Im Internet findet sich so manches .... mich überrascht fast nichts mehr.
Doch ab und an stolpere ich über besondere Einfalt bei den Schreibern - so wie in den nachfolgenden Beispielen.
Es ist das anerzogene Muster von:
Natur gut - Pharma böse; Meinung statt Fakten; Stilschwäche und Fehler beim Satzbau.
"Verstand im Herzen"
- das muß einen neue Art 'Homo anima' oder so ähnlich sein ....
_________ Ein Klick auf die Bilder führt zu einer höheren Auflösung! _________


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bookmark_borderQuo vadis Energieversorgung?
Wohin man schaut: Preiserhöhungen!
200% bei Strom, 400% bei Gas, Öl doppelt soviel wie im letzten Jahr .... und wenn es um die Zukunft der Heizung und Warmwasserbereitung in den Haushalten des Landes geht herrscht mindestens bei den Hausbesitzern großes Rätselraten WAS denn nun zukünftig genommen werden soll und wie man sich darauf vorbereitet.
Den Mietern wird - ich kenne mindestens keine andere Gegebenheit - diese Entscheidung nicht angetragen, sie müssen zahlen was Andere entschieden haben oder ausschalten. Der Elektrolüfter ist wegen der gestiegenen Strompreise keine Alternative zur Zentralheizung ....
Das Dilemma ist so vertrackt, daß selbst Fachleute keine Prognosen mehr wagen und kapitulieren:
Alle Energiearten werden teurer, sie unterscheiden sich lediglich noch in der Höhe der Investitionskosten für eine Vorbereitung auf eine Zukunft, in der fossile Brennstoffe keinen Platz mehr haben werden.
Unsere Entscheidung geht in Richtung dezentrale Heizung und Warmwasserversorgung im Haus.
Anstatt einer Luft-Wasser-Luft Wärmepumpe vor dem Haus einzelne Luft-Luft-Klimageräte und ein Durchlauferhitzer ohne Speicher für das Warmwasser. Kleine Räume, die wie die Gästetoilette seltener gebraucht werden, bieten sich an für Infrarotheizung (auf Bedarf!). Diese Variante läßt sich später durch eine Photovoltaikanlage in Richtung Strom-Autarkie erweitern - sollten die Versorger den Strompreis ohne tatsächliche Notwendigkeit nach oben schieben, wie es sich derzeit schon andeutet und geschieht .... weil sie es können und die Politik dem keinen Riegel vorschiebt!

Erörterungen zu diesem Thema bei youtube - sehenswert!
Aber bitte nur als Anstoß für weitere, eigene Suche von Information zu verstehen.
1. Heizen mit Klimaanlage - Ist das sinnvoll? - Ein Praxisbeispiel - Autarkie - Folge 117
2. Heizen mit Klimaanlage - UPDATE - KOSTEN, FÖRDERUNG, LAUTSTÄRKE, AUTOMATISIERUNG Autarkie-Folge 121
3. Mainstream: Experiment Energiewende - schaffen wir das?
bookmark_borderÜberflüssig, überteuert, überbewertet: Salat
Wer 'auswärts' speist kennt die Situation:
Nach den ersten Getränken und der Aufnahme des Essenswunsches der Anwesenden dauert es nicht lange und ER kommt, der Salat! Grün, voluminös, benetzt von Dressings mannigfaltiger Art, bildet er die Grundlage, das Volumen, das Herzstück des Salattellers, auf und in ihm sind andere Vegetabilien plaziert, gelegentlich verlieren sich in ihm angeröstete Brotklümpchen, "Croûtons" genannt, die in Fett getränkt und gewürzt dem Ensemble Geschmack und Vielfalt geben sollen. Eine oft farblich abgestimmte Auswahl der begleitenden Bestandteile ist meist rein zufällig und keineswegs wegen ihrer Nützlichkeit für den besseren Geschmack der Zusammenstellung oder die Gesundheit der Essenden gewählt.
Selbst in der gehobenen Gastronomie wird heute getan was noch vor Jahren eine Todsünde gewesen wäre:
Fertig geschnittene und gemischte Salatsorten, mit einfallsreichen Bezeichnungen wie "Nizza"-, "New Orleans"- oder "Sumatra"-Mischung werden en gros und natürlich 'taufrisch' beim 'convenience food provider' eingekauft und blättchenweise oder 'bulk' dem werten Publikum auf übergroßen, platzfüllenden Tellern serviert.
