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bookmark_borderZitat Trump:
"Das 'Goldene Zeitalter' Amerikas wird anbrechen ...!"

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-. HERE you'll find a trans­la­ti­on to English -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-. 

Der­art groß­spu­ri­ge Aus­sa­gen von Trump ken­nen wir - es fehlt aber stets das Ergebnis.
[Er könn­te mög­li­cher­wei­se in Wahr­heit dabei dar­an den­ken sich im Amt so zu berei­chern, daß er die zwei Mil­li­ar­den $$ Schul­den, die er der­zeit hat, bezah­len könnte.]

Für Men­schen mit viel Geld, das jetzt noch mehr wer­den wird, mag es zutref­fen, aber die Mas­se der Bevöl­ke­rung sieht fin­ste­ren Zei­ten entgegen:

  • Es wer­den stren­ge­re reli­giö­se Struk­tur­vor­ga­ben das Land zurück in Vor-Auf­klä­rungs-Zei­ten werfen;
  • die Prei­se wer­den durch­gän­gig steigen;
  • die Ver­fol­gung von per­sön­li­chen Fein­den von Trump wird Fahrt aufnehmen;
  • gro­ße Tei­le der Ein­ge­wan­der­ten wer­den um Erhalt ihres Sta­tus kämp­fen - und verlieren;
  • die Kosten für Gesund­heit wer­den noch mehr als je zuvor die Ame­ri­ka­ner ruinieren;
  • die Welt­ord­nung wird auf­ge­mischt wer­den wenn Trump die Dik­ta­to­ren hofiert.

Die Tat­sa­che, daß ein Schur­ke, der, mehr­fach ver­ur­teilt, sein Leben lang durch Lug und Trug sein Unwe­sen getrie­ben hat, nun die­ses Amt erneut beklei­den wird ist ein fata­les Signal an den Rest der Welt: Ver­bre­chen lohnt sich! Mit zusätz­li­chen Mehr­hei­ten in Senat und Reprä­sen­tan­ten­haus sind Trump kaum noch Gren­zen gesetzt.

Das alles wird nichts bedeu­ten wenn man die Umwelt­fol­gen der Ver­leug­nung des Kli­ma­wan­dels ansieht, die unter der kom­men­den Admi­ni­stra­ti­on, besetzt mit *Gesin­nungs­treu­en* und nicht mehr Fach­leu­ten in den Amts­stu­ben, in die Betrach­tung einbezieht. 

Der Weg in den Abgrund ist endgültig.
Wie­der ein­mal eine Zei­ten­wen­de, aller­dings zurück anstatt voran.
Die Zah­len im Titel sind zwar noch nicht end­gül­tig, doch wohl unumkehrbar.
Wahr­haf­tig eine "Schick­sals­wahl" die Euro­pa unwei­ger­lich in Mit­lei­den­schaft zie­hen wird.

PS
Es ist wohl die Iro­nie des Schick­sals, daß gera­de die Ame­ri­ka­ner die Trump gewählt haben, am hef­tig­sten finan­zi­ell und gesund­heits­po­li­tisch betrof­fen sein wer­den. Der Tri­umph jetzt hat Langzeitfolgen.

Zum Wei­ter­le­sen:
- Wah­len USA '22 / Mid­term Elec­tions '22
- Die "Hei­lig­spre­chung" des Herrn Trump durch die Republikaner
- Was immer schon ver­mu­tet wurde ....

bookmark_borderDie Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten

Ken­nen Sie die Situa­ti­on wenn etwas her­un­ter gefal­len ist und Sie es auf­he­ben wol­len, wobei Sie - unbe­ab­sich­tigt - mit dem Alle­wer­te­sten wie­der etwas her­un­ter­wer­fen, und vor Schreck in einer Schrau­ben­be­we­gung hoch­fah­ren, nur um seit­lich von Ihnen eine Vase oder einen ande­ren Gegen­stand um- oder herunterzuwerfen?

Die­se Ket­te von Ereig­nis­sen gibt es genau­so bei ande­ren Umstän­den in denen wir als Men­schen han­deln. Im ewi­gen Wan­del zwi­schen Her­stel­lung und Zer­stö­rung ver­su­chen wir den best­mög­li­chen Weg zu fin­den, einen Weg, der den gering­sten Auf­wand bei größ­ter Erfolgs­aus­sicht verspricht.

Vor ein paar Tagen hat­te ich ein Bei­spiel - so neben­bei - erwähnt, bei dem in der Absicht die Umwelt zu scho­nen wesent­li­che Aspek­te ver­nach­läs­sigt wur­den und so die Gesamt­bi­lanz nur so lang *blen­dend* aus­sieht, bis man genau­er hin­sieht und alle betrof­fe­nen Para­me­ter in die Bewer­tung einbezieht.



Der wesent­li­che Gedan­ke ist dabei - und wird im fol­gen­den Text genau­er erklärt - die lebens­not­wen­di­ge Erzeu­gung von Sau­er­stoff, den Pflan­zen, Tie­re, und Men­schen brau­chen. Ohne *grü­ne Pflan­zen* kei­ne Sau­er­stoff­pro­duk­ti­on, und den­noch wer­den täg­lich Mil­lio­nen von Bäu­men gefällt ohne an die lang­fri­sti­gen Kon­se­quen­zen, näm­lich den Tod von tie­ri­schem Leben, und dar­in ein­ge­schlos­sen der Men­schen, zu bedenken.
Unwis­sen­heit tötet, in die­sem Fall ganz sicher und ohne Alternativen.

