Die letzten Wochen intensiv und davor schon ein paar Monate so nebenbei habe ich mich mit dem Thema Solaranlagen befasst. Es ist recht viel Information auf allen Kanälen, aber da tummeln sich viele *Macher*, die wenig Ahnung von den Notwendigkeiten haben, die so ein Unterricht mit sich bringt - will sagen:
Es trennt sich schnell die Spreu vom Weizen und man erkennt, dass es gleichsinnig an Kompetenz zum Thema fehlt.
Zwei Hinweise möchte ich gern geben:
- zuerst eine Reihe von Unterrichten des Kölner Professors Dr. Ulf Blieske der das Thema sehr gründlich, kompetent und mit Medien gut dargestellt erklärt. An manchen Stellen musste ich zweimal das Video durchlaufen lassen weil ich es beim ersten Lauf nicht aufgenommen habe.
[Zur Übersicht der Videos → Kurs Photovoltaik] Ab Video # 15 wird es für Laien interessant, wer mehr über Grundlagen der Technik und Chemie lernen will sollte bei #1 anfangen. Die ausladende Gestik ist manchmal ein wenig zu viel. Da könnte die Vorlesung insgesamt gewinnen wenn sich das einschränken liesse.
- Zweitens habe ich mir angesehen wie die Sonnen-Auf- und -untergangs-Zeiten abgebildet auf ein Gelände aussehen.
Es geht dort darum, den tatsächlichen Sonnenstand im Süden zu bestimmen, nicht die magnetische Süd bzw. Nordrichtung.
Nach diesem tatsächlichen Sonnenverlauf werden Solaranlagen ausgerichtet.
Erstaunt hat mich wie weit das besonnte Areal sich durch die Jahreszeiten unterscheidet. Eine Abbildung der Grenzen der Einstrahlung ist mit roter und grüner Linie dargestellt.
».. Er [der deutsche Bundestag] täte jedoch weit besser daran, Zeit und Mittel in Tatsachenforschung und ehrliche Aufklärung der Öffentlichkeit und der Ärztefunktionäre zu investieren, insbesondere auch in die Korrektur des die Gewaltenteilung missachtenden Eingreifens des vormaligen Gesundheitsministers Jens Spahn¹ – das von seinem Nachfolger bislang nicht korrigiert worden ist –, einen höchstrichterlichen Entscheid zu missachten und den Zugang zu Natrium-Pentobarbital selbst dort zu blockieren, wo das Bundesverwaltungsgericht die menschenrechtliche Pflicht des Staates zur Gewährung dieses Zugangs abschließend festgestellt hat ..«
[Quelle]
Bei Herrn Spahn wundert man sich nicht mehr.
Man hofft nun darauf, er möge bloß nicht wieder in eine machtvolle Position aufrücken.
Was bedauerlicherweise bei einem CDU/CSU Wahlsieg drohen könnte, siehe unten!
Was das Thema Sterbehilfe angeht hat doch ein halbes Jahrhundert ein Status bestanden der keine Auswüchse irgendeiner Art hervorgebracht hat. Beide Entwürfe hätten die Rechtslage nach dem letzten Urteil gegen den Sterbehilfeparagraphen nicht besser, sondern schlechter gemacht. Insoweit ist es zu begrüßen, dass sie keine Mehrheiten fanden. Somit ist der 2015 völlig unnötig eingeführte § 217 StGB immer noch verfassungswidrig und mithin nichtig. Was bedeutet die Situation vor 2015 ist wieder hergestellt.
Es bedarf daher gar keiner neuen gesetzlichen Regelung!
Das Bestreben insbesondere der konservativen Politik der letzten 16 Jahre vor der *Ampel* etwas regulieren zu müssen war schon so oft vor den höchsten Gerichten und ist jedes Mal krachend gescheitert - wenn 'Lernen' Verhaltensänderung bedeutet scheint die Lernwilligkeit der Abgeordneten irgendwie gestört zu sein. Mindestens spricht die Zahl der abgeschmetterten Vorstöße dafür.
