Eine wirkliche Abhilfe gegenüber dem Problem des Suchtpotentials *(a-)sozialer Medien* ist nicht nur "politisch unattraktiv", sondern weit über den Sachverstand derer hinaus die letztendlich ihre Stimme für eine Änderung der bisherigen Regeln abgeben müssen. Das wäre ja noch innerhalb der Normen die seit Jahren traurigerweise für Politiker gelten, die oft nur "Abnicken" was der Fraktionszwang ihnen abverlangt.
Ferner weit über dem Horizont derer, die im Sinne einer Regelung Forderungen an die Betreiber stellen müssen, die diese erstens tatsächlich handhaben, sprich technisch umsetzen können, und die -vor allem!- dann auch geprüft, und im Übertretensfall sanktioniert werden können!
Das Übel an der Wurzel zu packen hieße: Medienkompetenz der Heranwachsenden stärken, sie auf die Fallstricke der *a-sozialen* Medien vorbereitend zu begleiten und ihnen an Beispielen aufzeigen wie man den Medienkonsum beschränken kann ohne 'abgehängt' zu sein.
Es war einmal ein Steh-auf-Männchen, das lebte schon viele Jahre in Amerika.
Bevor irgendwer erkennen konnte, daß es ein Steh-auf-Männchen werden würde
steckte man es in eine gewöhnliche Schule, wo es hauptsächlich Unruhe stiftete.
Das mochten weder seine Eltern noch die Schule, und deswegen hieß es:
Ab und ins Internat, ein Militär-Internat, in dem sollte das Steh-auf-Männchen
lernen sich zu benehmen und endlich wirklich etwas zu lernen.
Weder das Eine noch das Andere wurde erreicht:
Steh-auf-Männchen war faul, blieb dumm und lernte das Militär zu hassen.
Sein Papa brachte es durch Einsatz seines Vermögens in einer Universität unter,
einer, in der man sich durchmogeln konnte, und wenn man viel Geld hatte
konnte man dort sogar einen Abschluß kaufen der etwas hermachte.
Zum Militär brauchte das Kerlchen nicht weil es kranke Füße hatte.
Das war zwar geflunkert, aber wenn wer viel Geld hat, und schlechte Erfahrung
mit Militär, und teure Ärzte, die für einen Batzen cash passende Gutachten
schreiben, dann kann man vom Wehrdienst freigestellt werden.
Als der Papa vom Steh-auf-Männchen, bei dem es dessen Profession gelernt hatte,
starb, erbte es einen großen Brocken dessen was das Erbe ausmachte.
Nun war das Bübchen froh: Nicht im Krieg sterben, dazu ein fettes Vermögen,
und es rief "Was kostet die Welt, wer macht mir einen DEAL, ich will sie haben!"
Doch es wurde bald gewahr, daß sein Geld nicht reichte die Welt zu kaufen.
So grübelte es ein wenig und dachte: Wenn ich eine weitere Firma aufmache
und damit Geld verdiene kommt genug zusammen die Welt zu kaufen. So gründete das Steh-auf-Männchen eine Firma, dann noch eine, und noch eine und wieder eine neue, und so weiter.
Jüngstes Opfer seiner Unfähigkeit:
Das erst vor kurzem nach ihm (mit-)benannte Kennedy-Center!
Warum, so werden Sie sich fragen, immer mehr Firmen?
Ganz einfach: Mit keinem der Geschäfte verdiente das Steh-auf-Männchen
wirklich Geld weil es einfach zu blöd war die Firmen so zu führen,
daß sie profitabel wurden. Er mußte immer von Papas Geld was reintun
weil nichts so richtig funktionierte, nicht wie er sich das vorstellte.
Weil er nämlich immer alle Geschäftspartner um ihr Geld betrog, seine
Angestellten mit Hungerlöhnen abspeiste, von keinem der Geschäfte
die er gründete genug verstand um damit etwas zu verdienen ....
Da bekam es den Namen "Steh-auf-Männchen", denn obwohl eine Firma nach
der anderen Pleite ging rettete er sich dadurch, daß er Rechnungen nicht
bezahlte, Geschäftspartner verklagte ob wohl alles OK war, und sie so in
Konkurs trieb, weil er noch was von Papas Vermögen hatte, die Anderen
aber nicht.
Um dann nicht ins Gefängnis geworfen zu werden beschloß es
- wie einst Adolf Hitler - Politiker zu werden, riß das Maul auf wie er,
log alle Welt an, wie er, weil er Alles viel besser machen könnte, und schaffte
ein Feindbild, wie er .... das war das erste Mal, daß er etwas auf
die Beine stellte das eine Weile funktionierte, doch dazu später mehr:
Er machte einfach was dieser Herr Hitler in seinem Buch "Mein Kampf!"
geschrieben hatte und ließ seine Parteikollegen wissen bei ihm würde
das diesmal besser klappen als in Deutschland nach 1933 ....
Er wurde auch gewählt.
Einmal. Das hat ihn sehr geärgert, weil er so viel Mist gebaut hatte,
daß man ihn dafür auf Jahre ins Gefängnis hätte stecken können.
