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bookmark_borderMesserkriminalität

TOP: Gute Sache(n) (Im *news­let­ter* von 'cor­rec­tiv')

Armut, gerin­ge Bil­dung, kri­mi­nel­le Freun­des­krei­se, eige­nes Gewalt-Erle­ben und gewalt­ver­herr­li­chen­de Männ­lich­keits­nor­men. Die­se Fak­to­ren beför­dern Kri­mi­na­li­tät und lie­gen bei Aus­län­dern und Migran­ten häu­fi­ger vor als bei Deutschen.

Im ver­link­ten Arti­kel [mediendienst-integration.de] steht zu lesen:

Die Tat­ver­däch­ti­gen sind in der Regel Män­ner (in knapp 90 Pro­zent der Fäl­le) und über­wie­gend Erwach­se­ne über 21 Jah­re. In den Bun­des­län­dern, die die Natio­na­li­tät der Tat­ver­däch­ti­gen in der poli­zei­li­chen Kri­mi­nal­sta­ti­stik erfas­sen, sind zwi­schen einem Drit­tel und der Hälf­te von ihnen nicht deutsch (Baden-Würt­tem­berg: ca. 55 Pro­zent, Hes­sen: ca. 50 Pro­zent, Meck­len­burg-Vor­pom­mern: 35 Pro­zent, Nie­der­sach­sen: 41 Pro­zent, Nord­rhein-West­fa­len: 47,4 Pro­zent, Sach­sen: 49,2 Pro­zent, Sach­sen-Anhalt: 35 Pro­zent, Thü­rin­gen: 41 Pro­zent). Ausländer*innen sind unter den Tat­ver­däch­ti­gen also über­re­prä­sen­tiert – sowohl im Ver­hält­nis zur Gesamt­be­völ­ke­rung als auch zur männ­li­chen Bevöl­ke­rung zwi­schen 14 und 60 Jahren.


Die Haupt­ur­sa­che für die­se Art von Taten
ist bedau­er­li­cher­wei­se ausgeklammert,
und war­um das so ist wird nicht erklärt:
Reli­gi­on, ins­be­son­de­re der Islam und
sei­ne Gebo­te zur Behand­lung von *Ungläu­bi­gen*,
die auf einer Stu­fe mit Tie­ren stehen!
 

Dort wo die­se Täter sozia­li­siert wur­den ist der Zugang zu Feu­er­waf­fen begrenzt - als nächst­be­ste Waf­fe der Wahl / Tat­waf­fe ist das Mes­ser schnell ver­füg­bar, und die Bei­spie­le der hei­mat­li­chen Umwelt der Täter zei­gen wie man die­se Waf­fe gebraucht, und mit wel­chen Ergeb­nis­sen des Mes­ser­ein­sat­zes zu rech­nen ist.

Hin­ge­gen war es etwas anders beim Blick auf die Par­tei BSW, denn dort hieß es von 'cor­rec­tiv':
".. Grün­de, war­um wir es im Sin­ne der Öffent­lich­keit wich­tig fin­den nach Sta­si-Ver­bin­dun­gen zu schau­en, die womög­lich eine gewis­se Ideo­lo­gie bis in die Gegen­wart tragen .."
Aha!
Bei mög­li­chen Sta­si-Ver­bin­dun­gen geht es also in die Tie­fe - bei mög­li­chen isla­mi­sti­schen Ver­flech­tun­gen und Moti­ven kann man getrost dar­über hin­weg­se­hen. BSW gefähr­li­cher als Isla­mis­mus? Da bin ich völ­lig ande­rer Mei­nung, denn von den BSW Mit­glie­dern wird wohl kei­ner zum Mes­ser grei­fen und Ungläu­bi­gen die Keh­le durchschneiden ...!

bookmark_borderDer 'friedliche Islam' fordert
Das etwas andere “Wort zum Sonntag”

Wohl­mei­nen­de Poli­ti­ker waren schon immer eine Gefahr für Deutsch­land, denn sie ver­mi­schen Ideo­lo­gie und Gefühl ent­ge­gen jeder Ver­nunft: Eine Fort­set­zung des kind­li­chen Glau­bens es sei mög­lich sich etwas *ganz doll* zu wün­schen und des­we­gen wer­de es dann in Erfül­lung gehen.

Dabei ver­schlie­ßen sie ihre Sin­ne gegen alle Erkennt­nis­se des Gegen­teils:
Chri­sten glau­ben dar­an nach dem Tod in ein *Para­dies* ein­zu­ge­hen, eine Spiel­art der man­nig­fal­ti­gen Ver­spre­chen einer Wie­der­ge­burt oder *Reinkar­na­ti­on*.

Das behaup­ten die ent­spre­chen­den Glau­bens­ver­tre­ter seit vie­len tau­send Jah­ren - ohne jemals einen Beweis dafür vor­wei­sen zu kön­nen .... es wird stets dar­auf ver­wie­sen man müs­se *glau­ben*. Die­se Art der Argu­men­ta­ti­on nennt man "Zir­kel­schluß", der *Beweis* stellt sich dem­nach aus sich selbst her­aus dar. WIKIPEDIA sagt dazu ".. Die Bibel ist Got­tes Wort, denn es steht geschrie­ben „alle Schrift ist von Gott ein­ge­ge­ben“ .. da das Neue Testa­ment ein Teil der christ­li­chen Bibel ist, wird also die Auto­ri­tät der Bibel durch ein Bibel­zi­tat begrün­det. Die Bibel zieht damit ihre Auto­ri­tät als Got­tes­wort aus sich selbst .."

Erklä­ren Sie das einem gei­stig wenig fle­xi­blen Hin­ter­wäld­ler aus dem *bible belt* der USA oder Nie­der­bay­ern .... nein, das wäre ein unmög­li­ches Unter­fan­gen. Genau so steht es mit dem Ver­such den noch kate­go­ri­scher daherḱom­men­den Mus­lim davon zu überzeugen.