Der Souverän ist immer noch der Bürger, und dessen ausdrücklicher Wille wird beiseite geschoben und damit abgewertet.
OT: Notwendige Ergänzung zur Bevormundung
Obwohl ich anfangs der Ampelregierung dachte es werde sich nun manches zum Besseren kehren wird mir zunehmend klar welch ein Irrtum das war.
Dieter Nuhr - den ich bestimmt nicht in all seinen Thesen für ausgewogen halte - hat jüngst einige Anmerkungen gemacht mit denen ich hin gegen grundsätzlich übereinstimme.
Quellen zu ¹ am Anfang des Textes ganz oben
1. Generell zeigt er sich äußerst schmallippig, wenn es um das Thema Sterbehilfe geht. Mehrfach - über Jahre hinweg - fragen wir bei ihm an - kein Interview, keine Antwort auf unsere Fragen. Bei "Maischberger" konnte er nicht ausweichen: Spahn gab zu, dass er nach dem bahnbrechenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts erst einmal "schlucken musste". Doch ein Recht auf Sterben würde noch lange nicht bedeuten, dass es eine Pflicht zum Helfen gebe. [Quelle]
2a. Sendung „Maischberger. die woche v. 26.02.2020“ [*.pdf]:
Sandra Maischberger: „Warum sind Sie so vehement dagegen? Also ich habe mich gefragt, was hat
das mit Ihnen zu tun? Also man weiß, Sie kommen aus dem Münsterland, katholische Erziehung ist
das ein Stein in Ihrer Biografie, der sagt, ich kann nur so und nicht anders?“
Jens Spahn: „Ich möchte nicht, dass wir irgendwann Plakate in Deutschland haben „Schöner
sterben bei uns“, um es jetzt sehr zugespitzt zu machen...“
Sandra Maischberger: „...sehr zugespitzt!“
Jens Spahn: „...oder das Geld verdient wird sozusagen mit dem Sterben.“
2b. Jens Spahn in der Sendung „Maischberger. die Woche v. 26.02.2020“: „Ich nehme die Lage der Patienten, der Menschen sehr, sehr ernst. Da gehe ich echt nicht leicht
drüber weg – auch aus vielen Gesprächen heraus. Aber, das hat das Urteil eben auch gesagt: es gibt
keinen Anspruch darauf, dass jemand einem helfen muss!“
Ein Argument, dass nicht greift, so der Verfassungsrechtler Gersdorf. Der Staat soll das
Betäubungsmittel herausgeben, mehr nicht!
O-Ton
Prof. Hubertus Gersdorf, Verfassungsrechtler: „Der Staat wird nicht zum Dealer, sondern er wird zum Grundrechtsverwirklicher! Nur dann, wenn
er die entsprechenden Ansprüche regelt, kann von dem Grundrecht Gebrauch gemacht werden.“
3. Mitte April betonte Spahn in einem Schreiben an Rechts- und GesundheitsexpertInnen, dass ein neues Sterbehilfegesetz auf breite Zustimmung in der Gesellschaft stoßen müsse. Eine Mehrheit in der Bevölkerung für selbstbestimmtes Sterben gibt es allerdings längst.
Laut einer Studie von Infratest dimap, die kurz vor dem Urteil im Februar veröffentlicht wurde, sprachen sich 67 Prozent gegen den damals noch geltenden Paragrafen 217 aus, 81 Prozent befürworteten ausdrücklich, dass es ÄrztInnen gestattet sein sollte, Menschen beim Suizid zu unterstützen.
Auch Brennecke weiß, dass es keinen Klärungsbedarf mehr gibt, wenn es um die Zustimmung in der Bevölkerung geht. „Es ist eine bodenlose Frechheit zu behaupten, man bräuchte in dieser Frage noch Zeit.“ [Quelle]
Der Satan lebt von den Seelen, die er sich einverleiben kann. So zumindest haben die Menschen ihn erfunden. Denn letztlich frisst der Teufel, was wir ihm zuschreiben - ist er doch ein Produkt menschlicher Fantasie.
