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bookmark_border"Die Sprache ist der Schlüssel zum Lernen"

"Die Spra­che ist der Schlüs­sel zum Ler­nen", so lau­tet die Fest­stel­lung nach einer Stu­die der Uni­ver­si­tät Mün­ster. Bei 16% der Schul­an­fän­ger bestehen danach so gro­ße Defi­zi­te, daß eine ergän­zen­de Sprach­för­de­rung nötig ist. 

Auf eine ver­ein­fach­te For­mel gebracht:

Man­geln­de Sprach­fer­tig­keit
=
man­geln­de Lese­fä­hig­keit
=
man­geln­de Lernfähigkeit!

Die Sün­den der Ver­gan­gen­heit, von denen man glaub­te, sie lie­ßen sich in der Grund­schu­le "schon rich­ten", haben tat­säch­lich etwas "ange­rich­tet": Schlech­te PISA-Ergebnisse!

Daß die Ein­gangs-The­se stimmt zeigt sich unter ande­rem im Fach Mathe­ma­tik. Dort ist die Lei­stung nicht unbe­dingt an Sprach­fer­tig­keit gebun­den - und schon lei­sten auch jene Schü­ler, die schlecht Schrei­ben oder Lesen, sehr viel besser. 

Und die Fol­gen frü­he­rer Ver­säum­nis­se bei der Sprach­för­de­rung sieht man. Ein Blick in man­che Web­logs zeigt:
Da ist noch viel Auf­hol­be­darf - auch bei Erwachsenen!

Zitat aus einem Blog-Ein­trag "Gewich­ti­ge Wor­te"
[Die­ser Link ist tot, ich ver­si­che­re aber, dass es so dort zu lesen war]
:

".. Mit­hil­fe von atem­be­rau­be­den Pho­to­gra­fien, knall-har­tem-annä­hern-der-Die-Neue-gleich­kom­men­dem Pro­fi­jour­na­lis­mus und noch diver­sen top secret Neue­run­gen wird die ... Inter­neter­folgs­sto­rie laut unab­hän­gi­gen Exper­ten noch speg­duga­ler als das erste Epos. Man darf gespannt sein ..."

Das Wort "spek­ta­ku­lär" als "speg­duga­ler" zu schrei­ben hat fast schon Unter­hal­tungs­wert .... "Pro­fi­jour­na­lis­mus" vom Feinsten.

*update*
Da "two­day" dem­nächst vom Netz geht hier ein screen shot von dem ver­link­ten Beitrag
sprache/00449

Redi­gier­te Fas­sung der Erst­ver­öf­fent­li­chung vom 03. Jun 2005 um 10:48h


 

bookmark_border'multi-tasking-fähig' ....

sol­len Men­schen heu­te am besten sein - und die­se Eigen­schaft wird Män­nern (von Frau­en) meist grund­sätz­lich und kate­go­risch abgesprochen ....

Nie­mand stellt die Fra­ge, ob es denn nütz­lich und wün­schens­wert ist meh­re­re Din­ge gleich­zei­tig zu tun .... es ist wie mit vie­len "Schlag­wor­ten" der 'moder­nen' Zeit:
Alles wird erst­mal ohne Nach­den­ken hin­ge­nom­men - es ver­selb­stän­digt sich - nie­mand will es mehr in Zwei­fel zie­hen. Denn das wäre ja 'unmo­dern', 'rück­stän­dig' und 'sowas von out' ....

Erst­ver­öf­fent­li­chung: 26. Jul 2008 um 2:20h


 

bookmark_border"Beleidigt" werden ....

beleidigt  
[Quel­le: Dar­win und die gött­li­che Regen­bo­gen­wol­ke]

Für mich ist es ein Skan­dal, dass ich "Das Wort zum Sonn­tag" durch die - zwangs­wei­se erho­be­nen - Gebüh­ren mit­fi­nan­zie­re. Wäh­rend bereits bezahl­te Inhal­te in den Media­the­ken auf Betrei­ben der Ver­le­ger nach einer Zeit wie­der gelöscht wer­den müs­sen. War­um sit­zen eigent­lich Ver­tre­ter der Ver­le­ger z.B. im ZDF-Fern­seh­rat? ¹

Für mich ist es eben­so ein Affront wenn in Fern­seh­bei­rä­ten Kir­chen­ver­tre­ter sit­zen und das Lei­tungs­per­so­nal vie­ler Anstal­ten über­pro­por­tio­nal zugleich als Lob­by­isten für die gro­ßen Kir­chen neben­bei arbei­tet. Alle bestim­men mit dar­über was "gesell­schaft­li­cher Auf­trag" zu sein hat (den das Fern­se­hen erfül­len soll), wäh­rend Atheisten/Humanisten (bis auf ganz weni­ge Aus­nah­men) dort nicht ver­tre­ten sind.

