bookmark_border"Weil es das Schicksal so eingerichtet hat ...!"


So trau­rig die Tat­sa­che ist, daß das erste Kind tot gebo­ren wur­de - so absurd ist die Annah­me, daß das zwei­te Kind am Geburts­tag sei­nes Vaters gebo­ren wor­den sei habe irgend­ei­nen Zusam­men­hang*.

Ein totes Kind ist tot und kann kei­ne *Regen­bo­gen­schwe­ster* irgend­wo hin­schicken weil es kein *Regen­bo­gen­land* gibt.
Was da pas­sier­te ist "Leben", in all sei­ner Grau­sam­keit und Glücksmomenten.
Alles rei­ner Zufall, kei­ne irgend­wie gear­te­te Macht die das veranlasst.
Es gibt auch kei­ne rosa­ro­ten Ein­hör­ner, kei­ne Zahn­fee und Schwei­ne kön­nen nicht fliegen.

* PS
Mal ganz abge­se­hen von der Tat­sa­che, daß die genann­ten Daten irgend­wie - für mich nicht nach­voll­zieh­bar - mit­ein­an­der ver­knüpft werden ....

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Stu­die über die ekla­tan­te Ver­brei­tung von Fun­da­men­ta­lis­mus unter Stu­den­ten der Isla­mi­schen Theologie
Erfol­ge des isla­mi­sti­schen Mar­sches durch die Insti­tu­tio­nen kri­tisch kommentiert

Es kann nicht oft genug gesagt & ver­brei­tet wer­den, sie­he fol­gen­des ZITAT:

Isla­mi­sche Orga­ni­sa­tio­nen las­sen sich nicht in kir­chen­recht­li­che Struk­tu­ren pres­sen und erfül­len meist nicht die Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts. Infol­ge­des­sen machen die Bun­des­län­der über Bei­rä­te den Zen­tral­rat der Mus­li­me oder die Islam­ver­bän­de, wie Ditib oder IGMG, zu Ansprech­part­nern und stat­ten sie für die theo­lo­gi­sche Betei­li­gung mit Pri­vi­le­gi­en aus. Damit hofiert die Poli­tik Vor­feld­or­ga­ni­sa­tio­nen der Mus­lim­bru­der­schaft, aus­lands­ab­hän­gi­ge Demo­kra­tie­geg­ner und U-Boo­te des poli­ti­schen Islam. Im Ergeb­nis ist ein isla­mi­sti­scher Marsch durch die Insti­tu­tio­nen (Rudi Dutsch­ke) zu beob­ach­ten, der so weit gehen kann, dass kein Dis­sens mehr besteht zwi­schen Schü­lern, denen die Scha­ria wich­ti­ger ist als das Grund­ge­setz, und isla­mi­schen Reli­gi­ons­leh­rern, die das reli­giö­se Gesetz dem Welt­li­chen vor­zie­hen. Wer sol­che Lehr­kräf­te hat, braucht kei­ne Kali­fats-Schrei­häl­se in Hamburg.

[Text­aus­zug aus dem ver­link­ten hpd-Arti­kel; Zuge­fügt wur­de hier der Link zu WIKIPEDIA 'Marsch durch die Institutionen']

bookmark_borderDie modernen Strandräuber der (ost-)friesischen Küste
am Beispiel von Neuharlingersiel

 

Par­ken für Behin­der­te ist in ganz Deutsch­land per Gesetz gere­gelt. In Neu­har­lin­ger­siel ist das anders, da die Park­raum­be­reit­stel­lung an ein Pri­vat­un­ter­neh­men über­tra­gen ist:
Zuerst wird die Anwe­sen­heit per Video regi­striert, dann folgt eine Rech­nung, die kann per E-Mail an die Kur­ver­wal­tung geschickt wer­den und wird dann erstat­tet .... und nun stel­len Sie sich ein­mal vor wel­chen Auf­wand das bedeu­tet, wo doch im Nor­mal­fall das Auto mit der bun­des­wei­ten Park­erlaub­nis zu Null­ta­rif(!) ein­fach abge­stellt wird.
Die Stra­fe für *Unbe­rech­tig­tes Par­ken* steht auf dem Schild (Foto).

Hun­de
Auf dem Deich und am Strand ver­bo­ten - egal wie groß der Hund ist und ob ange­leint .... aber die Kosten in den Unter­künf­ten, die für einen Hund zu zah­len sind begin­nen bei € 7,50 .... und obwohl ich als Hun­de­füh­rer nicht mit dem Hund an den Strand darf zah­le ich die vol­le Kurtaxe.
Nir­gend­wo in den blu­mi­gen und glän­zen­den Pro­spek­ten ist vom Hun­de­ver­bot die Rede!
Erst wenn man nach Fuß­marsch vor dem Deich­über­gang steht wird das Ver­bot bekannt gemacht.

Essen und Trinken
[Bei­spie­le mit mitt­le­rem Preis, es geht auch teurer ....]
"Stan­dard Kaf­fe­pott" für € 4,40
"Fisch­bröt­chen" mit Mat­jes, Bis­marck Hering o.ä. € 4,90
Gemisch­tes Eis, 3 Kugeln, € 5,70

Thalas­so-The­ra­pie
See­luft, See­was­ser und Wan­dern am Strand - das sind die Ele­men­te von Urlaub am Meer. Fin­di­ge Mar­ke­ting Leu­te haben dar­aus ein "The­ra­pie" gemacht - und das ist natür­lich nicht ohne Kosten für die Urlau­ber: Hal­len­bad mit Super­auf­schlag, Meer­was­ser statt Chlor­was­ser ist kosten­auf­wen­dig .... und die­se Kosten wer­den aufgeschlagen.
Die Bera­tung wie man die Gäste *mel­ken* kann und wel­che Argu­men­te die­se angeb­li­chen Gesund­heits­vor­tei­le haben lie­fert eine Fir­ma (will­kür­lich her­aus­ge­grif­fe­nes Bei­spiel, es gibt mehr davon) 