Gerade in der euphemistisch schönenden Sprache der Systemgastronomie ist "Salat" jedweder Art kaum wegzudenken. Womit sollte geworben werden, wenn nicht mit Salat? Einem Muß, denn was wäre da zwischen den Buns, in den Wraps und im Döner noch übrig nähme man ihnen den Salat ...!
Die Produktion von Salat, der zu mehr als 90% aus Wasser besteht, und der damit das teuerste Tafelwässerchen in gebläuten oder gegrünten Designerfläschchen serviert, preislich leicht übertrifft, ist aufwendig und verbraucht viel Wasser, Energie und Dünger. Um dann Volumen vorzutäuschen. Selbst ohne Wert, denn Nährstoffe gibt es kaum, Vitamine nur in Spuren und Mikroelemente an der Nachweisgrenze - Salat lebt nur von der Mär alles Grüne sei gesund.
Alles zusammen genommen handelt es sich demnach bei Salat um eine aufgeblähte Täuschungsmasche, die keine der Erwartungen tatsächlich erfüllen kann und deren Ruf sich hartnäckig hält, obwohl er doch mit ein wenig Überlegung vom Tisch zu wischen wäre. Theoretisch, versteht sich. Seit Jahren schon schaue ich verzückten Salatessern zu, die sich der Illusion hingeben etwas Gutes für ihre Gesundheit zu tun. Dabei graben sie sich durch den enormen Ressourcenverbrauch den die Salatproduktion nun einmal fordert ihr eigenes (Umwelt-) Grab, weil sie an anderer Stelle zur Sparsamkeit just jenen Verbrauches aufgefordert sind.
Exotischerer Salat, beispielsweise der in jüngster Zeit immer wieder angepriesene Löwenzahn oder Giersch, sind mir persönlich aus mehreren Gründen ein Gräuel - schauen Sie nur einmal WO diese Pflanze wächst und welche Tiere auf und in ihrer Nähe bestimmte Geschäfte verrichten .... aber die neuen *Smoothies* werden bestimmt aus hoch gereinigten und ausgesuchten Blättchen gefertigt. Bestimmt!
Wikipedia ist weniger schwärmerisch, denn dort steht zu lesen ".. Giersch gilt allgemein als lästiges Unkraut; er wuchert und lässt sich wegen seiner unterirdischen Triebe nur schwer bekämpfen .. Der Trivialname Podagrakraut oder Zipperleinskraut weist darauf hin, dass Giersch als ein Mittel gegen Gicht galt. Er soll auch gegen Rheuma und Arthritis, krampflösend, entgiftend und blutreinigend wirken. Da keine Belege für die genannten Indikationen gefunden wurden, wird der Giersch in neuen Arzneibüchern nicht mehr aufgeführt .."
Wenigstens läßt sich für Giersch und Löwenzahn anmerken:
Sie werden nicht speziell angebaut und schonen die Ressourcen, während der gewöhnliche Blattsalat, im Volksmund "Grüner Salat" genannt, wenig Nutzen bei hoher Umweltbelastung durch die Produktion hat. Was bleibt ist also: Salat ist in Wahrheit 'teures Wasser mit ein paar Pflanzenstoffen und viel - für den Menschen unnützem - Chlorophyll".
Wie es schon in der Überschrift steht: Überflüssig, überteuert, überbewertet ...!
bookmark_borderMaskenpflicht etc. ....
Zitat [aus "Zusammen gegen Corona"; Bundesministerium für Gesundheit]
".. Die Impfung bietet nicht nur einen sehr guten individuellen Schutz vor der Erkrankung, sondern schützt auch andere: Das Robert Koch-Institut (RKI) geht nach neuesten Erkenntnissen davon aus, dass das Risiko, das Coronavirus zu übertragen, bei vollständig Geimpften ab dem 15. Tag nach der letzten Impfdosis geringer ist als bei frisch negativ Getesteten. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Wie bei jeder Impfung können auch nach einer COVID-19-Impfung Impfreaktionen auftreten. Weitere Informationen dazu finden Sie hier und hier. Der Nutzen einer Impfung überwiegt jedoch bei weitem die Risiken .."