So leben wir also auf die­sem Pla­ne­ten und beu­ten des­sen Natur zu unse­ren Gun­sten aus, in dem Bewußt­sein, als Men­schen von irgend­ei­nem fik­ti­ven Wesen auto­ri­siert zu sein, *aus­ge­wählt*, *nach sei­nem Eben­bil­de*! Solan­ge die­ser Kar­di­nal­feh­ler, der von jed­we­der Reli­gi­on in der einen oder ande­ren Art gepflegt wird besteht, wird das ticken der End­zeit­uhr von Jahr zu Jahr lau­ter .... und mein ein­zi­ger Trost dabei ist, daß sämt­li­che Reli­gio­nen und deren Ver­tre­ter die­sem Unter­gang nicht ent­kom­men werden.

bookmark_borderLassen Sie uns über *Agitatoren*, *Krieg* und *Konservative* sprechen

Das Geheim­nis des Agi­ta­tors ist, sich so dumm zu machen, wie sei­ne Zuhö­rer sind, damit sie glau­ben, sie sei­en so gescheit wie er.
(Karl Kraus; Öster­rei­chi­scher Schrift­stel­ler, 1874 – 1936)

Der Herr Spahn, unser Gesund­heits­mi­ni­ster, lässt mich schier ver­zwei­feln - denn ich weiß nicht, ob er sich nur dumm macht oder tat­säch­lich dumm ist, oder gar bei­des, indem er sich noch düm­mer macht als er schon ist?

Das gro­ße Kar­tha­go führ­te drei Krie­ge. Es war noch mäch­tig nach dem ersten, noch bewohn­bar nach dem zwei­ten. Es war nicht mehr auf­find­bar nach dem dritten.
(Bert­hold Brecht; Deut­scher Schrift­stel­ler, 1898 - 1956) 

Wir hören stän­dig davon, wie der Herr Putin plant uns zu über­rol­len und sich nach Westen aus­zu­brei­ten - dabei ist es die NATO (unter Anlei­tung und Antrieb der USA), die sich ent­lang der Gren­ze von Ruß­land in den mei­sten der frü­he­ren Vasal­len­staa­ten der UDSSR schlei­chend ein­ge­ni­stet hat und mit Trup­pen­übun­gen Nadel­sti­che setzt.

Las­sen Sie uns gemein­sam dafür kämp­fen, dass wir den Poli­ti­kern klar machen: Wir wol­len kei­nen Krieg, wir wol­len nicht von einer Regie­rung regiert wer­den die das tut was die USA von uns wol­len. Und Flin­ten-Uschi soll die Hufe still halten!

[*update* → sie­he hier­zu "Wie die Ach­tung des Völ­ker­rechts den Ukrai­ne-Krieg hät­te ver­hin­dern kön­nen"
Zitat ".. Denn bereits seit 1997 hat­te Russ­land wie­der­holt klar­ge­macht, dass es eine Aus­wei­tung der Nato in die Ukrai­ne und ins Schwar­ze Meer direkt an sei­nen Gren­zen als exi­sten­zi­el­le Bedro­hung anse­he. Rus­si­sche Ver­hand­lungs­an­ge­bo­te wur­den aber von den USA und Nato-Staa­ten ver­wei­gert ..";
aus einem Kom­men­tar vom 24.06.24 zitiert:
".. Daß die Men­schen auch nicht sehen wollen,daß Russ­land mit einem Angriff auf NATO Gebiet mehr ver­lie­ren als gewin­nen wür­de, ficht auch nie­man­den an. Da wird blind­lings den USA gefolgt,die am wenig­sten zu ver­lie­ren haben und in Gefahr sind. So eine Imper­ti­nenz kann ur(sic!) aus den USA kom­men .."]

Eine zukunfts­wei­sen­de kon­ser­va­ti­ve Ethik erstreckt sich nicht auf das Bewah­ren des Gest­ri­gen, son­dern auf die Siche­rung von mensch­li­chen Gütern für die näch­sten Gene­ra­tio­nen, bezo­gen auf alle Men­schen, nicht nur die uns unmit­tel­bar Anvertrauten.

Wenn ich mir so die Kom­men­ta­re der akti­ven Poli­ti­ker - ob auf Lan­des- oder auf Bun­des­ebe­ne anhö­re kann ich die jun­gen Leu­te gut ver­ste­hen, wenn sie in immer grö­ße­ren Zah­len auf die Stra­ßen gehen um für ihre Zukunft zu kämp­fen, um die sich die­se Poli­ti­ker ganz offen­sicht­lich kei­ne Gedan­ken machen. Wer bezahlt die­se Poli­ti­ker eigent­lich? Sind es nicht wir mit unse­ren Steuern?
Ja, aber wir ver­lie­ren zuneh­mend gegen die Zah­lun­gen der Lob­by­isten, die lang­fri­stig am län­ge­ren Hebel sit­zen und die Poli­ti­ker *im Sack* haben .... hof­fent­lich bren­nen sich die Namen die­ser Oppor­tu­ni­sten in den Köp­fen der Jun­gen so ein, dass die­se wenn sie erst wäh­len dür­fen noch nicht ver­ges­sen haben! Nicht ver­ges­sen haben wer ihre Zukunft aufs Spiel set­zen woll­te - und dann ande­re Poli­ti­ker wäh­len, die sich tat­säch­lich für ihre Wäh­ler einsetzen.

bookmark_borderOb es einen Gott gibt oder nicht .. ist irrelevant
Das etwas andere “Wort zum Sonntag”

Die Titel­zei­le ist eine geziel­te Pro­vo­ka­ti­on - sie wen­det sich gegen alle Reli­gio­nen die von ihren Gläu­bi­gen for­dern 'zu glau­ben' anstatt ihnen Bewei­se für ihre Leh­ren zu lie­fern. Das Stück­werk aus alten Schrif­ten und Über­lie­fe­run­gen, zusam­men­ge­mischt mit Erfah­run­gen aus der eige­nen Lebens­zeit und Vor­stel­lun­gen der Pro­pa­gie­ren­den, kann allen­falls als das gese­hen wer­den das es ist:

Ein kläg­li­cher Ver­such ohne selbst tasäch­li­che, natur­wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis zu haben, die Welt für ande­re Men­schen zu erklä­ren, die noch weni­ger wis­sen, und daher leich­ter an Dar­ge­bo­te­nes zu glau­ben bereit sind. Ja gera­de­zu gezwun­den sind das zu 'glau­ben', weil sie sonst ori­en­tie­rungs­los dahinvegetierten. 

