ti­on und ihren jün­ge­ren Mit­läu­fern, denen gera­de *fad* ist, und die nach einem Lebens­zweck suchen, auf­zwin­gen, wie ich die deut­sche Spra­che ver­hun­zen soll um ihren *supi-tol­len Spleen* zu befrie­di­gen. Genau!

bookmark_borderHeads they win, tails we lose.

"Big Oil" sagen die Ame­ri­ka­ner, ich möch­te es auf "Big Ener­gy" erwei­tern, hat die Kar­ten seit Jahr­zehn­ten so gemischt, dass es immer nur einen Gewin­ner gab: Die Korporationen!

Die Ver­brau­cher wur­den über die Fol­gen getäuscht, neben den Umwelt­schä­den durch Ver­bren­nung von seit Jahr­tau­sen­den in der Tie­fe des Pla­ne­ten gespei­cher­tem CO2 gleich­sin­nig über die angeb­li­che Gefahr von Fet­ten, ins­be­son­de­re der But­ter, sowie der vor­geb­li­chen Harm­lo­sig­keit von Zucker. Was sich Alles nach wis­sen­schaft­li­chen Kri­te­ri­en nie bele­gen ließ, jedoch durch geschick­tes Mar­ke­ting lan­ciert die Köp­fe der Bevöl­ke­rung so ver­stopf­te, dass sie nicht mehr in der Lage war das Lügen­ge­bäu­de als sol­ches zu erken­nen und sich dage­gen zu weh­ren .... mit eini­gen weni­gen Aus­nah­men, so wie ein klei­nes gal­li­sches Dorf sich gegen die Römer stemmte.

Sie ken­nen mei­ne The­se - die ich hier oft bespro­chen habe - es sei eine grund­le­gen­de Struk­tur in vie­len Abläu­fen zu erken­nen und die­se sei nähe­rungs­wei­se mit einer Expo­nen­ti­al­kur­ve¹,²,³ zu beschrei­ben. Fol­ge also einem mathe­ma­ti­schen Modell, des­sen Grund­ei­gen­schaft es ist, erst ganz am Ende einer Ent­wick­lung eine dra­sti­sche Ände­rung der Gleich­ge­wich­te sicht­bar wer­den zu lassen.

Wis­sen­schaft­ler haben in ver­gleichs­wei­se klei­nen, abge­schot­te­ten Zir­keln schon immer die Gefah­ren des Raub­baus an der Natur beklagt - es jedoch - wie der Teu­fel das Weih­was­ser - ver­mie­den, sich der all­ge­mei­nen Bevöl­ke­rung zu öff­nen und vor den her­an­zie­hen­den Gefah­ren zu war­nen. Ein kürz­lich in der WP (Washing­ton Post) erschie­ne­ner Arti­kel stellt nun bild­lich dar, wie sich die Ver­öf­fent­li­chun­gen in den letz­ten Jah­ren gehäuft haben die von Not­wen­dig­keit einer drin­gen­den Umkehr han­deln und zu einem dra­sti­schen Umden­ken auffordern.

Schau­en Sie sich 'mal die Dar­stel­lung an und legen Sie in Gedan­ken eine Kur­ve an die Spit­ze der jewei­li­gen Balken: 



Her­aus kommt .... eine Exponentialkurve!

Wie immer allerdings:
Zu wenig, zu zahm, und vor allem zu spät.
Wir sind über den Kipp-Punkt (point-of-no-return) hin­aus.

Da bleibt nur noch die Musik­tex­te zu bemühen:
"For what it's worth, it was worth all the while".
".. It's some­thing unpre­dic­ta­ble, but in the end is right I hope you had the time of your life .."
[„.. Es ist etwas Unvor­her­seh­ba­res, aber am Ende ist es rich­tig. Ich hof­fe, du hat­test die (beste) Zeit dei­nes Lebens ..“]

bookmark_borderEs geht schon los ....
noch bevor es richtig angefangen hat ....

Objek­ti­vi­tät im Jour­na­lis­mus ist lan­ge schon ver­lo­ren gegan­gen. Doch eine wider­li­che Neben­be­mer­kung eines mit schmie­ri­gem, süf­fi­san­ten Lächeln vor­tra­gen­den Her­ren namens Erhard Scher­fer stellt dar wozu die *Bericht­erstat­tung* ver­kom­men ist:
Mei­nung und Vor­ur­teil anstatt Fak­ten und Objektivität.

