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Kategorie: "Opa erzählt vom Krieg ...!"
bookmark_border"Legalistischer" Islam
Das etwas andere “Wort zum Sonntag”
Durch einen kürzlich beim hpd erschienenen Artikel wurde ich wieder auf ein Thema gestoßen, das mich früher schon interessierte, das ich aber aus den Augen verloren hatte. Als vor ein paar Jahren eine Flut von asylsuchenden Syrern bei uns eintraf hatte ich zu verschiedenen Eintreffenden davon einen guten Kontakt und konnte in einigen Fällen sogar helfen die Integration zu erleichtern und bei allfälligen Behördenproblemen beschwichtigend oder beschleunigend einzugreifen. Es ist schon - so mußte ich feststellen - ein Unterschied ob der Asylbewerber alleine oder begleitet von einem Deutschen das Amtszimmer betritt. Das sollte grundsätzlich anders sein, aber Behördenmitarbeiter sind auch nur Menschen mit allen Schwächen und Vorurteilen die ansonsten in der Bevölkerung vorhanden sind.
Es geht hier allerdings - wie im Titel und der unten stehenden Abbildung angedeutet - um den legalistischen Islam. Dessen Bedeutung ist unterschätzt und verkannt, je nachdem von welcher Seite man die Aktionen betrachtet und wie man die Zielsetzung beurteilt.

Als Zeitzeuge aus den 60er und 70er Jahren, in denen die Parole lautete "Veränderung gelingt nur mit einem langen Marsch durch die Institutionen!" - was eine subversive, allmähliche und breite Infiltration der maßgeblichen Schaltstellen in Staat und den wichtigsten Funktionsbereichen zum Ziele hatte ist klar, wie es laufen soll und das es gelingen kann. Es ist nicht in einer zum Umsturz führenden bzw. so aufgewachsenen Stärke gelungen, daß daraus bahnbrechende Änderungen entstanden wären, jedoch führte es punktuell zu Verwerfungen der allgemeinen Ordnung die gerade wegen ihrer "Nicht-Abgeschlossenheit" viel schlimmere Folgen hatten als man annehmen konnte.
Ich denke da an den Erziehungsbereich, die Auflösung der Familiensolidarität, den Verust an Umgangsformen und Rücksichtnahme bis hin zum dysfunktionalen gesellschaftlichen Konsens zu Grundlagen demokratischen Handelns und Notwendigkeiten des Zusammenlebens. Einerseits das "Ich,ich!" der gepäppelten Vorzeigekinder, andererseits das "Ich,ich!" der Wirtschaftsführer, die raffen und gar kriminell handeln - solange es nicht die Gefahr unmittelbarer Sanktionen in Form des Entzuges der gesellschaftlichen Position gibt.
Der legalistische Islam versucht genau einen solchen Weg zu finden die Gesellschaft und politische Richtung in Deutschland dahingehend zu unterwandern. Helfer finden sich genug, insbesondere unter den wohlmeinenden Völkerverständigern und Multi-Kulti-Anhängern, die Wohlfühlen vor Nachdenken stellen und von rosaroten Einhörnern und Sternenstaub träumen. Während Andere die Messer wetzen und in Machtpositionen vorrücken in die sie von genau jenen gehievt werden denen sie später (nicht nur sprichwörtlich!) die Kehle durchschneiden wollen.
Ein Blick in den Iran dieser Tage zeigt was nicht funktioniert:
- Ein totalitäres Régime das seine Legitimität aus ererbter Position herleitet;
- ein totalitäres System das seine Legitimität aus vorgeblicher Ausgewähltheit durch und in religiösen Strukturen begründet.
oder
Wieso sollte also ein insgeheim geplanter Gottesstaat Deutschland ein erstrebenswertes Ziel sein, dessen Anfängen niemand wehren sollte? Wir sehen doch den Schwund der religiösen Indoktrination durch die Großkirchen des Landes, die ihre Positionen deswegen verloren haben, weil ihnen ihre Heilsversprechungen nicht mehr geglaubt werden. Das durch eine noch stärker doktrinär ausgerichtete Glaubensrichtung - den Islam - ersetzen zu lassen wäre nicht nur ein Schritt rückwärts in der Entwicklung des Landes. Es wären zwei oder gar mehr Schritte zurück in den Bereich des frühen Mittelalters!
