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bookmark_borderWas wir dringend brauchen sind Umwälzungen in Politik und Machtstrukturen, nicht nur Personalwechsel

" ..Fragt man nun, wel­che Sozi­al­ord­nung dies am besten garan­tiert, so leh­ren histo­ri­sche Erfah­rung wie theo­re­ti­sche Refle­xio­nen: in einer moder­nen Demo­kra­tie und offe­nen Gesellschaft. 
Wor­in bestehen deren Basismerkmale? 
Es sind
- Abwahl­mög­lich­keit und
- Gewaltenteilung,
- Indi­vi­dua­li­täts­prin­zip und
- Menschenrechte,
- Plu­ra­lis­mus und
- Rechtsstaatlichkeit,
- Säku­la­ri­tät und
- Volkssouveränität. 
Die fol­gen­den Aus­füh­run­gen gehen davon aus, dass die­se Nor­men und Regeln ver­tei­di­gens­wert sind .."
*

Ver­tei­di­gens­wert wohl schon, allein:
Wie anders als durch "Extre­mis­mus" zu erreichen?
Dazu ein paar Überlegungen.

Die feh­len­den Kriterien:

1. Abwahl­mög­lich­keit
In unse­rem Wahl­sy­stem ist es den Wäh­lern unmög­lich Poli­ti­ker abzu­wäh­len - durch die Ebe­ne der Par­tei­en wird selbst ein schlech­ter Poli­ti­ker, den nie­mand mehr wäh­len wür­de, mit Plat­zie­rung durch sei­ne Par­tei auf der Lan­des­li­ste (o.ä.) wie­der ein Man­dat erhalten.
Das bedeu­tet: Es ist ein ganz klei­ner Zir­kel in jeder Par­tei der tat­säch­lich die Rich­tung vor­gibt - und die­ser Grup­pe wer­den von den Mäch­ti­gen (Besit­zer von Ver­mö­gen, Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Pro­duk­ti­ons­mit­teln) die Richt­li­ni­en vor­ge­ge­ben bzw. die Poli­ti­ker ken­nen deren Not­wen­dig­kei­ten und han­deln vor­aus­ei­lend, ohne Anwei­sung, im Eigen­in­ter­es­se ihren Sta­tus zu erhalten.

2. Säku­la­ri­tät
Auf allen gesell­schaft­li­chen Ebe­nen sind die Reli­gio­nen in den Gre­mi­en ver­tre­ten, die das all­ge­mei­ne Leben und die Struk­tur for­men. Eine wesent­li­che Oppo­si­ti­on gegen die­ses Kar­tell von Glau­ben gegen Wis­sen und Ver­nunft ist nicht mög­lich, so lan­ge die­se Ver­tre­ter dort ver­blei­ben und trotz schrump­fen­der Gläu­bi­gen­zahl über­pro­por­tio­nal ver­tre­ten sind. Der gesell­schaft­li­che Wan­del schrei­tet schnel­ler fort als es die Reprä­sen­ta­ti­on gesell­schaft­li­cher Grup­pen in die­sen Gre­mi­en darstellt.

Da also in unse­rer Gesell­schaft die bei­den oben erläu­ter­ten Vor­aus­set­zun­gen nicht vor­han­den sind erüb­rigt sich (fast schon) die rest­li­che Erör­te­rung. Es ist ver­gleich­bar mit einem Haus dem das Fun­da­ment fehlt. 

Bür­ger die sich poli­tisch enga­gie­ren wol­len müs­sen dazu durch die Par­tei­rou­ti­ne hin­durch (bis auf ganz weni­ge Aus­nah­men). Bis sie schließ­lich da ankom­men wo sie (mit-) ent­schei­den kön­nen sind sie wie Fluss­kie­sel an der Mün­dung *rund­ge­schlif­fen* und auf Par­tei­li­nie - oder sie sind schon raus gemobbt oder frei­wil­lig mit Frust aus­ge­schie­den. Das System der Par­tei­en ver­hin­dert 'gro­ße Wür­fe' und 'unor­tho­do­xe Ideen', man bewegt sich im Mit­tel­maß. [Wie anson­sten in unse­rer Gesell­schaft immer öfter, obwohl immer nach "Quer­den­kern" und "Gene­ra­li­sten" gefragt wird hat man Angst vor ihnen, da sie doch intel­li­gen­ter und ent­schei­dungs­freu­di­ger sind als eben die vor­ge­nann­te "Mit­te"]