Die Ame­ri­ka­ni­sie­rung unse­rer Main­stream-Medi­en ist gelungen:
Es wer­den nicht mehr die poli­ti­schen Akteu­re gefragt - wozu denn, wenn Jour­na­li­sten­kol­le­gen viel bes­ser wis­sen was die­se Poli­ti­ker denn wohl zu sagen hät­ten und völ­lig frei daher schwa­dro­nie­ren .... dabei auf ein Ter­rain wech­seln, das nichts mit dem Vor­ha­ben der Poli­ti­ke­rin Wagen­knecht zu tun hat!
Ich fra­ge mich ob die­ser Herr Scher­fer näch­stens gleich­sin­nig über die Kra­wat­te des Kanz­lers und den Anzug des Wirt­schafts­mi­ni­sters her­zie­hen wird.

Für mich ist die­ses Vor­ha­ben jeden­falls ein Signal Hoff­nung zu schöp­fen, denn wenn ich auch nicht mit Allem ein­ver­stan­den bin was Frau Wagen­knecht so äußert:
In wesent­li­chen Kern­be­rei­chen gefal­len mir ihre Logik und fak­ten­ba­sier­te Kri­tik, die sie elo­quent und ohne Umschwei­fe, beson­ders nicht übli­che Poli­ti­ker­phra­sen, darstellt.

bookmark_borderDie Gesetze gibt es - nur an der Anwendung fehlt es ...!

Eine kürz­lich ver­sand­te Zusam­men­stel­lung des Wis­sen­schaft­li­chen Dien­ste des Deut­schen Bun­des­ta­ges mit dem Titel "Öffent­li­ches Bil­li­gen von Völ­ker­rechts­ver­bre­chen und ande­ren Straf­ta­ten stellt schlüs­sig dar, was bei Sym­pa­thie­be­kun­dun­gen für die Ver­bre­chen der Hamas als juri­sti­sche Fol­ge droht: 


»» Sowohl das Bil­li­gen von Straf­ta­ten gemäß § 140 StGB als auch die völkerrechtsverbrechenbezo­gene Volks­ver­het­zung gemäß § 130 Absatz 5 StGB wer­den mit Frei­heits­stra­fe bis zu drei Jah­ren oder mit Geld­stra­fe bestraft. Bei­de Tat­be­stän­de stel­len so genann­te Offi­zi­al­de­lik­te dar: Die zu­ständige Staats­an­walt­schaft ist hier von Amts wegen dazu ver­pflich­tet, bei Anhalts­punk­ten für das Vor­lie­gen einer ent­spre­chen­den Straf­tat ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren ein­zu­lei­ten, um Gewiss­heit dar­über zu erlan­gen, ob bezüg­lich einer Per­son hin­rei­chen­der Tat­ver­dacht besteht (§§ 152, 160, 170, 203 Straf­pro­zess­ord­nung – StPO). ««
 

 
Wie so oft wird laut dis­ku­tiert und wenig tat­säch­lich getan.
Es man­gelt nicht an der Straf­rechts­ge­setz­ge­bung, es man­gelt an der Durch­set­zung und dem Beweis, dass sol­che Wider­lich­kei­ten wie das Fei­ern des Hin­met­zelns unbe­waff­ne­ter, nichts­ah­nen­der Zivi­li­sten von einem Rechts­staat, der die Bun­des­re­pu­blik doch vor­gibt zu sein, nicht hin­ge­nom­men wird.

Da es sich wie im zitier­ten Text oben zu lesen ist - um Offi­zi­al­de­lik­te han­delt war­te ich nun als Staats­bür­ger dar­auf, dass die Staats­an­walt­schaf­ten an den ver­schie­de­nen Orten der Soli­da­ri­täts­kund­ge­bun­gen tätig wer­den und die Sym­pa­thi­san­ten mit der vol­len Wucht des Geset­zes tref­fen und verurteilen.
Min­de­stens aber soll­ten die Rädels­füh­rer, die iden­ti­fi­zier­ten Orga­ni­sa­to­ren, und die öffent­lich auf­ge­tre­te­nen Für­spre­cher ange­klagt und ver­ur­teilt werden.

Inte­gra­ti­on wird nie gelin­gen wenn sol­che Straf­ta­ten unge­sühnt statt­fin­den und die Wohn­be­völ­ke­rung so den Ein­druck bekommt unse­re Geset­ze sei­en ver­han­del­bar wenn es sich um Täter mit ande­rem kul­tu­rel­len Hin­ter­grund handelt.

bookmark_borderHitze. Angst. Beleidigungen. Krieg.

Wenn es heiß ist schwin­det der Antrieb neue Gedan­ken zu fas­sen und sie abwä­gend gegen­über dem nie­der­zu­schrei­ben was man bis­her schon dach­te. Eine 'Hit­ze­träg­heit' setzt ein, das Den­ken wird schwer, die Stim­mung leicht gereizt, gepaart mit dem Hang zu Schläfrigkeit ....

