Jahrelang habe ich es abgelehnt über paypal Zahlungen zu machen.
Weil zwei Faktoren zusammen kamen:
- Wirkort USA
- Unbestimmter Datenschutz
Bis es kürzlich soweit kam, daß die Zahlungsmethode - verschleiernd - mit einem anderen Namen versehen wurde und ich erst im allerletzten Schritt erfuhr "Diese Zahlung wird von unserem Finanzdienstleister paypal abgewickelt." und dann war es schon zu spät den Vorgang abzubrechen.
Wie oft werde ich ausgelacht, mitleidig mit dem Satz beschieden "Du hast doch gegen die Marktmacht dieser Konzerne keine Chance." oder mir wird bedeutet die Zeit verlange eben die neuen Strukturen .... doch bisher konnte mir noch keiner von den Spöttern und mitleidig Lächelnden einen Beweis liefern warum es nicht mit den überkommenden Methoden der Zahlungsweise geht. Ich nutze die wo immer möglich, es geht also.
Ich zähle mal auf, wie sich der Zugang zu meinem online Konto gewandelt hat:
gab es ein vierstelliges Paßwort;
dann folgte ein fünfstelliges Paßwort;
dann folgte eine TAN Liste aus der eine bestimmte Ziffer zu lesen und einzugeben war, danach das jetzt sechsstellige Paßwort;
die TAN Liste wurde durch einen Generator ersetzt (auf Kundenkosten), ergänzt durch das Paßwort;
wenig später folgten drei verschiedene optische Möglichkeiten des Eincheckens, eine davon mit Mobiltelefon;
ein neuer Generator mußte her (auf Kundenkosten), neben der neuen Tastenanordnung eine optische Erkennung integriert;
jetzt mußte der Apparat auf dem das online banking ausgeführt wird durch die Bank digital registriert und genehmigt werden - ohne Wiedererkennung kein online banking ....
Vermutlich folgen Fingerabdruck, Gesichtserkennung und irgendein unsinniges Gadget (ähnlich captcha?) .... und die IT Abteilung der Bank, die einmal aus zwei (!) Personen, IT Fachmann und Sekretärin, bestanden hatte ist mittlerweile eine Hauptabteilung mit drei Ebenen und knapp 60 Mitarbeitern. SLOGAN: "SO geht Fortschritt!"
Und wie komme ich darauf an einem ganz gewöhnliche Mittwoch sowas loszulassen?
Weil ich gerade die nachfolgende Notiz gelesen habe, die den kompletten Firlefanz ad absurdum führt:
Weil Daten die in großen Datenbanken gespeichert sind IMMER das erste Ziel von Verbrechern sind ....
Wo früher ein Bankraub das Geld brachte genügt heute ein Laptop.
Schöne neue digitalisierte Welt ....
Wenigstens wird dabei niemand erschossen.
Schon die Überschrift ".. Bar oder mit Karte? Warum Deutschland bei der Kartenzahlung hinterherhängt .." ist von der Wortwahl her auf ein bestimmtes Ergebis abgestellt."hinterherhängt" bedeutet doch sowas wie *hinterm Mond*, *altbacken*, *fortschrittsfeindlich*, usw. ...
Deswegen: Eine sehr tendenziöse Darstellung - es gibt ganz andere Größenordnungen von Steuerhinterziehung die mit den Zahlungssystemen nichts zu tun haben. Sonderbar, daß nur die Kleindelikte ins Visier genommen werden und die großen Schurken mit *Sponsoring* (= Bestechung) dafür sorgen unbehelligt zu bleiben.
Die Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit (außerhalb der EU) wurden völig übergangen.
Wie sieht es mit Menschen mit geringen Einkünften aus deren Einkomen nicht dafür reicht eine Karte für Bezahlung zu bekommen? Oder Menschen mit Behinderungen, die Automaten und elektronische Zahlungssysteme nicht bedienen können? Beispiel "touchscreen" für Blinde??
Völlig außer Acht gelassen ist die enthaltene Tendenz zur völligen Abschaffung von Bargeld ... und wenn dann die elektronischen Systeme ausfallen, die Automaten für Bargeld weg sind - wie soll dann bezahlt werden?
Oder wenn es einen Systemwechsel gibt und der Staat die Elektronik abschaltet? Oder wenn die Guthaben mit irgendwelchen Abgaben belastet werden weil es der Finanzminister so verordnet? Bargeld kann so nicht mißbraucht werden.
Zuletzt: Eine Modenschau der Redakteurin wird gratis mitgeliefert, für jeden Anlaß das *richtige outfit* - Selbstdarstellung der Zugehörigkeit zu GenZ? Neiiin, natürlich alles reiner Zufall ....
Dazu eine Sammlung von Kommentaren, nicht ganz zufällig ausgewählt:
Mein erster Computer (1988) hatte noch den Trafo im Bildschirm integriert und es war die erste Generation mit Farbdisplay. Nicht lange danach kam eine Maschine auf den Schreibtisch die man mit BTX verbinden - und so in einem Vorläufer des Internets korrespondieren konnte.