Anstatt also die Rechte der Gläubigen des Islam hierzulande zu erweitern und das Rechtssystem des Staates deswegen so zu verbiegen bis es die Ansprüche erfüllt, die von den Vertretern des legalistischen Islam gefordert werden, ist es die einzig gangbare Lösung die noch vorhandenen Sonderrechte der großen Blöcke der katholischen und evangelischen Menschen endgültig zu kappen und alle Staatsbürger gleich zu behandeln. Keine Sonderrechte für irgendwen, egal aus welchen Gründen - und schon bestimmt nicht auf der Basis der Rechts- und Gesellschaftsordnung einer aus der frühen Vorzeit stammenden Glaubensgemeinschaft.
bookmark_borderWas ich Ihnen noch erzählen muß ....
Möglicherweise brauchen Sie die folgenden Informationen nicht.
Falls Sie irgendwann damit konfrontiert sind einen Zählertausch oder einen neuen Hausanschluß "Elektro" zu bekommen:
Ziehen Sie vor der Abschaltung alle Stecker heraus, trennen Sie alle Elektrogeräte von Mehrfachsteckdosen und schalten Sie die Sicherungen für fest installierte Großgeräte aus.
Tun Sie das nicht könnte es sein, daß
- ihr Kaffeeautomat seinen weiteren Dienst verweigert,
- ihre Hausklingel sich in den Ruhestand begibt,
- der Trockner beschließt, Sie sollen zukünftig besser zwei Trockengestelle nutzen und
- mehrere Steckdosenleisten zu schmoren anfangen und
- wenn Sie Glück haben bemerken Sie es noch bevor ein offenes Feuer daraus wird ....
Da freut man sich schon über Kleinigkeiten, wie z.B. noch eine herkömmliche Kaffeemaschine 'alter Art' mit Filtertüte, Wasserbehälter und Kaffeekanne zu besitzen und eine Packung vakuumierten Kaffee besorgt zu haben, um einen Kaffee aufzubrühen - und während man den genießt darüber nachzudenken, ob es nicht "Frue*er"™ besser war, als die Elektrogeräte noch nicht digital gesteuert wurden, sondern lediglich mit Ein- und Ausschalter bestückt waren.
Merke:
Der Gestank von verschmorten Leitungen einer Mehrfachsteckdose ist penetrant und hält über Tage an.
E K E L H A F T !
bookmark_borderAlles ganz harmlos ..!?
Stellen wir uns einmal vor wir wären eine fremde Macht. Die unauffällig die Verhältnisse und das soziale Gefüge in einem Land kennen lernen wollte. Die sich für einen möglichen Konflikt einen Vorteil an Wissen aneignen wollte?
Was wäre der beste Ansatz das zu erreichen?
Myriaden von getreuen Staatsdienern in verdeckter Art und Weise in dieses Land zu schicken und sie in das Alltagsgeschehen einzubinden. Sie beobachten zu lassen welche Strukturen es gibt und zugleich ausforschen zu lassen wo die strategisch wichtigen Bereiche liegen und wie die Landesverteidigung disloziert ist, die im Verteidigungsfall diese Objekte und Bereiche abzudecken hätte.
In Spanien gibt es eine riesige Zahl an chinesischen Einzelhandelsgeschäften die das gesamte Sortiment an Billigware verkaufen das man hierzulande in KEDI, KIK, Th.Phillips oder express Shops findet. Ist es völlig 'normal', daß Einzelhandelsverkäufer fließend Spanisch sprechen und viele davon zusätzlich sogar noch Englisch oder Französisch? Selbst wenn man unterstellt diese Läden seien inhabergeführt und die Mitarbeitenden seien alle Familie können - wegen der Kosten und Wettbewerbssituation - diese Geschäfte unmöglich wirtschaftlich arbeiten und überleben.
Daher bleibt nur der Umkehrschluß: "Das brauchen sie gar nicht!"
Warum? Weil sie verdeckt arbeitende Emissäre sind, deren Deckung diese Läden sind und die in Wahrheit ihren Lebensunterhalt aus anderen Quellen bekommen.