Da ist es nahe­lie­gend noch­mal in die Kla­mot­ten­ki­ste zu grei­fen und etwas her­aus zu kra­men, das eine aktu­el­le Bedeu­tung hat und doch tief in den Tie­fen des Ser­vers sein Dasein fristete.

Ich emp­feh­le des­we­gen fol­gen­de Arti­kel zu lesen, die ich für wich­tig hal­te. Die den­noch bis­her nicht die Auf­merk­sam­keit hat­ten die mir für die­se The­men vorschwebt.

bookmark_borderEine Verschwörungs-Theorie. Die keine ist!

Noch nie zuvor habe ich eine Ver­schwö­rungs­theo­rie ernst genom­men oder ernst­haft diskutiert.
Das wird dem­nach heu­te eine 'Pre­miè­re'.

Über­all im Inter­net fin­det man das Ange­bot eine kosten­lo­se Ein­schät­zung auto­ma­ti­siert erstel­len zu kön­nen, die die Ent­schei­dung für eine Solar­an­la­ge erleich­tern soll. Kei­ner redet dabei vom Nut­zen für die Umwelt. Es wird gewor­ben mit "Ren­di­te", "return of invest­ment", und "Unab­hän­gig­keit". Dadurch, dass meh­re­re kon­kur­rie­ren­de Fir­men sich mel­den und Ange­bo­te abge­ben, die man dann in Ruhe ver­glei­chen kann, soll man sich ein bes­se­res Bild davon machen was so eine Anla­ge tut:

Sie frisst erst mal viel Geld. Sofort. Ob es sich jemals lohnt steht in den Ster­nen, denn alle Berech­nun­gen gehen von Vor­aus­set­zun­gen aus die besten­falls als Kaf­fe­satz-Lese­rei durch­ge­hen kön­nen. Doch der Glau­be ver­setzt ja sprich­wört­lich Berge.

Sie­he da, wenn man die­se Ange­bo­te bekommt, und ein­mal etwas genau­er nach­prüft wer denn da hin­ter den anbie­ten­den Solar-Instal­la­ti­ons­fir­men steckt stellt sich heraus:

Es sind die gro­ßen Strom­kon­zer­ne, wie e-on, ewe, EnBW, Vat­ten­fall und so wei­ter, die die Unfä­hig­keit und das jah­re­lan­ge Mau­ern der Vor­gän­ger­re­gie­run­gen nutzten:

- Ihre geziel­te Lob­by­kraft haben sie gegen gut geplan­te und scho­nend aus­zu­füh­ren­de Ver­än­de­run­gen der Strom­wirt­schaft weg von zen­tra­ler Ver­tei­lung hin zu dezen­tra­ler, scho­nen­der und indi­vi­du­el­ler Erzeu­gung eingesetzt;

- zugleich von der brei­ten Öffent­lich­keit völ­lig unbe­merkt wur­de eine sol­che Kapa­zi­tät an Fir­men auf­ge­baut, die in ihrem Sin­ne die Ent­ste­hung dezen­tra­ler Ver­sor­gung mit Ener­gie wei­ter ver­zö­gern und sicher­stel­len, dass sie die Lage und Ent­wick­lun­gen der Zukunft wei­ter bestim­men. Die Ver­zö­ge­rung ist nicht offen­sicht­lich, der Weg ist aber klar: Es wer­den die Prei­se der Anla­gen so gestal­tet, dass der Kreis der Inter­es­sen­ten die das bezah­len kön­nen klein gehal­ten wird - dar­an ändern selbst die Steu­er­ermä­ßi­gun­gen nichts. Ver­gleicht man die Kosten, die die Pro­du­zen­ten für Anla­gen­tei­le berech­nen, so sind die Prei­se für die End­ver­brau­cher fast drei Mal so hoch;

- nun, da der Zeit­punkt "X" gekom­men ist, an dem sich der Kli­ma­wan­del selbst mit äußer­sten Mar­ke­ting­an­stren­gun­gen nicht mehr weg­dis­ku­tie­ren läßt, folgt die "Ern­te" der Vor­be­rei­tun­gen dadurch, dass die­se kon­zern­be­stimm­ten Solar­teur-Unter­neh­men sol­che Anla­gen andie­nen, die die Abhän­gig­keit von den Groß­kon­zer­nen bewahren.

Wodurch, wer­den Sie fra­gen, soll das gesche­hen, denn die Men­schen stre­ben doch frei­wil­lig danach sich der Solar­tech­nik zu bedienen!

