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bookmark_borderEin Zitat.
Von einem Laien.
Bemerkenswert ...!

.. Für man­che ist die Wahr­heit nicht mehr empi­risch. Sie basiert nicht mehr auf Daten, nicht auf gesun­dem Men­schen­ver­stand und nicht ein­mal auf Anstand“, sag­te er [Tom Hanks, Anm. d. Übers.]. „Die Wahr­heit wird heu­te durch Mei­nun­gen und Null­sum­men­spie­le als form­bar ange­se­hen. Bil­der wer­den mit Drei­stig­keit und der Absicht her­ge­stellt die Auf­ga­be zu erfül­len, die Wahr­heit durch Schein­lo­gik zu verfälschen .."

Ori­gi­nal / Quel­le:
„.. The truth, to some, is no lon­ger empi­ri­cal. It’s no lon­ger based on data nor com­mon sen­se nor even com­mon decen­cy,” he said. “Truth is now con­side­red mal­leable by opi­ni­on and by zero-sum end­ga­mes. Imagery is manu­fac­tu­red with auda­ci­ty and with pur­po­se to achie­ve the pri­mal task of mar­ring the truth with mock logic, to achie­ve with fake exper­ti­se, with fal­se sincerity ..”

bookmark_borderSchier unglaublich diese
behördliche und vorverurteilende Unverfrorenheit

Sie haben es wahr­schein­lich in den Medi­en gehört oder gelesen:
Die baye­ri­sche Akti­on gegen die "Letz­te Gene­ra­ti­on" war weit über­zo­gen und nach Urteil meh­re­rer Rechts­exper­ten ver­fas­sungs­wid­rig und rechts­miss­bräuch­lich. Sol­ches Hasard­thea­ter ist unglaub­lich für einen Rechts­staat, und doch knüpft es an die Tra­di­ti­on der rech­ten Hard­li­ner in der CSU an. Zitat ".. Die Gene­ral­staats­an­walt­schaft Mün­chen ver­an­lass­te die Raz­zi­en zusam­men mit der Baye­ri­schen Zen­tral­stel­le zur Bekämp­fung von Extre­mis­mus und Terrorismus .."


Eine Stim­me bei twit­ter (s.o.) bringt zwar eine absur­de Gegen­über­stel­lung von Tat­sa­chen - benennt jedoch gera­de so das Grund­übel in der Hand­lungs­wei­se: Die Ten­denz in die­sem Land rech­te Bestre­bun­gen wenig ernst zu neh­men, bür­ger­li­chen Unge­hor­sam jedoch wie zu Kai­sers Zei­ten streng zu ahnden.

Selbst die "Süd­deut­sche Zei­tung [SZ] schreibt dazu
".. Die Aktio­nen der "Letz­ten Gene­ra­ti­on" mögen man­chen ner­ven und manch­mal die Gren­ze zum Straf­ba­ren über­schrei­ten. Aber des­we­gen ste­hen die Akti­vi­sten noch lan­ge nicht auf einer Stu­fe mit Schleu­ser­rin­gen und Drogenkartellen .."

Eine recht­li­che Einschätzung
Zitat ".. Rechts­an­walt Lukas Theu­ne hält die Raz­zi­en für poli­tisch moti­viert. Die Orga­ni­sa­ti­on stel­le kei­ne Gefahr für die öffent­li­che Sicher­heit dar ..". Doch in Erman­ge­lung tat­säch­li­cher Erfol­ge gegen den Kli­ma­wan­del ist den poli­ti­schen Akteu­ren nun schon jedes Mit­tel recht von ihrer Hand­lungs­un­fä­hig­keit abzu­len­ken und das Augen­merk der Öffent­lich­keit - wohl auch mit der Absicht deren Zorn - auf jene zu len­ken, die auf die Ver­säum­nis­se hinweisen.

Wie es frü­her ein­mal los ging
Zitat ".. Bei der Bera­tung eines Ent­wurfs des Ersten Straf­rechts­än­de­rungs­ge­set­zes von 1951 räum­te der CDU-Abge­ord­ne­te Edu­ard Wahl, Bericht­erstat­ter des Rechts­aus­schus­ses, im ersten Deut­schen Bun­des­tag ohne wei­te­res ein, auch »an sich mehr oder weni­ger harm­lo­se'' Hand­lun­gen sei­en straf­bar: auf die »Absicht« kom­me es an.
Als ein Par­la­men­ta­ri­er sich pein­lich an altes Gesin­nungs­straf­recht erin­nert fühl­te, wur­de er dar­in vom FDP-Spre­cher Lud­wig Schnei­der bestärkt: »Jawohl . . . wir schaf­fen in gewis­ser Bezie­hung ein Gesin­nungs­straf­recht« .."

Min­de­stens eines ist klar:
Das Muster unlieb­sa­me Pro­te­ste zu kri­mi­na­li­sie­ren ist eine Neu­auf­la­ge des Dreh­buchs gegen­über der "Rote Armee Frak­ti­on" [RAF; bit­te beach­ten Sie die nega­ti­ve Ten­denz der Aus­sa­gen als das was sie sind: Nach­träg­li­che Ver­su­che die Kri­mi­na­li­sie­rung zu recht­fer­ti­gen!], dort wur­den in einer Spi­ra­le des Unrechts immer neue vor­he­ri­ge Ord­nungs­wid­rig­kei­ten rück­wir­kend in straf­be­wehr­tes Unrecht ver­wan­delt - und dann die jetzt als *Täter* gebrand­mark­ten vom Justiz­ap­pa­rat in die Man­gel genom­men. Poli­ti­ker mögen es eben nicht wenn ihre Untä­tig­keit und Abhän­gig­keit von Kon­zer­nen an die Öffent­lich­keit gebracht werden ....