Betrachtet man eine andere Situation, nämlich die, die wir in Deutschland vorfinden. Hier sind ganz andere Tatsachen für eine fremde Macht interessant als in Spanien. Bei uns geht es darum die Spitzenposition der Wirtschaft auf den Weltmärkten zu erkunden. Was führt zum Erfolg, welche Eigenschaften der Mitarbeitenden braucht es und wie werden diese ausgebildet? Wie arbeiten die Betriebe und welche Strukturen sind dazu geeignet den Erfolg zu stabilisieren?
Betrachtet man die Zahlen der ausländischen Studierenden und deren Herkunftsländer, so fällt es schwer an reinen Zufall zu glauben - Zufall deswegen, weil sie aus bestimmten Ländern hierher kommen um zu studieren und in großer Zahl später hier bleiben und weiter im Lande leben:
Sehr gut gebildete Menschen, die das Zeug hatten sich hier im Studium zu behaupten, Abschlüsse zu erreichen und sich zu etablieren.
Sicher, ein Teil dieser Menschen ist wahrscheinlich völlig unverdächtig und bestimmt nicht darauf aus hier zu spionieren oder sonstwie dem Gastland zu schaden, in dem sie eine lange Zeit ihres Lebens zugebracht haben, und noch verbringen. Zweifelsfrei ist es genauso gerechtfertigt zu postulieren unter ihnen seien eine Zahl von ausländischen Agenten, Teil einer 'Fünften Kolonne', womöglich militärisch ausgebildete Operativkräfte, die irgendwann 'aktiviert' werden könnten - wenn es ihr 'Vaterland' von ihnen verlangt.
Hier eine Übersicht wer wieviel Anteil an den Studierenden stellt:

Besonders aufschlußreich scheint mir híngegen, wer wie lange bleibt und welcher Anteil dieser Menschen deutsche Staatsbürgerschaft annimmt:
".. So lag der Anteil der nach zehn Jahren Eingebürgerten unter den türkischen Studierenden mit 24 % zwar unter dem Durchschnitt, fiel aber dennoch höher aus als bei internationalen Studierenden mit russischer (12 %), chinesischer (10 %) und amerikanischer Staatsangehörigkeit (3 %). Überdurchschnittliche Anteile an Eingebürgerten waren nach zehn Jahren beispielsweise unter kamerunischen (50 %), brasilianischen (34 %) und indischen (32 %) Studierenden zu beobachten .."
[Quelle]
Vergessen wir die als 'überdurchschnittlich' (nach Anteilen) bezeichneten Studierenden, die aus Ländern kommen in denen die Konkurrenz groß und die Chancen gering sind, dann bleiben die anderen Gruppen übrig .... und das sind diejenigen, bei denen ich die Frage stelle "Alles ganz harmlos ..!?"
bookmark_borderZum "Tag der deutschen Einheit"
Das Ergebnis nach 70 Jahren *Umerziehung* im Anschluß an den II. Weltkrieg in Europa:
BRD als rechtslastige Pseudodemokratie nach US-amerikanischem Muster
In der SZ war kürzlich Folgendes zu lesen:
".. Beim Blick auf die Geschichte wird deutlich, dass es die goldene Vergangenheit der Demokratie nie gab, von der die Untergangserzählungen leben. Wann sollte sie gewesen sein? In den Fünfzigerjahren, in denen die politische Klasse noch Nazis in ihren Reihen hatte? In den Siebzigern, als der Linksextremismus das Land erschütterte? Auch international gestaltet sich die Suche nach der großen Vergangenheit wenig überzeugend. Die Welt des Kalten Krieges etwa, mit brutaler Hegemonie des Sowjetimperiums und fragwürdigen Kriegen der Supermächte, lässt sich kaum als demokratischer Jungbrunnen verstehen .." [Zitatquelle]

Die Autorin verläßt - wie in vielen geisteswissenschaftlichen Fächern üblich - den beweisbaren Teil der Geschichte und betrachtet einseitig den Teil, der ihr Narrativ stützen soll:
Da fällt der Begriff "brutale Hegemonie des Sowjetimperiums" und auf dem anderen Auge ist sie 'blind', wenn sie die "brutale Hegemonie des US Imperialismus" nicht einmal ansatzweise in ihre Überlegungen einbezieht.