Seine Gegner waren allerdings überheblich, ungeschickt und langsam,
weswegen er nicht verurteilt wurde und nochmal von seinen tumben Wählern
zum Präsidentendarsteller gemacht wurde.
Jetzt hat der Lump alle Vorsicht, Rücksicht und Menschlichkeit über Bord geworfen.
Hat - wie Hitler die SS - eine eigene Polizei gegründet, seine heißt ICE.
In den wenigen Monaten seit Januar 2025 hat er nur eines erfolgreich verstanden:
Sich in der ganzen Welt, auf seinem Kontinent, und zu Hause Feinde zu schaffen.
So viele Feinde - so wenig Aussicht irgendwie doch noch davon zu kommen
und das Gefängnis zu vermeiden. Zwar hat er nochmal mit seinem Amt wie ein
Mafiosi Zahlungen erpreßt und sein Vermögen verdoppelt, doch helfen wird
ihm das nicht. Allerdings ist das nicht in Stein gemeißelt: Der Supreme Court hat ihm ja bekanntlich einen Persilschein gegen jedwede Verfolgung ausgestellt.
Bleibt mir nur noch festzustellen was meine Großmutter stets zitierte: Die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen langsam - aber sicher!
Betrachtet man die nüchternen Zahlen der studienberechtigten Schulabgänger so fällt auf:
Es gibt von Jahrzehnt zu Jahrzehnt ein stetiges Wachstum.
Da stellt sich die Frage:
Werden alle Kinder der aufsteigenden Jahrgänge immer intelligenter oder gibt es möglicherweise andere Gründe für diesen erstaunlichen Anstieg - der sich gleichwohl in den letzten Jahren sichtbar abgeschwächt hat.
Besondere Kreise im Lande werden auf *Chemtrails* verweisen, die nach deren Auffassungen ja dazu dienen uns Alle nach und nach in hirnlose Zombies zu verwandeln.
Weiter gibt es wohlmeinende Zeitgenossen die behaupten es werde immer noch nicht genug dafür getan bisher noch versteckte Genies endlich ans Licht zu zerren indem man noch früher und allumfassend mit der Förderung der intellektuellen Leistung anfängt. Dazu teile ich die Meinung von William Wahl, die er musikalisch zum Ausdruck bringt.
Fakten zu interpretieren ist nicht Jederfraus & ~manns Sache, weswegen ich eine grundsätzliche Verwirrung konstatieren will:
Zwischen den ganz Schlauen und den ganz Minderbemittelten gibt es eine gewisse Spanne, die wir mittels der so-genannten Gauß'schen Verteilung [M. W. Toews; CCBY 2.5; manchmal als "Normalverteilung" bezeichnet] darstellen können. Man kann Vieles damit bildlich zeigen, beispielsweise Verteilung von Körpergröße oder eben intellektuelle Leistungsfähigkeit.
Mit noch so großer Anstrengung und immer neuen Forderungen nach "Frühförderung" wird man aus dummen Kindern keine Genies machen, höchstens verstopft man mit solchen Maßnahmen für die wirklich leistungsfähigen den Weg zum Erfolg!
Früher war nicht Alles besser - es war nur intellektuell fordernder und die Persönlichkeit war mit bestimmend um die Zulassung zum Gymnasium und dadurch das Ziel eines Studiums zu erreichen.
In den 60ger & 70ger Jahren wurden schrittweise Prüfungen für den Gymnasial-Zugang abgeschafft und schon gingen die Zahlen sprunghaft nach oben.
Nicht die Leistungen und Abschlüsse, mich wundert das nicht. Professoren klagten zu nehmend über *nicht studienfähige Abiturienten* denen man erst einmal Grundkenntnisse (!) beibringen müßte damit sie überhaupt etwas verstünden.
Dann wurden die Fachhochschulen zu Hochschulen erklärt, ein weiterer Sprung in den Zahlen - viele Absolventen mit zweifelhaften Kenntnissen in wenig nachgefragten Fächern - bei enormen Mehrkosten für die Volkswirtschaft. Denn wie wir seit Pareto wissen erfordern die letzten 20% einen Aufwand von 80% der Gesamtkosten ....
Nun höre ich den Aufschrei "Klassendenken" und "Elitäre Überheblichkeit" und möglicherweise noch schlimmere Vorwürfe wenn ich behaupte, ein Teil der Misere in unserem Land sei der Tatsache geschuldet, daß man mit Musik und Sport das Abitur machen kann und dann *Gender-Studies* studiert .... welchen Beitrag bringt ein solches ꜝStudiumꜝ für das Allgemeinwohl und/oder den Wohlstand in unserem Land?
Die Absolventen sind dann "Akademiker", oft mit übersteigerten Ansprüchen. Das pinselt das Ego - doch das war's dann schon. Insgesamt ist das Ergebnis eine Abwertung von Wissenschaft und Aufwertung von Meinung.
Eine einfache Bewertung wie ein Gegenüber *tickt* leite ich aus folgender Beobachtung her:
Wenn zwar ein teurer Anzug mit noch teureren Accessoires getragen wird, dabei Kaugummi gekaut wird, die Füße in Turn-Schuhen aus Plastik anstatt in Lederschuhen stecken
Einige Leben gerettet, das ist wahr - doch wenn man die Gesamtbilanz zieht sieht die Sache finster aus:
- Kündigung der humanitären Hilfe rund um die Welt,
- Kündigung der Unterstützung chronisch Kranker Rentnerinnen und Rentner,
- Kündigung der Programme für Kinder mit und ohne Behinderungen.
