| Eine Auswahl von Karikaturen die aus verschiedenen Quellen stammt (Urheber oft in der Abbildung benannt; ansonsten gilt → Fair Use) | ||||
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Was mir am meisten gefiel war → diese Karikatur ![]() |
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Kategorie: Stichworte
bookmark_borderWas Karikaturisten zum
bookmark_borderDie modernen Strandräuber der (ost-)friesischen Küste
am Beispiel von Neuharlingersiel

Parken für Behinderte ist in ganz Deutschland per Gesetz geregelt. In Neuharlingersiel ist das anders, da die Parkraumbereitstellung an ein Privatunternehmen übertragen ist:
Zuerst wird die Anwesenheit per Video registriert, dann folgt eine Rechnung, die kann per E-Mail an die Kurverwaltung geschickt werden und wird dann erstattet .... und nun stellen Sie sich einmal vor welchen Aufwand das bedeutet, wo doch im Normalfall das Auto mit der bundesweiten Parkerlaubnis zu Nulltarif(!) einfach abgestellt wird.
Die Strafe für *Unberechtigtes Parken* steht auf dem Schild (Foto).
Hunde
Auf dem Deich und am Strand verboten - egal wie groß der Hund ist und ob angeleint .... aber die Kosten in den Unterkünften, die für einen Hund zu zahlen sind beginnen bei € 7,50 .... und obwohl ich als Hundeführer nicht mit dem Hund an den Strand darf zahle ich die volle Kurtaxe.
Nirgendwo in den blumigen und glänzenden Prospekten ist vom Hundeverbot die Rede!
Erst wenn man nach Fußmarsch vor dem Deichübergang steht wird das Verbot bekannt gemacht.

Essen und Trinken
[Beispiele mit mittlerem Preis, es geht auch teurer ....]
"Standard Kaffepott" für € 4,40
"Fischbrötchen" mit Matjes, Bismarck Hering o.ä. € 4,90
Gemischtes Eis, 3 Kugeln, € 5,70
Thalasso-Therapie
Seeluft, Seewasser und Wandern am Strand - das sind die Elemente von Urlaub am Meer. Findige Marketing Leute haben daraus ein "Therapie" gemacht - und das ist natürlich nicht ohne Kosten für die Urlauber: Hallenbad mit Superaufschlag, Meerwasser statt Chlorwasser ist kostenaufwendig .... und diese Kosten werden aufgeschlagen.
Die Beratung wie man die Gäste *melken* kann und welche Argumente diese angeblichen Gesundheitsvorteile haben liefert eine Firma (willkürlich herausgegriffenes Beispiel, es gibt mehr davon)
Parallel zum Strand privater Camping- und Wohnmobilstellplätz - kein Durchgang zum Strand wenn man da nicht Mieter ist. Auf 4 Kilometer Straße parallel zum Deich gibt es zwei (!) Übergänge für 'normale' Urlauber und sonstige Gäste. Einen am Anfang, einen ganz am Ende - offenbar nicht von einem Fußgänger erdacht.
Zu Fuß läuft man zwangsweise mangels Durchgängen viele Kilometer, aber mit Auto gibt es Verbindungen die nur Minuten bedeuten ....
bookmark_borderAxt an der Wurzel der Demokratie? ¹
Zitat & Abbildung aus *correctiv*:


Diese beiden obigen Darstellungen wurden von der stellvertretenden Chefredakteurin der 'Recherche-Plattform' *correctiv* verbreitet.
Ich finde dies in zweierlei Hinsicht unpassend, vorurteilsbehaftet, und inkorrekt:
Die Bezeichnung "Vatertag" ist keineswegs von dem Begriff "Herrentag" abgelöst worden. Diese Bezeichnung stammt aus dem Sprachschatz der vormaligen DDR, die sich damit sprachlich von der BRD absetzen wollte.
Zu behaupten es habe da eine Sprachverschiebung zugunsten des alten DDR Begriffes stattgefunden ist durch die Wirklichkeit nicht belegt. Frau Dowideit bleibt vage, sie erklärt nicht wie, wann und wo dieser angebliche Umschwung stattgefunden hat.
Wenn der öffentliche Rundfunk ein Maß dafür ist was denn 'gängiger' Sprachgebrauch sei, so stelle ich fest: Sowohl WDR wie NDR benutzen wie zu erwarten war das Wort "VATERTAG" für die profane Bezeichnung des (christlichen) Himmelfahrttages.
Der Himmelfahrtstag heißt nach wie vor "Vatertag",
auch wenn Sie "Herrentag" lieber mögen, Frau Dowideit.
Des weiteren ist die Abbildung (weiß/grün) von einem noch schlimmeren Vorurteil geprägt:
Was da zu sehen ist heißt doch, dass "die" Männer am Vatertag nur an Saufen & Grillen denken und/oder darüber reden ....
Ich weiß nicht welche Männer Frau Dowideit da im Śinn hat, kann allerdings versichern, dass in meinem Bekanntenkreis - früher wie heute - Saufen und Grillen nicht die erörterten Themen waren.
Zudem fehlen zwei ganz andere Themen, die jene Männer, an die Frau Dowideit offenbar denkt, zuvörderst für wichtig halten: Fußball und F*cken!
Nur so, um die Darstellungsverfälschung richtig zu stellen:
Herzinfarkte bei Männern zwischen 35 und 50 Jahren sind überwiegend streßbedingt, was an der menschenverachtenden Arbeitswelt in unserem Land liegt. DAS zu konstatieren bedeutet allerdings sich bei Arbeitgebern unbeliebt zu machen .... nicht wahr, Frau Dowideit?

Zitat aus *correctiv*:

64% Erledigung von Wahlversprechen?
*correctiv* beruft sich auf Bertelsmann, von denen bekannt ist, dass sie öfter im Sinne der Auftraggeber *interpretieren* was durch Umfrage herausgefunden worden sein soll. Es sei da an die sehr zweifelhaften Ergebnisse der Muslimstudie ["Muslimfeindlichkeit - Eine deutsche Bilanz"] erinnert, die eine Muslimfeindschaft behauptete, die durch die Ergebnisse nicht gedeckt waren ²,³ bzw. durch die suggestive Fragestellung verfälscht wurden. Dann kam noch hinzu, dass allgemein unverdächtige Äußerungen zu Muslimen als *muslimfeindlich-rassistische* Tatbestände eingerechnet wurden.
Man kann mit Daten & Statistik wie gemeinhin bekannt auch LÜGEN!
Wenn also Bertelsmann wie in dem obigen Textauszug behauptet, die Regierung hielte ihre Wahl-Versprechungen ein, so ist dies eine durchaus dreiste Verfälschung der Tatsachen:
Die Versprechungen mögen zwar zu 64% eingehalten sein, doch es fehlt jeder Beweis dafür, dass es sich dabei um solche Erledigungen handelt die sich die Wähler tatsächlich gewünscht haben. Es kann sich dabei um Erledigungen halten die lediglich Ziele der Parteien waren und noch dazu möglicherweise zwischen den Koalitionären leicht abzustimmen waren - den Wählern aber keine Verbesserungen ihrer Situation oder sogar Verschlechterungen gebracht haben.
Ich denke da zuerst an die mangelhaften und wirren Konzepte zur Klimapolitik (soweit sie die Bürger zu unvorhergesehenen Ausgaben zwingen!)
Doch nun zu einer sehr viel ernsteren Verfälschung der tatsächlichen Gegebenheiten:

Wie die *correctiv* Faktenchecker gern *checken* können nimmt es ihre eigene Redaktion nicht so genau mit der Darstellung der wahren Verhältnisse bei der Gewalt gegen Parteien und Parteimitglieder bzw. gegen Einrichtungen und Liegenschaften.
Es wird eine Grafik gezeigt, die die - angeblichen - Verhältnisse der Angriffe aufzeigen soll.
Doch diese Darstellung ist nicht durch die in der Quelle (Bundestag-PDF) gedeckt, sie weicht in groben Zügen davon ab und macht die Grünen zu den größten Opfern - das ist jedoch die AfD!
Ich bin bestimmt kein Freund der AfD, aber wenn schon Statistik, dann doch bitte nicht so verfälscht, dass das Mitleid für die Grünen herbeigerechnet wird, wo doch die AfD sehr viel stärker betroffen ist.
Wie überhaupt eine Redaktion - die sich dafür rühmt "Faktencheck" zu betreiben - dergleichen Unfug verbreiten kann erschließt sich mir nicht. Da werden Bagatelldelikte wie "Sachbeschädigung" in die gleiche Statistik aufgenommen wie "Schwerverbrechen", etwa "Brandstiftung".
Äpfel mit Birnen zu vergleichen kann ich bedauerlicherweise nicht als anspruchsvollen Journalismus anerkennen.
Deswegen habe ich mir die Arbeit gemacht und die Statistik, die auf die Anfrage im Bundestag veröffentlicht wurde [siehe weiter unten PDF Bundestag] zusammen zu fassen und die Kategorien klar zu benennen, damit gleich 'schwere' Straftaten miteinander verglichen werden. Eine Arbeit, die *correctiv* offenbar zu umfangreich war.
Der 'wahre', komplette, Vergleich der betroffenen Parteien wird noch bis Freitag spätabends brauchen, hier habe ich nur einen ersten Eindruck beim Vergleich der Zahlen gegeben. Es folgt (an dieser Stelle) eine Vergleichsstatistik nach Jahren & Delikten.