Sie formuliert weiter:
".. So ergibt sich eine geradezu verblüffende Erfolgsgeschichte, wenn sich der Blick historisch weitet und die erste Jahrhunderthälfte in die Analyse einbezogen wird. Gab es in den Zwanzigerjahren rund 30 Länder mit demokratischer Herrschaft, so waren es 1989 knapp 70 und 1995 schon 115, während es heute mehr als 120 sind .." [ebd.]

Hier wird einzig der Blick auf positive Erscheinungen des Aufwachsens des Kapitalismus gerichtet, die dadurch 'bewiesen' werden sollen, daß sich die Zahl der Demokratien auf der Welt erhöhte. Seit wann werden Erfolge an demokratischer Mitbestimmung nicht an objektiven Kriterien wie Beteiligung der Arbeitenden an ihrer Arbeitsleistung oder Beeinflussung der politischen Vorhaben zugunsten der Arbeitenden, also den Inhalten demokratischen Handelns gemessen, sondern lediglich an der Zahl von so benamten Systemen?
Wie sich die Entwicklung seit Anbeginn des letzten Jahrhunderts tatsächlich begab läßt sich leicht mit einem Satz zusammenfassen:
Der anfängliche Raubtierkapitalismus nach US-amerikanischem Muster im Zuge der Industriealisierung wurde in Europa in abgemilderter Form durchgesetzt und durch zwei Weltkriege in denen es um Geld und Einflußsphären ging so gefestigt, daß ein östlicher und westlicher Block entstand.
Mittels Militärmacht und Geheimdiensttätigkeit haben haben die USA insbesondere nach dem II. Weltkrieg ihren Einfluß erhalten und ausgebaut, sodaß im Bereich von EU und NATO ein einheitliches Feindbild und Denkmuster geschaffen und genährt wird. Das besondere Augenmerk gilt dabei dem vorrangigen Bestreben diese Balance zu erhalten und jegliche Störung zu sanktionieren. Dabei werden selbst radikal rechte Strömungen nicht etwa verdammt, sondern dazu benutzt die Verwerfungen in eine für die US Hegemonie günstige Richtung umzuleiten.
Bei Feynsinn ist dazu ausgeführt:
".. Die Globalisierung durch Kapital und Geostrategie der zuletzt einzigen Weltmacht USA hat dazu geführt, dass sie allein für die von ihr beherrschte Hemisphäre (NATO, EU) die ideologische Ausrichtung bestimmt. Ihre Regeln, ihr politisches System, ihre (neoliberale) Wirtschaftsordnung hat auf der ganzen Welt zu gelten .." [Zitatquelle]

".. Dann muss man obendrein noch zur Kenntnis nehmen, dass – es wurde hier mehrfach angesprochen – es offenbar eine Fernbedienung gibt, die dazu führt, dass deutsche Politiker keine deutschen Interessen, sondern ersichtlich die der USA umsetzen .." [Zitatquelle]

Wenn man also die derzeitige politische Landschaft und den stattfindenden Stellvertreterkrieg betrachtet, so wird schnell deutlich warum einerseits bei unseren Politikern nur eine Denkrichtung vorherrscht und anderseits der Konflikt viele 'Väter' hat.
Stimmt die These, daß Verhältnisse, die in den USA herrschen, immer ein paar Jahre Vorlauf brauchen um hier anzukommen, so stelle ich die Frage "Wollen wir ein spätkapitalistisches System wie es derzeit dort mit allen rassistischen, umweltzerstörenden und menschenverachtenden Facetten zu beobachten gibt - oder wollen wir eine wahre Demokratie mit Teilhabe Aller und geringstmöglichem Einfluß derer, die lediglich Kapitalinteressen vertreten?"
bookmark_borderDie Kardinalfrage: Was nützt wem?
Der Krieg in der Ukraine zieht sich hin - was Viele kaum für möglich hielten hält Europa, und die Randstaaten zu Russland, auf Trab. Die Angst vor Entgleisen der atomaren Energieproduktion ist mindestens gerechtfertigt. Wenn auch wenig wahrscheinlich, weil diejenigen, die das in Gang setzen müßten, selbst die ersten Opfer wären. Aber wer weiß, Verzweiflungstaten gibt es schon in Zeiten von Frieden und mit größerer Wahrscheinlichkeit im Krieg.