Der Glanz vergeht so schnell wie er in Kairo produziert wurde.
Vor allem hat der Herr Präsidentendarsteller keinen Plan für das "DANACH" vorgestellt. "Board of Peace" unter seiner Führung.
Bei Erfolg ist es das Verdienst von Trump.
Bei Mißerfolg sind alle anderen Beteiligten schuld: The same procedure as always.
Ich traue mich zu prognostizieren, daß es nicht zu einem dauernden Frieden kommen wird.
Das Geld, das nicht arbeitenden Personen zur Verfügung gestellt wird ist umstritten - doch darauf will ich hier nicht eingehen. Oder doch:
Die immer wieder thematisierte Mißbrauchsproblematik besteht überall da, wo etwas verteilt wird was aus öffentlichen Kassen kommt. Wenige Menschen sind tatsächlich richtig informiert - und doch werden Meinungen verbreitet um sich irgendwie wichtig zu machen und *Freunde* zu gewinnen. Arm!
Es geht um die Bezahlkarten, die verhindern sollen, daß Geld abfließt anstatt hier im Land ausgegeben zu werden.
Der erste Fehler im Denken - und dazu habe ich noch nie etwas Vernünftiges gelesen - ist doch die unterschwellige Einmischung, die nicht ausgesprochene Bevormundung dazu, was die Empfänger mit ihrem Geld anfangen. Sparen sie etwas davon um die zu Hause Gebliebenen zu unterstützen entsteht doch kein Schaden, denn der ausgezahlte Betrag wird davon ja nicht beeinflußt .... und wenn jetzt jemand den Einwurf hat dann zahle die Gemeinschaft für mehr als nötig, dann ist das schäbig, denn die tatsächlichen Summen sind ja keine fürstlichen Gaben, sondern am Existenzminimum orientiert.
Zweitens habe ich den Verdacht wir sollen auf subtile Weise an *bargeldlos* auch auf diesem Wege eingestimmt werden. Wenn es für einen Teil der Bevölkerung weitgehend unproblematisch ist so zu existieren - warum dann nicht die Ausweitung auf die Gesamtbevölkerung?
Ist es nicht tatsächlich so, daß die Bankkarten jeglicher Art nichts anderes werden würden als die Bezahlkarten für Wohlfahrtsempfänger?
Man könnte jedem Besitzer die Existenz entziehen indem die Nutzung der Karten zur Verfügung vom eigenen Konto unbrauchbar gemacht werden. Einfach so. Weil es nur wenig Aufwand bedeutet. "Wohl kaum realistisch!" werden Sie denken - doch wie sieht es aus wenn ein autokratisches System errichtet würde und Sie als *Feind* eingestuft wären? Was würden Sie denn tun um zu überleben? Dem *Großen Bruder* huldigen und jedweden Widerstand einstellen ..!?
Nehmen wir die Zahlung von Renten:
Ist gerade wenig Geld da kürzen Leute wie Herr Spahn oder der Giftzwerg Amthor skrupellos die Beträge die auf die Konten der Empfänger überwiesen werden - denken Sie, das würde zu einer Klagewelle und gar Aufruhr im Lande führen? Oder zu Konsequenzen?
Aus dem realen Leben:
Kürzlich wurden doch Daten en masse von PayPal gestohlen und so unzählige Transaktionen kompromittiert. Als Ergebnis bekam ich per sms die Mitteilung meiner Bank aus *Sicherheitserwägungen* werde man mir eine neue Karte ausstellen, eine umfassendere Erklärung werde mir nächstens anderweitig zugehen.
Nun stellen Sie sich vor ich hätte genau jetzt Urlaub gebucht und müßte die (Kredit-) Karte im Ausland nutzen, da die Debitkarte dort nicht akzeptiert würde .... eine einseitige Handlung der Bank zu meinen Lasten und ich wäre aufgeschmissen. Ohne Handlungsalternativen - und wahrscheinlich genauso ohne rechtliche Schadensersatzansprüche. Einfach so.
Viele Konjunktive, ich weiß.
Jedoch durchaus real als Möglichkeit denkbar.
Nein, ich finde Bezahlkarten sind eine Beleidigung und Mißachtung der Würde von Menschen in Not.
Der Skandal ist bei Vielen allerdings die Tatsache, daß sie jahrelang eingezahlt haben und nun wie Betrüger behandelt werden, die etwas ihnen nicht Zustehendes erschleichen wollen.
Die Abschaffung von Bargeld und Ersatz durch bargeldlose und rein digitale Möglichkeiten stellen den Normalkunden der Kreditinstitute genau auf den selben Platz den die Politik derzeit den Empfängern von Sozialleistungen zuweist.
Jahrelang habe ich es abgelehnt über paypal Zahlungen zu machen.