Der Mitgliederschwund treibt die etablierten christlichen Kirchen zu Handlungen, die noch vor Jahren kaum denkbar gewesen wären. In ihrer Verzweiflung geschieht das, was ich schon Frue*er"™ (Siehe Links unten) vorhergesagt habe und vor dem ich gewarnt habe:
Da geben sich die islamischen und christlichen Fiktionsverbreiter (siehe Blockabsatz oben!) brüderlich die Hand - wobei die Muslime wegen ihrer Religionsgesetze zunächst alles versprechen und sich als freudige und verlässliche Brüder geben - um dann beim Sieg über die Christlichen ins Fäustchen zu lachen ob deren Naïvität, den Dolch zu wetzen, und den Infidels die Kehle durchzuschneiden.
Solche Spruchweisheiten gehen nach und nach schon dadurch verloren, dass es der Mehrzahl der hier angesiedelten Muslime an Sprachfertigkeit fehlt. Mindestens den abgeschottet von der Allgemeinheit lebenden Frauen.
Der wahre Skandal ist jedoch, dass sich die Politiker in Baden-Württemberg nicht scheuen öffentliche Mittel dafür einzusetzen eine religiöse Integration zu fördern - und sich dazu der Personen zu bedienen, die den größten Nutzen von diesem Vorhaben einstreichen und am wenigsten neutral in der Sache sind. In NRW sorgt die Bertelsmann Stiftung für entsprechend getürkte *Forschungen* und liefert Begründungen, in anderen Bundesländern geht man gleich zur Sache um so "den Glauben" zu stützen. Da denke ich nur an den Spruch vom toten Pferd, denn die Tage der dogmatischen Glaubensgemeinschaften sind gezählt. Egal mit welch fadenscheinigen Argumenten ihr Erhalt herbeigeredet oder erzwungen werden soll.
Nur schade um das viele verschwendete Geld, das auf dem Weg dahin verloren geht.
Diesen Schlußsatz im Titel oben schrieb ich unter dem letzten Kommentar zu meinem Artikel vom 11-05-2009; 02:35h; 560 views (Datum von heute).
Darin ging es um Wachstum, das in Wahrheit ein "Nullsummenspiel" sei. Allerdings mehr und mehr Ressourcen verbrauchte und uns näher an den Abgrund schob, wie mittlerweile offenbar geworden ist.
Davon wollte damals wie heute eine Mehrheit nichts wissen. Die Politik täuscht Handlung vor wo doch nur Dogmen jongliert werden. Die Bequemlichkeit in der sich die Deutschen eingerichtet haben und die von *Mutti* so lange praktiziert wurde ist wohl mächtiger als die Angst vor dem Ausmaß des Unterganges der uns bevorsteht.
Eines muss man den Leuten bei BILD lassen: Sie sind wortgewandt und kreativ.
Das ist aber schon Alles, denn von 'Inhalten' kann man wohl kaum sprechen. Eher von so-genannten "Mücken-Elefanten", was heißt: Aus einem Fliegendreck macht man einen Riesenmisthaufen. Womit wir sprachlich etwa auf der Ebene angekommen sind die man bei BILD vorfindet. "Dem Volk" - vermeintlich - "aufs Maul geschaut" wie weiland schon der Antisemit Luther verkündete.
Ich habe zwei Beispiele in Schriftform und zwei als Abbildung. Die Originalzeitungen sind mir über die Jahre abhanden gekommen oder so tief im Fundus vergraben, dass ich sie noch nicht wieder gefunden habe. Ich versichere allerdings unter allen möglichen Eidesformeln, dass die Titelseitensprüche so und nicht anders in BILD standen.
"Explosion auf der Sonne - Gefahr für die Erde!"
Da ging es um gehäufte Sonnenflecken, völlig normal, aber wenn ansonsten nix passiert kommt halt so etwas ....
"Wachmann aß Hund Chappi weg - Entlassen!"