Poli­ti­ker wer­den nicht erst seit heu­te über­for­dert, das liegt auch an dem durch die Par­tei­en geschickt immer wei­ter zu ihren Gun­sten gewan­del­ten System:
Um Kon­sens zu errei­chen wer­den Rück­sich­ten genom­men, wer­den fau­le Kom­pro­mis­se geschlos­sen, wird das Kli­en­tel hier und dort vor Ort ein­be­zo­gen ihm geneh­me Kan­di­da­ten zu stüt­zen, der Pro­porz bestimmt die Aus­wahl, nicht die Kompetenz. 

Was Geld in die Kas­sen spült und den Amts­in­ha­bern zusätz­lich zu den Diä­ten hüb­sche Sümm­chen und Pöst­chen nach Aus­schei­den ein­bringt (wenn sie sich "wohl"verhalten haben) wird vor­ran­gig in Geset­zes­form gebracht. Ich habe die Fremd­zah­lun­gen schon öfter als eine Crux bezeich­net, sie wer­den ja höf­lich ver­schlei­ernd als "Spen­de", oder "Zuwen­dung", oder "Spon­so­ring" dekla­riert, sind aber in Wahr­heit BESTECHUNGSGELDER.
Wenn wir als Bür­ger das gegen­über Staats­die­nern machen wer­den wir wegen Bestechung angeklagt.

Da haben wir zwei wei­te­re Punk­te die die der­zei­ti­ge Poli­tik als schlecht ausweisen: 

- Mittelmaß,
- Bestechlichkeit, 

Dazu kom­men Unkennt­nis von wesent­li­chen Strö­mun­gen in Gesell­schaft und tech­ni­scher Ent­wick­lung die, weil es das Ego die­ser Leu­te nicht ver­trägt, dann oft in klei­nen Gre­mi­en mit Hil­fe der regu­lier­ten Indu­strie ent­wor­fen wer­den und dem­entspre­chend nicht zum Nut­zen der Bevöl­ke­rung sein kön­nen und es fast immer auch nicht sind [Axel Voss, CDU, Lei­stungs­schutz­recht EU (Sie­he Abbil­dun­gen unten)].
Wer Berufs­po­li­ti­ker ist und noch nie (mög­li­cher­wei­se aber auch nach einer Leh­re als Bank­kauf­mann) in dem dann ver­tre­te­nen Feld gear­bei­tet hat, muss doch dilet­tie­ren [Spahn]!

Die oft zitier­te *Mas­se* von intel­lek­tu­ell Min­der­be­mit­tel­ten und Mit­läu­fern .... die im übri­gen an ihrer Situa­ti­on nicht immer selbst Schuld haben, son­dern denen oft die Chan­cen bereits von unse­rem Schul­sy­stem sehr früh genom­men wor­den sind, hat schon erst recht kei­ne Chan­ce jemals ihre Bedürf­nis­se erfüllt zu sehen
Jetzt zu bekla­gen, dass die­se Men­schen sich zu Pegi­da oder AfD hin­ge­zo­gen füh­len und vor der Glot­ze sit­zen und Unter­schicht­fern­se­hen schau­en ist bil­lig, denn es hat doch genau den Grund, dass man sie als Wahl­scha­fe gese­hen und ihnen ver­füh­re­ri­sche Lügen auf­ge­tischt hat, um ihnen dann das Fell über die Ohren zu zie­hen. Sie­he hier­zu den Sozi­al­be­richt, bzw. die Ein­schät­zung zur Hand­ha­bung und Revi­si­on des­sel­ben durch das Kanz­ler­amt, um den Bericht der Wis­sen­schaft­ler "zu ent­schär­fen" - man kann es ganz dra­stisch eine "Fäl­schung" nen­nen, die die Aus­sa­ge nicht nur ver­wäs­sert, son­dern stel­len­wei­se sogar umdreht ["West­li­che Demo­kra­tie" ist hohl: Reich­tum regiert]

So kom­men zu
- Bestech­lich­keit und
- Mit­tel­maß noch
- Unwissenheit,
- Groß­manns­sucht (über­stei­ger­tes Ego, Selbst­über­schät­zung) und
- Fäl­schung wis­sen­schaft­li­cher Befunde. 