Zitat:


".. In mei­nen [Micha­el Sher­mers] Büchern "The Moral Arc" und "Giving the Devil His Due" zei­ge ich, dass es nicht der Athe­is­mus ist, der den Bogen der Gerech­tig­keit und Frei­heit spannt, son­dern der Huma­nis­mus der Auf­klä­rung – eine kos­mo­po­li­ti­sche Welt­an­schau­ung, die den Men­schen- und Bür­ger­rech­ten, der Auto­no­mie des Ein­zel­nen und der kör­per­li­chen Unver­sehrt­heit, dem frei­en Den­ken und der frei­en Mei­nungs­äu­ße­rung, der Rechts­staat­lich­keit sowie der Wis­sen­schaft und der Ver­nunft als den besten Instru­men­ten zur Ermitt­lung der Wahr­heit in allen Din­gen aller­höch­ste Bedeu­tung bei­misst. Dies beinhal­tet den wis­sen­schaft­li­chen Natu­ra­lis­mus, den Grund­satz, dass die Metho­den der Wis­sen­schaft unter der Annah­me ope­rie­ren, dass die Welt und alles in ihr das Ergeb­nis natür­li­cher Pro­zes­se in einem System mate­ri­el­ler Ursa­chen und Wir­kun­gen ist, das die Ein­füh­rung über­na­tür­li­cher Kräf­te nicht zulässt oder benö­tigt .. Es gibt also durch­aus ratio­na­le Grün­de, Moral und Wer­te auf uni­ver­sel­le huma­ni­sti­sche Prin­zi­pi­en zu grün­den, und die­se hän­gen nicht davon ab, ob die Anhän­ger The­isten oder Athe­isten sind. Die Tat­sa­che, dass es sich um uni­ver­sel­le Prin­zi­pi­en han­delt, bedeu­tet, dass sie für alle Men­schen gel­ten .. Ob es einen Gott gibt oder nicht – und spe­zi­ell den christ­li­chen Gott – ist irrelevant .."

  [Quel­le]
 

Wie Sher­mer in die­sen weni­gen Sät­zen dar­stellt sind es nicht 'Athe­isten', die der­glei­chen Erkennt­nis erfun­den haben, son­dern es sind in den Men­schen grund­sätz­lich ange­leg­te Eigen­schaf­ten, die unier­sell, selbst über die Gren­zen unse­res Pla­ne­ten hin­aus, Gel­tung haben dürf­ten - selbst wenn wir das, was alles dar­un­ter fal­len wür­de, noch nicht erforscht haben - und mög­li­cher­wei­se sogar nie­mals voll­stän­dig erfor­schen werden.

bookmark_borderWas Karikaturisten zum
TRUMP Prozeß & Urteil einfiel ....

Eine Aus­wahl von Kari­ka­tu­ren die aus ver­schie­de­nen Quel­len stammt (Urhe­ber oft in der Abbil­dung benannt; anson­sten gilt → Fair Use)
Mit Rechts-Klick auf ein Bild ein pull-down Fen­ster öff­nen und auf *Gra­fik im neu­en Tab öff­nen* drücken
- das Bild wird dort (neue Sei­te) in Ori­gi­nal­grö­ße angezeigt 
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
 


Was mir am mei­sten gefiel war 

→ die­se Karikatur
FAIR USE
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bookmark_borderNachtrag zu: INTERSEXUALITÄT

Mein Arti­kel zur Inter­se­xua­li­tät kann miss­ver­stan­den wer­den, wes­we­gen ich hier noch­mals dar­auf ein­ge­hen will. Eini­ge ergän­zen­de Zita­te aus einem sehr guten Arti­kel der bei "RUHRBARONE" zu lesen ist sind ein­ge­fügt um Wis­sen zu ergän­zen und mehr Klar­heit zu verschaffen.

Es geht dar­um zu ver­deut­li­chen, dass die Fest­stel­lung der Geschlech­ter in den Natur­wis­sen­schaf­ten stets und aus­schließ­lich aus den Chro­mo­so­men X und Y erfolgt. X Chro­mo­so­men sind weib­lich, Y Chro­mo­so­men sind männ­lich, und durch die Befruch­tung einer Eizel­le X mit einem Sper­mi­um Y oder X ent­steht ein neu­es Indi­vi­du­um, das ent­we­der das Merk­mal XX (weib­lich) oder XY (männ­lich) trägt.

Nun sind die Vor­gän­ge rund um Bil­dung der Eizel­len und Sper­mi­en sowie deren wei­te­re Ver­bin­dung zu einem neu­en Lebe­we­sen außer­or­dent­lich kom­plex - was dazu führt, dass es Fehl­ent­wick­lun­gen geben kann, die die­se Ein­deu­tig­keit ver­mis­sen las­sen. Eine sol­che Mög­lich­keit hat­te ich in dem Arti­kel mit Titel "Inter­se­xua­li­tät" vorgestellt.
XY Per­so­nen kön­nen bei einer Hor­mon­stö­rung [genau­er: Rezep­tor­sen­si­bi­li­täts­man­gel] eine weib­li­che, unvoll­stän­di­ge Ent­wick­lung durch­ma­chen, bei der eine Aus­bil­dung von Vagi­na und Ute­rus unter­blei­ben, kei­ne Eier­stöcke gebil­det wer­den, son­dern Hoden-Rudi­men­te im Abdo­men ver­blei­ben. Was die Aus­bil­dung sekun­dä­rer Geschlechts­merk­ma­le angeht gibt es sehr unter­schied­li­che Vari­an­ten die hier zu bespre­chen den Rah­men spren­gen wür­den. Allen For­men gemein­sam ist ledig­lich die Tat­sa­che, dass die­se Per­so­nen zwar wie Frau­en aus­se­hen, aber unfrucht­bar sind.

Hier nun ein Zitat aus der Abhand­lung von Frau Dr. Ant­je Jeli­nek in der sie die Absicht erläu­tert, mit der ihr Arti­kel ver­fasst wurde:

Die Ideo­lo­gi­sie­rung und der Dis­kurs über *Gen­der* sind natur­wis­sen­schaft­lich obso­let, es geht nicht um Fak­ten son­dern um Wunsch­den­ken, also Fik­ti­on.