Da ist aus meinem Verständnis kein Zweifel an der Tatsache einer Schutzwirkung gegen das Virus plus, und das scheint mir besonders deutlich dargestellt und hervorzuheben, ein Schutz davor selbst als Überträger in Frage zu kommen. Mindestens aber sehr viel weniger wahrscheinlich Covid 19 zu verbreiten als ohne Impfung.
Dennoch sprechen sich überwiegende Teile - besonders der älteren Bevölkerung - dafür aus baldmöglichst wieder zu einem Maskenzwang überzugehen. Haben diese Menschen nicht aufgepasst als es wieder und wieder in den Medien erklärt wurde wieso bei ausreichender Impfquote eine Maskenpflicht nicht mehr zu noch besserem Schutz vor Infektion führen kann?
Wäre es nicht die Aufgabe der ARD anstatt lediglich Erhebungen darzustellen diese Nutzlosigkeit weiteren Maskengebotes besser zu erklären, damit sie von jenen Bevölkerungsteilen verstanden wird die nun immer noch Masken als Verpflichtung haben wollen?
Mehr Information
Interaktives Informationsangebot für alle: Der Impf-O-Mat
bookmark_borderSkandalös! Wäre das hier möglich?
Das etwas andere “Wort zum Sonntag”


".. it is, as Gary Huck (cartoon 1) points out, a faith-based decision.
It is not entirely fair to point to the disproportionate number of Roman Catholics on the bench, though it is remarkable that, in a country in which Catholics are 22 percent of the population, they make up two-thirds of the Supreme Court, plus Neil Gorsuch, a “cradle Catholic” turned Episcopalian.
Still, four Catholics plus Gorsuch voted to overturn, one (Roberts) agreed with stipulations, and only one Catholic, Sotomayor, defended Roe, alongside her Jewish associates.
And nobody felt that their religious beliefs should cause them to recuse themselves from the case .."
[Quelle Text und 2 Abbildungen]

Übersetzung (frei nach Google)
".. es ist, wie Gary Huck (Cartoon 1) betont, eine auf Glauben basierende Entscheidung.
Es ist nicht ganz fair, auf die unverhältnismäßig hohe Anzahl der Katholiken auf der Richterbank hinzuweisen, obwohl es bemerkenswert ist; Gorsuch, ein „Geburtskatholik“, konvertiete zum Episcopalismus.
Trotzdem stimmten vier Katholiken plus Gorsuch für die Aufhebung, einer (Roberts) stimmte mit Einschränkungen zu, und nur Katholikin Sotomayor verteidigte Roe neben ihren jüdischen Mitarstreitern des Gerichtshofes.
Niemand hatte das Gefühl, dass ihre religiösen Überzeugungen sie dazu veranlassen sollten, sich aus dem Fall zurückzuziehen .. "

Wenn wir auf die aktuelle Situation schauen gibt es Hoffnung, die neue Regierung werde - wenn sie lange genug im Amt bleibt (!) - die erzkonservativen Regelungen aus den vergangenen 16 Jahren, was sage ich, den vergangenen 40 Jahren, endlich dahin befördern wohin sie gehören: Auf den Müllplatz der Geschichte als lästiges Vermächtnis einer Zeit, in der die Kirchen das öffentliche Leben durch ihre rückwärtsgewandte Indoktrination vergiftet haben.
Doch wollen wir uns nicht zu früh freuen. Was in USA passierte kann hier immer noch blühen:
Wenn die Konservativen mit dem "C" und die Rechten, zusammen mit den aufwachsenden Evangelikalen, die in Deutschland einen *Angelpunkt* für ihre Vorhaben sehen und Geld herein pumpen um dafür zu werben / anzuwerben das Ruder in Sachen "Reproduktive Selbstbestimmung der Frauen" herumzuwerfen, mit ihren Bemühungen Erfolg haben sollten. Dann sind die Mitgliederzahlen bei den Großkirchen nichtig, denn ein rühriger religiöser Aktivist gleich mit Leichtigkeit 100 träge, satte Bundesbürger aus, die ihre Freiheiten für festgemauert halten und nicht mit der Listigkeit der Gegenseite rechnen.
