"Wir müssen so tun als ob unser Haus brennt - da darf es kein Zögern geben!"
Stimmt.
Sag' ich schon seit Jahren!
Archiv
bookmark_borderHeute:
bookmark_borderDie Frage muss sein:
"Wem nützt es?" oder "Von was soll es ablenken?"
Unter dem Titel "Wenn man vom Rathaus kommt ist man klüger .... oder: Datensammlung ist 'für die Katz'" hatte ich vor zuletzt ca. einem Jahr*¹* einige Gedanken zu Überwachungsmassnahmen aufgeschrieben und dazu den mathematischen Nachweis erbracht, dass alles was so bisher eingerichtet ist und läuft - selbst wenn man eine praktisch nie vorkommende, minimale Fehlerquote annimmt - völlig nutzlos ist:
Der statistische Fehler ist immer größer als die Zahl
der tatsächlichen Terroristen und ähnlicher Staatsfeinde
Die Aussagen wer ein Staatsfeind und Missetäter ist muss daher als rein zufällig, und, vom Standpunkt des Kriminalisten aus gesehen, ohnne jeden Aussagewert sein.
Wenn also immer noch weiter an den Stellschrauben gedreht wird, sprich:
Überwachung beibehalten oder verschärft wird, etwa mit Gesichtserkennung und nationenweiter DNA Sammlung auch von unbescholtenen Bürgern (sofern sich Gelegenheit bietet), muss dann ein anderer, versteckter Zweck dahinter stehen?
Was könnte das sein?
Wer weiß, was das bewirken soll?
Wo finden sich Hinweise auf die 'versteckte Agenda'?
Oder ist das lediglich eine paranoide Annahme, eine Verschwörungstheorie?

*¹* Verweisinfo: Geänderte Urfassung von Juni und September 2016; letzte Überarbeitung September 2018.
bookmark_borderAbsurditäten (II)
Stellen Sie sich einmal folgendes Szenario vor:
Ein Politiker der CDU/CSU macht eine Radiosendung und fordert darin sämtliche höhere Lehranstalten zu schließen - weil sie die "Brutstätten" der linken Gesinnung und "Kaderschmieden" für links-liberale Indoktrination seien. Die die sonst noch total unentschlossenen Studierenden im Nu zu Rotfront-Kämpfern umpolen.
Wenn so was von einem Springer-Blatt käme wäre es nicht verwunderlich, aber von einem konservativen Politiker? Ich stelle mir den Sturm der Entrüstung vor, den sh*tstorm bei twitter und sonst wo, die Empörung der Talkrunden ob dieses Sakrilegs.
Und nun halten Sie sich fest:
Etwas grundsätzlich ähnliches hat ein gestandener Senatsabgeordneter*¹* des Senats von Tennessee gefordert - um dann später zu behaupten 'Ätschmann, war lediglich ein Scherz, nur so dahin gesagt, eine Überspitzung, nie etwa ernst gemeint'.
Das sah für mich anders aus, das hörte sich durchaus ernst an - und die Körpersprache zeigte:
Der meint was er sagt!
Das Video ist HIER abzurufen. Ich habe eine Kopie gemacht und DORT abgelegt - nur falls der Vorgang plötzlich ins Nirvana verschwindet ....
Da stellt sich die Frage:
Was geht uns das an wenn ein Hitzkopf in Tennessee sich hinreißen lässt und eine Schimpfkanonade im Radio loslässt? Auf den ersten Blick ist das so wie der berühmte Sack Reis in China, auf den zweiten Blick allerdings schauen wir schon etwas bedröppelter, wenn wir an manche unserer Politiker denken, die es vorziehen mit Meinung anstatt Fakten zu argumentieren. Hier wird so etwas nicht derart plump veranstaltet, da bedient man sich der feinen Sprache in Talkrunden.
Intellekt und Wissen - die den einfachen *Strickmustern* der Politik Probleme machen - sind auch hierzulande seit Jahren unter Beschuss!

*¹* WIKIPEDIA: Kerry E. Roberts (born September 24, 1961) is a Republican member of the Tennessee Senate for the 25th District ... In September 2019, Roberts made national news when he claimed that higher education should be abolished to limit the "liberal breeding ground."

Übersetzung: "Wenn es irgendetwas gibt das wir tun können um Amerika heute noch zu retten, dann ist es, unsere sämtlichen Hochschulen zu schließen und uns dieser Brutstätten liberalen Gedankengutes zu entledigen!"

- Absurditäten
- Absurditäten wohin man schaut ….
- Absurditäten: Werbe-Kauderwelsch ….
- Generation BK* ....
bookmark_borderDa stimmt doch 'was nicht ..!?
Beim Stöbern im Internet stoße ich manchmal auf Besonderheiten die auf den ersten Blick noch normal erscheinen. Wenn man allerdings genau hinschaut, liest, überlegt, dann bemerkt man was nicht stimmen kann oder wo schlampig gearbeitet wurde.