Es werden Waffen in die Ukraine gepumpt. Die Kämpfer dort werden von US Spezialisten eingewiesen und ausgebildet. Sie kennen das gelieferte Gerät, es ist NATO Standard. Taktik sowie Strategie folgen den bekannten NATO Regeln.
Daraus ergeben sich zwei Konsequenzen:
- Die USA bestimmen was an Gerät und Munition gebraucht wird, es wird von dort geliefert und überwiegend von den EU Staaten bezahlt. Allen voran Deutschland und Frankreich, die Briten sind ja nun außen vor, wenngleich sie ebenfalls Beiträge leisten. Kaum nennenswert im Vergleich.
- Die Embargomaßnahmen treffen vor allem EU Länder und da insbesondere deren Wirtschaft weil Grundstoffe und Teile für die Produktion wegfallen - das Embargo wirkt nämlich auch gegen die Embargomächte selbst. Länder wie Russland und USA sind alleine schon wegen ihrer schieren Größe und wegen ihrer Menschenmassen weniger anfällig für solche Ereignisse. Sie sind weitgehende 'Selbstversorger', die fast alle benötigten Güter im eigenen Land entweder vorrätig haben oder sie können die Produktion kurzfristig darauf umstellen - anders gesagt:
Es schert sie das Embargo sehr viel weniger als uns die USA glauben machen wollen.
Fragen wir uns nun "Was nützt wem?", so steht der Gewinner fest: Die USA!.
- Sie haben jetzt Vollkonjunktur für ihre Waffenlieferanten garantiert auf Jahre.
- Sie liefern ihren Produktüberschuß an Kriegsgerät und Ergänzungsbedarf der sich seit Jahren angesammelt hat zu besseren Preisen als je zuvor an die Kriegsparteien. Stiften zur Schau einige wenige Anteile selbst, wobei der Profit im Lande verbleibt.
- Sie halten lästige Konkurrenten in Schach die durch das Embargo und die Kriegswirren nicht allen Bedarf für die Inlandsproduktion erhalten können, beispielsweise Deutschland und Frankreich - und raten Sie mal wer da in die Bresche springt und seine zweit- und drittklassigen Produkte verscherbeln kann, die sonst auf dem Weltmarkt keine Chance hätten.
Der Krieg in der Ukraine ist von Putin angezettelt, da besteht kein Zweifel. Es besteht für mich allerdings auch kein Zweifel - wenn ich die Situation vor dem Krieg betrachte und erkenne, wie das Vorgehen der USA in den Jahren davor auf Schüren von Zwietracht und Aufruhr angelegt war - daß die Gewinner aus all dem die langfristigen Planer sind, nämlich die Vereinigten Staaten von Amerika.
Der Skandal ist nicht was Putin tut, das ist es doch was immer im Krieg passiert. Der wahre Skandal ist die Kriegstreiberei der USA überall auf der Welt um ihren Waffenkonzernen das zu verschaffen was sie brauchen:
Bewaffnete Konflikte bis hin zu Bürger- und Angriffskriegen gegen Nachbarn, Unruhen mit Umsturz und politisch unklaren Gemengelagen zur Beseitigung mißliebiger politischer Richtung. Subversive oder ganz offene Rekrutierung von geneigten Personen aus dem öffentlichen Leben in verschiedenen Ländern der Welt mit Einfluß und Präsenz in den Medien. In den letzten Jahren kommen dann noch die so-genannten 'sozialen Medien' dazu deren Treiben zwar in Fensterreden der US Politiker und Schau-Anhörungen des Kongreß' gegeißelt werden, aber gegen die man nichts so richtig unternimmt solange die Tendenz insgesamt pro-USA und pro-USA Politik verläuft.