Oder, um ein wei­te­res Bei­spiel zu nen­nen, war­um ich durch mei­ne Bei­trä­ge in jeder (Haupt-) Nach­rich­ten­sen­dung Bör­sen­kur­se erklärt bekom­me, wo doch bekannt ist, dass ledig­lich ca. 7% der Bevöl­ke­rung tat­säch­lich Akti­en besit­zen. Wer Akti­en kauft wird über die im Fern­se­hen berich­te­ten Akti­en­in­for­ma­tio­nen sowie­so höch­stens lachen .... also ist es ver­ta­ne Zeit und raus­ge­wor­fe­nes Geld.

Also, lie­be Kir­chen­ver­tre­ter und Evangelikale:
Seid froh noch ein paar wei­te­re Jah­re dort Ein­fluß zu haben. Eure Zeit ist fast aus­ge­lau­fen. Die "Gott­lo­sen" neh­men zu. Die "Christ­li­chen" neh­men in ste­tig wach­sen­der Zahl ab .... es kehrt Ver­nunft ein und des­we­gen ist es egal ob das fik­ti­ve Wesen, das angeb­lich zwi­schen den Wol­ken thront, männ­lich oder weib­li­chen Geschlechts ist.

____________________________
¹ [Ana­log zum ZDF-Fern­seh­rat gibt es bei der ARD län­der­spe­zi­fisch Rund­funk­rä­te die auch über das Fern­se­hen mitbestimmen]

Redi­gier­te Fas­sung, Erst­ver­öf­fent­li­chung 19.04.2018 um 13:55h.


 

bookmark_borderModerne Hexerei ..?!

Mei­ne Nach­barn spie­len oft stun­den­lang Scrabb­le, das Spiel, bei dem man wahl­los aus einem Beu­tel Holz­plätt­chen mit Buch­sta­ben dar­auf (und einem Zah­len­wert) zieht und sie ver­sucht zu Wor­ten zusam­men zu stellen.
Heu­te ent­spann sich dabei fol­gen­der Dia­log, in brei­tem frän­kisch-nürn­ber­ger Dia­lekt, den ich aus Ver­ständ­lich­keits­grün­den in Hoch­deutsch wiedergebe ....

Sie: Ich habe ein zwei­tes "e", jetzt mache ich dar­aus "lee".
Er: "lee" ist kein Wort.
Sie: Doch, wie "luv" und "lee"!
Er: Na gut, das sind vier Punkte.

Das Spiel geht eine Wei­le wei­ter, er rech­net und ver­rech­net sich, sie pro­te­stiert und er korrigiert.

Sie: Jetzt habe ich noch ein "z" und zwei "a" - was mache ich damit?
Er: "zaa" ist kein Wort!
Sie: Doch wenn ich es an "lee" lege kommt "aza­lee" heraus.
Er mur­melt etwas Unver­ständ­li­ches, dann: Na gut, zwei "a" sind zwei Punk­te und "z" sind zehn, macht zusam­men 12 Punkte.
Sie: Falsch, das sind 12 plus vier Punk­te von "lee".
Er: Aber die vier hast du doch schon.
Sie: Ja, aber im neu­en Wort zäh­len sie noch­mal neu!
Er, (rascheln von Papier) liest: Wenn ein neu­es Wort aus bestehen­den Wor­ten gebil­det wird wer­den alle Buch­sta­ben noch­mals für den Spie­ler gezählt. Also, dann sind es 16 Punkte.
Sie: Weißt du noch unse­re Aza­lee, die hat­te erst so schö­ne Knospen.
Sie: Dann sind die alle auf­ge­gan­gen und haben sooo schön geblüht - und am näch­sten Tag waren sie alle welk und sind danach run­ter gefallen.
Sie: Das geht doch nicht mit rech­ten Din­gen zu.
Sie: So über Nacht.
Sie: Da muß doch wer was gemacht haben.
Sie: So schö­ne Blü­ten - und über Nacht alle welk.

Da kann ich von Glück sagen, dass die Zei­ten der Inqui­si­ti­on und Hexen­ver­fol­gung vor­bei sind.
Sonst wür­de ich bestimmt wegen "Ver­he­xung einer Aza­lee" auf den Schei­ter­hau­fen kommen.
Nach aus­gie­bi­ger Fol­ter, ver­steht sich, so wie es in Nürn­berg Sit­te war.