"Chappi" werden die jüngeren Lesenden hier nicht mehr kennen, es war eine Hundefuttermarke ....
"Wir sind Papst!" [Eine der vielen Quellen]
Das war der unselige Missbrauchsvertuscher Ratzinger, mittlerweile verstorben ....
Letztens lief ich im örtlichen Supermarkt an der Bäckereitheke vorbei und las die Titelzeile. Man verkauft dort die BILD damit die Gäste länger sitzen und mehr verzehren .... das ist natürlich nicht das, was verlautet wird, man nennt es euphemistisch verbrämt "Leseservice" für die Kunden. Kein besonders guter Service, möchte ich anmerken, denn in Wiener Kaffeehäusern ist die Zeitungslektüre anspruchsvoller und - ganz wesentlich - stets gratis.
(Was auch wieder nicht ganz korrekt ist, denn die Zeitungsabos stecken in den Gemeinkosten und die wiederum im 'Kleinen Braunen' oder der 'Mélange'.
Genug der Vorrede, hier die Abbildung: "Unser Fußball in Trümmern"
“I know this violates the laws of physics, but I never studied law.”
Neither did Trump, and he seems to be just as untouchable as Bugs Bunny at this point.
Übersetzung:
„Ich weiß, dass dies gegen die Gesetze der Physik verstößt, aber ich habe nie Jura studiert.“
Trump auch nicht, und er scheint zu diesem Zeitpunkt genauso schwer zu packen zu sein wie Bugs Bunny.
Die Hoffnung bleibt es werde das deutsche Sprichwort wahr:
»Viele Hunde sind des Hasen Tod!«
Titelabbildung unter Benutzung des folgenden Bildes → Von Wongx in der Wikipedia auf Deutsch - Übertragen aus de.wikipedia nach Commons., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2105294
Kennen Sie das Gefühl wenn etwas unabänderlich vorüber ist und Sie haben es versäumt sich noch Informationen zu beschaffen bevor dieser Zeitpunkt eintrat?
Vor einigen Tagen und kürzlich bestätigt bekam ich einen Anruf in dem mir mitgeteilt wurde, dass ein lieber Freund verstorben ist. Zuletzt hatten wir an meinem Geburtstag im Juni telefoniert. Da war er sehr stark und erzählte mir er habe seit zwei Monaten auf jede weitere Chemotherapie verzichtet. Die habe ihn zum Sklaven seiner Ausscheidungen gemacht und so wolle er sein Leben nicht beenden. Er wurde von einer palliativ-medizinischen Betreuung zu Hause mit den Schmerzmitteln und allem sonst versorgt was er brauchte.
Wir hatten gute Tage während unserer Zeit in Spanien zur Überwinterung, angefangen 2011. Er war alleine mit seinem Hymer unterwegs, wir waren zuerst seit September in Conil de la Frontera und sind dann Anfang November zum ersten Mal in Miramar, zwischen Gandia und Denia gelegen, gewesen. Fast Nachbarn - nur durch ein dänisches Pärchen getrennt - hatten wir manch interessantes Gespräch. Was viele nicht wussten war, dass er ein sehr nachdenklicher Mensch gewesen ist, der fast schon philosophische Erörterungen parat hatte. Das Alles versteckt hinter einer Fassade des jovialen Rheinländers, der fesselnd genau so stundenlang von der Suche nach einer bestimmten Lößformation erzählen konnte, die er in seinem Leben als Baggerfahrer oft zu erledigen hatte. Stets war er zu einem Scherz aufgelegt, kannte Witze ohne Ende, und war dazu schlagfertig wie kaum sonst jemand den ich in meinem Leben getroffen habe.
Im nächsten Jahr kam er mit Partnerin die er zwischendurch beim Tanzen kennengelernt hatte. Das war seine Paradedisziplin, das konnte er perfekt .... und wie man unschwer erkennen kann war es das was zuerst bei den Damen ankam. Das Zweite war sein gepflegtes Äußeres, getoppt von einem lustigen Schnauzbärtchen mit perfekt, weil total gleichmäßig auf beiden Seiten, gezwirbeltem Auslauf bis in die Spitzen.