"click!" auf die Abbildung führt zur Original-Datei im Excel / LibreOffice Format
Die Daten zu den Antworten aus Fragen 1,3,5 habe ich gemittelt. Daraus ergibt sich, dass die AfD in allen drei Bereichen (Lokalitäten, Personen, Sachen) in der Zeit von 2019 bis 2023 im Durchschnitt die höchste Zahl von Angriffen hatte. Die Darstellung von *correctiv* ist daher falsch .... wohlwollend betrachtet stellen sie einen Ausschnitt aus den Daten dar, der völlig willkürlich erscheint. Zumindest fehlt eine Begründung für diese Einengung der Sichtweise.
Die Abbildung der Opfer von Angriffen müsste so aussehen
[Längerer Balken = höhere Prozentzahl = öfter angegriffen]:


¹ Kopie einer Überschrift von *correctiv* im 'newsletter'
² Die Kirche als Brückenbauer für den Islam
³ Islamfeindlichkeit, Islamophobie, Islamkritik – ein Wegweiser durch den Begriffsdschungel, Absatz "Islamkritik"
bookmark_borderExponentielles Wachstum (hier: Computertechnik)
Wie in anderen Lebensbereichen und mittels vieler mathematischer Modelle wurden und werden die Fortschritte für die Zukunft vorhergesagt - oft mit wenig Sachverstand und unterirdischer Fehlerquote. Anders im Falle der Vorhersage der Dichte von Schaltkreisen (genauer: Transistoren) von Mikroprozessoren. Dort hatte schon 1965 Gordon E. Moore, der Mitbegründer von Intel, eine sehr präzise Näherungsformel geschaffen.
Diese besagt, dass sich die Zahl der Transistoren pro Mikroprozessor alle zwei Jahre verdoppelt.
Wie in der nachfolgenden Darstellung zu sehen ist, trifft diese Vorhersage erstaunlich genau zu. In der Abbildung ist die Y-Achse logarithmisch, was bei exponentiellem Wachstum eine diagonal verlaufende Line ergeben muss. Sehen Sie selbst:

"click!" auf die Abbildung führt zum Originalartikel - sehr lesenswert!
bookmark_borderNachtrag zu: INTERSEXUALITÄT
Mein Artikel zur Intersexualität kann missverstanden werden, weswegen ich hier nochmals darauf eingehen will. Einige ergänzende Zitate aus einem sehr guten Artikel der bei "RUHRBARONE" zu lesen ist sind eingefügt um Wissen zu ergänzen und mehr Klarheit zu verschaffen.
Es geht darum zu verdeutlichen, dass die Feststellung der Geschlechter in den Naturwissenschaften stets und ausschließlich aus den Chromosomen X und Y erfolgt. X Chromosomen sind weiblich, Y Chromosomen sind männlich, und durch die Befruchtung einer Eizelle X mit einem Spermium Y oder X entsteht ein neues Individuum, das entweder das Merkmal XX (weiblich) oder XY (männlich) trägt.
Nun sind die Vorgänge rund um Bildung der Eizellen und Spermien sowie deren weitere Verbindung zu einem neuen Lebewesen außerordentlich komplex - was dazu führt, dass es Fehlentwicklungen geben kann, die diese Eindeutigkeit vermissen lassen. Eine solche Möglichkeit hatte ich in dem Artikel mit Titel "Intersexualität" vorgestellt.
XY Personen können bei einer Hormonstörung [genauer: Rezeptorsensibilitätsmangel] eine weibliche, unvollständige Entwicklung durchmachen, bei der eine Ausbildung von Vagina und Uterus unterbleiben, keine Eierstöcke gebildet werden, sondern Hoden-Rudimente im Abdomen verbleiben. Was die Ausbildung sekundärer Geschlechtsmerkmale angeht gibt es sehr unterschiedliche Varianten die hier zu besprechen den Rahmen sprengen würden. Allen Formen gemeinsam ist lediglich die Tatsache, dass diese Personen zwar wie Frauen aussehen, aber unfruchtbar sind.
Hier nun ein Zitat aus der Abhandlung von Frau Dr. Antje Jelinek in der sie die Absicht erläutert, mit der ihr Artikel verfasst wurde:

Die Ideologisierung und der Diskurs über *Gender* sind naturwissenschaftlich obsolet, es geht nicht um Fakten sondern um Wunschdenken, also Fiktion.
Auch dazu ein Zitat:

Die verschiedenen Ausprägungen der äußeren Erscheinungsform im Verhältnis zu den genetischen Realitäten findet man im verlinkten Artikel sehr ausführlich dargestellt. Ich möchte nur noch aus meiner Sicht hinzufügen:
Wenn in diesem Land weniger "geglaubt und herum gesponnen", aber mehr "Fakten erforscht und bewiesen" würden, sparte das sehr viel Aufwand und unnütze Diskussion.
Zitat:

Sagt eine Naturwissenschaftlerin, hingegen:
Was soll man von den Menschen in der Politik erwarten, die noch nicht einmal ein Gymnasium, geschweige denn eine höhere Lehranstalt von innen gesehen haben? Die dennoch über alles & immer selbstgerecht, ja total selbstgefällig, bar jeden Selbstzweifels entscheiden?

Siehe hierzu insbesondere einen Artikel beim hpd zu einem Gesetz, das es nicht hätte geben dürfen:
"Selbstbestimmungsgesetz: Der Spagat zwischen Befürchtungen und individueller Verwirklichung"
bookmark_borderVive la France ...!
Das etwas andere “Wort zum Sonntag”
Frankreich plant Sterbehilfe zu vereinfachen und generell keine Stolpersteine mehr für Sterbewillige zu pflegen. Ausnahmen sind bei schweren psychischen Erkrankungen und Alzheimer-Diagnose vorgesehen.
Prompt kam von der katholischen Kirche Zeter und Mordio¹.
In Deutschland sprechen sich seit Jahren Organisationen und große Teile der Bevölkerung für eine Entkriminalisierung der Sterbehilfe und des Schwangerschaftsabbruchs aus. Frauen, die zu Beratungsgesprächen oder zu Abbruch-Terminen gehen werden von so-genannten *Lebensschützern*, militanten bis tätlich werdenden Eiferern, bedrängt und eingeschüchtert.
Wen wundert es noch, dass die katholische Kirche auch gegen diese Entkriminalisierung mobil macht. CDU/CSU sind schon im Boot, die SPD teilweise, während die anderen Parteien (ohne AfD) für eine Liberalisierung sind.
Katholiken sind mittlerweile eine zahlenmäßige Minderheit in Deutschland, weniger als ein Fünftel der Bevölkerung ist noch katholisch. Davon sind knapp 5% noch als *Kirchgänger* aktiv - das sind dann etwa noch 1% (!) der Bevölkerung. Dennoch reißen die Bischöfe das Maul auf und wollen der Mehrheit ihre stockige und verbohrte Dogmatik aufdrücken.
Ein Sḱandal sondergleichen, wenn man bedenkt, dass gerade die katholischen Würdenträger in Gestalt von Bischöfen, bis hin zu höchsten Zirkeln im Vatikan, über Jahrzehnte Missbrauch von Kindern durch ihre Geistlichen vertuscht haben und jede nur mögliche Verzögerung nutzen damit diese Schandtaten nicht umfassend und zeitnah aufgearbeitet werden können.
bookmark_borderKreuzifix ...!
Ist das Alles von der Kunstfreiheit¹ gedeckt?
Titel/Bild Schöpferin & Quelle: Susan Plokarz / soul-designs.com erstellt und unter der Lizenz „Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen“ in Version 4.0 (CC BY-SA 4.0)