Sie­he hier­zu noch
- Poli­zei­ein­satz gegen "Letz­te Gene­ra­ti­on" Immer mehr Ungereimtheiten

bookmark_borderBlick zurück (1):
Die 68er - Dichtung und Wahrheit
'Inoffizielle' Zeitzeugensicht

Im Ver­lauf der Jah­re gehen vie­le der frü­he­ren Arti­kel die­ses Web­logs in der Gesamt­heit von nun­mehr fast 12.000 (in 20 Jah­ren) unter. Des­we­gen hier der erste Teil einer the­ma­ti­schen Zusam­men­stel­lung mit den ent­spre­chen­den Links zu den ver­schie­de­nen Arti­keln und einer bewusst vor­ge­nom­me­nen Ord­nung. Mein Bemü­hen war weni­ger nach Erschei­nungs­da­tum als nach Inhalt aufzuzeigen.

In dem Bei­trag "'68er'- eine etwas umfas­sen­de­re Erör­te­rung" geht es um die Tat­sa­che, dass der­zeit die Ver­su­che die Geschich­te umzu­schrei­ben, also Ereig­nis­se anders dar­zu­stel­len als sie zu ihrer Zeit tat­säch­lich ablie­fen, zunehmen.
Zugun­sten derer, die den Staat seit Jah­ren umge­baut haben, so, dass ihre Pfrün­de erhal­ten blei­ben, gefe­stigt wer­den, und neu­en Strö­mun­gen wenig Raum gege­ben wird. Bestes Bei­spiel ist die Pira­ten­par­tei, die mit Sach­ver­stand, fak­ten­ba­sier­ten Vor­schlä­gen und neu­en Ideen zur Gefahr für die Eta­blier­ten wur­de und des­we­gen in allen Medi­en ver­teu­felt und her­un­ter gemacht wur­de .... bis sie schließ­lich kei­ne Bedeu­tung mehr hatte.

Im Arti­kel ".. Von der 68er-Rebel­li­on zum links­li­be­ra­len Estab­lish­ment .." befasst sich mit der Ver­schie­bung das Par­tei­en­spek­trums nach rechts, in dem die frü­her lin­ke SPD heu­te etwa die 'Mit­te' dar­stellt - ohne sie tat­säch­lich zu reprä­sen­tie­ren. Das tun dog­ma­tisch wie seit Anbe­ginn die Grü­nen, ohne jedoch die brei­te Mas­se der Mit­tel­schicht mit­zu­neh­men. Die­sen Men­schen fehlt eine poli­ti­sche Reprä­sen­tanz, im Vaku­um zwi­schen CDU/CSU und SPD/Grüne sind sie die wah­ren Trä­ger der Lasten des Sozi­al­staa­tes - ohne jedoch eine ange­mes­se­ne poli­ti­sche Ver­tre­tung zu haben!
Dazu mehr im Arti­kel "Die Gren­zen des Mach­ba­ren haben sich nach rechts verschoben"

Braucht es dafür eines Beweises?
Wenn ja lesen Sie doch bit­te den nach­fol­gen­den 'tweet'.
Eine tref­fen­de­re Aus­sa­ge ist kaum zu machen!
Bay­ern hat wie­der ein­mal gezeigt was für die Christ­par­tei­en gilt:
Pro­fit sichern, Bür­ger mund­tot machen und
sich selbst berei­chern so schnell und gut es geht.

bookmark_borderReisevorbereitungen in Lebensabschnitten ....

Mit 10:
- Rucksack
- Herbergsausweis
- Brustbeutel

Mit 20:
- Rucksack
- Roll-Iso-Matte
- Schlafsack
- Minizelt
- Rail-Ticket

Mit 30:
- Autoschlüssel
- Kindersitz
- Kühlbox
- Sonnenbrille
- Reisetasche

Mit 40:
- Autoschlüssel
- Buchungsbestätigung
- Lesebrille
- Reiseführer
- Foto- / Video-Kamera
- Hun­de­näp­fe & Futter
- Koffer-Set

Mit 50:
- Autoschlüssel
- Buchungsbestätigung
- Lesebrille
- Reiseführer
- Gleitsichtbrille
- Medikamententäschchen

Mit 60:
- Flugticket
- Buchungsbestätigung
- Lesebrille
- Gleitsichtbrille
- Rollkoffer
- Medikamententäschchen
- Zahnersatzbehälter
- Arzt­adres­se vor Ort

Mit 70:
- Fahrkarte
- Lese­bril­le und Ersatzbrille
- Geschen­ke für die Enkel
- Medikamententasche
- Hausschuhe

Mit 80:
- Fahrkarte
- Lese­bril­le und Ersatzbrille
- Geschen­ke für die Enkel
- Medikamententasche
- Hausschuhe
- Gehstock
- Mobi­li­täts­dienst gebucht

Mit 90:
- Sitz­bank vor dem Haus
- Sitz­kis­sen und war­me Decke
- Klön­schnack mit Nachbarn
- Plan wo die näch­ste Toi­let­te ist
- Rollator
- Herzpillen

Mit 100:
- es kommt die Bür­ger­mei­ste­rin zum Gratulieren ...