Windows gab es noch nicht, Textverarbeitung und Nachrichten zu versenden war allerdings möglich. Reihe für Reihe und alle Befehle über DOS-Eingaben. Das sah beispielsweise für den Druck unter MS-DOS 2.0 bis 3.2 so aus
Bestimmt wurden so der Drucker, die Puffergröße (Datenmenge), Standardwert 512 bytes (!) und weitere Befehle für das Betriebssystem.
Genug davon, es geht um etwas völlig anderes, aber eng mit diesen Anfängen aus den späten achtziger Jahren verbunden. Glücklicherweise kamen bald sehr viel einfachere Programme als Windows-Versionen, mit grafischer Oberfläche, Maussteuerung, und sehr viel mehr Speicher. Zu wesentlich höheren Kosten. Aber sehr viel schneller und mit erweiterten Anwendungen.
Die ersten *smartphones* kamen so um Ende 2005 - und seitdem haben diese Geräte ein Touchscreen für die Steuerung.
Die Vorteile Telefonie mit Kalender und Termindatenbank zur Hand zu haben, dazu noch eine Foto-Funktion, war der Grund für die rasante Verbreitung dieser Technologie.
Wo Vorteile sind gibt es immer auch Nachteile.
Da ist zunächst als erstes die ständige Verfügbarkeit, "24/7", wie es im Jargon heißt. Die ständigen Änderungen am Design, an der Leistung, bzw. Funktonen, ist ebenso zu betrachten. Sie führen zu einer geradezu zwanghaften Welle von Neukäufen - und das, obwohl die älteren Versionen weder verschlissen noch funktionsuntüchtig sind. Der Ressourcenverbrauch ist enorm - gleichsinnig steigen die Preise.
Der mittlerweile entstanden Digitalzwang ist ein zweiter Nachteil:
Es gibt viele Leistungen, die nicht mehr analog sondern nur noch per App wahrgenommen werden können. So vorteilhaft die Nutzung von *smartphones* also sein kann, sie wird zunehmend mit Zwängen verbunden die ich zumindest nicht mitzumachen bereit bin.
Insoweit gehöre ich zu den Verweigerern, nicht aus Prinzip, sondern weil die Vorteile nicht mehr greifbar sind.
Die Nachteile sind aus meiner Sicht mittlerweile größer als die Vorteile.
Drittens greift jede App Daten ab, in Summe wird der Nutzer damit gläsern und kalkulierbar. Auf eine Art wie sie noch nie in der Menschheitsgeschichte möglich war. Durch die - verbreitete - Ahnungslosigkeit der Gesetzgeber, und so öffentlich demonstrierte Unfähigkeit Datensicherheit zu garantieren, haben Unternehmen die Regeln zu ihren Gunsten ausgebreitet und sind vermutlich nicht mehr daran zu hindern das weiter zu betreiben und daraus Nutzen zu ziehen.
Wohin solche Datensammlungen führen können wird in China schon eindrücklich demonstriert:
Das Leben wird von *scores* bestimmt, wer aus dem (politisch) gewünschten Raster fällt ist sozial isoliert und verliert schrittweise Bürgerrechte
Verstehen Sie mich nicht falsch: Smartphones sind zuerst eine gute Erfindung. Nur ist es hier wie in vielen Wechselfällen des Lebens die Art und Weise der Nutzung durch die Besitzer. Der (vierte) Nachteil ist nämlich die geradezu süchtig machende Art wie die so-genannten *sozialen Netzwerke* aufgebaut und programmiert sind.
Eine Sucht wie Alkohol, Wetten, und *IN-Sein*, dazu zu gehören, ist die ständige Nutzung des *smartphones*.
Es kann mir niemand erklären warum es besser oder unbedingt notwendig sein soll anstatt der Bankkarte mit dem Telefon zu bezahlen. Der einzig denkbare Vorteil (in diesem Fall) ist doch die Ersparnis von Personal bei den Banken.
Die mögliche Zusammenführung der Bewegungs- und Kaufdaten, der Gesamtsituation der Finanzen des Nutzers und die Weitergabe von wesentlichen physischen und psychischen Parametern aus den Apps zum Zwecke der Beeinflussung dieser Person für Verkäufer von Waren und Dienstleistungen, oder der Beurteilung von Risiken für z.B. Versicherungen, sind doch bestimmt nicht als erwünschte Folgen zu bezeichnen.
Ich verrate ihnen noch etwas:
Ich kann Menschen nicht verstehen, wenn sie sich Chips einpflanzen lassen, so wie sie zur Kenntlichmachung von Hundebesitzern deren Hunden eingepflanzt werden, nur weil sie dann keinen Schlüssel mehr für ihre Haustüre benutzen müssen, oder sich automatisch das Flurlicht anschaltet wenn sie nach Hause kommen.