Was beim langen Gang durch die Instanzen der Justiz endlos dauern kann wird hier durch einen Geistesblitz zum Gegenstand, zur religionsfernen und weltanschauungsneutralen Darstellung des *Miteinander* innerhalb der Gesellschaft .... nicht nur im Freistaat Bayern.

bookmark_borderGlaube:
Ergänzende Informationen zu früheren Artikeln
Wie ich schon zuvor bemerkte:
In vielen Ortsbezirken sind nach und nach die Leitungsfunktionen mittlerweile von Menschen mit islamischem Glaubensbekenntnis besetzt. Wer gläubiger Anhänger des Islam ist kann nicht 'auf dem Boden des Grundgesetzes stehen', da es im Wesen den Grundsätzen des Islam widerspricht.
Zum Vergleich schütte man Wasser in ein Glas und fülle es zu drei Vierteln - das stellt die Masse der BRD-Bevölkerung dar, Atheisten und Christen.
Weiterhin schüttet man ein Schnapsglas mit Pflanzenöl voll - das stellt die Summe der Islam-Gläubigen dar.
Gibt man das Öl zum Wasser so schwimmt es obenauf, ohne sich zu vermischen. Rührt man es so lange um bis keine Grenze mehr zu sehen ist, so entmischt es sich selbständig wieder und es stellt sich nach wenigen Minuten der Zustand der Trennung wieder her.
Es gibt kein »» MITEINANDER «« da der Koran gebietet die »» UNGLÄUBIGEN «« zu vernichten.
So wie sich Öl und Wasser nicht vermischen kann es keine Mischung aus säkularer und christlicher Gesellschaft mit den islamischen Gläubigen geben!
Literaturhinweise dazu:
1. Über die Fallen des Multikulturalismus als Einfallstor für Extremisten: Alarmierender Einzug des Islamismus in Großbritannien
2. Wenn Europa den Beiritt der Türkei verzögert kommt Erdogan eben durch die Hintertür herein:
Der Weg durch die *Institutionen der Politik* ist schon lange beschritten - eine Parteigründung ist jetzt das Tüpfelchen auf dem "I" DAVA – Erdoğan-Partei für Deutschland
3. „Alles ist erlaubt, um den Feind zu vernichten“
Zitat:
".. Sei es, dass es sich um „Ungläubige“ handelt, sei es, dass es „Apostaten“ sind, also abtrünnige Muslime. In beiden Fällen hält sich ein Salafist für befugt, ihr Blut zu vergießen. Es ist für ihn nicht mehr wert als das Blut eines Hundes .."
4. Krieg, Frieden - und Täuschung - im Islam [von Raymond Ibrahim Pajamas Media 12. Februar 2009]
Englischer Originaltext: War and Peace - and Deceit - in Islam.
Zitat:
"..In der heutigen Zeit der Kriege und Kriegsgerüchte welche von der islamischen Welt ausgehen – vom Gaza Konflikt zum Säbelrasseln des atomwaffengerüsteten Pakistan und bald auch des Iran – ist es dringend notwendig, daß Nichtmuslime die Doktrin sowie die Ziele des Islam besser verstehen lernen .."
5. «Meine Familie kann den deutschen Staat ohne Scham ausnehmen und verlachen» – eine Clan-Aussteigerin erzählt [26.03.2024]
bookmark_borderDie Rente ist sicher ...!
Den Satz in dem Titel sprach eins Norbert Blüm, ein linker CDU Politiker. Ja, liebe Lesende, sowas gab es "Frue*er"™ einmal in unserem Land. Er war auch nicht der Einzige. In CDU und SPD gab es immer einzelne Politiker die von der jeweiligen Parteilinie abwichen wenn es um Rechte für und Leistungen an jene Menschen im Land ging die sich von "Erwerbsarbeit" ernährten.
Seit dieser Zeit ist das politisch Spektrum klammheimlich immer weiter nach rechts abgewandert. Freie Wähler in Bayern und AfD ansonsten sind jetzt die ultra-rechten Parteien, CDU ist klar rechts, unternehmerfreundlich eingegliedert und was einmal die Sozialdemokraten unter Willy Brandt waren sind nun die von der "Linken". Ein armes Häuflein, das mittlerweile seine sozialistischen Wurzeln verleugnet und ohne Not vor den Kirchen* eingeknickt ist, geholfen hat es den Genossen nicht. Spätestens mit Wagenknechts Partei ist das Schicksal der "Linken" als Partei besiegelt.
In all den Höhen und Tiefen des Landes war es tatsächlich die Rente, die von allen Regierungen mit allen Mitteln erhalten wurde. Zwar gab es Kürzungen um die Relation Beitragszahler zu Rentenbeziehern abzumildern als sich abzeichnete, dass bald anstatt sechs Arbeitenden die einen Rentner unterhielten die Quote über vier Zahler zu nunmehr zwei Zahlern pro Rentner fallen würde.
Nun ist es die Ampelkoalition, die die Rente endgültig ruinieren will. Fest entschlossen die FDP, die seit Jahren schon für eine Kapitaldeckung (gleich welcher Art) trommelt - kein Wunder, steht sie doch für jene Wähler, die bei einem solchen Modell den höchsten Profit haben würden.
Es geht um die weiterhin zu sichernde Finanzierung. Wenigstens diesen Pfeiler will die aktuelle Regierung nicht schleifen. Die Finanzierung jedoch soll im weitesten Sinne über Geldanlage in Aktien erfolgen. Dabei gibt es zwei wesentliche Fehler:
1. das Grundkapital für den Einstieg muss 'geborgt' werden - zukünftige Generationen werden die Zinsen dafür aufbringen müssen;
2. eine solche Geldanlage ist nicht unbedingt nur von Vorteil durch Dividenden und Wertsteigerung - es gibt die Möglichkeit von harschen Verlusten, die wiederum nie vorher zu sagen sind - aber nach allgemeiner Beobachtung seĺbst bei Investitionen in vermeintlich 'bombensichere' Anlageobjekte von Fall zu Fall auftreten.
Wieder einmal fallen den Politikern lediglich Modelle ein die von den Arbeitnehmern getragen werden sollen. Dabei wäre doch ein Modell in das alle Bürger zahlen - egal welchen Beruf sie ausüben - so wie es in der Schweiz und Österreich zu finden ist, sehr viel gerechter und vor allem sozial ausgeglichen. Die Beispiele zeigen, dass so - bei gleicher Belastung der Zahlenden! - die späteren Renten das zwei- bis mehrfache dessen betragen was unser Modell derzeit bereitstellt.
Zugleich könnten bis zur Erreichung der kompletten Umstellung erhöhte Belastungen des Ertrags aus Kapitalanlagen und Gewinnen von Unternehmen festgelegt werden, denn schließlich sind die von Arbeitenden generiert worden.
Wie so oft fallen Entscheidungen die die höchste Komplexitätsstufe haben - dabei gilt doch nicht nur für das Kriegshandwerk der Satz "Nur das Einfache hat Erfolg".

