bookmark_border03. 10. 2019 --- ! Plattencrash !
*2. update* [05.10.2019]

Anzei­ge "no boot device" - Fest­plat­te defekt.

Die­sen "Tag der Deut­schen Ein­heit" wer­de ich bestimmt nicht vergessen!
Es kann etwas dau­ern bis alles wie­der nor­mal ist, da ich z Zt nur mit Linux-Not­fall-Stick online bin. 

Ich kann der­zeit auch kei­ne E-Mails schrei­ben oder emp­fan­gen .... bit­te um etwas Geduld!

*update* [05.10.2019]
Mitt­ler­wei­le ist eine neue Fest­plat­te instal­liert und ich bin dabei all das wie­der zu laden, was nicht in der letz­ten Siche­rung ent­hal­ten war - es sind ca. drei Wochen gespei­cher­te Daten weg .... :c(

*2.update* [05.10.2019]
Sehr bedau­er­lich → schon wie­der ein Aus­fall kurz nach dem Ein­schal­ten .... kann sein, dass der Com­pu­ter wie­der aus­fällt ... ich geh' mal nach Ersatz schauen 

bookmark_borderUnsere Bedeutung

Unse­re Bedeu­tung im Uni­ver­sum ist oft dis­ku­tiert und von ver­schie­den­sten Reli­gio­nen okku­piert wor­den - die, jede für sich, behaup­ten die EINZIGE WAHRE LÖSUNG zu sein wie der Mensch dem Tode ent­rin­nen kann.

Dazu ein sehr ein­drucks­vol­les (und dabei doch kur­zes!) Video:




Gran­deur = Erha­ben­heit, Herr­lich­keit, Würde.

bookmark_borderVon *Hauptstadtflughäfen* ....

" .. Der Flug­ha­fen Ber­lin Bran­den­burg „Wil­ly Brandt“ ist ein seit dem 5. September
2006 an der süd­li­chen Stadt­gren­ze Ber­lins im bran­den­bur­gi­schen Schö­ne­feld im Bau befind­li­cher Ver­kehrs­flug­ha­fen. Es han­delt sich um die größ­te Flug­ha­fen­bau­stel­le Euro­pas und zugleich um eine der größ­ten im Bau befind­li­chen Ver­kehrs­in­fra­struk­tur­pro­jek­te Deutsch­lands .. Der Flug­be­trieb hät­te im November
2011 und nach einer mode­ra­ten Ter­min­kor­rek­tur dann im Juni
2012 offi­zi­ell star­ten sol­len. Der Eröff­nungs­ter­min wur­de u. a. wegen tech­ni­scher Män­gel mehr­fach ver­scho­ben, der Bau des Flug­ha­fens konn­te nicht abge­schlos­sen wer­den. Ende
2017 gab die Betrei­ber­ge­sell­schaft den Oktober
2020 als „belast­ba­ren Eröff­nungs­ter­min“ an. Ein neu­er TÜV-Bericht, der im Novem­ber 2017 ver­öf­fent­licht wur­de, deu­te­te an, dass die Eröff­nung bis
2021 ver­scho­ben wer­den könn­te. Im April 2019 wur­den dar­über hin­aus Vor­wür­fe laut, die Betrei­ber­ge­sell­schaft ver­schleie­re bis zu drei Vier­tel der noch vor­han­de­nen bau­li­chen Män­gel, obwohl offen­sicht­lich Rück­bau­maß­nah­men von­nö­ten seien .. "

[Quel­le]

So, so, Bau­be­ginn 2006, und nach heu­ti­gem Stand wird mit einer Eröff­nung nicht vor 2021 gerechnet.
Das sind 15 Jah­re.

Nun schau­en wir uns an was die Chi­ne­sen mitt­ler­wei­le kön­nen:
 


 
Vier Jah­re Bau­zeit und dop­pelt sovie­le Pass­sa­gie­re wie für Ber­lin geplant.

Aber die Chi­ne­sen hat­ten ja auch den Vor­teil, dass da nicht sol­che hoch gelob­ten, gut ver­netz­ten, aber anson­sten unfä­hi­gen und maß­los über­be­wer­te­ten Pfei­fen wie ¹Meh­dorn und ²Pofalla die Geschicke lei­te­ten.
Wenn dann noch die Fir­men Sie­mens, Bosch, T-Systems in der Bau­aus­füh­rung erschei­nen wis­sen wir:
Das Pro­jekt wird noch etwas brau­chen bis es fer­tig ist ....