Par­al­lel zum Strand pri­va­ter Cam­ping- und Wohn­mo­bil­stell­plätz - kein Durch­gang zum Strand wenn man da nicht Mie­ter ist. Auf 4 Kilo­me­ter Stra­ße par­al­lel zum Deich gibt es zwei (!) Über­gän­ge für 'nor­ma­le' Urlau­ber und son­sti­ge Gäste. Einen am Anfang, einen ganz am Ende - offen­bar nicht von einem Fuß­gän­ger erdacht.
Zu Fuß läuft man zwangs­wei­se man­gels Durch­gän­gen vie­le Kilo­me­ter, aber mit Auto gibt es Ver­bin­dun­gen die nur Minu­ten bedeuten .... 

bookmark_borderVon Rückzugsgefechten in Sachen Homöopathie

Wer sich in der Poli­tik unse­res Lan­des aus­kennt und sie seit Jah­ren beob­ach­tet hat weiß, wel­che Kri­te­ri­en erfüllt sein müs­sen um ein Vor­ha­ben in die Tat umzu­set­zen. Meist ver­ge­hen Jah­re, sel­te­ner Mona­te, bis ein Gesetz ange­nom­men wird, ver­ab­schie­det ist, und schließ­lich sei­ne Wir­kung entfaltet.

Seit Jah­ren wird ver­sucht die durch kei­ner­lei Bewei­se pro­pa­gier­te Homöo­pa­thie als gleich­be­rech­tigt neben der klas­si­schen Medi­zin zu eta­blie­ren. Doch, "O Wun­der!", da rei­be ich mir die Augen wenn ich an ver­schie­de­nen Stel­len lese:


Das war am Don­ners­tag, 11 Janu­ar 2024.

oder dies:

Danach kam sofort als Reaktion:
Vehe­men­te Gegen­re­ak­tio­nen der ein­schlä­gig inter­es­sier­ten Quack­sal­ber, der Her­stel­ler von teu­ren Pla­ce­bo-Zucker­kü­gel­chen und sogar einem Teil der Ärz­te­schaft mit der Zusatz­be­zeich­nung "Arzt für Homöo­pa­thie".

Oder das Kostenargument:

Da gibt es nur eine Antwort:


Für "Null" Wir­kung sind 6,6 Mil­lio­nen Euro ein Skandal!

Alt­be­kann­te Argu­men­ta­ti­on zwi­schen "Wer heilt hat recht" und "Aber mir hat es doch gehol­fen" - nur gibt es nach wie vor kei­ne Bewei­se für die Wir­kung, alle Ver­laut­ba­run­gen sind anek­do­tisch oder ver­fälscht, kei­ne nach den Regeln der Wis­sen­schaft durch­ge­führ­ten Stu­di­en die einer kri­ti­schen Prü­fung stand halten .... 

[Quel­le]


"Ideen" gibt es genug - was fehlt sind hand­fe­ste Beweise!

Schon gibt es Ver­laut­ba­run­gen Ein­schrän­kun­gen zu machen, das strik­te "NEIN" in ein zögern­des "JEIN" zu wan­deln - eine Kon­zes­si­on an die Wun­der­gläu­bi­gen, die es nicht ver­ste­hen kön­nen, dass Wis­sen­schaft nicht zu dis­ku­tie­ren son­dern 'ohne wenn und aber' zu akzep­tie­ren ist. Unumstößlich.

bookmark_borderVon klaren Seifenstücken
und (un-)durchsichtigen Verbrauchertäuschungen

Wenn Sie und ich - also wir Ver­brau­cher - etwas gefun­den haben was wir gern nut­zen kommt es sehr häu­fig vor, dass die­ses Pro­dukt völ­lig uner­war­tet vom Markt ver­schwin­det. Der Pro­duk­ti­ons­auf­wand ist grö­ßer als durch den Ver­kauf an Umsatz und dar­aus resul­tie­ren­dem Gewinn an Ein­künf­ten ent­steht, was dann sehr schnell dazu führt die Pro­duk­ti­on einzustellen.

Die Sache hat nur dann einen haken, wenn der Pro­dukt­na­me nach und nach durch das Pro­dukt­ma­nage­ment zur so-genann­ten 'line exten­si­on' genutzt wur­de. Das bedeu­tet: Man hat ein Pro­dukt erfolg­reich ein­ge­führt und es domi­niert in sei­nem Seg­ment (ähn­li­cher Pro­duk­te) den Markt. Das benutzt die Fir­ma und bringt eine 'Erwei­te­rung' - wie bei­spiels­wei­se nach einer Sei­fe eine Dusch­lo­tion, dann noch eine Haut­creme, und schließ­lich ein Deodo­rant unter dem glei­chen Slo­gan¹ und Markenkennzeichen.
So ähn­lich gesche­hen bei CD Sei­fe, einem Sei­fen­stück das *Klar­heit*, *Rein­heit*, und *Ver­träg­lich­keit für die Haut* dadurch sug­ge­riert, dass es (ange­feuch­tet) fast durch­sich­tig ist. Gut, nicht so klar wie Glas oder Was­ser, aber doch durch­sich­tig genug, um dar­un­ter geleg­ten Text noch ent­zif­fern zu können.

Der Slo­gan lau­tet seit Einführung:

Wenn ein Wer­be­spruch so bekannt ist wer­den die Ver­ant­wort­li­chen sich nicht trau­en das Pro­dukt abzu­set­zen - sie wer­den den Ver­such unter­neh­men durch wei­te­re Pro­duk­te eine Serie zu gestal­ten, indem sie nach und nach das, was schon auf dem Markt ist, mit sol­chen Pro­duk­ten ergän­zen. Meist gelingt das, denn Ver­brau­cher über­tra­gen ihr Ver­trau­en vom bekann­ten Pro­dukt auf das, was neu hin­zu­ge­kom­men ist. 