"In the year 2525" aus Juni 1969 kommt mir immer wieder mal in den Sinn - was damals noch Utopie war ist heute teilweise schon Wirklichkeit: Der Mensch zerstört seine Lebensgrundlagen. Etwas, was andere Lebewesen auf diesem Planeten noch nicht geschafft haben und nicht leisten könnten.
Ist also das Leben durch Mobiltelefone "Bequemer, sicherer, günstiger" geworden?
1. Bequemer vielleicht.
2. Sicherer keinesfalls, ganz im Gegenteil, denn nie wurden auf der Welt so viele Daten und Erkenntnisse zu jedem Individuum in den meisten Ländern der Welt erhoben - auch solche, die gegebenenfalls GEGEN den Besitzer verwendet werden können wenn man Machtergreifung durch eine neo-faschistische Regierung unterstellt!
3. Günstiger schon erst recht nicht, wenn man die Preise für Mobiltelefone abwägt. Die Technik ist im wesentlichen so geblieben wie sie vor einem Jahrzehnt war, es werden hingegen Pseudo-Innovationen eingebaut die kein Mensch braucht, mit denen die Preise gerechtfertigt werden.
Unterm Strich:
Menschen verwenden eine auf vielen Ebenen gegen sie gerichtete Technik und begrüßen das auch noch!
Oft habe ich mich schon gefragt was das für Menschen sind, die sich bei diesen trash-Sendungen wie "Big Brother" rekrutieren lassen, monatelang aus ihrer normalen Tätigkeit aussteigen, und sich irgendwo in so-genannten Dschungelcamps für bis zu drei Monate (?) Tag und Nacht per Kameras bei allen Lebensumständen, Sex, und dem Essen von abscheulichen, ekeligen Substanzen beobachten lassen.
Per Zufall bin ich bei youtube (einem Link folgend) auf eine dieser Personen gestoßen.
Es war der Gewinner im Jahre 2010, der nun eine Karriere ganz anderer Art anstrebt.
Was er zwischen jetzt und damals so gemacht hat versuchte ich zu recherchieren. Mit wenig Erfolg. Allerdings, es kam heraus was er nun macht. Er ist - staunen Sie ruhig, es ist völlig verständlich:
Veganer Ernährungsberater und Student für Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
[Hervorhebungen absichtlich gesetzt]
Wenn Sie häufiger hier lesen wissen Sie:
Das Wort "Phytotherapie" triggert mich, es führt dazu weitere Informationen zu suchen und wenn dann noch "Ernährungsberater" dazu kommt läßt es mir keine Ruhe. Nicht bis ich ALLES gefunden habe, was ein komplettes Bild dieses 'Studenten' und seines 'Studiums' aus den Einzelheiten erkennbar macht.
Nun bin ich kein verbissener Feind der Phytotherapie, sofern die eingesetzten Pflanzen - oder Teile davon - gründlich untersucht, standardisiert und zweckmäßig verpackt sind. So, daß eine dem Krankheitsbild angemessene Dosierung erfolgen kann.
Das schließt beispielsweise eine eigene Sammlung dieser Grundstoffe schon in den meisten Fällen aus. Es sei denn, es gibt statistisch gesicherte Angaben, wieviel von welchen Wirkstoffen durchschnittlich an den üblichen Standorten enthalten sind.
Standardisierung bedeutet: Man arbeitet die Pflanzen so auf, dass eine genau bestimmte Menge an Wirkstoff vorhanden ist. Das ist deswegen wichtig, damit eine zu hohe Dosis verhindert wird, denn die Wuchsbedingungen können zu sehr schwankenden Wirkstoffmengen führen.
Gibt es so etwas nicht ist von eigener Sammlung eher abzuraten, denn eine vernünftige Dosierung wird hier zum 'russischen Roulette'. Insbesondere dann, wenn es nur eine geringe therapeutische Breite geben sollte.
Solche Bedenken kommen allerdings dem locker-flockig daherplaudernden, youtubernden *Student(-en) für Phytotherapie* wohl eher nicht, er sprudelt sein *Wissen* nur so heraus, zwischen langen Schlucken von Pflanzensäften, direkt aus dem Mixer - wer macht sich schon heute noch die Mühe aus Gläsern zu trinken? Ist doch alles rein pflanzlich und gesund, was könnte da schief laufen ..!?
Mir sträuben sich bei dieser unverantwortlichen Lockerheit die Nackenhaare! Es geht hier schließlich um teilweise hoch potente Substanzen, bei denen schon eine leichte Überdosierung schwerwiegende Folgeerscheinungen haben kann, und zwar nicht nur vorübergehend, sondern insbesondere kumulativ, wenn über längeren Zeitraum zugeführt. Zweifellos ist es meistens zu spät für Gegenmaßnahmen wenn sich schleichend die ersten Symptome einer solchen Überdosierung zeigen:
Was in das Körpergewebe eingelagert wurde und dort als Depot gebunden ist läßt sich nicht rasch entfernen oder meist auch nicht neutralisieren.
So kann es selbst bei erkannter Ursache zu spät für den Patienten sein .... er wird in dem Bewußtsein sterben doch alles richig gemacht zu haben und dann sowas ....