 

 

Ich will es am Bei­pi­el von "Hei­zen mit Holz" erklä­ren, doch zunächst muß einen Bilanz des­sen betrach­tet wer­den, was die Bäu­me aus der Umwelt ent­neh­men, und was sie im Gegen­zug produzieren.

Stich­wor­te: Bio­mas­se­kreis­lauf / Koh­len­stoff­kreis­lauf
Der Bio­mas­sen­kreis­lauf ist die über­ge­ord­ne­te Betrach­tungs­ebe­ne, der Koh­len­stoff­kreis­lauf ist ein Teil davon.

Zunächst betrach­ten wir die PRODUKTIONSEITE:
Die Pho­to­syn­the­se erzeugt mit Hil­fe von Son­nen­licht (Ener­gie) aus Koh­len­di­oxid und Was­ser eine ener­gie­rei­che Ver­bin­dung, den Trau­ben­zucker. Die­ser kann dann im Stoff­wech­sel der Pflan­zen umge­baut wer­den um die benö­tig­ten Struk­tur­ele­men­te aufzubauen.

Was wird für die Pho­to­syn­the­se gebraucht?
Für das Chlo­ro­phyll, den grü­nen Blatt­farb­stoff, in des­sen Struk­tur die Umwand­lung der Ein­zel­ele­men­te zu Trau­ben­zucker statt­fin­det, wer­den Stof­fe aus der lin­ken Spal­te gebraucht; aus den Bau­stei­nen in der rech­ten Spal­te wird dann der Trau­ben­zucker gebildet:

Bestand­tei­le des Chlrophylls:  Bau­stei­ne / Atome 
Fe  Eisen (Fer­rum) C Kohlenstoff 
Stick­stoff (Nitro­ge­ni­um) Was­ser­stoff (aus H₂O / Wasser)
Mg  Magnesium  Sau­er­stoff (aus H₂O / Wasser) 
End­pro­dukt der Pho­to­syn­the­se: Trau­ben­zucker [C₆H₁₂O₆]

Pro Jahr pro­du­ziert eine aus­ge­wach­se­ne Buche (ca. 50 Jah­re alt) ca. 38Kg Holz und ca. 36.500 Liter Sauerstoff.
Pro Tag nimmt sie 100 Liter Koh­len­di­oxyd auf und gibt 100 Liter Sau­er­stoff ab.

Bestand­tei­le des Hol­zes im Stamm:  Ver­bin­dun­gen aus neben­ste­hen­den Atomen 
48% C (Koh­len­stoff) 45% Zellulose 
27% O (Sau­er­stoff) 22-30% Lignin (Nadel­höl­zer mehr als Laubhölzer) 
6% H (Was­ser­stoff) 22% Holz­po­ly­o­sen (Wach­se, Har­ze, Farbstoffe) 
2% N (Stick­stoff)    
17% Son­sti­ge Elemente     
[ca. Anga­ben, die­se unter­lie­gen jah­res­zeit­li­chem und art­spe­zi­fi­schem Wech­sel der Anteile]

Zusam­men­fas­send kann dem­nach fest­ge­stellt werden:
Es erscheint zwar logisch Holz als *nach­wach­sen­de Ener­gie­quel­le* zu ver­bren­nen - jedoch pro­du­zie­ren jun­ge Bäu­me nur 3-5% des­sen, was ein älte­rer Bäu­me zu pro­du­zie­ren in der Lage ist. Dar­aus ensteht eine Reduk­ti­on der Men­gen an ein­ge­bau­tem CO₂ und die Men­ge an lebens­not­wen­di­gem Sau­ert­stoff wird eben­fall ver­min­dert. Bei gestei­ger­ter Holz­pro­duk­ti­on ent­steht ein Man­gel an Sau­er­stoff und vom Über­schuß aus Koh­len­di­oxyd, der die glo­ba­le Erwär­mung för­dert, wird weni­ger unschäd­lich gemacht. Im Gegen­teil: Durch das Ver­bren­nen von Holz wird CO₂ frei­ge­setzt - und es sind nicht genü­gend Bäu­me da, die es ver­wer­ten und unschäd­lich machen könnten.

[Mit Infor­ma­tio­nen u.a. von Tisch­ler Wel­zel, Stif­tung Unter­neh­men Wald.]

bookmark_borderMarinierte Hühnerbrust auf Zwiebel-Tomatenbett
[adaptiert für 2 Personen]


Mari­nier­te Hüh­ner­brust auf Zwiebel-Tomatenbett
  Zuta­ten Mari­na­de:
50 ml Raps­öl (anstatt Oli­ven­öl, das schmeckt mehr durch)
50 ml Sojasauce
1 Tl. Salz
1 Tl. brau­nen Zucker
1 Tl. Oregano
1 Tl. Rosmarin
1 Tl. schwar­zen Pfeffer
1 Tl. Basi­li­kum
an Stel­le des Pfef­fers, da vor­ge­mah­le­ner Pfef­fer oft 'gestreckt',
und frisch gemah­le­ner Pfef­fer zu inten­siv ist.
3-5 Zehen Knob­lauch aus der Presse
  Zuta­ten Auf­lauf­form:
2 Hüh­ner­brust­stücke je 300g
2 mit­tel­gro­ße rote Zwiebeln
2 gro­ße Strauchtomaten

Das Video zum Rezept


 
 
Die mit fla­chen Ein­schnit­ten ver­se­he­ne Hüh­ner­brust habe ich über Nacht mari­niert. Eine hal­be Stun­de schien mir zu wenig; Bei der Alu­fo­li­en­ab­deckung ist dar­auf zu ach­ten, daß nichts die Folie berührt, denn die Sau­ce reagiert sonst mit dem Alu­mi­ni­um ... und das ändert den Geschmack und ist nicht gesund, da Alu­mi­ni­um im Ver­dacht steht Par­kin­son und Alz­hei­mer zu fördern.