Ein wei­te­rer Vor­teil ist, dass es so gut wie kei­ner Wer­be­auf­wen­dun­gen bedarf um das Aus­gangs­pro­dukt wei­ter fut abzu­set­zen - mit jeder Erwei­te­rung der Linie braucht man nur wenig Auf­wand zu trei­ben, denn die Mar­ke ist den Ver­brau­chern bestens bekannt und des­we­gen grei­fen sie bei Bedarf nach dem was sie ken­nen und schät­zen gelernt haben: "CD"

Der Vor­teil der Bekannt­heit ist, dass Ver­brau­cher bei Sei­fe an "CD" den­ken, bei Papier­ta­schen­tü­chern an "TEM­POs" und bei gutem Kaf­fee an "JACOBS" (will­kür­li­che Aus­wahl, ohne jede Manipulationsabsicht!).

Ein Nach­teil aller­dings ist, dass Men­schen sehr gut behal­ten was der­art häu­fig zu kau­fen­de Güter wie ein Sei­fen­stück kostet. Es ist dem­nach äußerst schwie­rig den Preis anzu­pas­sen - was immer eine freund­li­che Umschrei­bung dafür ist, dass es teu­rer wird - um am Ende bei einem sol­chen Pro­dukt nicht draufzulegen.

Was also tun um das Ergeb­nis zu verbessern?

Man ver­än­dert sub­til die Eigen­schaf­ten: Men­ge / Gewicht / Inhalts­stof­fe / Zusam­men­set­zung / Verpackung.

All das ist bei CD² pas­siert. Zuerst wur­de die Sei­fe nicht mehr in gewach­stes Papier ein­ge­schla­gen in die Umver­packung ein­ge­legt, dann wur­den Inhalts­stof­fe her­aus­ge­nom­men und durch preis­wer­te­re Sub­stan­zen ersetzt, Schließ­lich hat man die Men­ge (das Gewicht) von 125 Gramm auf 100 Gramm redu­ziert .... und damit es nicht so schnell erkannt wird wur­de noch die Form des Sei­fen­stücks so geän­dert, dass es fast so groß wie sei­ne Vor­gän­ger aus­sieht. Wenn man es von oben betrach­tet, von der Sei­te aus ist die Ände­rung eklatant.

Sehen Sie selbst:

     
     

Wurst­pa­ke­te von 125 auf 100 und jetzt schon auf 80 Gramm redu­ziert - bei glei­chem und zuletzt leicht erhöh­tem Preis, ähn­lich bei abge­pack­tem Brot in Schei­ben. Mar­me­la­de hat­te mal 450 Gramm, dann 395, und nun sind wir schon bei 350 Gramm, eini­ge Kon­fi­tü­ren sind gar bei 320 Gramm ange­kom­men. Das rech­net sich für die Pro­du­zen­ten, denn höhe­re Prei­se sind schwe­rer durch­zu­set­zen als sol­che Trick­se­rei­en bei der ver­kauf­ten Menge:
Die bemerkt der Ver­brau­cher nur wenn er sehr auf­merk­sam oder ein betag­ter Rent­ner³ ist, der Zeit hat sich mit sol­chen Din­gen zu beschäftigen.

¹ {Slo­gan = scree­en­shot von → HIER; Das Schild habe ich vor Jah­ren bereits gekauft & nun foto­gra­fiert, so wie die ande­ren Bilder}
² Zitat aus WIKIPEDIA:
".. 1977 brach­te CD das erste Deodo­rant im Pump-Zer­stäu­ber-For­mat auf dem deut­schen Markt her­aus. Bis 1985 wur­de das CD-Sor­ti­ment um Kör­per­milch, Bade­öl, Dusch­bad und Cremes auf sie­ben Pro­duk­te erwei­tert. .. Zum Stand 2012 umfasst das CD-Sor­ti­ment 26 Produkte .."

³ Trotz allem: Ich kau­fe die­se Sei­fe wei­ter .... nach so vie­len Jah­ren Gebrauch mag ich ein­fach kei­ne andere!

bookmark_borderDer Film «Saltburn»

Der Film «Saltb­urn» zielt auf Pro­vo­ka­ti­on – und trifft ins Schwarze.
Doch dar­um geht es hier über­haupt nicht.
Was mich zuneh­mend stört ist der Begriff, das Verb "liest" in einem Zusam­men­hang, der als Inter­pre­ta­ti­on von etwas Gese­he­nem ver­wen­det wird. Im obi­gen Zitat (NZZ Feuil­le­ton) geht es um die Bewer­tung eines Kri­ti­kers zu die­sem Film. Die NZZ Autorin Mari­on Löhn­dorf [Stu­di­um der Kom­pa­ra­ti­stik¹, Ger­ma­ni­stik und Kunst­ge­schich­te.] benutzt in ihrer Über­sicht zur Rezep­ti­on des Fil­mes [03.01.2024] die­ses Wort um die Mei­nung des Kri­ti­kers Maher zu bewerten.

Anders aus­ge­drückt: Maher hat (s)eine Wer­tung zum Film abgegeben;
Löhn­dorf bezeich­net dies als "lesen", lesen steht also für 'wer­tet' oder 'inter­pre­tiert'.