Hoffentlich sind wir weit genug 'selbständig' geworden um nicht auch in dieser Sache die USA nachzuäffen.
bookmark_borderEin Mangel, ich weiß ....
Üblicherweise strebe ich nach bester Qualität dessen, was ich hier veröffentliche. Das gelingt meistens, allerdings in letzter Zeit - sehr bedauerlich - nicht mehr so gut bei den Bildern, die mit dem Mobiltelefon 'geschossen' werden. Könnte es sein, daß mit den Jahren, das Telefon ist nun fast sieben Jahre alt, die Eigenschaften der für die Aufnahmen benutzten Teile nachläßt, sie 'altern' läßt?
Wie dem auch sei, einen ungefähren Eindruck bekommt man auch von den weniger hoch aufgelösten Bildern. Sie sind an verschiedenen Stellen im Garten aufgenommen und zeigen welche Bandbreite an Pflanzen in der "Blumenwiesen-Mischung" enthalten waren. Tag für Tag kommen neue Blüten dazu und die alten, bestäubten, gehen in den Samenbildungsmodus und ihre Farbenpracht verliert sich .... steht man mitten zwischen den Pflanzen so hört man das intensive Summen und Brummen einer Vielzahl an verschiedenen Insekten. Seit ein paar Tagen mischen sich sogar Schmetterlinge zwischen Hummeln, Bienen, Schwebfliegen und verschiedenste Käferarten.
Wo "Frue*er"™ triste Grasflächen waren blüht es nun schon seit Wochen. Eine ältere Nachbarin konnte sich - man glaubt es kaum - zu einem ".. das sieht ganz ansprechend aus .." durchringen um dann allerdings nach dem Weg durch den Dschungel zu fragen ⍢ ....



bookmark_borderO Schreck ...!
Gestern,
plötzlich,
ohne Vorwarnung:
Schwarzer Bildschirm und folgende Meldung

Außer dem prompt "okay" nichts, und wenn man da draufklickte wurde der Bildschirm endgültig schwarz, ganz schwarz.
Ich frage mich was sich - wer auch immer solche Fenster gestaltet und auf die Menschheit losläßt - derjenige dabei denkt / gedacht hat. Keine Hinweise WAS zu tun ist um den Fehler zu beheben.
Der Nutzer sitzt vor dem schwarzen Bildschirm, der Computer, sonst Quelle für dergleichen Anfragen, ist aus, guter Rat ist weit entfernt ....
Dieser Artikel beweist, daß ich doch wieder online bin.
Das Mobiltelefon und 'startpage' waren die Rettung.
Um den Computer wieder zugänglich zu machen mußte folgendes eingegeben werden:

Ist doch klar wie Kloßbrühe, daß das die Lösung sein mußte!
Was sonst hätte da gepaßt?
bookmark_borderAssoziationen (II)
Vor ein paar Minuten war ich noch bei youtube und habe mir ein Video angesehen in dem eine junge Frau einen alten Bahn-Waggon zu einem kleinen Häuschen umgebaut hatte und nach der Fertigstellung im Interview rekapitulierte welche Überlegungen sie zu welcher Art von Einbauten und 'gadgets' veranlasst haben.
Man erfährt bei solche einer Gelegenheit nicht nur etwas über die Gedanken, Wünsche und Motivation der befragten Person - nein, man erfährt auch recht viel über sich selbst:
Es gehen Vergleiche durch den Kopf. Zwischen dem was gesagt wird und dem was man selbst darüber denkt .... blitzschnell schaltet unser Gehirn zwischen Zuhören und Hervorkramen von früheren Gedanken - basierend auf Schlüsselworten - hin und her und manchmal bleibt man bei den Assoziationen des eigenen Gedächtnisses hängen. Hört und sieht nur noch ohne wirklich zuzuhören und zuzusehen in Richtung des Bildschirms und denkt dabei weiter an das, was da an dem tief im Verborgenen gewesenen Gedanken hing ....
Bei mir war es ein Lied. Das hatte ich in den frühen Sechziger Jahren in USA gehört, Titel "Freight train, freight train running so fast ... " so hatte ich es in Erinnerung. Als ich nachschlug stellte sich heraus es mußte 'Freight train, freight train going so fast ... ' heißen, da war etwas nicht korrekt eingespeichert.