Sie werden sich sicher fragen was es denn war was ich versäumt hatte (von dem ich eingangs berichtete).
Es war genau dieses Geheimnis, das er nun mit ins Grab genommen hat:
Wie bekam er das hin, dass sein Bart Tag für Tag in völlig gleichmäßiger Form hergerichtet war?
Da ich selbst Bartträger bin, allerdings mit Vollbart, wollte ich schon immer den Schnauzer so elegant haben wie dieser Freund - der übrigens den gleichen Vornamen trug - doch irgendwie schien mir das eine zu persönliche, gar intime Frage zu sein und das habe ich nun von meinem Zögern ....
Mein Freund Wolfgang Huhn,
geboren 02.02.1948, verstorben am 27.07.2023,
aus Kruft im Pfälzischen wurde 75 Jahre alt.
Ich hätte mir für ihn noch viele Jahre mehr gewünscht.
Nicht nur, weil ich dann möglicherweise eines Tages,
ohne zu fragen, das *Bartgeheimnis* erfahren hätte.
Ein herzliches "Danke!" geht an seine jüngste Tochter Tanja für die umfassende Information zu den letzten Lebenswochen.
Wenn Sie vielleicht irgendwann demnächst einmal eine knappe halbe Stunde Zeit haben rate ich dazu sich das Video mit dem Titel "Ist gemeinsame Sicherheit mit Russland möglich?" [Rednerin Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz] anzusehen.
Wie so oft wird die Rednerin von interessierten Kreisen mit fabrizierter Polemik angegriffen und es unterbleibt eine Auseinandersetzung mit den vorgetragenen Fakten und daraus hergeleiteten Erkenntnissen sowie Handlungsmöglichkeiten.
Wie ebenso oft steht hinter diesen Machenschaften der Einfluss der USA, die nicht erst seit Ende des zweiten Weltkrieges eine Militärmacht unterhält, die in Zusammenarbeit mit den diversen Geheimorganisationen ziviler und militärischer Struktur die Interessen des Landes im Zweifel auch entgegen allen internationalen Rechten durchdrücken.
Wie durchaus offengelegt und durch Veröffentlichungen in den USA selbst belegt (Offenlegungsverpflichtungen der Regierung gegenüber den Medien) steht fest, dass es nicht das Interesse der USA ist Europa als wirtschaftlichen und geopolitischen Block - unter Einbeziehung Russlands - entstehen zu lassen. Das wird unter anderem durch die derzeitige Ausrichtung der NATO, die als 'langer Arm der US Militärdoktrin' verstanden werden kann gesichert.
Wer sich für Vernunft und Argumente anstatt Propaganda und 'alternative Fakten' einsetzt begibt sich in die Gefahr von vornherein in die "Russland-Versteher-Schublade" gepackt zu werden. *mainstream* will uns Allen weismachen es gäbe die Guten und die Bösen. Eine sehr vereinfachte Sicht der Welt, die der mangelhaften Bildung der Durchschnittsamerikaner - und zunehmend auch der Deutschen (!) - angepasst ist. Komplexität der Argumentation wird nicht mehr von den Massen der so-genannten 'Zivilisationsgesellschaften' begriffen. Dieser Mangel ist allemal ein Nährboden für Parolengläubigkeit und Versagen bei der Differenzierung von Wahrheit und interessenbedingter Diffamierung.
Es kommt darauf an sich aus diesem Mahlstrom der Einlullung und tendenziösen Beeinflussung zu lösen und selbst zu denken. Dazu verhilft stets die Frage: Wem nützt es diese Stimmung zu verbreiten?
Wie so oft führt das dazu hinter den scheinbar so logischen Argumenten die böse Absicht der Manipulatoren durchschimmern zu sehen.