Der *Student für Phytotherapie* haut derweil weitere Videos zur tollen Wirkung von Pflanzen heraus, klicks bei youtube sind bares Geld - und wer denkt da schon an Verantwortung den Zusehenden gegenüber?
Das Video mit dem Titel "Tierische vs pflanzliche Proteine- Proteine einfach erklärt+pflanzliche Proteinquellen" enthält - wie alle diese Videos von Laien, die sich mühsam ein wenig Kenntnisse zu komplexen Wissensgebieten erarbeitet haben - viele tatsächlich zutreffende Fakten. Die werden dann allerdings so neu *zusammengewürfelt*, daß genau das herauskommt was uns der Herr Grätsch verkaufen möchte: Vegane Ernährung!
Lesen Sie doch bitte meinen Artikel zu Eiweiß [Titel "Stoffwechselschlacken"], den habe ich geschrieben als ich eine Veröffentlichung, eigentlich nur ein paar Sätze in einem Kommentar, gelesen habe, die behaupteten es gäbe einen Unterschied wie Menschen riechen je nachdem ob sie sich mit oder ohne Fleisch ernährten. Sie finden dort das Originalzitat und (m)eine Richtigstellung aufgrund der wissenschaftlichen Fakten.
[2010:
Gewinner Big Brother]
2022:
Veganer Ernährungsberater und Student für Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
So stellt sich Timo Grätsch bei Instagram vor:
Gesundheit/Kosmetik
Ernährungsberater.🍃
Student für Phytotherapie🌱
Pflanzenheilkunde
Meditation
Yoga
Sprossenzucht 🌱
Wildkräuter🌾🥦
YouTube: Timo G.
PS: Herzliche Einladung an Herrn Grätsch oder jede andere einschlägig bewanderte Person hier in einem Kommentar zu erklären was *Student für Phytotherapie* bedeutet und wie man das wird, z.B. Voraussetzungen an Vorbildung, Lehrinstitut, Lehrpläne, (Dauer), Kosten, Abschluß-Nachweis (Urkunde, staatl. anerkannte Titel wie Bachelor o.ä.) ....
Erstveröffentlicht: 19. Jun. 2022 um 16:00 Uhr
Überarbeitet & ergänzt: 04.05.2023
Ich wünsche mir:
Die Spitze der Partei "die Grünen", Annalena Baerbock und Robert Habeck, bekämen eine Chance als Kanzlerin und Vizekanzler bei der nächsten Bundestagswahl - durch eine krachende Abfuhr der Wählerschaft zu Lasten der sogenannten 'etablierten' Parteien, allen voran CDU/CSU. Diese müsste erst als zweit- oder gar drittstärkste Partei aus den Wahlen hervorgehen und dann als Juniorpartner in die Regierung eintreten.
Dann verginge ihnen bestimmt ihre derzeitige Überheblichkeit hinsichtlich des Wählerwillens und die Lust schon wieder einmal den Versuch zu machen mit Hilfe der verlogenen Frau v. d. Leyen nun auf Europaebene "Zensursula II" durchsetzen zu wollen, was ihnen vor zehn Jahren wegen der Proteste im Inland nicht gelang.
Der schlimmste konservative Antreiber ist allerdings der Drahtzieher im Hintergrund:
Herr Schäuble.
Was dieser Mann an Schaden in Deutschland und Europa angerichtet hat - und noch anrichtet- wird sich erst in der Zukunft so recht entfalten. Es ist ein Skandal, alleine schon wenn man die Handhabung, ja die Küngelei bei den Finanzen in der EU betrachtet. Nimmt man die innerdeutsche Finanzjonglage, seine Besessenheit bezüglich der "Schwarzen Null" hinzu, was sich jenseits aller von Fachwissenschaftlern empfohlenen Vorgehensweise abgespielt hat, dann wird das Desaster offenbar.
Diese Botschaft ist ein Horror für jeden, der mit Computern umgeht.
Doch nicht auf diesem Feld allein werden "fatale Fehler" gemacht.
Wie ich früher berichtet hatte besitze ich ein Mobiltelefon von 1+1 ('one-plus-one'). Das habe ich vor ca. sechs Jahren gekauft und es tut bis heute treu seine Dienste. Zwischenzeitlich habe ich es allerdings von "Google" befreien lassen. Es läuft nun mit einer freien Android-Funktion, einem Betriebssystem, das alle Schnüffelversuche durch Beantwortung mit randomisierten, plausiblen Falschinformationen versorgt - so fällt es den Schnüffelprogrammen nicht auf, dass sie *fake news* geliefert bekommen.
Mittlerweile gibt es die 8-te Version dieses Telefons .... und nun kommt der fatale Fehler:
Die Marketingabteilung bei 1+1 ('one-plus-one') wird es wohl kaum schaffen, diese tiefe Scharte wieder asuzuwetzen, die dadurch geschlagen wurde. Ich sage sogar vorher, dass das das Ende dieser Modellreihe sein wird.