Hier also das Lied, ich würde mich freuen wenn es Ihnen gefällt.
Vom Stil und von der Ausführung her ist es jedenfalls typisch für die Musik aus dieser Zeit der frühen Sechziger bis etwa zum Beginn der Vietnam-Kriegs-Jahre, in denen ging es dann um ganz andere, viel wichtigere und grundsätzliche Probleme dieser Welt.
Krieg, und ich dachte - ein wenig naïv - während meines Lebens keinen Krieg erleben zu müssen.
Dafür stehen momentan die Chancen schlecht.
Wissen Sie was?
Ich hänge ein zweites Lied dran, mit dem zugehörigen Text.
Der klingt recht harmlos, hat es aber bei näherem Hinsehen in sich!
Erstaunlich nur, daß all die Anti-Kriegs-Lieder der Welt Kriege nicht beendet haben.

→ zuvor:
Assoziationen ....
bookmark_borderAusguck
Sie kennen sicher diese so-genannten *Friesenbänke* vom Baumarkt für 99 € ca. 39 bis 99 €, die sind aus dünnen Fichtenholzleisten und werden mit fipsigen Schräubchen zusammengehalten .... und wenn dann einmal tatsächlich zwei normalgewichtige Personen darauf sitzen wollen ächzt das gute Stück verdächtig und es bricht Panik aus, weil es den Anschein hat, es werde umgehend zusammenbrechen ....
Diese Art von Aufregung ist verzichtbar wenn man zu bester Qualität greift, die zudem nicht teuer sein muß.
Deswegen stelle ich Ihnen hier unsere nach Wunsch gefertigte 'echte' Friesenbank vor, die aus massivem Eichenholz in Handarbeit, handwerklich perfekt, und als Einzelstück gefertigt wurde.
Die Rücklehne wollten wir dem noch aufzustellenden (schon in der Garage lagernden) Friesenzaun angeglichen wissen und 'viola!' der Wunsch wurde Wirklichkeit.
→ (Bank mit 'Oberschwung' (O), der Zaun wird (von links) folgende Form haben O-U-O-U-O, dann die Einfahrt mit 3,5 m Breite und rechts nochmal ein Element O. U ist die Abkürzung für 'Unterschwung'. Man könnte auch sagen 'konkav' = nach unten gebogen und 'konvex' = nach oben gebogen; jedenfalls ensteht so das Bild einer fiktiven Welle).
Sobald der Zaun fertiggestellt ist werden Sie ihn hier beschrieben finden und können sich davon überzeugen, daß Bank und Zaun sich ähnlich sind - wie Zwillinge. Das wird sehr zu unserem Bedauern noch bis Mitte Juli dauern .... Urlaubszeit, da bleibt so manche Arbeit ein paar Tage länger unerledigt.
Einstweilen aber können wir auf der neuen Bank sitzen und dahin schauen wo später der Zaun stehen wird, vorbeigehende und -fahrende Menschen grüßen, und uns der Vorfreude auf den Zaun hingeben ....
bookmark_borderFertig ...!
Handwerk; Seitentür Garage:
Wie aus einem Fenster eine Tür wird ....
Wie versprochen hier die fertige Tür. Die Bodenplatte ist aus Edelstahl, beidseits 90° gekantet und mit vier Edelstahl-Schrauben befestigt. Was noch fehlt ist die Silikonabdichtung seitlich und oben - abschliessend bekommen Tür und Rahmen noch einen Anstrich mit weißem PU Lack hochglänzend.
Bodenplatte |
Tür geöffnet |
Ansicht der Außenseite der Tür |
Gegenüber dem ursprünglichen Angebot für Öffnung und Einbau der Tür von 2.800 € hat das Projekt nun folgende Kosten verursacht:
- Maurerarbeiten (wie zuvor beschrieben) 960 €,
- stabile, massive Mahagoni-Außen-Tür (gebraucht, geschenkt) 0 €,
- Edelstahlplatte 2x gekantet und mit vier Befestigungslöchern versehen 100 €,
- div. Verbrauchs- und Befestigungsmaterial (Schrauben, Keile, etc.) 40 €.