Hier also zwei Fälle:
Beim ersten Bild fehlt etwas, beim zweiten Bild ist etwas falsch bezeichnet.
Viel Spaß bei der Suche!


[Zustimmungswerte in % für US Präsidenten, kumuliert über die Amtszeit] *¹*
["click!" auf das Bild vergrößert]


*¹* beginnend mit Präsident Dwight D. Eisenhower bis heute
bookmark_borderElitär ....
.
Als ich 1970 an der Hannover'schen ('kleinen') Mensa einer Kommilitonin die Türe öffnete um sie zuerst reingehen zu lassen zischte sie mich an: "Elitärer Scheißer!"
Mir wurde da bewußt, dass sich durch die '68er Studentenbewegung - noch in vollem Gange - etwas verändert hatte und weiter veränderte. Nicht in allen Aspekten zum Besseren, soviel steht heute im Rückblick fest.
Glücklicherweise und gut für mich, der ich mich an die neuen, 'repressionsfreien' Umgangsformen nicht so recht gewöhnen konnte, war der Umstand, dass es unter den Kommilitoninnen und den anderen Frauen gleichen Alters noch genug 'Andersdenkende' gab. Solche, die eine höfliche Geste nicht sofort mit revolutionärer Inbrunst zu meinen Ungunsten als Unterdrückungsversuch dem weiblichen Geschlecht gegenüber beurteilten - ich war nicht völlig "out" wie es heute heißen würde, nicht sozial isoliert & geächtet, nicht komplett verloren und zu ewigem Alleinsein verdammt ....
Heute sind die vormaligen Revolutionäre - mit wenigen Ausnahmen und egal ob Männlein oder Weiblein - nach ihrem Marsch durch die Institutionen sozial angepaßt und als Pensionäre wohl bestallt:
Sie haben irgendwann ihre Ideale verloren, verraten und verkauft gegen das, was hierzulande als "bürgerliches Leben" und normal angepriesen wird. Zurückgeblieben ist aus der Zeit eine Horde Kinder denen in den frühen Jahren eine ordentliche Erziehung verweigert wurde und die deswegen zu Menschenfeinden wurden - stets darauf bedacht sich selbst den größtmöglichen Vorteil zu verschaffen und sich mit Ellenbogen und dem Motto "Ich, ich und nochmal ich!" durch die Zeit bewegen.
Die Ironie liegt darin, dass es genau diese Kinder der sich emanzipierenden 68er Generation sind, die nun die damaligen Ideale ins Gegenteil verkehrt haben. Eine Generation von Egoisten, die sich ob der Abwendung von dem, woran ihre Eltern glaubten, zu elitären Tyrannen entwickelt haben die dem Geld nachlaufen und sich darüber definieren:
Nicht die Revolution frißt ihre Kinder, sondern die Kinder der Revolutionäre veränderten bereits und verändern immer noch die Revolution zu einem neoliberalen Moloch, der die verschlingt, die nicht als "Élite" geboren sind. Geist zählt nicht mehr, Bildung ist überflüssig, gesellschaftliches Engagement wird verlacht, dem Mittelmaß gehört die Stunde.
Als neue Élite verstehen sich Jene, die ein Computerprogramm zu schreiben verstehen - in Masse nicht die Besten im Lande, denn sowas ist 'Handwerk', es besteht aus Wiederholung und Routinen. Mechanistisch, ohne nach Transfer oder Assoziationsvermögen, schon erst Recht nicht nach Phantasie oder Intuition verlangend. OK, es gibt auch da Ausnahmen, allerdings hält sich deren Zahl in Grenzen.
Die 'Freaks', die früher in abgedunkelten Räumen saßen und Pizza als Hauptnahrung ansahen, sind den technisierten Mobiltelefonträgern gewichen, die sich RFID-Chips implantieren lassen weil man dann die Haustüre elektronisch öffnen kann. Ein zweifelhafter Nutzen, wenn man die Folgen für die Gesellschaft bedenkt. Die meinen durch ihre Aktivitäten die Welt ändern zu müssen - eine Welt, vor der sie nicht mehr staunend wie kleine Kinder stehen, sondern die sie sich um jeden Preis per "App" verfügbar machen wollen. Koste es was es wolle.
Da lob' ich mit die früheren Eliten, bei all den Mängeln die es gab. Die wußten wenigstens noch eine Oper von einem Musical zu unterscheiden und hielten Neo für eine Vorsilbe und nicht den Namen einer Person oder eines Fisches ....
[Erstveröffentlichung: 05. Aug 2014 um 11:00]
bookmark_borderIm Nebel herum stochern ....