bookmark_borderWie sich eine republikanische Politikerin "Sozialismus" vorstellt

Schau­en Sie sich die­sen kur­zen Aus­schnitt an und stau­nen Sie mit mir über die­ses Para­de­bei­spiel von Igno­ranz, Unwis­sen­heit, Ver­dre­hung von Tat­sa­chen oder allen die­sen Nega­tiv­po­sten zusam­men .... das ist der Pro­to­typ von unge­bil­de­ten Per­so­nen die in den USA bei den Repu­bli­ka­nern zur *ersten Liga* gehören!

bookmark_borderDer schier endlose Kampf
gegen theologische Hirngespinste

Kürz­lich stieß ich auf den fol­gen­den Titel: "Testa­ment des Abbé Mes­lier" (1664−1729)" .. 1878 von Anne Knoop in ihrem New Yor­ker Ver­lag erschien(-en) und gra­tis unters Volk gebracht .. [Quel­le].

Aus die­sem Arti­kel stammt auch der fol­gen­de Textauszug:

"..Im zwei­ten Kapi­tel fin­det sich die erwähn­te Bespre­chung des Testa­ments, wel­cher der Prie­ster Mes­lier, aus nach­voll­zieh­ba­ren Grün­den, nicht zu Leb­zei­ten publi­zie­ren woll­te. Nach einer Ein­füh­rung in Leben und Den­ken des Abbé Mes­lier, der mit sei­nen Werk, in wel­chem er dezi­diert und unver­blümt die Reli­gi­on als Luft­schloss und die Theo­lo­gie als ein Gewe­be von Hirn­ge­spin­sten bezeich­ne­te ¹, einen Mei­len­stein in der abend­län­di­schen Reli­gi­ons­kri­tik geschaf­fen hat .."

Dazu gibt es einen Kom­men­tar der höchst tref­fend zusammenfasst:

".. Solan­ge wird schon gekämpft, gegen die Reli­gi­on als Luft­schloss und die Theo­lo­gie als ein Gewe­be von Hirn­ge­spinst und noch immer spukt sie, auch im 21sten Jahr­hun­dert noch, auf der Erde und in den Köp­fen der Gehirn­ge­wa­sche­nen Men­schen herum.
"Leben ver­geht, Dumm­heit besteht" .."

In 2022 hat­te ich schon auf ein ande­res, lang zurück­lie­gen­des Ereig­nis hin­ge­wie­sen, dem­zu­fol­ge es bereits 1674 einen "Ket­zer" gab, der die Wahr­heit über Reli­gi­on und Kir­chen ver­brei­te­te und des­sen man offen­bar nicht hab­haft wur­de - min­de­stens gibt es dar­über kei­ner­lei Berichte.


Man kann nicht oft genug dar­auf hin­wei­sen um den Spuk zu benden:
Es ist eine unvor­stell­ba­re Frech­heit der Glau­bens­ge­mein­schaf­ten, dass sie sich der natür­li­chen Gabe der Men­schen bezüg­lich Ethik, Moral und Recht bemäch­tigt haben und behaup­ten man müs­se sich zur Auf­recht­erhal­tung der­sel­ben ihrer Dien­ste bedie­nen.
 

¹ "..Nach Knut­zen gibt es kei­ner­lei tran­szen­den­te Grö­ßen wie z. B. Gott, unsterb­li­che See­len oder ein Jen­seits mit Lohn oder Stra­fe für das irdi­sche Leben. Die Bibel sei wegen ihrer Wider­sprü­che nicht glaub­haft. Maß­stab für das Han­deln der Men­schen soll­ten die Wis­sen­schaft, die Ver­nunft und das kol­lek­ti­ve Gewis­sen sein, das die Natur den Men­schen mit­ge­teilt habe .." [WIKIPEDIA]
Sie­he auch: "Der Athe­is­mus-Dis­kurs um 1700 am Bei­spiel der Flug­schrif­ten Mat­thi­as Knutzens"

Foto­aus­schnitt im Titel: © Detroit Publi­shing Co (public domain)

bookmark_border**overkill**

Eine erfor­der­li­che Bestel­lung wegen der Umstel­lung des Kon­to­zu­gan­ges erzeug­te eine Ket­te von Mitteilungen:


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Das ist noch nicht alles, einen Tag vor der Lie­fe­rung kommt dann noch das "Mor­gen ist ihr Paket da"-Mail, und wenn es abge­lie­fert wur­de die "Ihr Paket wur­de an einen Haus­be­woh­ner übergeben"-Mail

Jedes E-Mail kostet Ener­gie. Statt sie­ben (7) Mails hät­te eines gereicht:
Ihre Bestel­lung ist ein­ge­gan­gen und bezahlt, sie wird dem­nächst durch DHL zugestellt.
Weni­ger kann oft mehr sein, was da pas­siert ist → **over­kill**, Ener­gie- und Ressoucenverschwendung!

bookmark_borderWarum Deutschland
nicht
auf Atomkraft verzichten sollte
*update* [10.06.2023; 14:15h]; *2. update* [29.06.2023; 00:15h]

Deutsch­land hat­te sich ent­schie­den, bis zum Jahr 2022 aus der Atom­ener­gie aus­zu­stei­gen. Wegen des zusätz­li­chen Bedar­fes an Ener­gie der durch die Ein­schrän­kun­gen an Gas­lie­fe­run­gen von den bis­he­ri­gen Quel­len nötig wur­de sol­len die Kraft­wer­ke nun erst an die­sem Wochen­en­de abge­schal­tet wer­den - die Betriebs­er­laub­nis läuft aus. Seit der Nukle­ar­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma im Jahr 2011 erhielt die Atom­kraft auch inter­na­tio­nal star­ken Gegen­wind. Jedoch gibt es auch Stim­men, die sich für den Erhalt der Atom­ener­gie aus­spre­chen – gera­de in Deutsch­land, wo der Strom­be­darf hoch ist und die Ener­gie­wen­de noch nicht voll­stän­dig umge­setzt ist.