Weil zwei Faktoren zusammen kamen:
- Wirkort USA
- Unbestimmter Datenschutz
Bis es kürzlich soweit kam, daß die Zahlungsmethode - verschleiernd - mit einem anderen Namen versehen wurde und ich erst im allerletzten Schritt erfuhr "Diese Zahlung wird von unserem Finanzdienstleister paypal abgewickelt." und dann war es schon zu spät den Vorgang abzubrechen.
Wie oft werde ich ausgelacht, mitleidig mit dem Satz beschieden "Du hast doch gegen die Marktmacht dieser Konzerne keine Chance." oder mir wird bedeutet die Zeit verlange eben die neuen Strukturen .... doch bisher konnte mir noch keiner von den Spöttern und mitleidig Lächelnden einen Beweis liefern warum es nicht mit den überkommenden Methoden der Zahlungsweise geht. Ich nutze die wo immer möglich, es geht also.
Ich zähle mal auf, wie sich der Zugang zu meinem online Konto gewandelt hat:
gab es ein vierstelliges Paßwort;
dann folgte ein fünfstelliges Paßwort;
dann folgte eine TAN Liste aus der eine bestimmte Ziffer zu lesen und einzugeben war, danach das jetzt sechsstellige Paßwort;
die TAN Liste wurde durch einen Generator ersetzt (auf Kundenkosten), ergänzt durch das Paßwort;
wenig später folgten drei verschiedene optische Möglichkeiten des Eincheckens, eine davon mit Mobiltelefon;
ein neuer Generator mußte her (auf Kundenkosten), neben der neuen Tastenanordnung eine optische Erkennung integriert;
jetzt mußte der Apparat auf dem das online banking ausgeführt wird durch die Bank digital registriert und genehmigt werden - ohne Wiedererkennung kein online banking ....
Vermutlich folgen Fingerabdruck, Gesichtserkennung und irgendein unsinniges Gadget (ähnlich captcha?) .... und die IT Abteilung der Bank, die einmal aus zwei (!) Personen, IT Fachmann und Sekretärin, bestanden hatte ist mittlerweile eine Hauptabteilung mit drei Ebenen und knapp 60 Mitarbeitern. SLOGAN: "SO geht Fortschritt!"
Und wie komme ich darauf an einem ganz gewöhnliche Mittwoch sowas loszulassen?
Weil ich gerade die nachfolgende Notiz gelesen habe, die den kompletten Firlefanz ad absurdum führt:
Weil Daten die in großen Datenbanken gespeichert sind IMMER das erste Ziel von Verbrechern sind ....
Wo früher ein Bankraub das Geld brachte genügt heute ein Laptop.
Schöne neue digitalisierte Welt ....
Wenigstens wird dabei niemand erschossen.
Schon die Überschrift ".. Bar oder mit Karte? Warum Deutschland bei der Kartenzahlung hinterherhängt .." ist von der Wortwahl her auf ein bestimmtes Ergebis abgestellt."hinterherhängt" bedeutet doch sowas wie *hinterm Mond*, *altbacken*, *fortschrittsfeindlich*, usw. ...
Deswegen: Eine sehr tendenziöse Darstellung - es gibt ganz andere Größenordnungen von Steuerhinterziehung die mit den Zahlungssystemen nichts zu tun haben. Sonderbar, daß nur die Kleindelikte ins Visier genommen werden und die großen Schurken mit *Sponsoring* (= Bestechung) dafür sorgen unbehelligt zu bleiben.
Die Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit (außerhalb der EU) wurden völig übergangen.
Wie sieht es mit Menschen mit geringen Einkünften aus deren Einkomen nicht dafür reicht eine Karte für Bezahlung zu bekommen? Oder Menschen mit Behinderungen, die Automaten und elektronische Zahlungssysteme nicht bedienen können? Beispiel "touchscreen" für Blinde??
Völlig außer Acht gelassen ist die enthaltene Tendenz zur völligen Abschaffung von Bargeld ... und wenn dann die elektronischen Systeme ausfallen, die Automaten für Bargeld weg sind - wie soll dann bezahlt werden?
Oder wenn es einen Systemwechsel gibt und der Staat die Elektronik abschaltet? Oder wenn die Guthaben mit irgendwelchen Abgaben belastet werden weil es der Finanzminister so verordnet? Bargeld kann so nicht mißbraucht werden.
Zuletzt: Eine Modenschau der Redakteurin wird gratis mitgeliefert, für jeden Anlaß das *richtige outfit* - Selbstdarstellung der Zugehörigkeit zu GenZ? Neiiin, natürlich alles reiner Zufall ....
Dazu eine Sammlung von Kommentaren, nicht ganz zufällig ausgewählt:
war und ist für viele Schüler ein Haß-Objekt. Da freut es sie, wenn der Landesschülerrat Niedersachsen die Abschaffung fordert .... und sogleich haben sich einige Wichtigtuer angeschlossen, die hier eine Chance sehen sich ohne viel Wissen und erst recht keine umfassende praktische Unterrichts- oder Schulerfahrung (möglicherweise nur der eigenen, mißratenen Schulzeit), sich *wichtig* zu machen.
Soweit erkennbar wird die Kampagne mit Hilfe einer ehemaligen Grundschulpädagogin Eva Odersky , mittlerweile promoviert, und an der "Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt", (hervorgegangen aus der ehemals Katholische Fachhochschule Eichstätt), wesentlich beeinflußt und mittels reger Vortragstätigkeit in die Welt getragen.