 
 ¹ Meh­dorns Spur des Verderbens
- und trotz­dem ist er ein 'hoch gelob­ter Mana­ger' mit inter­na­tio­na­len Auszeichnungen.

Bis 1999 hat er fol­gen­de Unter­neh­men geführt und (meist) rui­niert, wobei manch­mal der Scha­den erst wenig spä­ter nach sei­nem Aus­schei­den auf­trat - er hat es immer ver­stan­den gera­de recht­zei­tig das Hand­tuch zu wer­fen, bevor die Plei­te da war:
→ ab 1966 ver­schie­de­ne Funk­tio­nen haupt­säch­lich in Flugzeugbauunternehmen.
→ Vor­sit­zen­der des Auf­sichts­ra­tes der Dor­nier Luft­fahrt → Plei­te, verkauft
→ 95 - 97 Hei­del­ber­ger Druck­ma­schi­nen → Expan­si­ons­wahn­sinn → Plei­te nach sei­nem Abgang noch verhindert
→ 98 - 99 RWE → aktiv für ein­drei­vier­tel Jah­re; spä­ter Auf­sichts­rat (bis 2015).
Ab 1999 bis 2009
DB zugrun­de gerichtet
2009 - 2011
→ Inte­rim, da konn­te er nicht so viel Scha­den anrichten
2011-2013
→ Air Ber­lin zugrun­de gerichtet
2013-2015
→ Flug­ha­fen Ber­lin nichts hin­be­kom­men und Abgang in den Ruhestand ...

 
 ² Pofalla - der "Das Ende der Überwachungsdiskussion"-Verkünder der CDU, eine poli­ti­sche Witz­fi­gur. Aller­dings - wie ande­re Spit­zen­po­li­ti­ker der CDU und CSU - mit 'viel Dreck am Stecken', Beschul­di­gun­gen zu Geld­wä­sche, Durch­su­chun­gen, Ver­fah­ren .... alles abge­bo­gen oder im San­de ver­lau­fen. Da weiß man, was so ein Amt mit Zugang zum Geheim­dienst wert ist!
Siehe
"Ronald Pofalla been­det Dinge"
Das CDE-Polit­bü­ro gibt bekannt: .... Grundrechte
Das CDE-Polit­bü­ro gibt bekannt: .... (II)
"Pofalla trat vor die Pres­se um die Nati­on zu belügen"
#Pofallabe­en­det­Din­ge

   

 

bookmark_borderZitat (V)

Land­wirt­schaft­li­che Lehr­an­stalt [LLA], Imst, Tirol, Österreich

" .. Du hast es geschafft! Du befin­dest dich auf der Wirt­schafts­platt­form der LLA Imst . Hier fin­dest du alle der­zeit ver­füg­ba­ren Unter­richts­ma­te­ria­li­en und Lern­hil­fen zum Online Üben oder zum Her­un­ter­la­den .. " [Quel­le]

So lau­tet die Begrü­ßung auf den mei­sten two­day-Sei­ten vom Herrn Magi­ster Haras­le­ben. Es sind kei­ne Blog­ein­trä­ge, es han­delt sich um Test­an­kün­di­gun­gen und Übun­gen, Kopi­er- und Lern­vor­la­gen, *.pdf-Datei­en und Arbeits­blät­ter .... und wenn Sie es mir viel­leicht auch nicht glauben: 

Es gibt sogar Sitz­plä­ne für Klas­sen. Ob die­se offe­ne Namens­nen­nung von Schü­lern im Inter­net, für Jeder­mann ver­füg­bar, daten­schutz­kon­form ist? Sind all die­se Sei­ten nur des­we­gen bei "two­day", um irgend­wel­che Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren für eine 'offi­zi­el­le' Web­sei­te - die es gibt - zu vermeiden?

Was mir dann noch auf­fiel, wo wir gera­de bei "LLA" sind: "click!" vergrößert
Die Kir­che immer wie­der, nicht nur bei uns in Deutsch­land, in die staat­li­che Arbeit ein­ge­wo­ben, gleich zwei Geist­li­che (!) bei der 100-Jahr-Feier!