War­um Deutsch­land nicht auf Atom­kraft ver­zich­ten sollte
bzw. wel­che Vor- und Nach­tei­le die­se Ener­gie­quel­le mit sich bringt.

Deutsch­lands Ener­gie­ver­sor­gung ist zu einem gro­ßen Teil von fos­si­len Brenn­stof­fen wie Öl, Koh­le und Gas abhän­gig. Die­se Brenn­stof­fe, ins­be­son­de­re die Braun­koh­le - sind nicht nur end­lich, son­dern auch schäd­lich für die Umwelt und das Kli­ma. Um die Kli­ma­zie­le zu errei­chen, muss Deutsch­land die Abhän­gig­keit von fos­si­len Brenn­stof­fen redu­zie­ren und auf erneu­er­ba­re Ener­gien setzen. 

Atom­kraft­wer­ke pro­du­zie­ren zuver­läs­sig und kon­ti­nu­ier­lich gro­ße Men­gen an Strom, ohne Treib­haus­gas­emis­sio­nen zu ver­ur­sa­chen. Sie kön­nen auch als Ergän­zung zu erneu­er­ba­ren Ener­gien die­nen, da sie auch dann Strom pro­du­zie­ren kön­nen, wenn Son­ne und Wind nicht ver­füg­bar sind. Das ist die Poli­tik in vie­len Län­dern der EU die rund um Deutsch­land her­um liegen.
Ins­be­son­de­re die deut­schen Atom­kraft­wer­ke unter­lie­gen den streng­sten Sicher­heits­vor­schrif­ten der Welt. Sie müs­sen regel­mä­ßi­ge Sicher­heits­in­spek­tio­nen durch­füh­ren und stren­ge Sicher­heits­stan­dards ein­hal­ten. In Deutsch­land gibt es auch ein umfas­sen­des System zur Über­wa­chung von Atom­kraft­wer­ken, um sicher­zu­stel­len, dass es kei­ne Sicher­heits­pro­ble­me gibt. 

Die Aus­wir­kun­gen von Stör­fäl­len in Deutsch­land und international.
Obwohl sehr sel­ten, haben Stör­fäl­le in Atom­kraft­wer­ken kata­stro­pha­le Aus­wir­kun­gen. Das Atom­kraft­werk in Tscher­no­byl, das 1986 explo­dier­te und schwe­re gesund­heit­li­che Schä­den und Umwelt­ver­schmut­zung ver­ur­sach­te. Das AKW Fuku­shi­ma in Japan, das durch ein Erd­be­ben und einen Tsu­na­mi beschä­digt wurde.
Trotz­dem haben Tech­no­lo­gie und Sicher­heits­stan­dards weit­rei­chen­de Fort­schrit­te gemacht, um das Risi­ko von Stör­fäl­len zu mini­mie­ren. Wenn sie - wie in den genann­ten Fäl­len auf­tra­ten - so war das ein Ver­sa­gen auf der Ebe­ne der Über­wa­chung: Mensch­li­ches Ver­sa­gen oder unzu­rei­chen­de Sicher­heits­pla­nung schon beim Bau, Inkauf­nah­me von mehr Risi­ken um die Ver­wirk­li­chung des Kraft­werks­baus nicht zu gefährden.

Atom­kraft als Brücken­tech­no­lo­gie zur Errei­chung der Klimaziele
Als emis­si­ons­ar­me Strom­quel­le ist Atom­kraft eine wich­ti­ge Brücken­tech­no­lo­gie auf dem Weg zur Redu­zie­rung der Treib­haus­gas­emis­sio­nen. Obwohl erneu­er­ba­re Ener­gien wie Wind und Son­ne in Zukunft eine grö­ße­re Rol­le spie­len wer­den, kön­nen Atom­kraft­wer­ke dazu bei­tra­gen, die Lücke zu schlie­ßen, bis erneu­er­ba­re Ener­gien genug Ener­gie lie­fern kön­nen, um die Nach­fra­ge voll­stän­dig zu decken.
Alter­na­ti­ven zur Atomkraft
Erneu­er­ba­re Ener­gien wie Wind- und Solar­ener­gie haben vie­le Vor­tei­le, ein­schließ­lich des Feh­lens von nuklea­ren Abfäl­len und der Abhän­gig­keit von Roh­stoff­im­por­ten. Sie haben jedoch auch Nach­tei­le wie eine inter­mit­tie­ren­de Lie­fe­rung und die Not­wen­dig­keit von Ener­gie­spei­cher­sy­ste­men. Es ist wich­tig, eine Mischung aus erneu­er­ba­ren Ener­gien und Atom­kraft in Betracht zu zie­hen, um eine sta­bi­le Ener­gie­ver­sor­gung zu gewährleisten.
Anstatt also Koh­le­kraft­wer­ke mit gro­ßem CO2-Aus­stoß ein­zu­set­zen - wie es jetzt nötig ist um die Ener­gie­ver­sor­gung sicher­zu­stel­len - bräch­te Atom­strom die 'sau­be­re­re' Lösung. Für die paar Jah­re Wei­ter­ber­trieb fie­len die Abfäl­le nicht ins Gewicht und rund um uns her­um sind Atom­kraft­wer­ke mt sehr viel gerin­ge­rer Sicher­heits­tech­no­lo­gie im Ein­satz. Deren Bedro­hungs­po­ten­ti­al kön­nen wir nicht vermeiden!