Das ist frag­los der per­fi­de Ansatz:
Es wer­den Solar­an­la­gen emp­foh­len, gleich­zei­tig wird - Gebets­müh­len­ar­tig - betont man kön­ne so nur 40 bis 60% des Ver­brau­ches selbst erwirt­schaf­ten und brau­che daher immer eine Netz­an­bin­dung um die rest­li­che Ener­gie vom Ver­sor­ger zu beziehen.
Glaubt ein poten­zi­el­ler Kun­de das nicht, so ver­kauft man ihm eben dazu noch eine teu­re, aber nutz­lo­se Spei­cher­ka­pa­zi­tät, die sei­ne Eigen­ver­sor­gung ver­bes­sern soll und ihm so viel Geld aus der Tasche zieht, dass er finan­zi­ell an sei­ne Gren­zen stößt - und wer finan­zi­ell zu kämp­fen hat kämpft nicht gegen Großkonzerne!
Aller­dings ver­bes­sert sich die Aut­ar­kie nie soweit, dass eine wirk­li­che Netz­un­ab­hän­gig­keit dar­aus ent­ste­hen könn­te. Es muss also immer noch Strom von den Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men gekauft wer­den - und die bestim­men den Preis. Oder klem­men sich hin­ter die Poli­tik, die dann per Dekret im Sin­ne der Kon­zer­ne einen Spott­preis für den selbst­er­zeug­ten Solar­strom festlegt.

Das ist das neue Geschäfts­mo­dell der Ener­gie­kon­zer­ne beim Strom:

Dafür Sor­ge zu tra­gen die Pri­vat­leu­te nie für ihren Eigen­be­darf aus­rei­chen­den Strom pro­du­zie­ren zu las­sen, und zugleich den über­schüs­si­gen Solar­strom bil­lig ein­zu­kau­fen ( 8 Cent!) - und den pri­va­ten Pro­du­zen­ten sodann über das Netz wie­der zu ver­kau­fen. Eige­ne Pro­duk­ti­ons­ko­sten und Kosten für den Ein­kauf der Kon­zer­ne auf der Strom­bör­se ver­rin­gern sich so. Dann ver­trei­ben sie den so noch preis­wer­ter als je zuvor gewor­de­nen Strom für einen viel höhe­ren Preis (> 40 Cent!) an die Verbraucher.
"Von den paar-und-fünf Pro­zent Dif­fe­renz lebe ich!", sag­te der Flei­scher­mei­ster Wuttke.


Wenn wir par­al­lel die all­fäl­li­ge Ver­sor­gung mit Treib­stoff für Autos anse­hen ist es den Kon­zer­nen gelun­gen den Wahn­sinn Was­ser­stoff durch­zu­drücken. War­um wird das getan, wo doch die Erzeu­gung den vier­fa­chen Ener­gie­auf­wand des­sen bedeu­tet, was der Was­ser­stoff am Ende lei­stet?


Ganz einfach:
Man braucht dafür eine Tank­stel­len­in­fra­struk­tur ... und wer hat da die Nase vorn? Noch eine Klei­nig­keit fiel mir auf:

Es ist natür­lich rei­ner Zufall, dass der Was­ser­stoff­preis etwa auf glei­cher Höhe wie die fos­si­len Kraft­stof­fe liegt ...!

Die in den Stra­ßen lie­gen­den Gas­lei­tun­gen kön­nen im Lauf der Jah­re zu Was­ser­stoff­lei­tun­gen umge­baut wer­den. Wie­der stecken die Ener­gie­rie­sen den Pro­fit ein. Von Zau­ber­hand wer­den aus ERD­GAS­hei­zun­gen dann WAS­SER­STOFF­hei­zun­gen, und man stel­le sich vor wie vie­le noch vor­han­de­ne Hei­zun­gen da ümge­rü­stet wer­den müs­sen, die Instal­la­teu­re kön­nen sich jetzt schon die Hän­de reiben!


Nie­mand fragt nach den Fol­gen, Schä­den und Hin­der­nis­sen für die Ener­gie­wen­de wenn es dar­um geht beque­mer - weil ohne all­ge­mei­nes Umden­ken mög­lich - die fos­si­len Ener­gie­trä­ger zu redu­zie­ren. Was­ser­stoff, auch der so-genann­te 'grü­ne' Was­ser­stoff ist nicht 'grün' son­dern Ener­gie­ver­geu­dung. Hier wird wie­der ein­mal von der Poli­tik gekleckert anstatt geklotzt:
Kon­zen­tra­ti­on allein auf Solar­tech­nik und Wind­kraft wären das Gebot der Stun­de!
 