 

bookmark_borderZitat (IV)

» The only thing necessary
for the tri­umph of religion
is for ratio­nal people
to do not­hing «
[©wvs/2019]

Die Nord­kir­che meint, es gäbe min­de­stens zehn Grün­de dafür, Reli­gi­ons­un­ter­richt in öffent­li­chen Schu­len zu haben. Einen davon habe ich her­aus­ge­grif­fen, um ihn etwas genau­er zu betrachten.


Das Zitat:
".. Die Rede von Gott im Zen­trum. Der Reli­gi­ons­un­ter­richt lebt von der für alle erkenn­ba­ren Posi­ti­on des Faches und der Unter­rich­ten­den: im Zen­trum der reli­giö­sen Bil­dung steht nach evan­ge­li­schem Ver­ständ­nis die Rede von Gott. Auf die­ser Grund­la­ge lädt der Reli­gi­ons­un­ter­richt zur kri­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung ein .."
[Quel­le]

 

Der Reli­gi­ons­un­ter­richt, domi­niert von der evan­ge­li­schen Reli­gi­on, lädt kei­nes­wegs zur 'kri­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung' ein. Das kann er über­haupt nicht. Denn eine Vor­aus­set­zung für eine Dis­kus­si­on, eine Ein­schrän­kung hin­sicht­lich der zuläs­si­gen Argu­men­te vor­ab fest­zu­le­gen bedeu­tet sie nur in einem begrenz­ten Rah­men zuzu­las­sen - und dann ist es kei­ne 'kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung', son­dern eine gesteu­er­te Indoktrination.

Das Gedan­ken­kon­strukt "GOTT" als Grund­la­ge für eine 'kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung' zu nen­nen ist in sich ein Paradoxon: 

Etwas, das nicht nach­weis­bar ist, kann nicht kri­tisch dis­ku­tiert wer­den. Alle Argu­men­te dazu sind belie­big, denn schon die Grund­la­ge der Aus­ein­an­der­set­zung (Dis­kus­si­on) ist belie­big.

Basis für die­sen Bei­trag von da → hpd: Zehn Grün­de für den Religionsunterricht?

bookmark_borderVom »Homo sapiens«

Zwi­schen Men­schen gibt es nur klei­ne gene­ti­sche Unterschiede. 

Deren Wir­ken ist für den Betrach­ter zunächst unsichtbar.
Erkenn­bar erst, wenn die­ser klei­ne Unter­schied in Hand­lung, Lebens­äu­ße­rung, Dar­stel­lung des Den­kens über die Exi­stenz und den Sinn des Lebens umge­setzt wird. Oder wenn das 'sich-am-Leben-erhal­ten' offen­bart wozu die­ser Mensch im Stan­de ist, und wozu nicht. So kom­men Anla­gen durch das eige­ne Ver­hal­ten ans Licht - unbe­ab­sich­tigt, als Neben­er­schei­nung des Seins.

Die­se Unter­schie­de zwi­schen Men­schen sind kein Werturteil!
Die Gleich­heit als Mensch, also Zuge­hö­rig­keit zu einer bio­lo­gi­schen Art, ist dafür Gewähr. Das stellt den Ide­al­zu­stand dar, den wir auf die­sem Pla­ne­ten so schmerz­lich vermissen.

Durch das Wir­ken der Evo­lu­ti­on sind wir als Art von der Stu­fe der Höh­len­men­schen auf­ge­stie­gen und das vor allem wegen unse­rer beson­de­ren Fähig­kei­ten im Ver­gleich zu ande­ren Arten von Lebewesen.

Doch es beneh­men sich Vie­le so, als ob sie eini­ge Stu­fen der Ent­wick­lungs­trep­pe hin­un­ter gefal­len sind und sich wie­der dem Urmen­schen­ver­hal­ten annä­hern. Ein bedau­er­li­cher Rück­fall in der Ent­wick­lung, und ich stel­le fest:

Das gibt es nur bei die­ser einen Art "Homo sapi­ens".