* Da reibt sich der Alt-Linke die Augen und sucht wo denn der Slogan "Religion ist Opium für das Volk" geblieben ist.
bookmark_borderChancengleichheit - eine Fiktion?
Mein Interesse gilt der Frage ob es denn überhaupt möglich sein wird "Chancengleichheit" herzustellen.
Dazu zunächst zwei Anmerkungen:
Meine Frau war Grundschullehrerin, ich selbst war eine Zeit lang an einem Gymnasium, dann an der Universität und später viele Jahre in der betrieblichen Erwachsenenbildung tätig.
Eine Grundfrage ist doch, ob es tatsächlich eine "Gleichheit" in den Fähigkeiten der Menschen gibt. Bedauerlicherweise wird diese Frage bei den meisten Veröffentlichungen total ausgeklammert, so, als ob es einen 'Einheitsmenschen' gäbe, auf dessen Leistungsfähigkeit und Lernfähigkeit abgestellt man nur die Bildung ausrichten müsse um Allen die gleichen Chancen zu ermöglichen.
Mir kommt es so vor, dass das Bestreben nach "Gleichheit" dem Bild entspricht man wolle ein Haus bauen, dessen Fundament man nur vage beschreiben kann, und dessen vorhandenen Eigenschaften man nur erahnt, sich wünscht, oder nur von einer kleinen Zahl der Gesamtkohorte tatsächlich faktisch erfassen konnte.
Das führt doch unweigerlich zum 'Stochern im Nebel', anders gesagt: zu einer ständigen Spirale von Annahmen und Erprobungen. So, wie wir sie seit Jahrzehnten in den verschiedensten Ausprägungen in Deutschland sehen, und was bedauerlicherweise nicht dadurch besser wird, dass jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht.
Wären die mannigfaltigen Wege tatsächlich angemessen gewesen, so hätten wir doch nach den Reformen und Umstellungen der vergangenen 50 Jahre ein sehr viel besseres Bild vorliegen als es den tatsächlichen Verhältnissen entspricht.
Das Grundübel scheint dieses Scheuklappen-Denken im Bildungsbereich zu sein, nach dem jedes Kind jede Leistung erbringen kann - wenn man nur erkannte / vermutete Hürden schleift und einen individuellen Förderansatz leistet. Das war - und ist! - ein Wunschdenken, das in der Wirklichkeit keine Entsprechung hat.
Wie beobachtet werden kann sind Kinder unterschiedlich körperlich leistungsfähig. Da sind die meisten Menschen sofort anderer Meinung und wenn man sehenden Auges durch die Welt geht wird man zustimmen müssen. Trotzdem wird unterstellt, das träfe auf intellektuelle Leistung nicht zu, alle könnten Alles werden ..!
Als Biologe sage ich dazu:
Nein, das widerspricht der Grundordnung der belebten Welt.
Sie kennen sicher die Gauss'sche Verteilung, auch als *Glockenkurve* bezeichnet.
[WIKIPEDIA]
Alle biologischen Systeme lassen sich grundsätzlich darauf zurückführen. Für jede Eigenschaft gibt es Maxima und Minima, dazwischen eine unterschiedlich breite Zone der Verschiedenheit der Individuen.
Nehmen wir an, es geht um die Lesefähigkeit. Dann sagt diese Kurve es gibt Menschen die die Fähigkeit haben außerordentlich gut lesen können - und auf der anderen Seite der Kurve solche, die überhaupt nicht lesen können. Selbst wenn man die schlechtere Seite danach unterteilt was die Ursache für diese Schwäche sein kann (krankhafte oder genetische visuelle Störung, Unfähigkeit zum Transfer von der Form in Sprache, mangelhafte Zeichenerkennung bzw. Sinnhaftigkeit, etc.). Keine von diesen - hier nur beispielhaft benannten - Schwächen lässt sich durch pädagogische Maßnahmen beheben. Es sind unveränderbare genetische Eigenschaften dieser Person, so wie Haarfarbe oder Körpergröße.