 
Pri­va­te Lade­stecker sind OK, aber Lade­säu­len von Pri­vat­leu­ten für die öffent­li­che Nut­zung [*.pdf!] sind nicht gewünscht. 
So bleibt die Preis­ge­stal­tung für den Lade­strom an den Elek­tro­säu­len in weni­gen Hän­den - ohne irgend­wel­che lästi­gen Wett­be­wer­ber. Sie kön­nen belie­big nach oben gescho­ben wer­den und die Pfrün­de sind gesi­chert. EDEKA (ein Bei­spiel von meh­re­ren) baut jetzt schon Lade­säu­len vor sei­nen Filia­len auf: Das bestä­tigt, dass damit mehr ver­dient wird als es koste­te, Kapi­ta­lis­mus und Wachs­tum ohne Ende.

Zeit hat­ten die Ener­gie­rie­sen genug.
Wäh­rend all der Jah­re der Regie­run­gen Schrö­der und Mer­kel konn­ten sie ihren Ein­fluss gel­tend machen und ins­ge­heim die Zukunft pla­nen - etwas, was die Poli­ti­ker mit ihren *Vier-Jah­res-Legis­la­tur-Scheu­klap­pen* nie hin­be­kom­men, denn lang­fri­sti­ge Pla­nun­gen kom­men so gut wie nie vor. Man ist ja mög­li­cher­wei­se gar nicht mehr an der Macht .... und war­um dann den Nach­fol­gen­den das Leben leich­ter machen, deren Hand­lungs­op­tio­nen erwei­tern und opti­mie­ren - und zugleich für die Bür­ger Wert schaf­fen und ihnen hel­fen die Kosten für Ener­gie zu reduzieren?
Mit Neben­tä­tig­kei­ten abzocken und dann lukra­ti­ve Pöst­chen bekom­men wenn man die Kon­zer­ne als Stimm­vieh 'bedient' hat - so lief das. Und läuft es noch. Und wenn nicht eines Tages Neben­tä­tig­kei­ten für Abge­ord­ne­te ganz ver­bo­ten wer­den wird das nie ein Ende haben.

Abschlie­ßend noch ein Bon­mot aus einer Bro­schü­re eines Unter­neh­mens an dem EnBW mehr­heit­lich betei­ligt ist.
Lachen Sie nicht, es ist zwar Real­sa­ti­re doch mit bit­ter­bö­sem Beigeschmack!

bookmark_borderKurz vorm Ertrinken ....
Das etwas andere “Wort zum Sonntag”
[Heute mit Bedauern, da einen Tag zu spät]

Der Satan lebt von den See­len, die er sich ein­ver­lei­ben kann. So zumin­dest haben die Men­schen ihn erfun­den. Denn letzt­lich frisst der Teu­fel, was wir ihm zuschrei­ben - ist er doch ein Pro­dukt mensch­li­cher Fantasie.

Der Mit­glie­der­schwund treibt die eta­blier­ten christ­li­chen Kir­chen zu Hand­lun­gen, die noch vor Jah­ren kaum denk­bar gewe­sen wären. In ihrer Ver­zweif­lung geschieht das, was ich schon Frue*er"™ (Sie­he Links unten) vor­her­ge­sagt habe und vor dem ich gewarnt habe: 

Da geben sich die isla­mi­schen und christ­li­chen Fik­ti­ons­ver­brei­ter (sie­he Block­ab­satz oben!) brü­der­lich die Hand - wobei die Mus­li­me wegen ihrer Reli­gi­ons­ge­set­ze zunächst alles ver­spre­chen und sich als freu­di­ge und ver­läss­li­che Brü­der geben - um dann beim Sieg über die Christ­li­chen ins Fäust­chen zu lachen ob deren Naï­vi­tät, den Dolch zu wet­zen, und den Infi­dels die Keh­le durchzuschneiden. 

Für unse­re *Staats­kir­chen* scheint das Motto
"In der Not frisst der Teu­fel Flie­gen" [alter­na­ti­ve Erklä­rung]
zu gelten.
Oder eben die Volksweisheit
"Kurz vorm Ertrin­ken greift man nach jedem Strohhalm"

Sol­che Spruch­weis­hei­ten gehen nach und nach schon dadurch ver­lo­ren, dass es der Mehr­zahl der hier ange­sie­del­ten Mus­li­me an Sprach­fer­tig­keit fehlt. Min­de­stens den abge­schot­tet von der All­ge­mein­heit leben­den Frauen.