Auch dazu ein Zitat:

Die ver­schie­de­nen Aus­prä­gun­gen der äuße­ren Erschei­nungs­form im Ver­hält­nis zu den gene­ti­schen Rea­li­tä­ten fin­det man im ver­link­ten Arti­kel sehr aus­führ­lich dar­ge­stellt. Ich möch­te nur noch aus mei­ner Sicht hinzufügen:
Wenn in die­sem Land weni­ger "geglaubt und her­um gespon­nen", aber mehr "Fak­ten erforscht und bewie­sen" wür­den, spar­te das sehr viel Auf­wand und unnüt­ze Diskussion.
Zitat:

Sagt eine Natur­wis­sen­schaft­le­rin, hingegen:
Was soll man von den Men­schen in der Poli­tik erwar­ten, die noch nicht ein­mal ein Gym­na­si­um, geschwei­ge denn eine höhe­re Lehr­an­stalt von innen gese­hen haben? Die den­noch über alles & immer selbst­ge­recht, ja total selbst­ge­fäl­lig, bar jeden Selbst­zwei­fels entscheiden?

Sie­he hier­zu ins­be­son­de­re einen Arti­kel beim hpd zu einem Gesetz, das es nicht hät­te geben dür­fen:
"Selbst­be­stim­mungs­ge­setz: Der Spa­gat zwi­schen Befürch­tun­gen und indi­vi­du­el­ler Verwirklichung"

bookmark_borderNachtrag zu "Islamfeindlichkeit?"¹

Es ist tat­säch­lich eine tra­gi­sche Situa­ti­on in Gaza - doch soll­te dar­über nicht ver­ges­sen wer­den, dass der Aus­lö­ser die Abschlach­tung von 1.200 Zivi­li­sten auf bestia­li­sche Wei­se durch die HAMAS vor­aus­ging und es immer noch etwa hun­dert Gei­seln in der Gewalt die­ser Ver­bre­cher gibt.

→ Frank­furt soll­te Judith But­ler den Ador­no Preis aberkennen
→ Hamas plays by the ISIS rule book and we must respond as such - opinion
→ Die Uni­ver­si­tät Köln lädt die Phi­lo­so­phin Nan­cy Fra­ser aus

So sehr Mit­mensch­lich­keit mit den Men­schen in Gaza ange­bracht ist, umso mehr soll­ten zugleich die Taten der Hamas im Fokus der Betrach­tung bleiben:
Ein sol­ches Blut­bad an Men­schen die sich zu einer fried­li­chen Fei­er ver­sam­melt hat­ten ist nicht durch die tat­säch­lich in vie­ler­lei Hin­sicht fehl­ge­lei­te­te Poli­tik des Staa­tes Isra­el zu entschuldigen.
Bis­her galt auf die­sem Pla­ne­ten die Regel soweit wie mög­lich Zivil­per­so­nen aus Kriegs­hand­lun­gen her­aus zu hal­ten - auch die­sen Grund­satz hat die HAMAS gebro­chen und Zivi­li­sten anstatt Mili­tär angegriffen.

Kri­tik an Reli­gi­on ist Rassismus!?
Kri­tik an Reli­gi­on ist N I C H T Ras­sis­mus, selbst wenn es immer wie­der­holt wird:
Die Wur­zel des Pro­blems ist das Nega­tiv-Poten­zi­al von Reli­gi­on ganz all­ge­mein. Die­ses Poten­zi­al ist beim Islam ganz offen­sicht­lich grö­ßer als bei ande­ren Reli­gio­nen und bricht sich häu­fig in Grup­pen­ak­tio­nen bis hin zu Lynch-Orgi­en Bahn (Paki­stan!).

Was viel bedroh­li­cher ist:
Der Islam kennt nur Gläu­bi­ge und Ungläu­bi­ge - letz­te­re sind im Zwei­fel immer vogel­frei und zu töten. Dar­an ändern auch die Bemü­hun­gen zu fried­li­chem Neben­ein­an­der nichts. Es ist vom Grund­satz her das Wesen des Islam Frau­en als auf einer Stu­fe mit Haus­tie­ren als Besitz von Män­nern zu behan­deln. Die Lage in Afgha­ni­stan soll­te doch aus­rei­chend Beweis dafür sein, dass Frau­en nichts gel­ten und der Will­kür der Män­ner aus­ge­lie­fert sind. 

Hin­weis: Schon 2004 habe ich zu die­sem The­ma einen Arti­kel geschrieben:
"Nach­trag 25.04.zu 18.01.2004: Bemer­kun­gen über den Islam u. die christ­li­chen Kir­chen",
die Aktua­li­tät nach zwan­zig Jah­ren wegen *NICHTSTUN* in Sachen Ein­wan­de­rungs­ge­setz­ge­bung, und der immer noch nicht durch­ge­setz­ten Tren­nung von Kir­che und Staat, ist ein trau­ri­ges Kapi­tel bun­des­deut­scher Politik

¹ zum Arti­kel

bookmark_borderINTERSEXUALITÄT:
ein unaufgeregter Blick auf biologisches Vorkommen

Der Begriff "Inter­se­xua­li­tät" bedeu­tet beim Men­schen, dass die (unum­strit­te­ne) Fest­stel­lung sowohl weib­li­cher wie männ­li­cher Merk­ma­le einen sel­te­nen Zustand dar­stellt. Dem­ge­mäß wur­den in der Ver­gan­gen­heit sogleich medi­zi­ni­sche Maß­nah­men ergrif­fen bei Vor­lie­gen sol­cher Ent­wick­lungs­for­men ein­zu­grei­fen um ein ein­deu­ti­ges Geschlecht - nach all­ge­mei­nen Vor­stel­lun­gen ent­we­der "weib­lich" oder "männ­lich" - ope­ra­tiv her­zu­stel­len. Die­se Über­heb­lich­keit der frü­he­ren Medi­zin schwin­det all­mäh­lich und das ist schon des­we­gen zu begrü­ßen, weil viel­fach die 'gewalt­sa­me' Ein­ord­nung zu schwe­ren Stö­run­gen der psy­chi­schen Gesund­heit geführt haben.
Für eine *neue* Betrach­tung spricht schon die geän­der­te Begriff­lich­keit: Anstatt von "Frue*er"™ "Zwit­tern" oder "Herm­aphro­di­ten" spricht man heu­te von Inter­se­xua­li­tät deren Ursa­che als "Andro­gen­re­si­stenz-Syn­drom" bezeich­net wird.

