bookmark_borderVon 'unbedarften' Gemütern

Im Inter­net fin­det sich so man­ches .... mich über­rascht fast nichts mehr.
Doch ab und an stol­pe­re ich über beson­de­re Ein­falt bei den Schrei­bern - so wie in den nach­fol­gen­den Beispielen.
Es ist das aner­zo­ge­ne Muster von:
Natur gut - Phar­ma böse; Mei­nung statt Fak­ten; Stil­schwä­che und Feh­ler beim Satzbau.
"Ver­stand im Herzen"
- das muß einen neue Art 'Homo ani­ma' oder so ähn­lich sein ....

 
_________ Ein Klick auf die Bil­der führt zu einer höhe­ren Auf­lö­sung! _________ 

 


 


 

bookmark_borderQuo vadis Energieversorgung?

Wohin man schaut: Preiserhöhungen!

200% bei Strom, 400% bei Gas, Öl dop­pelt soviel wie im letz­ten Jahr .... und wenn es um die Zukunft der Hei­zung und Warm­was­ser­be­rei­tung in den Haus­hal­ten des Lan­des geht herrscht min­de­stens bei den Haus­be­sit­zern gro­ßes Rät­sel­ra­ten WAS denn nun zukünf­tig genom­men wer­den soll und wie man sich dar­auf vorbereitet.

Den Mie­tern wird - ich ken­ne min­de­stens kei­ne ande­re Gege­ben­heit - die­se Ent­schei­dung nicht ange­tra­gen, sie müs­sen zah­len was Ande­re ent­schie­den haben oder aus­schal­ten. Der Elek­trolüf­ter ist wegen der gestie­ge­nen Strom­prei­se kei­ne Alter­na­ti­ve zur Zentralheizung ....

Das Dilem­ma ist so ver­trackt, daß selbst Fach­leu­te kei­ne Pro­gno­sen mehr wagen und kapitulieren:
Alle Ener­gie­ar­ten wer­den teu­rer, sie unter­schei­den sich ledig­lich noch in der Höhe der Inve­sti­ti­ons­ko­sten für eine Vor­be­rei­tung auf eine Zukunft, in der fos­si­le Brenn­stof­fe kei­nen Platz mehr haben werden.

Unse­re Ent­schei­dung geht in Rich­tung dezen­tra­le Hei­zung und Warm­was­ser­ver­sor­gung im Haus. 

Anstatt einer Luft-Was­ser-Luft Wär­me­pum­pe vor dem Haus ein­zel­ne Luft-Luft-Kli­ma­ge­rä­te und ein Durch­lauf­er­hit­zer ohne Spei­cher für das Warm­was­ser. Klei­ne Räu­me, die wie die Gäste­toi­let­te sel­te­ner gebraucht wer­den, bie­ten sich an für Infra­rot­hei­zung (auf Bedarf!). Die­se Vari­an­te läßt sich spä­ter durch eine Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge in Rich­tung Strom-Aut­ar­kie erwei­tern - soll­ten die Ver­sor­ger den Strom­preis ohne tat­säch­li­che Not­wen­dig­keit nach oben schie­ben, wie es sich der­zeit schon andeu­tet und geschieht .... weil sie es kön­nen und die Poli­tik dem kei­nen Rie­gel vorschiebt!

Erör­te­run­gen zu die­sem The­ma bei you­tube - sehenswert!
Aber bit­te nur als Anstoß für wei­te­re, eige­ne Suche von Infor­ma­ti­on zu verstehen.

1. Hei­zen mit Kli­ma­an­la­ge - Ist das sinn­voll? - Ein Pra­xis­bei­spiel - Aut­ar­kie - Fol­ge 117 
2. Hei­zen mit Kli­ma­an­la­ge - UPDATE - KOSTEN, FÖRDERUNG, LAUTSTÄRKE, AUTOMATISIERUNG Aut­ar­kie-Fol­ge 121 
3. Main­stream: Expe­ri­ment Ener­gie­wen­de - schaf­fen wir das? 

bookmark_borderÜberflüssig, überteuert, überbewertet: Salat

Wer 'aus­wärts' speist kennt die Situation: 

Nach den ersten Geträn­ken und der Auf­nah­me des Essens­wun­sches der Anwe­sen­den dau­ert es nicht lan­ge und ER kommt, der Salat! Grün, volu­mi­nös, benetzt von Dres­sings man­nig­fal­ti­ger Art, bil­det er die Grund­la­ge, das Volu­men, das Herz­stück des Salat­tel­lers, auf und in ihm sind ande­re Vege­ta­bi­li­en pla­ziert, gele­gent­lich ver­lie­ren sich in ihm ange­rö­ste­te Brot­klümp­chen, "Croû­tons" genannt, die in Fett getränkt und gewürzt dem Ensem­ble Geschmack und Viel­falt geben sol­len. Eine oft farb­lich abge­stimm­te Aus­wahl der beglei­ten­den Bestand­tei­le ist meist rein zufäl­lig und kei­nes­wegs wegen ihrer Nütz­lich­keit für den bes­se­ren Geschmack der Zusam­men­stel­lung oder die Gesund­heit der Essen­den gewählt. 

Selbst in der geho­be­nen Gastro­no­mie wird heu­te getan was noch vor Jah­ren eine Tod­sün­de gewe­sen wäre: 

Fer­tig geschnit­te­ne und gemisch­te Salatsor­ten, mit ein­falls­rei­chen Bezeich­nun­gen wie "Niz­za"-, "New Orleans"- oder "Sumatra"-Mischung wer­den en gros und natür­lich 'tau­frisch' beim 'con­ve­ni­ence food pro­vi­der' ein­ge­kauft und blätt­chen­wei­se oder 'bulk' dem wer­ten Publi­kum auf über­gro­ßen, platz­fül­len­den Tel­lern serviert. 