Dage­gen feh­len die­se zwei Aspekte:
- Abwahl­mög­lich­keit und
- Säkularität

Die­ses Aus­ein­an­der­drif­ten von Auf­ga­ben­stel­lung und Auf­ga­ben­er­fül­lung wird durch das Inter­net wie in einer Echo­kam­mer ver­viel­fäl­tigt - und das ist ein­mal der Grund für stei­gen­den Unmut bei der Bevöl­ke­rung und dem Bestre­ben der Poli­tik das Inter­net so zu regu­lie­ren [Öttin­ger!], dass sie wie­der die Mei­nungs­ho­heit zurück gewinnen.

Extre­mis­mus ent­steht durch (gefühl­tes oder tat­säch­li­ches) Unrecht - und wenn schon im Grund­satz das Staats­we­sen weder demo­kra­tisch ist noch eine offe­ne Gesell­schaft gewähr­lei­stet - kann davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass die For­de­run­gen das zu ändern immer von jenen als "extrem" bezeich­net wer­den, die am Fort­be­stehen der un-demo­kra­ti­schen Struk­tu­ren und geschlos­se­nen Zir­keln (der Macht) ein Inter­es­se haben. 

Die man­geln­de Mög­lich­keit den Volks­wil­len tat­säch­lich durch Ver­tre­ter in Par­la­men­ten dar­zu­stel­len, ver­bun­den mit einem aus­ge­präg­ten Behar­rungs­ver­mö­gen über­kom­me­ner Rech­te und Reprä­sen­tanz in gesell­schaft­lich bestim­men­den Gre­mi­en, macht es doch erst aus, dass Men­schen sich, links und rechts der soge­nann­ten "Mit­te", ange­füllt von trä­gen Mit­läu­fern, radikalisieren.

Es ist "ohn­mäch­ti­ge Wut", die durch das System selbst gene­riert wird und Extre­mis­mus so erst ermög­licht. Die Ver­mu­tung es wer­de kei­ne Poli­tik für die Mas­se der Gesell­schaft, son­dern gegen sie gemacht, ist durch wis­sen­schaft­li­che For­schung nachgewiesen.

Das Des­in­ter­es­se der Gewähl­ten, sich und ihre Tages­ar­beit zu hin­ter­fra­gen, ist ungebrochen.

Was nun als Gefahr droht und immer wahr­schein­li­cher wird ist eine stei­gen­de Gewalt­be­reit­schaft. Dass das von den eta­blier­ten Poli­ti­kern so gese­hen wird kann dar­an abge­le­sen wer­den, dass die Über­wa­chungs­mög­lich­kei­ten inten­si­viert und der Umfang bzw. die Tie­fe aus­ge­dehnt wer­den. Die Angst geht um bei denen, die seit Jahr­zehn­ten in füh­ren­den Posi­tio­nen stan­den und nie dar­an dach­ten, eines Tages zur Rechen­schaft gezo­gen zu werden.

* [Quel­le] Der Arti­kel ist aus einem Kom­men­tar beim hpd entstanden.


Sie­he zu die­sem The­ma auch:
- Wir leben in einer DEMOKRATIE. Teil ➀; Teil ➁; Teil ➂; Teil ➃;
- Wahl 2013 (3); Demo­kra­tie aus­ge­hebelt: Par­tei­en­will­kür!
- Frei­heit, Demo­kra­tie, Laïzismus
- Viel­leicht wird es ja (doch) noch mit der Demokratie ....

bookmark_borderIch weiß auch nicht Alles ...!


"Etwas nicht zu wis­sen ist kein Zei­chen von Dummheit,
etwas was man hät­te ler­nen kön­nen nicht zu wis­sen schon."