Wie die Atom­ener­gie die Wett­be­werbs­fä­hig­keit Deutsch­lands beeinflusst 
Atom­kraft­wer­ke sind in der Lage, gro­ße Men­gen an Ener­gie zu pro­du­zie­ren und kön­nen dazu bei­tra­gen, die Ener­gie­un­ab­hän­gig­keit Deutsch­lands zu erhö­hen. Dies ver­bes­sert die Wett­be­werbs­fä­hig­keit Deutsch­lands und redu­ziert die Abhän­gig­keit von Rohstoffimporten.
Atom­kraft­wer­ke schaf­fen vie­le Arbeits­plät­ze in der Kern­ener­gie­in­du­strie und haben einen posi­ti­ven Ein­fluss auf das Wirtschaftswachstum.
Die Atom­in­du­strie ist auch ein wich­ti­ger Expor­teur von Tech­no­lo­gien, die in ande­ren Län­dern ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Durch den Erhalt von Atom­kraft­wer­ken in Deutsch­land kön­nen Arbeits­plät­ze und Wirt­schafts­wachs­tum gesi­chert werden.
Die welt­wei­te Nut­zung wird sich von selbst redu­zie­ren wenn die erneu­er­ba­ren Ener­gie­ge­win­nungs­me­tho­den nach und nach aus­ge­baut sind.

Atom­kraft ist ein wich­ti­ges The­ma, das welt­weit dis­ku­tiert wird.
Ins­be­son­de­re die Län­der Chi­na und Indi­en set­zen stark auf Atom­kraft, um ihre Ener­gie­ver­sor­gung sicher­zu­stel­len. In ande­ren Län­dern wie Frank­reich und Schwe­den ist Atom­kraft schon seit Jahr­zehn­ten ein fester Bestand­teil der Ener­gie­ver­sor­gung. Es ist wich­tig zu beden­ken, dass Atom­kraft­wer­ke eine enor­me Men­ge an Ener­gie pro­du­zie­ren, die nicht auf ein­fa­che Wei­se durch erneu­er­ba­re Ener­gien wie Wind und Son­ne ersetzt wer­den kann. Die glo­ba­le Nach­fra­ge nach Ener­gie steigt kon­ti­nu­ier­lich, und Atom­kraft­wer­ke kön­nen eine wich­ti­ge Rol­le dabei spie­len, die wach­sen­de Nach­fra­ge zu decken. 

Chi­na und Indi­en sind zwei Län­der, die in den letz­ten Jah­ren rapi­de gewach­sen sind und für die die Ener­gie­ver­sor­gung ein ent­schei­den­der Fak­tor für ihre wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung ist. Atom­kraft­wer­ke spie­len für die­se Län­der eine wesent­li­che Rol­le bei der Deckung ihres Ener­gie­be­darfs. Chi­na hat bei­spiels­wei­se 50 Atom­kraft­wer­ke in Betrieb und befin­det sich der­zeit im Bau von wei­te­ren 16. Indi­en hat 22 Atom­kraft­wer­ke, wei­te­re sind in Pla­nung oder im Bau.
Es ist wich­tig zu beto­nen, dass die­se Län­der den Umwelt­aspekt der Atom­kraft ernst neh­men, Erfah­run­gen aus dem Betrieb ein­flie­ßen las­sen, und Maß­nah­men ergrei­fen, um die Sicher­heit der Anla­gen zu gewähr­lei­sten. Sie set­zen auf moder­ne Tech­no­lo­gie und arbei­ten dar­an, die Sicher­heits­stan­dards wei­ter zu erhöhen.

Atom­kraft­wer­ke haben eine wich­ti­ge Rol­le bei der Deckung des welt­wei­ten Energiebedarfs.
Laut Schät­zun­gen der Inter­na­tio­na­len Ener­gie­agen­tur wird die Nach­fra­ge nach Ener­gie bis 2040 um fast 30 Pro­zent stei­gen. Atom­kraft­wer­ke kön­nen dabei hel­fen, die­se Nach­fra­ge zu decken.
Es ist jedoch wich­tig zu beto­nen, dass Atom­kraft nicht als ein­zi­ge Lösung für die Ener­gie­ver­sor­gung ange­se­hen wer­den soll­te. Erneu­er­ba­re Ener­gien wie Wind und Solar­ener­gie soll­ten wei­ter­ent­wickelt und aus­ge­baut wer­den, um das lang­fri­sti­ge Ziel der nach­hal­ti­gen Ener­gie­er­zeu­gung zu erreichen.

Zusam­men­fas­send lässt sich sagen, dass die Ent­schei­dung über die Zukunft der Atom­kraft kon­tro­vers dis­ku­tiert wird. Es gibt Argu­men­te sowohl für als auch gegen die Nut­zung die­ser Ener­gie­quel­le. Letzt­end­lich wird es eine Fra­ge sein, die nicht nur wirt­schaft­li­che und poli­ti­sche Fak­to­ren, son­dern auch ethi­sche und mora­li­sche Aspek­te berück­sich­ti­gen muss. Es bleibt abzu­war­ten, wie sich die Dis­kus­si­on in den kom­men­den Jah­ren ent­wickeln wird und wel­che Ent­schei­dun­gen die Poli­tik tref­fen wird.