Gera­de in der euphe­mi­stisch schö­nen­den Spra­che der System­ga­stro­no­mie ist "Salat" jed­we­der Art kaum weg­zu­den­ken. Womit soll­te gewor­ben wer­den, wenn nicht mit Salat? Einem Muß, denn was wäre da zwi­schen den Buns, in den Wraps und im Döner noch übrig näh­me man ihnen den Salat ...! 

Die Pro­duk­ti­on von Salat, der zu mehr als 90% aus Was­ser besteht, und der damit das teu­er­ste Tafel­wäs­ser­chen in gebläu­ten oder gegrün­ten Desi­gner­fläsch­chen ser­viert, preis­lich leicht über­trifft, ist auf­wen­dig und ver­braucht viel Was­ser, Ener­gie und Dün­ger. Um dann Volu­men vor­zu­täu­schen. Selbst ohne Wert, denn Nähr­stof­fe gibt es kaum, Vit­ami­ne nur in Spu­ren und Mikro­ele­men­te an der Nach­weis­gren­ze - Salat lebt nur von der Mär alles Grü­ne sei gesund. 

Alles zusam­men genom­men han­delt es sich dem­nach bei Salat um eine auf­ge­bläh­te Täu­schungs­ma­sche, die kei­ne der Erwar­tun­gen tat­säch­lich erfül­len kann und deren Ruf sich hart­näckig hält, obwohl er doch mit ein wenig Über­le­gung vom Tisch zu wischen wäre. Theo­re­tisch, ver­steht sich. Seit Jah­ren schon schaue ich ver­zück­ten Sala­tes­sern zu, die sich der Illu­si­on hin­ge­ben etwas Gutes für ihre Gesund­heit zu tun. Dabei gra­ben sie sich durch den enor­men Res­sour­cen­ver­brauch den die Salat­pro­duk­ti­on nun ein­mal for­dert ihr eige­nes (Umwelt-) Grab, weil sie an ande­rer Stel­le zur Spar­sam­keit just jenen Ver­brau­ches auf­ge­for­dert sind.

Exo­ti­sche­rer Salat, bei­spiels­wei­se der in jüng­ster Zeit immer wie­der ange­prie­se­ne Löwen­zahn oder Giersch, sind mir per­sön­lich aus meh­re­ren Grün­den ein Gräu­el - schau­en Sie nur ein­mal WO die­se Pflan­ze wächst und wel­che Tie­re auf und in ihrer Nähe bestimm­te Geschäf­te ver­rich­ten .... aber die neu­en *Smoothies* wer­den bestimmt aus hoch gerei­nig­ten und aus­ge­such­ten Blätt­chen gefer­tigt. Bestimmt! 

Wiki­pe­dia ist weni­ger schwär­me­risch, denn dort steht zu lesen ".. Giersch gilt all­ge­mein als lästi­ges Unkraut; er wuchert und lässt sich wegen sei­ner unter­ir­di­schen Trie­be nur schwer bekämp­fen .. Der Tri­vi­al­na­me Podag­ra­kraut oder Zip­per­leins­kraut weist dar­auf hin, dass Giersch als ein Mit­tel gegen Gicht galt. Er soll auch gegen Rheu­ma und Arthri­tis, krampf­lö­send, ent­gif­tend und blut­rei­ni­gend wir­ken. Da kei­ne Bele­ge für die genann­ten Indi­ka­tio­nen gefun­den wur­den, wird der Giersch in neu­en Arz­nei­bü­chern nicht mehr aufgeführt .."

Wenig­stens läßt sich für Giersch und Löwen­zahn anmerken:
Sie wer­den nicht spe­zi­ell ange­baut und scho­nen die Res­sour­cen, wäh­rend der gewöhn­li­che Blatt­sa­lat, im Volks­mund "Grü­ner Salat" genannt, wenig Nut­zen bei hoher Umwelt­be­la­stung durch die Pro­duk­ti­on hat. Was bleibt ist also: Salat ist in Wahr­heit 'teu­res Was­ser mit ein paar Pflan­zen­stof­fen und viel - für den Men­schen unnüt­zem - Chlorophyll".

Wie es schon in der Über­schrift steht: Über­flüs­sig, über­teu­ert, überbewertet ...!

bookmark_borderMaskenpflicht etc. ....

Zitat [aus "Zusam­men gegen Coro­na"; Bun­des­mi­ni­ste­ri­um für Gesundheit]


".. Die Imp­fung bie­tet nicht nur einen sehr guten indi­vi­du­el­len Schutz vor der Erkran­kung, son­dern schützt auch ande­re: Das Robert Koch-Insti­tut (RKI) geht nach neue­sten Erkennt­nis­sen davon aus, dass das Risi­ko, das Coro­na­vi­rus zu über­tra­gen, bei voll­stän­dig Geimpf­ten ab dem 15. Tag nach der letz­ten Impf­do­sis gerin­ger ist als bei frisch nega­tiv Gete­ste­ten. Mehr dazu erfah­ren Sie hier.
Wie bei jeder Imp­fung kön­nen auch nach einer COVID-19-Imp­fung Impf­re­ak­tio­nen auf­tre­ten. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen dazu fin­den Sie hier und hier. Der Nut­zen einer Imp­fung über­wiegt jedoch bei wei­tem die Risi­ken .."
 

Da ist aus mei­nem Ver­ständ­nis kein Zwei­fel an der Tat­sa­che einer Schutz­wir­kung gegen das Virus plus, und das scheint mir beson­ders deut­lich dar­ge­stellt und her­vor­zu­he­ben, ein Schutz davor selbst als Über­trä­ger in Fra­ge zu kom­men. Min­de­stens aber sehr viel weni­ger wahr­schein­lich Covid 19 zu ver­brei­ten als ohne Impfung.