"300 Jah­re nach der Auf­klä­rung" suchen Men­schen immer noch Erklä­run­gen im Mysti­schen, Über­na­tür­li­chen, Über­sinn­li­chen .... So hieß es noch 1712:

".. Vor Alters waren nur weni­ge Wis­sen­schaff­ten, und die waren auch nicht son­der­lich aus­ge­füh­ret: Es stu­dir­ten auch weni­ge Leu­te, die begnüg­ten sich, wenn sie eine oder die ande­re Disci­plin ex pro­fes­so ver­stun­den; und die übri­gen alle begehr­ten den Gelehr­ten nicht ins Handwerck zu fal­len. […] Aber seit ohn­ge­fehr fünfft­zig Jah­ren, ist erst­lich die Anzahl der Wis­sen­schaf­ten gar sehr ver­meh­ret wor­den, daß man die Pro­fes­sio­nes auf Uni­ver­si­tä­ten zum wenig­sten dupli­ren müste, wenn eine ied­we­de Disci­plin beson­ders sol­te doci­ret werden .."

Dabei gibt es so vie­le natur­wis­sen­schaft­lich begründ­ba­re Mög­lich­kei­ten war­um die­se Aza­lee ihre Blü­ten gewor­fen hat. Bei­spiels­wei­se Was­ser­man­gel oder zu kal­te Nachttemperatur.
Ich zitie­re nach Wikipedia
".. vor den ersten Frö­sten müs­sen die Töp­fe in beheiz­te Gewächs­häu­ser gestellt werden .."
und
".. Wich­tig ist, sie nicht völ­lig aus­trock­nen zu lassen .."
und, was mir noch ein­fa­cher scheint:
".. Die Gar­ten­aza­leen blü­hen von Mai bis Anfang Juni .."

Alle drei Mög­lich­kei­ten völ­lig "nor­ma­le" Begrün­dun­gen für den Unter­gang der Blü­ten­pracht, denn wir schrei­ben ja heu­te den 02. Juli des Jah­res, und da ist "Mai bis Anfang Juni" schon eine Wei­le her.

Wenn man etwas aus die­sem Bericht ler­nen kann, dann ist es die Tat­sa­che, dass mei­ne Nach­ba­rin eine intri­gan­te, unwis­sen­de Per­son ist, die eher das Über­sinn­li­che als eine völ­lig nor­ma­le, ratio­na­le Erklä­rung in Erwä­gung zieht.

So kann ich hier berich­ten, ohne Fol­ter, und ohne auf dem Schei­ter­hau­fen zu landen.

PS
Ich habe die Wet­ter­da­ten für Juni herausgesucht.
Sehen Sie selbst es gab einen nächt­li­chen Käl­te­ein­bruch am 23.06.2018:

wetterkarte

 

bookmark_borderAlt & Jung ....

Es hat schon sei­ne Grün­de, war­um ab einem bestimm­ten Lebens­al­ter Kin­der sich von ihren Eltern lösen und eige­ne Wege gehen ....

Frü­her war ich der Auf­fas­sung das müß­te nicht so sein.

Heu­te bin ich geneigt anzu­neh­men, dass das eine Grund­ge­setz­lich­keit der Natur ist, so wie im Früh­jahr die Blät­ter sprie­ßen und im Herbst wie­der run­ter fal­len .... Vie­le Klei­nig­kei­ten, die bei engem Zusam­men­le­ben stö­rend wären, ent­fal­len - und ver­bes­sern so den Umgang mit­ein­an­der - wenn das Kind erst ein­mal in räum­li­cher Fer­ne von den Eltern wohnt. Kin­der müs­sen ihre eige­nen Erfah­run­gen machen kön­nen. Sie müs­sen auch mal selbst auf die Nase fal­len und sich wie­der aufrappeln. 

Fami­li­en­le­ben bedeu­tet: Frei­heit, Ver­ant­wor­tung und Pflich­ten, aber auch Ver­bun­den­heit in schwie­ri­gen Situa­tio­nen. Das Gan­ze unter dem Mot­to: Es gibt Nichts was unse­ren Zusam­men­halt auf­bre­chen kann, wir ste­hen zusam­men .... und dafür ist es nicht unbe­dingt nötig zusam­men unter einem Dach zu wohnen!
Natür­lich gehö­ren Lie­be, Gebor­gen­heit und Akzep­tanz der indi­vi­du­el­len Per­sön­lich­keit unter­ein­an­der dazu - ich erwäh­ne es nur der Voll­stän­dig­keit hal­ber, weil ich es eigent­lich für selbst­ver­ständ­lich halte .... 

Was noch ergänzt wer­den muß:
Alters­ge­mäße Ein­sicht gehört mit zu einem gedeih­li­chen Mit­ein­an­der, sie zu ver­lan­gen ist kei­ne Zumu­tung den Kin­dern gegen­über, son­dern eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, die durch das eige­ne Vor­bild gelebt wer­den soll­te. Weder Kin­der noch Eltern kön­nen zu irgend­ei­nem Zeit­punkt stur auf ihrer Sicht der Welt behar­ren - gefragt ist dem­nach immer Kompromißbereitschaft.