Ich habe vor­ge­zo­gen KEINEN KÄSE über das Huhn zu schüt­ten - ich woll­te erst ein­mal das Ergeb­nis der Mari­nie­rung *rein*, also ohne den Käse­ge­schmack - erle­ben. Ich wer­de berich­ten und beim näch­sten Mal mit Käse zube­rei­ten und dann den Unter­schied schrift­lich hier mitteilen.

     


 
Vor und nach dem Backen bei 180°C und 40 Minu­ten - die im Video ange­ge­be­ne Zeit ist nicht aus­rei­chend um ein dicke­res Stück Hüh­ner­brust zu garen, wenn man nicht mit Käse überbackt!
Mit einer Ver­län­ge­rung um 15 Minu­ten und Erhö­hung der Tem­pe­ra­tur auf 200°C wur­de aller­dings auch ein 'dickes' Stück Hüh­ner­brust (ohne Käse­be­deckung) gar. Alter­na­tiv könn­te man das Brust­stück mit­tig durch­schnei­den, dann wäre es bestimmt schon nach 40 Minu­ten gegart.
Das Brust­stück hät­te gern noch etwas län­ger in der Mari­na­de blei­ben kön­nen um wei­ter durch zu zie­hen. So war die Mari­na­de etwa einen Zen­ti­me­ter tief eingedrungen.

 

bookmark_borderBeschreibung der Parteienlandschaft
- vor über 60 Jahren analysiert,
und doch top-aktuell!

Sen­dung "Zu Pro­to­koll" vom 3. Dezem­ber 1967.
Rudi Dutsch­ke beschreibt war­um die Par­tei­en nicht die Wäh­len­den ver­tre­ten, son­dern eine Fik­ti­on des­sen, was sie für den Volks­wil­len hal­ten. Nicht etwa aus Man­gel an Infor­ma­ti­on, im Gegen­teil: In vol­lem Bewußt­sein des Gegen­sat­zes zugun­sten derer, die sie stüt­zen und die des­we­gen von den Par­tei­en bevor­zugt *bedient* werden.

Wie auch immer das Atten­tat auf Dutsch­ke zustan­de kam, d.h. wer die eigent­li­chen Trieb­kräf­te waren, so wird doch deut­lich war­um das Estab­lish­ment der jun­gen BRD ein berech­tig­te Angst vor ihm haben mußte:
Kla­re Benen­nung der Fehl­kon­struk­ti­on des Orga­ni­sa­ti­ons­sy­stems und sei­ner aus­füh­ren­den Orga­ne die einer­seits dem Selbst­zweck der Macht­er­hal­tung und ande­rer­seits der Fest­schrei­bung für alle Zukunft gestal­tet wor­den waren.

Dutsch­ke war eine gro­ße Per­sön­lich­keit, ver­ach­tet wegen sei­ner Über­le­gen­heit von den Mit­tel­mä­ßi­gen, von sei­nen Fein­den, und zu gering geschätzt von denen, deren Inter­es­sen er ver­trat, weil sie groß­teils nicht in der Lage waren sei­ne Aus­füh­run­gen zu ana­ly­sie­ren. Wie viel weni­ger wür­de es heu­te der Mas­se der Deut­schen gelin­gen wenn man sieht wie sie rech­ten Paro­len nach­hän­gen und nicht erken­nen, daß sie als Stimm­vieh miß­braucht werden.

{Das hier ein­ge­stell­te Video ver­linkt erst ab Minu­te 02:30, nicht zum Anfang}

 
 

Sie­he hierzu:
Wie es wirk­lich aussieht ....
Lie­ber Rudi Dutsch­ke, wür­de Vati sagen ........
→ Video "Lie­ber Rudi Dutsch­ke" - oft fehlinterpretiert!

bookmark_borderTolle Technik,
nur bedauerlicherweise auf Kosten der Natur ....

Aus­nahms­wei­se und mit Beden­ken set­ze ich hier einen Link auf die Web­sei­te, auf die sich die­se *Erör­te­rung* bezieht - ich bin ja nicht zum ersten Mal erstaunt, wie blau­äu­gig und kri­tik­los Vie­les vom Autor die­ser Vide­os im wahr­sten Sin­ne *vor­ge­tra­gen* wird.

"gewal­tig nach­hal­tig" ohne Wider­spruch wird hin­ge­nom­men wenn rei­hen­wei­se Bäu­me geschla­gen und ver­heizt wur­den & wer­den [4,5 Raummeter Holz pro Win­ter; Umrech­nungs­ta­bel­le → dort].

Die CO2 Bilanz sieht doch gleich ganz anders aus wenn man den Ver­lust an Auf­bau und Ein­bau von CO2 in Bio­mas­se (Holz, Äste, Blät­ter) einrechnet. 

Ganz zu schwei­gen vom Ver­lust an Sau­er­stoff den Mensch und Tier als Lebens­grund­la­ge brauchen ... 

Die Fas­zi­na­ti­on für Tech­nik ver­stellt den Blick auf die Gesamt­bi­lanz die durch das Abhol­zen der Bäu­me nach unten gedrückt wird:
Was in einem Haus­halt posi­tiv gese­hen wird zer­stört für vie­le Lebe­we­sen (Mensch, Tier, und Pflan­zen) zugleich deren Lebens­raum und beraubt sie des drin­gend gebrauch­ten Sauerstoffes.

"gewal­tig nachhaltig" ...?
Wohl kaum.

bookmark_borderZeit-Umstellung

Ich hat­te vor hier­zu etwas zu schrei­ben - bis ich dann über­all um mich her­um in Online-Zeitung(-en), Radio und Fern­se­hen damit bom­bar­diert wurde.