Spra­che schrei­tet fort, in der Benut­zung steckt immer auch Wan­del. Die­ser wird auf unte­ren Sprach­ebe­nen aus Unwis­sen­heit erzeugt - man kann sich nicht gewählt aus­drücken (oder will wis­sent­lich pro­vo­zie­ren, etwa beim *gen­dern*) und *schöpft* daher neue Wor­te oder neu­en Wortsinn.
Unsinn, der im *main­stream* ange­kom­men ist.
Scha­de, wenn das vom Feuil­le­ton einer renom­mier­ten Zei­tung geför­dert wird.
 

¹ PS: Gei­stes­wis­sen­schaf­ten - alles ist mög­lich, Fak­ten sind überflüssig!

bookmark_borderBayerisches Wunschdenken:
Besser als andere Deutsche?
Die Bilanz vieler Jahre sagt das Gegenteil!

Die Gei­er krei­sen schon über der schwä­cheln­den Ampel-Koalition ....

Iiih! Bewah­re!
Es haben doch sei­ne Par­tei­ge­nos­sen in den Jah­ren der Merkel'schen Koali­tio­nen genug Schä­den ange­rich­tet die nun auf­zu­ar­bei­ten sind. Schon wird 'das wirt­schaft­li­che Über­le­ben Deutsch­lands' wie­der aus der Mot­ten­ki­ste geholt, und bald kommt bestimmt noch wer mit der 'schwä­bi­schen Haus­frau', die seit Schäub­le eine Berühmt­heit ist. 

Seit die CSU Mini­ster in Sachen 'Ver­kehr' und 'Inne­res' tätig wur­den sieht die Bilanz trau­rig aus:

  • Mil­li­ar­den­schwe­re Kon­ven­tio­nal­stra­fe wegen Ver­trags­bruchs beim geplan­ten Maut­sy­stem → kei­ner wills gewe­sen sein!
  • Kon­zen­tra­ti­on auf Auto­bahn und Aus­bau von Bun­des­stra­ßen (haupt­säch­lich in Bay­ern und Baden-Würt­tem­berg) unter Ver­nach­läs­si­gung von Mit­te und Nor­den Deutsch­lands und vor allem der Erhal­tung der Bahninfrastruktur.
  • Rei­hen­wei­se ver­fas­sungs­wid­ri­ge Gesetz­ge­bung die vom höch­sten Gericht geschasst wurden.
  • Da nen­nen wir doch mal die Namen der Verantwortlichen: 

    Alex­an­der Dob­rindt, Bun­des­mi­ni­ster für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur - die digi­ta­le Infra­struk­tur hat sich unter ihm zurückentwickelt;

    Peter Ram­sau­er, Bun­des­mi­ni­ster für Ver­kehr, Bau und Stadt­ent­wick­lung, hat auch eine Mül­ler-Leh­re absol­viert. Der Mini­ster konn­te weder den Ver­kehr ver­bes­sern, noch prä­gend in der Stadt­ent­wick­lung agieren.

    Andre­as Scheu­er, Bun­des­ver­kehrs­mi­ni­ster die von ihm geplan­te Pkw-Maut in Deutsch­land schei­ter­te am Veto des Euro­päi­schen Gerichts­hofs, auch die neue Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung muss­te wegen eines Form­feh­lers wie­der außer Kraft gesetzt werden. 

    Hans-Peter Fried­rich, Bun­des­in­nen­mi­ni­ster, danach Mini­ster für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft; in der Zeit als Innen­mi­ni­ster schaff­te er es mehr­fach Geset­ze zu initi­ie­ren die kurz danach vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt als gesetz­wid­rig gekippt wurden;

    Micha­el Glos war mit einer Leh­re zum Mül­ler Chef der CSU-Lan­des­grup­pe und vier Jah­re lang Bundeswirtschaftsminister; 

    Karl-Theo­dor zu Gut­ten­berg, Pla­gia­tor, Bun­des­mi­ni­ster für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie, zwei Jah­re spä­ter der Wech­sel ins Ver­tei­di­gungs­mi­ni­ste­ri­um, er hat die Wehr­pflicht abge­schafft und nun haben wir den Salat; 

    Horst See­ho­fer zuerst Gesund­heits­mi­ni­ster, dann Land­wirt­schafts­mi­ni­ster. Dann nach 10 Jah­ren Bay­ern noch Bun­des­in­nen­mi­ni­ster. In die­ser Funk­ti­on leg­te er - ähn­lich wie sein Par­tei­kol­le­ge Fried­rich - meh­re­re Geset­ze vor, die spä­ter vom Bun­des­ge­richts­hof als ver­fas­sungs­wid­rig beur­teilt wurden. 

    bookmark_borderVon Zur-Schau-Stellung

    In pri­mi­ti­ven Gesell­schaf­ten wer­den ein­fa­che Signa­le ver­mit­telt, die zugleich ein Sym­bol für die Stel­lung in der Rang­ord­nung des Stam­mes sind: Far­ben als Kör­per­schmuck, Tat­toos, Tei­le von Tier­kör­pern in die Beklei­dung inte­griert, die Liste ist lang und teil­wei­se exo­tisch. In ent­wickel­ten Gesell­schaf­ten sind der­glei­chen Sym­bo­le in redu­zier­ter Form wie­der zu fin­den, Grup­pen­zu­ge­hö­rig­keit und Sta­tus fin­den so Ausdruck.

    Wenn ich aus mei­nem Fen­ster sehe fällt mein Blick auf eine *Regen­bo­gen­fah­ne* und ich fra­ge mich was sie aus­drücken soll. Ins­be­son­de­re des­we­gen, weil wir doch von Tabus bereits ein Stück weg sind und alter­na­ti­ve sexu­el­le Ori­en­tie­rung - alter­na­tiv zum Hete­ro-Sex - schon im 'main­stream' ange­kom­men ist.

    Wozu also die­ses Dis­play von Anders­ar­tig­keit, wenn doch das Ziel gesell­schaft­li­cher Akzep­tanz erreicht ist und allen­falls von rech­ten Rand­grup­pen dage­gen gehetzt wird?