Eltern ver­su­chen oft die Kin­der zu schüt­zen und das bis ins Erwach­se­nen­al­ter. Den Aus­gleich zwi­schen ange­mes­se­ner Nähe zu und ange­mes­se­nem Abstand von den Eltern zu fin­den ist sicher eine schwie­rige Grat­wan­de­rung, vor allem dann, wenn Eltern ungern 'los­las­sen' wollen ....

Eine glucken­de Mut­ter, die ihre Kin­der nicht in die Welt las­sen will ist häu­fi­ger das Übel (Väter sind nach mei­ner Erfah­rung meist locke­rer was das angeht). Ein Teil der Kin­der schafft es sich trotz aller gegen­tei­li­gen Wün­sche von Eltern­sei­te abzu­set­zen, man­che aber nur, um sich wie­der in eine Abhän­gig­keit von einem Part­ner zu bege­ben und nicht den Schritt in die Eigen­stän­dig­keit zu schaf­fen. Ande­re sit­zen lie­ber noch zu Hau­se im Nest. Mit der Kon­se­quen­z, dass es des Öf­te­ren hef­tig­ste Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen Alt und Jung gibt. Aber noch nicht hef­tig genug für man­che Jun­gen, um den end­gül­ti­gen Absprung zu schaffen.

Schlimm ist es immer dann, wenn Kin­der den Eltern zur Last wer­den und sie das zu spü­ren bekom­men. Das Urver­trau­en, dass Kin­der zu ihren Eltern haben, wird dadurch zer­stört. Mir scheint das der schlimm­ste Fall von Ver­sa­gen der Eltern zu sein.


Neu­fas­sung unter Ein­be­zie­hung frü­he­rer Kommentare;
Erst­ver­öf­fent­li­chung: 28.06.2008; 17:11h.

bookmark_borderMillionenbeträge verschwendet ....
*update* [06.09.2018; 23:00h]

Schier uner­sätt­lich sind die Kir­chen hier­zu­lan­de wenn es dar­um geht staat­li­che Mit­tel 'abzu­ru­fen', d.h. dar­um zu bet­teln. Natür­lich nicht offen, das wäre zu plump. Es wird umschrie­ben: Kir­chen­ta­ge für den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt, Chan­ce für die Begenung mit kir­chen­fer­nen Mit­bür­gern. Oder wirt­schaft­lich: Vie­le Besu­cher las­sen viel Geld in den loka­len Geschäf­ten - so pro­fi­tie­ren letzt­lich auch die öffent­li­chen Kas­sen und ein Teil der Aus­ga­ben kom­men wie­der als Ein­nah­men zurück. 

Neben den sowie­so unrecht­mä­ßi­gen Zah­lun­gen, die vor mehr als ein­hun­dert Jah­ren schon hät­ten ein­ge­stellt wer­den müs­sen flie­ßen auf meh­re­ren Ebe­nen Gel­der an die Kir­chen. Dabei ist die Kir­chen­steu­er noch nicht ein­mal ein­be­zo­gen, von der immer behaup­tet wird man zah­le ja von Kir­chen­sei­te für deren Ein­zug. Was stets ver­ges­sen wird ist aller­dings dazu mit­zu­tei­len, dass die son­sti­gen Zah­lun­gen die­se gerin­gen Gebüh­ren mehr als kompensieren.

Katho­li­sche und evan­ge­li­sche Kir­chen­ta­ge wer­den als Segen für die jewei­li­gen Städ­te geprie­sen. Dabei stellt es sich Jahr für Jahr her­aus, dass weder die geschätz­ten Besu­cher­zah­len noch die ver­spro­che­nen Ein­künf­te für die loka­len Geschäf­te auch nur annä­hernd erreicht wer­den. Letz­te Bei­spie­le sind Leipzig/Wittenberg und Mün­ster.

Die Ver­quickung zwi­schen nicht-staat­li­chen, staat­li­chen und reli­giö­sen Amts­trä­gern ist nicht immer so offen­bar wie beim näch­sten Kir­chen­tag in Dort­mund, des­sen Prä­si­dent ein bekann­ter Jour­na­list ist.

Ein beson­de­rer Skan­dal ist es, wenn Demon­stra­tio­nen von säku­la­ren Orga­ni­sa­tio­nen anläß­lich die­ser reli­giö­sen Groß­ereig­nis­se mit faden­schei­ni­gen Begrün­dun­gen ent­we­der ver­bo­ten oder min­de­stens so ein­ge­schränkt wer­den, dass der Demon­stra­ti­ons­zweck nicht erfüllt wer­den kann.

Es bleibt daher festzustellen:
Alle Schät­zun­gen lie­gen stets weit über den erreich­ten Ergeb­nis­sen, die Zahl der Besu­cher erreich­te in der Ver­gan­gen­heit nie die vor­aus­ge­sag­te Höhe wes­we­gen natür­lich auch die Ein­nah­men viel gerin­ger waren - und schon wie­der wer­den für die näch­sten Ver­an­stal­tun­gen viel zu hoch geschätz­te Zah­len gehandelt.