Vor allem die dog­ma­ti­sche Hal­tung der Par­tei "Die Grü­nen" sorgt dafür, dass para­do­xer­wei­se die Nut­zung von Koh­le zur Ener­gie­ge­win­nung - die sehr viel mehr CO2 aus­stößt - die 'sau­be­re' Atom­kraft erset­zen muss, die wegen der Abschal­tung nun weg­fällt.
 

{AI}
 

*update* [10.06.2023; 14:15h]
Hin­weis auf die Ent­ste­hung die­ses Artikels:
Gleich über die­sem *update* steht in geschwun­ge­nen Klam­mern {AI}, das bedeu­tet, dass der Text mit­tels künst­li­cher Intel­li­genz ver­fasst wur­de. Aller­dings habe ich stel­len­wei­se weit­ge­hen­de Ände­run­gen vor­ge­nom­men, ins­be­son­de­re fal­sche Fol­ge­run­gen und unbe­grün­de­te Schlüs­se aus den Fak­ten ver­än­dert. Gleich­wohl ist es ein Bei­spiel dafür, wie Inhal­te ohne jeden Auf­wand pro­du­ziert wer­den kön­nen - was mich zu der Über­le­gung ver­an­lasst hat, ob es unter die­sen Umstän­den noch sinn­voll ist wei­ter ein Web­log zu betrei­ben. Der Zwei­fel hält an.

*update* [29.06.2023; 00:15h]
Sie­he hier­zu auch → "Und wie hal­ten wir es in Zukunft mit der Energie?"

bookmark_borderVon Energie, der Natur der Dinge, und Mutterschaft

ENERGIE
[Zitat]

".. Für Eso­te­ri­ker sind Mate­rie und Gedan­ken nur Ener­gie. Ener­gien, die in ver­schie­de­nen Fre­quen­zen schwin­gen. Es gibt angeb­lich posi­ti­ve Ener­gien, aber auch nega­ti­ve. Die­se Ener­gien sol­len beein­fluss­bar sein .. Sie sol­len auf unser Hirn und unser Unbe­wuss­tes wir­ken. So wer­den nega­ti­ve Gedan­ken und Gefüh­le aus­ge­räumt und durch posi­ti­ve ersetzt .. Die Krux die­ser Theo­rie beginnt schon im Kern. Ener­gie ist ein phy­si­ka­li­scher Begriff. Nega­ti­ve Ener­gie ist ein Kon­strukt der eso­te­ri­schen Sze­ne. Ener­gie ist nicht gut (posi­tiv) oder böse (nega­tiv) .."
Sobald sich Eso­te­ri­ker der Natur­wis­sen­schaf­ten bedie­nen - von denen sie in fast allen Fäl­len nicht mehr wis­sen als die­se schön klin­gen­den kom­ple­xen Namen - darf man getrost anneh­men, dass sie nicht Fak­ten berich­ten son­dern Mei­nung schwurbeln.

NATUR der DINGE


Wir sind nun schon im Bereich "Fünf-nach-Zwölf" .... das bedeu­tet irrepa­ra­ble Schä­den an Öko­sy­ste­men, die schlimm­sten­falls eine expo­ne­ti­ell wach­sen­de Gefahr für eine Implo­si­on gan­zer Area­le und ihrer Lebens­welt bedeu­ten könnte. 

MUTTERSCHAFT
[Quel­le Bild­zi­tat]


Zitat]:
".. Susan­ne Ber­ger¹ kön­ne sich aber als „Vater“ ein­tra­gen las­sen, so der BGH. Schließ­lich war sie ja über den Samen an der Zeu­gung betei­ligt. Ein­zu­tra­gen wäre dann aber „Jür­gen Ber­ger“. Der BGH berief sich dabei auf das Trans­se­xu­el­len­ge­setz. Danach bleibt das Ver­hält­nis zu den eige­nen Kin­dern von einer Geschlechts­än­de­rung „unbe­rührt“. Es gilt also die Regel: Ein­mal Vater, immer Vater. Laut BGH gilt die Regel selbst bei Kin­dern, die erst nach der Geschlechts­än­de­rung gezeugt wurden .."
¹ {Susan­ne Ber­ger} ".. Der BGH hat nun bestä­tigt, dass Susan­ne Ber­ger nicht „Mut­ter“ sein kann. Denn Mut­ter sei nur die Frau, die das Kind gebo­ren hat .."

Wie Sie sicher bemerkt haben - die­ses The­ma hat­te ich gera­de vor­her bei "Sam­mel­su­ri­um" schon ein­mal ange­spro­chen. Mir läßt die­se unwahr­schein­lich welt­frem­de Anma­ßung der Trans­per­so­nen nun wirk­lich kei­ne Ruhe mehr. Sol­len sie doch bit­te gern das, was sie für rich­tig hal­ten aus­le­ben. Es ist aber eine Unver­schämt­heit wenn eine Min­der­heit von weni­ger als einem Pro­zent (!) den 99% der rest­li­chen Bevöl­ke­rung, also einer unum­stöß­li­chen Mehr­heit, den Zwang auf­er­le­gen will eine völ­lig unan­ge­mes­se­ne Sprach­re­ge­lung zu erlernen.

bookmark_borderÜberzeugende Beispiele

Bei mei­nen Streif­zü­gen durch das Inter­net fin­de ich manch­mal Sprü­che wie den folgenden:

When you elect clowns expect a circus

 
(Wenn Sie Clowns wäh­len, erwar­ten Sie einen Zir­kus zu bekommen)

Das fin­de ich tref­fend, denn immer wenn ich Men­schen die sich beschwer­ten die Regie­rung mache dies und das ent­ge­gen ihrer Inter­es­sen, bekam ich die Ant­wort sie wähl­ten CDU/CSU, SPD, FDP, Grü­ne .... wor­auf ich stets ant­wor­te: Wenn das öfter oder gar immer so ist wäre es wohl ange­bracht ein­mal anders zu wählen!?