Der Aus­gangs­punkt für das The­ma war die Kurz­nach­richt im Titel.

Frü­her hat­ten wir dies fol­gen­de Mot­to wenn eine Sache ganz eilig war, manch­mal hin­gen die­se Sät­ze sogar als Schild an der Wand in den Räum­lich­kei­ten von Dienst­lei­stern - irgend­wie paßt es zum The­ma und zur Geschwin­dig­keit mit der die Ange­le­gen­heit behan­delt wird:


"Unmög­li­ches wird sofort erledigt,
  Wun­der dau­ern etwas länger,
  auf Wunsch wird gehext!"


Es gibt Ange­le­gen­hei­ten bei der EU die nach die­sem Grund­satz erle­digt wer­den. Meist sind es Diä­ten­er­hö­hun­gen oder ähn­li­che Sachen. Zeit­um­stel­lung gehört jeden­falls zwei­fels­frei nicht dazu ...!

PS:
Noch eine Esels­brücke dafür WIE umge­stellt wer­den muß, die habe ich vor Jah­ren vom Herrn Patho­lo­gen mit­ge­teilt bekommen:
"Spring for­ward, fall back!" - das ist im Eng­li­schen ein Wort­spiel, denn *spring* ist der Früh­ling, zugleich bedeu­tet *spring* 'sprin­gen' oder 'schnel­len', ins­ge­samt also *nach vorn schnel­len*. *fall* der Herbst, gleich­zei­tig aber der Begriff für *Sturz*, und da fällt man meist zurück, nach rückwärts ...

Die Uhr­zeit wird dem­nach im Früh­jahr vor, im Herst zurück gestellt.

bookmark_borderRational, völlig emotionsfrei

Im ver­link­ten Video wird eine künst­li­che Intel­li­genz danach gefragt wel­che Per­son sie als näch­sten Prä­si­den­ten der USA wäh­len würde:
I Asked A.I. Who It Would Vote for in the Elec­tion, and Here's What It Said...

Die Ant­wort von ChatGPT war:


Ich wünsch­te mir,
die MAGA Wäh­ler hät­ten wenig­stens einen Hauch arti­fi­zi­el­ler natür­li­cher Intelligenz ...!

Titel­bild: Kom­men­tar zum ver­link­ten Video

bookmark_border... some sort of alien intervention
[irgendeine Art außerirdischen Einflusses]

Text im Titel:
".. Wenn wir es nicht schaf­fen, dann kön­nen es Vor­zeit­men­schen auf kei­nen Fall allein her­aus­ge­fun­den haben wie man Brot backt. Da muß es irgend­ei­nen außer­ir­di­schen Ein­fluß gege­ben haben .." [Quel­le news­let­ter "The Dai­ly Car­too­nist"]

Die­se Abbil­dung ist schlicht - jedoch auf meh­re­ren Ebe­nen betrachtenswert.

Zunächst die Hybris der Spre­che­rin, die meint es habe frü­her kei­ne Men­schen gege­ben die selbst her­aus­ge­fun­den haben könn­ten wie man Brot backt. Sie schließt von sich auf Ande­re ohne ihren Denk­feh­ler auch nur zu ahnen.

Die Selbst­of­fen­ba­rung, die in der Äuße­rung steckt ist ent­lar­vend: Denn sie glaubt an das Vor­han­den­sein von Außer­ir­di­schen. Die noch zudem irgend­wie ähn­lich sein müß­ten wie Men­schen, weil sie hät­ten Brot backen kön­nen - Brot backt man doch nur um es zu essen. Die auch den damals leben­den Men­schen vor­aus gewe­sen sein müs­sen, denn sie konn­ten die­se Fer­tig­keit schon und waren in der Lage es den Urmen­schen beizubringen.

Da sie sich an den Part­ner wen­det um ihm die­se, IHRE Erkennt­nis mit­zu­tei­len, wird zwei­fels­oh­ne das Innen­ver­hält­nis der bei­den Per­so­nen klar: Sie schätzt ihn so ein, daß er die­se Schluß­fol­ge­rung nicht (oder noch nicht?) selb­stän­dig machen könn­te. Für eine domi­nan­te Grund­hal­tung spricht zwei­fel­los die Kör­per­spra­che, rech­te Hand an der Hüf­te und lin­ke Hand (ener­gisch) auf den Tisch gestützt.
Der betrof­fe­ne Blick des Man­nes ist ein Zei­chen von Akzep­tanz der weib­li­chen Überlegenheit.

Wenn mir manch­mal das Brot­backen nicht gelun­gen ist - nur um es als Kon­tra­punkt zur dar­ge­stell­ten Sze­ne zu nen­nen - frag­te ich mich wel­chen Schritt ich nicht rich­tig gemacht hat­te, und ob alle Zuta­ten so beschaf­fen waren, daß das Ergeb­nis hät­te bes­ser sein können. 

1. Haben Sie, lie­be Lesen­de, schon ein­mal erfolg­reich Brot gebacken?
2. Wie schät­zen Sie die Meta­pher "klei­ne Bröt­chen backen" ein?
3. Haben Sie als Kind - wenn Sie zum Bäcker geschickt wur­den um Brot zu kau­fen - ein­mal der Lust nach­ge­ge­ben in das fri­sche Brot zu bei­ßen und das, obwohl Ihnen klar war, wel­chen Ärger Sie sich damit einhandeln?

bookmark_borderWer irrt hier?
Die Person vor dem Spiegel oder das Spiegelbild?