Wei­ter­hin wird es auf abseh­ba­re Zeit kei­ne Ein­stel­lung der staat­li­chen Zah­lun­gen geben. Eine Vor­la­ge im Par­la­ment hat es noch nicht ein­mal bis zu einer Anhö­rung geschafft - soviel zur "Tren­nung von Kir­che und Staat" ....

Wei­te­re Quellen:
11. Gebot: Du sollst dei­nen Kir­chen­tag selbst bezahlen
Tag des Herrn
Kir­chen­tag­pla­nun­gen
Finan­zen Dort­mund 2019 - ein Bei­spiel dafür, wie maß­los bei den Zah­len über­trie­ben wird 

*update* (06.09.2018)
Schon wie­der wird Geld für einen Kir­chen­tag her­aus­ge­wor­fen - oder zumin­dest wird es angeboten ....

bookmark_borderDeutsche Ordnung stirbt zuletzt

Sie woh­nen in einer ange­mie­te­ten Woh­nung¹ und ken­nen, lie­be Lesen­de, alle die "Haus­ord­nung" des Hau­ses in dem Sie wohnen? 

Wenn nicht emp­feh­le ich Ihnen es nach­zu­ho­len und zu lesen was dar­in fest­ge­legt ist.

Wahr­schein­lich ist es so:
Sie haben schon gegen die­se Haus­ord­nung verstoßen!
Mehr als einmal.
Das geht ganz leicht.
Sie wer­den es viel­leicht nicht ein­mal bemerkt haben.
Sie haben in die­sem Fall net­te Nachbarn.
Sol­che, denen unsin­ni­ge Regeln schnup­pe sind.

Aber "WEHE!" Sie haben die 'ande­re' Sor­te Nachbarn.

Die durch und durch "Deutsch", d.h. gläu­bi­ge Befol­ger und Ver­tei­di­ger einer buch­sta­ben­ge­treu­en Aus­le­gung der Haus­ord­nung sind, mögen die dor­ti­gen Regeln auch noch so unsin­nig sein.

Vögel füt­tern ver­bo­ten! So steht es in der Hausordnung.
Krä­hen, Elstern, Tau­ben. Klein­vö­gel füt­tern geht nicht weil ".. an den Außen­an­la­gen kei­ne Gegen­stän­de ange­bracht wer­den dür­fen ..".
War­um weiß nie­mand so genau.
Steht da eben so.

Aber auf den Bal­ko­nen und Ter­ras­sen sind Vögel aus Ton, aus Pla­stik oder aus Glas aufgestellt.
Die haben aller­dings den Nach­teil, dass sie kei­ne Insek­ten fressen.
Die an den Bal­kon­blu­men Scha­den anrichten.
Sowas, sol­che Zusam­men­hän­ge, sind den Wenig­sten bewußt.

Vögel machen Dreck.
Sie streu­en die Kör­ner umher, lee­re Scha­len flie­gen her­um, und so man­cher Kot­trop­fen fällt auch her­un­ter. Das stört den Ord­nungs­sinn des deut­schen Rent­ners, der es gern blit­ze­blank haben will.

"Hör' 'mal wie schön die wie­der sin­gen!" sprach kürz­lich eine Nach­ba­rin zu ihrem Mann. Das waren die, die sich beschwert haben, weil ' .. über­all Kör­ner, Scha­len und Kot .. ' lagen.
Eine maß­lo­se Über­trei­bung, aber so soll­te der Beschwer­de Gewicht ver­schafft werden.
Ich muß­te mein Fut­ter­haus abbauen.
Es wur­de per Foto ein "Beweis" verlangt.

"Die sin­gen so schön weil sie im Win­ter gefüt­tert wor­den sind und über­lebt haben - aber das darf ja nicht mehr sein, weil sie soviel Dreck machen," habe ich dar­auf geantwortet.

Man spricht nun nicht mehr mit mir.
Das war zuviel Wahr­heit und zu wenig Sinn für Ord­nung und Sauberkeit.

In die­sem 'ordent­li­chen' Haus.

Skla­vi­sche Befol­gung von
- Regeln
- star­rer Ordnung
- über­trie­be­ner Sauberkeit
sind einer gedeih­li­chen Nach­bar­schaft nicht zuträglich.

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¹ (Haus­be­sit­zer sind hier aus­ge­nom­men, es sei denn Sie wol­len sich wie­der ein­mal bewußt machen, dass ein Haus zu bau­en / zu kau­fen die rich­ti­ge Wahl war .... )

Zur Rechts­la­ge:
Das Füt­tern von Sing­vö­geln ist grund­sätz­lich als 'sozi­al-adäqua­te Hand­lung' erlaubt. Auch wenn die Haus­ord­nung etwas ande­res sagt. Ich hat­te nur kei­ne Lust auf einen Rechtsstreit.

bookmark_borderWas steckt dahinter, was ist die wirkliche Absicht?