Jüng­ste Unter­su­chun­gen deu­ten nun dar­auf hin, dass das Vor­kom­men der Inter­se­xua­li­tät durch­aus 'natür­lich' ist und einen Zweck erfüllt. Die­se For­schung könn­te einen Bei­trag dazu erbrin­gen das The­ma "Geschlechts­zu­ord­nung" aus dem auf­ge­reg­ten Dis­kurs zu einer nüch­ter­nen und vor­ur­teils­frei­en Bewer­tung zu verändern.


Ein Bei­spiel dafür, wie der wis­sen­schaft­li­che Fort­schritt zur Abkehr von Ver­mu­tun­gen und deren Ersatz durch Fak­ten­wis­sen führt. Der näch­ste Schritt ist nun die Fra­ge zu klä­ren, ob Inter­se­xua­li­tät beim Men­schen - nüch­tern und rein wis­sen­schaft­lich gese­hen, ähn­lich wie im betrach­te­ten Fall - eine bis­her ver­bor­ge­ne Zweck­mä­ßig­keit inne­hat.
 

".. Bei Maul­wür­fen sind die Geschlech­ter nicht klar von­ein­an­der abge­grenzt, viel­mehr bewe­gen sich die Weib­chen auf einem Spek­trum zwi­schen typisch weib­li­cher und typisch männ­li­cher Aus­prä­gung, sie sind also inter­se­xu­ell .. Die Natur bedient sich aus dem vor­han­de­nen Werk­zeug­ka­sten der Ent­wick­lungs­ge­ne und ord­net sie nur neu an, um ein Merk­mal wie die Inter­se­xua­li­tät zu erzeu­gen. Ande­re Organ­sy­ste­me und die Ent­wick­lung wer­den dabei nicht beein­träch­tigt .. Histo­risch gese­hen hat der Begriff Inter­se­xua­li­tät erheb­li­che Kon­tro­ver­sen aus­ge­löst“, sagt Mund­los. „Es gab und gibt die Ten­denz, inter­se­xu­el­le Phä­no­ty­pen als krank­haf­te Zustän­de zu cha­rak­te­ri­sie­ren. Unse­re Stu­die zeigt, wie kom­plex die sexu­el­le Ent­wick­lung ist und dass die Natur ein gro­ßes Spek­trum an Zwi­schen­ty­pen her­vor­brin­gen kann .."
[Quel­le; via "Bio­lo­gie-Sei­te"]

Mehr zu Inter­se­xua­li­tät am Bei­spiel
Ein wei­te­res Video (Eng­lisch) zum The­ma, das ich für sehr auf­schluß­reich hal­te, denn dort wer­den die unnö­ti­gen Ver­su­che etwas "nor­mal zu machen" das über­haupt nicht "anor­mal" ist aufgedeckt!
→ What I’ve lear­ned from having balls

bookmark_borderGlaube:
Ergänzende Informationen zu früheren Artikeln

Wie ich schon zuvor bemerkte:

In vie­len Orts­be­zir­ken sind nach und nach die Lei­tungs­funk­tio­nen mitt­ler­wei­le von Men­schen mit isla­mi­schem Glau­bens­be­kennt­nis besetzt. Wer gläu­bi­ger Anhän­ger des Islam ist kann nicht 'auf dem Boden des Grund­ge­set­zes ste­hen', da es im Wesen den Grund­sät­zen des Islam widerspricht.

Zum Ver­gleich schüt­te man Was­ser in ein Glas und fül­le es zu drei Vier­teln - das stellt die Mas­se der BRD-Bevöl­ke­rung dar, Athe­isten und Christen.
Wei­ter­hin schüt­tet man ein Schnaps­glas mit Pflan­zen­öl voll - das stellt die Sum­me der Islam-Gläu­bi­gen dar.

Gibt man das Öl zum Was­ser so schwimmt es oben­auf, ohne sich zu ver­mi­schen. Rührt man es so lan­ge um bis kei­ne Gren­ze mehr zu sehen ist, so ent­mischt es sich selb­stän­dig wie­der und es stellt sich nach weni­gen Minu­ten der Zustand der Tren­nung wie­der her.
Es gibt kein »» MITEINANDER «« da der Koran gebie­tet die »» UNGLÄUBIGEN «« zu ver­nich­ten.


So wie sich Öl und Was­ser nicht ver­mi­schen kann es kei­ne Mischung aus säku­la­rer und christ­li­cher Gesell­schaft mit den isla­mi­schen Gläu­bi­gen geben!
 

 

Lite­ra­tur­hin­wei­se dazu:
1. Über die Fal­len des Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus als Ein­falls­tor für Extre­mi­sten: Alar­mie­ren­der Ein­zug des Isla­mis­mus in Großbritannien

2. Wenn Euro­pa den Bei­ritt der Tür­kei ver­zö­gert kommt Erdo­gan eben durch die Hin­ter­tür her­ein:
Der Weg durch die *Insti­tu­tio­nen der Poli­tik* ist schon lan­ge beschrit­ten - eine Par­tei­grün­dung ist jetzt das Tüp­fel­chen auf dem "I" DAVA – Erdoğan-Par­tei für Deutschland

3. „Alles ist erlaubt, um den Feind zu vernichten“
Zitat:
".. Sei es, dass es sich um „Ungläu­bi­ge“ han­delt, sei es, dass es „Apo­sta­ten“ sind, also abtrün­ni­ge Mus­li­me. In bei­den Fäl­len hält sich ein Sala­fist für befugt, ihr Blut zu ver­gie­ßen. Es ist für ihn nicht mehr wert als das Blut eines Hundes .."

4. Krieg, Frie­den - und Täu­schung - im Islam [von Ray­mond Ibra­him Paja­mas Media 12. Febru­ar 2009]
       Eng­li­scher Ori­gi­nal­text: War and Peace - and Deceit - in Islam.
Zitat:
"..In der heu­ti­gen Zeit der Krie­ge und Kriegs­ge­rüch­te wel­che von der isla­mi­schen Welt aus­ge­hen – vom Gaza Kon­flikt zum Säbel­ras­seln des atom­waf­fen­ge­rü­ste­ten Paki­stan und bald auch des Iran – ist es drin­gend not­wen­dig, daß Nicht­mus­li­me die Dok­trin sowie die Zie­le des Islam bes­ser ver­ste­hen lernen .."