Der *Alte Fritz* war sei­ner Zeit in Hin­blick auf Bür­ger­rech­te weit vor­aus, ein wesent­li­cher Punkt auf dem sei­ne Beliebt­heit in der Bevöl­ke­rung beruh­te. So ver­füg­te das *Preu­ßi­sche Land­recht ".. Die Geset­ze und Ver­ord­nun­gen des Staa­tes dür­fen die natür­li­che Frei­heit und Rech­te der Bür­ger nicht wei­ter ein­schrän­ken, als es der gemein­schaft­li­che End­zweck erfor­dert ..* Damit garan­tier­te die­ses Gesetz den Bür­gern Preu­ßens die Gleich­heit vor dem Gesetz und die Unab­hän­gig­keit der Rechtssprechung.

Mar­tin Luther - egal wie man zu ihm in Blick auf sei­ne anti­se­mi­ti­schen Äuße­run­gen steht - riet dazu '.. dem Vol­ke aufs Maul zu schau­en ..' um sich Inhalt und Wil­len derer zu erschlie­ßen, die das 'gemei­ne Volk' ausmachten.

Liest man jedoch die Ein­las­sun­gen des Redak­teurs von *cor­rec­tiv* (Zitat ganz oben), so sieht man wel­che Wen­dung mitt­ler­wei­le hier­zu­lan­de statt­ge­fun­den hat:

Nicht die mehr­heit­li­che Über­zeu­gung und der aus­ge­drück­te Wil­le der Bevöl­ke­rung wird als 'rich­tig' und 'nor­mal' ange­se­hen, son­dern als eine üble Ver­ir­rung von der Wahr­heit, die *cor­rec­tiv* für rich­tig hält, und dem­nach "dem Vol­ke" über­stül­pen will um es end­lich 'kriegs­be­reit', 'Russ­land-feind­lich' und 'US-freund­lich' umzuerziehen.

Die pas­si­ve Mas­se der Bevöl­ke­rung mag sich fern von Poli­tik in ihrem Hei­mat­kreis zer­streu­en ohne an Poli­tik zu den­ken. Jedoch nimmt die Zahl derer, die sich von den *Volks­ver­tre­tern* nicht mehr ver­tre­ten füh­len ste­tig zu, wie aus den Zah­len bei Wah­len hervorgeht.
Anstatt aber zur Kennt­nis zu neh­men, daß das von der *main­stream* Poli­tik auf­ge­zwun­ge­ne Bild wie die Welt zu sehen, und die gesell­schaft­li­chen Strö­mun­gen zu beur­tei­len sei­en, nicht mehr geteilt wird, stop­fen es die trans­at­lan­tisch ein­gen­or­de­ten Medi­en­schaf­fen­den der Gesell­schaft in den Rachen - so wie man Stopf­gän­se zwangs­wei­se fett macht!

Mein Fazit also zu *cor­rec­tiv*:
Es ist ein Medi­um dazu geschaf­fen eine Agen­da zu ver­brei­ten und die 'Umer­zie­hung' des Den­kens zu bewir­ken indem die Mehr­heits­mei­nung als abwe­gig, ver­schwö­rungs­theo­re­tisch oder welt­fremd benannt und einer Min­der­hei­ten­mei­nung unter­ge­ord­net wer­den soll. Jour­na­lis­mus soll *neu­tral* berich­ten, *cor­rec­tiv* jedoch dient der Umer­zie­hung des Denkens

Nicht der vor dem Spie­gel steht ist das Ori­gi­nal, son­dern das Zerr­bild im Spie­gel soll es wer­den. Dazu pas­sen die Ver­su­che ande­re Min­der­hei­ten­wün­sche vor der Volks­mei­nung zu berück­sich­ti­gen, wie etwa die Gen­de­ri­sie­rung der Spra­che die eben­falls der Bevöl­ke­rung rein­ge­stopft wer­den soll - was aber selbst durch gesetz­li­che Rege­lung (die mitt­ler­wei­le erfolg­te) nicht zu gelin­gen scheint, beob­ach­tet man die hef­ti­gen Reak­tio­nen die dazu statt­fan­den. Eine sprach­lich unge­schick­te, gar all­ge­mein bil­dungs­mä­ßig benach­tei­lig­te Bevöl­ke­rungs­grup­pe, die offen­bar mit der Sprach­struk­tur gene­rell Pro­ble­me hat, will der Mehr­heit ihr Kau­der­welsch aufzwingen.

So geht auf meh­re­ren Fel­dern des Zusam­men­le­bens die­se Ten­denz des Zwan­ges um. Es gilt daher, die Mehr­heits­mei­nung bei jeder Gele­gen­heit in Gesprä­chen im per­sön­li­chen Umfeld zu ver­deut­li­chen, und den Min­der­hei­ten den Platz am *Kat­zen­tisch* zuzu­wei­sen.

bookmark_borderWie wir (unbewusst?) gesteuert werden ....

Wie wir (unbe­wusst?) gesteu­ert wer­den .... sol­len - wenn wir es zulassen!

Haben Sie vor ein paar Tagen das Video der Sen­dung von Caren Mios­ga¹ gese­hen in der sie Frau Wagen­knecht unter dem Titel "Ist mit Ihnen ein Staat zu machen, Frau Wagen­knecht?" einer an die 'hoch­not­pein­li­chen Befra­gun­gen' der katho­li­schen Inqui­si­ti­on erin­nern­den Art mit Fang­fra­gen und unzu­mut­ba­ren Unter­stel­lun­gen zunächst ver­bis­sen, im Ver­lauf dann schon ver­zwei­felt, ver­such­te ins Abseits zu stellen?