Wir erle­ben der­zeit ein täg­li­ches Getö­se aus Bay­ern. Die Stand­punk­te der dort füh­ren­den Poli­ti­ker wer­den her­aus­po­saunt und man hat den Ein­druck sie woll­ten um jeden Preis eine Spal­tung, eine Abspal­tung(?) von der CDU und der Nati­on ins­ge­samt in die Wege lei­ten. Gleich­zei­tig wer­den den Hard­li­nern in der EU Avan­cen gemacht, sie wer­den als Freun­de geprie­sen und man gra­tu­liert dem tür­ki­schen Pascha.

Unter­stellt, dass es sich nicht um hoff­nungs­lo­se Dumm­köp­fe han­delt die dort regie­ren könn­te aller­dings der Schein trü­gen und es steckt ein ganz ande­rer Zweck dahin­ter als es zunächst erscheint. Was könn­te also die Ziel­rich­tung sein?

Unter­stellt man wei­ter, dass die Bevöl­ke­rung im Durch­schnitt ein kur­zes Gedächt­nis hat, so könn­te ein Ziel sein von den tat­säch­li­chen Äuße­run­gen durch bestän­di­ges Nach­le­gen abzu­len­ken und nur den Ein­druck zurück zu las­sen: Die tun end­lich etwas gegen all das Cha­os, das Frau Mer­kel geschaf­fen hat. 

Das hat (min­de­stens) drei­er­lei Auswirkung:

  • 1. Die rechts ten­die­ren­den baye­ri­schen Wäh­ler könn­ten neue Hoff­nung auf die CSU set­zen, die sie in den letz­ten Mona­ten häu­fig zer­strit­ten wahr­ge­nom­men haben - und sich dadurch von der AfD abwenden.
  • 2. Die Oppo­si­ti­on wird zugleich in Zug­zwang gebracht sich gegen die CSU abzu­gren­zen und dabei Aus­sa­gen zu tref­fen die ihnen spä­ter - wenn die CSU erwar­tungs­ge­mäß nicht die abso­lu­te Mehr­heit erhält, aber noch die stärk­ste Frak­ti­on stellt - in mög­li­chen Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen wie­der abge­run­gen wer­den kön­nen, um sie zu Mehr­heits­be­schaf­fern zu machen und gleich­zei­tig als 'wort­brü­chig' zu brandmarken.
  • 3. Die Öffent­lich­keit nimmt die bestän­di­gen Schar­müt­zel wahr und so man­cher Nicht-Wäh­ler könn­te geneigt sein sich doch auf­zu­raf­fen und sei­ne Stim­me abzu­ge­ben - wie bekannt nützt das immer den Par­tei­en, die stär­ker ver­tre­ten sind.
  • Haben sich also die baye­ri­schen CSU-Spit­zen ins­ge­heim ver­ab­re­det viel Lärm zu machen um ihr Ergeb­nis zu erhö­hen und sich als die bes­se­re AfD dar­zu­stel­len? Oder sind sie tat­säch­lich Rechts­ra­di­ka­le die sich zur Tar­nung mit einem christ­li­chen Män­tel­chen kleiden?

    Oder ist das alles falsch und es sind ein­fach baye­ri­sche Dumm­köp­fe deren Hand­lun­gen mit Ver­nunft nicht nach­voll­zieh­bar sind?

     

    bookmark_border"Für meine Söhne .... "

    "Für mei­ne Söh­ne .... " schrieb Theo­dor Storm als Über­schrift. Ich möch­te das zu "Für mei­ne Toch­ter und mei­nen Sohn" umbe­nen­nen - natür­lich dür­fen auch ande­re Leser sich die­se Weis­heit in Gedicht­form zu Her­zen neh­men .... zugleich ist ein Vers aus die­sem Gedicht ein 'Leit­spruch' für mich gewor­den, des­halb steht er seit Jah­ren hier im Blog in der Seitenleiste.

     

    Heh­le nim­mer mit der Wahrheit!
    Bringt sie Leid, nicht bringt sie Reue;
    Doch, weil Wahr­heit eine Perle,
    Wirf sie auch nicht vor die Säue.

    Blü­te edel­sten Gemütes
    Ist die Rück­sicht; doch zuzeiten
    Sind erfri­schend wie Gewitter
    Gold­ne Rück­sichts­lo­sig­kei­ten.

    Wack­rer hei­mat­li­cher Grobheit
    Set­ze dei­ne Stirn entgegen;
    Arti­gen Leutseligkeiten
    Gehe schwei­gend aus den Wegen.

    Wo zum Weib du nicht die Tochter
    Wagen wür­dest zu begehren,
    Hal­te dich zu wert, um gastlich
    In dem Hau­se zu verkehren.