Völlig zu recht widerspricht eine Gruppe von Fachpädagogen, die weniger Vorträge und Veranstaltungen mit wohlklingenden Titeln, dafür aber Arbeit an den Grundlagen, im Schulbetrieb leisten. Es ist immer leicht zu theoretisieren oder mit Kleingruppen spezifische Themen als "Studie" durchzuführen. Das sind allerdings immer Ausschnitte aus dem Schulleben, das, sehr viel komplexer, von den vorgeblich wissenschaftlich orientierten 'ForscherInnen' bei ihren Studien völlig außen vor bleibt - und schon deshalb nicht die nötige Kompetenz und Relevanz hat, die ein so wichtiges Thema, das das Schicksal vieler weiterer Schülergenerationen bestimmt und daher entscheidet.
Zur Erinnerung welche fatalen Folgen solche "Studien" haben sei nur an "Schreiben nach Gehör" (Zitat: "Die Eltern, die mit den Folgen mangelnder Rechtschreibkenntnis ihrer Kinder am Ende der Grundschulzeit leben müssen, lehnen die Methode nahezu einhellig ab. In einer nicht repräsentativen Umfrage der DZ sprachen sich 89 Prozent der Teilnehmer für ihre Abschaffung aus."), ähnlich bei "Schreiben durch Lesen" (Zitat: "besonders spektakuläre Form schulischen Mißerfolgs")" und die Einführung der Mengenlehre in Grundschulen erinnert: Fehlschläge, ausgedacht von TheoretikerInnen, fernab jeder Praxis mit ausgesuchten Kleingruppen, und hoher Aufmerksamkeit, entsprechenden finanziellen Mitteln (!) ausgestattet, und in der nachfolgenden Praxis grandios gescheitert! [Um Mißverständnissen vorzubeugen: Ich bin kein verbissener Feind der Mengenlehre, halte jedoch die Denkweise über die Reihenfolge für verkehrt: Wer die Mathematik schon beherrscht kann sie als Vereinfachung erkennen - wer hingegen erst in die Materie eindringt hat nicht den Überblick diese Vereinfachung zuzuordnen, und wird daher an komplexen Ausdrücken mangels Verständnisses scheitern.]
Bewegen wir uns zurück ins Mittelalter?
Es gab *Schriftgelehrte* schon in der grauen Vorzeit - die sich von der breiten Masse dadurch unterschieden, daß sie in der Lage waren zu lesen und zu schreiben.
Die Forderung das Schreiben lernen auf Druckschrift zu begrenzen führt geradewegs in diese graue Urzeit zurück, denn was die Protagonisten völlig verkennen ist die Verknüpfung mit dem Erlernen motorischer Fertigkeiten, die insgesamt die Geschicklichkeit verbessern, und die geistige Entwicklung, die durch den Verbund von Sehen-Vergleichen-Motorischer Wiedergabe erzeugt werden:
Wer besser schreibt denkt besser, erfaßt den Inhalt dessen WAS er schreibt leichter - schon die Abweichung gegenüber früherer Handhabung in den Grundschulen anstatt in Diktaten das Verstehen von Worten und Texterfassung ganz allgemein zu fördern, wurde das "Abschreiben von Text" eingeführt. Mit der Folge, daß heute ein Drittel(!) der Schüler die Grundschule verläßt ohne *sinnerfassend* lesen zu können .... und wer das nicht kann, versteht die Welt um ihn herum nur begrenzt, und muß sich auf visuelle Eindrücke verlassen.
Wen wundert es da noch, daß die Blender und Schauspieler vom Schlage des Präsidentendarstellers Trump solche Erfolge vor allem bei den bildungsfernen Schichten, die allenfalls in der Lage sind ein Comic-Heft durchzublättern und aus den Bildern zu erkennen um was es geht, nach Äußerlichkeiten und nicht politischen Inhalten urteilen?
Der Landesschülerrat liegt jedenfalls aus jugendlicher Unkenntnis, mangelnder Erfahrung und schlichtweg eingeschränkter Urteilsfähigkeit falsch solche wesentlichen Veränderungen zu befürworten.
Die "Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben, Sektion der International Reading Association (IRA) e.V." jedenfalls widerspricht dem Experiment heftigst, mit Recht, wenn man die gefährlichen Folgen betrachtet:
Wir provozieren damit eine weiter geteilte Gesellschaft, deren überwiegender Teil zwar noch lesen, aber nicht mehr schreiben kann, und dabei auf fremde Hilfe angewiesen ist. "Aber es gibt doch *künstliche Intelligenz*" höre ich da schon manche schreien. Klar, wenn man sich dem digitalen Diktat völlig unterwerfen will ist das eine Lösung - nur wird das dazu führen, daß schließlich ALLE Lebensbereiche durch digitale Einheiten bestimmt werden.
Das ist dann nicht so kuschelig wie bei "Nummer 5 lebt", sondern eher dystopisch wie bei "I, Robot"
So mancher Europäer mag sich fragen wie es wohl gekommen ist, daß eine Mehrheit der Wähler trotz der bekannten Charakterlosigkeit, Unwissenheit und sittlich-moralischen Verkommenheit des Bewerbers Donald J. Trump eine Mehrheit glaubte von ihm besser vertreten zu werden als durch die Kandidatin Kamala Harris.