Wir haben da ein Para­de­bei­spiel für die Ten­denz des öffent­lich-recht­li­chen Rund­funks eine Grund­an­nah­me der so-genann­ten "Volks­mei­nung"² durch­zu­pau­ken und anstatt sich mit der Argu­men­ta­ti­on der poli­ti­schen Gegen­of­fen­si­ve aus­ein­an­der­zu­set­zen läuft das so:
Man benutzt Tot­schlag­wor­te wie "Putin-Knecht", oder "Mar­xist", oder "DDR-Über­bleib­sel" und sug­ge­riert zwei­er­lei, näm­lich zum einen "Ende der Dis­kus­si­on" und zum zwei­ten "Ab in die böse Ecke und still!" 

Frau Mios­ga hät­te bes­ser dar­an getan bei einer rei­nen Spre­cher­rol­le, also Vor­trag frem­der Tex­te, zu blei­ben. Ihre Gesprächs­füh­rung ist all­zu deut­lich von Zu- und Abnei­gung gegen­über den Gesprächs­part­nern geprägt, so wie sie noch nie sonst beob­ach­tet wer­den konn­te. Sie ist Frau Wagen­knecht weder intel­lek­tu­ell noch als Per­sön­lich­keit gewach­sen. Das, und ihre Ver­sa­gens­angst, waren deut­lich an Spra­che und Habi­tus gegen Ende der Sen­dung zu beobachten.

Ich emp­feh­le Ihnen zuerst das Inter­view anzu­se­hen, und dann den *pod­cast* mit Frau Pro­fes­sor Gué­rot auf­zu­ru­fen. Da sehen Sie die anson­sten unsicht­ba­re Gän­ge­lung der öffent­li­chen Mei­nungs­bil­dung ganz unver­blümt dargestellt.
Frau Wagen­knecht ist unbe­quem - vor allem für sol­che Poli­ti­ker hier­zu­lan­de die ledig­lich Stroh­pup­pen auf­stel­len um sie dann öffent­lich zu wat­schen, und das der stau­nen­den Wäh­ler­schaft als alter­na­tiv­lo­se Hand­lungs­wei­se zu ver­kau­fen was ihnen an Unfug in den Sinn kommt. Skan­da­le, Vor­teils­nah­me, Lügen und Betrug, was heu­te im Hin­ter­grund köchelt soll ver­tuscht und ver­bor­gen blei­ben. Wer da tie­fer bohrt ist gefähr­lich und wird aufs Blut bekämpft.

¹(Mios­ga hat als ehe­ma­li­ge Wal­dorf-Schü­le­rin ihren Namen sogar zu *tan­zen* gelernt - anson­sten scheint man ihr da aber weder Höf­lich­keit, noch Ach­tung vor abwei­chen­den Mei­nun­gen, noch Demut in Hin­sicht auf eige­ne Schwä­chen bei­gebracht zu haben!)

² hier ist der Begriff *main­stream* ange­bracht: Was nicht dem all­ge­mei­nen Nar­ra­tiv der Leit­me­di­en ent­spricht wird als *Ver­schwö­rungs­theo­rie*, *Außen­sei­ter­mei­nung*, oder *Spin­ne­rei* abge­tan - mei­ner Mei­nung nach immer des­we­gen, weil eine fak­ten­ba­sier­te Dis­kus­si­on die Schwä­chen der all­ge­mei­nen Auf­fas­sung zu wider­le­gen droht - und damit der Lächer­lich­keit preisgibt.

Einen Hin­weis wie Poli­ti­ker *ticken* hat - unfrei­wil­lig - Frau Kramp-Kar­ren­bau­er gelie­fert, als Sie die Mei­nung­ma­che im Inter­net schalt. Das war dann doch zu direkt und die besorg­ten CDU/CSU Poli­ti­ker stan­den Rei­he um das ein­zu­gren­zen, bevor es der Öffent­lich­keit so recht bewußt wur­de. Näm­lich, daß sie her­aus­ge­plap­pert hat­te was anson­sten in Poli­ti­ker­krei­sen zwar gedacht aber nie offen aus­ge­spro­chen wird.


Wesent­lich ist die Tat­sa­che, daß es eine - wenn auch unge­schrie­be­ne und nicht von der brei­ten Bevöl­ke­rung getra­ge­ne 'öffent­li­che Mei­nung' gibt, und es als unver­zeih­lich gilt die­se unsicht­ba­re Gren­ze zu ver­let­zen, indem man alter­na­ti­ve Ent­wür­fe auf­zeigt und Ver­än­de­rung zur Wahr­haf­tig­keit hin vor­schlägt. Abwei­chung wird mit Arbeits­platz­ent­zug, gesell­schaft­li­cher Äch­tung, und Anse­hens­ver­lust bestraft.
 

Zum Weiterlesen/Ansehen:
Pro­fes­sor Ulri­ke Gué­rot: Zei­ten­wen­de - Über Demo­kra­tie, Euro­pa, Bür­ger­krieg und Migration
Die stil­le Mani­pu­la­ti­on Wie wir unbe­wusst gesteu­ert wer­den / Prof. Gué­rot ent­hüllt die Wahrheit
Kün­di­gung Wegen System­kri­tik. Der Fall Ulri­ke Gué­rot.
Raus aus der Ideo­lo­gie­fal­le! Rai­ner Mausfeld
Dem Frie­den die Frei­heit – Ulri­ke Guérot
Wohin steu­ert Deutsch­land? // Prof. Ste­fan Homburg
Mani­pu­liert UND ohne eige­ne Mei­nung [Die unsicht­ba­re Macht der Medi­en 🧠 Medi­en­ex­per­te Prof. Meyen]

bookmark_borderDie Sünden der Nonnen und Priester
Das etwas andere “Wort zum Sonntag”
*update* [13.10.2024; 10:00h]

Um es ganz deut­lich zu sagen:
Miss­brauch fin­det nicht nur in Kir­chen oder kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen statt, eine Binsenweisheit!
Es scheint aller­dings eine höhe­re Quo­te sol­cher Fäl­le gera­de in den Kir­chen zu geben, weil dort die Auto­ri­tät Macht bedeu­tet, gegen die sich die Gläu­bi­gen nicht weh­ren .... das spielt den Täter/-innen in die Hände.