    Was du immer kannst, zu werden,
    Arbeit scheue nicht und Wachen;
    Aber hüte dei­ne Seele
    Vor dem Kar­rie­re­ma­chen.

    Wenn der Pöbel aller Sorte
    Tan­zet um die gold­nen Kälber,
    Hal­te fest: du hast vom Leben
    Doch am Ende nur dich selber ....

     
    [Falls sich jemand fra­gen soll­te, was hier eigent­lich gemeint ist, so kann ich mit einer kur­zen Zusam­men­fa­sung dienen:
    Storm spricht von Wer­ten (= "Wert­vor­stel­lun­gen"; "uni­ver­sel­le Wer­te") - meist sol­chen, die in unse­rer heu­ti­gen Zeit in Ver­ges­sen­heit gera­ten sind!]

    [Eine von meh­re­ren Quel­len des Gedichtes]

    Erst­ver­öf­fent­li­chung: 25. Jun 2006 um 21:26

    Theo­dor Storm
    Theo­dor Storm in 'Gedich­te - nur die Besten

     

    bookmark_borderGuter Robot - Böser Robot ...?


     

    Wohin man schaut:
    Tech­ni­scher Fort­schritt und Minia­tu­ri­sie­rung. Das ist für sich genom­men bestimmt kei­ne Bedro­hung der mensch­li­chen Exi­stenz und vor allem birgt das, was wir bis­her sehen nur gerin­ge Ansät­ze zur Sor­ge die Com­pu­ter wür­den uns einst 'beherr­schen'.

    Doch wie so oft trügt der Schein, bei genaue­rem Hin­se­hen ent­puppt sich das was wir als "Pro­gram­me" und "Apps" und die dahin­ter lie­gen­den Algo­rith­men sehen als sehr viel beein­träch­ti­gen­der für unse­re Gesell­schaft als gemein­hin ange­nom­men. Wie in dem obi­gen Bild­zi­tat ver­deut­licht wird.

    Es darf aller­dings bezwei­felt wer­den, dass eine Poli­ti­ker­rie­ge wie sie uns der­zeit 'reprä­sen­tiert' dazu in der Lage sein wird die­se Zukunfts­auf­ga­be "Com­pu­ter­ethik" ange­mes­sen zu erle­di­gen. So lan­ge wir in den Rei­hen der Par­la­men­ta­ri­er - natio­nal und auf EU Ebe­ne - mehr Igno­ran­ten als Ken­ner der digi­ta­len Tech­nik und ihrer Pro­gram­mie­rung haben, wer­den eini­ge Weni­ge bestim­men wohin die Ten­denz geht .... und das wird bestimmt nicht zu Gun­sten von Mei­nungs­frei­heit, Frei­heit zu publi­zie­ren und per­sön­li­cher Frei­heit des Ein­zel­nen ausgehen.

    bookmark_borderSo lange es noch geht ....
    *update* [27.06.2018]



     
    Bil­der wie die­ses hier wer­den zukünf­tig mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit nicht mehr recht­mä­ßig sein, denn das EU-Par­la­ment stimm­te am 20. Juni 2018 für eine Urhe­ber­rechts­re­form [Arti­kel 13]. Was das bedeu­tet ist an meh­re­ren Stel­len nach­zu­le­sen [Quel­le 1; Quel­le 2]

    Durch soge­nann­te 'upload'-Filter sol­len Bil­der und Tex­te nur noch kosten­pflich­tig genutzt wer­den dür­fen - in die­sem Fall wür­de also gesperrt wer­den, weil Bil­der wie dies unter Urhe­ber­recht fallen.

    Upload­fil­ter und Lei­stungs­schutz­recht sind das "Erbe" des Schwät­zers aus Schwa­ben, Oet­tin­ger, der vor­über­ge­hend für Inter­net & neue Medi­en [Kom­mis­sar für die Digi­ta­le Gesell­schaft und Wirt­schaft] zustän­dig war. Gera­de er, der am wenig­sten ver­siert für die­se Auf­ga­be war und vom Inter­net schon erst recht kei­ne Ahnung hat. 

    Da zeigt sich wie­der das bekann­te Muster:
    Was in Deutsch­land nicht oder nur schwer durch­setz­bar ist, was von allen Fach­leu­ten als Unsinn bezeich­net wird, was zudem mehr Scha­den als Nut­zen bringt, das wird auf die EU-Ebe­ne gescho­ben und dann dort mit­tels der kon­ser­va­ti­ven Mehr­heit durch die Hin­ter­tü­re bei uns wirksam.