Den­noch spre­chen sich über­wie­gen­de Tei­le - beson­ders der älte­ren Bevöl­ke­rung - dafür aus bald­mög­lichst wie­der zu einem Mas­ken­zwang über­zu­ge­hen. Haben die­se Men­schen nicht auf­ge­passt als es wie­der und wie­der in den Medi­en erklärt wur­de wie­so bei aus­rei­chen­der Impf­quo­te eine Mas­ken­pflicht nicht mehr zu noch bes­se­rem Schutz vor Infek­ti­on füh­ren kann?

Wäre es nicht die Auf­ga­be der ARD anstatt ledig­lich Erhe­bun­gen dar­zu­stel­len die­se Nutz­lo­sig­keit wei­te­ren Mas­ken­ge­bo­tes bes­ser zu erklä­ren, damit sie von jenen Bevöl­ke­rungs­tei­len ver­stan­den wird die nun immer noch Mas­ken als Ver­pflich­tung haben wollen?

Mehr Infor­ma­ti­on
Inter­ak­ti­ves Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot für alle: Der Impf-O-Mat

bookmark_borderSkandalös! Wäre das hier möglich?
Das etwas andere “Wort zum Sonntag”

".. it is, as Gary Huck (car­toon 1) points out, a faith-based decision.

It is not enti­re­ly fair to point to the dis­pro­por­tio­na­te num­ber of Roman Catho­lics on the bench, though it is remar­kab­le that, in a coun­try in which Catho­lics are 22 per­cent of the popu­la­ti­on, they make up two-thirds of the Supre­me Court, plus Neil Gor­such, a “crad­le Catho­lic” tur­ned Episcopalian.

Still, four Catho­lics plus Gor­such voted to over­turn, one (Roberts) agreed with sti­pu­la­ti­ons, and only one Catho­lic, Soto­ma­yor, defen­ded Roe, along­side her Jewish associates.

And nobo­dy felt that their reli­gious beliefs should cau­se them to recu­se them­sel­ves from the case .."

[Quel­le Text und 2 Abbil­dun­gen]

Über­set­zung (frei nach Google)

".. es ist, wie Gary Huck (Car­toon 1) betont, eine auf Glau­ben basie­ren­de Entscheidung.
Es ist nicht ganz fair, auf die unver­hält­nis­mä­ßig hohe Anzahl der Katho­li­ken auf der Rich­ter­bank hin­zu­wei­sen, obwohl es bemer­kens­wert ist; Gor­such, ein „Geburts­ka­tho­lik“, kon­ver­tie­te zum Episcopalismus.
Trotz­dem stimm­ten vier Katho­li­ken plus Gor­such für die Auf­he­bung, einer (Roberts) stimm­te mit Ein­schrän­kun­gen zu, und nur Katho­li­kin Soto­ma­yor ver­tei­dig­te Roe neben ihren jüdi­schen Mit­ar­strei­tern des Gerichtshofes.
Nie­mand hat­te das Gefühl, dass ihre reli­giö­sen Über­zeu­gun­gen sie dazu ver­an­las­sen soll­ten, sich aus dem Fall zurückzuziehen .. "

Wenn wir auf die aktu­el­le Situa­ti­on schau­en gibt es Hoff­nung, die neue Regie­rung wer­de - wenn sie lan­ge genug im Amt bleibt (!) - die erz­kon­ser­va­ti­ven Rege­lun­gen aus den ver­gan­ge­nen 16 Jah­ren, was sage ich, den ver­gan­ge­nen 40 Jah­ren, end­lich dahin beför­dern wohin sie gehö­ren: Auf den Müll­platz der Geschich­te als lästi­ges Ver­mächt­nis einer Zeit, in der die Kir­chen das öffent­li­che Leben durch ihre rück­wärts­ge­wand­te Indok­tri­na­ti­on ver­gif­tet haben.

Doch wol­len wir uns nicht zu früh freu­en. Was in USA pas­sier­te kann hier immer noch blühen: 

Wenn die Kon­ser­va­ti­ven mit dem "C" und die Rech­ten, zusam­men mit den auf­wach­sen­den Evan­ge­li­ka­len, die in Deutsch­land einen *Angel­punkt* für ihre Vor­ha­ben sehen und Geld her­ein pum­pen um dafür zu wer­ben / anzu­wer­ben das Ruder in Sachen "Repro­duk­ti­ve Selbst­be­stim­mung der Frau­en" her­um­zu­wer­fen, mit ihren Bemü­hun­gen Erfolg haben soll­ten. Dann sind die Mit­glie­der­zah­len bei den Groß­kir­chen nich­tig, denn ein rüh­ri­ger reli­giö­ser Akti­vist gleich mit Leich­tig­keit 100 trä­ge, sat­te Bun­des­bür­ger aus, die ihre Frei­hei­ten für fest­ge­mau­ert hal­ten und nicht mit der Listig­keit der Gegen­sei­te rechnen.

Hof­fent­lich sind wir weit genug 'selb­stän­dig' gewor­den um nicht auch in die­ser Sache die USA nachzuäffen.

bookmark_borderEin Mangel, ich weiß ....

Übli­cher­wei­se stre­be ich nach bester Qua­li­tät des­sen, was ich hier ver­öf­fent­li­che. Das gelingt mei­stens, aller­dings in letz­ter Zeit - sehr bedau­er­lich - nicht mehr so gut bei den Bil­dern, die mit dem Mobil­te­le­fon 'geschos­sen' wer­den. Könn­te es sein, daß mit den Jah­ren, das Tele­fon ist nun fast sie­ben Jah­re alt, die Eigen­schaf­ten der für die Auf­nah­men benutz­ten Tei­le nach­läßt, sie 'altern' läßt?