Wes­we­gen ich an der Recht­fer­ti­gung für den Begriff "sapi­ens" Zwei­fel habe. 

bookmark_borderDer britische Philosoph Thomas Hobbes (1588-1679)

" .. Der bri­ti­sche Phi­lo­soph Tho­mas Hob­bes (1588−1679) konn­te dem Tod 1666 nur knapp ent­kom­men, als ein Aus­schuss des Par­la­ments zusam­men­trat, um her­aus­zu­fin­den, ob sein Athe­is­mus einen Aus­bruch der Pest ver­ur­sacht hatte.
Gott schien sehr irri­tiert dar­über zu sein, dass die Lon­do­ner sich mit einem skep­ti­schen Phi­lo­so­phen abfin­den wür­den, und so sand­te Gott eine töd­li­che Krank­heit aus, um die tole­ran­te Stadt zu erschrecken. Hob­bes' Freund John Aubrey bemerk­te zu der Zeit, dass "eini­ge der Bischö­fe einen Antrag stell­ten, den guten alten Herrn als Ket­zer ver­bren­nen zu las­sen." Hob­bes leb­te wei­te­re 13 Jah­re und starb mit 92 Jah­ren .. "
[Quel­le]

Hob­bes' Werk ist aus zwei Grün­den betrachtenswert:
Zuerst weil er in ein­fa­cher, ver­ständ­li­cher Spra­che Zwei­fel bei sei­ner Leser­schaft zu wecken in der Lage war; sodann, weil er die sprach­li­che Ursa­che des Got­tes­ver­ständ­nis­ses her­ge­lei­tet hat und so zeig­te, wie die *über­mensch­li­chen* Eigen­schaf­ten die­ses postu­lier­ten 'Got­tes' zustan­de kamen.

Zu dem ersten Punkt
Der Anfang des Glau­bens ent­steht für Hob­bes aus der damals noch herr­schen­den Unwis­sen­heit. Was nicht erklärt wer­den konn­te wur­de 'Gott' zuge­schrie­ben. Die Angst vor lebens­be­droh­li­chen Natur­er­eig­nis­sen, völ­lig unbe­herrsch­bar durch Men­schen, führ­te zu einer der Vor­stel­lungs­welt der dama­li­gen Men­schen ange­pass­ten Personifizierung.

Zu dem zwei­ten Punkt
An die­se Per­so­ni­fi­zie­rung schließt sich eine Über­tra­gung von Eigen­schaf­ten an, die die­ser 'Gott' haben soll. Hob­bes unter­sucht das von der Spra­che her und bringt über­zeu­gen­de, wie­der­um ganz ein­fach zu ver­ste­hen­de Bei­spie­le. Er redu­ziert auf das Prä­fix. Es sind all die Eigen­schaf­ten, die Men­schen nicht haben:

Mensch Gott
ohn-mäch­tig | all-mäch­tig
un-wis­send | all-wis­send
mate­ri­ell | im-mate­ri­ell
Dasein end­lich | Dasein un-end­lich

 


Aus all dem ergibt sich bei Hob­bes eine zusam­men­fas­sen­de Aussage:
" .. Sowohl Reli­gi­on als auch Aber­glau­be haben die glei­chen Män­gel, und der ein­zi­ge Unter­schied besteht dar­in, dass Reli­gi­on sozi­al akzep­tiert ist .. "

 [Die­se Betrach­tung besteht zum Teil aus über­setz­ten Pas­sa­gen aus dem ver­link­ten Arti­kel bei *pathe­os*]

 

bookmark_borderZitat (III)

Bald kommt wie­der die Zeit in der man sich ent­schei­den muss ob man beim 'alten' Strom­ver­sor­ger (bei uns "ente­ga") bleibt, oder sein Glück bei einem 'neu­en' Strom­ver­sor­ger ("bade­no­va") ver­sucht. Die­se Fra­ge hat­te ich im letz­ten Jahr mit "neu­er Strom­an­bie­ter" beant­wor­tet und als Dienst­lei­ster hat­te ich cheapenergy24 beauftragt.

Um es vor­weg zu sagen: Das war ein gro­ßer Fehler.
Denn am Ende wur­de die Ener­gie­ver­sor­gung beim 'neu­en' Strom­ver­sor­ger nicht nur teu­rer, es kam oben­drauf noch die (aus mei­ner Sicht nicht gerecht­fer­tig­te) Gebühr des Wechseldienstleisters.

cheapenergy24 | Schöpp­ler­stra­ße 9 | 86154 Augsburg
schrieb mir am 21.01.2019:

Ihre Opti­mie­rung war erfolgreich!
Lie­ber Herr wvs,
den Wech­sel Ihres Strom­ta­rifs haben wir ein­ge­lei­tet. Auf den bei­lie­gen­den Sei­ten haben wir Ihnen die wesent­li­chen Infor­ma­tio­nen zu dem Wech­sel trans­pa­rent auf­ge­führt. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie in Kür­ze von Ihrem neu­en Anbieter.