Vor Jahren - als ich zuletzt beruflich von 1999 bis 2002 in USA war - bin ich häufig mit meinem alten Schulkameraden aus High School Zeit [1963-64] unterwegs gewesen. Meine Arbeit an der Universität war in je zwei mal drei Stunden (zwei Vorlesungen zu je 1,5 Stunden zwei mal pro Woche) erledigt und ansonsten konnte ich die Gelegenheit nutzen andere Eindrücke zu gewinnen oder - wie oben bereits erwähnt - mit meinem Freund auf Entdeckungstour gehen.
Weil er seine Tätigkeit als Chef einer großen Truppe von Verkäufern relativ frei gestalten konnte und wegen der Verbreitung der Mobiltelefonie nicht mehr an ständige Anwesenheit im Büro gebunden war sind wir beispielsweise zum Angeln oder zum Wandern oder zum Sight-Seeing gefahren. Wenn er Termine in anderen Staaten hatte war es oft so, dass ich mit ihm da hin fahren konnte, wenn er diese Erledigungen auf Tage legte, an denen ich keine Veranstaltungen hatte.
Wenn wir zum Angeln fuhren kostete das einen Angelschein pro Person, 2 US$ für einen Monat und man konnte dafür in allen Gewässern die nicht als *privat* gekennzeichnet waren angeln. Freund Bob jun. hatte ein geräumiges Boot und Angeln genug für eine ganze Kompanie, wir hatten also beste Voraussetzungen.

Nur die Fische, die wollten an manchen Tagen nicht so recht anbeißen - trotz leckerer, frischer Köder, gerade im Angelshop (Dose ca. 2,5 US$) gekauft.
Das Problem beim Angeln ist, dass zwar die Fische uns sehen, wir aber nicht wissen, wo sich die Fische gerade aufhalten und ob sie vielleicht schon ausreichend gefuttert hatten und deswegen von unseren Ködertieren nichts wissen wollten.
Es war oft wie stochern im Nebel wie es im Volksmund so treffend ausgedrückt wird. Angelschnur mit Köder ins Wasser hängen und hoffen, ein Fisch werde schon kommen und sich daran versuchen.
Weil das auf Dauer nicht die gewünschte Ausbeute dieser Angelexkursionen erbrachte - schöne große, mehrpfündige Forellen verschiedener Arten, so groß, dass von einem Tier leicht zwei Personen satt werden konnten. Es musste aufgerüstet werden, mit ausgefeilter Elektronik. In Form eines Gerätes mit dem Namen "Fish Finder", einer Art Fischradar. Heute sind diese Geräte mit komplexer Technik ausgestattet und kosten eine Stange Geld, vor 20 Jahren waren sie noch recht einfach und der Preis war erschwinglich: Man konnte mit ihnen per Sonar aufspüren wo sich Fische befanden und das Gerät gab dabei deren Größe und die Tiefe an, in der sie sich aufhielten.

So war ein Teil der *Jagd auf den dicksten Fisch* vereinfacht, wenigstens wussten wir, ob überhaupt Fische an dieser Stelle herum schwammen. Allerdings blieb immer noch die relative Bewegung einigermaßen unbestimmt, ob die Fische sich bewegten wurde nur ca. jede Minute als neues Bild sichtbar - und wenn Sie schon einmal Angeln waren wissen Sie, liebe Lesende, dass es schlicht unmöglich ist eine auf 120 bis 150 Meter Tiefe abgedrehte Angelschnur mit Bleigewicht und Köder etwa dieser Spur der Fische 'nachzuführen'. Schnur aufrollen und neu versenken - das war die einzige Möglichkeit, aber meist war dann dort schon wieder die Anzeige der Fische leer ....
Nun, wir waren unverdrossene, entschlossene und nicht so leicht zu entmutigende Männer im besten Alter, die ein männliches Top-Angler-Klischee zu bedienen hatten .... und so leicht gaben wird nicht auf. Über Stunden zogen sich so unsere *Raubzüge* hin, und tatsächlich fingen wir recht stattliche Fische, wodurch sich allmählich die Ausgabe für Sprit, Bootsliegeplatz, Lizenz und Köder amortisierte.
Warum ich Ihnen diese Story erzähle?
Nicht wegen des geschilderten Erfolges, der sich letztendlich doch noch einstellte. Sondern weil es für mich ein Beispiel ist, wie wir uns der Natur und ihrer Ressourcen bedienen - ohne wirklich zu wissen, was wir da tun.
Abertausende von Anglern haben über viele Jahre die "Finger Lakes" im Norden des Staates New York befischt, jedes Jahr mit besserer Technik ausgestattet und jedes Jahr hatten die Fische schlechtere Chancen zu entkommen. Jedes Jahr stellten ihnen mehr und mehr Angler nach. Das Ergebnis ist, dass es kaum noch genug erwachsene Tiere gibt die die Population aufrecht erhalten können. Viele Angler sind der Fische Tod. Irgendwann ist es dann ganz vorbei mit dem Angeln und die nächste Generation wird nur noch von großen Forellen lesen und sie auf Bildern ansehen.