    Soll­te es uns als Beob­ach­ter als Signal dafür die­nen dort leb­ten 'beson­de­re' Men­schen, die ihre sexu­el­le Ori­en­tie­rung als per­sön­li­che Errun­gen­schaft anse­hen und sich dadurch her­aus­ge­ho­ben, so zu sagen pri­vi­le­giert füh­len? Ist es die rei­ne Freu­de eine bun­te Fah­ne flat­tern zu sehen? Da gäbe es man­nig­fal­ti­ge Mög­lich­kei­ten ohne ver­steck­ten Sinngehalt.
    Sofern hin­ge­gen eine Her­vor­he­bung, eine Auf­wer­tung gegen­über den 'Nor­ma­los' damit bezweckt wird, emp­fin­de ich das als äußerst befremdlich:

    Ich tra­ge die Tat­sa­che, dass ich 'hete­ro' bin selbst­re­dend nicht wie eine Tro­phäe vor mir her um zu demon­strie­ren "Hopp­la, hier kom­me ich, ich bin ein Hete­ro!" und lei­te gar dar­aus beson­de­re Ansprü­che her. Soll­te ich *HETERO Pri­de* dem *GAY Pri­de* gegen­über­stel­len indem ich mir vor die Haus­tü­re einen Fah­nen­mast mit Hete­ro-Fah­ne¹ stel­le? Ist es über­haupt gerecht­fer­tigt 'Stolz' (pri­de) aus die­ser Grund­ein­stel­lung zu schöpfen?

    Ich bin verwirrt.

    ¹ ein­mal völ­lig davon abge­se­hen, dass ich die­se Fah­ne für Geschmacks­ver­i­irung hal­te - wer denkt sich denn sowas aus?

    bookmark_borderKurz vorm Ertrinken ....
    Das etwas andere “Wort zum Sonntag”
    [Heute mit Bedauern, da einen Tag zu spät]

    Der Satan lebt von den See­len, die er sich ein­ver­lei­ben kann. So zumin­dest haben die Men­schen ihn erfun­den. Denn letzt­lich frisst der Teu­fel, was wir ihm zuschrei­ben - ist er doch ein Pro­dukt mensch­li­cher Fantasie.

    Der Mit­glie­der­schwund treibt die eta­blier­ten christ­li­chen Kir­chen zu Hand­lun­gen, die noch vor Jah­ren kaum denk­bar gewe­sen wären. In ihrer Ver­zweif­lung geschieht das, was ich schon Frue*er"™ (Sie­he Links unten) vor­her­ge­sagt habe und vor dem ich gewarnt habe: 

    Da geben sich die isla­mi­schen und christ­li­chen Fik­ti­ons­ver­brei­ter (sie­he Block­ab­satz oben!) brü­der­lich die Hand - wobei die Mus­li­me wegen ihrer Reli­gi­ons­ge­set­ze zunächst alles ver­spre­chen und sich als freu­di­ge und ver­läss­li­che Brü­der geben - um dann beim Sieg über die Christ­li­chen ins Fäust­chen zu lachen ob deren Naï­vi­tät, den Dolch zu wet­zen, und den Infi­dels die Keh­le durchzuschneiden. 

    Für unse­re *Staats­kir­chen* scheint das Motto
    "In der Not frisst der Teu­fel Flie­gen" [alter­na­ti­ve Erklä­rung]
    zu gelten.
    Oder eben die Volksweisheit
    "Kurz vorm Ertrin­ken greift man nach jedem Strohhalm"

    Sol­che Spruch­weis­hei­ten gehen nach und nach schon dadurch ver­lo­ren, dass es der Mehr­zahl der hier ange­sie­del­ten Mus­li­me an Sprach­fer­tig­keit fehlt. Min­de­stens den abge­schot­tet von der All­ge­mein­heit leben­den Frauen.

    Der wah­re Skan­dal ist jedoch, dass sich die Poli­ti­ker in Baden-Würt­tem­berg nicht scheu­en öffent­li­che Mit­tel dafür ein­zu­set­zen eine reli­giö­se Inte­gra­ti­on zu för­dern - und sich dazu der Per­so­nen zu bedie­nen, die den größ­ten Nut­zen von die­sem Vor­ha­ben ein­strei­chen und am wenig­sten neu­tral in der Sache sind. In NRW sorgt die Ber­tels­mann Stif­tung für ent­spre­chend getürk­te *For­schun­gen* und lie­fert Begrün­dun­gen, in ande­ren Bun­des­län­dern geht man gleich zur Sache um so "den Glau­ben" zu stüt­zen. Da den­ke ich nur an den Spruch vom toten Pferd, denn die Tage der dog­ma­ti­schen Glau­bens­ge­mein­schaf­ten sind gezählt. Egal mit welch faden­schei­ni­gen Argu­men­ten ihr Erhalt her­bei­ge­re­det oder erzwun­gen wer­den soll.

    Nur scha­de um das vie­le ver­schwen­de­te Geld, das auf dem Weg dahin ver­lo­ren geht.

    - 06.01.2018 Fra­gen stellen ....