Mithin Gesamtpreis 1.100 € ....
Ersparnis 1.700 €
Ein herzliches "Danke!" an Bernd T., der wesentliche - und dazu 'geschenkte' Arbeit leistete, die das Projekt erst in dieser Form möglich machte.
bookmark_borderLancet Studie
zur Infektionshäufigkeit und Mortalität bei COVID 19:
Unterprivilegierte Gruppen sind überproportional betroffen.
Die hier besprochene Retrospektiv-Studie dient dazu zu erkennen, ob und wenn ja welche Maßnahmen zur Eindämmung und Ausmerzung einer Bedrohung in Form einer Pandemie hilfreich waren und welche Lehren daraus für zukünftige Ereignisse diser Art gewonnen werden konnten.
Meine Interpretation lautet: Die Politik hat eine Generalmaßnahme eingeleitet ohne zu wissen, ob das tatsächlich helfen wird! Wie sich im Ergebnis der vorliegenden Untersuchung herausstellte wurden mehr Personenkreise aus mittleren und höheren Sozialschichten dem Zwang unterworfen als nötig, während die meistbetroffenen unteren Sozialschichten und Zugereiste ein erhöhtes Risiko hatten und weitertrugen.
Ein Beispiel für unsinnigen Aktionismus und unnötige Einschränkungen gegenüber der Masse der Bevölkerung. Mein persönliches Fazit dazu:
Ich habe alle Zwangsmaßnahmen ohne Widerspruch ertragen und nicht rebelliert - weil zu einer solchen Pandemie keine Erfahrungen vorlagen und Vorsicht besser ist als krank zu werden und zu sterben.
Bei einer nochmaligen Zwangssituation werde ich allerdings diesen Hokuspokus nicht mehr mitmachen und mich dagegen (passiv!) zur Wehr setzen. Dreimal impfen muß nun genug sein, auch wenn es zum Jahresende wieder höhere Infektionszahlen geben sollte. Ich zähle mich zu jenen drei Vierteln der Bevölkerung mit geringstem und geringem Risiko.
[Studie "Area-level socioeconomic deprivation, non-national residency, and Covid-19 incidence: A longitudinal spatiotemporal analysis in Germany":
Übersetzung des Textes "Introduction" (Zusammenfassung)]
Einführung
Sozioökonomische Ungleichheiten bei Morbidität und Mortalität in Covid-19 zeigen, dass weniger privilegierte Gruppen ein höheres Infektionsrisiko haben, schwerer Krankheitsverlauf, Krankenhausaufenthalt, und Tod.
Solche Ungleichheiten wurden auch auf der Fläche gezeigt, wobei sozioökonomisch niedrige Gebiete ein höheres Risiko für Covid-19-Infektionen haben, und Patienten, die in den meisten benachteiligten Gebieten leben, die höhere Krankenhausaufenthaltsraten, Zulassungen in Intensivstationen und Mortalität zeigen.
In Deutschland war die Inzidenz von Covid-19 in sozioökonomisch besseren Gebieten während der ersten Infektionswelle höher, während sich das Muster während der zweiten Infektionswelle in Richtung höherer Inzidenz in Gebieten mit höchster sozioökonomischer Entbehrung änderte.
Die Beziehung zwischen CoVID-19-Inzidenz und sozioökonomischen Faktoren kann jedoch mit demografischen (Alter und Geschlechtszusammensetzung der Bevölkerung) und geografischen Merkmalen interagieren, die die Pendelmuster oder die Bevölkerungsdichte (z. B. die Siedlungsstruktur, der Grad der Verstädterung), 2, bestimmen.
Zusätzlich zu räumlichen und zeitlichen Variationen, die die Dynamik der Pandemie beeinflussen.
Wichtig ist, dass Migration und Wohnsiedlung auf Gebietsebene mit sozioökonomischen Faktoren überschneiden, und Einwanderer können sich in Nachbarschaften mit niedrigerem sozioökonomischem Status (SES).
Aber auf der Ebene der Gebietsebene in städtischen Siedlungsstrukturen mit besseren wirtschaftlichen Möglichkeiten.14
Rassen- und ethnische Ungleichheiten bei der Morbidität und Mortalität von Covid-19 wurden weit verbreitet und verweisen auf strukturelle Ungleichheiten und Rassismus als zugrunde liegende Ursachen.