So wie es da im Kleinen mit den Forellen (und Barschen und anderen Arten) gegangen ist, geht es überall auf der Welt mit allen möglichen Tieren, die der Mensch verzehren kann. Oder mit Allem was wächst - und irgendwie für Menschen nutzbar gemacht werden kann.
Wir stochern - in übertragenem Sinne - überall auf der Welt im Nebel herum wenn wir 'konsumieren'. Weil wir die Folgen des Tuns nicht annähernd genau beschreiben oder der Menge nach einschätzen können. Wir können auch die Folgeschäden gar nicht genau erfassen, die es hat wenn dadurch andere Arten, die davon im Ökosystem betroffen sind, beeinträchtigt werden.
Erkennen Sie, liebe Lesende, wie an so einem banalen Vorgang wie dem Angeln von Forellen klar gezeigt werden kann, dass es so wie bisher mit dem Raubbau an der Natur nicht weiter gehen kann? Dass wir alle Grundlagen unseres Daseins auf dem Planeten selbst zerstören?
Wir brauchen radikale Maßnahmen, und das schnell, so schnell, wie Politik noch nicht denken kann. Und wir brauchen die Einsicht - ich hatte es früher schon betont - dass es vorbei sein muss mit dem Götzen "Wachstum". Es sei denn, man schraubt es als Negativ-Wachstum Monat für Monat herunter.
bookmark_borderF: "Was ist Gott?"
A: "Gott ist ein reines Geistwesen." [Anselm Grün]
Aus der Serie "Liebes Tagebuch"
Liebes Tagebuch,
es gibt etwas Sensationelles zu berichten: "Gott ist ein reines Geistwesen." Ach wusstest du schon? Steht doch in der Überschrift? .... Na klar, hatte ich völlig übersehen, ich bin so aufgeregt von dieser Nachricht.
Bei einem Herrn Weissenborn war zu lesen:
".. Damit, mit seiner Definition Gottes als eines "reinen Geistwesens" - wir verneigen uns mit Bewunderung - ist Anselm Grün .. eine denkerische Glanzleistung gelungen, indem er, wenn nicht expressis verbis und vermutlich ohne bewusste Absicht, so doch logisch zwingend den Schluss auf die reale Nicht-Existenz Gottes nahelegt .. Wenn Gott als reines, also körper- und hirnloses Geistwesen unmöglich ist, so kann er natürlich nicht faktisch .., sondern nur fiktional in den Köpfen der Menschen .. existieren .. Was aber Anselm Grün, den Meisterschüler Karl Rahners, betrifft, so schlage ich vor, ihm in Anerkennung seiner radikal revolutionären Dogmatik als einem Aufklärer des 21. Jahrhunderts die Ehrenmitgliedschaft im IBKA (Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten) anzutragen. - Sollte er bescheiden ablehnen .. so bedeute man ihm, dass das menschliche Denken mitunter auch ungewollt zu durchaus richtigen Ergebnissen gelangen kann .."
[Quelle des Zitates]
Ich war ehrlich erstaunt das zu lesen, Tagebuch. Ausserdem muss ich zugeben, dass mir der Herr Grün - wie ich jetzt durch intensive Nachforschung gelernt habe - ein durchaus bekannter Autor und Benediktinermönch, mit über 300 Buchveröffentlichungen, bis dato nicht bekannt war.
Gut, die Werke handeln meist von Engeln und Gebeten und christlicher Lebenshilfe, da weißt du, liebes Tagebuch, das ist nicht so mein Ding. Deswegen ist es wohl entschuldbar wenn ich als Atheist ihn nicht kenne.
Wenn Gott, von dem da die Rede ist, 'wesenlos' und nur als 'Geisteswesen' definiert wird ist wenigstens geklärt, warum bisher noch niemand sagen konnte wo "er" - oder "sie"? - sich eigentlich aufhält. Da siehst du mal liebes Tagebuch, vor welche schwerwiegende Frage die Leser hier gestellt sind - sie fragen sich bestimmt auch wo du eigentlich herkommst und hin verschwindest wenn wir hier mit dem Gespräch fertig sind.
Also dieser Gott existiert nicht, soviel steht fest. Und weil es ein Mönch gesagt hat wird es wohl stimmen. Weil Mönche von Berufs wegen nicht lügen dürfen, hmmm, prinzipiell, es sei denn es geht um den Missbrauch von Kindern, da machen sie das einfach und hoffen es merkt niemand 'was. Vom Lügen. Und vom Kinderschänden. Und wenn doch beten sie und büßen und beten wieder, diesmal zehn Rosenkränze und dann ist Alles wieder gut. Für sie. Nicht für die armen Kinder.