Die Regie­rungs­par­tei­en sind zwar nur sel­ten wirk­lich Clowns, hin­ge­gen manch­mal nahe dar­an, jedoch immer öfter damit beschäf­tigt die Grund­rech­te der Bür­ger für eine fik­ti­ve Errun­gen­schaft wie "Sicher­heit" oder "Kin­der­schutz" oder "Sta­bi­li­tät" zu beschneiden.

[Da fällt mir doch gleich die Beschnei­dung von Kna­ben ein, deren Schutz vor die­ser Son­der­form reli­giö­ser Riten ihre Unver­sehrt­heit garan­tiert hät­te - nur sind bedau­er­li­cher­wei­se die Regie­ren­den den Reli­giö­sen auf den Leim gegan­gen und haben die Buben im Stich gelassen.]

bookmark_borderVorprogrammierte Tierquälerei

Schau­en Sie sich bit­te die­ses kur­ze Video an und ach­ten Sie dabei dar­auf, wie die gezeig­ten Tin­ten­fi­sche in ihrer natür­li­chen Umge­bung leben:

Sie suchen sich einen Unter­schlupf, einen Stand­ort, ihre 'Woh­nung', die dem Schutz vor Fress­fein­den dient. Die­se Behau­sun­gen haben Abstand von­ein­an­der, denn die Tie­re bil­den Revie­re, streng getrennt von­ein­an­der. Sie sind Ein­zel­gän­ger. Sie mei­den hel­les Licht und bevor­zu­gen Däm­me­rung und Nacht um zu jagen.

Stel­len Sie sich nun vor man wür­de 100 gro­ße, 500 mitt­le­re oder gar 1000 klei­ne Octo­pus­se jeweils in einem gro­ßen Tank nach Grö­ßen sor­tiert zusam­men­pfer­chen und sie von einem Tank in den näch­sten schüt­ten wenn sie wie­der gewach­sen sind.
Irgend­wann hät­ten sie die Grö­ße erreicht wo es sich lohnt sie zu 'ver­ar­bei­ten', zu töten und zu zerlegen.
Das Töten geht so:
Sie wer­den in Eis­was­ser gebracht das weni­ger als -3°C hat - und dar­in ster­ben sie einen lang­sa­men und qual­vol­len Tod.

Die­se Tötungs­me­tho­de gibt es auch bei Fischen, und da wur­de bereits nach­ge­wie­sen wie sie sich lan­ge quä­len bis sie schließ­lich ster­ben, Zitat ".. Howe­ver, stu­dies have shown that the method of kil­ling fish using “ice slur­ry” cau­ses them to expe­ri­ence stress and a slow death .." 
Trotz­dem ist die­ser Vor­gang noch immer in Gebrauch und soll nun auf die Kra­ken aus­ge­dehnt werden.

Die größ­te Lüge mit der das Pro­jekt vor­an­ge­trie­ben wird ist die Behaup­tung man scho­ne so die in der Natur vor­han­de­nen Popu­la­tio­nen, die bereits bedroht sind und als 'über­fischt' (!) gelten.
Dabei wird ver­schwie­gen, dass erst­mals ein Grund­stock an Tie­ren aus der Natur ent­nom­men wer­den muss, mehr als übli­cher­wei­se Fischer aus dem Meer holen. Das wird nicht nur ein­mal son­dern mehr­fach pas­sie­ren, denn bei die­ser Art der Zucht ste­hen gro­ße Ver­lu­ste zu erwar­ten - die natür­lich schon aus kom­mer­zi­el­lem Inter­es­se aus­ge­gli­chen wer­den müssen.

Wäh­rend also Tie­re mit gei­sti­gen Fähig­kei­ten die denen von Raben­vö­geln ähneln, die selb­stän­dig die Auf­ga­be lösen wie man Deckel­glä­ser öff­net um an die dar­in befind­li­chen Krab­ben zu kom­men und die in der Lage sind Figu­ren und Men­schen von ein­an­der zu unter­schei­den und mit ihnen zu kom­mu­ni­zie­ren in Qual­zuch­ten gehal­ten wer­den sol­len wird es nicht weni­ger Druck auf die bestehen­den Popu­la­tio­nen geben, son­dern eher mehr, weil der Kon­sum als *gesund* pro­pa­giert wer­den wird und immer mehr Nach­fra­ge entsteht.

Anstatt also sol­che Zucht­pro­gram­me in klei­nem Maß­stab ein­zu­set­zen um die gefähr­de­ten Arten zu sta­bi­li­sie­ren und auf­zu­fül­len soll hier tau­send­fa­ches Leid von intel­li­gen­ten und füh­len­den Tie­ren dazu ver­hel­fen satt Geld zu ver­die­nen - wodurch bewie­sen ist, dass die Men­schen die ein sol­ches Pro­jekt betrei­ben düm­mer sind als die Tie­re die sich sich anschicken zu quälen.
Zitat: ".. In some count­ries, octo­puses are on the list of expe­ri­men­tal ani­mals on which sur­gery may not be per­for­med wit­hout anaes­the­sia. Bri­tish ani­mal test­ing laws regard them as 'hono­ra­ry ver­te­bra­tes', exten­ding them pro­tec­tions not affor­ded to other invertebrates .."