Epilog
Was gedacht werden soll wird uns täglich in den Medien präsentiert. Die Westmächte, allen voran natürlich die USA, sind die Guten. Die restlichen Mächte wie Russland, China, Indien etc. sind die Bösen. Wie einfach doch dieses Weltbild ist, das BILD und andere Springer Zeitungen und selbstredend die gehobenen Blätter da ständig präsentieren. Ihre Verantwortlichen waren ja nicht umsonst in den USA zu Gast und wurden dort darüber informiert wie die *richtige Berichterstattung* aus Sicht der dortigen Regierung auszusehen hat .... und steter Tropfen höhlt ja bekanntlich den Stein. Der Durchschnittsbürger, denkfaul, satt und geistig wenig anspruchsvoll, bekommt eine Meinung serviert die anzunehmen sehr einfach ist - und die deswegen mit Erfolg eingepflanzt wird.
Doch wer bin ich schon, daß ich mir erlaube am gängigen Weltbild des Westens Zweifel anzumelden ....

Mehr dazu
- Ein 'ordentlicher' Krieg muß her ...!; Veröffentlicht am 06-10-2008 14:05
- Sag' ich doch ....; Veröffentlicht am 12-04-2009 12:59
- Von Kriegen der unterschiedlichen Art; Veröffentlicht am 06-01-2020 00:24
Mit welchen Mitteln die Öffentlichkeit über die wahren Verhältnisse und Hintergründe getäuscht wird kann man an dem Beispiel Jugoslawien / Kosovo erkennen.
Die Parallelen zur Ukraine sind unverkennbar.
VIDEO:
Wie die NATO im Krieg um Kosovo Tatsachen verfälschte und Fakten erfand.
Monitor-Autoren enthüllen Fälschungen in der Berichterstattung zum Kosovo-Krieg.
→
bookmark_borderHab' ich schon 2004 vorausgesagt
- und bin seitdem nicht mehr dort gewesen
[Customs officials have copied Americans’ phone data at massive scale]
Was zunächst in der Titelzeile des verlinkten Artikels so klingt als seien einzig US Bürger die Leidtragenden:
Falsch.
Jeder der einreist wird GLÄSERN, sämtliche Daten von Mobiltelefonen, Laptops und sonstigen Datenquellen die der Reisende mit sich trägt sind Durchsuchungsmaterial. Speicherung auf 15 Jahre.
Nicht nur das, auch Gesichtserkennung aus Ausweispapieren, Führerscheinen, und Dokumenten aller Art wird seit mindestens 2007 betrieben. Wer glaubte das sei an bestimmte Kriterien gebunden irrt. Alle sind verdächtig - Orwell läßt grüßen!
Denken Sie daran, was passiert wenn Sie in die Mühlen des US Polizeisystems geraten. Sie haben als Ausländer weniger Rechte als US Bürger - was bedeutet ihre Rechte gehen gegen Null! Die horrenden Gebühren der Anwälte dort können Sie Haus und Hof kosten, und wenn sie die Polizei mißhandelt werden Sie das nie beweisen können, geschweige denn wird dort ein Polizist angeklagt weil er einen Ausländer unrechtmäßig mit Gewalt behandelt hat. Sie sind praktisch 'vogelfrei' und bar jeden Rechts.
So langsam dämmert es nun selbst den einfältigsten Amerikanern, daß E. Snowdens Warnung vor der Schnüffelei mehr als gerechtfertigt war, CIA, FBI und Homeland Security im Verbund mit den Einwanderungsbehörden erlauben nicht nur mehr als 3.000 Mitarbeitern ohne Verdacht alle Daten zu durchsuchen, sie tauschen darüber hinaus diese aus und machen sie selbst dort verfügbar wo der Reisende nie war oder hinkommen wird.
Überlegen Sie mal wo überall ihre Daten, Telefonlisten, Protokolle und Schriftverkehr von ihrem Telefon landen können.
Meine Weigerung nach 2004 jemals wieder nach USA zu reisen basierte auf mehreren Ereignissen durch übergriffiges Regierungspersonal während eines fünfwöchigen Aufenthaltes in mehreren Staaten der USA. Damals waren es darüber hinaus Vermutungen - heute ist es Gewißheit:
Die Vereinigten Staaten sind zu einem Polizeistaat verkommen der rassistisch und gesetzlos die Menschen kujoniert und das ohne irgendeine Konsequenz befürchten zu müssen.
bookmark_borderWenn es um mehr geht ....