5. «Mei­ne Fami­lie kann den deut­schen Staat ohne Scham aus­neh­men und ver­la­chen» – eine Clan-Aus­stei­ge­rin erzählt [26.03.2024]

bookmark_borderNachlese zur RAMADAN Beleuchtung, und:
Warum die AfD so attraktiv ist

Am Bei­spiel des letz­ten RAMADAN und den Bemü­hun­gen vie­ler lokal und über­re­gio­nal ange­sie­del­ter Poli­ti­ker mit und ohne der­zei­ti­ge Amts­ver­ant­wor­tung wur­de deut­lich, dass einer Inte­gra­ti­on - ent­ge­gen aller Beteue­run­gen für die Öffent­lich­keit - nicht nur von Sei­ten der Zuge­rei­sten und Asyl­su­chen­den, son­dern haupt­säch­lich von den deut­schen Ver­ant­wor­tungs­trä­gern durch ihr Han­deln ein Bären­dienst erwie­sen wurde.

Dies ist nicht erst ein Pro­blem aus die­sem Jahr, es ist das Grund­pro­blem war­um Inte­gra­ti­on SO nicht gelin­gen kann. Anstatt Regeln auf­zu­stel­len und auf der Ein­hal­tung zu bestehen wird Nach­sicht gezeigt. Über den Grund kann nur spe­ku­liert werden:
Ich wage die Behaup­tung, man wol­le die Über­tre­tun­gen ledig­lich als Klei­nig­kei­ten abtun und sei doch im gro­ßen Gan­zen auf dem besten Wege die Inte­gra­ti­on zu schaf­fen. Die 'Schuld' an Män­geln wird daher nicht denen ange­la­stet die die Ver­ein­ba­run­gen nicht ein­hal­ten und sich noch dar­über lustig machen wie leicht man die gut­gläu­bi­gen Deut­schen über­töl­peln kön­ne, son­dern man macht fik­ti­ve Kräf­te angeb­li­cher Islam­fein­de und Ras­si­sten aus, deren angeb­li­ches Trei­ben das wah­re Hin­der­nis sei.

Fol­ge­rich­tig in die­sem Denk­sche­ma ist es sodann, sich dar­über Gedan­ken zu machen wie man Kri­tik an behörd­li­chem Vor­ge­hen und den Aus­sa­gen der Poli­ti­ker - meist aus Alt-Par­tei­en - die dafür feder­füh­rend ver­ant­wort­lich sind , als über­zo­gen, nicht ziel­füh­rend und vor­ur­teils­be­haf­tet dar­stellt. Was fehlt ist eine Aus­ein­an­der­set­zung in der Sache, also mit der Fra­ge "Wie muss gehan­delt wer­den wenn Ver­ein­ba­run­gen die der Inte­gra­ti­on die­nen sol­len von denen die sie betref­fen nicht ein­ge­hal­ten wer­den, wenn die­se also ver­su­chen aus­zu­wei­chen und eine Par­al­lel­ge­sell­schaft auf­recht­erhal­ten, teil­wei­se sogar eine Ände­rung der Rechts­nor­men anstre­ben". Direkt, durch pas­si­ven Wider­stand, indi­rekt durch Par­tei­en­grün­dung mit dem Ziel die Rechts­si­cher­heit im Gast­land Deutsch­land so zu ver­än­dern, dass sie aus­ge­he­belt wer­den und dem eige­nen Stre­ben Vor­rang geben sollen.

Dass durch all die­se Machen­schaf­ten Gefahr im Ver­zu­ge ist wird von Vie­len Ver­ant­wort­li­chen glatt­weg geleug­net, min­de­stens aber igno­riert .... und genau dar­in liegt der Erfolg der rechts-natio­nal Geson­ne­nen, die man nun mit dem untaug­li­chen Mit­tel des Par­tei­en­ver­bo­tes mund­tot machen will. Es ist leicht abzu­se­hen, dass das nicht zum erwünsch­ten Erfolg füh­ren wird - wenn­gleich es sicher ein­zel­ne Bestre­bun­gen und Per­so­nen in den Rei­hen der ein­schlä­gi­gen Par­tei­en gibt, die selbst­re­dend nicht mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar sind.

Ist es wirk­lich kor­rekt anzu­neh­men Islam und Demo­kra­tie, Islam und Rechts­staat, Islam und Plu­ra­lis­mus sei­en kein Wider­spruch? Gläu­bi­ge Mus­li­me müs­sen - wie übri­gens auch Gläu­bi­ge Katho­li­ken! - zuerst den Gebo­ten und Rechts­nor­men ihrer Reli­gi­on gehor­chen, jede natio­na­le Rechts­norm hat sich dahin­ter ein­zu­rei­hen. Des­we­gen ist es ver­mes­sen die Situa­ti­on so zu beschrei­ben wie der ehe­ma­li­ge Prä­si­dent Wulff. In der wei­ter unten ange­häng­ten Liste von Arti­keln ist einer der eine Stu­die bespricht. Dort wur­de fest­ge­stellt: ".. 47 Pro­zent hal­ten die Befol­gung der Islam-Gebo­te für wich­ti­ger als die deut­schen Geset­ze. Ein Drit­tel meint, Mus­li­me soll­ten zur Gesell­schafts­ord­nung aus Moham­meds Zei­ten zurück­keh­ren. 36 Pro­zent sind über­zeugt, nur der Islam kön­ne die Pro­ble­me der Zeit lösen .."
Wie der Islam der­zeit in den von ihm domi­nier­ten Län­dern '.. die Pro­ble­me der Zeit ..' löst ist schnell erklärt: Aus­peit­schun­gen, Stei­ni­gun­gen, Her­ab­wer­fen von hohen Gebäu­den, und Hin­rich­tung, "Köp­fen" mit Schwert!
Die Zah­len an gemä­ßig­ten Mus­li­men, die es mit den Gebo­ten der Reli­gi­on nicht ganz so ernst neh­men, ist nicht aus­schlag­ge­bend: Es sind die reli­giö­sen Eife­rer, die Fun­da­men­ta­li­sten, die macht­lü­ster­nen Poli­ti­ker denen die Reli­gi­on als Vor­wand dient Anders­den­ken­de zu iso­lie­ren, zu deklas­sie­ren und letzt­lich zu eliminieren. 