Studien, die die Rolle von Migration und Covid-19 berücksichtigen, sind immer noch knapp und zeigen, dass Migranten ein höheres Risiko für Infektionen und Tod haben, während gemischte Beweise für die Krankenhauseinweisung vorhanden sind.
Diese Muster in Migrantengruppen können mit Sprachbarrieren, Reiserisiken und internationalen Bindungen, begrenztem Zugang zu den von Behörden bereitgestellten Informationen im öffentlichen Gesundheitswesen, einem schlechten Zugang zum Gesundheitssystem oder überfüllten Unterkünften und höheren beruflichen Risiken zusammenhängen.
Nicht zu berücksichtigen, dass der Schnittpunkt zwischen sozioökonomischen Faktoren und Migration zu einer Überschätzung der sozioökonomischen Determinanten der Covid-19-Epidemiologie führen und die migrationsbedingten Faktoren unterschätzt und umgekehrt.
Indexmessungen auf Flächenebene der sozioökonomischen Entbehrung sind daher für Forscher und politische Entscheidungsträger beteiligt, kann aber wichtige Muster und Wege von sozialen Expositionen zu Covid-19-Ergebnissen verbergen.
Bisher haben Studien zu sozioökonomischen Ungleichheiten in COVID-19 die Schnittpunkte sozioökonomischer und migrationsbedingter Faktoren nicht berücksichtigt und auch nicht die verschiedenen Wege analysiert, die der Beziehung zwischen sozioökonomischem Status und CoVID-19 zugrunde liegen. Darüber hinaus basieren die überwiegende Mehrheit der Studien auf deskriptiven oder Querschnittsdesigns, und räumliche und zeitliche Abhängigkeiten bei der Verteilung der Krankheit wurden selten berücksichtigt.
Die Verwendung von landesweiten Daten auf Distriktebene in Deutschland aus drei Infektionswellen wollten wir den Zusammenhang zwischen sozioökonomischer Entbehrung auf Flächenebene, dem Anteil nicht nationaler Einwohner als Proxy-Messung für Einwanderer und Covid-19-Inzidenz quantifizieren Berücksichtigung der demografischen Merkmale (Alter und Geschlecht), der Impfabdeckung, der Siedlungsstruktur sowie räumlichen und zeitlichen Effekte. Wir untersuchen ferner die potenziellen Wege vom Gebietsentzug bis zu Covid-199-Inzidenz, Domänen niedriger Stufen (Einkommen, Bildung, Beruf) sowie mögliche Wechselwirkungen zwischen sozioökonomischer Entbehrung, dem Anteil von Nicht-Nationalitäten und Geschlecht.
Originaltextauszug
"Introduction Socioeconomic inequalities in Covid-19 morbidity and mortality show that less privileged groups are at higher risk for infection, severe course of disease,1 , 2 , 3 hospitalisation,2 and death.4 ,5 Such inequalities have also been shown at the area-level with high socioeconomic deprivation areas being at higher risk for Covid-19 infections,6 ,7 and patients living in most deprived areas showing higher hospitalization rates, admissions to intensive care units, and mortality.8 In Germany, Covid-19 incidence was higher in socioeconomically better-off areas during the first wave of infection, while the pattern changed during the second infection wave towards higher incidence in areas with highest socioeconomic deprivation.9 However, the relationship between Covid-19 incidence and socioeconomic factors may interact with demographic (age and sex composition of the population) and geographical characteristics, which determine commuting patterns or population density (e.g., the settlement structure, the degree of urbanization),2 ,3 in addition to spatial and temporal variations that affect the dynamics of the pandemic.10 Importantly, migration and residential segregation may intersect with socioeconomic factors at area-level, and immigrants may cluster in neighbourhoods with lower socioeconomic status (SES),11 , 12 , 13 but at the area-level in urban settlement structures with better economic opportunities.14 Racial and ethnic inequalities in Covid-19 morbidity and mortality have been widely reported15 , 16 , 17 and point to structural inequalities and racism as underlying causes.18 Studies considering the role of migration and Covid-19 are still scarce, and indicate that migrants are at higher risk of infection and death, while mixed evidence exists for hospitalisation.19 ,20 These patterns in migrant groups may be related to language barriers, travel-related risks and international ties, limited access to public-health information provided