Um Wahlentscheidung richtig einzuschätzen ist es Voraussetzung das überwiegende Denken der Mehrheit in der Bevölkerung der USA zu durchschauen:
Amerikaner sind Individualisten, ihr Motto ist "Jeder für sich selbst!"
Deswegen werden Gemeinschaftsaufgaben nur mit Widerwillen mit-finanziert, denn wer von diesen Aufgaben nicht unmittelbar profitiert will dafür nicht zahlen.
So ist es zu verstehen wie es dort im Lande aussieht [kein Anspruch auf Vollständigkeit der Aufstellung!]:
Straßen mit Riesenlöchern und schlechtem Erhaltungszustand, was auch für Autobahnen gilt;
Mangelhafter bis nicht als solcher zu bezeichnender öffentlicher Personennahverkehr;
Landschafts-, Raum-, und Städteplanung komplett auf Individualverkehr abgestellt - und wo
Ansätze für Zur-Verfügung-Stellung von Auto-unabhängigem Verkehr vorhanden sind, geht dies ins Leere, weil damit nur Freizeitmöglichkeiten, nicht Versorgungsaktivitäten erreicht werden;
Schienenverkehr für den schnellen Transport von Gütern - der Transport von Personen ist eine wohl-oder-übel aufgenommene Pflichtübung,. die dann allerdings von den Nutzern als Luxus zu bezahlen ist obwohl sie nach europäischen Maßstäben Mittelmaß nicht erreicht;
Das fehlen einer Allgemeinen Krankenversicherung und Ersatz durch *for-profit*-Versicherungen deren vorrangiges Ziel die Erwirtschaftung von Didvidenden für die Anteilseigner ist;
Kinderbetreuung zu Mondpreisen, die des Zweitgehalt fast komplett abschöpfen;
Altenbetreuung, die sich die Mehrheit der Betroffenen Altersgruppe finanziell nicht leisten können;
Eine Altersversorgung die lediglich sicherstellt, daß die Berechtigten nicht Hungers sterben.
Forderungen von Politikern diese Zustände zu ändern und durch kollektives Handeln und vor allem Bezahlen einen Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen werden mit "SOZIALISMUS!" diskreditiert, einem Kampfbegriff vor allem der Wohlhabenden, die sich ihre *eigene Welt* in abgeschotteten, eingezäunten Ghettos schaffen und so tun, als ob sie die Wohlfahrt ihrer Mitbürger nichts angeht.
Während hierzulande Strukturen die der Allgemeinheit dienen, und die sich auf einem vergleichbar sehr hohem Niveau befinden, aus Unwissenheit der Meckerer und ewig Unzufriedenen beklagt werden, kommt in den USA selbst die ausgeschlossene Unterschicht nicht einmal auf die Idee es könnte angebracht sein durch eine Heranziehung Aller, für Alle, die Bedingungen des Lebens (und Überlebens!) sicherzustellen. Mit dem Kampfbegriff SOZIALISMUS werden alle Versuche kollektivistisches Denken zur Verbesserung der Lebensbedingungen zu verallgemeinern im Keim erstickt.
Der Grund dafür, daß die Fassade des *Amerikanischen Exzeptionalismus* immer noch geglaubt wird ist lediglich dadurch zu begründen, wie wenig Kenntnisse die dortige Bevölkerung von anderen Staaten und Lebensverhältnissen der Welt hat. Die *Eliten* wissen darum, haben aber großes Interesse das so zu belassen, weil dann an ihrer Stellung nicht gerüttelt wird. Die gehobene Mittelschicht - oft erstaunlich gut über die Verschiedenheit von Meinungsbild und Tatsachenwissen orientiert - strebt nach oben und glaubt deswegen sei eine allgemeine Aufklärung dem eigenen Streben nur hinderlich.
So bleibt es schließlich bei einem mangelhaften öffentlichen Schulsystem, und wer über genügend Geld verfügt kann seine - selbst ungeeigneten, da intellektuell nicht genügenden - Sprößlinge durch *Élite*(!) Einrichtungen schleusen und als Koryphäen aufbauen.
Siehe Donald J. Trump, dumm wie Bohnenstroh, aber mit Élite-Uni Bachelor-Abschluß!¹
PS:
Europa ist vielerorts der Gegenbeweis für die US These Handeln für ein fiktives Volks-Kollektiv durch Politiker und im politischen Raum, also Ausrichtung des Staates auf das Gemeinwohl, und nicht Förderung des hemmungslosen Eigennutzes der Bürger, sei gleichzusetzen mit Sozialismus oder gar Kommunismus. Es ist unschwer vorstellbar, daß die Zufriedenheit selbst extremer Individualisten eine gesellschaftliche Absicherung im Notfall zu haben, diesen durchaus gelegen kommt.
¹Zitat: "Während seiner Studienzeit war Trump akademisch, persönlich und politisch unauffällig."