    Als EU-Kom­mis­sar für Haus­halt und Per­so­nal treibt Gün­ther Oet­tin­ger wei­ter sein Unwe­sen in Brüs­sel - er, der Chi­ne­sen als „Schlitz­oh­ren und Schlitz­au­gen“ bezeich­ne­te, die schwar­ze Schuh­creme im Haar trü­gen, .. von einer dro­hen­den Ein­füh­rung der „Pflicht-Homo­ehe“ sprach und die Frau­en­quo­te, die Müt­ter­ren­te, die Min­dest­ren­te, die Ren­te mit 63 und das Betreu­ungs­geld kri­ti­sier­te. [Zitat]

    Der Beste der Besten der Besten, wie leicht erkenn­bar ist ...!

    {Sie­he hier­zu auch: https://www.re-actio.com/wordpress/?page_id=78060}

    *update* [27.06.2018]
    Auch sowas dürf­te man nicht mehr:


    Bild: screen­shot von twitter

     

    bookmark_borderUnterschiede

    .

    Jeder Mensch hat (physiologisch)
    eine eigene Sicht der Welt.

    Neh­men wir ein ganz ein­fa­ches Bei­spiel. Zwei Men­schen, der eine 1,90m groß, der ande­re 1,65m groß betrach­ten ihre Umge­bung. Schon aus die­sem 'Höhen­un­ter­schied' des Gesichts­fel­des ergibt sich eine ande­re Per­spek­ti­ve, die zu einer unter­schied­li­chen Wahr­neh­mung führt - denn: was man nicht sieht geht nicht in die Steue­rung des Ver­hal­tens ein.

    Bei der Bewer­tung von Sin­nes­ein­drücken besteht eben­falls eine Ver­schie­den­heit. Jedes Indi­vi­du­um nimmt auf jedem "Kanal₁,₂,₃" ver­schie­den die Umwelt wahr. Man kann sich leicht vor­stel­len, wel­che Fül­le an Vari­an­ten der Wahr­neh­mung schon dar­aus resultiert.

    Noch grö­ßer wird die Varia­ti­on durch den fol­gen­den Aspekt: 

    Jeder Mensch hat (psychisch)
    eine eigene Kapazität die Welt zu analysieren.

    Kei­ne zwei Men­schen sind völ­lig gleich, selbst ein­ei­ige Zwil­lin­ge sind noch ver­schie­den. Schon vor der Geburt sind die Ein­drücke, die der Fötus wahr­nimmt von den Außen­ein­flüs­sen und dem Ver­hal­ten der Mut­ter und ihrer Umge­bung abhängig.

    Auf die­se Art ent­ste­hen in dem sich ent­wickeln­den Ner­ven­sy­stem Unter­schie­de - je nach Fül­le der Ein­drücke und ihrer Intensität.
    Wie das Ner­ven­sy­stem ver­ar­bei­tet ist aller­dings noch von der gene­ti­schen Aus­prä­gung mit bestimmt, denn das Grund­mu­ster ist dort fest­ge­legt. Nach der Geburt wer­den zusätz­li­che Ent­wick­lungs­schrit­te durch­lau­fen die ein wei­te­res Auf­fä­chern der Wahr­neh­mung der Umwelt bedingen.

    Deswegen (Synthese):
    Jeder Mensch hat
    (s)eine 'individuelle' Wahrheit.

    Es kann dem­nach als eine fest­ste­hen­de Tat­sa­che ange­se­hen wer­den, dass durch die ver­schie­den­ar­ti­ge Ver­ar­bei­tung und die unter­schied­li­che Geschwin­dig­keit eine völ­lig ande­re Wahr­neh­mung der Wirk­lich­keit gege­ben ist. Alle ande­ren Fak­to­ren, wie etwa Erzie­hung, Prä­gung, Erfah­rung wer­den die­se Ver­schie­den­heit noch wei­ter zer­split­tern und aus­ein­an­der drif­ten lassen.

    Schon frü­her habe ich den Begriff der "Wahr­heit" aus ver­schie­de­ner Per­spek­ti­ve betrachtet.

    Fazit:
    Es gibt "Wahr­heit" nur zwi­schen denen, die Kri­te­ri­en für deren Erken­nung dis­ku­tiert, aner­kannt und als für sich ver­bind­lich fest­ge­legt haben. Jede ande­re "Wahr­heit" muß davon abwei­chen und kann des­we­gen als "unwahr" bezeich­net werden. 

    Ich zitie­re mich selbst:

    .. Wir leben in einer Welt voll von Parallel-Wahrheiten.
    Suchen Sie sich, lie­be Leser, ihre eige­ne Wahr­heit aus.
    Gewin­nen, soviel ist sicher, wird aber die Wahr­heit, die die Wahr­heit der Macht ist. Instru­mente dazu sind die Wahr­hei­ten der Geheim­dienste und Medi­en, die wie­derum den Mäch­ti­gen zuarbeiten .. 

     ・ ⚫ ・ 

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    Erst­ver­öf­fent­li­chung: 11. Dez 2014 um 6:00