by authorities, poor access to the health system, or crowded accommodations and higher occupational risks.19 , 20 , 21 Not considering the intersection between socioeconomic factors and migration may lead to overestimation of socioeconomic determinants of Covid-19 epidemiology, and underestimate the migration-related factors and vice versa./sup>22 Area-level index measures of socioeconomic deprivation have hence become instrumental for researchers and policy makers,23 ,24 but may hide important patterns and pathways from social exposures to Covid-19 outcomes. So far, studies on socioeconomic inequalities in Covid-19 have not considered the intersections of socioeconomic and migration-related factors, and did also not analyse the different pathways underlying the relation between socioeconomic status and Covid-19. Additionally, the vast majority of studies are based on descriptive or cross-sectional designs, and spatial and temporal dependencies in the distribution of disease have rarely been considered. Using nation-wide data at the district level in Germany from three waves of infection, we aimed to quantify the association between area-level socioeconomic deprivation, the proportion of non-national inhabitants as a proxy measurement for immigrants and Covid-19 incidence, while considering demographic characteristics (age and sex), vaccination coverage, settlement structure, as well as spatial and temporal effects. We further explore the potential pathways from area deprivation to Covid-19 incidence, deprivation domains (income, education, occupation), as well as potential interactions between socioeconomic deprivation, the proportion of non-nationals and sex."
Coronavirus-Erkrankung (COVID‑19)

Die nachfolgenden Überlegungen der Forscher dienen dazu eine Perspektive für das weitere Vorgehen zu entwickeln.
Ich hoffe sehr, es gibt unter den hiesigen Forschenden genug die das lesen und in die Maßnahmendiskussion für den Herbst hierzulande einfließen lassen!
Implications of all the available evidence
Our findings suggest that area-level socioeconomic deprivation, and proportion of non-nationals are independently associated with Covid-19 incidence, but these are not fix in magnitude and considerably affected by spatiotemporal dynamics. Pandemic control strategies, including national and regional non-pharmaceutical interventions and immunisation strategies could benefit from considering these patterns in order to provide tailored and low-threshold services for disadvantaged or at-risks populations.

Implikationen aller verfügbaren Beweise
Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die sozioökonomische Benachteiligung auf Gebietsebene und der Anteil der Ausländer unabhängig mit der Covid-19-Inzidenz verbunden sind, diese jedoch keine feste Größe haben und erheblich von raumzeitlichen Dynamiken beeinflusst werden. Strategien zur Bekämpfung von Pandemien, einschließlich nationaler und regionaler nicht-pharmazeutischer Interventionen und Impfstrategien, könnten von der Berücksichtigung dieser Muster profitieren, um maßgeschneiderte und niedrigschwellige Dienste für benachteiligte oder gefährdete Bevölkerungsgruppen bereitzustellen.
[Alle Übersetzungen von Google / mit geringfügigen Verbesserungen / Hervorhebungen von mir]
bookmark_borderSeh-Empfehlung (-en): Naturnah gestaltete Umwelt
Informationen gibt es genug - was besonders wichtig ist, damit nicht der Wunsch etwas Positives zu schaffen ins Gegenteil verkehrt wird oder viel Aufwand durch Fehler wieder verpufft .... hier ein Anfang durch einige lehrreiche Videos .... und dann folgen Sie einfach den Empfehlungen die ihnen 'google' im Anschluß an die Videos anzeigt. Viel Spaß dabei einmal etwas anderes als das abendliche Krimi-Programm oder langweilige *talk shows* anzusehen .... und, bitte, tragen Sie den Gedanken weiter und verbreiten Sie die Idee, daß selbst auf kleinstem Raum und schmalen Streifen Land anstatt zu mähendem Gras ansehnlichere Wiesen gestaltet werden können - und der Aufwand für deren Unterhaltung ist sogar noch sparsamer als das, was zuvor eingesetzt werden mußte.

12 Fehler beim Anlegen von Insektenwiesen und Blumenwiesen

Ausgeflattert? Schmetterlinge und andere Insekten mit einfachen Mitteln unterstützen