    - 29.03.2023 Sich selbst ans Mes­ser liefern ..?!
    - 02-07-2023 Mus­lim­feind­lich­keit
    - 09-10-2020 An die eige­ne Nase fassen ....
    - 16-09-2021 Kann eine gläu­bi­ge Mus­li­min Wis­sen­schaft über­zeu­gend vortragen?
    - 08-07-2019 Sicht von Chri­sten und Mus­li­men auf die Gesellschaft
    - 28-04-2023 Von den Fran­zo­sen ler­nen: Ein Modell zur Tren­nung von Kir­che und Staat
    - 02.03.2023 Paki­stan: Unver­schäm­te For­de­run­gen anstatt Zukunftsperspektiven
    - 08-12-2022 Von Wur­zeln des Übels .... 
    - 28-06-2020 "Pfei­fen im Wal­de" oder Reli­gi­on 2020 

    bookmark_borderBerufsrisiko

    Seit Jah­ren behaup­te ich es müs­se einen Zusam­men­hang zwi­schen der Berufs­tä­tig­keit und gehäuf­ten Krank­hei­ten geben, der sich von der All­ge­mein­heit unter­schei­det. Man­che Krank­hei­ten kom­men des­we­gen in der Bevöl­ke­rung weni­ger häu­fig vor als in bestimm­ten Beru­fen. Die­se Auf­fas­sung ist natür­lich nicht durch Fak­ten, d.h. wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en mei­ner­seits belegt. Es han­delt sich ledig­lich um eine Beob­ach­tung und Ein­schät­zung der gefähr­den­den Umstän­de in eini­gen Berufen.

    Eine jüngst ver­öf­fent­lich­te Stu­die scheint nun den tat­säch­li­chen Beweis zu erbrin­gen. Hier ein Auszug:

    Dabei will ich es aller­dings nicht bewen­den las­sen. Es ist mir näm­lich auf­ge­fal­len, dass es wei­te­re Krank­hei­ten gehäuft bei die­ser Per­so­nen­grup­pe gibt. Zudem gehö­ren bis­her nicht genann­te Berufs­grup­pen in die­se Kategorie:
    Fach­kräf­te in Rei­ni­gungs­be­trie­ben bei­spiels­wei­se, die mit (zell­gif­ti­gen!) Lösungs­mit­teln umge­hen. Man­che Häu­fun­gen sind als Berufs­krank­hei­ten aner­kannt. Bei ande­ren wird (ver­zwei­felt, aber beharr­lich!) ver­sucht einen Zusam­men­hang zu leug­nen, da die Aner­ken­nung finan­zi­el­le Ent­schä­di­gung für die Betrof­fe­nen nach sich zieht.

    Zurück zur Grup­pe der Fri­sö­rin­nen, Kos­me­ti­ke­rin­nen und Beauty-Beraterinnen:
    Dort gibt es nach mei­ner Beob­ach­tung zwei­fels­frei eine erhöh­te Zahl von Demenz, vor­zei­ti­gen Fäl­len in frü­he­ren Lebens­al­tern als dem sta­ti­sti­schen Durch­schnitt der Bevöl­ke­rung entspricht.


    Da war­te ich nun auf ent­spre­chen­de For­schung die das ohne Fra­ge bestä­ti­gen wird.
     

     

    Sie­he dazu
    "Auch das unge­schmink­te Gesicht ist schön"
    Wer­be­kam­pa­gne aus den 1970ern

    bookmark_borderMuslimfeindlichkeit

    Der Aus­gangs­punkt für den fol­gen­den Text und Hin­wei­se auf Quellen

    Setzt man eine Arbeits­grup­pe zu einem The­ma ein so kann schon der Arbeits­ti­tel "Unab­hän­gi­ger Exper­ten­kreis Mus­lim­feind­lich­keit (UEM)" bzw. dar­in ent­hal­te­ner Arbeits­auf­trag eine Abkehr vom Neu­tra­li­täts­prin­zip wis­sen­schaft­li­cher For­schung bedeu­ten. Steht dort "Mus­limfeindlich­keit", so ist das ten­den­zi­ös, denn dadurch wird doch ange­deu­tet, es gäbe kei­ne "Mus­limfreundlich­keit". Ist dann noch die Beset­zung die­ses Gre­mi­ums über­wie­gend gei­stes­wis­sen­schaft­li­cher und reli­giö­ser Prä­gung [mit ein­deu­ti­ger the­ma­ti­scher Aus­rich­tung → sie­he Abbil­dung ganz unten], so ist es sehr zwei­fel­haft ob tat­säch­lich der Wil­le der Auf­trag­ge­ber besteht eine ergeb­nis­of­fe­ne Bilanz zu erreichen.

    So zwei­felt denn auch die NZZ (3) zu Recht dar­an, dass die­se Zusam­men­stel­lung zugun­sten der Nicht-Mus­li­me irgend­et­was bei­zu­tra­gen in der Lage wäre, hin­ge­gen dem poli­ti­schen, radi­kal-kon­ser­va­ti­ven Islam zum Sieg in der dann umstruk­tu­rier­ten deut­schen Zivil­be­völ­ke­rung hel­fen wür­de. Scha­den näh­men in die­sem Fall nicht nur die deut­schen Bür­ger, son­dern eben­so säku­la­ri­sier­te ehe­ma­li­ge Mus­li­me und sol­che Mus­li­me, die einen eher for­ma­len Islam bei­be­hal­ten, der mit Reli­gi­on nur noch wenig gemein hat, eher sym­bol­haft-tra­di­tio­nel­le Aus­prä­gung beinhaltet.

    Ein gefähr­li­cher Irrweg

    Blick zurück auf einen Arti­kel von mir aus 2022 [→ "Lega­li­sti­scher" Islam; Das etwas ande­re “Wort zum Sonn­tag”; Ver­öf­fent­licht am 29-10-2022 03:00 von wvs] in dem ich schon auf laten­te Risi­ken ver­wie­sen habe. 


    Anstatt also die Rech­te der Gläu­bi­gen des Islam hier­zu­lan­de zu erwei­tern und das Rechts­sy­stem des Staa­tes des­we­gen so zu ver­bie­gen bis es die Ansprü­che erfüllt, die von den Ver­tre­tern des lega­li­sti­schen Islam gefor­dert wer­den, ist es die ein­zig gang­ba­re Lösung die noch vor­han­de­nen Son­der­rech­te der gro­ßen Blöcke der katho­li­schen und evan­ge­li­schen Men­schen end­gül­tig zu kap­pen und alle Staats­bür­ger gleich zu behan­deln. Kei­ne Son­der­rech­te für irgend­wen, egal aus wel­chen Grün­den - und schon bestimmt nicht auf der Basis der Rechts- und Gesell­schafts­ord­nung einer aus der frü­hen Vor­zeit stam­men­den Glau­bens­ge­mein­schaft.
     