1. Je nach Lebens­al­ter erwar­tet man ein bestimm­tes Min­dest­maß an Erlern­tem, min­de­stens was die Bewe­gung im sozia­len Umfeld angeht. Ich will hier bestimmt nicht der abso­lu­ten Kon­for­mi­tät das Wort reden, es geht nicht um *genorm­tes & ste­reo­ty­pes Beneh­men*, aller­dings stimmt es schon zu for­mu­lie­ren (stammt nicht von mir, und woher es mein Vater hat­te weiß ich nicht genau):

"Nur wer die Form beherrscht
darf sich vor­bei benehmen!"

∘ ∘ ∘ ∘ ∘

2. Sicher spielt das Her­kom­men eines Men­schen eine Rol­le ob er in eine Posi­ti­on kom­men konn­te zu ler­nen und sich intel­lek­tu­ell und als Per­son zu ent­wickeln. Ins­be­son­de­re die gesell­schaft­li­che Bewer­tung von Wis­sen und die Art der Rol­len­ver­tei­lung hat einen über­ra­gen­den Ein­fluß was aus einem Men­schen wird. Selbst unter der Vor­aus­set­zung, dass nicht Jeder Alles wer­den kann ist min­de­stens die Bereit­stel­lung einer ent­spre­chen­den Infra­struk­tur wich­ti­ge Grund­la­ge dafür. 

"Arm gebo­ren zu sein ist Schick­sal,
arm zu blei­ben eige­ne Wahl!"

∘ ∘ ∘ ∘ ∘

3. In jedem Staat gibt es Insti­tu­tio­nen die Bür­ger för­dern oder behin­dern, bezo­gen auf die Erreich­bar­keit von und den Zugang zu Mög­lich­kei­ten der Bil­dung und Berufs­wahl. Man­che Staa­ten begren­zen sol­che Ange­bo­te für die All­ge­mein­heit - der Besuch, bzw. die Zulas­sung dazu wer­den nach undurch­sich­ti­gen Kri­te­ri­en gere­gelt, ande­re wie­der­um las­sen Alle, die es wol­len, teil­neh­men. Dazwi­schen gibt es vie­le Vari­an­ten, mal mehr, mal weni­ger büro­kra­tisch. Das kann zu einem unüber­wind­ba­ren Hin­der­nis wer­den wenn ein Mensch sein vol­les Poten­ti­al ent­wickeln will - aber durch For­ma­li­en (auch den Man­gel an Geld!) dar­an gehin­dert wird.

"Büro­kra­tie und Regeln des Zugan­ges
zu den Lei­stun­gen des Staa­tes
dür­fen den Bür­ger nicht behindern!"

∘ ∘ ∘ ∘ ∘

bookmark_borderBäckerbedarfslieferant *kreativ*
oder: Gut gemeint ist nicht automatisch gut gemacht.

 

 

 
Ich möch­te, lie­be Lesen­de, ihr Augen­merk auf eine Bana­li­tät rich­ten: Die Bröt­chen­tü­te vom Bäcker um die Ecke.

Sieht sie nicht schön herbst-bunt aus, die Tüte?
"Was hat der Herr wvs denn nun schon wie­der zu meckern bekla­gen?" wer­den Sie sich fragen.

Es ist die natur­wis­senschft­li­che Absur­di­tät die hin­ter dem zen­tra­len Spruch auf die­ser Tüte steht:

Der Herbst erstrahlt in vol­ler Blüte
bei dei­nem Bäcker und Konditor


 Im Herbst - mög­li­cher­wei­se hat es der Wer­be­fuz­zi oder die Wer­be­lie­se nicht in der Schu­le gelernt - sind die Blü­ten schon zu Früch­ten gewor­den. Da erstrahlt nichts mehr. Da glän­zen die Früch­te in allen mög­li­chen Far­ben, und genau­so ver­hält es sich mit den Blät­tern: Sie sind zu rot-, gelb-, und braun- statt grün-gefärbt gewor­den und fal­len von den Bäumen ....