Sie kennen die Situation:
Man räumt auf und entdeckt eine Reihe von Utensilien oder Inventar für das man bestimmt nie wieder Verwendung haben wird - da liegt es doch nahe Platz zu schaffen indem man solche Gegenstände verkauft. Wo "Frue*er"™ eine Anzeige in der Tageszeitung geschaltet worden wäre reicht heute ein Anzeige bei ebay Kleinanzeigen schon für den Erfolg.
Manchmal mit Verzögerung, wenn beispielsweise eine bestimmte Eigenschaft erwartet wird aber nicht vorhanden ist. Dann bleibt es eben bei einem freundlichen Austausch und Warten auf einen neuen Interessenten.
Manchmal nehmen die ausgetauschten Fragen und Antworten eine ungeahnte und sicher unerwartete Form an. So wie in folgenden Beispiel meiner Anzeige zum Verkauf eines Baby Laufstalls.



Wie wohl das Leben dieses Kindes verlaufen wird
wenn es die große weite Welt außerhalb seines Elternhauses kennen lernt?
bookmark_border*edit*:
Von Wegen die Vergangenheit zu 'schönen' ...
In den frühen Tagen des Bloggens war es ein *no-no* nachträgliche Änderungen an einem Text zu machen auf den schon Kommentare eingegangen waren. Aus gutem Grund, denn dann konnte es vorkommen (Absicht?), daß nichts mehr paßte. Was im Kleinen geächtet wurde galt beileibe nicht für 'mainstream', und so konnte man seit der Einführung digitaler Texte mannigfaltige 'Schönungen' oder Versuche lesen die Texte zu berichtigen, den Inhalt aufzufüllen und Fehleinschätzungen den Tatsachen anzugleichen. Das überwiegend ohne Hinweis durch die Urheber. Ganz schlecht, denn es ruinierte zu Recht den Ruf.
In den USA wird es gerade vorgeführt was das digitale Archivieren wert ist und wie die breite Öffentlichkeit davon beeinflußt werden kann:
*Fake News* sind letztlich der Versuch die Vergangenheit so zu verändern, daß man in der Gegenwart davon profitiert. Beispielsweise um die Geschichte der Sklaverei - heute noch durch einen latenten Rassismus der Südstaatler und eine unterprivilegierte weiße Unterschicht präsent - als eine Art fröhlicher Arbeitskräftewanderung aus Afrika in die Amerikas darzustellen.
Da gibt es keine Grenzen der Phantasie die nicht in Schulbüchern zu finden wären und genau den Nutznießern der damaligen Verbrechen heute peinlich sind - weswegen sie Alles daran setzten die Geschichte zu verfälschen. Noch stehen dem Menschen entgegen die es anders gelernt haben und erinnern .... aber wenn die einmal weg, verstorben sind? Wer hindert dann noch die politischen Führer daran die Geschichtsbücher neu schreiben zu lassen? Erst recht dann, wenn Alles 'digital' wird, also auf 'hardcopy', sprich Bücher, verzichtet werden wird?
Orwell schrieb in "1984" die Zeilen
"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.
Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit"
Dazu fand ich vor ein paar Tagen einen Artikel, den ich auszugsweise als Bildzitat hier zeigen will. Es geht schon los damit. Empfindlichkeiten und Zeitgeist tun ihr Werk:
Es wird redigiert und geschönt, das Publikum bestimmt derzeit noch wohin die Reise geht .... doch wenn einmal nur noch digitales Material da ist?
Für "Wehret den Anfängen!" ist es schon zu spät, wer hält den Trend auf?
bookmark_border... nothing happened ...
Mancherorts gibt es "Kunst am Bau" .... und da dachte ich "das geht hier genauso":

"Kunst" ist wahrscheinlich zu hoch gegriffen
- doch immerhin ist es in Englisch abgefasst und auf einer Messingtafel.
Wie alle Hinweistafeln auf wichtige Weltereignisse.
Könnte allerdings zweifellos 'glänzender' sein.
PS
Irgendwie hat mich die Farbe der Kette gestört - ich werde sie gegen eine schwarze Kette austauschen.
Bild folgt.
*update*
Ja!
Eine neue, schwarze Kette!