Bildlich gesprochen wird - das kennen wir aus Formulierungen im 'Kleingedruckten' - so manches Unangenehme sprachlich ins Positive verkehrt.
Das ist mir gerade wieder aufgefallen, als ich aufgefordert wurde ich möge doch besser aus der und in die "CLOUD" speichern, das sparte bei mir Speicherplatz und sein ja zudem viel sicherer, weil mein Computer crashen könnte .... usw.
Da dachte ich an ein Logo, das ich - Förderer der fsfe.org (Deutsche Sektion) - dort im newsletter (Bestellformular) vor einiger Zeit gesehen hatte:
Wenn man es ernst meint mit der Loslösung von gigantischen Playern im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung, dann sollte man diese Organisation unterstützen - schon mit 10€ / Monat kann man das tun.
Die "CLOUD" ist eine Erfindung um Benutzer zu zwingen zu zahlen und gleichzeitig zu verhindern, dass sie wissen wer sich an ihren Daten gütlich tut. Und zu verhindern, dass Programme wie früher üblich 'gehackt' und damit auch jenen Menschen verfügbar gemacht wurden, die sich das überteuerte Programm so nie hätten leisten können.
Ich habe noch nie Daten in die "CLOUD" geschickt. Dabei wird es auch bleiben.
"Eine Zensur findet nicht statt." - so heißt es in unserem Grundgesetz.
Bedauerlicherweise ist das mittlerweile nur noch eingeschränkt gültig. Es gibt zunehmend Einflüsse die aktiv & passiv verhindern, dass Jeder Alles erfahren kann was rund um die Welt veröffentlicht wird. Das Meiste davon in nicht-staatlichen Medien. Vieles in freien Kanälen und - seit dessen rasantem Wachstum zu Beginn der neunziger Jahre - dem Internet.
Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen:
Selbstverständlich kann man alle Veröffentlichungen irgendwie erreichen wenn man über die zugehörige Webadresse verfügt. Die Einschränkung liegt in den Suchmaschinenalgorithmen und wird in den sogenannten "sozialen Medien" ausgeübt.
Jede Suche führt nur zu den Ergebnissen, die von den dort vorhandenen Steuermechanismen dem jeweiligen Nutzer zugeordnet werden. Dazu werden Profile erstellt und über längere Zeiträume "verfeinert" - und zwar ohne dass der Nutzer darauf einen Einfluß hat. Was also als Ergebnis einer Suche ausgeworfen wird unterliegt den von den Betreibern ausgewählten Kriterien. Der Nutzer ist dem hilflos ausgeliefert.
Das führt z.B. dazu, dass mir im 'counter' [bei einer Suche von usern über Google] angezeigt wird dieser Suchende habe meine Inhalte an Position (2) angezeigt bekommen - suche ich selbst mit den identischen Suchbegriffen so finde ich oft diese Ergebnisse erst auf der zweiten oder dritten Seite [was bei Anzeige von 10 Ergebnissen auf einer Seite Position 11 - 30 entspricht].
Gleichsinnig arbeiten die Auswahlkriterien der sogenannten "sozialen Netzwerke" - was nicht zum zusammensgeschusterten Bild der Interessen und Verbindungen gehört die man dem 'user' "zuordnet" fällt unter den Tisch. So entsteht beim Nutzer der falsche Eindruck von Übereinstimmung der eigenen Sicht der Welt mit einer großen Masse. Wie Andere die Dinge sehen wird ausgeblendet. Eine meiner Meinung nach gefährliche und unzulässige Handlungsweise, verzerrt sie doch völlig das Bild der Wirklichkeit.
Bei "facebook" kann ich nicht mitreden weil ich dort nicht angemeldet bin. Bei "twitter" habe ich in der sogenannten "timeline" nicht die Ergebnisse aller accounts die von mir "gefolgt" werden, sondern immer nur eine Auswahl - zu deren Kriterien ich weder Zugang habe, geschweige denn kann ich darauf Einfluß nehmen. Das ist einer der Gründe warum ich "twitter" nur noch sporadisch besuche.
Den Sinn von "pinterest" habe ich bisher nicht ergründen können - weil alle Eigenschaften dort bisher und weiterhin auch ohne diese Platform zu erledigen sind: Fremde Bilder speichern & archivieren, nach bestimmten Stichworten Bilder suchen, ähnliche Bilder miteinander vergleichen .... all das habe ich zuvor schon ohne "pinterest" machen können. Vielseitiger als "pinterest" ist nach meiner Auffassung "deviant art", u.a. deswegen, weil dort aktuell entstandene Kunst gezeigt wird.
Was ich zunehmend feststelle ist eine Einschränkung dessen, was mir bei "pinterest" zur Ansicht angeboten wird.
Zusammenfassung:
All diese Einschränkungen der oben behandelten "Netzwerke" sind auf einfältige Nutzer zugeschnitten denen man zum Fraß vorwirft was vermeintlich gut für sie ist und sie interessieren soll.