Herbst: Ern­te, kei­ne Blü­ten mehr!
Sol­len wir denen ver­ra­ten wann wie­der Blü­ten kommen?
Was mei­nen Sie?

bookmark_borderVon da an ging's bergab ...? Ⓐ

Die AfD schätzt den Grund für ihre Schwä­che in Bay­ern so ein:

» .. Offen­bar hät­ten die Frei­en Wäh­ler Stim­men geko­stet. „Die sit­zen seit zehn Jah­ren im Land­tag und sie bin­den unser bür­ger­li­ches Wäh­ler­po­ten­zi­al.“ .. «

[Quel­le]

"unser bür­ger­li­ches Wäh­ler­po­ten­zi­al"? - da bin ich aber platt. Mein­ten die mög­li­cher­wei­se "Reichs­bür­ger" mit "bür­ger­lich"? Das könn­te mir schon eher einleuchten.
Mit AfD-Sprü­chen wie „Unse­re Frau­en und Mäd­chen trau­en sich abends nicht mehr auf die Stra­ße.“ - die nicht dem ent­spre­chen, was die Mas­se der Frau­en & Mäd­chen selbst erle­ben und den­ken - holt man nie­man­den hin­ter dem Ofen her­vor. Aller­dings ist es bezeich­nend dafür, wie die AfD denkt.
{click! ver­grö­ßert die Abbildung} 

Beim Herrn Hit­ler, in sei­nem "Kampf", hieß das 

» ..„Der schwarz­haa­ri­ge Juden­jun­ge lau­ert stun­den­lang, sata­ni­sche Freu­de in sei­nem Gesicht, auf das ahnungs­lo­se Mäd­chen, das er mit sei­nem Blut schän­det und damit sei­nem, des Mäd­chens, Vol­ke raubt. Mit allen Mit­teln ver­sucht er, die ras­si­schen Grund­la­gen des zu unter­jo­chen­den Vol­kes zu verderben .. « 

(zitiert nach Isra­el-Nach­rich­ten; Copy­right © Isra­el Nach­rich­ten Ltd. 2012-2018.)

Die Pla­ka­te der AfD mit dem Frau­en- & Mäd­chen-Spruch hän­gen auch bei uns in Hes­sen. Ich bin sehr gespannt, ob es - ähn­lich wie in Bay­ern - zu einem schlech­te­ren Ergeb­nis als bis­her in ande­ren Län­dern kommt. Sehr wahr­schein­lich ist es nicht, denn im zen­tra­len Hes­sen rund um Frank­furt gibt es schon seit vie­len Jahr­zehn­ten star­ke rechts­ra­di­ka­le Strö­mun­gen, die zum Teil noch in den spä­ten Sech­zi­gern wur­zeln. Es sind die trau­ma­ti­sier­ten Ost­flücht­lin­ge gewe­sen (meist als "Ver­trie­be­ne" bezeich­net), die radi­kal wur­den - wahr­schein­lich (ohne es ent­schul­di­gen zu wol­len) weil sie, schon ein­mal ver­trie­ben, um ihre Exi­stenz ban­gen wenn "Frem­des" um sie her­um auftaucht.

Des­we­gen ist es umso wich­ti­ger, dass die Lin­ke, die SPD und die Grü­nen zusam­men genug Stim­men bekom­men um ein "wei­ter so!" der eher rechts ste­hen­den Par­tei­en zu ver­hin­dern. Und obwohl ich den Herrn Schä­fer-Güm­bel für einen ernst zu neh­men­den Poli­ti­ker hal­te traue ich nicht sei­ner Partei. 

Daher wer­de ich "Die Lin­ke" wählen.

Da kommt das Bild her → https://de.statista.com/statistik/daten/studie/754391/umfrage/stimmenanteile-der-afd-in-den-bundeslaendern-bei-der-bundestagswahl/

bookmark_borderDas muß gesagt werden, ....

und zwar hier und sofort .... 

(Mei­ne Stim­mung hebt sich: MURPHY sei Dank!)