Jetzt aber schnell zurück zu dem wesenlosen Gott. Liebes Tagebuch: Hätte mir das jemand noch gestern gesagt 'Gott ist ein reines Geistwesen', dann hätte ich gefragt "Wer sagt sowas?" und wenn man mir dann gesagt hätte 'Ein Benediktinermönch', dann hätte ich es nicht geglaubt. Aber nun habe ich es gelesen, und das ist in der überwiegenden Zahl von Fällen richtig, ähem, es sei denn es steht bei *facebook*, da ist es meistens nur eine Meinung, kein Faktum.
"Gott ist ein reines Geistwesen" - pffft! das war eine Überraschung, wär' ich von selbst niiie drauf gekommen, liebes Tagebuch, jetzt muss ich mich erst mal davon erholen. Vielleicht ein Mittagsschläfchen .... tschüß, Tagebuch, bis demnächst.
[Verweis via hpd: "Kirchentage, Ketzertage, Humanistentage"]
bookmark_borderSchon immer gab es Vernunft
Die Werke von Aristophanes sind uns heute wieder zugänglich. Das war für viele Jahrhunderte wegen der aufwachsenden christlichen Religion nicht so, denn beispielsweise die Herrscher Theodosius I und II, zwischen 400 und 500 n.Chr. achteten sehr darauf jede Opposition zum Christentum mit dem Tode zu bestrafen. Derzeit kann die überwiegende Zahl von Menschen alte Werke in Griechich oder Lateinisch nicht mehr direkt lesen, ich selbst hatte zwar Latein , aber eben nur bis zum *Kleinen Latinum*. Wir brauchen sprachkundige Wissenschaftler, die uns diese Inhalte in unsere Sprache übersetzen. Viele von Aristophanes' Stücken findet man im Repertoire der Theater, sie sind von ihrer Aussage her zeitlos - wenn man sie verstehen will und kann.
Der berühmte Dramatiker legt skeptische Worte in den Mund seiner Charaktere. Auf diese Weise ist nicht er die Person die diese Aussage macht - es ist die Kunstfigur, der Schauspieler, der sich gegen Götter und Konvention, gegen Aussagen anderer Dichter wendet. Zwei Zitate aus dem Stück "Die Wolken":
Eine Person (Sokrates) spricht ¹:
„Es gibt kein solches Wesen wie Gott. Sag mir, wo hast du jemals Regen ohne Wolken gesehen? Wenn Gott Regen bringt, sollte er das tun, wenn der Himmel klar ist und keine Wolken zu sehen sind.“
Ein anderer Schauspieler (Strepsiades) trägt vor ²:
„Sie schwören auf den olympischen Zeus! Was für ein Schwachsinn! Zu denken, dass jemand in deinem Alter noch denkt, dass Zeus existiert!“
Es fehlte also nicht an beweglichem Geist, lange bevor der christliche Dumpfsinn die damals entwickelte Welt überzog und die Vernunft durch eine fiktive Geschichte ersetzte. Eineinhalbtausend Jahre Stillstand und Verfolgung von Andersdenkenden .... und heute wollen uns die Religiösen das Ende der 'dunklen Zeiten' als ihr Verdienst verkaufen.
Dreister gehts nicht.

¹ Auszug aus Aristophanes: Die Wolken - Kapitel 2
Strepsiades:
Wie, – Zeus, der olympische Zeus, der soll kein Gott sein? – nicht existieren?
Sokrates:
Nur nicht albern! Was faselst du da mir von Zeus? Es gibt keinen Zeus!
Strepsiades: Ei, was sagst du?
Und wer regnet denn dann? Das mußt du nun doch mir vor allen Dingen erklären!
Sokrates:
Wer? Diese, sonst niemand! Das will ich dir gleich mit gewichtigen Gründen beweisen!
Du, sag mir einmal, ob du jemals den Zeus hast regnen sehn ohne Wolken?
Bedenk doch: ein Regen aus blauer Luft, und die Wolken sind dann wohl auf Reisen?
Strepsiades:
Bei Apollon! Das sitzt ja wie angeschweißt: das hast du vortrefflich bewiesen!
Sonst freilich, da glaubt' ich: wenn Zeus durch ein Sieb sein Wasser abschlage, dann regn' es.
Jetzt sag mir: wer macht denn den Donner? Denn sieh: da fahr' ich halt immer zusammen.
Sokrates:
Sie donnern, wenn übereinandergerollt sie sich wälzen.
² Auszug aus Aristophanes; Die Wolken, aus: Die Lustspiele des Aristophanes, Deutsch von J. J. C. Donner, Band 1, Seite 1 – 126; Entstehungsdatum: 423 v. Chr.; Erscheinungsdatum: 1861; Verlag: C. F. Winter’sche Verlagshandlung; Erscheinungsort: Leipzig und Heidelberg; Übersetzer: Johann Jakob Christian Donner; Originaltitel: αἱ νεφέλαι
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Wohl bist du, bei’m olymp’schen Zeus, nicht recht gescheit.