Das erinnert sehr an das Vorgehen von Microsoft mit der Bevormundung der Benutzer - sie werden daran gehindert selbst einfache Schritte, geringfügige Änderungen an ihrem Betriebssystem vorzunehmen. Sie werden "entmündigt", und genau so verhält es sich mit den Suchmaschinen und den sogenannten "sozialen Medien".
So greift ineinander was denen in die Hände spielt die die Macht im Staate und in der Wirtschaft haben. Der Einzelne wird 'dumm' gehalten oder graduell 'verdummt'. Es wird eine vermeintliche Zugehörigkeit zu einer Mehrheit vorgegaukelt, die eine verquere Sicht der Welt verstärkt. Es wird eine Sicherheit, ja Geborgenheit, im Kreise Gleichgesinnter vorgegeben die jeglichen Blick für die Wirklichkeit versperrt.
Hier wäre einmal ein Betätigungsfeld für all die Koalitionäre, die immer wieder bedauern, dass das Internet gar nicht so recht das widerspiegelt, was der Bevölkerung auf der Seeele liegt, sondern, dass dort Hass und Lügen verbreitet werden. Dem wäre leicht abgeholfen, wenn man *facebook* verbieten würde - "Hetze" gibt es dort doch genug, die man zum Anlaß einers Verbotes machen könnte.
Die Gefahr jeglicher Manipulation ist offensichtlich. Ich kenne keine Veröffentlichungen die sich mit diesem oben geschilderten Auswahlproblem beschäftigen, das leise und schleichend die Meinungsbildung und die Kommunikationsfreiheit einschränkt. Möglicherweise liegt das daran, dass mir nur bestimmte Inhalte bei der Suche angezeigt werden ..?!
ist es mindestens schon möglich Gedankenimpulse als Sprache, also Worte, auszugeben. Noch allerdings muss die Versuchsperson dabei mitwirken und Worte sprechen, deren Impulsfolge im EEG dann von der KI durch Vergleich und Wiederholung tatsächlich als Wort identifizierbar sind.
Von dieser Variante ausgehend wird es sich bestimmt dahingehend entwickeln, dass es eines Tages erreicht wird "Gedanken" zu lesen - und dann ist es vorbei mit der Gedankenfreiheit. Es ist wieder einmal eine solche Wegscheide bei der Entwicklung, wie wir sie schon öfter sahen:
Will man beispielsweise den Menschen helfen, die durch körperliche Einschränkungen die 'normale' Bedienung (beispielsweise) eines Computers nicht leisten können - oder will man diese Möglichkeit dazu nutzen ganz pauschal und allgemein, so wie jetzt schon bei der Speicherung von Daten auch unverdächtiger Bürger, jeden Menschen auszuforschen und so versuchen, 'die Bösen' auszufiltern, bevor sie etwas Böses tun können?
Wie nah dabei die gute und böse Absicht einer übergeordneten "Autorität" liegen könnte und machbar wären ist - mindestens für mich - erschreckend. Stellen Sie sich einmal vor, ein Verrückter wie Trump könnte ein solches Instrument vorfinden und gar nutzen!
Es gibt Entwicklungen, die sollte man besser nicht weiter vorantreiben.
Ich vermute, Sie hatten das gleiche Problem wie ich als ich das Video zum ersten Mal sah:
Zwar gefiel mir die Musik, aber es fuchste mich, dass ich den Text nicht so recht verstehen konnte. Was macht der 'mündige Internetbürger' in solchen Fällen ..?.. suchen mit Suchmaschine!
So bin ich dann auf das Original (gleich in vielfältigem Sinne) gestoßen - die Künstlerin mit einem Faible für elektronische Erweiterung ihrer Solo-Möglichkeiten: Vienna Teng. Sonderbarer Name aber viel Power, Grips und Stimme¹.
Sehen Sie selbst:
Jetzt sind Sie wahrscheinlich genau so gespannt wie ich:
Was war denn nun genau der Text? Denn auch bei der Original-Künstlerin konnte ich zumindest an einigen Stellen nicht so recht schlau daraus werden - und das, obwohl ich doch wirklich gut Englisch spreche und verstehe.
Da hilft man sich wiederum mit der Suchmaschine und findet außer dem Songtext² mehr als erwartet, wie etwa bei Tom, wo unter anderem folgendes zu lesen ist:
" .. Today, Acxiom partners with hundreds, perhaps thousands of websites and physical retail locations, and gathers information on the consumers who visit those stores. Acxiom then aggregates the data it collects across these sites and builds unique profiles of individual people, selling the profiles back to retailers .. "³
Das Problembewußtssein ist da, so lautet die Titelzeile.
Aber ist denn irgendeine Lösung des Dilemmas in Sicht?
Bei uns in Europa gibt es Ansätze - bisher alle gescheitert.
Vielleicht war das gut so, weil der selbst gescheiterte bayerische Herr Weber da beteiligt war, das ist nie eine Beruhigung, eher umgekehrt.