    Risi­ken, die nun in schär­fe­rer Form dadurch auf­tre­ten, dass die Behaup­tun­gen der radi­ka­len Isla­mi­sten von der Unter­su­chungs­kom­mis­si­on als 'main­stream' umge­deu­tet wer­den, und denen man von deut­scher Sei­te dadurch begeg­nen sol­le, indem man die Islam­kri­ti­ker als Ras­si­sten behan­delt und ihnen so die Legi­ti­ma­ti­on der Argu­men­te abspricht. 

    Ist es nicht genau umge­kehrt? Sind es nicht die über­aus emp­find­li­chen Mus­li­me die jed­we­de Abwei­chung von ihrer Inter­pre­ta­ti­on der Reli­gi­on als Affront auf­fas­sen und selbst ein­fa­che Fra­gen an Mus­li­me sofort als Angriff wer­ten - wo doch zunächst ange­nom­men wer­den müss­te es sei ein tat­säch­li­ches Inter­es­se an der Reli­gi­on "Islam" der Hin­ter­grund für die­se Inter­ak­ti­on. Betrach­tet man die Situa­ti­on in ande­ren Län­dern der EU so wird deut­lich, wel­che schwer­wie­gen­den Fol­gen selbst gering­fü­gi­ge Kri­tik (Kari­ka­tu­ren!) mit Kra­wal­len bis hin zu Todes­kom­man­dos nach sich zie­hen. Wol­len wir das hier dadurch beför­dern, dass die­se Emp­find­lich­keit von Mus­li­men als 'nor­mal' und 'ange­mes­sen' ange­se­hen wer­den sollen?

    Dazu ein Zitat » .. Das gan­ze Schwarz-Weiß-Gemäl­de von der Reli­gi­on der Unter­drück­ten und der Mehr­heits­ge­sell­schaft bie­tet nur ein Zerr­bild der Rea­li­tät. Es gibt zahl­rei­che libe­ra­le Mus­li­me, die eine kon­se­quen­te Tren­nung von Staat und Reli­gi­ons­ge­sell­schaf­ten zu schät­zen wis­sen; ganz zu schwei­gen von den­je­ni­gen, die vor den gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen geflo­hen sind, die mit Koran, Hadi­then und Fat­was, also aus dem Islam abge­lei­te­ten Recht, begrün­det werden .. «

    Mir bleibt hier nur eine Fra­ge zu stel­len die ich bei *twit­ter* zum The­ma las:

    Wie ver­brei­tet ist Ver­ach­tung von Nicht-Mus­li­men sei­tens der Mus­li­me in 🇩🇪 ?

    Dar­an schlie­ße ich die wei­te­re Fra­ge an:
    Wie ver­ach­tet müs­sen dann erst die 'Ungläu­bi­gen' sein zwi­schen denen die­se emp­find­sa­men Mus­li­me zu leben gezwun­gen sind?

    Ten­den­ziö­se Inter­pre­ta­ti­on von Befra­gun­gen bzw. ten­den­ziö­se Aus­rich­tung von Fra­ge­stel­lun­gen die nur zu einem Ergeb­nis füh­ren kön­nen

    Zum Nach­weis, dass Mus­li­me hier­zu­lan­de schlecht behan­delt wer­den, weni­ger ange­se­hen sind, und als 'fremd' abge­lehnt werden:
    Seit Jah­ren ist die Ber­tels­mann Stif­tung in Sachen "Mus­li­me in Deutsch­land" durch Frau Dr. Yase­min El-Menouar aktiv, die auch dem Arbeits­kreis ange­hör­te und seit Jah­ren (1) kom­men von dort immer stär­ke­re For­de­run­gen nach 'bes­se­rer Behand­lung' und 'weni­ger Vor­ur­tei­len' gegen­über mus­li­mi­schen Men­schen. Je nach Adres­sa­ten wird ein­mal für und ande­rer­seits glei­cher­ma­ßen gegen die vor­geb­li­che Mei­nung im Lan­de Stim­mung erzeugt. Die­se Belie­big­keit ist ver­blüf­fend. Inkonsequent. 

    Es gibt bei der Gesund­heits­er­zie­hung fol­gen­den Satz:
    "Wenn dir jemand erklärt wie schlimm eine Gesund­heits­stö­rung sich aus­wirkt und dir gleich danach ein Mit­tel zu Behand­lung die­ser Stö­rung vor­schlägt, geht es um die finan­zi­el­len Inter­es­sen die­ser Per­son, nicht um dei­ne eige­ne Gesundheit"! 

    In Ana­lo­gie soll­te es uns daher stut­zig machen, dass trotz aller bis­he­ri­gen und immer inten­si­ver ablau­fen­den Maß­nah­men zur Inte­gra­ti­on immer noch eine Rie­sen­lücke zwi­schen Wunsch und Wirk­lich­keit herrscht. So liegt der Ver­dacht nahe, es könn­ten viel­leicht die angeb­lich Aus­ge­grenz­ten selbst eine Inte­gra­ti­on ableh­nen oder nicht erken­nen wie mimo­sen­haft emp­find­lich sie hin­sicht­lich ihrer Reli­gi­on tat­säch­lich sind.