Wie dem auch sei, einen unge­fäh­ren Ein­druck bekommt man auch von den weni­ger hoch auf­ge­lö­sten Bil­dern. Sie sind an ver­schie­de­nen Stel­len im Gar­ten auf­ge­nom­men und zei­gen wel­che Band­brei­te an Pflan­zen in der "Blu­men­wie­sen-Mischung" ent­hal­ten waren. Tag für Tag kom­men neue Blü­ten dazu und die alten, bestäub­ten, gehen in den Samen­bil­dungs­mo­dus und ihre Far­ben­pracht ver­liert sich .... steht man mit­ten zwi­schen den Pflan­zen so hört man das inten­si­ve Sum­men und Brum­men einer Viel­zahl an ver­schie­de­nen Insek­ten. Seit ein paar Tagen mischen sich sogar Schmet­ter­lin­ge zwi­schen Hum­meln, Bie­nen, Schweb­flie­gen und ver­schie­den­ste Käferarten.

Wo "Frue*er"™ tri­ste Gras­flä­chen waren blüht es nun schon seit Wochen. Eine älte­re Nach­ba­rin konn­te sich - man glaubt es kaum - zu einem ".. das sieht ganz anspre­chend aus .." durch­rin­gen um dann aller­dings nach dem Weg durch den Dschun­gel zu fragen ⍢ ....

bookmark_borderO Schreck ...!

Gestern,
plötzlich,
ohne Vorwarnung:

Schwar­zer Bild­schirm und fol­gen­de Meldung

Außer dem prompt "okay" nichts, und wenn man da drauf­klick­te wur­de der Bild­schirm end­gül­tig schwarz, ganz schwarz.
Ich fra­ge mich was sich - wer auch immer sol­che Fen­ster gestal­tet und auf die Mensch­heit los­läßt - der­je­ni­ge dabei denkt / gedacht hat. Kei­ne Hin­wei­se WAS zu tun ist um den Feh­ler zu beheben.
Der Nut­zer sitzt vor dem schwar­zen Bild­schirm, der Com­pu­ter, sonst Quel­le für der­glei­chen Anfra­gen, ist aus, guter Rat ist weit entfernt ....

Die­ser Arti­kel beweist, daß ich doch wie­der online bin.
Das Mobil­te­le­fon und 'start­pa­ge' waren die Rettung.
Um den Com­pu­ter wie­der zugäng­lich zu machen muß­te fol­gen­des ein­ge­ge­ben werden:

Ist doch klar wie Kloß­brü­he, daß das die Lösung sein mußte!
Was sonst hät­te da gepaßt?

bookmark_borderAssoziationen (II)

Vor ein paar Minu­ten war ich noch bei you­tube und habe mir ein Video ange­se­hen in dem eine jun­ge Frau einen alten Bahn-Wag­gon zu einem klei­nen Häus­chen umge­baut hat­te und nach der Fer­tig­stel­lung im Inter­view reka­pi­tu­lier­te wel­che Über­le­gun­gen sie zu wel­cher Art von Ein­bau­ten und 'gad­gets' ver­an­lasst haben.

Man erfährt bei sol­che einer Gele­gen­heit nicht nur etwas über die Gedan­ken, Wün­sche und Moti­va­ti­on der befrag­ten Per­son - nein, man erfährt auch recht viel über sich selbst:

Es gehen Ver­glei­che durch den Kopf. Zwi­schen dem was gesagt wird und dem was man selbst dar­über denkt .... blitz­schnell schal­tet unser Gehirn zwi­schen Zuhö­ren und Her­vor­kra­men von frü­he­ren Gedan­ken - basie­rend auf Schlüs­sel­wor­ten - hin und her und manch­mal bleibt man bei den Asso­zia­tio­nen des eige­nen Gedächt­nis­ses hän­gen. Hört und sieht nur noch ohne wirk­lich zuzu­hö­ren und zuzu­se­hen in Rich­tung des Bild­schirms und denkt dabei wei­ter an das, was da an dem tief im Ver­bor­ge­nen gewe­se­nen Gedan­ken hing .... 

Bei mir war es ein Lied. Das hat­te ich in den frü­hen Sech­zi­ger Jah­ren in USA gehört, Titel "Freight train, freight train run­ning so fast ... " so hat­te ich es in Erin­ne­rung. Als ich nach­schlug stell­te sich her­aus es muß­te 'Freight train, freight train going so fast ... ' hei­ßen, da war etwas nicht kor­rekt eingespeichert.

Hier also das Lied, ich wür­de mich freu­en wenn es Ihnen gefällt.

Vom Stil und von der Aus­füh­rung her ist es jeden­falls typisch für die Musik aus die­ser Zeit der frü­hen Sech­zi­ger bis etwa zum Beginn der Viet­nam-Kriegs-Jah­re, in denen ging es dann um ganz ande­re, viel wich­ti­ge­re und grund­sätz­li­che Pro­ble­me die­ser Welt. 

Krieg, und ich dach­te - ein wenig naïv - wäh­rend mei­nes Lebens kei­nen Krieg erle­ben zu müssen.
Dafür ste­hen momen­tan die Chan­cen schlecht.

Wis­sen Sie was?
Ich hän­ge ein zwei­tes Lied dran, mit dem zuge­hö­ri­gen Text.
Der klingt recht harm­los, hat es aber bei nähe­rem Hin­se­hen in sich!
Erstaun­lich nur, daß all die Anti-Kriegs-Lie­der der Welt Krie­ge nicht been­det haben. 