Der wah­re Skan­dal ist jedoch, dass sich die Poli­ti­ker in Baden-Würt­tem­berg nicht scheu­en öffent­li­che Mit­tel dafür ein­zu­set­zen eine reli­giö­se Inte­gra­ti­on zu för­dern - und sich dazu der Per­so­nen zu bedie­nen, die den größ­ten Nut­zen von die­sem Vor­ha­ben ein­strei­chen und am wenig­sten neu­tral in der Sache sind. In NRW sorgt die Ber­tels­mann Stif­tung für ent­spre­chend getürk­te *For­schun­gen* und lie­fert Begrün­dun­gen, in ande­ren Bun­des­län­dern geht man gleich zur Sache um so "den Glau­ben" zu stüt­zen. Da den­ke ich nur an den Spruch vom toten Pferd, denn die Tage der dog­ma­ti­schen Glau­bens­ge­mein­schaf­ten sind gezählt. Egal mit welch faden­schei­ni­gen Argu­men­ten ihr Erhalt her­bei­ge­re­det oder erzwun­gen wer­den soll.

Nur scha­de um das vie­le ver­schwen­de­te Geld, das auf dem Weg dahin ver­lo­ren geht.

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bookmark_borderEine Empfehlung

Wenn Sie viel­leicht irgend­wann dem­nächst ein­mal eine knap­pe hal­be Stun­de Zeit haben rate ich dazu sich das Video mit dem Titel "Ist gemein­sa­me Sicher­heit mit Russ­land mög­lich?" [Red­ne­rin Prof. Dr. Gabrie­le Kro­ne-Schmalz] anzusehen.

Wie so oft wird die Red­ne­rin von inter­es­sier­ten Krei­sen mit fabri­zier­ter Pole­mik ange­grif­fen und es unter­bleibt eine Aus­ein­an­der­set­zung mit den vor­ge­tra­ge­nen Fak­ten und dar­aus her­ge­lei­te­ten Erkennt­nis­sen sowie Handlungsmöglichkeiten.

Wie eben­so oft steht hin­ter die­sen Machen­schaf­ten der Ein­fluss der USA, die nicht erst seit Ende des zwei­ten Welt­krie­ges eine Mili­tär­macht unter­hält, die in Zusam­men­ar­beit mit den diver­sen Geheim­or­ga­ni­sa­tio­nen zivi­ler und mili­tä­ri­scher Struk­tur die Inter­es­sen des Lan­des im Zwei­fel auch ent­ge­gen allen inter­na­tio­na­len Rech­ten durchdrücken.

Wie durch­aus offen­ge­legt und durch Ver­öf­fent­li­chun­gen in den USA selbst belegt (Offen­le­gungs­ver­pflich­tun­gen der Regie­rung gegen­über den Medi­en) steht fest, dass es nicht das Inter­es­se der USA ist Euro­pa als wirt­schaft­li­chen und geo­po­li­ti­schen Block - unter Ein­be­zie­hung Russ­lands - ent­ste­hen zu las­sen. Das wird unter ande­rem durch die der­zei­ti­ge Aus­rich­tung der NATO, die als 'lan­ger Arm der US Mili­tär­dok­trin' ver­stan­den wer­den kann gesichert.

Wer sich für Ver­nunft und Argu­men­te anstatt Pro­pa­gan­da und 'alter­na­ti­ve Fak­ten' ein­setzt begibt sich in die Gefahr von vorn­her­ein in die "Russ­land-Ver­ste­her-Schub­la­de" gepackt zu wer­den. *main­stream* will uns Allen weis­ma­chen es gäbe die Guten und die Bösen. Eine sehr ver­ein­fach­te Sicht der Welt, die der man­gel­haf­ten Bil­dung der Durch­schnitts­ame­ri­ka­ner - und zuneh­mend auch der Deut­schen (!) - ange­passt ist. Kom­ple­xi­tät der Argu­men­ta­ti­on wird nicht mehr von den Mas­sen der so-genann­ten 'Zivi­li­sa­ti­ons­ge­sell­schaf­ten' begrif­fen. Die­ser Man­gel ist alle­mal ein Nähr­bo­den für Paro­len­gläu­big­keit und Ver­sa­gen bei der Dif­fe­ren­zie­rung von Wahr­heit und inter­es­sen­be­ding­ter Diffamierung. 

Es kommt dar­auf an sich aus die­sem Mahl­strom der Ein­lul­lung und ten­den­ziö­sen Beein­flus­sung zu lösen und selbst zu den­ken. Dazu ver­hilft stets die Frage:
Wem nützt es die­se Stim­mung zu verbreiten? 
Wie so oft führt das dazu hin­ter den schein­bar so logi­schen Argu­men­ten die böse Absicht der Mani­pu­la­to­ren durch­schim­mern zu sehen.

bookmark_borderWasser auf die Mühlen ....