Nichts davon wur­de *wahr*.
Weder lag die Ein­spa­rung tat­säch­lich über 30% - und trotz­dem wur­de eine 'Erfolgs­pro­vi­si­on' berech­net und bei mir abge­bucht, noch wur­de etwas bei dem neu­en Ver­trags­part­ner gespart - im Gegen­teil, die Kosten sind um ca. 10% gestiegen!

Vor dem neu­en Ver­trags­part­ner "bade­no­va" kann ich nur war­nen. Zuerst ein­mal war es unmög­lich einen tele­fo­ni­schen Kon­takt zu erhal­ten - Sie wis­sen schon, War­te­schlei­fe mit der Ansage 


"Ihr Anruf ist uns wichtig.
Im Moment sind alle Mit­ar­bei­ter in einem Kundengespräch.
Wir bit­ten um einen Augen­blick Geduld.
Der näch­ste freie Mit­ar­bei­ter wird sich um ihr Anlie­gen küm­mern."

 

Dann hat es gut zwei­ein­halb Mona­te gedau­ert, bis ich auf mein erstes E-Mail eine Ant­wort bekam. Die­se Ant­wort ging mit kei­nem Wort auf das Pro­blem ein, das ich moniert hat­te. Erst ein zwei­tes E-Mail wur­de dann wenig­stens zur Kennt­nis genom­men und ein Teil der Fra­gen wur­de beantwortet.

cheapenergy24 hat mitt­ler­wei­le auf mein letz­tes mail geant­wor­tet und mir erklärt:
Ganz falsch was ich da berech­ne, es kommt tat­säch­lich eine Erspar­nis raus, ich habe den Feh­ler gemacht vom Abschlags­be­trag aus­zu­ge­hen .... aha, ich kann also nicht rech­nen. Des­we­gen noch­mal gegen­über­ge­stellt die drei Berechnungen ....

Urtei­len Sie selbst:

¹ 1.111€ pro Jahr macht 92,58€ / Monat (aktu­el­le Zahlungen)

² 1.111€ -120€ = 991€ = 82,58€ / Monat

³   887,82 € pro Jahr macht 73,99€ / Monat ente­ga (alter Stromversorger)

¹ che­a­pen­er­gy sagt: ".. Der Abschlag bei bade­no­va soll­te bei einem kor­rek­ten Wert für bei 80 Euro/Monat lie­gen .." - Ob es dazu kommt? Fraglich.
² Berei­ningt auf geschätz­ten tat­säch­li­chen Ver­brauch (von che­a­pen­er­gy geschätzt) und unter Abzug des *Sofort­bo­nus* von 120€.
³ Kosten beim alten Versorger. 

 

bookmark_borderZitat (II)

Vor (end­los vie­len) Jah­ren, als ich ein wenig über Mit­te 20, also etwa fast 30 war, hat­te ich eine Freun­din mit der ich mich nicht nur gut ver­stand, son­dern sowohl über ern­ste wie auch über lusti­ge The­men unter­hal­ten konn­te. Sie stu­dier­te an der FH und war neben­bei in einem Rei­se­bü­ro tätig, das sta­bi­li­sier­te ihre Unter­halts­ko­sten, denn ihre Eltern konn­ten ihr ledig­lich einen klei­nen Zuschuss zahlen.

Nun erzäh­le ich Ihnen ein bis­her streng gehü­te­tes Geheimnis.
Näm­lich: Wie es kam, dass mir die Dame den Lauf­pass gab.

Das war fol­gen­de Situa­ti­on, hier nun eini­ge (fast wört­li­che) Zita­te von Frl. Schnei­de­reit (im fol­gen­den Text als "S" bezeichnet) ....

S: Du, wir müs­sen uns trennen.

Ich: Ach, und wieso?

S: Ich habe jeman­den kennengelernt.

Ich: Wo denn?

S: Ein Kun­de im Reisebüro.

Ich: Wie heißt er denn?

S: Fri­do­lin ....

Ich: (pru­stend vor lachen) F r i d o l i n

S: (indi­gniert) Lach nur - der ist nett!

Ich: Nett? Das sagt man über den Haus­mei­ster, oder den Briefträger.