How The Catho­lic Church Hid The Bodies Of 800 Child­ren - Child­ren Of Shame - Crime Documentary

Kom­men­tar 1:
The only thing my shocking than what they did to tho­se poor mother's and their child­ren is that they r still cove­ring it up. How can anyo­ne inclu­ding the coun­try as a who­le move on from the­se atrocities?
[Das ein­zi­ge, was mich mehr schockiert, als das, was sie die­sen armen Müt­tern und ihren Kin­dern ange­tan haben, ist, dass sie es immer noch ver­tu­schen. Wie kann jemand, ein­schließ­lich des Lan­des als Gan­zes, über die­se Gräu­el­ta­ten weg­kom­men und weiterleben?]

Kom­men­tar 2:
I fell pregnant at the age of 16 in Cana­da. My par­ents were Irish and for­med by the Irish catho­lic way of thin­king. I was imme­dia­te­ly, secret­ly ,con­fi­ned to a catho­lic home for unwed mothers. I lost my school, my fri­ends, my neigh­bours, my church com­mu­ni­ty, the young man I loved, and at the end of the pregnan­cy, my son. I bare­ly sur­vi­ved the shame. I did not lose my faith but even­tual­ly I lost the church I loved as I rea­li­zed the dama­ge done in so many ways through the dis­tor­ted thin­king about sexuality.
[Ich wur­de mit 16 Jah­ren in Kana­da schwan­ger. Mei­ne Eltern waren Iren und von der irisch-katho­li­schen Denk­wei­se geprägt. Ich wur­de sofort heim­lich in ein katho­li­sches Heim für unver­hei­ra­te­te Müt­ter ein­ge­sperrt. Ich ver­lor mei­ne Schu­le, mei­ne Freun­de, mei­ne Nach­barn, mei­ne Kir­chen­ge­mein­de, den jun­gen Mann, den ich lieb­te, und am Ende der Schwan­ger­schaft mei­nen Sohn. Ich habe die Schan­de kaum über­lebt. Ich habe mei­nen Glau­ben nicht ver­lo­ren, aber schließ­lich ver­lor ich die Kir­che, die ich lieb­te, als ich den Scha­den erkann­te, der auf so vie­le Arten durch das ver­zerr­te Den­ken über Sexua­li­tät ange­rich­tet wurde.]

Aus den Schrei­ben an die mit der Auf­klä­rung befass­ten Stel­len - "unfort­u­n­a­te­ly" kommt ver­däch­tig gehäuft vor!

 

Die 'from­men' Schwe­stern, Augen­zeu­gin­nen und Mit­tä­te­rin­nen,
kön­nen ü b e r h a u p t nichts zur Auf­klä­rung beitragen ....

 

[Quel­le: screen­shot]

 

Die Abscheu­lich­kei­ten und Ver­bre­chen in den katho­li­schen (und evan­ge­li­schen!) Sozi­al­ein­rich­tun­gen, Klö­stern und Inter­na­ten schei­nen schier end­los - und wenn jetzt noch irgend­wer Zwei­fel dar­an hat, das es sich dabei um kri­mi­nel­le Orga­ni­sa­tio­nen han­delt, die sich mit dem Deck­män­tel­chen der Näch­sten­lie­be und als demü­ti­ge Die­ner/-innen Got­tes ver­stecken, der muss blind und taub oder bei­des sein!


Die Hand­ha­bung der Skan­da­le in den letz­ten Jahr­zehn­ten beweist, dass die­se katho­li­sche Kir­che, durch und durch ver­rot­tet ist - wäh­rend sie sich als Sit­ten­wäch­ter, Moral­pre­di­ger und welt­wei­ter Wohl­tä­ter aufspielt.
Wer jetzt noch nicht aus­ge­tre­ten ist soll­te es schleu­nigst tun!
*update* (Okto­ber 2024)
Es gab jüngst eine Ver­öf­fent­li­chung von Ver­bre­chen kirch­li­cher 'Wür­den­trä­ger'(!) im Biß­tum Osna­brück. Dazu ein Zitat: ".. In Bezug auf die Ergeb­nis­se der neu­en Miss­brauchs­stu­die sprach der Gene­ral­vi­kar Beck­wer­mert von schreck­li­chen Dimen­sio­nen des Skan­dals ..". Das ken­nen wir doch schon zur Genü­ge aus vor­he­ri­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen - doch pas­siert ist in den mei­sten Fäl­len NICHTS!.
Das wird nun wie­der so sein, denn "Evan­ge­lisch" schreibt zu Recht: ".. Das katho­li­sche Bis­tum Osna­brück hat Kon­se­quen­zen aus dem Abschluss­be­richt der Uni Osna­brück zu sexua­li­sier­ter Gewalt im Bis­tum ange­kün­digt. Es wol­le das von den Betrof­fe­nen Erleb­te wei­ter auf­ar­bei­ten und die Betrof­fe­nen bes­ser unter­stüt­zen. Außer­dem sol­le mehr dafür getan wer­den, „dass sexua­li­sier­te Gewalt im Raum der Kir­che kei­nen Raum mehr hat“, sag­te Gene­ral­vi­kar Ulrich Beck­wer­mert am Mitt­woch in Osnabrück .."