Die Kirchen behaupten immer Sonderrechte zu haben und berufen sich dabei Auf die Weimarer Verfassung - übernommen in das Grundgesetz.
Die Wahrheit sieht allerdings ganz anders aus, wie Ingrid Matthäus-Maier, Juristin und ehemalige langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete, darstellt:
(Zitat) ".. Die Kirchen berufen sich bezüglich ihres vermeintlichen Selbstbestimmungsrechts auf § 137 der Weimarer Reichsverfassung, der in Artikel 140 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland übernommen wurde. Dort steht aber ausdrücklich 'Jede Religionsgesellschaft ordnet und verwaltet ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes'. Von einem Selbstbestimmungsrecht ist also keine Rede, lediglich von einem Selbstordnungs- und Selbstverwaltungsrecht und zwar – das ist wichtig – innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes .." (Zitat Ende)
Meine Bitte: Verhelfen sie einer guten Sache und einer demokratischen Notwendigkeit, nämlich der Gleichbehandlung aller Staatsbürger, zum Erfolg, indem sie ein paar Minuten aufwenden um diese Petition zu unterzeichnen.
Zitat
".. Außerdem will die AfD die "Gender-Ideologie" stoppen: Laut Leitantrag zur Europawahl sei es "eine biologische Tatsache und kein soziales Konstrukt", dass es genau zwei Geschlechter gebe: Frauen und Männer. "Die Pseudowissenschaft der Gender-Ideologie bestreitet diese biologische Grundtatsache." Die EU müsse jede Förderung dieser "skandalösen Ideologie" sofort beenden, meint die Partei.
Zitat Ende
Diese Feststellung ist ein Paradebeispiel dafür, warum sich immer mehr Menschen der AfD zuwenden - sie sind es leid von einer Minderheit gezwungen zu werden die Sprache zu verändern, die Wirklichkeit zu verleugnen und etwas zu akzeptieren was fiktiven Charakter hat.
Jeder soll gern seine persönliche Situation hinsichtlich des Geschlechtsempfindens selbst bestimmen. Es allerdings anderen aufzuzwingen abstruse Theorien hinsichtlich der Geschlechtsidentität widerspruchslos hinzunehmen und sich gar selbst einzuschränken um niemandem 'auf die Füße zu treten' ist ein unbilliges Verlangen.
Die 'alternative Realität' in der es mehr als zwei biologische Geschlechter gibt ist schlichtweg ein Mangel an Bildung oder der Wunsch nach Aufmerksamkeit jener Menschen, die ansonsten nichts Konkretes an Fertigkeiten, Ideen und Verhalten aufzuweisen haben.
Die pauschale Ablehnung solcher Thesen der AfD - anstatt sich damit konkret auseinanderzusetzen und die Frage nach dem Wahrheitsgehalt zu stellen - ist genau der Grund warum der Durchschnittsbürger dies als ungerecht empfindet. Manche Wahlstimme geht so als 'Trotzreaktion' zur AfD.
Ausgrenzen und Ignorieren sind keine Methoden die den etablierten Parteien geholfen haben und weiter helfen werden die AfD in die Schranken zu weisen.
Es fehlt an sachlicher Auseinandersetzung und Widerlegung der Programmatik ... und an dem Mut sich ganz allgemein gegen den Versuch von Minderheiten zu stellen die die Meinungshoheit an sich zu reißen versuchen.
Vor ein paar Monaten hatte ich über einen Menschen berichtet [Von vergangenem Ruhm] der durch eine Reality-Show gestählt zum Pflanzenguru geworden ist:
Ein Student des *haste nich gesehen*, genauer *Veganer Ernährungsberater und Student für Phytotherapie*, der meist in seinen Videos genüsslich dickflüssige, grünliche Getränke schlürft. Direkt aus dem Mixer.
Nun trifft es sich, dass die NZZ gerade einen Artikel verfasst hat, der sich mit solcherlei *gesunden* Smoothies befasst. Ich zeige hier nur eine erste Übersicht, bitte gehen Sie zum Original um alles zu lesen ...