S: Schmoll­pau­se.

Ich: Nun sag schon, was ist denn an Fri­do­lin so toll dass du mich abservierst?

S: Er kann bes­se­re Kom­pli­men­te machen als du.

Ich: Ich dach­te du hast was gegen Kom­pli­men­te, chau­vi­ni­stisch, ver­al­tet und unehr­lich - wenn ich es rich­tig erinnere ....

S: (bestimmt) Manch­mal braucht man trotz­dem ein Kompliment.

Ich: Klar, je nach Situa­ti­on, so schnell ist die Eman­zi­pa­ti­on dahin ....

S: Man ist trotz Eman­zi­pa­ti­on immer noch Frau ....

Ich: Hab' ich geschnallt - und was hat er denn so gesagt?

S: Er hat gesagt '..Sabi­ne - du siehst aus wie eine Ste­war­dess, so blen­dend schön!..'

Ich: (sprach­los)

Nach­dem ich ein paar Unten­si­li­en wie Schall­plat­ten, Zahn­bür­ste, und Unter­wä­sche zum Wech­seln zusam­men­ge­klaubt hat­te sag­te ich freund­lich "Tschüss!" - und ein wei­te­res Kapi­tel "Bezie­hun­gen" war vorbei. 

Fri­do­lin stell­te sich übri­gens als Ein­tags­flie­ge her­aus, oder bes­ser "Schmet­ter­ling" .... denn er mach­te nach eini­gen hei­ßen Näch­ten mit S die Flat­ter. Schwups, weg war er! So wur­de mir von gemein­sa­men Bekann­ten berichtet. 

Aber mög­li­cher­wei­se woll­ten sie mir nur mein Ego pampern ....

bookmark_borderZitat (I)

Frau iGing (kei­ne Web­adres­se, Link unter dem Zitat) schreibt als Kommentar:

" .. das sind Wahr­neh­mun­gen, die man an sich selbst macht und die man nur selbst ein­ord­nen kann, wäh­rend einen die Umwelt nach wie vor immer für den glei­chen Men­schen hält und ggf. ent­spre­chen­de Erwar­tun­gen an einen stellt - da freut man sich schon, wenn man die­se Erwar­tun­gen sogar erfüllt, obwohl das frü­her eine Selbst­ver­ständ­lich­keit gewe­sen wäre! .. " [Quel­le]

Genau so ist es:
Die äuße­re Ver­fas­sung und der eiser­ne Antrieb nicht nach­zu­las­sen, immer noch zu 'lei­sten' ist der Grund dafür, war­um viel­fach Men­schen sich vor­zei­tig ver­schlei­ßen, schnel­ler altern als es nötig wäre.
Das Wich­tig­ste ist, eige­ne Gren­zen zu erken­nen und sich nicht auf fau­le Kom­pro­mis­se einzulassen.
Wenn man es nicht oder nur lang­sa­mer als zuvor erle­di­gen kann, was erle­digt wer­den soll, muss man es deut­lich sagen anstatt sich zu quälen.
Deut­lich sagen heisst eine "Ich-Bot­schaft" senden:

"Ich kann das nicht mehr, das ist zu schwer."
"Ich kann das nicht über Stun­den ohne Unter­bre­chung machen - ich brau­che eine / meh­re­re Pausen."
usw.

Mit zuneh­men­dem Lebens­al­ter etwas nicht mehr zu kön­nen ist nor­mal. Von 'älte­ren Men­schen' soviel zu ver­lan­gen wie von Drei­ssig­jäh­ri­gen ist (min­de­stens) gedankenlos. 

bookmark_borderVertrauen (IV)

 

Yemen ist ein typi­sches Bei­spiel dafür, wie aus Sicht der Regie­run­gen der USA - egal von wel­cher Par­tei - gehan­delt wer­den muss:
Sobald ein Man­gel an ÖL droht greift das US Mili­tär ein um die Ver­sor­gung sicher zu stel­len. 85.000 tote, ver­hun­ger­te Kin­der sind *col­la­te­ral dama­ge* beim lukra­ti­ven Geschäft mit Waffen.

Aber "WEHE!" die US Auto­fah­rer müs­sen zu tief in ihre Taschen greifen.
Dann schlägt das Impe­ri­um zu. 

So wird das nie etwas mit dem "STOP" für die glo­ba­le Erwärmung!