Text 1

Text 2

→ zuvor:
Asso­zia­tio­nen ....

bookmark_borderAusguck

Sie ken­nen sicher die­se so-genann­ten *Frie­sen­bän­ke* vom Bau­markt für 99 € ca. 39 bis 99 €, die sind aus dün­nen Fich­ten­holz­lei­sten und wer­den mit fip­si­gen Schräub­chen zusam­men­ge­hal­ten .... und wenn dann ein­mal tat­säch­lich zwei nor­mal­ge­wich­ti­ge Per­so­nen dar­auf sit­zen wol­len ächzt das gute Stück ver­däch­tig und es bricht Panik aus, weil es den Anschein hat, es wer­de umge­hend zusammenbrechen ....

Die­se Art von Auf­re­gung ist ver­zicht­bar wenn man zu bester Qua­li­tät greift, die zudem nicht teu­er sein muß.

Des­we­gen stel­le ich Ihnen hier unse­re nach Wunsch gefer­tig­te 'ech­te' Frie­sen­bank vor, die aus mas­si­vem Eichen­holz in Hand­ar­beit, hand­werk­lich per­fekt, und als Ein­zel­stück gefer­tigt wurde. 

Die Rück­leh­ne woll­ten wir dem noch auf­zu­stel­len­den (schon in der Gara­ge lagern­den) Frie­sen­zaun ange­gli­chen wis­sen und 'vio­la!' der Wunsch wur­de Wirklichkeit.

→ (Bank mit 'Ober­schwung' (O), der Zaun wird (von links) fol­gen­de Form haben O-U-O-U-O, dann die Ein­fahrt mit 3,5 m Brei­te und rechts noch­mal ein Ele­ment O. U ist die Abkür­zung für 'Unter­schwung'. Man könn­te auch sagen 'kon­kav' = nach unten gebo­gen und 'kon­vex' = nach oben gebo­gen; jeden­falls ensteht so das Bild einer fik­ti­ven Wel­le).

Sobald der Zaun fer­tig­ge­stellt ist wer­den Sie ihn hier beschrie­ben fin­den und kön­nen sich davon über­zeu­gen, daß Bank und Zaun sich ähn­lich sind - wie Zwil­lin­ge. Das wird sehr zu unse­rem Bedau­ern noch bis Mit­te Juli dau­ern .... Urlaubs­zeit, da bleibt so man­che Arbeit ein paar Tage län­ger unerledigt.

Einst­wei­len aber kön­nen wir auf der neu­en Bank sit­zen und dahin schau­en wo spä­ter der Zaun ste­hen wird, vor­bei­ge­hen­de und -fah­ren­de Men­schen grü­ßen, und uns der Vor­freu­de auf den Zaun hingeben ....

bookmark_borderFertig ...!

Hand­werk; Sei­ten­tür Garage:
Wie aus einem Fen­ster eine Tür wird ....

Wie ver­spro­chen hier die fer­ti­ge Tür. Die Boden­plat­te ist aus Edel­stahl, beid­seits 90° gekan­tet und mit vier Edel­stahl-Schrau­ben befe­stigt. Was noch fehlt ist die Sili­kon­ab­dich­tung seit­lich und oben - abschlie­ssend bekom­men Tür und Rah­men noch einen Anstrich mit wei­ßem PU Lack hochglänzend.

Bodenplatte 

Tür geöffnet 

Ansicht der Außen­sei­te der Tür 

Gegen­über dem ursprüng­li­chen Ange­bot für Öff­nung und Ein­bau der Tür von 2.800 € hat das Pro­jekt nun fol­gen­de Kosten verursacht:
- Mau­rer­ar­bei­ten (wie zuvor beschrie­ben) 960 €,
- sta­bi­le, mas­si­ve Maha­go­ni-Außen-Tür (gebraucht, geschenkt) 0 €,
- Edel­stahl­plat­te 2x gekan­tet und mit vier Befe­sti­gungs­lö­chern ver­se­hen 100 €,
- div. Ver­brauchs- und Befe­sti­gungs­ma­te­ri­al (Schrau­ben, Kei­le, etc.) 40 €. 

Mit­hin Gesamt­preis 1.100 € ....
Erspar­nis 1.700 €

Ein herz­li­ches "Dan­ke!" an Bernd T., der wesent­li­che - und dazu 'geschenk­te' Arbeit lei­ste­te, die das Pro­jekt erst in die­ser Form mög­lich machte.

bookmark_borderLancet Studie
zur Infektionshäufigkeit und Mortalität bei COVID 19:
Unterprivilegierte Gruppen sind überproportional betroffen.


Die hier bespro­che­ne Retro­spek­tiv-Stu­die dient dazu zu erken­nen, ob und wenn ja wel­che Maß­nah­men zur Ein­däm­mung und Aus­mer­zung einer Bedro­hung in Form einer Pan­de­mie hilf­reich waren und wel­che Leh­ren dar­aus für zukünf­ti­ge Ereig­nis­se diser Art gewon­nen wer­den konnten.
Mei­ne Inter­pre­ta­ti­on lau­tet: Die Poli­tik hat eine Gene­ral­maß­nah­me ein­ge­lei­tet ohne zu wis­sen, ob das tat­säch­lich hel­fen wird! Wie sich im Ergeb­nis der vor­lie­gen­den Unter­su­chung her­aus­stell­te wur­den mehr Per­so­nen­krei­se aus mitt­le­ren und höhe­ren Sozi­al­schich­ten dem Zwang unter­wor­fen als nötig, wäh­rend die meist­be­trof­fe­nen unte­ren Sozi­al­schich­ten und Zuge­rei­ste ein erhöh­tes Risi­ko hat­ten und weitertrugen.
Ein Bei­spiel für unsin­ni­gen Aktio­nis­mus und unnö­ti­ge Ein­schrän­kun­gen gegen­über der Mas­se der Bevöl­ke­rung. Mein per­sön­li­ches Fazit dazu:
Ich habe alle Zwangs­maß­nah­men ohne Wider­spruch ertra­gen und nicht rebel­liert - weil zu einer sol­chen Pan­de­mie kei­ne Erfah­run­gen vor­la­gen und Vor­sicht bes­ser ist als krank zu wer­den und zu sterben.
Bei einer noch­ma­li­gen Zwangs­si­tua­ti­on wer­de ich aller­dings die­sen Hokus­po­kus nicht mehr mit­ma­chen und mich dage­gen (pas­siv!) zur Wehr set­zen. Drei­mal imp­fen muß nun genug sein, auch wenn es zum Jah­res­en­de wie­der höhe­re Infek­ti­ons­zah­len geben soll­te. Ich zäh­le mich zu jenen drei Vier­teln der Bevöl­ke­rung mit gering­stem und gerin­gem Risiko.