Der Ein­fluß von Regi­men außer­halb Euro­pas, die den Mus­li­men die sich hier­her geret­tet haben oder aus Grün­den der bes­se­ren Chan­cen gekom­men sind, ist nicht ver­kenn­bar. Paki­stans Poli­ti­ker for­dern nur noch mit Deutsch­land Geschäf­te zu machen wenn wir die *Got­tes­lä­ste­rung* so bestra­fen wie es das Scha­ria Recht vor­gibt. Dort wer­den wegen vor­geb­li­cher Blas­phe­mie Men­schen von Mobs gelyncht - oft ohne das die Behör­den und Ord­nungs­kräf­te eingreifen.
Erdo­gan erpreßt die NATO um der ins Aus­land geflo­he­nen Regime­geg­ner hab­haft zu wer­den - Ent­füh­run­gen aus Staa­ten der EU sind mehr­fach nach­ge­wie­sen. Da ist der im obi­gen Aus­zug genann­te Ein­fluß auf die Moschee­ge­sell­schaf­ten durch DITIB noch 'zivi­li­siert' zu nen­nen. Nicht umsonst bekommt Erdo­gan den über­wie­gen­den Teil sei­ner Stim­men von in Deutsch­land leben­den Türken.

Nur um der Deut­lich­keit und Abgren­zung willen:
Jeder Ein­fluss von Reli­gi­on auf die Poli­tik hier­zu­lan­de ist abzu­leh­nen! Wir haben eine Tren­nung von Kir­che und Staat laut Grund­ge­setz - auch wenn es manch­mal anders aus­sieht betrach­tet man bei­spiels­wei­se die öffent­li­chen Gre­mi­en, die bedau­er­li­cher­wei­se immer noch über­pro­por­tio­nal mit Reli­gi­ons­ver­tre­tern oder reli­gi­ons­ab­hän­gig Beschäf­tig­ten besetzt sind, die dort ihre dog­ma­ti­sche Grund­hal­tung zu Ungun­sten der Gesamt­ge­sell­schaft ein­brin­gen und durch­set­zen .... ein wesent­li­cher Grund für das Schei­tern vie­ler Pro­jek­te, die der All­ge­mein­heit Nut­zen zu brin­gen in der Lage wären.


[Quel­le der Text­aus­zü­ge]


Erwei­tern­de Infor­ma­tio­nen und Quel­len für den Artikel:

1. In einer frei­en Gesell­schaft darf man Reli­gio­nen ver­spot­ten – für den Islam gibt es kei­ne Ausnahme
2. Rama­dan-Beleuch­tung in Frank­furt: Was die Inte­gra­ti­on der Mus­li­me för­dern soll, wird das Gegen­teil bewirken
3. Zwi­schen Islam und Grundgesetz
4. „Hälf­te der Tür­kei­stäm­mi­gen fühlt sich nicht anerkannt“
5. Zuwan­de­rer trei­ben in Deutsch­land die Kri­mi­na­li­tät – und end­lich spricht die Poli­tik darüber

bookmark_borderChancengleichheit - eine Fiktion?

Mein Inter­es­se gilt der Fra­ge ob es denn über­haupt mög­lich sein wird "Chan­cen­gleich­heit" herzustellen.
Dazu zunächst zwei Anmerkungen:
Mei­ne Frau war Grund­schul­leh­re­rin, ich selbst war eine Zeit lang an einem Gym­na­si­um, dann an der Uni­ver­si­tät und spä­ter vie­le Jah­re in der betrieb­li­chen Erwach­se­nen­bil­dung tätig.

Eine Grund­fra­ge ist doch, ob es tat­säch­lich eine "Gleich­heit" in den Fähig­kei­ten der Men­schen gibt. Bedau­er­li­cher­wei­se wird die­se Fra­ge bei den mei­sten Ver­öf­fent­li­chun­gen total aus­ge­klam­mert, so, als ob es einen 'Ein­heits­men­schen' gäbe, auf des­sen Lei­stungs­fä­hig­keit und Lern­fä­hig­keit abge­stellt man nur die Bil­dung aus­rich­ten müs­se um Allen die glei­chen Chan­cen zu ermöglichen.

Mir kommt es so vor, dass das Bestre­ben nach "Gleich­heit" dem Bild ent­spricht man wol­le ein Haus bau­en, des­sen Fun­da­ment man nur vage beschrei­ben kann, und des­sen vor­han­de­nen Eigen­schaf­ten man nur erahnt, sich wünscht, oder nur von einer klei­nen Zahl der Gesamt­ko­hor­te tat­säch­lich fak­tisch erfas­sen konnte.

Das führt doch unwei­ger­lich zum 'Sto­chern im Nebel', anders gesagt: zu einer stän­di­gen Spi­ra­le von Annah­men und Erpro­bun­gen. So, wie wir sie seit Jahr­zehn­ten in den ver­schie­den­sten Aus­prä­gun­gen in Deutsch­land sehen, und was bedau­er­li­cher­wei­se nicht dadurch bes­ser wird, dass jedes Bun­des­land sein eige­nes Süpp­chen kocht.

Wären die man­nig­fal­ti­gen Wege tat­säch­lich ange­mes­sen gewe­sen, so hät­ten wir doch nach den Refor­men und Umstel­lun­gen der ver­gan­ge­nen 50 Jah­re ein sehr viel bes­se­res Bild vor­lie­gen als es den tat­säch­li­chen Ver­hält­nis­sen entspricht.

Das Grund­übel scheint die­ses Scheu­klap­pen-Den­ken im Bil­dungs­be­reich zu sein, nach dem jedes Kind jede Lei­stung erbrin­gen kann - wenn man nur erkann­te / ver­mu­te­te Hür­den schleift und einen indi­vi­du­el­len För­der­an­satz lei­stet. Das war - und ist! - ein Wunsch­den­ken, das in der Wirk­lich­keit kei­ne Ent­spre­chung hat.

Wie beob­ach­tet wer­den kann sind Kin­der unter­schied­lich kör­per­lich lei­stungs­fä­hig. Da sind die mei­sten Men­schen sofort ande­rer Mei­nung und wenn man sehen­den Auges durch die Welt geht wird man zustim­men müs­sen. Trotz­dem wird unter­stellt, das trä­fe auf intel­lek­tu­el­le Lei­stung nicht zu, alle könn­ten Alles werden ..!