Der vor­ste­hen­de Arti­kel basiert auf fol­gen­den Quellen:
The world's first octo­pus farm - should it go ahead?;
World's first octo­pus farm pro­po­sals alarm sci­en­tistsBBC News (Video);
The glo­bal effort to stop the world’s first octo­pus farm;
World's first octo­pus farm stirs ethi­cal deba­te.

Such­ma­schi­nen­er­geb­nis zum aktu­el­len Stand:
Quellen Octopusfarm
 

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bookmark_borderBeschreibung von selbstgefälligen, überheblichen und unzulänglich sozialisierten Teilen einer Generation:
Verhätschelt und mit Kuschelecken versorgt - jetzt geht die Saat der falschen Rücksichtnahmen auf.

The noun “parent” has beco­me a verb as many peo­p­le embrace the belief that per­fec­ti­bi­li­ty can be appro­xi­ma­ted if par­ents are suf­fi­ci­ent­ly dili­gent about child-rea­ring. So, “heli­c­op­ter par­ents” hover over their off­spring to spa­re them abra­si­ve encoun­ters with the world. And “par­ti­ci­pa­ti­on tro­phies” are given to ever­yo­ne on the soc­cer team, lest the excel­lence of a few dent others’ self-esteem — the fuel that sup­po­sedly pro­pels upward social mobility.
Lard­ed with unst­in­ting paren­tal prai­se and gar­lan­ded with unear­ned lau­rels, the­se cos­se­ted child­ren arri­ve at col­lege thin­king high­ly of them­sel­ves and expec­ting others to rati­fy their com­pla­cent self-assess­ment. Sure­ly it was as under­gra­dua­tes that Stanford’s law school silen­cers beca­me what they are: expen­si­ve­ly cre­den­tia­led but negli­gi­bly edu­ca­ted brats.
[ Quelle/Source]

Über­set­zung

Das Sub­stan­tiv „Eltern“ ist zu einem Verb gewor­den, da vie­le Men­schen glau­ben, dass die Per­fek­ti­ons­fä­hig­keit annä­hernd erreicht wer­den kann, wenn die Eltern bei der Kin­der­er­zie­hung aus­rei­chend sorg­fäl­tig sind. So schwe­ben „Heli­ko­pter-Eltern“ über ihren Spröss­lin­gen, um ihnen har­sche Begeg­nun­gen mit der Welt zu erspa­ren. Und „Teil­nah­me-Tro­phä­en“ wer­den jedem in der Fuß­ball­mann­schaft ver­lie­hen, damit die Exzel­lenz eini­ger weni­ger das Selbst­wert­ge­fühl ande­rer nicht beein­träch­tigt – der Treib­stoff, der angeb­lich den sozia­len Auf­stieg vorantreibt.

Gespickt mit uner­schöpf­li­chem elter­li­chem Lob und bekränzt mit unver­dien­ten Lor­bee­ren, kom­men die­se ver­wöhn­ten Kin­der mit einer hohen Mei­nung von sich selbst zur höhe­ren Lehr­an­stalt und erwar­ten, dass ande­re ihre selbst­ge­fäl­li­ge Selbst­ein­schät­zung bestätigen.
Sicher­lich wur­den die Neu­zu­gän­ge der juri­sti­schen Fakul­tät nicht erst in den Anfangs­jah­ren des Stu­di­ums zu dem, was sie nun sind: All­um­fas­send aus­ge­stat­te­te, aber völ­lig unzu­läng­lich erzo­ge­ne Gören.

Seit Jah­ren gibt es die­se irre Ten­denz alles Schlech­te von Kin­dern fern­zu­hal­ten. In dem unbe­wie­se­nen Gedan­ken ihnen eine schö­ne Kind­heit mit posi­ti­ver Ten­denz zu bie­ten. Das steht in völ­li­gem Gegen­satz zu dem, was als Her­aus­for­de­rung auf die dann bereits zu jun­gen Erwach­se­nen gewor­de­nen unaus­weich­lich zukommt:
Exi­stenz­kampf, Kon­kur­renz­ge­ran­gel und die bit­te­re Erfah­rung unzu­läng­lich, № 2, zu sein oder schlicht nicht die rich­ti­ge Per­sön­lich­keit zu haben. Dann wäre eine Erzie­hung hilf­reich gewe­sen, die alter­na­ti­ve Wert­erfah­run­gen und Stra­te­gien ange­bo­ten hät­te, die in sol­chen Situa­tio­nen dabei hel­fen sich sozu­sa­gen 'am eige­nen Schop­fe aus dem Dreck zu ziehen'

Erhel­lend ist, dass es nicht nur (m)eine Beob­ach­tung hier bei uns ist, son­dern eine Wel­le die durch die zivi­li­sier­ten Staa­ten läuft und gan­ze Gene­ra­tio­nen zu depres­si­ven Indi­vi­du­en wer­den lässt. Man den­ke nur an die über­bor­den­den Ver­schrei­bungs­zah­len von Anti­de­pres­si­va und ste­tig wach­sen­den Krank­mel­dun­gen wegen psy­chi­scher Stö­run­gen. Nicht umsonst ist die Nach­fra­ge nach Can­na­bis hoch. Das kann das Kuschel­tuch wenig­stens zeit­wei­se ersetzen.