 

[Stu­die "Area-level socioe­co­no­mic depri­va­ti­on, non-natio­nal resi­den­cy, and Covid-19 inci­dence: A lon­gi­tu­di­nal spa­tio­tem­po­ral ana­ly­sis in Ger­ma­ny":
Über­set­zung des Tex­tes "Intro­duc­tion" (Zusam­men­fas­sung)]

Ein­füh­rung
Sozio­öko­no­mi­sche Ungleich­hei­ten bei Mor­bi­di­tät und Mor­ta­li­tät in Covid-19 zei­gen, dass weni­ger pri­vi­le­gier­te Grup­pen ein höhe­res Infek­ti­ons­ri­si­ko haben, schwe­rer Krank­heits­ver­lauf, Kran­ken­haus­auf­ent­halt, und Tod.
Sol­che Ungleich­hei­ten wur­den auch auf der Flä­che gezeigt, wobei sozio­öko­no­misch nied­ri­ge Gebie­te ein höhe­res Risi­ko für Covid-19-Infek­tio­nen haben, und Pati­en­ten, die in den mei­sten benach­tei­lig­ten Gebie­ten leben, die höhe­re Kran­ken­haus­auf­ent­halts­ra­ten, Zulas­sun­gen in Inten­siv­sta­tio­nen und Mor­ta­li­tät zeigen.

In Deutsch­land war die Inzi­denz von Covid-19 in sozio­öko­no­misch bes­se­ren Gebie­ten wäh­rend der ersten Infek­ti­ons­wel­le höher, wäh­rend sich das Muster wäh­rend der zwei­ten Infek­ti­ons­wel­le in Rich­tung höhe­rer Inzi­denz in Gebie­ten mit höch­ster sozio­öko­no­mi­scher Ent­beh­rung änderte.

Die Bezie­hung zwi­schen CoVID-19-Inzi­denz und sozio­öko­no­mi­schen Fak­to­ren kann jedoch mit demo­gra­fi­schen (Alter und Geschlechts­zu­sam­men­set­zung der Bevöl­ke­rung) und geo­gra­fi­schen Merk­ma­len inter­agie­ren, die die Pen­del­mu­ster oder die Bevöl­ke­rungs­dich­te (z. B. die Sied­lungs­struk­tur, der Grad der Ver­städ­te­rung), 2, bestimmen.
Zusätz­lich zu räum­li­chen und zeit­li­chen Varia­tio­nen, die die Dyna­mik der Pan­de­mie beeinflussen.
Wich­tig ist, dass Migra­ti­on und Wohn­sied­lung auf Gebiets­ebe­ne mit sozio­öko­no­mi­schen Fak­to­ren über­schnei­den, und Ein­wan­de­rer kön­nen sich in Nach­bar­schaf­ten mit nied­ri­ge­rem sozio­öko­no­mi­schem Sta­tus (SES).

Aber auf der Ebe­ne der Gebiets­ebe­ne in städ­ti­schen Sied­lungs­struk­tu­ren mit bes­se­ren wirt­schaft­li­chen Möglichkeiten.14
Ras­sen- und eth­ni­sche Ungleich­hei­ten bei der Mor­bi­di­tät und Mor­ta­li­tät von Covid-19 wur­den weit ver­brei­tet und ver­wei­sen auf struk­tu­rel­le Ungleich­hei­ten und Ras­sis­mus als zugrun­de lie­gen­de Ursachen.
Stu­di­en, die die Rol­le von Migra­ti­on und Covid-19 berück­sich­ti­gen, sind immer noch knapp und zei­gen, dass Migran­ten ein höhe­res Risi­ko für Infek­tio­nen und Tod haben, wäh­rend gemisch­te Bewei­se für die Kran­ken­haus­ein­wei­sung vor­han­den sind.

Die­se Muster in Migran­ten­grup­pen kön­nen mit Sprach­bar­rie­ren, Rei­se­ri­si­ken und inter­na­tio­na­len Bin­dun­gen, begrenz­tem Zugang zu den von Behör­den bereit­ge­stell­ten Infor­ma­tio­nen im öffent­li­chen Gesund­heits­we­sen, einem schlech­ten Zugang zum Gesund­heits­sy­stem oder über­füll­ten Unter­künf­ten und höhe­ren beruf­li­chen Risi­ken zusammenhängen.