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Wenn Kanada ein Viertel des US Bedarfs an Elektrizität die das Land liefert jetzt abschaltet sind die USA gezwungen Alternativen zu suchen. Was ist da naheliegender, als die Exporte nach Europa, insbesondere in die EU, und dort speziell Deutschland, zu kappen. Milliardenbeträge für Gasterminals wären dann umsonst ausgegeben. Es sei denn, man könnte fortan von Kanada beziehen ....
Sollte es nicht gelingen Ersatz für Gas aus USA zu bekommen würde die sowieso schon schlechte bis katastrophale Wirtschaftslage dadurch noch einmal wesentlich verschlimmert werden und ein Kollaps der inländischen Versorgung ist nicht auszuschließen.
Hätten nicht die beiden Politiker der CDU (Peter Altmaier)¹ und der SPD (Sigmar Gabriel)² nacheinander den Ausbau der erneuerbaren Energiequellen aus Mangel an Weitsicht und als Lobby-Knechte(!) gestoppt stünden wir heute sehr viel besser da und brauchten uns um Energie keine Sorgen zu machen.
Mir graust davor die CDU/CSU wieder als Regierungspartei zu sehen:
Die gerade aufwachsende alternative, regenerative Energieerzeugung wird um Jahre zurückgeworfen!
¹ Zitat"In seinem Amt als Bundesumweltminister wurde ihm vom Bundesverband Erneuerbare Energie vorgeworfen, den Ausbau der Erneuerbaren Energien unnötig zu bremsen und die Ausbauziele zurückzufahren.[34] .. In der Funktion als Bundesminister für Wirtschaft und Energie und somit als Behördenleiter für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat Altmaier nach Spiegel-Informationen ein Gutachten zum Kohleausstieg bewusst zurückgehalten, welches als Grundlage für ein Gesetz zum Kohleausstieg diente. Durch eine rechtzeitige Weitergabe hätten mehrere Umsiedlungen im Rheinischen Braunkohlerevier verhindert werden können .. 2020 übernahm Altmaier die Schirmherrschaft bei einer Preisverleihung des Lobbyverbands Zukunft Gas. Erdgas bezeichnete er als „sexy“"
² Zitat "Das EEG schwächte Gabriel als Wirtschafts- und Energieminister zunehmend ab[91] .. In der Amtszeit Gabriels als Wirtschafts- und Energieminister erreichte die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen in Deutschland einen Tiefpunkt (1899, 1469 und 1534 MW p. a. in den Jahren 2014 bis 2016, gegenüber 7377 bis 7604 MW p. a. in den Jahren 2010 bis 2012) und fiel 2016 auf 2 % des Photovoltaik-Weltmarktes (nach 20 % in 2011 und 2012 bzw. zwischen 25 % und 33 % in den Jahren 2006 bis 2009 seiner Amtszeit als Umweltminister).[94] Parallel zu seiner Amtszeit stieg der Anteil der deutschen Gasimporte aus Russland stark an: im Dezember 2013 waren es 34,6 Prozent und im Januar 2017 54,9 Prozent.[67]"
Mein erster Computer (1988) hatte noch den Trafo im Bildschirm integriert und es war die erste Generation mit Farbdisplay. Nicht lange danach kam eine Maschine auf den Schreibtisch die man mit BTX verbinden - und so in einem Vorläufer des Internets korrespondieren konnte.
Windows gab es noch nicht, Textverarbeitung und Nachrichten zu versenden war allerdings möglich. Reihe für Reihe und alle Befehle über DOS-Eingaben. Das sah beispielsweise für den Druck unter MS-DOS 2.0 bis 3.2 so aus
Bestimmt wurden so der Drucker, die Puffergröße (Datenmenge), Standardwert 512 bytes (!) und weitere Befehle für das Betriebssystem.
Genug davon, es geht um etwas völlig anderes, aber eng mit diesen Anfängen aus den späten achtziger Jahren verbunden. Glücklicherweise kamen bald sehr viel einfachere Programme als Windows-Versionen, mit grafischer Oberfläche, Maussteuerung, und sehr viel mehr Speicher. Zu wesentlich höheren Kosten. Aber sehr viel schneller und mit erweiterten Anwendungen.
Die ersten *smartphones* kamen so um Ende 2005 - und seitdem haben diese Geräte ein Touchscreen für die Steuerung.
Die Vorteile Telefonie mit Kalender und Termindatenbank zur Hand zu haben, dazu noch eine Foto-Funktion, war der Grund für die rasante Verbreitung dieser Technologie.
Wo Vorteile sind gibt es immer auch Nachteile.
Da ist zunächst als erstes die ständige Verfügbarkeit, "24/7", wie es im Jargon heißt. Die ständigen Änderungen am Design, an der Leistung, bzw. Funktonen, ist ebenso zu betrachten. Sie führen zu einer geradezu zwanghaften Welle von Neukäufen - und das, obwohl die älteren Versionen weder verschlissen noch funktionsuntüchtig sind. Der Ressourcenverbrauch ist enorm - gleichsinnig steigen die Preise.
Der mittlerweile entstanden Digitalzwang ist ein zweiter Nachteil:
Es gibt viele Leistungen, die nicht mehr analog sondern nur noch per App wahrgenommen werden können. So vorteilhaft die Nutzung von *smartphones* also sein kann, sie wird zunehmend mit Zwängen verbunden die ich zumindest nicht mitzumachen bereit bin.