So, warten wir nun zusammen auf Bewegung beim Thema "Schutz der privaten Daten" und während das dauert, und dauert, und dauert .... könnten Sie sich ja noch ein paar Lieder von meinem Favoritenchor "Psycho-Chor der Uni Jena" [ → auf youtube] anhören - und nicht vergessen ein "like" zu hinterlassen .... oder möchten Sie gar abonnieren?
¹ The voice:
[Aus einem Kommentar zum Video]
The synergy of beauty and creepy in this work is unparalleled except in the reference it makes.
[Die Synergie von Schönheit und Grusel in dieser Arbeit ist beispiellos, außer bezüglich der Referenz die sie herstellt.]
² The Hymn of Acxiom Songtext:
Somebody hears you. you know that. you know that.
Somebody hears you. you know that inside.
Someone is learning the colors of all your moods, to
(say just the right thing and) show that you're understood.
Here you're known.
Leave your life open. you don't have. you don't have.
Leave your life open. you don't have to hide.
Someone is gathering every crumb you drop, these
(mindless decisions and) moments you long forgot.
Keep them all.
Let our formulas find your soul.
We'll divine your artesian source (in your mind),
Marshal feed and force (our machines will)
To design you a perfect love
Or (better still) a perfect lust.
O how glorious, glorious: a brand new need is born.
Now we possess you. you'll own that. you'll own that.
Now we possess you. you'll own that in time.
Now we will build you an endlessly upward world,
(reach in your pocket) embrace you for all you're worth.
Is that wrong?
Isn't this what you want?
Amen.
³ Übersetzung ".. Heute arbeitet Acxiom mit Hunderten, vielleicht Tausenden von Websites und physischen Einzelhandelsstandorten zusammen und sammelt Informationen über die Verbraucher, die diese Geschäfte besuchen. Acxiom aggregiert dann die Daten, die es auf diesen Websites sammelt, und erstellt einzigartige Profile einzelner Personen, und diese Profile verkaufen sie dann zurück an Einzelhändler .. "
New York Insurers Can Evaluate Your Social Media Use — If They Can Prove Why It’s Needed
New guidance applies to companies operating in New York, but industry consultants say it could have an impact beyond the state’s borders
New York’s top financial regulator is going to allow life insurers to use data from social media and other nontraditional sources when setting premium rates, though the insurers will have to prove the information doesn’t unfairly discriminate against certain customers.
Was sich da anbahnt ist durchaus verstörend - denn es wird mit dem *abgreifen* der Daten aus (den sogenannten) sozialen Medien nicht enden. Genau genommen wird es wahrscheinlich weiter gehen, denn ich bin überzeugt, dass dieser Vorstoß einer Lebensversicherungsgesellschaft bedeutet:
Viele andere Gesellschaften benutzen schon diese Daten illegal um ihre vorhandenen und neue Kunden nach Risiko zu bewerten.
Der Mangel liegt wie immer in der Trägheit der Regulationsbehörden. Die sind (erfahrungsgemäß meist) unterbesetzt, falsch oder unzureichend informiert, schlechter bezahlt und daher ohne Spitzenpersonal.
Nun ja, höre ich sagen, das ist in U.S.A., bei uns herrschen ja viel strengere Datensicherheitsbestimmungen. Wirklich? Vielleicht auf dem Papier. Werden sich Gesellschaften daran halten? Ich denke: Nein.
Was vor diesem Hintergrund drängender ist als je zuvor:
Ein Schutz für *whistleblower*, denn nur wenn das leaken von dergleichen Verstößen straffrei gestellt wird ist damit zu rechnen, dass es zu unser aller Wohl passiert.
War George Orwell ein Bote aus der Zukunft der uns warnen wollte?
Betrachtet man die Entwicklung rund um die Welt - weg von Humanität und sozialem Denken, hin zu Menschenverachtung und rechtsradikalem Rassismus - so gibt es viele Beispiele für Fehlentwicklungen deren Folgen unsere Nachkommen dauerhaft beeinträchtigen werden. Das gilt für den exzessiven Ressourcenverbrauch ebenso wie für die vielfältige Verschmutzung und Verseuchung der Umwelt von der wir Alle leben¹.
Vielen Menschen scheint der Kreislauf der atembaren Gase und des Wassers auf unserem Planeten, und unsere Abhängigkeit von Pflanzen und Tieren für deren Stabilität nicht bewußt zu sein.
Über Jahrtausende haben die Glaubensgemeinschaften den Menschen gesagt "Macht euch die Erde untertan" - und damit der Zerstörung ihr OK gegeben.
Im gesellschaftlich-politischen Bereich unseres Lebens mehren sich die Zeichen des Verfalls: Familien brechen auseinander oder werden gar nicht erst gegründet, man rennt dem materiellen Besitz nach und vergißt dabei, dass es nur ein Leben zu leben gibt und man kein Leben 2.0 haben wird um alles anders, möglicherweise besser zu machen.