  • Murphy's Law of Ther­mo­dy­na­mics:
    • Things get worse under pres­su­re.
  • Orion's Law:
    • Ever­ything breaks down.
  • The Mur­phy Phi­lo­so­phy:
    1. Smi­le . . . tomor­row will be worse.
    2. All gre­at dis­co­veries are made by mista­ke.
    3. Not­hing ever gets built on sche­du­le or within bud­get.

[ 3.078 / ejp ]

bookmark_borderAnfragen ....

Eine klei­ne Revue der jüng­sten Anfragen ....

Das dop­pel­le­ben eines eltern­teils kann durch­aus inter­es­sant sein, so wie die paa­rung der sil­ber­fi­sche ....

wie groß ist ein domi­no­stein? Klar, das hat welt­be­we­gen­de Bedeu­tung - für Domi­no­spie­ler, oder zu Weih­nach­ten (wobei mir ein­fällt, daß deren Form wohl am ehsten als "Wür­fel" zu beschrei­ben wäre).

Ob jod in acti­mel ist kann ich nicht sagen. Aber selbst wenn das so wäre, ist - und bleibt - acti­mel ledig­lich eine geschickt auf­ge­zo­ge­ne Werbebotschaft....

Wegen der rang­li­ste des iq durch­schnitts in euro­pa könn­te es ran­ge­lei­en geben. Sicher ist nur, daß in Mün­ster die intel­li­gen­te­sten Zeit­ge­nos­sen woh­nen - wer wagt das zu bezweifeln?

Über eine drei fra­ge­zei­chen tour 2007 ber­lin könn­te ich auch nichts berich­ten - fehlanzeige!

Man­che torf­köp­pe könn­ten auf die Idee kom­men sich hier mit pal­men züch­ten zu beschäftigen:
Aber selbst mit fröm­me­lei läßt sich da in unse­ren Brei­ten nichts machen ....

Ein gedicht: könn­te aus uns was wer­den sucht die­ser Fra­ger / die­se Fra­ge­rin. Hof­fent­lich erfährt die/der Ange­be­te­te, daß das Gedicht aus dem Inter­net stammt ....

bookmark_borderFür "Nachdenker" ....

die ein wenig Eng­lisch sprechen ....

  • When she saw her first strands of gray hair, she thought she'd dye. 
  • If you jump off a Paris bridge, you are in Seine. 
  • When you've seen one shop­ping cen­ter you've seen a mall. 
  • A boi­led egg is hard to beat. 
  • A calendar's days are numbered. 
  • With her mar­ria­ge she got a new name and a dress. 
  • In a demo­cra­cy it's your vote that counts; in feu­da­lism, it's your Count that votes. 
  • A bicy­cle can't stand alo­ne; it is two tired. 
  • He had a pho­to­gra­phic memo­ry which was never developed. 


[frg]

bookmark_borderZitat: ....

" .. ich has­se leu­te, die mei­nen, man müs­se zu allem eine mei­nung haben. und zwar eine maxi­mal veträg­li­che, alles und jeden einen­de mei­nung, die sich mög­lichst abge­dro­sche­ner phra­sen aus 200 jah­ren frau­en­be­we­gung, gen­fer kon­ven­ti­on, kolo­nia­li­sie­rungs­ge­schich­te, falsch ver­stan­de­ner libe­ra­li­tät, gleich­heit als natur­ge­setz, mei­nungs­frei­heit und einem kräf­ti­gen schuss kate­go­ri­schem und prak­ti­schem impe­ra­tiv bedient. .. "



[Quel­le]


Und wenn Sie dort waren - und es dort "schön" fanden:
Beeh­ren Sie mich bit­te nicht wieder ....
Lesen Sie gern die Lang­fas­sung* dort
- mei­ne Kurz­fas­sung zu dem obi­gen Absatz lautet:
"Ich ver­ab­scheue Jour­na­li­sten und sol­che Menschen,
die glau­ben sie schrie­ben wie Journalisten.
Schlim­mer sind nur noch Politiker."


Sehen Sie:
Es geht doch! 

  • Kurz. 
  • Prägnant. 
  • Böse.

So muß man heu­te schrei­ben um sich Gehör zu schaffen ....


* " .. hoch­gra­dig ungou­sti­ös .. "