Nicht zu berück­sich­ti­gen, dass der Schnitt­punkt zwi­schen sozio­öko­no­mi­schen Fak­to­ren und Migra­ti­on zu einer Über­schät­zung der sozio­öko­no­mi­schen Deter­mi­nan­ten der Covid-19-Epi­de­mio­lo­gie füh­ren und die migra­ti­ons­be­ding­ten Fak­to­ren unter­schätzt und umgekehrt.
Index­mes­sun­gen auf Flä­chen­ebe­ne der sozio­öko­no­mi­schen Ent­beh­rung sind daher für For­scher und poli­ti­sche Ent­schei­dungs­trä­ger betei­ligt, kann aber wich­ti­ge Muster und Wege von sozia­len Expo­si­tio­nen zu Covid-19-Ergeb­nis­sen verbergen.
Bis­her haben Stu­di­en zu sozio­öko­no­mi­schen Ungleich­hei­ten in COVID-19 die Schnitt­punk­te sozio­öko­no­mi­scher und migra­ti­ons­be­ding­ter Fak­to­ren nicht berück­sich­tigt und auch nicht die ver­schie­de­nen Wege ana­ly­siert, die der Bezie­hung zwi­schen sozio­öko­no­mi­schem Sta­tus und CoVID-19 zugrun­de lie­gen. Dar­über hin­aus basie­ren die über­wie­gen­de Mehr­heit der Stu­di­en auf deskrip­ti­ven oder Quer­schnitts­de­signs, und räum­li­che und zeit­li­che Abhän­gig­kei­ten bei der Ver­tei­lung der Krank­heit wur­den sel­ten berücksichtigt.

Die Ver­wen­dung von lan­des­wei­ten Daten auf Distrikt­ebe­ne in Deutsch­land aus drei Infek­ti­ons­wel­len woll­ten wir den Zusam­men­hang zwi­schen sozio­öko­no­mi­scher Ent­beh­rung auf Flä­chen­ebe­ne, dem Anteil nicht natio­na­ler Ein­woh­ner als Pro­xy-Mes­sung für Ein­wan­de­rer und Covid-19-Inzi­denz quan­ti­fi­zie­ren Berück­sich­ti­gung der demo­gra­fi­schen Merk­ma­le (Alter und Geschlecht), der Impf­ab­deckung, der Sied­lungs­struk­tur sowie räum­li­chen und zeit­li­chen Effek­te. Wir unter­su­chen fer­ner die poten­zi­el­len Wege vom Gebiets­ent­zug bis zu Covid-199-Inzi­denz, Domä­nen nied­ri­ger Stu­fen (Ein­kom­men, Bil­dung, Beruf) sowie mög­li­che Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen sozio­öko­no­mi­scher Ent­beh­rung, dem Anteil von Nicht-Natio­na­li­tä­ten und Geschlecht.

Ori­gi­nal­text­aus­zug

"Intro­duc­tion Socioe­co­no­mic ine­qua­li­ties in Covid-19 mor­bi­di­ty and mor­ta­li­ty show that less pri­vi­le­ged groups are at hig­her risk for infec­tion, seve­re cour­se of dise­a­se,1 , 2 , 3 hos­pi­ta­li­sa­ti­on,2 and death.4 ,5 Such ine­qua­li­ties have also been shown at the area-level with high socioe­co­no­mic depri­va­ti­on are­as being at hig­her risk for Covid-19 infec­tions,6 ,7 and pati­ents living in most depri­ved are­as show­ing hig­her hos­pi­ta­lizati­on rates, admis­si­ons to inten­si­ve care units, and mor­ta­li­ty.8 In Ger­ma­ny, Covid-19 inci­dence was hig­her in socioe­co­no­mic­al­ly bet­ter-off are­as during the first wave of infec­tion, while the pat­tern chan­ged during the second infec­tion wave towards hig­her inci­dence in are­as with hig­hest socioe­co­no­mic depri­va­ti­on.9 Howe­ver, the rela­ti­on­ship bet­ween Covid-19 inci­dence and socioe­co­no­mic fac­tors may inter­act with demo­gra­phic (age and sex com­po­si­ti­on of the popu­la­ti­on) and geo­gra­phi­cal cha­rac­te­ri­stics, which deter­mi­ne com­mu­ting pat­terns or popu­la­ti­on den­si­ty (e.g., the sett­le­ment struc­tu­re, the degree of urba­nizati­on),2 ,3 in addi­ti­on to spa­ti­al and tem­po­ral varia­ti­ons that affect the dyna­mics of the pan­de­mic.10 Important­ly, migra­ti­on and resi­den­ti­al segre­ga­ti­on may inter­sect with socioe­co­no­mic fac­tors at area-level, and immi­grants may clu­ster in neigh­bour­hoods with lower socioe­co­no­mic sta­tus (SES),11 , 12 , 13 but at the area-level in urban sett­le­ment struc­tures with bet­ter eco­no­mic oppor­tu­ni­ties.14 Racial and eth­nic ine­qua­li­ties in Covid-19 mor­bi­di­ty and mor­ta­li­ty have been wide­ly repor­ted15 , 16 , 17 and point to struc­tu­ral ine­qua­li­ties and racism as under­ly­ing cau­ses.18 Stu­dies con­side­ring the role of migra­ti­on and Covid-19 are still scar­ce, and indi­ca­te that migrants are at hig­her risk of infec­tion and death, while mixed evi­dence exists for hos­pi­ta­li­sa­ti­on.19 ,20 The­se pat­terns in migrant groups may be rela­ted to lan­guage bar­riers, tra­vel-rela­ted risks and inter­na­tio­nal ties, limi­t­ed access to public-health infor­ma­ti­on pro­vi­ded by aut­ho­ri­ties, poor access to the health system, or crow­ded accom­mo­da­ti­ons and hig­her occu­pa­tio­nal risks.19 , 20 , 21 Not con­side­ring the inter­sec­tion bet­ween socioe­co­no­mic fac­tors and migra­ti­on may lead to ove­resti­ma­ti­on of socioe­co­no­mic deter­mi­nants of Covid-19 epi­de­mio­lo­gy, and unde­re­sti­ma­te the migra­ti­on-rela­ted fac­tors and vice versa./sup>22 Area-level index mea­su­res of socioe­co­no­mic depri­va­ti­on have hence beco­me instru­men­tal for rese­ar­chers and poli­cy makers,23 ,24 but may hide important pat­terns and pathways from social expo­sures to Covid-19 out­co­mes. So far, stu­dies on socioe­co­no­mic ine­qua­li­ties in Covid-19 have not con­side­red the inter­sec­tions of socioe­co­no­mic and migra­ti­on-rela­ted fac­tors, and did also not ana­ly­se the dif­fe­rent pathways under­ly­ing the rela­ti­on bet­ween socioe­co­no­mic sta­tus and Covid-19. Addi­tio­nal­ly, the vast majo­ri­ty of stu­dies are based on descrip­ti­ve or cross-sec­tion­al designs, and spa­ti­al and tem­po­ral depen­den­ci­es in the dis­tri­bu­ti­on of dise­a­se have rare­ly been con­side­red. Using nati­on-wide data at the district level in Ger­ma­ny from three waves of infec­tion, we aimed to quan­ti­fy the asso­cia­ti­on bet­ween area-level socioe­co­no­mic depri­va­ti­on, the pro­por­ti­on of non-natio­nal inha­bi­tants as a pro­xy mea­su­re­ment for immi­grants and Covid-19 inci­dence, while con­side­ring demo­gra­phic cha­rac­te­ri­stics (age and sex), vac­ci­na­ti­on covera­ge, sett­le­ment struc­tu­re, as well as spa­ti­al and tem­po­ral effects. We fur­ther explo­re the poten­ti­al pathways from area depri­va­ti­on to Covid-19 inci­dence, depri­va­ti­on domains (inco­me, edu­ca­ti­on, occu­pa­ti­on), as well as poten­ti­al inter­ac­tions bet­ween socioe­co­no­mic depri­va­ti­on, the pro­por­ti­on of non-natio­nals and sex."
Coro­na­vi­rus-Erkran­kung (COVID‑19)