Die Masse der Fälle liegt mittig, in einem Bereich von ± 34%, deckt demnach ca. 70% der Fälle ab. Zur besseren oder schlechteren Seite hin kommen dann je 13% guter oder minderer Leistung (die auf der schlechten Seite gerade noch ausreichend sein mag), und dann (-) die hoffnungslosen Fälle, bzw. die Überflieger (+).
Ganz knapp zusammengefasst:
68% brauchen eine gewisse Variation in der Schulung ihrer Fertigkeiten. 13% sind solche Fälle, bei denen 80% Aufwand gegenüber den 20% im Mittelfeld aufgebracht werden muss - und das ohne Aussicht oder Hoffnung auf Besserung. Etwas mehr als 2% sind total hoffnungslose Fälle.
Das Versprechen "Alle können Alles werden" ist vor dem Hintergrund dieser Schilderung absurd. Trotzdem wird seit Jahrzehnten an der Überzeugung festgehalten. Es wäre an der Zeit den Tatsachen in die Augen zu sehen und den stolzen Eltern zu vermitteln:
Nicht jedes Kind kann Professor werden - und möglicherweise ist das ihr Kind.
Die genetischen Grundlagen sind es, die das "Sein" bestimmen. Sie sind die Grenzen für das Individuum. Ein Trost mag sein, dass auch minderbegabte Menschen ein erfülltes Leben genießen können. Nur sollten deren Eltern nicht den Ehrgeiz haben vom Schulsystem das Unmögliche zu verlangen.
bookmark_borderDer Film «Saltburn»
Der Film «Saltburn» zielt auf Provokation – und trifft ins Schwarze.
Doch darum geht es hier überhaupt nicht.
Was mich zunehmend stört ist der Begriff, das Verb "liest" in einem Zusammenhang, der als Interpretation von etwas Gesehenem verwendet wird. Im obigen Zitat (NZZ Feuilleton) geht es um die Bewertung eines Kritikers zu diesem Film. Die NZZ Autorin Marion Löhndorf [Studium der Komparatistik¹, Germanistik und Kunstgeschichte.] benutzt in ihrer Übersicht zur Rezeption des Filmes [03.01.2024] dieses Wort um die Meinung des Kritikers Maher zu bewerten.
Anders ausgedrückt: Maher hat (s)eine Wertung zum Film abgegeben;
Löhndorf bezeichnet dies als "lesen", lesen steht also für 'wertet' oder 'interpretiert'.
Sprache schreitet fort, in der Benutzung steckt immer auch Wandel. Dieser wird auf unteren Sprachebenen aus Unwissenheit erzeugt - man kann sich nicht gewählt ausdrücken (oder will wissentlich provozieren, etwa beim *gendern*) und *schöpft* daher neue Worte oder neuen Wortsinn.
Unsinn, der im *mainstream* angekommen ist.
Schade, wenn das vom Feuilleton einer renommierten Zeitung gefördert wird.
¹ PS: Geisteswissenschaften - alles ist möglich, Fakten sind überflüssig!
bookmark_border"Wem Gott gibt ein Amt dem gibt er auch Verstand"
Mal mehr - oft weniger
Manche werden nur überheblich ....
Erst wollte ich einen "Offenen Brief" schreiben.
Meine Empörung ließ glücklicherweise schnell nach und ich verfasste stattdessen die nachfolgenden Zeilen.
Der Ausgangspunkt war der tägliche *newsletter* von "Correctiv", diesmal gleich ganz zu Anfang strotzend von maßloser Überheblichkeit. Die findet man in der Presse bedauerlicherweise immer häufiger und oft läuft sie mit der Inflation von Titeln parallel.
Journalisten wissen nichts richtig, weil sie es nicht gelernt haben, schreiben aber über Alles so, als hätten sie es gelernt und wüßten es besser als ihre Leserschaft.
So schreibt also die "Stellvertretende Chefredakteurin" Frau Anette Dowideit:

Liebe Frau Dowideit,
nur weil Sie möglicherweise länger gebraucht haben um die Begriffe "Haushaltssperre" und "Verpflichtungsermächtigungen" zu lernen und (hoffentlich) zu verstehen, sollten Sie nicht davon ausgehen, dass alle Lesenden das gleiche Problem haben.
Trotz wirklich großer Anstrengung der Bildungspolitiker in den letzten 50 Jahren das Bildungsniveau so weit nach unten zu drücken wie es gerade noch geht bevor die Arbeitgeber protestieren, weil sie mit nur Halbgebildeten keine modernen Industriestätten betreiben können, gibt es noch Menschen die mehr präsentes Wissen haben als Sie unterstellen.
Das ist die Gruppe derjenigen, die noch ohne Google und Wikipedia Dinge gelernt und verstanden haben.
Dann folgt die Gruppe, die mittels Google und Stichworten bei Wikipedia Begriffe wie "Haushaltssperre" und "Verpflichtungsermächtigungen" suchen kann. Die sind zwar dann noch nicht im Zusammenhang immer gleich verständlich, aber mindestens wird der Wortsinn klar.
Es sind also keine 'komplizierten' Begriffe wie Sie es formulieren, sondern lediglich weniger in der Umgangssprache gebrauchte Fachbegriffe. Die Tatsache, dass Sie diese Begriffe 'kompliziert' nennen läßt darauf schließen, dass Sie Ihnen weniger geläufig waren und Sie sie deswegen 'kompliziert' fanden.
Ist Ihnen schon einmal der Gedanke gekommen, dass ihr *newsletter* mit großer Wahrscheinlichkeit auch von Menschen gelesen wird die erstens erfahrener und zweitens gebildeter und drittens weniger von sich eingenommen sind als Sie?
Ich gebe Ihnen nun noch einen Titel aus USA zum Nachdenken was sich wohl dahinter verbirgt:
Executive Director of European Marketing Development, Real Estate Branch, Estates.
Wenn Sie dem die notwendige Stellenbeschreibung zuordnen können bekommen Sie einen Fleiß-Stern ...! Wenn Sie gar einordnen können welcher Mangement-Stufe dieser Titel zugehört - als Auswahl gibt es Oberes/Top, Mittleres/Advanced und Unteres/Entry Level Management, dann gibt es einen Fleiß-Stern mit Diamant.






