Da kommt für mich George Orwell mit seinem Werk "1984" ins Spiel.
Aus den Sci-Fi Stories in den Medien kennen wir den ewigen Kampf um den Erhalt von Imperien, sei es mit sanften oder drastischen Mitteln. Orwell hat eine Diktatur von "Big Brother" in "1984" beschrieben - und wenn man genau hinsieht entdeckt man unendlich viele Parallelen dazu in unserer Zeit.
War George Orwell also ein Bote aus der Zukunft der uns warnen wollte?
Ist er gekommen um uns zu warnen indem er in seinem Buch die Verhältnisse beschrieb auf die wir zusteuern? Ist deswegen in "1984" mit Analogien gearbeitet worden, die uns 'bekannt' vorkommen sollen, um uns dazu zu bringen vom derzeitigen Pfad in den Untergang abzugehen, und uns zu besinnen bevor es zu spät ist?
Orwell hat bestimmt in guter Absicht geschrieben. Er unterschätzte wohl die Trägheit der Massen, die überwiegend in seinem Buch lediglich eine weitere spannende, alternative Zukunftsvision sehen, und die Warnung, die darin versteckt ist, ignorieren. Die anvisierte Zielgruppe gleich nach Erscheinen [Englische Erstausgabe 08.Juni 1949; Deutsche Erstausgabe 1950] war noch von Krieg und Völkermord gezeichnet. Zu jener Zeit hatten die Menschen Besseres zu tun als Bücher zu lesen - es gab wenig zu essen und das zu beschaffen war zeitaufwendig.
Hätte da ein Botschafter aus der Zukunft nicht ein besseres Zeitfenster gewählt? Man könnte einwenden: Vielleicht steht es nicht in der Macht derer die in der fernen Zukunft leben das so genau zu bestimmen? Mindestens hat das Buch später, als für die Grundbedürfnisse gesorgt war, doch noch eine große Verbreitung gefunden. Immerhin werden, wenn man heute von übermäßiger staatlicher Überwachung spricht, oft "1984" oder "Orwell'sche Verhältnisse" als Kürzel für solche Zustände benutzt. Viele kennen also den Autor und den Titel - bedauerlich nur, dass sie den Inhalt nicht so gut kennen, und wenn doch, ihn nicht zum Anlaß nehmen den politisch Verantwortlichen die Fragen zu stellen, die sich daraus herleiten.
Warum geben sich die Botschafter aus der Zukunft - von denen Orwell einer hätte sein können - nicht einfach zu erkennen und stoßen die nötigen Veränderungen an um eine "bessere Zukunft" sicher zu stellen? Daran ist die Oberste Direktive schuld [Zitat]:
".. ein Ausdruck des Prinzips der Nichteinmischung, vor allem, aber nicht ausschließlich, gegenüber Präwarp²-Zivilisationen, weshalb sie deskriptiv auch Nichteinmischungsdirektive genannt wird .."
Wir wissen aus den Sci-Fi-Serien und -Filmen, dass es den Warnern aus der Zukunft verwehrt ist direkten Einfluß auf das aktuelle Geschehen einer vergangenen Kultur zu nehmen.
Diese Grundregel³ wird auch in anderen Sci-Fi-Werken und -Filmen immer wieder zum Gegenstand gemacht, denken wir nur an die Terminator-Reihe, in der die Risiken eines Zeit-Paradoxons durch die Reise von der Zukunft in die Vergangenheit oder von dort in die Zukunft thematisiert sind.
Wenn also George Orwell ein Bote aus der Zukunft war, der uns durch die Schöpfung des Buches "1984" indirekt warnen wollte, wäre es dann nicht an der Zeit Maßnahmen zu ergreifen dieses Schicksal von uns abzuwenden?
----------------------------------------------------------------------------- ¹ Abbildung Karbonkreislauf | Gemeinfrei
File: Carbon cycle-cute diagram-german.png; Erstellt: 20. Mai 2011 ² Präwarp-Zivilisationen sind solche, die noch nicht schneller als Lichtgeschwindigkeit reisen können.
³Zitat Die „Oberste Direktive“ ist der wichtigste politische Grundsatz der Föderation. Sie enthält ein verbindliches Nichteinmischungsprinzip in die internen Angelegenheiten anderer Zivilisationen, ganz besonders, solange diese noch keine Warp-Technologie entwickelt haben. Solche „Prä-Warp-Zivilisationen“ genießen den besonderen Schutz ihrer kulturellen und geistigen Entwicklung vor Einflüssen aus höher entwickelten Zivilisationen. Die oberste Direktive schließt ein prinzipielles Verbot aller Maßnahmen ein, die geeignet sein könnten, die natürliche Entwicklung einer Prä-Warp-Zivilisation zu verändern, selbst wenn dies unter den besten Absichten oder unbemerkt geschähe. Erlaubt sind lediglich getarnte anthropologische Beobachtungsexpeditionen mit dem Ziel der Erforschung nicht raumfahrender Zivilisationen unter Beachtung der Nichteinmischung.