Strepsiades.(lachend.)
Da seht mir, seht! Olympischer Zeus! O Geckerei!
Der glaubt, der alte große Mensch, noch an den Zeus!
Pheidippides.
Was lachst du denn darüber?
Strepsiades.
Weil ich denke, du Seist kindisch, daß du solch verlegne Mährchen glaubst.
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Passend zum Thema:
- Aufklärung obsiegt, trotz aller Widerstände
- Aus den Tiefen des Mittelalters in die Neuzeit ....
- Zu Zauberei, Tarot, Horoskopen, Übersinnlichem, Hexerei und Spuk (II)
- ♪ Ketzer sein bedarf ♫ es wenig ....
- **colossal fail** des "Ethik"Rates ....
- "Glauben" vs. "Wissen"
bookmark_borderFreitag der 13., Vollmond,
wenn das 'mal gutgeht ...!
OK, es ist im Song von "bad moon" die Rede¹. Aber solche Kleinigkeiten machen doch kaum etwas aus wenn es um den gefährlichen Einfluß des Vollmondes geht, der noch dazu an einem Freitag dem 13. erscheint! Bad Moon = Full Moon = Vollmond - mit allen schädlichen Folgen .... aber es gibt Abhilfe.

Wenn Sie schnell handeln, können Sie noch rechtzeitig das "New Moon / Full Moon Clearing Kit" bestellen, das - bei strikter Befolgung der beigelegten Anleitung - für den einmaligen Sonderpreis von $$ 29.95 alles Übel von Ihnen fernhält ....
Bad Moon¹ Rising Songtext
I see the bad moon risin'
I seetrouble on the way
I see earthquakes and lightnin'
I see bad times today
Don't go round tonight
Well, it's bound to take your life
There's a bad moon on the rise
I hear hurricanes a-blowin'
I know the end is comin' soon
I fear rivers overflowin'
I hear the voice of rage and ruin
Don't go around tonight
Well, it's bound to take your life
There's a bad moon on the rise
Alright
Hope you got your things together
Hope you are quite prepared to die
Looks like we're in for nasty weather
One eye is taken for an eye
Well, don't go around tonight
Well, it's bound to take your life
There's a bad moon on the rise
Don't go around tonight
Well, it's bound to take your life
There's a bad moon on the rise
bookmark_borderWo lag ATLANTIS
und wer sind die ATLANT(I)ER gewesen?
*update* [02.04.2019]; NEU *update* [11.09.2019]
Kleiner Exkurs zur Einstimmung auf das Thema, bitte gedulden Sie sich ein wenig, Atlantis kommt gegen Ende dieses Beitrages dran ....
Vor ein paar Tagen las ich einen Beitrag der sich mit den WALDORF-Schulen beschäftigte. Eher um Zeit tot zu schlagen. Weil mein Bild von diesen Einrichtungen zwar vage, aber doch umfassend genug war, um es als eine Randerscheinung des derzeitig wieder auflebenden Eso-Trends abzutun.
Vor ein paar Tagen gab es eine Sendung beim SWR zu "100 Jahre Waldorf" die bereits vor ihrer Austrahlung - mit Recht! - heftige Reaktionen hervorrief. Da wurde die 'Waldorfpädagogik' über den grünen Klee gelobt und es gab in 45 Minuten einen einzigen kritischen Satz zu hören.
Der NDR / Zapp hat einen objektiven, korrigierenden Beitrag dazu verfasst, den man sich unter diesem Link ansehen kann
→ SWR-Doku: Nähe der Autorin zu Waldorfschulen
Seit den späten sechziger und frühen siebziger Jahren schossen einige dieser Schulen aus dem Boden. Nochmals 'angeheizt' durch pädagogische Experimente wie die "antiautoritäre Erziehung" nach A.S. Neill [theorie und praxis der antiautoritären erziehung; das beispiel summerhill; rororo; 6707-6708]
Zitat (nach A.S. Neill) ".. Nur das Bewusstsein, als respektiertes Individuum einer demokratischen Gesellschaft aufzuwachsen, befähigt Menschen, sich zu selbstbewussten, kreativen gemeinschafts- und konfliktfähigen Persönlichkeiten zu entwickeln, welche den Anforderungen einer modernen Leistungsgesellschaft gewachsen sind .."