Die nach­fol­gen­den Über­le­gun­gen der For­scher die­nen dazu eine Per­spek­ti­ve für das wei­te­re Vor­ge­hen zu entwickeln.
Ich hof­fe sehr, es gibt unter den hie­si­gen For­schen­den genug die das lesen und in die Maß­nah­men­dis­kus­si­on für den Herbst hier­zu­lan­de ein­flie­ßen lassen!

 

Impli­ca­ti­ons of all the available evidence
Our fin­dings sug­gest that area-level socioe­co­no­mic depri­va­ti­on, and pro­por­ti­on of non-natio­nals are inde­pendent­ly asso­cia­ted with Covid-19 inci­dence, but the­se are not fix in magnitu­de and con­sider­a­b­ly affec­ted by spa­tio­tem­po­ral dyna­mics. Pan­de­mic con­trol stra­te­gies, inclu­ding natio­nal and regio­nal non-phar­maceu­ti­cal inter­ven­ti­ons and immu­ni­sa­ti­on stra­te­gies could bene­fit from con­side­ring the­se pat­terns in order to pro­vi­de tail­o­red and low-thres­hold ser­vices for dis­ad­van­ta­ged or at-risks populations.

Impli­ka­tio­nen aller ver­füg­ba­ren Beweise
Unse­re Ergeb­nis­se deu­ten dar­auf hin, dass die sozio­öko­no­mi­sche Benach­tei­li­gung auf Gebiets­ebe­ne und der Anteil der Aus­län­der unab­hän­gig mit der Covid-19-Inzi­denz ver­bun­den sind, die­se jedoch kei­ne feste Grö­ße haben und erheb­lich von raum­zeit­li­chen Dyna­mi­ken beein­flusst wer­den. Stra­te­gien zur Bekämp­fung von Pan­de­mien, ein­schließ­lich natio­na­ler und regio­na­ler nicht-phar­ma­zeu­ti­scher Inter­ven­tio­nen und Impf­stra­te­gien, könn­ten von der Berück­sich­ti­gung die­ser Muster pro­fi­tie­ren, um maß­ge­schnei­der­te und nied­rig­schwel­li­ge Dien­ste für benach­tei­lig­te oder gefähr­de­te Bevöl­ke­rungs­grup­pen bereitzustellen.
[Alle Über­set­zun­gen von Goog­le / mit gering­fü­gi­gen Ver­bes­se­run­gen / Her­vor­he­bun­gen von mir]

bookmark_borderSeh-Empfehlung (-en): Naturnah gestaltete Umwelt

Infor­ma­tio­nen gibt es genug - was beson­ders wich­tig ist, damit nicht der Wunsch etwas Posi­ti­ves zu schaf­fen ins Gegen­teil ver­kehrt wird oder viel Auf­wand durch Feh­ler wie­der ver­pufft .... hier ein Anfang durch eini­ge lehr­rei­che Vide­os .... und dann fol­gen Sie ein­fach den Emp­feh­lun­gen die ihnen 'goog­le' im Anschluß an die Vide­os anzeigt. Viel Spaß dabei ein­mal etwas ande­res als das abend­li­che Kri­mi-Pro­gramm oder lang­wei­li­ge *talk shows* anzu­se­hen .... und, bit­te, tra­gen Sie den Gedan­ken wei­ter und ver­brei­ten Sie die Idee, daß selbst auf klein­stem Raum und schma­len Strei­fen Land anstatt zu mähen­dem Gras ansehn­li­che­re Wie­sen gestal­tet wer­den kön­nen - und der Auf­wand für deren Unter­hal­tung ist sogar noch spar­sa­mer als das, was zuvor ein­ge­setzt wer­den mußte.

Wil­de Wiesen

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