    Es sei hier noch auf eine Ein­schät­zung unter dem Titel "Pro­ble­me erzeu­gen für mehr Steu­er­geld: Wie mit einer sug­ge­stiv for­mu­lier­ten Stu­die Poli­tik gemacht wird" hin­ge­wie­sen, die sich kri­tisch mit der Tätig­keit der Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­be­auf­trag­ten Fer­da Ata­man (4) auseinandersetzt.

    Wenn sich mus­li­mi­sche Ehe­frau­en seit mehr als 40 Jah­ren in Deutsch­land befin­den und wegen reli­giö­ser Ein­schrän­kun­gen noch immer nicht Gele­gen­heit hat­ten die Lan­des­spra­che zu erler­nen (obwohl sie es mög­li­cher­wei­se gern getan hät­ten, ihre Män­ner es aber nicht erlaub­ten), dann sind doch nicht die deut­schen Lands­leu­te oder die Umstän­de in Deutsch­land Schuld an die­sem Man­gel, son­dern es sind die dem Islam zugrun­de lie­gen­den Beschrän­kun­gen der Teil­ha­be die­ser Frau­en am nor­ma­len Leben. 

    Dass es anders geht habe ich bei syri­schen Flücht­lings­fa­mi­li­en selbst erfah­ren (hier nur ein Bei­spiel, pars-pro-toto):
    Mut­ter und 3 Kin­der spra­chen nach zwei Jah­ren flie­ßend Deutsch, der Vater hat etwas län­ger gebraucht.
    Es ist des­we­gen mei­ne feste Über­zeu­gung, dass vie­les von dem, was als Dis­kri­mi­nie­rung ange­spro­chen wird, an selbst ver­schul­de­tem Man­gel der Mus­li­me liegt, bzw. dar­an, dass sie sich kul­tu­rell abschot­ten und nicht den gesetz­li­chen Regeln der hie­si­gen Gesell­schaft unter­wer­fen wol­len, die unum­stöß­lich über jeder Reli­gi­on stehen. 


    Das zu beob­ach­ten­de Spiel 'Erstel­lung eines Situa­ti­ons­bil­des der Dis­kri­mi­nie­rung' mit nach­fol­gen­der 'Unter­su­chungs­kom­mis­si­on genau die­ser (angeb­li­chen) Lage­ein­schät­zung', die von der Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­be­auf­trag­ten auf­ge­nom­men und durch die Ber­tels­mann Stif­tung (mit teil­wei­se iden­ti­schem Per­so­nal!) ein wenig dra­sti­scher dar­ge­stellt wird «Mehr Men­schen neh­men ras­si­sti­sche Dis­kri­mi­nie­rung wahr und sehen Hand­lungs­be­darf.» führt lang­fri­stig dazu aus kei­nem tat­säch­lich vor­han­de­nen Pro­blem ein tat­säch­li­ches Pro­blem zu erzeu­gen!
     

    1 Ber­tels­mann redet die Inte­gra­ti­on von Mus­li­men in Deutsch­land schön
    Die Mus­li­me sind in der Mit­te der Gesell­schaft ange­kom­men, wären da nur nicht ihre deut­schen Nach­barn – über eine Stu­die mit «Phan­ta­sie­zah­len» und eine erschlaff­te Integrationsdebatte.
    Bene­dict Neff, Ber­lin; 03.09.2017, 06.00 Uhr 

    2 Isla­mis­mus an Schu­len – in Deutsch­land spitzt sich das Pro­blem zu, aber die lin­ke Poli­tik redet es klein
    Der Koali­ti­ons­ver­trag der neu­en Bun­des­re­gie­rung will Jugend­ar­beit mit Mus­li­men för­dern und gegen Mus­lim­feind­lich­keit vorgehen

    3 In einer frei­en Gesell­schaft darf man Reli­gio­nen ver­spot­ten – für den Islam gibt es kei­ne Ausnahme
    Ein neu­er Report im Auf­trag der Bun­des­re­gie­rung zeich­net ein Zerr­bild von Deutsch­land und dem Islam. Nahe­zu jede kri­ti­sche Äuße­rung über Mus­li­me wird dar­in gebrand­markt. Das geht zu weit. 

    4 Pro­ble­me erzeu­gen für mehr Steu­er­geld: Wie mit einer sug­ge­stiv for­mu­lier­ten Stu­die Poli­tik gemacht wird.

    bookmark_borderAktuelle Preissteigerungsrate

    Aus alter Gewohn­heit im Arbeits­le­ben füh­re ich Buch über die Aus­ga­ben für unser Auto, einen RAV 4×4 mit der klei­ne­ren Maschi­ne. Seit die­ses Fahr­zeug zuge­las­sen wur­de [05-2020] sind die Daten fest­ge­hal­ten worden.
    Nur ein­mal als Hin­weis wel­che enor­men Stei­ge­run­gen es in den letz­ten drei Jah­ren gege­ben hat eine Teil-Kopie aus der Lib­re Office Calc-Tabel­le, ver­gleich­bar mit Excel und damit kompatibel:

       
    {05/2020 → 2021 → 12/2022}

    Die offi­zi­el­len Sta­ti­sti­ken habe ich schon öfter ange­zwei­felt - hier nun ein Bei­spiel dafür das ich aus eige­ner Anschau­ung bele­gen kann. Wie die tat­säch­li­chen Stei­ge­rungs­ra­ten in "€" oder "%" sind ist dar­aus gleich­falls abzu­le­sen. Bei glei­chem Fah­rer, Fahr­zeug und unab­hän­gig von geo­gra­fi­scher Lage.


    Ver­gleicht man die Prei­se von 2020 mit 2022 so ergibt sich eine Stei­ge­rung von 46,1%!
    {2020 → 2021 = 29,9%; 2021 → 2022 = 23,2%}
    Sicher mehr als die ver­laut­bar­ten '5% pro Jahr' - das ent­larvt die 'offi­zi­el­len' Wer­te als unwahr.