Die sogenannte "Waldorf-Pädagogik" ist hingegen das genaue Gegenteil dessen, was Neill propagierte und in seinem Experiment "summerhill" - das immer noch besteht - auch praktisch zum Erfolg führte: Sie will die Persönlichkeit der Lernenden auf die Thesen und Erkenntnisse des Waldorf-Gründers und Apologeten Rudolf Steiner einschwören - und dazu bedient sie sich wahlweise subtiler oder ganz offensichtlicher Methoden, die man als "Gehirnwäsche" bezeichnen kann. Das (höchst umstrittene) Gedankengebäude des Anthroposophismus basiert auf Annahmen, Spekulationen und Erfindungen von nie stattgehabten geschichtlichen Ereignissen.
Hier seien je ein Beispiel in Wort und Abbildung gezeigt - die 'pars-pro-toto' - für diese Scharlatanerie stehen, die über viele Jahrzehnte eine Reihe bedeutender Köpfe als Anhänger hatte & bedauerlicherweise immer noch hat. Dabei scheint es mir fast sicher, dass manche dieser Prominenten nicht das komplette Gedankengebäude kannten auf dem sich die Steiner'schen Thesen aufbauen ("click!" auf die Abbildungen vergrößert).
Es bleibt allerdings abschließend zu vermerken:
Längst sind die unbewiesenen Vermutungen und völlig willkürlichen Einteilungen der menschlichen Entwicklung¹ durch die tatsächliche Wissenschaft (Biologie / Chemie / Medizin) widerlegt, sie bilden allerdings auch heute noch das Grundgerüst der Waldorf-Institutionen. Gut gemischt mit einer pseudo-christlichen Ideologie und rassistischem Menschenbild in dem die ARIER die Führungsrasse darstellen.
Na, das kommt uns doch gleich irgendwie bekannt vor ....
Doch nun endlich zu ATLANTIS² zitiert „Aus der Akasha-Chronik“:
„Die Vorfahren der Atlantier wohnten auf einem verschwundenen Landesteil, dessen Hauptgebiet südlich vom heutigen Asien lag. Man nennt sie in theosophischen Schriften die Lemurier. Nachdem diese durch verschiedene Entwicklungsstufen gegangen waren, kam der größte Teil in Verfall. Er wurde zu verkümmerten Menschen, deren Nachkommen heute noch als sogenannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen. Nur ein kleiner Teil der lemurischen Menschheit war zur Fortentwicklung fähig. Aus diesen bildeten sich die Atlantier. – Auch später fand wieder etwas ähnliches statt. Die größte Masse der atlantischen Bevölkerung kam in Verfall, und von einem kleinen Teil stammen die sogenannten Arier ab, zu denen unsere gegenwärtige Kulturmenschheit gehört.
Lemurier, Atlantier und Arier sind, nach der Benennung der Geheimwissenschaft, Wurzelrassen der Menschheit.“
Sehen Sie, liebe Leser, so genau weiß auch der Herr Steiner nicht WO Atlantis gelegen haben soll - und Beweise für seine Annahmen? Welcher Anthroposoph braucht schon so etwas 'profanes' wie Beweise, da reicht es schon das Gedankengebäude überzeugend vorzutragen.
______________________________________________________
¹
- 0 – 7 Jahre wird der physische Leib entwickelt,
– von 8 – 14 Jahre der Ätherleib,
– von 15 – 21 Jahre der Astralleib,
– vom 21 Lebensjahr an das ‘Ich’ – erst dann ist der Mensch ein Mensch, vollwertig.
²
Rudolf Steiner, „Aus der Akasha-Chronik“, GA 11, Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz, 1986, Seite 32
[Abbildungen & Zitate auszugsweise aus "ruhrbarone"]
*update*
*2. update*
Es ist skandalös, wie von Zuschauergeld für den öffentlichen Rundfunk für diesen Waldorf-Unfug auch noch kostenlose Reklame gemacht wird, wobei das Publikum durch mangelhafte Erklärung der Herkunft solcher pädagogischer "Erkenntnisse" in die Irre geführt wird!
*3.update*
Siehe hierzu den Artikel → SWR, das "SuperWaldorfRadio"?
→ *update* [11.09.2019]
Es gibt Menschen, die entgegen jeder Vernunft, naturwissenschaftlichen Grunderkenntnissen und unter Vernachlässigung aller bisherigen Forschungsergebnisse, immer noch glauben(!) erklären zu können wo Atlantis liegt:
Nicht auf der Erde, im Meer, irgendwo auf unserem Planeten. Sondern im All, dem HIMMELSMEER. Es ist ein *Mutterschiff* oder eine *Raumstation* der Aliens, der "Atlantier".
Da sind Sie nun baff, nicht wahr?
[Erstveröffetlichung: 04. Jul 2018 um 8:02]
bookmark_borderA letter received & my answer to it
A letter I recently got:
The main vice of capitalism is the uneven distribution of prosperity.
The main vice of socialism is the even distribution of misery.
Winston Churchill
Isn’t it interesting that virtually everything Trump does is in the interest of Americans and the development of a greater, more successful, more secure America? But in contrast, everything the Dems do is to destroy Trump and regain power and control for their own self-aggrandizement and the return to the path to serfdom.