Was­ser auf die Müh­len der AfD sind die Ver­su­che der Bevöl­ke­rung etwas auf­zu­zwin­gen was ganz offen­sicht­lich nur ein Min­der­heit will. Ein Kom­men­tar von mir beim hpd Arti­kel mit dem Titel "AfD will Offe­ner Gesell­schaft in Euro­pa den Kampf ansa­gen" - einer kri­ti­schen Stel­lung­nah­me zum Pro­gramm der Partei.

Zitat
".. Außer­dem will die AfD die "Gen­der-Ideo­lo­gie" stop­pen: Laut Leit­an­trag zur Euro­pa­wahl sei es "eine bio­lo­gi­sche Tat­sa­che und kein sozia­les Kon­strukt", dass es genau zwei Geschlech­ter gebe: Frau­en und Män­ner. "Die Pseu­do­wis­sen­schaft der Gen­der-Ideo­lo­gie bestrei­tet die­se bio­lo­gi­sche Grund­tat­sa­che." Die EU müs­se jede För­de­rung die­ser "skan­da­lö­sen Ideo­lo­gie" sofort been­den, meint die Partei.
Zitat Ende

Die­se Fest­stel­lung ist ein Para­de­bei­spiel dafür, war­um sich immer mehr Men­schen der AfD zuwen­den - sie sind es leid von einer Min­der­heit gezwun­gen zu wer­den die Spra­che zu ver­än­dern, die Wirk­lich­keit zu ver­leug­nen und etwas zu akzep­tie­ren was fik­ti­ven Cha­rak­ter hat.

Jeder soll gern sei­ne per­sön­li­che Situa­ti­on hin­sicht­lich des Geschlechts­emp­fin­dens selbst bestim­men. Es aller­dings ande­ren auf­zu­zwin­gen abstru­se Theo­rien hin­sicht­lich der Geschlechts­iden­ti­tät wider­spruchs­los hin­zu­neh­men und sich gar selbst ein­zu­schrän­ken um nie­man­dem 'auf die Füße zu tre­ten' ist ein unbil­li­ges Verlangen.

Die 'alter­na­ti­ve Rea­li­tät' in der es mehr als zwei bio­lo­gi­sche Geschlech­ter gibt ist schlicht­weg ein Man­gel an Bil­dung oder der Wunsch nach Auf­merk­sam­keit jener Men­schen, die anson­sten nichts Kon­kre­tes an Fer­tig­kei­ten, Ideen und Ver­hal­ten auf­zu­wei­sen haben.

Die pau­scha­le Ableh­nung sol­cher The­sen der AfD - anstatt sich damit kon­kret aus­ein­an­der­zu­set­zen und die Fra­ge nach dem Wahr­heits­ge­halt zu stel­len - ist genau der Grund war­um der Durch­schnitts­bür­ger dies als unge­recht emp­fin­det. Man­che Wahl­stim­me geht so als 'Trotz­re­ak­ti­on' zur AfD.

Aus­gren­zen und Igno­rie­ren sind kei­ne Metho­den die den eta­blier­ten Par­tei­en gehol­fen haben und wei­ter hel­fen wer­den die AfD in die Schran­ken zu weisen. 

Es fehlt an sach­li­cher Aus­ein­an­der­set­zung und Wider­le­gung der Pro­gram­ma­tik ... und an dem Mut sich ganz all­ge­mein gegen den Ver­such von Min­der­hei­ten zu stel­len die die Mei­nungs­ho­heit an sich zu rei­ßen versuchen.

bookmark_borderDie grüne Lust ....



 

 

 

 

 

 

 Vor ein paar Mona­ten hat­te ich über einen Men­schen berich­tet [Von ver­gan­ge­nem Ruhm] der durch eine Rea­li­ty-Show gestählt zum Pflan­zen­gu­ru gewor­den ist:
Ein Stu­dent des *haste nich gese­hen*, genau­er *Vega­ner Ernäh­rungs­be­ra­ter und Stu­dent für Phy­to­the­ra­pie*, der meist in sei­nen Vide­os genüss­lich dick­flüs­si­ge, grün­li­che Geträn­ke schlürft. Direkt aus dem Mixer.

Nun trifft es sich, dass die NZZ gera­de einen Arti­kel ver­fasst hat, der sich mit sol­cher­lei *gesun­den* Smoothies befasst. Ich zei­ge hier nur eine erste Über­sicht, bit­te gehen Sie zum Ori­gi­nal um alles zu lesen ...

bookmark_border*elektronik-zeit.de*: Bauernfängerei
Wie aus einem GRATIS-Angebot eine kostenpflichtige Bestellung wird

Quel­le aller Abbil­dun­gen ist die­ses → Vlog ".. Beste Solar­mo­dul (sic!) mit einer Flä­che unter 2 m²? Solar­mo­dul Ver­gleich ..", zu dem der Link unter dem die­ses, na sagen wir: 'nicht ganz wah­re Ange­bot' gemacht wird. 