Insoweit gehöre ich zu den Verweigerern, nicht aus Prinzip, sondern weil die Vorteile nicht mehr greifbar sind.
Die Nachteile sind aus meiner Sicht mittlerweile größer als die Vorteile.
Drittens greift jede App Daten ab, in Summe wird der Nutzer damit gläsern und kalkulierbar. Auf eine Art wie sie noch nie in der Menschheitsgeschichte möglich war. Durch die - verbreitete - Ahnungslosigkeit der Gesetzgeber, und so öffentlich demonstrierte Unfähigkeit Datensicherheit zu garantieren, haben Unternehmen die Regeln zu ihren Gunsten ausgebreitet und sind vermutlich nicht mehr daran zu hindern das weiter zu betreiben und daraus Nutzen zu ziehen.
Wohin solche Datensammlungen führen können wird in China schon eindrücklich demonstriert:
Das Leben wird von *scores* bestimmt, wer aus dem (politisch) gewünschten Raster fällt ist sozial isoliert und verliert schrittweise Bürgerrechte
Verstehen Sie mich nicht falsch: Smartphones sind zuerst eine gute Erfindung. Nur ist es hier wie in vielen Wechselfällen des Lebens die Art und Weise der Nutzung durch die Besitzer. Der (vierte) Nachteil ist nämlich die geradezu süchtig machende Art wie die so-genannten *sozialen Netzwerke* aufgebaut und programmiert sind.
Eine Sucht wie Alkohol, Wetten, und *IN-Sein*, dazu zu gehören, ist die ständige Nutzung des *smartphones*.
Es kann mir niemand erklären warum es besser oder unbedingt notwendig sein soll anstatt der Bankkarte mit dem Telefon zu bezahlen. Der einzig denkbare Vorteil (in diesem Fall) ist doch die Ersparnis von Personal bei den Banken.
Die mögliche Zusammenführung der Bewegungs- und Kaufdaten, der Gesamtsituation der Finanzen des Nutzers und die Weitergabe von wesentlichen physischen und psychischen Parametern aus den Apps zum Zwecke der Beeinflussung dieser Person für Verkäufer von Waren und Dienstleistungen, oder der Beurteilung von Risiken für z.B. Versicherungen, sind doch bestimmt nicht als erwünschte Folgen zu bezeichnen.
Ich verrate ihnen noch etwas:
Ich kann Menschen nicht verstehen, wenn sie sich Chips einpflanzen lassen, so wie sie zur Kenntlichmachung von Hundebesitzern deren Hunden eingepflanzt werden, nur weil sie dann keinen Schlüssel mehr für ihre Haustüre benutzen müssen, oder sich automatisch das Flurlicht anschaltet wenn sie nach Hause kommen.
"In the year 2525" aus Juni 1969 kommt mir immer wieder mal in den Sinn - was damals noch Utopie war ist heute teilweise schon Wirklichkeit: Der Mensch zerstört seine Lebensgrundlagen. Etwas, was andere Lebewesen auf diesem Planeten noch nicht geschafft haben und nicht leisten könnten.
Ist also das Leben durch Mobiltelefone "Bequemer, sicherer, günstiger" geworden?
1. Bequemer vielleicht.
2. Sicherer keinesfalls, ganz im Gegenteil, denn nie wurden auf der Welt so viele Daten und Erkenntnisse zu jedem Individuum in den meisten Ländern der Welt erhoben - auch solche, die gegebenenfalls GEGEN den Besitzer verwendet werden können wenn man Machtergreifung durch eine neo-faschistische Regierung unterstellt!
3. Günstiger schon erst recht nicht, wenn man die Preise für Mobiltelefone abwägt. Die Technik ist im wesentlichen so geblieben wie sie vor einem Jahrzehnt war, es werden hingegen Pseudo-Innovationen eingebaut die kein Mensch braucht, mit denen die Preise gerechtfertigt werden.
Unterm Strich:
Menschen verwenden eine auf vielen Ebenen gegen sie gerichtete Technik und begrüßen das auch noch!
Es ist nicht wie *Kaffeesatzlesen* wenn man eine Prognose auf Basis von Beobachtungen festhält. So hatte ich kürzlich die "Brandmauer" als durchaus nicht endgültig dargestellt weil Anzeichen dafür sprechen, daß die CDU/CSU es mit der Koalitionsabsage zwar vordergründig ernst meint, jedoch an ihrer Standfestigkeit gezweifelt werden darf.
So wie es aussieht werde ich mit meiner Vorhersage wohl Recht behalten.
Damit es nicht dazu kommt:
1. Wählen Sie bitte nicht CDU/CSU (würden wohl viele der hier Lesenden sowieso nicht in Erwägung ziehen);
2. Wählen Sie bitte auch nicht AfD (würden wohl viele der hier Lesenden überhaupt nie in Erwägung ziehen);
3. Wählen Sie bitte BSW, Piraten, Volt oder Humanisten;
4. Und wenn Sie die alle nicht mögen ist da noch "Die Partei";
5. Nicht wählen ist keine Option - Sie fördern damit - indirekt - die *großen* Parteien ....