My answer:
I guess that's why the world is laughing about Trump
and why most world leaders - especially those who were
good allies of the USA before he took office - are
treating him like a bad mannered child?
Self-aggrandizement is all Trump manages to achieve.
A typical case of mirroring one's weaknesses and
blaming others for the decay he & the Republicans are
responsible for.
Sorry, but a person like Trump, unable to admit
a mistake and using his lackeys to back up his sharpie
drawings on a map, is laughable at best.
Do you realize that official travel around the world
has to stop at Trump-owned Hotels to fill his pockets?
That his daughter is sent on diplomatic missions instead
of career diplomats - missions she doesn't have any
education for? His son-in-law wanted to sell manufacturing
secrets for atomic weapons to Saudi Arabia?
The Trump administration is pushing for a war against Iran
with fake evidence as Bolton used for attacking Iraq?
To just state it once more:
We ¹ are a country with social security & health care for all,
tuition-free colleges and a social safety-net supporting people
for longer than two years if needed .... and we still are
thriving among the top of the top ten of countries in the world.
"Socialism"
Socialism is what good Christians - other than those
in the United States apparently - refer to as
helpfulness, charity and care in times of need.
I think it is a good thing that I pay a little more taxes for
a purpose like this instead for the upkeep of 800 (!)
military bases around the world with all the polluting logistics
this needs.
But what do I know .... I didn't inherit billions and didn't go bankrupt several times.
¹ Germans

bookmark_border"Rule Britannia, Britannia rule no more ..!"
Imperien - das lehrt die Geschichte¹²³ - kommen und gehen. Sie lehrt ebenso, wie dieser Prozess vonstatten geht. Schauen wir auf Britannien, über den Kanal, so bietet sich uns nicht erst seit dem "Brexit vote" ein Bild der Selbstbeweihräucherung, der anlaßlosen Überheblichkeit, der Unfähigkeit die wirkliche Stellung des Landes in der Welt zu erkennen. Schon erst recht nicht, sie auszufüllen.
Die Frau Königin steht als Symbol einstiger Größe. Wenn das, was über sie im Laufe der vielen Jahre ihrer Regentschaft geschrieben wurde nur halbwegs zutreffend ist, dann läuft sie bestimmt nächtelang in endlosen Korridoren umher und grübelt darüber nach, wie es passieren konnte, dass ihr einst so großes Land von einer Großmacht zum kleinlich agierenden, keifig-kläffigen Ländchen mutierte.
War schon der zunächst mit einer tollen Agenda angetretene Cameron eine bittere Enttäuschung, weil er rasch zum Volksverweser wurde, so wurde das vom Abklatsch der vormaligen Frau Thatcher, der Frau May, noch übertroffen. Den Todesstoß versetzte der einstmaligen britischen Größe spätestens der nun 'regierende' Hanskasper Johnson. Der wie ein aufgeblasener Frosch noch von Stärke redete als gerade einer seiner eigenen Parlamentarier während dieser Rede zum politischen Gegner überlief.
Großbritannien hat frühere Errungenschaften behalten, die es zur "Großmacht" machten. Derweilen allerdings, seit nach dem II. Weltkrieg, hat seine tatsächliche Bedeutung Jahr für Jahr abgenommen und ist nun auf dem Niveau eines mittelgroßen Landes angekommen - und das Attribut "Großmacht" wird höchstens noch als maßlose Überheblichkeit und mangelnder Wirklichkeitssinn verstanden.
Sich selbst über lange Jahre zu überschätzen macht sich nicht gut auf der Weltbühne. Die einst große Nation gibt sich durch das Beharren auf einstmaligen Privilegien und Mitspracherechten in der Weltpolitik der Lächerlichkeit preis. Denkt man an England, so kommen unweigerlich die herumreisenden Hooligans ins Bild, die - pöbelnd, saufend, prügelnd - wahrhaftig keine Botschafter des guten Willens darstellen.
Wer es innerhalb von drei Jahren nicht auf die Reihe bekommt den Austritt der Nation aus der Europäischen Union zu regeln hat sich selbst jede Fähigkeit abgesprochen bei größeren Problemen in der Welt mitzureden. Darüber täuschen weder die von mir so geliebte britische Skurrilität, noch die gedrechselte Phrasierung oder das pointierte Traditionsbewußtsein hinweg.
PS: Möglicherweise gäbe es da eine *elegante Lösung* ....

¹ Erstaunliche Parallelen; Ralph Bollmann: „Lob des Imperiums“
² Zerfall der Imperien
³ Aufstieg und Fall großer Imperien; John Darwin: „Der imperiale Traum. Die Globalgeschichte Grosser Reiche 1400 – 2000“, Campus Verlag