 

WAS ist nach all den Skan­da­len denn noch "auf­zu­ar­bei­ten"?
Die Taten sind doch nachgewiesen?
Hier müs­sen nun KONSEQUENZEN erfolgen ....

Als ich noch dabei war die­sen Arti­kel zu ver­fas­sen erschien beim hpd ein wei­te­rer 'Mosa­ik­stein' zum schänd­li­chen Ver­hal­ten der katho­li­schen Amtsträger: 

 

[Quel­le: im screen­shot]

 

Wie steht in der Bibel?
So:
" .. Um die­ses bekann­ten Sach­ver­halts wil­len gebie­tet das Gesetz Moses: „Du sollst der Men­ge nicht fol­gen, um Böses zu tun“ (2. Mo 23,2). Man­che mei­nen, dass eine Schuld dann weni­ger schwer­wie­gend sei, wenn sie sich auf eine grö­ße­re Anzahl von Betei­lig­ten ver­teilt, und haben sich zur Mit­tä­ter­schaft ver­lei­ten las­sen. Sie glaub­ten, sich hin­ter ande­ren, beson­ders im Schat­ten der Anfüh­rer, ver­stecken zu können .."

Oder die­se Zusammenfassung:
" .. Mit Gott, der das Ver­bor­ge­ne längst kennt, haben die Übel­tä­ter nicht gerech­net (Vers 8; Jes 29,15). „Denn Gott wird jedes Werk... in das Gericht über alles Ver­bor­ge­ne brin­gen“ (Pred 12,14; Ps 7,12 – 14; 2.im 4,14). Die Bösen mögen sich in der Vor­stel­lung wie­gen, ihr Ziel schon erreicht zu haben. Aber sie ahnen nicht, dass ihr eige­nes Ver­der­ben naht, „und sie wer­den zu Fall gebracht“ (Vers 9; Ps 63,10f). Das gött­li­che Straf­ge­richt wird plötz­lich über sie selbst her­ein­bre­chen, nur nicht im Ver­bor­ge­nen, wie es ihre Art ist, son­dern zum Erschrecken aller am Licht der Sonne .. "

Moder­ner gefasst:
" .. Die Sor­ge um den eige­nen Ein­fluss, Angst vor der Kri­tik ande­rer Gläu­bi­ger, Gleich­gül­tig­keit und Bequem­lich­keit haben immer wie­der einen viel höhe­ren Stel­len­wert als die Freu­de, einen Mit­chri­sten vor der Psych­ia­trie bewahrt zu haben.
Des­halb ist als erste dring­li­che Maß­nah­me ist(sic!) die Ver­pflich­tung zur Trans­pa­renz gebo­ten.
Trans­pa­renz kann jede Gemein­de unver­züg­lich her­stel­len, näm­lich durch Ände­rung der Gemein­de­ord­nung und durch Anpas­sung der Arbeits­sver­trä­ge der leh­ren­den Gemeindemitarbeiter .. " 

Ande­re "christ­li­chen Gemein­den" sind auch nicht besser
The Kingdom's Dir­ty Secrets (Jehovah's witnesses)
Miss­brauch in der evan­ge­li­schen Kirche

*update* [17.06.2021; 20:00h]
Neue Abgrün­de im Miss­brauchs­skan­dal der katho­li­schen Kir­che:
Karikatur

{Neu­fas­sung des Arti­kels vom 12. Jun. 2021 um 09:00 Uhr
am 13.10.2024 u.a. wegen SPAM unter der alten Link-Adresse}

bookmark_borderEine Dosis Vernunft / A Dose of Reason
Das etwas andere “Wort zum Sonntag”

Ich möch­te heu­te ein Video emp­feh­len. Es stellt - in weni­ger als 15 Minu­ten! - die Bedeu­tung der Wis­sen­schaft dar und setzt sie als Gegen­ge­wicht zu Mythen, Reli­gio­nen und über­kom­me­nen Traditionen. 

Kern­sät­ze: ".. Wis­sen­schaft ist ein sich selbst kor­ri­gie­ren­der Pro­zeß, um akzep­tiert zu wer­den. müs­sen neue Ideen den streng­sten Beweis- und Prüf­stan­dards stand­hal­ten. Die Unter­drückung unbe­que­mer Ideen mag in der Reli­gi­on oder in der Poli­tik üblich sein, aber das ist nicht der rich­ti­ge Weg zum Wis­sen, und es gibt kei­nen Platz dafür in der Bemü­hung der Wis­sen­schaft .." [Carl Sagan]

Hier also das Video, es zeigt als *sub­tit­le* eine Über­set­zung der Aus­sa­gen in deut­scher Spra­che als Lauf­text an:

Sie­he zum The­ma auch
Neil deGra­s­se Tyson's Shar­pest Argu­ments Against Religion
[Zitat: ".. es gibt nur kei­ne Bewei­se [für Got­tes Exi­stenz] und das ist, war­um Reli­gio­nen "Glau­be" genannt wer­den, weil sie etwas in Abwe­sen­heit von Bewei­sen glau­ben. Ds ist was es ist, des­halb heißt es "Glau­be" - sonst wür­den wir alle Reli­gio­nen "Bewei­se" nen­nen, aber wir tun es nicht aus genau die­sem Grund .."].

Sam Har­ris' All-Time Most Powerful Cri­tique of Religion
[Zitat: " .. By no stretch of ima­gi­na­ti­on can you argue that the core prin­ci­ple of Islam is non-vio­lence .. it is taboo to noti­ce this and it is espe­ci­al­ly taboo among reli­gious mode­ra­tes .."]