Gegen den Wunsch Geld mit gelei­ste­tem Auf­wand zu ver­die­nen ist nichts einzuwenden.
Gegen Irre­füh­rung hin­sicht­lich der Kosten­pflicht eines zunächst als "Kosten­lo­ser Solar­mo­dul-Ver­gleich" gekenn­zeich­ne­ten Ange­bo­tes hin­ge­gen schon. Wenn sich her­aus­stellt, dass die Wahr­neh­mung immer­hin 34,99 € kosten soll.
Da hel­fen die schö­nen "Zer­ti­fi­kats-Bild­chen" wenig. Die sich sowie­so nicht auf die Art des Umgangs mit Nut­zern und die Qua­li­tät des Ange­bo­tes bezie­hen, son­dern ledig­lich bewei­sen kön­nen das zu bezah­len­de Ent­gelt wer­de tat­säch­lich beim Anbie­ter landen.

1. Hin­weis

2. Wei­ter­lei­tung → https://elektronik-zeit.de/solarmodul-vergleich-exceltabelle-kaufen/

3. Bestel­lung → https://www.digistore24.com/add/503647

Da läuft irgend­et­was schief. Der Betrei­ber soll­te sich über­le­gen, dass man nur einen guten Ruf zu ver­lie­ren hat, sei die Infor­ma­ti­on auch noch so begehrt, wert­voll oder bedienungsfreundlich ....

bookmark_borderEuphemismus pur:
".. eine für Sie hilfreiche Warnung ausgesprochen .."

Es gibt - um den Bezug zum letz­ten Arti­kel her­zu­stel­len - nicht nur gene­rell betrach­tet Arsch­lö­cher, son­dern ganz beson­ders sol­che, die sich ein­ge­schleimt und ange­bie­dert haben um an Macht zu kom­men. Eine die­ser armen Krea­tu­ren ist der Herr neon, bür­ger­lich Hesel­mann, der nun "two­day" irgend­wie mana­ged. Mit Rech­ten. Also so wie: Er darf was an den Struk­tu­ren ändern und die Ein­hal­tung von Recht und Ord­nung anmah­nen ... und im Zwei­fel, sei­nem natür­lich, ohne jede Gerichts­ver­hand­lung Recht spre­chen und bestim­men was nicht mehr unter die freie Mei­nungs­äu­ße­rung fällt und die Delin­quen­ten raus­wer­fen. Weil etwas nicht in sein Welt­bild passt. Gene­rell kom­men sol­che eher pau­scha­len *War­nun­gen*:

Ein tol­les neu­es *fea­ture* für einen Kon­troll­freak, tol­ler "two­day-Admin", tol­ler Titel, da zit­tern die weni­gen ver­blie­be­nen Blog­ger dort mäch­tig. Zwan­zig Jah­re ist man dort ohne das *flog­ging*, ähem, ich mei­ne natür­lich *flag­ging* aus­ge­kom­men .... na sowas, wie war das nur möglich?

Nun gibt es objek­ti­ve Tat­be­stän­de und sol­che, die eher per­sön­li­cher Mei­nung und Sicht der Welt zuzu­ord­nen sind. Die­se Grau­zo­ne macht sich der sau­be­re Herr neon zunut­ze. Wer nicht zu Kreu­ze kriecht wird eli­mi­niert. Welch ein Unglück! 

Von einer Platt­form wie "two­day" heut­zu­ta­ge raus­ge­wor­fen zu wer­den ist eine Lach­num­mer. Tum­meln sich doch dort seit Jah­ren (fast) nur noch from­me Trak­tat­ko­pie­rer, Stun­den­plan­schrei­ber und Platitüdenverbreiter:innen (!). Ergänzt durch ein paar Blogger:innen denen nach Jah­ren ein­fällt, dass sie da doch irgend­wo noch ein Blog hat­ten .... und die dann nach 1.000, 2.000 oder 3.000 Tagen Blog-Absti­nenz schrei­ben nun kämen sie aber end­gül­tig zurück und hät­ten ganz doll Lust wie­der zu blog­gen. Dabei bleibt es in den mei­sten Fällen.

Die Wei­ter­be­trei­bung von "two­day" ist fast so wie *Ein totes Pferd rei­ten*.
Jedoch:
Wenn es two­day nicht mehr gäbe, wen soll­te der Herrn Neon dann schurigeln?