Als Bio­lo­ge sage ich dazu:
Nein, das wider­spricht der Grund­ord­nung der beleb­ten Welt.

Sie ken­nen sicher die Gauss'sche Ver­tei­lung, auch als *Glocken­kur­ve* bezeichnet.
[WIKIPEDIA]
Alle bio­lo­gi­schen Syste­me las­sen sich grund­sätz­lich dar­auf zurück­füh­ren. Für jede Eigen­schaft gibt es Maxi­ma und Mini­ma, dazwi­schen eine unter­schied­lich brei­te Zone der Ver­schie­den­heit der Individuen.

Neh­men wir an, es geht um die Lese­fä­hig­keit. Dann sagt die­se Kur­ve es gibt Men­schen die die Fähig­keit haben außer­or­dent­lich gut lesen kön­nen - und auf der ande­ren Sei­te der Kur­ve sol­che, die über­haupt nicht lesen kön­nen. Selbst wenn man die schlech­te­re Sei­te danach unter­teilt was die Ursa­che für die­se Schwä­che sein kann (krank­haf­te oder gene­ti­sche visu­el­le Stö­rung, Unfä­hig­keit zum Trans­fer von der Form in Spra­che, man­gel­haf­te Zei­chen­er­ken­nung bzw. Sinn­haf­tig­keit, etc.). Kei­ne von die­sen - hier nur bei­spiel­haft benann­ten - Schwä­chen lässt sich durch päd­ago­gi­sche Maß­nah­men behe­ben. Es sind unver­än­der­ba­re gene­ti­sche Eigen­schaf­ten die­ser Per­son, so wie Haar­far­be oder Körpergröße.

Die Mas­se der Fäl­le liegt mit­tig, in einem Bereich von ± 34%, deckt dem­nach ca. 70% der Fäl­le ab. Zur bes­se­ren oder schlech­te­ren Sei­te hin kom­men dann je 13% guter oder min­de­rer Lei­stung (die auf der schlech­ten Sei­te gera­de noch aus­rei­chend sein mag), und dann (-) die hoff­nungs­lo­sen Fäl­le, bzw. die Überflieger (+).

Ganz knapp zusammengefasst:
68% brau­chen eine gewis­se Varia­ti­on in der Schu­lung ihrer Fer­tig­kei­ten. 13% sind sol­che Fäl­le, bei denen 80% Auf­wand gegen­über den 20% im Mit­tel­feld auf­ge­bracht wer­den muss - und das ohne Aus­sicht oder Hoff­nung auf Bes­se­rung. Etwas mehr als 2% sind total hoff­nungs­lo­se Fälle.

Das Ver­spre­chen "Alle kön­nen Alles wer­den" ist vor dem Hin­ter­grund die­ser Schil­de­rung absurd. Trotz­dem wird seit Jahr­zehn­ten an der Über­zeu­gung fest­ge­hal­ten. Es wäre an der Zeit den Tat­sa­chen in die Augen zu sehen und den stol­zen Eltern zu vermitteln:

Nicht jedes Kind kann Pro­fes­sor wer­den - und mög­li­cher­wei­se ist das ihr Kind.



Die gene­ti­schen Grund­la­gen sind es, die das "Sein" bestim­men. Sie sind die Gren­zen für das Indi­vi­du­um. Ein Trost mag sein, dass auch min­der­be­gab­te Men­schen ein erfüll­tes Leben genie­ßen kön­nen. Nur soll­ten deren Eltern nicht den Ehr­geiz haben vom Schul­sy­stem das Unmög­li­che zu ver­lan­gen.
 

bookmark_borderVon Schokolade & Kinderarbeit

Obwohl es sich bei den nach­fol­gend beschrie­be­nen Ver­hält­nis­sen um einen Bericht aus USA han­delt geht es genau so um die Kon­zer­ne die hier in Euro­pa und welt­weit tätig sind. Ver­spre­chen tau­gen nichts, es müs­sen immer Geset­ze und Maß­nah­men von Regie­run­gen erfol­gen um der­glei­chen Miss­stän­de zu been­den. Jeg­li­che Form von "Selbst­be­schrän­kung" durch Groß­kon­zer­ne kann als geschei­tert ange­se­hen werden.

Über­set­zung:
".. Die Scho­ko­la­den­in­du­strie, die von gro­ßen Unter­neh­men wie Hershey’s, Nest­lé und Mars domi­niert wird, steht wei­ter­hin unter Beob­ach­tung, da sie bei der Kakao­ern­te, ins­be­son­de­re in West­afri­ka, wei­ter­hin auf Kin­der­ar­beit ange­wie­sen ist. Trotz der vor zwei Jahr­zehn­ten gemach­ten Ver­spre­chen, sol­che Prak­ti­ken abzu­schaf­fen, sind die­se Unter­neh­men ihren Ver­pflich­tun­gen immer wie­der nicht nachgekommen.

Unge­fähr zwei Drit­tel des welt­wei­ten Kakao­an­ge­bots stam­men aus Afri­ka, wo über zwei Mil­lio­nen Kin­der, eini­ge davon erst zehn Jah­re alt, bei der Kakao­ern­te gefähr­li­che Arbeit lei­sten müs­sen. Die­se Kin­der wer­den oft zu extrem nied­ri­gen Löh­nen beschäf­tigt oder erhal­ten in vie­len Fäl­len kei­nen Lohn.

Kin­der sind gefähr­li­chen Arbeits­be­din­gun­gen aus­ge­setzt, etwa dem Umgang mit schar­fen Werk­zeu­gen, dem Tra­gen schwe­rer Lasten und dem Ein­satz von Pesti­zi­den. Nach inter­na­tio­na­lem Recht gel­ten sie als die schwer­sten For­men der Kin­der­ar­beit. Gro­ße Scho­ko­la­den­her­stel­ler stimm­ten 2001 der Ver­pflich­tung zu, bis 2005 kei­ne Kin­der­ar­beit mehr zu betrei­ben – sie kamen die­ser Ver­pflich­tung jedoch nicht nach .."

Quel­len:
- RWA, 1612 Box­wood, Fair­fax, VA 22031, United States
- Cocoa’s child laborers
- Your favo­ri­te cho­co­la­te is pro­ba­b­ly pro­du­ced by West Afri­can child labor and the govern­ment doesn’t care, advo­ca­tes argue in lawsuit