bookmark_borderIch könnte mir auf die Schulter klopfen ....
Eine meiner Angewohnheiten ist es immer wieder einmal meine 'alten' Blogartikel aus den 'frühen' Bloggerjahren anzusehen. Einmal um zu prüfen ob die Links noch funktionieren - was bedauerlicherweise durch mehrere Übertragungen von verschiedenen Plattformen und Hostern nicht immer funktioniert hat - und zweitens um festzustellen, ob ich mit meiner Einschätzung bestimmter Ereignisse richtig gelegen habe oder nicht.
Schauen Sie doch einmal selbst nach wie die Quote "Falsch:Richtig" steht bzw. ob wir immer noch vor den gleichen Problemen stehen wie Jahre zuvor .... wenn Sie dabei auf 'gebrochene Links' oder fehlende Bilder stoßen bin ich für einen Hinweis in den Kommentaren dankbar.
- 20.10.2008 Und wie halten wir es in Zukunft mit der Energie?
- 10.01.2009 Von einem "Hosenkauf" ....
- 03.02.2009 Eine erstaunliche Naïvität ....
- 19.07.2009 Kaffee
- 16.09.2014 Hirnwäsche im Altenheim?
- 07.10.2014 Auch das Einfache kann angebracht sein
- 20.02.2015 Washington preparing to wage war on Russia
- 10.04.2017 Scheinheiligkeit³
- 31.10.2017 Im Jahre 2017 ....
- 01.12.2017 Wie schon bei Hartz IV ....
- 11.10.2019 Mich reizt deine schöne Gestalt ... *update*[17.10.2019]
(M)Eine kleine Auswahl aus > knapp 11.000 seit 2004.
Blättern Sie 'mal durch die hier nicht angeführten Artikel wenn Sie etwas Zeit haben.
Es sind wirkliche Perlen und zutreffende Annahmen darunter.
bookmark_border*Lügenbaron*
Vor ein paar Tagen weilte ich auf einer Abendveranstaltung und mein Sitznachbar, den ich bis dahin noch nie getroffen hatte, fragte mich, was ich denn so als Hobby oder Zeitvertreib zu tun pflege.
"Ich schreibe kurze Geschichten zum Tagesgeschehen und zur Politik, manchmal auch zum Thema Religion - oder besser: Warum es endlich einer Trennung von Kirchen und Staat bedarf."
"Ach!", entgegnete der Frager, "dann sind sie so ein moderner Baron Münchhausen?"
Vor Verblüffung ob dieses Vergleiches fand ich nicht sofort eine passende Antwort, daher ließ ich ihn wissen
"Ich erzähle Ihnen wohl am Besten 'mal eine von diesen Geschichten - am Beispiel ist es stets einfacher zu verstehen was gemeint war."
"Kürzlich", hub ich an, "war ich zu einem Abendessen geladen und der Abend nahm - nach einem kleinen Empfang mit Apéritif im Foyer des Hauses - hernach im Rittersaal seinen Fortgang. Die Räumlichkeiten waren exquisit dekoriert, wobei in der großen Halle Tische für das Abendessen gedeckt worden waren. An den Wänden hing allerlei Kriegswerkzeug, das den Betrachter erschauern lassen mußte, wenn er an die Effekte von dessen Einsatz dachte ....
Kaum war der Hauptgang serviert, da beschwerte sich die Gastgeberin ihr summe ständig eine Fliege um den Kopf und man möge nach einem Bediensteten schicken um das Tier zu entfernen.
'Nicht notwendig!' rief ich für Alle vernehmlich in den Saal, griff nach einem der Schwerter aus der Dekoration, sprang zur Dame des Hauses hinüber - und hieb die Fliege in zwei gleichmäßig große Stücke, die sanft zu Boden trudelten .... zögernd erscholl nach einem 'Bravo!'-Ruf des Gastgebers anschwellender Beifall der Gesellschaft, der durch den Hausherren - mit erhobenem Glas und einem 'À votre santé!' in meine Richtung - beendet wurde."
Mein Gegenüber schaute mich mit vor großem Staunen geweiteten Augen an:
"Und ich dachte wirklich Sie erzählen mir ein Lügenmärchen!"